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Der Bau des Anhalter Bahnhof in Berlin: Ein Beitrag zur Berliner Geschichte von 1879
Der Bau des Anhalter Bahnhof in Berlin: Ein Beitrag zur Berliner Geschichte von 1879
Der Bau des Anhalter Bahnhof in Berlin: Ein Beitrag zur Berliner Geschichte von 1879
eBook37 Seiten21 Minuten

Der Bau des Anhalter Bahnhof in Berlin: Ein Beitrag zur Berliner Geschichte von 1879

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Über dieses E-Book

Als die letzte unter den vier ältesten, in der Frühzeit des deutschen Eisenbahnwesens entstandenen Bahnhofs-Anlagen Berlins ist 1879 auch der Bahnhof der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn mit jenem, einer vollständigen Erneuerung gleich kommenden Umbildungs-Prozess zum Abschluss gelangt. Dieses Dokument der Berliner Verkehrsgeschichte schildert detailliert Bau und Architektur des Anhalter Bahnhofs in Berlin.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum29. Nov. 2022
ISBN9783756816835
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    Buchvorschau

    Der Bau des Anhalter Bahnhof in Berlin - Books on Demand

    Zeitreisen

    – Beiträge zur Kultur- und Technikgeschichte –

    Der Bau des Anhalter Bahnhof in Berlin

    epilog-logo-zr

    Herausgegeben von Ronald Hoppe

    edition.epilog.de

    Für diese Ausgabe wurden die Originaltexte in die aktuelle Rechtschreibung umgesetzt und behutsam redigiert. Längenangaben und andere Maße wurden gegebenenfalls in das metrische System umgerechnet.

    Berliner Neubauten

    Das neue Empfangs-Gebäude der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn in Berlin

    Architekten Gropius und Schmieden

    Deutsche Bauzeitung • 11.1.1879

    A

    ls die letzte unter den vier ältesten, in der Frühzeit des deutschen Eisenbahnwesens entstandenen Bahnhofs-Anlagen Berlins wird im Laufe dieses Jahres auch der Bahnhof der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn mit jenem, einer vollständigen Erneuerung gleich kommenden Umbildungs-Prozess zum Abschluss gelangen, durch den vorher schon die Bahnhöfe der Niederschlesisch-Märkischen, der Berlin-Potsdam-Magdeburger und der Berlin-Stettiner Eisenbahn den nach jeder Richtung hin gesteigerten Anforderungen unserer Zeit Rechnung getragen haben. Der alte Bahnhof, der von 1839 – 40 für das Unternehmen der Berlin-Sächsischen, später Berlin-Anhaltischen, von Berlin über Jüterbog und Wittenberg nach Köthen führenden Eisenbahn erbaut und im September 1840 dem Betrieb übergeben wurde, beschränkte sich auf ein Terrain, das östlich von der Möckernstraße, südlich vom Landwehrgraben (später Schifffahrtskanal), westlich von den Grundstücken der Schöneberger Straße und an seiner schmalen Nordseite vom Askanischen Platz begrenzt wurde. An letzteren lag das in den bescheidensten Abmessungen und Formen errichtete Empfangsgebäude – ein Kopfbau mit zwei schmalen Perron-Hallen von nur 16,5 m lichter Weite zwischen den äußeren Wänden dieser Hallen.

    Die Ausdehnung des Bahnnetzes der Gesellschaft, zu welchem i. J. 1847 die Linie Jüterbog – Röderau, i. d. J. 1857 – 59 die Linie Wittenberg – Bitterfeld – Halle und Leipzig – Bitterfeld – Dessau hinzutraten, gab zu wiederholten Erweiterungen der ursprünglichen Bauten Veranlassung. Die Frequenz der Bahn

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