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Version 5 Date: 09.03.

2007

Good Bye Virginity - the next part of The Seduction


(the erotic part)

Type: Mein erstes Mal


Location: Berufsbildungswerk/Wohnheim
Definitions: BF=Berufsfindung, Niveau=Stockwerk, Balustrade=Fenstervorbau

Ich bin eigentlich nicht der Typ der gerne auf Feten oder so geht, aber trotzdem
begab ich mich öfter auf solche, oder machte auch selber welche. Wobei ich dazu
sagen muß, daß ich sehr gerne mal zu tief ins Glas schaue, was ich an diesem
Wochenende allerdings nicht tat. Nun ja, auf jeden Fall wollte ich dieses
Wochenende mal wieder etwas erleben, und schaute mal auf dem neunten Niveau
vorbei, wo ich so’n paar Leute kannte, um mal zu gucken, was da abgeht. Ich ging
in den Gruppenraum, um zu sehen, ob da wer bekanntes sitzt, und Tatsache, es
war Netti, ein Mädchen was ich kurz zuvor erst kennengelernt hatte. So begab es
sich, daß wir uns lange unterhielten, solange, bis noch ein paar Leute dazu
kamen. Das kam Recht, wir machten natürlich eine halbe Fete draus, wie das auf
diesem Niveau so üblich war. Doch dann kam sie...ich hätte es nie für möglich
gehalten, aber es war die Frau aus meinem Suff-Traum ! Natürlich älter, aber das
Aussehen stimmte. Sie kam zu uns, und wir lernten uns ein wenig kennen. Sie hieß
übrigens Biggi, was mir auch Spanisch vorkam. Wir hatten einen horrormäßigen
Spaß. So kam es, daß ich ihr von dem Traum erzählte, den ich ja auch mal
schriftlich unter dem Titel „The Seduction“ (Die Verführung) niederlegte. Sie fand
dies sehr amüsierend. Darauf holte ich die Story, damit sie diese vorlesen konnte.
Dies tat sie dann auch, allerdings viel besser als ich sonst, es schien, als hätte sie
die Story schonmal miterlebt. Als Esoteriker konnte ich mir sowas nur zu gut
vorstellen, weil ich ja schließlich von ihr geträumt hatte. Ob sie vorher schon
wußte? Keine Ahnung, auf jeden Fall waren alle mächtig am lachen gewesen.
Irgendwann störte uns dann eine Erzieherin und meinte, wir wären zu laut.
Daraufhin zogen wir auf den Balkon des Niveaus über uns, wo uns nach ein paar
Minuten die nächste Erzieherin störte, und uns vom Balkon verwies. Ich schlug
vor, auf mein Niveau zu ziehen, weil wir da 100%ig ungestört wären. Dies taten
wir dann auch und dann ging es los. Sie laß weiter, und alle hörten zu und lachten
am Ende. Plötzlich kam Biggi zu einer Stelle wo es um eine besondere Art von
Kuß geht, stürmte auf mich zu, und gab mir eine Art „Saugnapf-Kuss“ - der Effekt
davon, bei intensiver Durchführung, ist eine Art Knutschfleck auf der Zunge.
Eigentlich war ich ein wenig perplex, ließ mir aber wenig anmerken, weil die
Stimmung sowieso schon heiß war. Irgendwann waren wir dann am Ende
angelangt, und die Gruppe löste sich langsam auf. Es war ja auch schon
spät..äh..früh. Früh am Morgen. Nach einer Tüte Schlaf trafen wir uns dann
wieder- Wir waren nicht vollständig, deswegen gingen wir in Mein Zimmer um auf
die anderen zu warten. Es waren nur zwei Leute, die am Vorabend nicht mit von
der Partie waren, deswegen beschlossen wir, die Story nochmals vorzulesen,
weil’s so schön war. Es war zwar nicht mehr so interessant wie am Vortag, aber
dennoch wirksam. Dann verschwand einer wieder, und wir waren nur noch zu
viert. Die Stimmung erhitzte sich, und wir legten uns in die Betten, jedes Paar in
einem. Dann fragte Biggi mich, ob sie ihre Hose ausziehen dürfe, weil sie so
unsagbar unbequem war. „Frag doch nicht so dumm !“ lachte ich. Ich half ihr ein
wenig, sie loszuwerden. Nun lag sie nur noch mit Slip und T-Shirt im Bett. Ich
machte mich ein wenig an ihrem unteren Niveau zu schaffen und sie dann an
meinem. Dann rief sie: „ Darf ich meine Bluse ausziehen, darf ich mein Slip
ausziehen ?“ Von dem Nachbarbett kam dann sowas wie: „Ihr könnt ja, ich weiß
nicht, rummachen wie Ihr wollt!“ Das taten wir dann auch und sie zog alles aus,
was sie dabei stören könnte. Wieder machte ich mich an ihren Schamlippen zu
schaffen, bis plötzlich ein Schrei ertönte: „Aaah, Du hast Dich in meinen Urwald
verfangen!“ Das war mir natürlich peinlich, obwohl ich mir das lachen nicht
Verkneifen konnte, entfernte mein zartes Händchen sich aus diesem Bereich und
fing von vorne an. Nun ja, jetzt sollte auch ich die Hüllen fallen lassen; erst die
Hose, dann der Slip, und schließlich - weil’s so heiß war - auch mein T-Shirt.
Dann küßten wir uns noch ein wenig bei der Arbeit. Jetzt schien es soweit zu sein,
denn sie regte sich, kniete sich über mich, und versuchte ihn einzuführen.
Irgendwie kam es mir gar nicht ungewohnt vor, dennoch war es geil. Biggi
wunderte sich, daß sie auf einmal so eng war: “So einen Umfang hatte ich noch
nie in mir!“ Das war ein Kompliment für mich... Als wir nach dem ersten Mal
dann so verschwitzt waren, verzogen wir uns in die Dusche. Während wir uns so’n
bißchen säuberten, wollte sie nochmal. Ich setzte mich auf den Boden der
Tatsachen..äh..der Dusche, wo sie dann wieder versuchte ihn einzuführen, aber
irgendwie paßte es nicht. Als sie aufstand, bemerkte ich, daß da bei ihr ein blaues
Band raushing...“Biggi,...der Tampon...!“ Das war also das Hindernis gewesen.
Kurzerhand entfernte sie es. Wir fingen allerdings nicht wieder an. Ich bat sie,
sich auf dem dort befindlichen Stuhl zu setzen, damit ich sie lecken konnte. Ich
versuchte es, aber ein Glück wie ich nur wieder mal haben mußte, erwischte ich
sofort mit voller Wucht ihren Kitzler, was ihr wohl weh tat. Daraufhin stieß sie
mich zurück. Danach gingen wir wieder ins Bett und machten weiter. Wir hatten
bloß öfters ein kleines Problem: Durch die Dusche waren wir beide ein wenig
ausgetrocknet. Doch am Anfang funktionierte noch das manuelle feuchtmachen.
Das flutschte schon fast, es war auf jeden Fall schon besser als vorher, es war
auch das einzigste Mal, wo wir beide orgasmutierten. Als ich absspritzte, flutschte
es natürlich besser. Da konnte ich noch ein wenig besser loslegen, obwohl ich
eigentlich diesen „Belastungen“ nicht gewachsen war. Ich muß wohl noch ein
bißchen trainieren. Ab und zu probierten wir noch andere Stellungen aus - und
ausgerechnet die Stellung, die ihr am besten gefiel, war in dieser Art Bett aus
Platzmangel schlecht möglich. Doch wurde die Stellung ausprobiert - angenehm
war sie ja, aber ich rieb mir an einer Seite das Knie ab, so daß ich eine
schmerzhafte Wunde bekam, die uns die ganze restlich Zeit behinderte.
Zwischendurch machten wir eine Pause, und Biggi ging mit Netti nach draußen -
auf die Balustrade - Splitternackt, und bei strömenden Regen. Sie grüßten ein
paar BF’ler, die auf dem Balkon des 9. Niveaus saßen. Danach alberten wir ein
paar Minuten rum und gingen wieder ins Bett. Von 22:00 bis ca. 7:00, also fast
ganze neun Stunden waren wir aktiv, bis wir dann einschliefen. Als wir wieder
aufwachten, machten noch ein wenig weiter, aber plötzlich wurde es für sie etwas
zu schmerzhaft, sie war wohl etwas zu trocken gewesen. Später standen wir dann
auf und frühstückten ein wenig…

Taken from the Original „Good Bye Virginity“ from (P) © 22.06.94 by Psyres Inc. Germany.

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