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(Ebook - Deutsch - Erotik) - Die Zwölfjährige Schwester Und Die Mutter Meines Freundes

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12/31/2015

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Die zwölfjährige Schwester und die Mutter meines Freundes By Nori (pedo, 1st, teen, gmF, inc

)

This is a German story.
Ich saß zusammen mit meinem Freund, wir sind beide 16, in seinem Zimmer und wir waren gerade dabei uns zu überlegen, was wir denn noch machen können, als seine 12 jährige Schwester das Zimmer betrat. „Schon mal was von Anklopfen gehört?" fragte mein Freund seine Schwester Karin. „Entschuldigung", entgegnete sie und verließ sofort wieder das Zimmer. Nun klopfte sie an. „Ja bitte", sagte nach einer Weile mein Freund Bernd. Jetzt trat seine Schwester nochmals ein. „Bernd", fing sie an, „darf ich mit deiner Playstation spielen?" „Was würdest du im Gegenzug dafür für uns tun?" fragte er. „Ich weiß nicht", sagte sie. „Aber ich", mischte ich mich ein und schaute mir seine Schwester etwas genauer an. Sie war ungefähr 1,55 m groß und sehr schlank. Sie hatte lange schwarze Haare und herrlich grüne Augen. Dazu noch eine kleine Nase und einen wohl geformten Mund. „Und was meinst du könnte ich für euch tun?" fragte sie mich. „Ich mache ein paar Fotos von dir…", gab ich ihr zur Antwort, als sie mich auch schon voreilig unterbrach. „Das ist gar kein Problem." „…wie du dich ausziehst und zwar in allen möglichen Positionen." Sie wurde auf einmal knallrot drehte sich um und verließ fluchtartig das Zimmer. „Die Idee war gar nicht schlecht", sagte Bernd zu mir. „Als sie so in der Türe stand, habe ich mir ihren kleinen Körper nackt vorgestellt, da kam mir diese Idee." „Leider wird wohl nichts daraus. Schade eigentlich. Aber wir könnten doch zusammen ein Spiel mit der Playstation machen", schlug er vor. „Na klar doch. Ich würde zwar lieber deine Schwester fotografieren, aber wenn sie nicht will…" Bernd holte die Playstation aus dem Schrank und wir wollten gerade in das Wohnzimmer gehen und sie dort an den großen Fernseher anschließen, als es an der Türe klopfte.

„Ja", rief Bernd und schon öffnete wieder seine Schwester die Türe. „Also gut", sagte sie, „ich zieh mich vor euch aus und ihr dürft Fotos davon machen. Aber nur, wenn ihr sie niemanden anderen, den wir kennen zeigt." „Das ist aber schlecht", entgegnete ihr Bernd, „jetzt wollten wir gerade selbst ein Spiel machen." Ihr hübsches Gesicht verzog sich vor Enttäuschung, als sie das hörte. „Aber, wenn du bereit bist noch etwas mehr zu tun, dann könnte es doch noch klappen", sagte ich zu ihr. „Und das wäre?" „Wir dürfen dich an deinem ganzen Körper berühren und streicheln", antwortete ich ihr. Wieder wurde sie knallrot und holte tief Luft, als wollte sie uns sofort etwas auf diese unverschämte Forderung entgegnen. Aber sie überlegte es sich anders und atmete langsam aus. „Also gut. Aber nur, wenn ihr euch auch auszieht und ich euch genauso Berühren darf." Jetzt war es an uns, verblüfft zu sein. Mit dieser Antwort hatten wir nicht gerechnet. Wir sollten uns vor einer 12 jährigen Ausziehen. Ich schaute zu Bernd herüber, dieser überlegte kurz und sagte dann: „Also gut. Dann lass uns mal alles richten." „Wann kommt denn eure Mutter wieder?" fragte ich Bernd. „Erst in ungefähr zwei oder drei Stunden. Sie ist bei einer Freundin. Das dauert meistens länger." „Das ist gut so, dann können wir ja in das Wohnzimmer. Da ist mehr Licht und mehr Platz." „Und ich ziehe mir noch etwas anderes an", sagte Karin noch und ging schnell in ihr Zimmer. So langsam schien ihr diese Idee doch zu gefallen. Ich nahm meinen Fotoapparat und wir gingen schon Mal in das Wohnzimmer. Dort schoben wir den Tisch auf die Seite und machten Platz für den Strip von Karin. Schon alleine bei dem Gedanken daran, dass sich gleich eine 12 jährig für uns Auszieht und wir sie dann auch noch streicheln dürfen, bekam ich einen Steifen in der Hose. Karin kam in das Wohnzimmer zurück. Sie hatte sich einen kurzen Rock, eine Strumpfhose, eine knappes Hemd und darüber noch eine Jacke angezogen. „Also Jungs, dann legt mal fetzige Musik auf", forderte sie uns auf und stellte sich in Positur. Bernd ging an die Stereoanlage und schaltete sie an. Als Karin sich auf den Takt eingestimmt hatte, begann sie im Rhythmus der Musik zu tanzen an. Ich nahm den Fotoapparat zur Hand und begann damit sie zu Fotografieren. Als erstes zog sie ihre Jacke aus und ließ sie langsam zu Boden gleiten. Dabei tanzte sie immer weiter. Nun begann sie damit ihr Hemd zögernd aufzuknöpfen. Unter dem engen Hemd sah man die Apfelsinen großen Wölbungen ihrer Brüste. Als sie das Hemd aufknüpfte, sahen wir, dass sie auch noch ein Unterhemd darunter anhatte.

Endlich hatte sie ihr Hemd geöffnet und ließ es zu Boden fallen. Sie ging dann auch gleich dazu über, sich das Unterhemd über den Kopf zu ziehen. Nun sahen wir, dass sie einen grünen Spitzen BH angezogen hatte. Das sah echt hübsch aus. Ich musste meinen Schwanz in meiner Hose richten, denn dieser wurde immer größer und drückte schon ganz ordentlich. Auch Bernd öffnete sich die Hose, damit sein Schwanz mehr Platz hatte. Schließlich zog sich gerade seine 12 jährige Schwester vor ihm aus und das war für uns beide das erste Mal, dass wir ein Mädchen Nackt sahen. Natürlich haben wir schon Frauen in diversen Magazinen ohne Kleidung gesehen, aber noch nie live und noch nie eine so Junge. Sie wiegte sich im Rhythmus der Musik und lies ihre Hände über ihren Oberkörper gleiten. Dann drehte sie sich um und öffnete sich ihren BH. Langsam ließ sie ihn los und auch er viel zu Boden. Wir sahen nun ihren nackten Rücken und stellten uns schon ihre kleinen Titten vor. Als sie sich nun endlich umdrehte, hatte sie die Hände über ihre kleinen Hügel gelegt und verdeckte sie damit. Sie zögerte und hoffte wohl, dass wir ihr erlauben würden, aufzuhören. Aber wir wollten schließlich alles sehen und so sagte ich zu ihr: „Weitermachen!" Nun entfernte sie endlich ihre Hände von ihren kleinen Titten und wir konnten die kleinen Hügel mit den steil aufgerichteten Nippeln sehen. Ich stellte mir schon vor, wie es sich wohl anfühlt, diese kleinen Hügel zu kneten und dabei wuchs mein Schwanz immer mehr an. Mit ihren Händen streichelte sie sich über ihren Körper und begann damit, sich ihren Rock langsam zu öffnen. Als der Rock offen war, ließ sie ihn an ihren Beinen entlang zu Boden gleiten. Gleichzeitig griff sie schon mit ihren Händen in den Bund ihrer Strumpfhose und schob diese, während sie mit ihren Hüften wackelte langsam nach unten. Dabei bückte sie sich nach vorne und ihre kleinen Titten hingen hübsch nach unten. Sie setzte sich auf den Tisch und zog sich die Strumpfhose ganz aus. Darunter hatte sie, das zu ihrem grünen BH passende, grüne Spitzenunterhöschen an. Nun tanzte sie nur noch mit einer Unterhose bekleidet vor uns. Sie schaute uns so an, als hoffe sie, dass wir ihr nun dann doch erlauben würden aufzuhören, nun das sie ja fast schon ganz nackt war. Aber eben nur fast ganz. Jetzt kam ja erst der interessante Teil. Denn noch nie hatte ich so richtig von nahem eine Muschi gesehen. Also ließen wir sie weitertanzen. Als sie einsah, dass wir wohl doch nicht aufhören wollten, drehte sie wieder den Rücken zu uns und fasste sich mit ihren Händen langsam in den Bund ihres grünen Unterhöschens. Langsam und mit viel Gefühl, schob sie ihr Höschen nach unten. Zuerst sahen wir ihren süßen, kleinen, nackten Hintern. Als sie mit ihrem Höschen bei den Knien angekommen war, ging sie nicht etwa in die Knie um das Höschen weiter abzustreifen, sondern sie bückte sich. Dabei hatten wir nun nicht nur den Blick auf ihren Hintern, sondern wir sahen ihre unbehaarten Muschihügel von hinten. Das war Geil. Zum ersten Mal sah ich live eine Muschi. Dann auch noch eine so junge und fast unbehaarte. Je tiefer sie sich bückte, desto mehr gab sie uns den Blick auf ihre geile Muschi frei. Nun stieg sie mit einem Bein aus ihrem Höschen und setzte es dann wieder etwas weiter weg ab. Dabei spreizte sie ihre Beine etwas mehr, was uns wieder einen noch besseren Blick bot. Bernd fotografierte die ganze Zeit über mit seiner Digitalkamera. Dabei ging er dann auch ganz nah an ihren Hintern heran. Ich freute mich auch schon auf die Bilder. Während wir der Kleinen so von hinten zwischen die Beine schauten, wurden unsere Schwänze immer Größer und Härter.

Als sie dann endlich ihr kleines Höschen ausgezogen hatte, drehte sie sich langsam ganz nackt zu uns um. Dabei hielt sie aber ihre Hände ganz schüchtern vor ihre Muschi. Sie wiegte sich noch ein klein wenig zu der Musik und entfernte dann langsam ihre Hände von ihrer Spalte. Nun stand sie also ganz Nackt vor uns. Wir sahen ihre kleinen Brustwölbungen und ganz besonders Interessant war ihre kleine unbehaarte Spalte zwischen ihren Beinen. Bei genauerem Hinschauen, konnte man erkenne, dass sich in der Nähe ihrer Spalte schon ein paar Härchen gebildet hatten. „Tanze weiter", forderte ich sie auf, „lehne dich zurück oder gehe in die Knie." So tanzte sie weiter und setzte sich immer wieder in andere Posen. „Bleib mal so", sagte Bernd zu seiner Schwester, als sie sich gerade über die Armlehnen des Sessels gelegt hatte. Dann fotografierte er sie von verschiedenen Seiten. Ich trat neben sie und spreizte ihr die Beine etwas, so dass wir ihre kleine Spalte besser sehen konnten. Wir sahen nun aus der Nähe, dass ihre Spalte nicht mehr ganz unbehaart war. Oben am Anfang von ihrem jungfräulichen Schlitzt wuchsen schon ein paar einzelne Schamhaare. Wir fotografierten sie in verschieden Positionen. Auch als sie ein Spagat machte. Da sie im Turnverein ist, kam sie auch ganz nach unten. Bernd machte dabei einige Fotos, wie ihre Spalte ganz weit geöffnet war. Als wir noch dabei waren, sie zu fotografieren, sagte sie zu uns: „Jetzt müsst ihr euch aber auch ausziehen. Denn ich will nicht nur die einzige hier sein, die Nackt ist." „Also gut", sagte ich, „mein Schwanz hat sowieso fast keinen Platz mehr in meiner Hose." Ich begann also damit mich auszuziehen. Bernd war es wohl etwas peinlich, sich vor seiner jüngeren Schwester auszuziehen. So sagte ich zu ihm: „Jetzt mach schon. Schließlich haben wir es ihr ja auch versprochen." „Na gut", sagte er und begann dann auch damit sich auszuziehen. Als ich meine Hose öffnete und nach unten zog, sprang mein Schwanz gleich nach oben. Karin schaute ganz erstaunt auf meinen steifen Schwanz. „So, jetzt kommen wir zum zweiten Teil", sagte ich. „Was meinst du?" fragte Karin. „Komm Bernd wir ziehen die Couch aus, damit sich deine Schwester besser hinlegen kann." Die Couch im Wohnzimmer, konnte man nämlich als Gästebett ausziehen. Genau das, was wir jetzt brauchten. Gemeinsam machten wir aus der Couch ein bequemes und großes Bett. „Jetzt leg dich mal hier drauf", wies Bernd seine Schwester an und zeigte auf das Bett. Etwas unsicher kam sie näher und legte sich auf den Rücken. Die Beine hielt sie geschlossen. Bernd und ich legte jeder sich auf eine Seite und nun streichelten wir zuerst einmal vorsichtig über ihre kleinen

Brüste. Das weiche Fleisch unter meinen Händen fühlte sich wunderbar an. Ich hielt mich jedoch nicht lange bei ihrer Brust auf. Meine Hand war schon auf dem Weg in tiefere Regionen. Ich erreichte ihren flachen Bauch und streichelte dann weiter nach unten. Als ich die ersten Haare ihrer Spalte erreichte, richtete ich mich etwas auf um besser sehen zu können. Was ich als erstes sah, verschlug mir fast den Atem. Karin hatte ihren Kopf Bernd zugedreht und beide gaben sich einen langen und andauernden Zungenkuss. Dabei streichelte Bernd die kleinen Nippel seiner Schwester, während diese seinen Schwanz in einer Hand hielt und massierte. Nun gut, dachte ich und ließ meinen Mittelfinger über ihre kleine Spalte wandern. Als sie dies spürte, spreizte sie von ganz alleine ihre Beine etwas mehr. So konnte ich mit meinem Finger durch die gesamte Länge ihrer Spalte streicheln. Mit meinem Mittelfinger spürte ich ihre kleine Spalte, während ich mit den anderen Fingern das weiche Fleisch ihrer Schamhügel erkundete. Aber ich wollte noch mehr. So stand ich dann auf und kniete mich zwischen ihre Beine. Diese spreizte ich noch mehr und endlich öffnete sich auch ihre Spalte und gab den Blick auf ihre inneren Schamlippen frei. Diese waren hübsch zwischen ihren äußeren Hügeln versteckt. Ich nahm ihre kleine Perle zwischen zwei Finger und knetete diese. Sie zuckte dabei etwas zusammen, ließ es aber sonst mit sich Geschehen. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir: „Du darfst nicht so fest Zudrücken!" Es war die Stimme ihrer Mutter. Ich dachte: Jetzt ist alles vorbei. Die macht gleich ein Riesen Theater. Auch Karin und Bernd zuckten zusammen und hörten auf sich zu Küssen. Beide schauten ganz betroffen zu ihrer Mutter. Ich musste mich erst umdrehen, damit ich sie sehen konnte. Dabei konnte sie wohl auch meinen senkrecht nach oben stehenden harten Schwanz sehen. „Ei, der ist aber schön Groß", sagte sie bewundernd, „so und jetzt zeige ich dir mal, wie man ein Mädchen zwischen den Beinen streichelt." Als sie dies sagte, kam sie näher und kniete sich neben mich. Sie fasste mit ihrer Hand an die kleine Perle ihrer Tochter und begann damit diese ganz zärtlich zwischen den Fingern zu reiben. Karin begann leise zu stöhnen. Auch Bernd stöhnte auf, denn Karin hielt immer noch seinen Schwanz in ihrer Hand. „Siehst du, so geht das", erklärte sie mir, „und ihr zwei könnt auch weiter mache. Ich ziehe mich nur noch schnell aus." Gesagt, getan. Sie stand auf und begann damit sich auszuziehen. Mir blieb schlichtweg die Luft weg. Da kommt die Mutter der beiden nach Hause, ertappt uns alle drei Nackt auf der ausgeklappten Couch und anstatt hier rumzutoben, zeigt sie mir wie ich ihre Tochter an ihrem Kitzler streicheln muss und zu guter Letzt zieht sie sich nun auch noch aus. „Macht weiter meine Kinder", sagte sie, als sie sich ihre Bluse auszog und den BH öffnete. Ich hatte ja schon in Zeitschriften und so Nackte Frauen gesehen, aber jetzt zog sich da eine vor mir aus. Einfach Geil. Ich sah ihre großen Möpse und hatte im Moment für nichts anderes mehr Augen. Erst als sie dann auch noch ihre Hose mitsamt ihrem Slip auszog. Konnte ich wieder Atmen.

Zwischen ihren Beinen sah ich das schwarze Krause Haar und als sie näher kam, konnte ich auch ihre Spalte erkennen. „Damit darfst du nachher spielen", sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht und kniete sich wieder neben mich, „aber als erstes wollen wir mal Karin zu einem Höhepunkt bringen." Sie nahm meine Hand und führte diese wieder zwischen die Beine ihrer Tochter. Sie zeigte mir genau, wie ich die kleine Perle streicheln muss. Dabei hörten wir, wie Karin immer mehr und Lustvoller aufstöhnte. Immer mehr erkundete ich die Spalte von Karin. Während ihre Mutter mir zärtlich meinen Schwanz massierte. Noch nie hatte jemand anderes meinen Schwanz berührt. Ich war kurz davor zu explodieren. Aber sie merkte es und hielt dann meinen Schwanz nur noch fest. In der Zwischenzeit glänzte die jungfräuliche Spalte von Karin und wurde immer feuchter. Ihre Mutter hatte mir gezeigt, wie ich mit meinen Fingern durch die Spalte und über das kleine Muschiloch streicheln muss um den Muschischleim gleichmäßig zu verteilen. „Ich komme gleich", hörten wir Bernd aufstöhnen. Denn Karin streichelte immer noch seinen Schwanz. „Karin, du machst nun den Mund auf und Bernd steckt dir seinen Schwanz rein. Dann lutscht du ihn vorsichtig und er spritzt in deinen Mund ab." „Ja, Mama", antwortete Karin und macht schon ihren Mund weit auf. Bernd näherte sich mit seinem Schwanz ihren geöffneten Lippen. Als seine Schwanzspitze ihre Lippen berührten, leckte sie mit ihrer Zunge schon die ersten Spermatropfen herunter. Dann steckte er schon seinen Schwanz langsam in ihren Mund hinein. Er brauchte nicht lange. Drei oder viermal bewegte er seinen Schwanz vor und zurück und schon schoss er mit lautem Aufstöhnen sein Sperma in den Mund seiner Schwester. Diese versuchte das ganze Sperma zu schlucken. Aber es kam zuviel auf einmal. Als er fertig war, leckte sie mit ihrer Zunge seinen Schwanz ganz sauber. „Jetzt stecke mal deinen Finger in ihr kleines Fickloch rein", befahl mir die Mutter von Karin. „Aber sei vorsichtig, damit du nicht ihr Jungfernhäutchen zerreißt." Also steckte ich langsam meinen Mittelfinger in die nasse und enge Muschihöhle hinein. Ich spürte, wie Karin zusammenzuckte, als sie meinen Finger in ihrer engen Höhle spürte. Dort hatte sie wohl auch noch nie jemand angefasst. Als ich ein kleines Stück in ihr war, konnte ich ihr Jungfernhäutchen spüren. Nun bewegte ich meinen Finger nach Anleitung von Julia, so heißt ihre Mutter, in der Muschi von Karin hin und her. Diese Stöhnte immer mehr auf und ihre Atmung beschleunigte sich immer mehr. „Jetzt beuge dich nach vorne und lecke mit deiner Zunge über ihre Muschi", leitete sie mich an. Ich ließ mir dies nicht zweimal sagen und beugte mich nach vorne. Langsam ließ ich meine Zunge über ihre nasse Spalte gleiten. Dabei schmeckte ich zum ersten Mal den süßlichen Geschmack einer heißen Muschi. Ich versuchte mit meiner Zunge in ihre kleine Höhle einzudringen, was mir aber nur zu einem kleinen Stück gelang. Dies aber reichte aus, im sie noch lauter Aufstöhnen zu lassen. Als ich nun mit meiner Zunge über ihre kleine Perle streichelte war es um sie geschehen. „AHHHHHHHHHH", stöhnte sie laut auf und ihr kleiner Körper bäumte sich auf. Sie drückte mir ihre Muschi direkt in das Gesicht, während sie ihren Orgasmus bekam. Dadurch war mein Mund nun genau

über ihrem Loch. Während ihres Höhepunktes spritzte sie jede Meng Muschisaft aus ihrer Muschi mir voll in den Mund und in das Gesicht. „Ganz meine Tochter", sagte Julia mit Stolz in der Stimme. Wie sie das meinte, bekam ich später zu spüren. Als der Orgasmus abgeklungen war, sagte Julia: „Nun ist es noch an dir, abzuspritzen. Julia soll dir auch einen Blasen." So setzte ich mich auf die Couch und Julia beugte sich über meinen steifen Schwanz. Ganz langsam ließ sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Als ich spürte, wie sich ihr feuchter Mund um meine Schwanzspitze schloss, stöhnte ich laut auf. „AHHHHHHHH, was für ein Geiles Gefühl!. Sie begann nun damit meinen Schwanz zu lecken und daran zu saugen. Dabei bewegte sie ihren Kopf immer wieder hoch und runter. Es dauerte keine Minute, da schoss ich ihr mit einem lauten Aufstöhnen mein Sperma in den Mund. Sie schluckte es auch sofort herunter, während ich ihr immer mehr in den Mund spritzte. Als dann nichts mehr kam, leckte sie auch meinen Schwanz noch ganz brav sauber. Das fühlte sich einfach fantastisch an, wie ihre Zunge über meinen Schwanz leckte und sie mein gesamtes Sperma schluckte. „So, jetzt bin ich dran", eröffnete uns Julia und sie legte sich neben ihre Tochter auf die Couch und spreizte weit ihre Beine. „Ich erkläre euch dabei auch noch, wie ihr mich richtig Streichelt, damit ihr das beim nächsten Mal bei Karin auch richtig macht." So zeigte sie uns, wie und wo man eine Frau überall streicheln und massieren kann. Wir kneteten ihre Brüste, was wir natürlich bei Karin noch nicht machen konnten, denn sie hatte da noch nicht so viel. Aber das nuckeln an den Brüsten, das konnten wir dann doch auch noch für Karin umsetzen. Langsam arbeiteten wir uns nun an dem weiblichen Körper entlang und entdeckten immer wieder Stellen, an denen es Frauen und auch kleinen Mädchen, Spaß macht gestreichelt zu werden. Noch nie hatten wir eine Nackte Frau von nahem gesehen, und nun sahen wir nicht nur eine, sondern durften sie auch noch Berühren und Streicheln. Ihr machte dies auch Spaß, denn sie Stöhnte immer wieder lustvoll auf. Karin saß neben ihr und schaute uns ganz genau zu, wie wir ihre Mutter immer mehr in Richtung eines Orgasmus streichelten. Als wir nun Anfingen ihre Muschi zu streicheln erklärte sie uns immer wieder mit Stöhnen unterbrochen, wie wir sie da streicheln sollen. Das machte uns einen Riesen Spaß, denn unsere Schwänze wuchsen auch schon wieder. Julia fasste in der Zwischenzeit ihrer Tochter, welche ja neben ihr kniete zwischen die Beine und streichelte diese zärtlich an und in der Muschi.

Als ich wieder an ihrem nassen Muschiloch ankam, steckte ich meinen Finger langsam hinein. Wie zu erwarten, war das Loch nicht so eng wie bei ihrer Tochter. Aber genauso nass und heiß. Ich steckte meinen Finger bis zum Anschlag in ihre Öffnung. Dabei Stöhnte sie Lustvoll auf und ihr Körper zuckte zusammen. Als nun auch Bernd seinen Finger in sie steckte und wir beide unabhängig voneinander die Finger in ihrer Muschi hin und her bewegten, Stöhnte sie immer lauter. Wir zogen unsere Finger wieder aus der Muschi heraus und leckten Abwechselnd mit unseren Zungen darüber. Ihr Geschmack ähnelte dem ihrer Tochter. Auch ihre Reaktionen waren fast die gleichen. Als wir dann gemeinsam ihren angeschwollenen und erregten Kitzler massierten, Stöhnte sie laut auf. „OHHHHHH, JAAAAAAAA, ich komme", und das tat sie dann auch. Sie zuckte zusammen und laut Aufstöhnend spritzte jede Menge Muschisaft aus ihrer Möse heraus und auf die Couch. Wieder und wieder stöhnte sie laut ihren Orgasmus heraus. Nun wusste ich, warum sie vorhin, als ihrer Tochter so abspritzte gesagt hatte, ganz meine Tochter. Denn die Tochter spritzte genauso ab wie die Mutter. Als ihr Orgasmus am abklingen war, hörten wir auf sie zu streicheln. Da sagte sie gleich zu uns: „Ihr müsst eine Frau auch nach dem Orgasmus eine Weile weiterstreicheln. Denn wenn ihr es Richtig macht, dann kann sie gut und gerne auch noch einen zweiten oder wenn ihr euch Zeit lässt einen dritten bekommen." Also streichelte ich sie weiter an ihrer total nassen Muschi. Ich drang immer wieder mit einem, manchmal mit zwei oder drei Fingern in ihre Höhle ein. Bernd hatte sich neben sie gelegt und streichelte und knetete ihre vollen Brüste. Karin kniete immer noch mit gespreizten Beinen neben ihrer Mutter und ließ sich von ihr zwischen den Beinen streicheln. Dabei hatte sie die Augen genussvoll geschlossen und Stöhnte immer wieder leise auf. „OHHHHH, JAAAA, Mama das ist so schön", und ähnliches hörte man immer wieder von ihr. Ich konnte sehen, wie sich ihre Brust immer schneller hob und senkte. Ihr Atem wurde immer schneller, während ihre Mutter an ihrer kleinen Perle spielte. Dieser Anblick machte mich ganz Geil, und so beugte ich mich nach vorne und begann damit die Muschi von Julia mit meiner Zunge abzulecken. Als ich an ihrem stark erregten Kitzler ankam, hörte ich sie wollüstig Aufstöhnen. „Sauge daran", stöhnte sie hervor. So begann ich damit ihre Perle zwischen meine Lippen zu nehmen und daran zu saugen. In der Zwischenzeit hörte ich Karin immer wilder und lauter Aufstöhnen. Als ich gerade meinen Kopf aus der Muschi von Julia hob, sah ich wie Karin ihren Körper zurückwarf und laut ihren Orgasmus herausstöhnte. Dieser war um einiges heftiger als der Erste. Wahrscheinlich weil sie sich in der Zwischenzeit mehr gehen ließ und ihre Mutter genau wusste, wo es eine Frau, oder ein Mädchen, doch am liebsten hat. Da sie mit gespreizten Beinen auf der Couch kniete, konnte ich genau sehen, wie aus ihrer Muschi wieder der Muschisaft spritzte. Auf der Couch unter ihr bildete sich ein dunkler Fleck. Sie ließ sich

erschöpft nach hinten sinken, Sie lies jedoch ihre Beine angewinkelt und so konnte ich direkt in ihre heiße und weit geöffnete Spalte blicken. „Karin", sagte Julia, „schau doch mal, wie sein Schwanz steht." „Ja, Mama", kam auch prompt die Antwort und Karin krabbelte an den Rand der Couch und schaute zwischen den Beinen ihrer Mutter hindurch. Unsere Köpfe waren auf einer Höhe, und so beugte ich mich noch ein Stück zu ihr und sie näherte sich mir langsam. Unsere Lippen trafen aufeinander und schon spürte ich, wie sich ihre Zunge in meinen Mund schob. Es war für mich nicht der erste Kuss, aber noch nie hat mich ein Kuss so angemacht. Eine ihrer Hände streichelte meinen Bauch hinunter und tastete nach meinem Schwanz. Als sie ihn erreicht hatte, umfasste sie ihn und begann damit ihre Hand hoch und runter zu bewegen. Nach einer kurzen Weile, wohl weil ihre Stellung nicht ganz so bequem war, lösten wir uns wieder voneinander und sie sagte: „Sein Schwanz ist schon wieder ganz Groß und Hart." „Das ist gut so. Jetzt setzte deinen Schwanz an mein Muschiloch und fick mich", sagte sie mit einer lüsternen Stimme. Ich traute meinen Ohren kaum, als sie mich tatsächlich aufforderte sie zu ficken. Als ich ihrer Aufforderung nicht gleich nachkam, wiederholte sie diese. „Du hast richtig gehört, ich will, dass du mich jetzt fickst und Karin soll daneben sitzen bleiben und zuschauen." Also gut dachte ich. Dann will ich mal meinen ersten Fick in meinem Leben haben und das mit der Mutter meines besten Freundes. Ich setzte meinen Schwanz an ihr geöffnetes Loch an und drückte sanft dagegen. Mittlerweile hatte sich auch Bernd neben die Couch gekniet um mir zu zusehen, wie ich seine Mutter in die Muschi fickte. Dabei fasste er seiner kleinen Schwester, welche sich wieder auf die Couch gekniet hatte, zwischen die Beine. Diese spreizte auch schon von ganz alleine die Beine, so dass er durch ihre ganz Jungfräuliche und fast noch unbehaarte Spalte streicheln konnte. Als nun alle drei bereit waren, drang ich langsam und mit einem lauten Aufstöhnen in die Muschi von Julia vor. Das war ein wahnsinniges Gefühl, wie ich zum ersten Mal in meinem Leben spürte, wie sich eine feuchte und heiße Muschi um meinen Schwanz schloss. Immer tiefer drang ich in sie ein, bis ich meinen Schwanz komplett in ihr versenkt hatte. „OHHHHH, JAAAAA", stöhnte sie auf, als ich immer tiefer in sie eindrang, „das hat mir schon seit langem gefehlt." Nun begann ich damit meinen Schwanz in ihrer Muschi vor und zurück zu bewegen. Dabei Stöhnte wir beide immer wieder Lustvoll auf. Auch zog ich meinen Schwanz immer wieder ganz aus ihrer Muschi heraus, um dann wieder tief in sie einzudringen. Obwohl ich schon vorhin in den Mund ihrer 12 Jährigen Tochter abgespritzt hatte, spürte ich wie der Druck in meinen Eiern langsam anstieg. Nun war es an der Zeit eine kurze Pause einzulegen. Ich schaute neben mich, und sah, dass der Schwanz von Bernd auch schon wieder bereit war.

Während er mit der einen Hand seiner Schwester durch die Spalte streichelte, massierte er mit der anderen seinen harten Schwanz. „Jetzt bist du dran", sagte ich zu ihm und zog meinen Schwanz aus der Muschi seiner Mutter. Ich ging zur Seite und machte ihm Platz. Er zögerte nicht lange. Denn schließlich wussten wir nicht, wann wir wieder so eine Gelegenheit bekamen. Also nahm er meinen Platz ein und ich wechselte zu seinem bei seiner Schwester über. Er steckte zu erst einmal einen Finger in die Muschihöhe seiner Mutter um die nasse Muschi seiner Mutter zu fühlen. Als er seinen Finger wieder aus der Muschi herausgezogen hatte, schleckte er ihn erst einmal ab. Dann setzte er seinen harten Schwanz an dem offenen Muschiloch seiner Mutter an und stieß zu. „OHHHHHHH, ist das Geil", stöhnte er auf, als sein Schwanz immer tiefer in der Muschi seiner Mutter verschwand. Als er ganz in der Muschi seiner Mutter verschwunden war, zog er ihn wieder heraus und stieß noch einmal zu. Dann begann er mit gleichmäßigen Fickbewegungen. Beide Stöhnten lustvoll auf. Als Bernd immer schneller die Muschi seiner Mutter fickte. Karin kniete immer noch neben ihrer Mutter und schaute fasziniert zu, während ich mit einer Hand ihre nasse Muschi streichelte und ihren kleinen Kitzler massierte. Sie griff mit einer Hand an meinen Schwanz und streichelte diesen Vorsichtig, so dass er zwar steif blieb, aber ich nicht abspritzen musste. Unterdessen Stöhnte Julia immer heftiger auf. Sie Atmete immer schneller und ihre Brüste wippten hoch und runter. „Ich komme gleich", stöhnte sie auf, als auch schon ihr Körper zusammenzuckte und sie laut Stöhnend ihren Orgasmus bekam. „JAAAAAA, OHHHHHH", stöhnte sie und umschlang mit ihren Beinen die Hüfte von Bernd und zog ihn fest an sich heran. Ich hatte in der Zwischenzeit Karin immer weiter an ihrer Muschigestreichelt. Dabei bin ich auch immer wieder mit einem Finger in ihre kleine und enge Höhle eingedrungen. Auch ihre Atmung ging immer schneller und sie Stöhnte immer Lustvoller auf. „MHHHHHMMMM, das ist schön", hörte ich sie Stöhnen, während ich meinen Finger in ihrer Muschi hin und her bewegte. Das fühlte sich auch so wahnsinnig geil an, mit dem Finger in einer engen, nassen und jungfräulichen Muschi zu sein. Als ich dann damit begann, sie gleichzeitig mit dem Daumen an ihrer kleinen Perle zu massieren, wurde ihr Stöhnen immer lauter. Kurz nachdem ihre Mutter in ihrem Orgasmus Aufstöhnte, Stöhnte auch sie ihren Orgasmus laut heraus. An meinem Finger floss ihr süßer Muschisaft herunter. Sie zuckte heftig zusammen und ich musste aufpassen, dass mein Finger nicht zu tief in ihre Muschi eindrang und ihr Hymen zerriss. „AHHH, das ist Geil, wenn sich deine Muschi so eng um meinen Schwanz schließt, Mama", stöhnte dann Bernd, als er seinen Schwanz langsam aus ihrer Muschi herauszog. Dabei floss einiges an Muschisaft aus ihr heraus. Auf der Couch bildete sich ein ganz ordentlicher und großer Fleck.

„Du bist dran", sagte er zu mir und wir wechselten uns wieder ab. Ich kniete wieder zwischen ihre weit gespreizten Beine und setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an. Zuerst rieb ich damit ein paar Mal durch ihre nasse Spalte und massierte ihre stark erregte Perle. „Ich will, dass du mich von Hinten in die Muschi fickst." Sagte sie und drehte sich auch schon auf den Bauch. Dabei ließ sie ihre Beine vom Sofa herunter hängen und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr zwischen die Beine und fuhr mit meiner Hand über ihre Schamlippen und ihre nasse Spalte. Als ich dann ihr Muschiloch gefunden hatte, drang ich mit zwei Fingern gleichzeitig in sie ein. „OHHHH, JAAA", stöhnte sie auf, „jetzt steck deinen Schwanz rein." So tat ich es dann auch. Ich setzte meine Schwanzspitze auf ihr heißes Loch und drückte zu. Zuerst aber drang ich nur mit meiner Spitze in sie ein. Dann zog ich meinen Schwanz wieder aus ihr heraus und wiederholte das ganze mehrmals. „JAAAAAAA, mach weiter so und ich komme gleich wieder", schrie sie Stöhnend und ihre Muschi schloss sich immer wieder eng um meinen Schwanz. Das fühlte sich so geil an, wie sie ihre Muschi immer wieder eng zusammen zog und der Druck in meinen Eiern immer mehr anstieg. Ich wusste, noch ein paar Mal und ich spritze in ihre Muschi ab. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich in eine Muschi abspritzen durfte. Und dann noch in die Muschi von der Mutter meines besten Freundes, während er und seine gerade mal 12 Jahre junge Schwester daneben sitzen sich gegenseitig streicheln und zusehen. „JAAAA, JAAAAAA, OHHHH", schrie sie wieder auf, während sich ihre Muschi ganz eng um meinen Schwanz zusammenzog und sie ihren Höhepunkt erreichte. Das war auch genau das, was ich gebraucht hatte. Ich Stöhnte genauso laut auf und schoss meine erste Ladung Sperma in ihre Muschi hinein. Wieder und wieder Stöhnten wir gemeinsam unseren Orgasmus heraus und ich schoss ein auf das andere Mal mein heißes Sperma in sie hinein. Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam, zog ich ihn erschöpft aus ihrer Muschi heraus. Dieses Mal floss nicht nur ihr Muschisaft aus ihr, sondern auch noch mein Sperma. Bernd stand schon hinter mir und wartete nur darauf, dass ich ihm Platz machte, damit er wieder seine Mutter ficken konnte. So tauschten wir also wieder unsere Plätze. Er kniete sich hinter seine Mutter und ich setzte mich zu seiner Schwester. Kaum saß ich neben seiner Schwester, als ich ihn auch schon Aufstöhnen hörte, als er seinen Schwanz wieder tief in der Muschi seiner Mutter versenkt hatte. „Leg dich auf den Rücken", flüsterte ich Karin in das Ohr und dann gab ich ihr einen langen Zungenkuss und drückte sie langsam nach unten, bis sie auf ihrem Rücken lag. Während des Küssens, tastete ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine und streichelte sie über ihre gewölbten Schamhügel. Sie lag nun mit ihrem Kopf direkt neben ihrer Mutter. Als ich aufhörte sie zu küssen, sagte sie zu ihrer Mutter: „Oh Mama, das ist so schön. Machen wir das jetzt öfters?"

„Ja mein Schatz. Wir können das öfter machen", gab ihre Mutter stöhnend zur Antwort. Ich streichelte sanft mit meinem Finger durch ihre nasse Spalte. Prompt spreizte sie ihre Beine, damit ich besser in ihre Spalte gelangen konnte. So streichelte ich nun durch ihre unbehaarte Spalte und berührte dabei sanft ihren kleinen Kitzler. Sie begann wieder leise zu Stöhnen. „OHHHHH, ist das schön", seufzte sie leise, während ich mit meinen Fingern ihre inneren Schamlippen streichelte. „Steck deinen Finger bitte in meine Muschi", forderte sie mich auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und schon verschwand langsam einer meiner Finger bis zum ersten Fingerglied in ihrer engen Muschi. Was für ein Unterschied das doch ist, im Gegensatz zu ihrer Mutter. Nun begann ich damit, an ihren kleinen Titten zu saugen. Was mir von ihr wieder ein wohliges Seufzen einbrachte. Dabei spürte ich, wie sie wieder anfing immer schneller zu Atmen. Ich zog meinen Finger aus ihrer Muschi heraus, und legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Zärtlich schlecke ich mit meiner Zunge über ihre Muschi. Langsam ließ ich meine Zunge über ihre erregte kleine Spalte wandern. Als ich ihre kleine Perle erreichte, leckte ich diese besonders. Dabei hörte ich, wie sie immer mehr Stöhnte und Keuchte. Als ich dann ihre rosafarbene Perle mit beiden Lippen umschloss und anfing daran zu saugen, zuckte ihr Körper immer häufiger zusammen. Neben uns hörte ich ihre Mutter und ihren Bruder lustvoll Aufstöhnen. Sie näherten sich wohl beide ihrem Orgasmus. „JAAA, gleich, ich spritz dich voll, Mama", schrie Bernd auf. Auch seine Mutter Stöhnte immer heftiger. „OHHHHH, ja. Fick mich und spritz deinen Saft in mich. JAAAAAA, jetzt ich KOOOOOOME", schrie sie auf. Im gleichen Moment hörten wir auch, wie Bernd stöhnte: „OHHHH, JAAAAA, jetzt." Beide bekamen gleichzeitig ihren Orgasmus und ihre Körper zuckten zusammen. Bernd spritzte immer wieder in die Muschi seiner Mutter hinein. Als ich kurz den Kopf hob, sah ich, wie Karin die Hand ihrer Mutter festhielt und zu ihr sagte: „Das ist so schön Mama. OHHHHHHH." Als ich dann meinen Kopf wieder senkte und mit meiner Zunge durch ihre Muschi leckte, Stöhnte sie wieder laut auf. Immer schneller ging ihr Atem und ihr lustvolles Stöhnen wurde immer drängender und häufiger. Wieder leckte ich über ihre kleine Perle. Dabei bewegte ich meine Zunge immer schneller und schneller. „Ich… Ich… bin gleich, OHHHHHH, JAAAA, soweit", stöhnte sie lustvoll, als ich ihren Kitzler in meinen Mund nahm und daran saugte. „Ja, ja, jetzt. AHHHHHHH", stöhnte sie laut auf, als eine Welle ihres Orgasmus durch ihren kleinen Körper lief. Dabei klammerte sie ihre Beine um meinen Kopf und drückte diesen fest auf ihre nasse

Muschi. Wieder und wieder durchlief sie eine Welle ihres Orgasmus nach der anderen. Dabei spritze sie immer wieder von ihrem süßlich duftenden Muschisaft in mein Gesicht. Als ihr Orgasmus abgeflaut war, lockerte sie ihre Beine wieder. Ich jedoch blieb noch eine Weile mit dem Gesicht auf ihrer Muschi liegen. Ganz erschöpft sagte sie: „Ich kann nicht mehr. Das war so wunderschön. Ich hätte nie gedacht, dass es sich so toll anfühlen kann." „Ja, ich bin auch ganz schön fertig", sagte ihre Mutter ganz außer Atem, „das müssen wir jetzt öfters machen." „Lieben gerne, Mama", sagte Bernd, „ich glaube jetzt hat sich Karin ihr Spiel verdient!" „Ja, das glaube ich auch." Entgegnete ich, als ich meinen Kopf von ihrer Muschi hoch hob. „Dürfen sie mich auch noch so ficken, wie sie dich gefickt haben, Mama?" fragte Karin. „Das sah so schön aus, als sie mit ihren harten Schwänzen in deiner Muschi verschwunden sind. „Jetzt noch nicht", entgegnete ihr ihre Mutter, „zuerst müssen wir zum Frauenarzt, damit du die Pille bekommst. Schließlich möchte ich nicht, dass du schon schwanger wirst." „Wann rufst du dort an?" kam dann auch schon gleich ihre Frage. „Wenn du willst, dann kann ich gleich dort anrufen. Aber denke daran, es kann sein, dass es beim ersten Mal etwas weh tut." „Wenn es dann aber so schön ist, wie es sich bei dir angehört hat, ist es mir egal." „Das wird es sicher sein", entgegnete ihr ihre Mutter und stand auf. Sie ging zum Telefon und rief ihren Frauenarzt an. Dabei sahen wir, wie unser Sperma an ihren Schenkeln langsam nach unten lief. Als sie aufgelegt hatte, kam sie wieder zu uns und sagte: „Wir haben einen Termin in einer Stunde. Ich habe ihm gesagt, dass du immer so starke Regelschmerzen hast und deshalb die Pille brauchst. Dann würde ich sagen, wir Duschen uns schnell und fahren dann los." So gingen die zwei dann unter die Dusche und verabschiedeten sich von uns. Wir duschten uns danach auch noch schnell ab und setzten uns dann an die Playstation. Dabei unterhielten wir uns über das gerade erlebte. „Und wer von uns beiden darf dann deine Schwester entjungfern?" fragte ich. „Hmm", überlegte Bernd, „das ist eine gute Frage. Vielleicht lassen wir sie oder Mama entscheiden." „Oder aber, wir machen ein Wettrennen um sie. Wer als erster beim Autorennen ins Ziel kommt, der darf sie dann auch zum ersten Mal ficken und entjungfern." „Das ist eine gute Idee. Komm lass uns trainieren. Und wenn sie dann da sind, sagen wir ihnen Bescheid."

„Ja, aber das richtige Rennen fahren wir erst, bevor wir sie entjungfern." „Das ist in Ordnung", sagte Bernd und wir übten schon mal fleißig. Einige Zeit später kamen Karin und Julia wieder zurück. Julia hatte noch eine große Einkaufstüte dabei. „Ich hab die Pille bekommen. Und da meine Periode erst vor zwei Tagen zu Ende war, kann ich sie gleich Morgenfrüh nehmen", sagte sie uns gleich ganz Erfreut. „Das heißt also, dass wir dich Morgen auch gleich ficken können?" fragte Bernd. „Theoretisch ja", sagte uns ihre Mutter, „aber ich möchte euch vorher erst noch etwas mehr beibringen, damit es ihr dann auch umso mehr Spaß macht." „Warum nicht gleich Morgen?" fragte Karin enttäuscht. „Erst müssen wir mal sehen, ob du die Pille auch richtig verträgst, dann will ich euch mal noch ein paar Sachen beibringen. Das heißt, dass ihr Morgen Mittag wieder alle hier seid." Erklärte uns Julia, während sie sich auch schon wieder auszog. Auch Karin zog sich aus. Aber nur, um sich die neuen Sachen anzuziehen, die sie vorhin noch gekauft hatten. Da waren wirklich ein paar heiße Kleidungsstücke dabei. „Das hat Mama mir gekauft, weil ich beim Frauenarzt so lieb war. Sie hat gesagt, dass man damit ganz tolle Bilder machen kann." Das stimmte auch wirklich. Sie zog sich ein rotes mit Spitzen besetztes Höschen an und ein dazu passendes Oberteil. Dann noch eine sehr enge kurze Hose und ein Bauchfreies und ebenso enges Top. „Ich würde aber sagen, die Fotos machen wir erst morgen, wenn das Licht wieder besser ist", sagte Bernd zu seiner Schwester. Diese begann nun im Takt der Musik zu tanzen und sich dabei wieder auszuziehen. Der Anblick des 12 jährigen Mädchens, das sich vor mir auszieht, reichte schon wieder aus, meinen Schwanz anschwellen zu lassen. Für so etwas lasse ich das beste Spiel sausen. Auch Bernd dachte so, denn er schaute auch nur noch auf seine Schwester. Auch Julia lief Nackt in der Wohnung herum. Sie setzte sich auf das Sofa und schaut ihrer kleinen Tochter zu, wie diese sich auszog. Dabei spreizte sie ihre Beine und legte jedes Bein über eine Armlehne des Sessels. Während ihre Tochter strippte, streichelte sie sich langsam und genüsslich zwischen den Beinen. Da konnten wir nicht länger tatenlos zusehen. Bernd und ich setzten sich jeder auf eine Seite des Sessels und begannen nun damit Julia an ihrer Muschi zu streicheln. Sie griff im Gegenzug dazu an unsere Schwänze und bewegte ihre Hand langsam daran hoch und runter. „Was habt ihr denn da für ein Spiel gespielt?" fragte uns Julia. „Wir haben für die Entjungferung von Karin geübt", gab ich ihr zur Antwort.

„Ihr habt was?" „Wir haben für die Entjungferung von Karin geübt", sagte jetzt auch Bernd. „Das verstehe ich nicht ganz", entgegnete uns Julia, „ihr seid doch ein Autorennen gefahren." „Das schon", erklärte ich ihr, als nun auch Karin bei uns war, und mir meinen Schwanz streichelte. „Da wir zu zweit sind, Karin aber nur einmal entjungfert werden kann, haben wir uns gedacht, wir fahren ein Wettrennen. Wer nach drei Rennen der Sieger ist, darf Karin entjungfern." „Das ist eine tolle Idee", kam es von Karin, „zwei Jungs kämpfen um meine Jungfräulichkeit." „Und wann steht der Sieger fest?", fragte Julia. „Der steht erst kurz vor ihrer Entjungferung fest", sagte Bernd, „dann ist die Spannung höher." „Darf ich auch mal fahren?" fragte Karin. „Natürlich", gab ihr Bernd zur Antwort, „schließlich hast du dich deswegen ja auch für uns Ausgezogen und dich von uns streicheln lassen." „Aber bitte erst, wenn ich in deinen hübschen Mund abgespritzt habe", bat ich sie. „Gerne doch", sagte sie noch und schon schlossen sich ihre sanften Lippen um meinen harten Schwanz. Die Kleine wurde immer besser. Ihre Mutter gab ihr noch einige praktische Tipps, welche Karin auch sofort in der Praxis, das heißt an meinem Schwanz ausprobierte. Es fühlte sich so Geil an, als sich ihre feuchten Lippen über meine Schwanzspitze schoben und mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand. Abwechselnd saugte oder lutschte sie an meinem Schwanz. Das eine Mal massierte sie auf Anweisung ihrer Mutter meine Schwanzspitze vorsichtig mit ihren Zähnen. Das brachte meinen Schwanz zum pulsieren. Der Druck in meinen Eiern stieg immer mehr an. Die ersten Tropfen Sperma flossen schon aus meinem Schwanz. Als Julia sah, dass ich gleich in den Mund ihrer Tochter abschießen würde, sagte sie ihr, dass sie jetzt meinen Schwanz nur noch von außen leicht ablecken soll. Karin nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckte nun langsam die gesamte Länge meines Schwanzes mit ihrer Zunge ab. Dabei leckte sie auch an meinen prall gefüllten Eiern. „Nimm mal seine Eier in den Mund und sauge Vorsichtig daran", wies Julia ihre Tochter an. Diese führte die Anweisung ihrer Mutter auch gleich aus. Als sich ihre Lippen um meine Eier schlossen, und sie anfing daran zu saugen, zuckten diese immer wieder zusammen. Ich Stöhnte dabei vor Lust laut auf. So etwas hatte ich noch nie Gefühlt. Nun leckte sie wieder meinen Schwanz bis zur Spitze hin ab. Dort hatten sich schon wieder ein paar Tropfen Sperma gebildet. Diese wurden von ihrer Zunge begierig abgeleckt. Als nächstes spürte ich wieder dieses geile Gefühl, wenn ihre Lippen sich um meine Schwanzspitze schlossen. Wieder nahm sie meinen Schwanz fast komplett in ihren Mund auf. Sie bewegte ihren Kopf immer wieder hoch und

runter und saugte dabei immer fester an meinem Schwanz. Der Druck in meinen Eiern stieg wieder immer mehr an. Nun spürte sie von alleine, dass ich wohl kurz vor dem Abspritzen war und wechselte wieder zu dem Ablecken meines Schwanzes über. Langsam ließ der Druck dabei in meinem Schwanz nach. „Das machst du gut so", sagte ich Stöhnend zu ihr, als sie immer wieder kurz mit ihrer Zunge über meine Schwanzspitze leckte und mein Abspritzen wieder herauszögerte. Nach einer kleinen Weile, nahm sie meinen Schwanz wieder in ihrem kleinen Mund auf. Ihre Lippen rieben über meine Eichel und ich konnte spüren, wie ich ganz hinten in ihrer Kehle anstieß. Sie begann wieder damit, ihren Kopf hoch und runter zu bewegen. Dabei stieg der Druck in meinen Eiern wieder immer mehr an. Dieses Mal wollte ich abspritzen. Unbedingt. Deshalb nahm ich ihren Kopf in meine Hände und bewegte diese in ihrem Takt mit. Mein Schwanz begann wieder zu zucken und ich spürte, dass ich gleich soweit war. Sie hatte es wohl auch gespürt und wollte ihren Kopf wieder von meinem Schwanz zurück nehmen. Da hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen fest und drückte ihn wieder nach unten. Dabei streiften ihre Zähne etwas fester als gewollt über meine Eichel. Das war die Berührung, die gerade noch gefehlt hatte. Ich schoss mit einem lauten Aufstöhnen meine erste Ladung Sperma in ihren Mund hinein. „OHHHHH, JAAAAAAA", schrie ich Lustvoll auf, als ich in ihrem Mund explodierte. Die nächste Ladung spritzte ich ihr direkt in die Kehle, da ich ihren Kopf so tief als möglich auf meinen Schwanz gedrückt hatte. Ich hörte sie etwas würgen, als sie keine Luft mehr bekam. Mit der nächsten Ladung bewegte ich ihren Kopf wieder hoch und danach, als sie wieder etwas Luft geholt hatte, nach unten. Immer wieder spritzte ich mein Sperma in ihren Mund hinein. Erst als nichts mehr kam, ließ ich ihren Kopf wieder los. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und holte erst einmal tief Luft. Dann begann sie damit meinen Schwanz von meinem Sperma zu säubern. „Ich dachte fast, ich müsste ersticken", sagte sie noch ganz außer Atem. „Aber du hast es geschafft, seinen ganzen Schwanz in deinen Mund zu nehmen", sagte Bernd, der das ganze fotografiert hatte. „War er wirklich ganz drinnen?" fragte Karin erstaunt. „Ja", sagte ihre Mutter, „du hast ihn bis zum Anschlag in deinem Mund gehabt, als er das zweite Mal abspritzte." „Ich habe dabei gar keine Luft mehr bekommen." „Das wundert mich nicht", erklärte ihr Julia, „schließlich muss sein Schwanz bei dieser Länge in deiner Kehle gesteckt haben. Jetzt ist noch dein Bruder dran." Karin krabbelte, als dies ihre Mutter gesagt hatte, gehorsam zu ihrem Bruder. Dieser hatte sich schon auf den Rücken gelegt und wartete auf seine kleine Schwester.

„Du setztest dich jetzt mit gespreizten Beinen über das Gesicht deines Bruders", wies Julia ihre Tochter an. Dabei legte sie noch ein Kissen unter den Kopf von Bernd, damit dieser höher lag. „Das nennt man jetzt die 69er Stellung", erklärte sie uns. „Dabei kann das Mädchen dem Jungen einen Blasen, während er ihre Muschi lecken kann. So haben beide ihren Spaß." Karin setzte sich nun mit gespreizten Beinen über das Gesicht von Bernd. Dieser konnte, dank des Kissens, ohne Probleme mit seiner Zunge die fast noch ganz unbehaarte Spalte von seiner Schwester erreichen. Diese senkte nun ihren Kopf über seinen Schwanz und langsam verschwand dieser in ihrem Mund. Nun begannen beide damit sich gegenseitig einen zu Blasen. Immer wieder hörte man sie Lustvoll aufstöhnen. Ich nahm den Fotoapparat zur Hand und machte Fotos davon, wie Bernd seine Zunge das kleine, noch jungfräuliche, Muschiloch von Karin leckte und wie sein Schwanz von dem Mund von Karin verwöhnt wurde. Auch hier zögert Karin den Orgasmus von Bernd immer wieder heraus. Bernd revanchierte sich bei ihr, in dem er auch immer wieder kurz vor ihrem eigenen Orgasmus damit aufhörte ihre Muschi zu lecken und dann nur noch zärtlich mit den Fingern ihre Schamhügel streichelte und massierte. Als er dann aber ihre Schamlippen weit auseinander zog und mit seiner Zunge in das weit geöffnete Muschiloch seiner Schwester eindrang, geschah es. Karin ließ für kurze Zeit seinen Schwanz los und Stöhnte lustvoll auf. Sie drückte ihre Muschi in das Gesicht von ihrem Bruder und spritzte ihren Muschisaft während ihres Orgasmus in Schüben in seinen Mund. Er war bemüht, den ganzen Saft von ihr zu schlucken. Was aber nicht ganz gelang, so floss einiges davon über sein Gesicht. Als ihr Orgasmus wieder nachgelassen hatte, nahm sie seinen Schwanz wieder in den Mund und lutschte daran weiter. Als sie seine Schwanzspitze zärtlich mit ihren Zähnen bearbeitete, zuckte Bernd plötzlich zusammen, umfasste ihren Kopf mit beiden Händen und schoss sein Sperma in ihren Mund hinein. Wieder und wieder Stöhnte er laut auf und jedes Mal spritzte er seinen Saft in ihren Mund hinein. Schon beim ersten Abspritzen, schloss sie ihren Lippen komplett um seinen Schwanz, damit kein Sperma verloren geht. Dann bewegte sie ihren Kopf immer wieder hoch und runter. Manchmal, verschwand sein Schwanz auch komplett in ihrem Mund. Da sie darauf vorbereitet war, musste sie nun auch nicht Husten. Als sie den letzten Tropfen seines Spermas aus seinem Schwanz gesaugt hatte, leckte sie noch seinen Schwanz ganz sauber. „Jetzt können wir ja alle Gegeneinander Rennen fahren", schlug ich vor. Karin und Bernd waren sofort damit einverstanden. Ihre Mutter wollte jedoch nur Zuschauen und uns dabei fotografieren. So setzten wir uns nun alle drei nackt auf den Boden und spielten mit der Playstation. Karin saß im Schneidersitz zwischen uns und wir konnten immer zwischen ihre gespreizten Beine schauen und ihre leicht geöffnete Muschi bewundern.

Auch sie schaute sich immer wieder unsere Schwänze an und wenn man gerade nicht am Fahren war, streichelte sie einem sanft darüber. Natürlich streichelten wir auch sie, wenn sie gerade nicht fuhr, über ihre kleine Muschi. Gerade als Bernd dabei war eine Bestzeit zu fahren, steckte ich meinen Finger in ihre enge Muschi hinein. Sie drückte ihren Oberkörper durch und Stöhnte laut „OHHHHHH, JAAAAA". Das brachte Bernd etwas durcheinander und er fuhr mit seinem Auto in das Kiesbett. Das war es dann mit der Bestzeit. Aber anstatt sich zu Ärgern, legte er das Steuerpad auf den Boden, drehte sich zu seiner Schwester um und drückte mit der einen Hand gegen ihre Brust und mit der anderen hielt er ihren Rücken. Auf diese Art legte er sie sanft mit ihrem Rücken auf den Boden. Als nächstes wendete er sich dann ihrer Muschi, in deren Höhle ein Finger von mir steckte, zu und begann damit ihre inneren Schamlippen zu streicheln. „OHHHHH, JAAAAA, das ist schön, besorgt es mir beide gleichzeitig", stöhnte sie Lustvoll, während wir ihre Muschi bearbeiteten. Es dauerte auch nicht lange, da kam sie auch schon wieder zu einem Orgasmus. Da mein Finger immer noch in ihrer Muschi steckte, spürte ich, wie sie sich immer wieder zusammen zog. Aus diesem Grund spritzte auch nicht so viel von ihrem Muschisaft auf den Boden. „So Jungs", sagte Julia, „jetzt bin ich auch noch einmal dran. Ihr besorgt es mir jetzt abwechselnd in der 69er Stellung." Und schon drückte sie ihren Sohn auf den Boden und setzte sich mit gespreizten Beinen über sein Gesicht, Und bevor er es sich versah, war auch schon sein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Während die zwei es sich gegenseitig besorgten beschäftigte Karin sich mit meinem Schwanz. „Schließlich muss der ja gleich für Mama bereit sein", gab sie mir zur Antwort als ich sie Anschaute. Als dann schließlich Julia ihren Orgasmus gehabt und Bernd in sie abgespritzt hatte, kam Julia zu mir und löste ihre Tochter an meinem Schwanz ab. Ich legte mich sofort auf den Rücken und zog mir noch schnell ein Kissen unter den Kopf. Dann spürte ich auch schon, wie mein Schwanz problemlos vollständig in ihrem Mund verschwand. Nun begann sie damit meinen Schwanz auf alle nur erdenklichen Arten zu lecken, saugen und lutschen. Auch ich beschäftigte mich intensiv mit ihrer Muschi. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf und saugte und lutschte an meinem Schwanz, während ich ihre erregte Perle zwischen meine Lippen nahm und daran saugte. Ihre Muschi war schon von der Nummer mit ihrem Sohn ganz feucht, nun lief aber wieder immer mehr Saft aus ihrem Muschiloch an ihren Beinen und an meinem Gesicht entlang. Ich genoss den Duft ihrer Muschi, als sie plötzlich ihren Orgasmus bekam.

Laut Aufstöhnend zuckte ihr Körper zusammen und aus ihrer Muschi schoss ein Strahl Muschisaft nach dem anderen in mein Gesicht. Als dann ihr Orgasmus abebbte, nahm sie wieder meinen Schwanz in ihren Mund und begann damit ihn mit ihren Zähnen zu bearbeiten. Der Druck in meinem Schwanz wuchs immer mehr und ich konnte es nicht mehr lange zurückhalten. Ich wollte auch nicht. Mit einem lauten Aufstöhnen entlud ich meinen Schwanz und spritzte ihr mein Sperma in den Mund. „AHHHHHH, Geil", stöhnte ich auf, als ich immer wieder in ihren Mund hinein schoss. Julia saugte solange an meinem Schwanz, bis nichts mehr kam. Sie leckte ihn noch ganz sauber und erst dann stieg sie mit ihrer nassen Muschi von meinem Gesicht herunter. Ich blieb erst noch erschöpft auf dem Boden liegen. „Leider muss ich jetzt gehen", sagte ich, denn es war schon spät geworden. „Schade eigentlich, aber du kommst ja Morgen wieder", sagte Julia, „dann können wir ja weiter üben." „Darauf freue ich mich schon", entgegnete ich ihr. „Ich mich auch", mischte sich dann noch Karin ein. „Auf dich freue ich mich auch", gab ich ihr zur Antwort, „vor allem auf deine Entjungferung." „Wie wäre es, wenn du das Wochenende bei uns schlafen würdest?" fragte Julia. „Dann hätten wir mehr Zeit." „Ich frage mal meine Eltern, aber eigentlich ist das kein Problem", sagte ich zu ihr und zog mich an. Wir verabschiedeten uns noch mit langen Zungenküssen von einander. Natürlich küsste ich nur Julia und Karin. Dann musste ich auch schon gehen. Am nächsten Tag traf ich dann Bernd wieder in der Schule. Wir unterhielten uns nochmals über die geilen Erlebnisse des Vortages. Bernd erzählte mir dann noch, dass seine kleine Schwester und er es sich gegenseitig noch einmal einen runtergeholt haben und er auf ihre kleine Muschi gespritzt hat. Nachdem dann seine Schwester im Bett war, hat er seine Mutter auch noch im Wohnzimmer beim Fernseh schauen gevögelt. „Also ein ganz normaler Abend, wie in jeder anderen Familie", sagte ich neidisch zu ihm. „Hast du deine Eltern schon gefragt, wegen dem Wochenende?" „Ja, das habe ich und sie haben ja gesagt. Aber ich werde schon heute bei euch Übernachten. Dann haben wir noch eine Nacht mehr." „Das wird sie sicher freuen", entgegnete mir Bernd. Der Schultag verging dann doch relativ schnell. Vor allem, wenn es mir langweilig wurde, dachte ich an mein Erlebnis vom Vortag und dass sich das ganze das Wochenende durch wiederholen wird. Ich musste nur aufpassen, dass ich nicht gerade dann einen Steifen hatte, wenn ich an die Tafel musste. Aber das konnte ich vermeiden.

Ich stellte mir vor, die Lehrerin wäre Julia und sie setzt sich nackt auf das Lehrerpult und zeigt uns allen ihre Möse. Wenn die gewusst hätte, warum ich sie die ganze Zeit über angeschaut habe. Wahrscheinlich dachte sie, ich verfolge ganz aufmerksam ihren Unterricht. Dabei dachte ich die ganze Zeit über nur ans Bumsen. Endlich würde es Mittag. Wir gingen gemeinsam zu mir nach Hause. Unterwegs unterhielten wir uns darüber, wie wir heute Nachmittag seine Mutter ficken oder mit unseren Händen und Zungen seine Schwester verwöhnen werden oder von ihr verwöhnt werden. Als wir bei mir ankamen, holte ich noch einige Sachen und Kleider, die ich brauchen würde, dann verabschiedete ich mich von meiner Mutter. Gemeinsam ging es dann zu Bernd. Als wir bei ihm ankamen, empfing uns seine Mutter mit zärtlichen Zungenküssen, die wir liebend gerne erwiderten. Kaum war ich in ihrem Haus und die Türe hinter uns geschlossen, begann sie damit mich auszuziehen. Als sie vor mir kniete, um mir meine Hose auszuziehen, griff ich mit meinen Händen an ihre vollen Titten. Bernd trat von hinten an seine Mutter heran und zog ihr den Pullover und dann ihr Hemd aus. Als nächstes öffnete er ihren BH und ließ ihn zu Boden fallen. Jetzt konnte ich ihre vollen Brüste mit beiden Händen ergreifen und an ihren Nippeln streicheln. Mein Schwanz schwoll in meiner Unterhose immer mehr an. Endlich zog sie mir auch diese aus. Dabei sprang ihr mein Schwanz entgegen. Sie nahm ihn sofort in ihre Hand und steckte ihn in ihren Mund und begann damit daran zu lutschen. Ich sank in die Knie und legte mich dann auf den Boden. Dabei zog Bernd seiner Mutter ihren Rock und ihren Schlüpfer aus. Als sie ganz nackt war, drehte sie sich so, dass sie mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht kniete. Bernd begab sich hinter sie und fing an ihre Muschi mit seinen Fingern zu bearbeiten. Ich hob meinen Kopf an und leckte im gleichen Moment mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Julia fing unterdrückt an zu Stöhnen. Schließlich hatte sie ja auch noch meinen Schwanz in ihrem Mund. Ich schmeckte, wie immer mehr Muschisaft aus ihrer Spalte floss. Als Bernd merkte, dass die Muschi seiner Mutter bereit und feucht ist, kniete er sich hinter sie und setzte seinen Schwanz an ihrer Muschihöhle an. Um diesen Anblick zu genießen, und weil es sehr anstrengend ist den Kopf so hoch zu halten, ließ ich meinen Kopf wieder auf den Boden sinken. In diesem Moment drang Bernd mit einem wollüstigen Stöhnen in die Muschi seiner Mutter ein. Auch diese Stöhnte, so weit es mit einem Schwanz im Mund geht, auf. Ich konnte sehen, wie der Schwanz von Bernd die Schamlippen seiner Mutter zur Seite drückte und tief in ihrer Muschi verschwand. Dann zog er ihn wieder ganz heraus und stieß wieder kraftvoll zu und ließ sein bestes Stück bis zum Anschlag in seine Mutter vordringen. In der Zwischenzeit bearbeitete Julia meinen Schwanz immer härter und fordernder. Das war einfach ein Wahnsinns Gefühl, den Schwanz so in dem Mund einer Frau zu spüren. Hier merkte ich, dass Karin doch noch einiges lernen kann.

Da ich schon den ganzen Vormittag an nichts anders als an Sex, egal mit welcher Frau oder welchem Mädchen gedacht hatte, wuchs der Druck in meinem Schwanz auch immer schneller an. Immer wieder leckte ich die Muschi von Julia oder massierte ihren Kitzler, während ihr Sohn sie von hinten in ihr Muschiloch fickte. Dabei wurde sie immer feuchter und wilder. Wir näherten uns alle drei immer schneller einem Orgasmus. Als erstes kam Bernd. Mit einem lauten Aufstöhnen, begann er damit seiner Mutter sein Sperma in die Gebärmutter zu pumpen. Dabei zuckte sie zusammen und bekam auch ihren Orgasmus. Da sie meinen Schwanz aber immer noch in ihrem Mund hatte, konnte sie nicht so laut Aufstöhnen. Als sie aber unterdrückt Aufstöhnte und ich die Vibrationen an meinem Schwanz spürte, konnte und wollte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und spritze mein heißes Sperma direkt in den Mund hinein. Trotz ihres Orgasmus schaffte sie es mein ganzes Sperma zu schlucken. Ich konnte sehen, wie immer wieder, wenn Bernd seinen Schwanz ein Stück zurückzog, etwas Sperma herauskam und an ihren Schenkeln entlanglief. Erleichtert zog Bernd seinen Schwanz aus der Muschi seiner Mutter heraus. Dabei sah ich, wie sich ihr Muschiloch langsam schloss. In der Zwischenzeit jedoch floss einiges an Sperma heraus, vermischte sich mit ihrem Saft und lief an ihren Schenkeln entlang. Da mein Schwanz nun auch langsam wieder zusammen schrumpfte, nahm sie ihn aus dem Mund und leckte ihn noch behutsam ab. Als sie mit meinem Schwanz fertig war, drehte sie sich zu ihrem Sohn um und leckte auch seinen Schwanz sauber. Immer noch saß sie mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht und da ich schon mal immer mal wissen wollte, wie Sperma schmeckt, leckte ich ihr das Sperma von den Schenkeln und aus der Muschispalte. Nachdem wir uns gegenseitig gesäubert hatten, standen wir auf und Bernd und ich gingen in das Wohnzimmer. Julia ging schon mal in die Küche und richtete das Essen, denn Karin musste auch bald aus der Schule kommen. Ich freute mich schon darauf, ihre noch kaum behaarte Muschi zu sehen und zu streicheln. Bernd und ich trainierten wieder mit der Playstation. Denn schließlich wollten wir uns ein gutes Rennen um die Entjungferung von Karin liefern. Wir hatten uns nicht die Mühe gemacht, uns anzuziehen. Auch Julia stand fast ganz nackt in der Küche und kochte das Essen. Sie hatte nur eine Schürze angezogen, um sich vor Fettspritzern zu schützen. Es war gerade 20 Minuten nach 13 Uhr, als Karin nach Hause kam. Sie klingelte. Da die Türe mit einer Videokamera ausgestattet war, sah ich, dass es Karin war, und dass sie alleine war. So bestand nicht die Notwendigkeit, dass ich mir erst etwas anzog. Nackt wie ich noch war, ging ich zur Türe und öffnete sie. Vor mir stand wie erwartet Karin. Als sie mich so sah, schaute sie erst einmal etwas verblüfft drein. „Was machst du den hier?" fragte sie mich. „Auf dich warten, damit wir nachher noch etwas Spaß zusammen haben können", gab ich ihr zur Antwort und zog sie in den Flur hinein, damit ich die Haustüre schließen konnte.

„Und warum bist du schon ausgezogen?" „Du fragst einem ja direkt Löcher in den Bauch, kaum dass du drinnen bist", entgegnete ich ihr, während ich ihr half die Jacke auszuziehen. „Weißt du, wir sind schon etwas länger hier und deine Mutter hat schon auf uns gewartet." „Dann habt ihr schon mit Mama gefickt?" „Natürlich, schließlich haben wir den ganzen Morgen an nichts anderes gedacht. Und wie war es bei dir?" fragte ich sie und begann damit ihr den Pullover auszuziehen und das Hemd aufzuknöpfen. „Ich musste immer wieder an die tollen Gefühle denken, als ihr mich gestreichelt habt. Ich glaube, dass ich dabei schon ein paar Mal feucht zwischen den Beinen geworden bin", gab sie mir zur Antwort, als ich ihr auch schon das Hemd ausgezogen hatte. Nun hatte sie noch ihre Hose und ein Unterhemd an. „Da hast du als Mädchen es ja gut, bei dir sieht man es nicht so schnell, wenn du erregt bist. Aber wenn ich einen Steifen bekomme und dann aufstehen muss, sieht man schon die Beule in der Hose". Dabei kniete ich mich vor sie hin und öffnete ihr die Jeanshose. „Das stimmt, und wenn meine Nippel etwas härter werden sieht das ja keiner, wenn ich noch einen Pullover darüber habe. Ganz anders als jetzt." Das stimmte auch, als ich nach oben schaute, sah ich, dass ihre kleinen Nippel sich unter ihrem dünnen Unterhemd abzeichneten. Auch sah man ganz gut die kleinen Wölbungen ihrer Titten. Als ich dann ihre Hose geöffnet hatte, zog ich sie langsam nach unten. Dabei kam ihr hübscher mit einem Bärchenmuster bedruckter Schlüpfer zum Vorschein. „He! Was macht ihr da draußen so lange?" rief Bernd aus dem Wohnzimmer. „Ich ziehe gerade deine Schwester aus", rief ich zurück, während sie gerade abwechselnd ein Bein nach dem anderen anhob, damit ich ihr die Hose ganz ausziehen konnte. „Bist du schon erregt?" fragte sie mich, als ich langsam mit meinen Händen ihre Beine entlang nach oben streichelte. „Und wie. Schau dir doch nur mal meinen Schwanz an." Dieser war mittlerweile schon wieder ganz ordentlich angeschwollen. Sie schaute nach unten und sah meinen Schwanz an. „Wie steht es mit dir? Bist du auch schon erregt?" stellte ich ihr die Gegenfrage. „Was glaubst denn du? Fühl doch mal nach", forderte sie mich auf. Was ich dann auch gleich in die Tat umsetzte. Da ich mit meinen Händen eh schon dabei war ihre Schenkelinnenseiten zu streicheln, war es ein leichtes mit einer Hand bis zu ihrem Schlüpfer zu streicheln und dort zwischen ihre Beine zu fassen. Was für ein herrliches Gefühl. Ich spürte unter meinen Fingern ihre gewölbten Schamlippen und ganz leicht die kleine Spalte, nur noch durch ein Stück Stoff von meinen Fingern getrennt. Ihr Höschen war noch nicht feucht. Jedoch als ich mit einem Finger in den Beinausschnitt ihres Schlüpfers griff und bis zu ihrer Spalte vordrang, konnte ich spüren, wie sie schon leicht feucht wurde. Damit ich sie besser an ihrer Muschi streicheln konnte, spreizte sie leicht ihre Beine.

„MHHHHHHM, das fühlt sich wunderbar an", stöhnte sie leise, als ich mit meinem Finger ihre kleine Spalte streichelte. „Da stört noch etwas", sagte ich zu ihr, und griff mit meiner Hand an das Bündchen ihres kleinen Schlüpfers und zog diesen langsam nach unten. Als erstes sah ich die wenigen Schamhaare, die sich schon am Anfang ihrer kleinen Spalte gebildet hatten. Dann entblößte sich vor mir ihre hübsche gewölbte Muschi. Sie half mir dabei, ihren Schlüpfer auszuziehen und stellte sich dann wieder mit gespreizten Beinen vor mich hin. Nun konnte ich ungestört die kleine Muschi betrachten und betasten. Zuerst spielte ich mit ihren wenigen, dunkel und gelockten Schamhaare. Dann streichelte ich mit meinen Fingern über ihre gewölbten Schamlippen ihre kleine Spalte entlang. Dabei spürte ich, wie sich ihre Schamlippen immer mehr wölbten und ihre Spalte sich immer mehr öffnete. Auch spürte ich die immer stärker werdende Erregung. Ihre Spalte wurde immer feuchter und ihre inneren Schamlippen traten immer mehr hervor. „MMMMHHHHHMMM", stöhnte sie genussvoll, als ich anfing ihre kleine Perle zu massieren. Sie lehnte sich gegen die Wand und spreizte ihre Beine noch ein Stück mehr. „Das ist so schön." Nun packte ich mit beiden Händen ihre Schamlippen und zog diese weit auseinander. Ich näherte mich mit meiner Zunge nun ihrer frei zugänglichen Spalte und begann damit ihr, beginnend mit ihrem kleinen Muschiloch, die Spalte entlang zu lecken. „OHHHH, ja, mach weiter so", stöhnte sie laut auf. Sie ließ sich auf den niedrigen Gardarobenschrank sinken und setzte sich mit ihrem Hintern auf die Kante. Dabei lehnte sie sich an die Wand und spreizte die Beine so weit es ging. Ich kniete zwischen ihren schlanken Beinen, zog mit beiden Händen weit ihre Muschi auf und leckte mit meiner Zunge durch ihre ganze Spalte. Sie atmete immer schneller und stöhnte dabei immer wieder genüsslich auf. Als ich dann mit meiner Zunge über ihre kleine Perle leckte, entlockte ich ihr eine Reihe spitzer Schreie. „JA, JA, gleich, JAAAA, JETZT", schrie sie auf und schon zuckte ihr Körper zuckte zusammen und sie Stöhnte laut ihren Orgasmus heraus. Stoßweise floss der Muschisaft aus ihrer kleinen Spalter hervor und tropfte auf den Schrank. „OHHH, JAAAA, das war geil", stöhnte sie noch leise, als ihr Orgasmus abflaute. „Darauf habe ich schon den ganzen Vormittag gewartet." „Ich auch", entgegnete ich ihr und half ihr beim Aufstehen. Sie holte noch schnell ein Tuch aus der Küche und wischte damit den Schrank trocken. Als sie sich dabei zu mir umdrehte, sah sie, dass mein Schwanz steil nach oben stand. Sie ließ das Tuch auf den Boden fallen und begann nun damit mir einen zu Blasen. Ihre feuchten Lippen schlossen sich um meinen harten Schwanz und bewegten sich langsam daran hoch und runter. „OH, Karin, das ist schön", stöhnte ich leise, als sie mit ihren Lippen über meine Schwanzspitze fuhr. Dabei streichelte sie auch noch zärtlich über meine prallen Eier. Meine Erregung wuchs immer mehr, je mehr sie an meinem Schwanz saugte und leckte.

Es war ein wunderbares Gefühl, immer wieder mit meinem Schwanz in ihren feuchten und warmen Mund einzudringen, oder zu spüren, wie sie mit ihrer Zunge an meinem Schwanz entlang leckte. Jedes Mal, wenn sie ihre süßen Lippen über meinen Schwanz stülpte, stieg der Druck in meinen Eiern immer mehr an. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, hielt ich mit beiden Händen ihren Kopf fest. Ich wollte jetzt abspritzen und nicht noch länger warten. „OHHH, JAAAA, Karin, jetzt", stöhnte ich noch laut auf und schon spritzte ich, gerade in dem Moment als sie ihre Lippen wieder über meinen Schwanz stülpte, die erste Ladung meines Spermas in ihren Mund ab. Sie begann sofort damit, mein Sperma herunter zu schlucken. Dabei Stöhnte ich immer wieder auf und schoss eine Ladung nach der anderen in ihren Mund hinein. Sie hielt mit einer Hand meine Eier fest und spürte dabei, wie diese sich bei jeder Entladung zusammenzogen. Als nichts mehr kam, saugte sie noch kurz an meinem Schwanz und leckte diesen von außen noch ganz sauber. „Oh, Karin, du machst das immer besser", sagte ich noch ganz außer Atem zu ihr und streichelte ihr dabei zärtlich über den Kopf. „Es freut mich, dass es dir Gefällt." „Das Essen ist fertig", rief Julia aus der Küche zu uns. „Wir kommen", riefen wir gemeinsam und gingen zusammen in die Küche. Dort holten wir uns das Essen ab und begaben uns, nackt wie wir alle waren, in das Esszimmer und setzten uns zum Essen an den Tisch. Als wir nach dem Essen den Tisch abgeräumt hatten und das Geschirr abgewaschen war, kümmerte sich Karin noch um ihren Bruder und er sich um sie. In der Zwischenzeit übte ich mich noch an der Playstation, während Julia sich in einen Sessel setzte und etwas las. Als ich zwei Rennen mit einer recht passablen Zeit absolviert hatte, schaute ich zu Julia rüber. Diese saß mit gespreizten Beinen auf dem Sessel, schaute ihren Kindern zu, wie diese sich in der 69er Stellung befriedigten und streichelte sich dabei selbst über ihre Muschi. Das konnte ich nicht zulassen. So stand ich also auf und ging zu ihr rüber. Sie schien mich gar nicht zu bemerken, so vertieft war sie in das Spiel ihrer Kinder. Als ich vor ihr kniete, fasste ich vorsichtig mit einer Hand an ihre heiße und feuchte Muschi. Während sie sich an ihrer erregten Perle massierte, drang ich gleich mit einem Finger in ihre feuchte Muschihöhle ein. Nun erst bemerkte sie mich und Stöhnte lustvoll auf. „Nimm zwei oder drei Finger", forderte sie mich auf. Was ich dann auch gleich tat. Zuerst steckte ich zwei Finger in sie hinein, dann zog ich diese heraus und steckte drei Finger in ihre nasse Höhle rein. Dies ging leichter, als ich gedacht hatte. Ich fing nun an meine Finger immer wieder in sie hinein zu stecken und wieder heraus zu ziehen. „Bewege die Finger in mir hin und her", forderte sie mich auf.

Als ich damit begann, bemerkte ich, dass sie, wenn ich eine ganz bestimmte Stelle in ihrer Muschi berührte, immer mehr Stöhnte. „JAA, genau da", stöhnte sie wieder auf, als ich wieder diese Stelle berührte. Also begann ich damit sie ganz intensiv dort zu massieren. Dabei Stöhnte sie immer lauter und heftiger auf. Dann plötzlich spürte ich, wie sich ihre Muschi zusammenzog und sie laut Aufstöhnte. Wieder und wieder stöhnte sie auf, während aus ihrer Muschi in Schüben der Muschisaft floss. Als ihr Orgasmus abebbte, zog sie sanft meine Hand aus ihrer Muschi heraus und führte sie sanft an ihre Spalte. „Jetzt erst einmal langsam hier entlang streicheln, bis ich mich etwas erholt habe", erklärte sie mir, während sie mir zeigte, wie ich über ihre Spalte streicheln muss. Ich kniete immer noch vor ihr, und blickte direkt in ihre weit geöffnete Spalte. Alles glänzte feucht und nass. Auf dem Sessel hatte sich ein nasser Fleck gebildet. Julia lehnte sich genüsslich in dem Sessel zurück und ließ sich von mir an ihrer Muschi verwöhnen. Dabei zeigte sie mir immer wieder, wie und wo, ich sie streicheln sollte. Ich spürte, wie sich ihre Atmung wieder immer mehr beschleunigte. Sie wurde immer erregter. Ihre Nippel standen schon ganz steif nach oben, genauso wie mein Schwanz auch. So zog ich sie nun etwas mehr mit ihrem Hintern an die Kante des Sessels heran. Dann richtete ich mich auf den Knien auf und setzte meinen harten Schwanz an ihrer Muschi an. „OH, ja. Fick mich jetzt", sagte sie lustvoll, als sie meinen Schwanz an ihrer heißen Höhle spürte. Langsam ließ ich meine Schwanzspitze in ihr gut geschmiertes und weit geöffnetes Loch gleiten. Dabei Stöhnten wir beide genüsslich auf. Als mein Schwanz ganz in ihr verschwunden war, begann ich mit gleichmäßigen Fickbewegungen. Sie zog ihre Beine an und hielt diese mit ihren Händen in den Kniekehlen fest, während ich immer schneller in sie eindrang. Dabei streichelte ich gleichzeitig auch noch ihren weit hervorgetretenen Kitzler. Dies brachte sie dazu immer lauter zu Stöhnen und zu Keuchen. „JAAAAA, JAAAAA, gleich", schrieen sie und ich fast gleichzeitig auf, als wir uns immer mehr einem gemeinsamen Orgasmus näherten. Als sie dann spürte und hörte, wie ich meinen Orgasmus bekam und in ihre Muschi abspritzte, stöhnte auch sie laut in ihrem Orgasmus auf. Dabei spannte sich ihre Muschi immer wieder um meinen Schwanz und molk auch den letzen Rest Sperma aus ihm heraus. Nach unserem gemeinsamen Orgasmus, ließ ich meinen Schwanz noch in ihrer Muschi stecken. Erst da bemerkten wir, dass Katja und Bernd neben dem Sessel knieten und uns wohl schon die ganze Zeit über zugeschaut hatten. „Wenn ich dich so höre, Mama, dann freue ich mich schon auf Morgen", sagte Katja. „Machst du dann auch ein paar Fotos, wenn ich entjungfert werde?" „Aber sicher doch mein Schatz. Schließlich ist das einmalig."

Als ich spürte, dass mein Schwanz immer weicher wurde, zog ich ihn aus der Muschi von Julia heraus. Langsam sahen wir, wie etwas von meinem Sperma, gemischt mit ihren Muschisäften aus ihrer Muschi floss. Gerade wollte Julia aufstehen, als Katja meinen Platz zwischen den Beinen von ihrer Mutter einnahm und damit begann mein Sperma von der Muschi ihrer Mutter abzulecken. Diese lehnte sich wieder in dem Sessel zurück und genoss das zärtliche Lecken ihrer Tochter. Diese leckte an den Schenkel, an den Schamlippen und durch die gesamte Spalte. Besonders leckte und saugte sie an dem Sperma verschmierten Muschiloch und an der immer noch stark erregten Perle. Julias Atem wurde wieder immer heftiger. Auch Stöhnte sie immer wieder wollüstig auf. „Das machst du schön, Katja", sagte sie Stöhnend, während Katja durch ihre Muschi leckte. Ihre Hände krallten sich an der Sessellehne fest, als sie wieder einen kleinen Orgasmus bekam. „OHHHH, JAAAA, Katja", schrie sie auf, als Katja ihre kleine Zunge tief in die Muschihöhle ihrer Mutter steckte. So verging dieser Tag. Immer wieder befriedigten wir uns gegenseitig. In den Pausen machten wir dann irgendwelche Gesellschaftsspiele oder wir übten uns in dem Autorennen. Dabei stellten wir fest, dass auch Katja ganz gut darin ist. Wenn wir morgen nicht aufpassen, dann muss sie sich selbst entjungfern. Am Abend, als es Zeit wurde für uns in das Bett zu gehen, teilten wir uns auf. Bernd ging mit seiner Mutter in das Schlafzimmer, ich ging mit Katja in ihr Zimmer. Wir legten uns beide gemeinsam unter ihre Decke und streichelten uns zärtlich über unsere Körper. Dabei erregten wir uns immer mehr. Mein Schwanz wurde immer härter und größer. Ich streichelte ihr zärtlich über ihren flachen Bauch und ließ meine Hand immer tiefer wandern. Dabei glitt meine Hand langsam die sanfte Wölbung ihres Bauches herunter. Von dort aus ging es dann aber gleich wieder langsam die Wölbung ihres Schamhügels empor. Als ich diesen zärtlich streichelte, spürte ich ganz oben ein paar vereinzelte Härchen. Ich massierte ihre gewölbte Muschi und genoss dieses Gefühl, sie dabei immer mehr zu Erregen. Zärtlich spielte ich mit ihren gelockten dunkeln Schamhaaren und tastete mich dabei immer weiter auf ihre Spalte zu. Als ich diese erreicht hatte, glitt ich zuerst mit einem Finger vorsichtig darüber hinweg. Dabei spürte ich einen wohligen Schauer durch ihren Körper laufen. Als nächstes ließ ich meinen Finger ihre ganze Spalte entlang streichen. Sie Stöhnte leise auf und spreizte dabei immer mehr ihre Beine. Nun öffnete sich ihre Spalte immer mehr, dabei spürte ich, dass auch sie schon ganz ordentlich erregt war. Ihre kleine Spalte war schon ziemlich feucht und ihre kleine Perle stand ein klein wenig zwischen ihren Schamlippen hervor. Im Gegenzug griff sie an meine Eier und an meinen Schwanz und massierte diese ganz bedächtig. So langsam wusste sie genau, wie sie uns dort anzufassen hatte.

Sie hatte sich auf den Rücken gelegt und ihre Beine gespreizt. Ich schmiegte mich ganz an ihren schlanken Körper und hatte ein Bein über eines ihrer Beine gelegt. Mein Schwanz berührte ihren flachen Bauch und sie rieb und massierte ihn liebevoll. Da ich so eng an ihr lag, spürte ich nun genau, wie sie immer erregter wurde. Sie atmete immer heftiger und stöhnte mir zärtliche Worte in das Ohr. Auch bei mir wuchs die Erregung immer mehr. Dabei stieg der Druck in meinen Eiern auch immer mehr an. Als ich dann meinen Finger so weit es ging in ihre enge Muschi steckte, krampfte sich auf einmal ihre Hand fest um meinen Schwanz. Ihr ganzer Körper zuckte zusammen und sie Stöhnte in ihrem Orgasmus mehrmals auf. Dabei zuckte ihre Hand krampfhaft an meinem Schwanz hoch und runter. Ich ließ selbst nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, meinen Finger weiterhin in ihrer engen Muschi. Ich genoss einfach das Gefühl, mit einem Finger in einer nassen aber noch jungfräulichen Muschi zu sein. Sie begann wieder meinen Schwanz mit gleichmäßigen aber immer schneller werdenden Bewegungen zu bearbeiten. Auch bearbeitete sie immer wieder mit ihren Fingern meine Schwanzspitze und schaffte es so in nur kurzer Zeit den Druck in meinen Eiern ins Unermessliche zu steigern. Ich Stöhnte und Keuchte vor Lust laut auf, als ich den Druck nicht mehr aushalten konnte. „AHHHHHHH", stöhnte ich laut auf, als ich die erste Ladung meines Spermas auf ihren Bauch spritzte. Dabei packte ich ihre kleine Hand und führte diese im richtigen Rhythmus an meinem Schwanz entlang. Wieder und wieder spritzte ich mein Sperma auf ihren Körper. Dabei ließ ich jedoch immer noch meinen Finger in ihrer engen Muschi stecken und bewegte ihn vorsichtig hin und her. Was mir aber während meines Orgasmus etwas schwer viel. Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam, verteilte sie mit ihrer Hand mein Sperma gleichmäßig auf ihrem Bauch. Wir schmiegten uns nun gemütlich aneinander und schliefen bald erschöpft ein. Dabei hielt sie immer noch meinen Schwanz in ihrer Hand und ich hatte nach wie vor meinen Finger in ihrer engen und immer noch jungfräulichen Muschi. Als es Morgen wurde, spürte ich im Halbschlaf, wie ich eine riesige Morgenlatte hatte. Ich träumte gerade davon, wie ich unsere Biolehrerin auf dem Lehrerpult vögelte. Dabei hatte ich das Gefühl, als spürte ich ihre nasse Muschi um meinen Schwanz und auch der Duft ihrer erregten Muschi stieg mir in die Nase. Was für ein geiler Traum, dachte ich, als ich etwas mehr in den Wachzustand hinüber glitt. Erst jetzt merkte ich, dass das Gefühl der nassen Muschi nicht aus meinem Traum kam. Als ich an meinen Schwanz fassen wollte, um mir am frühen Morgen einen runter zu holen, so wie ich es öfters mache, wenn ich morgens einen Steifen habe, spürte ich dass sich ein Mund an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich wollte wissen, wer mir da am frühen Morgen denn wohl einen bläst. Langsam also öffnete ich meine Augen und wollte nach unten schauen. Dabei entdeckte ich auch den Grund dafür, warum ich in meinem Traum den Eindruck hatte, eine feuchte Muschi zu riechen. Direkt über meinem Gesicht befand sich eine leicht erregte und feuchte Muschi. Nur in der Nähe der Spalte befanden sich ein paar wenige

Haare, sonst war die Muschi noch ganz unbehaart. Ich wusste noch immer nicht genau wo ich war. Zuhause konnte es aber wohl kaum sein, denn meine Schwester würde mir kaum am frühen Morgen einen blasen. Obwohl ich das Schade fand. Sicher hatte sie auch eine so hübsche unbehaarte Muschi. Es dauerte noch ein klein wenig, bis ich wusste wo ich war, und wessen Muschi sich da über mir befand. Dann endlich war ich soweit wach, dass mir einfiel, dass ich bei meinem Freund Bernd übernachtete und zusammen mit Karin eingeschlafen war. Da die Muschi fast noch keinen Haarbewuchs aufwies, wusste ich auch, dass es nur die Muschi von Karin sein kann, die da so hübsch am frühen Morgen sich über meinem Gesicht befand. Was für ein geiles Gefühl, am frühen Morgen von einer 12 jährigen geweckte zu werden, indem sie einem einen Bläst und mit gespreizten Beinen über dem Gesicht sitzt. Da mein Kopf zu tief war, um ihr auch einen zu Blasen, griff ich hinter mich und schob das Kopfkissen mehr unter meinen Kopf, so dass dieser Höher zum liegen kam. Als ich nun meine Zunge ausstreckte, konnte ich mit dieser die feuchte Spalte von Karin berühren. Als sie spürte, wie ich mit meiner Zunge langsam ihre Spalte entlang leckte, wusste sich auch, dass ich wach war. Durch ihren kleinen Körper lief ein wollüstiges Frösteln. Nun ließ ich meine Zunge immer wieder über ihre Muschi streichen. Dabei leckte ich auch tief durch ihre nun immer mehr erregte Spalte. Im Gegenzug dazu leckte und saugte sie immer intensiver an meinem Schwanz. Ich spürte, wie ihr Kopf immer wieder hoch und runter zuckte. Dabei stieg der Druck in meinen Eiern wieder immer mehr an. Und das am frühen Morgen dachte ich mir noch, als ich auch schon dem Druck in meinen Eiern nachgab und mit einem lauten Aufstöhnen mein Morgendliches Sperma in ihren Mund schoss. Wieder und wieder spritze ich ab und stöhnte in ihre Muschi hinein. Sie drückte ihre Muschi immer tiefer in mein Gesicht. Während ich mit meiner Zunge ihre kleine Perle leckte, steckte meine Nase fast in ihrem noch jungfräulichen Muschiloch. Als nun nichts mehr aus meinem Schwanz kam, leckte sie zärtlich meinen gesamten Schwanz ab. Ich griff nun mit beiden Händen an ihre Schamlippen und zog diese weit auseinander, damit ich mit meiner Zunge tief in ihre Spalte eindringen konnte. Nun da sie meinen Schwanz nicht mehr in ihrem Mund hatte, konnte ich sie auch Stöhnen hören. Da sie auch ihren Oberkörper mit den kleinen Brüstchen auf mich gelegt hatte, spürte ich auch, wie sich ihre Atmung immer mehr beschleunigte. Auch floss aus ihrer kleinen Spalte immer mehr Muschisaft heraus und an ihren Schenkeln entlang oder über mein Gesicht und in meinen Mund. Immer wieder musste ich ihren süßlichen Muschisaft herunterschlucken. Gerade als ich meinen Mund auf ihr kleines Muschiloch setzte und anfing daran zu saugen, während ich mit einem Finger ihre kleine Perle streichelte, bekam sie laut aufstöhnend einen Orgasmus. Ihr ganzer Körper zitterte und zuckte als eine Welle nach der anderen ihren Körper durchlief. Ich kam gar nicht mehr nach mit dem Schlucken, soviel Saft spritzte aus ihrer Muschi heraus und direkt in meinen Mund hinein.

„OH, OH, JAAAAA", schrie sie immer wieder während ich an ihrem kleinen Muschiloch saugte und gleichzeitig meine Zunge tief hineinbohrte. Ich brauchte auch meinen Kopf nicht mehr anheben, denn sie drückte mir ihre Muschi tief in das Gesicht. Das, was ich von ihrem heißen Saft nicht schlucken konnte lief mir über mein Kinn und mein Gesicht herunter. Erschöpft ließ sie sich nach ihrem Orgasmus auf meinen Körper sinken. Dabei nahm sie meinen Schwanz wieder in ihren Mund und nuckelte daran, wie an einem Schnuller, während ich zärtlich mit meinen Fingern durch ihre nasse Spalte streichelte. Ich zog ihre Schamlippen ganz weit auseinander und betrachtete ihre dadurch weit geöffnete Muschihöhle und konnte sogar noch ihr kleines Jungfernhäutchen sehen. „Und wie hat dir diese Art des Aufweckens gefallen?" fragte sie mich. „Das war eine gute Idee von dir." „Ich bin aufgewacht und habe an deinen Schwanz gefasst. Dabei habe ich festgestellt, dass der ja schon ganz hart war." „So etwas passiert immer wieder. Meistens träume ich dann davon wie ich irgendeine Frau ficke." „Und wer war es dieses Mal?" „Unsere Biolehrerin. Ich lag auf dem Lehrerpult und sie saß auf mir. Dieses Mal habe ich noch so im Halbschlaf gedacht, ist der Traum aber sehr realistisch. Ich spürte ihre nasse Muschi und konnte sie sogar riechen." „Und dann hast du versucht an deinen Schwanz zu fassen." „Ja, manchmal ist der Traum, wenn man zu sehr wach wird, plötzlich vorbei. Manchmal, spritzt man im Traum auch plötzlich ab. Und dann kann es passieren, dass man tatsächlich abspritzt." „Was hast du gedacht, als du gemerkt hast, dass ich dir einen Blase?" „Ich wusste im ersten Moment nicht, dass du das bist. Ich dachte ich liege Zuhause in meinem Bett und da öffnete ich langsam meinen Augen." „War doch dann ein schöner Anblick, oder?" „Oh, ja. Aber ich wusste immer noch nicht wo ich bin. Zu erst dachte ich, als ich die unbehaarte Muschi sah, dass es meine Schwester ist. Aber dann kamen mir Zweifel. Meine Schwester würde sicher nicht mir einfach am Morgen einen Blasen." „Ich glaube, ich muss mal mit ihr reden." „Na ja, und langsam kam mir wieder zu Bewusstsein, wo ich bin, und dass es dann wohl nur deine Muschi sein kann. Ich habe mich dann etwas aufgerichtet und damit begonnen dir deine Muschi abzulecken."

„Dann wusste ich auch, dass du wach bist. Das hat sich so wunderbar angefühlt." Plötzlich ging die Türe auf und eine Stimme sagte: „Wie ich sehe, seid ihr schon wach, dann können wir ja gleich Frühstücken." Es war Julia, die Mutter von Karin. Sie kam ganz nackt in das Zimmer rein und stellte sich neben das Bett. „Und euren Spaß hattet ihr auch schon." „Ja", sagte ich zu ihr, „Karin hat mir, als ich geschlafen hatte, angefangen einen zu Blasen. Dabei wurde ich dann langsam wach." Als ich das sagte, griff ich mit meiner Hand zwischen die Beine von Julia und streichelte über ihre Muschi. Diese war noch ganz feucht und ich spürte auch wie etwas Sperma an ihren Schenkeln entlang nach unten lief. „Du hattest heute Morgen wohl auch schon deinen Spaß!" „Den hatten wir", sagte sie, „aber bei uns war es gerade anders herum. Bernd ist aufgewacht und hat mich gestreichelt und dann hat er mich gefickt, während ich noch im Halbschlaf war. Aber jetzt raus aus den Federn. Es gibt dann gleich Frühstück und heute ist der Große Tag von Karins Entjungferung." Das ließ Karin sich nicht zweimal sagen und erhob sich von mir. Schade eigentlich, denn so entfernte sich die hübsche kleine Muschi von mir. Dafür steckte ich noch schnell einen Finger in die Muschi von ihrer Mutter. Diese hatte nämlich während unserer Unterhaltung die Beine etwas gespreizt, damit ich besser an ihre Spalte kam. Und da diese immer noch sehr erregt und nass war, konnte ich problemlos eindringen. „Da darfst du später auch noch rein", sagte sie zu mir, als sie sich langsam vom Bett entfernte. „Der Sieger eures Autorennens darf Karin entjungfern und der zweite darf mich ficken." Wir gingen nun gemeinsam in das Esszimmer oder die Küche und richteten das Frühstück. Angezogen hatte sich bis jetzt keiner, denn das lohnte sich nicht und es war warm genug um Nackt durch die Wohnung zu laufen. Nach dem Frühstück begaben wir uns in das Wohnzimmer und Bernd, Julia und ich fuhren noch ein paar Aufwärmrunden. Als wir dann so weit waren, fuhren wir die ersten Rennen. Geplant waren insgesamt drei Rennen. Zwei fuhren wir gemeinsam mit geteiltem Bildschirm, das letzte würden wir dann einzeln fahren. Jedoch so, dass der jeweils andere nicht wusste, wie schnell der Vorgänger gefahren war. Dies war aber nur vorgesehen, wenn jeder eines der Vorrennen gewonnen hat. Sollte einer von uns beiden die ersten zwei Rennen gewonnen haben, dann hat er gewonnen und darf Karin entjungfern. Ich hatte ja schon einige Rennen gegen andere gefahren, wir haben dabei auch schon Wetten abgeschlossen oder sind für eine kleine Gewinnprämie gefahren. Aber so einen Gewinn hatte ich noch nie in Aussicht. Bei welchem Autorennen darf der Gewinner denn schon eine zwölf jährige Entjungfern? Ich weiß da keines. Es wurde ein spannendes Rennen. Das erste gewann ich. Das zweite dann Bernd. So kam es dann zu dem Entscheidungsrennen. Karin war ganz nervös, denn schließlich entschieden wir darüber, wer sie Entjungfern darf.

Die Entscheidung fiel dann doch ziemlich knapp aus. Ich gewann mit 2,5 sec. Vorsprung. Bernd war zwar etwas enttäuscht, aber Karin tröstet ihn dann gleich, indem sie ihm sagte, dass er ja dann meine Schwester entjungfern darf, wenn sie es schafft, diese zu überreden bei uns mitzumachen. Ich war etwas verblüfft. Denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie sie das wohl schaffen wird. Meine Schwester, so war ich der Meinung hatte mit ihren 11 ½ Jahren doch noch gar keine Ahnung. Aber mir soll es recht sein. Nachdem nun die Entscheidung gefallen war, nahm ich meinen Preis auf die Arme und trug sie zu der Couch. Dort setzte ich sie vorsichtig ab und wir begannen damit uns zärtlich zu Küssen. Den Zungenkuss hatte sie in der Zwischenzeit auch ganz gut gelernt. Wir umarmten uns und während wir uns küssten, streichelten wir uns gegenseitig über den Rücken. Bernd stand mit der Videokamera da und filmte uns, Julia hatte den Fotoapparat in der Hand und macht Fotos. Wir erregten uns immer mehr und innerhalb kürzester Zeit stand mein Schwanz wieder steil in die Höhe. Ich griff ihr an ihre kleinen Brüste und knetete diese zärtlich, während unsere Zungen sich gegenseitig streichelten. Langsam ließ ich dann meine Hand von ihren kleinen Brüsten zu ihrem Bauch wandern und streichelte und massierte diesen. Ich spürte, wie ihre Atmung immer schneller ging und sie immer erregter wurde. So ließ ich dann meine Hand vorsichtig tiefer gleiten und spürte ihre glatten, gewölbten und fast noch unbehaarten Schamlippen. Ihre Hand hatte in der Zwischenzeit meinen Schwanz und meine Eier erreicht. Sie begann nun damit zärtlich über meine Eier zu streicheln und diese vorsichtig zu massieren. Mein Schwanz zuckte pulsierend und ich spürte schon, wie der Druck immer mehr anstieg. Wenn sie so weiter macht, dann spritze ich noch ab, bevor ich überhaupt in sie eindringen kann. Sie lehnte sich etwas mehr zurück und spreizte dabei ihre schlanken Beine. Nun ließ ich meine Hand über ihre ganz Muschi streichen. Dabei fühlte ich die wenigen Haare, die sich an dem Rand ihrer Spalte schon bildeten. Als ich dann mit einem Finger über ihre Spalte glitt, spürte ich auch, wie diese schon ganz feucht war und sich immer mehr öffnete. „OHHHH, JAAAAA", stöhnte sie Lustvoll auf, als ich mit meinem Finger ihre äußeren Schamlippen spreizte und in ihre Spalte eindrang. Dabei erreichte ich auch ihre inneren Schamlippen und streichelte diese zärtlich entlang, bis ich ihre kleine Perle erreicht hatte. Diese knetete ich vorsichtig zwischen zwei Fingern, was mir ein Lustvolles Stöhnen von ihr einbrachte. Auch ich stöhnte in der Zwischenzeit immer mehr auf und wusste, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis ich abspritzte. Karin hatte auch schon genug Erfahrung darin, dass sie wusste, wann ein Junge mit dem Abspritzen so weit ist. Denn plötzlich hörte sie auf meinen Schwanz zu reiben.

Sie wollte sich gerade zurücklehnen, damit ich sie ficken konnte, als ihre Mutter sagte: „Mach weiter mein Schatz." „Aber dann spritzt er doch gleich ab, deshalb dachte ich, dass es am Besten ist, wenn er jetzt in mich eindringt." „Wenn er jetzt in dich eindringt und dich entjungfert, dann stößt er ein oder zweimal in deine enge Muschi vor, bevor er abspritzt. Da habt ihr beide dann nichts davon. Lass ihn erst einmal so abspritzen und dann wenn sein Schwanz wieder richtig hart ist, dann kann er dich entjungfern. Er kann dann viel länger dich mit seinem Schwanz ficken und ihr habt beide etwas davon." Sie nickte und nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand. Sie kletterte von der Couch herunter und kniete sich vor mich hin. Als nächstes stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und begann damit mich mit ihrem Mund zu befriedigen. Bernd stand mit der Videokamera neben uns und filmte, wie mein Schwanz immer wieder tief in den Mund seiner Schwester eindrang. Dabei stand sein Schwanz genauso wie meiner steil nach oben. Als der Druck immer wieder stärker wurde, nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und bog ihn nach vorne. Als er nun direkt auf ihr Gesicht zielte, rieb sie ihn immer heftiger. Der Druck wurde fast unerträglich. Ich hielt mich noch kurz etwas zurück, bis ich es dann nicht mehr aushalten konnte. Mit einem lauten Aufstöhnen explodierte ich und schoss ihr die erste Ladung meines Spermas direkt in das Gesicht. Sie bewegte ihre Hand gleichmäßig im richtigen Takt weiter. Genau so wie ich es ihr gestern gezeigt hatte. Wieder und wieder schoss ich ihr mein Sperma in das Gesicht und in die Haare. Als dann nichts mehr aus meinem Schwanz kam, leckte sie ihn noch restlos sauber. Als sie mit meinem Schwanz fertig war und mir ihr Gesicht zudrehte, sah ich, wie überall in ihrem Gesicht Sperma hing und langsam daran herunter lief. Auf ihrer Stirn klebte Sperma, an ihrer Nase, an ihren Augenliedern und in ihren Haaren. Das war vielleicht ein hübscher Anblick, das Gesicht eines hübschen zwölf jährigen Mädchens voll mit meinem Sperma. Nun erblickte sie ihren Bruder und sah seinen steifen, steil aufgerichteten Schwanz. Sie krabbelte zu ihm rüber und nahm seinen Schwanz in ihre Hand. Dabei begann sie ihn gleichmäßig zu reiben und mit der anderen Hand an seinen Eiern zu massieren. „OHHH, mein Schwesterchen, das ist geil so", stöhnte er, als sie seinen Schwanz auch noch in ihren Mund nahm und daran saugte und lutschte. Sie brauchte nicht lange bei ihm, bis sie spürte, dass er gleich abspritzen würde. So nahm sie seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund heraus und massierte ihn mit gleichmäßigen und schnellen Bewegungen. Auch dieses Mal zielte sie mit der Schwanzspitze in ihr Gesicht. Als Bernd dann auch schon laut Aufstöhnte und mit einem Mal eine große Menge Sperma ihr direkt auf das Auge schoss. Mit jeder Bewegung ihrer Hand schoss er eine weitere Ladung seines Spermas in ihr Gesicht. Sie drehte dabei ihr Gesicht in alle Richtungen, so dass auch sein Sperma überall verteilt war. Den letzten Rest des Spermas, der aus seinem Schwanz tropfte fing sie mit ihrem Mund auf.

Jetzt war wirklich ihr ganzes Gesicht mit Sperma verschmiert. Überall glänzte sie von unserem weißen Saft. Julia macht noch einige Fotos von ihrer Tochter, wie sie so mit total Sperma verschmierten Gesicht auf dem Boden kniete. Als sie ihre Tochter von allen Seiten fotografiert hatte, legte sie den Fotoapparat auf die Seite und begann damit das Sperma aus dem Gesicht ihrer Tochter zu lecken. Da ich mit der Videokamera filmte, nahm nun Bernd den Fotoapparat in die Hand und machte Fotos, wie die Mutter der zwölf jährigen Tochter das Sperma von ihm und mir ableckte. Ich filmte natürlich die ganze Sache. Als das Gesicht von Karin wieder einigermaßen sauber war, kam sie zu mir. Gemeinsam gingen wir wieder zu der Couch und setzten uns hin. Dabei streichelten und küssten wir uns leidenschaftlich. Als ich gerade dabei war an ihren kleine Brüsten zu nuckeln, sagte sie: „Wenn ich daran denke, dass du mich gleich entjungfern wirst, wird mir schon wieder ganz warm zwischen den Beinen." „So ähnlich ergeht es mir auch", antwortete ich ihr, „ich spüre schon, wie sich mein Schwanz wieder zu regen beginnt." Als ich dies gesagt hatte, griff sie vor lauter Neugierde mit einer Hand nach unten an meinen Schwanz. „Oh ja, der regt sich ja schon wieder. Schön, dann ist meine Zeit als Jungfrau bald beendet. Ich freue mich schon darauf, wenn ihr mich endlich richtig fickt." „Das werden wir schon bald tun", sagte ich zu ihr und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ich erspürte wieder ihre gewölbten Muschihügel und dazwischen die schon wieder leicht feuchte Spalte. Langsam spreizte sie ihre Beine und öffnete dadurch ihre Spalte. Ich konnte fühlen, wie sie immer feuchter wurde und wie sich ihre Spalte immer mehr meinen verlangenden Fingern gegenüber öffnete. Ich streichelte immer wieder durch ihre kleine Spalte und erregte sie dabei immer mehr. Als ich dann langsam mit einem Finger in ihre enge Muschihöhle eindrang hörte ich sie lustvoll Aufstöhnen. „AHHHH, da will ich deinen Schwanz spüren", stöhnte sie leise, als ich bis zu ihrem Jungfernhäutchen vordrang. Langsam zog ich den Finger wieder nach draußen und stieß dann mit zwei Fingern in sie vor. Dabei stöhnte sie schon heftiger auf. Es war ganz schön eng, mit zwei Fingern in ihrer kleinen Muschi zu stecken. Als ich merkte, dass es ihr ein klein wenig Schmerzen bereitete, zog ich einen Finger wieder heraus und bewegte den anderen Finger vorsichtig in ihrer Muschi hin und her. Nun stieg ich von der Couch herunter und setzte mich neben ihren Füßen auf den Boden. So konnte ich besser mit meinem Finger in ihrer engen Muschi herumspielen und gleichzeitig mit der anderen Hand ihren empfindlichen Kitzler massieren. „AH, AH, JAAAA", stöhnte sie laut auf, als ich es geschafft hatte, sie bis zu einem Orgasmus zu streicheln. Sie drückte mir ihre Muschi entgegen, so dass ich aufpassen musste, dass ich nicht jetzt schon ihr Jungfernhäutchen zerriss. Dies wollte ich schließlich mit meinem Schwanz tun. Ich zog meinen Finger etwas nach unten, so dass ich ihre kleine Muschihöhle etwas ausdehnte, durch die kleine Lücke schoss dann ein heißer Strahl ihres Muschisaftes.

Ich spürte an meinem Finger, die Kontraktionen ihrer engen Muschi, wie sie sich während des Orgasmus immer wieder zusammenzog. „OHHHHH, JAAAAAAA"; schrie sie immer wieder laut auf. Erschöpft ließ sie sich dann nach hinten sinken, als ihr Orgasmus nachgelassen hatte. Schließlich setzte ich mich wieder neben sie. Sofort griff sie mit einer Hand nach meinem Schwanz und begann damit ihn wieder zärtlich bis zu seiner vollen Größe zu massieren. „Oh wie Geil", sagte ich zu ihr, „nicht mehr lange und mein Schwanz wird ganz tief in deine Muschi eindringen und ich werde mein Sperma direkt in deine Gebärmutter spritzen." „Ich warte schon sehnsüchtig darauf", sagte sie leise, während wir uns wieder immer mehr erregten. Sie massierte meinen Schwanz und sorgte dafür, dass er wieder ganz hart und groß wurde. Ich streichelte zärtlich über ihre kleinen erregten Nippel und dabei küssten wir uns immer wieder. Eine meiner Hände ließ ich dann auch wieder zwischen ihre immer noch gespreizten Beine wandern. Dort drang ich mit einem Finger erneut in ihre Spalte ein und massierte ihren angeschwollenen Kitzler. Ich wollte nun nicht mehr länger warten und endlich meinen Preis von dem Autorennen entgegennehmen. So ließ ich mich langsam wieder von der Couch gleiten und wollte gerade zwischen ihre Beine knien, als Julia sagt: „Zieh ihr mal noch die Schamlippen ganz weit auseinander, so dass wir tief in ihre Muschi blicken können. Ich möchte noch ein paar Fotos von ihrem Jungfernhäutchen machen." „Ist in Ordnung", sagte ich zu ihr und zog ihr die Muschi weit auseinander. Ich griff dann noch einmal nach und zog ihre Schamlippen so weit auseinander wie es nur ging. Julia kniete nun zwischen die Beine ihrer Tochter und fotografiert die Muschi von ihr von ganz nah. Auch Bernd hielt noch einmal die Videokamera vor die Muschi seiner Schwester und filmte die Muschi mit ihrem Jungfernhäutchen. Nachdem beide fertig waren, kniete ich zwischen die Beine der Zwölfjährigen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an der Spalte von Karin an. Vorsichtig drückte ich zu und ließ meinen Schwanz langsam durch die Spalte von Karin gleiten. Ich streichelte mehrmals mit meiner Schwanzspitze über ihren Kitzler, was von ihr mit einem lustvollen Aufstöhnen quittiert wurde. „Fick mich bitte", flehte sie mich an, als sie meinen Schwanz immer wieder an ihrem noch jungfräulichen Muschiloch spürte. „Ich will endlich entjungfert werden." Solch einen Wunsch muss man doch einfach erfüllen. Ich zog meinen Schwanz wieder zurück, ihre Spalte entlang. Als ich erneut an ihrem engen Muschiloch angekommen war, drückte ich meine Schwanzspitze ganz leicht daran. Dieser Anblick war einfach unvergesslich. Da liegt ein Zwölfjähriges Mädchen nackt vor mir auf einer Couch. Ihr Hintern bis zur Kante vorgeschoben. Mit ihren Händen hält sie ihre Beine in den Kniekehlen fest und weit gespreizt. Ihre fast noch unbehaarte Muschi wölbt sich zwischen ihren Beinen empor. Die Spalte glänzt vor Erregung nass und an ihrem kleinen Muschiloch steckt mein harter Schwanz und wartet nur darauf in den noch Jungfräulichen Körper einzudringen. Ich griff mit meinen Händen an ihre Oberschenkel und verstärkte langsam den Druck meines Schwanzes auf ihr enges Muschiloch. Meine Schwanzspitze drängte ihre Schamlippen langsam zur Seite.

„OHHHH, JAAAA, fick mich", stöhnte sie Lustvoll auf, als sie spürte, wie mein Schwanz immer tiefer in ihre Muschi eindrang. Als ich ein kleines Stück mit meinem Schwanz vorgedrungen war, spürte ich den Widerstand ihres kleinen Jungfernhäutchens. „Gleich bist du keine Jungfrau mehr", sagte ich aufstöhnend und erhöhte den Druck auf meinen Schwanz. Ganz plötzlich ließ der Widerstand nach. Ich hörte sie noch laut „AUUUUU" aufschreien, als mein Schwanz immer tiefer in ihre enge aber total nasse und heiße Muschi eindrang. Ich sah, wie mein Schwanz ihre Schamlippen ganz zur Seite gedrängt hatte und wie ich immer tiefer in ihren kleinen Körper eindrang. „AUA, das tut weh", schrie sie, als ich auch schon bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckte. Aus ihren Augenwinkeln liefen ein paar Tränen, jedoch hielt sie ihre Beine immer noch fest. Ich verharrte eine kleine Weile so in ihrer Muschi, bis die ersten Schmerzeswellen verebbt waren. Dabei konnte ich beobachten, wie langsam aus ihrer Muschi ein paar Blutstopfen liefen. Als sie sich etwas erholt hatte, zog ich meinen Schwanz wieder langsam aus ihrer engen Muschi heraus. Mein Schwanz war mit einer leicht blutigen Schicht Muschisaft beschmiert. Nachdem mein Schwanz ganz aus ihrer Muschi heraus war, lief noch etwas mehr Blut aus ihrer Muschihöhle. Ich setzte jedoch meinen Schwanz gleich wieder an ihr enges Loch an und drang wieder langsam in sie ein. Dabei verzog sie vor Schmerz ihr Gesicht wieder. „Geht es?" fragte ich sie stöhnend. „Ja, es wird besser. Mach weiter." So drang ich wieder ganz tief in ihre Muschi ein. Das fühlte sich vielleicht toll an. Zu spüren, wie die enge Muschi meinen harten Schwanz fest umschloss und mit jeder Bewegung massierte. Zum Glück hatten wir auf Julia gehört und ich bin nicht gleich beim ersten Mal in sie eingedrungen. Bei dieser Enge hätte ich wirklich gleich abgespritzt. So aber konnte ich immer wieder tief in ihrer Muschi vorstoßen. Als ihr Schmerz einigermaßen nachgelassen hatte und lustvolleren Gefühlen Platz machte, begann ich auch damit mal nur mit meiner Schwanzspitze in ihre Muschi einzudringen und genoss das Gefühl, wenn der enge Eingang zu ihrer heißen Muschihöhle nur meine Schwanzspitze einklemmte. Dabei begann auch sie immer mehr an mit Stöhnen. So langsam verdrängte die Lust den Schmerz. „OHHHHHH, JAAAA, das wird immer besser", stöhnte sie auf und ihre Muschi zuckte zusammen. Ich griff nun mit einer Hand an ihre empfindliche Perle und massierte diese nun noch mit zwei Fingern. Nun zuckte ihr schlanker Körper immer mehr zusammen. Ihr Atem beschleunigte sich immer mehr und sie stöhnte immer mehr und lauter auf. „JAAA, das ist Geil so, OHHHH, mach weiter", hörte ich sie Stöhnen. Auch ich stöhnte immer wieder Lustvoll auf, wenn ich mit meinem Schwanz in ihre enge Muschi eindrang. Das fühlte sich so geil an, wenn ihre enge Muschihöhle meinen dicken Schwanz von allen Seiten umschloss. Durch diese Reizung stieg der Druck in meinem Schwanz wieder immer mehr an. Ich freute mich schon darauf, das erst Mal in ihrer nun nicht mehr jungfräulichen Muschi zu explodieren und mein Sperma in ihre Gebärmutter zu spritzen.

„OHHHH, mach weiter so", stöhnte sie, „gleich komme ich." Und das tat sie dann auch wirklich. Mit einem lauten „AHHHHHH", bekam sie ihren ersten richtigen Vaginalen Orgasmus. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich noch enger um meinen Schwanz zusammen. Sie drückte Ruckartig ihre Hüfte nach oben und Schrie laut auf, als sie ihren Orgasmus bekam. Jetzt hatte ich fast schon Schwierigkeiten, mich mit meinem Schwanz richtig in ihrer engen Muschi zu bewegen. Im Rhythmus ihres Orgasmus zog sich ihre Muschi immer wieder eng um meinen Schwanz zusammen. Gerade als ihr Orgasmus dann am Abklingen war, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem lauten Aufstöhnen schoss ich meine erste Ladung Sperma in ihre Muschi hinein. Mit jedem Zustoßen kam eine neue Ladung von meinem Sperma in die Muschi des gerade Zwölf Jahre jungen Mädchens. Als dann auch mein Orgasmus abklang und kein Sperma aus meinem Schwanz mehr kam, wurden meine Bewegungen in ihrem Körper langsamer. Ich konnte beobachten, wie langsam etwas von meinem Sperma aus ihrer Muschi heraus lief. Ich zog nun meinen Schwanz ganz aus ihrer engen Muschi heraus. Sie hielt ihre Beine immer noch mit ihren Händen fest. So hatten wir nun noch einen schönen Blick auf ihre weit geöffnete Muschispalte und ihr mit Blut, Muschisaft und Sperma verschmiertes Muschiloch. Ihre kleine Höhle war noch offen und pulsierte immer noch etwas nach. Langsam lief auch etwas mehr von meinem Sperma aus ihr heraus. Julia machte nun noch ein paar Fotos von der entjungferten Muschi ihrer zwölfjährigen Tochter und Bernd filmte diese dann noch von ganz Nah. „Verzeih mir Mama", sagte Bernd und drückte mir die Videokamera in die Hand, „wenn ich meinen zweiten Preis nicht gleich in Empfang nehme, aber zuerst möchte ich noch meinen Schwanz in die gerade entjungferte Spalte meiner Schwester stecken." „Das verstehe ich", sagte sie zu ihm. Bernd gab mir die Videokamera und trat zu seiner Schwester. „Hältst du es so noch aus, oder möchtest du die Stellung wechseln?" fragte er sie. „Ich würde mich gerne hinknien und du fickst mich dann von Hinten", entgegnete sie ihm. „Dann mal los", sagte er noch und half ihr von der Couch herunter. Sie kniete sich nun mitten im Wohnzimmer auf den Boden. Genauso, wie sie es schon bei ihrer Mutter gesehen hatte. Den Oberkörper tief über dem Boden, den Hintern weit nach oben gestreckt. Die Beine hatte sie leicht gespreizt, so dass wir ihren hübschen Wohlgerundeten Hintern mit ihrem kleinen Poloch sehen konnten. Direkt darunter kamen dann die mit ihrem Blut und meinem Sperma verschmierten Schamlippen und die fast unbehaarte Spalte mit dem engen Muschiloch. Dort steckte Bernd schon einmal einen Finger bis zum Anschlag hinein. „Oh wie geil", sagte er, „so tief war ich noch nie in dir drin." „Ja, das ist schön, jetzt fick mich ganz tief", stöhnte sie auf.

Bernd kniete hinter ihr nieder und setzte seinen harten Schwanz an ihrem engen Muschiloch an. Langsam drang er von hinten in sie vor. „OHHHH, ist das Geil", stöhnte er, während seine Schwester einen leisen Schmerzesschrei hören lies. „AUUUA", stöhnte sie Schmerzhaft auf. „Soll ich aufhören?" fragte sie Bernd. „Nein, mach weiter das legt sich schon wieder", stöhnte sie schon weniger Schmerzhaft auf. So drang Bernd immer weiter in sie ein. Ich kniete auf der einen Seite von ihr, ihre Mutter auf der anderen. Wir sahen, wie ihre Schamlippen immer mehr auf die Seite gedrängt wurden und wie Bernd sein Schwanz immer tiefer in sie eindrang. Als er bis zum Anschlag in ihrer Muschi steckte stöhnte er: „OHHH, bist du eng!" „AHHH, ist das schön dich in mir zu spüren", stöhnte Karin jetzt schon lustvoller auf. „Jetzt beweg deinen Schwanz, so wie du es auch bei Mama immer machst." So begann Bernd nun mit langsamen Fickbewegungen in der engen Muschi seiner Schwester. Julia und ich saßen daneben und filmten oder fotografierten sie aus allen Richtungen. Ich legte die Videokamera auch mal unter die Beiden und filmte von unten, wie Bernd immer wieder in die Muschi seiner kleinen Schwester eindrang. „OHHHH, mein Bruder, gleich kommt es mir", hörten wir sie lustvoll Aufstöhnen. „Ich komm jetzt. AHHHHHH", stöhnte Bernd und schon schoss er seine erste Ladung Sperma in die Muschi seiner Schwester. „OHHHH, JAAAA, pump mich voll", stöhnte sie, als sie auch schon ihren Orgasmus bekam. Gemeinsam stöhnten sie laut auf und Bernd spritzte immer mehr Sperma in ihre Zusammenzuckende Muschi. Als dann wohl kein Sperma aus Bernd mehr kam, wurden seine Bewegungen wieder Ruhiger und Langsamer. Karin ließ ihren Oberkörper nun ganz auf den Boden sinken. „Oh war das schön", sagte sie noch ganz außer Atem. „Das fühlt sich ganz anders an, wie nur Streicheln." „Hat es sehr weh getan?" fragte Bernd, während er noch hinter ihr kniete und sein Schwanz immer noch in ihrer Muschi steckte. „Jetzt nicht mehr so. Das erste Mal schon. Aber irgendwann wird der Schmerz von der Lust abgelöst. Dann habe ich das nicht mehr gespürt. Und ganz toll ist es, wenn ich spüre, wie ihr euer Sperma in mich hinein pumpt." Bernd zog nun seinen Schwanz, nachdem er ihn noch ein paar Mal in ihr hin und her bewegt hatte, aus ihrer Muschi heraus. Als sie sich Aufrichtete lief aus ihrer geöffneten Höhle noch mehr Sperma heraus und an ihren Schenkeln entlang herunter. „Ihr müsst mich, sobald ihr wieder könnte noch einmal ficken", sagte sie zu uns und setzte sich auf das weiße Leintuch, welches Julia bevor wir angefangen hatten auf die Couch

gelegt hatte. Darauf war auch die Stelle zu erkennen, an der ich Karin entjungfert hatte. Dort befand sich neben dem nassen Flecken von ihrem Muschisaft auch ein Blutfleck von ihrer Entjungferung. Nun kniete Julia vor ihrer Tochter, nahm deren Beine in die Hände, hob sie hoch und spreizte diese. Dabei zog sie ihre Tochter wieder bis zur Couchkante. „Was hast du vor, Mama?" fragte Julia neugierig. „Ich werde dir das Blut und das Sperma ablecken", gab sie ihr zur Antwort und schon näherte sie sich mit ihrem Mund den Schenkeln ihrer Tochter. Langsam und zärtlich begann sie damit die Schenkel von Karin sauber zu lecken. Als sie beide Schenkel gereinigt hatte, nahm sie sich die Muschi vor. Zuerst leckte sie über die immer noch angeschwollenen Schamlippen um dann mit ihrer Zunge durch die, mit Karins Blut und dem Sperma von mir und Bernd verschmierten, Spalte zu lecken. Als sie dann damit Anfing, das Sperma aus ihrer entjungferten Muschihöhle zu saugen stöhnte Karin laut auf. „OHHHHH, MAMAAAAA, es kommt schon wieder." Julia macht nun mit noch mehr Eifer weiter und schon zuckte der Körper von Karin in einem erneuten Orgasmus zusammen. Dieser war zwar nicht ganz so heftig aber doch noch stark genug. Julia saugte so lange an der Muschihöhle von Karin, bis deren Orgasmus wieder ganz abgeklungen war. Mit einem Lächeln auf dem verschmierten und feuchten Mund erhob sich dann auch Julia. „Das hat jetzt geschmeckt", sagte sie sichtlich befriedigt. Während Bernd und ich nun den Fotoapparat und die Videokamera zur Seite legten. Als Karin dies sah, sagte sie: „Jetzt lasst uns mal den Film und die Bilder anschauen. Ich will ganz genau sehen, wie es aussah, als ich entjungfert wurde." „Das ist eine gute Idee", sagte Julia und wir schlossen die Videokamera an den Fernseher an. Gemeinsam saßen wir auf der Couch und sahen uns die Entjungferung von Karin an. Während wir uns den Film anschauten, streichelten wir uns wieder Gegenseitig. Dabei wurden wir wieder so richtig geil. Unsere Schwänze standen schon wieder steil in die Höhe und die Muschis von Karin und Julia waren schon wieder ganz feucht. Als der Film fertig war, stöhnten Julia und Karin schon wieder lustvoll auf, als sich unsere Finger tief in ihre Muschis bohrten. Beide saßen nebeneinander und Bernd und ich knieten sich nun vor sie. Gleichzeitig drangen wir in ihre heißen Muschis ein. Dieses Mal schrie Karin schon nicht mehr so sehr vor Schmerz auf, als ich meinen dicken Schwanz in ihre Muschi drückte. Sie war so schön eng und feucht einfach phantastisch. Nach einiger Zeit, wechselten wir uns ab. Bernd fickte nun seine Schwester, während ich in die Muschi seiner Mutter eindrang. Diese war zwar nicht so eng wie die ihrer Tochter, aber es war genauso Geil sie zu ficken. Wir wechselten uns mehrmals ab, bis wir dann in ihren Muschis explodierten und sie mit unserem Sperma voll pumpten. Nach dem Mittagessen gingen wir gemeinsam Einkaufen. Wir liefen durch die Geschäfte und niemand ahnte etwas davon, dass wir nicht die normale Familie sind, für die man uns halten konnte, sondern

dass wir vor ein paar Stunden das zwölfjährige Mädchen zwischen uns entjungfert und mehrmals gefickt hatten. Als wir dann wieder Zuhause angekommen waren, zogen wir uns wieder gegenseitig aus und fickten uns noch im Hausflur. So verbrachten wir den ganzen Tag. Wir machten verschiedene Spiele und dazwischen fickten wir uns immer wieder. Gegen Abend gingen wir gemeinsam in die Sauna und auch dort trieben wir es miteinander. Dieses Wochenende war ein Traum und ich musste Julia und Karin versprechen sehr oft vorbei zu schauen und sie auch dann zu ficken. Selbstverständlich willigte ich ein. Und so hatten wir ein Wochenende voll mit Spaß. Als ich dann erwähnte, dass Bernd es ja gut hat, denn er kann Jederzeit eine von ihnen ficken und mit ihnen Schlafen, sagte Karin: „Ich werde mal mit deiner Schwester sprechen. Schließlich sind wir gute Freundinnen. Wir haben uns schon öfters über Sex unterhalten, und wie es wohl ist, wenn ein Schwanz bei einem in die Muschi eindringt. Vielleicht kann ich sie dazu überreden hier bei uns mit zu machen." „Das wäre natürlich eine tolle Sache", entgegnete ich ihr. „Dann könnte ich sie ja auch bei mir Zuhause ficken. Das würden unsere Eltern gar nicht so mitbekommen." „Meinst du, dass du das hinbekommst?" fragte Bernd seine Schwester. „Ich glaube schon. Sie ist was Sex angeht auch ganz schön Neugierig. Als ich neulich bei euch übernachtete, da lagen wir noch zusammen im Bett und sie wollte, dass wir uns streicheln. Da aber habe ich den Rückzieher gemacht." „Wenn ich das gewusst hätte", sagte ich mit einem Grinsen. „Lass mir etwas Zeit und ich bekomm sie rum. Dann kann Bernd sie entjungfern und ihr könnt sie genauso wie mich Jederzeit ficken." „Außerdem muss sie vor dem ersten Mal auch die Pille nehmen. Schließlich wollt ihr sie ja nicht schwängern. Das würde jede Menge Ärger einbringen", sagte Julia noch dazu.

Dies ist jedoch eine andere Geschichte und wird ein anders Mal aufgeschrieben.

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