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Jakob Lorber

Am 15. Mrz 1840 vernahm er beim Morgengebet in der Gegend des Herzens eine Stimme, klar und hell, die ihm gebot: Steh auf, nimm deinen Griffel und schreibe! ......................................................................................................... ............................

Diesem geheimnisvollen Rufe gehorchend schrieb er die folgenden Worte nieder: So sprach der Herr zu mir und in mir (Jakob Lorber) fr jedermann, und das ist wahr, getreu und gewi: Wer mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen. Jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen. Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Brutigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den anderen, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war.

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