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Besondere Stellen aus der Husserliana: 1. Hua XIII: 1. Nr.

1: Individualitt von Ich und Icherlebnissen (Seefeld 1905) 2. B. V: Erkennbarkeit der Welt und die Mglichkeit andersartiger Subjekte <wohl 1908> 3. B. VI: Die rumlich-zeitliche Unendlichkeit der Welt fordert Endlosigkeit der in der Kommunikation stehenden absoluten Bewusstseine (1909) [aus dem bedeutungsvollen Manuskript B I 4 stammende Teile] 4. Nr. 6: Grundprobleme der Phnomenologie. Vorlesungen 1910/11 2. Hua XV: 1. Nr. 2: Die Seinsabhngigkeit alles Seienden, zunchst aller transzendentalen Subjekte von mir und dann meiner Selbst von ihnen <zweite Hlfte der zwanziger Jahre> 3. Hua VIII: 1. B. XX: Kritik zu den beiden Stufen, in denen ich 1907 und 1910 die Idee der Reduktion gewonnen hatte (wohl 1924) 2. B. XXVII: Phnomenologische Psychologie und transzendentale Phnomenologie (1925) [Fr die Welt ist die transzendentale Forschung nicht eine Methode, sie preiszugeben oder ihres natrlichen oder vielmehr eigentlichen Sinnes zu berauben, sondern eine Methode, so zu ihr zu kommen, dass sie eben die Welt des natrlichen Lebens und der in ihm sich etabilierenden positiven Wissenschaften ihren Sinn allererst enthllt (ebd., S. 457)] 4. Hua X: 1. Nr. 39: Allgemeine Einfhrung. Idee der Phnomenologie und ihrer Methode (19091) 2. Nr. 36-38: Seefelder Manuskripten ber Individuation (1905) 5. Hua XXIV: 1. Beilage B IX: Persnliche Aufzeichnungen vom 25.9.1906, 4.11.1907 und 6.3.1908 2. Beilage B II: Die Aufgabe der Erkenntnistheorie (September 1907) [vgl. Husserls Randbemerkung: Schon 1907 ist also der volle Begriff der Konstitution von Gegenstndlichkeiten, auch von Wesen vorhanden (ebd., S. 403)]

1 Vgl. kritische Bemerkung von Ulrich Melle in Hua XXIV, S. 492.