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Infoblatt für die Gruppenmitglieder von EBM

Der neue

Hüttenreport

www. einheit-berlin-mitte.de

Ausgabe 5/2012 (51)

Liebe EBMler, liebe Hüttenfreunde, liebe dauerhafte, zeitweilige oder auch potentielle Mitstreiter,

dauerhafte, zeitweilige oder auch potentielle Mitstreiter, die Blumen auf unserem Hüttengelände gedeihen prächtig,

die Blumen auf unserem Hüttengelände gedeihen prächtig, auch jetzt noch im Herbst. Die Hütte selbst ist auch prächtig gediehen, und so war es unvermeidlich, dass endlich eine Einweihungsfeier organisiert werden musste. Und diese Einweihungsfeier für unsere Weinberghütte war wirklich verdient, denn wer hätte gedacht, dass nach jahrelangem Suchen unsere Hütte in so kurzer Zeit bereits zu einem Schmuckstück werden könnte, jedenfalls innen. Dort gibt es freilich noch einiges zu tun.

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Wir wollen zum Beispiel noch passend zur Eckbank zwei Tische bauen, und einige Restarbeiten sind auch noch an dieser Bank und am weiteren Mobiliar zu erledigen. Dann geht es außen weiter, denn wir wollen noch einen kleinen Schuppen und eine Außenwaschanlage schaffen. Zumindest der Schuppen soll bis zum Winter fertig sein, damit wir die Gartengeräte und die Gartenmöbel vernünftig unterbringen können. Und vielleicht schaffen wir es ja auch, bis zum Wiederanstellen des Wassers nach der Winterpause im kommenden März, den Waschplatz fertig zu haben. Auch bei diesen Vorhaben rechnen wir mit Eurer tatkräftigen Unterstützung. Bevor wir das alles angehen und davon in diesem Heft natürlich auch berichten, erst noch ein- mal ein Rückblick auf die – wie wir finden – sehr gelungene Einweihungsfeier am 1. September. Rund 40 Leute waren erschienen, und sie erlebten einen kurzweiligen Tag. Allen, die diesen Tag mit vorbereitet haben, gilt unser Dank. Ganz besonders geht dieser Dank an Steffi Göricke, die den Hut für’s Ganze aufhatte. In diesem Heft gibt es einen Rückblick auf diesen Tag. Dann möchten wir noch auf die Ausgestaltung des Fahrtenplanes 2013 hinweisen und Euch bitten, Anregungen für Aktivitäten außerhalb unseres 14-Tage Rhythmus‘ uns zur Kenntnis zu geben. Der Fahrtenplan soll zur Dezemberversammlung dann vorliegen. Bis dahin wünschen wir Euch schöne Tage auf der Hütte. Und natürlich auch sonst. Das nächste Heft wird dann Anfang 2013 vorliegen, wir wünschen Euch also schon jetzt einen gelungenen Jahreswechsel. Aber Achtung, davor liegen noch einige wichtige Termine, auf die wir Euch an dieser Stelle noch hinweisen wollen:

Allen voran die Jahresabschlussfeier vom 9.–11. November, diesmal nicht nach Maxicky, son- dern nach Mezni Louka. Eine Ausschreibung/Einladung der verantwortlichen Bärensteiner findet Ihr in diesem Heft.Wir hoffen, EBM stellt wieder eine starke Mannschaft und dass es ein schöner Jahresabschluss, jedenfalls was das Feiern betrifft, werden wird. Danach gibt es noch das Bergsichten-Festival und das Totengedenken auf der Hohen Liebe, und nicht zu vergessen, die traditionelle Jahresanfangsfahrt zur Südecke des Großen Zschirn- steines. Aber das ist dann erst Anfang 2013, voraussichtlich am 5. Januar. Übrigens: Wer auch den Kopf unseres kleinen Blättchens aufmerksam liest, dem fällt vielleicht die in Klammern gestellte Zahl 51 auf. Was sagt sie uns? Richtig, das Sonderheft zur Hüttenein- weihung war die genau 50. Ausgabe. Ein kleines Jubiläum also und das auch noch aus einem besonderen Anlass. Das musste an dieser Stelle noch nachträglich gewürdigt werden. Und zum Schluss noch der wichtige Hinweis: Das „Charlott“, unsere Versammlungsstätte hat zugemacht. Wir müssen uns also etwas Neues suchen. Bitte sperrt die Ohren auf, wo wir uns im Oktober treffen werden. Ort und auch ggf. Datum sind noch offen. Wer eine Idee hat, möge sich bitte bei uns melden. Bis dahin alles Gute.

Thomas und Ulf

bitte bei uns melden. Bis dahin alles Gute. Thomas und Ulf Lesermeinung „Die Hütteneinweihungsfeier war durch

Lesermeinung

„Die Hütteneinweihungsfeier war durch die enormen organisatorischen Vorbereitungen gut gelungen. Eine kleine Kritik an den Mundschenk, der in dem Trubel wahrscheinlich vergessen hat, die Getränke nachzufüllen (in die Kästen). Das Essen war vielfältig, prima. Ganz besonders hat mir die Rahmfleisch- suppe gemundet“

Eveline Sievers

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Anfängerfahrt, allein am Papst

Bekanntlich leidet unsere Gruppe unter fehlendem Nachwuchs. Besonders die Teenies und Twenties sind rar gesät. Da war ich erfreut, dass ich per Zufall an potentielle Interessenten in der Altersgruppe zwischen 20 und 30 Jahren gestoßen bin. Witzigerweise sind zwei von ihnen Banker, die mich bei meinen begrenzten Finanzmitteln betreuen. Im Gegenzug habe ich nun einen von diesen beiden ein Wochenende lang auf unserer Hütte und in den Felsen betreut, quasi also eine Anfängerfahrt durchgeführt. Seit vielen Jahren war ich damit wieder einmal Betreuer für einen absoluten Anfänger im Sandstein. Zwar hatte der Mann bereits Kletterhallenerfahrung, aber die nützen im Gelände wenig. Also war Vermitt-

lung von Grundwissen gefragt. Das erfolgte zu- nächst am Steilhang hinter dem Papst (Halb- mastwurf-Sicherung, Ab- seiltechnik usw.) und wurde anschließend an drei Wegen in die Praxis umgesetzt. Ich stellte fest, dass das Erklären bzw. Zeigen manchmal schwe- rer ist als man es beim Anwenden wie im Schlaf gewöhnt ist.

rer ist als man es beim Anwenden wie im Schlaf gewöhnt ist. Am Papst stand ein

Am Papst stand ein anderer „Papst“ herum und zwar der Kletterführerpapst Dietmar Heinicke, mit dem ich ein ange- regtes Gespräch führte. Er war bei der „Arbeit“, denn er verifizierte dort seine Begehungsdaten. Er war der einzige Mensch außer uns beiden. Eine solche Einsamkeit am Papst habe ich noch nicht erlebt. Immer war es so voll, dass man an den Wegen Schlange stehen musste. Es war, als seien wir im hintersten Winkel des Großen Zschands. Als das Wetter mit Regen und steifem Wind un- gemütlich wurde, flüchteten wir nach oben in die Papstgaststätte. Dort wartetenwirbei Kaffeeund Kuchen eine Wetterbesserung ab, die auch tatsächlich eintrat. So konnten wir noch schnell zum Thürmsdorfer Stein durchstarten und dort

ab, die auch tatsächlich eintrat. So konnten wir noch schnell zum Thürmsdorfer Stein durchstarten und dort

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die Südkante machen, nicht ohne vorher noch für eine vergessliche Dame aus der Dessauer Hütte die dort liegen gelassenen Dinge abzuholen.

Am Sonntag waren wir dann am Türkenkopf unterwegs, den mein Betreuter aber auf später verschoben hat, wenn ihm die Höhe nichts mehr ausmacht. Stattdessen kletterten wir auf die beiden Feldköpfe. Das Wörtchen „später“ wird wohl später Realität werden, denn ich hatte das Gefühl, ihm hat es bei uns gefallen. Übrigens gab es an dem Wochenende eine Kirmes in Sebnitz, das Felsenfest in Rathen jeweils mit Feuerwerk und ein weiteres mit Feuerweg versehenes Event elbaufwärts. Dar- ausresultierte ein munteres Geballere. Ob sich aus diesen Anlässen drei national gesinnte Autofahrer auf dem Parkplatz unter dem Papst in schwarz-rot-gold aufgestellt hatten, konnte ich nicht klären.

aufgestellt hatten, konnte ich nicht klären. Harald Limerick Sprach einst ein Klett’rer aus Aurich:

Harald

aufgestellt hatten, konnte ich nicht klären. Harald Limerick Sprach einst ein Klett’rer aus Aurich: Wenn ich

Limerick

Sprach einst ein Klett’rer aus Aurich:

Wenn ich nicht klett’re, versaur‘ ich. Dann sitz ich nur so für Stunden auf’m Klo und bin dort so unendlich traurig.

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- htw -

Toter Fuchs???

Toter Fuchs??? Nein: Eisenausblühung, gefunden im Alten Weg am „Papst“. Hoffnung nicht verlieren! Wer demnächst

Nein: Eisenausblühung, gefunden im Alten Weg am „Papst“.

Hoffnung nicht verlieren! Wer demnächst eventuell den Hüttenreport vermisst, sollte frühestens nach sechs Monaten verzweifeln. Bei Sigrid kam die Ausgabe 2-2012 (Ver- sanddatum 13.3.2012) erst am 21. August an.

Vor 100 Jahren: 1912 wurde der Wolfsgrundwächter erstbegangen. Dieser Gipfel wurde ab 1966 von Abraum aus dem Uran-Bergbau um Leupolldishain zugeschüttet und existiert heute nur noch als Torso. Seit 1997 ist eine Gedenktafel daran angebracht.

Galileo ab 2014 online: Das Galileo-Projekt soll nun endgültig 2014 voll funktionsfähig sein. Es ist wesentlich genauer und zivil gesteuert (GPS ist ein militärisches Projekt). Auch Bergsteiger können auf 5 Meter genau geortet werden. Versuche laufen bereits bei Berch- tesgaden.

Der einmillionste Defibrillator wurde jetzt an einen Bergrettungsverein in den USA von der Firma Philips geliefert. Auch auf den meisten Hütte im Alpenraum gibt es diese lebensrettenden Geräte.

Filmstart: Seit dem 28. September ist ein neuer Messner-Film mit dem Titel „Messner“ angelaufen. Es ist im wesentlichen ein halbdokumentarischer Film über das Leben des Aus- nahmebergsteigers. Eine Rezension von mir erscheint im nächsten Bergecho, das Anfang Oktober bei Euch sein müsste.

Entscheidung: Im Herbst 2013 soll die Entscheidung fallen, ob einzelne Kletterdiszipli- nen ins olympische Programm aufgenommen werden.

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Leben in der Bude

Der Bau einer Hütte ist nichts gegen die Organisie- rung einer Einweihungsfeier für ein solches Bauwerk. Das geht los bei der Schwierigkeit, die Teilnehmerzahl

Das geht los bei der Schwierigkeit, die Teilnehmerzahl einigermaßen realistisch voraus zu sagen oder wieviel Brote
Das geht los bei der Schwierigkeit, die Teilnehmerzahl einigermaßen realistisch voraus zu sagen oder wieviel Brote

einigermaßen realistisch voraus zu sagen oder wieviel Brote ver- mutlich gebraucht werden oder ob Pappgeschirr ausreichend sei und endet bei der Frage, wie viele Milliliter Flüssigkeit der ver- schiedensten Ausprägungen vo- raussichtlich genossen werden. Vom alkoholfreien Bier wurde beispielsweise nur eine Flasche konsumiert, und die habe ich in- haliert. Bekommen habe ich sie aber auch nur auf Nachfrage, der zugehörige Kasten stand im Bierkeller auf Abruf. Als Steffi, die als Oberhauptführungsfrau das Ganze gut im Griff hatte, und ich am Montag Klarschiff machten,

brachten wir mehr als die Hälf- te der Getränke wieder zurück zum Händler, was aber kein Problem darstellte, denn der Getränkemarkt in Rathmannsdorf ist so etwas von kundenfreundlich, dass man unwillkür- lich darüber nachdenkt, was wohl für eine Gemeinheit dahinterstecken möge. Es steckt aber nichts dahinter. Der Laden ist halt eine der rühmlichen Ausnahmen der sonst krampfhaft auf Um- satz orientierten ähnlichen Buden. Das Fleisch aus der Land- fleischerei Struppen reichte noch für eine ausgiebige Mahlzeit für die Nachhut

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Das Fleisch aus der Land- fleischerei Struppen reichte noch für eine ausgiebige Mahlzeit für die Nachhut
und auch noch darüber hinaus. Die unter Leitung von Grillexperte Werner zubereiteten Grillproduk- te waren
und auch noch darüber
hinaus. Die unter Leitung
von Grillexperte Werner
zubereiteten Grillproduk-
te waren echt der (Wer-
ner)Hammer und waren
am Tag darauf natürlich
nicht mehr greifbar.
Auch die kläglichen Res-
te des Kuchens waren
bedauerlicherweise be-
reits am Sonntag weg
Fortsetzung auf Seite 10
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Einladung zur Jahresabschlußfeier 2012 in CZ 40717 Mezni Louka, Hotel Mezni Louka Anfahrt über Hrensko,
Einladung
zur Jahresabschlußfeier 2012
in
CZ 40717 Mezni Louka, Hotel Mezni Louka
Anfahrt über Hrensko, am Polizeirevier links, beim Hudy und am Klamm-
anfang vorbei Richtung Mezni Louka / Vysoka Lipa (ca. 5 km von Hrensko)
A
Hotel „Mezni Louka“ (42 Betten, 19 Aufbettungen)
B1
Pension „U Forta“, Haupthaus (19 B., 4 Aufb.; ca. 80 m Fußweg)
B2
Pension „U Forta“, Einzelhäuser (24 B.; ca. 100 m Fußweg)
C
„Camp-Haus“ (18 B.; ca. 100 m Fußweg). C nur für Horzelbuben
und -mädels
Leistung
2 x Ü/F / am Sonnabend: warmes Abendessen,
Abendveranstaltung
A-B1-B2-Bett
60 €
A-B1-Aufbettung
50 €
A-B1-B2-Bett (Kind bis 7 Jahre)
A-B1-Aufbettung (Kind bis 7 Jahre)
Kinder bis 3 Jahre ohne Bett/Aufbett
45 €
35 €
frei
Nur für die Horzel‘s
C-Bett
C-Bett (Kind bis 10 Jahre)
C-Bett (Betreuer über 18 J.)
Abendveranstaltung, ohne Essen
35 €
25 €
45 €
8 €

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Ablauf Freitag ab 17.00 Uhr Zimmereinweisung und Warmessenwahl für Samstag (3 Gerichte, davon eins für
Ablauf
Freitag
ab 17.00 Uhr Zimmereinweisung und Warmessenwahl
für Samstag
(3 Gerichte, davon eins für Pflanzenliebhaber
oder für Diätwillige)
Individuelle Freizeit (Küche bis 22.00 Uhr;
Getränke bis ???)
Sonnabend
8–10 Uhr Frühstück
Individuelle Freizeit (optional Lagerfeuer ab 15.00 Uhr;
nach Anmeldung und Bezahlung im Hotel: Bowlingbahn,
Sauna, Spaß )
15.00
Uhr Kinderveranstaltung (Anmeldung erwünscht)
18.00
Uhr Abendessen
20.00
Uhr Abendveranstaltung
► mit der Gruppe „Sogh“ und DJ Stefan
► Fotowettbewerb (macht fleißig Berg-/Kletterfotos
und zeigt sie uns)
► Quiz und Fliegerpokal
► Kletterjahrverabschiedung
Sonntag
8–10 Uhr Frühstück
bis 11.00 Uhr Abreise
Anmeldung
bei Conny unter: c.emmermacher@ gmx.de
bitte angeben ► Name mit Gruppenzugehörigkeit
(Quartierwünsche: wer mit wem
und warum bzw. warum nicht)
► Alter bei Kindern
► Teilnahme an der Kinderveranstaltung
Ausrichter
Gruppe Bärenstein

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gegangen, so dass aus einer Bäckerei Nachschub besorgt werden musste. Ein Labsal waren am Sonnabend

gegangen, so dass aus einer Bäckerei Nachschub besorgt werden musste. Ein Labsal waren am Sonnabend die selbstgebackenen Kuchen. Ein Glück, dass die Stücke so klein geschnitten waren. So konnte man ohne Gewis- sensbisse von allem kosten. Danke Steffi, dass Du Dich in der Frage des Kuchenzuschnitts gegenüber den Vertreter/Innen der Tonnenideologie durchgesetzt hast. Soweit zum Montag danach. Der Tag vor der Feier, also der Frei- tag war angefüllt mit wichtigen Vorbe- reitungen. Es regnete ausgiebig, so dass unter dem Partyzelt Entwässe- rungskanäle angelegt werden muss- ten. Schutzplanen wurden gespannt, und dann? Am Samstag regnete es natürlich nicht. Es war also wie im- mer: Wenn man keinen Schirm mit

hat, dann regnet es bestimmt. Aber es ist besser, für alles vorbereitet zu sein, als später durchnässten, aufgeweichten Kuchen essen zu müssen. Ja, und die Feier selbst? Es war ein- fach schön, locker und entspannt. Das Programm war angefüllt mit einer launigen Eröffnungsrede von Ulf, mit diversen Enthüllungen, dazu passen- den Reden, Filmvorführungen (danke Sören für die Filme) und weiteren At- traktionen. Eine vorher durchaus nicht zu erwartende Anzahl von EBMlern hatten sich mit Ideen eingebracht oder mitgeholfen, einen abwechslungsrei- chen Nachmittag mit auszugestalten. Selbst von Leuten, die gar nicht teil- nehmen konnten, kam Unterstützung. Großen Zuspruch hatte die Ausstel- lung antiker Kletterutensilien und die Vorführung von Klettertechniken. Und die Negerkusswurfmaschine von Gu- drun kam erst zur Ruhe, als die Muni- tion ausging. Na ja, und dem Gesang am Abend wurde natürlich auch noch ausgiebig

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erst zur Ruhe, als die Muni- tion ausging. Na ja, und dem Gesang am Abend wurde
gefrönt. Kein Wunder, wenn die beiden leben- den Textarchive in Per- son von Peter Gapski

gefrönt. Kein Wunder, wenn die beiden leben- den Textarchive in Per- son von Peter Gapski und Klaus Föllmer mit von der Partie sind. Richtig spät wurde es nicht, denn am Vormit- tag waren von vielen Wanderungen in die Umgebung unternom- men worden, und so war die Bettschwere wohl um Mitternacht schon

so groß, dass der Abend und die Leute dann ziemlich zügig einschliefen. Aber das empfinde ich eher als Vorteil, als ein nach und nach zerfasernder Abend.

eher als Vorteil, als ein nach und nach zerfasernder Abend. Schade, dass Einweihungsfeiern nur einmal stattfinden

Schade, dass Einweihungsfeiern nur einmal stattfinden können, aber vielleicht können wir ja noch die Einweihung der neuen Tische oder des Schuppens oder des Außenwaschplat- zes feiern, natürlich in kleinerem Rahmen. Auf jeden Fall wünsche ich mir Leben in der Bude/Hütte, aus welchem Anlass auch immer.

Harald

PS.: Eine umfangreiche Bildersammlung ist (wird demnächst) auf unserer Homepage www. einheit-berlin-mitte.de zu sehen (sein).

Bildersammlung ist (wird demnächst) auf unserer Homepage www. einheit-berlin-mitte.de zu sehen (sein). – 11 –

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Gefunden – Verloren – Gefunden – Verloren Bei der Jubiläumsfete von Hannelore, Peter und Inge
Gefunden – Verloren – Gefunden – Verloren Bei der Jubiläumsfete von Hannelore, Peter und Inge
Gefunden – Verloren – Gefunden – Verloren Bei der Jubiläumsfete von Hannelore, Peter und Inge
Gefunden – Verloren – Gefunden – Verloren Bei der Jubiläumsfete von Hannelore, Peter und Inge

Gefunden – Verloren – Gefunden – Verloren

Gefunden – Verloren – Gefunden – Verloren Bei der Jubiläumsfete von Hannelore, Peter und Inge auf
Gefunden – Verloren – Gefunden – Verloren Bei der Jubiläumsfete von Hannelore, Peter und Inge auf

Bei der Jubiläumsfete von Hannelore, Peter und Inge auf der Humboldthütte ist das hier abgebildete Fielmann-Brillenetui liegen geblieben. Vermisst es jemand? Brille war nicht drin. Das kostbare Stück ist bei Harald deponiert.

nicht drin. Das kostbare Stück ist bei Harald deponiert. Ebenfalls dort deponiert ist eine (Damen?) Brille

Ebenfalls dort deponiert ist eine (Damen?) Brille ohne Etui, die bei der August-Grup- penversammlung im Charlott liegen ge- blieben ist. Beide Teile gehören offensichtlich nicht zusammen.

Dass es bei einer so turbulenten Veran- staltung wie unserer Einweihungsfeier so mancher den Überblick verliert ist nicht weiter überraschend. Wenn aber ein Paar jeweils ihre Anoraks bei der Abreise ver- gessen nebst Mütze und Verpflegungsrie- gel sowie einem Zahnputz-Set, verwundert dann doch und man fragt sich, was war da los. Es ist aber noch einiges andere liegen geblieben. Die Sachen liegen bei mir zur Abholung bereit.

Nachfolgend nun die Fundstücke (Kühl- akku, Outdoorbesteck, Einkaufstüte und Teesammlung) im Bild:

bereit. Nachfolgend nun die Fundstücke (Kühl- akku, Outdoorbesteck, Einkaufstüte und Teesammlung) im Bild: – 13 –
bereit. Nachfolgend nun die Fundstücke (Kühl- akku, Outdoorbesteck, Einkaufstüte und Teesammlung) im Bild: – 13 –

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Außerdem ließen sich zwei Ausstellungsstücke nicht mehr den Besitzern zuordnen, die die- se Stücke zur

Außerdem ließen sich zwei Ausstellungsstücke nicht mehr den Besitzern zuordnen, die die- se Stücke zur Verfügung gestellt hatten. Es handelt sich um ein Rennkappe für Radfahrer, Größe 57 mit dem Namen „André Schmidt“ gekennzeichnet und einen alten DDR-Brustgurt. Nachstehend Fotos von diesen Antiquitäten.

DDR-Brustgurt. Nachstehend Fotos von diesen Antiquitäten. Und zum Schluss noch eine Vermisstenanzeige : „Nach der

Und zum Schluss noch eine Vermisstenanzeige:

Und zum Schluss noch eine Vermisstenanzeige : „Nach der Hütten-Einweihungsfeier musste ich feststellen,

„Nach der Hütten-Einweihungsfeier musste ich feststellen, dass mein geliebter Ein- kaufsbeutel nicht mehr auffindbar war (geliebt wegen der langen Henkel, so dass man ihn auf der Schulter tragen kann). Er hat die Aufschrift „Auf den Inhalt kommt es an“. Ich habe ihn geschenkt bekommen, als ich den Bundestag am Tag der offenen Tür besuchte und würde mich freuen, ihn wieder in den Händen halten zu können.“

Eveline Sievers

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Harald

EBM-Reliquien und andere Hüttenkuriositäten

EBM-Reliquien und andere Hüttenkuriositäten Was schleppt man nicht alles nach Hause als Andenken an irgendwelche Reisen,
EBM-Reliquien und andere Hüttenkuriositäten Was schleppt man nicht alles nach Hause als Andenken an irgendwelche Reisen,
EBM-Reliquien und andere Hüttenkuriositäten Was schleppt man nicht alles nach Hause als Andenken an irgendwelche Reisen,
EBM-Reliquien und andere Hüttenkuriositäten Was schleppt man nicht alles nach Hause als Andenken an irgendwelche Reisen,

Was schleppt man nicht alles nach Hause als Andenken an irgendwelche Reisen, die im Laufe der Zeit mehr und mehr an Bedeutung verlieren. Ich kann mich an manche Marotte aus mei- ner Sturm-und-Drang-Zeit erinnern, zum Beispiel als ich mal Reklameschilder aus Zügen „gesammelt“ habe. Alles längst mit einem Schmunzeln entsorgt. Bei der Kayserberg-Hütte waren solche Urtrie- be (oder sollte man lieber sagen: Umtriebe) auch zu beobachten. Und da Tradition und Spinni- ges derzeit hoch im Kurs stehen, haben wir die wichtigsten Reliquien und Hüttenkuriositäten in die neue Hüttenzeit hinüber gerettet. Nachfolgend ein paar Bilder dazu. Hinter jeder Abbildung exis- tiert eine Geschichte. Wer sie wissen will, spricht am besten Jochen an. Mal sehen, was so im Laufe der Zeit noch dazukommen wird. An den Hüttenwän- den ist außen wie innen noch Platz.

Harald

was so im Laufe der Zeit noch dazukommen wird. An den Hüttenwän- den ist außen wie
was so im Laufe der Zeit noch dazukommen wird. An den Hüttenwän- den ist außen wie

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Der HÜTTENREPORT gratuliert schon mal mit dieser Ausgabe zu den (bevorstehenden) (Halb)Runden im IV. Quartal 2012:

Lutz Prill

Karlheinz Hiller

Jens Müller

zum 50. Geburtstag am 21. Oktober zum 60. Geburtstag am 20. November zum 50. Geburtstag am 12. Dezember

am 20. November zum 50. Geburtstag am 12. Dezember Regina Gericke zu 40 Jahren EBM am

Regina Gericke

zu 40 Jahren EBM am 1. November 2012

Termine zum Vormerken:

9.-11. November

Jahresabschlussfeier in Mezni Louka

V.: U. Knoll

16.-18. November

9. Bergsichten-Festival in Dresden

23.-25. November

Bergfahrt „Totensonntag“; (DJH Ostrau)

V.: J. Söhler

11. Dezember

Vorweihnachtsgruppenabend

Hinweise:

Bitte unterstützt die jeweiligen Verantwortlichen durch rechtzeitige und möglichst auch ver- bindliche Anmeldung!

Nachsatz:

Bei der Sonderausgabe des Hüttenreports zur Verabschiedung von Jochen an der Spitze von EBM ist leider ein Beitrag aus Platzgründen unter den Tisch gefallen. Hiermit wird er nachgeliefert, leider in Ermangelung entsprechenden Materials ohne Bild des Verfassers. Harald

Dankeschönchen

Von Holger Lehmann Ich denke gerne an die Zeit unserer Hütte zurück. Es waren nur sehr wenige, die sich an- fangs daran beteiligen wollten. Du hast durch Deine Art viele für den Kayserberg gewinnen können. Ich hab mit Dir dort im Sächsischen viele schöne Stunden verbracht. Dafür möchte ich Dir danken.

Impressum Redaktion: Harald Wiemann; Satz & Layout: Evelyn Krecksch Hüttenreporter: Harald Wiemann Bilder: Harald Wiemann

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