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Löhr-Center Koblenz Der aktuelle Prospekt in dieser Zeitung koblenz@medienerleben-verlag.de www.koblenzerleben.de
Löhr-Center
Koblenz
Der aktuelle
Prospekt
in dieser Zeitung
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10.08.2012 • KW 32 • Jahrgang hrgang 3 3
Auflage Auflage 113.500 113.500

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Endspurt: Forum Mittelrhein eröffnet demnächst
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Kniff und Band lassen die Stimmung überkochen
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Peter Joppich holt die ersehnte Olympia-Medaille
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Verwaltungsgericht kippt Verbot der Neonazi-Demo

Wird Koblenz zum Brennpunkt?

KOBLENZ. Der Stadtvorstand musste am Mittwoch mit Be- dauern zur Kenntnis nehmen, dass das Verwaltungsgericht Koblenz das vom Ordnungs- amt ausgesprochene Demons- trationsverbot für die geplan- te Neonazi-Demonstration am 18. August gekippt hat.

E in Verbot käme laut Ge-

richt nur in Frage, wenn

sich eine „unmittelbare

Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ ab- zeichne, heißt es in der Urteils- begründung. Dass diese Gefähr- dung durch einen möglichen Zusammenprall mit Feiernden

dung durch einen möglichen Zusammenprall mit Feiernden des gleichzeitig stattfindenden Christopher Street Days

des gleichzeitig stattfindenden Christopher Street Days gege- ben sei, wie die Stadt erklär- te, genügte dem Gericht nicht zur Einschränkung des verfas- sungsrechtlichen Demonstrati- onsrechts. Die Stadt wird gegen das Urteil nicht weiter rechtlich vorgehen, da weitere Schritte

keine Erfolgsaussichten mehr bieten. Weil DGB und BUND bei Gegendemos Flagge gegen die Rechten zeigen werden, wird ein erhebliches Polizeiaufgebot notwendig sein, um die Grup- pen voneinander fernzuhalten. Mehr dazu im Innenteil auf Seite 2.

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Für Lebenswerk geehrt Marketing-Award wird verliehen K OBLENZ. Der Medie- nunternehmer Bern- hard Ehl erhält
Für Lebenswerk geehrt
Marketing-Award wird verliehen
K OBLENZ. Der Medie-
nunternehmer Bern-
hard Ehl erhält den
Special-Award des Marke-
ting-Clubs Rhein-Mosel für
sein Lebenswerk. Ebenso
wird Hanspeter Faas, Ge-
schäftsführer der BUGA
2011, die Auszeichnung für
die BUGA GmbH am 18. Au-
gust im Kuppelsaal der Fes-
tung Ehrenbreitstein entge-
gen nehmen. Bereits zum
sechsten Mal verleiht der
Marketing-Club Rhein-Mosel
in diesem Jahr den Rhein-
Mosel Marketing Award.
Der Preis würdigt herausra-
gendes Marketing und wird
außer dem Special-Award
in den Kategorien Marke-
ting- und Hochschul-Award
vergeben. „Wie auch in den
Vorjahren war die Ermitt-
lung der Preisträger eine
echte Herausforderung,“ so
Dieter Eberle, Vorsitzender
der Jury. „Viele Unternehem
der Region Rhein-Mosel hat-
ten sich mit herausragenden
Konzepten beworben.“ Drei
Firmen stehen nun im Fina-
le.
-ke-
Wir sind Bronze!!! Peter Joppich holt Medaille Koblenz sagt Danke für den tollen Einsatz in
Wir sind
Bronze!!!
Peter Joppich
holt Medaille
Koblenz sagt Danke für
den tollen Einsatz in
London! Was haben wir
gezittert! Nun wir freu-
en wir uns alle mit dem
sympathischen Fechter
für die Anerkennung jah-
relanger harter Arbeit!
Seine erste Olympia-Me-
daille! Gratulation!
Mehr dazu im Sportteil.
22° C Tag 15° C Nacht Das Bei super Sommerwetter das Koblenzer Sommerfest ausklingen lassen.
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15° C Nacht
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Koblenzer
Sonntags
wetterwetter
ausklingen lassen. Koblenzer Sonntags wetterwetter OB-Kolumne: Eigenbetrieb „Koblenz Tourismus“ KOBLENZ.

OB-Kolumne: Eigenbetrieb „Koblenz

Tourismus“

KOBLENZ. Heute berichtet OB Dr. Hofmann-Göttig in seiner aktuellen Kolumne „Rathauser- leben“ über den "Eigenbetrieb Koblenz Tourismus" Siehe Bürgerinfo

Koblenz Tourismus"  Siehe Bürgerinfo PFANDVERSTEIGERUNG Versteigert werden Münzen, Gold- und
PFANDVERSTEIGERUNG Versteigert werden Münzen, Gold- und Brillantschmuck, Uhren wie Cartier, Breitling oder Ebel. Es
PFANDVERSTEIGERUNG
Versteigert werden Münzen, Gold- und Brillantschmuck,
Uhren wie Cartier, Breitling oder Ebel.
Es handelt sich um Pfänder bis Nr. 370164 versetzt bis zum
27.03.2012 (Änderung vorbehalten)
Letzter Einlösungs-
und Verlängerungstermin:
10.08.2012
Vorbesichtigung: Samstag,
11.08.2012
10.00 - 16.00 Uhr
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Fortsetzung: Verwaltungsgericht kippt Verbot der Neonazi-Demo

Wird Koblenz zum Brennpunkt?

D er Polizeipräsident versi- cherte, dass es gelingen werde, Ausschreitungen

bei den Kundgebungen zu ver- hindern – wenn die erforderliche

Unterstützung weiterer Kräfte zugesagt wird. Oberbürgermeis- ter Prof. Dr. Joachim Hofmann- Göttig machte im Namen des gesamten Stadtvorstands klar, „dass Rechtsextreme in dieser Stadt nicht willkommen sind.“

Seine Sorge gilt am 18. August weniger den Kundgebungen, sondern mehr der Sicherheit auf den Wegen dorthin und bei der Anreise der verschiedenen Versammlungsteilnehmer, die schwerlich komplett schützens- fähig seien. „Koblenz hat einen Migrantenanteil von 26 Prozent und keine rassistisch motivierte Gewalt“, erklärte der Oberbür- germeister. Dies unterstreicht

die Bedauerlichkeit, dass nun rechte Parolen durch die Stadt hallen dürfen, zumal der An- tragsteller der Neonazis kein Koblenzer ist, sondern mit sei- nen Demonstrationen durch das Bundesgebiet reist. „Die NSU- Morde beruhen auf dem Gedan- kengut dieser Demonstration“, sagte Kulturdezernent Detlef Knopp, „Es liegt an uns allen etwas dagegen zu tun.“ -niv-

Weinfest beginnt

WINNINGEN. Zehn Tage fei- ern die Winninger ihr Wein- fest – das älteste in ganz Deutschland. Vom 24. August bis zum 2. September zeigt sich Winningen wieder von seiner besten Seite und in Hochstimmung. Frühschop- pen, Moselfest-Spiel, Kunst- ausstellungen und Weinmarkt sind nur wenige Punkte des unterhaltsamen Programms. Zum Abschluss gibt es ein riesiges Feuerwerk. Mehr In- fos unter www.winningen. con/termine. -ke-

Zwei Topacts kommen nach Vallendar

VALLENDAR. Seit 1995 treffen sich einmal jährlich die Musik-

fans der Region in Vallendar und es ist das alljährliche High- light im Veranstaltungskalender der Stadt: Rock am Roodes. Bereits zum vierzehnten Mal wird der im Volksmund „Roodes“ genannte Rathausplatz inmitten der Innenstadt zwischen al- terwührdigen Fachwerkhäusern zur einzigartigen Kulisse des Konzertes, welches jedes Jahr mit Bands der Extraklasse Be- sucher aus Nah und fern anlockt. In diesem Jahr, am 25. Au- gust, werden mit JUST PINK und STILL COLLINS gleich zwei der angesagtesten Tribute-Bands Deutschlands gastieren. Dabei erwartet die Zuhörer einen wahres Hitfeuerwerk. Neben den Welthits der US-Sängerin Pink wird STILL COLLINS eine Aus- wahl der Hits der legendären Gruppe Genesis sowie von Phil Collins präsentieren. Das verspricht auch bei der 14. Ausgabe der Veranstaltung wieder ein volles Haus und eine tolle Stim- mung. Infos zu den Band und zum Kartenverkauf unter www.

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IN: Bronzemedaille holen! Whow! Herzlichen Glück- wunsch Peter Joppich! Das Video zur Bürgersprechstunde mit OB Hofmann-Göttig, nur exklusiv auf Koblenzerleben. de Adieu “Ex-Fussgänger-Zone” in der Pfuhlgasse, war eigentlich ganz nett, so ohne Verkehr! Wiederentdeckung des Jahres: upps, da gibt’s ja noch die Rheinwiese zum chillen und Freizeitsport treiben.

OUT: roch´ das etwa schon nach Herbst

Nee, gä Neeeee!

Werhahn und Winkel zu Gast

nach Herbst Nee, gä Neeeee! Werhahn und Winkel zu Gast VALLENDAR. „EFSF, ESM und Fiskalpakt, Wohin

VALLENDAR. „EFSF, ESM und Fiskalpakt, Wohin steuert Deutschland?“ war das The- ma der öffentlichen Veran- staltung, zu der die Bezirks- vereinigung FREIE WÄHLER RLP-Nord interessierte Bür- gerinnen und Bürger in die Stadthalle Vallendar eingeladen hat- ten. Referenten waren Stephan Werhahn, Finanzexperte der FREI- EN WÄHLER und Enkel von Altbundeskanzler Konrad Adenauer, sowie Stefan Winkel, Geschäftsführer vom Bund der Steuerzahler

Rheinland-Pfalz e.V

Einleitend referierte Stephan Wefelscheid,

Bezirksvorsitzende der FREIEN WÄHLER RlP-Nord, vor den rund 60 erschienenen Bürgerinnen und Bürgern über die Geschichte der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, beginnend mit dem Vertrag von Maastricht (1992) über den Vertrag über die

Arbeitsweise der Europäischen Union (2009). -ke-

Mehr dazu lesen Sie auf unserem Onlineportal unter www.koblen-

zerleben.de/freie-waehler-2012

Auf zum Endspurt Forum Mittelrhein: Liste der Geschäfte ab Freitag online! KOBLENZ. Bis zum 26.
Auf zum Endspurt Forum Mittelrhein:
Liste der Geschäfte ab Freitag online!
KOBLENZ. Bis zum 26. September ist es nicht mehr lange –
dann öffnet das Forum Mittelrhein seine Pforten für die Kun-
den. Für die Mieter der Ladenflächen sind sie schon offen. Sie
sind schon fleißig dabei, in ihre neuen Geschäfte einzuziehen.
Der Food-Court, also der großzügig angelegte Essbereich im
ersten Stock, der 10 unterschiedliche Gastronomieunterneh-
men und hunderte Sitzplätze für die Besucher beherbergen
wird, bildet einen Ankerpunkt, laut Center-Managerin Kirsten
Jackenkroll. Die meisten Koblenzer wollen aber auch endlich
wissen, mit welchen neuen Läden sie rechnen können. So
viel sei verraten: Besonders prominent werden Saturn, H&M
und New Yorker aufgezogen. Letztere sogar über zwei Etagen.
Wer sonst noch auf den 20.000 Quadratmetern Ladenfläche
einzieht, muss bis Ende der Woche
noch ein Geheimnis bleiben. Am
Freitag gibt die Leitung des Forum
Mittelrhein bekannt, um wen es sich
handelt. Alle Infos darüber, welche
neuen Geschäfte es gibt, erhalten
Sie ab Freitagmittag auf www.kob-
lenzerleben.de.
-niv-/Fotos (Forum): Olaf Nitz
CSD am 18. August: „Back to the roots“ KOBLENZ. Die Teilnehmer des Christopher Street Day
CSD am 18. August: „Back to the roots“
KOBLENZ. Die Teilnehmer des Christopher Street Day nehmen
am 18. August wieder ihren Kampf für mehr Akzeptanz, To-
leranz und Rechte auf. Die Parade wird in diesem Jahr unter
dem Motto „Back to the roots“ stehen. Die Veranstaltung
wird gegen 14.30 Uhr am Kastorhof beginnen und am Peter-
Altmaier-Ufer vorbeiführen. Danach führt die Parade über die
Straßen Kornfortstraße, Entenpfuhl, Görgenstraße, Viktoria-
straße, das Löhrrondell, die Hohenfelderstraße und die Mo-
selbrücke. Gegen 16 Uhr ist in der Burgstraße die Auflösung
geplant. Anschließend gibt es im Club Vogue ein feierliches
Rahmenprogramm. Durch die zunächst ebenfalls für den 18.
August angesetzte Neonazi-Demo musste die Strecke der
CSD-Parade mehrmals umgelegt werden. -ke-
Gewerbeparklauf in Mülheim-Kärlich
MÜLHEIM-KÄRLICH. Im Gewerbepark Mülheim Kärlich findet am
Sonntag, 23. September, ab 9.30 Uhr der erste Gewerbeparklauf
statt. Das Team des „GewerbeparkJOURNALs“ veranstaltet ge-
meinsam mit dem TV Kärlich diese Aktion. Im Rahmen dieses
Gewerbeparklaufs wird es ab 11.15 Uhr einen Extra-Wettbewerb
über fünf Kilometer für Firmen und Unternehmen aus dem Ge-
werbepark geben. Alle Teilnehmer erhalten am Ende eine Urkun-
de. Der erste bis dritte Platz wird vor Ort geehrt, die restlichen
Ergebnislisten und Urkunden können im Anschluss unter www.
gewerbeparklauf.ergebnisliste.de aufgerufen werden. Preise
gibt es in den Kategorien: „schnellster Chef“, „schnellster Azu-
bi“, „schnellste Frau“, „größte Gruppe“, „schnellstes Team“ und
„ältester Teilnehmer“. Freunde des Laufsports sind aufgerufen
sich für die drei, fünf oder zehn Kilometer Etappe anzumelden!
Bis zum 31. August können sich Teams und einzelne Läufer an-
melden, diese bekommen ein T-Shirt gestellt. Nachmeldungen
sind am Veranstaltungstag möglich. Für die Anmeldung zahlen-
Firmen 200 Euro netto (6 Personen und mehr) oder 100 Euro
(3-5 Personen). Anmeldung unter www.gewerbeparklauf.ergeb-
nisliste.de.
-ke-
Von Bonn bis Wiesbaden joggen
REGION. 320 Kilometer wird
Michael Pieper an zwei Ta-
gen laufen, vom 24. bis zum
26. August. Ohne Unterbre-
chung will der Wiesbadener
auf dem Rheinsteig entlang
von Bonn bis nach Wiesba-
den joggen, um Spenden für
die Stiftung Bärenherz zu
sammeln. Dafür wurden im Vorfeld Sponsoren gesucht, die
Teile der Strecke ‚kaufen‘ konnten. Im Gegenzug können die
Sponsoren ihre Werbung auf der Kleidung der Sportler plat-
zieren. Unterstützt werden Pieper und sein Team von Robert
Nolte, der verletzungsbedingt nicht selbst teilnehmen kann.
Ziel ist das Kinderhospiz Bärenherz in Erbenheim. Infos zu
dem Lauf gibt es unter www.EinEuroProKilometer.de. -ke-
PCどSヮキWノWどCエ;ヴデゲ SWヴ WラIエW ヮヴ@ゲWミピWヴデ ┗ラミぎ ヱく Dキ;Hノラ ン
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Nachrichten
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Schneiders Mittagstisch: Claudia Schwarz ist lärm gewohnt

Eine Fremdenführerin par excellence

Vom Binger Mäuseturm bis zum Rolandsbogen, von Rü- desheim bis Unkel, das ist das Revier von Claudia Schwarz. Der touristische Fachbegriff für diese Region: Romanti- scher Rhein. Claudia Schwarz ist Geschäftsführerin gleich- namiger Tourismus GmbH. Ihre größte touristische Leis- tung, das Rheintalbüro. Sie hat im Lauf der Jahre ver- schiedene Tourismusverbände im Mittelrheintal zusammen geführt. So wurde eine Dach- marke möglich.

Jetzt haben Touristen aus aller Welt einen Ansprechpartner und alle Informationen komplett aus einer Hand. Schließlich handelt es sich um eine der wichtigs- ten, beliebtesten und schönsten Ferienregionen Deutschlands:

das Mittelrheintal, mit dem UNESCO Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. Im Tal der Lore- ley ist ihr Dienstsitz im Besu- cherzentrum Loreley oben auf dem Plateau, direkt neben der Openair-Bühne. Einen schöne- ren Arbeitsplatz kann man in Deutschland kaum haben.

Normann Schneider: Können Sie das Loreleylied? Claudia Schwarz: Alle drei Stro- phen und auswendig! Meine Kinder auch, meine Tochter schon als sie drei Jahre alt war!

Wie viel Berührung haben Sie denn mit dem Rhein? Jeden Tag kreuze ich den Fluss, was ich sehr genieße. Da kann ich meinen Büroalltag auf der anderen Rheinseite lassen oder über Bord kippen. Das ginge halt nicht, wenn ich über eine Brücke fahren muss.

Sie sind nicht für die Brücke? Ich bin nicht für die Brücke, ich fahre sehr gerne mit der Fäh- re, die für mich zum Rheintal gehört. Diese 10 Minuten gar nichts tun am Tag genieße ich. Ich habe das Glück, dass ich von meinem Küchenfenster aus die Fähre sehen kann. So weiß ich, wann ich fahren kann und habe keine Wartezeit. Wer mor- gens mit einem vollen Zug, der U-Bahn oder dem Bus zur Arbeit fahren muss, der weiß das Ge-

fühl zu schätzen, wenn man an der frischen Luft stehen kann.

Sehen Sie denn noch die Schönheit des Weltkulturerbes oder ist das alltäglich gewor- den? Ich freue mich jeden Morgen übers Mittelrheintal. Allein die Fahrt mit der Fähre von St. Goar über den Rhein nach St. Goars- hausen. Da treffe ich den net- ten Herrn Niedermeyer vom Fi- nanzamt. Ich steige auch immer gleich aus dem Auto aus und genieße die herrliche Rheinluft. Bei der Heimfahrt nach Feier- abend informiere ich oft die Touristen an Bord und verteile meine Prospekte, denn die habe ich immer im Kofferraum.

Mittelrheintal heißt ja auch Bahnverkehr. Ich bin den Lärm gewohnt. Ich wohne mein halbes Leben an der Bahn. Aber wenn ich auf der Ter- rasse sitze, Fenster offen habe oder Fernsehen schaue, versteht man oft kein Wort. Ich wollte schon die GEZ anschreiben und um Gebührenreduzierung bitten, da ich die entscheidenden Sät- ze nicht mitbekomme, wenn der Zug vorbei donnert!

Sät- ze nicht mitbekomme, wenn der Zug vorbei donnert! So laut? Ja! Als Touristikerin habe ich

So laut? Ja! Als Touristikerin habe ich ein geteiltes Verhältnis zur Bahn. Einerseits bringt uns die Bahn die Gäste ins Tal, wir sind her- vorragend erreichbar, allerdings der Lärm der Güterzüge ist un- erträglich. Herr Ramsauer hat ja eine zweite Trasse signalisiert, die kommt vielleicht langfris- tig. Es muss ja auch etwas ge- tan werden, damit das Rheintal lebenswert bleibt und unsere Kinder und Kindeskinder dort Lebensqualität vorfinden.

Die Welt zu Gast im Weltkul- turerbe, da treffen Sie sicher-

Die Welt zu Gast im Weltkul- turerbe, da treffen Sie sicher- „Mittagstisch? Der besteht höchs- tens

„Mittagstisch? Der besteht höchs- tens aus Äpfeln oder anderem le- ckerem Obst!“ So Claudia Schwarz, die mittags keine Pause macht. Die Gesundheit steht bei ihr oben an. Seit drei Monaten wird abends ge- laufen oder Rad gefahren, vorher hatte sie täglich eine Tüte Gummi- bärchen vernascht, damit ist seit- dem Schluss!

lich viele spannende Typen? Tagtäglich, während der Saison von April bis November. Letz- tens habe ich morgens am An- leger einen Paddler aus Japan getroffen. Der hatte am Ufer übernachtet und hatte sein klei- nes Paddelboot dabei. Er wollte den Rhein runter bis zur Mün- dung. Es gibt da ganz viele Leu- te, die jeden Tag von Gott weiß woher zur Loreley kommen. Und natürlich jeden Tag die Busse, die Menschen aus aller Herren Ländern zu uns bringen.

Aus ihnen sprudelt die Begeis- terung für ihren Job ja nur so heraus! Für mich ist das die schönste Ge- gend Deutschlands, vom Binger Mäuseturm bis zum Rolandsbo- gen. Da muss ich mir nix ausden- ken, das kann ich authentisch und echt vermitteln. Ich identi- fiziere mich damit, es lohnt hier seinen Urlaub zu verbringen und ich erzähle gern davon! Eigent- lich ist das ein Traumjob den ich hier habe. Meine Aufgabe: eine sehr schöne Landschaft zu ver- markten. Ein tolles Thema, gute und engagierte Mitarbeiter, nette Kolleginnen und Kollegen in den anderen Tourismusinfor- mationen, und wir arbeiten alle ganz toll zusammen!

Sie

Rheins“? Rhein und Schiffe gehören zu

des

sind

ein

„Kind

unserem Leben! Mein Mann ist als Schiffsführer den Rhein rauf und runter gefahren, er hatte als Letzter das Rheinlotsenpatent gemacht, mein Sohn arbeitet als Koch beim Welterbegastge- ber Weinhaus Weiler in Ober- wesel und mein Schwager ist Museumsverwalter und Archivar auf Burg Rheinfels. Sie sehen:

Wir leben und arbeiten alle im Rheintal.

Ihr Lieblingsplatz im Welter- be? Meine Bank, bei mir zu Hause neben meinem Mann. Das ist mein Lieblingsplatz! Ich gehe auch gerne wandern auf dem Rheinsteig oder dem Rheinbur- genweg, da gibt es ebenfalls ganz viele tolle Aussichten.

Ja und wenn‘s dann doch mal woanders hin geht? Ich war in Japan, Florida und Europa unterwegs. Ich würde mit keinem anderen Flecken auf der Erde tauschen wollen. Allerhöchstens mit einer Linsse- nyacht, da würde ich mit mei- nem Mann den Rhein hoch und runter schippern wollen. Das wäre eine schöne Alternative, das würde ich direkt machen.

Der eine Teil vom romanti- schen Rhein ist Welterbe, der andere nicht, sorgt das nicht für Spannungen? Mein Team und ich, wir fördern das gesamte Mittelrheingebiet, also der Norden kommt da nicht zu kurz und es gibt viele Attrak- tionen im nördlichen Teil. Wenn ich an die Römerwelt, das Arp- Museum, den Geysir oder den Neuwieder Zoo denke, das sind so tolle Attraktionen, und das gehört alles zu „meinem Rhein- tal“.

N.Schneider@medienerleben-

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Anzeige Premiere der Freilichtspiele war ein Erfolg KOBLENZ. Eine romantische Komödie von Wolfgang Lem- höfer
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Premiere der Freilichtspiele war ein Erfolg
KOBLENZ. Eine romantische
Komödie von Wolfgang Lem-
höfer in einer Bearbeitung
von Regisseur Patrick Doll-
mann versetzte am Freitag,
3. August, die Zuschauer in
Bendorf bei der Premiere
des Stücks „Die unbekannte
Dame“ zurück in die zweite
Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Die Vorstellung war ausver-
kauft. Die Zuschauer waren von der Darbietung begeistert. Zwi-
schen italienischem Belcanto, handfester Schurkerei und ei-
nem rasanten Wechsel aus Aufregung und Enttäuschung liefern
sich die acht Schauspieler noch bis Ende August ein charisma-
tisches Frage-und-Antwort-Spiel nach Sein und Schein. Weitere
Vorstellungen sind am 10., 11., 12., 24., 25. und 26. August,
jeweils um 19.30 Uhr. Karten sind für 12 Euro (Abendkasse: 14
Euro) im Berghotel „Rheinblick“ (Remystraße 79) in Bendorf
erhältlich.
-ke-

Busse fahren Zentralplatz wieder an

Koblenz. Da der für die umfangreichen Baumaßnahmen vorgesehene Zeitplan eingehalten werden kann, bereiten sich die Verkehrsbetreibe darauf vor, den Zentralplatz ab dem 11. August wieder in gewohnter Weise andienen zu können. Die für die Zeit der Bauarbeiten eingerichteten Umleitungen werden ebenfalls aufgehoben. Eine Ausnahme bildet die Clemensstraße: Da die Baumaßnahmen in diesem Bereich voraussichtlich noch bis zum Frühjahr 2013 andauern, werden die betroffenen Buslinien auch weiterhin umgeleitet. Infos unter www.kevag.de oder unter 0261/3921777. -js-

PAPHOS Ein Bad im warmen blauen Mittelmeer, eine Wanderung durch Wälder, die nach Pinien duften,

PAPHOS

Ein Bad im warmen blauen Mittelmeer, eine Wanderung durch Wälder, die nach Pinien duften, ein Besuch der jahrtausend alten Denkmäler, die Verkostung eines der ältesten Weine der Welt, eine Radfahrt durch die schöne Landschaft oder das Ausprobieren einer neuen Sportart, sind nur einige Beispiele dessen, was man auf Zypern erleben und genießen kann. www.visitcyprus.com

nur einige Beispiele dessen, was man auf Zypern erleben und genießen kann. www.visitcyprus.com ¤ 23 EINFACHER
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Nachrichten
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Nachrichten, Veranstaltungen, Bildergalerien, Videos, Anzeigenmarkt, Angebote, Coupons, Online-Deal, E-Paper

erleben.de Nachrichten, Veranstaltungen, Bildergalerien, Videos, Anzeigenmarkt, Angebote, Coupons, Online-Deal, E-Paper
Sportliche Größen beim Sommerfest KOBLENZ. Das Som- merfest des Sport- bundes Rheinland fand am Freitag,
Sportliche Größen beim Sommerfest
KOBLENZ. Das Som-
merfest des Sport-
bundes Rheinland
fand am Freitag, 3.
August, statt. Zahl-
reiche Besucher,
darunter bekannte
Persönlichkeiten aus
dem Bereich Sport und Politik, wurden von der Band Nobel
Quartett mit Lulo Reinhardt bestens unterhalten. Der Garten
am Haus des Sportes war ab 18 Uhr für Mitglieder aus den
3300 Sportvereinen des Rheinlandes und Vertreter aus Politik
und Wirtschaft geöffnet. Über die sportlichen Highlights hin-
aus erwartet die Gäste ein attraktives Rahmenprogramm mit
sportlichen Wettbewerben.
-ke-
 Eine Bildergalerie finden Sie unter www.koblenzerleben.de/
sommerfest-sportbund2012

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KOBLENZ. Jeder kennt sie, jeder hat sie. Die Nachbarn. Aber versteht man wirklich immer, was der nette Mensch von nebenan einem beim Small-talk im Hausflur oder auf der Straße mitteilen will?

D er Koblenzer Rechtsan- walt Franz Obst hat sich nun in seinem Buch

„Nachbar – Deutsch, Deutsch – Nachbar“ auf humorvolle Weise der Thematik angenommen. Da- bei kann er auf einen immen- sen Erfahrungsschatz zurück- greifen. Auch die Doku-Soap „Nachbarschaftsstreit“ auf RTL greift regelmäßig auf die Ver-

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KITA Vallendar gewinnt Tischkicker

auf die Ver- Anzeige KITA Vallendar gewinnt Tischkicker KOBLENZ. Bei einem Gewinnspiel Anfang Juli suchte der

KOBLENZ. Bei einem Gewinnspiel Anfang Juli suchte der Globus Koblenz und Koblenzerleben ein Foto, worauf echte Fußballfans mit dem schönsten oder ausgefallendsten Fußball-Fanoutfit ab- gelichtet sind. Nun steht der Gewinner fest und durfte kürzlich den Preis - einen original Tischkicker der Firma Krüger - mit nach Hause nehmen. Die Kindertagesstätte Vallendar „Haus für Kinder“ gewann den stabilen Kicker, der mit bunten Länderfahnen deko- riert und mit genug Ersatzbällen ausgestattet ist. „Wir wollten uns erst einen neuen Tischkicker zusammensparen, sind dann auf die Verlosung aufmerksam geworden und dachten, wir versuchen

es erstmal so“, erzählt Christina Strub von der Kindertagesstätte. Das Einsenden des Fotos hat sich gelohnt. Nun haben die Kinder

einen stabilen Tischkicker.

-ke-

Nun haben die Kinder einen stabilen Tischkicker. -ke- Fall von Pferdevirus im Westerwald ALTENKIRCHEN.
Fall von Pferdevirus im Westerwald ALTENKIRCHEN. Infektiöse Anämie nennt sich der Virus, der Pferdefreunde in
Fall von Pferdevirus im Westerwald
ALTENKIRCHEN. Infektiöse Anämie nennt sich der Virus, der
Pferdefreunde in Deutschland Sorgen macht. Nun ist ein Fall in
Rheinland-Pfalz, genauer gesagt im Westerwald, aufgetaucht.
Laut dem Veterinäramt Montabaur zeigte ein Fohlen aus der
Verbandsgemeinde Altenkirchen Symptome der - für den Men-
schen ungefährlichen - Krankheit. Derzeit wird ermittelt, wo
es sich infiziert hat, denn die Proben der Mutter und anderer
Pferde des Gestüts waren negativ. Übertragen wird die Krank-
heit durch Bremsen und Stechmücken, bei engem Kontakt auch
direkt von Pferd zu Pferd und in seltenen Fällen auch über von
bereits kranken Tieren genutztem Zaumzeug. Da infizierte Tiere
ihr Leben lang Virusträger sind, wurde das Fohlen eingeschlä-
fert. In diesem Jahr ist es nun der zweite Fall der Anämie, im
vergangenen Jahr wurden fünf Erkrankungen festgestellt. 2010
waren es 27 Fälle. Hohes Fieber und punktförmige Blutungen
sind Symptome des Virus. Die infektiöse Anämie ist anzeigen-
pflichtig und muss beim Veterinäramt gemeldet werden. -ke-

Mehr Nachrichten befinden sich auf unserem Online- portal:

www.koblenzerleben.de

sich auf unserem Online- portal: www.koblenzerleben.de handlungskünste des Anwalts zurück, wenn am Gartenzaun mal

handlungskünste des Anwalts zurück, wenn am Gartenzaun mal wieder die Luft brennt. In dem beim Langenscheidt-Verlag erschienen Buch, stellt Obst die verschiedenen Typen von Nach- barn vor, die man kennen und lieben (oder hassen) gelernt hat. Dabei möchte er Missver- ständnissen vorbeugen, die re-

gelmäßig in der Nachbarschaft Streit entzünden. Schlägt die Prävention aber fehl, bietet sein Buch auch noch Strategien, mit denen man den Nachbarn seinerseits in den Wahnsinn treiben kann. Vor versteckten Seitenhieben ist aber auch der Hausmeister nicht gefeit. Oder wussten Sie, dass wenn der Nachbar den Hausmeister mit „Von Ihnen kann man noch ei- niges lernen“ anspricht, er ger- ne auch in Gedanken anfügt „in Sachen Selbstüberschätzung, Unvermögen und Blödheit“? Die Übersetzungen und Geschich- ten mit Augenzwinkern sind für 9,99 Euro erhältlich. -ke-

Rechtsanwalt Franz Obst klärt auf

Verstehen Sie Ihren Nachbarn?

Am Samstag, 11. August, muss ich mich wohl von meiner „Lieblings- baustelle“ vor unserer Haustü-
Am Samstag,
11. August, muss ich mich
wohl von meiner „Lieblings-
baustelle“ vor unserer Haustü-
re verabschieden. Am 24. Juni
wurde eine der wohl größten
Baustellen eröffnet, die unsere
Innenstadt auch ganz schön
lahm gelegt hat. Böse Zungen
hätten dort von einem Kob-
lenzer Sommerloch sprechen
können
Unsere kleine In-
nenstadt erlebte ja teilweise
einen Verkehrsinfarkt und so
mancher Verkehrsteilnehmer
(unter anderem meine Kollegin
im Arzheimer Bus) verbrach-
te doch die ein oder andere
Stunde länger in den Fahrzeu-
gen der KEVAG als gewünscht.
Interessant war auch, wie viele
Autos ihren Weg in die Pfuhl-/
Sackgasse gefunden haben, ob-
wohl nun doch wirklich jeder
Koblenzer über den toten Kno-
tenpunkt mitten in Koblenz Be-
scheid wissen sollte und überall
Sperr- und Hinweisschilder die
Autofahrer noch einmal darauf
hingewiesen haben. Es gab so-
gar Experten, die den Baustel-
lenfahrzeugen nachfuhren ganz
nach dem Motto „Irgendwo
wird es schon weiter gehen“.
Am Ende fanden sie sich dann
mitten in der Großbaustelle
wieder. Unseren Hut müssen
wir allerdings vor den Planern
und den Jungs ziehen, welche
6 Tage die Woche vor unserem
Fenster von 6 bis 22 Uhr rich-
tig geschuftet haben, um nun
natürlich unseren Balkon in
dieser Zeit nicht richtig nut-
zen, obwohl es mit einem MP3-
Player im Ohr sogar erträglich
war, auf der Sonnenliege ein
paar seltene Sonnenstrahlen
dieses Sommers zu erhaschen.
Mittendrin in Koblenz wird nun
ab Samstag wieder der Verkehr
rollen und Koblenz freut sich
auf seine Besucher.
Bis nächste Woche!
rechtzeitig für unser Großevent
„Rhein in Flammen“ unsere In-
nenstadt aus den Krallen von
Baggern, Lkws und Planierrau-
pen zu befreien. Da kann man
doch glatt von einer Punktlan-
dung sprechen. Vielleicht hätte
man diese Firmen auch mal auf
unsere Rhein Mosel Halle los
Euer Udo
lassen sollen
Aber das ist ja
eine andere (lange) Geschich-
te. Ok, so wirklich konnten wir
durch die Straßenarbeiten

Energie verständlich machen

Die Kinder entwickeln ihre eigenen Ideen

KOBLENZ. In diesem Jahr be- tätigten sich wieder zahlrei- che junge Teilnehmer in den Ferienkursen der Jugend- werkstatt Energie & Technik in Koblenz Metternich. Die Anfang 2007 gegründete Jugendwerkstatt der Martin Görlitz Stiftung beschäftigt sich mit sinnvoller und nach- haltiger Energienutzung und -gewinnung und macht diese für Kinder und Jugendliche praxisnah spürbar.

D ie Gruppen setzen sich

mit Themen wie Solar-

und Windkraft, aber

auch den Möglichkeiten des Recyclings auseinander. „Die Kinder verwirklichen hier ihre eigene Ideen,“ sagt Elektroin- genieur Jörg Welling, der den ‚Futur-Power-Kurs‘ leitet. In seinem Kurs entstehen elektro- nische Dinge wie kleine Venti- latoren, die durch Solarenergie betrieben werden oder sogar

latoren, die durch Solarenergie betrieben werden oder sogar kleine Bewegungsmelder mit Lichtsignal. Ein interessantes

kleine Bewegungsmelder mit Lichtsignal. Ein interessantes Thema haben sich Friedemann (13), Tibor (11) und Alexander (13) aus dem Kurs von Pädago- ge Sven Flaßhaar überlegt. Sie bauten letzte Woche aus einem alten Card einen Fahrsimula- tor. Dieser wird durch ein Fahr- rad angetrieben. „Wir wollen den Kindern vermitteln, wie wir mit unseren Energieresour- cen umgehen sollten,“ meint Anne Damm von der Martin Görlitz Stiftung. „Zudem lernen sie den richtigen Umgang mit Werkzeug und sind dafür auch selbst verantwortlich“. Die Ju-

gendwerkstatt ist nicht nur offen für die Jungs - Mäd- chen sind ebenso herzlich willkom- men. „Es gibt einen kleinen Prozentsatz von Mädchen, die sich für Technik in- teressieren,“ erzählt Anne Damm. „Um auch sie an

die handwerklichen Themen heranzuführen gibt es unter anderem auch Elektronikkur- se in denen zum Beispiel aus Elektroschrott toller, kreativer Schmuck gelötet wird.“ Nach den Sommerferien begin- nen für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahre weitere Kurse mit den Themen Handwerk, Energie und Tech-

nik.

-ke-

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werkstatt-sommerferien-2012

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Tipps und Infos rund ums Geld

Mit der Sparda-Bank zum Traumauto

Auch wenn dieser Sommer lange kein richtiger Sommer war: Cabriowetter ist eigent- lich immer. Ebenso wie die Motorrad-Saison oder die Zeit für einen Camping-Urlaub. Doch nicht immer gibt es das Wunschauto oder das tolle Motorrad auch zum Wunsch- preis. Die Sparda-Bank er- klärt Ihnen, wie Sie Ihren Traum auf zwei oder vier Rä- dern gekonnt finanzieren.

Laufzeit können Sie zwischen 12 Monaten und vier Jahren wählen. Und wenn Sie gerade mal

Laufzeit können Sie zwischen 12 Monaten und vier Jahren wählen. Und wenn Sie gerade mal etwas mehr Geld auf der hohen Kante haben, können Sie auch spontan etwas mehr zurückzahlen. Ganz unbürokra- tisch und ohne Zusatzkosten.

Klingt gut. Aber das ist doch bestimmt trotzdem ziemlich teuer?

Petra Hahn

Nein, denn wir von der Sparda-

 

Gebietsleiterin

Ich will mir ein neues Auto kaufen – das alte kommt wohl nicht mehr über den TÜV. Aber mein Erspartes reicht da- für nicht. Was können Sie mir raten? Auf jeden Fall sollten Sie ver- gleichen – denn auch wenn Ihnen der Händler vielleicht ein gutes Angebot seiner Au- tobank macht – wenn Sie den Wagen bar bezahlen, können Sie erfahrungsgemäß im Au- tohaus deutlich besser ver- handeln! Und Sie sparen viel- leicht so schon bares Geld. Den SpardaPrivatKredit bekommen Sie für die Finanzierung Ihres Fahrzeug bei uns jetzt beson- ders günstig. Aktuell mit ei- nem festen gebundenen Soll-

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Nachrichten Anzeigensonderseite Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Koblenz Beruflicher Durchbruch dank
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Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Koblenz Beruflicher Durchbruch dank VWA-Studium - Zwei Studenten berichten
Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Koblenz
Beruflicher Durchbruch dank VWA-Studium - Zwei Studenten berichten
Die Zukunft - Das unentdeckte Land
„Wer aufhört, besser zu wer-
den, hat aufgehört, gut zu
sein.“ Ob Sarah Mackowiak
den Leitspruch Philip Rosent-
hals kennt, ist ungewiss. Aber
was der Unternehmer (1916-
2001) postulierte, lebt die
29-Jährige. Und dachte vier
Jahrzehnte weiter.
KOBLENZ. Aufs Fachabi folgte
die Ausbildung zur Versiche-
rungskauffrau. Nach nur zwei
Jahren im Job, fragte sie: „Soll
es das jetzt gewesen sein?“
Mit Blick auf noch anstehende
40 Arbeitsjahre suchte sie den
Einstieg zu weiterem Aufstieg:
Sarah Mackowiak und David Liesenfeld haben beide an der VWA
studiert. Auch wenn das anspruchsvolle Studium viel Zeit und
Kraft in Anspruch genommen hat, sind sie heute hochzufrieden.
Diesen Schritt würden sie für ihre berufliche Zukunft und persön-
liche Entwicklung nochmal machen. Fotos: privat.
eben in vielerlei Hinsicht aus:
Parallel zum Beruf studieren
wollte sie, nicht aufs liebge-
wonnene Einkommen verzich-
ten. Sich nicht spezialisieren,
sondern branchenunabhängig
qualifizieren, eine gediegene
Basis schaffen.
So stieß sie aufs Angebot
der Verwaltungs- und Wirt-
schafts-Akademie (VWA). Die
Studentin schrieb sich ein, weil
auch ihr Mann dazu ermunter-
te und wagte das zeitintensive
Studium in dreieinhalb Jahren.
Zunächst begann es sanft –
mit den Einführungen in BWL,
VWL und Recht im ersten Se-
mester. Diese Zeit des „Wel-
penschutzes“ nutzte sie, um
Studium, Beruf und Familie
unter einen Hut zu bekommen.
Dann zogen aber ab dem zwei-
ten Semester die Dozenten das
Tempo an, kamen Klausuren
hinzu. Bald war klar: Abstriche
am Privatleben waren unum-
gänglich. Doch nicht nur die
Freunde zeigten Verständnis.
Vieles musste deshalb zeitlich
gerafft stattfinden. Doch die
Vorfreude auf Vorlesungen, die
ihr wichtige Zusammenhänge
und das Verständnis für ver-
schiedene Disziplinen vermit-
telten, entschädigte.
Dann kam das 4. Semester, ein
Durchhänger: Im Job wuchsen
die Anforderungen, unregelmä-
ßige Arbeitszeiten führten sie
kurzfristig an ihre Belastungs-
grenze. Privat kam auch das ein
oder andere dazu. Samstags fiel
das Aufstehen schwer oder ein
Lehrbuch in die Hand zu neh-
men.
Der Blick nach vorne und die
vorlesungsfreie Zeit zum Erho-
len halfen. Dass mehr als die
Hälfte bis zum Abschluss ge-
schafft war, motivierte zusätz-
lich.
Jetzt ist sie auf der Zielgera-
den. Die schriftlichen Prüfun-
gen sind absolviert, der münd-
liche Abschluss steht an. Und
sie freut sich über wieder ge-
wonnene Freizeit an den Sams-
tagen.
Was das Studium Sarah Macko-
wiak brachte? Sie traue sich viel
mehr zu, sei selbstbewusster.
Vorher schon gut strukturiert,
habe sie durch Selbstdisziplin
noch straffer zu organisieren
gelernt.
Ihr besseres Durchsetzungs-
vermögen nutzte auch im Job:
Für mich ist die Verwaltungs-
und Wirtschafts-Akademie, kurz
VWA, der Königsweg der inno-
vativen Aus- und Fortbildung
und bundesweiter Vorreiter.
Seit mehr als 50 Jahren stat-
ten wir künftige Fach- und Füh-
rungskräfte mit dem entschei-
denden Rüstzeug aus, um eine
erfolgreiche Berufslaufbahn
einzuschlagen. Unser Bildungs-
ziel ist ein ökonomisch und ju-
ristisch versierter Generalist mit
Wissen auf Hochschulniveau,
der gleichzeitig umfangreiche
praktische Erfahrungen erwer-
ben kann.
Universitätsprofessor Heinz
Kußmaul, Studienleiter VWA
Koblenz
Aus eigener Erfahrung weiß
ich: Durch ein Studium trifft
man auf Gleichgesinnte und
schafft sich so ein wertvolles
soziales Netzwerk, auf das
man ein Leben lang zurück-
greifen kann.
Sabine Müller, Betriebs-
wirtin (VWA) und Ge-
schäftsführerin der VWA
Koblenz
Einst Büroleiterin einer Versi-
cherungsagentur, hat sie jetzt
einen Spezialisten-Job, ihre Ni-
sche gefunden. Ihre Führungs-
kompetenz kommt ihr und den
Mitarbeitern zugute, mit denen
sie im Kundenbereich arbeitet.
Hier zahlt sich das Studien-
Wissen aus, kann sie Bilanzen
lesen und auswerten. Auch ver-
steht sie Bedürfnisse von Kun-
den und Mitarbeitern besser:
Die jüngste bundesweite Um-
frage unter Absolventen ergab,
dass über 70 Prozent anschlie-
ßend ein höheres Einkommen
erzielten, rund 60 Prozentw
eine höhere Position einneh-
men konnten und mehr als ei-
nem Drittel anschließend auch
mehr Personalverantwortung
als zuvor überantwortet wurde.
Das sind auch Erfahrungen, die
David Liesenfeld machte. Er hat
ebenfalls seinen Betriebswirt
(VWA) erfolgreich abgeschlos-
sen: „Es war ein anstrengen-
der und nicht immer einfacher
Weg, doch absolut der richtige
für mich!“ David Liesenfeld,
Jahrgang 1985, der gelernter
Bürokaufmann ist, arbeitet
jetzt als Firmenkundenbetreuer
bei einer in Koblenz ansässigen
Leasinggesellschaft.
Schon nach dem Abitur stand
fest, dass er kein Hochschul-
studium in Vollzeit absolvieren
wollte. Die Suche nach Alterna-
tiven und eine Stellenanzeige
der MMV Leasing für das duale
Studium im Mittelrhein-Modell
ebneten den Weg. „Genau das,
wonach ich suchte.“ David Lie-
senfeld wollte Praxiserfahrung
– die gewährte die Ausbildung
bei der Firma. Know-how in
Wirtschaft und Recht boten die
Dozenten der VWA. Das feste
Einkommen durch die Ausbil-
dungsvergütung nach Banken-
tarifvertrag bei seiner Firma
ließ die Entscheidung leichter
fallen. Und als zusätzliches
Bonbon übernahm der Arbeit-
geber die Studiengebühren und
jene für diverse weitere VWA-
Lehrgänge.
Auch wenn David Liesenfeld si-
cher war, dass der Start ins Be-
rufsleben mit einem gleichzei-
tig zu absolvierenden Studium
eine Umstellung werden würde,
wagte er die Herausforderung.
Die Wochenenden waren nur
noch bedingt für Freunde und
Familie da. Jeweils an 40 Sams-
tagen in den nächsten drei
Jahren hieß es lernen, lernen
und nochmals lernen.
„Das war allerdings weniger
schlimm, als ursprünglich be-
fürchtet“, sagt David Liesen-
feld: „Wir Studierenden moti-
vierten uns gegenseitig, waren
füreinander da und unsere Lern-
gemeinschaften machten viel
Spaß. Natürlich strengte es
an, aber die überwiegend jun-
gen Dozenten vermittelten die
Lerninhalte des anspruchsvol-
len Studiums wirklich gut!“
Gegen Ende der Ausbildung
spezialisierte er sich dann in ei-
nem Zusatz-Lehrgang der VWA
„Marketing und Vertrieb“. Mit
Hintersinn: David Liesenfeld
hatte im Volontariat, dem 3.
Jahr parallel zum Studium, ei-
nen ersten Praxiseinsatz in der
überregionalen Verkaufsleitung
fürs Vertriebs-Leasing. Ab Juli
2009 war er dann Assistent der
überregionalen Verkaufsleitung
und seit kurzem verantwortet
er eigenständig ein Vertriebs-
gebiet im Großraum Frankfurt.
Studium und Beruf parallel
- besser geht‘s eigentlich gar
nicht.
Florian Baum, Studierender
an der VWA Koblenz
Die Absolventen unterschei-
den sich von FH- und Univer-
sitätsabsolventen durch ihre
sehr praxisorientierte Wis-
sensausrichtung und das be-
reits vorhandene Firmenwis-
sen in Bezug auf Strukturen,
Produkte und Vertriebswege.
Es gibt eine sehr anspruchs-
volle Breitenbildung.
Martin Egenolf, Personal-
leiter MKB Bank und MMV
Leasing, Koblenz
Dieses integrierte Ausbildungs-
modell der VWA macht sich
also für Arbeitgeber und Aus-
zubildende bezahlt: Der Azubi
absolviert eine duale Berufs-
ausbildung und kann obendrein
ohne Ausfallzeiten fürs Unter-
nehmen in seiner Freizeit an
der VWA studieren.
Auch deshalb bietet MMV Lea-
sing derzeit nur noch Ausbil-
dungsplätze im Mittelrhein-Mo-
dell an. Beide Seiten sind also
mit dem Ergebnis zufrieden.
Neue VWA-Studiengänge ab Septem-
ber 2012 in Koblenz:
neben Ausbildung oder Beruf
- Betriebswirt in 6 bis 7 Semestern
An der VWA studieren, weitet
allseits den Horizont. Sarah
Mackowiak freut zudem, dass
ihr Sachverstand auch als IHK-
Prüferin für ihren Ausbildungs-
beruf gefragt ist. Auch deshalb
sagt sie voller Überzeugung:
- Informatik-Betriebswirt in 7 Semestern
Versicherungs- und/oder Bankökonom in 3
Semestern
-
Die Zukunft ist wie ein unent-
decktes Land. Es zu erobern,
dazu verhilft ein Studium
bei der VWA. Weil die Wissen
schafft.
-
Anschlussstudium Bachelor in 1 Semester plus
Bachelor-Arbeit
„Ich würde es jederzeit wieder
tun.“
Ein VWA-Studium zahlt sich
Infos zum Studium:
Sabine Müller
Tel.: 0261/133760
E-Mail: info@vwa-koblenz.de
Was ist die VWA?
Bachelor für Berufstätige an der VWA
oder unter: www.vwa-koblenz.de
Die VWA ist ein gemeinnützi-
ger Verein, mit dem Ziel Fach-
und Führungskräfte für und
mit der mittelrheinischen
Wirtschaft auszubilden. Die
VWA Koblenz bietet parallel
zu Beruf oder Ausbildung ein
wissenschaftliches Studium
auf universitärem Niveau,
und das ohne Ausfallzeiten
im Betrieb. Die Studienziele
Betriebswirt (VWA) und In-
formatik-Betriebswirt (VWA)
kosten je nach Studiengang
zwischen 51 und 155 Euro.
Kurze Studienzeiten in der
Freizeit und das neben ei-
nem bezahlten full-time-job
- eine win-win-Situation für
Studierende und Arbeitgeber.
Auf, auf zum akademischen Junggesellen
K eine Facebook-, son-
dern eine „Bachelor-
Party“ geht am 1. Sep-
tember ab: Die VWA Koblenz
stellt ihren neuen Studien-
gang zum „Bachelor of Arts“
(BA) vor. Das Angebot ist
offen für alle, die an einer
deutschen VWA ihren „Be-
triebswirt/in (VWA)“, den
„Informatik-Betriebswirt/
in (VWA)“ oder einen „Ver-
waltungs- und Betriebswirt/
in (VWA)“ machten. Wer bei
der VWA ein Studium auf-
nimmt, kann ab Herbst 2012
in Koblenz bis zum Bachelor
durchstarten. Voraussetzung
ist ein sechs- bzw. sieben-
semestriges VWA-Studium.
Unter Anrechnung der VWA-
Noten ist der Abschluss
schon nach einem Semes-
ter und der Bachelor-Arbeit
zum „Bachelor of Arts“ (BA)
möglich. Die Koblenzer VWA
kooperiert für diesen ersten
akademischen Grad mit der
VWA Arnsberg und der FH
Südwestfalen. Ein erstes An-
schlussstudiengang startet
im Herbst 2012. Vorlesun-
gen, Seminare und Projekt-
betreuungen finden freitags
am Abend und samstags an
der VWA Koblenz statt.
Dozent geehrt
„Die Studierenden begeis-
tern mich, sie wissen was
sie wollen und sie saugen
einem förmlich das Wissen
aus allen Poren“, so Mi-
chael Bender, Professor für
Informatik, der 2008 und
2011 für seinen Hauptjob
an der FH Zweibrücken den
Landes-Lehrpreis bekom-
men hat. Er lehrt nebenbe-
ruflich an der VWA.
Was ich abends in der Vorle-
sung gelernt habe, kann ich
am nächsten Tag im Job gleich
umsetzen. Mein Arbeitgeber fi-
nanziert mir das Studium sogar.
VWA – das war die richtige Ent-
scheidung.
Mike Rausch, Betriebswirt
(VWA)
VWA – das ist für mich
die perfekte Verbindung
von Theorie und Praxis.
Das Sprungbrett für meine
Karriere.
Christina Molderings,
Betriebswirtin (VWA)
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gisches Wissen
(DWS) ist das bun-
gewinnt immer mehr an
Bedeutung. Neben den
operativen Bereichen sind
in Zukunft Management-
aufgaben entscheidend.
Die Hotelmanagement-
Akademie (HMA), im gas-
tronomischen Bildungs-
zentrum Koblenz, bietet
engagierten Fach- und
Führungskräften aus der
Hotellerie, Gastronomie
und Gemeinschaftsverpfle-
gung parallel zum Beruf
ein betriebswirtschaftli-
ches Studium.
In den beiden berufsbeglei-
tenden Semestern erlernen
die Teilnehmer praxisnahes
und branchenspezifisches
Fachwissen und verbessern
ihre Führungs-und Sozial-
kompetenzen.
Die von der HMA angebo-
tenen Studiengänge um-
fassen Hotelbetriebswirt,
Food & Beverage Betriebs-
wirt und Verpflegungsbe-
triebswirt.
Infos über den QR-Code:
Neu ist die wichtige Wei-
terbildung in Englisch, für
berufsspezifische Sprach-
kenntnisse. Vermittelt
werden unter anderem Be-
schwerdemanagement und
Geschäftskorrespondenz,
weil Schulenglisch im Kon-
takt mit internationalen
Gästen oft nicht ausreicht.
Matthias Heid studierte an der
Hotelmanagement Akademie Ko-
blenz. Seit 1. April 2011 leitet
er das Best Western Grand City
Hotel in Lahnstein. Über das
Studium sagt er heute: „Wichtig
für mich war damals, dass der
Studiengang berufsbegleitend
war, sodass ich das umfassende
theoretische Wissen durch Pro-
jektarbeiten gleich in die Praxis
umsetzen konnte. Was mich je-
doch im Nachhinein am meisten
prägte, war der ganzheitliche
Gedankenansatz, der mir noch
heute bei meiner täglichen Ar-
beit zugute kommt. Daher kann
ich dieses Studium allen moti-
vierten Nachwuchskräften nur
wärmstens empfehlen.“
desweit führende Kompe-
tenzzentrum in der Weinwei-
terbildung. Professionelle
Weinkompetenz ist ein zen-
traler Eckpfeiler für den be-
ruflichen Erfolg in der Gast-
ronomie. Die DWS vermittelt
mit ihrem umfangreichen
Aus- und Weiterbildungspro-
gramm profunde Weinkennt-
nisse für den Sommelier und
Weinfachmann und -frau aber
auch interessante und faszi-
nierende Seminare für den
Weingenießer. Im eigenen
Schulungsweinberg in der
bekannten Lage Winninger
Uhlen erleben die Kursteil-
nehmer direkt die praktische
Seite des Weinbaus.
Dazu bietet die DWS ver-
schiedene Seminare an: Vor-
bereitungslehrgänge zum
IHK-geprüften Sommelier, die
weltweit anerkannten Ausbil-
dungsprogramme des Wine &
Spirit Education Trusts, Ge-
nussentdeckerseminare für
Weininteressierte und ver-
schiedene Themenseminare
rund um den Wein.
Guido Heuber, TV-Moderator
und Absolvent der DWS sagt
dazu: „Die Lehrgänge der DWS
sind gut organisiert, lustig,
lecker und eine perfekte Vor-
bereitung auf die Prüfungen.
Das Schönste dabei: Es bilden
sich tiefe Freundschaften.“
Liebe Weinfreunde! Ich
heiße Karina Heinz, bin
32 Jahre alt und gebürtig
aus Dresden. Seit 6 Jahren
arbeite ich im Rheingau,
im Hotel Krone Assmanns-
hausen, das einen her-
vorragenden Ruf hat. Das
internationale Publikum
ist sehr anspruchsvoll, so
war für mich klar, dass
ich mich beruflich weiter-
bilden muss. Eine Ausbil-
dung zur “IHK-geprüften
Sommelière“ an der Deut-
schen Wein- und Somme-
lierschule in Koblenz weist
mich nun als geprüfte
Weinfachberaterin aus -
worauf ich sehr stolz bin.
Michaela Schuster (HMA)
Monika Göbel (DWS)
0261/3048930
0261/3048931
schuster@gbz-koblenz.de
goebel@weinschule.com
Tranchieren, flambieren und filetieren
GBZ: Anerkannte Aus- und Weiterbildung
D ie Koch- und Ser-
viceschule (K&S)
bietet facettenrei-
für Köche und Restaurant-
fachleute. In der großzü-
gigen Demoküche wird mit
modernsten Geräten tran-
chiert, flambiert und file-
tiert. Durch die Kompetenz
der Koch- und Serviceschule
können Mitarbeiter von Re-
staurants fachlich auf den
neustebn Stand gebracht
und mit frischen Inspirati-
onen versorgt werden. Auch
für private Feiern kann man
dort Köstlichkeiten bestel-
len, die den Anlass krönen.
Das Forum Diätetik & Er-
nährung bildet seit 12 Jah-
ren Spezialisten für Kliniker-
nährung aus. Tagesseminare
und IHK-Abschlüsse sorgen
für weitere Professionalisie-
rung und Schulungen wer-
den sogar im Betrieb vor Ort
angeboten.
D as Gastronomische
Bildungszentrum
(GBZ) ist eine Bil-
che Weiterbildungen aller
Art an. Vom Azubi bis zum
Küchenmeister gibt es dort
für jeden noch etwas Neu-
es zu erlernen. Dabei ist
das System variabel und
bietet sowohl überbetrieb-
liche Kochausbildungen
an, als auch Tagesseminare
dungseinrichtung der Indus-
trie- und Handelskammer Ko-
blenz. Das Zentrum ist nach
DIN EN ISO 9001 zertifiziert
und ermöglicht dadurch Aus-
und Fortbildung auf höchs-
tem Niveau. In Koblenz hat
es sich seit jeher der Fach-
kräftesicherung verschrieben
und garantiert praxisnahe
Weiterbildungen mit hoher
Qualität. Vom Lehrling bis
zum Hoteldirektor können
sich Teilnehmer beruflich
weiterqualifizieren und an
ihrer Karriere arbeiten.
Gemeinsam mit Partnern aus
Bildung und Wirtschaft ver-
folgt das GBZ ein zukunfts-
weisendes, innovatives Lehr-
konzept für Fachkräfte und
trägt damit auch zur Image-
pflege und Förderung gastro-
nomischer Berufe bei. Dabei
richtet sich die Arbeit auch
an internationale Partner
und Interessenten. Selbst
die renommierte Johnson
& Wales University in den
USA schickt jährlich 30 ihrer
besten Studenten für sechs
Wochen zu „Feinschliff“ an
Rhein und Mosel.
Detlev Ueter (K&S)
Ester Pauly (Forum Diätetik)
Stephan Senk (GBZ)
0261/3048941
0261/3048914
0261/3048933
ueter@gbz-koblenz.de
pauly@gbz-koblenz.de
senk@gbz-koblenz.de

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Veranstaltungen
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Xylophon mal ganz anders KOBLENZ. Im Rahmen des Mittelrhein Musik Fes- tivals zeigt die Gruppe
Xylophon mal ganz anders
KOBLENZ. Im Rahmen des
Mittelrhein Musik Fes-
tivals zeigt die Gruppe
Xala am Freitag, 17. Au-
gust, im Kuppelsaal der
Festung Ehrenbreitstein
Tanz und Musik auf dem
Bodenxylophon. Ania Lo-
singer bietet mit ihrem
Bodenxylophon XALA eine wunderbare, neuartige Perfor-
mance: Sie bringt Tanz und Musik gleichzeitig auf die Bühne.
Famos und beeindruckend, wie sie ihren musikbildenden Tanz
auf dem großen Bodenxy-
lophon zelebriert. Begleitet
wird sie dabei von Marim-
baspieler und Percussionist
Matthias Eser. Los geht es
um 20 Uhr. Karten gibt es
für 19 (ermäßigt 14) Euro
bei der Koblenz Touristik. Wir verlosen 2x2 Tickets für die
Veranstaltung. Gewinnen kann, wer unsere Hotline anruft
und das Stichwort „Xala“ nennt. Die Hotline ist ab sofort
bis Montag, 13. August, 12 Uhr, geschaltet. Viel Glück! Der
Rechtsweg ist ausgeschlossen. -ke-/Foto: Martin Möll

„Kniff and Band“ am Samstag

KOBLENZ. Ralf „Kniff“ Ro- senbaum gehört zu den Urgesteinen der regionalen Musikszene. Unterstützt wird er von Musikern seiner ehemaligen Cocktailband und der Band „The Conec- tion“. Allesamt Musiker mit sehr viel Live-Erfahrung! Von Cocker bis Petry, von Bläck Föös bis Westernhagen: Kniff und seine Band covern Schla- ger, Kölsches, Rock, Blues und Soul Titel. Am Samstag, 11. Au- gust kann man zu „Rhein in Flammen“ Ralf Rosenbaum mit „Kniff and Band“ auf Maximilians Brauwiesen in Lahnstein erleben. Be-

-ke-

ginn ist um 18 Uhr. Eintritt ist frei.

erleben. Be- -ke- ginn ist um 18 Uhr. Eintritt ist frei. Rhein in Flammen an diesem

Rhein in Flammen an diesem Wochenende

Der Grüne Salon Ein regionaler Blick in Natur, Garten und Ernährung Informieren Sie sich in
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Heike Boomgaarden
Jörg Hohenadl
Dr. Beate-Claudia Frank
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Montag, 3. September
19:00 Uhr
VVK: 8,- Euro (ohne VVK-Gebühr)
Abendkasse: 10,- Euro
In den Verlagsräumen von am Löhr-Center Anmeldung unter der Tel. 0261 / 973816 - 21
In den Verlagsräumen von
am Löhr-Center
Anmeldung unter der Tel. 0261 / 973816 - 21

KOBLENZ. „Rhein in Flammen“ bedeutet mehrere Feuerwerke zwi- schen Spay und Koblenz sowie Europas größter Schiffskonvoi mit über 28.000 Gästen auf 66 Schiffen. Erstmalig in der 57-jährigen Geschichte des Feuerspektakels wird es eine außergewöhnliche Aktion geben: 50.000 eigens für „Rhein in Flammen“ hergestellte

„Flammenstäbe“ werden die Ufer in ein blaues Lichtermeer verwan- deln. Vom 10. bis 12. August gibt es an den Rhein- und Moselufern zwischen Wiese am Weindorf und „Deutscher Kaiser“ ein Programm mit Live-Musik, Open-Air-Kino, Kinder-Kultur-Aktionen und Gour-

met- & Genuss-Angeboten.

Alles über Rhein in Flammen 2012, inklusive Programmübersicht und Busverbindungen finden Sie auf unserem Onlineportal unter

www.koblenzerleben.de/rhein-in-flammen-2012

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Endspurt bei den Lahnsteiner Burgspielen

LAHNSTEIN. Noch sechs Mal heißt es „Es grünt so grün, wenn Spani- ens Blüten blühen“ auf der Bühne am Hexenturm auf dem Lahnstei- ner Salhofplatz. „My Fair Lady“ hat Abend für Abend sein Publikum begeistert. Bis zum 26. August heißt es noch „Bühne frei“ für das Ensemble der Städtischen Bühne, davon auch noch zweimal für die deutsche Erstaufführung (Freilicht) des Kindermusicals „Alfred J. Kwak“. Infos zu den Spielterminen unter www.nassau-sporkenbur- ger-hof.de; Kartenvorverkauf beim Ticket-Service Lahnstein, 02621 / 914170 und bei KoblenzErleben am Löhr-Center.

SG Familientag in Mülheim-Kärlich MÜLHEIM-KÄRLICH. Am 11. August, um 15.30 Uhr, be- ginnt der SG
SG Familientag in
Mülheim-Kärlich
MÜLHEIM-KÄRLICH. Am 11.
August, um 15.30 Uhr, be-
ginnt der SG Familientag
im Stadion des Schul- und
Sportzentrums Mülheim-
Kärlich. Auf dem Programm
steht die Vorstellung aller
SG-Teams und Torwandschie-
ßen. Für die Kleineren gibt
es eine Hüpfburg und Kin-
derschminken. -ke-

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Electronic-Festival auf der Loreley

Ein Tag am Rhein: 5x2 Tickets gewinnen

S T.GOARSHAUSEN. Ein ent-

spanntes Open-Air-Festival

für sonnenhungrige Elekt-

ronikfans – dieser Traum geht bei

„Ein Tag Am Rhein“ am Sonntag, 19. August, von 12 bis 22 Uhr auf der Freilichtbühne Loreley zum zweiten Mal in Erfüllung. Der Eintritt kostet 15 Euro im Vorverkauf, 20 Euro an der Ta- geskasse. Tickets gibts bei allen Ticket Regional VVK-Stellen, z.B.

Tickets gibts bei allen Ticket Regional VVK-Stellen, z.B. Koblenzerleben am Löhr Center. Mehr Infos unter

Koblenzerleben am Löhr Center. Mehr Infos unter www.ein-tag-

am-rhein.de

Wir verlosen 5x2 Tickets für das Electronic-Festival. Gewinnen

-ke-

kann, wer unsere Hotline anruft und das Stichwort „Ein Tag am Rhein“ nennt. Die Hotline ist bis Dienstag, 14. August, 12 Uhr, geschaltet. Viel Glück! Der Rechts- weg ist ausgeschlossen.

geschaltet. Viel Glück! Der Rechts- weg ist ausgeschlossen. Anzeige Kölsche Töne am Deutschen Eck Brings -

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Kölsche Töne am Deutschen Eck

Brings - eine Band mit Ohrwurm-Garantie

KOBLENZ. 2011 feierten sie ihr 20-jähriges Jubiläum. Sie sind der Garant für Stimmung und Ohrwürmer. Die Rede ist von der Kölschrock-Band Brings.

H its wie „Superjeilezick“

und „Halleluja“ haben sie

in die Herzen der zahlrei-

chen Fans gespielt. Am Freitag, 10. August, geben sie im Rah-

men des Koblenzer Sommerfes- tes ein Konzert am Deutschen Eck. Koblenzerleben hat vorab mit Peter Brings gesprochen.

Im vergangenen Jahr habt ihr euer 20-jähriges Bühnenjubilä- um gefeiert. Wie geht es jetzt weiter? Nach unserem großen Konzert 2011 haben wir jetzt unser er- folgreichstes Jahr. Wir haben 2000 Leute und mehr auf unse- ren Konzerten, das ist wirklich toll. Die Leute sind auch wieder mehr auf uns aufmerksam ge- worden.

„Superjeilezick“ hat 2000 ein- geschlagen wie eine Bombe. Was wäre gewesen, wenn ihr diesen Hit nicht gehabt hättet? Wenn wir ehrlich sind, braucht jede Band mal so einen Hit. Davon haben wir in den letzten Jahren auch gelebt. Überall wird der Song gespielt, beim Aprés Ski, am Ballermann - Superjei- lezick geht einfach immer. Das Lied hat uns natürlich sehr be-

geht einfach immer. Das Lied hat uns natürlich sehr be- Brings spielen am Freitagabend ab 18.30

Brings spielen am Freitagabend ab 18.30 Uhr am Deutschen Eck.

kannt gemacht, aber wir wollen uns nicht nur auf die Karnevals- schlager reduzieren, wir haben ja auch schon hochdeutsch und nicht nur op kölsch gesungen.

Im vergangenen Jahr habt ihr euer neues Album „Dat is geil“ rausgebracht. Was kommt als nächstes? Also vom Ende der Karnevalszeit bis jetzt haben wir etwa 47 Kon- zerte gegeben, über 200 Karne- valsauftritte gehabt. Nach unse- rem letzten Konzert machen wir erstmal Urlaub, und dann steht auch schon der Karneval wieder vor der Tür. Damit hört dann das „normale“ Leben wieder auf. In diesem Jahr geben wir noch 20 Konzerte. Da bleibt auch einfach wenig Zeit, an neuen Songs zu arbeiten. Erstmal ist Spielen an- gesagt. Davon leben wir schließ- lich. Wir können auch gut davon leben, aber eben nur, weil wir so viel spielen. Und solange der Körper das mitmacht, werden wir auch weitermachen. Bei uns im Genre ist das auch akzeptiert,

wenn man älter ist. Anders als im Popbusi- ness ist die Karnevals- musik für alle da.

Habt ihr noch einen großen Wunsch, je- mandem mit dem ihr unbedingt mal spie- len möchtet?

Ach, wir waren schon bei so vielen bekannten Leute die Vorgruppe, Rod Steward, Brian Adams, AC/DC. Toll wäre es, wenn wir noch mehr Zuschauer bei unseren Konzerten hätten. Und vielleicht noch ein Hit, den alle deutschlandweit kennen. Kölsch versteht ja nicht jeder.

Jetzt spielt ihr auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Eine tolle Kulisse. Wart ihr vor- her schon mal hier? Wir waren schon zwei Mal im Café Hahn, auf der Festung sind wir das erste Mal. Wir freuen uns drauf. Anders als in München oder Stuttgart verstehen uns die Leute hier. Manchmal ist es wirk- lich lustig, was die Leute ver- stehen, was wir angeblich sin- gen. Aber im Prinzip ist es egal. Wichtig ist, dass den Menschen die Musik gefällt. Eros Rama- zotti versteht hier Deutschland ja auch keiner, trotzdem mögen viele seine Musik. Und in unseren Booklets (Einleger bei einer CD) gibt es ja auch die Übersetzung vom Kölschen ins Deutsche. -car-

& suchen die Klasse mit dem besten Notendurchschnitt. Wir verschen- ken eine 3-Tages-Klassenfahrt inklusive
&
suchen die Klasse mit dem besten Notendurchschnitt. Wir verschen-
ken eine 3-Tages-Klassenfahrt inklusive Busfahrt. Unterbringung in
einer tollen Jugendherberge in Rheinland-Pfalz oder im Saarland!
Ihr haltet fest zusammen und wollt gemeinsam etwas unternehmen? Ihr
unterstützt euch gegenseitig und habt gute Noten? Dann bewerbt euch jetzt!
Egal, von welcher Schulform ihr seid, egal wie viele, schreibt uns euren
Klassen-Notendurchschnitt. Mit Top Noten seid ihr die Gewinnerklasse!
Teilnahmeschluss ist der 19. August 2012. Bei Gleichstand entscheidet das Los !
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück !
Kontakt
koblenz@medienerleben-verlag.de
Koblenzerleben - Die Zeitung
Löhr-Center
Hohenfelderstraße 22
56068 Koblenz
www.DieJugendherbergen.de
Sport
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Koblenzerleben.de

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Wer ist am schnellsten im Drachenboot?

METTERNICH. „Metternich - Are you ready? - Attention! - Go!“ Wenn die Steuermänner mit diesem Signal lautstark ihren Drachenbootteams für einen kraftvollen Start einhei- zen, dann ist es wieder soweit: Die Stadtmeisterschaft im

Drachenbootsport ist in vollem Gange. Auch in diesem Jahr ist der WSV Koblenz-Metternich am Samstag, 8. Septem- ber, Ausrichter der Veranstaltung. Die Ausschreibung, alle Teilnahmebedingungen und Termine sind im Internet unter www.wsv-km.de einzusehen. Wie in den Vorjahren beträgt das Startgeld 100 Euro, es wird nach den Rennregeln des Deutschen Kanu-Verbandes gefahren, die Boote werden gestellt. Meldeschluss ist der 20. August, die Anmeldung kann unter der Emailadresse andylaux33@googlemail.

com erfolgen.

-me-

Discofox bei der TGC Redoute lernen

KOBLENZ. Am Sonntag, 9. September, um 19.30 Uhr star- tet beim 1.TGC Redoute Koblenz und Neuwied eine neue Discofox-Anfängergruppe. Interessenten können sich über die Internetseite www.tgc-redoute.de anmelden. Die Teil- nehmerzahl ist auf 20 Paare begrenzt. Die Redoute hat be- reits zwei Discofoxgruppen für Fortgeschrittene und eine Turniergruppe für ambitionierte Spaßtänzer. -me-

Eva Lennartz spielt für Vulkan Ladies

KOBLENZ. Handball-Erstliga-Aufsteiger Vulkan Ladies Kob- lenz/Weibern hat mit Eva Lennartz die fünfte neue Spie- lerin verpflichtet. Die 24-Jährige wechselt vom Liga-Kon- kurrenten DJK/MJC Trier ans deutsche Eck. Trainerin Ildikó Barna bezeichnet die 1,66 Meter große Physiotherapeutin als eine „etablierte Bundesligaspielerin“, die die personel- len Möglichkeiten ihrer Mannschaft deutlich vergrößere. Insgesamt umfasst der Kader der Vulkan Ladies nunmehr 15 Spielerinnen. Zuvor hatte der Aufsteiger bereits Pat- rycja Mikszto, Kim Pappert, Yevheniya Knoroz und Andrea Wullimann unter Vertrag genommen. Barna hofft, bis zum Saisonstart noch eine weitere Rückraumakteurin zu holen. Dann wäre der Kader komplett. -me-

Mehr Sport unter www.koblenzerleben.de

Rheinlandliga-Auftakt: Freymann und Varelis gegen die Ehemaligen

TuS-Reserve will diesmal von Anfang an punkten

K OBLENZ / REGION. Auf

geht‘s in der Fußball-

Rheinlandliga: Am ersten

Spieltag der Saison 2012/13 steht mit der Begegnung Rot- Weiß Koblenz gegen Karbach am Freitagabend direkt ein echter Kracher an. Die TuS- Reserve spielt gegen Trier-Tar- forst, Mülheim-Kärlich gegen Linz.

FSV Trier-Tarforst - TuS Kob- lenz II (Samstag, 17.30 Uhr). An die Situation von vor einem Jahr erinnert bei der Koblenzer

Reserve überhaupt nichts mehr. „Wir sind qualitativ und in der Breite nun wesentlich besser aufgestellt und haben eine sehr gute Vorbereitung hinge- legt. Alle haben voll mitgezo- gen und die Vielzahl der Spiele ließ wesentliche Erkenntnisse zu“, ist Teamkoordinator Pe- ter Schilling guter Dinge, dass der Saisonauftakt erfolgreich ausfallen kann. Erst im zehn- ten Spiel gab es vor Jahresfrist erstmals Punkte - so lange will die TuS diesmal auf keinen Fall warten. Gegner Trier-Tarforst

ist zwar eine heimstarke und junge Mannschaft, aber wenn die Blau-Schwarzen ihr läuferi- sches und spielerisches Poten- tial abrufen, sollte etwas mög- lich sein. Zuschauen müssen zunächst Giuliano Masala und Marvin Sauerborn, die aufgrund von Verletzungen nicht Verfü- gung stehen, beziehungsweise nicht die komplette Vorberei- tung bestreiten konnten.

SG 2000 Mülheim-Kärlich - VfB Linz (Samstag, 18.30 Uhr). Der erste Rheinlandli-

ga-Spieltag wird für Sascha Freymann und Christus Varelis zum Ehemaligentreffen. Ihren ersten Pflichtspiel-Einsatz für die SG 2000 Mülheim-Kärlich bestreitet das Duo exakt gegen den Verein, für sie bis vor weni- gen Wochen noch selbst spiel- ten. SG-Trainer Benedikt Lauer bekommt demnach Infos aus fast erster Hand.

Nachbericht zum Spiel Rot- Weiß Koblenz gegen Karbach unter www.koblenzerleben.de in der Rubrik Sport.

Zwei Heimspiele für die Dämgen-Elf in der englischen Regionalliga-Woche

TuS steht gegen Aufsteiger Eschborn bereits unter Druck

KOBLENZ. Den Saisonstart in der Fußball-Regionalliga Südwest hatte sich TuS Kob- lenz ganz anders vorgestellt. 0:3 lautete der ernüchternde Endstand aus Schängel-Sicht bei Waldhof Mannheim. Jetzt haben die Blau-Schwarzen bei zwei Heimspielen die Chance, die Pleite zu korri- gieren.

I m Stadion Obewerth steht eine hessische Woche be- vor: Zwischen Sonntag und

Mittwoch stehen für die TuS zwei Heimspiele gegen Hessen- Vertreter an. Den Anfang macht die Begegnung gegen den 1. FC Eschborn am Sonntag ab 14 Uhr, am Mittwoch, 19 Uhr, geht‘s gegen den KSV Hessen Kassel weiter. „Wir müssen

geht‘s gegen den KSV Hessen Kassel weiter. „Wir müssen Endlich geht‘s im Stadion Oberwerth wieder um

Endlich geht‘s im Stadion Oberwerth wieder um Punkte: Für die TuS und Thomas Klasen stehen gleich zwei Heimspiele an. Foto: Weiss

die Niederlage in Mannheim ausbügeln und stehen gegen Eschborn unter Druck“, macht Trainer Michael Dämgen klar, dass man nicht von Anfang an der Musik hinterlaufen möchte.

Für Eschborn verlief der ers- te Spieltag erfolgreicher. Der vom ehemaligen Mainzer Bun- desliga-Spieler Sandro Schwarz gecoachte Aufsteiger aus der Hessenliga setzte sich mit 3:0

gegen Pfullendorf durch - es war der höchste Eschborner Re- gionalliga-Sieg überhaupt und der erste in dieser Spielklasse seit September 2005. Exakt an diese Saison erinnern sich die Koblenz in Bezug auf Eschborn gerne. Am 20. Mai 2006 ge- wannen die Rhein-Mosel-Städ- ter auswärts mit 6:1 und leg- ten am vorletzten Spieltag den Grundstein für den Aufstieg in die 2. Liga. Einziger verbliebe- ner Akteur im Schängel-Dress, der damals schon auf dem Platz stand, ist Philipp Langen. Auch der Gegner vom kommen- den Mittwoch konnte mit dem ersten Ergebnis der Saison zu- frieden sein: Der KSV Hessen Kassel holte gegen die Frei- burger Bundesliga-Reserve ein 3:3-Unentschieden. René Weiss

Bundesliga-Reserve ein 3:3-Unentschieden. René Weiss B i l a n z Aktuelles Ergebnis- und Statistikpanorama
Bundesliga-Reserve ein 3:3-Unentschieden. René Weiss B i l a n z Aktuelles Ergebnis- und Statistikpanorama

Bilanz

Aktuelles Ergebnis- und Statistikpanorama des regionalen Sportgeschehens
Aktuelles Ergebnis- und Statistikpanorama
des regionalen Sportgeschehens

Redoute viermal weit vorne platziert

Sportgeschehens Redoute viermal weit vorne platziert KOBLENZ. Die Standardturnierpaare des 1. TGC Redoute

KOBLENZ. Die Standardturnierpaare des 1. TGC Redoute Koblenz/Neu- wied haben beim Großtanzturnier „Bonner Sommerpokal“ in der Bon- ner Hardtberghalle bestens abge- schnitten. Miriam Gottschalk und Mario Thamm ließen in der Senioren I A-Klasse alle neun Konkurrenten hinter sich und standen letztend- lich ganz oben auf dem Treppchen. Sie bewiesen damit, dass die Er- folge der vergangenen Wochen ein eindeutiger Leistungstrend Rich- tung S-Klasse gewesen sind. Nach langer Vorbereitung feier-

ten Victoria Stelling und Wolfgang Diedicke in der Senioren I B-Klasse einen gelungenen Einstieg ins Turniergeschehen. Am ersten Tag tanzten sie sich in saunahafter Atmosphäre hoch motiviert und voller Elan durch drei Runden auf den zweiten Platz in einem 15er Feld. Am zweiten Tag ertanzten sie sich einen respektablen Rang vier bei zwölf Paaren. Kathrin Bor- chert und Olaf Beyer sind aus Bonn mit zwei Platzierungen zufrieden nach Hause gefahren. Angefeuert durch die laut- starke Redoute-Fan-Ecke erreichten sie in der Hauptgruppe II C am ersten Tag den zweiten Platz von 18 Paaren und am fol- genden Tag den vierten Platz unter 17 Paaren. Stephanie und Stefan Kohl starteten in der Senioren I D-Klasse und belegten den sechsten Platz in einem 13er Feld. Tags drauf wartete bis auf eine Ausnahme ein identisches Startfeld auf sie, in dem sie dieses Mal punktgleich mit dem Sieger sehr knapp Zweiter wurden. Das Paar benötigt nur noch eine Platzierung, um in

die C-Klasse aufzusteigen.

Tennis-Talente schlugen in Koblenz auf

-me-

KOBLENZ. Eine Woche lang haben die besten Tennisspie- ler Deutschlands sowie Spieler aus der ganzen Welt beim TC Oberwerth Koblenz um den Titel beim dritten internationalen

Tennis-Europe-Turnier U12 gekämpft. 150 Jungen und Mäd- chen aus 33 Nationen hatten sich angemeldet, um in Koblenz ihr Können unter Beweis zu stellen. Am Ende dominierten bei den Jungen die Spieler aus Deutschland. Die Titel bei den Mädchen gingen nach Osteuropa. Bei den Jungen schafften es mit Phillip Schellhorn und Lukas Ottenbreit gleich zwei Spieler aus Deutschland bis ins Endspiel. Leider konnte der aus Bayern stammende Ottenbreit zum Finale aufgrund ei- ner Bauchmuskel-Verletzung nicht antreten, sodass der Titel kampflos an Schellhorn ging. Im Jungen-Doppel standen sich im Finale ebenfalls zwei deutsche Paarungen gegenüber. Fa- bian Penzkofer und Leonhard Kehrbein besiegten Fabian Nett und Oliver Tobisch deutlich mit 6:3 und 6:2. Bei den Mädchen konnte sich zumindest eine deutsche Spielerin bis ins Fina- le vorspielen. Dort war Annika Pschorr gegen die Kasachin Zhibek Kulambayeva aber chancenlos. Im Mädchen-Doppel ging der Sieg an eine russische Paarung. Sofia Bezukladova und Svetlana Yansitova besiegten Manon Meulenberg (Belgi- en) und Denise-Antonella Stoica (Rumänien) mit 7:5 und 6:4. Die beiden Organisatoren Steffen Thienert und Lars Wellmann

freuten über ein rundum gelungenes Event. „Die Kinder waren alle begeistert. Das spricht für sich. Wir hatten ein umfangrei- ches Rahmenprogramm zusammengestellt, damit sich Teilneh- mer eine Woche lang in Koblenz so richtig willkommen gefühlt

haben“, so Wellmann.

Mülheim Zweiter bei Turnier in Weibern

-me-

MÜLHEIM-KÄRLICH. Die Oberliga-Handballer des TV Mülheim haben beim Robert-Wolff-Cup in Weibern den zweiten Platz hinter der HSG Irmenach belegt. Ohne die sich noch in Urlaub befindenden Andreas Reick und Julian Vogt, sowie die beiden Verletzten Timo Hommen und Þröstur Bjarkason, hatten die Ergebnisse sicherlich nur eine eingeschränkte Aussagekraft, zumal auch Christoph Baldus aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen konnte. Im ersten Spiel, bei dem auch noch Max Zerwas fehlte bezwang man den TV Bad Ems mit 17:14. Spiel zwei konnten die Jungs von Trainer Hilmar Bjarnason und Da- riusz Bugaj gegen die in der Jugend-Bundesliga spielende A-

Jugend der HSG Rhein-Nahe mit 18:14 gewinnen, bevor die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch durch ein Tor in der letzten Sekunde von Tim Schmitt mit 16:15 bezwungen wurde. Im letzten Spiel gegen den Gastgeber vom TuS Weibern fehlte

dann die Kraft und mit einer 17:20 Niederlage verspielte man

den Turniersieg.

-rwe-

Mülheim: Flöck, Inzenhofer, Pieper - Zerwas (9), Räder (14), Klapperich (2), Woods (9), Nauroth (8/1), Langen (7), Brand- scheid (10), Schmitt (10).

Stube-Schwestern im Medaillenrausch

URMITZ. Vier Silbermedaillen und einmal Bronze gewannen die Judokas des SV Urmitz bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaf- ten in eigener Halle. Annika Chandoni (bis 40 Kilogramm) und

Celine Leufgen (bis 52 Kilogramm) belegten in der Altersklas- se U14 Rang zwei. Eine reine Familiensache beschreibt die Me- daillenausbeute für den SV Urmitz am zweiten Wettkampftag:

Den Anfang machte Alexandra Stube in der Altersklasse U17 bis 78 Kilogramm. Sie sicherte sich Silber. Ihre Schwestern Katharina (U23, über 78 Kilogramm) und Franziska (U23, bis 63 Kilogramm) wollten nicht hinten anstehen. Sie gewannen

Silber und Bronze.

-rwe-

Platz 2 bringt Ata 1000 Euro ein

BETTINGEN. Ata Urmitz hat bei der A-Klassen-Rheinlandmeis- ter den zweiten Platz belegt. Beim Endturnier in Bettingen musste man der SG Oberwies den Vortritt lassen. Im ersten Spiel trennten sich Oberweis und Urmitz 0:0, das anschlie- ßende Elfmeterschießen gewann Oberweis mit 5:4. Danach gab es beim 2:2 zwischen Urmitz und Osterspai ebenfalls kei-

nen Sieger in der regulären Spielzeit, hier behielt Urmitz mit 3:2 nach Elfmeterschießen die Oberhand. Die abschließende Partie zwischen Oberweis und Osterspai gewannen die Gast- geber aus der Eifel mit 2:0 und sicherten sich neben dem Turniersieg damit eine Prämie von 1.500 Euro. Ata Urmitz erhielt als zweitplatziertes Team 1.000 Euro, die SG Osterspai

500 Euro.

-me-

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RW in Torlaune

Mit dem Kreispokal beginnt die Zeit der Pflichtspiele

KOBLENZ. Eine Woche vor den ersten Punktspielen in den Kob-

heim, SV Niederwerth III - FC Urbar (Samstag, 16 Uhr), ATA

Kärlich III - SG Oberfell, FSV RW Lahnstein - SV Untermosel,

lenzer Kreisligen rollt an diesem Wochenende der Ball in der ers-

Urmitz - TV Winningen (Sams- tag, 17.30 Uhr), FC Bassenheim

FSV Dieblich - SV Hillscheid, SV Spay II - TuS Kettig, TuS Kettig

ten Kreispokalrunde.

II - SV Pfaffendorf, BSC Güls II

II

- SV Weitersburg, FC Arzheim

Die Begegnungen im Überblick:

- TuS Niederberg (beide Sonn-

II

- SC Simmern, SG Urmitz - VfR

SV Niederwerth II - SC Vallendar

tag, 11 Uhr), FSV Dieblich II -

Koblenz, BSC Güls - TuS Rot-

(Freitag, 19 Uhr), SV Pfaffendorf

TuS Immendorf II (Sonntag, 12

Weiß Koblenz II, Spfr Goldgrube

KOBLENZ. Rheinlandligist TuS

II

- SV Spay II, VfR Koblenz II -

Uhr), FC Bassenheim - FV Rübe-

II

- Anadolu Koblenz, FC Urbar

Rot-Weiß Koblenz zeigte sich

FC Germania Metternich II, TuS

nach II (Sonntag, 13 Uhr), Ana-

II

- FC Arzheim, TuS Arenberg -

bei seinem Erstrundenspiel im

Rhens II - SF Höhr-Grenzhausen

dolu Koblenz II - SG Mülhofen,

VfL Kesselheim, FC Eitelborn - FV

Rheinlandpokal gegen Cosmos

II

(alle Freitag, 19.30 Uhr), SV

SC Vallendar II - SG Augst,

Rübenach (alle Sonntag, 14.30

Koblenz in Torlaune und ge- wann mit 7:1. -rwe-

Weitersburg II - SV Reinhardt‘s Elf, SV Untermosel II - FC Horch-

Spvgg Bendorf II - BSV Wei- ßenthurm, SG 2000 Mülheim-

Uhr), VfR Koblenz III - Türkgücü Bendorf (Sonntag, 17 Uhr). -me-

Olympia 2012: Das leisteten die heimischen Sportler in London

Mit der Mannschaft geht Joppichs Wunsch in Erfüllung

REGION. An diesem Wochen- ende enden in London die Olympischen Spiele. Unsere heimischen Sportler aus Ko- blenz und Umgebung sowie dem Westerwald haben ihre Wettkämpfe absolviert. Wir geben einen Überblick über deren Abschneiden.

P eter Joppich wollte im

dritten Olympia-Anlauf

endlich seine erste Me-

daille. „Ob im Einzel oder mit der Mannschaft, ist mir ziem- lich egal“, hatte der Florett- fechter aus Koblenz vor der Reise nach London erklärt. Am Ende klappte es mit der Mannschaft - Bronze war nach dem klaren 45:27 über die USA der Ertrag für ihn, Benjamin Kleibrink, Sebastian Bachmann und Ersatzmann André Wes- sels. „Wir haben im kleinen Finale großartig gefochten. Auf diese Leistung können wir stolz sein“, freute sich Joppich über ein Happy-End, nachdem zuvor einige Enttäuschungen für Ernüchterung gesorgt hat- ten. Das Halbfinal-Aus gegen Japan (40:41) war auf sehr

unglückliche Art und Weise zu Stande gekommen. In der hei- ßen Phase des Gefechts traf Obmann Mohamed Ayoub Fer-

jani (Tunesien) drei umstritte- ne Entscheidungen zu Gunsten der Asiaten. „Wir haben diesen Rückschlag aber weggesteckt und gegen die USA die richtige Reaktion gezeigt“, so Joppich. Auf dem Weg zu Bronze hatte

er großen Anteil am Sieg über

Russland. Joppich drehte ge- gen Alexey Cheremisinov einen 33:36-Rückstand in ein 44:40. Im Einzel war für den Kob- lenzer schon im Achtelfinale gegen den Ägypter Alaaeldin Abouelkassem (später Silber- medaillen-Gewinner) Endstati- on. Die Coblenzer Turngesell- schaft, Peter Joppichs Verein, freute sich nach den Medaillen von Wiradech Kothny und Den- nis Bauer bei den Olympischen Spielen von Sydney 2000 nun über das dritte olympische Edelmetall. Alexandra Bujdoso vom Kö- nigsbacher SC stand nur einmal auf der Planche. Die Säbelfech- terin verlor in der 32er-Runde gegen Sabina Mikina (Aserbai-

dschan) mit 13:15. Starke Nerven brauchte Sie- benkämpferin Lilli Schwarz- kopf von der LG Rhein-Wied. Es dauerte lange bis Gewiss- heit herrschte, dass sie Sil- ber gewonnen hat. Um 21.58 Uhr am Samstagabend war sie disqualifiziert, um 22.58 Uhr wurde dies revidiert. Um 23.22 Uhr legte die Ukraine Protest

ein, ehe um 23.31 Uhr dieser abgeschmettert und Schwarz- kopf mit 6649 Punkten zur Sie- gerehrung gerufen wurde, was hinter der Britin Jessica Ennis Platz zwei bedeutete. Die Mehrkämpferin hat es nicht alleine bis zum Schluss des 800-Meter-Laufes span- nend gemacht. Die Verwirrun- gen um die Disqualifikation, die anschließenden Proteste machten alles nur noch zu ei- ner einzigen Zitterpartie. Im vierten Lauf startete die Ath- letin der LG Rhein-Wied, wurde als Vierte mit neuer Saison- bestleistung 2:10,50 Minuten geführt und plötzlich war ihre Zeit verschwunden und ein DQ (Disqualifikation) stand auf der Anzeigetafel. Die Jury hatte

versehentlich ein Bahnüber- treten der neben Schwarzkopf laufenden Ukrainerin der Deut- schen angelastet, dies aber wieder revidiert. Der FSV Kroppach bildete zwei Drittel der weiblichen Tisch- tennis-Abordnung in London. In der Mannschaft scheiterten Kristin Silbereisen und Wu Jiaduo gemeinsam mit der Berlinerin Irene Ivancan im Viertelfinale an Japan mit 0:3. Platz fünf im Abschlussklas- sement war für die Deutschen ein zufriedenstellendes Ergeb- nis. Im Einzel schied Kristin Silbereisen gegen die Weiß- russin Viktoria Pavlovich in der dritten Runde aus. „Dudu“ kam eine Runde weiter. Sie musste sich Tianwei Feng aus Singapur im Achtelfinale mit 2:4 ge- schlagen geben. Feng gewann am Ende Bronze. Anna Dogonadze hat bei ihren letzten Olympischen Spielen das Trampolin-Finale verpasst. Die in Dausenau an der Lahn lebende Goldmedaillen-Ge- winnerin von Athen erreichte mit 100,370 Punkten Position zehn. René Weiss

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Sport
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Handball-Miniturnier am Sonntag

MÜLHEIM-KÄRLICH. Am Sonntag, 12. August, findet in der Mülheim-Kärlicher Schulsporthalle ein Handball-Minitur-

nier um den Grüters Cup statt. Gleich im ersten Spiel um

11 Uhr kommt es zum Lokalderby zwischen dem SV Ur-

mitz und dem Gastgeber TV Mülheim. Mit Sasja Antwerpen und dem von Werner Klöckner trainierten HB Esch treffen danach die mehrmaligen Landesmeister aus Belgien und

Luxemburg aufeinander. Die Verlierer der ersten Matches

spielen um 13.30 Uhr den dritten Platz des Turnieres aus, bevor die beiden Sieger der Halbfinals ab 14.15 Uhr den

Sieger unter sich aus machen. Bei dieser Veranstaltung ha- ben die heimischen Fans sowohl des TV 05 Mülheim, wie auch die des SV Urmitz die Möglichkeit, sich ein Bild über den momentanen Leistungsstand der Mannschaften zu ma-

chen.

-me-

HVV startet Dauerkartenvorverkauf

VALLENDAR. Handball-Oberligist HV Vallendar startet den Dauerkarten-Vorverkauf für die neue Saison. Alle Vereins-

mitglieder erhalten für die Spielzeit 2012/13 eine Dauer- karte für 75 Euro. Dies entspricht einem Eintrittspreis von 5 Euro pro Spiel. Dieses Angebot gilt für alle bestehenden und neuen Vereinsmitgliedschaften. Natürlich können auch Nichtmitglieder eine Dauerkarte für die Saison erwerben. Für die insgesamt 15 Spiele kostet eine Dauerkarte dann

90 Euro. Studenten, Rentner und Jugendliche von 16 bis

18 Jahren zahlen gegen Nachweis 5 Euro Eintritt, jüngere Jugendliche sowie alle aktiven Jugendliche haben freien Eintritt. Unter den ersten 50 Dauerkartenkäufern verlost der HVV eine Freikarte für die gesamte Saison (der Rechts- weg ist ausgeschlossen). Ansprechpartner für den Erwerb der Dauerkarten ist Ralf Burgard (Tel.: 0151/18213243, E-mail: ralf.burgard@hvvallendar.de). -me-

Schröder bangt um seine Karriere

HV Vallendar muss zwei Hiobsbotschafen hinnehmen

Karriere HV Vallendar muss zwei Hiobsbotschafen hinnehmen Muss aufgrund seiner schweren Fußverletzung weiterhin

Muss aufgrund seiner schweren Fußverletzung weiterhin pausieren: Mi-

Foto: Weiss

scha Schröder.

V ALLENDAR. Das Verlet- zungspech war in der jüngsten Vergangenheit

ein stetiger Wegbegleiter der Vallendarer Ballwerfer - und diese Misere scheint nicht abreißen zu wollen. Zwei Hi- obsbotschaften trüben die Vorbereitung auf die neue Oberliga-Saison des HVV. Neu- zugang Jörg Balmert musste sich einer Bandscheiben-Ope- ration unterziehen und wird wohl erst ab Dezember spielen können. Einen schweren Rückschlag gibt‘s auch bei Mischa Schrö- der zu vermelden. Wegen seiner nicht ausgeheilten Fußverlet- zung unterbricht der torgefähr- liche Rückraumschütze seine Karriere, da ein Trainingsauf-

wand auf diesem Niveau nicht leistbar ist. Sein Fuß lässt die- se Belastung nicht zu. Schrö- der hat schweren Herzens dem Verein und der Mannschaft dies mitgeteilt. Ob Schröder überhaupt noch einmal spie- len kann, steht in den Sternen. „Für uns ist dies natürlich ein schwerer Rückschlag und dies nicht nur sportlich, sondern auch menschlich, da Mischa ein Führungsspieler der Mann- schaft war und im Training und Spiel immer vorbildlichen Ein- satz gezeigt hat. Mischa und wir haben bis zuletzt gehofft, dass er nach seinen Rehabi- litationsmaßnahmen wieder spielen kann“, sagt Trainer Wolfgang Reckenthäler. René Weiss

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„Grünen Salon“ in Zusammenarbeit mit „Kräuterwind“

Wissenswertes rund um das Thema Garten

KOBLENZ. Spezialisten hal- ten am 3. September zum Lifestyle-Thema „Garde- ning“ Vorträge und bieten einen regionalen Einblick in den Zusammenhang von Natur, Garten und Ernäh- rung. In den Verlagsräu- me von KoblenzErleben im Löhr-Center findet zum ers- ten Mal, in Anlehnung an historische Vorbilder ein ‚Grüner Salon‘ statt.

D er ‚Grüne Salon‘ soll zum Treffpunkt für Hobby-Gärtner und

auch für Profis sein. Inter- essierte werden genügend Raum für Informationen und Diskussionen in geselliger und überschaubarer Runde finden. Im Rahmen der Re- gionalität werden auch ge- sellschaftliche, biologische, sportliche und wirtschaftli-

che Themen angesprochen. Jeder Interessierte kann sich von den Experten Tipps ho- len, wie man erfolgreich und gesund im eigenen Garten oder auf den eigenen Balkon gärtnern kann. Zum Auftakt stellt die Diplom Gartenbau- ingenieurin und SWR4 Gar- tenexpertin Heike Boomgaar- den das Projekt ‚Andernach – die essbare Stadt‘ vor. Sind Sie sportlich? Bewegen Sie sich gern in der Natur? Mö- gen Sie Gartenarbeit und den Kontakt mit Erde und Pflan- zen? Haben Sie etwas hand- werkliches Geschick? Dann

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Kemperhof behandelt Teddybären

KOBLENZ. Auf dem Münzplatz macht am 12. und 13. September wieder das Teddybärkranknehaus des Kemperhof Halt. Um die kranken Teddybären gut behandeln zu können, gibt es neben dem Untersuchungsbereich auch eine Röntgenabteilung und ein OP. In der eigens für die Aktion eingerichteten Apothe- ke können Medikamente - Gummibärchen oder Zahnpasta - abgeholt werden. Die Idee dahinter: Der Arztbesuch aus der Beobachtungsperspektive soll den Kindern die Angst davor nehmen. Sprechstunde ist an beiden Tagen von 9 bis 16 Uhr. Gruppen sollten sich unter 0261-4991923 anmelden. Mehr In- fos unter www-teddybaerkrankenhaus-koblenz.de. in der Mehr- zweckhalle, Abholung zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr in der Mehrzweckhalle. 10 Prozent des Verkaufserlöses kommen dem

Förderverein der Kindertagesstätte zugute. Nähere Infos unter

-ke-

0261-800578.

zugute. Nähere Infos unter -ke - 0261-800578. SWR Gartenexpertin Heike Boom- gaarden. schaffen Sie sich

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schaffen Sie sich eine inno- vative berufliche Perspekti- ve als Green Power Trainer/ in. Dr. Beate-Claudia Frank stellt Integratives Green Po- wer Training (IGPT)® vor. Ein systematisches Körpertrai- ning in der Natur, das Ge- sundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit (Health-

Wellness-Fitness) fördert. Dabei legt sie das Augen- merk auf das Miteinander von Mensch und Natur. Der Initi- ator, Projektleiter und Autor Jörg Hohenadl berichtet von „Kräuterwind-genussreich

Westerwald“, und stellt das Westerwälder Projekt dem Grünen Salon vor. Von Kräu- terwind-, Manufakturen, Kaufläden, über Rezeptide- en bis zu Genussreisen al- les zum Thema Slow-Food von der neuen heimischen Naturmarke. Karten für die Veranstaltung bekommen Sie beim Ticketshop von Koblen- zErleben. Im Vorverkauf kost- en die Karten 8 Euro, an der Abendkasse 10 Euro. Nähere Informationen erhalten Sie unter 0261/97381321, kob- lenz@medienerleben-verlag. de oder unter www.kräuter-

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Absatzwege, Prozesse für Kundenbindung oder auch betriebs-
wirtschaftliche Zusammenhänge. Wer im Vertrieb schon Lei-
tungsfunktion hat oder übernehmen will, benötigt solches
Expertenwissen. Das ManagementZentrum Mittelrhein bietet
dafür den Lehrgang zum „Vertriebs-Manager (IHK)“ an. Vor
allem auch Fachleute technischer Berufen wie Ingenieure oder
Techniker sind angesprochen. Nächster Start ist am 19. Okto-
ber. Infos: Katharina Kunz, Tel. 0261/106-390. -ke-
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vertretende AWO Kreisvorsitzende, in der vergangenen
Woche zahlreiche Spiele, Bälle, Stifte, Blöcke, sowie fri-
sches Obst und leckere Nudelgerichte von Uwe Herrmann
(re.), Globus Geschäftsleiter, entgegen nehmen. Koblen-
zerleben Verlagsleiter Normann Schneider (li.): „Was die
AWO und die Blaue Hand mit der Ferienfreizeit leisten
ist toll. Umso besser wenn auch regionale Unternehmen
wie etwa der Globus Koblenz solche Aktionen fördern und
unterstützen.“ -car-/Foto: C. Krause
Eigenbetrieb Grünflächen geehrt
KOBLENZ. Der städ-
tische Eigenbetrieb
Grünflächen und
Bestattungswesen
hat eine seltene
Ehrung erhalten.
Die Landwirt-
schaftskammer
Rheinland-Pfalz hat
den Betrieb für eine
50-jährige erfolg-
reiche Ausbildungstätigkeit ausgezeichnet. 136 junge Men-
schen haben über die Zeit den Beruf Gärtner in den Fach-
richtungen Zierpflanzen sowie Garten- und Landschaftsbau
bei der Stadt erlernt. Werkleiter Rüdiger Dittmar konnte in
Rhens bei der traditionellen Abschlussfeier der Absolventen
einer Ausbildung der Landwirtschaft und des Gartenbaus die
Auszeichnung des Präsidenten der Landwirtschaftskammer
Norbert Schindler, MdB, entgegennehmen. Der Koblenzer
Eigenbetrieb setzt seit vielen Jahren auf die Ausbildung im
eigenen Haus. Als größter Ausbildungsbetrieb für Gärtner in
der Region Mittelrhein bildet er derzeit insgesamt 14 Aus-
zubildende im Ausbildungsberuf „Gärtner“ aus. Acht Auszu-
bildende im Bereich Garten- und Landschaftsbau, sechs im
Bereich Blumen- und Zierpflanzenbau. Mit einer Ausbildung
auf hohem Niveau sollen junge Menschen zu engagierten
Fachleuten ausgebildet und gezielt an die gärtnerischen Ar-
beiten im öffentlichen Grün herangeführt werden. -ke-
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Schulleben: Zu diesem Zweck verteilt eilt der der Globus Globus
Koblenz an alle i-Dötzchen am Montag, g, 13. 13. August, August,
zwischen 15 und 18 Uhr Süßigkeiten. Also Also Schultü- Schultü-
te geschnappt und hin zum Globus. Die Leckereien Leckereien
werden dort im ersten Stock in die Tüten gefüllt, efüllt, so- so-
lange der Vorrat reicht. Damit alle etwas abbekommen, kommen,
sollte die Schultüte nicht zu groß sein. Die Erstklässler klässler
haben ja auch schon an ihrem neuen Schulranzen en zu zu
schleppen. Globus freut sich, zu einem gu-
ten Schulstart beizutragen. Die Mitarbeiter
sind auch kompetente Ansprechpartner,
wenn es um Schulzubehör geht. -ke-

Kursarbeitsdauer muss gekürzt werden

KOBLENZ. Der rheinland-pfälzische Deutschlehrerverband hat sich dafür ausgesprochen, die Kursarbeitsdauer in der Oberstufe zu verkürzen. Die Sorge, dass bei den immer steigenden Belastungen Schüler auf der Strecke bleiben, zieht nun die Forderung nach sich, den Leistungsdruck zu verringern. Für die Leistungskurse wären dann in der Klasse 11 zwei, statt drei, im ersten Halbjahr der Klasse 12 drei und im zweiten Halbjahr der 12. Klasse vier Unterrichtsstunden zur Bearbeitung einer Klausur vorgesehen. Bei den Grundkursen sollen dem Schüler nach dem Verband in der 11. Klasse eine oder zwei, und ab der 12. Klasse zwei Unterrichtsstun- den zur Verfügungen stehen. In der Sekundarstufe 1 (Klasse 5 bis 9) wird dies schon erfolgreich umgesetzt: Hier werden statt sechs nur noch vier Klassenarbeiten geschrieben. -ke-

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Fürst Albert II. geht mit gutem Beispiel voran

KOBLENZ. Fürst Albert II. von Monaco hat kürzlich den ersten in Europa verfügbaren Toyota Prius Plug-in Hybrid in der Serienversion in Empfang genommen, den er zunächst für zwei Monate auf Leihba- sis erhält.

D as innovative Hybrid- fahrzeug mit externer Lademöglichkeit könnte

demnächst den normalen Prius ersetzen, den der Fürst bislang gefahren ist. In Deutschland kommt der ab sofort bestellbare Prius Plug-in Hybrid am 6. Ok- tober zu Preisen ab 36.200 Euro auf den Markt. Vollhybridfahr- zeuge mit CO2-Emissionen un- ter 60 g/km werden mit 5.500 Euro gefördert, während für den Kauf eines Elektrofahrzeugs bis

zu 9.000 Euro zur Verfügung

gestellt werden. Mit gutem

Beispiel vorangehend, wird der

gestellt werden. Mit gutem Beispiel vorangehend, wird der Fürst Albert II. von Monaco hat den ersten

Fürst Albert II. von Monaco hat den ersten in Europa verfügbaren To-

Foto: me

yota Prius Plug-in Hybrid in Empfang genommen.

Fürst den Toyota Prius Plug-in Hybrid nun für private Zwecke einsetzen. Das Fahrzeug weist bemerkenswert niedrige CO2- Emissionen von 49 g/km auf und bietet mit seiner Lithium- Ionen-Batterie eine Reichweite im rein elektrischen Betrieb von 25 Kilometern. Diese einzigarti- ge Kombination ermöglicht eine Reichweite von bis zu 1.200 Kilometern pro Tankfüllung. In

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Mit Azubi Andrej Kvindt auf Rikscha-Tour

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ganz normal ohne meinen elektrischen Motor fahren, aber es blieb beim Vorsatz. Es fiel mir nicht schwer, mich während der Fahrt mit den Leuten zu unterhalten und ne- benbei etwas über die Sehens- würdigkeiten zu erzählen. Zur Feier des Tages habe ich noch einige Mädels kennengelernt, die Junggesellinnenabschied gefeiert haben. -ke-

Mehr dazu auf www.kob- lenz-erleben.de/rikscha-kvindt

 Mehr dazu auf www.kob- lenz-erleben.de/rikscha-kvindt KOBLENZ. Gemütliche Touren am Rhein entlang, bei herr-

KOBLENZ. Gemütliche Touren am Rhein entlang, bei herr- lichem Wetter durch die Altstadt von Koblenz kurven und sich da- bei nett unterhal- ten - der Beruf des Rikscha Fah- rers klingt ent- spannt. Unser Auszubildender Andrej Kvindt hat es getestet und war an ei- nem Wochenen- de als Fahrer unterwegs:

T empo, Technik und Trai- ning - 3 Dinge, die für viele Kerle sehr wichtig

sind. Eine Rikscha vereint all das. Kein Wunder also, dass diese Art der Fortbewegung auch bei Männern immer be- liebter wird. Der Beruf des Rikscha-Fahrers ist bei uns re- lativ neu, deswegen entschloss ich mich, diesen einfach mal zu testen. Ich, in meinem ju- gendlichen Leichtsinn, dachte, weil die Rikschas einen Elek- tromotor zur Unterstützung haben, wäre das Ganze nicht besonders anstrengend. Und am letzten Wochenende hat es auch mich elektrisiert. Mein erster Eindruck von der Rikscha war: „Das ist ein Spielzeug für Erwachsene“. Erst dachte ich, dass ich das fast schon hobbymäßig machen könnte. Und so fuhr ich dann mit gu- ter Laune, breitem Grinsen im Gesicht und voller Motivation zum Deutschen Eck. Die ers- ten Kunden ließen nicht lange auf sich warten. „Halbe Stun- de durch die Altstadt, Sports- freund!“ hieß es. Trotz meines Durstes war ich sehr stolz, dass ich so schnell die ersten Kunden hatte. Man kann sich das vom Schwierigkeitsgrad so vorstellen, als würde man im- mer bergauf fahren. Ich muss gestehen, anfangs wollte ich

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57. Strecke für Hunsrück-Airport Neues attraktives Reiseziel F RANKFURT. Ryanair freut sich, die 57. buchbare
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Rathauserleben: Die Kolumne von Joachim Hofmann-Göttig

Eigenbetrieb „Koblenz Tourismus“ – unsere Visitenkarte

Liebe Leserinnen und Leser, der 1997 gegründete „Eigen- betrieb Koblenz Tourismus“ gehört zum Dezernat des Oberbürgermeisters, weil er eng mit der Wirtschaftsförde- rung verbunden ist. Er ist ein Stück weit Visitenkarte unse- res Stadtmarketing im In- und Ausland. Der am Bahnhofs- platz angesiedelte 35-köpfige Betrieb wird seit einem Jahr in Nachfolge zu Bert Flöck vom Werkleiter und Marke- tingprofi Andreas Bilo gelei- tet.

Die Arbeit des Betriebs gliedert sich in drei Handlungsfelder und entsprechende Aufgaben:

Tourismus, Veranstaltungen und Koblenz Kongress. Tourismus: Die Stadt präsen- tiert sich als Tourismusziel auf zahlreichen Messen im In- und Ausland und selbstverständlich mit ihren Tourismusinformati- onen innerhalb der Stadt am Rathaus, Bahnhof, temporär am Konrad-Adenauer-Ufer und ab nächstem Jahr im Kultur- gebäude am Zentralplatz. Dazu kommen jedes Jahr tausende Stadtführungen, in diesem Jahr bereits mehr als im ganzen Vor- BUGA-Jahr 2010, was zeigt, dass die BUGA wirklich nachhal- tig Interesse auf unsere Stadt gelenkt hat. Für die Touristen wird entsprechendes Info-Mate- rial (z.B. Unterkunftsverzeich- nis) vorgehalten. Unser Ziel ist, den Tourismus dauerhaft anzu- kurbeln. Möglichst viele Besu- cherinnen und Besucher sollen

kommen und vor allem länger verweilen. Denn Koblenz ist schön. Es gibt vieles zu entde- cken. Wer sich mit Muße auf die Stadt einlässt, der wird dann hier auch Geld ausgeben, zumal die Stadt an Rhein und Mosel dazu einlädt und sich auch als Einkaufsstadt stärker profiliert. Wenn das gelingt, dann ist das zugleich gut für Arbeitsplätze und Kaufkraft in unserer Stadt. Veranstaltungen: Wann besser als gerade an diesem Wochen- ende mit „Rhein in Flammen“ ist die Bedeutung des Veran- staltungsbereichs erkennbar? Koblenz Touristik ist Veranstal- ter von großen Ereignissen, zumeist in Kooperation mit Partnern. So erleben wir also diesjährig erstmals über drei Tage das hoch attraktive „Ko-

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blenzer Sommerfest mit Rhein in Flammen“ und wie jedes Jahr die „Lange Nacht der Museen“. Oder denken wir vierzehn Tage zurück an das wieder einmal beeindruckende Internationale Gauklerfestival. Vergessen wir nicht das Kaiserin-Augusta-Fest

Vergessen wir nicht das Kaiserin-Augusta-Fest und den Weihnachtsmarkt. Dazu kommen viele Festivals, die

und den Weihnachtsmarkt. Dazu kommen viele Festivals, die mit Unterstützung der Koblenz Tou- ristik laufen, seit neuestem z.B. das „Mittelrhein Musik Festival“ (es feierte gerade am vergan- genen Wochenende auf dem Schloss Stolzenfels und auf der Festung Ehrenbreitstein ein- drucksvolle Erfolge) neben tra- ditionellen Events wie RheinVo- kal und „Koblenz spielt“. Koblenz-Kongress: Seit der Dauer-Anmietung des Koblen- zer Schlosses für Veranstaltun- gen (fünf Räume bis zu 440 Personen bestuhlt) und erst recht, wenn denn eines Tages die Rhein-Mosel-Halle (sech- zehn Räume bis zu 1.400 Perso- nen bestuhlt) vermietet werden kann, ist ein eigenständiger Ge- schäftszweig der Koblenz Tou- ristik dazu gekommen, nämlich die Vermietung dieser Räum- lichkeiten für Kongresse und ähnliche Veranstaltungen. Auch in diesem Bereich hat die BUGA einen nachhaltigen Erfolg: Im BUGA-Jahr war Koblenz Gast- geber ungezählter Kongresse, Fachkonferenzen, gesellschaft-

Eigenversuch bestätigt: Das Lauftreff-Rezept funktioniert

Von 0 auf 60 in nur drei Monaten

KOBERN-GONDORF. Nicht mög- lich? Von Null auf eine Stunde in drei Monaten? Journalist Wolfgang Lucke hatte nach einigen missglückten Solover- suchen immer noch Lust aufs Laufen und gesellte sich zum Lauftreff Kobern-Gondorf. Das Ziel: Eine Stunde am Stück lau- fen.

E s geht los an einem Sams- tag: Kobern-Gondorf ist das Ziel. Dort am Sportplatz

haben sich schon knapp 20 net- te Menschen eingefunden, zwi- schen zehn und sechzig, mehr Frauen als Männer, sportlich gekleidet und hoch motiviert:

„Wir wollen laufen.“ Aufwärmen und los: Zehn Mal zwei Minuten laufen mit jeweils zweiminüti-

gen Pausen stehen auf dem Pro- gramm. Und ich soll in nur drei Monaten ne ganze Stunde durch- laufen? Aber alle halten diese erste Lektion durch, zufrieden geht’s wieder auf die Couch. Klar, die zwei Minuten habe ich geschafft, da schaffe ich auch die 2,5 Minuten. Aber es ist so: Am Anfang ist jede Se- kunde mehr deutlich zu spüren, Ablenkung ist angesagt. Mun- tere Gespräche entwickeln sich, man erfährt, dass die meisten der sympathischen Mitstreiter ähnliche Probleme haben. Lauf- treffleiter Roland beantwortet unsere Sorgen und Nöte mit einem wissenden Schmunzeln, er läuft seit vielen Jahren mit Leidenschaft und kennt natür- lich alle Wehwehchen, die in der

Gewerbeparklauf Mülheim-Kärlich Ich laufe mit, weil Am 23. September findet in Mül- heim-Kärlich der erste
Gewerbeparklauf Mülheim-Kärlich
Ich laufe mit, weil
Am 23. September findet in Mül-
heim-Kärlich der erste Gewerbe-
parklauf statt. Auch Horst Häring,
Mitarbeiter bei Druckluft Knopp,
läuft mit, weil: „ich grundsätzlich
gerne und viel laufe und es für eine
gute Aktion halte. Es ist für uns als
Firma eine gute Möglichkeit sich
als Teil des Gewerbeparks zu prä-
sentieren.“ Foto: S. Gembus

Anfangsphase dieser sportlichen Betätigung anfallen. Hin und wieder gibt er Tipps, etwa zum Laufstil, zur Bekleidung oder zur inneren Einstellung. Mit wachsenden Laufanteilen ist deutlich zu merken: Die Beine und der Kreislauf sind durchaus in der Lage, die Anforderun- gen zu meistern, nur der kleine Schweinehund in einem selbst weist immer mal wieder gerne auf unangenehme Dinge hin, die Schmerzen in den Beinen, die Unmöglichkeit, diese langen Minuten noch durchzuhalten, kurz, er entwickelt immer wieder Gründe, sich aus der Anstren- gungszone zu befreien, eine in- teressante Selbstbeobachtung, die auch viele andere Teilnehmer teilen. Wir haben wirklich viel zu schaffen: Die Stunde, die wir insgesamt bald laufen, wird im- mer „gemeiner“ aufgeteilt, Ro- land gibt die Zeiten jeweils vor Anfang des dritten Monats spüre ich einen echten Trainingserfolg. Ich gehe die Trainingseinheiten mit Freude an. Auch mental geht es besser, die anfangs ein wenig quälenden minutenlangen mo- tivationsmäßigen Durchhänger habe ich mittlerweile im Griff. Wolfgang Lucke

Die ausführliche Erfolgsge-

schichte lesen Sie auf www.ko- blenzerleben.de/lauftreff-rezept

licher Ereignisse. Und Koblenz hat auf unsere Gäste einen guten Eindruck hinterlassen. Viele Veranstalter wollen wie- der kommen. Auch ohne BUGA. „Koblenz-Kongress“ als eine Abteilung von „Koblenz Tou- ristik“ ist dafür professioneller Ansprechpartner. In all dies wurde in den letzten Jahren viel investiert, Schulden gemacht, für die Zinsen und Til- gungen fällig sind. Auch dort wird es eine Weile brauchen, bis wir einen ausgeglichenen Haushalt hinkriegen. Deshalb müssen wir uns auf Sicht von einigen Zuschussgeschäften verabschieden. Andreas Bilo hat mit seinem Team eine schöne, aber zugleich sehr schwierige

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Aufgabe übernommen. Aber es lohnt. Wir wollen unseren Gäs- ten etwas bieten, zugleich aber auch Geld verdienen. Deshalb ist die Koblenz Touristik kein Amt, sondern ein Betrieb. Ich bin optimistisch, dass dies ge- lingen wird, Dank der tüchtigen Mitarbeiter/-innen, aber auch Dank der kooperativen Stim- mung im Werkausschuss des Stadtrats.

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Tierarzt: Im Notfall ist der
zuständige Tierarzt unter
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dergelassenen Tierarztes zu
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EA-Gruppe Koblenz (Ängs-
Rettungsdienst und Not-
arzt
Koblenz: 0261 / 19222
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dienstpraxis im Klinikum
Kemperhof Koblenz, Kob-
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Rohrsanierung ohne Aufgrabungen!
Abfluss frei!
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Tag der offenen Tür Sonntag, Juli 2011 19.
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem
Tag der offenen Tür
Sonntag,
Juli 2011
19. August
10:00 31.
- 17:00
Uhr
10:00
- 17:00 2012
Uhr
Wir informieren Sie gerne ausführlich und be-
antworten Ihre Fragen zum Betreuten Wohnen,
Kurzzeitpflege und Stationärer Pflege!
Sonntag, 31. Juli 2011
von 10:00 bis 17:00 Uhr
Es erwartet Sie:
kostenlose
und unverbindliche
Hausführungen
Spezialitäten aus der Riesenpfanne und
vom Grill
Buntes Unterhaltungsprogramm
Tombola – Hauptpreis:
Ein Gutschein
vom Wellness-Hotel
über 100,00 €
Heinz (Höhr-Grenzhausen)
Um Ihnen den Besuch unseres Hauses zu erleich-
tern, bringt unser Hausbus Sie an diesem Tag im
Pendelverkehr von den Haltepunkten Vallendar
Bahnhof und Vallendar Sparkasse zur Residenz
Humboldthöhe und zurück!
Goethestraße 11a · 56179 Vallendar
Tel.: 0261 / 6403-0 · www.humboldthoehe.de