Protokoll Chat vom 08.12.

2012
15:21 Uhr - Moderator:
Willkommen beim ersten Live-Chat von rad-net.de. Der Chat beginnt gleich um 15:30 Uhr. Wir haben bereits eine Reihe von Fragen erhalten, die auch im Laufe des Chats beantwortet werden. Herr Scharping und wir freuen uns auf rege Beteiligung und sind gespannt wie unsere Premiere verläuft.

15:36 Uhr - Rudolf Scharping:
Hasllo verehrte Teilnehmer, willkommen beim Chat. Das ist das erste, aber nicht das letzte Mal - und ein Versuch, unsere Kommunikation zu verbessern. Schon jetzt danke ich für aktive Trilnnahe vieler. Beste Güße. RS

15:42 Uhr - Moderator:
Uns erreichen gerade einige Fragen die wir direkt mit der Antwort posten.

15:44 Uhr - Sebastian Klipper, TSC Schönborn:
Hallo, ich betreibe das Trial-Portal SixSections.com. Ich war sehr überrascht zu hören, dass der Deutsche Trial-Nachwuchs Trikots für die Teilnahme an den Weltjugendspielen selbst kaufen muss. Kostenfreie Trikots bekommt jeder Fußballverein hin. Woran liegts? Sportliche Grüße, Sebastian Klipper

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo, dies ist mir völlig neu. Ich lasse dies prüfen.

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15:46 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Vorab erreichte und per Email eine Anfrage von Herrn Prautzsch: Ich Plane für 2013 in Hamburg eine Schulmeisterschaft für Jugendliche. Da von ist Vattefall und Upsolut nicht gerade erfreut. Weil die den Schul-Cup ausrichten.Aber ich werde tun um für den Verand und Vereine Schüler an den Radsport herran zu führen.

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Prautzsch, vielen Dank für diese Initiative. wir haben ja ein gemeinsames Interesse, nämlich den Radsport besser an den Schulen zu verankern. Sagen Sie mir, wo wir unterstützen können. Gruß von Rudolf Scharping

15:51 Uhr - Hans-Jörg Eggert, RSV Gütersloh:
Habe schon vorab eine Nachricht per Email zur Jedermann Thematik gesendet.

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Eggert, vielen Dank; grundsätzlich meine ich, dass Vereinsarbeit und die Beteiligung auch an Jedermann--Rennen sich gut ergänzen können. Dazu sind Ihre Hinweise sehr aufschlussreich und hilfreich. Sie ergänzen, was wir im BDR mit der Serie von JedermannRennen seit 2006 (mit dem Verband der Rennveranstalter) und anderen Initiativen begonnen haben. Ihre Anregungen nehme ich mit in die Beratungen über die Einführung einer "J" (Jedermann)-Lizenz oder auch für weitergehende Ideen (Senioren-Bereich / A und B Lizenzen / Jugendbereich). Mein Ziel dabei ist, den Vereinen und der Arbeit vor Ort möglichst gute Grundlagen / Rahmenbedingungen zu geben bzw. zu erhalten. Lassen Sie uns dazu gerne in Kontakt bleiben. Beste Grüße von Rudolf Scharping

15:53 Uhr - Harry Siedler, Radsportfreunde Augsburg:
Lässt sich der BDR-Präsident auch in der Provinz sehen, eventuell sogar mit dem Rennrad?
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Lässt sich der BDR-Präsident auch in der Provinz sehen, eventuell sogar mit dem Rennrad?

Antwort von Rudolf Scharping:
Wie schon des Öfteren in den letzten Jahren, demnächst auch in Augsburg.

15:55 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Vorab erreichte uns eine Frage per Mail von Jonas Müller: Wie wäre es mit einem Mehrkampf-Wettbewerb im Radsport? Beispielsweise: Cross-Country + Eliminator + Downhill + Enduro + Rennrad + Bahn ==> Gesamtwertung

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Müller, interessante Idee- nehme ich mit in das Präsidium des BDR im Januar 2013.

15:56 Uhr - Martin Rausch:
Wie stehen der BDR uns Sie zu der Initiative changecyclingnow.org ?

Antwort von Rudolf Scharping:
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Die Initiative vertritt, was wir im BDR seit 2006 fordern. Also finde ich die Initiative von CCN gut.

15:59 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Max Resch: Warum wird ein so toller Sport wie Fahrradtrial nicht mehr gefördert, durch bessere Unterstützung der Fahrer und mehr Öffentlichkeitsarbeit?

Antwort von Rudolf Scharping:
Trial ist ein schöner Sport; aber sagen Sie mir rasch, wo Sie wohnen - dann kann man der Fragebesser nachgehen. Freue mich, von Ihnen wieder zu hören.

16:00 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Franz Pongratz, R.V. Schwalbe 1892 Mönchengladbach e.V.: Hallo Herr R. Scharping, wie verhält sich der BDR“ bei der demnächst anstehenden Wahl des UCI-Präsident. Gegen den „JETZIGEN“ oder „ENTHALTUNG“ oder für einen neuen nicht mit „DOPING“ in Verbringung bringenden „Gegenkandidaten! Gruß

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Pongratz, ich denke, wir sollten erst die Ergebnisse der Kommission abwarten, die die USADA (US Anti Doping Agentur) gefordert hatte, wir vom BDR auch. Dann kann man auf der
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Grundlage von Tatsachen entsprechende Entscheidungen treffen. Dabei gilt: wer sich an Doping beteiligt hat, auch durch Vertuschung, sollte kein Amt im Sport wahrnehmen.

16:01 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von von Warum gibt es in Deutschland kein großes Radsportteam mehr? Warum gibt es keine Deuschlandrundfahrt mehr. Man könnte so eine Mehrtagestour auch quer durch Deutschland fahren lassen, damit die Menschen wieder an den Radsport rangeführt werden. Viele Grüße, H.-J. Meuthen

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Meuthen, die Doping-Fälle im Radsport der Männer auf der Straße haben vielen Rennen, auch der Deutschland-Tour, leider die wirtschaftliche Grundlage zerstört - auch den Pro Tour Teams in Deutschland. Die Aufarbeitung dieser Vergangenheit hält an, muss auch sein. Der Radsport iin Deutschland ist international in den beiden letzten Jahren so erfolgreich wie seit vielen Jahren nicht; wirtschaftlich bleibt die Lage auch für den BDR sehr schwierig. Trotzdem versuchen wir, sowohl bei Rennen und Rundfahrten oder Teams zu unterstützen. Beste Grüße von Rudolf Scharping

16:03 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Fragen von Ralph Wittmann: Welche zentralen Maßnahmen plant der BDR um den Vereinen die Gewinnung neuer Mitglieder zu erleichtern? Stichworte: - einheitliche Mitgliedskarte im BDR (Deutscher Sportausweis o.ä.) - Forcierung von Rabatten für BDR-Mitglieder bei Radsportveranstaltungen - Vereinfachung von Vereinswechseln (z.B. einheitlicher Wechselzeitraum, keine 3-Monatssperre) - Einbindung des Jedermannbereichs (mehr Jedermannrennen, Überlegungen zu Tageslizenzen etc.)

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Wittmann, eine einheitliche Mitgliedskarte hatten wir schon; die Umsetzung war schwierig wegen der unterschiedlichen Bestimmungen in unseren Landesverbänden (manche Adressen bekamen wir nicht oder sehr verspätet). Dann haben wir den wirtschaftlichen Partner
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verloren - aber wir geben das Thema nicht auf. Denn das hat, wie Sie richtig sagen, mit Möglichkeiten des Vereinswechsels, des Sponsorings, gewisser Vorteile für Mitglieder usw. zu tun.

16:05 Uhr - Moderator:
Das war nur der erste Teil der Frage von Herrn Wittmann, der zweite kommt direkt. Einige Fragen behandeln direkt mehrere Themen und sind etwas länger. Wir versuchen diese Fragen in die Einzelthemen zu gliedern aufteilen und die Antworten dazu einzeln posten. Wenn Sie weitere Fragen haben, dann stellen Sie sie gerne.

16:05 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Radsportfreunde Augsburg e.V. Harald E. Siedler 1. Vorsitzender: Gedenken der BDR und sein Präsident etwas gegen die bestehende Radwegebenutzungspflicht zu tun, insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt, dass in Österreich im kommenden Jahr die Radwegebenutzungspflicht – auch für Nicht-Rennradfahrer – praktisch aufgehoben wird?

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Siedler, stimmt: wenn die unterschiedlichsten Gruppen auf den Radweg verwiesen werden, schafft das mehr Probleme als Lösungen. Wer mit sportlichem Ehrgeiz auf dem Rennrad unterwegs ist, sollte die Straße nutzen (dürfen) und die meisten tun das auch (mich eingeschlossen). Auch auf der Straße wäre übrigens mehr gegenseitige Rücksichtnahme angebracht. In diesem Sinne setzen wir uns im BDR ein. Beste Grüße von Rudolf Scharping

16:06 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Herbert Latscha: Sehr geehrter Hr. Scharping, nach ihrer ersten Wahl zum Präsidenten haben sie einen Vortrag bei Stada gehalten, in dem sie von 10000 (in Worten Zehntausend) potentiellen Mitgliedern sprachen, von denen sie zumindest soviel in den BDR holen wollten, dass mindestens eine Mitglieder-Verdopplung in ihrer ersten Amtszeit erreicht werden würde. Warum ist ihnen dies bis heute auch während ihrer 2. Amtszeit - nicht gelungen?
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Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Latscha, seit 2005 ist die Zahl unserer Mitglieder um rund 11.000 gestiegen - trotz der seit 2006 anhaltenden Debatte wegen Doping-Problemen und entgegen einem allgemeinen gesellschaftlichen Trend. Das ist ganz gut, aber es kann noch besser werden. Beste Grüße von Rudolf Scharping

16:07 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Und hier der zweite Teil der Frage von Herrn Wittmann, Vorsitzender des BRC Zugvogel 1901: 2. Wie will der Verband auf die veränderte Mitgliederstruktur reagieren? - Rückgang im Jugend- und Juniorenbereich - Mehr Lizenzfahrer in den Mastersklassen - Immer weniger Ehrenamtliche stehen in den Vereinen zur Verfügung

Antwort von Rudolf Scharping:
Ihr zweites Thema sehe ich etwas differenzierter: allgemein steigen unsere Mitgliederzahlen; aus dem von mir gestifteten "Preis des Präsidenten" weiß ich von vielen guten Beispielen der Jugendund Nachwuchsarbeit in den Vereinen; wir hatten vor wenigen Monaten eine Fachkonferenz zum Thema "Schule, Radsport und Vereine" - kennen Sie die Ergebnisse bzw. Diskussionen dort? Erhalten Sie die BDR-Nachrichten? Geben Sie mir doch mal Ihre Postanschrift, dann kann ich die Zusendung einiger Informationen veranlassen.

16:12 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Herbert Kolthoff, Lünen/Lippe: warum werden Dopingkontrollen nicht mit dem gleichen Schema in allen Sportarten durchgeführt wie die im Radsport praktiziert werden? ich denke der Radsport ist heute eine der saubersten Sportarten überhaupt und trotzdem wird er geächtet und Medien weit in Deutschland in den Dreck gezogen? wie kann man unter solchen Voraussetzungen noch zb. eine vernünftige Jugendnachwuchsarbeit aufbauen.

Antwort von Rudolf Scharping:
genau das - also einheitliche Grenzwerte für alle Sportarten, Anlage eines biologischen Passes zur Früherkennung von möglichen Manipulationen, stärkere Prävention usw. - hatten wir schon 2006 im deutschen Spitzensport und in der UCI beantragt / vorgeschlagen. Seither gibt es, wenn
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auch mit einiger Verzögerung, deutliche Fortschritte - jedenfalls im Radsport. Auch wenn noch Vergangenheit (z.B. Armstrong) aufgearbeitet werden muss: im BDR haben wir seit 2005 steigende Mitgliedszahlen und eine sportliche Erfolgsbilanz wie seit Jahren nicht. Das wollen wir ausbauen. Gruß von Rudolf Scharping

16:13 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Eine Frage von Manfred Orthmann, Bike & Ski Sankt Augustin zum Thema Breitensport: der Breitensport im BdR ist der Geldbringer für den BdR, aber ich vermisse auch entsprechende Unterstützung der Vereinsarbeit im Breitensport. Die Vereine verlieren ständig Mitglieder, weil junge Radfahrer häufig "allein" unterwegs sind und den Mehrwert eines Vereins nicht erkennen. Das liegt unter anderem daran, dass wir auch zunehmend Probleme haben, Mehrwert zu vermitteln; weder geschieht eine solche Vermittlung durch gezielte Kampagnen des BdR noch ist es möglich, Trainer im Breitensport auszubilden, die dann mit ihren Kenntnissen auch Mehrwert vermitteln können. Wo soll nun der Mehrwert eines Vereins im Breitensport herkommen?

Antwort von Rudolf Scharping:
Danke, Herr Orthmann. Auf der Bundesebene haben wir eine sehr aktive Kommission Breitensport, wir haben zahlreiche gute Initiativen und einen aktiven Vize-Präsidenten Wolfgang Schoppe. Trotzdem: wir müssen ständig nach Verbesserungen suchen und so verstehe ich Ihre Nachricht; diese gebe ich auch an unseren Präsidenten in NRW und an Wolfgang schoppe weiter - da bekommen Sie sicher noch weitere Antworten. Vielen Dank für die Anregungen.

16:15 Uhr - Moderator:
Sehr geehrter Herr Klipper, ihre Frage wird direkt beantwortet. Einen Augenblick noch.

16:16 Uhr - Sebastian Klipper, TSC Schönborn:
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Was hat der Ort des Fragestellers mit der Antwort zu tun? Ich finde die Frage nach der Förderung des Trialsports auch interessant. Die Trialer liefern bei Weltmeisterschaften regelmäßig Medaillen. Die Förderung durch den BDR zur WM in Südafrika ist kümmerlich. Fast unbezahlbar für junge Fahrer...

Antwort von Rudolf Scharping:
Wenn es um konkrete Förderung vor Ort geht und entsprechende Ansprechpartner, dann muss der Ort bekannt sein. Was die Weltmeisterschaft angeht: Die Beschäftigten beim BDR haben in den letzten Jahren auf teile Ihres Gehalts verzichtet, damit der BDR finanziell überleben konnte. Wir müssen also in allen Bereichen sehr sparsam sein.

16:17 Uhr - Fred Niggemann, 8Bar Rennradteam Club/Interessensgemeins:
Wie genau sieht denn das Engagement für mehr Toleranz im Verkehr aus.Meiner Meinund nach fehlt es an öffentlichen Stellungnahmen und medialer Präsenz um Radfahrthemen auch in der breiten massen zu komunizieren.

Antwort von Rudolf Scharping:
Wir nutzen unsere Möglichkeiten über Radsport, Rennrad, rad-net, BDR-Nachrichten. Interviews und Pressemeldungen können wir anbieten, aber keine Zeitung ist verpflichtet das zu drucken.

16:20 Uhr - Sebastian Klipper, TSC Schönborn:
Die Frage von Manfred Orthmann finde ich spannend. Ich hatte zu verkrusteten Vereinsstrukturen eine Frage per Mail geschickt: http://sixsections.com/2012/12/eine-frage-herr-scharping/ Stichwort: Bessere Nutzung des Internets. Was halten Sie von einem Landesverband Internet?

Antwort von Rudolf Scharping:
Gute Anregung. Wir haben vor einiger Zeit begonnen, die Möglichkeiten eines Online-Clubs zu prüfen. Das werden wir im Frühjahr 2013 voraussichtlich entscheiden.

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16:20 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Dieter Simons, Stuttgart zum Thema Radball: Es wird im zunehmenden Maße schwieriger, bei Turnieren die Mannschaften aufzustellen, bzw. bei kurzfristigem Ausfall einen Ersatzmann zu finden. Die Vereine in unserem Bezirk wären bereit, sich gegenseitig zu helfen, d.h. im Bedarfsfall einen Sportler für ein Spiel oder Turnier auszuleihen. Das ist aber nicht möglich, da die Lizenz nur für den jeweiligen Verein ausgestellt wurde. Meine Frage:gibt es in Ausnahmefällen die Möglichkeit, für einen anderen Verein starten zu können? Das auch im Kunstradfahren auf!

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Simons, vielen Dank; wir haben Ihre Fragen an unseren Fachmann, Herrn Hilmar Heßler, gegeben und er hat einige Informationen für Sie zusammengestellt. Sagen Sie mir, wenn Sie weitere Informationen brauchen. Beste Grüße von Rudolf Scharping

16:23 Uhr - Sebastian Klipper, TSC Schönborn:
An die Moderation: Stichwort Online-Club finde ich super. Halten sie mich auf dem Laufenden. Wäre bereit mitzuarbeiten...

Antwort von Rudolf Scharping:
Prima. Können Sie mir schon mal Ihre Postanschrift schicken?

16:23 Uhr - Moderator:
Lieber Herr Niggemann, schön dass Sie uns auch direkt hier besuchen. Ihre Frage via Facebook hatten wir ebenfalls erhalten. Wenn Sie dazu noch weitere Fragen haben, stellen Sie sie gerne.

16:25 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Eine weitere Frage von Herrn Klipper: ich betreibe das Trial-Portal SixSections.com, dass über
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Deutsche und internationale Trial-Wettkämpfe berichtet. Trial ist ein kleiner Sport und nicht jeder Trialer hat einen Verein vor der Tür. Ich selbst kenne meinen Verein kaum. Aus meiner Sicht nutzt der BDR das Internet zu wenig, um Mitglieder und andere Interessierte einzubinden, deren Verein weit weg ist oder die sich mit den "althergebrachten" Vereinsstrukturen nicht anfreunden können.

Antwort von Rudolf Scharping:
da haben Sie Recht - wir müssen da noch besser werden; wir haben ja mit "Rad-Net" das größte deutschsprachige Radsport-Portal in Europa, verlinkt auch mit "sozialen Netzwerken". Direkte Kommunikation und Information - da müssen wir zulegen und dürfen uns nicht ausruhen auf der führenden Position, die wir im Vergleich zu vielen anderen Verbänden derzeit haben. Das kann gerade kleineren Sportdisziplinen wie Trial zu Gute kommen. Beste Grüße. Rudolf Scharping

16:26 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Stephan Rokitta, RSC Dorsten im Rennsportbereich sind neben den Jedermannrennen auch Hobbyrennen ein beliebtes Betätigungsfeld. Das sportliche Niveau ist nicht so hoch wie bei Lizenzrennen, die Distanzen sind kürzer und der Trainingsaufwand, der für eine Teilnahme erforderlich ist, ist ebenfalls geringer. Gerade vor dem Hintergrund steigender beruflicher Belastungen und einer eingeschränkten Freizeit spielt das bei vielen Teilnehmern eine Rolle. Wäre es nicht sinnvoll, neben den derzeit vorhandenen Rennklassen eine weitere Lizenzklasse einzurichten, wie z.B. eine Männerklasse D, die ein niedrigeres sportliches Einstiegsniveau hat? Dies ist häufig ein Hemmnis für die Lösung einer Lizenz.

Antwort von Rudolf Scharping:
Sehr geehrter Herr Rokitta. Vielen Dank. Ich habe in diesem Chat und durch die Fragen vorab einige Anregungen bekommen, auch Ihre - diese Anregungen werden alle in die Überprüfung des Systems der Lizenzen und deren zahlenmäßiger Entwicklung einbezogen.

16:29 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frage von Holger Faupel: der ein Thema aufgreift, dass „vielen Seniorenradsportler auf der Seele
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brennt“. Warum gibt es keine „vernünftigen“ Straßenradrennen für Senioren ? Lizenzinhaber im Seniorenbereich würden gerne Straßenrennen über längere Distanzen, bzw. auch Rundfahrten fahren. Diese Straßenrennen gibt es aber nicht, so dass viele Seniorenfahrer zu den Jedermännern abwandern und keine Lizenz mehr lösen, bzw. keine Lizenzrennen um den Kirchturm mehr fahren. Was spricht dagegen, die Seniorenfahrer wieder für Lizenzrennen und somit die Vereine wieder zu begeistern.

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Faupel, leider nimmt die Zahl der Rennen ab - Genehmigungen werden schwieriger und teurer, vor Ort ziehen sich manche Sponsoren zurück usw.; dass die Jedermann-Rennen so populär sind, ist ja gut und wir haben das ja durch eine entsprechende Rennserie seit 2006 auch gefördert. Im nächsten Jahr werden wir uns das Lizenzwesen im Lichte auch Ihrer Erfahrungen noch einmal anschauen. Da sind Ihre Überlegungen sehr willkommen.

16:30 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Alberto Kunz hatte vorab einige Fragen geschickt: Was genau tut der Verband, um dem Image des Radsports in der Öffentlichkeit ein besseres Bild zu geben, so dass auch wieder Jugendliche zum Radsport kommen? Was tut der Verband, um die Darstellung der Medien positiv zu beeinflussen? Wie steht der BDR zu den Vorwürfen an die UCI insbesondere Hein Verbruggen udn Pat Mat Quaid? Wird der Verband (und wenn ja, wie?) mit der Bewegung "change cycling now" zusammenarbeiten?

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Kunz. Radsport in seiner ganzen Breite ist populär; das belegen steigende Mitgliederzahlen und 1,3 Mio. Teilnehmer an den Veranstaltungen unserer Vereine, Nutzerzahlen bei Rad-Net und vieles mehr. Aber die Aufarbeitung der Doping-Vergangenheit im Profisport der Männerbelastet schwer, auch wirtschaftlich. Trotzdem haben wir auch wieder Sponsoren gewonnen, aber das ist alles noch sehr fragil.
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Das alles wird im Internet, in Radsport, in BDR-Nachrichten und Interviews dargelegt. Aber wir dringen nicht überall durch. Zur UCI: wir haben die sog. "Wahrheitskommission" unterstützt. Deren Ergebnisse sollen Grundlage weiterer Entscheidungen sein. Für uns ist klar: wer an Doping oder auch seiner Vertuschung beteiligt war, soll im Sport kein Amt wahrnehmen.

16:34 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Herr Hemberger hat uns geschrieben: was mich beschäftigt ist folgendes Problem: Der Radsport hat ja teilweise in Deutschland einen schlechten Ruf und es ist sehr schwer, Jugendarbeit zu betreiben, oder die skeptischen Eltern auf unsere Seite zu ziehen. Ich habe Mitte 2012 das Amt des Jugendleiters im RRC Endspurt Mannheim übernommen und bin im Begriff den Versuch zu starten, über Schulen eine Art Workshop aufzubauen, wo ich versuche, den Jugendlichen den Radsport näher zu bringen. Das ist zumindest ein erster Versuch, Jugendarbeit zu leisten um jugendliche am Vereinsleben teilhaben zu lassen und diese zu gemeinsamer Vereinsarbeit zu bewegen. Allerdings vermisse ich in diesem Punkt die Unterstützung des BDR in Form von Unterlagen, Flyer oder Anzeigen usw.

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Hemberger, das ist eine sehr gute Initiative. Vielleicht schaue ich in den nächsten Monaten mal vorbei. Zwischenzeitlich bekommen Sie die Ergebnisse der Fachkonferenz, die wir zum Thema "Jugend, Radsport, Schulen" und dergleichen vor ein paar Monaten durchgeführt haben. Lassen Sie uns in diesem Sinne in Kontakt bleiben. Beste Grüße von Rudolf Scharping

16:37 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Herr Steffens schreibt uns per Email: Das DRA ist immer verbesserungswürdig. Wenn man jetzt noch mehr Alterstufen rein produziert wird die Sache für die Teilnehmer und Prüfer recht Unübersichtlich. Ich habe mir jetzt schon die heutige Tabelle auf A3 vergrößert. Was schwer zu lesen ist, legt jeder schnell zur Seite. Alle haben unterschiedliche Zeiten und Voraussetzungen, keiner kann mehr zusammen fahren, Speziell beim Touren/Streckenfahren. Auch wenn vom DOSB Dt. Sportabzeichen eine Biologische Leistungskurve von intelligenten Leuten rein gebracht wird, sollten wir von den vielen
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Leistungsstufen Abstand nehmen. Es ist nicht alles gut was andere machen. Intern sollten wir unser DRA verbessern etwa diesen Blödsinn wie 3x 20 km in Silber fahren, damit ich Gold bekomme.

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Steffens, vielen Dank für die zahlreichen Anregungen - und auch für Ihr Engagement. Ich selbst finde das DRA gut, bin aber mit den Einzelheiten nicht wirklich vertraut. Wenn Sie einverstanden sind, mache ich mich etwas schlauer und melde mich dann noch einmal bei Ihnen.

16:39 Uhr - Astrid Wagner, RC Jena e.V.:
Wie wird sich der BDR in die Arbeit eines neuen Nachwuchsleistungssportkonzeptes des DOSB einbringen. Einige Sportarten (Schw,Spiele) verschleudern mit ihrem JtfO Mill an Steuergelder und am ende kommt nichts raus. Der Radsport ist da gar nicht vertreten und könnte beim "Neuen" eine Rolle spielen.

Antwort von Rudolf Scharping:
Wir verhandeln mit dem DOSB über das Leistungssportkonzeptes bis zur Olympiade 2016 in Rio. Wir sind im Bereich der Junioren und der jüngeren Altersklassen sehr erfolgreich. Wir haben bei den Olympischen Spielen unter allen Nationen Platz 2 belegt. Diese Erfolge wollen wir sichern und ausbauen auf der Grundlage der schon guten Jugendarbeit.

16:40 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
.. und eine weitere Frage per Email: Das relativ junge Verbot für alle Nachwuchs- LizenzStraßenradsportler zur Teilnahme an Jedermann- Straßenradrennen führte dazu, daß sich aus unserem Verein zwei Juniorenfahrer verabschiedet haben, weil sie auf bestimmte Jedermannradrennen keinesfalls verzichten wollen. Da diese beiden Sportler nun keine Lizenz mehr beantragen werden, sehen sie auch keine Notwendigkeit, weiterhin Mitglieder in einem Verein zu sein. Und- wieder zwei Mitglieder weniger!!! Übersetzungskontrollen hin oder her, das kann ja wohl nicht das Ziel gewesen sein!? Wie sehen Sie diese Sache?

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Hoppen, das nehme ich mit in die nächste Sitzung unseres Präsidiums im Januar
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2013; solche Erfahrungen, wie Sie sie schildern, sind sehr hilfreich und werden dazu führen, dass bestimmte Entscheidungen noch einmal geprüft werden.

16:41 Uhr - Moderator:
An alle die nach der Bedeutung von DRA aus dem Beitrag von Herrn Steffens gefragt haben: DRA steht hier für Deutsches Radsportabzeichen.

16:42 Uhr - Manfred Orthmann, Bike &Ski Sankt Augustin e.V.:
Hallo Herr Scharping, danke für Ihre Antwort zum Thema Mehrwert der Vereine. Ich hatte auch noch ein zweites dazu passendes Thema.. Wir brauchen auch eine Trainerausbildung im Breitensport. Es gibt hier nur Trainerausbildung Rennsport. Nur gute Trainer könnn Mehrwert vermitteln....

Antwort von Rudolf Scharping:
Das ist richtig, aber wird in den einzelnen Landesverbänden unterschiedlich gehandhabt. Zum Beispiel gibt es in Baden Württemberg ganz gute Regelungen. Wenn Sie es interessiert, schicke ich Ihnen gerne eine Übersicht von unseren Fachleuten.

16:42 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Herr Redenz aus Sossenheim per Email: Rennsportvereine haben es seit langem schwer bei der Genehmigung und Durchführung von Rennveranstaltungen. Gibt es Initiativen beim BDR, vor allem der stetigen Ausweitung der Kosten durch die Behörden entgegenzuwirken. Anm.: Die zahlreichen Polizeieinsätze bei Fußballspielen der BL bleiben für die Vereine hinsichtlich der Kosten bis jetzt folgenlos.

Antwort von Rudolf Scharping:
wir versuchen im ständigen Gespräch mit den Innenministern der Länder, auf die Kostenbremse zu treten, bei Polizei, bei Ampelabschaltungen usw.; ist ein schwieriges Dauerthema.
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16:45 Uhr - Fred Niggemann, 8Bar Rennradteam Club/Interessensgemeins:
Sobald in irgendwelchen Foren uber das Thema Verhalten von Rad und Autofahrer diskutiert wird oder sagen wir mal ehrlich gepöbelt wird sprengen die Kommentare alle Rekorde,darum glaube ich das sich es lohnen würde Interesse bei Medien zu "wecken "

Antwort von Rudolf Scharping:
Grundsätzliche richtig. Aber es ist schwierig, Wege Bundesweit zu einer Berichterstattung zu gewinnen. In den Regionalen oder Lokalen Ausgaben der Zeitungen spielt das Thema jedoch eine Rolle.

16:47 Uhr - Astrid Wagner, RC Jena e.V.:
Mit dem "Neuen" meinte ich eine Art Sportfest im Sommer, ähnlich der Olympiade. Könnte aller 2 Jahr stattfinden und für die Schulen kann ja eine kleinere Form des Wettaustragung gewählt werden. Die KMK ziehen sich immer nur an den Siegern der JtfO hoch und eigentlich ist es Augen Wischerei.

Antwort von Rudolf Scharping:
Schicken Sie mir doch Ihre Ideen etwas ausführlicher, dann können wir das im Januar im Präsidium ausführlicher besprechen.

16:48 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Hr. Will aus Melsungen per Email: mich interessiert wann der BDR nach 18 Jahren anfängt Trial gleichberechtigt zu behandeln. Trial boomt überall, wir haben fast 100 Aktive in Melsungen im Verein und bei uns in Hessen werden es jährlich mehr Vereine. Leider kommt Trial im BDR so gut wie nicht vor, die Förderung ist so gut wie Null, Pressearbeit findet nicht statt und die Trialer fühlen sich nicht gut vertreten. In Zeiten wo der Radsport durch das Doping stark in der Kritik ist und der Nachwuchs im Ausdauersport rückläufig ist solltet ihr euch mehr um die Sportarten kümmern die bei Kids angesagt
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sind. Mit Danny McAskill hat übrigens ein Trialer als erster Radsportler den Laureus Award gewonnen. Die Strukturen sind da, Trial ist im Schulsport vertreten. Die Szene ist bereit, seit ihr es auch?

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Will, wir sind uns ja nicht nur in Melsungen begegnet und Sie wissen auch, dass die besondere Attraktivität des Trial nicht leidet unter mangelnder Aufmerksamkeit im BDR - eher müssten mal bestimmte Auseinandersetzungen, um nicht zu sagen: Streitereien auf Funktionärsebene bereinigt werden. Das können wir ja einmal gelegentlich auch persönlich besprechen. Beste Grüße von Rudolf Scharping

16:51 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Albert Diemer per Email: eine Frage, die die eingetragenen Vereine Pfälzer Radfahrerbund (PRB) und Radsportverband RLP betreffen. Wir, die Funktionäre Günter Meinert und Albert Diemer, sind durch einstimmige Beschlüsse in den obengenannten Vereine / Verbände ermächtigt in Sachen Multihalle Kaiserslautern und Straßenrennen (Rheinland-Pfalz-Tour oder auch Südwest-Tour) zu sondieren. Briefe gingen an Sie an den BDR.Warum hat niemand geantwortet? Mit sportlichem Gruß, Albert Diemer

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Diemer, meine Informationen sind so: bisher wurde ein Betreiber für die Multi-Halle in KL nicht gefunden; deshalb ist die Halle vom Land für das Invest-Programm 2013 beim Bund nicht beantragt worden. Mit dem Land und auch mit Herr Rudolf stehe ich im Kontakt. Wir wollen versuchen, das Thema "Betreiber" anzupacken, weil das zur Voraussetzung der Investition gemacht wird. Lassen Sie uns gerne in Kontakt bleiben.

16:52 Uhr - Holger Sievers, SC Wiedenbrück 2000:
Hallo Herr Scharping, gerne möchte ich auf die fehlende Unterstützung seitens des BDR / Landesverbände hinsichtlich des Themas Schulsport eingehen: Warum interessiert es keinen Funktionär, wenn so ein erfolgreiches Nachwuchsprjekt beendet wird und eine Abteilung geschlossen wird? BG H.Sievers

Antwort von Rudolf Scharping:
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Wir haben schon vor einigen Jahren ein Modellprojekt in Hamburg mit Vattenfall angestoßen. Es gibt weitere Projekte. Dazu haben wir vor Kurzem eine ausführliche Fachkonferenz mit Landesverbänden durchgeführt. Das Thema interessiert uns sehr. Deshalb werden wir das fortsetzten. Denn immer mehr Ganztagsschulen, ein anderes Freizeitverhalten von Kindern einschl. Mediennutzung und die geringe Bedeutung des Radsports bei der Ausbildung von Sportlehrern sind Hindernisse, die wir helfen wollen zu überwinden.

16:53 Uhr - Björn Ernst:
als langjähriger Amateurrennfahrer und LV-Kommissär habe ich oftmals die Erfahrungen gemacht, dass vor allem Zeitfahrmaschinen bei unterschiedlichen Rennen und unterschiedlichen Kommissären mal zugelassen und mal nicht zugelassen werden. Wird es Maßnahmen geben, die dieses Problem regeln?

Antwort von Rudolf Scharping:
Wir werden das Thema gerne in die technische Kommission bringen und in die Besprechnungen mit den Kommissären. Hoffentlich führt das zu einer besseren Handhabung solcher Fälle

16:56 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Herr Britz per Email: Guten Tag,wollte mich auf diesem Wege für die Ehrung anläßlich meiner 35 jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit für den BDR bedanken. Es hat mir doch zu Denken gegeben, daß Reisebüro Besitzer zum 60.ten Geburtstag zur Hallenradsport WM eingeladen werden und Personen die jahrelang für den BDR unterwegs waren nicht einmal ein Dankeschön bekommen. Nie mehr BDR. Harald Britz

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Britz, zunächst meinen herzlichen Dank für Ihr Engagement. Wenn ich Sie richtig verstehe, ist da ein schwerer Fehler passiert - das bitte ich zu entschuldigen, auch wenn ich keine Einzelheiten habe. Geben Sie bitte diese Einzelheiten, damit ich der Sache wirklich nachgehen und man das hoffentlich wieder in Ordnung bringen kann.

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16:56 Uhr - Anja Keitel:
Beim Fahrradtrial Nachwuchs erbringen die Eltern finanziell den größten Teil. Bei den UCI WYG stellte der BDR zwei Weltmeister, insgesamt 3 Podestplätze und 12 von 22 Fahrern fuhren unter die Top Ten.

Antwort von Rudolf Scharping:
Wir müssen bei der Förderung alle Sportarten wegen unsere kappen finanziellen Mittel sparsam haushalten. Wir müssen uns konzentrieren auf die Sportarten, die mit Olympischen und andren internationalen Erfolgen die Grundlagen unserer Förderung aus Steuermitteln sind. Um so beachtlicher sind die großen Erfolge im Trialsport - auch wenn wir dafür nicht so viele Mittel aufwenden können, die wir gerne möchten.

16:58 Uhr - Anja Keitel:
An den Start gingen die Sportler mit Nationaltrikots vom Vorjahr. Im Vergleich zu anderen Nationen stellt sich der BDR hier nicht optimal dar, warum?

Antwort von Rudolf Scharping:
Das stimmt leider, aber ich habe ja schon auf unsere sehr engen finanziellen Möglichkeiten hingewiesen.

16:59 Uhr - Moderator:
Wir nähern uns der 17 Uhr Marke und damit dem Ende des Chats. Die Fragen die uns bisher erreicht haben versuchen wir noch abzuarbeiten. Herr Scharping steht dafür noch einige Minuten länger als geplant zur Verfügung.

17:00 Uhr - Holger Sievers, SC Wiedenbrück 2000:
Eine weitere Frage: warum erteilt der BDR Kontinental Teams Lizenzen, auch wenn diese ihren Fahrern keine professionellen Bedingungen bieten können? Beim DFB erhalten Teams, keine Lizenz, wenn sie die finanziellen Anforderungen nicht erfüllen. Warum gibt es keine DM für A/B Amateure? BG H.Sievers
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Antwort von Rudolf Scharping:
Die Lizenzen werden von der UCI vergeben, nicht von uns. Die UCI prüft die Voraussetzungen und wenn Sie einen konkreten Fall haben, dann können Sie mir das ja einmal vertraulich geben und ich gehe dem dann nach.

17:01 Uhr - Astrid Wagner, RC Jena e.V.:
Vielen Dank für Ihre Antworten. Sie brauchen nur die Bücher und Unterlagen der Sportfeste von der UniLeipzig(ehemals DHfK) holen und dann haben Sie einen großen Ansatz zur Umsetzung eines neuen Sichtungssystems. Als kleines Licht kann ich nichts erreichen.

Antwort von Rudolf Scharping:
Ich werde versuchen mir diese Informationen, mit Hilfe unsere Radsportfreunde in Sachsen zu beschaffen.

17:03 Uhr - Astrid Wagner, RC Jena e.V.:
Warum werden in so vielen Ländern der Querfeldeinsport von den Landestrainern abgelehnt und auch vom BDR? Wir wollen im Nachwuchsbereich allgemeine Ausbildung erreichen und wenn ein U17er Cross fährt fliegt er aus dem Kader.

Antwort von Rudolf Scharping:
Das verstehe ich nicht ganz, denn ich bin morgen beim Radcross in Frankfurt. In welchem Landesverband wir denn Querfeldeinsport abgelehnt?

17:05 Uhr - Peter Weinhold, SV Nordenham:
Kann der BDR nichts tun,wegen den Pressemitteilungen " Doping" tun.Denn es ist schwer,Nachwuchs zu bekommen ,wenn das Wort Doping fällt und die Eltern sagen"dort wird ja sowieso gedopt "
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Antwort von Rudolf Scharping:
Da ist leider viel dran und die Diskussion um die Doping Themen belastet uns alle, die muss aber geführt werden und Doping muss konsequent bekämpft werden. dafür habe ich mich heute erneut bei der Mitgliederversammlung des DOSB eingesetzt. Auf der Linie die wir beim BDR seit 2006 konsequent und erfolgreich verfolgen.

17:07 Uhr - Peter Weinhold, SV Nordenham:
Davon merken wir im hohen Norden aber leider Nichts

17:07 Uhr - Moderator:
Wir müssen leider gleich zum Ende kommen. Die bereits gestellten Fragen werden noch beantwortet. Neue Beiträge können wir hier leider nicht mehr berücksichtigen. Im Januar ist ein zweiter Chat geplant auf den wir uns sehr freuen und auf Ihre Beteiligung hoffen.

17:08 Uhr - Astrid Wagner, RC Jena e.V.:
Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre Anworten bedanken und wünsche Ihnen eine schöne und geruhsame Weihnachtszeit. Es ist eine schöne neue Variante der Kommunikation.

17:13 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Frau Heimbach sendete eine sehr lange Anfrage und Schilderung die wir nicht ganz veröffentlichen können: ... in Sachsen-Anhalt soll im Dezember ein Sportfördergesetz verabschiedet werden, der die Autonomie des LSB nicht zulässt. Zwar besteht eine Konsolidierungsvereinbarung zwischen der Landesregierung und dem LSB bis 2018, aber derzeitig lenkt und leitet die Investitionsbank die Geschicke des Sports. Der Sport soll der Verwaltungshelfer für das Land sein. ... Wie kann hier die Hilfe des Verbandes aussehen? Der Vizepräsident Breitensport LSB SAH ist zurück getreten, da er die Interessen des Breitensports im neuen Gesetz nicht verwirklicht sieht. Es sind also Risiken vorhenden, die der Sport nicht lösen kann. Welche Lösungsmöglichkeiten sehen Sie gerade hinsichtlich des Breitensports?

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Frau Heimbach. Vielen Dank für die ausführliche Schilderung der Fragen in Sachsen-Anhalt
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Hallo Frau Heimbach. Vielen Dank für die ausführliche Schilderung der Fragen in Sachsen-Anhalt - ich möchte darüber mit dem dortigen Präsidenten sprechen und dann vielleicht auch mit der Politik. Ich verstehe Ihre Sorgen und will mir rasch Klarheit verschaffen, ob und was zu tun ist.

17:16 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Herr zum Buttel per Email: die Bevölkerung wird älter, deshalb sollte der BDR die Klasseneinteilung der Senioren einmal Überdenken. Der deutsche Leichtathletikverband hat eine leicht Verständliche und faire Klasseneinteilung gewählt. Der österreichische Radverband hat zwei zusätzliche Masterklassen also auch eine Klasse für 70-Jährige. Umständlich wird es, wenn in Rad-net-Ausschreibungen die Klasse 7.23 genannt wird und gemeint ist die Klasse Sen4. Wünschenswert wäre eine Klasseneinteilung wie beim oestereichishen Radsportverband oder eben wie beim Leichtathletikverband.

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr zum Buttel, vielen Dank für die Hinweise. Ich nehme die mit in die nächste Sitzung des Präsidiums im Januar 2013 - dann melde ich mich wieder. Ich nutze die Gelegenheit, Ihnen und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an diesem Chat sowie in den Vereinen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr zu wünschen.

17:16 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Eine Frage von Marc Bator, RG Hamburg: der Jedermann-Radsport erlebt in Deutschland seit einigen Jahren einen ungeahnten Boom. Auch ich bin über diese "Tür" - nach langer Pause - wieder zum Radsport gekommen... Gleichzeitig wird der Amateursport, zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung, durch kommerzialisierte Großveranstaltungen in ein Nischendasein gerückt, das der Disziplin, wie ich finde, nicht gerecht wird. Denn radsportlicher Erfolg bis hin zu Spitzenleistungen unserer Athleten bei internationalen Wettbewerben entsteht im Verein, nicht unbedingt im German Cycling Cup. Nach meinen Informationen sinkt die Zahl der Neulizenzierungsantäge besonders in den U-Klassen Jahr für Jahr. Ich bin der Meinung - nachdem ich seit einem Jahr selbst Vereinsmitglied bin und eine Lizenz gelöst habe - dass Radsport in unserem Land nur eine Zukunft hat, wenn sich beide Klassen - Amateure und Jedermänner - "gesund" weiterentwickeln können... Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe nichts GEGEN Jedermann-Radsport, im Gegenteil: als "Tür" für Hobby- und Breitensportler finde ich die Existenz dieser
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Klasse wichtig. Vereine sollten diese Tür auch für Neumitgliedschaften nutzen. Und: wenn Wettkämpfe Nutzen für den gesamten Radsport haben, können und sollen diese gerne kommerziell sein. Daher meine Frage: wie ist die Haltung des BDR in dieser Frage? Jedermannsport, Vereinssport: Nebeneinander und/oder Miteinander, wie könnten mögliche Synergien aussehen, wie steht der BDR zu künftigen Entwicklungen: wie stark wird der GCC? Wie kann der Vereinssport vom Jedermannsport profitieren?

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo lieber Marc Bator, ohne die Vereine, ohne die vielen Eltern und Trainer und Betreuer, ohne die Jugend- und Nachwuchsarbeit vor Ort gibt es keinen erfolgreichen Spitzensport; also sehe ich, sehen wir die Arbeit in den Vereinen als zentral und als unverzichtbare Grundlage. Demographischer Wandel und die wachsende Zahl ganztägiger Schulen in Verbindung mit zunehmender Individualisierung oder stark geändertem Medienverhalten - all das sind Herausforderungen für die Vereinsarbeit (habe das selbsterlebt in 17 Jahren als Vorsitzender eines Sportvereins, auch wenn das schon einige Zeit zurückliegt). Aus dem Chat habe ich von einer Initiative im hamburger Radsport erfahren; Ziel: Radsport auch an Schulen besser verankern. Interessiert? Wenn ich mal in Hamburg bin, setzen wir uns vielleicht einmal zusammen. Würde mich freuen, zumal Sie ja, wie ich höre, gerade bei einer Pressekonferenz sehr für Radsport und Vereine sich eingesetzt haben.

17:18 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
zunächst möchte ich den BDR loben, dass der Basis des deutschen Radsports mit dem Online-Chat ein simples aber effektives Instrument zur Verfügung gestellt wird. Vorweg weise ich noch daraufhin, dass die nachfolgenden Zeilen meine persönliche Meinung wiedergeben und dies nicht die offizielle Meinung meines Heimatvereins ist! Sie und die BDR-Spitze werden sicherlich viele Fragen beantworten müssen, weshalb ich gleich zum
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Thema kommen möchte. Die Interessengruppe „Change Cycling Now“ ist bei den meisten Radsportfreunden derzeit allgegenwärtig und vor allem in den Medien sehr gut präsent. Persönlich kann ich mich mit den Zielsetzungen von CCN voll identifizieren. Leider haben sich meines Wissens bislang nur Einzelpersonen dieser Interessengruppe angeschlossen. Meine Fragen lauten: Kann sich der BDR mit den Zielsetzungen von CCN identifizieren? Wenn ja, wird sich der BDR CCN anschließen? Offengestanden fordere ich zumindest eine klare Stellungnahme ein und kann dies gut begründen. Ich war 15 Jahre als Elite-Fahrer unterwegs und bin mittlerweile genauso lange als Sportlicher Leiter tätig. Seit mehreren Jahren übe ich auch eine ehrenamtliche Tätigkeit als Nachwuchstrainer aus. In diesen fast dreißig Jahren Radsport habe ich leider einen sehr negativen Wandel in der öffentlichen Akzeptanz des Radsports festgestellt. Das beste Beispiel ist doch die Verbannung der Berichterstattung bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Eher wird über unterklassigste Fußballspiele berichtet als über nationale Titelkämpfe im Radsport – von den großen internationalen Wettkämpfen ganz zu schweigen, die - wenn überhaupt - zeitversetzt oder stark gekürzt übertragen werden. Jeder der sich mit Sportsponsoring beschäftigt, weiß wie schwer es ist, finanzielle Unterstützung seitens der Wirtschaft für den Radsport zu bekommen. Fördermittel seitens des BDR und der Landesverbände für Fördermaßnahmen im Nachwuchsbereich sind aus den gleichen Gründen kaum vorhanden. Und damit meine ich Fördermittel für den Breitensport und nicht nur für Kadermaßnahmen. Mein persönlicher Traum wäre, irgendwann solche Strukturen wie beim Deutschen Skiverband
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vorzufinden, um so gezielte und effektive Nachwuchsarbeit leisten zu können. Solang der BDR und natürlich auch andere nationale Radsportverbände sich nicht von der derzeitigen UCI-Führung distanzieren, solang wird sich die Situation zumindest in Deutschland für den gesamten Radsport nicht verbessern. Das Problem schlägt bis nach unten durch! Wie heißt es so schön: Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Theijs, der BDR verfolgt seit langem die Ziele, die sich nach MPCC nun auch CCN auf die Fahnen schreibt - wir werden also alles unterstützen, was diesen Zielen entspricht; im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Doping heißt das: Prävention, um jungen Sportlerinnen und Sportlern, aber auch Trainer und Betreuern im positiven Sinne den Rücken zu stärken; intelligente Kontrolle - wir haben 2006 die Einführung eines biologischen Passes gefordert; die UCI ist dem gefolgt, wenn auch etwas spät - viele andere Sportverbände tun nichts dergleichen; Sanktionen verschärfen - da ist zwar manches geschehen, aber ich persönlich bin unverändert der Meinung, dass im Zusammenwirken von Justiz und Sport noch mehr geschehen muss, vor allem auch der Hintermänner des Doping.

17:19 Uhr - Moderator:
Die gerade gepostete Frage erreichte uns von Patrick Theijs, SV Kirchzarten e.V.

17:24 Uhr - Externe Frage, erfasst von Moderator:
Und nun die letzten Fragen die uns per Email erreichten. Gesendet vonURichert, Gelsenkirchen: Die Nachwuchsarbeit nur noch über Kooperationen mit Schulen möglich sein. Da das Schuljahr und das Mitgliederjahr des BDR nicht übereinstimmen, fallen für Schüler einer AG für ein Mitgliedsjahr gleich zweimal BDR-Beiträge an. Wann wird der BDR dazu ein passendes Schulmodell anbieten, das mit dem Schuljahr übereinstimmt? 1) Für die Nachwuchsarbeit im offenen Ganztag und im Schulbereich werden Betreuungskräfte benötigt die in der Regel nicht, oder nur sehr eingeschränkt, zu den Schulzeiten zur Verfügung stehen. Welche Modelle sieht der BDR hier für eine dauerhafte Finanzierung? 2) das Einrad ein ideales Einstiegsinstrument. Warum wird dieser Bereich vom BDR nicht intensiver
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betrieben? 3) Für die RTF wird dringend eine Reform benötigt. Warum kann die alte L-Wertung nicht wieder eingeführt werden? Dabei sollte man allerdings nicht die gleichen Fehler wie im Jedermannbereich machen. Die Regeln und Auflagen müssen einfach gehalten werden. 4) Bereits bei der Antrittstour von RScharping habe ich vor vielen Jahren das Thema Jedermannrennen angesprochen. Danach ist überhaupt nichts mehr passiert was den Teilnehmern an solchen Rennen eine Vereinsmitgliedschaft schmackhaft macht. Inzwischen wandern immer mehr Rennfahrer in neue Teams der Jedermannszene ab - wie soll hier gegengesteuert werden?

Antwort von Rudolf Scharping:
Hallo Herr Richert, zunächst einmal vielen Dank. Zu 1. hatten wir vor wenigen Monaten eine Fachkonferenz mit den Landesverbänden. Dazu kann Ihnen Toni Kirsch Unterlagen zusenden. Zu 2. sehe ich die wesentliche Aufgabe darin, Trainer und Betreuer so zu qualifizieren, dass sie an Schulen im Sportbereich mitarbeiten können - das muss entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen des jeweiligen Landes angepackt werden. Zu 3. kann ich auf das große Engagement unserer Vizepräsidentin Schindler-Grove verweisen; wir haben aber noch nicht in allen Landesverbänden den notwendigen ehrenamtlichen "Unterbau". Zu 4. gebe ich die Information an die Sportkameraden im Breitensport. Zu 5. folgendes: der BDR hat 2006 mit dem VDR die Serie von Jedermann-Rennen gestartet; ob "Jedermänner" den Weg in Vereine finden, hängt von vielen Faktoren ab - es gibt Landesverbände z.B. im Norden, die deutlich steigende Mitgliederzahlen haben seit es Jedermann-Rennen gibt; im nächsten Jahr werden wir das Thema einer Lizenz "J" (Jedermann) angehen, wobei man auf die C-Liizenz besonders achten muss. Interessant ist ja, dass im BDR dank seiner Vereine seit 2005 die Mitgliedszahlen gestiegen sind (wenn auch nicht in allen Landesverbänden).

17:26 Uhr - Rudolf Scharping:
Noch eine Anmerkung zu Frau Wagner, die mitteilt, dass Sportler aus dem Kader "fliegen", wenn sie Querfeldeinsport betreiben. Ok, verstanden. Ich werde das mit den verantwortlichen in Thüringen besprechen.
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17:29 Uhr - Rudolf Scharping:
Und nun noch eine Antwort an Herrn Peter Weinhold zu seinem Beitrag um 17:07 Uhr "Davon merken wir im hohen Norden aber leider Nichts": Schade, aber vielleicht sollten sie dann öfter mal "Rennrad", "Radsport" und rad-net lesen.

17:31 Uhr - Rudolf Scharping:
Ich muss jetzt von Stuttgart nach Frankfurt fahren und danke allen, die sich heute am Chat beteiligt haben. Die Fragen und Antworten werden sorgfältig ausgewertet. Wir werden weitere Informationen an die Fragesteller geben und nutzen dafür auch den nächsten Chat. Dieser wird rechtzeitig bekannt gegeben. Das war ein guter Auftakt. Auf diesem Wege danke ich allen für ihr Engagement im Radsport, wünsche eine schöne Weihnachtszeit und uns allen ein gesundes und sportlich erfolgreiches Jahr. Bis bald. Herzliche Grüße Rudolf Scharping.

17:33 Uhr - Moderator:
Auch wir verabschieden uns von unserer Chat-Premiere und bedanken uns für die rege Teilnahme. Uns hat es Spaß gemacht und wir sehen es ebenso wir Herr Scharping, dass es ein guter Auftakt war. Der gesamte Chat kann in einem "Chat Protokoll" nachgelesen werden. Auch wir wünschen allen ein schönen Wochenende und einen guten zweiten Advent. Ihr Team von rad-net.de

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