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■ PHOTOVOLTAIK ■ HEIZUNGSBAU ■ LÜFTUNGSBAU ■ SANITÄR alles aus einer Hand! ☎ 02602/93 03-15
■ PHOTOVOLTAIK
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www.westerwaelderleben.de 20.07.2012 • KW 29 • Jahrgang 3

Bad Marienberg Hachenburg Höhr-Grenzhausen Montabaur Ransbach-Baumbach Rennerod Selters Wallmerod Westerburg Wirges

Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern besteht seit 10 Jahren
Jugendfeuerwehr
Neuhäusel-Simmern
besteht seit 10 Jahren
Emmerichenhain lädt zur Kirmes mit tollem Programm ein
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Sozialkaufhaus räumte Vorurteile aus dem Weg
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Matthias Gude gewinnt drei Prüfungen und den Titel
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Familie & Westerwald-Verein bietet Wassererlebnistag für Kinder an
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Eine neue Fledermaus-Aktion des NABU startete kürzlich
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Jede Menge Top-Angebote auf www. medienerleben.motaa.de
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Standortfaktor Kultur wird im Westerwald immer wichtiger

Kulturangebot gewinnt an Bedeutung

WESTERWALDKREIS. Erstmals haben sich der „Wirtschafts- ausschuss“ und der Kreis- ausschuss des Kreistages auf Antrag der SPD-Fraktion in einer gemeinsamen Sitzung mit der Bedeutung der Kultur als weichem Standortfaktor für die Westerwälder Wirt- schaft beschäftigt. Es wurde beschlossen, dass die Wirt- schaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Westerwaldkreises in geeigneter Form für die Partnerschaft zwischen Kultur und Wirtschaft werben soll.

N ach Ansicht der Klein- kunstbühne Mons Tabor e.V. ist dies ein richtiger

Schritt, da die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kultur in der Region noch stark ausbau- fähig ist. Dies, obwohl nicht nur die Landespolitik, sondern auch viele heimische Kommunalpoli- tiker die Bedeutung des Kultur- angebotes für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region längst erkannt haben. Trotzdem hinkt die Realität in der Region doch weit hinter den sich bietenden Möglichkeiten zurück. „Die Wirt- schaft profitiert stark von einem hochwertigen Kulturangebot im Westerwald, also muss diese auch kulturelle Veranstaltungen und Initiativen mehr unterstüt- zen“, so der Vorsitzende der Kleinkunstbühne und Kreistags- mitglied Uli Schmidt (Horbach). Dies gelte auch für die vielen leistungsfähigen Musik-, Thea- ter- und Gesangvereine in der Re- gion. In der genannten Sitzung im Kreishaus stellte Dr. Stephan Krempel (CDU) fest, die Kultur

Kreishaus stellte Dr. Stephan Krempel (CDU) fest, die Kultur Bei der bekannten Weltmusikreihe „Musik in alten

Bei der bekannten Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ sind regelmäßig auch Gäste aus Afrika zu erleben – wie hier 2011 in der Evangelischen Kirche in Neuhäusel. Foto: me

sei zweifelsohne eine wichtiger Standortfaktor, bei dem vorder- gründig die Wirtschaft gefragt sei. Hans-Jürgen Heene (SPD) äußerte die Erwartung, der Kreis müsse in der Öffentlichkeit für die Bedeutung der Kultur als Standortfaktor werben. Allein der Bürgermeister der VG Monta- baur, Edmund Schaaf (CDU), ver- wehrte dem Antrag als einziger die Zustimmung, da nach seiner Ansicht der Kreis hier nicht zu- ständig sei. Nach Ansicht der Kleinkunstbüh- ne Mons Tabor hat der Kreis hier sehr wohl eine wichtige unter- stützende Funktion. Zwischen Lahn und Sieg wäre das Klima zudem für neue Unternehmens- gründungen schlechter, wenn das Angebot von Kunst und Kul- tur in unserer ländlichen Region zwischen den Ballungsgebieten in den zurückliegenden 20 Jah- ren nicht einen eigenständigen und vielseitigen Charakter entwi-

ckelt hätte. In einer vielbeachte- ten Studie hatte die DIHK auf die wachsende Bedeutung des Standortfaktors Kultur hingewie- sen. Als mögliche Folge wurden die Dialoge zwischen Wirtschaft und Kultur inzwischen immer häufiger und intensiver geführt. Zumindest einige Westerwälder Unternehmen leisten heute als Kultursponsoren und Mäzene ei- nen nicht mehr wegzudenkenden Beitrag zur kulturellen Vielfalt. „Allerdings muss das im Wester- wald noch intensiviert werden, müssen Wirtschaft und Kultur stärker ins Gespräch kommen“, fordert Uli Schmidt. Daraus kön- ne sich eine gewinnbringende Investition für Unternehmensi- mage und Unternehmensidenti-

-csc-

tät ergeben.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie auf unserem Nachrich- ten-Portal www.westerwaelderle- ben.de.

Unser Tipp der Woche Die Schneekönigin von Hans C. Andersen Sa, 27.10.2012 Frankfurt Papageno Theater
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Kirmes in Montabaur Tolles Programm für Groß und Klein MONTABAUR. Auf drei Open- Air-Bühnen wird
Kirmes in Montabaur
Tolles Programm für Groß und Klein
MONTABAUR. Auf drei Open-
Air-Bühnen wird zur Kirmes
in Montabaur ein Programm
an Live-Musik von Freitag
bis Montag geboten. Erst-
klassige Bands und Musik-
vereine sorgen für beste
Unterhaltung an allen Tagen
bis tief in die Nacht hinein.
Die katholische Kirche feiert
am Sonntagvormittag mit ei-
nem feierlichen Hochamt in
der Pfarrkirche St. Peter in Ket-
ten um 10.30 Uhr traditionell
das Kirchweihfest. Anschlie-
ßend lädt der Kirchbauverein
zu seinem Frühschoppen auf
dem Kirchplatz ein. Am Kir-
mesmontag bauen Händler
den traditionellen Krammarkt
auf, der von 8 bis 18 Uhr zur
Schnäppchenjagd einlädt. Am
Abend wird dann das weithin
sichtbare Feuerwerk die Kirmes
um 22 Uhr offiziell beschlie-
ßen. Es darf aber noch weiter
gefeiert werden, vielleicht so-
gar bis zum Dienstagmorgen,
wenn der Männergesangverein
Mendelssohn Bartholdy um 10
Uhr seinen beliebten Kirmes-
frühschoppen eröffnet (in die-
sem Jahr wieder im Biergarten
der American Sportsbar an der
alten Stadtmauer). An allen
Kirmestagen lockt außerdem
der Vergnügungspark auf der
Eichwiese wieder mit vielen
Attraktionen. -csc-
 Das komplette Programm
finden Sie auf www.wester-
waelderleben.de.
Sommerpause Frische Kraft für neue Taten Liebe Leserinnen und Leser, auch wir Redakteure müssen einmal
Sommerpause
Frische Kraft für neue Taten
Liebe Leserinnen und Leser,
auch wir Redakteure müssen einmal Urlaub machen. Das ganze
Jahr über waren wir bemüht, Ihre Heimat in einer kostenlosen
Wochenzeitung für Sie bestmöglich und in ihrer Vielfalt erlebbar
zu machen. In den kommenden Wochen - über den jetzt hof-
fentlich beginnenden Sommer - machen wir etwas Pause. Über
das Wichtigste halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden und
berichten kurz und knapp aus der gesamten Region. Wenn die
Akkus dann wieder voll geladen sind, dürfen Sie sich gemeinsam
mit uns ab September auf noch mehr Angebote, Nachrichten
und Vielfalt in der Berichterstattung aus unserer und über unse-
re Heimat freuen. MedienErleben wird dann noch multimedialer
und vor allem täglich aus der Region berichten. Darauf freuen
wir uns schon jetzt und wünschen uns allen den hoffentlich
endlich beginnenden Sommer 2012!
Ihre MedienErleben-Redaktion
Gleichstellungsbeauftragte verabschiedet SELTERS. Die Gleich- stellungsbeauftragte der Verbandsge- meinde Selters, Ute
Gleichstellungsbeauftragte verabschiedet
SELTERS. Die Gleich-
stellungsbeauftragte
der Verbandsge-
meinde Selters, Ute
Kreten, die 16 Jahre
lang als Gleichstel-
lungsbeauftragte
bzw. stellvertretende
Gleichstellungsbe-
auftragte fungierte,
wurde im Rahmen
einer Feierstunde von Bürgermeister Klaus Müller verabschie-
det. In ihrer langjährigen Amtszeit habe Ute Kreten engagiert
an der Umsetzung des verfassungsrechtlichen Gebotes zur
Gleichberechtigung von Männern und Frauen mitgewirkt, so
Klaus Müller. Als Nachfolgerin wurde Susanne Holzbach be-
stellt, die in der Verwaltung im Fachbereich 3 „Bürgerdienste“
in der täglichen Arbeit mit allen Facetten des gesellschaftli-
chen Wandels konfrontiert wird. Personalratsvorsitzende Co-
rina Zeits schloss sich dem Dank an die scheidende Gleich-
stellungsbeauftragte an und wünschte ihrer Nachfolgerin,
gemeinsam mit Bürgermeister Müller, einen guten Start in ihr
verantwortungsvolles Amt. -csc- / Foto: me
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Großübung an der Augst-Schule und Festakt im Feuerwehrhaus

Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern besteht seit 10 Jahren

NEUHÄUSEL-SIMMERN. „Ein- satz für die Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern: Brand nach Dachdeckerarbeiten an der Augst-Schule in Neu- häusel, zwei Klassen einge- schlossen, mehrere Kinder verletzt oder vermisst!“.

M it dieser Funkdurchsage

begann eine Großübung

der Jugendfeuerweh-

ren der Verbandsgemeinde Montabaur anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Neuhäusel- Simmern. Mit Alarmfahrten aus vorher eingenommenen Bereitstellungsräumen fuhren insgesamt 12 Jugendfeuer- wehren sowie Jugendgruppen des Technischen Hilfswerks (THW), der Deutschen Lebens- rettungsgesellschaft (DLRG) und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zum Einsatzort. Die etwa 120 Kinder und Ju- gendlichen retteten die einge- schlossenen Schulklassen über Leitern, einen Dachdecker mit der Drehleiter vom Dach der

Leitern, einen Dachdecker mit der Drehleiter vom Dach der Die Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern feiert in diesem Jahr

Die Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum.

Foto: me

Schule, versorgten „verletzte“ Schüler und suchten nach Ver- missten. Hierbei wurde sogar der Weiher des angrenzenden Augst-Stadions von Tauchern der DLRG-Jugendgruppe abge- sucht. Die THW-Jugend rettete zwei durch Übungspuppen si- mulierte Kinder, die unter Be- tonrohren eingeklemmt waren.

Bereits während der Rettungs- arbeiten leiteten die Jugend- feuerwehren einen massiven Löschangriff ein und konnten damit auch den angenomme- nen Brand schnell löschen. Währenddessen betreute die Jugendgruppe des DRK die pro- fessionell geschminkten Wun- den der Verletzten und richtete

eine Verletztensammelstelle ein. Bei Limo und Würstchen konnten sich die Kinder und Ju- gendlichen im Anschluss an die Übung noch im Feuerwehrhaus Neuhäusel austauschen. -csc-

Lesen Sie weiter auf unserem Nachrichten-Portal www.wester- waelderleben.de

Programm für das zweite Halbjahr

Forum Soziale Gerechtigkeit

WESTERWALDKREIS. „Das Gute bewegt sich wie eine Schne- cke, aber das Übel hat Flügel“ sagt ein Sprichwort. Vergleich- bar ist es auch bei den sozia- len Entwicklungen im Wester-

waldkreis: Beispielsweise die Zahl von Langzeitarbeitslosen

sowie von Sucht- und psychi-

schen Erkrankungen, von Pfle- gebedürftigkeit oder Armut

betroffenen Personen nimmt „mühelos“ zu.

D en Betroffenen zu helfen und sie zu integrieren er- fordert dagegen oft viel

Geduld. Mit dem Programm für das 2. Halbjahr will das Forum Soziale Gerechtigkeit wieder einige soziale Themen im Kreis voranbringen und ihnen „Flü- gel“ verleihen. Auftakt ist noch in den Sommerferien, am 31. Juli, in Hillscheid. Gemeinsam mit der örtlichen Bürgergemein-

schaft und der Verbraucherzen-

trale wird hier besonders für die Zielgruppe ältere Menschen

der Frage nachgegangen „Kri- senfeste Geldanlagen – wie si- cher ist mein Geld? Nachdem der Kreistag in seiner letzten Sitzung eine „Seniorenpoliti- sche Konzeption“ einstimmig

Richtige Lösung:
Richtige Lösung:

verabschiedet hat, geht es nun darum, wie diese in allen Orts- gemeinden umgesetzt werden

kann. Am 14. August wird diese Frage in der Stadthalle in Rans- bach-Baumbach gemeinsam mit der Landesseniorenvertretung

diskutiert.

-csc-

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Das Paul Simpson Project ist zu Gast

MONTABAUR. Live-Musik und Kunst treffen immer sonntags im b-05 Kunst- und Kulturzentrum zusammen: Am Sonntag, 22. Juli (ab 14.30 Uhr), ist das Paul Simpson Project zu Gast. Eine kraft- voll soulige Stimme, gepaart mit bluesorientiertem Gitarrenspiel, bestimmt den unverwechselbaren Sound des Singer-Songwriter- Duos aus Gießen. Sie selbst beschreiben ihren musikalischen Stil – den sie seit 2002 kontinuierlich weiterentwickeln – als eine genreübergreifende Reise von Akustik Folk über Balladen und Soul bis hin zum Blues. Die aktuelle internationale Ausstel- lung im b-05 „Es gibt…“ nimmt die Besucher mit auf eine Reise in die verschiedenen Zeiten des „Sich-Einrichtens“. 36 Künstler, unter anderem Martin Kippenberger, Thomas Rentmeister und Donald Judd, bieten dazu Denkanstöße und neue Ansätze. -csc-

Fleißige Wanderer wurden belohnt

DERNBACH. Es ist fast schon Tradition, dass nach der Abreits- planeinteilung zur Kannenbäckerland – Wanderung (4./5. Aug.) Ehren- und Gruppenpreise an die Teilnehmer verschenkt werden. Eine riesige Palette von wunderschönen Preisen über Pokale, Weinpräsente, Geschirr und Vasen, Küchengeräte und Reisekof- fern waren im Saale der Gaststätte Luda in Dernbach aufgebaut.

Je nach Teilnahmen, wie oft man gewandert war, konnte man sich einen Preis aussuchen. Ronald Siegel aus Sindelfingen wurde mit 141 Teilnahmen absoluter „Wanderkönig“ gefolgt von Werner Schätzle aus Lönberg mit 126 Teilnahmen und Anneliese Kosche

aus Dierdorf 118 Teilnahmen.

-csc-

Weitere Meldungen auf www.westerwaelderleben.de.

Wir suchen ein liebevolles Zuhause LOTTA PUSSY KASPER BUBI Lotta wurde 2006 geboren und kam
Wir suchen ein liebevolles Zuhause
LOTTA
PUSSY
KASPER
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Lotta wurde 2006 geboren und
kam als Fundtier zur Katzenhilfe
Westerwald. Der schwarz-weiße
Langhaar-Mix wünscht sich ein lie-
bevollesZuhauseundmöchtenach
angemessener Eingewöhnungszeit
regelmäßigen Freigang genießen.
Lotta ist bereits entwurmt, ent-
floht, an- und nachgeimpft sowie
kastriert, tätowiert und gechipt.
(Katzenhilfe Westerwald)
Pussy kam als Abgabetier zur Kat-
zenhilfe. Die 6 Jahre junge Katze
ist Freigang gewohnt und möchte
diesen nach angemessener Einge-
wöhnungszeit auch gerne wieder
genießen. Genau wie Lotta ist
auch Pussy bereits entwurmt,
entfloht, an- und nachgeimpft
sowie kastriert, tätowiert und ge-
chipt.
(Katzenhilfe Westerwald)
Kasper wurde mit seinen Geschwis-
tern auf der Straße gefunden und
ist ein ca. 5 Monate junger Rüde.
Putzmunter, gechipt, entwurmt,
durchgeimpft kann er in eine aktive
Familie, die ihn rundum verwöhnt,
das hat er verdient. Sein Bruder
Karim, der in einer Pflegestelle im
Westerwald ist, steht auch zur Ver-
mittlung.
(Casa Nostra)
Er sanft zu Kindern und damit
der perfekte Familienhund: sanft
zu Kindern. Bubi ist 6 Jahre alt
und versteht sich blendend mit
anderen Hunden. Dass er blind
auf dem rechten Auge ist, stört
ihn nicht und er kommt super
damit zurecht. Bubi sehnt sich
nach einem dauerhaften Zuhau-
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Nachrichten
Nachrichten

Neues aus dem Tower

Schweizer Scheinwelten

„L‘État c‘est moi“ - „Der Staat bin ich“ sagte einst „Son- nenkönig“ Ludwig XIV. Der „Sonnenkönig“ des 21. Jahr- hunderts („Le Football c‘est moi“) - „ich bin der Fußball“) residiert in einem noblen Prunkbau auf dem Züricher Sonnenberg und hört auf den Namen Joseph „Sepp“ Blatter, seines Zeichens Präsident des Weltfussballverbands FIFA.

I m Gegensatz zu seinem Vorbild aus dem 18. Jahr- hundert muss der kleine

Mann aus dem Wallis allerdings nicht fürchten posthum von aufgebrachten Revolutionären aus dem Grab geholt zu werden. Allerdings befindet er sich mo- mentan in höchster Gefahr in Schimpf und Schande vom Hof gejagt zu werden. Der gute „Kuvert-Sepp“ spielt nämlich eine nicht unerheb- liche Rolle in einem Schmier- geld-Skandal, der mittlerweile nicht mehr nur durch Mutma- ßungen und Spekulationen zur Legende aufgebaut wird. Vielmehr liegen seit Mittwoch vergangener Woche handfeste Beweise vor, dass tatsächlich Bestechungsgelder an FIFA- Funktionäre gezahlt wurden. Sein Vorgänger Joao Havelange und dessen Schwiegersohn, der langjährige brasilianische Ver- bandspräsident Ricardo Texeira haben laut Dokumenten, die die Staatsanwaltschaft In Zug jetzt veröffentlichen musste, Beträge in zweistelliger Millio- nenhöhe in die eigene Tasche gesteckt. Und Sepp Blätter hat dies nachweislich seit 1997 ge- wusst und diese beiden „Dreck- säcke“ (ich denke nach diesen Vorkommnissen darf man die so

(ich denke nach diesen Vorkommnissen darf man die so nennen) gedeckt! Korruption und Schmiergeldzahlungen sei-

nennen) gedeckt! Korruption und Schmiergeldzahlungen sei- nen zu diesem Zeitpunkt in der Schweiz kein Straftatbestand gewesen, gab der anherrschet des Weltfussballs in einer ersten Stellungnahme auf der hausei- genen Internetseite www.fifa. com zu Protokoll. Bravo, Herr Blatter! Dann dürfen wir ja mal gespannt sein, wer sich die restlichen 100 Mio €, die seit dem Konkurs des Sport-Rechte- Händlers ISMM/ISL vor zehn Jahren gesucht werden, in die Tasche gesteckt hat. Aber ein entsprechend laxer Umgang mit größeren Geldbeträgen scheint ja in der Schweiz des Öfte- ren vorzukommen. Während in Deutschland jeder Vermögens- verwalter zig Geldwäsche-Prü-

ßen, aber ihre Grazien in regel- mäßigen Abständen schön zum Shoppen nach Zürich schickten, inclusive Cash-Versorgung und Sprüngli-Pralinen vor Ort. Das alles ließen sich die feinen Schweizer Banker allerdings fürstlich honorieren, mit Ge- bührensätzen, die jedem „Stif- tung-Warentest-Lektor“ sämtli- che Körperbehaarung senkrecht stellt. Wahrscheinlich (nein, mit Sicherheit!) haben die Herren Havelange und Texeira die zugeschobenen Millionen ebenfalls direkt auf einem dis- kreten Konto in der Bahnhof- straße deponiert. Sonst hätte man ja mit dem brasilianischen Fiskus noch einen Teil des ge- klauten Geldes teilen müssen. Aber mit dieser Scheinwelt ist

fungen durchlaufen muss, bevor

es

für unsere Schweizer Freun-

er von einem kroatischen Obst-

de

demnächst vorbei. Bedanken

händler 2.000 € in bar entgegen

können wir uns da bei unseren

nehmen darf, hat die Schweizer

amerikanischen Freunden, die

Bankenwelt jahrzehntelang

nicht nur mit Worten (ich den-

das Schwarzgeld aus aller Her-

ke

da an das „Kavallerie-Zitat“

ren Länder angezogen, wie das

von Peer Steinbrück), sondern

Licht die Motten.

mit Taten begonnen haben den

Und da waren nicht nur katho- lische Chorknaben dabei, son-

ganzen „Puff“ vornehmlich in Zürich und Genf auszumisten.

dern knallharte Despoten wie

Da

wurde dem für die USA-Kun-

z.B. Gaddafi, Mubarak und der ehemalige philippinische Dik- tator Ferdinand Marcos, die ihr Volk ausbeuteten, Tausende von

den zuständigen Mitarbeiter der größten Schweizer Bank, UBS, mal eben bei der Einreise in die USA am Flughafen in Mia-

Oppositionellen umbringen lie-

mi

eine elektronische Fußfessel

angelegt verbunden mit dem Hinweis „Wir lassen Dich erst wieder hier raus, wenn Du uns sagst, welche US-Bürger alle ein Konto bei Euch haben“. Und die altehrwürdige Schweizer Privat- bank Wegelin, deren persönlich haftender Teilhaber Konrad Hummler nicht müde wurde, die Vorzüge der diskreten Schweiz und des Bankgeheimnisses noch vor wenigen Monaten anzuprei- sen, löste sich in einer Nacht- und Nebel-Aktion auf, als die USA andeuteten, das Geschäfts- gebaren dieser Bank mal etwas genauer unter die Lupe zu neh- men. Mittlerweile läuft in den USA eine Klage gegen die Bank wegen des Verdachts der Beihil- fe zur Steuerhinterziehung. In der heutigen Zeit, wo selbst im zivilisierten Europa Staaten um das nackte finanzielle Überleben kämpfen, kann es nicht sein, dass eine „Insel der Glückseli- gen“ noch dazu im Herzen von Europa (nein, liebe Eintracht- Fans, ich meine nicht die Com- merzbank-Arena, das singen wir erst wieder ab dem 23. August) sich prostituiert und sagt: „Gebt mit Eure Kohle und ihr zahlt kei- ne Steuern auf die Erträge!“ Ich

bin mir zu 100% sicher: Hätte die FIFA ihren Sitz in einem anderen Land der westlichen Hemisphäre als in der Schweiz, wären dort schon längst Horden

von Steuerfahndern und Anti- Korruptionsermittlern eingefal- len und hätten den Laden auf den Kopf gestellt. Aber auch der gute Sepp wird sozusagen von Herbert Grönemeyers WM-Song, der das Sommermärchen 2006 mit geprägt hat, eingeholt. „Zeit, dass sich was dreht!“

Markus Stilger

Das Foto der Woche: Der Stöffelpark im Westerburger Land

REGION. Unser Foto der Woche zeigt den Stöffelpark. Der Tertiär- und Industrie- Erlebnispark Stöffel ist ein Freilicht- museum im Westerwald. Benannt ist er nach dem Stöffel, einer zwischen den Bächen Nister und Hornister liegenden Basaltkuppe im Bereich der Gemeinden Enspel, Stockum-Püschen und Nister- tal im Westerburger Land. Der Park ist entstanden in dem mit rund 140 Hektar größten zusammenhängenden Basaltab- baugebiet im Westerwald. Der Basaltab- bau auf dem heutigen Park-Gelände wurde im Jahr 2000 eingestellt. Direkt im Anschluss befindet sich jedoch ein heute noch aktiver Basaltbruch. (Quel- le: Wikipedia): -csc- / Foto: Olaf Nitz

Basaltbruch. (Quel- le: Wikipedia): -csc- / Foto: Olaf Nitz Wanderung rund um Rotenhain BAD MARIENBERG. Umringt
Wanderung rund um Rotenhain BAD MARIENBERG. Umringt von einem Dutzend „Wäller Weiß- läuw“, war Hans
Wanderung rund um Rotenhain
BAD MARIENBERG. Umringt von einem Dutzend „Wäller Weiß-
läuw“, war Hans Jürgen einmal mehr „Hahn im Korb“ bei der
Wanderung rund um Rotenhain. Wanderführerin Brigitte hatte
sich Unterstützung vom Flurschütz Günter Baldus geholt, der
die Teilnehmer auf den „Spuren alter Fluren“ von Lochum -
teilweise auf der alten Poststraße - zur Alten Burg Rotzen-
hahn führte. Unterwegs passierten die Wanderer alte Grenz-
steine und pausierten an der Fierherren-Hütte. Auf dem Weg
durch Wälder und Wiesen mit herrlichen Ausblicken Richtung
Stöffel und Bad Marienberg erfuhr man viel über die alten
Zeiten, als noch Postkutschen fuhren. Flurschütz Baldus zeig-
te außerdem „seine“ Burg Rotzenhahn und führte die Teil-
nehmer zurück nach Lochum, wo sie rechtzeitig einkehrten,
um dem dann einsetzenden Regen zu entgehen. Zum Schluss
besuchten alle noch das Dorffest der Freiwilligen Feuerwehr
in Bad Marienberg-Langenbach und ließen diesen schönen
Wandertag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.
Smart Jekyll and the Hydes live erleben
BAD MARIENBERG. Am Mittwoch, 25. Juli, gastieren Smart
Jekyll and the Hydes, um 19.15 Uhr, auf dem alten Markt
in Hachenburg und präsentieren bei freiem Eintritt besten
Rockabilly. Das wird ein Erlebnis für Groß und Klein. -csc-
 Weitere Meldungen finden Sie auf www.westerwaelderleben.de
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St. Sebastianus Schützen aus Höhr feiern Schützenfest

HÖHR-GRENZHAUSEN. Am 4. und 5. August findet das traditionelle Schützenfest der St. Sebastianus Schützengesellschaft Höhr 1859 e.V. auf dem Schützenplatz im Flürchen statt. Das Fest beginnt am Samstag, 4. August, mit den 27. offenen Stadtmeisterschaften im Sportschießen, bei dem sich alle Vereine der Stadt und Ver- bandsgemeinde Höhr-Grenzhau- sen im sportlichen Schießen mes- sen können. Um 18 Uhr schießen die Schützen der Gesellschaft die Königsscheibe der amtierenden Majestät Gerhard Klas aus, da- nach folgt die Siegerehrung der

Stadtmeisterschaften im Rahmen eines bunten Abends, bei dem ein Alleinunterhalter für Stim- mung sorgt. Viele Preise winken wie in jedem Jahr bei der großen Tombola. Am Sonntag, 5. August, treffen sich die Mitglieder der St. Sebas- tianus Schützen um 13 Uhr zur Abholung des Schützenkönigs, dann folgt um 14.30 Uhr die Kö- nigsparade mit den befreundeten Schützenvereinen am Flürchen und der Marsch auf dem Schüt- zenplatz. Der Nachmittag wird dominiert vom Ausschießen der neuen Majestäten, der Damen-

königin, des Jungschützenkönigs und des Schützenkönigs. Höhe- punkt des Schützenfestes ist wie in jedem Jahr die Proklamation der neuen Majestäten, die um 21.30 Uhr stattfindet und mit dem Großen Zapfenstreich ihren feierlichen Abschluss findet. Musikalisch umrahmt wird das Schützenfest am Sonntag vom

Musikverein Hillscheid. Für Kinder gibt es eine Spielecke mit vie- len Überraschungen, ein Glücks- rad lockt mit vielen Preisen und Nichtschützen können ihr Können beim Schießen auf Preisvögel un-

ter Beweis stellen. -csc-

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21. 27. bis 29.Juli 2012 in der Koblenzer Altstadt Programm auf Bühnen, Straßen und Plätzen
21.
27. bis 29.Juli 2012
in der Koblenzer Altstadt
Programm auf Bühnen,
Straßen und Plätzen
Samstag ab 16.00 Uhr und Sonntag ab 14.00 Uhr
Highlights auf dem Schulhof Görres-Gymnasium:
Freitag - Varieté Gala*
Moderation: Karl-Heinz Helmschrot
Samstag - Gaukler Gala*
Moderation: Wolfgang Trepper
Sonntag - Großes Finale*
Moderation: Rosemie Warth
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Freitag, 3. August ab 19:30 Uhr • Posthof
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Politiker Wolfgang Bosbach hat Besuch angekündigt

Emmerichenhain lädt zur Kirmes ein

EMMERICHENHAIN. Am 28. und 29. Juli feiern die Em- merichenhainer ihre tradi- tionsreiche Dreschhallen- Kirmes. In Verbindung dazu findet bereits zum 8. Mal am Kirmes-Sonntag der Bauern- und Handwerkermarkt statt.

I n diesem Jahr gibt es zudem zwei Besonderheiten, über die sich die Veranstalter be-

sonders freuen. Zum ersten Mal wird die Kirmes gemeinsam von den ansässigen Vereinen (dem Sportverein FC Westerwaldia, dem Angelsportverein ASV Nistertal und der Wählergemeinschaft Emmerichenhain) ausgerichtet. Selbstverständlich ist auch die Kirmesjugend mit von der Partie. Weiterhin hat sich für Sonntag ein hochrangiger Politiker, der Bundestagsabgeordnete und Vor- sitzende des Innausschusses des Deutschen Bundestages, Herr Wolfgang Bosbach, angemeldet.

Wie ist es dazu gekommen? In einer TV-Diskussion hat sich Herr Bosbach zu dem Aussage „Das ist ja schließlich keine Kirmes im Westerwald“ hinreißen las- sen, welche den Verbandsbür- germeister Werner Daum zum Anlass nahm, ihn prompt auf eine solche einzuladen, um sich selbst ein Bild vom Wesen der „Westerwälder Kirmes“ machen zu können. Und dieser Einladung kommt Herr Bosbach nun auf der Emmerichenhainer Kirmes nach. Die Veranstalter erhoffen sich natürlich, dass auch einige der lokalen Politprominenz den Weg nach Emmerichenhain finden. Am Samstag rollt ab 16 Uhr zu- nächst der Kirmeszug durch die Straßen und geleitet die Gäste zur Dreschhalle. Nachdem der Kirmesbaum seinen Platz einge- nommen hat, beginnt die Feier mit dem Fassanstich und einer Happy-Hour von 19 bis 20 Uhr. Zum Tanz spielt an diesem Abend

die Gruppe „California Blue“ auf. Der Kirmes-Sonntag beginnt um 10 Uhr mit dem Zeltgottesdienst und anschließendem Frühschop- pen mit der „Neuen Westerwälder Blasmusik“. Zeitgleich lädt der Bauern- und Handwerkermarkt rund um die Dreschhalle zum Stöbern und genießen ein: Hand- arbeiten, gedrechselt, geschnitzt und gesägt, Glasarbeiten, Schmuck, Keramiken, Tierfelle, Filskunst, Seifen, Reisigbesen, Gewürze, Flammkuchen, Reibe- kuchen, verschiedene Sorten Räucherfisch, edle Wurst- und Schinkensorten, Schafs-, Zie- gen- und Kuhmilchkäse und vie- les mehr. Ab 15 Uhr wird in der Dreschhalle wieder Kaffee und Kuchen angeboten. Musikalisch begleitet wird der Nachmittag und Abend von Alleinunterhalter „Mütze“. An beiden Tagen ver- anstaltet die Kirmesjugend eine Tombola, deren Hauptpreis am Sonntagabend verlost wird. -csc-

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Gartenmöbel stark reduziert

KOBERN-GONDORF. Die Gar- tenmöbelsaison ist im vollem Gange, doch für die Ausstel- lung „Ambiente“ im Schloss Liebig in Kobern-Gondorf ist sie schon wieder beendet.

A us baurechtlichen Grün- den muss das Garten- möbelzelt im Schloss-

park bis Mitte August wieder abgebaut werden. „Die Verfü- gung hat uns hart getroffen, wir müssen jetzt in kürzester Zeit die komplette Gartenmö- belausstellung abverkaufen“,

Zeit die komplette Gartenmö- belausstellung abverkaufen“, erklärt David Rombelsheim - Abteilungsleiter Garten. Aus

erklärt David Rombelsheim - Abteilungsleiter Garten. Aus diesem Grund sind jetzt alle Ausstellungsstücke im 500 m² großen Zelt reduziert. „Ambiente“ im Schloss zeigt in seiner Ausstellung Garten-

möbel von Kettler, Dedon, Cane Line und vielen mehr. Im Schloss selbst wird die „Ambiente“ Ausstellung mit Wohnmöbeln und Küchen fort- geführt. Zusätzlich zu den nor- malen Öffnungszeiten: Diens- tags - Freitags, von 10 - 18 Uhr und Samstags von 10 - 16 Uhr, stehen die Einrichtungsberater und Innenarchitekten gerne außerhalb dieser Zeiten für persönliche Termine zur Ver- fügung. Der erste Sonntag im Monat ist immer schauoffen, von 14 - 18 Uhr. -ke-

Strandfest in Freilingen mit Wahl zur „Miss Beat“ FREILINGEN. Zum Logo der Band THE BEAT!radicals
Strandfest in Freilingen mit Wahl zur „Miss Beat“
FREILINGEN. Zum Logo der Band THE BEAT!radicals (Foto) gehört
seit eh und je der Kopf einer hübschen Blondine, die von den
vier Musikern liebevoll „Miss Beat“ genannt wird. Jetzt hat sich
die Gruppe entschlossen, auf die Suche nach der wirklichen „Miss
Beat“ aus Fleisch und Blut zu gehen: Am Samstag, 4. August,
wenn THE BEAT! Topact beim großen Strandfest am Postweiher
bei Freilingen ihre radikale Geschichte der Beatmusik erzählen,
wird erstmals die «Miss Beat Westerwald» gekürt. Junge Frauen im Alter zwischen 18 und 40 können
sich bis zum 30. Juni bei der Band für die Teilnahme am Wettbewerb anmelden (thebeatlive@gmx.
de) – und die Bewerberinnen müssen nicht mal blond sein! Der Hauptpreis ist eine 4-Tages-All-
Inclusive-Kreuzfahrt auf der Aida für zwei Personen mit Aufenthalten in Palma de Mallorca, Cannes
und Barcelona. Auch sonst wird das Strandfest am Postweiher bei Freilingen, wo bei gutem Wetter bis
zu 3000 Besucher erwartet werden, dieses Jahr ein besonderes Event. Die BEAT!radicals stellen auf
einer großen Bühne mit einer perfekten Show aus Licht- und Tontechnik ihre „radikale Geschichte der
Beatmusik von Elvis bis Green Day“ vor und verwandeln das Strandevent in eine rockende & rollende
BEAT!-Party. Beginn beim Strandfest ist 18 Uhr, die Band beginnt 19 Uhr. Der Eintritt kostet 7 Euro.
Mehr Informationen gibt es auf unserem Nachrichten-Portal www.westerwaelderleben.de. -csc-
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Musikalische Lesung mit Iris Berben
KOBLENZ. Am 4. August findet im Rahmen des Mittelrhein Musik Festivals eine musikalische Lesung für
mehr Zivilcourage mit Iris Berben, Helmut Eisel & JEM im Innenhof (open-air) des Schloss Stolzenfels
in Koblenz statt. Los geht es um 19 Uhr. Iris Berben ist nicht nur eine hochgeschätzte, international
bekannte Schauspielerin, sondern sie engagiert sich auch gegen Gewalt und für mehr Zivilcourage. In
ihrem Buch „Frauen bewegen die Welt“ zeigt sie am Beispiel ganz unterschiedlicher Frauen, darunter z.
B. auch Sr. Lea Ackermann aus Boppard mit ihrem Projekt Solwodi, was ein einzelner Mensch erreichen
kann, wenn er für seine Werte eintritt. Musikalisch umrahmt wird die Lesung von Helmut Eisel, einem
der versiertesten Klarinettisten und Klezmermusikern Europas, zusammen mit seinem Trio “Helmut
Eisel & JEM“. Tickets gibt es im Vorverkauf bei der Koblenz Touristk für
32 (ermäßigt 24) Euro. Wir verlosen 1x2 Tickets für die musikalische
Lesung. Gewinnen kann, wer unsere Hotline anruft und das Stichwort
„Iris Berben“ nennt. Die Hotline ist ab sofort, bis Dienstag, 24. Juli,
12 Uhr geschaltet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. -ke-
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Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“

REWE-Markt Hoffmann wurde ausgezeichnet

HÖHR-GRENZHAUSEN. Der REWE-Markt Hoffmann in Höhr-Grenzhausen ist der erste Einzelhandelsbetrieb der Stadt im Kannenbäcker- land, der als generationen- freundlich ausgezeichnet ist.

D as Zertifikat zeigt: Hier

können alle Generatio-

nen einfach und bequem

einkaufen. Die ausgezeichne- ten Betriebe wollen älteren Verbraucherinnen und Verbrau- chern, aber auch Eltern mit Kinderwagen oder Menschen mit Handicap das Einkaufen erleichtern. Für die Zertifi- zierung in der Region ist der Einzelhandelsverband (EHV) Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz in Koblenz zuständig. Einzel- handelsbetriebe, die sich zer- tifizieren lassen wollen, wer- den von qualifizierten Testern

lassen wollen, wer- den von qualifizierten Testern vor Ort besucht und bewertet. Gemeinsam mit Bürgermeister

vor Ort besucht und bewertet. Gemeinsam mit Bürgermeister Michael Thiesen überreichte EHV-Hauptgeschäftsführer Win- fried Röther die Auszeichnung an Bernd-Josef Hoffmann. Der Bürgermeister freute sich, dass es jetzt auch in Höhr-Grenzhau- sen einen generationenfreund- lichen Vorzeigebetrieb gibt. „Von dem Qualitätszeichen

profitieren alle Beteiligten: Es macht Geschäfte, in denen sich einfach und barrierearm einkau- fen lässt, für die Kundinnen und Kunden von außen erkennbar. Die Händlerinnen und Händler gewinnen zufriedenere Kund- schaft und die Kundenbindung wächst. Dadurch verschaffen sie sich Wettbewerbsvorteile, denn Generationenfreundlich-

keit ist ein Trend, der durch den demografischen Wandel künftig noch zunehmen wird“, sag- te EHV-Hauptgeschäftsführer Röther. Das Qualitätszeichen „Genera- tionenfreundliches Einkaufen“ wird an Einzelhändler vergeben, die ihr Geschäft an die Bedürf- nisse von älteren Menschen, Familien und mobilitätseinge- schränkten Personen anpassen. Die Läden werden nach 58 Kri- terien geprüft. „Dabei geht es nicht nur um einen senioren- freundlichen Betrieb, denn was Senioren den Einkauf erleich- tert, das kommt auch Müttern mit Kleinkindern und Menschen mit körperlichen Beeinträchti- gungen entgegen. -csc-

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Sie auf unserem Nachrichten-Por-

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„Wenn mich dort jemand sieht…!“

Sozialkaufhaus „KuckRein“ räumte Vorurteile aus dem Weg

MONTABAUR. Vorurteile aus- geräumt: Das Sozialkauf- haus „KuckRein“ kann sich präsentieren und gibt über eine Veranstaltung des „Fo- rum Soziale Gerechtigkeit“ Unwissenden außerhalb der Geschäftszeiten die Möglich- keit, unbefangen Einblick in das Sozialkaufhaus zu neh- men.

O bwohl es schon seit 2010 in Montabaur existiert, ist das durch das Jobcen-

ter Montabaur finanzierte und durch die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) getragene Sozialkaufhaus „KuckRein“ für viele Bürger noch kein Begriff, beziehungsweise eine Institu- tion die außerhalb Ihrer sozia- len und finanziellen Welt liegt. „Ohne diese Veranstaltung hätte ich die Einrichtung wahrschein- lich nie betreten!“, so die ehrli- che Aussage eines Besuchers des Vortrags- und Diskussionsabends zum Thema „Im Würgegriff des Kapitals“. Das Forum Soziale

Gerechtigkeit hatte als Veran- staltungsort bewusst das Sozial- kaufhaus in Montabaur gewählt. Gerade weil der Ort zunächst ei- nen extremen Wiederspruch zum Thema darstellt, hatte sich der Sprecher des Forums, Herr Uli Schmidt, für die Idee begeistert. Als Hörer des Vortrages erwar- tete man überwiegend „Nicht- Kunden“ des Sozialkaufhauses, welche jedoch alle als Spender in Frage kommen könnten. Der Plan ging auf: viele Bürger räumten ein, die Einrichtung, in welcher

nur Bedürftige des Kreises kauf- berechtigt sind und sogenannte „1-Euro-Jobber“ die Möglichkeit nutzen, sich wieder ins Berufs- leben einzufinden, vorher nicht gekannt zu haben. „Da ich nun weiß, wie es hier aussieht und was alles gebraucht wird, weiß ich wo ich in Zukunft ausrangier- te, aber dennoch gut erhaltene Kleidung abgeben werde!“, so eine Besucherin. -csc-

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Das Müllerland präsentiert: PERSONALKAUF 2012

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NEF. Das Müllerland ist nicht nur bekannt

– und zwar AUSNAHMSLOS AL- LES – OHNE AUSNAHME!“ Das heißt konkret: Satte 30%* Rabatt gibt‘s auf Möbel aus allen Sortimentsbereichen so- wie auf frei geplante Küchen. Christoph Müller rät: „Egal für welches Möbelstück oder Kü- che sich unsere Kunden ent- scheiden, zu diesen 30%* Ra- batt gewähren wir zusätzlich 20%* Personal-Rabatt!“ Damit aber nicht genug: Beim Kauf einer frei geplanten Kü- che gibt’s sogar eine massive GRANIT-Arbeitsplatte GE- SCHENKT****! „Da lohnt selbst der weiteste Weg“, fügt Stephan Müller hinzu. Die Ra- batte machen aber auch vor der Boutique-Abteilung kei- nen Halt. Dort sind unzählige Haushaltswaren, Leuchten, Heimtextilien sowie viele weitere Boutique-Artikel um ganze 20%** reduziert. Das sollten Sie auf keinen Fall ver-

passen! Insofern lohnt jetzt ein Besuch im Müllerland ins- besondere für all diejenigen, die bei der Anschaffung ihrer neuen Möbel oder der neuen Küche so richtig sparen möch- ten. Zu guter Letzt haben die Ge- schäftsführer noch ein be- sonderes Ass im Ärmel: „Alle Kunden können jetzt eine 0% Finanzierung*** (eff. Jahres- zins) mit 12 Monaten Laufzeit in Anspruch nehmen!“ Das heißt: Keine Zinsen, keine Gebühren, keine Anzahlung! Der Kunde kann den Kaufpreis für seine Neuanschaffung in bequemen 12 Monatsraten zahlen, ohne dabei auch nur einen Cent mehr zu bezah- len. „Nutzen Sie diese Gele- genheit“, empfiehlt Christoph Müller, „denn so reißt selbst eine größere Anschaffung kein Loch in die Haushaltskasse“. Die fachlich gut ausgebildeten

Einrichtungsberater planen mit fundiertem Wissen und guten Ideen Einrichtungen, die perfekt auf die Wünsche der Kunden abgestimmt sind. „Jetzt steht der Wunsch-Ein- richtung nichts mehr im Wege. Unsere Kunden haben jetzt die Gelegenheit, ihre Traummö- bel oder ihre Wunschküche zu original Mitarbeiterpreisen zu erwerben!“, so Christoph und Stephan Müller abschließend. Die Aktion läuft nur für kurze

Zeit – also nichts wie hin zum Personalkauf 2012 im Müller- land Görgeshausen und Hen-

für seine große Auswahl an aktuellen Möbeln und Kü- chen, auch die Events und Aktionen, die Geschäfts- führer Christoph Müller organisiert, sorgen immer wieder für Aufsehen. Nun startet das Wunderland der Wohnideen erstmals einen öffentlichen Personalkauf mit sensationellen Personal- Rabatten.

„In vertrauensvoller Abstim-

mung mit unseren Möbellie- feranten führen wir erstmals einen großen Personalkauf durch“, berichten die Ge- schäftsführer Christoph und Stephan Müller. „Ab sofort ge- währen wir allen Kunden die- selben Personal-Rabatte auf Möbel und frei geplante Kü- chen, wie die aller Mitarbeiter

nef!

-csc-

Die Müllerland GmbH, Un- ter der Issel in 56412 Görges- hausen (Hauptsitz) sowie das Müllerland Sieg GmbH, Josef- Dietzgen-Str. 2 in 53773 Hennef, haben montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr durchgehend geöffnet.

* Gültig nur für Neukäufe, ausgenommen Musterring, Joop, Hülsta, Porsche Design, Bugatti, Tom Tailor, Paidi, Weber, Glatz, MBM, Kettlergruppe, Hartman, Queens Garden, Lafuma, Leonardo- und Espritbäder, reduzierte Ware sowie Waren aus dem Bingo. Nicht mit anderen Rabattaktionen und Gutscheinen kombinierbar. ** Gültig nur für Neukäufe, ausgenommen reduzierte Ware und in unseren Prospekten und Anzeigen beworbene Ware. *** 12 Monate Laufzeit, 0,0% effektiver Jahreszins. Partner ist die Santander Consumer Bank AG. Bonität vorausgesetzt. **** Fünf verschiedene Granitsorten in Preisgruppe 1 zur Auswahl. Gültig bei Kauf einer neuen Küche, ausgenommen bereits reduzierte oder in unseren Anzeigen und Prospekten beworbene Ware. Bearbeitung insbesondere Ausschnitte werden gesondert berechnet.

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Traditionelles Bankengespräch

HACHENBURG. Das traditionelle Bankengespräch der CDU- Kreistagsfraktion fand in deren Jubiläumsjahr bei der Wes- terwaldbank in Hachenburg statt. Vorstandssprecher Wilhelm Höser konnte hierzu auch die Kollegen Frank Sander, Vor- standsvorsitzender bei der Kreissparkasse Westerwald, Günter Högner, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse sowie Landrat Achim Schwickert begrüßen. Am Gespräch nahmen auch die CDU-Landtagsabgeordneten Ralf Seekatz und Gabi Wieland teil. Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel be- tonte die enge Vernetzung der heimischen Banken mit den Westerwälder Handwerksbetrieben und Unternehmen, die mit ihrer Beratung und Unterstützung die regionale Wirtschafts- entwicklung förderten. Schwerpunktthemen der Gesprächsrun- de waren die lokale Wirtschaftsentwicklung sowie Konjunktur und Zinsmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise, zu dem Wilhelm Höser in seinem Impulsvortrag fundierte Ein-

schätzungen gab. Lesen Sie weiter auf unserem Nachrichten- Portal www.westerwaelderleben.de. -csc-

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Sport
Sport
Sportwoche in Guckheim GUCKHEIM. Die Guckheimer Eintracht veranstaltet in der kommenden Woche im Rahmen ihrer
Sportwoche in Guckheim
GUCKHEIM. Die Guckheimer Eintracht veranstaltet in der
kommenden Woche im Rahmen ihrer Feierlichkeiten zum
100-jährigen Vereinsbestehen eine Sportwoche. Bis Sonn-
tag wird täglich Fußball gespielt. Am Montag geht‘s um
19.30 Uhr los mit dem Spiel Hundsangen gegen Hersch-
bach. Am Dienstag, 19.30 Uhr, trifft die dritte Guckheimer
Mannschaft auf Ailertchen. Westerburg und Meudt (Mitt-
woch, 19.30 Uhr), Guckheim II und Langenhahn (Donners-
tag, 19.30 Uhr) sowie Guckheim I und Eisbachtal (Freitag,
19.30 Uhr) stehen sich an den weiteren Tagen gegenüber.
Am Wochenende rollt der Ball in Turnierform. Am Samstag
ab 10 Uhr kämpfen D- und C-Jugendteams um den Sieg,
ehe ab 16 Uhr Alt-Herren-Spiele auf der Tagesordnung
stehen. Zum Abschluss steigt am Sonntag ab 11 Uhr das
Guckheimer Dorfturnier.
-rwe-
Eisbachtals Nachwuchs bereitet sich vor
NENTERSHAUSEN. Mit ihren drei ältesten Nachwuchsmann-
schaften sind die Eisbachtaler Sportfreunde in der nächs-
ten Saison in der Regionalliga vertreten. Mit einem üppi-
gen Pensum an Testspielen wird sich vorbereitet.
A-Jugend: Rot-Weiß Damrstadt - Eisbachtal (21. Juli, 15
Uhr / in Eisenbach), Senioren FSV Welterod - Eisbachtal
(28. Juli, 17 Uhr), Dietkirchen - Eisbachtal (30. Juli, 19
Uhr / in Dietkirchen), Senioren SG Ahlbach/Oberweyer -
Eisbachtal (2. August, 19.30 Uhr / in Großholbach), Seni-
oren VfL Bad Ems - Eisbachtal (4. August, 16 Uhr / in Bad
Ems), Wieseck - Eisbachtal (12. August, 13 Uhr).
B-Jugend: Offenbach - Eisbachtal (21. Juli, 11 Uhr), Bonn
- Eisbachtal (22. Juli, 16 Uhr), Eisbachtal - Metternich
(25. Juli, 19.30 Uhr / in Moschheim), Betzdorf - Eisbachtal
(28. Juli, 16 Uhr), Wieseck - Eisbachtal (29. Juli, 13 Uhr),
Waldbrunn - Eisbachtal (1. August, 18.30 Uhr), Immendorf
- Eisbachtal (4. August, 19 Uhr), Eisbachtal - Wirges (5.
August, 11 Uhr / in Moschheim), Eisbachtal - Darmstadt
(11. August, 16 Uhr / in Moschheim), Dietkirchen - Eis-
bachtal (12. August, 11 Uhr).
C-Jugend: Darmstadt - Eisbachtal (22. Juli, 11 Uhr), Eis-
bachtal - U15-Auswahl Tokio (25. Juli, 19.30 Uhr / in Nie-
dererbach), Eisbachtal - Offenbach (27. Juli, 18.30 Uhr /
in Elz), Rosenhöhe Offenbach - Eisbachtal (29. Juli, 14
Uhr), Eisbachtal - Metternich (31. Juli, 19 Uhr / in Elz),
Baumberg - Eisbachtal (4. August, 15 Uhr), Hennef - Eis-
bachtal (9. August, 18 Uhr), Süwag-Energie-Cup in Ellar
(11. August, ab 14 Uhr), Blitzturnier in Hattert (12. Au-
gust, ab 10.30 Uhr).
-me-
TC-Mädchen gewinnen alle Spiele
MONTABAUR. Die jungen U18-Tennis-Mädchen des TC
Schwarz-Weiß Montabaur haben die Tennissaison 2012 sou-
verän beendet. Die Mannschaft hat eine tolle Leistung in
dem gesamten Verlauf der Medenrunde erbracht. In sechs
Spielen mit sechs Siegen haben die Mädchen die Tabellen-
spitze von Anfang bis zum Ende beherrscht und sind ohne
Punktverlust in die B-Klasse aufgestiegen. Das Foto zeigt
die erfolgreiche Montabaurer Mannschaft, von links: Anika
Czakert, Rike Große-Heilmann, Lena Hornbostel, Friederike
Roßbach, Laura von Bergh und Lara Kaiser. -me-
Jens Kaiser in Kufstein Fünfter
RANSBACH-BAUMBACH. Triathlet Jens Kaiser aus Ransbach-
Baumbach hat beim Tristar-Triathlon in Kufstein über einen
Kilometer Schwimmen, 100 Kilometer Radfahren und zehn
Kilometer Laufen den fünften Platz belegt. Sieger an einem
kalten und verregneten Tag war der ehemalige Hawaii-Sieger
Thomas Hellriegel. „Eine deutlich verbesserte Schwimm-
leistung und ein schneller Wechsel brachten mich gleich
zu Beginn des Rennens in eine gute Ausgangsposition. Auf
dem Rad konnte ich meine Position verbessern und beim ab-
schließenden Lauf an der Innpromenade und durch Kufstein
weitere Konkurrenten überholen, so dass ich auf einen guten
fünften Platz ins Ziel kam“, beschreibt Kaiser seinen guten
Wettkampf.
-rwe-
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FAHRZEUGE AUS DER REGION

Reiten: Landesmeisterschaften wurden in Horressen ausgetragen

Matthias Gude gewinnt drei Prüfungen und den Titel

MONTABAUR-HORRESSEN. Im Reitstadion Montabaur- Horressen ging es vor einer Woche um die Landesmeis- tertitel in der Dressur, im Springreiten und im Vier- kampf. Das Wetter spielte nicht unbedingt mit, aber die Reiter zeigten den Zu- schauern in Parcours und Dressurviereck gutklassi- gen Sport.

I m Fußball spricht man bei Regen gerne von „Fritz-Walter-Wetter“, im

Reitsport könnte man nach den Erfahrungen des Turnier- wochenendes von Horressen die Bezeichnung „Matthias- Gude-Wetter“ kreieren. Gude fühlte sich trotz nasser Be- dingungen pudelwohl und wurde souverän Landesmeis- ter im Springen der Reiter/ Senioren. Der Reiter von der RSG Prüm gewann drei alle Wertungsprüfungen im Rah- men der Meisterschaft - zwei- mal mit Coco Candel, einmal mit seinem Zweitpferd. Siege in der Zeitspringprüfung am Freitag und im Großen Preis am Sonntag und ein sechs- ter Platz im S**-Springen am Samstag, das er auf dem Rücken von Czardas ebenfalls fehlerfrei meisterte, bedeute- ten in der Summe Platz eins. In der Dressur der Reiter/ Senioren war Willi Feltes (RV Schweich) der Beste. Für den gastgebenden RV Montabaur- Horressen gab es auch eine Medaille: Diana Bülles wurde im Springen der Amazonen auf dem Rücken von Podolski Zweite. Sie musste nur Mela-

auf dem Rücken von Podolski Zweite. Sie musste nur Mela- In drei Wertungsprüfungen zur Landesmeisterschaft blieb
auf dem Rücken von Podolski Zweite. Sie musste nur Mela- In drei Wertungsprüfungen zur Landesmeisterschaft blieb
auf dem Rücken von Podolski Zweite. Sie musste nur Mela- In drei Wertungsprüfungen zur Landesmeisterschaft blieb

In drei Wertungsprüfungen zur Landesmeisterschaft blieb Matthias Gude fehlerfrei. Für Marc-André Weil vom RV Montabaur-Horressen (rechts unten) reichte es in der Meisterschaftswertung zu Platz Acht. Aber in Horressen war es nicht nur im Hindernisparcours spannend. Auch in der Dressur (rechts oben) stellten sich die Reiter den kritischen Augen der Wertungsrichter. Fotos: René Weiss

nie Bischoff (RSG Barbarossa Kaiserslautern) den Vortritt lassen. René Weiss

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Vortritt lassen. René Weiss GmbH Auto BMW Vertragshändler 56459 Kölbingen/Westerburg Telefon 0 26 63 / 65

56459 Kölbingen/Westerburg Telefon 0 26 63 / 65 69 www.bmw-wuest.de

Telefon 0 26 63 / 65 69 www.bmw-wuest.de Die Verbandsmeister: Springen , Reiter/Senioren: Matthias

Die Verbandsmeister:

Springen, Reiter/Senioren:

Matthias Gude (RSG Prüm); Amazonen: Melanie Bischoff (RSG Barbarossa Kaisers- lautern); Junge Reiter: Nils Aachen (RC Kalenborner Höhe); Pony: Nils Niederhöfer (RFV Bretzenheim); Children:

Johanna Rubly (RFC Bunden- bacherhöhe).

Dressur, Grand Prix: Marcel Kanz (RZV Gestüt Rosenhof); Reiter/Senioren: Willi Feltes (RV Schweich); Junge Reiter:

Michelle Schulmerig (RFV Wei- senheim am Sand); Junioren:

Tara Annabelle Plewa (RFV Rheinzabern); Nachwuchs:

Madeleine Kern (RFV Billig- heim); Pony: Marie-Louise Colling Neu Bamberg).

Hindernis-, Cross- und Erlebnislauf über am 1. September

Über Strohballen, Kisten, Fahrzeuge und Zäune

H ÖHR-GRENZHAUSEN / RANSBACH-BAUMBACH. Anfang September geht

der „münz extrem kannenbä- ckerlauf“ in die zweite Runde. Nach der erfolgreichen Premie- re 2011 soll das Sportevent mit viel Spaßcharakter 2012 noch mehr Menschen begeistern. Be- kannt von zahlreichen erfolgrei- chen Sportevents in der Region ist den Läufern der Veranstalter, die Firma münz sportkonzept aus Montabaur. Dort wird in Ko- operation mit den Verbandsge- meinden Ransbach-Baumbach und Höhr-Grenzhausen der Cross-, Erlebnis- und Hindernis- lauf geplant. Eine Strecke von 14 Kilometern mit etwa 350 Höhenmetern gilt es am Samstag, 1. September, zu bewältigen. Schon auf den ersten Metern rund um das VIP-Citycenter in Ransbach- Baumbach sollen die Teilneh- mer als Einzelkämpfer oder im Team zu je zwei Personen span- nende und abwechslungsreiche Hindernisse überwinden. Auf den Feld- und Waldpassagen ist ruhiges Laufen angesagt, während in den Städten und Gemeinden weitere Hindernisse aufgebaut werden. Es geht über

Strohballen, Zäune, Kisten und Paletten, durch Fahrzeuge und Reifen. Sogar das Keramikmu- seum, das Firmengelände der Firma Rastal in Höhr-Grenzhau- sen und das Hotel Zugbrücke in Grenzau wurden wieder in die Laufstrecke integriert. Mit vier spektakulären Hindernissen in unmittelbarer Nähe des Zielein- laufs in Höhr-Grenzhausen wer- den Zuschauer dort zwischen 15 und 17 Uhr mit Sicherheit bestens unterhalten. Ein Was- serhindernis der Freiwilligen Feuerwehr Höhr-Grenzhausen, ein Reifenhindernis und Hinder- nisse der Sponsoren Sanitäts- haus Wittlich, der Westerwald Bank eG, der Gasversorgung Westerwald und Löhr Automo- bile Höhr-Grenzhausen sorgen in unmittelbarer Nähe zum Ale- xanderplatz für Spannung. Für Unterhaltung sorgt nach der Siegerehrung um 17 Uhr an der Bühne auf dem Alexanderplatz auch eine Live-Band, die im Rahmen des City- und Brun- nenfestes ab 18 Uhr auftritt. „Der münz extrem Kannenbä- ckerlauf ist ein genehmigter Volkslauf. Die Organisation ist extrem aufwendig, da wir alle Hindernisse planen, bauen und

prüfen müssen. Logistisch ist die Veranstaltung eine Heraus-

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forderung für die Organisation, da die Teilnehmer ab 13 Uhr von Höhr-Grenzhausen mit ei- nem Shuttlebus zum Start nach Ransbach-Baumbach gebracht werden müssen. Dort starten Einzelläufer und Teams ab 14 Uhr in kurzen Abständen und treffen ab 15 Uhr in Höhr- Grenzhausen ein“, erklärt Bern- hard Münz. Damit alle Interessierten schon jetzt regelmäßig auf der Strecke trainieren können, bietet münz sportkonzept immer sonntags um 11 Uhr Trainingsläufe an. Treffpunkt ist am VIP-Citycen- ter in Ransbach-Baumbach. Von dort laufen die Sportler in unterschiedlichen Geschwindig- keitsgruppen nach Höhr-Grenz- hausen. Die Trainingsläufe sind für jedermann kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforder- lich. Infos zur Ausschreibung des „münz extrem kannenbäcker- laufs“ und die Online-Anmel- dung gibt es im Internet unter www.muenz-sportkonzept.de. Das Startgeld beträgt 18 Euro für Einzelläufer und 30 Euro für Teams. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag in Höhr- Grenzhausen möglich. -me-

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FAHRZEUGE AUS DER REGION

Bürgerinfo

Radsportler in Frankreich unterwegs MONTABAUR/NASSAU. Die Bourgogne (Burgund) gehört nicht allein wegen der
Radsportler in Frankreich unterwegs
MONTABAUR/NASSAU. Die Bourgogne (Burgund) gehört nicht
allein wegen der architektonischen Zeugnisse ihrer wechsel-
vollen Geschichte, sondern auch durch den gepflegten Lebens-
stil ihrer Bewohner und ihrer Gastfreundschaft zu den reiz-
vollsten Reiselandschaften in Frankreich. Davon wollen sich
vom 1. bis 9. September auch Radsportler der RSG Montabaur
und des RSV Oranien Nassau überzeugen. Obwohl es dieser
„Überzeugung“ eigentlich nicht mehr bedarf, sind doch beide
Vereine schon seit Jahrzehnten im Rahmen der bestehenden
Städtepartnerschaften auch in Burgund auf dem Rennrad ge-
meinsam mit vielen französischen Radsportfreunden unter-
wegs. Für eine Woche liegt das Domizil der Radsportler aus
dem Westerwald und von der Lahn diesmal im Herzen von
Burgund in der Côte d‘Or. Einige Plätze für die Tour sind noch
frei, wobei Mitglieder der beiden Vereine bevorzugt werden.
Weitere Infos bei dem aus Burgund stammenden Jean Gar-
nier (Daubach), Tel. 02602/9166376 oder Uli Schmidt (Hor-
bach) per Mail unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de. Weitere
Informationen zu dieser Tour finden Sie außerdem auf unserem
Nachrichten-Portal www.westerwaelderleben.de. -csc-
Neuer stellvertretender Wehrleiter
MONTABAUR. Jens Weinriefer ist neuer stellvertretender Wehr-
leiter der Freiwilligen Feuerwehren in der Verbandsgemeinde
Montabaur. Er tritt die Nachfolge von Josef Helpenstein an.
Jens Weinriefer ist 39 Jahre alt und seit 24 Jahren aktiver
Feuerwehrmann. Er wohnt in Ruppach-Goldhausen, gehört
aber dem Löschzug Montabaur an. Beruflich ist der gelernte
Kfz-Mechaniker im Vertrieb technischer Produkte tätig. Die
Wahlberechtigten-Versammlung, der die Wehführer aller Frei-
willigen Feuerwehren in der VG Montabaur angehören, hat
nun Brandmeister Weinriefer in das Amt des stellvertretenden
Wehrleiters gewählt. Mehr zu diesem Thema lesen Sie auf un-
serem Nachrichten-Portal www.westerwaelderleben.de. -csc-
 Viele weitere Meldungen aus dem Bereich „Bürgerinfo“ fin-
den Sie auf unserem Nachrichten-Portal www.westerwaelderle-
ben.de.

Neue Aktion des NABU startete

„Fledermäuse Willkommen!“

WESTERWALDKREIS. Mit der Auszeichnung des Klosters Marienstatt im Westerwald- kreis startete der NABU Rheinland-Pfalz am 29. Juni die Aktion „Fledermäuse Willkommen!“ im Wester- waldkreis.

I n der Anna-Kapelle der Ab- tei überreichten Cosima Lin- demann, Leiterin der Aktion

„Fledermäuse Willkommen!“ und der Naturschutzreferent des NABU Rheinland-Pfalz, Olaf Strub, die begehrte Aktions- plakette an Abt Andreas. Aber nicht nur im Kloster Marienstatt sind Fledermäuse willkommen. Auch Familie Süllwold aus Viel- bach, Karin Gehrlicher-Pfeiffer aus Puderbach und Alexandra Negrete-Baldus aus Freilingen geben Fledermäusen ein si- cheres Zuhause und erhielten dafür die Auszeichnung des NABU. In einem Dachboden des Klosters befindet sich die einzige bislang nachgewiesene Kolonie des Großen Mausohrs im Westerwaldkreis. Mehr als 500 Weibchen dieser bedrohten Fledermausart ziehen hier Jahr für Jahr ungestört ihre Jungen groß. Alle einheimischen Fle- dermäuse sind Insektenfresser. So stürzen sich auch die Maus- ohren des Klosters in die Nacht, fliegen in die angrenzenden Wälder und jagen dort nach In- sekten aller Art. Dabei sind die Mengen, die eine solche Kolo- nie Großer Mausohren vertilgt, enorm. In einem Sommer kön- nen sie schon mal eine halbe Tonne Insekten vertilgen. Da- mit nehmen Fledermäuse eine

unglaublich wichtige Rolle in der natürlichen Schädlingsbe- kämpfung ein, denn unter ihren Beuteinsekten befinden sich auch viele Pflanzenschädlinge. Zwergfledermäuse sind es, de- nen die Familien aus Vielbach, Puderbach und Freilingen ein Zuhause geben. Ihre Hauptbeu- te sind Fliegen und Mücken und so freuen sich die Süllwolds, Frau Gehrlicher-Pfeiffer und Fa- milie Negrete-Baldus nicht nur darüber, dass sie diese beson- deren Tiere bei ihrem Ausflug beobachten können, sondern auch über die „Miete“, die die heimlichen Untermieter zahlen. Doch solch eine Freude an den kleinen Flugsäugern ist nicht selbstverständlich und oft wird dieser Dienst den friedlichen Tieren nicht gedankt. So wur- den die kleinen Nachtgeschöp- fe durch die Zerstörung ihrer Quartiere und ihrer natürlichen Lebensräume an den Rand der Ausrottung getrieben. Es ist dem intensiven Einsatz von ehren- amtlichen Fledermausschützern, wie Marcel Weidenfeller (NABU und AK Fledermausschutz) aus Hundsangen oder Georg Fahl (ebenfalls NABU) aus Meudt- Eisen zu verdanken, dass sich die Tiere einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen und auch die Akzeptanz, sie am eigenen Haus zu dulden, langsam steigt. „Wie die Beispiele aus dem Wes- terwald zeigen, suchen Fleder- mäuse auch andernorts an den unterschiedlichsten Gebäuden ein sicheres Quartier. -csc-

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HÖHR-GRENZHAUSEN. Bastel- und Spieltage, in der Zeit vom 1. bis 5. Oktober, bietet der AWO OV Höhr-Grenz- hausen, jeweils von 8 bis 16 Uhr. Kinder von 5 bis 12

Jahren können ab sofort, dienstags vormittags oder mitt- wochs nachmittags angemeldet werden: Telefonnummer:

02624/7159.

-csc-

Wassererlebnistag für Kinder

DIES. Auch in diesem Jahr bietet der Westerwald-Verein wieder für alle Kinder, die ihre Sommerferien im schönen Buchfinkenland verbringen, einen ebenso interessanten wie lehrreichen Höhepunkt an: einen Wassererlebnistag. In den letzten Jahren drehte sich bei den Kinderferienak-

tionen alles um das Leben der Indianer in der Prärie oder es wurde sogar zu einem richtigen „Überlebenstraining“ eingeladen. Diesmal beschäftigen sich neugierige und an der Natur interessierte Jungs und Mädels aus dem Buchfin- kenland mit dem Wasser und den darin lebenden Pflanzen und Tieren. Dazu sind am Samstag, 28. Juli, um 14 Uhr, am Parkplatz neben dem „Tannenhof“ in Gackenbach-Dies im Gelbachtal alle Kinder ab 6 Jahre willkommen. Geleitet wird die Aktion von Kurt Brast. Die Begleitung der Kin- der während des Wassererlebnistages ist nicht erforder- lich. Eine Anmeldung ist ebenfalls nicht notwendig. Ab- holung der Kinder gegen 17 Uhr. Weitere Infos bei Kurt Brast, Tel. 06439/9291721 oder bei Manfred Henkes, Tel.

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Richtig Grillen

HÖHR-GRENZHAUSEN. Tipps zum richtigen Grillen lautet das Motto des diesjährigen Grillnachmittags der Dia- betiker-Selbsthilfegruppe Höhr-Grenzhausen. Hierzu laden wir alle Mitglieder und ihre Partner am Mittwoch, 1. August, um 16 Uhr, an den Pavillon der AWO, Park- straße 8, Höhr-Grenzhausen ein. Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldungen bei Alfons Schmidt, Tel. 02623/928569. -csc-

Freunde zu Besuch

MONTABAUR. Im Namen der Stadt Montabaur begrüßte der Erste Stadtbeigeordnete Gerhard Frink am vergange- nen Freitag eine Besucher- gruppe aus den USA. 16 Mäd- chen der Fußballmannschaft des South Carolina United FC sowie 8 Mitglieder der United Soccer Association waren in der Woche davor zu einem 10-tägigen Freundschaftsbe- such angereist, um die seit vielen Jahren bestehende Freundschaft mit dem 1. FFC Montabaur durch gemein- same Unternehmungen und Fußballspiele weiter zu ver- tiefen. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie auf unserem Nachrichten-Portal www.wes- terwaelderleben.de. -csc-

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Einführungsgottesdienst von Pfarrvikar Benjamin Schiwietz

Ein neuer Pfarrer für Altstadt

HACHENBURG. In einer voll besetzten Bartholomäuskirche hat kürzlich die evangelische Kirchengemeinde Altstadt die Einführung ihres neuen Pfar- rers gefeiert. Pfarrvikar Benja- min Schiwietz ist verheiratet und hat zwei Söhne.

D er gebürtige Offenbacher studierte in Mainz und Heidelberg. Er war als

Vikar in Kirchheimbolanden in der Nordpfalz und machte an- schließend ein Spezialvikariat als Seelsorger in der Ingelheimer Abschiebehaft. Nach dem Weg- gang von Pfarrer Christian Albers im vergangenen Herbst und dem Vertretungsdienst von Pfarrer Rainer Czekansky ist Benjamin Schiwietz seit dem 1. Juli offi-

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ziell neuer Pfarrer von Altstadt. Sein Weg führte den jungen Pfarrer aus Rheinhessen eher unverhofft in den Westerwald, wie Schiwietz von der Kanzel aus zugab. Erst ein Gespräch Anfang dieses Jahres mit der Pröpstin für Nord Nassau, Annegret Putt- kammer, brachte ihn, nach eige- ner Aussage, auf den Gedanken seine berufliche Zukunft hier zu suchen. Sie war es auch die

berufliche Zukunft hier zu suchen. Sie war es auch die Schriftlesung durch Propst Thomas Vieweg (2.

Schriftlesung durch Propst Thomas Vieweg (2. von rechts). Von links:

Pfarrvikar Benjamin Schiwietz, Vikarin Andrea Deminski und Pröpstin

Foto: me

Annegret Puttkammer.

Pfarrvikar Schiwietz ordinierte. Mitwirkende waren Propst Tho- mas Vieweg aus Kirchheimbolan- den, der Dekan des Dekanats Bad Marienberg, Martin Fries, und theologische Weggefährten des neuen Pfarrers. Die humorvolle Predigt des jungen Pfarrvikars beim Ordinationsgottesdienst sorgte mehrfach für Lacher unter den zahlreichen Gottesdienstbe- suchern. Der Predigttext aus 1. Mose 12, Vers 1-4: „Und der Herr sprach zu Abraham: Geh aus deinem Vaterland…in ein Land, das ich dir zeigen will…“ sei genau der Richtige für seine Situation, sag- te Schiwietz. Bei seinem ersten Besuch in der Kirchengemeinde Altstadt im Februar dieses Jahres sei er sofort begeistert gewesen von den vorhanden Gruppen in- nerhalb der Gemeinde und der räumlichen Nähe von Pfarrhaus, Kirche, Gemeindehaus und Schu-

le, berichtete er. Es sei genau das, was er gesucht habe, nur nicht dort, wo er gesucht habe, scherzte Schiwietz. Nun freue er sich darauf, in Altstadt mit seiner Familie eine neue Hei- mat zu finden, sagte der ehe- malige Rheinhesse. Musikalisch gestaltet wurde der festliche Ordinationsgottesdienst vom Posaunenchor Altstadt und dem Kirchenchor Hattert. -csc-

Posaunenchor Altstadt und dem Kirchenchor Hattert. -csc- „Starke Eltern – Starke Kinder“ HÖHR-GRENZHAUSEN.
„Starke Eltern – Starke Kinder“ HÖHR-GRENZHAUSEN. „Mein Kind hört mir nicht zu… Es trö- delt
„Starke Eltern – Starke Kinder“
HÖHR-GRENZHAUSEN. „Mein Kind hört mir nicht zu… Es trö-
delt bei den Hausaufgaben… Es provoziert mich
Mein Sohn
gibt mir nur noch freche Antworten…“ Solche Situationen
kennt wohl jede Mutter und jeder Vater. Es gibt Probleme in
der Familie und Kinder senden deutliche Signale. Aufgabe der
Erwachsenen ist es, die Signale wahrzunehmen und angemes-
sen zu reagieren. In dem Elternkurs „Starke Kinder brauchen
starke Eltern“ können Mütter und Väter einen stressfreieren
Umgang mit ihren Kindern lernen und den oft selbst aufge-
bauten Druck verringern. Es werden Anregungen gegeben,
Kinder zu selbstbewussten und lebensfrohen Persönlichkeiten
zu erziehen. Zu den Bedürfnissen des Menschen gehört es, als
wertvolles Individuum geliebt zu werden, Geborgenheit und
Schutz in vertrauter Atmosphäre zu spüren. Aus den Kursen in
den vergangenen Jahren gingen viele positive Rückmeldungen
ein und die Teilnehmer konnten wertvolle Anregungen umset-
zen. Der nächste Kurs unter der Leitung von Frau Eva Merz-
Seibert, Elterncoach und systemische Familientherapeutin,
beginnt am Mittwoch, 22. August, von 20 bis 22 Uhr in den
Räumen des Mensa-Gebäudes der Goethe-Grundschule Höhr-
Grenzhausen. Er umfasst zehn Abende zu je zwei Stunden. Die
Teilnahmegebühr beträgt für Einzelpersonen 80 Euro und für
Ehepaare je 70 Euro pro Person. Aus sozialen Gründen ist eine
Ermäßigung der Kursgebühr nach Absprache möglich. Weitere
Informationen erhalten Sie vormittags von 9 Uhr bis 12 Uhr
in der Geschäftsstelle des Deutschen Kinderschutzbund Höhr-
Grenzhausen e.V., Hermann-Geisen-Straße 44, 56203 Höhr-
Grenzhausen unter der Telefonnummer: 02624/4488 oder per
E-Mail: info@kinderschutzbund-westerwald.de. -csc-
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man diese Leidenschaft anmerkt. Angefangen von Elvis, den
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