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bauphysik

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Banalitäten - Handbuch

Bauphysik
- keine Besonderheiten eine Besonderheite - über alte Jacken und neue Modelle te unüblich, aber nur geringfügig verbrämt dargestellt geringfügig verb

*)

für das Grundstudium an der FH-Aachen, Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee

1. Entwurf
Stand: Jan. 2009

(Lehrblättersammlung) ehrblättersammlun

kleine Erklärung absurd banal

Hinweis auf Nebenwirku benwirkungen: Je mehr Aspekte man bewußt und genauer kennt, wußt er um so schwerer wird es einem fallen, lauthals herumzub o schwer la erumzublaffen.

*) Die Leistungen vieler Forscher werden typischerweise - rückblickend - kaum mehr gewürdigt. Leistung r Forsch en typischerweise lickend ehr gew

Thema:

Formelzeich und Einheiten für den Wärmeelzeichen d Einhe ür und Feuchte euchteschutz - die Wichtigsten tz W
Ein Beitrag zur m itrag modernen babylonischen Sprachv en babylo n Sprachverwirrung

F H - Aachen Bauphysik

SS 2000 WS - tR - 0

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Einheit

Thema

physikalische G Größe

Formelzeiche (Symbol) melzeichen alt neu t

Allgemein

Zeit

in :

Sekunden; Stund en; Stunden; Tage; Jahre

t

s; h; d; a ° C K Ws; kWh

Celsius-Temper -Temperatur; innen; außen nen; auße Thermodynamis odynamische Temperatur mperatur Wärmemenge Wärmestrom Wärmestromdichte Wärmestromdic Wasserdampfteildruck Wasserdampfte Wasserdampfsä rdampfsättigungsdruck Wasserdampf-D rdampf-Diffusionsstromdi sstromdichte Wasseraufnahm raufnahmekoeffizient Baustoff Rohdichte / Dich Dichte Wärmeleitfähigkeit Wärmeleitfähigk Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswidersta swiderstandszahl massenbezogen Feuchtegeha nbezogener chtegehalt volumenbezoge nbezogener Feuchtegeha chtegehalt Bauteil Dicke, Schichtdi Schichtdicke Fläche Masse; flächenbezogene Masse ; flächenb e Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand Wärmedurchgan durchgangskoeffizient Wärmedurchgan durchgangswiderstand H2O - diffusionsäquivalente Luftschichtdicke diffusions lente Luft Wasserdampf-D rdampf-Diffusionsdurchla sdurchlaßwiderstand
flächenb. Tauwassermasse; - Verdunstungsmasse . Tauwas e; Verd smasse

ϑ; ϑLi; ϑLa
T Q Q q p ps i w ρ λ µ um uv s A m; m' 1/Λ k 1/k sd 1/∆ W T; W V a g z α; αs ; αk 1/αi; 1/αa V ϕ f

θ; θi; θe
T Q

.

Φ
q p ps g w

W
W/m² N/m² = Pa N/m² = Pa kg/(m² h) kg/m² h 1/2 kg/m³ W/(m K) Masse-% Vol.-% m m² kg; kg/m² m² K/W W/(m² K) (m² K)/W m (m² h Pa)/kg kg/m²
m³/(h m daPa2/3)

ρ λ µ
u

ψ
d A m; m' R U RT sd Z mw,T; mw,V a g FC h; hr; hc Rsi ; Rse V

Fugendurchlaßk urchlaßkoeffizient Gesamtenergied tenergiedurchlaßgrad der Verglasung ßgrad Abminderungsfa erungsfaktor/Sonnensch nnenschutzvorrichtung Bauteilrand
Wärmeübergangs bergangskoeffizient; Strahlung; Konvektion nt; Strahl vektion

W/(m² K) (m² K)/W

Wärmeübergan übergangswiderstand, innen; außen stand, inn Raum Volumen relative Luftfeuc Luftfeuchte Fensterflächenanteil Fensterflächena Sonneneintrags eintragskennwert Zuschlagswert zum Sonneneintr agswert z neneintragskennwert Objekt wärmeübertrage übertragende Umfassung fassungsfläche beheiztes Bauwerksvolumen tes Bauw
volumenbezogene Jahres-Heizwär bezogener s-Heizwärmebedarf nutzflächenbezog henbezogener Jahres-Heizw res-Heizwärmebedarf

φ
f S ∆ Sx

-; oder in % -

m² m³ kWh/(m³ a) kWh/(m² a)

A V Q’H Q’’H

A V

Thema:

stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 WS - tR - 1

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Bauteil: innen

θi

außen

θe
Bauteil-Schichtdicken

θ -R Diagramm :
innen außen

θi θoi

∆θi ∆θ1

θoi θ1

θi (20 °C)

∆θ2 = R2 x ∆θges. / RT (∆θ 2= 3,0 x 35 K / 4,0 = 26,3 K) ∆θ3
1. 2.
(d/λ)2 (3,0)

θ2 θoa ∆θa

θe (- 15 °C)

3.
(d/λ)3

Schicht

Rsi

(d/λ)1

R RT (4,0)

Rse
Wärmewiderstände R in m² K / W

Erläuterungen: Erläuterungen

θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : θe : Rsi ; Rse :
Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur - innen peratur Außenlufttemperatur Außenlufttempe

z.B. : 20 ° C z.B. : (18,9 ° C) z.B. : - 15 ° C

Wärmeübergan übergangswiderstände, i innen i.a. 0,13 m² K/W,. außen i.a. 0,04 m² K/W a. m ußen (aller Bauteilschichte (alle ilschichten)

R : Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand in m K / W and m²

RT : Wärmedurchgan durchgangswiderstand in m² K / W (sämtliche Wärmewi rstand (säm Wärmewiderstände)

0 = 26.-Ing. i innen i. Dr. (d/λ)3 Schicht Rsi (d/λ)1 R RT (4. : 20 ° C z.3 K) ∆θ3 1. : (18.Aachen Bauphysik Juli 1999 WS .13 m² K/W. Rse : Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur . : .15 °C) 3.0) Rse Wärmewiderstände R in m² K / W Erläuterungen: Erläuterungen θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : θe : Rsi .a. / RT (∆θ 2= 3.Thema: stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang F H .15 ° C Wärmeübergan übergangswiderstände. 0.04 m² K/W a.innen peratur Außenlufttemperatur Außenlufttempe z.1 Prof.9 ° C) z..B. m ußen (aller Bauteilschichte (alle ilschichten) R : Wärmedurchlaß durchlaßwiderstand in m K / W and m² RT : Wärmedurchgan durchgangswiderstand in m² K / W (sämtliche Wärmewi rstand (säm Wärmewiderstände) . (d/λ)2 (3. L. 2. 0.B. Siebel Bauteil: innen θi außen θe Bauteil-Schichtdicken θ -R Diagramm : innen außen θi θoi ∆θi ∆θ1 θoi θ1 θi (20 °C) ∆θ2 = R2 x ∆θges.a.0) θ2 θoa ∆θa θe (. außen i.tR .0 x 35 K / 4.B.

t = (θi - θx) / (θi . Das Temperatur. Siebel 0 vx = vo z.(-15)) = 14. vx. Dr. θe C = .15 °C ergibt sich eine raumseitige Bauteil .innen peratur θe : Außenlufttempe Außenlufttemperatur Rx : RT : vo : Wärmewidersta von der Raumseite bis zur Stelle x in m² K / W widerstand Raum is Ste Gesamt . raumseitige Bauteiloberflä raumseit teiloberfläche Temperaturgefälle Temperaturge θ-R Diagramm. bei vo = 0.5 ° ist: vo = (20-15) / (20-(-5)) = 0. L.Thema: l.vo ( θi - θe ) = 22 . Wärmewidersta widerstands .Wärmewiderstand .6 ° C Erläuterungen: Erläuterungen θi : Raumlufttemper Raumlufttemperatur θoi : Bauteil-Oberfläc -Oberflächentemperatur .h.-Ing. Wärmeüb t Wärm tand ei ärmeübergangswiderst. θoi = 15 ° C.20 Für diese Bauteilsituation.θe) = Rx / RT = const.20 (22 .t = ∆θ außen / ∆θges.Verhältniswert vx. .und Widerstandsverhältnis vx.Oberflächentemperatur von: θoi = θi .in m² K / W swiderst.20 und bei: θi = 22 °C.RÜ XI-VIII stationärer Wärmedurchg närer W edurchgang normiert F H .tR .B. θe = .Verhältnis erhältniswert für die raumseitige Bauteiloberfläche raum Bauteilob .t ist für die Selle x identisch.2 Prof. d.Aachen Bauphysik Juli 1999 WS . normiert : 1 45° 0 vx = vo 1 Wärmewiderstands .w = Rx / RT innen vx.einschl. - bei stationären thermischen Randbedingungen Beispielberechnung: Beispielberech bei : θi = 20 °C.0.

0 16. 0. S A) S t o f f e i g e n s c h a f t e n 1) Werkstoff Wärmeleitfähigkeit spez.0 Werkstoff : Stahl Zementestr.0 Fuß Θκ Kontakt.0 22.4 26. Siebel Dr.4 26.0 0.Aa Aachen Bauphysik Bauphys Mai 2005 GW .2 in kJ/(m K) kJ/(m³ λ / ς / ρ : ca. Tonboden Kontakttemperatur 33 ° in ° C C 32.0 10. Wärmekapazität Wärmeeindringkoeffizient 2) Hand / Fuß (Haut) Wärmeeindringkoeffizient b2 λ 1 52.0 20.28 880 1450 1278 4 0.0 18 ° C 18.5) Stahl Zementestr.0 Werkstoff Hand / 28.KT-0 Prof. L.17 1670 690 443 5 Buche 0.6 25.16 in W/(m K) 1710 in J/(kg K) 620 in kg/m³ 412 in J/(m²K J/(m²Ks^0.-Ing.0 temperatur 24.0 20.62 / 4200 / 995 9 b = λ ∗ c * ρ B) K o n t a k t t e m p e r a t u r Θκ bei: Θ Werkstoff Θ1: 18 ° C 1 Werkstoff Θ 3 4 Eiche Hand/ Fuß C Θ2: 33 ° 2 5 Buche Stahl Zementestr. Tonboden Eiche c ρ c' b1 1276 1152.0 Θ2-Θ1 Θκ = Θ1 + b2 (Θ2 Θ1 / (b1+b2) Θ2 Θ1) 25. Tonboden Eiche Buche Θ Θ 19.0 30.4 29. Wärmekapazität Rohdichte spez.4 Metall miner 29.-Ing.26.3 1060.30 470 7900 3713 13935 Mensch 1610 2 1.8 29. Θ in °C 30.9 in ° C o r g a.8 29.9 19. Dr.6 .40 1000 2000 2000 1673 3 1.Thema: Kontakttemperatur F H .

sowie solare. im gesamten Bauteilquerschitt.Thema: Das "Ohmsc .1 A = 10 V = 100Ω Rückrechnungen: ∆Uv = 0. w.0. Rz Wärmedurchlaßwiderstände R in m²K/W Die Wärmestromdichte q ergibt sich aus: q = ∆θi / ∆ i ∆R z.1 A x 100 Ω Rv = 10 V / 0.B. 100 Ω) Rw I in A .tR . 10 K) Das Temperaturgefälle entspricht einem elektrischen Spannungsgefälle ∆θi ∆Ri q = ∆θi / ∆ i.5 m²K/W = 10 K = 10 K / 20 W/m² = 0.d.das relative Spannungsgefälle ∆U ist abhängig vom jeweiligen Teil-Widerstand Ru Rv (z. L.5 m²K/W = 20 W/m² ∆θv Rv = 20 W/m² x 0. die Stromstärke .ist überall in der Reihe gleich groß! Die Stromstärke I ergibt sich aus: I = U / R = ∆ Ui / ∆ R i z.h.ist überall in der Reihe. 10 V) ∆Uv = I x Rv F H . v.h.. die Wärmestromdichte .B.1 A b) wärmetec rmetechnisch u..-Ing. 0. gleich groß .B. Dr.Einflüsse! Ru Ru Rv Rv (z.Wärmes Ohmsche ärmestromgesetz" esetz" I = U / R = ∆Ui / ∆Ri a) elektrotec ktrotechnisch ∆Uv in V (z.B. I = ∆Uv / Rv = 10 V / 100 Ω = 0.: tan vom Gefälle ∆R q in W/m² .Aachen Bauphysik SS 2000 WS .1 q = ∆θi / ∆ i ∆R Prof.5 m²K/W Rückrechnungen: . d.B.B.h.d. .bei stationären thermischen Verhältnissen und ohne feuchte. q = ∆θv / Rv = 10 K / 0. Siebel .Bauteilschicht ∆θv (z.5 m²K/W) Rw Rw . d.h.

5 3.04 W/mK zusätzlicher Wärmewiderstand in m² K / W 1 cm 2 cm 4 cm 8 cm 12 cm .75 1.aus praktischen Erfahrungen abgeleitet F H .0 zu erwartende Kurve bei “Außendämmungen” .01 Prof. Siebel Altbau .B.0 3. in W / (m² K) + Zusatzdämmung 140% relativer Wärmeverlust der Außenwand 120% 2. 80% 1.6 Ausgangsniveau + 2 mittlere Verhältnisse in einer typischen Siedlung Ausgangsniveau + 4 20% zu erwartende Kurven bei “Innendämmung” 0% 0 0. 2007 Bauphysik WS .die solare Energie wird weggedämmt und der Feuchteeinfluss ist oder wird gering Ausgangsniveau + 1 recht ungünstige Besonnungsverhältnisse 60% 0.7 40% 0. Tal u.WA .ä. Dr.8 0.65 0.5 normale Wärmedämmstoffdicke : bei λ = 0. L.1 bei sehr viel Feuchte und wenig Sonneneinstrahlung z. Tallage o.ä.35 0.0 1.Thema: mittlerer Wärmeschutz durch Außenw rer Wä hutz du ußenwände beim Klima in der BRD i theoretische Betrachtungen .45 0.Aachen Jan.25 0. 100% 1.5 2.55 0.-Ing.B.0 2.15 0.0 solare Gewinne gleichen Feuchtwärmeverluste aus z.0 Ausgangsniveau .45 Ausgangsniveau +/. Wald.Ausgangssituation Ueff.

38 Un einem 0.ä.02 0.51 2.87 0.64 0.19 0. Allg. 0 cm WD 0.50 i.08 0.31 5.50 4. in Ecken .19 0.4 Rn 0.58 bereich .U .10 1.84 0. Siebel Dr. Allg.53 i.75 1.11 ergibt sind : 0. 10 .11 0.2 Temperaturdifferenz θi .für Un Raumecke 0.59 0.32 1.43 0.13 AW mit ca.62 2.23 0.35 Raumecke 0.B.58 0.36 um 10:00 Uhr 0.-Ing. 200 2007 W 10 .03 0. 0.59 5.04 #) 0.07 0.16 0.86 0. 8 cm WD 0.00 0. in Ecken .05 ∆θ = q x ∆R ein “Ohmsches .07 schreiben und bei : 0.M.83 0.57 1.53 3. Dr.37 hinter 0.69 0.37 0. 16 cm WD 0.-Ing.03 5.Thema: Wärmedurch edurchgangskoeffiz skoeffizient "U" und Wärmeü ärmeübergangskoe angskoeffizient "h" ermittelt aus Tem lt Temperaturmessun rmessungen und Ortsbewertungen d Ortsbew FH-A Aachen Bauphysik Bauphy Dez..18 in der D 2.16 m²K/W 6.21 0.40 D 2.47 vor 0.28 0.93 2.17 3. 4 cm WD 0. 0.θe in K 0.6 0.39 0.θoi in K 0.42 2.21 ∆θi : AW mit ca.65 0.45 0. 8 W / (m²K) 0.31 Messungen sinnvollerweise an 0.72 0.25 0.77 1974 i.62 x ∆θi 0. 0.06 3.39 Vorhang 0.30 0.08 sowie Vo = ∆θi / ∆θ ges 0.49 1.20 z. 15 K Un = Vo x (5 + 0.22 2.52 2.42 0.05 ab 1.1 0.32 2. 2 cm WD 0.62 x ∆θ i) Un ca.Wärmegesetz” 0.40 1974 0.bei Einfachverglasung .44 0.23 1. S aus : U=IxR dem “Ohmschen Gesetz” Vo Außenwandsituation Un ca.3 0.28 0.24 1.79 0.21 0.01 +) i..00 1.sehr kritisch .32 0.33 4.27 0.03 2.08 1.16 mögl. vor 1974 + solare Gewinne 1.46 hn ca.32 0.22 0.26 +) 0.24 0.75 3. 2.23 ∆θges : Temperaturdifferenz θi .18 Vo = ∆θi / ∆θges 0.16 1. L. Allg.33 Tagen mit ∆θ ges =/> 10 K u.14 0..75 0.15 es bedeuten : 0.5 besser : h=5 0.95 3.28 3.29 0.sehr kritisch *) bei ∆θ ges ca.12 2.54 0.09 U = q / ∆θges AW mit ca.1 UH Prof.27 0.99 4.55 1.13 0.24 4.52 hn = 5 + 0. Rn ca.66 1.12 U = Vo x h in W / (m²K) 0.17 Eifel 0. 6 .06 AW mit ca.03 lässt sich : AW mit ca.40 1.84 1.10 0.88 0.73 2. Allg.24 h: Wärmeübergangskoeffizient in W / (m²K) 0.93 1.54 in einer 0.15 0.38 1.01 0.04 0. Vo x (5 + 8 x Vo) *) #) i.91 0.34 heq = 2 längerfristig bewölktem Himmel 0.17 Vo : Temperaturdifferenzenverhältnis 0.51 3.26 0. 0.48 0.05 0.56 im Normal-Bauteil“freien” 0. W/(m²K) 0.bei Isolierverglasung u. .35 0.76 5.

20 . 5 W/(m²K)..6 / 0. ca.5 B. 1.B. 0. möglicher Sickerströmungen und der Feuchteabsorption Feuchteabgabe abhängig von der Feuchtedesorption. Dr.hinreichend richtig für trockene und unbesonnte Verhältnisse hinre htig tro d unbeson eine einfache aber genauere Betrachung könnte wie folgt erfolgen: nur die Wärmemengen.. ca.04 m²K/W *) mittlere Außentemperatur in der BRD ca. a(k). ca. 1/(18 + 5) = 0.Vorstellung: Temperatur mittlere Innentemperatur i.M. ca.3 4) bei a(l) z.-Ing. 18 W/(m²K) und durch Wärmestrahlung ca. a(k)) Ueff.Rse -1 Prof. welche hier entweichen sind für das Außenbauteil weg mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode ca. 2) bei w > 10 / < 0.6 = 14 K Wärmeübe ärmeübergangswiderstan außen widerstand. 0. Besonnung. = tatsächliche mittlere Wärmestromdichte mittlere Temperaturdiff. -20 / -3 W/m² +) . d. Kapillarleitung und Feuchtediffusion 1) Konvektion f(Un.: 4) Wärmeabstrah eabstrahlung (langwellig) f(Un. w. Regenwasser f(Schlagr. 4) #): #) nach ersten Überlegungen anzunehmende Werte in Ü gen anzun W/m² für eine Außenwand in der Heizperiode / NRW ür Au He +) noch unabgesicherte Werte! unabgesich 1) bei U z. R se = 0.M. = 25 W/m² / 14 K = 1.B.79 W/(m²K) mittlere Wärmestromdichte von 1). -30 / -7 W/m² +) i." wirklich? s gesch n ä n Ober e Datum: Blatt: Juli 2000 WS . Siebel Nach der DIN . -18 / -5 W/m² +) 65 W/m² x a(k) i. 0. a(k)) 3) solare Zustrahlung (kurzwellig) e Zustrahl f(w.a.M. a(l)) Ueff. L.Der äußere Wärmeüber meübergang (am einschaligen Mauerwerk) ein ligen M Was geschieht an der äußeren Oberfläche "i.5 / 0.5 3) bei a(k) z. w..04 Bei genauerer Betrachtung: enauerer unter der Lupe Feuchteaufnahme abhängig von der Schlagregenmenge.M. innen . Luftbewegung.3 0 i. a(k)) FORSCHU NG 2) Verdunstung insbesondere v.M.B.4) an der Bauteil-Außenseite: wird alles schwieriger . i. w.bei unserem BRD-Klima sch r u BRD-Kl Größenordnu enordnung von 1) . 20 ° C . dem Wasseraufnahmekoeffizienten.B...9 / 0. 6 ° C Mittlere Temperatur (thermische) Situation in und an einem Außenb re Temp r (therm ) Situatio nd e Außenbauteil (in alter Bauart) in der Heizperiode nach der Norm-Be er Baua Heiz e orm-Betrachtungswei ungsweise *) Wärmeübergangskoeffizient durch Konvektion (Wind) ca.außen z. ca.h.

33 0. i.theoretisch und praktische Umstände retische praktis Umstän hier insbesondere Außenwandbetrachtungen (AW + Fe) U = 1 / (0.01 . 0.50 sehr theo.18 0.00 3.56 0.für eine WLF von 0.. gut bei vorh. i.60 + 0.19 0. 0.20 0. vor 1974 -.20 0.30) (0. Allg.17 0.16 0. 0. GesamtAußenwandsituation (W +F) für Altbauten mit Bj.27 1.040 W / (m² K) Ausgangssituation 2 bei üblichen Außenwänden (AW bei der Altbausanierung) bei Außenwänden + IV .5 .25 0.) recht gut stimmen wird Wärmein W / (m² K) dämWand Flach.67 0.Aachen SS 2006 Bauphysik WS .25 x dWD.Bj.+ Gard.23 0. < 2 W / (m² K) mögl.vor 1974 2.1 Prof.29 0... EnEV bei der Altbausanier. U . 3.u. U .R.M. einfache Doppelverglasung (IV : Isolierverglasung) .7.14 .Ueff ca..95 1. 3. Fenster .13 0.16 0. = 1 / (0.50 4 5 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 0.-Ing. ca. wegen solarer Gewinne Anforderung an Außenwände n.70 0.14 0.M.57 0.13 0. Einfachglas oder Folie W / (m² K) 5.4 .36 0. 1. 4.13 .i.26 0.B.beim Altbau *) mögl.13 .M.04 ) = 5..00 AWeff.35/0. 2. 1.45 0.40 0. L.31 0.22 0. Allg..M.Werte . 0. 0. WSV . 2. mögl.. U =/< 0..Thema: l.6 W / (m² K) Uprakt. +FS 0..37.67 0.wegen Rollläden + Gardinen + Gasfüllung + Wind Uprakt. 1.1.50 0. .17 0. 0. 1..U .04 (0.i.16 + 0.d.50 0.infolge Dämmwirkung durch die mittleren Wärmeübergangswiderstände U = 1 / (0. Erfolgsbereich 12 16 20 24 28 32 36 40 44 48 52 äquivalente Dämmschichtdicke in cm .00 Ueff.+ Wind Uprakt.25) (0. max.17 0. Dr.. ca. U-Wert bei der Altbausanierung) WLF 0.8 W / (m² K) .41 vernü. 0. ca.1 W / (m² K) Uprakt.21 0.34 0..13 + 0.d.R.6 .24 0. prakt. EnEV .(W+F) ca.24 0.0 W / (m² K) ..wegen Rolll. 0.. praktische 6 10 cm Wärmedämmung mit WLF 0.45) (0..i. max. 3...50 4. Altbau 2. 0.23 + 0.13 + 0. = 1 / (0.14 0.3 W / (m² K) ./ Gasschicht und Wärmeübergangswiderstände U = 1 / (0.19 0.Ueff. << 1 W / (m² K) i. 0.00 i..20 0.0 . 2.infolge Dämmwirkung durch Luft.29 0.möglicherw.44 0.R. Altbauwirklichkeiten ohne Außenwanddämmung . L Siebel r..88 Uprakt.10) .52 0..60 + 0.13 0.RÜ X-VI U . =/< 1.00 0.10) .50 typ.80 0.15 0.38 0.50 Anforderung an Außenwände bis 1974 U ca.0. Wärmeschutz 0.50 W / (m² K) Anf. welcher z.13 0.79 W / (m² K) Ueff. n.25 0..57 0.16 Gesetz n. mögl. in Sibirien (ohne Schlagregen. derzeitige “Wärmeschutzmauer” einschl.Wert wie folgt ermittelt : in 6.a.33 0.bei solaren Gewinnen u.01 .Steildach KG-Decke mung (i.17 0.6 .18 0. ca.15 0.6 .5 W / (m² K) .13 0.71 0.Wert U .25 pro cm in m² K / W) #) i.02 Ueff.040 W / (m K) (R = 0.04 ) = 3.0 W / (m² K) Uprakt. 7.und wegen solarer Gewinne Ueff.00 0 4 8 derzeit wahrscheinl.wegen solarer Gewinne u. an Außenw. Regenschutz #) *) + IV Einfl. UDIN . i.2.29 0..35 W / (m² K) . 1. H2O Einfl.Wert und Un wert von Außenbaute ert ert nbauteilen .00 4.1 .-Ing.25 0. Sonneneinstahlungseinwirkungen u....40) ________________________________________________________________ 5.00 ca.14 0.U =/< 0. bei Altbauten . +IV 1.22 0. ca.M.59 0. mittl. Q T in W = U x ∆θ in K x A in m² beschwörter Kurvenverlauf. zu erwarten (möglich) theor.und wegen solarer Gewinne Ueff..eq ) cm F H .83 0. Verdunstungseinfl.1.d.

10° Summe: Solarkonstante ca.5 UV .76 µm blau grün gelb rot sichtbares Licht IR .und) Wä Wärmeabstrahlun von Oberfläch strahlung berflächen Sonnenstrahlu nstrahlung und andere Wärmestrahler strahler F H .Licht ca.741775 x 10-16 λ5 (exp 0.C.F. 45 % 1 2 4 8 Wellenlänge 16 λ in 32 µm übliche irdische Wärmestrahler . ε = 0.W.. 90° Schwarzkörper -Strahlung θ ο = 333 K = 60 ° C θ ο = 293 K = 20 ° C θ ο = 279 K = 6 ° C grauer LambertStrahler. 1000 µm θο = f ( λ max) in K bzw. 5 % 0. 105 durch Divergenz .-Ing.prakt..E.K.3 µm 2. 80 %) nach W. 1367 W/m² klarer Himmel h ca.M. 90 % (IV ca. L.45. 1 AE = 149 597 870 km I in W/(m² m) bei λ in m und T in K etwas idealisiert dargestellt θο = 6000 K = 5727 °C etwa äquivalente Sonnenoberflächentemperatur Sonneneinstrahlung am Rand der Erdatmosphäre direkte Sonneneinstrahlung auf NN bei ‘tief’ blauem Himmel über Nizza bei weißem Himmel über Aachen 0.Licht ca. Planck 108 100000000 10000000 1000000 106 100000 104 10000 1000 102 100 10 etwa menschliche Sehschwelle berechnet aus: I (λ) = 3.RÜ XII-V (Licht. Dr.125 Sonnenlichtanteil auf NN bei direkter Einstrahlung. 50 % ca. Wien berechnet aus: θο = 2897.Aachen Bauphysik SS .7 µm Durchlässigkeitsbereich von normalem Glas . blau grün gelb rot sichtbares Licht klarer Himmel bei h ca.Abstandes von i.38 µm 0.8 K m / λ bei λ in µm Glas .014388 -1) λ xT Minderung um ca.Thema: l..1 µm .2000 W .. für übliche Wärmestahler undurchsichtig 4500 4000 Finsternis für θο = f ( λ max) in K Einblick der Biene Maja in den elektromagnetischen Kosmos die Biene 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 0 0. ° maximale Ausstrahlung C 6000 5500 5000 Glas .25 0.L. h > 45° Finsternis für Finsternis θο = f ( λ max) in ° C für eine übliche Wärmekammera Einblick einer Wärmekammera in den elektromagnetischen Kosmos bis Dämmerung menschlicher Einblick in den elektromagnetischen Kosmos das menschliche Auge violett vorh.GL .1 Prof. θο = 279 K = 6 °C 100 1 realer Strahler mit θ ο = 279 K = 6 °C Wärmestrahlung (von warmen Oberflächen) .O.ca.F. Siebel I in W/m²/µm spektrale Ausstrahlung “Schwarzer Körper” nach M. bei > 1225 ° C dunkelrot sichtbar bei 525 ° C in dunkler Umgebung 0.UV-dicht 0.infolge des Erd / Sonnen .

20 0.76 µm = 0..30 0.Aachen Bauphysik SS .80 0. x µm K 10 % UV-Licht 45 % sichtbar 45 % IR-Licht Sonnenstrahlungsanteile bei idealisierter Strahlungsverteilung gem.10 0.40 grauer Lambert-Strahler mit ε = 0. L. Sonne λ sichtbar λ x T (0..00 bzw..38 x 5777 = 2195 µm K = 0.B. 6000 K = 0. Siebel relative Energieverteilung I / Imax nach dem I / Imax 1..2001 W .0) rel. 0..00 0 2000 2195 . ΣI 0.70 0.: To.-Ing.45 0.38 .12865 x 10-10 x 5777 5 = 8.76) = 5777 K ca.und Lambert-Art (Summenverhältnis) von 0 .8 µm K z. Sonne Imax Imax = 5777 K = 0.: To.B.38) λ x T (0. Planckschen Strahlungsgesetz (ε = 1.28 x 107 W/m² µm .Thema: (Licht.für das menschliche Auge sichtbares Sonnenlicht max bei 2897. Dr..12865 x 10-10 x T5 in W/m² µm z.76 x 5777 = 4391 µm K Imax = 0.GL .2 Prof.90 0. dem Planckschen Strahlungsgesetz 0.60 55 % relativer Energieinhalt von Strahlern nach der Planckschen.50 0. 10 % 4000 6000 8000 10000 12000 14000 x = λ T in µm K 4391 µm K .und) Wärmestrahl testrahlung relative Energiev Energieverteilung und relativer Energiein ng re nergieinhalt nach dem Planckschen Strahlungsgesetz em Planc Strahlun F H .

2° Asphalt C 10.25 0.9 8.-Ing..Aach Aachen SS .a.6 8.6 0. Dies ist abhän-gig von den Oberflächentemperaturen eines Körpers und den Oberflächentemperaturen der umgebenden Körper.2 8.75 0.94 dunkelblau dunkelrot rot N-Beton / N-Ziegel 0.3 0. 30 µm Strahlungsemission im “längerwelligen Bereich”.92 Schiefer 0.((θ2+273)/100)4) / (θ 1 .9 6.45 0.92 0.7 0.3 Prof.θ) = ε s (λ. 3 . Dr.9 0.h..8 0.7 6.75 0.4 0.45 0.70 / 0.3 7.m = 6 ° in der Heizperiode “HP” C Jeder Körper sendet und empfängt ständig Photonen (“Stahlungsteilchen”).20 / 0. 1.25 0. oxidiert Putz.h.55 0.35 0.10 .3 .65 / 0.5 0. wobei über die Wellenlänge (Frequenz) unterschiedlich gesendet und empfangen wird.91 Aluminium. d.1 0.35 0.95 0.: 0. oxidiert Kupfer.4 wenn nicht übermäßig Feuchte verbraten wird! 0. poliert 0.15 0. 1. weil es ein stoffabhängiges Emissions.1 6. schwarz 0.55 / 0.0 .und Absorptionsverhalten gibt..65 0.3 0.88 / 0.4 8.8 0. 3 µm Strahlungsabsorption im “kurzwelligen Bereich”.4 0.2 0.90 / 0.0 9.. d.0 7..90 0.13 / 0.95 0.94 gelb hellbeige (weiß) weiß "hartweiß" zinkweiß weißer Marmor Chrom..40 / 0.91 Stahl. poliert 0. 0. Dr.5 0..θ2 ). Siebel of.85 0.9 0.15 0.05/01 05 Bauphysik uphysik W . +100 ° C as für das Auge sichtbare Effekte maximal zu erwartende OberflächentemperaOberflächen mittlere Oberflä- Absorption gegenüber solarer Strahlung und Emission bei irdischen Oberflächentemperaturen von: realen Oberflächen as / εs typischer Bereich für Nichtmetalle εs turen in Mit Mitteleuropa bei chentemSonneneinstrahlung auf: peratur Sonneneins Wand / Dach BRD-Wand in der HP *) fühlbar bei größeren Temperaturdifferenzen 1 schwarz (schwarz) (schwarz) dunkelgrün im Sommer 1 0. 78 ° C 76 73 70 68 65 62 59 57 54 51 49 46 43 41 38 35 32 92° C 89 85 82 78 75 71 68 64 61 57 53 50 46 43 39 36 32 10.75 / 0. Nach Kirchhoff ist: as (λ.018 θa + I x as / he + Ks Metalleffekt hs = 5.35 / 0.GL .67/(1/εs1 + 1/εs2 .6 0. L. Die Einstrahlungswinkel verändern zudem die Verhältnisse.82 0.1) x β β = (((θ1+273)/100)4 .7 0.45 0.θ) . hier dem praktisch vorhandenen Sonnenstrahlungsspektrum auf der Erde mittlere Werte über λ von ca. poliert Schnee 0.08 Silber.05 0 Farbe: Ölf. hier von üblichen irdischen Wärmestrahlern mit üblich temperierten Oberflächen .92 und θ a.1 8.5 *) über sämtliche Gebäudeseiten betrachtet.55 0..93 / 0. grau 0...04 x ((θm + 273)/100)³ β i. bei ∆θ > 200 °C ist: β ca.1 0.85 0.5 9.65 0.-In Absorptionsgrad as Emissionsgrad εs mittlere Werte über λ von ca.Thema: Absorpti bsorptionsgra für solarer Strahlung und tionsgrad rad s Emission missionsgrad von irdische Wärmestrahle nsgrad d irdischen ir strahlern F H . 0.20 / 0.8 7.07 0.2 0.46 / 0.91 0.7 9.5 7.05 0 θo ca. bei εs ca.3 9.

93 Reflexion 24.67 x 10^-8 in W / (m² K^4) Erläuterungen: *) Reflexion / Mehrfachreflexionen #) Stefan .0000000567 Strahlungskonstante eines echten schwarzen Körpers x T4 298 4 Temperatur in K hoch 4 x ε∗ qs (2) = qs (2) = σ 0.qs (1): stromdichte bei: m² K -35. L. parallele.-Ing.67 x 10^-8 in W / (m² K^4) 5.3 Prof.87 x Emissionsgrad mit Reflexionanteil der Oberflächen 1 und 2 Strahlungskonstante eines echten schwarzen Körpers 5. Dr.Emissionsgrad unter Berücksichtigung von Reflexionen σ x T 4 = 5.3 *) θ1 : ε1 : 25 ° C 0.Thema: Wärmestra mestrahlungsaus gsaustausch Grundlagen zur Bauphysik agen F H . 2009 W .5 °C 2.GL .6 W rechte Seite ermittelt aus #) #): qs (1) = qs (1) = σ 0.Boltzmann Gleichung unter Berücksichtigung von ε∗ ε : Emissionsgrad der Oberflächen.4 W / m² Netto : qs (2):354.qs (2) . hier von den Oberflächen (1) und (2) ε∗ = 1 / (1/ε1 + 1/ε2 −1) = Netto .0000000567 x T4 291 4 x Temperatur in K hoch 4 x ε∗ 0.Aachen Bauphysik Febr. Siebel System: (1) Körper 1 (zu (2) warm) gibt Wärme ab thermische Oberflächensituatio ische Ob nsituation: von (1) : Temperatur (1) Emissionsgrad (1) von (2) : Temperatur (2) Emissionsgrad (2) große').7 27.00 m² linke Seite -70.93 *) Netto : qs (1):389.9 Ergebnisse: Netto : Wärmeübergangskoeffizient durch Strahlung bezogen auf A = (αs :) hr : 5.ohne strahlungsabsorbierende Gase oder Partikel zwischen (1) und (2) Wärme Emissionen und Reflexionen ionen un (2) ') groß zum Abstand Körper 2 (zu (1) kalt) Emission / Reflexion 416.67 x (θ + 273.8 378.15/100) 4 bei θ in °C .87 Emissionsgrad mit Reflexionanteil der Oberflächen 2 und 1 x x 0.3 W / m² ∆θ = 7 K θm = 21.0 W __________ Wärme. opakte Oberflächen .1 W / m² / Emission θ2 : ε2 : 18 ° C 0.

3 14% 17.Beispielberech ielberechnungen F H ..5 B a u t e i l ..1 5% ∆θ (o-u) in K : ∆θ (o-u) in % : 2.nσ = θmg +/.5 b: 1265 J / (m² K s^0.5 ∆θg σ = (T λ / c / ρ / π)^0.5 θmg c: ρ: 1. L.5 to/u.0 12.8 eraturen C 17. Dr. Siebel Situation: Luft / Bauteil relevante Baustoffeige toffeigenschaften λ : Wärmeleitfähigk Wärmeleitfähigkeit c : spezifische Wär che Wärmekapazität ρ : Rohdichte C θmg in ° : TemperaturschwanTemperatursch kung auf der Bauteiloberfläche Bauteiloberfläc : 18 λ: ∆θg in K : Periode in Stun Stunden : (Wellenlänge / 1 x auf + 1 x ab) 2.3 eraturen C 18. 2.5 0.5) Ergebnisse: Temperature to in ° : 19.0000006250 m² s b : Wärmeeindringko Wärmeeindringkoeffizient "z.1 + Q : 0.1 Prof.0 18.B. periodis ärmewellen auf Bauteile .0 6.Aachen Bauphysik SS 2009 PW .Thema: Wirkung von äußeren.dt . obere Hüllkurve to 18.5 100% Eindringtiefe 0σ 1σ 2σ 3σ Eindringtief in cm ringtiefe ermittelt aus: dimensionsgerecht 0.9 37% 17.-Ing.047 kWh /m² untere Hüllkurve tu Temperature tu in ° : 16.0 Q = (T λ c ρ / 2 / π)^0.00 1000 1600 W / (m K) J / (Kg K) kg / m³ a : Temperaturleitfä Temperaturleitfähigkeit Τ in h : 5 a = λ / (c ρ) a : 0." b = (λ c ρ)^0.5 Auskühlstunden = 5 Std. periodischen Wärmew g äu .8 0.9 0.047 kWh /m² θmg : C 18 ° θmg .Q : 0.2 18.∆θg/2 e^-nσ/σ .5 Anheizstunden + 2.

Umweltenergieausbeute . so ausehen. Minderung von Kühllasten. A. EnEV u. der CO2-Spuk nicht so gut verwendbar. dass technische Lösungen ersonnen werden. heutigen u. . kW/cm³ Hubraum sind ggf. (mit genügend idiol. 3-fachen Preis bezahlt werden. aber auch die Menge (z. denn sonst ist rasch das sonnen Hemd zu kurz .und Personentransfer (so z. für Wasser. künftigen Situation Gedanken sind frei .hoffentlich auch zur Energie. neuerem Holz u.neue Methoden .infolge verringerter Lüftung. obwohl der Verbrauch sehr hoch ist) .zusätzliche solare Energienutzung (Wasserkraft. für die “Hausvoll*) K.infolge Dichtungslippen. auch schon geringfügig künstlich hergestelltem Knallgas u.in der BRD erfolgte schon immer die Gebäudebeheizung .Aachen Bauphysik Dez. bei den derzeitigen technischen Möglichkeiten. seit dem Ausklingen der kleinen Eiszeit (ab etwa 1700).so hat man öfter Erfolge . relativ sehr günstig.alte Methoden . Wärmedämm-Maßnahmen an Fenstern. direkt und nur zur Wärmeerzeugung mittels Oxidation bei hohen Temperaturen und bisher noch kaum (mittels Katalysatoren o.bei sehr hohem Komfortanspruch (ständig u.Lichtqualitätsprobleme und damit erhöhte Winterdepression .solar .d.B. beim Zusammenspiel mit den Lobbyisten F H .B. L. harte Dämmstoffe in Estrichkonstruktionen über den Kellern oder Bodenplatten u. mit weniger aufwendigem Stoff. x.vielleicht hat man mit dem Opfer von vielen Wäldern für Energiepässe u. Decken oder Böden zum Keller.Gardinen.d. am Samstag o. Allg. dass das Geschäft mit der Energieeinsparung (CO2) oft größer ist.h. für eine perfektionierte Missstandsverwaltung. Bei über 6 Mrd.Verwendung chemisch gebundener Energie .RÜ 0609 zu den hausgemachten Haus-Energieproblemen .Thema: l. Wirrungen .handeln. Wärmedämm-Verbundsystemen.Wirkungsgradverbesserung bei der Energiewandlung u.nur wenige Räume beheizen. Außenwänden.Minderung des Energieabfusses (erst seit 1974) in die kältere Umwelt. z. Erdreich oder zur Außenluft .(dies ist eine Breitfußphilosophie.lobbyistenunabhängig . . dass pro Nase und ggf.Z.“Hilfsenergie” ist hierbei i. Dächern.B. wahrscheinlich noch nicht wesentlich anders als durch die solare Aktivität u.nukleare Teilchenaktivierung . Flüge in den Süden bestraft.z.xz . werden nur .Nutzung in Häusern im Wesentlichen zur Herstellung von (thermischer) Behaglichkeit / Komfort oder Verbesserungen dadurch. tätigkeitsabhänig eine angemessene fossile Energiemenge kostengünstig zur Verfügung gestellt würde. mit dem Allstromgerät o.direkt. auch mit Beratung (durch Personen mit entspr. welche mit der Luftfracht ankommen). d.auch durch denn im Namen mangelnde Kontaktstellendämpfung .B.infolge von Metall-Beschichtungen in Einzeltäter o.R. notwendig. 2 Wochen im Winter beheizt . “Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück”) . . Ideologie) Die “Klimaangst” wird weiter an.Energiekathasterämter und eine Energieüberwachungspolizei sind künftig zu erwarten . als die Energieeinsparung selbst. dann schauen wir mal . Edison (mit seinem Gleichstromkonzept) gegenüber der zentralistischen Energieversorgung durchsetzen können. durch Fensterorientierung. .und ungünstig wirkende Körperschalleinleitungen im Zusammenhang mit Leicht. z. ohne adäquatem Wärmeschutz (der Energiepreis ist relativ zu den Spitzeneinkommen . in großen Wohnungen wird hiernach weniger Energie als in kleinen Wohnungen verbraucht . Ländern. i. Freitag . beheizung”. durch Flugverkehr in kritischen Höhen) ist sicherlich sehr bedenklich. Effekt Es ist anzunehmen.d. vorwiegend aus fossilen Quellen. welche Haustechniker u. T.dies bringt allerdings mehr Arztbesuche.B. wäre das Energieproblem noch sehr klein..R.insbesondere nach der Altbausanierung.12.Eine ersthafte Energiepolitik könnte z. beim Energietransport mit ggf. üblich . Fertigder Völker teilsystemen. besser noch der Club of Danver mit seinen Angst-Prognosen recht gehabt.mit immer neuen Verordnungen und vielen Irrungen u.a.R. i.etwa zwischen dem 23.a. noch keine langfristigen Lösungen vorhanden . Erfahrung) .xy und dem 07. zu erklären . Siebel . dass man zunächst etwas (sehr) schlechtes verkauft/verordnet +) . hoffentlich künftig) wirtschaftliches .Z.Z.z. AB-Maßnahmen für Ingenieure.) u.seit damals . kleine Fenster mit klarem Glas . Lochsteinen. Markt(ver)führer . fehlendem “Sichergstfrei geschürt heitsventil” (Sicherheitsventil: Fensterkonstruktion ohne Lippendichtung u. Handwerker und später auch für Juristen u. wären schon jetzt die fossilen Energiespeicher weitestgehend weg u.d. theor. .aber kein rein nationales Problem !!! .vereinfache Betrachtungen zur früheren. letztere wurden i.zu hoffen ist. Vorhänge und Läden/Rollläden an den Fenstern.h. künftig mit anderer Technik) bei niedrigen Temperaturen .0 Prof. mit der Atomenergie bisheriger Art abenteuerlich . Bauteilaustrocknung beim WDVS nach innen.stark gefallen / die Devise der Verordner lautet: erst Probleme herstellen u. weniger “Hilfsenergie” sowie bei der Energiebeschaffung (Verlusteindämmung vor dem Energienutzungsbereich in Objekten) .Probleme mit den neue Methoden +) x.a. Amokläufe u.a.a.Energie wird z. nicht (o. Architekten ab den 1960ern verordnet haben. Hierbei wären kein Subventions-Steuergeldermissbrach nötig und keine volkswirtschaflich unnötigen AB-Maßnahmen u. gekühlte) Räume und 2 x Duschen pro Tag) .R.u. Hätte sich T. um die Erderwärmung. überall beheizte (o. wie: Wohnküche und zuweilen die “Gute Stube”. aber auch in Neubauten. auch ohne Blumen aus Kenia u.Schimmelpilzbildungen . .damit endlich ein größeres Bewusstsein für das Handeln entsteht. dicke u. Kenntnissen u. Windräder u. die Irrungen u.Z.die Forschung mit Teilenbeschleunigern führt hoffentlich noch zu gut brauchbaren Lösungen Z. es müssen ständig neu geschaffene Probleme bewältigt werden *) .-Ing. d. jeder könnte auf seine Weise u.wahrscheinlich sehr richtige. mehr als 5-jähriger prakt. der damit verbundenen Meereserwärmung verursacht.a.hier sind Erfinder und Ingenieure gefordert.h.eine Art “Kölner-Lüftung” über den Kamin / für die Außenluftzufuhr und zur Gebäudetrocknung auf diese Weise waren “Niedrigenergiehäuser” bis in die 1960er Jahre in der BRD i.B. Photovoltaik. Menschen sind.auch Innovationsbremse / Forschung zu Lasten der Baudamen u.R. nicht mehr brauchbar “verknöst” ins All geschickt.01. verringerte Schalldämmwirkungen .schlechter wirkender Schallschutz / wegen kleiner Grundgeräuschpegel .B. aber alles was darüber hinausgeht müsste mit dem z.d.GÜ . 2007 EN . Wirrungen werden dann vom”kleinen Mann” bezahlt . Eine derzeit mögliche effektive Energieverbrauchsminderung wäre mit einer entsprechenden Regionalwirtschaft herstellbar.Umweltenergienutzung (so genannte erneuerbare Energie. für . Wärmeschutzverglasungen und der künftigen 3-fach Verglasung .Resonanzeffekte durch schalltechnisch ungünstige Dämmstoffe und -dicken. nur ca. Dr. Kollektoren.Energiepass . aber natürlich völlig unbewußt aus heutiger Akademikersicht angewendeteM.mit u.Bezug auf die Wohn-/Nutzfläche. z. WSchV.ggf. Erdwärmenutzung . .dies schafft nachhaltiges Bauen. zu mehr als 96 % . gewandelt u.h.die Energiewandlung erfolgt in Häusern z.Z. mit “Einfachglas-Kondensator” für Raumluftfeuchtespitzen) . geht nur flicken. d.Badetag nur 1 x in der Woche.B. -herren . alter Biomasse o. Tempeldiener u. Fenstergrößen. d. Hätte der Club of Rome o.Anmerkung: subventioniert wird i. eindämmen und vielleicht auch die zum CO2-Glauben gehörenden CO2-Ablasbriefe zur Verbesserung der moralischen Stimmung. Wärmespeicherung . Erfolg*) / auch große Problemverursacher wurden zu Energieapostel u.und/oder Wärmepumpen .

C. 292 kWh / (124 m² Nutzfäche in 7 Tagen) = 0.EB 1 Prof.56 z.4.32 0.20 0.24 0. 85 kWh/(m² a) zu erwarten.5 ° = 15 K C C es wird hier davon ausgegangen.52 0.für ein Objekt. L.6 kWh/Pers.34 kWh/(m² d). d.h.m saumäßig 160 K 10 K 140 mäßig 120 feuchter Zeitraum Beobachtungen 100 15 K typ. daß sich die mit zunehmender Außenlufttemperatur höher 5 werdenden Lüftungswärmeverluste (infolge stärkerer Belüftung) mit den solaren Gewinnen kompensieren 180 ∆θm = θi. Siebel zu erwartender. bei einer mittleren Innentemperatur von 20 ° und C einer mittleren Außentemperatur von +5 ° d.Heizwärmebedarf Q”Hd in kWh/(m² d) 44 Nm³ Erdgas bei 8. folglich 44 x 8.B.Aachen Bauphysik SS .Heizwärmebedarf Q”H in kWh/(m² a) 200 mittlere Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und der Außenluft in der Untersuchungsphase z.28 0.B../Tag 0 0. welches kontinuierlich genutzt wird geht so 10 %? 80 20 K 60 sehr gut 25 K sonniger Zeitraum 30 K 40 20 gewählt Gt = 3750 Kd Q”H = Q”Hd .h.(95 kWh für Warmwasseraufbereitung) *). GT / ∆θm *) Warmwasseraufbereitung ca.40 0. ∆θm = 15 K . 2.Thema: Energietacho ietachogramm Wie schnell fließt die Energie raus aus dem Haus? zur Ermittlung des zu erwartenden Jahres-Heizwärmebedarfs aus der mittleren Situation in einem Heizperiodenabschnitt F H .θe. : nutzflächenbezogener Tages .hierbei ist ein Q” H von ca.48 0.5. nutzflächenbezogener Jahres .36 0.44 0.16 0.m .8 = 387 kWh . theoretisch konstante Leistung .8 kWh/Nm³..: ∆θ = 20 ° . .-Ing.08 0.12 0.07/01 PH . Dr.

6 1.EB 2 Prof.2 0 -5 K 0 K 5 K 10 K 15 K 20 K 25 K Jahresmittel bei ca..8 kWh/d/Pers.2 3 2. 8 300 / 365 / 10.) >SB< Sternfahrerbereich >BB< Breitfußbereich Jahresmittelwert bezogen auf 365 Tage und Anzahl der Pers.2 1 0.45 €/d/Pers. >GB< Geniebereich ca.(2) z.) = 1. Siebel äquivalenter Energiebedarf für Kfz’s Benzin in l / Tag / Pers.90 €/d/Pers. 64.ehrlichere Betrachtung zur Ermittlung d Energiebedar ittlung des giebedarfs aus der mittleren Situation in einem kurzen oder längeren Zeitabschnitt F H .8 1.37 m³) ca. 9 d aus: 20°C .B. (ca. Dr. aus: 12 K 1.6 0.4 2.B. 8 300 kWh / Jahr (kWh) /(Tage)/(Ho)/( Pers.B.) 6 5. 0. 54 kWh/d/Pers.8 kWh/d/Pers.4 4.6 kWh/d/Pers.2 5 4.70 €/d/Pers.4 5. 43. 1. (ca. 10. 3 l/d (ca. m³ Erdgas / Tag / Person z. 24.8 3. 5 €) ca. (ca. 1.2 2 1. 9.) (z.4 0.B.4 kWh/d/Pers.8 / 2 (ca. 0.) ca.8°C 25° C 20° C 15° C 10° C 5° C 0° C -5° C -10° C mittlerer Außentemperatur in ° C Jahresmitteltemperatur in der BRD ca.37 m³ / (d Pers. 12° C (z.Thema: Energietacho ietachogramm .35 €/d/Pers.80 €/d/Pers.25 €/d/Pers.7 m³ Erdgas / 9 Tage / 2 Personen = 1.8 2. 2.6 2. 32.mittlerer Außentemperatur in K z.II .2 4 3. (ca.05 m³/Tag/Pers..) >KB< Knapserbereich Jahresmittel bezogen auf 250 Heiztage Warmwasseraufbereitung z.-Ing.10 °C .8 0.4 3.37 m³ 30 K mittlere Raumtemperatur . 1.6 3. 3 €) >GB< Geniebereich >KB< Knapserbereich die Kosten für den Liter Benzin sind fast 3x höher . 2. 12 K) ca.2 kWh/d/Pers.) >YB< Yuppiebereich ca.8 4. 5 l/d (ca.B. 2002 PH . (ca. 21. 12 K ü.4 1. L.6 5. als für die äquivalente Menge an Gas !!! ca.B.8 5.6 4.Aachen Bauphysik Dez.) >YB< Yuppiebereich ca.

1 0..1 1. bei einer mittleren Innentemperatur von 21 ° und C einer mittleren Außentemperatur von +1 ° d.Thema: Energietacho ietachogramm Wie schnell fließt die Energie raus aus dem Haus? zur Ermittlung des zu erwartenden Jahres-Heizwärmebedarfs aus der mittleren Situation in einem Heizperiodenabschnitt F H .m . .θe. 2.1 ° = 20 K C C ∆θm = θi.3 0. GT / ∆θm *) Warmwasseraufbereitung ca.EB 1 Prof.h.(95 kWh für Warmwasseraufbereitung) *).4. ∆θm = 20 K .6 0.8 0..6 kWh/Pers.für ein Objekt. L.2 nutzflächenbezogener Tages . 124 kWh/(m² a) zu erwarten. welches kontinuierlich genutzt wird geht so 120 100 80 sonniger Zeitraum 25 K 30 K gut 60 40 kaum möglich gewählt Gt = 3500 Kd 20 0 Q”H = Q”Hd .B.0 1. : 65 m³ Erdgas bei 11 kWh/m³.5.Aachen Bauphysik SS . C. daß sich die mit zunehmender Außenlufttemperatur höher werdenden Lüftungswärmeverluste (infolge stärkerer Belüftung) mit den solaren Gewinnen kompensieren 240 220 200 180 5K 10 K 15 K mäßig feuchter Zeitraum 160 20 K 140 Beobachtungen theoretisch konstante Leistung .9 1.2 0. Siebel zu erwartender.4 0.: ∆θ = 21 ° .h. Dr.71 kWh/(m² d).Heizwärmebedarf Q”H in kWh/(m² a) 300 280 260 saumäßig mittlere Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und der Außenluft in der Untersuchungsphase z.m es wird hier davon ausgegangen.7 0. d.5 0. folglich 65 x 11 = 715 kWh .-Ing.B./Tag 0.hierbei ist ein Q” H von ca. nutzflächenbezogener Jahres . 620 kWh / (124 m² Nutzfläche in 7 Tagen) = 0.07/01 PH .Heizwärmebedarf Q”Hd in kWh/(m² d) z.

21 6 2 3350.76 167 874 2.----------------------.12.0 20 0 19.21 18 2 3557.3 17 1.9 15 0.M.15 14 2 3490.1 17 0.83 13 2 3475.39 9 4 3413.68 23 3 3087.----------------------------------------.M.06 7 4 3369.81 190 981 2.-----------------------2 3048.2 20 0 22.37 87 505 1.8 20 4 11.25 231 1171 3.52 332 1640 4.3 17 1.0 18 0.1 20 2 13.Tempe Datum Pers.7 20 -6 19.9 20 2 16.85 5 2 3328.--------------------------------------.50 309 1535 4.53 3 4 3285.6 20 6 12.4 20 -2 23.5 20 -4 18.00 185 958 2.6 17 1.4 20 0.4 20 -3 24.33 274 1424 3.02 4 3252.0 20 3 25.1 20 3 19.2 20 8 18.49 95 543 1.3 20 -1 15.49 16 2 3519.37 266 1387 3.9 14 1.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4.60 26 2 3143.1 18 1.60 255 1386 3.7 20 0 14.M.5 kWh / (Pers.8 20 1.32 i.08 20 2 3582.49 17 2 3540.0 20 5 11.0 20 1.90 4 4 3310.8 20 3 21.03 172 950 2.5 19 1.6 20 3 21. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas. Temp.9 24 1.27 223 1236 3.71 353 1839 5.92 15 2 3498. Temperaturen Klima Gasm.3 26 1.38 21 2 3594.90 24 3 3107.27 223 1236 3.01 2 6 3266.0 20 2 19.3 20 1 17.9 15 0. € / d ----------------------------. pro Tag i.4 23 0.64 30 4 3205.2 16 0.18 295 1468 4.04 10 4 3432.4 20 0 20 22.50 309 1535 4.27 185 1059 2.39 28 2 3169.86 216 1103 3.53 298 1482 4.51 251 1368 3.9 20 -1 22.0 20 2 7.---------------------------------------------------------.5 12 1.01 208 1066 2.80 25 3 3122.3 21 1.2 20 3 14.9 19 1.4 17 1.7 18 1.9 18 1.30 378 1855 5.0 17 1. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) KWh/(m²a) i.5 18 0.0 20 1. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg.88 133 923 2.: Jahres350 Heizwärmebedarf 300 250 200 150 100 50 Zeit in kWh/(m²a) Sind dies auch Verluste durch “Trockenheizen” im Frühwinter? Im Jahresmittel war der Bedarf “nur” 174 kWh/(m²a) .6 14 0.72 11 2 3445.69 22 2 3606.5 22 1.5 20 3 14.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff.2 21 1.---------------------------------.55 272 1462 4.75 31 4 3229.01 3 3067.7 18 1.1 20 5 5.6 20 -3 14.48 12 2 3459.16 226 1152 3.1 20 2 19.89 174 907 2.39 8 4 3388.3 20 1 14.71 260 1407 3.0 20 0 19.21 27 2 3154.9 23 1.02 23 17 18 230 3.0 20 2 21.33 178 979 2.01.02 19 2 3576.5 20 4 21..Meßzeitp eßzeitpunkt: 19:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0.80 01.5 16 1.63 29 4 3183.28 249 1358 3.7 20 6 16.97 201 1031 2.94 164 963 2.

---------------------------------. Tag des Meßzeitra U eit rzeit ählen wie ag eßzeitraumes Anmerku nmerkungen: kungen: . der mittlere Heizwärm mittlere Hei eizwärmebedar ist .13 Energie-Einsparu Energie e-Einsparung: 195 -21% 162 -30% 1005 2.4 21.2 20.12.Meßzeitp eßzeitpunkt: 10:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0. Tag des Meßzeitraumes mit notieren es Gasz szählerstandes a T Meßze aumes Datum d Uhrzei Datum und Uhrzeit U .34 Energie-Einsparu Energie-Einsparung: bezogen auf den "alten Wert" +) ') Erdgasenergiebedarf von Jan. winter wegen: Tro enheizvorgängen.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4.notieren der täglichen Mitteltemp notieren er täglic lichen M tteltemperature über den Meßzeitraum peraturen über ren M zeitraum. d.-31. 2002 t 2 30.12.----------------------..a. 2001 .ermittelt werden sungen jewe ls n 10 0:00 Uh ermittelt we hr .206 kWh/Jahr . -30 % °) ohne DBB-Beschichtung +) mit DBB in 4 Räumen (+ WC) von 7 Aufenthaltsräumen und 3 beheizten Nebenräumen sowie Treppenhaus ohne DBB ') in einer kühlen Witterungsperiode mit einer mittleren Außenlufttemperatur von . Temp.425 kWh/Jahr.2002 bis 09. besser 20 Tage *) Meßzeitraum mind um ind.5 19 0. pro Tag i.01.h.85 3. T ge..----------------------------------------. d.Meßzeitraum mind. größer als im Spätw tungen.jeweils um 10:00 Uhr .wegen: Trockenheizvo ngen.01.niedriger als amte He zperiode trachtet driger al im Fr hwinter (bei niedrigen Temperatur i.4 0.1.2 1. de bisherigen Beo bishe igen Beobachtu eobachtungen. Temperaturen Klima Gasm.0 20 21 1 auf 21 Hd 13.im Fr hwinter ist der Heizenergiebedarf ohne entspr.--------------------------------------. Innerraumb chichtungen.20 218. 4 °C Bei mittleren Außenlufttemperaturen um 0 °C scheinen die größten Wärmeverluste aufzutreten! Rezept für eine sinnvolle Kurz-Me ung zur Ermittlung des zu er artenden ezept fü t sinnvo Ku volle urz-Messung ur Ermit ittlung des erwartende Jahreshe ahresheizwärmebedarfs: heizwärmebeda . In erraumbeschichtung .. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) kWh/(m²a) i. 2002: 36.03 Vergl.02 Vergl.46 bezogen auf den "alten Wert" 1291.*) die täglichen Schwankung des Heizwärmeb en Schwa wankungen Heiz izwärmebedarfs werden allem Anschein nach nicht nur bedarfs erden al Ansche nich durch dur h das Klima verursach sondern im wesentlichen durch die ungenaue Heizungsreg ng Kli lima ver erursacht.-----------------------im Monat Dez.-31.28 °) +) 2 2 5870.---------------------------------------------------------..Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff.01. 19 1.22 897 2. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg. 2001 : . im Januar) Frühwinter ( r nied iedrigen mperaturen ren i Janua . 2003 t 20 31.12.64 3.02 20. 22.Tempe Datum Pers.3 20 6193.2002 02 09.danach: 25.über die gesa mebedarf st d gesamte Heizperiode betrachtet . ondern wese entlichen genaue H izungsregelung AD: S13 . d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas.02: 19 1. € / d ----------------------------.12.12.2 auf 20 Hd 16.99 855 2.54 im Monat Jan.01.53 1159.notieren des Gaszähler andes am 1.20 .gleiche Uhrzeit wählen wie am 1.93 Energie-Einsparu Energie e-Einsparung: 172 -21% 245.5 20 20 -0.notieren des Gaszähler andes am letzten Tag des M zeitraumes mit notieren es Gasz szählerstandes a letz tzten Tag Meßzeitrau es Datum d Uhrzei gle he Uhrz wä Datum und Uhrzeit .01.5 kWh / (Pers. die Tagesmitteltem Tagesmi mitteltempera ren können hinreichend genau mit täglichen emperaturen kön nnen hi inreichend gen täg Einzelmessu Einzelmessungen .75 bezogen auf den "alten Wert" in der Zeit vom 31.M. g ßer Spätwinter . 14 Tage.18 °) +) 2 2 5509.Messungen bei mittleren Außenlufttemp Messungen n mittlere Außenlu m lufttemperaturen von << 10 ° (-8 .02 21. bes sser 0 .11.bis Jan. nach den Frühwinter i r r Heizene iebedarf H f en ntspr.01.M. 31.2003 eit 31.. Dez. + 8 ° peraturen C -8 C) .20.h.20 09 14. d.0 20 5793.12.

8 12 0.0 20 7 8. -29% bezogen auf den "alten Wert" im Monat Nov.0 13 0.82 221 1125 3.M.53 142 759 2.02 25 2 5453. 2002 t 2 2 5324.12.5 20 09.02 über das Jahr 2001 .0 20 8 5.0 20 9 12.3 11 0.11.08 18 2 5406. die aber für die mittleren Situation (über ca.11.19 47 321 0.h.48 Störfall .4 20 5621.5 20 7 12.12.0 13 0. 2002 i.69 174 907 2. d) Gt / Kd: Warmwasseraufb bereitung 3500 Gas.11.66 14 2 5369.84 268 1344 3.7 20 10 7.55 17 2 5403.50 177 920 2.M.--------------------------------------.4 14 0.8 20 6 9.0 20 9 8.---------------------------------------------------------.63 157 831 2.28 20 164 i.01 22. mit einer Regelungsungenauigkeit von >> +/.: 2001. 10:00 Uhr abgelesen werden!! (Messungen um 19:00 Uhr ergeben nicht so gut die Tagesmitteltemperatur) AD: S8 .-----------------------2 5324. welches typischerweise sehr ungenau arbeitet.5 20 7 13 09. d.87 16 2 5395. Temp.68 13 2 5367.5 20 9 durchgeheizt 19.----------------------.88 19 2 5415.08 10 2 5345. 2002 ber s J 20 1 200 22.5 kWh / (Pers.4 20 6 3.7 10 0.02 2 2 3048. stand in ° C in ° C in m³ in K kWh/(m²d) kWh/(m²a) i. / Jahr Warmwasser Warmwasser €/a Whg.45 24.----------------------------------------.Meßzeitp eßzeitpunkt: 19:00 U Uhr beheizte Nutzfl behei te Nutzfläche: 150 m² Energiepreis € giepreis €/m³: 0.15 42 298 0.38 441 2144 5.82 15 2 5389. Temperaturen Klima Gasm. aber auch durch das Heizungs-Regelsystem.M.5 11 0.0 20 8 auf 25 Hd 5.09 30 242 0.Heizwärm Heizwärmebedarf Heizung + Heizung + in der zähler innen außen k-r-w / s pro Tag diff.: Nov..02 2 5336.4 14 0..0.5 12 0.---------------------------------..M. Bei der massiven Bauweise könnte eine derartige Ungenauigkeit erhebliche Tagesverluste vortäuschen.55 11 2 5352.34 Heizwert: Heizwert 11 kWh/m³ Warm sseraufbereitung 4. pro Tag i. Die mittlere Außenlufttemperatur kann gut um ca.02 in kWh/(m²a) Die recht großen Differenzen bei den Tagesverbräuchen könnten teilweise durch Klimadetails verursacht sein.34 100 566 1..M.Tempe Datum Pers.0 10 0.7 11 1.es wurde unbemerkt voll durchgeheizt! JahresHeizwärmebedarf 400 350 300 250 200 150 100 50 0 Zeit i.8 20 8 2.52 12 2 5365. 20 Tage gemittelt) nicht (ganz so) vorhanden sind.3 14 0.1 12 0.5 K .56 179 933 2. € / d ----------------------------.32 92 530 1.0 20 250 6 auf 250 Hd 10.0 20 10 2.

3 kWh / Tag / Person.a.02 15.5 Personen Außenlufttemperatur Anmerkungen in der Whg. um 10:00 Uhr. gesamt: 2.: 3.6° x 250 d = 3500 Kd #) t ° C ° C) C 50 35 *) bei elekt. i.a. i.(nur) Heize giebedarf ur) Heizenergie izenergiebedar 31102 kWh / Jahr 1399. 17. m² / Person 05.4 kWh / Tag / Person vom/bis: 01.M.3 0. 10.a.54 € / Tag / Person C von: 0. 0 14. 10. 7.a.15 € / Tag / Person Beobachtu Beob obachtungsze tungszeitraum Verbrauch über's Jahr. 1977) i. i.0 m² ggf. vor 1975) i. ( * Wohnungs-/ Hausbenutzer.01. sind 15 .0 kWh / m² / Jahr .02 3490. 19.Jahr Jahreskos hreskosten ge sten gesamt .02 3229.Nutzfläche A: tzfläche 130. bei den o.4 ° mittlerer Verbrauch über's Jahr.045 € / kWh für Wa Warmwasserau asseraufbereitung: 9 kWh / Tag / Person. " .a. Wohn-/ Nutzfächenbe -/ Nutzfä fächenbezug Gradtagzahl Gt: Gradta 2500 Kd.367 m³ Gas / Tag / Perso g Person . 18. 13.-Zeitraum: 15 Tage Relevante Daten für die Berechnu des Energieverbrauche Releva e Berec rechnung En rauches Beobachtungszeit Beoba ngszeitraum: 15 Tage.Datenerhebung für das Energietac ogramm Daten bung f s Energ ergietachogramm sinnvolle eobachtungszeit: sinnvo Beobach von A fang November bis Ende März Anfang No M Es ist e Mindestein indest-Beobachtung achtungszeit um von 10 Tagen ist zu em ungszeitraum empfehl empfehlen.M. möglich #) bei schlecht gedämmten Objekten (Bj.4 °C ggf. (0) / 3 / 5 / 7 / 9 *) erson. 12. max Gt = (20° .2 m³ Gas / Tag / Perso g Person .. 80 06. in °C 4 -2 Gaszählerstand um 20:00 Uhr 4 0 m³ Gas / Person / Tag i. ggf.1 i.M. Daten: 155. Sternfahrerbereich 6 -3 5 Breitfußbereich 4 -4 Yuppiebereich 4 4 -3 Geniebereich 2 1 Knapserbereich 3 2 2 vorhanden 4 0 2 recht 4 0 guter 4 3 Bereich 1 4 2 2 2 0 2 3 2 2 2 3 Gaszählerstand um 20:00 Uhr Differenz: 261.6 kWh / Tag / Person Betriebswe Betri triebsweise im weise 1. 20 Tage sinnvoll d e sinnvo Gasverbrauch (Differenz): Gasve uch (Dif 261.4 Beoba. sozial 09. Kalender-Tag Gaszählerstand in m³ 01.8 kWh / m³ bei Erdgas) .59 € / Jahr Kost Kosten .01. 15.g. .im J Jahresm Jahresmittel b der smittel bei 25.8 kWh / m³ (i.bei einer mittlere ie m mittleren 56. 9. 3.a. 14.M 3.g. 3500 Kd / bei gut gedämmtem Objekt (Bj. 03. n. 100 04.8 ei Erdga Energiepreis EP: Energi 0. ca. sehr 11. Tag 1. 07. 13. 15 K x 200 d = 3000 Kd bei Innenraumbeschichtungen mit DBB scheint aus den bisherigen Beobachtungen die Gradtagzahl um -500 Kd gemindert zu sein Ergebnisse (für BRD-Klima): Ergeb e B bei einer Wohn-/ Nutzfläche pro Person von: 39 m² / Person P Verbrauch im Beobachtungszeitraum: 5. für 365 Tage ist mit 12 °C zu rechnen r Ta tm 2 re Wohn-/ Wohn. 8. geschätzt für den Beobachtu C ätzt r d Beo eobachtungszei tungszeitraum eitraum mittlere Außenluftt ßenlufttemperatur: 0.1 m³ Heizwert Heizwe Ho: 10. bei den o. 60 noch 08. Daten. 15. 40 39 10. sonst i. i.4 02. 20. 5.. sozial 20 12. 11.: Wohnu -/ Haus tzer.01. 16. 4. bis zu 9 kWh / . 2..02 Außenluftte Auße fttemperatur ßenlufttemper 2.3 Personen im Beobachtungsz Beobach chtungszeitraum szeitraum mittlere Raumluftte umlufttemperatur: 20 ° ggf. 6. Warmwasseraufbereitung 0 kWh / Tag / Person einsetzen.01.

. Gaszählerstand am Tag X + 10 . 20 minus Wert vom Tag X . nicht nützlich. sondern in erheblicher Weise durch die Regelungenauigkeit des Heizsystems (> +/. weil die Regelungenauigkeit bedeutungslos wird und mind. Ermittlung der Gaszählerstands-Differenz . ggf.sind folgende Daten zu erheben: Datenerhebung: 1.0.Begründungen und Erläuterungen zum Energietachometer: Die Ermittlung des tägliches Verbrauchs ist i..bezogen auf das mittlere Klima im Jahr ..5 K) beeinflußt wird (durch die Wärmespeicherung in den Bauteilen) sowie auch durch die Außen-Klimafaktoren: Sonneneinstrahlung.. 20) dividieren ______________________________________________________ Arbeit am und im Rechner: 6.außen). 20 Tage .am Tag X + 10 .a...nach einer Veränderung . Schlagregen und Wind beeinflußt sein kann. Einflußnahme .. wiederholen) 5.. ein üblicher Wetterzyklus stattgefunden hat. Zur Ermittlung der mittleren Verbrauchssituation .. . mittlere Außenlufttemperatur bestimmen . 20 addieren und durch die Anzahl der Tage (10 . .etwa gleichen Uhrzeit.Temperaturen in der Zeit vom Tag X bis Tag X + 10 .. weil dieser nicht nur durch die mittlere Temperaturdifferenz (innen . Bei einem Beobachtungszeitraum von mehr als 10 Tagen (sinnvoll sind 15 Tage oder besser noch 20 Tage) sind gute Mittelwerte zu erwarten.jeweils an den Tagen X bis X + 1. Außenlufttemperatur um ca.im nächsten Beobachtungszeitraum prüfen (1. 10:00 Uhr . wie am Tag X ______________________________________________________ Daten-Zusammenfassung: 4. 7.. Daten eingeben und rechnen lassen 7.. Tag 3. Gaszählerstand am Tag X 2. bis zum 20. Energietachometer betrachten ______________________________________________________ Neue Vergleichsbetrachtung: 8.

bei gut gedämmten Objekten Isolierverglasung. AW 5 cm WD Dach ab 12 cm WD i. bei einer angenommenen mittleren Außenlufttemperatur von θe = 12 ° sehr gut ermittelt werden.500 Kd Ein Gt von 3500 Kd ergibt sich aus: 250 Heiztagen x (20 ° .durch Veränderung der Gradtagzahl in der Eingabemaske.Ermittlung der Gradtagzahl Gt in Kd (KelvinTage): Die Gradtagzahl Gt in Kd kann aus einem Jahresenergieverbrauch.bei einer Innenbeschichtung mit DBB K2 K3 = . d.bei geschützter und ggf.B. über 365 Tage. so kann über einen Beobachtungszeitraum von 365 Tagen und der Annahme einer mittleren Außenlufttemperatur von θ e = 12 ° die BeC rechnung so oft (iterativ) durchgeführt werden.8 kWh / m³ Energiepreis: 0.500 Kd .B. mit: K1 = + 400 Kd . in der Stadt = . bis die errechneten Energie-Jahreskosten mit den tatsächlichen Energie-Jahreskosten hinreichend gut übereinstimmen (auf ca. 1240 € / Jahr Ansonsten kann die Gradtagzahl G t in Kd aus Gt = 3500 + K1 + K2 + K3 ermittelt werden. bis eine Übereinstimmung gegeben ist.045 € / kWh Warmwasseraufbereitung: 9 kWh / Tag / Person mittlere Raumlufttemperatur: 20 ° C mittlere Außenlufttemperatur: 12 ° C Wohn-/Nutzfläche: 130 m² Gradtagzahl: probieren .bei exponierter Objektlage = 0 Kd .Ergebnis 3000 Kd bei tatsächlichen Energie-Jahreskosten von ca. gut besonnter Lage z. z. ab Baujahr 1975 (1977) .: Beobachungszeitraum: 365 Tage Gasverbrauch: 2500 m³ Heizwert: 10. 100 Kd) .a. Ist ein Jahresenergieverbrauch C bekannt.6 ° = 3500 Kd C C) .h.

diese Größen hier unberücksichtigt bleiben.055 in € / kWh 857 522 1222 979 596 1397 1102 671 1571 1224 745 1746 1347 in € / Jahr 820 in € / Jahr 1920 in € / Jahr i.Z. 9... Pers./a 11658 Diesel-Pkw-km / Pers.Wärmeschicht.bei Leichtdächern sind tückische wärmetechnischer Einflüsse möglich . Warmwasseraufbere Warm eraufbereitung: bei einer Anzahl der Personen i.5 m x n x 4 / (dw + 3) Ag / 8 x n x (5 o. ( 0. 11709 23417 typ.. keine Zusatzmaßnahme bei Dächern .0) 5749 3194 11498 i.5) 18734 bei guter Konstr.) : Anzahl der Personen : Energiepreis.6 . typ.und Fahrzeugbedingungen (0. / Jahr.OG EG KG erf. max..0 12 lw x 3 x n : 193. Dämmstoffdicke lohnt sich i. typ.0 4 Ag : 120. Dämmstoffdicke lohnt sich i. Heizleistung (bei te = -15 °C) ca. Heizwärmebedarf: Heiz Verwendete Gle Gleichungen mit: Ag in m² und dw in cm Randbedingungen Dämm..8 5 Ag / 8 x n : 37. bei wärmetechnischen Konstruktionsschwächen: 24483 14902 34915 i.6 aus: 1. typ. = 3. Quellen gedeckt.6 kWh / km) z. wärmetechnisch sehr günstige Verhältnisse: bei einem "Breitfußverhalten" und/oder i.Der tatsächliche Heizwärmebedarf wird oft durch höhere solare Gewinne. min.M. x 365 d x 4.Die Wärmedämmschichtendicken sind äquivalent zur üblichen Wärmeleitfähigkeit von 0.875 51.a.R. z. Z.3 aus: 8 / 14 x 4) Dach/De.3 bei g ca. 0. int.a.a.5 m) Fenster (U = 2.035 0. typ.-Funktion ') x 72 x (45 .040 6995 kWh/Pers.M.) oder nicht beheiztes Dachgeschoss (x 4 (dw + 3)) erf.04. Flachdach (x 4 .045 künftig künft 0. Siebel Blatt: 4 cm 12 cm 100% SD / 0% FD 0 / GT 22 DG 1. Freitagsduscher: extreme Warmduscher: Gesamtenergieverbr Gesa rgieverbrauch: Heizwärmebedarf + Warmwasseraufbereitung : bei Knapsern bzw.4 x 0.d.040 W/Km zu berücksichtigen.5 x 0. / Rolladen: 5 cm 0% / 100% IV+Roll.ab 12 cm vorh. bei recht günstigen Fahr.a.*) (5.5) x (ggf.a. min.7) 120.6923076923 46 260.5 kWh/d x (2. .035 € / kWh ) Dämmschichtdicke Boden / KG : Dämmschichtdicke Dach : Steil. + Rolladeneinfluß) *) Steildach (x 5. trockenere Konstruktionen günstig und auch oftmals (i.5 Pers.verlust dicke Bauteile zu erwartender Jahres . typ.a. zu erwartender Gesamtenergiebedarf pro Person und Jahr: Energiekosten pro Ja Ener Jahr: bei: 0. #) .Heizwärmebedarf (Anmerkungen) in kWh / a T e i l f ä c h e n x Un.5 n. 4 / (dw + 1) lw x 2..W e r t e T e i l f ä c h e n in m² in cm in W / K in qm Ag x 2.5 .d. max.050 0.ab 4 cm vorh.Der Lüftungswärmebedarf wird i.-/Isoliervergl. i.5 (2.625 96. 0.) durch höhere Feuchtetransporte und/oder "hinterlüftete Dämmschichten" ungünstig beeinflußt.5 = U = 1.: 46 52 97 66 260 Boden (2. s. Übersicht: Über 100% Summe 18% Boden 20% Dach 37% Wand 25% Fenster 260 W / K 65...) bzw. 0. durch den solaren Gewinn u.mit Maßnahmen an den Aussenwänden lassen sich (wegen tückischer wärmetechnischer Einflüsse) oftmals noch größere Energieeinsparungen erzielen . min.8 x 5) Wand #) (mit Fe-Abzug daher h = 2. : 3. keine Zusatzmaßnahme bei Kellerdecken oder Bodenplatten auf dem Erdreich . typ.Vereinfachte "Haus-Energiebilanz" Vere e "Haus-E "Dülmener Methode" lmener Methode M Entw. Daten: Grundfläche : Außenwandlänge : Geschosszahl (beh.ab einer einfachen Isolierverglasung (mit 12 mm Luft) sind keine nennenswerte Energieeinsparungen mehr zu erwarten 46 W / K 52 W / K 97 W / K 66 W / K 0 100 200 300 400 500 Energieverlust in W/K .3 / (dw + 2) Ag x 5. IV) x (ggf.M. : Einf./ Flachdachanteil: Dämmschichtdicke Aussenw.192307692 .R. typ.real .7) Ag : Summe: (EV o. 90) 9 kW aus : ( 260 x 35 K / 1000 ) ') und normaler Beheizung Anmerkungen: . min.6 bzw. max.d. 07.5 i. 2. max.: Ag = 8 x 15 = 120 m² lw = 2 x 8 + 15 = 31 m n = 2.

5 2.-Ing. solarer Gewinn = mittl. Dr.M.85 = 68 W/m² O (60) W (55) praktisch gleiche Lichtqualität 40 Versilberung bringt 30 energetisch wahrscheinlich nichts nennenswertes.45 solare Zustrahlung in der Heizperiode f. mit Tauwasserproblemen 1 x Normalglas (alte Einfachverglasung) 2 x Weißglas mit 16 mm Luftzwischenraum N (20) Lichtqualität ? 2 x Weißglas mit 16 mm Abstand u.0 = 0. (1.0 1.0 3.5 1.depressionsförderndes 0 Licht im Raum und einen kleineren Nacht-U-Wert .0 gm x ηs = 0.9 W/ (m² K) Ergebnis: (für den Grenzfall: mittl.0 5.5 3.5 6. gm x η s in W / m² 180 170 160 150 140 130 120 110 100 90 Zahlenbeispiel: mittlerer Gesamtenergiedurchlaßgrad einer Verglasung g m = 0.u. Gasfüllung Wärmeschutzverglasungen*) versilbert + Gasf.4) 0. (über Tag + Nacht) 0.M.0 4. L.0) z.0 Wärmedurchgangskoeffizient U in W / (m² K) der Verglasung .55 0.M. solare Zustrahl.85 = 48 W / m² (erf.Werte ggf.ggf. Wärmeschutz infachier.9 x 14 / 0.0 2.8 0.Thema: l. Siebel L (qs x gm ) i. Dachflächen BRD i.VG ./ Isolier.85 x 1.RÜ XII-VI Verglasungen Verglasunge zur Einfach.5 5.9 S (95) 80 70 60 50 Wärmeschutzverglasung 2 x Weißglas SO (80) SW (75) Z (70) i.fragwürdiges 10 gedämpftes .Aachen Bauphysik Nov. unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades) winterlicher Wärmeverlust in W / m² gm .W schutzverglasung winterlicher Wärmeverlus u.) (0.65 0.5 0.85 Wirkungsgrad / solarer Nutzungsgrad η s = 1. Wärmeverlust) U x ∆θ / g m x ηs = 2. solare Zu- (U x 14 K) i.B.7 0. *) mit Weißglas ! 0.6 0. Wandu. strahlung. (ggf. bei: solarer Gewinn 190 erf.M.85 Wärmedurchgangskoeffizient U = 2. 2003 FE .: 80 x 0. 20 dafür aber ein .5 4.1 Prof. solare Zustrahlung rlicher everlust olare Z = = FH .

5 Prof. Luftd.6 typ.6 ^) Luftdruck in ca.50 12.64 ''') ca.37 9.91 2.96 4.4 12.20 °C und + 30 °C n.27 2.8 km Höhe ü. Dr. Luftd.0 25.v = ps x 2.35 15.33 1. 108380 Pa bei -65 °C.81 1.53 1. pi.9 ') ca. n.37 typ. 40 km Höhe ü.4 50. über nur 7.v in g/m³ (u.03 8. Min.ts .40 21.Vergleichsbetrachtungen Vergleichsb verhältnis Xs.2 104. über 100 km 5.09 9. Sibirien 587. 1/1000 des normalen Luftdruckes .B.8 15.80 18.2 13.03 solche Differenz i.v ca. 1/50 des normalen Luftdruckes z..85 3.6 x) Luftdruck in ca. Luft -) Min/Max in BRD: 95000 / 105000 N/m² +) ca.39 1.8 20.1 161.80 22.7 16. NN 17.4 27.NN 382 276 204 152 114 86.27 xs.47 4.45 16.06 xs. NN 2.35 10.78 4.8 Min / Max ca.37 5.49 3.75 10. 8.40 xs.m = ps x 622 / (p ges.-Ing. 25 km Höhe ü.75 2.H2O = 1750 Pa 12. L. Allg.83 7.7 19. NN (ca. 14. bez.28 6. mittl.85 10.08 2.1 130.47 2.RÜ VI-VIII Sättigungsfeuc ngsfeuchte in der Luft .1667 / (273 + t) 1.21 dp: 1000 Pa liegen i.19 3. 1979 im W-Pazifik.82 2.65 11. auf 0.27 24. xs.1 xs. 1968.2 65.68 8.0 48.. gem.79 80 m Höhendifferenz in der unteren 6.4 x 1.9 39. 1/100 des normalen Luftdruckes 7.27 5. 87080 Pa.66 1.52 2.25 2. im Hochsommer 11.07 in Räumen.22 1.57 4.97 in Räumen.m in g/kg tr. in kalter Winterzeit 4. 1/8 des normalen Luftdruckes x) ‘) ‘’) :) ‘’’) 30.0 21.ps) ca.40 Atmosphäre vor .6 min.94 3.88 0.v = xs.20 4. Max. doppelter (normaler) Luftdruck max.14 1.8 36.4 239.11 1.34 1.Aachen Bauphysik SS 2001 RK .80 5.60 1.bei Normalbed er rmalbedingungen Meßtechnisch ermittelte Werte.36 8.4 23.70 und mehr anzutreffen !! 5. gem.15 9. ps/161 0. DIN 4108 F H .0 65.97 1.6 27.01 1.Luftdruck .m x ρ 12. .H2O = 700 Pa 5.2 28.6 24.6 18.3 82.a. Gipfelhöhe vom Mount Everest) °) ca.46 1.52 1.07 20.m aus ps ist : 1.0 ü. DIN EN ISO 13788) maximales Mischungs.13 8. ps-Werte zwischen . pi.99 2.60 17.31 14. Allg. mittl. Siebel Temperatur t in ° C 120 110 100 90 80 75 70 65 60 55 50 45 40 35 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 -1 -2 -3 -4 -5 -6 -7 -8 -9 -10 -11 -12 -13 -14 -15 -16 -17 -18 -19 -20 Sättigungsdampfdruck ps in N/m² 198540 +) 143270 101325 -) 70080 *) 47359 31160 ^) 19915 12331 ° ) 9584 7371 5619 4244 4006 3781 3566 3362 3169 2985 2810 2645 2487 2340 2197 2065 1937 1818 1706 1599 1498 1403 1312 1228 1148 1073 1002 935 872 813 759 705 657 611 562 517 476 437 401 368 337 310 284 260 237 217 198 181 165 150 137 125 114 103 maximale Wasserdampfmenge Xs.97 0.14 3.33 13.80 25.16 xs. 11. 3 km Höhe über NN 293.75 :) Luftdruck in ca.Thema: l.v bzw. -14 .69 3.horizontal ist eine 6.9 198.65 ") ca.41 7.76 6. + 7 % -) entspricht dem normalen Luftdruck *) Luftdruck in ca.

gemessen: 20 ° C z.Teildruck: asserdampf xm (8.Aachen Bauphysik Juli 1999 RK .Diagr Diagramm: Temperatur Punkte mit gleichem Wärmeinhalt Luftzustand 1 Tauwasser -/ Nebelbereich Sättigungs-Feuchtegehalt φ (59 %) θtr (20 °C) 3 θf (15 °C) 2 4 5 θs (12 °C) Mischungsv schungsverhältnis: Wasserdam asserdampfmenge: Wasserdam .2 g / m³) p (1381 N / m²) xm.-Ing.s (17.Teildruck rdampf *) ermittelt aus: ps ( θtr ) x p: φ = 2340 N / m² x 59% / 100% = 1381 N / m² . Dr. Luft) xv (10.7 g / kg tr.ts . Luft) xv.7 g / kg tr. L.B.B.Thema: Luftfeuchtigkeit Luftfeuchtig F H . Siebel Mollier . gemessen: 15 ° C ermittelt: ermittelt: ermittelt: 12 ° C 59 % 1381 N / m² *) φ : relative Luftfeuc Luftfeuchtigkeit Wasserdampf .3 g / m³) ps (2340 N / m²) Erläuterungen: Erläuterungen Beispiel: θtr : Trockentempera Trockentemperatur θf : Feucht(kugel)te (kugel)temperatur θs : Sättigungstemp Sättigungstemperatur z.1 Prof.s (14.

-Gleichungen) Approximati ximations-Gleichun leichungen für das Mollier .109. L.25 N/m² θs ist: φ = ((110 + θs ) / (110 + θ tr )) 8. ln (p / 611) / (17.00186 . Luft). Näher.Phase 3 Dichte der Luft in kg/m³ θf (15 °C) 2 4 5 θs (12 °C) θs = 234. abhängig von θ: p s = 611.12 + θ)) p s = 611.2 g / m³ ) p (1381 N / m² ) xm.1 + x m / 1000 . φ/100 bei φ in % Wasserdampfsättigungsdruck in Pa = N / m².log p) bei p in N / m² oder abhängig von θtr und φ aus: θs = (109.Diagramm r Diag (für den Bereich von -15 bis + 50° ereich C) F H . xv . flüssig u.2 exp ((17. ps und p ges.Diagr Diagramm: Punkte mit gleichem Wärmeinhalt Sättigungs-Feuchtegehalt (Siedepunktkurve. . p / (p ges.5) . hier mit der Basiszahl e Mischungsverhältnis bzw.233 .8 abhängig von θtr und 0.Teildruck: asserdampf Erläuterungen: Erläuterungen Dichte der Luft in kg/m³ aus: ρ = (1 + xm / 1000) / (287.7 g / kg tr. abhängig von p bzw.2 exp ((22. Dr.Phase Mollier .62 .: xm = 622 . / (θtr+ 273) Wasserdampfteildruck (Partialdruck des Wasserdampfes) in Pa = N / m². θtr + x m (2.ts . θ) / (272.bezogen auf Trockenluft von 0° . θ) / (243. log p .006 . p / T ps (2340 N / m² ) p = 0. Luft ) xv (10.3 .Thema: Luftfeuchtigkeit Luftfeuchtig (Sammung v.462 . maximales Mischungsverhältnis in g / (kg tr. abhängig von θ tr und θf : p = ps (θ f ) . Gleichgewichtskurve für 2 Phasen) φ θtr (20 °C) 1 (59 %) flüssige . (φ /100) 0. 611 N/m² Wasserdampfteildruck d.5 + 0. gasförmig) im Gleichgewicht xm (8. Wasser bei pges.Aachen Bauphysik März 2000 RK .1247 und .p) für p ist ggf.0000 ° C Gefriertemperatur von luftgesätt.9 (θtr - θf ) oder aus: p = ps (θtr ) .-Ing.s (17. 461.s (14.02 Tripelpunkt.66.7 g / kg tr. Siebel dampfförmige . drei Phasen (fest.0099 ° C 0. p / 160 xv.1667 .8 + θtr ) .46 .67 . Luft).= 1013.3 g / m³ ) xv = 2.in kJ / (kg tr. ps einzusetzen Wärmemenge . θtr ) bei xm in g / (kg tr.653.h. Luft ) xm ca.ln (p / 611)) θs = 234. pges. Luft) und θtr in ° C .54 / (10. T Mischungs ischungsverhältnis: Wasserdam asserdampfmenge: Wasserdam .62 + θ)) bei θ > 0 ° C bei θ < 0 ° C exp.082 .2 Prof. C abhängig von xm und θtr : h = 1.

L.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu F H .a.043 = 4.Diagramm: ions Di Sättigungsfeuchtegehalt us.: u = 4. ψ = 4. Erläuterungen: Erläuterungen u : φ in % massebezogene Feuchtegehalt in Masse-% bezogener htegehalt u = mH2O / mtr nbezogener Feuchtegeha in Vol.85 kg = 0.-% chtegehalt ψ : volumenbezoge us. k ser Einflu ernachlässigt werden.3 % 0% z. Siebel Sorptions .8 % .-% lt Mass er φ : relative Luftfeuc Luftfeuchtigkeit in % m H2O m tr : : : : Wassermassenanteil im Baustoff in kg Baustoff-Darrmasse in kg Darrdichte in kg/m³ Dichte von Wasser 1000 kg/m³ ρtr ρ H2 O Beispiel: u = 0. ψs: ψ = u x ρ t r / ρ H2O Sättigungsfeuch ngsfeuchtegehalt in Masse-% oder Vol. Ψs .08 kg H 2O / 1.3 % . daher kann dieser Einfluß i.: φ = 70 % 100 % Wasserdampfaktivität = relative Luftfeuchtigkeit Sorptionsisoth nsisotherme .bei φ = 100 % Sorptionsisotherme z.B.-Ing. Dr.B.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .Um .typischer Verlauf typische Der Einfluß der Temperatur ist im üblichen Tem influß de eratur hen Temperaturbereich bereich gering.1 Prof.3 % x (1580 kg/m³ / 1000 kg/m³ ) = 6. rden. vernachlä .

-Ing. 20 ° eine peratur v C Wasserpfütze . kein Tauwasser wie im Fall a).B.3/2.3/6..typ < pa + 350 N/m²#). hvorgänge. Dr. rs. 20 °C c) Raum in einem Baustoff BAUSTOFF Luftraum mit einer Lufttemperatur von z. Kochvorgänge Pflanzen u. +/. 75 %) Sommer *) scheint abhängig von der Meeresoberflächentemperatur und vom Abstand zum Meer zu sein Winter interne Feuchtque Feuchtquellen: .. L.7 hPa*) p i.2/10.6/5.0/12. 20 °C #) typisch sind ca.1/7..10 % ken. insbesondere Wanden.8/9. 20 °C <1026/ (m² s) bei 20° C θH2O z. Außenluft: Monat: Jan/Feb/März/Apr/Mai/Jun/Juli/Aug /Sep/ Okt/Nov/Dez (Aachen) Temp: 1.4/6. insbe und Deckenfläch ckenflächen. umgekehrt: Wassergehalt des Baustoffes = f (So gehalt ffes (SorptionsisoLUFTRAUM therme) . Die mittlere Sorptionsfähigkeit der oberflächennahen Schichten beeinflußt sehr stark die “Feuchteträgheit” des Raumes! .B.Thema: WOHER KOMMT DIE LUFTFEUCH ER KO FEUCHTIGKEIT? interne Feuchtequel euchtequellen.4 Prof.a. +40 ° praktisch nur von der C tisch Wasserdampfakti dampfaktivität (entspr. Luftfeuchte) tspr.tr z. Tauwasser der sich hier einstellende Wasserdampfteildruck einst Wasserda wird durch den Gleichgewichtszusta im Luftraum ch Gl ichtszustand des Gefäßes unte dem Einfluß des äßes unter "H2O . 20 °C Luftraum mit einer Lufttemperatur von z. ca.B.6/13.). < +/. ca.4/13.B.Ausreißerstromes" aus der W Ausreißers Wasserpfütze Gefäß ("SekundärPfützenbildung") (φi = 100 %) θL. die sfähige O en relative Raumluftfeuchtigkeit kurzfristig nur gering Raumluftf eit kurzfris θL.9/16.tr z.die Sorption ist im übliche TemperaturSorp üblichen bereich -10 .Ausreißerstrom" aus der Wa Ausreißers us Wasserpfütze infolge der nicht verdampfenden NaCl-Moleküle er v fenden Na Gefäß (φi = 75 %) (Kollektives Phän ives Phänomen.8 °C (φi = 30 .a.a.B. 20° pfütze au Wasser C 1019 H2O-Moleküle / m² Wasseroberfläche b) Gefäß mit Luft und z.: rel.Miete (Koc (Kochsalz) Wassermoleküle aus dem Luftraum leküle d Wassermoleküle von der Wasseroberfläche leküle d θL.9/ 2.1/14. i.8/8.6/15.Einwanderungsstro in die Ei erungsstrom" Wasserpfütze ver verursacht Wassermoleküle aus dem Luftraum leküle d Wassermoleküle von der Wasseroberfläche leküle d 1026 / (m² s) bei 20° C 10 26 / (m² s) bei 20° C θH 2O z. 20 ° eine peratur v C mit NaCl gesättigte Wasserpfütze bei z.7/10.Aachen Bauphysik SS 2000 RK . jedoch bei einem geringen all jed ger "H2O .aus reinem Wasser! mit z.B.2/16. Siebel a) Gefäß mit Luft und Wasserpfütze pi = ps =2340 N/m².).: L in den Porenräumen des Baustoffes abhängig Porenräum ein (Wohn-)Raum kann als Mammutpore des (der) hn-)Raum ls Mammu umgebenden Baustoffes (-e) anges nden Bau angesehen werden d) Raum in einem Gebäude unter normalen Bedingungen Abluft Zuluft der Wasserdampfteildruck wird durch das Außenklima und durch die internen Feuchtequellen bestimmt WDD: 6. wobei ständig Gleichgewichtsz stän hgewichtszustände angestrebt werden F H .8/6.Personen. 50 g/(h Pers.9/8.B. abhängig vom Anteil an bhängig v Fremdmolekülen (Mol-Verhältnis)) olekülen NaCl .6/ 4.B. + 250 N/m² schwanken.tr z.3/12.6/14.B.. sorptionsfähige Oberflächen lassen i.ts .5 % und max. Lüftung und Sor ng Sortion bestimmen die Luftfeuchte in mmen Räumen.B. 20° l gesättigt erpfütze b C relative Luftfeucht im Luftraum korreliert mit dem uftfeucht Wassergehalt des Baustoffes ehalt B bzw. NaCl gesättigter Wasserpfütze p i = 1755 N/m². 20 °C und dem "H2O .

5 massenbezogener Feuchtegehalt in % u = ψ x ρH2O / ρtr u = mH2O / m tr 75 70 65 60 55 50 45 40 35 30 AE ZE KS 1.5 15 17.-Ing.5 10 7.ZementEstrich Estrich 10 massenbezogener Feuchtegehalt in % .Thema: Wasserdamp erdampfaktivität in Werkstoffen vität und masse.Aachen Bauphysik Aug.5 0 1 Wasser.MV -1 Prof. volumenbezogener assevolume Feuchtegeha in diesen Werkstoffen htegehalt W ψ = u x ρtr / ρH2O ρtr = 2800 kg/m³ F H .6 KalksandStein Kiefer Nadelholz Anhydrit.5 KS ρtr = 800 kg/m³ ρtr = 600 kg/m³ ρtr 5 2.90 % dampfaktivität 80 in % Kiefernholz = 400 kg/m³ ρtr = 200 kg/m³ 2.5 15 ρtr = 2400 kg/m³ 2000 1800 1600 1400 ρtr = 1200 kg/m³ ρtr = 1000 kg/m³ ZE 12. L. Siebel volumenbezogener Feuchtegehalt in % 20 17. 2004 BF .bzw.5 5 7. Dr.5 10 12.

+ März Apr.2 Vol-% gemessene Austrocknungskurve eines Zementestrichs d = 5 cm mit PVA+DBB-Beschichtung ohne zusätzliche Baufeuchte aus andenen Bauteilen jeweils möglicher Austrokknungsbereich bei 20 °C. ca. 30 . ca.2 4.2004 30 35 % 50 % 65 % (max.6 Vol.6 M. abhängig vom Außenklima 30 20 10 0 bzw.0 5.04.0 2.: Siebel .100 bezogene Anteile 90 im Zementestrich 80 in % 70 60 50 40 30 20 10 ca. ca. Tag nach dem Estricheinbau 25. 35 % Feuchteschwankung über’s Jahr ca. Nov. 1.-% bzw.-% 1. Okt.. Dez.3 Masse-% Feststoffanteil Luftporenanteil Feuchteanteil 30 40 50 60 70 80 90 % Wasserdampfaktivität / relative Luftfeuchtigkeit in % min. 2004 gez.. Maibaum- 90 Tage nach der 80 EstichFertigstellung 70 60 50 40 Juni Mai zeit Juli Aug. 0 2.) mögliche Austrocknung bis zum Oktoberende 90 % Aug.6 2. 4. Jan. 3. Feb. Sep.volumen.

12 °C zwischen 46.9 9.2/3 mit DBB-T Buche max 51.82 Raumluftfeuchtedifferenz i. Raumluftfeuchte . 9. Luftfeuchte / Wasserdampfm euchte rdampfmenge in der Luft in g / m³ L x in g / m³ 25 20 15 10 5 0 0 30 50 70 max g/m³ 23 25 ° C 17.Aachen Mai 2005 Bauphysik L . im Dez.3 mm maximale Dehnung .% bei Porensättigung (Wassersättigung) 2 1. 300 g/m²/cm 11.auch bei einer höheren Holzfeuchte.F1 Prof.3 20 ° C 15 ° C 10 ° C 5° C 12. 25 g/m² Bodenfläche (Karneval . max ca. Dr.Feuchte (Fasersättigung) Holzdehnung / feuchteabhän ehnung hteabhängige Dehnung in mm / m ε in mm / m oberhalb von 30 % rel..h. 10 g/m³..und Holzfeuchtekor Ho htekorrelation und Holzdehn olzdehnung beim Parkettboden eim Par F H .B.5 M.4 6. welche bei einer Wasserlagerung auftritt relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 ideale Parkett-Einbaubedingungen Parkettverlegeoptimum PVOP bei 45 ... 50 % rel. tangentinal und radial sorptive Feuchteaufnahmegeschwindigkeit : z.85 % ( bei 20 °C: 52 %) relative Luftfeuchtigkeit in % 100 Holzfeuchte / Wassermenge im Holz in kg / m² / cm Schi euchte rmenge olz Schichtdicke ψc in kg / m² / cm 3 2.. L Siebel L. 500 g/m²/cm Buche max 35. Hundstage) bei gleicher abs. Luftfeuchte 50 i.: Eiche / Buche : 1 / 3 40 30 20 10 0 0 30 Buche ca.Thema: Luft.abhängig von der Temperatur extrem differieren z.6 M.8 M. 7. LF i.5 1 0.5 Eiche ca. bei x = 9 g/m ³ und θ = 22.6 mm Eiche max 39. zu erwarten .B.H .-% 0 0 30 relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 maximale sorptive Stoff ..6 mm / m Eiche ca. Allg.6 M..5 Buche ca. Luftfeuchte x in g/m³ kann die rel.-% Eiche max 24.3 mm / m ca. d.-% 7. Allg.-Ing..M.-% 116 Masse -% bei Porensättigung (Wassersättigung) 111 Masse .

60) 2.Darrdichte) / Reindichte Porigkeit = (1550 .25) 1.0% 10. 0.59) 70 % 15. L.90) 2. d = 60 mm.50 (0. Desorption eines Zementestriches.% bei einer Wasserdampfaktivität von: 30 % 7.22 ( ) 100 % 32.00 (1.6 Zementestrich Zementputz Normalbeton Kalkputz Anhydritestrich M-Ziegel 1.09 (0.% aus: um = mH2O / mtr = 0.15) 0.67) 5.% x 1600 kg/m³ / 1000 kg/m³ 5 Masse .M.60) 1. .00 ( ) 1.03) i.-% chtegehalt ψ = 8 Vol.25 x (50%-35%) x 2000 kg/m³ x 0.Werte: τ in g/(kg %) Rechenbeispiel für einen Baustoff mit einer Darrdichte ρ t r = 1600 kg/m³ : massebezogene Feuchtegehalt in Masse-%: bezogener htegehalt u = 5 Masse . (0.2 Prof.41) 50 % 10.75 ( ) 0.50 (0.0% Juli 1999 BF .18) 0.-% 30% 50% 70% 100% Wasserdampfaktivität = relative Luftfeuchtigkeit Baustoff Reindichte φ in % reine Stoffdichte in kg/m³ Nadelholz KS 1.30 f.04) i.4 5 Masse .25) 0. ermittelt aus (15.18) 0.71 = 71 Vol.25 (0.15 (0.Diagramm: fachtes tions D Sorptionsisotherme z.0% Sorptionsgradient τ = 2.Um . Dr.170 l H2O / m² . (0.-Ing.2 (2. Siebel Vereinfachtes .0 (5.: 0.06 m = 450 g H 2O / m² = 0.15) 0.50 ( ) 2.00 (0.20 (0.35 % = 30%: dw’(35-50) = 0.80 ( ) 2.35 (0.% x 10 8 Vol.0 ? ? prak.450 l H2O / m² dw’(50-65) = 0.Aachen Bauphysik 32.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegehalt Feuchtegeha F H . übl. Räume .2% 7.40 x (65%-50%) x 2000 kg/m³ x 0.720 l H2O / m² τ dφ ρ d Summe = 1.40) 1.13) 0.40) 3.M.2) / 20% x 10 Porigkeit = (Reindichte .Sorptions .50 (0.60 (0.40 in g/(kg %).: (ca.B.06 m = 720 g H 2O / m² = 0. M.20 (0.% x 10 volumenbezoge nbezogener Feuchtegeha in Vol. Nadelholz 15.02 / 0.15) 0.0-10.80 ( ) 0.50 (0. bei ∆φ = 65% .bzw.% massebezogene Wassergehalt in g/kg: bezogener ergehalt wm = 50 g H 2O / kg Baustoff wv = 80 l H2O / m³ Baustoff aus: aus: aus: volumenbezoge nbezogener Wassergeha in l/m³ = kg/m³ = g/dm³: ssergehalt ³ kg/m Rechenbeispiel für die Ad.30) ( ) .90 (0.450) / 1550 = 0.95 ( ) 0. .70 (0.25) 1.6 1550 2650 2650 2650 2650 2650 2950 2700 mittlerer Wassergehalt u in Massen .

B. = 1. 800 m² in einem Haus 1800 kg/m³ der an der Sorption beteiligte Massen er So beteiligten 0. Randbedingungen: dw’(30%) = Ψ x dϕ x ρ x d = 0.ergibt sich. Ad.M. Randbedingungen: dw’(5%) = Ψ x dϕ x ρ x d = 0. Randbedingungen: w(30%).10 m = 1620 g H2O / m² = 1.Oberflä Oberfläche: mittlere Wand .Oberfläche: mt -(Baute mittlere (Bauteil) .a. m Wasser ktivitäts-Schwankungen v nur 2 % im oberflächennahen kungen von o hennahen Bereich von Bauteilen (im Bauteil) .Um .68 20 C) rforderlich.30 x (65%-35%) x 1800 kg/m³ x 0.bei den o.-Ing.in einem Massivbau: 880 + 2940 / 120 m² = 32 kWh / (a m²) her Wärm Ve gsvorgänge inem Mas 80 294 ² kW . ges.30 x 2% x 1800 kg/m³ x 0.35 %. i.Rohdichte: re mittlere Wand .Rohdichte: re (Bautei mittlere (Bauteil) .62 l H2O / m² Verdunstungsmenge und Verdunstungswärme in der Heizperiode .) während d Heizperiode n Bauteile der 150 m² in einem Haus 800 m² in einem Haus 1800 kg/m³ der an der Sorption beteiligte Massen er So beteiligten 0.bei den o.10 m der an der Sorption beteiligten Ba n Sorp eiligten Bauteildicke 0. Rechenbeispie B. Feu it d tion W r inter uchtequellen und durch Umlaged U rung von Feuchtigkeit in die jeweils kühleren Bauteilbereiche transportiert wird.62 l H 2O / m² x 800 m³ = 1296 l H2O --------> 880 kWh / a Anmerkung: Für die Verdunstung von 1 Liter Wasser sind 0.0216 l H2O / m² Bei einer Gesamt-Bauteiloberfläche im Haus von 800 m² ist dann: w(5%).g. denkbarerweise dadurch verursacht. aus: 65% . Verdunstung des "Sommer-W enbeispiel dunstung ommer-Wassers" aus den Bauteilen: s" de Randbedingungen: Randbedingun Nutzfläche: Gesamt -(Bauteil). 0.35 %. = 0. bei einer H ten Häus e ) ei Heizperiode mit 2 Tagen/Jahr und de 250 n/Jahr u einer beteiligten Bauteildicke von 2 cm. daß Feuchtigkeit durch die Sorption von Wasser aus internen Feuchteque .bei einem in h Ba Baut i intermittierenden Heizbetrieb (in weniger gut geierenden trieb w dämmten Häusern ist dies zu erwarten) . in den Bauteilen (i. 2 ° erforderlich Verduns n r 0.g. Siebel Rechenbeispie A.Dicke: mittlere Sorptionsgradient: re Sorptio Veränderung d der Wasserdampfaktivität: Wasserdampfa 30 %.) während d Heizperiode n Bauteile der 150 m² in einem Haus (bei: z.M.6 kWh (bei ca. in den Bauteilen (i.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Raumbelastu / Wärmeentzug belastung Wärmee F H . aus: 65% .g. Dr.0216 l H2O / m² x 250 d x 800 m³ = 4 320 l H2O -------> 2940 kWh / a Die Wasserme assermenge von 4320 l / 250 Tage = 17. ges.30 g / (kg %) der an der Sorption beteil ) tion beteiligten Massen Desorption in der Heizperiode . folgend Randbedingungen: Randbedingun Nutzfläche: Wand .02 m = 21.02 m der an der Sorption beteiligten Ba n Sorp eiligten Bauteildicke. mittleren Wasserdampfaktivitätsglichen.Dicke: re (Bautei mittlerer Sorptionsgradient: rer Sorptio Veränderung d der Wasserdampfaktivität: Wasserdampfa 30 %.3 Liter Wasser / Tag ist denkbare n age 17.bei den o.30 g / (kg %) der an der Sorption beteil ) tion beteiligten Massen Desorption der Wände in der Heizperiode . 120 m² Wohnfläche) nem B.und Desorption von Wasser aus den Bau enbeispiel Des Was Bauteilen beim intermittierenden Heizbetrieb: eim inter nden Hei Bei täglichen. Feuch jew hleren Ba reiche tra ert Möglicher Wärmeverlust durch Verdunstungsvorgän . folgendes: beteiligte ildicke vo .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . L.6 g H2O / m² = 0.3 Prof. 1/2 d e.

B.Um . 100% .Diagramm. L.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m .5 Prof. Dr. jedoch mit Dampfsperre und ohne Tauwasser": r Diagr eispiel " wand wi edoch m pfsperre ne Tauw Dampfsperre z.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen .Kurve Tauwasserebene "w" Wasserdampfdruck p i aus ps (θi) x φi / 100 pi z.Diagramm.B.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Glaser .Kurve Wasserdampfdruck p i IS DS W D AS wasserdampf . Beispiel "Tauwasserfall bei einer Außen r Diagr eispiel " sserfall r Außenwand": Innenschale ps (20° = 2340 N /m² C) Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale ps (ϑ). Siebel Glaser .: = 1170 N / m² Wasserdampf aktivität φ = 100 % psw = ps (ϑw) IS W D AS ps (-15° = 260 N /m² C) pa aus ps (θi) x φi / 100 z.B.B. 100% .: p a 260 x 80/100 = 208 N / m² wasserdampf . Beispiel "Außenwand wie vor.: 2340 x 50/100 pi z.-Ing.bei einem größeren Temperaturgefäl inem g en Tem urgefälle F H . PE-Folie ps (θ).

Linie oder mit de Dreisatz ermitteln l-Innenseite em Schnit it der dem atz ermitt - erf.Um . pi / ps (θLi) x 100 in % b) erforderlich Dampfsperre (Schichtdicke) auf der warmen Seite des Bauteils (durch eine raumorderliche pfsperre htdicke) r Bau urch ein seitige Beschichtung) . φi < zul. pi .ohne Tauwasserb tige Bes ng) oh asserbildung .Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile .Ablesen der erfo n erforderlichen diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke zwischen der ursprünglichen en diffusio alenten Lu tdicke zwi er ursprün Bauteil-Innensei und dem Schnittpunkt mit vorh.B für m w. Beispiel "Außenbauteil": r Diagr eispiel " bauteil": Innenschale Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale Partialdruck des Wasserdampfes p in N/m² mögliche Tauwasserebene "w" e Tauwas Sättigungsdampfdruck-Kurve vorh.Tauwass tegehalt auteilen uwasser . pi .Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zur Bau ve ü is Bauteil-Innenseite . pi für mw.T = 0 Tauwassermeng = 0.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m a) zulässige relative Raumluftfeuchtigkeit . Beschichtungsdicke sB > erf.Punkt wasserdampf . Siebel Glaser . pi a) zul.B / µB in m Erläuterungen: Erläuterungen m w.6 Prof. Dr.T = 0 A .Punkt Wasserdampfdruck-Kurve b) erf.Linie kt vorh . L.Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zum Sc ve ü is Schnittpunkt mit vorh.Fragestellu estellungen und Lösungsansätz Lö sansätze F H . sd.Diagramm.T = 0 W .-Ing. sd.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .Ablesen des zul n zulässigen Wasserdampfdruckes oder mit dem Dreisatz ermitteln Wasserda kes zul.0 kg / m² ssermenge Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswiderst swiderstand der Beschichtung Beschich µB .o ässige re Raumluf igkeit ohne Tauwasse uwasserbildung .

Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile .Ablesen der erfo n erforderlichen diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke zwischen der ursprünglichen en diffusio alenten Lu tdicke zwi er ursprün Bauteil-Innensei und dem Schnittpunkt mit vorh.Ablesen des zul n zulässigen Wasserdampfdruckes oder mit dem Dreisatz ermitteln Wasserda kes zul. Siebel Glaser .ohne Tauwasserb tige Bes ng) oh asserbildung .6 Prof.0 kg / m² ssermenge Wasserdampf-D rdampf-Diffusionswiderst swiderstand der Beschichtung Beschich µB .T = 0 A .Linie oder mit de Dreisatz ermitteln l-Innenseite em Schnit it der dem atz ermitt - erf. pi / ps (θLi) x 100 in % b) erforderlich Dampfsperre (Schichtdicke) auf der warmen Seite des Bauteils (durch eine raumorderliche pfsperre htdicke) r Bau urch ein seitige Beschichtung) .Punkt Wasserdampfdruck-Kurve b) erf. Beispiel "Außenbauteil": r Diagr eispiel " bauteil": Innenschale Wärmedämmschicht Wärmedämmschi Außenschale mögliche Tauwasserebene "w" e Tauwas Sättigungsdampfdruck-Kurve vorh.Punkt wasserdampf .Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zur Bau ve ü is Bauteil-Innenseite .B / µB in m Erläuterungen: Erläuterungen m w.Diagramm.Fragestellu estellungen und Lösungsansätz Lö sansätze F H .T = 0 W .Um .Linie kt vorh . Dr.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF .T = 0 Tauwassermeng = 0.B für m w.Verlängerung de Wasserdampfdr gerung der rdampfdruck-Kurve von A über W bis zum Sc ve ü is Schnittpunkt mit vorh.-Ing. L.Tauwass tegehalt auteilen uwasser .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m a) zulässige relative Raumluftfeuchtigkeit . pi . Beschichtungsdicke sB > erf. pi . pi a) zul.o ässige re Raumluf igkeit ohne Tauwasse uwasserbildung . pi für mw. sd. sd. φi < zul.

19 kg H2O / m² kritische Feucht e Feuchtemengen sind somit gege mit gegeben.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m . 2. 70 % mH2O = m tr x um mtr = ρtr x s = 1900 x 0. Dr.h.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen .diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Sorptions .Diagramm.4 Prof.Diagramm. der Bodenbelag kann ggf. 5. Blasen bekommen! sen beko 1.06 = 114 kg/m² mH2O = 114 x 2. Schicht wasserdampf . bei einer Wasserdampfaktivität φ von ca. Beisp den E um ca. 3. Schicht wasserdampf .bei geringe Temperatu eringem peraturgefälle - F H .Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . 2. Siebel Glaser . 100% . L.Kurve 93% 82% 67% Wasserdampf aktivität φ in % 73% 69% Bodenbelag 50% 51% Zementestrich PE-Folie Wärmedämmstoff Wärmedämmstof (XPS) Schutzestrich. feh fehlt! Abdichtung (Dam ung (Dampfsperre). 4. 5.8/100 mH2O = 3. Beispiel "Boden auf Erdreich": r Diagr eispiel " Erd ps (θ). 4.-Ing. d.Um . Beispiel "Boden auf Erdreich": ions Di . fehlt! Betonplatte Erdreich 1. 3. 2.8 Masse-%.

-Ing. 2.8 Masse-%. Schicht wasserdampf . 100% . Schicht wasserdampf .Kurve Partialdruck des Wasserdampfes p in N/m² 82% 67% Wasserdampf aktivität φ in % 73% 69% 93% Bodenbelag 50% 51% Zementestrich PE-Folie Wärmedämmstoff Wärmedämmstof (XPS) Schutzestrich. feh fehlt! Abdichtung (Dam ung (Dampfsperre). 2. Beisp den E um ca. 3.h.4 Prof. Beispiel "Boden auf Erdreich": ions Di .bei geringe Temperatu eringem peraturgefälle - F H . 4.Thema: Baustoff-Feuchte Baustoff-Feu Feuchtegeha in Bauteile tegehalt auteilen . der Bodenbelag kann ggf. 2.Aachen Bauphysik Juli 1999 BF . L. 5.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m Sorptions . Siebel Glaser . 3.19 kg H2O / m² kritische Feucht e Feuchtemengen sind somit gege mit gegeben. 5.8/100 mH2O = 3. d.Um .06 = 114 kg/m² mH2O = 114 x 2. Blasen bekommen! sen beko 1.diffusionsäquivalente Luftschichtdicke s d in m .Diagramm. 4. fehlt! Betonplatte Erdreich 1.Diagramm. bei einer Wasserdampfaktivität φ von ca. Dr. 70 % mH2O = m tr x um mtr = ρtr x s = 1900 x 0. Beispiel "Boden auf Erdreich": r Diagr eispiel " Erd ps (θ).

vo aus Θi . dem Erdreich und einer übermäßigen Feuchteproduktion in Räumen sind zu berücksichtigende Sonderprobleme. gesundheits.Θs i . lebensbedrohlich F H .Θe ) = (Raumlufttemperatur .B. Allg. Metall-. welche besonders dick und/oder feucht sind.. H.i )/(Θi . Nährboden mit: Glucose.bei der heutigen Fenstertechnik “) . um eineSchimmelpilzerstbesiedelung . -5 nach derzeitiger Normvorstellung. gleich mit 20. sehr belasten! Ungefährliche Kalkmilch o. welches innen mit 20° C/50 % und außen mit -15° C rechnete.” aus: Ökologie der Pflanzen.6.SP .und Außenluft. d. Schimmelpilze treten bevorzugt im Herbst (ab Oktober).kaum abhängig von vo. Dies hat sich auch durch neuere Bauforschungen nicht verändert.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK .großflächig aufgebracht können diese Stoffe allerdings die Raumluft ggf.Thema: l/RÜ VIII/VIII Zur "heutigen".für normale Raumklimabedingungen . 1993 Wärmeträge Bereiche.zu erwarten bei undichten Fenstern mit Einfachverglasungen sind vo ..h. Siebel Einflüsse für ein "gutes Schimmelpilzklima flüsse fü utes Sc lpilzklima" A) Oberfläch berflächen-Temperatur mperatur B) Oberfläch berflächen-Feuchte C) pH-Wert auf der Oberfläche H-Wert Oberfläc D) Untergru Untergrund 6 °C Pilze wachsen. bei feuchter Außenluft) kritische Verhältnisse auftreten. in oberirdischen (> EG). Oberflächentemperatur: 15 °C. viele Schimmelpilze keimen und wachsen zwischen 75 % und 85 % relativer Luftfeuchte. Zellulose. weniger besonnten und dabei belüfteten Räumen auf. L. bautechnisch muß vo≤ 0..h. Rohrbrüchen. bei φi /Θo. Außenlufttemperatur: 8 °C vo = 5/12 = 0. auch wenig abhängig vom Wärmeschutz zwischen der Raum. August . Eine übermäßige Abschattung der Fenster und eine dabei stärkere Belüftung in den Sommermonaten verstärken das Problem extrem.ä. vo = (Θi . -15 (alte Norm) ist math. üblen Raumklimakomponente "Schimmelpilz" "Abgase" von Pilzsiedlungen und übermäßige Mengen an Pilzsporen beeinflussen das Raumklima ungünstig .i /Θe: 60%/ 15.. wie z.3 *) erfüllt werden. unmodern. führen im Sommer (ab ca.Acht ung ab dem 8. Für gering. Maltose. kalkhaltige Anstriche (die pH-Wert-Regelung) sind z.. Anfang Juli.5 6. wo sie können! 20 85 30 92 40 65 % 96 2 4. #) fungizide Stoffe wirken giftig auf Pilze .1 Prof.Außenlufttemperatur ) Zahlenbeispiel: Raumlufttemperatur: 20 °C.: Feuchtigkeit in Wohnungen. es gibt auch Pilze. an das Erdreich oder an Keller. die in der Herbst.und frühen Wintersituation (bei dichten Fenstern mit IV-Verglasung) auftreten können. dies sind Bauteile. schon im Frühsommer zu sehr kritischen Bedingungen .Werte bis 0. UTB (UNI Taschenbuch 232). “) Insbesondere dann. LBB / LB.. wenn das alte Sicherheitsventil . Feuchte aus Schlagregenbelastungen.. Verlag Eugen Ulmer Stuttgart.oder unbeheizte Kellerräume und auch thermisch ähnlich wärmeträge. 12.3. . Untergeschoss). Allg. wenig . unkritisch *) *) vgl. üblichem Staub fungizide Stoffe #) schwierige Bedingungen für Pilze z.Oberflächentemperatur )/ (Raumlufttemperatur .zu vermeiden. die ab 60 % relativer Luftfeuchte ihr Wachstum aufnehmen.5/ 5. DIN 4108/81). DBZ.B.Θo.u.fehlt.Einfachfenster mit Einfachglas und undichten Randfugen .Z. Salze Beobachtun bachtungen an Schimmelpilzen in Räumen / beim BRD-Außenklima u. 9..5 i.9 /1989 und Bauteile sicher beurteilen: .Θe : 20.oder Kriechkeller-Räumen angrenzen (untere Wandzonen im Erd. führt zu gleichen Ergebnissen wie realistischere Betrachtungen mit Bedingungen. 1973.) und ggf.-Fächen o. aber das alte Rechenmodell (vgl.42 Bewertung: Schimmelpilzbildung ist .-Ing. Dr. Bei sehr niedrigen Wintertemperaturen ist die Erstbesiedlung von Pilzen eher atypisch. d.oder unbesonnte Räume können schon ab Mai (i.5 8 gereinigte Glas-. üblicher Bauweise Schimm n Räu BR nklima u er Bauw “. Hartkunstst.

a. größere Glasfläche.gedämmte Wand im Sommer .0. 0.0 auch beim Altbau h UWa < 0.zur besseren Entwicklu von Pilzen bessere twicklung n kritische Veränderung der wärmetechnischen Sommersituation F H . 17 °C 8 .infolge dünner stark wirkende Wärmebrücke . Undichtigkeit für einen sicheren Luftwechsel Kondensator θo = f (θe) daher max φi = f (θe) Kalkputz bis ca.h..5 W/(m² K) (der sommerliche Wärmeschutz kann kritisch verbessert werden... kein kritischer Bereich i.6 Prof.Gipsputze mit großer Dichte (nicht fungizit) . Eisblumen + fungizit ausgerüstete Tapeten u.infolge dicker “Innendämmung”. dünne Dämmung auf der “Innendämmung”. kleinere Glasflächen und sehr kleine g-Werte verschärfen das Sommerproblem erheblich !!! gestern im Altbau üblich Altba heute im "Neubau" üblich eubau" (durch mehr an Dämmung beibt u. 1.8 UVergl.RÜ X-VI Veränderung in der Bautechnik seit 1974 derungen Ba nik . 1/8 (mit klarem Glas) der Raumgrundfläche *) .tiefe Laibungen (weniger Sonneneinstrahlung) .9 W/(m² K) UDe ca. 4 cm WD KG mit θ = 8 .macht kühlere Räume . 5. 10 cm WD gering wirkende Wärmebrücke . kleine g-Werte . 1982 günstige Raumaufheizung im Sommer. L. 1963 ggf. 1. Dr.aus sehr langer Bauerfahrung) wird hier hemmungslos ignoriert . die massive Kellerdecke im Sommer kühler) UDe ca.wird .3 .Thema: l..h. hohe U-Werte und günstige Speicherfähigkeit der Außenwände für kühlere Sommertage Ggf.. d..-Ing. d.4 W/(m² K) i. Allg.SP ..Fensterfläche mind. durch hohen g-Wert.5 K ) früheres Problem: . < 3. ca. 0.Aachen Bauphysik Mai 2006 RK . Allg.die Doppellippe (zu viel Lippe wird riskiert) . (oft) sehr kritischer Bereich EG 3 . noch mit Schüsselkindern) Das klimagerechte Prinzip . schon bei ∆θi = . hinterlüftete Dämmung (Kaminwirkung) !!! Nachteilig sind hierbei : . d. dicke Dämmung auf der warmen Seite und einbindende Bauteile warmen Seite und einbindende Bauteile *) das Baurecht (auch nach den alten Festlegungen der LBO .die Verglasungsverkleinerung.der fehlende Kondensator für Feuchtespitzen . Anstriche bis ca.trockene Heizungsluft eigentlich: gute Lüftung bei beheizten Räumen heutiges Problem: .gering bewohne Räume (ggf.h.Pilze - mitgeschleppte Feuchtigkeit aus dem Sommer : heikel Innen-Entw. Siebel gestern / vor 1974 ern v UWa ca.nicht problemlos verlassen.8 heute UVergl..

aus anderen Räumen oder sehr feuchten Bauteilen) in Relation zur FeuchteSorption und/oder Lüftung hin. aber nur allmählich möglichen Reduzierung der Raumluftfeuchte auf RLF < 60 % ist es auch vorteilhaft. in welchen Schimmelpilze im Raum siede he. b) In den Zeiten mit feuchtwarmer Außenluft sollte eine geringe Raumbelüftung stattfinden . 55 % einstellt und andererseits ein übermäßiges ausdiffundieren von Feuchte und raumluftbelastende Stoffe aus den Bauteilen reduziert wird . .gegeben ist dabei eine Vorerwärmung und die Reinigungsmöglichkeit im “Belüftungssystem” (Fensterrahmenfuge). Balkonbereichen. Schrankbein gedeihen wir besonders fein.hiermit wird auch bei geringer Belüftung die Raumluftqualität im Sommer und Winter verbessert. e) DBB-Beschichtungen auf den Wand. Räumen ist regelmäßiges. sind von weniger gut gedämmten Außenwänden fernzuhalten / ein Abstand zur Decke.und Deckenflächen . / in unbeheizten Kellern u. damit sich insbesondere in der kühleren Jahreszeit “naturautomatisch” eine RLF zwischen 45 % bis ca. auch stockfleckig Fenster am Fenstersturz und an den Laibungen insbesondere bei Außenwandecken im EG (über unbeheizten Bereichen. weil hierdurch Heizenergie eingespart wird / ansonsten wird man im Winter im stärkeren Maße ein “Trockenheizen / -wohnen” > mit höherem Energieaufwand < naturbedingt vornehmen. auch DBB-Beschichtungen. hinter Gardinen. bei Außenlufttemperaturen von <16 ° und/oder C bei stärkerer Raumaufheizung durch Sonneneinstrahlung. insbesondere bei Außenwandecken unter Dächern. Betten u. ist anzuraten.ä.u.dgl.fehlt! #) Sprüche der Pilze: Mit Isolierglas und Schabracken gedeihen wir auch auf Lacken.SP . Balkonen u.ggf.2 Prof. Neben der sinnvollen. Dächern u.ä.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK . üblen Raumklimakomponente "Schimmelpilz" Mittel und Tricks für Raumbenutzer cks R . auch über Durchfahrten) Bettkasten !! *) Insbesondere dann.aus dem Azorenraum oder dem westl. zuw. L.#) im EG / KG (über unbeheizten Bereichen. wenn das alte Sicherheitsventil . Typische Typisc Bereiche.B. c) Eine stärkere Raumbelüftung ab August. Vorhängen. Dr.verbessern die Verhältnisse gründlich / hierbei sind die Maßnahmen nach b) und c) von geringerer Bedeutung / bei der heutigen Gesellschaftssituation ist die Maßnahme c) auch kaum zu realisieren (wegen der nicht ständigen Raum-/Wohnungsnutzung) / günstige Innenraumbeschichtungen sollen ausreichend diffusionsdicht sein und oberhalb von 45 % RLF (in Kombination) eine gewisse Sorption aufweisen. dgl. auch über Durchfahrten) (mitten) unter Bettkästen u. Mittelmeerbereich).auch für Vorhänge u.mit maßvoll sorptionsfähigen Eigenschaften .dgl.dgl. w n Schim ilze siedeln: Tauwasser auf der Isolierverglasung deutet auf große Feuchtequellen (z. Siebel Mittel und Tricks zur Schimmelpilzre Sc elpilzreduzierung: a) Raumeinrichtungen.zur Reduzierung der Schimmelpilzpro rung elpilzproblematik *) F H . zu Außenwandecken und zu den Fußböden ist generell anzuraten .-Ing.Einfachfenster mit Einfachglas und undichten Randfugen .für oberirdische Räume können in der Zeit von Juli bis September und für unterirdische Räume können von Mai bis Juli kritische Bedingungen auftreten (bei feuchtwarmen Luftmassen aus dem Südwesten .Thema: Zur "heutigen". wie Schränke. und insbesondere in Außenwandecken. Ohne Bett. um die Feuchte aus der Sommerzeit (aus den Bauteilen und der Raumeinrichtung ohne Zusatzbeheizung) abzuführen. Schabracken#) u. dgl. d) Das Entfernen der Dichtungslippen an einer Fenster-Anschlag-seite pro Raum ist für eine gesicherte Permanent-Minimallüftung sowieso zu empfehlen . unmodernes kälken ratsam . mit trockeneren Konstruktionen in die Winterzeit zu fahren.

große Wärmeträgheit (auch wegen Feuchteeinflüsse) und ggf.EB .Thema: Feuchteeinw hteeinwirkungs . geringe Bewohnung.d. Allg. große Wärmeableitung in den Kellerbereich . Dr. Spritzwasserbelastung (. d.oder Ostfenstern sind besonders gefährdet. ggf. Müller 15) Blasenbildung 5) Haussockel ') hyg. in Leeseitenräume . h = 15 cm). wegen: typischer geringer Besonnung und wenig Wind in diesem Bereich F H .2 Prof.OG) mit Nord. Balkon mit L. Küche 11) Rohre im Estrich 12) Abdichungsschächen 13) Außentreppenprobleme 17) Rolladenkasten Sturz Fensterlaibungen im Lee 18) "Hochwasser" 19) Terrassengefälle 20) Arbeitsraumbadewanne "Kehlenproblem" 6) Hausfußpunkt 14) Grundleitungen ES-Fall Pilze grün . Geschoss im Lee 9) einbindende Bauteile bei einer Innendämmung 10) Rohre in Bad. Siebel “) mit Feuchte vorbelastete Luft gelangt ggf.vorwiegend Pilzprob vorwie ilzprobleme (7) EA-Fall Ausblühungen Ausblühunge ENV-Fall Nässe / Verfärbungen Verfä EB-Fall Blasenbildung .. N + O lässt "Lüftungsendstreckenprobleme ") entstehen 7) Fassaden-Undichtigkeiten 16) n.h.. i.R.-Ing.1. n.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA .. L. ohne Hausfrau oder -mann Leeseite 1) gedämmte Leichtkonstuktionen 15) Blasenbildung 2) Attika 3) WDVS 8) Außenwandecken 4) ggf. h = 30 cm).. auch schwach besonnt sind + ggf.ggf. WC u.Orte + Ursachen ngs O Ursac die 20 typischen Problem typisc roblemzonen ‘) Schmelzwasserangriff (. über das Treppenhaus in hoch gelegene Räume Elternschlafräume (im EG u. schwach beheizt werden u. weil diese i.Trocknung schlecht.

in Bereichen mit schlechten “Abtrocknungsbedingungen” infolge geringer Besonnung und wenig Windeinw. weil i. Herbst Achtung: Ist eine Schimmelpilzbildung erst mal entstanden.abhängig von der mittleren relativen Raumluftfeuchte und dem Temperaturverlauf im Bauteil .SP -6 !! *) In Neubauten können die gleichen Probleme auftreten .WA . zu rechnen..Aachen Bauphysik SS .aber Regeneinwirkungen (insbesondere durch Verwirbelung an der NW-Hauskante).besteht die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Wind < 3 m/s - Mit Algenbildung ist auf Rauputz ..B. .nach der Herstellung einer Außendämmung ..a. mit Schlagregeneinwirkungen Temperaturverlauf im Bauteil in der Heizperiode Feuchtegehaltsverlauf im Sommer entspricht etwa der mittleren Sorption bei der Geichgewichtsfeuchte von ca. Ausgleichsfeuchte (Gleichgewichtsfeuchte) . L.Thema: l.. welche im stärkeren Maße durch Schlagregen belastet und/oder z.1 Prof. über längere Zeit vergleichsweise gering! Zum dargestellten kommt das Problem.nach entsprechender Austrocknung der “Innenschale” Dämmstoff aus relativ dampfdichtem Material z. ca. Temperaturverlauf im Bauteil in der Heizperiode (es ist wärmer geworden) Feuchtigkeit diffundiert vorwiegend zur Raumseite hin aus! In der ersten Phase . Hundstage / . Siebel Einschalige Außenwand .M. vgl. da sich sonst der Schimmelpilz rasch ausbreiten kann oder scheinbar wieder "neu" auftritt! . so ist eine stärkere Feuchtewanderung zur Raumseite hin möglich und der Energieeinspareffekt ist ggf. Schimmelpilzbildung kann in Altbauten . 65 % .allerdings hauptsächlich bedingt durch: "Baufeuchte" aus sämtlichen Wänden und Decken und der (i.B.B. etwa der Sorption bei der Geichgewichtsfeuchte von ca. Allg..alter Bauart (ohne Wärmedämmschich alige Auß d B ohne Wär mschicht) Raumluft-Temperatur Feuchtespitze infolge des Außenklimas ggf.dies ist insbesondere bei kleinen Fensterflächen (< 1/8 Ag) und starker Fensterabschattung heikel. Blatt RK . so ist diese sehr gründlich zu beseitigen. üblichen) Hausfertigstellung im Sommer . Werden die Wärmedämm-Maßnahmen nicht im Früh-jahr vorgenommen.auftreten. durch Bäume abgeschattet sind. 35 % . in Niederbayern.nach der Aufbringung der Außen-Dämmung .. 80 % (in der BRD) Feuchtegehaltsverlauf im Winter 0 % Baustoff-Feuchte Außenluft-Temperatur Situation B) Außenwand wie A). Dr. jedoch nach der Aufbringung einer Außen-Dä wand och fbringung ußen-Dämmung Raumluft-Temperatur Zur Verhinderung von größeren konvektiven Wärmeverlusten sind “Horizontalbarrieren” erforderlich.. bei wirksamen großen Dachüberständen. *) Dies ist insbesondere in Gebäuden möglich. Karneval entspricht i.anders als z.RÜ II-IX Schimmelpil in Innenräumen von Altbauten melpilze Innenrä Al nach Wärmedämm-Maßn Wärme -Maßnahmen (mit WDVS) n W und Algenbildung bei schlechten "Abtrocknungsbedingungen" Situation A) F H .. PS-Dämmstoff Feuchtegehaltsverlauf im Bauteil direkt und lange Zeit später nach Aufbringung der Wärmedämmung 0 % Baustoff-Feuchte Außenluft-Temperatur Algenbildungs-Problem infolge: Regen mit Wind . dass die solaren Gewinne kleiner werden und damit zumindest außerhalb der Heizperiode kleinere Raumtemperaturen und größere Feuchteakkumulationen typisch sind .-Ing.2000 PH .

und EstrichRandanschüssen (z.Thema: "Vagabundie abundierende Feuchtluft" e Feuch Auswirkung.a.Die möglichen Luftströmungen innerhalb von Außenbauteilen sind auf “Außenlufthinterwanderung” zu überprüfen #).) Rohdecke Maßnahmen: .können die Raumluft belasten! $) %) Tauwasser kann ggf. mangelnde Dichtigkeit bei Leichtkonstruktionen. aber damit die Probleme verstärken! %) Raumlufteintritt z.ä. WC-Wandspülkästen. unter leichten Außenschalen verstärkt auftreten und zu entsprechenden Folgeschäden führen! Entfeuchtung der Massivbauteile *) über Luftkanäle! Wand Luftströmungen in Schalenfugen von zweischaligen Wänden u. einzusetzen.1 Prof.-Ing.B. . Dr. dgl. Decken. fehlender Putz im Estrichrandbereich u. oder über: Undichtigkeiten im Bereich von Decken-. Kabeldurchführungen. Deckenleuchten u.a. über Hohlräume von Leichtbauwänden.Aachen Bauphysik SS .a. Schalter u. L. ggf. weil dies Sammelbereiche für die Feuchte sind . verstärkter Raumlufteintritt! %) $) über: Installationsöffnungen (z. Pilzsporen u. Fasern.: verstärkte Feuchteeinwirkun auf Dachkonst stärkte F inwirkung achkonstruktionen F H . . über das Fugenlabyrinth des Mauerwerks. Abhandecken u.bei massivem Mauerwerk “satt” in Gips o. Wand. auch möglichen Tauwasserbildung.Für Leichtkonstruktionen (Wände. .auch wegen einer Hinterstömung von Wärmedämmschichten . damit der “Feuchtenachschub” unterbunden wird. z. Steckdosen. welche im “Kaltbereich” des Bauteils vorhanden sind.) sind insbesondere an den Randanschlüssen und Installationsöffnungen besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich. z.infolge der Sorptionseigenschaft von porösen Werkstoffen und der ggf.Massive Wände sind bis zu den Rohdecken zu verputzen. .04/01 PH . Siebel Prinzip-Schnitt p-Schnitt-Skizze: Dach $) $) %) %) Hölzer können gefährdet sein! wegen: Feuchtnachschub aus den Wänden und dem möglichen Befall durch Mikroorganismen bei Holzwerkstoffen ab einer gewissen Materialfeuchte Gefährdet sind insbesondere die Holzteile.Steckdosen.B. bei Deckenleuchten in leichten Decken bei: Lochsteinmauerwerk bzw.B. sind . . %) Von außen einströmende Luft kann zu Zuglufterscheinungen. dgl. höheren Lüftungswärmeverlusten .a. über Installationsschächte o. können die Entfeuchtung begünstigen.) %) Raumluftinfiltrierung $) Vertikalaustrocknung *) der Baufeuchte #) Wärmedämms edämmschichten können unwirk en unwirksam werden! .aus den Hohlräume .Wände aus Steinmaterial sind oberseitig mit einer Mörtelschicht abzudecken.und zu Wasserrohrbrüchen führen.HW .B.ä.

so im Sommer in wärmeträgen Bereichen (KG und EG) und im Spätsommer in kühl gehaltenen Räumen (mit viel Wärme. Schlafräume auf der Nordseite o.-Ing.im kritischen Oberfächenbereich (1.a. d.h. Nordräumen u. Sind die Oberflächen nicht alkalisch oder sonstwie fungizid wirkend.ohne Probleme und Nachteile . 16 °C kann oder sollte eine stärkere Belüftung erfolgen. wärmeträge Bauteilbereiche.“RK . Blatt “RK . und bei dxi. durch “Abluftkondensat” in der “Abluftendstrecke”).Thema: l.d. 2. z. vorbelastete Luft aus anderen Räumen strömt.ohne Querlüftung. d.u.MB 1 . auf mind. durch Bäume u.ggf. im Winter durch “Sommervorbelastungen” im Bereich von Wärmebrücken. abgeschattete Räume (z. wobei der Luftaustausch wiederum (mühselig / langfristig) die Baustoff-Feuchte beeinflußt (die Zeit ist aber da und mit wenig Zeit läuft hier fast nichts). Blätter “RK . um die Raumluft-/Bauteilfeuchte zu begrenzen. Allg. kann auch nur das obere Drittel der inneren und das untere Drittel der äußeren Dichtung’) zur besseren Energieeinsparung entfernt werden . C C Empfehlungen für jeden Raum . Aus dieser Situation. befindet sich aber zuweilen hart an der kritischen Grenze.zur Vermeidu ermeidung von Schimm Schimmelpilzbildungen (in NRW) ildungen .h. Bei gleichzeitiger Raumaufheizung durch Sonneneinstrahlung ist bei diesen Bedingungen der Tocknungsprozess günstig und eine Zusatzbeheizung ist weniger oder nicht erforderlich.. Die Bauteile sind dadurch weniger als Feuchte-Sekundäremittent von Bedeutung (auch für luftbelastende Stoffe.ist. Diese kann funktionieren. Siebel Allgemeines zum Problemkreis der modernen “Volks-Hauskrankheit”: Schimmelpilze und schlechte Raumluft In NRW (und auch anderswo in Mitteleuropa) befinden wir uns in einer Klimaregion. 4”. Der Grund liegt in einer starken Bedämpfung des Feuchteaustausches zwichen den beschichteten Bauteilen und der Raumluft . nachts) vornehmen .d. vgl. L. VSB .e < 0. weil normal temperiete Räume dabei gut austrocknen. welche durch die dann hohe absolute Außenluftfeuchte stärker ansteigen kann und durch Feuchtesorption längerfristig im Raum gehalten wird.8 recht gut aktiv bleibt. im Kaltluftsee.notfalls von Juli . nicht bei Wind aus südwestlichen Richtungen) vonMitte Mai bis Mitte C Juni und bis Ende August:Raumtemperaturen i. sind bedenklich (u. über welche. Ggf. vorwiegend Tür zu! . ist hierbei Schimmelpilzbildung am Fenstersturz . Sonnenschutz.R. / siehe oben unter Empfehlungen !! Weiteres vgl. damit in der dann folgenden. weil der Schimmelpilz auch Wartezeiten problemlos verträgt und auch unterhalb einer Wasserdampfaktivität von 0..die große Menge der Wassermoleküle stecken in den Beiteilen und erschrecken sich dabei nicht. Bl. welcher mit dem Stoffaustausch an den Oberflächen erst bedeutsam wird.B. Anmerkung: “Bemerkenswerte Feststellungen mit einer speziellen Wand.und Deckenbauteilen einen “Zwischenspeicher” haben). Empfehlungen: .SP . Anstrich mit Mikro-Glashohlkügelchen . Fensterlüftung bei θe < 16 ° (i.h. über mehrere Tage (> 4 d). sollten je Raum sämtliche Dichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters total entfernt werden (ausschließlich gute Erfahrungen seit über 25 Jahren in sehr vielen Objekten). weitere Sorption das Bauwerk nicht kritisch feucht wird..Raumbelüftung mit der Fenster-/Fensterspaltlüftung .. Wärmebrücken-. Eine gezielte Gebäudevortocknung von etwa Mitte August bis Mitte Oktober spart Energiekosten . auch durch Bäume) und ggf. 5..2 . entfernten Dichtungslippen an der Fensteranschlagseite) braucht man sich im Normalfall nicht mehr um die Belüftungsfrage zu kümmern . weil sehr gut wirksam. bei einer längeren Einwirkzeit mit einer Schimmelpilz-Erstbesiedelung zu rechnen. Mit etwas Permanentlüftung (z.ä.. sinnvolle Maßnahmen .dieser wird stark entkoppelt. unseren üblichen Baustoffen und Raumeinrichtungen und der heute vielfach üblichen Lebensart (raus aus dem Haus und kaum mehr als nachts darin schlafen) wird die Verhinderung einer Schimmelpilz-Erstbesiedlung zuweilen zur Gratwanderung. Steuerung wie folgt vorgenommen werden: bei C dxi. durch die Lage bedingt. 1c” #) Feuchte aus tückischen Quellen ‘) Dichtung ist nicht immer gleich Wahrheit *) Dünnschicht-Bubble-Beton. der Fenstertechnik).für Luftqualität und Schimmelpilzbildungsgefahr möglich (mehr als zwei Jahre Erfahrung liegen vor).1”.die Gebäudetrocknung kann in dieser Zeit mit langfristiger Fensterlüftung (viele Stunden pro Tag und insbesondere bei Sonneneinstrahlung) kostenlos erfolgen! Die Bauteilaustrocknung ist wichtig und diese kann nur mit einer Dauerlüftung wirksam erfolgen! Die Raumlufttrocknung mit der oft gepriesenen Schocklüftung ist hierfür praktisch fast bedeutungslos (akademisch ist immer was drin) .reduzierte Belüftung mit vorbelasteter Luft aus anderen Räumen. von Pfingsten bis Weihnachten.0 Prof. d.und Deckenflächen wird ein erstaunlich kleiner Luftwechsel ..e > 1 g/kg Belüftung unproblematisch. in der “Abluftendstrecke”) ..e > 2 g/kg Belüftung und θe > 0 ° notwendig Bei Außenlufttemperaturen zwischen 10 .Verfahren: “Vertikal-Schlitz und Beschichtungsverfahren” Spezielles. d.. Nordräume o. daß die Feuchtesorption für eine Schimmelpilz-Erstbesiedlung praktisch nie längerfristig. die Raumluftfeuchte weniger aus dem “Bauteil-Zwischenspeicher” beeinflußt wird.außer von Mitte Mai bis Ende August in Kellerräumen.nicht so legal aber zur Schadensverhütung nicht egal. auftritt. in welcher man sich sehr schnell in Bauten an der Schimmelpilz-Erstbesiedelungsgrenze befindet.Aachen Bauphysik Mai 2003 RL .a.bei gekippen Fenstern . 21° halten u.stärke Querlüftung zur Raumaufheizung (auf 21 . .8 = 80 % relative Luftfeuchte .. Von Mitte Mai bis Mitte Juni ist eine starke Fensterlüftung günstig. Baustoff-Feuchte durch Schlagregen u. durch Vorbelastung u.und Deckenbeschichtung” Bei der Anwendung von DBB-Innenraumbeschichtungen *) an den Wand. mind. ä. besser dichten .T. nicht zulässig aber zuverlässig: Damit Räume auch ohne Überwachung und Bedienungsanleitungen funktionieren können. Eine manuelle o. 4. welche ebenso in den Wand.5 g/kg Belüftung minimieren. Raumtür ggf.“VSB . / EG !!) sowie/und Räume auf der Leeseite (bei uns Nordu. Osträume) mit etwas niedrigeren Temperaturen sind besonders heikel und eigentlich aus gesundheitlichen Gründen als Schlafräume nicht zu empfehlen !!! Auch andere Räume. Bei einer Wasserdampfaktivität > 0.Verfahren” Bei Außenlufttemperaturen >> 20 °C (tags) sollten Massivbauten so gering wie möglich belüftet werden. vgl. bei dxi.RÜ VIII-VIII Wie soll man Räume lüften? .SP . so sollte die thermische Situation so sein.. unseren üblichen Wärmeschutz-Gebäudekonzeptionen (u. leicht nachheizen. Nach der SchimmelpilzErstbesiedelung ist einer Weiterentwicklung nur noch mit fungiziden Mitteln zu begegnen.Empfehlung: VSB-Verfahren .h.a.. hinter Raumeinrichtungen vor Außenbauteilen.Allg. Spet. feuchteren Zeit (Juli bis August) das Fass nicht so schnell voll laufen kann.zur Begrenzu egrenzung von luftbelas luftbelastenden Stoffen n F H .B. die Luft ist nur ein bescheidener Träger von Feuchte. #) oder 6. 22 ° ) bei tockenem und sonnigen Wetter (i. automatische Raumlüftung könnte durch messtechnische Beobachtung o.möglich. 3. s.HW . Dr.

0 ca.00 4.ef . L.00 zu empfehlender Luftwechsel bei dX’z < 3 g / m² / d erf.8 6.2 2. Dr. max.2 -2.00 0.00 .00 0. Luftwechsel i. 0.5 10.00 =/> 1.10 -5 0 5 10 15 20 25 C Außenlufttemperatur θe in ° Entfeuchtung von Räumen durch Lüftung bei üblichen WohnBedingungen und Raumhöhen von ca.2 oft typ.Aachen Bauphysik Mai 2008 RK . AG in g H2O / Tag I Grundfläche der Räume (einer Wohnung) in m² 0. bei θe < 10 ° : dX’z / 10 C MH2O = dX’ .00 1. mitt. Allg.5 m .5 im Frühjahr 0. ca. 1 + (100 x Pers.4 0.00 12. 2.5 im Herbst (um 15 ° C) 8. typ. unter Normalbedingungen dX’z ca.00 -4. x tm / 24 / AG) 14. Siebel dX’ in 16.00 -10.11 Prof. max.00 -8.-Ing.00 g H2O / m² NF / d Luftwechsel übliche Feuchtebelastung pro Tag 2.Thema: Entfeuchtun von Räumen durch Lüftung uchtung Räume ch Lüft bei üblichen Wohn-Bedin blichen n-Bedingungen in de BRD en der F H .00 -6.00 0.

45 2.75 2.75 1.75 3.Raum-Entfeuchtungsmenge dur Raum-Entfeuchtungsme bei einer Raumhöhe von 2.88 0.60 3.90 6.00 9.75 1.23 2.max g/m³ 3.23 1.5 1.typ dX.00 14.45 2.30 0 0.23 1.71 -0.35 10.75 1.45 2.n.88 1.43 0.23 3.12 14.90 0.2 0.86 4.41 -1.83 1.03 0.36 -3.5 m einer Raumh höhe ps N/m² 260 402 611 873 1229 1708 2342 3172 θε pi.86 1.75 1.91 10.18 -1.60 2.23 1.75 1.2 0.88 0.2 dX.23 0.61 1.44 8.84 0.66 2.4 max 5.45 2.20 1.typ ° C N/m² 730 730 739 948 1234 1582 1831 1906 pi.69 -10 -5 0 5 10 15 20 25 Raum-Entfeuchtungsmenge dur Raum-Entfeuchtungsme bei einer Raumhöhe von 2.36 -3.20 4.40 3.13 5.41 -1.86 1.69 typ 1.45 1.5 m einer Raumh höhe Luftwechsel 0.5 1.88 1.23 8.n.54 max 2.20 2.61 1.83 2.8 1.75 1.75 0.23 2.09 0.8 0.45 3.58 9.80 .36 9.20 4.n.66 5.40 3.59 0.66 2.73 0.00 15.09 g/m³ 5.n.4 0.40 5.75 0.2 0.33 6.50 4.59 -5 1.5 2 θε typ max typ max typ max typ max typ max -10 1.max N/m² 950 950 950 1048 1334 1682 1981 2106 Luftwechsel Luftwe 0.43 2.30 5 0.45 1.4 typ 3.88 0.88 0.4 0.20 6.97 15.00 11.

23 6.44 1.35 8.64 20 0.03 15 0.12 5.19 0.8 max 9.56 9.00 0.00 0.00 11.00 -8.56 1.91 6.80 11.50 3.44 -3.82 1.33 0.82 5.29 0.36 6.03 10.88 1.45 3.69 -6.00 7.41 0.50 3.50 4.75 2.64 7.13 4.75 2.29 -6.19 9.00 0.90 6.72 -6.50 0.58 .rch Lüftung dX' in g H2O /(m² nutzfl.23 1.18 0.97 9.09 -1.73 9.56 6. und Tag) ch Lüftung nutz zfl.35 -11. T 10 0.44 3.88 1.23 1.0 max 15.59 14.00 0.72 2.45 3.19 5.58 rch Lüftung dX' in g H2O /(m² nutzfl.8 typ 6. T 0.54 -0.30 11. und Tag) ch Lüftung nutz zfl.84 -3.18 0.90 4.05 -8.90 2.00 0.71 0.33 0.38 -6.30 9.36 1.03 11.00 0.5 typ 10.59 14.00 11.90 6.50 4.05 25 -1.90 8.38 -11.58 5.35 1.18 -3.33 3.5 max 15.19 0.56 9.00 0.90 4.00 2.0 typ 0.

00 0.00 Juli 10. .00 0° C ^4.00 5° C ^6.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-.00 Juli 12. Juli Okt.so auwerksbe.00 6.00 15 ° C ^12. Jan. i. Dr. Differenzen m-.-Ing.u. -entfeuchtung -entf F H . Au uftfeucht .ts .sowie Bauwer aum. (θe. L Siebel r.82 g/m³ Jan.00 25 ° C ^23. Okt.3 g/m³ Okt.00 16. Apr. 4.Aachen März 2006 Bauphysik RK .0 g/m³ 18.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % rel.85 g/m³ 2. Außenluftfeuc u. ^ 9. Apr.M.m. Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum.4 g/m³ 8.00 20 ° C 14. 10 ° C Apr. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max. unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) Jan. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20.9b Prof.-Ing. L.9 g/m³ ^17.

Außenluftfeuc u. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max. Differenzen m-. Okt.-Ing.00 2. 6. 8. (θe. Dr. .Thema: l/RÜ IV/VI Raum-.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % rel. 4.00 18. Juli Okt. Apr.u.00 Juli 10.00 Apr. Jan. unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) Jan.ts .Aachen März 2006 Bauphysik RK . Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum.m.00 14.00 Juli 12. i. Apr.00 Okt. Au uftfeucht .sowie Bauwer aum. Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20. L.so auwerksbe. L Siebel r.-Ing.9b Prof.M.00 16. -entfeuchtung -entf F H .00 0.00 Jan.

00 Pilzentwicklung bis φ ca. Apr. Luftfeuchte Feuchtedifferenz innen bei 20 ° / außen C A) max.82 g/m³ 20 ° C Jan.9 g/m³ 10. Differ zur Einschät inschätzung des Lüftungseinflus Lü seinflusses auf die Raum. Dr. .83 Masse-% Okt. 97 % 15 ° C ^12.Thema: l/RÜ IV/VI Raum-. bedeuten Taupunkttemp. L. z. Juli Okt. nur 1.u.M. φ = 100 % 20 ° C 14.B.-Ing.00 5° C 0° C 0.d. Au uftfeucht .M. max.00 15 °C ^17. 25 ° C ^23.00 30 % rel. Apr. unter Baufeuchtebedingungen und B) normaler Mittelwert 6 4 2 0 B) zuweilen (oft) im Hochsommer Jan.5 m Höhe rel.-% 10 °C 0. L Siebel r. typische Raumluftfeuchte unter Baufeuchteeinfluß i. -entfeuchtung -entf F H . Aachen) θ x in g H2O / m³ volumenbezogener Wassergehalt in der Luft 20.sowie Bauwer aum.ts . grenzkurve Außenklimakeule i.Allg.h.00 16.00 5 °C 25 ° C Jan. Außenluftfeuc u.4 g/m³ 6.0 g/m³ 18.9 Prof. Differenzen m-.m. ^ 9.-Ing. (θe.00 0 °C 5° C ^6. 10 ° C Apr. Okt. 500 kg H2O im Baustoff. bei einer 100 m² großen Wohnung (ohne Baufeuchteeinfluß).85 g/m³ 2.00 Innenklimakeule Schimmelpilzerstbesiedelungs- i.B.00 0.00 0° C ^4.: dx = 400 g H2O bei 100 m³ Raumvolumen. Luftfeuchteänderung bedeuten i.R.M. mittl.können aber ca. 15 ° C 10 ° C 4. d.3 g/m³ Juli Juli 12. Raum mit 40 m² und 2. 8.so auwerksbe.001 Vol.Aachen März 2006 Bauphysik RK .3 kg H2O in der Raumluft . i.00 30 dx 10 A) in 8 g / m³ 40 50 60 70 80 φ in % z. außen θs.

Blasenbildungen... Dächer Installationen typisch : Ausblühungen (weiß). sekundär Sekundärwirkung typisch : jahreszeitabhängig oft ab dem 8..im KG + EG. .) in Wärmebrücken . kurzzeitig feuchte Bereiche durch hygr. Traufen. / 1. wirkende Salze FD “eingedämmte Feuchte” FS “Schachtfeuchte” FH hygroskopische Feuchte . Putzabplatzungen. L.in Hausfuß. Neubaufeuchte hohe Luftfeuchte auch im Winter typisch : z.1 Prof. weiß . Wärmeträgen . feuchte (weiß). übliche Einwirkungen : he Ein ungen sorptionsbedingt (klimabedingt) ggf. Balder Nähe von kone.1.o. / 10.Bereichen Pilzbild..Haussockeln. VerFB Nordecken . neues WDVS (vom Sommer) großflächige Pilzbildungen (raumseitig) typisch : Nässe im Schacht. grün . Boden.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA .-Ing.und insbesondere oft im Dachbereich typisch : im EG.B.. Dr. Blasenbildungen Verfärbungen Sekundärwirkung SekundärSonderfälle : erfälle wirkung typisch : Neubauten bis zu zwei Jahren.Ursachen ngs U AD 1 . schwarz FS Sekundärwirkung Niederschlagseinwirkungen FN feuchte Stelle FI Wasserinstallationsschäden FU Sekundärtypisch : typisch : wirkung an West-. Siebel Vereinfach Betracht infachte trachtungen zu möglichen en m ichen Feuchteein hteeinwirkungen ungen..12. Ausblühungen Putzabplatzungen...Thema: l/RÜ 0309 Feuchteeinw hteeinwirkungs . 6. färbungen . Südwänden + Nässe. 4 F H . Terrassen. (o.EB .

Siebel “) mit Feuchte vorbelastete Luft gelangt ggf. weil diese i. Dr.oder Ostfenstern sind besonders gefährdet. in Leeseitenräume . über das Treppenhaus in hoch gelegene Räume Elternschlafräume (im EG u. N + O lässt "Lüftungsendstreckenprobleme ") entstehen 7) Fassaden-Undichtigkeiten 16) n.d. Geschoss im Lee 9) einbindende Bauteile bei einer Innendämmung 10) Rohre in Bad.ggf. Spritzwasserbelastung (. geringe Bewohnung. Küche 11) Rohre im Estrich 12) Abdichungsschächen 13) Außentreppenprobleme 17) Rolladenkasten Sturz Fensterlaibungen im Lee 18) "Hochwasser" 19) Terrassengefälle 20) Arbeitsraumbadewanne "Kehlenproblem" 6) Hausfußpunkt 14) Grundleitungen ES-Fall Pilze grün . große Wärmeträgheit (auch wegen Feuchteeinflüsse) und ggf. auch schwach besonnt sind + ggf.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA .. große Wärmeableitung in den Kellerbereich ..-Ing. Müller 15) Blasenbildung 5) Haussockel ') hyg.R. L. WC u. i.OG) mit Nord.. d.2 Prof.Orte + Ursachen ngs O Ursac die 20 typischen Problem typisc roblemzonen ‘) Schmelzwasserangriff (.1. ggf.EB . h = 15 cm).h.Trocknung schlecht. n. h = 30 cm). Balkon mit L. Allg. schwach beheizt werden u.vorwiegend Pilzprob vorwie ilzprobleme (7) EA-Fall Ausblühungen Ausblühunge ENV-Fall Nässe / Verfärbungen Verfä EB-Fall Blasenbildung .Thema: Feuchteeinw hteeinwirkungs . ohne Hausfrau oder -mann Leeseite 1) gedämmte Leichtkonstuktionen 15) Blasenbildung 2) Attika 3) WDVS 8) Außenwandecken 4) ggf.. wegen: typischer geringer Besonnung und wenig Wind in diesem Bereich F H .

EB . geschlossen halten Wand. Allg.-Ing.d. im goßen Maße vorhanden sind wenn schlecht wenn schlecht und/oder auf der Luvseite wenn kritisch und bei mehr als 2. immer für Räume auf der Leeseite.Zimmertür i. : 65 % gezielte maschinelle Belüftung ..d. immer zu empfehlen für Kellerräume und extrem abgeschattete Räume für Kellerräume u. 15 °C Tapetenwechsel mit geeignetem Material .R.und Deckenflächen mit DBB-Beschichtung behandeln lokale Dämmung.bei te < 15 °C Raumtrocknung im Sommer ist anzuraten auf max.h. insbesondere E-Schlafräume bei geringem Pilzbefall i.zwischen te = 5 ./o. Wände) verringern Raumbeheizungsverhältnisse verbessern lokale Beheizungsverhältnisse verbessern immer. ratsam bei Altbauten . allein ausreichend in Ecken mit Pilzbefall i.5 t / m² Fe wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich .. d.R. im Dämmputz ''DP'' einbauen raumseitig Wärmedämmplatten anbringen Wärmeübertragung im Problembereich verbessern gezielte Sommer-Fensterlüftung betreiben .R.ä. L.Fensterlippendichtungen teilweise entfernen separate Raumlüftung .ä.Aachen für den ES-Fall Bauphysik Erscheinungsbil : Schimmelpilz inungsbild mmelpilzbesiedelung Mai 2008 FA .1.R.Thema: Maßnahmen gegen kritische Feuchtee ahmen n kritisc euchteeinwirkungen F H . wenn Pilze vorhanden sind i.auch zur Energieeinsparung wenn möglich i. Siebel Maßnahme E1 E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E 10 E 11 E 12 E 13 E 14 E 15 E 16 E 17 Kurzbeschreibung der Maßnahmen wann mit Pilzen befallene Bereiche fungizit behandeln Spaltlüftung .d. wenn Vinyltapeten o. Dr.d.3 Prof.mit Feuchtesorption Badezimmerlüftung verbessern Küchenbelüftung verbessern Wärmeträgheit des Raumes verringern Abschattungsverhältnisse (der Fenster u.

weniger von April bis Juni thermische. jahreszeitabhänig wirksam. FI und FN lokalethermische Bedingungen typischer Wärme-Brückenbereich. 4. infolge: Wärmebrücken. Einh. jahreszeitabhänig wirksam.ä.B.ä.min °C _________________ θo. Schimmelpilzbildung weniger typisch.EB . Sickerströmungen in Wänden auch oft verstärkt durch dichte Außenfassaden. mögl. wohl bei neuerer Bauteilverkleidungen (z. sind: TI.-Ing. jahreszeitabhänig wirksam. TL.und hygrischeRaumsituation “R” kühl gehaltene Räume ggf. Sorption in Wärmebrückenbereichen u. 5. i. ggf. Putzabplatzungen Feuchte durch Wasser-Installation. Sorption im Haussockelbereich durch Wärmeträgheit des KG oder auch durch Salze. Spritzwasser. Wärmebrücken in Haus-Eckbereichen Obergeschoss mögl. Schimmelpilzbildung nicht typisch. Anmerk.bzw. sind: Sickerströmungen in Wänden. Schimmelp. WDVS) Feuchte durch Sorption. geringer Belüftung /Prüf.: Raum: Geschoss: Bauteil: ________________ ________________ ________________ 1._________________ Himmelsrichtung “H” nördlich mögl. ungünstige Austrocknungsbedingungen oder Sorption in Wärmebrückenbereichen u. Sorption über Fundamenten durch Wärmeträgheit. sind: feuchte Wände durch Schlagregen o. nicht typisch. typischerweise ab November Bereich mit ungünstiger Wärme-Übertragung (zum Bauteil).d.d. Mangelanalyse . zu sämtlichen Jahreszeiten möglich. 2. Einfluss durch vorbelastete Luft in ggf. FB FI FN FS Erscheinungsbild “E” HS Nässe ES Ausblühungen / Ablösungen Schimmel Verfärbungen / Staubablagerungen Messerg. 6. der Einfluss durch vorbelastete Luft in ggf. i. geringer Sonneneinstr. mögl. FB / FI südlich mögl. dX’z. L. Blasen u. φn. durch geringe Raumbesonnung starke Benutzung von Sonnenschutzvorrichtungen ungünstiges Massespeicherverhältnis ungünstige Belüftungsverhältnisse bei der anzunehmenden Feuchtebelastung möglicheFeuchteeinwirkungen “F” (primäre Ursachen) Feuchte aus dem Boden im EG u. TB TL TÜ TI 5. kühl gehaltenem (Nord-)Raum o. sind: feuchte Wände durch Regenverwirbelung u.24er Methode nach dem Erscheinungsbild Bewertung nach 24 Kriterien ung EN HN F H . FB / FI östlich mögl. % _________________ φn % _________________ φi % _________________ ψmax .: vo. wie bei TB Bereich mit möglicher Raumluft-Infiltrierung.R. EV HW GD TI RL FS GK TB RK FB ________________ Bereich mit Feuchteeinwirkungen FN RM TÜ GO FI RV TL GE HO EA x eindeutig ∆ bedenklich o möglicherweise 1. Blasen u. 3.R °C _________________ θo.._________________ ψn .. spürbare Durchnässung.d. kühl gehaltenem (Ost-)Raum o. Schimmelp. erst später auf typischer Lüftungs-Endstreckenbereich. sind: Sorption in Wärmebrückenbereichen u.R. FB / FI westlich “ Geschoss “G” Kellergeschoss o. sind: Feuchte aus dem Boden. RK RV RM RL 6. HN HO HS HW 3. o.Thema: Feuchteschadens.n °C _________________ φ.1 Prof. EN EA ES EV 2.R. Kellersommernässe Erdgeschoss o. Wärmebrücken in Haus-Eckbereichen oberstes Geschoss (DG) mögl.Pilzbesiedelungen fallen i. Feuchtebelastung. aber Ausblühungen. aber Verfärbungen.. Dr.Aachen Bauphysik Mai 2008 FA . typisch weiß / grün /schwarz . Siebel Obj. GK GE GO GD 4. sind: Feuchte aus dem Boden. typischerweise ab August . drückendes Wasser). KG (Erdfeuchte . θe °C _________________ θi °C _________________ θo. Putzabplatzungen Feuchte durch Niederschlagswasser..

zwischen te = 5 . allein ausreichend in Ecken mit Pilzbefall i.und Deckenflächen mit DBB-Beschichtung behandeln lokale Dämmung.Fensterlippendichtungen teilweise entfernen separate Raumlüftung .h.d. d. L.1. insbesondere E-Schlafräume bei geringem Pilzbefall i. 15 °C Tapetenwechsel mit geeignetem Material . Siebel Maßnahme E1 E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E 10 E 11 E 12 E 13 E 14 E 15 E 16 E 17 Kurzbeschreibung der Maßnahmen wann mit Pilzen befallene Bereiche fungizit behandeln Spaltlüftung .d.R..5 t / m² Fe wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich wenn notwendig und möglich .ä.R. im Dämmputz ''DP'' einbauen raumseitig Wärmedämmplatten anbringen Wärmeübertragung im Problembereich verbessern gezielte Sommer-Fensterlüftung betreiben . immer für Räume auf der Leeseite. immer zu empfehlen für Kellerräume und extrem abgeschattete Räume für Kellerräume u.R. Dr. Allg.Aachen für den ES-Fall Bauphysik Erscheinungsbil : Schimmelpilz inungsbild mmelpilzbesiedelung Mai 2008 FA .mit Feuchtesorption Badezimmerlüftung verbessern Küchenbelüftung verbessern Wärmeträgheit des Raumes verringern Abschattungsverhältnisse (der Fenster u.-Ing.3 Prof. wenn Vinyltapeten o.d. wenn Pilze vorhanden sind i. Wände) verringern Raumbeheizungsverhältnisse verbessern lokale Beheizungsverhältnisse verbessern immer. : 65 % gezielte maschinelle Belüftung .ä.Thema: Maßnahmen gegen kritische Feuchtee ahmen n kritisc euchteeinwirkungen F H . im goßen Maße vorhanden sind wenn schlecht wenn schlecht und/oder auf der Luvseite wenn kritisch und bei mehr als 2. geschlossen halten Wand. ratsam bei Altbauten .bei te < 15 °C Raumtrocknung im Sommer ist anzuraten auf max./o.auch zur Energieeinsparung wenn möglich i.R.EB .Zimmertür i.d..

FB FI FN FS eindeutig Erscheinungsbild “E” x / bedenklich o φiw/ θiw % / °C _______/________ φp / θp % / °C _______/________ ψmax _______________ Nässeeinwirkungen sind / waren vorhanden Ausblühungen / Ablösungen Schimmel Verfärbungen / Staubablagerungen Himmelsrichtung “H” der Fenster nördlich östlich südlich westlich Geschoss “G” Kellergeschoss o. 1+(100 x Pers. durch geringe Raumbesonnung starke Benutzung von Sonnenschutzvorrichtungen ungünstiges Massespeicherverhältnis ungünstige Belüftungsverhältnisse (mögliche und ggf. RK RV RM RL 6. EN EA ES EV 2.max vo._______________ --------------------------------------------------vo.n φi möglicherweise °C _______________ °C _______________ °C _______________ °C _______________ °C _______________ % _______________ ------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Obergeschoss oberstes Geschoss (unter dem Dach DG) lokalethermischeBedingungen “T” typischer Wärme-Brückenbereich typischer Lüftungs-Endstreckenbereich Bereich mit ungünstiger Wärme-Übertragung Bereich mit Raumluft-Infiltrierung (Hinterwanderung) thermische.e’ N/m² _______________ ∆pp .R vo. Anmerk. TB TL TÜ TI 5.n Un W/(m²K) _______________ _______________ _______________ _______________ ------------------------------------------------------------------------------------------------------- ∆piw . ------------------------------------------------------------------------------------------ θe θi θo. GK GE GO GD 4.M. x tm /24/ Ag) Anmerkung: GAB-Institut 06/08 .R θo.Objekt: Raum: Skizze: _________________________________________ _________________________________________ Datum: Geschoss: Bauteil: Bereich: Beiblatt : _________ _____________________ ________________ ________________ ________________ Messerg. Einh.ä. HZ Zenit (Fenster oben) HI innenliegender Raum (ohne Fenster) ψn .iw N/m² _______________ -------------------------------------------------------------------------------------------------------- ps(θiw) N/m² ___________ piw N/m² _______________ pe’ (i. Erdgeschoss o.und hygrischeRaumsituation “R” kühl gehaltene Räume ggf.) N/m² _______________ ps(θp) pp ps(e) ps(i) N/m² N/m² N/m² N/m² ___________ _______________ ___________ ___________ -------------------------------------------------------------------------------------------------------- dX’z g/m²/d ___________ dX’z ca. HN HO HS HW 3.ä. zusätzliche)Feuchteeinwirkungen “F” Feuchte aus dem Boden Feuchte durch Wasser-Installation Feuchte durch Niederschlagswasser Feuchte durch Sorption / ungünstige Gesamtsorptionverh.min θo.

Thema: Anleitung zur Messung und Bewertung von kritischen thermischen Bedingungen in beheizten Räumen (z.g.5 16. bei zuweilen ange.0 20.SP .r 12-E.11.o.Kernfeuchte Wasserdampfaktivität 65 % *) Außenwand . Dr. Steigerung der Luftfeuchte um 10 % sollte (z.-Ing. Luft- 8-E.1 Schimmelpilzb.r Objekt : #######-Str.v.l.f.u.u.f.u Rolladenkasten /Unters.11 Uhr) ratur in °C feuchte in % druck in N/m² 6.l Ecke/unten/vorne/links Winter-+Sommerproblem 12-E.2002 Raum : Kinderzimmer 4-ILF zu großes Rsi 5-E.0 14. Meßpunkte 1-ALT 2-ALF besondere Situation Tempe(Messungen zw.21 0.u.r. vorh. L. .M. 10:00 Uhr morgens 9-E.kein Niederschlag .23 0.o.0 17.-T.0 18.o.l Roll-K 18-S.u.g.0 14.-Ing.14 0. Konv.18 0. Schimmelpilzb.5 18.7 16.r zu großes Rsi 7-E. Mittelfeld Teppich freier Bereich freier Bereich hinter Gardinen hinter Gardinen Belüftung über Nachbarräume.3 Prof. vorh.B.3 Vo > 0.o./Gardinen zu hohe Raumluftfeuchte 21-PR Pilzbildungs-Rand ..f.bewölkter Himmel ./links Ecke/oben/vorne/links hinter Vorhang freie Ecke hinter Vorhang freie Ecke freie Ecke EG/Kinderz.r Dachdecke 5-E.r.o.m 16-Wa.m Wand/Fass. ## 0.u.u 20-Fe.m Vorhang Fe mit IV Außenwand 17-Wa. 5 % ergeben! F H .36 0.l 11-E.m Fensterglas/Mittelbereich Isolierv.v.28 *) *) *) *) *) *) Schimmelpilzb.Temperaturdifferenzenquotient Vo Vo > 0.57 0. vorh. vorh.0 15.o.m Wand/links/Mittelfeld 19-S.f.o. hinter Gardinen freie Ecke 20-Fe. Ecke/unten/Fass. Schimmelpilzb. .Kernfeuchte 13-De Wasserdampfaktivität 72 % *) 10-E.) . 10:00 / bewölkt i. vorh.v. .0 14. Deckenflächen anzunehmen.73 g H2 O x m³ R-Vol.f.v.f.u./Rücks.0) 20.18-S. mit 1.pa = 445 > 350 *) EG/Nordseite (Leeseitenproblematik) 1193 Datum: AC-20.r Ecke/unten/vorne/rechts in Schranknähe 13-De Neigung zum Kaltluftsee 14-Bo Decke.mittlere Außenlufttemperatur (um 10 Uhr) mit =/< 10 °C (dt(i-a) > 10 K) .f. Stockflecken vorh. 80 51 zu hohe Raumluftfeuchte 3-ILT 748 pi .25 0..39 0.m unten zuweilen Tauwasser 2-ALF 3-ILT HK m.m Wand/rechts/Mittelfeld dünne.v.07 0.5 12. unten zuweilen Tauwasser Rand der Schimmelpilzb.Schwankungen < 6 K) .l Innenwand .Tag und Nacht (Außenluftt.f.0 19.s kipptem Fenster 15-Wa.Raumluftfeuchte < 48 % typ.Heizung im Normalbetrieb .m 1-ALT 4-ILF 14-Bo rel.0 (5.v.00 0.Fenster und Türen bis zur Messung geschlossen ./links A-Ecke/oben/Fass.r Ecke/oben/vorne/rechts freie Ecke Sommerproblematik 11-E.8 15.v.0 17. 9 .l 10-E. Mittelfeld Boden.14 0.5 16./rechts in Schranknähe 9-E. bei 20°C) nur 3 .Meßzeit (für die mittlere Außenlufttemperatur) um ca.l zu starke Wärmebrücke 6-E. Schimmelpilzb.v. Rolladenkasten /Stirns. Siebel Dr. 7-E. L.5 Kellerdecke Ortsbeschreibung Außenlufttemperatur " feuchttemperatur Innenlufttemperatur " feuchttemperatur Ecke/oben/Fass.u.07 0./re. Schimmelpilzb.5 21.l Kurz-Bewertung *) zu hoch !! 6-E. 20 2002 RK .f.07 0.0 16.32 -0.B.Aachen A Bauphysik Bauph Dez. täglichen Raumluftfeuchteschwankung ist eine unzureichende Feuchtesorption an den Wand.l.. thermisch 17-Wa.o.u.u.0 19. vorh.r Wasserdampf. Ein “Sorptionsversuch” zur theor.l Winter-+Sommerproblem 8-E.f.zur Be Bewertung der Schimmelpilzbesiedlungsproblematik er Schim zbesiedlungsprob günstige Meßbedingungen sind gegeben bei: Bei einer größeren.r 21-PR Innenwand 15-Wa.39 0.s 19-S. (Leeseite) 16-Wa. Ecke/unten/Fass./Mittelfeld finke Bauteilschicht.24 0.

.mittleres Maximum der Außenluft im Sommer C bei θa = 0 .04.max = pa + 250 . 260 N/m² i. a) bei einer normalen Raumluftfeuchte Außenlufttemperatur 20 10 30 Temperatur Tem atur in ° C .Wasserdampf-Teildruck p in N/m² 6000 5500 relative Luftfeuchte 5000 Messung v. 9 ° und 80 % .... c). 0° C: 30 % p bei 20 ° und 50 % . normale Raumluftsituation C 1000 dp ca.max = 730.. 19.m . d).typ bei θe < 0 ° 20 % p bei ca. Min.2002.typ. 350 N/m² pi. b) u.. 0 -10 Anlage: 1 0 Meßwerte c) bei θ=0 ° C... typ.typ.mittlere.typ bei θe = 5 ° C C pi.mittlere.. p i. +15 ° C: 40 % 1500 p i.typ bei θe = 10 ° C bei θa < ca. Außenluftsituation/a C p bei ca.950 N/m² pi. typ.mittlere. 6 ° und 80 % . AußenluftC situation im Winter 500 10 % p bei -2 ° und 80 % C mittl.. Raumlufttemperaturen Raum: Kinderzimmer Elternschlafzimmer 4500 90 % Wohnraum 100 % 4000 minimale Oberflächentemperaturen gemessene Situation a) Außenwandecke N-O Kinderzimmer b) Außenwand S-W Elternschlafzimmer c) Außenwandecke S-W Wohnzimmer d) Kellerräume 80 % 3500 70 % 3000 60 % 2500 50 % 2000 p bei 20 ° und 75 % .M.

min.min.Aachen Bauphysik Mai 2006 FB .h III X h V (12 ° C) 60 θo.SB .min.5 °C) Innenw.5 °C) 30 -4 -2 0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 θ in °C .v o x ∆θges s (16.0 Prof.s I θo. L. Dr.w 50 P-Bauteilklima Außenklima 40 typisches (θ pi (θ e ) w (-4. Klima Raumklima 70 θo.Thema: Feuchtebew htebewertung in Räumen und an Bauteilen g Räu gemessene Werte und Bewertung ssene W Be F H . Siebel p in N / m² 2500 2450 2400 2350 2300 2250 2200 2150 2100 2050 2000 1950 1900 1850 1800 1750 1700 1650 1600 1550 1500 1450 1400 1350 1300 1250 1200 1150 1100 1050 1000 950 900 850 800 750 700 650 600 550 500 Objekt : Raum : Bereich : ___________________ ___________________ ___________________ 100 % 90 80 vo = ∆θi / ∆θges und θoi = θi .-Ing.

0 θkrit. pi : (600 .zur Bewertung der Schimmelpi wertung himmelpilzbesiedlungspro lungsproblematik - F H . pi : 800 N/m² Raumtemper emperatur : ( min φwi : 36 % ) .. min.0 5 18 14 10 6 2 -2 -6 Außenlufttemperatur rel.0 0.. 1100) Oberflächentemperatur kritische Grenztemperatur für eine Schimmelpilzerstbesiedelung Schimmel 20 0 19 Sättigungstemperatur 15. rel. L.0 15 10. 350).. hygrischen Bedingungen in üblichen beheizten Räumen . 2005 RK .. θ Taup. θi) 25 dpi : (200 . Dr. 80 Raumfuft.min in °C 25.° C (.70 feuchte in % 60 50 40 30 θe in °C 73 70 73 72 71 69 66 65 62 58 58 53 55 52 48 49 43 39 36 36 46 43 38 % kritisch min.5 Prof...-Ing. 250 .Thema: Bewertung von kritischen thermischen u.o.Aachen Bauphysik Aug. 950 .SP .. LF 36 % normal 41 36 38 36 kritische Grenzluftfeuchte für eine Schimmelpilzerstbesiedelung normale Luftfeuchte (unten) 18 10 2 -6 θe in °C . Siebel bei : Vo / dpi : θo.. 20.45 / 300 N/m² min.0 10 5.

Dr. Siebel r.i : Außenlufttemperatur i.te) = Ri / Ra . .te) = Ra / Rges. L LF 20 61 % innen inne außen 15 10 5 typ.2 Prof.4 Vo 0.6 Vo = Ri : 38% 0. d.toi) / (ti . B. bei pi .2 0. te : Temperaturdifferenzenquotient Vo : 25 18 12 2 0.8 0.0/16.-Oberf.Aachen SS 2006 Bauphysik WS . L. B Ra = Rse + RBauteil -5 f Rsi = Ra : 63% -10 0 1 0.-Ing.i .to .te) / ti . und = (ti .2) N / m² (g / m³) gemessen gewählt gerechnet gerechnet Raumlufttemperatur ti : Bauteil-Oberflächentemperatur to.4 0.0 K/K typ. L.8 0.38 20 ° C 17. 0 17.i = .0° C 73 % a.2 1 f Rsi 0 f Rsi = (to.6 0.M.Thema: Klima im Raum und an Außenbauteilo Rau d A auteiloberflächen F H .-Ing.pa : dX : 300 (2.0 ° C 12 ° C aus: 6. LF bei to.

90 0.10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz.40 0.0 50.00 Vo 0.m) = 16 ° C θ bei (θi.80 0.m) = 18 ° C θ bei (θi. max pilzen (bei φo = 80 %) IX X XI XII I 90.0 30. L.0 60.0 typ.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Bewertung : Winter Sommer θi .20 0.60 0.θe in K .70 θi . .0 70.u.10 1 2 3 4 3 5 6 4 3 2 (20) (16) (θi (θ in °C) (24) 0.m.-Ing. 2007 WS-to-3.5) (12) Sommer 2 0 -2 -4 -6 -8 -10 θ (-5) (θe in °C) Winter 1. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml .θoi in K gem.zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100.Aachen Jan. max φi(θe) bei (θi. am : _______________ Gesch.NRW in °C φk(θk ) θ IV III II 30 28 26 24 22 20 18 16 14 12 θi in °C typ.0 φi/φk 80.30 0.m) = 20 ° θ C bei (θi.Diagramme zur Bewertun der Raumluft.0 40.15 °C bezogen 0. Wi / So: ___ / ____ °C auf θe = .1 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof. zul.50 2 Wi So Sock 1 4 11 10 9 8 7 6 5 θi / θomin (θg) / θe θ θ _____/_____(____)/_____ φi : ____ % φ ∆φi.0 20. Dr. : ______/______ Raum / HR : ________/_____ Bereich : ________________ 12 0. / Whg. Siebel max.m) = 22 ° C θ 28 26 24 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 θe in °C θoi = θk in °C (16. Bautei hte sowie F H .0 θe.

0 50.0 20.20 0.5 ° C Sommer gem.10 1 2 3 4 3 6 5 4 3 2 (θi in °C) (θ theor. max φi(θe) C θi.10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz.0 70. max pilzen (bei φo = 80 %) XII XI X IX 90. am : 08. Bautei hte sowie F H .70 -5 ° C Winter 0 2 4 θe in °C 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 θoi = θk in °C (12) 16.0 φi/φk 80. 5 6 (16) (20) (24) 0.2007 Gesch. 2007 WS-to-3 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof.Haussockel θi .m 16 ° C θi. Raumluftfeuchte max. künftig zuweilen auch aus der Raumluft Schimmelp.θoi in K 12 0. Siebel max. Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml .zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100. zul. 2.0 typ. / Bewertung : .50 2 θi θ / θomin (θg) / θe θ 22 / 13 ( 17) / +2 φi φ : ____ % ∆φi.80 0. erf. : EG / Raum / HR : Küche / Nord Bereich : AW . rel. . von außen denkbar.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Feuchte / Bewertung : Winter Sommer woher sehr kritisch θi .u. / Whg.0 θe.Diagramme zur Bewertun der Raumluft.NRW in °C φk(θk ) θ I II III IV θi in °C typ.02.0 60.30 0.90 0.-Ing.m 18 ° C θi.θe in K kritisch 1. Dr. rel. Raumluftfeuchte -10 -8 -6 -4 -2 (-15) 1.60 0.m 22 ° 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 vorh. unkritische rel.m.0 30. Feuchte typische max. L. Wi / So: ___ / ____ ____°C Wi So Sock 1 4 11 10 min 9 8 7 lim 0.m 20 ° C θi.Aachen Jan.0 40.00 Vo 0.40 0.

0 typ. / Whg.90 0.0 20.zur Vermeidung von Schimmel- φi in % 100. 2007 WS-to-3.NRW in °C φk(θk ) auf Oberθ flächen typ.0 60.10 1 2 3 4 3 5 6 4 3 2 (θi in °C) (θ (16) (20) (24) 0. L.0 40.80 0.Aachen Jan. max pilzen (bei φo = 80 %) XII XI X IX 90.θoi in K 12 0.u.-Ing.20 0.m) = 16 ° C θ bei (θi.0 θe.θe in K .m.10 : ____ % φIW : ____ % Beheiz.40 0.60 0.0 30.0 70. am : _______________ Gesch. zul.m) = 18 ° C θ bei (θi.1 der Tempera emperaturverhältnis an Bauteilen > "SCHIM rhältnisse Bautei "SCHIMMEL-DIAG" < Bauphysik -DIAG" Prof. / Bewertung : θi .5 ° C Herbst Sommer gem.0 50. Wi / So: ___ / ____ °C 0. : ______/______ Raum / HR : ________/_____ Bereich : ________________ θi .0 φi/φk 80.m) = 20 ° C θ bei (θi.30 0. max φi(θe) bei (θi.50 2 Wi So Sock 1 4 11 10 9 8 7 6 5 θi θ / θomin (θg) / θe θ _____/_____(____)/_____ φi φ : ____ % ∆φi.00 Vo 0.70 -5 ° C Winter 0 2 4 θe in °C 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 θoi = θk in °C (12) 16. Siebel max.00 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 Feuchte / Bewertung : Winter Sommer woher Schimmelp. Dr.m) = 22 ° C θ I II III IV θi in °C 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 -10 -8 -6 -4 -2 (-15) 1.Diagramme zur Bewertun der Raumluft. Bautei hte sowie F H . Bauteilfeuchte sow amme z ewertung Rauml . .

. Oberflächentemperatur : Oberfl. . 13... ..... / r i : III) Zusatzmess .) Feuchtebelastung durch : Badlüftung über / bewertet : Mehrfamilienwohnhaus "Zukunft 20".-Temp.... h) zeitliche Besonderheiten : ________________________ _____________ n _________________ _____________ ________ .. 5. jetzige Bewohner seit : ... .. IV unklar östWSV gering süd- west...und Bemä BauBemängelungsablauf : B a) b) c) d) e) f) g) Baujahr : Objekt .. 4.... ......Methode : aten na 12............... feuchte AW Neubausitu.... 0..ä.... intermittierender Heizbetrieb geringe Sommer-/Herbstnutzung 0......Seite x keine prakt. vor Monaten : seit Monaten : seit Monaten : was : .und Bau..... 52 249 Eschweiler/Dürwiß Kinderz inderzimmer EG OG n..... geschätzt : Raum i......... ........................ was : . ... von : . 1.D Zusatzmess Daten : 10... ....... . ° auf: Außenw C Außenwand 13....Daten : RaumB A) B) C) D) E) F) G) H) I) J) K) (iSG : 138) x Beiblatt : DE 1 zutreffendes mit klein x ankreuzen Objekt : Geschoss : Fensterausrichtung : Fensterbauart u.....0 10. Fenster gering gut sehr gut ° C Kleinkind Schachtl............................... xHaussockel x Schrank Vorhang x Schrank Vorhang ° C ° C nichts Kellerfußp.... + 11......) : Raum-Besonnung im Sommer : Beheizung im Winter i...R. ..-Randlinientemperatur : Raumlufttemperatur : Raumluftfeuchte / -temp.... zur (häufigsten Windr.. Mangel erkannt seit : .... : Innenwandfeuchte / -temperatur : Tag 12 Monat 2005 Jahr untersuchter Problembereich : Außenwandecke / oben / links vom Fenster Verfärb...Raum olumen Raumvolumen ° C ° C 17 12...Datenerhebung Datenerhebung für den großen Schimmelreiter ung I) Raum... .."Normalbereich" : % V : 40 % bei: % bei: m³ ... . Messungen vom : 15 Erscheinungsbild im Problembereich : Außenl.... 6........ ...... C % bei: % bei: t / m² FG 16 ° ri: C 0 cm Raum . Trägh... 2.. OG...OG DG links (Bereich) Wohnung / Raum : 1.... o..lich HK-Einfl. Staub IW 9.Daten nach der "10er .....Situation : Raum-Feuchtesorption. Bezug (1.................M....0 20...Feuchtesorption : Klima im Vergleichselement : Oberfl...... .../A-Jalous......0 18.. .. Oberfl. auf : (mögl................. Bauteilklima im Problembereich : IV) Bau... günstigbei unklar : 10.Fertigstellung : 1980 Sommer Herbst Winter Frühjahr . V-E / Umgeb..Winddruck...... durchführen Windschatten......... 16 Wäschet.0 46 35 18 7 50 18 ° Fall : C ° C ° C hinter : hinter : x Schimmel Ausblühungen x Außenb.... altes EFe Rolll.... .. neues WDVS Ventilator schlecht günstig L) zeitliche Nutzungsbedingungen : II) Mess ... Bett Bett ° term.. 7 8. von : ..-Temp...... 3..... li x x x KG/UG nördeinf............... 72 g H2O 11.....-/Keller-/Erdtemperatur : min. 9. 1...... bauliche Veränderung (1).d. Raumnutzung) ab : ...... bauliche Veränderung (2)...

d.8 = 80% 71 66 65 59 53 48 43 67 62 61 55 50 45 41 Raumluftfeuchte in % i.ohne temperatur Tauwasser 14. Sieb Darstellung der thermisch bedingten Raumluftfeuchte-Grenzwerte. 16 °C) .4 Prof. weil Zeiten mit te < -10 'C i..d.75 vgl.ohne temperatur Tauwasser 14.8 ° C 2.).a.)8 x 0..-I .6 ° C 14.4 ° C 14.7 ° C < 89 < 82 < 81 < 73 < 66 < 60 < 54 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption für einen "Leeseitenraum" sehr wahrscheinlich. normal i.2 ° C 13.θe) (θ i .2 ° C 6.0 ° C 11..8 (.-Ing.1 ° C < 70 < 60 < 58 < 48 < 40 < 32 < 26 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption sehr wahrscheinlich Wasserdampfaktivität 0.d.0 ° C 12.d.7 ° C 11.d.1 ° C 12.R. max. gemessen bis: 53 43 40 32 31 31 31 57 47 45 41 41 (41) (41) *) *) 51 bei te: 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.θoi / θi . Blatt: RK-ts-6 Randbedingungen Fall B: Raumtemperatur: 18 °C Vo: 0.8 = 80% 56 48 46 38 32 26 21 52 45 44 36 30 24 20 Raumluftfeuchte in % i.8 = 80% 69 64 62 57 51 46 42 64 60 59 53 48 44 39 Raumluftfeuchte in % i.R.6 ° C 8.R.6 ° C 5.R.2 ° C 9.Aach n Aachen Bauphysik auphysik Mai 2003 Ma RK . gemessen bis: 60 48 46 36 35 35 35 65 53 51 46 46 (46) (46) *) *) 58 bei 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0. durch eine Kaminwirkung über das Treppenhaus u.d.θe)8 (.1 ° C 9.6 ° C 11.Thema: Anleitung zur Bewertung von kritischen thermischen Bedingungen in beheizten Räumen (20 .75 = 75 % von: Randbedingungen Fall C: Raumtemperatur: Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 16 °C Vo: 0. normal i.75 = 75 % von: .)8 x 0.75 = 75 % von: θi .R. toi < 6 'C ist. Siebel rof..SP .3 Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 Oberfächen. kurz sind und ggf. Dr. normal i.R. Randbedingungen Fall A: Raumtemperatur: 20 °C Vo: 0.5 ° C 8.R.3 ° C 12.9 ° C 0.zur Bewertung der Schimmel besiedlungsproblem wertung g Sc chimmelpilzbesiedlu problematik F H .. L.3 Oberfächen.7 ° C 8. +) Mit Feuchte vorbelastete Luft (FV-Luft) aus anderen Räumen (aus "Luvseitenräumen".ohne temperatur Tauwasser 15. bei einer Belüftung über die übrige Wohnung !! Wasserdampfaktivität 0. der typischen und der gemessenen Raumluftfeuchte *) Hierbei ist keine Schimmelpilz-Erstbesiedelung zu erwarten. gemessen bis: 68 55 52 41 40 40 40 73 60 58 52 52 52 (52) *) 66 +) bei 6°C zulässige relative Raumluftfeuchte in % 0.v o (θ i .1 ° C < 86 < 80 < 78 < 71 < 64 < 58 < 53 Bewertung: Schimmelpilzbildung durch Feuchtesorption ist nicht so ohne weiteres zu erwarten Wasserdampfaktivität 0.d.57 Außenlufttemperatur in °C: 10 6 5 0 -5 -10 -15 aus: Oberfächen. max. max.. Dr.

36 0.22) (1500) 07. Jan.64 0.71 0. 5 cm eingestem tes Loch ingestemmtes Feuchte.22) (1500) 11.83 0.81 (1000) 05.91 (1.77 0.88 1.58 0. 2. August 0.v) 11 ° C 49 56 63 71 81 93 (106) (1300) 10 ° C 47 53 60 68 77 88 100 (1232) 9° C 44 50 57 64 73 83 95 (1168) 8° C 42 47 54 61 69 79 90 (1108) 7° C 40 45 51 58 66 75 86 (1052) 6° C 38 43 48 55 62 71 81 (998) 5° C 36 40 46 52 59 68 77 (948) 4° C 34 38 44 50 56 64 73 (900) 3° C 32 37 42 47 54 61 70 (857) 2° C 31 35 39 45 51 58 66 (814) 1° C 29 33 38 43 49 55 63 (776) 0° C 28 32 36 41 46 53 60 (739) -1 ° C 28 31 35 40 46 52 59 (730) -2 ° C 28 31 35 40 46 52 59 (730) mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende maximale relative Luftfeuchtigkeit in % . Juli 0. Dezember 0.64 0. 2003 RK .M. März i.14) (1.M.86 (1050) 02.-Ing. Siebel r.: 3 Raumluftfeuchte max: i.v) 11 ° C 53 60 68 77 88 100 (114) (1400) 10 ° C 50 57 65 73 83 95 (109) (1332) 9° C 48 54 61 70 79 90 (103) (1268) 8° C 46 52 59 66 76 86 98 (1208) 7° C 44 49 56 63 72 82 94 (1152) 6° C 42 47 53 60 69 78 89 (1098) 5° C 40 45 51 58 66 75 85 (1048) 4° C 38 43 48 55 63 71 81 (1000) 3° C 36 41 46 53 60 68 78 (957) 2° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) 1° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) 0° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) -1 ° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) -2 ° C 36 41 46 52 59 68 77 (950) .60 0.38 0.03) (1. Okt. Sommer Wohnraum unbeheizter Keller Sommer Schlafraum (mit Wohnbereich .2 .82 0. Dez.in Räumen.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi. bei noch akzeptablem Luftwechsel Außenluftund bei den mittleren Raumluft.ts .) Luftaust aumluft ei normalem (typ.M.66 0. April 0.49 0.00 (1.in den Tab.59 0.M. zu erwarten !! ca.51 0.57 0. i./Febr. i. (Keller-) Räume etwa für die zu erwartende maximale Wasserdampfaktivität in Innenwänden .68 0. Mai 0. 150 m ü..M.58 0.v) 09. Juni 0.94 (1.) für übliche Aufenthaltsräume sehr kritische Zeit für unbeh.63 0. 1. i.36 0. (Langzeit .. Februar 0.47 0. November 0. . bei starker Luftzufuhr aus Nachbarräumen mit Temperaturen über 18 °C. 1.M.75 0.00 (1.55 0.60 0.Aachen Bauphysik Baup Apr. Nov.40 0.M.M.83 0. a.bei (normaler) Raumlüftung Mitte des und bei den mittleren Raumlufttemperaturen von: (Werte aus pi/ps) Monat's 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.Hygrometer Innenwand) F H .77 (950) 03. Die Werteangaben für Raumlufttemperaturen unter 18 °C .: i. d = 10 cm Tab.M.0 m ü.43 0. Okt.: 2 Raumluftfeuchte typ.53 0.45 0.69 (850) 04.57 0.Thema: Zu erwartende Feuchte in Innenwänd und wartende Feuchte Innenwänden in der Raumluft bei norm lem (typ.88 1.Luftverbindung) mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende normale relative Luftfeuchtigkeit in % . Luftaustausch innerhalb einer Wohnung / NRW.46 0.55 0.98 (1200) 06.30) (1600) mittl.48 0. i. Apr.77 0.60 0. i. NN lb ohnung .M.68 0.00 (1.68 0. i. Apr.72 0.41 0. OKF ca.M. Jan.14) (1.80 0.68 0. 2 u. d.88 1./Febr.45 0.: Sommer Tab.32 0.94 (1.73 0.6 Prof.h. 3 sind bei Belüftung mit vorbelasteten Luft (oft unbesonnte ‘Leeseitenräume’).61 0.73 0.86 0. Dez. i.77 0. Dr.62 0.30) (1600) 08.in Räumen.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.07) (1. Januar 0. Tab.63 0. bei normalem Luftwechsel Außenluftund bei den mittleren Raumluft.66 0.30) (1600) 10. Raumlufttemp.56 0./ Temperatursensoren mit LochRandabdichtung Innenwand mit einem min. März 0.51 0.52 0.-Ing. März i.41 0.M.43 0. September 0.ca. Oktober 0. i. L.m.: sehr kritische Zeit für (Nord-) Schlafräume sinnvolle thermische Raumtemperaturentwicklung (i..M.. Nov.18) (1450) 12.94 (1150) 01.14) (1.07) (1.70 0.: 1 Innenwandfeuchte typ.75 0.

.75 0.62 0.57 0. d = 10 cm Tab.6 lb ohnung.65 0.Aachen Bauphysik Baup Apr. Dez.Raumluftzustand: 20.86 (1050) sehr kritische 06. September 0.56 0.26 0.65 (800) 02.34 0.58 0.30 0.32 0. Die Werteangaben gelten für eine hohe Außenluftzufuhr und einer dazu (in Relation) geringen Menge an Feuchte aus internen Feuchtequellen. min.39 0.61 0.a.91 (1. Raumlufttemp. min. Juli 0. Oktober 0.70 0.30 0.: etwa für die zu erwartende minimale Wasserdampfaktivität in Innenwänden ..91 (1.50 0.91 (1.58 0. August 0. i.: 34 % i.0 ° C . Nov. Beispiel für eine Bewertung der Feuchtesi ation: iel ein rtung euchtesituation: .55 0.65 als zu groß an sehen !! ie gemes ene Wass rdampfaktivität mt anzusehen ! .74 0.50 0. 2003 RK .44 0.34 0. Außenlufttemperatur von 6 °C normal: 43 % mögl.96) (1.64 0. Siebel r.a.66 0. Mit einer verstärken Nachtbelüftung lassen sich ggf.53 0. Jan.80 0..39 0.-Ing. 5 cm eingestem tes Loch ingestemmtes Feuchte.73 (900) 01.30 0. März i.Wasserdampfaktivität .: 1 Innenwandfeuchte min.57 (700) 03.47 0. 0.M.58 0.70 0.im November (um den 20.69 (850) 05.M.98) (1200) Schlafräume 12. i. Außenluftund bei den mittleren Raumluft.v) 11 ° C 42 47 53 60 69 78 (90) (1100) 10 ° C 39 44 50 57 65 74 84 (1032) 9° C 37 41 47 53 61 69 79 (968) 8° C 34 39 44 50 57 65 74 (908) 7° C 32 36 41 47 53 61 69 (852) 6° C 30 34 39 44 50 57 65 (798) 5° C 28 32 36 41 47 53 61 (748) 4° C 27 30 34 39 44 51 58 (710) 3° C 26 29 33 37 42 48 55 (677) 2° C 24 28 31 35 40 46 52 (644) 1° C 23 26 30 34 38 44 50 (616) 0° C 22 25 29 32 37 42 48 (589) -1 ° C 21 24 27 31 35 40 46 (560) -2 ° C 20 23 26 29 33 38 43 (534) Empfehlung: Von Mitte Juli.10) (1350) Zeit für unbeh. i.M.M.) mögl.18) (1450) (Keller-) Räume 08.62 0.0 ° C . November 2002 m Nov mber 200 .41 0.2 . Dr.7 Prof.18) (1450) kritische 10.44 0. Juni 0.36 0. L.0 m ü. 07.84 (0. Okt. als z hoch anz sehen !! ie gemes ene Raum uftfeuchte zu anzusehen .: 2 Raumluftfeuchte min.65 gemessen um 10:00 Uhr emessen U bei 6 ° Außenlufttemp ei C Au enlufttemperatur am 20.66 0.38 0..96) (1.65 0. noch akzeptabels max.: 47 % Bewertung: Die gemessene Raumluftfeuchte ist mit 51 % i. Sommer Wohnraum unbeheizter Keller Sommer Schlafraum mittelere (10:00 Uhr's) zu erwartende minimale relative Luftfeuchtigkeit in % .zu erwartender Innenwandporenzustand . 0.03) (1.75 (0.Thema: Minimale Feuchte in Innenwä den und ale Feuchte nnenwänden un in der Raumluft bei starke Außenluftzufuhr aumluft ei starker Außenlu tzufuhr innerhalb einer Wohnung sonst w RK .mittlere Außenlufttemperatur: 6.: Sommer Tab.44 0.zur Minderung der Sommer-Feuchtevorbelastung. Apr. ca.74 0.Hygrometer Innenwand) F H .57 (700) 04.ts .ts .55 0.50 0.(Oberflächen-)temperaturen von: (Werte aus pi/ps) temperatur 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.M.Mitte September sollte eine starke Raumbelüftung mit Außenluft stattfinden .03) (1.80 0. bei normaler Lüftung: ca.34 0. März 0.58 0.11.34 0. November 0. Dabei sollten besonnte Räume .bei hohem Außenluftaustausch Mitte des und bei den mittleren Raumlufttemperaturen von: (Werte aus pi/ps) Monat's 22 ° C 20 ° C 18 ° C 16 ° C 14 ° C 12 ° C 10 ° C (pi.M.26 0. OKF ca.: i.03) (1.80 0.70 0. bei hohem Außenluftaust.zu erwartende Raumluftfeuchte bei der mittl.0 ° C 51 % 0.18) (1450) mittl.51 0. Dezember 0./Febr.51 0.40 0.45 0.55 0.86) (0.60 Bewertung: Die gemessene Wasserdampfak vität ist mit 0.vorwiegend tags und unbesonnte Räume vorwiegend nachts belüftet werden./ Temperatursensoren mit LochRandabdichtung Innenwand mit einem min. noch kleinere Feuchtewerte erzielen. i.v) 09.62 0.45 0.50 0.44 0.bei gemäßigtem Sonnenschutz . April 0.10) (1350) Zeit für (Nord-) 11. 1.39 0. 2.Innenwandporenzustand: 20.m.51 0.50 max.51 0. Februar 0.-Ing.in Räumen. Mai 0. Januar 0.: ca.84 (0. wie (Langzeit .

Thema:

Erforderliche Raumlufttemperaur im "Hoch-Sommer" für Räume im Erdgeschoß zur Vermeidung von Schimmelpilzen

F H - Aachen Bauphysik

Sept. 2003 RK - ts - 8

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

erf.θi,EG

erforderliche, minimale, mittlere Raumlufttemperatur im Erdgeschoß - in der Hoch-Sommerzeit -

(Juli ... Aug.) zur Vermeidung von Schimmelpilzbildungen im “Haus-Sockelbereich” - bei sonst normalen Bedingungen 32,0
Raumlufttemperatur im EG (z.B.: 20 ° im März gem.) C Oberflächentemperatur im “Haussockelbereich” (z.B.: 16 ° im März gem.) C Raumlufttemperatur im KG (z.B.: 10 ° im März gem.) C

30,5
im Hochsommer: (i.d.R. in den Hundstagen v. 23.7. - 23.8.) bei: pi,m,lä = 1750 N/m²

30,0

für Schimmelpilze gefährdeter Bereich Möbelstück Vorhang Eckbereich Außenwand

28,0

Innenoder Außenwand

X i,v = 12,8 g/m³

27,6

X i,m = 10,9 g/(kg tr.L.) Θ s = 15,4°C Θ k = 18,9°C b.φ = 0,8 In bzw. nach den Hundstagen wird (i.d.R. im August) ggf. Schimmelpilz festgestellt. Grund: vo > 0,4 bzw. > 0,52 bzw. zu kalte Räume im (EG), infolge Abschattung ...

EG
25,7

26,0
unbeheiztes KG März ca. 10 ° C Aug. ca. 15 ° C

Kellergeschoßdecke

KG
24,3

24,0 23,3 22,4 22,0 21,8

20,0

sehr kritischer 21,3 Bereich, d.h. i.d.R. 20,8 Schimmelpilzbildung 20,5 in Nord(schlaf)räumen o. strak abgeschatteten Räumen schon ab vo > 0,4 ggf. *) sehr heikel 20,1 *) bei sehr massiver 19,9 erf.θ i,EG > 18,9 + 2,9 vo / (1 - v o) Bauweise, 19,6 Kaltfuftseebildung, 19,4 19,2 Feuchtevorbelastung

Oberflächentemperatur < 18,9 ° sind kritisch C (im Haussockelbereich) - in der Zeit von Juli ... Aug.

18,0 0
aus: z.B.:

0,1

0,2

0,3

0,4
vo

0,5

0,6

0,7

0,8

Temperatur - Differenzenquotient

Raumlufttemperatur im EG - Oberflächentemperatur im Haussockelbereich Raumlufttemperatur im EG - Raumlufttemperatur im KG vo = (20 - 16) / (20 - 10) vo = 0,4
daraus folgt: Hinweis: Ermittung von vo sinnvollerweise im März ggf. Febr. bis Apr. ohne Neubaufeuchteeinfluß Es ist eine minimale Raumlufttemperatur im EG von 20,8 ° im “Hoch-Sommer” erforderlich um einer SchimmelC pilzbildung hinreichend sicher entgegenzuwirken !!

Thema:
l/RÜ VI.IX

Leeseitenpro itenproblematik NW ... SO - Räume in NRW Räu - Schimmelpilzbildung in der Lüftungsendstrecke (Eltern-) Schlafzimmer auf der Nord- oder auch Ostseite sind hiervon sehr oft betroffen

F H - Aachen Bauphysik

April 2009 HP - PP - 01

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

typische Situation:

i. Allg. 2 ... 3 g H2O / m³ über dem Außenluftfeuchteniveau Pilzbildung im FensterLaibungsbereich NW..SO
- seitlich und oben -

N
ElternSchlafraum

Pilzbildung in Raumecken- und -kantenbereichen / Nordräume sind hierfür besonders empfänglich “Nordraumproblematik” wie Südwestwinde bringen (ab Mai) feuchte Luft
auch stark abgeschattete Räume +)

Problem: Mit Feuchte vorbelastete Luft, welche auf die i. Allg. - durch die üblichen Winddruckverhältnisse u. durch Thermik - kritischen Nordu. Osträume einwirkt +).

Küche
u./o. Bad

+ H2O

Hauptwindrichtung in der BRD i. Allg. HWR : Süd ... West

prinzipelle Gru elle Grundriss-Situation Situation
0 g H2O / m³ über dem Außenluftfeuchteniveau

Räume mit Nord- oder Ostfenstern sind daher problematisch

verstärkende Faktoren: V1 V2 V3 V4 V5 V6 V7 V8 V9 V10 -

Fensterlüftung, insbesondere mit Kippfenstern o. dgl. - 1. Fensterlaib sterlaibungspilz-Proble lz-Problemursache Raumnutzung als kühl gehaltener Schlafraum mit starker nächtlicher Feuchtebelastung bezogen auf die Sorptionsverhältnisse i.d.R. offene Raumtüren - bei den typischerweise betroffenen Nord- oder Osträumen abgeschattete Fenster auf der Ostseite - durch Bebauung, Bäume, Balkone, Dachüberstände o.a. separate Fensterlüftung erschwert - nachts wegen Außenlärm und/oder tags wegen des Berufes o.a. sehr schwach wirksame oberfächennahe Feuchte-Absorber, z.B. Vinyltapeten o.ä. (auch in den Nachbarräumen bewerten) Keller-, Erdgeschossbereich und letztes Obergeschoss (durch Thermik über Treppenbereiche - oft ins n.OG) schleche Wärmeübertragung im Problembereich (Fensterlaibung, unter Betten, Raumkanten u. -ecken) durch Raumeinrichtungen günstige "Pilz-Nährgrundbedingungen" im Problembereich (u.a. weil schlecht reinigungsfähig), z.B. Papiertapeten, Raufaser u.ä. thermisch finke Bauteile im Problembereich, z.B. dünne Rollladenverkleidungen, gedämmte Fensterlaibungen

Sanierungsmaßnahmen - diese sind (abhängig von der Situation) mindestens im angemessenen Maße zu wählen a) generell: MA1 - Schlafräume auf der Nord- o. Ostseite - und wenn sich diese auch noch im KG, EG u. n.OG befinden sind als sehr ungünstig zu bewerten (für die Gesundheit) - eine Verlegung ist anzuraten !! MA2 - die Raumtür - des Problemraumes - muss vorwiegend geschlossen bleiben und ggf. nachgedichtet werden MA3 - die Wohnungseingangstür im n.OG muss ggf. nachgedichtet werden ("Schmauchspurenüberprüfung") MA4 - die Dichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters - im Problemraum - sind zu entfernen MA5 - falls Vinyltapeten o.ä. vorhanden sind, ist der Einbau von sorptionsfähigen Beschichtungen erforderlich ") MA6 - ggf. Bad- und Küchenbelüftung verbessern ") ggf. in der gesamten Wohnung o. vorwiegend Abschattungsverhältnisse für die Fenster und Wände (an Ostseiten) verringern MA7 MA8 - in kritischen Fällen (i.d.R. KG, EG) Lufttrockner, insbesondere in der Zeit von Juni bis September verwenden, Begrenzung - tags, bei geschlossenen Fenstern - auf < 60 ... ggf. 65 % rel. Luftfeuchte / und Nachtlüftung b) im FensterLaibungsbereich: ML1 - Pilzsiedlungen entfernen oder fungizid behandeln ML2 - Fensterlaibungen mit gut reinigungsfähigen Beschichtungen versehen, z.B. mit Lackbeschichtungen o.ä. ML3 - wenn möglich kleinen Lüftungsflügel (< 12 cm Ö-Breite), mit Anschlag an der Laibungsseite einbauen c) im Raumeckenu. -kantenbereich: ME1 - Pilzsiedlungen entfernen oder fungizid behandeln ME2 - Prüfung und Beurteilung - ob allein durch Sorption die Problembereiche verursacht sind ME3 - abhängig vom Ergebnis nach ME2, bei Vo > 0,28 i. Allg bzw. > 0,25 im EG o. > 0,24 im KG - Bauteil "auskoffern" und Dämm-Mörtel einbringen oder Klimaplatten (Wärmedämmplatten) o.ä. aufbringen ME3 - Wärmeübertragung für den Problembereich - situationsabhängig - verbessern
+) vgl.: "Feuchtigkeit in Wohnungen", DBZ, H.9 /1989 und "Bauteile sicher beurteilen: ..." LBB / LB, 1993 o. 1997

Thema:

Der "dB - Maßs er Maßstab" - im Vergleich mit sichtbaren Maßen Verg rgleich
Analogiebetrachtungen Analogiebe alogiebetrachtun

FH-A Aachen Bauphysik Bauphy

Mai 2007 SP - GL - 01

Prof. D Dr.-Ing. L. Siebel

Vergleich der Maßstäbe "SEHEN" / "HÖREN" ergleich ch M EN" "H N"

- äquiv äquivalente Maße Schallereignisse Hörschwelle

SEHEN EHEN
Längenmaße Längenmaß

Höhen- und Breitenmaße

HÖREN HÖRE
Schallpege hallpegel

1000 km ca. oberer Polarlichtrand
(Abst. Konstanz - Danzig) 100 km Sternschnuppen (Abst. ca. Bonn - Essen) Allg. Flughöhe v. Verkehrsm. (ca. 2 Stunden Fußweg)

1 W/m²

Pesslufthammer ca.120 dB(A) 120 dB Schmerzschwelle

110 dB

Hörschwelle / 6 Hz (110 dB)
übl. Diskothek ...105 dB(A) 100 dB

10 km

Hörschwelle / 10 Hz (95 dB)

1 km ca. 3 x Eifelturmhöhe
(ca. 10 Min. Fußweg) 100 m Florentiner Dom (^107 m) (ca. 10 s f. schnelle Läufer) ca. 2 1/2 gesch. Wohnhaus

1 mW/m²

90 dB
Hörschwelle / 12 Hz (88 dB)

- - - Lärmschädigungsgefahr ab ca. 85 dB(A) 80 dB

Hörschwelle / 16 Hz (79 dB)
erhobene Stimme (1m Abst.) 70 dB

10 m

Hörschwelle / 20 Hz (71 dB)
normale Sprache (1 m Abst.)

1m
1 dm

Kind mit ca. 4 Jahren

1 µW/m²

60 dB
50 dB

1 Mill. x lauter als N-Hörschwelle

Hörschwelle / 32 Hz (56 dB)
ca. normale Zeigefingerlänge
100.000 x lauter als Hörschwelle

Hörschwelle / 40 Hz (48 dB)
Aufweckgrenze / 45 dB(A) 1 cm
subjektiv 10 x größer

ca. n. Kleinfingernagelbreite

40 dB

10.000 x lauter als die Hörschwelle eine subjektive Pegelverdoppelung pro 1 B, bei Pegel > 30 dB eine subjektive Pegelverdoppelung

1 mm

< d von 1 € -Cent

1 nW/m²

30 dB
20 dB

1/10 mm dünnes Papier / Haardurchm.

eine subjektive Pegelverdoppelung
eine subjektive Pegelverdoppelung

Mikroskop 1/100 mm große Bakterien erforderlich 1,0 µm 0,5 µm -

heutige Grundgeräuschpegel tags/nachts: < 20 / 15 dB(A) 10 dB in Räumen

Hörschwelle / 320 Hz (9 dB)
1 pW/m²

1/1000 mm sichtbares Licht verwischt
(1/2000 mm ca. mittl. Wellenlänge des sichtb. Lichtes)

0 dB N-Hörschwelle bei ca. 1,6 kHz

Hörschwelle / 3,2 kHz (- 6 dB)
- 10 dB

Thema:

Schallausbre llausbreitung - im Freifeld -

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 IS - dLs - 1

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Schallausbrei lausbreitung bei einer punktförmigen S i p rmigen Schallquelle:
GesamtKugeloberfläche Sges. = 4 π s²

punktförmige Schallquelle
Fläche S1 Fläche S2 S2 > S1 !

Abstand zur Schallquelle s Bei der Schallausbreitung werden die Schallpegel mit dem Abstand zur - punktförmigen Schallquelle kleiner, weil die Flächen, durch welche sich das Schallfeld fortpflanzt immer größer werden, der Schallpegel aber auf eine konstante Fläche bezogen wird. Die Energiedichte (Schallintensität I in W/m²) wird immer kleiner. Der Effekt der Pegelminderung mit der Entfernung zur Schallquelle ist somit rein geometrisch bedingt - die Absorption in der Luft spielt i.a. eine untergeordnete Rolle, für übliche Geräusche beträgt die Pegelminderung durch Absorption nur 2 dB / km und wird daher i.d.R. vernachlässigt. Schallpegel und Schallpegelm lpegel u allpegelminderung abhängig von der Entfernung zur S ng abhä on E ng Schallquelle: Schall - Leistungspegel Lw

Schallpegelminderung ∆L s = 10 x log (S in m² / So in m²) bzw. aus: ∆L s = 20 x log (s in m / so in m)

Schallpegel L (s) = Lw - 20 x log (s / s o) so Abstand zur Schallquelle s Erläuterungen zum "Schall - Leistungspegel terungen Schall gspegel": Kalottenoberfläche O = So = 1,0 m² Der Schall - Leistungspegel Lw wird auf einen Bezugs - Schall Leistung von P = 10 -12 Watt bezogen. Lw = 10 log P/Po = 10 log (I x S) /(Io x So) = LI + 10 log S / So so = 0,4 m Dieser Pegel stimmt mit dem Schalldruckpegel L überein, wenn sich die (gesamte) Schall - Leistung auf eine Fläche von 1,0 m² verteilt. Für die Schallausbreitung im Halbkugelraum (Schallquelle auf dem Boden) ergibt sich ein Kalottenradius von: so = 0,4 m - aus O = So = 2 π s² = 1,0 m²

Thema:

Schallpegelminderung llpegelmind elminderun - durch Abstand zur Schallqu h Abst nd ur Scha lquelle bstand Schallquelle

F H - Aach Aachen Bauphysik Baup

Juli 1 1999 IS - d - 2 dL

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel rof. Dr.-In . Siebe r.-Ing. Prinzipielle Schallpegelminde ungen be verschiedene Schallausbre ngsbedingun ipielle Sc gelminderung n bei ver hiedenen Schallau breitungsbed gungen: inderungen verschie enen Sch llausbreitung edingungen: Schallausbreitungsart: Schall-Leistungspegel Lw flächenförmig, z.B. im Nahbereich einer großen schallabstrahlenden Fläche oder im Rohr
(Wellenfront: eben, S = const.)

Schallpegelminderung: 0 dB

linienförmig, z.B. langer Zug
(Wellenfront: zylinderförmig, S = π s l)

10 x log (s / so) punktförmig, z.B. kleines Ventil
(Wellenfront: kugelförmig, S = 4 π s²) - 10 dB / 10 x s - 3 dB / 2 x s

∆L = - 40 dB 20 x log (s / so) so (= 0,4 m - bei punktförmigen Schallquellen auf dem Boden,
d.h. bei einer Kalotte von So = 2π s² = 2 x 3,14 x 0,4² = 1m²) - 20 dB / 10 x s - 6 dB / 2 x s

s = 40 m

Abstand zur Schallquelle s

Schallpegelm llpegelminderung bei einer realen (begrenzte ) flächen rmigen Schallque g i ein r re len (begr nzten) flä henförmigen Scha uelle: egrenzten) flächenförm en challquelle:

b a

schallabstrahlende Fläche

∆L = 0 dB ∆L = 10 x log (s / so) ∆L = 20 x log (s / so)

Grund- oder Fremdgeräuschpegel

Schallpegel mit Grundoder Fremdgeräuschpegeleinfluß Abstand zur Schallquelle s
b/π a/π

Schallpegelm llpegelminderungen in dB-Werten abhängig vom Abstand z Sc allquelle - bei so = 0,4 m: gen dB-We ten abhä gig m Absta d zur Schallq lle d -Werten bhängig bstand Schallquelle m
2x s +26% +26% +26% 16 20 17 34 25 18 36 31,5 19 38 40 20 40 50 21 42 63 22 44 80 23 46 100 24 48

Abstand zur Schallquelle s/m ∆L = 10 x log (s / so) in dB ∆L = 20 x log (s / so) in dB

4 10 20

5 11 22

6,3 12 24

8

10

12,5

13 14 15 16 ∆L = 3 bzw. 6 dB 26 28 30 32

Thema:

Schallpegelminderung llpegelmind elminderun - durch Abstand zur Schallqu h Abst nd ur Scha lquelle bstand Schallquelle

F H - Aach Aachen Bauphysik Baup

Juli 1 1999 IS - d - 2 dL

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel rof. Dr.-In . Siebe r.-Ing. Prinzipielle Schallpegelminde ungen be verschiedene Schallausbre ngsbedingun ipielle Sc gelminderung n bei ver hiedenen Schallau breitungsbed gungen: inderungen verschie enen Sch llausbreitung edingungen: Schallausbreitungsart: Schall-Leistungspegel Lw Schallpegel L in dB flächenförmig, z.B. im Nahbereich einer großen schallabstrahlenden Fläche oder im Rohr
(Wellenfront: eben, S = const.)

Schallpegelminderung: 0 dB

linienförmig, z.B. langer Zug
(Wellenfront: zylinderförmig, S = π s l)

10 x log (s / so) punktförmig, z.B. kleines Ventil
(Wellenfront: kugelförmig, S = 4 π s²) - 10 dB / 10 x s - 3 dB / 2 x s

∆L = - 40 dB 20 x log (s / so) so (= 0,4 m - bei punktförmigen Schallquellen auf dem Boden,
d.h. bei einer Kalotte von So = 2π s² = 2 x 3,14 x 0,4² = 1m²) - 20 dB / 10 x s - 6 dB / 2 x s

s = 40 m

Abstand zur Schallquelle s

Schallpegelm llpegelminderung bei einer realen (begrenzte ) flächen rmigen Schallque g i ein r re len (begr nzten) flä henförmigen Scha uelle: egrenzten) flächenförm en challquelle:

b a

schallabstrahlende Fläche

∆L = 0 dB Schallpegel L in dB ∆L = 10 x log (s / so) ∆L = 20 x log (s / so)

Grund- oder Fremdgeräuschpegel

Schallpegel mit Grundoder Fremdgeräuschpegeleinfluß Abstand zur Schallquelle s
b/π a/π

Schallpegelm llpegelminderungen in dB-Werten abhängig vom Abstand z Sc allquelle - bei so = 0,4 m: gen dB-We ten abhä gig m Absta d zur Schallq lle d -Werten bhängig bstand Schallquelle m
2x s +26% +26% +26% 16 20 17 34 25 18 36 31,5 19 38 40 20 40 50 21 42 63 22 44 80 23 46 100 24 48

Abstand zur Schallquelle s/m ∆L = 10 x log (s / so) in dB ∆L = 20 x log (s / so) in dB

4 10 20

5 11 22

6,3 12 24

8

10

12,5

13 14 15 16 ∆L = 3 bzw. 6 dB 26 28 30 32

0 4.10 x log (1 .0 0. 3.-Ing.∆ L = 53 .: L1.4 dL Prof. Siebel rof. = 3.5 1.0 0.0 3.2.2 1.8 dB 0.3 ∆ L = .L2 = 0 dB (1-2) L dL(1.5 + 103.5 1.4 . 3 .Lstör.0 2.2.B.2 L1 L dL(1.2.3 .5 dB ∆ L ca.0 0 2 4 z.L3 = 6 dB (1.4 10 0.B. 0 dB mittels Kopfre nung oder aus: s Kopfrechnun ode aus frechnung Lges = 10 log (105.0 2.5 0. . Siebe r.5) = L1.B.105.0 + 104.2.2.0 2.3 dL(1.5 2.= L1 .4 .5 dB / 10 ) dL(1-2) dL(1.3 1. . Addition von Schallpegeln: on z.3 12 6 8 Pegeldifferenz dL z.: Lges.-Ing.: dL = 6 dB Subtraktion von Schallpegeln aktion v llpegeln: z.8 0.0 0.3) = L1. Dr. /10 Lr = 10 log (10 53 dB Gesa t .3 L .7 + 104.3.0 2.: Lges.5 dB hieraus folgt: 3.L4 = 9 dB (1.0 0 mittels Kopfrechnung oder aus: Lr = 10 log (105.Schallpege Gesamt S hallpegel esamt Schall 50 dB Störp Störpegel .4 5 dL(1.L3 in dB Lges.: dL = 3 dB Pegeldifferenz dL z.0 + 105.4 ∆ L = + 3 dB ∆ L = + 1 dB ∆ L = + 0.: L1 = L2 = L3 = L4 = Lges = 10 log (Σ 10 dLi 50 50 47 45 35 dB dB + 53 dB + dB + 54 dB dB + 54.2 .L5 > 10 dB (1.8 1.2 .7 1.0 1. .B.5 dB dB 54.3 dL(1.2 .3.0 0.4 1.2.4 12 2 4 6 8 z.Thema: Schallpegela dition und -sub lpegeladdit n u d -subtrak eladdition ubtraktion F H . /10 ) dL = 3 dB ∆ L = 3 dB Lstör.5 0.3.2.5 ) Lges = 54.7 0.10 Lstör.B.Aach Aachen Bauphysik Baup Juli 1 1999 IS .-In .3. = Lr = Lges.3 = 50 dB 5. L.6 ∆ L = 10 x log (10 -dL(1-2) / 10 + 1) 3 x 0 dB = 4.5 2.2 dL(1.5 10 0.2 1.0 ) = 50 dB 4.1 1.0 1.2.3 .6 0. in dB . Dr.4 ) L1.5 3.4) = L1.10 -dL(ges-stör) / 10 ) 3.d .B.

Thema: Schallpegela llpegeladdit eladdition mal etwas anders dargestellt twas ander darges an ers da estellt F H . nach A..8 + 10 log I o / Io Lges = 4. Siebe r.diese kann bei der hallpegel gel d mit ine Schre weise für ine ahl dies kan chreibweise Pegeladdition wie folgt behandelt werden: ddition w folg behandel werd n beh delt erden: Schallpegel Scha Pegeladdition: Pegeladdition Nummerus Num z.48 + 10 log I / Io Lges = 4. Zahlenwerte s e em Quotienten (Verh ltniswert).B..3 B 106.8 dB bzw.Aach Aachen Bauphysik Baup Juli 1 1999 IS . Hörschwelle mit 10-12 W/m² Is : Schmerzschwelle mit 1 W/m² L = 0 .und Schmerzschelle folgende Pegele definition ist üblich: n übli L = 10 log I / I o in dB (Dezibel = 1/10 Bel) L = 0 .3 = *) ist das x-fache .8 + 60 dB Lges = 64. G. L = 60 dB = 6 B = 106 = 1 000 000 *) + L = 60 dB = 6 B = 106 = 1 000 000 *) Addition: 2 000 000 Ergebnis: Ergeb Lges = 63 dB 6. L.-Ing. 120 dB zwischen der Hör.8 dB . Dr.8 dB - wieso? bei L = 10 log I / I o und 3 x 0 dB ist: Lges = 10 log (Io + Io + Io ) / Io Lges = 10 log 3 Io / Io Lges = 10 x 0.hier das 1000 000-fache der Hörschwellen-Schallintensität von 10-12 W/m² Bei gleichen Pegeln ist auch eine andere Form der Pegeladdition leich verständli ichen Peg ln is auc and e Fo m d Pegelad tion leicht vers ndlich: Pe laddition icht erständlich: z. Za lenwerte aus einem Quoti ten (Verhältnis ert). a.8 + 0 dB Lges = 4.8 + 10 log I / Io Lges = 4. 12 B zwischen der Hör. 3 x 60 dB ist: Lges = 10 log (I + I + I) / Io Lges = 10 log 3 I / Io Lges = 10 x 0.B. d. n ein eitslos.h.d . Definition des Schallintensitä pegels: ition intensitätspe sitätspegels: L = log I / Io in B (Bel..48 + 10 log I o / Io Lges = 4.. Dr.Schallintensität in W/m² i. Zahlenw rte uotienten Verhältniswert) Der Schallpegel L in dB ist somit eine Schreibwe e fü eine Zahl . Schmerzschelle Schallpegel nach dieser Definition haben eigentlich (auch m der dB-Angabe keine Einegel nac dies r Definitio hab n eigentli (au h mit De nition ei ntlich dB-A abe) kei Ein B-Angabe) heit . ist 3 x 0 dB = 4.u. ondern si einheits s.sondern sind einheitslos.8 dB und 3 x 60 dB = 64.5 dL Prof.-In . Siebel rof. d . Bell benannt) I : Schallintensität in W/m² Io : Bezugs .-Ing.

d. + / nchte N . Rest αw’ : -0.70 8 m s i.70 Soll max min 0.k.67 s zu erwartende Nachhallzeit .50 V= 600 m³ 1.54 m²/m² Grundfläche ² Gru αw 0.25 0..0 0.erwünchte Nachhallzeit.00 Ag -Anteil empfohlene P Produkte 50% 100% 0% 0% StoSilent A-T A-Tec Rips . 52 0## A a c h e n Raum : Bürorau 0816 roraum 816 Geschoss : 2. erf. Büros 5 2.ä.0 m² 20 % .h.M.00 0.60 αw’ 0. 8 m²/Pers.5 " bei Musikda ietungen Musikdarbietunge " bei Sprachd bietungen Sprachdarbietung unter Berücksich ung des rücksichtigung Raumbesetzung setzungsgrades erf.33 0.Beiblatt : S1 Vereinfa te Ermittlung anzurat reinfachte Erm tlung zuratender Schallabsor er Sc bsorber Objekt : Bürohau "yx" rohaus Z-Str.25 0..ist o.20 0. 75 150 0 0 m² m² m² m² Erläuterungen : Ag : Raumgrundfläche / α w : bewerteter Schallabsorptionsgrad / αw’ : αw bezogen auf Ag ..90 0.Raumhöhe Ag = 150.00 0. Allg... OG eschoss Gebäudese : Straßens udeseite aßenseite Hm = T soll = Besetzungsgr : ngsgrad Nachhallzeit in Sekunden llzeit S 1.30 0.50 0.65 0.67 Plan 4. . u erw nde N 19 gerechnet mit einer Raumbesetzung von : a) Decke b) Boden c) Wand d) Stellwand StoSilent A-Te A-Tec Rips . Pers.60 0. 32 m³ / Pers.i. m²/Pers. für Büro o. αw’ Absorberort a) Decke b) Boden c) Wand d) Stellwand : 0.03 m²/m² Grundfläche ² Grun V= 600 m³ T (Plan) = 0.

gem. bei üblichen Objekthöhen. Schallabsorption in der Luft ist i. zweischaligen Leichtkonstuktionen praktisch gut erzielbar Reflexionen verursachen den “Raumschallpegel” .hierbei werden die “Schallstrahlen” zum Boden . + 3 dB(A) Mehrfachrefl..hierdurch können bis zu + 15 dB(A) höhere Pegel an den raumumschießenden Bauteilen auftreten . . in 0.20 log s / s o .30 dB / km) Pegelminderung durch Bodenabsorption. Die schallabstrahlende Umschließungsfläche erhöht den Pegel um + 10 log S/1. Allg. -absorption und -bedämpfung Schalldämmung R w (bewertetes Schalldämm-Maß ) .2 m über dem Fußboden normale Wetterlage. Allg. c) Einflüsse durch Schalldämmung. opt.im Normalfall . -refexion. d.. ca. .hierbei werden die “Schallstrahlen” vom Boden . Dr.bei undichten Fugen Rw ca. . Allg.bei punktförmigen Schallquellen . . + 30 dB bei 1000 m². erhöht .. infolge einer Hausfront + 3 dB(A) Immissionspegel i. Allg. gegenüber anderen Verhältnissen.. . (-) 55 dB mit massiven Konstruktionen o.20 / -25 dB(A) bei z = 4 m. L. (-) 15 dB und bei dichten Fugen und m’ > 8 kg / m² : R w =/> (-) 30 dB / R w = (-) 45 .kaum praktische Bedeutung (bei sehr hohen Frequenzen allerdings schon. hinter Gebäuden und in Höfen von Blockbebauungen . Absorber + . Q) .. in Raummitte. .26.bei s >> 200 m bedeutender.Gelände Einfluß durch Bodenabsorption. z. bei 4000 Hz: . + 8 dB(A) M technisches Gerät “M” mit mechanischen Schwingungen b) Wettereinflüsse Emissionspegel i. . z..abgelenkt Wetterlage normal Inversionsgrenze (Rauchsperre. Minderung erfolgen .1 K / 100 m) .abgelenkt / ebenso auf der “Mitwindseite” “Schallstrahl” M Inversion Bei einer Inversions .durch Schallabsorption kann eine entspr. Teilspiegel) θ/° C Temperaturgradient Inversions .Aachen Bauphysik Juni 2006 IS .B. i.1 dB(A)/ 10 m und in der Summe max. es liegt eine Temperaturzunahme bis zu einer gewissen Höhe (Grenzschicht) über dem Gelände vor .h. mit .-Ing.Thema: "Schallimmi allimmissionsbeeinf sbeeinflussende Faktoren" nde Fak . klein Einfachrefl. -abschirmung. bei der normalen Temperaturabnahme mit zunehmender Höhe über dem Gelände (i.Wetterlage und/oder in Mitwindrichtung sowie praktisch immer bei einem steigenden Hang .nach oben .8 dB(A).2 .B.... d.nach unten .-12 dB(A) auch beachten: Schallrefexionen an Baumkronen Abschirmung (linien. Bedämpfung + Absorption durch Wald i. +akust..B. Allg.Wetterlage. -10.d. so = 0..h.. praktisches Max.z..15 dB(A). prakt.beim Außenlärm Außen Schallpegel Lx an der Stelle x F H ..von der Quelle zum Immissionsort . Allg. ca. -25 dB(A) M Kapselung / Umhausung Abschirmung durch Wand.5 dB(A) / km gering .06 m -12/-15 dB(A) z = 0.3 m ggf.4 m im “Halbraum”) Lx = Lw - Pegelminderung Ds .. 3 dB(A) Dz = f (z) z : Differenz zwischen Umweg und Direktweg . gering mit ca.00 m Dz -8 / -10 dB(A) z = 0. Siebel a) “freie” Schallausbreitung und übliche Zusatzeinflüsse Schallleistungspegel Lw (Bezugsfläche S o = 1 m² entspr.5 dB(A) z = 0. in 4 m Höhe über OK . praktisch gering Einfluß durch Refexion(en) . in 1..R.4 / .DL . .im freien “Halbraum” durch Divergenz 20 log s / so Ds = ...1 Prof.5 m Abstand vor dem geöffneten Fenster/Mitte Störpegel i. Wall oder Haus .die mittl./ punktf.wird der Immissionspegel.

-Ing. 2.0 35. durch Körpers K du örperschallbrücken ..-Ing. 80 Hz 1. Frequenz in Hz 0.0 0. > 500 Hz 4.ä. WL gel ta 1.Aachen Juni 2005 Bauphysik BA . bei 40 .0 15. L.. bei 200 . Dr...0 60.0 70.0 65.0 45. L Siebel r. 30 Hz 0’ 2...akustische Störwirkungen che ak che Stö ungen aus Nachbar achbarwohnungen im Geschoss schosswohnungsb u.0 5.0 25 50 100 200 400 800 1600 3150 0.0 40.. 0 phon pho 0': Grundgeräus dgeräuschpegel / tags.: Hörschwelle d.0 10. 3. KLACK . volle Dröhung bei Estrich-Hohllage Dröhun Estrich 2. bei 25 . 500 Hz 4.h.0 -5.0 50. nungsbau F H .01 Prof. 1. typ.0 20.0 25.Thema: typische .0 75.SW . Sprach-Grun h-Grundfequenzübe enzübertragungen 4. in r.0 30.. Schallpegel in dB 80. Dröhnung du nung durch Estrichstrich-Eigenfrequen frequenz 3. 3.0 55. chwelle. typ.

eine Bewertung nach DIN 45 680 vorzunehmen..Schließplätze. nachts ...Tagebau ..MD Misch./ M . . 20 dB(A) tags in Räumen Lg ca.. tags 65 dB(A) 70 dB(A) .6 dB(A) ohne Berücksichtigung einer Vorbelastung ggf. 6 dB(A) #) zul.für seltene Ereignisse ^ 60 ^ 55 55 dB(A) *) ^ 65 70 dB(A) . 6°° 95 Spitzenpegel.. folgende Zuschläge beinhalten : *) mit 6 dB(A) Zuschlag für Ruhezeiten . Wohngebiet dB(A) bedürftigen Räumen bei baulicher Verbundenheit ^Spitzenpegel. 10 x / a Spitzenpegel.T. tags .TAL -0 Prof. 10 x / a 50 dB(A) *) 45 (45 dB(A)) 50 dB(A) 45 dB(A) 40 dB(A) *) .in WR-. werktags von 6°° ..oder nicht genehmigungsbedürftige Anlagen.Freizeitanlagen und Freiluftgaststätten .Mittelungspegel.für seltene Ereignisse 85 80 90 ^ ^ ^ ^ ^ 70 ^ Mittelungspegel..für seltene Ereignisse .22°° #) 3 dB(A) oder maximal 6 dB(A) Zuschläge für Ton-.und feiertags von 6°° .diese sind nach der 18. in welchen derartige Auffälligkeiten auftreten bzw.u und GE . 22°° ^ 90 ^Spitzenpegel. soziale Zwecke L in 100 90 80 70 60 50 WR .9°°.nicht genehmigungsbedürftige landwirtschaftliche Anlagen . Dorfgebiet GE Gewerbegebiet GI Industriegebiet 100 Anmerkungen reines Wohngebiet allgem./ Kerno. ab Kaliber 20 mm .Thema: zulässige Immissionspegel nach TA-Lärm : 1998 F H . nachts zwischen 22°°.22°° Ruhezeiten.MK. mit Ausnahme von : . für die Zeiträume.sowie Informationshaltigkeit.7°° und 20°° . sonn.Mittelungspegel. Lr mit Zuschlägen von 3 bzw.15°° und 20°° . nachts . BImSchV) 64 / 54 69 / 59 Die Beurteilungs-Mittelungspegel "Lr" müssen ggf. WA-Gebieten sowie Kurgebieten Ruhezeiten. Verkehrslärm in anschließenden Gebieten nach der 16 BImSchV tags / nachts tags / nachts tags / nachts 15 dB(A) ca.Sportanlagen . nachts 60 dB(A) Mittelungspegel. 2008 Bauphysik IS . Impuls. Siebel Anforderungen an den Immissionsschutz für genehmigungs.-----------------------------------------------------") Bei tieffrequenten Geräuschen (in Wohnräumen o. GI in fremden schutz- WR (Kurgebiete) WA MI. 13°° ..guter Schlaf bei z. zu erwarten sind ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------. L. tags . Dr..für seltene Ereignisse .Baustellen / Seehafenumschlaganlagen / Anlagen f.) < 90 Hz ist ggf.BImSchV geregelt . Hörschwelle in W .ä. 15 dB(A) nachts .Gebieten zulässiger Verkehrslärm : bis 500 m Abstand von der untersuchten Anlage 59 / 49 (nach der 16. geöffnetem Fenster noch möglich 40 30 20 ^ 35 dB(A) ") ^ 35 35 dB(A) *) 25 dB(A) ") typische Grundgeräusche Lg ca.Aachen Okt.-Ing. tags zwischen 6°°.

2 R in dB 60.Thema: Luftschalldä challdämmung von Bauteilen g . Berger u : erger u. Luft Schallgeschwindigkeit in der Luft : Dichte der Luft : cLuft ρLuft und : flächenbezogene Masse m' : 70. 2006 BA .Einfallswinkel : 6 kg/m² 45 ° 50.Einfallswinkel : bei einer Lufttemperatur von : bei einem Gesamt-Luftdruck von : bei einem Wasserdampfteildruck von : sind: 45 ° 20 ° C 101325 N / m² 1170 N / m² 343 1. cLuft = 343 m/s.a.-Ing.h. L. : 7.0 0.0 50 100 200 400 800 1600 3150 6300 Frequenz f in Hz .Aachen Bauphysik Aug.0 10. Siebel Schalldämm lldämm-Maß R in dB / n. R = 10 log (1 + (π cos(θ) f m’ / cLuft / ρ Luft)²) = 10 log (1 + (m’ f /185 )²) Randbeding bedingungen : Schall .das einschalige System einsch theoretische Berechnungen nach einfachem Massengesetz ische Be gen hem Mas F H .20 m/s kg/m² θ − Winkel in Grad Normaldruck : 101325 N / m² Norma d.18 kg/m² m’ : Schall .27 g / kg tr.A0 Prof.0 30. Dr. ρLuft = 1.ES .0 40.0 3 mm Alu gemessen mit 6 kg/m² 20.0 θ=0° .0 6 kg/m² R(500Hz) in dB : R(5 24.

dass bei Grenzfrequenzen unter ca. bedeutet dies. Baupraktisch sind jedoch bei üblichen Gegebenheiten derartige Einflüsse gering (i. DBZ. Bei nicht senkrechtem Schalleinfallswinkel auf der Luftschall-Anregungsseite (i. auch größere Einflüsse haben. Das Ergebnis dieses Gesetzes. Für das bewertete Schalldämm-Maß Rw (eine Einwertangabe. Siebel Die Luftschall-Anregbarkeit auf der einen Seite sowie die Luftschall-Abstrahlung von der anderen Seite einer Bauteilschale wird im wesentlichen durch die Massenträgheit bestimmt (abhängig von der Bauteilmasse pro Flächeneinheit).-Ing.ES . für die Einschätzung des Luftschalldämm-Maßes R. L. Allg. 7. 90 bis 3600 Hz entspricht).Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . 500 Hz) beträgt hiernach: R w = 20 log (m’) + 12 dB (stimmt für fg > 4 kHz) Die mit den praktischen Verhältnissen abgeglichene Gleichung lautet: R w = 20 log (m’) + K(fg) #) #) vgl.fg . Insgesamt bleibt die Schalldämmung (frequenzabhängig betrachtet) oberhalb der Grenzfrequenz weit unterhalb der zu erwartenden Schalldämmung nach dem Massengesetz von Berger.: R = 20 log (f m’) . Dr. ab welcher die Minderung bei der Schalldämmwirkung einsetzt. welche sehr fest an sehr dicken massiven. bewertungsbedingt. ist ein Schalleinfallswinkel von 45° typisch und nach den Regelwerken auch anzunehmen) wirkt sich das Mitschwingverhalten im Bereich der freien Biegewelle der Bauteilschale mindernd für die Schalldämmung aus (Spuranpassungseffekt bei schrägem Schalleinfall durch die Anregung der freien Biegewelle). praktisch als weniger kritisch anzusehen. Die Körperschallpegelminderung innerhalb der Bauteilschale ist bedeutungslos. 2 Oktav) gegenüber dem Massengesetz stark beeinflußt und ggf. welches auch mit der Praxis prinzipiell übereinstimmt.das einschalig massive System inschalige sive Sys allgemeines zum Luftschall-Däm ines hall-Dämmverhalten F H . Das diesbezüglich bekannte Massengesetz wurde 1910 von Berger theoretisch dargestellt. ist ein ∆Rw < ± 2 dB und oft ist auch ein ∆Rw < ± 1 dB typisch) und diese können auch (bisher) nicht vorausbestimmt werden (dreimal praktisch gleich eingebaut bedeutet auch drei (etwas) von einander abweichende Ergebnisse!). die Randbedämpfung sowie die Bauteilabmessungen können z.A1 Prof. der flächenbezogenen Masse in kg/m² und θ = 0° : R = 10 log (1 + (f m’/131)²) ca. Grenzfrequenzen unter 200 Hz sind.T. Bei Bauteilschalen. Die Luftschalldämmung ist in diesem Bereich (über ca.1091 Nach dem Massengesetz ergibt sich abhängig von der Frequenz in Hz. Blatt: BA .42 dB Das bewertete Schalldämm-Maß (für die mittlere Frequenz von ca. wegen der größeren Bauteildicke). S. vgl. Oberhalb dieses Bereiches steigt die Schalldämmung etwas stärker als nach dem Massengesetz wieder an (ca. 1087 . welche einem Mittelwert im wesentlichen Schallstörbereich unter Berücksichtigung der frequenzabhängigen Hörkurve des Menschen zwischen ca. maßgebend. *) Schallschutz und seine Probleme. Die Grenzfrequenz fg.2 . *). besagt. Die innere Dämpfung der verwendeten Baustoffe. Die Ermittlung des bewerteten Schalldämm-Maßes Rw kann nach der Bergerschen Gleichung mit Korrekturen für die Grenzfrequenz sehr gut erfolgen.M. wegen der dabei recht hohen flächenbezogenen Masse der Bauteilschale (naturbedingt. Die flächenbezogene Masse m’ in kg/m² ist. Heft 8/1988. treten sehr gute Luftschalldämmeigenschalten auf. ist abhängig vom Material (E-Modul und Rohdichte sind hierbei von Bedeutung) und abhängig von der Bauteil-Schalendicke. frequenzunabhängig gleich groß. 4 kHz gegenüber dem reinen Massengesetz eine Minderung auftritt. welche hinsichtlich Rw wieder mit dem Massengesetz nach Berger vergleichbar sind. so wie dies auch bei Grenzfrequenzen oberhalb von 4 kHz der Fall ist. aber auch hinsichtlich der echten Störwirkung bei etwa 400 Hz.5 dB / Oktav). 2002 BA . dass die Luftschalldämmung für eine Bauteilschale (luftdicht und ohne kritische Schallnebenwege zwischen zwei Räumen) mit 6 dB / Massenverdopplung (2 x m’) und auch mit 6 dB / Frequenzverdopplung (2 x f = eine Oktav) ansteigt. flankierenden Bauteilen angeschlossenen sind und eine Grenzfrequenz von < 80 Hz aufweisen.Aachen Bauphysik Aug. Praktisch sind Grenzfrequenzen unter 2 kHz zunehmend bedenklich und die ungünstigste Grenzfrequenz liegt.

wie dies z. = 30 + 30 .ges. a) ca.7 = 54 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist i.07 m s’ = 2 MN/m³ und guten Hohlraumbedämpfung (5 cm Mineralf. ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. 54 dB zwischen den Räumen (hinter diesen Fenstern) zu erwarten.20 log 2 = 30 + 30 . Rw ca.7 . Bei “einer” (oder zwei) Bauteilschale(n) mit Grenzfrequenzen von: > 3000 Hz ist i.R.15 m und einer guten Hohlraumbedämpfung ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw.ermitteln aus: allg.5 cm Gipskarton 5 cm bedämpfter (mit 4 cm MF) Hohlraum 16 cm Normalbetonwand Körperschallbrücken wirken sich um und oberhalb der Grenzfrequenz f g1 der leichteren Bauteilschale negativ aus. > 140 mm) wirkt nur die Reflexion (Hohlraumbedämpfung) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ. d. jedoch mit 12 punktförmigen Körperschallbrücke. hier: bei einer biegesteifen Trennwandschale mit einer biegeweichen Trennwandschale Bei sehr großen Abständen (z.7 .6 = 47 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw.R. = 30 + 30 ..Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . S.9 dB z. im Wand-Mittelbereich . einer dynamischen Steifigkeit von s’ = Edyn/a = 0.R w = 55 dB Das GesamtschalldämmMaß Rw. So können auch Pegelminderungen in dB durch hinterein- anderwirkende Bauteilschalen (beim zweischaligen System) einfach aufaddiert werden..ohne Berücksichtigung von Schallnebenwegen und Körperschallbrücken . fg1 315 Hz 0) zwei biegesteife Trennwandschalen. fast ungeschriebene Gesetzmäßigkeit ist die Addition von Schallpegeldifferenzen in dB auf dem “Fortpflanzungsweg” (energetisch wird dabei multipliziert). Dr. Allg. 1. -35 . -35 dB gegenüber einem einschaligen System ist dabei eine Dämmwerteinbuße bis zu über -10 dB möglich. Rw = R 315 + 10 12) Einfluß durch Körperschallbrücken (Luftschichtanker). bei drei offenen Seiten mit -9 . 1087-1091 .ES . kein Einfluß zu erwarten (wegen d.B. 5 m).) ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw. gering (< -3 dB).7 dB + 20 log 1/s’ . 10 dB Prinzipdarstellung.R w = 65 dB 1) Bei kleineren Schalenabständen (i. vgl.5 cm KS/6 cm MF/7 cm KS.15 = 45 dB c) ca.: Schallschutz und seine Probleme. DBZ. Heft 8/1988. bei den üblichen kleinen Schalenabständen.B. Allg.zu berücksichtigen *). bei nicht übermäßig vielen Körperschallbrücken < 2000 Hz zunehmend riesig (max. Es sind allerdings die (negativ wirkenden) Reflexionen zwischen den Schalen durch ein Maß für die Hohlraumbedämpfung (mit -18 .ca.B. 0 dB) .h. zwischen 2 Hausfassaden der Fall sein kann.-Ing. = 30 + 30 .(9 .7 . im EG gemessen . fg1=100 Hz .Aachen Bauphysik Jan. bei ca.h. < 140 mm) wirken nicht nur die Reflexionen (Hohlraumbedämpfungen) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ sondern auch die Eigenfrequenz fo. Bild 2.: #) R1 30 dB + R2 +52 dB + K(B) . Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB. jedoch mit einer punktförmigen Körperschallbrücke.A2 Prof.3000 Hz ist der Einfluß i. L.. Siebel Bild 1: Eine weniger....15 .ges. ist ein negativ wirkender Einfluß durch Reflexionen (Wirkung der Hohlraumbedämpfung.. -3 dB) sowie die. großes Risiko!) *) vgl.d.ges. -6 dB) zu berücksichtigen.. einer zweischaligen Konstruktion läßt sich .d. = 30 + 30 .infolge des Masse-Feder-Masse-Systems (mit ca. Bei zwei gegenüberliegenden großen Fenstern mit einem Rw von jeweils 30 dB ist eine Pegelminderung von 30 + 30 . 2003 BA .ges. Rw.das zweischa weischalige System allgemeines zum Luftschall-Däm eines hall-Dämmverhalten F H . d.6 = 39 dB d) 12) wie vor.ges. 6) = 51 . wirkendeEigenfequenz fo . Bewertung) 2000 . z..14 MN/m² / 0. = 64 dB #) z. Gleichung Beispiel Rw.B. Allg.B.20 log s’ = 30 + 30 .. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB.Rw = 70 dB wie vor. einem Abstand a von 0. im Wand-Mittelbereich .ges. b) 500 Hz Bild 2: 0) 1) ca.ges. bei zwei biegesteifen (dicken) Trennwandschalen Bei großen Schalenabständen (i. einem Abstand von 0..07 m. 11.

das zweischa weischalige System allgemeines zum Luftschall-Däm eines hall-Dämmverhalten F H .. Bei “einer” (oder zwei) Bauteilschale(n) mit Grenzfrequenzen von: > 3000 Hz ist i. Masse-Feder-Masse-Systems (mit ca. Gleichung Beispiel Rw.15 .R w = 65 dB 1) Bei kleineren Schalenabständen (i.zu berücksichtigen *).07 m s’ = 2 MN/m³ und guten Hohlraumbedämpfung (5 cm Mineralf.6 = 47 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. großes Risiko!) *) vgl. jedoch mit einer punktförmigen Körperschallbrücke... Heft 8/1988.07 m. 2003 BA ..20 log 2 = 30 + 30 . 1087-1091 . L. 5 m). hier: bei einer biegesteifen Trennwandschale mit einer biegeweichen Trennwandschale Bei sehr großen Abständen (z.15 = 45 dB c) ca. -6 dB) zu berücksichtigen. jedoch mit 12 punktförmigen Körperschallbrücke. bei zwei biegesteifen (dicken) Trennwandschalen Bei großen Schalenabständen (i. bei den üblichen kleinen Schalenabständen.) ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw. Bild 2.Aachen Bauphysik Jan. einem Abstand a von 0.B.A2 Prof. fast ungeschriebene Gesetzmäßigkeit ist die Addition von Schallpegeldifferenzen in dB auf dem “Fortpflanzungsweg” (energetisch wird dabei multipliziert).ermitteln aus: allg. einer dynamischen Steifigkeit von s’ = Edyn/a = 0.R. bei drei offenen Seiten mit -9 . bei ca.ges.7 .ges.7 . bei nicht übermäßig vielen Körperschallbrücken < 2000 Hz zunehmend riesig (max. = 30 + 30 .. einem Abstand von 0.. b) 500 Hz Bild 2: 0) 1) ca... < 140 mm) wirken nicht nur die Reflexionen (Hohlraumbedämpfungen) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ sondern auch die Eigenfrequenz fo. Dr. = 30 + 30 . im Wand-Mittelbereich . einer zweischaligen Konstruktion läßt sich . = 30 + 30 . Siebel Bild 1: Eine weniger. fg1 315 Hz 0) zwei biegesteife Trennwandschalen.R.B. ca. wirkendeEigenfequenz fo . Allg. 10 dB Prinzipdarstellung.ges.B.3000 Hz ist der Einfluß i.(9 ..d. d. zwischen 2 Hausfassaden der Fall sein kann. ist ein negativ wirkender Einfluß durch Reflexionen (Wirkung der Hohlraumbedämpfung.ges.9 dB z. im Wand-Mittelbereich . 11.5 cm Gipskarton 5 cm bedämpfter (mit 4 cm MF) Hohlraum 16 cm Normalbetonwand Körperschallbrücken wirken sich um und oberhalb der Grenzfrequenz f g1 der leichteren Bauteilschale negativ aus. Allg. Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB.d.5 cm KS/6 cm MF/7 cm KS. Rw. 6) = 51 . 54 dB zwischen den Räumen (hinter diesen Fenstern) zu erwarten.7 = 54 dB Ohne Hohlraumbedämpfung ist i. 0 dB) .-Ing.6 = 39 dB d) 12) wie vor.15 m und einer guten Hohlraumbedämpfung ergibt sich ein Gesamtschalldämm-Maß von: Rw.R w = 55 dB Das GesamtschalldämmMaß Rw.ohne Berücksichtigung von Schallnebenwegen und Körperschallbrücken .ES .Thema: Luftschalldämm halldämmung von Bauteilen on Baute . > 140 mm) wirkt nur die Reflexion (Hohlraumbedämpfung) mit einem Maß von -3 bis -18 dB negativ. S. = 64 dB #) z.B.ges.. 1.: #) R1 30 dB + R2 +52 dB + K(B) .7 . a) ca. anderwirkende Bauteilschalen (beim zweischaligen System) einfach aufaddiert werden. Bewertung) 2000 . Rw = R 315 + 10 12) Einfluß durch Körperschallbrücken (Luftschichtanker). -3 dB) sowie die. = 30 + 30 . -35 . Bei zwei gegenüberliegenden großen Fenstern mit einem Rw von jeweils 30 dB ist eine Pegelminderung von 30 + 30 .14 MN/m² / 0. wie dies z.B.. So können auch Pegelminderungen in dB durch hinterein- 12 dB/Okt.7 dB + 20 log 1/s’ . gering (< -3 dB).: Schallschutz und seine Probleme.ges. kein Einfluß zu erwarten (wegen d. Allg. z. im EG gemessen . vgl. ein Gesamtschalldämm-Maß zu erwarten von: Rw. d. DBZ. R w Es sind allerdings die (negativ wirkenden) Reflexionen zwischen den Schalen durch ein Maß für die Hohlraumbedämpfung (mit -18 . Bei zwei Gipskartonschalen mit Schalldämm-Maßen von jeweils 30 dB.infolge des 6 dB/Okt.20 log s’ = 30 + 30 .h.ges.Rw = 70 dB wie vor. fg1=100 Hz .ca. -35 dB gegenüber einem einschaligen System ist dabei eine Dämmwerteinbuße bis zu über -10 dB möglich.h.

sonst ggf.1) ist im gegebenen Fall .1 = 1900 x 0.Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine einschalige.18 + 10 = 424 kg/m² flankieren. aus: 10 mm Putz 240 mm KS 2.24 + 2 x 10 = 476 kg/m² Direktschallübertragung m’ L.Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.folgendes erforderlich: .5 kg/m² Trennwand .5 + 342. Z. 4 1. Siebel m’ L.Thema: Luftschallsc challschutz . m’ L. L. Dr.0 10 mm Putz m’ T = 1900 x 0. 2 21. 17 angewendet werden Ergebnis: R''w = 54 dB . Z. 21 Sp. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.für flankierende Bauteile . 13.dichte. 2004 BA . 3. 1 Sp. 1. bei: m’T = 476 kg/m² keine nach Tab.5 kg/m² weil: kein durchgehendes Bauteil nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff. biegesteife Trennwa e einsc .1 Ziffer bei: einschaligen Trennwänden kann nicht Tab.4 : entfällt bei der Berechnung Boden Bodenaufbau : wie Decke nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.ρL jeweils > 800 kg/m³ bei schalltechnisch ungünstig gelochten Steinen.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n.3 = 2300 x 0. bei: m’ L.115 + 2 x 10 = 238.175 + 10 = 342.5) / 3 = 335 kg/m² c) für unterdrückte Schallnebenwege K L2 = - entfällt nach Ziffe 3. biegesteife Anschlüsse an das trennende Bauteil Berechnung hnungsbeispiel: bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 54 dB .Stahlbeton 10 mm Putz Prof.Aachen Bauphysik Jan.0 10 mm Putz Decke.m = (424 + 238.-Ing.für konstruktive Einflüsse b) für die flankierende Bauteile 0 dB K L1 = 0 dB nach Tab. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .2 = 1900 x 0.Rw-TW0 Außenwand . . akust. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.m’L jeweils > 150 kg/m². lockere Anbindung (WAe + De) . Beiblatt 1) ert darg lt (Bere ng B Innenwand . bieges rennwand F H .

4 2. 3.m = (424 + 238.175 + 2 x 10 = 352. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2. Sp. Tab.2 = 1900 x 0. 13. 17.m’L jeweils > 150 kg/m². aus: 12. 2004 BA . 3. 15. weil: kein durchgehendes Bauteil Berechnung hnungsbeispiel: bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 55 dB .Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine biegesteife Trennwand mit Vorsa e biege Trennw it Vorsatzschale F H . 2 1.Stahlbeton 10 mm Putz Prof.0 10 mm Putz Decke. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal . Z.175 + 10 = 342. Z. welcher im Bereich der Trennwand unterbrochen ist Ergebnis: R''w = 55 dB .1) ist im gegebenen Fall .dichte.1 = 1900 x 0.-Ing. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.0 10 mm Putz m’ L. 1. 2 bei: m’T.folgendes erforderlich: .Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L. 7. dort Tabelle 7.5 kg/m² Gipskartonplatten auf Holzständerwerk nach Beiblatt 1 zu DIN 4109. biegesteife Anschlüsse an das trennende Bauteil nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.1 dB K L1 = 0 dB nach Tab. nach Ziff. lockere Anbindung (WAe + De) .für flankierende Bauteile .5 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. akust. L. 1 . Zeile 6 m’ T.5) / 3 = 335 kg/m² c) für unterdrückte Schallnebenwege K L2 = + 1 dB nach Tab.für konstruktive Einflüsse b) für die flankierende Bauteile . 1 Sp.115 + 2 x 10 = 238. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B Innenwand .Thema: Luftschallsc challschutz . mit 60 mm MF 10 mm Putz 175 mm KS 2.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n.3 = 2300 x 0. sonst ggf.ρL jeweils > 800 kg/m³ bei schalltechnisch ungünstig gelochten Steinen. Fußn Fußnote 2) nach Tab.18 + 10 = 424 kg/m² flankieren.5 kg/m² Trennwand . bei: m’ L. Z. 8.1 nur bei der Berechnung einschaliger Trennwände.5 kg/m² nach Tab.5 + 342. Dr.2 = 352.Aachen Bauphysik Jan. 2 Sp.2 = 1900 x 0.5 mm Gipskarton 60 mm Hohlraum.Rw-W2 Außenwand .4 : entfällt bei der Berechnung Boden Bodenaufbau : wie Decke nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff. bei: einem schwimmenden Estrich nach Beibl. Siebel m’ L. 8. nach Tab.

Thema:

Grenzfreque frequenz (Koinzide oinzidenzfrequenz) quenz) Ergänzungen und Erläuterungen zungen Erläute

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 BA - fg - 3

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Ermittlung der Grenzfrequen aus der Durchbiegung einer Platte: tlung de frequenz er Durch g P fg ca. 50 000 f hierbei ist:
0,5

/ l

2

in Hz ,

bei f und l in m

Stützabstand l

f : Durchbiegun in m Durchbiegung l : Stützabstand in m
Durchbiegung f

Berechnungsb hnungsbeispiele: Ermittlung der Grenzfrequenz aus der Durchb ung requenz r Durchbiegung: z.B. für eine 12,5 mm Gipskartonplatte, bei einem Stützabstand von 2 m und bei einer r 12 Gipskarto , eine zabstand festgestellten Durchbiegung von 3,7 cm, ergibt sich ein fg von: stellten D egung vo , fg ca. 50 000 f 0,5 / l 2
=

5 = 50 000 X 0,037 0,5 / 2 2 = 2404 Hz

Bewertetes Schalldämm-Maß Rw einer luftdichten, einschaligen B etes Sch -Maß luftdichte haligen Bauteilplatte: latte:
Für eine Gipsbauplatte mit einer Dicke von d = 12,5 mm und einer Roh e Gipsba it D Rohdichte von 800 kg/m² ergibt sich ein m' = 10 kg/m² und ein /m² k und damit ist ein Rw zu erwarten von: mit rwarten v f g = fgB / d = 30 / 0,0125 = 2400 Hz,

Rw = 20 log m' + K(fg) = 20 log (10 kg/m²) + K(2400 Hz) = 20 dB + 8 dB = m ) lo g/m²) K z)

28 dB

Erläuterungen: Die Grenzfrequenzen der Bauteilschalen von trennenden oder flankierenden Bauteilen sollten bzw. müssen - für einen höheren Schallschutz - so ausgelegt werden, daß diese außerhalb des kritischen Frequenzbereiches liegen. Dieser kritische Bereich umfaßt i.a. die Frequenzen von 200 Hz bis 2000 Hz. Daher werden Bauteilschalen mit einem fg < 200 Hz als weniger kritisch angesehen - diese Schalen heißen: “biegesteife Schalen”. Bauteilschalen mit einem fg > 2000 Hz werden ebenso als weniger kritisch angesehen diese Schalen heißen: “biegeweiche Schalen”. Der Einfluß auf den Schallschutz ist natürlich fließend, s.d. für einen besonders hohen Schallschutz biegesteife Schalen eine Grenzfrequenz von fg << 100 Hz haben müssen. Der E-Modul und die Rohdichte des Baustoffs sowie die Plattendicke entscheiden über die Höhe der Grenzfrequenz. Der Grenzfrequenzeinfluß wird bei zweischaligen (mehrschaligen) Konstruktionen - ohne Körperschallbrücken - weitestgehend unterdrückt, d.h. dieser Einfluß ist dann weniger erkennbar. Dies ist in der Baupraxis nur bei zweischaligen Haustrennwänden, vor allem in den oberen Geschossen - bei günstigen Verhältnissen - zu beobachten. Ebenso ist die Grenzfrequenz der dickeren Wandschale einer zweischaligen Konstruktion mit biegeweicher Vorsatzschale kaum bzw. nicht erkennbar - auch dann, wenn in einem gewissen Maße Körperschallbrücken vorhanden sind; bei einer hohen Körperschallbrückendichte ist jedoch der Einfluß erkennbar. Daher sollten hierbei Befestigungsabstände von > 50 cm vorliegen, damit ein entsprechend hohes Schalldämm-Maß erzielbar ist. Bei leichten Abhangdecken scheinen allerdings Körperschallbrücken auch bei größeren Abständen und dicken, schweren Deckenplatten einen größeren Einfluß zu haben (bei leichten Decken sowieso). Daher sind in diesen Fällen für die Erzielung eines hohen Schallschutzes elastische Zwischenlagen (z.B. aus 5 mm Moosgummi oder Federschienen) bei den Deckenabhängern erforderlich. Bei zweischaligen Konstruktionen zeigt sich typischerweise der Grenzfrequenzeinfluß der Schale mit dem höheren fg - schon bei kleinsten Körperschallbrücken - durch einen entsprechenden Dämmwerteinbruch.

Thema:

Grenzfreque frequenz (Koinzide oinzidenzfrequenz) quenz) Ergänzungen und Erläuterungen zungen Erläute

F H - Aachen Bauphysik

Juli 1999 BA - fg - 3

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel Ermittlung der Grenzfrequen aus der Durchbiegung einer Platte: tlung de frequenz er Durch g P fg ca. 50 000 f hierbei ist:
0,5

/ l

2

in Hz ,

bei f und l in m

Stützabstand l

f : Durchbiegun in m Durchbiegung l : Stützabstand in m
Durchbiegung f

Berechnungsb hnungsbeispiele: Ermittlung der Grenzfrequenz aus der Durchb ung requenz r Durchbiegung: z.B. für eine 12,5 mm Gipskartonplatte, bei einem Stützabstand von 2 m und bei einer r 12 Gipskarto , eine zabstand festgestellten Durchbiegung von 3,7 cm, ergibt sich ein fg von: stellten D egung vo , fg ca. 50 000 f 0,5 / l 2
=

5 = 50 000 X 0,037 0,5 / 2 2 = 2404 Hz

Bewertetes Schalldämm-Maß Rw einer luftdichten, einschaligen B etes Sch -Maß luftdichte haligen Bauteilplatte: latte:
Für eine Gipsbauplatte mit einer Dicke von d = 12,5 mm und einer Roh e Gipsba it D Rohdichte von 800 kg/m² ergibt sich ein m' = 10 kg/m² und ein /m² k und damit ist ein Rw zu erwarten von: mit rwarten v f g = fgB / d = 30 / 0,0125 = 2400 Hz,

Rw = 20 log m' + K(fg) = 20 log (10 kg/m²) + K(2400 Hz) = 20 dB + 8 dB = m ) lo g/m²) K z)

28 dB

Erläuterungen: Die Grenzfrequenzen der Bauteilschalen von trennenden oder flankierenden Bauteilen sollten bzw. müssen - für einen höheren Schallschutz - so ausgelegt werden, daß diese außerhalb des kritischen Frequenzbereiches liegen. Dieser kritische Bereich umfaßt i.a. die Frequenzen von 200 Hz bis 2000 Hz. Daher werden Bauteilschalen mit einem fg < 200 Hz als weniger kritisch angesehen - diese Schalen heißen: “biegesteife Schalen”. Bauteilschalen mit einem fg > 2000 Hz werden ebenso als weniger kritisch angesehen diese Schalen heißen: “biegeweiche Schalen”. Der Einfluß auf den Schallschutz ist natürlich fließend, s.d. für einen besonders hohen Schallschutz biegesteife Schalen eine Grenzfrequenz von fg << 100 Hz haben müssen. Der E-Modul und die Rohdichte des Baustoffs sowie die Plattendicke entscheiden über die Höhe der Grenzfrequenz. Der Grenzfrequenzeinfluß wird bei zweischaligen (mehrschaligen) Konstruktionen - ohne Körperschallbrücken - weitestgehend unterdrückt, d.h. dieser Einfluß ist dann weniger erkennbar. Dies ist in der Baupraxis nur bei zweischaligen Haustrennwänden, vor allem in den oberen Geschossen - bei günstigen Verhältnissen - zu beobachten. Ebenso ist die Grenzfrequenz der dickeren Wandschale einer zweischaligen Konstruktion mit biegeweicher Vorsatzschale kaum bzw. nicht erkennbar - auch dann, wenn in einem gewissen Maße Körperschallbrücken vorhanden sind; bei einer hohen Körperschallbrückendichte ist jedoch der Einfluß erkennbar. Daher sollten hierbei Befestigungsabstände von > 50 cm vorliegen, damit ein entsprechend hohes Schalldämm-Maß erzielbar ist. Bei leichten Abhangdecken scheinen allerdings Körperschallbrücken auch bei größeren Abständen und dicken, schweren Deckenplatten einen größeren Einfluß zu haben (bei leichten Decken sowieso). Daher sind in diesen Fällen für die Erzielung eines hohen Schallschutzes elastische Zwischenlagen (z.B. aus 5 mm Moosgummi oder Federschienen) bei den Deckenabhängern erforderlich. Bei zweischaligen Konstruktionen zeigt sich typischerweise der Grenzfrequenzeinfluß der Schale mit dem höheren fg - schon bei kleinsten Körperschallbrücken - durch einen entsprechenden Dämmwerteinbruch.

Thema:

Luftschallsc challschutz - Berechnung nach DIN 4109 Berech D
für eine leichte Trennwand mit biegew. S e leicht nwand egew. Schalen

F H - Aachen Bauphysik

Jan. 2004 BA - Rw-L2a Außenwand , aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2,0 10 mm Putz

illustiert dargestellt (Berechnung n. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B
Innenwand , aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2,0 10 mm Putz Decke, Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal - Stahlbeton 10 mm Putz

Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

m’ L,3 = 2300 x 0,18 + 10 = 424 kg/m²
flankierende
Wand 1

Decke Trennwand

flankierende
Wand 2

Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L,1 = 1900 x 0,115 + 2 x 10 = 238,5 kg/m² Trennwand , aus: 2 x 12,5 mm Gipsk. 100 mm Hohlraum, mit 80 mm MF 2 x 12,5 mm Gipsk. m’ L,2 = 1900 x 0,175 + 10 = 342,5 kg/m² Montagewand
aus Gipskartonplatten mit C-Blechprofilen, n. Beibl. 1 zu DIN 4109,
dort Tab. 9, Z. 5

m’ T,1 = m’T,2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L,4 : entfällt bei der Berechnung
nach Beiblatt 1 zu DIN 4109, Boden

weil: kein durchgehendes Bauteil

Bodenaufbau : wie Decke

nach Beiblatt 1 zu DIN 4109 (Ziff. 3.1) ist im gegebenen Fall - für flankierende Bauteile - folgendes erforderlich: - dichte Anschlüsse an das trennende Bauteil

Berechnung hnungsbeispiel:
- nach dem Verfahren gemäß Ziffer 3 des Beiblattes 1 zu DIN 4109 Verf emäß Zi es Beibla u 410

bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 50 dB

n. Beiblatt 1, Tab. 9, Z. 5, Sp. 5 att bei: s = 100 mm u. s d = 80 mm

b) für die flankierende Bauteile

K L1 = 0 dB

nach Tab. 14, Z. 1 Sp. 5 1,

bei: m’ L,m
= ((424-2,5+238,5 -2,5+342,5-2,5)/3)-0,4 = 303,6 kg/m²

K L2 = + 1 dB

nach Tab. 15, Z. 1 Sp. 2 1,

bei: einem schwimmenden Estrich nach Beibl. 1, Tab. 17, welcher im Bereich der Trennwand unterbrochen ist

Ergebnis:

R''w = 51 dB

Siebel Luftschalldäm challdämmung abhängig von m': abhängi m' in kg/m² flächenbezogene Masse Schalldämm-Ma ämm-Maße R in dB Rw nach DIN 4109 27log m'-17.Thema: Einfluß der flächenbezog ß f nbezogenen Masse auf den Luftschallschutz en Lufts F H .2 23log m'+2 17log m'+4 20log m' _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ ________________ 1.m' Prof. L.5 Rw mineralische Werkstoffe Rw Holzwerkstoffe Rfg R315 26.6log m' -15.5 3 6 12 25 50 100 90 95 105 115 125 135 150 160 175 190 210 230 250 270 295 320 350 380 410 450 490 530 580 630 680 740 810 880 960 1040 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 (15) (22) (27) (30) (30) (32) (38) 37 37 39 40 41 41 43 43 44 45 47 48 49 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 (15) (22) (25) (25) 30 37 44 7 12 17 22 28 33 38 37 38 38 39 40 40 41 41 42 43 43 44 45 45 46 47 47 48 48 49 50 50 51 52 52 53 53 54 55 55 4 10 16 22 28 34 40 39 40 40 41 42 43 44 44 45 46 46 47 48 49 49 50 51 52 52 53 54 54 55 56 57 57 58 59 60 60 . Dr.Aachen Bauphysik Juli 1999 BA .-Ing.

Thema: Luftschallsc challschutz . 3 2.Aachen Bauphysik Jan. Siebel m’ L.4/10 .-Ing. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2. dort Tab. 5 Sp. Dr.5 70 dB nach Tab.R. aus: 60 + 10 log 10.1/4. Z. Tab. Wert : 60. 1/A1 zu DIN 4109.2 = 1900 x 0.8 60 dB nach Tab.10 log 4. 2.nach dem Verfahren gemäß Ziffer 5 und 6 des Beiblattes 1 zu DIN 4109 Verf emäß Zi nd es D bei den oben dargestellten Bedingungen ergibt sich: a) für die Trennwand R'w = 56 dB n. n. Z.5 mm Gipsk. Z.5 mm Gipsk.R.06) Ergebnis: R''w = 50 dB . Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .4/10 . 25.18 + 10 = 424 kg/m² flankierende Wand 1 Decke.w. 23.6/2. 25.06 + 10 -7. Wert : 53. 2 5.6 + 10 -5.2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L.3 = 2300 x 0. Beibl.10 log 4.1 = 1900 x 0. aus: 2 x 12. 3.115 + 2 x 10 = 238. aus: 58 + 10 log 10. s d = 80 mm 53 dB nach Tab. 2+3 b.5 kg/m² m’ L.10 log 2. 6 bei: s = 100 mm u. 2004 BA .10 log 2. Z.w. 29. Z.w.1/4. 3 aus: 70 + 10 log 10. Boden. Beiblatt 1) ert darg llt (Bere ng B Innenwand . aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.R. 3 3. 3 Sp. L. 11. mit 80 mm MF 2 x 12. 23. Sp.6 dB 58 dB nach Tab. 100 mm Hohlraum.4/10 . W1 = korr. lBo = 4.1 m Trennwand.5 dB R L.Stahlbeton 10 mm Putz Prof.R.5 kg/m² Montagewand aus Gipskartonplatten mit C-Blechprofilen. 1/1A.1 = m’T.w. Beibl.5 dB R L. Z.4 : entfällt bei der Berechnung nach Beiblatt 1 zu DIN 4109.35 + 10 -5.6/2.4/10 .Rw-L2b Außenwand .Berechnung nach DIN 4109 Berech D für eine leichte Trennwand mit biegew.175 + 10 = 342.4 m² flankierende Wand 2 l W1 = 2. Wert : 58. aus: 53 + 10 log 10.6 dB R L. W1 = korr. 11 m’ T. W1 = korr.85 + 10 -6. Sp. Schalen F H .8 b) für die flankierende Bauteile Wand 1 : Wand 2 : Decke : Boden : R L.1 m weil: kein durchgehendes Bauteil Bodenaufbau : wie Decke Berechnung hnungsbeispiel: .6 m m’L. Wert : 70. W1 = korr. l De = 4.6 m l W1 = Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung Trennwand . 25. S e leicht nwand egew.0 10 mm Putz Decke.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Berechnung n. 2 Sp. ST = 10.5 aus: -10 log (10 -5.

mind.. i. d. ca.Hohlräume in größerer Zahl in Wänden zu viele und große unvermörtelte Stoßfugen unverfüllte Löcher von Schalungsspreizhalterungen Putzablösungen.infolge Körperschallbrücken von anschließenden Estrichplatten schwimmende Estriche mit Körperschallbrücken Estriche auf Trennlagen mit “Körperschallbrücken” oder abgelösten Verbundestrichen mit “Körperschallbrücken” Luftdurchlässigkeit und Luftkanalwirkung . anbindende Trennwände oder TrennwandSchalen mit d ca. mind. $) +) vermeiden.Thema: Einschalige Wohnungs. erf.07 m² K / W erf. 13 cm .a. 2003 BA . LBO-NRW : Wohnungstrennwand von F 30-B bis F 90-A. ggf. akustische Trennung an TW und Decke %) +) vermeiden *) in Gipsmörtel einsetzen *) über mind.Hohlraumbedämpfung *) vermeiden +) dRw ≥ 0 dB. vollflächig mit Zahnspachtel aufbr.3 mm) r. Zusatzmaßnahmen (z.bei Bodenplatten auf Kiesschichten (wirkt oft wie eine Decke !!) Schall-Längsleitung . ≥ 530 kg/m²) i.großflächig anbetonierte und verputzte Holzwolle-Leichtbauplatten o.E-TW Prof.Empfehlunge für die Ausführung fehlungen ie Ausfü F H . vollflächig auf Putz aufkleben Löcher von Schalungsspreizhalterungen mit Mineralwolle ausstopfen und mit Dichtungsmassen abschließen Ausführungsbeispiel: Ausführungsbe (Empfehlungen) (Empfehlungen (Brandwandeignung ggf. *) bis Rw = 57 dB i.Forderungen und Aspekte erungen pekte .mitteldicke.fehlender Putz oberhalb einer Kehlbalkenlage / Abhangdecke u. eine Vorsatzschale a. Rw ≥ 57 dB mindernde Einflüsse auf den Luftschallschutz: unvollständige Verputzung . 1 m. .4 erzielbar ab 15 cm Normalbeton vorhanden (> 0.a.Hohlraumübertragungen oberhalb von Kehlbalken und Sparren. 4 cm Abtand zur Außenwand anlegen .schwimmende Estriche mit fo > 160 bzw. infolge unzureichender Schalldämmung über derartige Wege . d = 13 cm u. m’ < 150 / 250 kg/m² akustisch “lockere” Verbindung bei Gebäudeabschlußwänden Baustoffe der Klasse A über mind.5 cm KS erzielbar z.B. Rw ≥ 53 dB (erh.Luft. geschoßzahlabhängig erf. m’ > 150 / 250 kg/m² eine feste Verbindung d < 13 cm u.a.ä.fehlender Putz unterhalb der Estrichoberkante . !!) Außenwand . mehr m’ erf. mit ≥ 11. Bandschutz n. erf m’ ≥ 450 kg/m² (erh. Siebel Forderungen / Aspekte erf.B. . erf.5 m r. mit 24 cm KS.B. m’ > 250 kg/m² für Rw = 57 dB gute Randverbindung herstellen (durch Verzahnung) ggf. ≥ 55 dB) Haustrennwand min. füllen *) bei Verblendschalen u.+ l.Frquenzanalyse (TSA) . RDK > 1. 50 cm r. mit Mineralfaserd.Trockenputz (Gipskartonplatten z.. .Steckdosen an beiden Wandseiten mit Luftdurchlässigkeit . d = 13 cm bzw. Hohlkammer-Mauerwerk z. insbesondere an den Trennwänden Wandfliesen im Mörtelbett verlegt (nicht vollflächig angeklebt) Resonanz / Resonanzkopplung über großfächige Hohlräume oder Schalen auf Dämmstoffen .h.Frquenzanalyse (LSA) %) Trittschall . erf m’ ≥ 580 kg/m² bei m’L. unkritisch %) +) vermeiden o.Aachen Bauphysik Okt.ä.0 für Rw = 53 dB 30 cm KS 2. 100 Hz . fo ≤ 100 Hz bei MF-Bedämpfung +) fo ≤ 160 Hz für Rw ≥ 53 dB. 1. DIN 4108: Wohnungs.Hohlkörperdecken / Hohlräume in Decken in Schallübertragungsrichtung . i.ä. Schallsch.ä. fo ≤ 100 Hz für Rw ≥ 57 dB +) fo ≤ 160 Hz für Rw ≥ 53 dB.infolge einer leichten Dachkonstruktion . R ≥ 0.Haustrennwand min.Innenschale und anbindende Bauteilschalen m’ > 150 kg/m² für Rw = 53 dB i. insbesondere an den Trennwänden . 0. L. mangelhafte Wand-Randbedämpfung und Bodenplattenbedämpung zum Erdreich . unkritisch $) +) vermeiden. Sandfüllung. fo ≤ 100 Hz für Rw ≥ 57 dB $) Putz auf kritischem Untergrund mit Haftbrücke aufbr. mit: z. Trennfuge an einer Wandseite.Wandvorsatzschalen an flankierenden Bauteilen mit fo > 160 bzw. kleinflächig ggf. Schallsch.5 m Abstand *) MF . i. Trennfuge mit ca.a./o. mind.B./ Dämmschichtebene bei kleinen Fensterabständen in der Außenwand. beidseitig *) Putz von Rohdecke bis Rohdecke !! $) Wandschalen hochführen und verputzen *) vermeiden o. aus: 24 cm KS 2. + MF-Dä. Wärmeschutz n. ggf. Schallschutz n. im Trennwandbereich . 100 Hz .-Ing.5 dB .B.1 m bei Leicht-Hochlochziegeln u. Dr. Trennfuge an einer Trennwandseite anlegen bei Normalbeton 20 cm für Rw = 53 dB 26 cm für Rw = 57 dB *) Prüfung der Luftschallabstrahlung (GA) #) Prüfung der Körperschallübertragung (KA) +) Prüfung der Mitschwingverhaltens (IA) $) Luftschall .a. AW) $) schwierig.+ l.07) i.Wandfliesen im Mörtelbett verlegt (nicht vollflächig angeklebt) erfüllbar / überprüfbar z. 3 . min. geschoßzahlabhängig Haustrennwand von F 30-B + F 90 B bis BW (F 90-A)..B.a.u. $) +) vermeiden.bei Außenwänden aus Leicht.+ l. DIN 4109: Wohnungstrennwand min. i.a.Putzablösungen.0 für Rw = 57 dB ggf.und Haustren halige ungs. Hohlräume mit Sand verfüllen (ohne Feinsandanteil < 0.u austrennwände .diese Fuge ist anschließend mit Quellmörtel dicht zu füllen min.B./ggf. Leicht-Hochlochziegel-Mauerwerk.m ab 250 kg /m² $) vollflächige Verputzung erforderlich.a.Wandvorsatzschale am trennenden Bauteil mit fo > 100 Hz . punktförmig angeklebt) .. zur Trennwandachse durch LBO gefordert Trennwand z.

Dr.175 + 10 = 342. aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.Aachen Berech ACY für eine einschalige.Thema: Luftschallsc challschutz .6) R’w = 53 dB *) vgl.10 log (Summe 10 -Ri/10) = .Trennwand de Wand 1 Decke flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.10 log (10 -5.-Ing.um den Wert aus: 10 log SL / S T .5 kg/m² Boden Bodenaufbau : wie Decke a) Schalldämm-Maß der Trennwand: Rw.## .26 = 96 Hz K(fg1) : + 4 dB *) b) Schalldämm-Maße der flankierenden Bauteile: Rw.zu korrigieren.125 hieraus ergibt sich ein Rw.24 + 2 x 10 = 476 kg/m² Direktschallübertragung m’ L. Siebel ert darg lt (Verf erprob m’ L. aus: 10 mm Putz 240 mm KS 2.6 + 10 -6.18 + 10 = 424 kg/m² flankieren.185 m = 185 Hz *) = 89 Hz *) = 135 Hz *) Rw.115 + 2 x 10 = 238. vgl.2 #) prakt.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Verfahren erprobt seit 1986) Prof.Berechnung n.fg . welcher der Tennwandfläche etwa entsprechen: Bei sehr unterschiedlichen Flächengrößen sind die Schalldämm-Maße R w. R’w = .0 10 mm Putz m’ T = 1900 x 0.5 kg/m² + 1 dB + 8 dB = 60 dB schwimmender Estrich mit s’/m’ = 10 MN/m³/80 kg/m² = 0.8 + 10 -5. Blatt : BA .6 + 10 -6. L.0 + 10 -7.135 m bei fg 2 = 17 Hz m / 0. biegesteife Trennwa e einsc . ohne Einfluss.Stahlbeton 10 mm Putz Bauphysik Jan. 2004 BA-Rw-TW0' Außenwand .L1 = 20 log 238.0 10 mm Putz Decke.L3 = 20 log 342.5 kg/m² + 0 dB + 8 dB = 56 dB Rw.L2 = 20 log 424.L(R)4 = 76 dB #) c) Gesamt . Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal .3 = 2300 x 0.1 = 1900 x 0.5 kg/m² Trennwand .0 kg/m² + 5 dB + 8 dB = 66 dB Rw. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2.2 = 1900 x 0. ACY-Verfahren F H .L = 20 log m’ L + K(fgL ) + 8 dB Wand 1 Decke Wand 2 Boden bei : m’L > 50 kg/m² bei fg 1 = 25 Hz m / 0. bieges rennwand Innenwand .Schalldämm-Maß.L .190 m bei fg 3 = 25 Hz m / 0.T = 20 log m’ T + K(fg1) = 20 log 476 kg/m² + 4 dB = 58 dB bei : Fg1 = fgB/d = 25 / 0. Blatt : BA . bei flankierenden Bauteilflächengrößen.

8 .fest verbunden n v bei schwimmen wimmenden Estrichen trichen Rockwool RT / Isover 73 T ool Isover Trockenestrichplatten / Basalan Trocken latten B PE-Schaum Unimat 251 T (PS-Schaum) t ( EPS-Hartschau artschaumplatten Korkschüttung Blähglimmersc limmerschüttung Holzwolle-Leic olle-Leichtbauplatten Korkplatten Sandschüttung XPS. luftdichten Dämmstoffen wie PS-Schaum dsysteme dichten D toffen K (B) in dB ..60 5.20 6. PS-Extruderschaum PS-Extru 0. Dr.lose eingelegt n EPS-Hartschau artschaumplatten . Siebel dynamischer Elastizitätsmod Edyn von Sc ischer tätsmodul Schichten zwischen Bauteilschal zwisch teilschalen: Baustoff bei leichten Vorsatzschalen hten Vo Luftschicht und Luftschicht mit Faserdämmstoff hicht icht mmstoffeinlagen Kork eingekleb eingeklebt Holzwolle-Leic olle-Leichtbauplatten anbetoniert und verputzt tten anb verp bei zwei biegesteifen Schalen (Haustrennwän ei bieges rennwände) Luftschicht zwischen mit glatten Oberflächen hicht zwi it ächen Luftschicht zwischen stark porigen Oberflächen hicht zwi tark porig rflächen Faserdämmsc dämmschicht .30 0.h.80 2.45 0.20 0. -7) _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ _________ bewertetes Schalldämm-Maß Rw bei luftdichten Bauteilscha rtetes Sc m-Maß i luftdich uteilschalen .fo .ohne Schallnebenwege und hne Sch nwege u Körperschallb rschallbrücken: Rw = R1 + R2 + K(B) + 20 log 1/s' in dB.0 1.fest verbunden est verbu EPS-Hartschau artschaumplatten . bei s' in MN/m³ .Aachen Bauphysik Juli 1999 BA .2 Prof.20 0.80 30.0 0. 2. -20) -10 -7 -7 -3 (.Thema: dynamische Elastizitätsm ischer tizitätsmodul Edyn und l u Maß für die Hohlrambedä ür H mbedämpfung K(B).25 0.60 7..-Ing..75 0.. unbedämpft n s n Schale mpft u Verbundsysteme m.80 2. ng K(B) Minderung der Pegelzuna rung d gelzunahme durch Refexionen R F H . L.lose eingelegt ose eing Faserdämmsc dämmschicht .bedämpft o..15 (.00 0.17 0.15 0..14 21 60 E dyn in MN/m² _____________ ____________________ ____________________ ____________________ ____________________ _________ Maß für die Hohlraumbedämp ür Ho bedämpfung K(B) in m (B) mehrschaligen Konstruktionen: aligen K ktionen: Hohlraum unbedämpft mäßig bedämpf bedämpft stark bedämpft und bei Doppelverglasungen dämpft u Doppelve zwischen zwei schweren Schalen . d.

185 m = 185 Hz *) = 89 Hz *) = 135 Hz *) Rw. welcher der Tennwandfläche etwa entsprechen: Bei sehr unterschiedlichen Flächengrößen sind die Schalldämm-Maße R w. bei flankierenden Bauteilflächengrößen.1 = 20 log m’ 1 + K(fg1) + K(D) = 20 log 10 kg/m² + 8 dB + 3 dB = 31 dB bei : m’1 = ρ x d = 800 kg/m³ x 0. 2004 BA .1 m / 0. Schalen Innenwand . Siebel ert darg llt (Verf erprob m’ L.5 kg/m² + 1 dB + 2 dB = 54 dB schwimmender Estrich mit s’/m’ = 10 MN/m³/80 kg/m² = 0.Rw-L2a' Außenwand .3 .115 + 2 x 10 = 238. L.0 + 10 -5.0125 m Fg1 = fgB/d = 30 / 0.-Ing.0 10 mm Putz Decke.2 + 20 log a/Edyn + K(B) bei : m’1 : 10 kg/m² (eine Gipskartonplatte) K(fg1) : + 8 dB *) K(D) : + 3 dB bei Doppelplatten (Einfachschale:: 0 dB) Rw = 31 + 31 + 20 log 0.14 MN/m² für Luftschicht mit poröser Dämmstoffeinlage a = 0. Dr. K(B) = . aus: 2 x 12.fg .2 #) prakt.5 kg/m² Trennwand .0 kg/m² + 5 dB + 2 dB = 60 dB Rw.10 log (Summe 10 -Ri/10) = .10 log (10 -5.2 = 1900 x 0.190 m bei fg 3 = 25 Hz m / 0.L . S e leicht nwand egew.125 hieraus ergibt sich ein Rw. Blatt : BA .L3 = 20 log 342.5 mm Gipsk.L2 = 20 log 424.0125 = 2400 Hz K(D) b) Schalldämm-Maß der zweischaligen Trennwand: Rw = Rw.L(R)4 = 76 dB #) d) Gesamt .135 m bei fg 2 = 17 Hz m / 0.175 + 10 = 342. Decke aus: 40 mm Zementestrich 30 mm EPS-T 180 mm Normal . aus: 10 mm Putz 115 mm KS 2.2 = 20 kg/m² Direktschallübertragung m’ L.7 = 52 dB Rw.zu korrigieren.10 m (Schalenabstand).14 MN/m² + (-7) = 62 .## .5 kg/m² Boden Bodenaufbau : wie Decke a) Schalldämm-Maß einer Wandschale: Rw. mit 80 mm MF 2 x 12.Stahlbeton 10 mm Putz Bauphysik Nov.Thema: Luftschallsc challschutz .Schalldämm-Maß.0 10 mm Putz illustiert dargestellt (Verfahren erprobt seit 1986) Prof.3 = 2300 x 0. Edyn = 0. ACY-Verfahren F H . 100 mm Hohlraum.4 + 10 -7. aus: 10 mm Putz 175 mm KS 2. m’ T.2 + 10 -5.1 = m’T.0 + 10 -6.1 + Rw. R’w = .1 = 1900 x 0. Blatt : BA .5 mm Gipsk.L1 = 20 log 238.18 + 10 = 424 kg/m² flankierende Wand 1 Decke Trennwand flankierende Wand 2 Schallnebenwegen / Schall-Längsleitung m’L.6) R’w = 47 dB *) vgl.Berechnung n. vgl.7 dB (bei starker Hohlraumbedämpfung) c) Schalldämm-Maße der flankierenden Bauteile: Rw.5 kg/m² + 0 dB + 2 dB = 50 dB Rw.L = 20 log m’ L + K(fgL ) + 2 dB Wand 1 Decke Wand 2 Boden bei : m’L > 80 kg/m² bei fg 1 = 25 Hz m / 0.2 = 31 dB.1 = Rw.um den Wert aus: 10 log SL / S T .Aachen Berech ACY für eine leichte Trennwand mit biegew. ohne Einfluss.

sonst 15 dB 3. m’ in kg /m² . Rw 1. L.) Reihenf 6 dB / Oktav 10 dB 12 dB / Oktav höhere Grenzfrequenz bei unterschiedlichen Schalen! 1.-Ing. Siebel Eigenfrequenz fo: fo = 1 / (2π) √ s’ (1 / m’1 + 1 / m’2) s’ : dynamische Steifigkeit in N/m³. 1 Oktav fg (1) fs = 2 x fg (1) 1.. 1.) m’: flächenbezogene Masse in kg/m². 2. 2. 160 √ s’ / m’1 Luftschalldämm halldämmung einer zweischaligen Konstruktion: haligen a Abstand der Schalen 22 dB bei f g1 = fg2. s’ges = 1 / (1/s’1 + 1/s’2 + . fg (1) : (Diagramm-Erstellung (Diagramm-Ers in der Reihenfolge 1..Aachen Bauphysik Juli 1999 BA .fo . Dr. zweischalig Hohlraum mit oder ohne Bedämpfung ca.1 Prof. 3. m’ = ρ d ρ: d : Edyn : a : Rohdichte in kg/m³ Plattendicke in m dynamischer Elastizitätsmodul in N/m² Platten-Abstand (Federdicke) Abstand der Schalen in m bei s’ in MN/m³ und m’ in kg/m² ist: fo = 160 √ s’ (1 / m’1 + 1 / m’2) und bei m’2 >> m’ 1 ist fo ca. s’ = Edyn / a. 500 Hz Frequenz f in Hz fo = 160 (s’ (1/m’ 1 + 1/m’2)) -² bei s’ in MN/m³ . 1.Thema: Eigenfrequenz Eigenfreque F H .

0 50.0 3.0 6. 4.0 Schallpegel in dB 60.0 30.Bezugs tschall ezugskurve 45 dB .-Ing."Hörschw e .Kurve rschwelle Me h" n Ku . 2. .Aachen Bauphysik Nov.alte Bauart B F H . 2004 DIA .Mensch" = 0 phon . 6.0 30. Dr.Roh-Holz -Holzbalkendec > mit Füllung endecke F (63) .Thema: Trittschall tschallschutz Holzbalkend alkendecke .0 1. 10.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz 1. Siebel 70.0 4. 20. 50.UNI Prof. L. 2.0 10. -.0 70. -.Trittschal . Bezugskurve 40.+ 2 x GF / 80 mm HK / 3 x KB H (45) .

M MDE-1 Prof.eq prakt.w. Allg. b A8-T) A9-T) A10-T) A11-T) A12-T) " " " " " bei s' = 40 MN/m³ i M bei s' = 30 MN/m³ i M bei s' = 20 MN/m³ i M bei s' = 15 MN/m³ i M bei s' = 10 MN/m³ i M Ln. Allg.eq = 4109 . Schulen) Anforderunge . 1989 seit 1990 min.. dB) A19-T) " bei s' = beliebig ' belieb Ln. R'w. ca. Bürohäusern u..o.w = Ln. DIN = w.w = Ln.ä.w = 61 59 57 54 51 50 58 56 54 51 48 47 56 54 52 49 46 45 54 52 50 47 44 43 52 50 48 45 42 41 50 48 46 43 40 39 49 47 45 42 39 38 dB dB dB dB dB dB schwimmende Zementestriche mit erheblichen K mende Z triche mit erheb blichen Körpers Körperschallbrü schallbrücken (VM = 8 .w = Ln. Ln..200 07.w = Ln.w = 109:89. flächenbezogenen Masse von m’L in kg / m² typ.w = Ln. EPS-T) mit d > 0. m rdecke 50 54 52 56 54 55 56 58 58 59 60 60 61 61 dB dB Trittschall : Rohdecke : (Pegel !!) Deckenauflagen : A5-T) A6-T) n.. Betriebs. bei s'=50 / Ln. DIN 4109:89 R'w. i. jedoch mit Unterdecke : wie .: vor 1963 bis 1965 bis 1989 ab 1 9 9 0 dr Luftschall : (Pegelminderung !!) dr = m' = 10 230 12 276 14 322 16 368 18 414 20 460 22 506 cm kg / m² A1-L) n.. ca.ä.. MF) mit geeigneter “ dynamischer Steifigkeit” s’ *) flankierende Bauteile mit einer mittl. Gaststätten u. i. DIN 4109:89.w.w = Ln.-Ing.w = < 58 < 55 < 53 < 51 < 50 < 48 < 47 dB voll zulässig in Zweifamilien-Wohnhäusern. Wirklichkeiten A) Massivdeck mit schwimm sivdecken chwimmenden Estrichen menden Estric n FH-A Aachen 07. 48 51 50 53 51 54 52 55 53 56 54 57 55 58 dB dB A2-L) bei m'L = 250 kg / m² A3-L) p prakt. R' : R'w 52 55 54 55 Trittschallschutz 1962 .im Allgemei derungen llgemeinen : für die Anforderung Mindestschallschu n. Sporträume u.max = w.w = 109:89. DIN 4109:89 Ln.. -Podeste. *) Randstellstreifen (i. Allg. Einfamilien-Reihenhäuser u.5 mm besser 8 . PE-Schaum o.2006 Bauphysik Bauphy BA . R' : Schallsc R'w Anforderungen für Treppen. 1989 seit 1990 max L'n : L'n. 82 79 77 75 73 71 70 dB dB 79 76 74 72 71 69 68 schwimmende Zementestriche mende Z A7-T) n.w = 62 60 58 56 55 54 59 57 55 53 52 51 57 55 53 51 50 49 55 53 51 49 48 47 53 51 49 47 46 45 51 49 47 45 44 43 50 48 46 44 43 42 dB dB dB dB dB dB schwimmende Zementestriche und weic mende Z triche un weichfedern Bodenbeläg mit VM = / > 20 dB nd chfedernde Bode nde denbeläge ge 2 A13-T) n.w 63 53 53 46 dB dB erhöhter Schallschutz n. Allg.. EPS-T. DIN 4109:89.. m VM > 20 dB rücken Teppic ch mit A20-T) " bei s' = beliebig ei be Ln. L. typisch R ypisch R'w.w. 12 dB rücken . (Hotels.Thema: Schallschutz von Decken nach DIN 4109 u. 12 mm Trittschalldämmstoff (i. können anders sein !!! . Ln. Siebe D L Siebel wunder Punkt Körperschallbr.eq.w = Ln. : kt. A4-L) w A2-L). = N 4109:8 . DIN 4109 schallschutz Luftschallschutz 1962 .w.. bei s'=50 / Ln.w = Ln. : llg.w. min.ä.max 71 68 66 64 63 61 60 dB schwimmende Zementestriche mit erheblichen K mende Z triche mit erheb blichen Körpers Körperschallbrü schallbrücken + Teppich o. DIN 4109 min.ä. Dr.w max L'n : L'n. b A14-T) A15-T) A16-T) A17-T) A18-T) " " " " " bei s' = 40 MN/m³ i M bei s' = 30 MN/m³ i M bei s' = 20 MN/m³ i M bei s' = 15 MN/m³ i M bei s' = 10 MN/m³ i M Ln.e llg.

s.10 log (ΣSi x 10(Li .R° > 10 dB challpegeladdition ch geladdition tt ° res Fe ei d wa Fe 1 Beispiel 4: min.3 ) / 16) = 37 dB Das erforderlich Schalldämm-M ß ..d./10/12.2 latt #) wie Schallpegela ition nach Blatt IS .h. . Das resultierend Schalldämm-M ß kann entspr hend einer Pe l-Mittelungsgle hung sultierende Schalldä m-Maß k n entsprechen ein Pegel-M elungsgleichun ende Sch lldämm-Maß e tsprechend Pegel-Mittelun sgleichung bestimmt werden aus: mt werde aus rden Rres = -10 log (ΣSi x 10-Ri/10 / Sges ) in dB Diese Gleichung entspricht einer Pege Mittelungsgleic ung für L = Li . L. d. vgl.5/16/20 /31. Blatt IL -dL . b ogen die jeweilige Gesamtfläch eilige Gesam G amtfläche F H .-In . für das Fens r . Dr. d.4. erf RFe = -10 log ((S ges x 10-Rres/10 .1 A Prof.7 .8 + 6 x 10-3.-Ing..2000 BA .. Siebe rof.10 x 10-4..dL/10) / Sges) in dB Beispiel 1: bei: Swa = Rwa = SFe = RFe = 10 m² 48 dB 6 m² 33 dB Fläche Fläch der Auße läche Außenwan ußenwand Schalldäm Scha ämm . Siebel r. 1 dB je Schritt in der Reihe: .5 6/20/25/31. Gleichung herz leiten folgen r Beziehung erzuleiten dLres = Li .. fü Fenster enster nn ermittelt werden mittelt min.5/16/20/25/31 40/50/63/80/100/./10/12.5/40/5 3/80/100/. erf RFe = Rres -10 log S ges / SFe in dB (. Dr.h. bei Li = 0 dB leichung ents icht iner Pegel-Mitt ungsgleichung r ung ntspricht egel-Mittelung leichung L. d chenänderung. R° = R° bei dR = R° ..Thema: resultierende Schalldäm tierendes Schal ämm-Maß ndes S halldämm-M Schalldämm-M elwert. erf RFe = -10 log ((16 x 10-3.5/40/50/63/80 Fläche nderung.dL . h r bezogen auf -Mittelwert..Rres.g Glei ung herzuleite ist. S) ./ /12.-Ing.Σ Si x 10-Ri/10) / SFe ) Beispiel 2: bei: ist: Zahlenwer Zahle werte wie im B spiel 1 ahlenwerte m Beispie Beispiel in dB min..z. Sc tt r Re : .8 ) / 6) = 33 dB Kopf .Rechenmethode: Rechen bei: Zahlenwer Zahle werte wie im B spiel 1 ahlenwerte m Beispie Beispiel bezogen bezog auf die Gesamtfläche zogen Gesamtflä Ge R° = Ri + 10 log (Sges / S ( Si) bezogen bezog auf die jeweilige Teilfläche zogen jew ige Teilfläc T ° ) Beispiel 3: bei: und: ist: Rwa RFe = = 48 dB/10 m² 33 dB/ 6 m² ist: ist: R° wa = R° Fe = R° res = 50 dB/16 m² *) dR > 10 dB 37 dB/16 m² *) 37 dB/1 m² #) dB/16 (das Sch s Schalldämm Schalldämm-Maß der Wand h hier ke ämm-Maß ß nd hat er keinen Einf Einfluß) ° R° ist auf die Gesamtfläche bezogen ) uf Gesamtfläc be Ges tfläche *) + 1 dB pro 26 % Flächenänder g. aus folgender Bezieh g die o.dL. us f gender B iehung d o.Maß der Auß nwand challdämm M ß de Außenwa Außenwand Fläche Fläch des Fens läche Fensters Schalldäm Scha ämm .kann ermitt lt we en aus: forderliche Schalldämm-Maß liche Sch lldämm-Maß B.. hier bezoge au ämm-Mittelw rt.Aach Aachen Bauphysik Baup SS .1 dB pro 26 % v.g. .B. b i und dL = R.Maß des Fen challdämm M ß de Fenters ist: Rres = -10 log ((10 x 10-4.

an dem im Jahr 1895 eingeweihten "Fogg Art Museum" der Harvard Universität.SA . Der empirisch gefundene Zusammenhang (welcher später auch mathematisch hergeleitet werden konnte) zwischen der Nachhallzeit (z.000. mit αs = 1. d.h. reduzierte) Fläche. d. vgl. erbrachte eine einfache Geichung.000 der “Ausgangsleistung” Grundgeräuschpegel Nachhallzeit T in s Zeit t in s .mit und Stoppuhr ermittelt Nachhallzeit in Sekunden.000 der “Ausgangsleistung” Schallpegel Lin dB idealisierter (gemittelter) Abklingvorgang im Raum . welcher zuerst durch den Vergleich mit Kissen und später durch den Vergleich mit offenen Fenstern (α prakt. Siebel Die praktisch gut anwendbare "Statistische Raumakustik" geht auf Clement Sabine (1868 .L/t Diagramm - .h.B. Dr. Gru en terungen nach Sabine's nach Sabine's O Ohr FH -Aachen Bauphysik Jan. in einem akustisch misslungenen Vortragsraum .h.Thema: "Statistische Raumakust istische akustik" Begriffe.-Ing. posthum veröffentlicht 1922.000.durch Schallreflexionen verursacht - (ohne jegliche Schallreflexionen beträgt T = 0 s) (T = 0 s) . Sabine erfolgte. Abklingzeit eines Impulses) dem Raumvolumen (infolge der Schall-Laufzeiten) und der Schallabsorption (Schallenergieverlust für einen Raum durch Schallenergieumwandlung in Wärme und Schalltransmission in die Nachbarschaft).durchführte.16 x V / A hierin bedeuten : T V A : : : in s . 2008 RA . Grundlagen und Erläuterung ffe. Die Nachhallzeitgleichung nach Sabine laute : T = 0.1919) zurück. L/t Diagramm Raumvolumen in m³ äquivalente Schallabsorptionsfläche in m² die äquivalente Schallabsorptionsfläche ergibt sich aus : A = αs x S hierbei bedeuten : A : in m² äquivalente Schallabsorptionsfläche in m². welche zu 100 % schallabsorbierend wäre. eine äquivalente (i.0 = 100 % Schallabsorptionsgrad nach Sabine tatsächliche Fläche des Absorbers in m² αs : S : Der Abklingvorgang im Raum stellt sich wie fogt (im L/t Diagramm) dar : (künstliche) Geräuschquelle wird total abgeschaltet (künstlich) erzeugtes 5 dB Geräusch “Ausgangsleistung” Pegelabfall um 60 dB. L. 100 %) von C. Allg. welcher erstmals wissenschaftlich gründliche Untersuchungen . auf 1 / 1.02 Prof. d. deren Gültigkeit für die üblichen (praktischen) Fälle als sehr gut anzusehen ist.60 dB = 1/1.

maximal .Nachhallzeit aus: T = 0.h.37 log V . nach folgender Gleichung ermittelbar: L (s) = Lw + 10 log (1/(4πs² + 4 / A) in dB bzw..0. abhängig vom Volumen “V” in m³ Tsoll Tsoll Tsoll = 0.20 % im Frequenzbereich von 250 bis 2000 Hz Zur Vermeidung nachteiliger Raumresonanzen sollten zudem die Raumabmessungen nicht . DIN 18 041:2004. Lw + 10 log (4 / A) in dB bzw.04 Prof.für den Unterricht *) +/. 300 m³ in m³ .für Sprache ratsam.diffuser Raumschallpegel .99 1.0.in einem diffusen Schallfeld -.14 = 0.79 .17 *) *) *) in s in s in s .0025 in s .5 in m Berechnungsbeispiel: bei: Lw V A = = = 70 200 40 dB(A) m² m² . = = 0.bei einem A < 500 m² . 250 Hz . 2008 RA . an welchem der Direktschall gleich dem refektierten Schall ist.zu mehreren stehenden Wellen führen können und folgende Bedingungen vorliegen: Tmax Vmin = 0. = = ca.für LIVE-Musik ratsam Der Schallpegel an einem Raumpunkt “L (s)”. Dr.für Frequenzen zwischen 100 .ratsam .-Ing.19) s dB(A) m s .äquivalente Schallabsorptionsfläche . Siebel Erwünschte Nachhallzeiten “Tsoll” n.16 V/A Raumnutzung : _ __ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ist: Tsoll Tmax Ldiff rH Tvorh.07 = 0.9 0.für Sprache . bei V = 100 ..Schall-Leistungspegel .Thema: "Statistische Raumakustik" Forderungen und Berech rungen Berechnungsmetho smethoden F H .ist ermittelbar aus: Ldiff ca..80 .für Sprache .. ist. dB(A) Der Hallradius “rH”.057 x (V/T) 0. dem Abstand “s” in m zu einerSchallquelle und der äquivalenten Schallabsorptinsfläche “A” in m² . kann aus folgenden Beziehungen ermittelt werden: rH = 0.. der Abstand zur Schallquelle.Aachen Bauphysik Febr. dB(A) Der diffuse Raumschallpegel “Ldiff”. welcher nicht im Bereich von reflektierenden Oberflächen (Abstand > ca. L.Hallradius .005 V = Tsoll / 0.0 60 0.Raumvolumen .für Musik .für Sprachdarbietungen s (0. 1.5 oder aus rH = 0.45 log V + 0.. 1 m) liegt.SA .141 x A0.nach DIN 18 041:2004 . d.32 log V . abhängig vom Schall-Leistungspegel “Lw” in dB einer Schallquelle.

39 0.61 0.35 0.23 0.46 0. Raumbese aumbesetzung 50 200 0.ä. : 0.66 + 40) / (2 x 200 m³/ 2.: erf.mittlere e undflächenb bezogene mittle gene Schall-A Schal -Absorptions rte.h.73 0.5 m. V = 200 m³.58 αm.grundfläc rforderliche grun ächenbezoge . Tsoll = 0. = 0.(V2/3+nPers. = 40 (5 m³/Pers) u.42 0.15 zu 100 %.22 0. αm.67 0.g ca.67 0.Fb αm.40 0.) / (2 x V / H) bzw. erf.56 0.46 0.56 0.46 αo d.5 3 3.g ca.4 s erechnungs sbeispiel erf.34 50 0.42 0.Tepp d. : αeff. αm.Thema: erforder erforderliche . A-De = d.S .57 0. (V2/3 + n Pers.: o.59 0. H .g = 0.h.: αo αo) bzw.35 0.g H erf.49 0. nPers.35 0.94 1. L.27 0.-Ing.59 0. Schallabsorptionsfläche in m² αo V nPers.5 . typ.93 m³ / Pe Rau Pers.19 0.h.06 200 0. Sieb erf.82 0.38 0.30 0.83 0. T erforderlicher.01 SA Prof.25 0. erf. αm. Az ca.5 m) = 0. 2.69 1600 m³ 0.15 = 0.36 0.74 0.αo ca.5 m / (6 x 0. Anzahl zusätzliche.abhängig von V.4 s) . V/6/Tm .64 m m m m m 0. d. : ca. ins rptionswerte sbesondere ondere zur Beurteilun einfache Räume (Büros o.62 0.30 0.B. Az Berechn Berec nungsbeisp : für : H = 2.30 0.folgender bei : Tabelle entnommen werden : 15 100 0.26 0. αm.86 zu 50 %.k.46 z.42 0. mittlerer Schallabsorptionsgrad Raum .71 0.50 0.0.50 0. H/6/(αm.De und = 0.5 4 4.30 0. (hier m³ / Person) u.53 400 0. H / (6 x Tsoll) .54 0.)/2 αo kann V H 2.52 0. Siebel . (200 m³ ^0. n Pers.47 0.59 0.75 800 0. insbeson chall-Absorp nswerte.Höhe in m geforderte / erforderliche Nachhallzeit in s mittlerer Grund-Schallabsorptionsgrad Raumvolumen in m³ Personenanzahl im Raum. Raumbese aumbesetzung bei : 5 100 0.g ---------------------------------------------------------------------------- .58 .36 0. : T ca.43 0.) ur B urteilung ein her Räu Beur ung infacher äume ( ermittelt aus : und FH -Aa -Aachen Mai 20 2002 Bauphysik Bauph RA .g + erf.76 es bedeuten : bedeut bed erf.65 0.43 = 0.45 : : : : : : : 800 1600 0.83 400 0.51 0. V = 200 m³ αm.41 0. Dr.h.63 m³ / Pe Rau Pers.D g. αeff.

FH - Aachen SS 06 Bauphysik RA-DM-0 Prof. Dr.-Ing. L. Siebel

Daumenmethode zur Raumakus aumenm ode nmethod aumaku kustik
T = 0,16 V / A = 0,16 (S x H)/(S x αG) = 0,16 H/αG = H/(6 x αG)

T = H / 6 / αG
erf. T i. Allg. i.M. : 0,4 0,5 1,35 0,35 0,5 Büroräume Schulräume Musikräume Sprachlabor Räume i. Allg. sowieso Teppich Akustik-Decke
0,3 ... 0,6 ... (0,8) 0,5 ... 0,6 ... (0,7) 1,2 ... 1,4 ... (2,5) 0,3 ... 0,4 0,5 ... 0,7

αw

typ. i.M. :

0,42 0,2 0,6

0,32 .. 0,52 / + P ... 0,7 2 ... 0,52 0,15 .. 0,3 ... (0,35) 5 ... (0,3 0,45 .. 0,6 ... (0,85) 5 ... (0,8 Büro

Zahlenbeis ahlenbe beispiel
typischerweise, sowieso vorh. Absorption -

für ein erf. : T

= 0,40 s

bei: Raum aumhöhe i.M. : H = 3,5 m
sowieso : Teppich : auf die volle Raum-Grundfläche bezogen Akustik-Decke : auf die volle Raum-Grundfläche bezogen - Akust lfa/m² auf die volle Raum-Grundfläche bezogen - Alfa/m² Grundfl. :

αw’ = 0,4 αw’ = 0,25 αw’ = 0,7 αG = 1,35 -

/m² Gf. /m² Gf. /m² Gf. /m² Gf.

Ergeb gebni ebnis:

T = 3,5 / 6 / 1,4 = 0,4 s

o.k.

Thema:

"Statistische Raumakustik" i.M. Bewertung nach Schema "h1 (500)"
ohne oder mit Taschenrechner machbar er Ta chner ma

FH-A Aachen Aach Bauphysik Bauph

Febr. 2008 RA - SA - 03

Prof. Dr.-Ing. L. S rof. D Dr.-In Siebel

Objekt: Raum:

Raumhöhe i.M. Hm :

2,80 m
200 m² - für die Berechnungen i. Allg. nicht erforderlich

Raumgrundfläche Sg :
Ziel:

erwünschte Nachhallzeit Tsoll :

0,50 s
min.

+/- :
optimal
0 % ..

10
max.

%

erforderliche, raumgrundflächenbezogene Absorberfläche erf.A_ : 0,81 ... 0,90 ... 1,00 m²/(m² Grundfläche)
erf. A_ ermittelt aus : mittl. Raumhöhe 6,25 x Tsoll -10 % .. 10 % Abweichung von Top

Absorber:

(0)

sowieso vorhandene Absorberfläche A_ (0) :
Hallenbad o.ä. 0,22 spartanische Einrichtung, z.Z. i. Allg. typisch 0,32 bei üblichen Kleingegenstandsmengen 0,42 bei sehr vielen Kleingegenständen 0,52 ... 0,58

0,32

m²/(m² Grundfläche)

(P)

Absorption durch Personen A_ (P) :
Allg. n x 0,4 / Sg bei Musikdarbietungen bei Sprachdarbietungen typisches min. i.M. typisch i.M. typisch 0,05 0,08 0,16

0,05

m²/(m² Grundfläche)

(B) (D) (Z)
*) A_ ermittelt aus :

Bodenabsorber A_ (B) *) : Deckenabsorber A_ (D) *) : Zusatzabsorber A_ (Z) *) :

0,20 0,30 0,00

m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche)

αw

x

S / Sg

Summe der auf die Raumgrundfläche bezogenen Absorberfläche A_ (S) :
Ergebnisse bei den angenom bnisse b ngenommenen Absorbe Absorbern:

0,87

m²/(m² Grundfläche)

Bewertung : ertung tung

o.k.

Nachhallzeit in Sekunden

1,50
#) T ermittelt aus :

zu erwartende Nachhallzeit T #) :
mittl. Raumhöhe 6,25 x A_ (S) es bedeuten : T : Nachhallzeit in s A_ : raumgrundfächenbezogene Absorberfläche in m² / (m² Raumgrundfläche)

0,51 s bei :
22,4

1,20 0,90 0,60 0,30 0,00 0,60 0,40
max. min. Soll

m³ / Person ")

und :
8,0

m² / Person ''')

0,51

αw
S Sg n

: : : :

bewerteter Schallabsorptionsgrad geometrische (Absorber-)Fläche in m² Raumgrundfläche in m² Anzahl der Personen im Raum

") aus : Hm x 0,4 / A_(P) ''') aus : 0,4 / A_(P)

Plan

Thema:

"Statistische Raumakustik" - tief - für fm = 250 Hz Bewertung nach Schema "h (250)"
ohne oder mit Taschenrechner machbar er Ta chner ma

FH-A Aachen Aach Bauphysik Bauph

Febr. 2008 RA - SA - 03

Prof. Dr.-Ing. L. S rof. D Dr.-In Siebel

Objekt: Raum:

Raumhöhe i.M. Hm : 2,80 m

Raumgrundfläche Sg :
Ziel:

200 m² - für die Berechnungen i. Allg. nicht erforderlich

gewünschte Nachhallzeit T (250 Hz) soll :

0,50 s
min.

+/- :
optimal 0 % ..

10
max.

%

erforderliche, raumgrundflächenbezogene Absorberfläche erf.A_ : 0,81 ... 0,90 ... 1,00 m²/(m² Grundfläche)
erf. A_ ermittelt aus : mittl. Raumhöhe 6,25 x Tsoll

-10 % ..

10 %

Absorber:

(0)

sowieso vorhandene Absorberfläche A_ (0) :
spartanische Einrichtung, z.Z. i. Allg. typisch 0,28 bei üblichen Kleingegenstandsmengen 0,38 bei sehr vielen Kleingegenständen 0,48 ... 0,58

0,28

m²/(m² Grundfläche)

(P)

Absorption durch Personen A_ (P) :
Allg. n x 0,3 / Sg bei Musikdarbietungen bei Sprachdarbietungen typisches min. i.M. typisch i.M. typisch 0,04 0,06 0,12

0,04

m²/(m² Grundfläche)

(B) (D) (Z)
*) A_ ermittelt aus :

Bodenabsorber A_ (B) *) : Deckenabsorber A_ (D) *) : Zusatzabsorber A_ (Z) *) :

0,20 0,30 0,00

m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche) m²/(m² Grundfläche)

α250

x

S / Sg

Summe der auf die Raumgrundfläche bezogenen Absorberfläche A_ (S) :
Ergebnisse bei den angenom bnisse b ngenommenen Absorbe Absorbern:

0,82

m²/(m² Grundfläche)

Bewertung : ertung tung

o.k.

Nachhallzeit in Sekunden 1,50
#) T ermittelt aus :

zu erwartende Nachhallzeit T #) :
mittl. Raumhöhe 6,25 x A_ (S) es bedeuten: T : Nachhallzeit in s A_ : raumgrundfächenbezogene Absorberfläche in m² / (m² Raumgrundfläche)

0,55 s

1,20 0,90 0,60 0,30 0,00 0,60 0,40
max. min. Soll

0,55

αw
S Sg n

: : : :

bewerteter Schallabsorptionsgrad geometrische (Absorber-)Fläche in m² Raumgrundfläche in m² Anzahl von Personen

Plan

Entwurf .keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen.Relevante Baustoffdaten für die Bemessung von Bau Be sung von Baukonstruktio truktionen . Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.

Aachen Bauphysik Juli 1999 BD . längenunabhängig Kraft Baustoff / Bauteil . Allg.dl . bei nichtr linerarer Vertei rer Verteilung der θ Temperatur φ Feuchte σ in N/mm² Bruch Dehnungen üb den über Bauteilquerschnitt Bauteilquersch rein elastische Dehnung.) max εpl Dehnung εσ = σ/E Zeiteinfluß.-Ing.Dehnung off Ba ehnung: Kraft infolge: . bei Spannungen un und plastischem Deh hem Dehnverhalten elastischeelas plastischeplastis D Dehnung εel ∆t = 0 d θ in °C εpl Endkriechzahl ϕt = max εpl / εel D t: plastischer Dehnungsmodul Dehnung ε = εel + εpl. ∆εup ∆εup. L.B.innerer Kräfte. ∆φ / Du ca. 30/70 ca. ∆εθ = αθ x ∆θ = ∆θ / Dθ Proportionalitätsbereich “up” hygrischer Einflu Einfluß φ: relative Luftfeuchtigkeit in % ∆ε up.in m/m. Bereich εθ . tr70 φ ca. εpl = tb / D t thermischer Ein Einfluß ∆θ ∆ε αθ : thermischer Längenausdehnungskoeffizient D θ : thermischer Dehnungsmodul i. praktisch proportional.Dehnungen off De F H . beim Bet tische he Dehnu Beton t in d (theor. prak portional. im üblichen Temperaturbereic aturbereich u in Masse-% Dehnung max εu const. 30 % Dehnung D u: hygrischer Dehnungsmodul εu . Dr.1 Prof. beim Stahl nach dem Hookeschen Gesetz näherungsweise elastischer Bereich (vereinfacht) ngsweise er Bereic Bruch Spannungseinfluß Spannungseinflu E: Elastizitätsmodul elastische und plastische Dehnung. z. 30/70 ∆ε u.h.äußerer Kräfte.B. 40 % / Du . 70 % φ ca. Temperaturer Kräfte und Feuchteän Feuchteänderung und zusätzlich d durch: . d. z. Siebel Dehnung ε + oder .Thema: l/RÜ 0408 Baustoff .

bei Wand-Pfeile . Ker E) Schwindspannu dspannungen durch rasche Austrocknung von "Nassputz" u. ch Wärm verursache Kräfte) und auch bei gering belasteten Wänden (mit geringer Höhe) ch ge belastet nden (m ringer H (stat. ist: Setzmulde) ist mulde) von "Massivbauten") und ggf. Kernkühlung zw. Allg.oder Verformungslag u. Umfriedungswände. inh enen Bö de samtbau) Maßnahmen : ggf. sind zum DG zunehmende Wand-Diagonalris sivbauten p. Spannungen) z.Dehnungen" "B s Deh -p praktische Probleme e Prob F H . ische. Zementestrich elung od rwölbung Boden n ntestriche) infolge hygrischer Dehungs. Siebel r.a. Zerrplatte "Fundamen errplatte. infolge ungleichei m junge n. Maßnahmen : günstige Wärmedämm-Ma ige Wär mm-Maßnahmen dickere Bauteile im kühlen Bereich re Baute Dehnlängen < 2 x Auskrag längen uskragungsmaß oder Wandhöhe aß ode dhöhe weiche Werkstoffsysteme mit günstiger Verzahnung e Werk steme m nstiger V D) Hydratationswä tionswärme bei sehr dickem jungen Beton. thermische. nicht beheizte niedrige Gebäude . infolge Lastverteilung und "Wasseraustreib Lastvert "W raustreibung" (typ. mischer Dehungsdifferenzen zwischen den horizontalen Platten (Dec r Dehun erenzen hen ontalen en (Decken) von Massivbauten) .u grischeVerformungsdif ungsdifferenzen zwischen der Mittelwand und den Außenwän zen zwis Mitt d d ßenwänden bei Massivbaut . be d-Pfeilern Risse führen dann zu neuen Lastverteilung hren da erteilungen Maßnahmen : richtige Bemessung auch unter Berücksichtigung von Verformungen B) Konstuktionspr ktionsprinzip bei schlaff bewehrtem Beton ei schla ehrtem (viele) Risse (in der Zugzone führen zur Zugbelasung der Bewehrung isse ugzone) en Z asung d wehrung Maßnahmen : viel dünne Bewehrung zur unkritischen Risseverteilun ünne Be ung ischen R erteilung -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------bauteil-Auskragung in (zuweilen) kühle Bereiche gung eilen) kü ereiche (therm. günstig mit) F) Schüsselung oder Verwölbun von Bodenplatten (insb. z./o.und plastisch Verformun hygrisch hungslastischen rformungsdifferenzen erenzen Maßnahmen : langsame Austrocknung des jungen Materials herstellen ame Au nung de gen Mat herstell -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------G) Gebäudesetzun insbesond esetzung. auch Wärmeträgheit nzen u. Brüstungsspalt -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------J) Horizontalverfo talverformung von Gebäuden mit Massivdecken infolge therGe en M decken e (horiz. r Austroc g "N utz" Maßnahmen : langsame Austrocknung des jungen Materials herstellen ame Au nung de gen Mat herstell Faserarmierung Faserarmieru (organisches Material schwindet ggf. Dehn n -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------K) "Kantenabrisse bei Leichtko abrisse" eichtkonstruktionen durch Wind-Wechselkräfte tionen d Wind-W elkräfte (dyn. Windkräfte) häufiges Problem bei üblichen Steildächer s Proble i übliche ildächern Maßnahmen : Einschnitte zur Vermeidung wilder Rissebildungen hnitte zu meidung er Risse . Front-Schürze. Garagen. G zune de Wan gonalrisse Maßnahmen : kein Mischma ischmauerwerk Werkstoffe mit geringen Dehungseigens stoffe m ngen De seigenschaften kleine Gebäudehöhen und keine dicken Innendämmu Gebäu en dämmungen I) plastische Durchbiegung von Decken und "Sackmaße" bei Blockhäus he Durc ung en maße" b ockhäusern Maßnahmen : später Gebäudeausbau u..insbesondere Risse in gering belasteten Wänden ondere gerin asteten (i.-Ing.B.Aachen Bauphysik Mai 2008 BD-dl-2p Prof.ä. unter Dachdecken) Maßnahmen : günstig wirkende Wärmedä ig wirke ärmedämm-Maßnah aßnahmen Gleit. infolg leichmäßiger Temperierung im Querschnitt (hohe Kerntempe r Tempe ng Q nitt (ho rntemperaturen) Maßnahmen : Wärmedämm edämmung bzw. bei inhomogenen Böden (unter dem Gesamtba .typ. hygrisch C) Massivbauteil-A infolge thermischer Dehungs thermisc ehungsdifferenzen u. Risse durch: A) Überbelastung insbesondere in Wandbere lastung sondere andbereichen.Thema: "Bauwerks .-Ing. "Spielräume" unter den Decken r Gebäu sbau lräume" De bei Balkonen : konische Platte. Verform. besondere bei bindigen Böden i bindig (vertikale Verform. Dr. L.B. ndamentbewässerung sserung" H) Vertikalverform lverformung durch lastabhängige-. Dehnlängen < 8 m Ve ungslager o. u.: Balkone.und hygrischeurch las ngige-.

.030.6 B1 ..040 ++ 20.>100 °C 60 .75 ° C 1 15 / 20 / 30 kg/m³ ca.30 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0....5 90 . beständ...Innendämmung i. (Kompktbauweise) Druckfestigkeit .040 typ...160 kg/m³ ca... 0.250 kg/m³ ..Estrich-D Estrich-Dämmbahnen nicht UV .. ++ 0. A1 1.0.. ++++ + ++ ! i.Schallab Schallabsorber in Wände und Decken Wänden .. . 0.5 30 kg/m³ ca.... 0.Klassisch Klassisches-Flachdach (-30 .... ü.best beständig ICB (BK) Expandierter Kork (Back-) DIN EN 13170 + 0..-D Ortsch.8 15.Trombew Trombewand *) *) typischer Ge Gesamt-Wandpreis: i.. 0.035.050 + 5/10 . 170 kWh/m³ .5 N/mm² (-180 .. +100 ° dach (-260 C) .... . 850 kWh/m³ MW Mineralwolle DIN EN 13162 ++ 0..040 typ.: 0. Allg.....045 typ..2 B1 . 0. B2 3.Umkehrd Umkehrdach (-180 .. (-180.Wärmed Wärmedämm-Verbundsy Verbundsystem Druckfestigkeit ..hydropho hydrophobiert als Kerndämmung ls Kerndä Druckfestigkeit .5 ..160 ° C 7.040 ++ +++ 0.. 0.. 0. B2 beständ..570 kg/m³ ca. 1200 kWh/m³ Druckfestigkeit .90 ° C 4.anbetoni anbetonierbar / Putzträger Putzträge .035.! i.040 +/- ... für den WDW nur EPS anrechenbar! ern DW EPB Blähperlit DIN EN 13169 + 0. Hauptanw Hauptanwendungsberei ngsbereiche Rohdichte Energiebedarf Anmerkungen EPS expandiertes Polystyrol DIN EN 13163 ++ 0... Ke tten Keller o..100 ++ 0.06 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0..: 0.050 +++ > 1 00 000 Dampfsperre o +++ A1 beständ...1 ca.035... .040 --! 1 +++ 0...Estrich-D Estrich-Dämmplatten .: 0.. ....4 + 2. 12 N/mm² (ND.6 +++ A1 4..15 ..0. .. 0.. 0. Erdreich . B2 versch.100 ° C EPS-WW Mehrschichtplatten (DIN 18164) ++ Kern 0./Absorber beständ.leichte T Trennwände / Estrich-Dämmpl.0 B1 .2 N/mm² (ND.050 typ.. C) Druckfestigkeit .10 N/mm²) ruckfestigkeit: m² 0.. B2 beständ.Innendäm Innendämmung Druckfestigkeit .VB .035.01 N/mm² b..0.3 Trittschallschutz B1 .0 XPS extrudiertes Polystyrol DIN EN 13164 ++ 0. + ! B1 . ... ist: U eff. B2 beständ.5 360. +80 ° + C) . .040 typ.75 ° C 0.30 kg/m³ ca.+100° ontagesch. B2 beständ..d < 25 mm 0..Thema: l. Schüttungen (...0..300 kg/m³ .....-Ing.Decken ü Durchfahrten. Konstruieren sehr günstig günstig o . hfahrten...1 Prof.Klassisch Klassisches-Flachdach Trittsch. / Erschütt..750 ° ruckfestigkeit: /mm² Schüt C) Trittsch....038. ++ 5. . Kellerr.: 0. 240 kWh/m³ UF Harnstoff-FormaldehydOrtschaum ++ Ortschaum + -! - günstig i. .09 d ab 25 mm +/2/5 ...Kerndäm Kerndämmung .! sehr hoch .- kein besonderer E Einfluss weniger günstig bis ungünstig .Ortsch.6 N/mm² (ND.. 0. +80 ° achdach C) .anbetoni anbetonierbar / Putzträger / S-Absorber Putzträge ..Rolladen Rolladen-Fertigkästen / unter Estrichen kästen u Druckfestigkeit: Druckfestigkeit . / Perimeterdä.. ohne organische Bestandteile B Erläuterungen: ! Vorsicht b....3 WW (HWL) Holzwolle-Leichtbauplatten DIN EN 13168 +/0. rel.Schüttungen eton Druckfestigkeit . 0. für den Sanierungsfall ....Aachen Juli 2000 Bauphysik WD .2 .. < 0 W/(m²K) ++ .Perimete Perimeterdämmung .045.. 2.-Dach / Montagesch.6 125. 0.08 N/mm² Druckfestigkeit: MW-hy hydrophobierte Mineralf. 0.75 ° C 4 30. Nassber...035 +++ 80/300 --! 30. Absorber . L.. . beständ.26 N/mm² (ND.040....06 N/mm²) ruckfestigkeit: /mm² 0 EPS-T elastifiziertes Polystyrol ++ 0.. ++ 0. + . Allg.RÜ VI-IX Dämmsto e im Vergleich ämmstoffe Ve Eigensch ften und Hauptanwendung bereiche igenschaften Hauptan endungsbereich F H ..030 typ... Allg.0.060 typ.Kompakt Kompakt-Flachdach (-26 .6.85 ° C 4 . ...70 N/mm² (ND.: 0. u.046 typ.2 CG Schaumglas DIN EN 13167 + ... ..unter Es Estrichplatten ü.0. 0. Siebel L Dämmstoff Wärmeschutz λ in W/(m² K) Feuchteresistenz µ − Wert Schallschutz Edyn in MN/m³ Brandschutz Baustoffklasse Preis./Absorber beständ. .050 ++ + Trittschallschutz B2 1.Maschin Maschinen-Erschütterun chütterungsisolierung . 400 kWh/m³ Druckfestigkeit ..045 ++ 20... Kern aus EPS.0.035 typ.2 15.. ++ B1 ..100 °C bis 450 kWh/m³ TWD transparente oder transluzente Wärmed...Kork-Bitu Kork-Bitumenbeton / WD ...750 °C ca. Allg.. > 750 €/m² dpreis: B1 / B2 / B3: sc 1 schwer -/ normal -/ leicht entflammbar rmal e A1: nicht brenn 1: brennbar.. B2 beständ.2 . 0.0. ++++ ggf..ä.Estrich-R Estrich-Randstellsteifen ellsteifen .. + 1. 750 kWh/m³ .0.Außenwä Außenwände / Steildach Druckfestigkeit keine / nicht UV + Witterungsbeständig ruckfestigkeit: cht Witte PE-Schaum Polyethylenschaum o 0. 1. 80.030 ++ 30/100 --! B1 .025. 0.0 N/mm² konstruktionsabh. Dr.045 typ..Ausgleic Ausgleichsschüttung bei Estrichen ttung .. 750 kWh/m³ .0 B1 ..Hohlraum Hohlraumfüllung im Sanierungsfall g Sani ...06 + .100 --! 2.. ände Est .10 N/mm²) ruckfestigkeit: /mm² 0 PUR Polyurethan-Hartschaum DIN EN 13165 +++ 0... ++ 3. .Schallab Schallabsorber in Lärms Lärmschutzwänden . + 100 ° ruckfestigkeit: m² C) Trittsch..45 kg/m³ .. 980 kWh/m³ ..

Spektru pektrum ----.bedeutet: bis zu Steinmaterialien Parkett / Laminat Teppichboden 0 ! Λ ♣ ! ----- Einzelaspekte relativer Maßstab für das Verhalten bzw.-Ing. ! ---------Λ ! ---------Λ Trittschall -----♣ ! -----♣ ! Schallschutz . Aufladung Farbechtheit Trittsicherheit Luftverschmutzungseinfluß -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! zusammen mit schwimmenden Estrichkonstruktionen zuweilen problematisch ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ! ! ! ! ! ! ! ! .ä.Sorption -----♣ ! Winter ----Winter -----Λ Sommer -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Sommer -----Λ Winter -----♣ ! Sommer ----! Unterhaltung Reinigungsfähigkeit Staubbindung Verschleiß / Alterung Austauschbarkeit -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! ! ! allg.Aachen Bauphysik Jahr 2000 ES .1 Prof. L.Einbaurisiko Raumschallbedämpfung -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Wärme-Feuchte Fußwärme Strahlungswärmeaustausch Heizflächen . Dr. Verhalten plastisches Verhalten Stuhlrolleneignung Schwindverhalten Wasserbeständigkeit elektostat.Eignung Feuchte .Thema: Bodenbeläge Vergleiche F H .Fb . Siebel Eigenschaf nschaften . für die Eignung weniger günstig günstig 1 -----Λ -----♣ Gestaltung Struktur Farbe ! ---------Λ ! ---------Λ ! -----♣ ! Schallschutz Verbesserungsmöglichkeit Gehgeräusche u.

Verhalten Funktionssicherheit Lüftungsmöglichkeit Belichtungsvariation -----♣ ! zusammen mit schwimmenden Estrichkonstruktionen zuweilen problematisch ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ! ! ! ! ! ! Farbechtheit Entflammbarkeit .Aachen Bauphysik Juli 1999 BK .Spektru pektrum ----.a. Siebel Eigenschaf nschaften . Dr. schwierig ---------Λ ! -----♣ ! Schallschutz Verbesserungsmöglichkeit ! ---------Λ ! ---------Λ ! ---------Λ Trittschall -----♣ ! -----♣ ! -----♣ ! -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Wärme-Feuchte winterlicher Wärmeschutz Winterluft-Vorerwärmung sommerlicher Wärmeschutz -----♣ ! Winter ----Winter -----Λ Sommer -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! Sommer -----Λ Winter -----♣ ! Sommer ----! Unterhaltung Reinigungsfähigkeit Verschutzungsproblematik Verschleißverhalten Alterungsbeständigkeit Austauschbarkeit -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ----bei schonender Behandlung -----Λ -----♣ ! ---------Λ -----♣ ! ---------Λ ! ! ! ! ! allg.2 Prof. L.-Ing.Thema: Estrichmaterial Estrichmater Vergleiche F H .bedeutet: bis zu Zementestich Anhydritestrich Magnesiaestrich 0 ! Λ ♣ ! ----- Einzelaspekte relativer Maßstab für das Verhalten bzw.Fb . für die Eignung weniger günstig günstig 1 -----Λ -----♣ Gestaltung Struktur Farbe ! ---------Λ ! i.

Thema: Bodenbeläge nbeläge Wahlkriterien kriterien F H .Aachen Aac Bauphysik Bau Juli 1999 BK . L.. unverklebt x x x s *) s 1) s *) x s 1) x s 1) x 4) x 4) x x s 1) x 4) a 1) a 1) x a 8) a 8) a 8) a 8) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ PVC o. ratsam 7) bei Fußbodenheizungen bedingt anratbar 8) Begründungen 1) + 2) . Siebel rof. ratsam 2) bei Kleinkindern und Tierhaltung anzuraten 3) für eine bessere Fußwärme sinnvoll 4) bei Hohlraumböden für Kabelverlegung ggf. verklebt Laminat auf schalldämmender Unterlage x a 3) v 3) v 3) a 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Parkett x a v v v ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Steinmaterial. PVC auf Schaumrücken PVC auf Filzrücken x x v v v v x 3) x 3) v 3) v 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Laminat. dgl.a.. Dr.-Ing. verklebt Teppichboden auf schalldämmender Unterlage Teppichfliesen. verklebt. L Sieb Prof Dr. BedinB gungen sinnvoll en sinnv Bodenbelagsart: Bodenbelag Teppichboden. anzuraten .Fb .-Ing. sinnvoll 5) bei Trockenestrichen zur Rissevermeidung erforderlich 6) nur unmittelbar auf Betonplatten (Betondecken) u. vertretbar vertretba s : bei entspr. günstig a : ggf. r. kleinformatig Steinmaterial im Mörtelbett s 7) s 7) a x x x s 7) s 5) s 5) s 5) s 6) s 6) s 6) Begründungen: 1) für einen besseren Trittschallschutz ggf.ä.2 Prof. verklebt. Entscheidu cheidungskriterien für die Wahl des Bo enbelags riterien Wah de Bodenbela ahl Boden Legende: x : i. anzurate v : ggf. großformatig Steinmaterial.

Fb . anzurate v : ggf. ratsam 2) bei Kleinkindern und Tierhaltung anzuraten 3) für eine bessere Fußwärme sinnvoll 4) bei Hohlraumböden für Kabelverlegung ggf. PVC auf Schaumrücken PVC auf Filzrücken x x v v v v x 3) x 3) v 3) v 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Laminat. kleinformatig Steinmaterial im Mörtelbett s 7) s 7) a x x x s 7) s 5) s 5) s 5) s 6) s 6) s 6) Begründungen: 1) für einen besseren Trittschallschutz ggf. verklebt Teppichboden auf schalldämmender Unterlage Teppichfliesen.-Ing. sinnvoll 5) bei Trockenestrichen zur Rissevermeidung erforderlich 6) nur unmittelbar auf Betonplatten (Betondecken) u. anzuraten . r.-Ing. L Sieb Prof Dr. Siebel rof.. günstig a : ggf. verklebt Laminat auf schalldämmender Unterlage x a 3) v 3) v 3) a 3) v 3) v 3) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Parkett x a v v v ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ Steinmaterial. ratsam 7) bei Fußbodenheizungen bedingt anratbar 8) Begründungen 1) + 2) .Thema: Bodenbeläge nbeläge Wahlkriterien kriterien F H . Entscheidu cheidungskriterien für die Wahl des Bo enbelags riterien Wah de Bodenbela ahl Boden Legende: x : i. BedinB gungen sinnvoll en sinnv Bodenbelagsart: Bodenbelag Teppichboden.a. dgl.2 Prof.. vertretbar vertretba s : bei entspr. verklebt.Aachen Aac Bauphysik Bau Juli 1999 BK .ä. L. unverklebt x x x s *) s 1) s *) x s 1) x s 1) x 4) x 4) x x s 1) x 4) a 1) a 1) x a 8) a 8) a 8) a 8) ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ PVC o. großformatig Steinmaterial. Dr. verklebt.

ktive Fra ngen be en kön .oder Sonderfall nicht das Maß aller Dinge (vereinfachtes Weltbild).Prinzipien aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer . m onderfall as a ge (verein s Weltbild Es ist jedoch für den "Normalfall sehr hilfreich mit einfachen Aussagen sicher bauedoch ormalfall" ilfreich m chen Aus icher bau konstruktive Fragestellungen beantworten zu können.Bauko .keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1. Entwurf Die dargestellten Prinzipien resultieren aus einer vereinfachten B gestellten pien resu us achten Betrachtung und sind ng s daher im Einzel.

Großraum- phänomen einlauf D6 Beschichtungsproblematik B6 Abtropfproblematik C6 Salz- W6 Kühleffekt A6 Abdichtungshinter- LS6 Sprachfrequenzdurchlauf- TS6 Wannenkomplex E6 Dämpfungstrick R6 Raumkopplungsproblematik wanderung raum- wanderung platten D7 Erdreichheits -) problematik B7 Einsturztik C7 (SchalölHolzschutz-) W7 nässe A7 Erdreichdauerfeuchte LS7 Blechdacheffekt TS7 Tummeffekt E7 Rohranregung R7 A/V- Funktions.Regeln mittel .Überstruktions.Rand- interferenz.Kaltrohr- (Wärmeträg. Dr. L.echo- wanderung nungs- D5 Mischmauerwerksproblem B5 Rauchabzug C5 Dachpfützenproblematik W5 Morgentau- A5 Schmelzwasser- LS5 Kanaleffekt TS5 problem E5 Isolierung R5 unschärfe (Luftraum-) Tür- 2-Massen.-In SS .2000 KPZ -A.flamm- UV-Schutz Eigen(Resistenz) feuchte- Resonanz.-Ing. Dr.Aach Aachen Bauphysik Prof.problema- Sekundär.Rand- sprengung wider- D3 Auskragproblematik B3 Brandabschnittsproblematik C3 Aluvoltaik W3 Dünnschichtröteln (staub) A3 Abdichtungsschweiß LS3 Trommeleffekt TS3 Rohrproblematik E3 Verstimmungstrick R3 Raumresonanzproblematik (resonanz) schellen- D4 problematik B4 schutz C4 W4 A4 Schichtaustrockmöglichkeit LS4 kopplung TS4 fugenproblematik E4 Gruppentrick R4 Flatterproblem Leichtkon.1 D Dehnung B Brand C Chemie W Wärme A Abdichtung S Luftschall S Trittschall E E1 Grundmassentrick R R1 Schallfokussierungsproblem Erschütterung Raumakustik D1 Durchhängerproblematik B1 Fluchtwegproblematik C1 Stoffkeit W1 Warmdämmproblematik A1 Raumluft- LS1 Luftübertragung TS1 Leichtkonstruktionsproblematik verträglich. Siebel of.Thema: Konstruk onsprinzipien onstruktionsprin Schlagze en für eine Konstruktion chlagzeilen e e Kons uktionsanalyse F H .seiten- infiltrierung weg- D2 Massivdeckenstreß B2 Brandlastproblem C2 Rost- W2 Wärmestandsverhältnis A2 widerstandsverhältnis LS2 dämpfungsproblem TS2 Dünnschichtanregung E2 Gerätemassentrick R2 Flüstergalerienproblem Diffusions.

dort geht oft was schief !!! 9 Aspekte nach dem DBCWASSER . Außenwand / . Fenster Wärmeschutz Winter + Sommer Lichtdurchgang (Brandschutz) x x - x x X (X) - - Luftschallschutz / (Körperschallschutz) (Körperschallschutz bei Rollläden mit elekt.-Betrieb) 5.1 Prof. Treppen Trittschallschutz Brandschutz - X - - - - X - x 9. IV V./Körperschall Erschütterung 1. d. VII VIII.-Ing. Innenwände / Trennw. Dr. VI. Dach / Terrasse Feuchteschutz !!! Wärmeschutz Winter + Sommer Luftschallschutz / Trittschallschutz Brandschutz X X x X X X x x - 3. Balkone Feuchteschutz !!! Wärmeschutz / Wärmebrücken Brandschutz Trittschallschutz X x - X X - X - - . L Siebel r. L.Aac Aachen Mai 2 2008 Bauphysik Baup BK .AB .Aspekte sehr häufige Bemängelungen.) Wärmeschutz Winter + (Sommer) Luftschallschutz Brandschutz x x x X X x - - - nicht bei Keller .h.Qualitätsbewertung vereinfachte Betrachtungen F H .Thema: l/RÜ 0309 Bauteil . Türen / Innentüren Einbruchschutz x x - (x) (x) X X - - Luftschallschutz !!! Körperschallschutz !!! Brandschutz 6. Decken / Trenndecken Luftschallschutz x X - x - X X x x Trittschallschutz !!! Brandschutz 8. III. Dr. IX. D Dehnung B Brand C W A S S E R Raumakustik Abdichtung Luftschall Chemie Wärme Tritt.-I g. II.Keller Feuchteschutz (Schlagregen + Bodenf. Sie rof. Boden / auf Erdreich Feuchteschutz !!! Wärmeschutz (Fußwärme) x - x x X - X x - Trittschallschutz !!! 2.Bauphysik .Außenwänden nicht bei Keller . bei den Bau-Qualitätsbetrachtungen (später) rankt sich vieles um die 9 wesentlichen Bauteile 9 Hautbauteile Haupt .Bewertungsmodell (51) I.-Ing. (Körperschallschutz bei Türen mit Schließmechanismus) Luftschallschutz !!! Brandschutz x x - x - X - - - 7.Außenwänden 4.

gen kundärkondensat ondensation unter der ation unte Blecheindecku / 2.3 K / K 12% zul. gen: ftschallschutz x 20 4. fg 3 // K(B1) /.. Zinkblech-Dachein eindeckung Skizze: erf..99 λ: m²K/W vorh. L' L'n. n: somme Wärmeschu erl. vo vo. ärmeschutz Schallschutz g Schalls llschutz gegenü. zweischalig. Belüftungsraum Luftschicht 0..12 1500 2400 20 x x x Dampf. 2 cm bei Dachn .Lufts ftsperre e.2 < 3.5 kg/m² vorh.05. R 0.*) Luftsch.14 < x x mind.37 : beden bedenklich : orden ordentlich o 38 kg/m² *) Abdich Abdichtung gegen Wasser / Dampf / Luft chtung gege gen er ges. vo vo.zul.r: < WT. wegen: sommerl. Nachbarrä ü. Brand 0.u.u. Wv.Objekt: xy Bauteil: Dach.> / > 0. Abdichtu kung Ab htungsebene Erst-Abdic bene Er dichtung 1 7.0012 / . L'n L'n.w. R R'w. Erschü. 3) // K(s'1) /. Dämmschicht Steinfaserdämmplatten 0.9 erf.r: < WT.> / > . n.05 x x zur Min Minderung von Wärmebrücken (quer zur Sparrenlage) inderung ng Wärmebr W brücken (q zu Sparre rrenlage) 120 3. vo..13 / (40) / < 12 > / > . Wv.3 K / K vorh.r: < 0. R 4.< s' / MN/m³ Dehn.r kg/m² vorh.< 1 480 14 x x zur Min Minderung der (unterseitig inderung g (un unterseitigen) Sekundärkondens itigen) Sekundärk Se rkondensation 3 6.21 / (8) / < 30 > / > .25 0. ρ n / λ / ( µ) / <fgB> / >Edyn< 1. Unterdach-Abdichtung 1-Lage Bitumendachb.B. wege Sekundärkon utz. belüftet.Luftsperre / Masse.(fg 2) /. DIN 4108. Trittsch.B: < 0.R.3 K / K vorh.(s'2) : K(fg 1) /.8 / 60 / (x-f) / < .w.: 40 dB 20lg(m'r 1) /. W WT. Dacheindeckung Zinkblech 7. Summe m' : 4. Konstruktionsbewertung: ! 244 mm o o o o o o o o o . Na rräumen 50 2. Niederschlagsw u.> / > 0. W Wv.r: m²K/W vorh..B vo. U: > 0. ei Dachneigunge > 10%. Abdichtungsebe / Erst-Abdichtung Bleche heindeckung .1 Alu/12.6 / 0. wegen: sommerl. Wärm somme Wärmeschu / visuell leich wirkend erl.04 / (1) / < . Zinkblech-Dacheindecku elüftet.5 kg/m² Blatt: K x Datum: 17.. 2) /.2 < 1. 1.> / > . R-Akus.12 <2 x Dicke.r: < 0. Nachbarräumen sw.03 / 0.17 / (80k) / < .R vo.5 Gipsk. s: Ges.(B2) : 26 8 25 -4 - dB dB 0 -10 - dB dB max./ (1) / < . Wär pf. Unterdachschale Nut-Feder-Bretterschalung 0.9 / 0.22 W/(m²K) vorh.: vorh. DI Abfuhr von Feu hr Feuchte (Baufeuchte) und Wärme im Sommer euchte (Ba uchte) nd Wärm (Baufeuc me So 25 5. T3 hneigungen 10% gen 0%. Dachunterschale 12. ärmeschutz visu leicht wirken hutz isuell icht Summe s / λ . WT WT. 0.r: > 40 dB zul. n: somme Wärmeschu merl.r: < 0. wegen: Luftschallsc Bausto wege Lufts toff.< 480 4 x x zum Ho Holzschut wegen Seku Holzschutz. Nieders rschlagsw.00 0.5 Gipsk.04 / (1) / < .< > 2000 x x x x günstige Abdic günstig Abdichtung b geringer Dachneigu tige dichtung bei gerin ringer Dac achneigung sommerl.37 λ. ärmeschutz Baustoff.3 W/(m²K) zul.r kg/m² zul. Dämmschicht Steinfaserdämmplatten 0. U Ur: 0. R'w R'w. Wärm e.r: 0. k Stoff s/ λ m'r /kg/m² fg / Hz s in mm 25 Sd / m D B C W A S S E R Raster Konstruktionsanalyse Chem./0.zul.2 / 0.r: dB dB Dicke S c h i c h t " i " von w n.3 K / K min. vo.> / > 0.R: Dachneigung: Dachneig < 0. Wärme Abd.03 / 0.

b) Trittschalls Trittschallschutz 100 200 400 800 1. Siebel a) Luftschalls Luftschallschutz Luftschalldämmung Ein guter Schallschutz ist auzunehmen bei: R in dB 65 60 55 erf.Aachen Bauphysik Jan. Lnu gut a) Pegeldifferenz zwischen 200 bis 2000 Hz von : ∆LD =/> 10 dB und b) Norm-Trittschallpegel zwischen 50 bis 200 Hz von jeweils : Lnu =/< 55 dB und c) keine Dröhnung.u. bei den heutigen baulichen Verhältnissen . Empfangsraum eine ausreichende Schallabsorption vorhanden ist.unabhängig von den Regelwerken F H . wenn im Sende.AF .6 s.Thema: "guter" bzw.Trittschallpegel Ein guter Schallschutz ist auzunehmen bei : Ln in dB 65 60 55 erf. 2006 BA .h.6k 3.15k f in Hz Norm . "sehr guter" Schallschutz im Wohnungsbau zwischen Nachbarwohnungen. d.15k f in Hz .01 Prof. Rsp Messkurve a) Schalldämmwertzunahme zwischen 200 bis 2000 Hz von : ∆RD =/> + 10 dB und b) Schalldämmung zwischen 200 bis 500 Hz von jeweils : Rsp =/> 48 dB *) Ein sehr guter Schallschutz ist darüberhinaus gegeben bei : b+) Rsp =/> 55 dB R 2000 Hz sehr gut Bezugskurve 50 45 40 35 30 25 20 50 gut Störschall Sprache ∆R D R 200 Hz Beispiel mit einem praktisch weniger guten Schallschutz *) Dieser Schallschutz ist nur gut ausreichend. Dr. L. im Frequenzbereich unter 50 Hz Ein sehr guter Schallschutz ist darüberhinaus gegeben bei : b+) Lnu =/< 48 dB 50 45 40 35 30 25 20 50 sehr gut Messkurve Bezugskurve Ln 200 Hz Störschall durch tieffrequente Resonanzen möglich ∆L ∆ D Ln 2000 Hz Störschall durch Körperschallbrücken möglich Beispiel mit einem praktisch weniger guten Schallschutz 100 200 400 800 1.6k 3.-Ing. T < 0.

b der Planung . viel Ärger. F gliche Ba n.Problem kein "n" steht für die Anzahl der jeweiligen Bauelemente bzw.. d.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Entwurf Achtung: das kein "n" . Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1. zu sanieren sind !!! Mägel oder Schäden an den "ganz einfachen Baukonstruktionen" führen zu einem Sch "ga chen Ba uktionen" gewaltigen "NACHHALTIGEN BAUEN". .h. unbezahltem Zeitaufwand. Ger utachter-. nachträgliche Baukosten.und Butter .gewürdigt ysikalisch t hinreichend bei Die W Würdigung erfolgt (mit großem Unmut bei den Betroffenen) oft erst später.die sten B ent ² nich nders hoch. Feindschaften und .Brot . r Anzahl verursacht hohe bis gewaltige Gesamt-Sa verursac gewa esamt-Sanierungskosten gskosten die einfachen Konstruktione werden typischerwei in ihrer "Tra einfache truktionen den typis scherweise hrer "Tragweite" unterschätzt " untersc und bauphysikalisc nicht hinreichend . Gutachter gen "NAC TIGEN BA Rec alts-. für die m². aften un Die Kosten pro Bauelement oder pro m² sind nicht besonders hoc aber "n" . Är bezahltem fwand.Bauko aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer . Gerichts-. welche ggf. Rechtsanwalts-. g oßem Unmut d offenen) Begeisterung gibt es allerdings bei den vielen Sachverständ rung dings i viele verständigentagen..

ratsam wegen: Luft-. wegen: offener Stoßfugen im Mauerwerk und dem Luftschallschutz zu icht der t wege er Stoßfug auerwerk Luftscha den Nachbarräum sowie als ebene Unterlage für die Randstellstreifen hbarräumen e eben lage di tellstreifen l) Randstreifen mind. besser 2 übereinander ser übe *) Wasserpfützen in der Bauzeit dürfen die Wärmedämmsteine nicht unwirksam machen !! k) Putzschicht ab der Schicht g) zschicht a chicht l) Estrich-Rand ich-Randstellstreifen .-Ing.bis auf Schutzschic führen ifen hutzschicht m) ggf. PU #) PUR f) Schutzschicht ( (-estrich) g) Dampfsperre (Abdichtung). gg bewehrt z. der Lastabtragung und entspr. (unter norm beheizten Räumen) W men d ter normal eizten Rä o) Horizontalabdic ontalabdichtung im Mauerwerk mind. wegen: Rissebildungsgefahr für Wände. Trittschall. sollten mmschichtbereich nicht vorhanden sein. mehr !! en m) zur Vermeidung v horizontalen Kräfteeinleitungen in die Wände .Allg.R.R. EPS.2 mm PE-Folie mind. Tiefe bei möglichen Frosteinwirkung Lastabtra d i mögliche inwirkungen o) Horizontalabdicht talabdichtung mit ca. wegen der i. dgl.ä. XPS o.5 mm PE-Schaum B.Aachen Bauphysik SS . 0. erf. veron gg dichtete Kiespa te Kiespackung mit Abdeck it Abdeckung (PE-Folie) n) Fundament j) Erdreich. insbesondere bei Fußbodenheizungen gen: Risse sgefahr fü .1999 KO . Dämmst en PS um a) Bodenbelag b) Estrich. bei hrschellenbefestigungen mit einer hierfür ausreichenden Dicke! (6 cm) ungen mi ierfür aus en g) zur Vermeidung v Blasenbildunge bei relativ dampfdichten Bodenbelägen erforderlich auch bei eidung von nbildungen lativ damp Bodenbe forderlich. Zementestrich c) Dämmstoffabde stoffabdeckung. PE-Schaum ist zu empfehle / bei Fußboden eifen mind PE-Scha empfehlen ußbodenheizungen entspr. Bitumen-D. dgl. Rohrschellen strich.Bodenkons enkonstruktion auf Erdreich ion F H . 5 cm *) d) Trittschalldämm challdämmstoff. Dämmstoffsteifen aus PS-Schaum o. m rführungen er Wärm e) Dämmstoff mit einem "guten" Tragverhalten .B. sollte im Dämmschic . z.zur Begrenzung plastischer Verformungen. gewachsener Boden Begründunge und Erläuteru ndungen rläuterungen: #) PUR in Alu auf PE-Folie !! a) relativ dampfdicht Bodenbeläge (g ampfdichte beläge (geplant oder künftig möglich) machen die Schicht g) erf der h) icht erforderlich b) mind. ütterungsschutz j) Einbringung einer Sauberkeitsschic muss rasch erfolgen wegen: Aufweichung durch Nie ung keitsschicht erfo gen: Aufw Niederschläge k) Putzschicht ab de Schicht g). i. fahr von Schimmelpilzbildung . 15 cm Überhang zum Anschluß an die Bodenabdichtung ng An Bod p) Wärmedämmstein sind in sämtlichen Wänden ca. toff ein en" Tragv Beg plastisch mungen. Beton oder ggf.d.Thema: l/RÜ 0309 Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion . insbeso i Fußbod n) Abmessungen en ungen entspr. rat gen: allggf.infolge hygrischer und thermischer eidung von ontalen Kr itungen nde info ischer Dehnungsdifferen gsdifferenzen. Bodenplatten aus WU-Beton! latten ton! I. (be p) Wärmedämms edämmstein. Siebel Ausführungsb hrungsbeispiel: für den Anwendungsfall: Anw Boden unter Wohnräumen o. m) oder als Zerrplatte (Plattengründung) latte Verbindung n Wände ) te (Platten i) Betonschicht dire auf Erdreich. ggf. 0. Kabel u. 6 cm Estrichdicke. e) Wärmedämms edämmstoff. wegen ungünstiger Änderungsvor weg nstiger Än möglichkeiten und der Probleme be Rohrbrüchen .d.und gg Erschütterungs hicht direkt dreich. klassisch b lassisch bewehrte Fundamentplatte Fundame i) Sauberkeitssch rkeitsschicht. hrt m ggf.BO . mit Fasern o. z.B. 5 cm (besser 10 cm) über Schutzschicht Mauerw . dicken Dämmschichten m plastischen Eigenschaften Estric egen rf. L. Rohrführunge über der Wärmedämmung Trittschall u Nachba . be evtl. wegen mögl. 5 mm. sollte eine der b I. h) Bodenplatte.-B. in der Dämmschich ämmsteine n sämtlich den mschichtebene anzuordne Grund: Genzuordnen.B. Rohre. chichten mit schen Eig c) zur Kontrolle sind durchsichtige PE-Folien als Trennlage sinnvoll trolle chtige PEls Trennla d) für den Trittschallschutz zu Nachbarräumen. vgl. nplatte.in de Sommerzeit wegen der Wärmeträ Schimme ung der erzeit we Wärmeträgheit im Fundamentbereich Fundame . ine e h) Bodenplatte ohne feste Verbindungen zu den Wänden.d. gewac ich.R beiden Dichtungsb ichtungsbahnen eine Al 02 enthalten. Ze h. 2 x Bi pfsperre (Ab ng). Dr.zudem würden Ausgleichsestriche erforderlich! keiten bleme bei üchen zu rden Ausg striche erf f) Schutzestrich.3 Prof.

se "billig" sehr +) System "DÄ" typische Mindes he Mindestanforderungen im Normalfall rungen 54 dB 53 dB 0.d. auch häufig a h auch ohne Putz abgehängte Decke (Abhangdecke).B. häufig aus T ufig Teilfertigoder Fertigd er Fertigdeckenplatten Putzschicht. z.B. aus Leicht-Es s Leicht-Estichmaterial bei einer "Installationsebene" er "Install im Estrich. Allg.Thema: l/RÜ 0408 Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion .Begriffe weichfedernder Bodenbelag. insbesondere "Abknickungen" im Deckenhohlraum sind schalltechnisch ein großes Problem !! i. 120 ') Zemen Zementestrich. aufgeklebte Polteppich ufgeklebter schwimmender Es Estrich. ggf. L.35 m²K/W F 90 günstig sind hohe Werte! günstig sind niedrige Werte! niedr nach den Regelwerken sind hohe Werte günstig! günstig sind hohe Werte! ..Aachen Bauphysik SS . Unsitte .. oft nur 5 mm Spachtelputz t u. weichfedernden Bodenbelages #)) m'1: flächenbezogene Masse der Estrichplatte #) s’ : dynamische Steifigkeit der Dämmplatte #) R : Wärmedurchlaßwiderstand *) 5 cm 2. das Übliche decke. ist z. Gips (-karton)) sowie "sanft" abknickende Rohre ratsam bzw.Z. Allg. Siebel sinnvolle Abmessungen wichtige bauphysikalische Einflußgrößen htige bau alische E Bauko .B.5 cm Deckenabhänger.35 m²K/W F 30 . Allg.2000 KO . aus Beton z. i. sind hier eine rich. Dr. mit elastischen Zwischenlagen aus (5 mm) Moosgummi Hohlraumbedämpfung. Putz #) Ξ : längenbezogener Strömungswiderstand. > 15 cm mind..w R Anforderungen 52 . =/< 46 dB =/> 0. > 5 kN s/m4 #) f g : Grenzfrequenz der Abhangdeckenschale sollte > 2000 Hz sein #) Abwasserrohre u.. d bliche F H . chsschicht z.Z. =/> 55 dB 53 . aus Mineralfaserdämm-Matten z. im Wohnungsbau i. Blatt "BK .R. hnestrich vgl.1 Prof.5 cm > 18 cm sinnvoll bis ca..d.. sind dann schwere Rohre und/oder Rohrummantelungen (mit MF u.. einschl. unüblich m'2: flächenbezogene Masse der Rohdecke. ZE 20 ') auf 0. dernder Bo (VM : Trittschall-Verbesserungsmaß (∆Lw) eines ggf.Dämmstoff.2 mm PE-Folie.Z. Verbundestrich u.WTDE ..R.aber d Regel !! e die Rohdecke. Inst. z.D att De-ADE" +) Ausgleichsschich (-estrich).5 cm 3. notwendig #) Einflußgrößen für den Sc Einfluß Schallschutz *) Einflußgrößen für den W Einfluß Wärmeschutz relevante Konstruktionskennwert nte Kons kennwerte bewertetes (Bau-) Schalldämm-M rtetes (Ba lldämm-Maß bewerteter Norm-Trittschallpegel rteter Nor hallpegel Wärmedurchla edurchlaßwiderstand and Feuerwiderstan rwiderstandsklasse R'w L'n. 7 cm sinnvoll 1. 22 cm i. Antidröhnestrich .Wohnungs nungstrenndecke.-Ing. i.

wegen gedämmter Rohre) . KG Kopfhöhenproblem ! B) kostengünstiges System / Probleme : Raumhöhe im EG. preiswerte Schallabsorption an der Kellerdecke .-Ing.Bodenbelag . weil dort die Speichermasse der Decke unwirksam ist . wegen gedämmter Rohre) .System . L.mind.praktisch normale Estrichhöhe im EG. Allg. Allg. 50 mm..10 .(2 KS) Wärmedämmsteine über Abdichtung mit mind. ggf.Estrich (i..h.12) . nützliche. 27 mm Antidröhn . XPS .0.0. 50 mm.Thema: l/RÜ 1208 Kellerdeck rdeckenausbildu sbildung Prinzip .Ausgleichsschicht (i. besser ca.Bodenbelag ..10 .insbesondere bei eingeschossigen Gebäuden .) ggf.2 mm PE-Folie . 115 EG (+/.Estrich (i. 15 cm 175 mind. 115 ca.die Wärmebrückenwirkungen sind i. winterlichen Wärmeschutz (Raumklima) genutzt werden . . d. 14 cm mind.Wärmedämmstein .00) . Allg. Treppenanpassung // Alternativ mit Verblendmauerwerk dargestellt EG (+/.00) . 22 cm (.Skiz Skizzen bei unbeheizt Kellerräum beheizten llerräumen F H . 50 mm) . ist der Schallschutz mit Wärmedämmsteinen zu überprüfen !! - ca. Allg. Allg.mögliche. Allg.Bautenschutzmatte Abwasser Rohre u.ohne Putz auf der Unterseite.0. keine Treppenanpassungsprobleme .2 mm PE-Folie .0.30 mm EPS-Trittschalldämmstoff o. dann auf 0.geringere Horizontalverformungsprobleme und damit geringere Rissebildungsgefahr .. dgl. 5 cm Höhe über Rohdecke (für trockene Dämmst.0. etwas leichtere Aufheizbarkeit für die Kellerräume.Stahlbetondecke . Kopfhöhenprobleme im KG 8 .die Wärmespeicherfähigkeit des EG-Bodens kann ggf.insbesondere bei Garagenräumen . 80 mm PUR-Hartschaum (Alu-kaschiert) . 10 cm .ggf.12) KG Vorteile des Systems A) gegenüber dem System B) : .ist für den effektiven Schallschutz vorteilhaft .Ausgleichsschicht (i. weniger kostengünstig und ggf..0.0.0.Abdichtung . Siebel A) bauphysikalisch günstiges System / Nachteile : i.. geringer .für den Trittschallschutz !! .5 bzw.2 mm PE-Folie !! . 30 cm (.100 mm EPS-Hartschaum o. 60 mm Schaumglas oder ggf. Dr. .5 mm PE-Schaum .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-KD-1 Prof.wenn Alu-kaschiert. 50 mm) .anbetonierte Mehrschichtplatte 7. wegen: Luftschallschutz !! 24 mind. günstig für den sommerlichen u.Dämm .

Aachen Bauphysik SS . gege Putzfläche and. 20% von Rges. einlage ma für den Fall. B nden unte Mineralfaserdämmstoff Mineralfaserdämm Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen tonplatten pachtelten (ggf. Abstand zu wählen! Dampfsperre. mit: Dämmstoffeinlage . TSB perre. Zwischenraum jeweils mind. Nut.Thema: Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion Randabdicht abdichtung von Leichtdachkons on Leic chkonstruktionen im Gegensatz zu den Beispielen nach DIN 4108.B Alu-Folie auftapeziert o. olie aufta Silikon .B. er Kon z. 20% von Rges. TSB perre.Kont hs Konterlattung Wandputz! Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen tonplatten pachtelten Rohrdurchführungen u. TSB perre. olie aufta Gipskartonverbun tonverbundplatten mit verspachtelten Fugen versp oder z. eingebaut werden sollen. Nut.B. z.und Federbretter . sind in der Ebene der Dampfsperre mit geeigneten Dichtungsmassen gegen Raumlufteintritt abzudichten .max.2000 KO . einlage ma größere Risse im Holz abdichten! Wandputz! tragfähige Platten mit verspachtelte Fugen e pachtelten Dampfsperre. über Brandwänden unterbrechen en.B.ggf. daß Steckdosen. gegen Rand-Dichtholz m Dichtungsmit ichtholz mit tungsmitteln *) alternativ: "gutes" Klebe-G utes" Klebe-Gewebeband mit Eckfalte #) it alternative Randabdichtung A1) tive Ran htung A Ausgleichs .Dichtung Dichtungsnähte Kompriband. ggf. z.B. Nut.max. L.B. ist ein entspr.B.SDA . Lattung Fed zusä Rand-Dichtholz m Dichtungsmit ichtholz mit tungsmitteln *) alternative Randabdichtung A2) tive Ran htung A Hohlraum. Siebel Ausführungsb hrungsbeispiele für Steildächer: le Ste Unterspannbahn belüftete Bereiche.und Federbretter auf zusätzl. dgl.-Ing.1 Prof.B Alu-Folie auftapeziert o. z. ggf. z. . 2 cm Z raum jewei Dacheindeckung Dachlatten. olie aufta Gipskartonplatten mit verspachtelte Fugen oder tonplatten pachtelten z. Lampen u.und Federbretter Fed Wandputz! Hohlraum.B Alu-Folie auftapeziert o. mit: Dämmstoffeinlage . z. z. mit Anpreßmanschette! Dampfsperre. dgl. Teil 7 ensatz eispielen IN F H . Dr. 2 x Gipskarton und/oder auf Konterlattung) ipskartonpl.

SD . L.h.Thema: l/RÜ VI. Firstpfette Detail F3: Sparren in der Querschnittszeichnung *) “Überlegbahn” mit “Unterlüftungskanälen / -zwickel” über den Sparren *) Belüftungszickel Wärmedämmung Konterlattung zum Höhenausgleich Dach .-Ing. z. 4 .neu.B. 5 cm Fir Firstziegel /-stein Firstlatte Detail F2: Dachfirstbereich Dachfirstbereic "Überlegbahn" "Überlegbah Firstlatte Halterung aus Stahl(tür)bändern oder aus handelsübliche Firstlattenhalterungen “Überlegbahn” aus handelsüblichen Unterspannbahnen . diffusionsoffen oder -variabel) Wärmedämmung im Sparrenbereich Belüftung über der “Überlegbahn und in den Belüftungszwickeln über den Sparren *) durch die Ausbildung von “Belüftungszwickeln” braucht man sich nicht auf die langfristigeDiffusionsoffenheit der “Unterspannbahnen” zu verlassen.Trockenfirst" m "A er Tro Prinzipskizze F H .. aus Bitumenpappe Gesamtdicke ca.2 Prof. damit man letztlich nicht doch von der vermeintlichen Herstellerverantwortung und von zertifizierten Berichten verlassen ist ggf. Siebel Detail F1: Horizontalschn / Firstlatte ntalschnitt "Überlegbahn" Entlüftungswelle. 1 .Unterschale mit unterseitiger Alu-Kaschierung (auftapeziert) Installationsebene Raum . Dr. 2 cm Höhe ca. d. unbeschmutzt ggf.VII Steildach .Innenschale ....Firstausbildun ach F sbildung System : "Aachener .Aachen Bauphysik Mai 2006 BK .

7 cm 6) z. so eingebaut. ca.-Ing.auf dem “Betonkranz”) B) wie vor. 20 cm +/. 10 cm ca. dass die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Verblendmauerwerk führt .) 12) Abhangdecke . 5 cm bei H < 8 m.Restauflager mit Dämmstoff (EPS) füllen und insgesamt mit PE-Folie abdecken 9) Ringanker .nicht zu kleinen .d. 30 cm 11) 8) 9) 10) > 40 cm 12) R =/< 20 % Lager. 20 cm Dämmstoff (im klassischen Flachdach oder Umkehrdach) 7) Gefälleschicht aus Zementmörtel / wenn aus Dämmstoff (EPS o. damit die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Außenputz führt / Fuge mit Dichtungsband (Kompriband o. verlegt. L. damit Dreck (Staubablagerungen) auf dem Abdeckblech . ca. ca. Allg.und Wasserdampfdiffusionsproblemen) und eine Abhangdecke sollte i.ä. bis zur Dampfsperre) darf i.bis auf einen fest mit der Dachdecke verbundenen . 35 cm 7) 25 .00 i.rechts u.Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-FR-1 Prof. 20 cm ca. Allg. dann Dampfsperre unter 7).oder Verformungslager (d =/> 8 mm). 8 cm bis H = 20 m und 10 cm bei H > 20 m 3) Entfeuchtungsmöglichkeit beim Einbau einer Holzbohle o.und Fugenausbildung über sämtlichen Außenwänden und Innenwänden . einen Wert von 20 % des Bauteil-Gesamtwärmewiderstandes nicht überschreiten (wegen: Horizontalverformungs.Randanschlus (1) dach R nschluss F H .Skizzen / Attikaau p Skiz ttikaausbildung Flachdach . Allg.nicht über die Fassade abfließen kann und damit “Rotznasen” auftreten können 2) Abtropfkante mit mind.0.ä..ä. auf ca. 8) 9) 13) 8) Gleit.R. links .) mit PU-Ortschaum schließen 5) ca. damit die zu erwartende Dachdeckenverformung nicht zu “wilden Rissen” im Innenputz führt 11) Fugenausbildung . 5) / mit Insektengitter an der Bohlen-Forderseite 4) Luftspalt (ggf. i.. Verankerung der Holzbohle mit Metallwinkeln . 12 mm Holzbrettern mit Abständen (zur Entfeuchtung) Holzbohle. jedoch bei der Situation: mit “Verblendmauerwerk” 6) z. schräg betoniertem / 5 %) “Betonkranz” (ggf.Allg. zentriert einbauen.).Z. um Schimmelpilzbildungen zu verhindern 13) Metallschiene mit Luftschichtankern .Z. + 60 cm 3) ü 2) 5) 4) mind. 50 mm Holzbohle auf ca.Allg. mit einen Abstand von > 40 cm zu den Außenwänden eingebaut werden.bei Regen und Wind .Thema: Attikabereich beim Fachdach mit Massivdecke bereich Fachd it Mas Prinzip . auf ( ggf.wird i. damit eine mittige Lasteinleitung erfolgen kann .Hauskernbereich 1) eine Aufkantung ist anzuraten. Siebel A) bei der Situation: mit “Wärmedämmverbundsystem (WDVS)” 1) ca.der Wärmewiderstand zwischen Raumluft und Dachdämmung (i. 2 cm (bei Cu 5 cm) Abstand und Überdeckung “ü” mit mind. 18 cm XPS-Dämmung. Dr. herstellen. vgl. vom Statiker gefordert 10) Kehlen-(Kellen-)schnitt .

15 cm 1) Dämmschicht z. aus Schaumgals unter einer Schutzschicht. Eine kritische Wärmebrücke ist in diesem Bereich (auch ohne Zusatzdämmung) nicht zu erwarten..verhindern wird. Allg.B. 15 cm über den Dachaufbau führen wegen: möglicher Schmelzwassereinwirkungen 4) Wärmedämmverbundsystem o..Wandanschlus / Flachda h Wan schluss lachdach Prinzip .. L. Langlöcher verwenden 3) Abdichtung bis mind. 40 cm 4) 1) 2) 3) mind.. d. 20 cm Gefälleschicht .Skiz Skizzen Flachdach . Dr. jedoch bei der Situation: mit “Verblendmauerwerk” 1) Schaumglas. verklebt (i.Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-FR-2 Prof. ä. 70 cm Dämmschicht z.-Ing. Allg. i.. 8 cm) 2) Längenausdehnung der Blechabdeckungen (UV-Schutz) beachten. Langlöcher verwenden 3) Abdichtung bis mind. z.im Normalfall .. 15 cm 2) 1) 65 .Z.. ca.. ca. aufgeklebt 2) Längenausdehnung der Blechabdeckungen (UV-Schutz) beachten. Siebel A) bei der Situation: mit “Wärmedämmverbundsystem (WDVS)” 1) Schaumglas. 70 cm Höhe über der Rohdecke der Dachkonstruktion 5) Ggf.Thema: l/RÜ 1108 Dach . weil die “Wärmequerleitung” in der Betondecke dies . 75 cm 5) . “Wärmedämmstein(e)”.h. d. in ca. ca. 20 cm 65 . Allg.Randanschlus (2) dach R nschluss F H .h.. i. 20 cm Gefälleschicht . 4) 3) mind..Z. i. Allg. 20 cm B) wie vor. 30 . ca. 15 cm über den Dachaufbau führen wegen: möglicher Schmelzwassereinwirkungen 4) Die “Mauerwerksentwässerung” muss oberhalb der Dach-Randabichtung angeordnet sein !!! d.h.

Siebel Prinzip .Estrich .) aufg it ungsmasse gesc en Klebesteifen) . Ausgleichsschicht. "Estroli .Skizze ip Sk . Eiche o.ä.) aufgeklebt mit Silikon . 37 dB für Türen 1) 2) 3) 4) .ä. "Estrolith") einbauen Wellkar .a.2 mm PE-Folie .0. Türblattbreite .1 cm Tür 1) Schallex o. bei dummer Installationsführung .Vertikalschnitt - . Alu o.a. 32 bzw.Dichtungsmas (mit zwei geschlossenen Klebe .-Ing.) latte schiene (aus Edelstahl.ä.Schwellenbereich bei Wohnungseingangstüren o.a. Allg.zur Erzielung von Rw. 2) glatte Voll . Metall) mit 5 mm PE-Sc el K ff Meta PE-Schaumüberzug o berzug oder Randstellste dstellsteifen aus 5 mm Wellkarton (z.ggf.Hartholzleite (aus B Ha ite Buche.a. Dr.Deckenplatte diese Stelle ist genau einzumessen !! i.Metallschiene ( o. .B. tzliche Ve ubungen 3) elastische Dichtungsmasse ische Dic 4) Winkel (aus Kunststoff o.Vorschlag für eine akustisch günstige Ausführung - F H . L.ohne zusätzliche Verschraubungen o.Trittschalldämmstoff .Bodenbelag .R =/> 27. oder glatte Voll .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-T-DO-V1 Prof.Thema: Tür .

ca.a.B.-Ing.ggf.Vertikalschnitt - .Aachen Bauphysik Juli 2007 BK-T-DO-2 Prof. 32 bzw.R =/> 27.) latte schiene (aus Edelstahl. Ausgleichsschicht. Siebel Prinzip .2 mm PE-Folie .ä.ohne zusätzliche Verschraubungen o. entsprech ntsprechend eingebaute elastische Dichtungsmasse gebaute he Dichtu 4) Winkel (aus Kunststoff o.ä.Thema: Tür .a. Metall) mit 5 mm PE-Sc el K ff Meta PE-Schaumüberzug o berzug oder Randstellste dstellsteifen aus 5 mm Wellkarton (z.0.Estrich .a. "Estrolith") einbauen Wellkar .ä.a.) aufg it ungsmasse gesc en Klebesteifen) . 37 dB für Türen 1) 2) 3) 4) .Deckenplatte diese Stelle muss richtig sitzen !! i. tzliche Ve ubungen 3) ggf. "Estroli .Metallschiene ( o. Dr.Bodenbelag . L. bei dummer Installationsführung .Skizze ip Sk .Hartholzleite (aus B Ha ite Buche. Eiche o. oder glatte Voll . 2 cm Tür 1) Schallex o. 2) glatte Voll .Dichtungsmas (mit zwei geschlossenen Klebe .Trittschalldämmstoff .Vorschlag für eine akustisch günstige Ausführung - F H . .) aufgeklebt mit Silikon .Schwellenbereich bei Wohnungseingangstüren o.zur Erzielung von Rw. Allg. Alu o.

Estriche und Treppenstufen einbauen !! die Mineralfaserplatten müssen nicht entfernt werden.aufzustellten sind. 20 cm N-Beton nur den Mindestschallschutz statische fordern.akustisch versagen und nur sehr schwer sanierbar sind !! Lehre.RÜ 0408 Treppenhaus im mehrges enhaus ehrgeschossigen Gebäude sigen G . Wänden) anwenden !! bar sind !!! Grundriss Geschosspodest mit schwimmendem Estrich für einen erhöhten Schallschutz sind dicke Kunst.mit einer schmalen Handstichsäge . bzw.u. 1 cm niedriger als die Estrichhöhe Putzprofil an der Podestdecke einbauen.B.gründlich .R. insbesondere Elternschlafzimmer sollten sich nicht an Treppenhäusern befinden !! Doppelschalige. vor und nach dem Aufbringen des Wandputzes sind hier sämtliche Fugen . Lochsteine (bei den Außenwänden u.B. weil derartige Systeme allzu oft in der Praxis . Dr.8 bzw. 490 kg/m² anlegen . für den Wärmeschutz mit Wandvorsatzschalen.. ein seilhydund i. dann erst Deckenputz.eine Luftfuge (von mind. Höhe ca.Maßnahmen zur Herstellung eines ausreichenden F H .6 Erst Wandputz (1). KS 2.a. (1) Wandputz (2) Deckenp. z.Thema: l. eines erhöhten Schallschutzes - Prof.TH .-Ing. auf entsprechenden SCHÖCK-Lagern*) 4 cm Rohbaufugen z.zu überprüfen. s. Treppenhauswand Podest m’ > 380 Randwinkel.ggf.ä.R.B. Holzleiste o. auf welche die Randsockelsteine . m’ > 490 kg / m² 24 cm KS 1. massive Treppenraumwände sind akustisch heikel und diese sind daher (wegen : Risiko von Körperschallbrücken / bei schieriger Sanierbarkeit) nicht zu empfehlen !! . dann (2) Deckenputz ! Schnitt im Bereich eines Podestes itt B für einen erhöhten Schallschutz : 30 cm KS 1.beim Einbau .d. für raulischer Aufzug den Luftschallschutz freistehender der WohAufzugschacht nungseinaus Stahlbeton gangstüren mind. 2007 BK .d.auf unerwünschte Körperschallbrücken . weil Spannrichtung Türen mit einem Rw > 32 dB nicht sicher einbau.keine Leicht. der Podeste sollte verzichtet werden. dann Fuge prüfen u.0 zusätzliche Empfehlungen : Schlafzimmer u.oder Natursteinstufen elastisch zu lagern.und Deckenputz sichergestellt wird. 4 mm) zwischen dem Wand.1 bzw. z. L. verputzte Wände mit m’ > 380 bzw. Siebel massive.d. MF unbedingt Wohnungsstatische dielen mit Spannrichtung zusätzlichen Türen zu Aufenthaltsräumen zu empfehlen ist anlegen !!! i. Die Randfugen sind dauerelastisch zu schließen.Aachen Bauphysik Dez. a > 4 cm u. hergestellt mit 4 cm Mineralfaserplatten./o. Zwischenpodest mit schwimmendem Estrich *) auf elastische Lagerungen der Treppenläufe oder auch einschl.

Syst Juni 2004 BK-De-ADE1 insbesondere f. R400Hz > 55 dB mögl.-Ing. 36 dB Bodenbelag. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2. aus ca. “lockere” Verbindungen zur Decke u.5 cm um E-Installationen einbauen zu können 3 Putzschienen Wände mit d > 17 cm und m’ > 280 kg/m² sollten feste Verbindung zu den Decken und Wänden haben Wände mit d < 17 cm und m’ < 280 kg/m² sind bauakustisch i.verbesserter sommerlicher Wärmeschutz durch Dämmung mit Masse . ausgeführt werden .Decken und Bodenkons ken enkonstuktion. 20 cm Normal-Stahlbeton #) ggf. i.System: DÄ1a normaler ZE oder AE / Estrich #) 0. L. Ausgleichsestrich .d. durch spezielle Beschichtungstechnik .R. Randstellstreifen hochführen 5 mm 1.R. 2. Granulat nach oben !! ggf.) Granulatbahn . Granulat nach oben ggf. 2 Tage n.System: DÄ1a (Star) 2. o. 1.B.Allg.geringe Estrichverformungen / Risseb. Bahn in “Querrichtung” (an 2.. stumpf gestoßen.d.Bauphysik n.System: DÄ. Siebel Darstellung in der Schnittzeich llung nittzeichnung Estrich DÄ1a mit : VM =. bau kalisch tiges Bauen F H .Allg.. auf 1 x Flächendicht . akustisch sehr günstig Vollsteine oder Steine mit geringem Lochanteil u. Granulat nach unten 15 mm Akustik . Granulatbahn Darstellung in einer Explosion llung xplosionszeichnung Fußsockel du > 15 mm direkt über Granulatbahn nageln und Eckbereiche freischneiden Erläuterungen zum Estricheinbau..bei Installationen im Estrich Installationen auf der Rohdecke (nach Möglichkeit vermeiden) 2 Die Rohdecke sollte aus Ortbeton und i..) Granulatbahn. Raumkanten) bis ca. welche /ohne Lücken/ zu verlegen sind. Estrichherst. bis OK-Rohre ca. problematisch.Platte . 924” (1.ä.K. ρ > 1200 kg/m³ Rodecke aus Normal-Ortbeton wegen: besserer Putzhaftung.. System: DÄ1a . mit einfacher Bewehrungsführung.System: DÄ1a (1.System: DÄ. Dr. stumpf gestoßen. ist ein m’ > 500 kg/m² für Wohnungstrenndecken zu empfehlen gegenüber massiven. Randstellstreifen hochführen 12 cm hohe Wellkarton-Randstellstreifen . 3 mm über Bodenbelag abschneiden Bodenbelag 1 x Flächendicht-Beschichtung. i.Thema: l/RÜ 0307 solides. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2. besserer akustischen Randbedämpfung u. Allg. in “Längsrichtung” bis ca. i.K.2 mm PE-Folie. 63 dB.Typ: “Estrolith 911 o. i. bei einachsiger ql2/8 Betrachtung mit Lagermatten.auch für spätere Änderungsmögl. Granulat nach unten !! 15 mm Akustik-Platten .sehr hoher Luftschallschutz auch im Grund-Sprachfrequenzbereich Rw = 58 . helfen Konstruktionsvorteile: .2 mm PE-Folie.d.w < 46 dB .Aachen . zur Vermeidung von Fugen/Risse in der Decke Putz.) Granulatbahn . o. Eigentumswohnungen u. . 22 cm / mind.) Granulatbahn. sehr sicherer Trittschallschutz ohne Dröhnung und Ln.5 cm Rodecke. zu den Wänden können ggf. (gute) Reihenhäuser / mit Antidröhnestrich Prof. zur Ausbildung der Betondecke und Wände Randstellstreifen und andere Bahnen (PE-Folie + G-Bahn + R-Steifen) ca.hoher.R. ZE oder AE / Estrich an sämtlichen Wänden über Randstellstreifen hochführen 1 0. bauphysikalisch günstiges B s. Ausgleichsleichtestrich. mitteldicken Wänden verhalten sich Gipskarton-Ständerwände o. Heizestrich mit Zusatzdämmung (PUR) unter der 1.

d.oder Anhydridestrich an sämtlichen Wänden ..d. problematisch.über Granulatbahn hochführen 1 2. stumpf gestoßen. Granulat nach unten !! Ausgleichsleichtestrich mit R > 0.2 cm Darstellung in einer Explosion llung xplosionszeichnung Fußsockel du > 10 mm direkt über Granulatbahn nageln und Eckbereiche freischneiden Erläuterungen zum Estricheinbau.guter Luftschallschutz auch im Grund-Sprachfrequenzbereich R’w > 55 dB.) Granulatbahn. .guter.. bauphysikalisch günstiges B s. Reihenhäuser u. ρ > 1200 kg/m³ Putzschienen Wände mit d > 14 cm und m’ > 220 kg/m² sollten feste Verbindungen zu den Decken und Wänden haben Wände mit d < 14 cm und m’ < 220 kg/m² sind bauakustisch i.) Granulatbahn. L. zu den Wänden können ggf.w < 50 . Syst für den normalen Geschosswohnungsbau. mitteldicken Wänden verhalten sich Gipskarton-Ständerwände o.10 qmK/W erforderlich Installationen auf der Rohdecke 2 Die Rohdecke sollte aus Ortbeton und i. i. Granulatbahn ca.B.System: DÄ. < 46 dB . 3 mm über Bodenb.) Granulatbahn .verbesserter sommerlicher Wärmeschutz durch Dämmung mit Masse .Bauphysik n.2 mm PE-Folie. “lockere” Verbindungen zur Decke u. bei einachsiger ql2/8 Betrachtung mit Lagermatten.Decken und Bodenkons ken enkonstuktion.System: DÄ. mind.auch für spätere Änderungsmögl.10 qmK/W. welche /ohne Lücken/ zu verlegen sind.oder Anhydridestrich *) 0. ausgeführt werden . Granulat nach unten !! (1. auf 1 x Flächendicht . 1 .2 mm PE-Folie. zur Vermeidung von Fugen/Risse in der Decke Putz. helfen Konstruktionsvorteile: . / mit Antidröhnestrich Darstellung in der Schnittzeich llung nittzeichnung Juli 2004 BK-De-ADE2 Prof.geringe Estrichverformungen / Risseb.) Granulatbahn . i... Estrichherstellung Zement. mit J-Messer abschneiden Bodenbelag ggf. 924” (1. Küche u. Heizestrich mit Zusatzdämmung (PUR) unter der 1.Aachen . 18 cm Normal-Stahlbeton *) auch günstig für Bad. 6 . akustisch sehr günstig Vollsteine oder Steine mit geringem Lochanteil u. besserer akustischen Randbedämpfung u. 8 cm hochführen ggf.R.R. Wärmeschutz i.R.d. Allg.. R’400Hz > 52 dB mögl.i. Siebel VM > 24 dB Estrich DÄ1b mit : Bodenbelag. stumpf gestoßen. zur Ausbildung der Betondecke und Wände Randstellstreifen und andere Bahnen (PE-Folie + G-Bahn) ca. auch für den erf. weil feuchteunempfindlich ggf. 6 .R. bau kalisch tiges Bauen F H . Bahn in “Längsrichtung” wie 1. Rodecke aus Normal-Ortbeton wegen: besserer Putzhaftung.5 cm um E-Installationen einbauen zu können 3 i.System: DÄ1b normaler Zement. mit einfacher Bewehrungsführung.Thema: l/RÜ 0307 solides. Raumkanten) ca. durch spezielle Beschichtungstechnik . 1. Granulat nach unten akustisch besser : Granulat nach oben Ausgleichs-Dämmestrich . Allg.-Ing. ist ein m’ > 425 kg/m² für Wohnungstrenndecken zu empfehlen gegenüber massiven. 1.ä. bis OK-Rohre Rodecke.d. Granulat nach unten 1. sehr sicherer Trittschallschutz ohne Dröhnung mit Ln. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2.. Allg. ist ein R > 0.ä. Stöße mit > 20 cm Überdeckung (2.Typ: “Estrolith 911 o. Dr. + 12 cm hohe Wellkarton-Randstellstreifen . System: DÄ1b ... Flächendicht-Beschichtung.. Bahn in “Querrichtung” (an 2. 8 cm hochführen 0. 2 Tage n. WC-Räume. ca.

Objekt: Mehrfamilien-Wohnhaus "Rolandstraße 13" in 52 070 Aachen Sanierungsfall . vorhanden Putz auf Putzlatten (Unterdecke). Spanpl. Ausführung am: 27. Beiblatt 2 zu DIN 4109 sind erzielbar.7 mm 2 x Brö-Bahn (Brö zu Brö) auf 0.05. / erhöht in dB - in m²K/W in dB 54 / 55 Wohnungstrenndecke 0. 45 dB c) Bewertung: Der erh. Brandschutz sind herstellbar. ca. MF ggf. 17.Holzbalkendecke (alte Bauart im "Dreifensterhaus") hier: Bauteil: Bauakustik / Trittschallschutz . ggf. in Balkenbreite . Installationsebenen ggf. vorhanden Holzschalung (Einschub). 25 mm Sandschüttung o.. erzielte Verbesserung: von Ln. 13 mm (Spanpl.OG und 2.: Siebel .w Mindest. Li. 38/58 mm (Dachlatte) mind.+ 40 mm MF ist eine zusätzliche TrittschallMinderung von ca. OG Ln.w = 52 dB 1. unten doppel .Verbesserung Blatt Nr: RS-AC-BA-HBD-01 Entwurf vom: 26. Brö zu Brö. 40 dB ohne (dz = 60 mm) Schüttung Ln. / erhöht in dB 53 / 46 Störpegel max.. vorhanden Luftraum. 2 cm offenes Ende .w << 46 dB Ln.04. Trittschallschutz (max Ln.) 2.. verschraubt.) oder 40 mm (s.. Schrauben m.03. / erhöht Trittschallschutz max.w = 64 dB auf 40 dB (mit 2 x Brö ü.w << 46 dB ggf.ä. u.w << 46 dB und Rw >> 55 dB herstellbar. Rückseite . 10 dB möglich + eine wesentliche Verbesserung des Luftschallschutzes (> 5 dB) sowie der erf.. (mind.auf den Holzbalken . d. 1" Rauspundsch. Korndurchm. 14. 18 mm Zusatzdicke: 30 .an "emfa 3 L-Schwinghölzern" .anschrauben Randlatte ca.. 4 cm MF alternative Lösungen + 80 mm o.1 . verschraubt mit 2 Kanthölzern neben d. Dielung) und von Rw < 53 (49) dB auf 55 dB und Knarrgeräusche werden praktisch verhindert Mit einer zusätzlichen Unterdecke aus 2 x 12.Verbesserung + Luftschallschutz . insg.o. auf 2/3 der Fläche zwischen den Holzbalken ggf. ohne Bodenbelag Mineralfaserdämmstoff Dicke mind.2 mm PE-Folie /ggf. Mit einer derartigen Unterdecke sowie einer 13 mm Spanplatte auf der oberen Dielung sind Ln.. unter Brö-Bahnen + 60 mm + 30 mm 2 x =/> 13 mm Spanplatten. ca. Rw = 55 dB) n. vorhanden b) vorhandene Konstruktionselemente Ln. 20 mm mind. L'n. d) Forderungen: Bauteil Wärmeschutz Durchlaßwiderst.2005 Ausarbeitung vom: 20.w ca.2005 in AC mit dem neu entwickelten "Rolandpolster" (Balkenpolster) Trenndecke zwischen dem 1.2005.5 mm Gipskarton .ä. Luftschallschutz min. 2 cm) ca.w ca.2005 1.35 gez.zwischen Schlafräumen a) veränderte Konstruktionselemente. R'w Mindest.Brö-Bahn.w = 46 dB) und Luftschallschutz (min.OG. MF F1 F2 Mineralfaserdä. Hals ggf. OG Lehmschicht o. Balken rechts und links an den Holzbalken / mit Vorspannung F1/F2 obere Brö-Bahn / überhängend / Brö n.s Mindest. 80 mm ca.04. mehr Standardlösungen Ln. 3 .

25 mm Sandschüttung o. Hals ggf. 2 cm) Randbretter. mehr Standardlösungen Ln... 14.Holzbalkendecke (alte Bauart im "Dreifensterhaus") hier: Bauteil: Bauakustik / Trittschallschutz . ca. auch bei Balkenbreiten unter 12 cm zu empfehlen ggf. Rw = 55 dB) n.OG und 2. Balken rechts und links an den Holzbalken / mit Vorspannung F1/F2 obere Brö-Bahn / überhängend / Brö n..s Mindest. unter Brö-Bahnen + 60 mm + 30 mm 2. (mind.1 .w = 64 dB auf 40 dB (mit 2 x Brö ü. / erhöht Trittschallschutz max. 1" Rauspundsch. d. L'n. 45 dB c) Bewertung: Der erh. 2 cm offenes Ende . 10 dB möglich + eine wesentliche Verbesserung des Luftschallschutzes (> 5 dB) sowie der erf. 4 cm MF alternative Lösungen + 80 mm o. in Auflagerbreite . d) Forderungen: Bauteil Wärmeschutz Durchlaßwiderst. auf 2/3 der Fläche zwischen den Holzbalken ggf.2005 2.Verbesserung + Luftschallschutz . Dielung) und von Rw < 53 (49) dB auf 55 dB und Knarrgeräusche werden praktisch verhindert Mit einer zusätzlichen Unterdecke aus 2 x 12."Nivelierausgleich" Randlatte ca. Schrauben m.w Mindest..w << 46 dB Ln. ohne Bodenbelag Mineralfaserdämmstoff Dicke mind. Entwurf vom: 14.Ausgleich Trenndecke zwischen dem 1.Objekt: Mehrfamilien-Wohnhaus "Rolandstraße 13" in 52 070 Aachen Sanierungsfall .w << 46 dB und Rw >> 55 dB herstellbar. erzielte Verbesserung: von Ln. unten doppel . Installationsebenen ggf. 18 mm Zusatzdicke: 30 .2 mm PE-Folie /ggf.w ca.04.05.ä. insg.2005 a) veränderte Konstruktionselemente. 13 mm (Spanpl. Brö zu Brö. OG Lehmschicht o.35 gez.2005.06. OG 2 x =/> 13 mm Spanplatten.anschrauben Ausgleichsschicht mit Mörtel herstellen .5 mm Gipskarton . 20 mm mind. vorhanden b) vorhandene Konstruktionselemente Ln.w << 46 dB F2 Mineralfaserdä.mit Niv . Beiblatt 2 zu DIN 4109 sind erzielbar.o.2005 Ausarbeitung vom: 20. ggf.w = 52 dB 1. Mit einer derartigen Unterdecke sowie einer 13 mm Spanplatte auf der oberen Dielung sind Ln.auf den Holzbalken . / erhöht in dB 53 / 46 Störpegel max. Brandschutz sind herstellbar.. 40 dB ohne (dz = 60 mm) Schüttung Ln.+ 40 mm MF ist eine zusätzliche TrittschallMinderung von ca.OG.Verbesserung mit dem neu entwickelten "Rolandpolster" .) oder 40 mm (s. u.7 mm 2 x Brö-Bahn (Brö zu Brö) auf 0. Spanpl.: Siebel .an "emfa 3 L-Schwinghölzern" . Trittschallschutz (max Ln.Brö-Bahn.) F1 Ln. R'w Mindest. 3 . MF ca. Korndurchm.w ca. Rückseite . Luftschallschutz min. 17. vorhanden Putz auf Putzlatten (Unterdecke).zwischen Schlafräumen Blatt Nr: RS-AC-BA-HBD-02 Entwurf vom: 26.w = 46 dB) und Luftschallschutz (min. ca. vorhanden Luftraum. 38/58 mm (Dachlatte) mind. verschraubt.03. Li. verschraubt mit 2 Kanthölzern neben d.ä... 80 mm ca. vorhanden Holzschalung (Einschub). / erhöht in dB - in m²K/W in dB 54 / 55 Wohnungstrenndecke 0.

Warm. bauphysikalisch günstiges B es. Warmwasserleitungen) erforderlich .0 Mauerwerk max φ Rohr + ca. Rohrummatelung mit 5 . ges. DIN 1986-1 KG bzw. Siebel mögliche Ausführung.“Dä” Granulatbahn alternativ: Badewannenträger.OKF u. i. bau kalisch tiges Bauen .d..-Ing. Dichtungsm.. Heiz-W. nicht bis zur Decke führen. Erdreich . daher ggf. zudem 1 x je 5 Geschosse..R R. eine Losschelle f.R Raum (2) Rohrschellen von Kalt-..0 ohne feste Wandververbindungen !! Putz ! (Entwässerungsr.0 Mauerwerk günstiges Estrich ... / Wandanschluss elast.. eine Schelle f. Abwasserrohren. dgl.u. mehr “Fallrohrstütze (-konsole)” ab DN 100.d. s. 8 cm i.d. ca.für Bad / WC und Küche Wand mit akustisch festen Verbindungen an den Rändern.insbesondere auch zur Körperschallminderung Anker. um harte Fäkalien-Aufprallgeräusche zu verhindern wenn mögl. i.Aachen Bauphysik Juli 2004 BK-INS-BA2 Prof..System: DÄ1b . erforderlich) Bei Dübelanwendung: Metalldübel verwenden!! Sand Korn 3 . vorhanden sein. (für Heiz. L.unter der Decke . 8 mm Badewannen u. Ausgleichssch. . System: INSTALLOP ITW de. 50 cm =/> 11. ggf.45 m ggf. 7 mm mit Leichtmörtel ausbetonieren.-Rohren. wenn nötig.R. 60 ° Rohrst. bis ca.Thema: l/RÜ 0508 solides.8 m . insbesondere bei Wohnungstrennwänden Bad / WC .mit verschiedenen Abständen u.a.. damit eine Deckenverformung die Wandfliesen nicht belastet (Rissebildungsgefahr) und die Feuchtesorption im Raum besser ist EG Dichtungsm. DIN 1986-1 an massiver Wand befestigen Wandfliesen i. zumind. Sand Korn 3 . Sys INSTAL für einen bauakustisch guten Geschosswohnungsbau F H .) um > 2/3 φ verziehen.B bei langen Installationsschächten (ggf. Heiz-W.5 cm KS 2. 0.u.Fallrohr (dickwandige. größere Geschosshöhen im KG vorsehen hr > 2. vgl. Aufmauerung KS 2.d. vgl.R..) Abzweige recht genau vorgeben !! Isolierkörper Revisionsöffnung Rohr-Ummantelungen sind ratsam und ggf.5 cm KS 2. 10 mm FaserdämmMaterial und PE-Folie (3) Rohrschellen von Kalt-. z. auf PU-Basis Moosgummistreifen Abwasser .-Rohren bis ca.Allg. Warmu. in der Nähe von Querwänden (Raumecken) Raum für unterseitige WärmedämmMaßnahmen sollte i. ein späteres freistemmen rel. tragende Wand Bad / WC . 45 ° Rohrst. vgl. 0. Abwasserrohre. Dr.Installation allationswände. 24 cm =/> 11.. leicht möglich ist Hohlraum mit Mineralwolle ausstopfen Abdichtung ggf.R. DIN 1986-1 KB . auf Putz o. schwere Rohre !!) über ein Geschoß oder mehrere Geschosse (EG .8 m Höhe ü. dann ca.

Thema: l/RÜ 0508 solides. i. ges.R.Allg.mit verschiedenen Abständen u.d. größere Geschosshöhen im KG vorsehen hr > 2.-Rohren. bauphysikalisch günstiges B es. vorhanden sein. i. L. .Installation allationswände.Aachen Bauphysik Juli 2004 BK-INS-BA1 Prof. 0. zumind. mit mind. 15 cm über OK-Fußboden. zudem 1 x je 5 Geschosse. 5 cm ü. Kü.für Bad / WC und Küche Wand mit akustisch festen Verbindungen an den Rändern. ist “F 90” zu erfüllen !!) Gipskarton Vorsatzschale mit Verformungsmöglichkeit für die Betondecke und Hohlraumbedämpfung. 50 cm 2. 3 . nicht bis zur Decke führen. schwere Rohre !!) über ein Geschoß oder mehrere Geschosse (EG . damit eine Deckenverformung die Wandfliesen nicht belastet (Rissebildungsgefahr) und die Feuchtesorption im Raum besser ist ggf.R Raum (2) Rohrschellen von Kalt-. um harte Fäkalien-Aufprallgeräusche zu verhindern wenn mögl. Bad / WC Verstärkung für Hängeschränke Betonsockel i.. mehr Abwasser .unter der Decke . Abwasserrohre. vgl. System: INSTALLOP IW de. leicht möglich ist Hohlraum mit Mineralwolle ausstopfen Abdichtung ca. bis ca. 10 cm Wandsockel o. ggf. Kompribänder einbauen Wandfliesen i. 10 mm FaserdämmMaterial und PE-Folie (3) Rohrschellen von Kalt-. Allg.OKF u. für eine BodenRandabdichtun g Deckendurchdruch ausbetonieren alternative Ausführung mit Betonsockel . eine Schelle f..h. eine Losschelle f. ein späteres freistemmen rel. DIN 1986-1 KB . Siebel sinnvolle Ausführung für Trennwände innerhalb von Wohnungen Küche 2 x 1.Fallrohr (dickwandige. daher ggf. Sys INSTAL für einen bauakustisch guten Geschosswohnungsbau F H . DIN 1986-1“ KG bzw. 24 cm 6 .8 m .. 35 cm machbar Rohrummatelung mit 5 .d.a. Abwasserrohren.ohne feste Wandverbindungen !! Revisionsöffnung Putz ! (Entwässerungsr. 45 ° Rohrst.a.0 .. herstellbar EG ggf. vgl.) um > 2/3 φ verziehen. d. Heiz-W.-Rohren.“Dä” Granulatbahn alternativ: Badewannenträger.eine kleinere Gesamtwanddicke ist hiermit ggf.5 cm KS 2.. vgl.R. 0. insgesamt betoniert) für einen günstigen Estrichanschluss und Abdichtungsanschuss zuwie für einen einfach herstellbaren Deckendurchbruchverschluss (i. bis ca.-Ing. s.) Abzweige recht genau vorgeben !! Isolierkörper +) Wandsockel (ggf. in der Nähe von Querwänden (Raumecken) “Fallrohrstütze (-konsole)” ab DN 100.25 cm Gipskartonplatten mit Leichtmörtel ausbetonieren. “Betonsockel” mit ca.System: DÄ1b . tragende Wand Bad / WC .d. Dr. DIN 1986-1 an massiver Wand befestigen +) ggf. Warm. bau kalisch tiges Bauen . Heiz-W... Erdreich Raum für unterseitige WärmedämmMaßnahmen sollte i..8 m Höhe ü. OKF =/> 11.R.. 8 cm i. 60 ° Rohrst. Warmu.45 m .. Aufmauerung KS 2. dann ca..u.5 cm GK max φ Rohr + ca. 5 cm Mineralfaserdämmstoff ca.d. bis ca.0 Mauerwerk günstiges Estrich .

0.fo ca. d.ist sehr zweifelhaft.10 mm Innenputz Balkonaufbau 45 mm Gehwegplatten 25 mm Mörtel im Kunststoffringφ 10 cm 2 x 3 mm Abdichtung + ggf.der Brandschutz . Rolladenk.RÜ II-VIII Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk ionelle kte onstruktion . Rieselschutz14 mm Holzbretter mit offenen Fugen - auch für den Trittschallschutz unter den Terrassen lagern können noch dünne Gummigranulatplatten eingebaut werden Hier ist auf einen funktionssicheren Estricheinbau zu achten! Hier kann z.B.bei thermischer Trennung . insbesondere beim WDVS.. Dr. eine Aussparung im “Stahlwinkelkragen” (z.50 mm ZE 20 auf 0. Luftschallschutz.2 PE-Folie .Thema: l.4 Prof. 4 mm) “Korkgranulatlappen” auf dem Blendrahmen angeklebt werden .-Ausg. OK-Estrich. Stahlwinkel) ggf.bei Balkonen mit thermischer Trennung .2 cm offenen Fugen zwischen den Holzriemen *) Mit der gleichen (kosmischen’)) Physik lassen sich Wunder und Wunden bewirken.B. 5 mm ü.eine thermische Trennung von Balkonen führt nicht sicher zur Schimmelpilzvermeidung.bis ca. Blatt “BK . nur ein dünner (2 . kostengünstig. “Kölner Brett” (oder Heizkörper hinter dem Vorhang) ggf. 3 cm PUR-Ortschaum 50 cm +) h ca. 20 cm mit Zinkblechabdeckung Zinkblechabdeckung 1.bei Balkonen mit thermischer Trennung .breite Balkone schwingen .. Fenster mit Rolladenschienen !!! Rost auf Stahlkonstruktion auf 2 x 3 mm Abdichtung 20 mm Korkplatten 1 x 3 mm Abdichtung ca.12 cm #) +) Zusatzbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung wenn / dann tiefer angeor. was passiert mit den Stahlverbindungen ?? Deckenaufbau / GE: 115 mm . solide .ist infolge elast.180 mm Normal-Beton . mit 120er verz. ’)kosmisch: schöne Ordnung +) dauerelastische Dichtungsmasse auf PU-Basis .h. sicher und gut reparabel. u. ggf. Siebel Begründungen für eine Balkonanbindung ohne thermische Trennung: .ggf. vgl. z.. Gefälle: 5% 40 mm Schallabsorber m. Verformungen schwierig .DeADE” ..5 cm HolzwolleLeichtbauplatten (nicht großflächig .Balkonlösung F H . 3 .für einen ausr. Abtropfkante sicherstellen !! wunder Punkt / Wunderpunkt *) für Schimmelpilzbildung Bei thermischer Trennung der Balkone ist (ohne eine entsprechende Zusatzdämmung) ebenso eine Schimmelpilzbildung nicht sicher zu verhindern.von Balkonen mit thermischer Trennung . Gardinen. als Überlauf für eine Regen-Abflußsicherheit rechts und links ein Regenwassereinlauf für eine R-Abfußsicherheit 2. 4 cm Steinfaserpl. 950 Hz) 1 Lage Wärmedämmsteine auf einer DF-Lage im MauerwerksBalkonbereich ca. wegen: Schabrackenproblem . unangenehm und das Brandschutzproblem ist höchst fragwürdig .27 mm Antidröhnestrich-Dä.die langfristige Sicherheit von Edelstahl / Stahlverbindungen .BO .läßt Zweifel aufkommen .. wenn hier (an dieser Stelle) Vorhangschienen.Balkon in thermisch nicht getrennter Ortbetonbauweise Burtscheider .Aachen Bauphysik Mai 2003 KO . Vorhänge und Schabracken angebracht werden. #) kleinmaschige Zusatzbewehrung zur Rissbreitenbegrenzung Schallabsorber zur Minderung von Störgeräuschen und Schallübertragungen in die Nachbarschaft.-Ing.eine genauere Höhenausrichtung .einfach. mit Rieselschutz unter 8 cm Holzriemen mit 2.B. plast. WD mind.30 mm Korkplatten 3 mm Abdichtung 140 mm Stahlbeton. Dampf. L.50 mm Ausgleichsschicht .

R.d. erf.d.RK .Rollladenkasten. z.R. 13 mm #) Spanplatten i.vorh.Aachen Bauphysik Jan. 20 mm MF-Platte *) MF(aufgeklebt) i.1 Prof. L. Rw = 35 . Rw > 28 dB . 0. 60 / 60 mm Ka Kantholz ca.R.d. DIN 4108 . bei Verblendmauerwerk Stahlbeton . WLG 035 . einfache Revisionsmöglichkeit Unerwünscht : Rollladenkasten .: m rrholz m *) MF : Mineralfaserplatten zur Schall-Bedämpfung Anforderun rderungen nach der Bauregellis A : ach de regelliste .d. R =/> 1.3 (bzw. MF *) diffusionsoffene. DIN 4109 .zur Anpressung an das Kmpriband Holzrahmen aus Kanthölzern mit men Ka ca. 20 mm MF Zusatzdämmung *) it Zusatzd ggf. modifizierte . + ca.. herstellbar mit Bleiblecheinlagen .alte . bezogen auf die Rollladen . Allg. : ca.d.5 cm KS 2..Thema: Funktionelle Aspekte zur Baukonstruk tionelle kte onstruktion .B. 30 mm dicken Querhölzern m i.B.B. 2006 KO . Siebel Bauteil : Ziele : Rollladenkas denkasten AC-K Lösungsvorschlag : "Aachener Kasten" hener K Funktionssicherheit. eine Breite von ca. wasserdichte Folie für den Wasserablauf von “hineingezogener Feuchte”. hydrophobierte Mineralfaserpl.handwerkliche Konstruktionsart hier eine sinnvolle Lösung für den heutigen Regelungswahn : "Aachener Kasten" F H . Allg.-Ing.: 42 / 42 mm mit Querh Querhölzern stirnseitige Revisionsöffnung ige Revis Kompriband ca. leicht machbare Veränderbarkeit und rel.Differenzenquotient Vo =/< 0.R.Innenstirnseite (Ansichtsseite) zu ermitteln nach E DIN EN ISO 10077-2 : 1999-02 . ü. 5 mm Sperrholz . 50 mm XPS. 24 cm sinnvoll: 17. 2 mm Sperrholzkragen.ggf. mit ca. MF *) z..erf. 5 mm Sperrholzkragen m Sperrh "FensterAbdichtungskragen" i. =/> 100 mm i.00 W/(m²K).0 EPS beim WDVS bzw. dB.erf.R. f Rsi =/> 0. Temperatur .Decke Abdichtung bei Verblendmauerwerk #) z.7) und n. angekebt . . Dr.mit Gefälle B.. (bei schlagregenbelasteten Rollläden) Holzrahme aus KantHolzrahmen hölzern z. anbetoniert ML-Platten (25 mm) betonierte latten Abdichtungsmasse Abdic bei Balkonen 15 mm HolzwolleLeichtbaupl.: ca.55 m²K/W zwischen Rollladenpanzerraum und beheizten Räumen und n.B. 30 mm MF *).erf.Revisonsmöglich nkasten smöglichkeit von unten oder von außen ode Prinzipskizzen : Prinzipskiz körperschallisoliertes Achslager “KSLT-Lagertasche” Ansicht und Schnitt mit Gummifüllung RollAchse i. WLG 040 WL z.5 m Außenwand i. R =/> 0.

100 €/kWh . : x x x x für ID für AD für KD Ä x x x x x x + + +++ ++ + + S + + ! ! ! SW W (i.45 ..10 0.55 °C . geschätzter Energiepreis i.B.040 W/(mK) m²K/W .. 18 . 0.8 = 0.040 W/(mK) m²K/W . zukünftiger.74 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -46% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren ..1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Sanierungskonzept KD : Kerndäm rndämmung zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : ID AD KD d= 0.. 21 °C te : 6 °C i.50 d = 10.23 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -69% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : 106. 0.€/m²/10 €/m²/10a .Objekt : l. vor 1974 i..4 cm λ = 0. 3 cm dickes DAS Sanierungskonzept AD : Außendä ßendämmung (WDVS) ung (WDVS) zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 2.z. groß Fassaden ...M.i.M.innen : künftige Schlagregenbelastung : künftige Besonnungsverhältnisse : künftige Lichtabsorption (weiß/gelb/dunkel) : Luftschicht mit ca. = EPzm / η Sanierungskonzept ID : Innendäm ung (DAS) endämmung (D zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 0.55 m²K/W z.f Bj. NO O SO x 20 0.Allg. 0. 0.0 cm λ = 0..EPeff. 2 / 4 / 10 cm vorhanden : Himmelsrichtung : anzunehmende mittlere Raumlufttemperatur : vorhandener Wärmewiderstand der Wand : eff. i.08 / 0.52 €/m² che (zus he) Herstellungs osten -84% zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : 130.M.. Allg.34 €/m²/10 Zeit aum Jahren €/m²/10a Sanierungskonzept KD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 76.88 €/m²/10 Zeit aum Jahren €/m²/10a Sanierungskonzept AD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 140.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Ersparnis Ergebnisse : 0 25 50 75 100 125 150 €/m²/10 €/m²/10a Sanierungskonzept ID : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten HKw bis : 115.RÜ I-VIII ________ _________________________ ______________ __________________ ________ _________________________ ______________ __________________ Beiblatt : Datum : _________ ______ _________ ______ Wand : ________ _________________________ ______________ __________________________ __________ Bewertung : gering mittelm.Erhaltungswert : vorhandene Schlagregenbelastung : vorhandene Besonnungsverhältnisse : vorhandene Lichtabsorption (weiß/gelb/dunkel) : Fenstergrößen von Aufenthaltsräumen : Geräuscheinwirkungen von außen : Bedeutung von Nutzfächenverlust .35 m²K/W für ca.) NW .HP m²K/W .040 W/(mK) m²K/W .B.35 d= 1.00 4.0 cm λ = 0.

0 cm λ = 0.50 d = 10. : 20 0.96 €/m²/10a €/m²/10 Sanierungskonzept ID : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren Sanierungskonzept AD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten HKw bis : 70. 18 .B..55 m²K/W z.040 W/(mK) m²K/W .Objekt : l..f Bj.0 cm λ = 0. groß x x x x x x x x NW .Erhaltungswert : vorhandene Schlagregenbelastung : Besonnungsverhältnisse : Lichtabsorption (weiß/gelb/rot) : Fenstergrößen von Aufenthaltsräumen : Geräuscheinwirkungen von außen : Bedeutung von Nutzfächenverlust ..1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Ergebnisse : Ersparnis 0 25 50 75 €/m²/10 €/m²/10a HKw bis : 47. 2 / 4 / 10 cm vorhanden : Himmelsrichtung : anzunehmende mittlere Raumlufttemperatur : vorhandener Wärmewiderstand der Wand : eff.4 cm λ = 0. Allg.innen : künftige Schlagregenbelastung : Luftschicht mit ca. 0.40 €/m²/10a €/m²/10 zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren Sanierungskonzept KD : wirtschaftliche (zusätzliche) Herstellungskosten che (zus he) Herstellungs osten HKw bis : --- €/m² €/m²/10a €/m²/10 zu erwartende Energieersp wartende rgieersparnis im Zeitraum von 10 Jahren pro m² : Zeit aum Jahren .B.Allg.10 / 0.125 €/kWh . 21 °C m²K/W .M.8 = 0.B.040 W/(mK) m²K/W . = EPzm / η Sanierungskonzept ID : Innendäm ung (DAS) endämmung (D zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 0. zukünftiger/geschätzter Energiepreis i.125 günstig für Außendämmung (z.45 . x 0..40 €/m² 43.i. 3 cm dickes DAS Sanierungskonzept AD : Außendä ßendämmung (WDVS) ung (WDVS) zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : 2.040 W/(mK) m²K/W .z.M.1 / WLF x Dämmstoffdicke in m Sanierungskonzept KD : Kerndäm rndämmung zusätzlicher Wärmewiderstand für die Wand : ID AD KD d= 0. 0.00 3.RÜ I-VIII ________ _________________________ ______________ __________________ ________ _________________________ ______________ __________________ Beiblatt : Datum : _________ ______ _________ ______ Wand : ________ _________________________ ______________ __________________________ __________ x Fassaden . 0. vor 1974 i..55 °C .51 €/m² 65.35 m²K/W für ca.. NO O SO für ID für AD für KD xxx x x xxx x S SW W / i.. WDVS) Bewertung : gering mittelm.EPeff. 0.35 d= 1.

kann nur eingeschätzt werden 55 ∆θ : mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode .Is x η / ∆θm W / m² bzw.125 €/kWh HKw ca.01 Prof.zwischen innen u. Herstellungskosten HKw aus : 60 HKw = ∆Ueff x EPzm x ∆θ m x tHP x 0..05 1/Un + Rz Is 20 Us = Is x η / ∆θ ∆θm 0.1 bei starker Schlagregeneinwirkung ohne Schutz und recht guter Sonneneinstrahlung 0.abhängig von der Himmelsrichtung : Wirkungsgrad der solaren Energienutzung : mittlere Temperaturdifferenz in der Heizperiode . -0.Is x η / ∆θm 20 WDVS bei der Altbausanierung Ueff ca.. etwas genauer Ueff.3 1/Un in W/(m² K) Is 20 η 0.0. WLG / (cm WD + 2) 20 20 noch wirtschaftl.08 3. 2008 WS . Allg. HKw ca. Erläuterungen : Ueff..wa : effektiver U-Wert einer Außenwand .Is x η / ∆θm Un 1. mittlerer Energiepreis in €/kWh . außen z.77 Ueff..wa = 1/(1/Un + Rz). typ.wa = Un .B.01 bei einer dünnen Innendämmung (R = 0. hohem Wärmeschutz < 200 d bisherige Einschätzung aus prakischen Vergleichen u. x 1000 95 u.wa = 3.45 m²K/W) weiß weiß .37 80 vereinfacht.WA . .6°C m i.1 ∆θ 14 vorh.-Ing. 1. 20°C . außen z..05 1/Un + Rz 0. 250 d u. = 0..00 - Us = Is x η / ∆θm ∆θ = Ueff..wa = 1/(1/Un + Rz)...38 Uo = 1/(1/Un + Rz) 0.M. : Rz 0. Nordseiten 0 . : 1.1 0.14 η 0 = ∆θ 14 Ueff.zwischen innen u.0.33 Ueff.3 1/Un 0. 0.unter Berücksichtigung von Schlagregen u. Sonneneinstrahlung Un Is : Norm . : 0. ggf.Wert in W/(m²K) : mittlere Sonneneinstrahlung auf Wände .U . 20° .82 Uo = 1/(1/Un + Rz) gepl..B.78 U-Wert-V serung wirtschaftl.Thema: Schema zur Bewertung von wärmetechnischen Veränderungen an Außenwänden Beispielberechn elberechnung für eine Nord-Außenwand r No enwand F H . z.30 effektive U-Wert-Verbesserung dUeff.4 m²K/W) .0..B. Allg.02 bei einer dicken Kerndämmung oder Innendämmung (R > 0. theor.1 . EP eff. i. ∆Ueff x 125 in €/m² 75 EPzm : zukünftiger.25 . Herstellungskosten HKw bis : 97.0.wa. ∆Ueff x EPeff. Siebel Ueff.22 Rz 0. bei geringem Wärmeschutz i.. Überlegungen η . 53 tHP : Heiztage pro Jahr.78 €/m² Herstellu sten HK 0.2 bei Schlagregeneinwirkung ohne Schutz und geringer Sonneneinstrahlung.Aachen Bauphysik Jan.wa. Dr. L.wa = Un 0.6° C C η ∆θm HR NW N NO O SO S SW W Is Ueff.025 rot .02 0.0 0.125 beim WDVS --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- bei mäßigem Schlagregenschutz und starker Abschattung bei mäßigem Schlagregenschutz und mäßiger Sonneneinstrahlung bei gutem Schlagregenschutz und günstiger Sonnenenergienutzung mit DBB + 0.30 0.

zwischen 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr.R. Überdruckdach. ein sehr “wärmeflinkes” System für geringe Temperaturdifferenzen zwischen dem “Spalt” und der Raumluft sorgt Ziel:∆Θ i.un terwärmten Konstru onstruktionen UHK . Außenwand: ideal mit “doppelter” Wärmedämmung.5 m²K/W ggf. > 3 m²K/W solare Einstrahlung Die EnEV kann hiebei auch erfüllt we werden. Dach: Glas o. ohne Dämmung.System Systeme GAB-INSTITUT Nov.M.Thema: l.und hinterwärm nter. 2. und über lange Zeiten ist eine EG-Beheizung mögl. mind. EV erf rden.d.mittels Sonnenkollektor. Keller o..02 solare Einstrahlung 1. R =/> 0. insbesondere f.über die Sommerzeit auf (>) 25 ° u. i. ∆pH 2Oi/e > 0 N/m² Keller oder Kriechkeller Vorerwärmung des Kellers o. auf dem Dach solare Einstrahlung ggf.. ondere Ziel:∆Θ i. Altbauten: ler o. klein halten Die EnEV kann hiebei auch erfüllt werden. Heizkörpern o. Kellertrocknung .B. ä. bei Dachoberschalen mit Feuchteabsorber u..M. Allg. i. Allg. s. > 3 m²K/W Ziel:∆Θ i.R. Bodenheizung im Keller u. ideal mit gedämmter Dach .AN . zur Erzielung einer “Fußbodenbeheizung” im EG u. zur Trocknung . damit geringere Auskühlungen auftreten. klein halten Ri i. ggf. ständige NachC beheizung . 2006 Bauphysik WS . hinter veränderbarem Sonnenschutz und (Isolier-) Verglasung Erdgeschoss R . “Trockungsgerät” durch eingeschaltetem Abluftventilator. klein halten UV-beständige Membran.dgl. dgl. feuersichere Membran Ri i.d. beiΘe > ΘKG u. z. 3.dgl.d. dgl.M. mittels Ventilator und hinreichend luftdichtem Dach UV-beständige. . ca.bei günstigen Bedingungen.RÜ VI-VII Prinzipskizzen: Alternative Maßnahmen zur Energieei ative M hmen z ergieeinsparung mit unter. 1 m²K/W Sonnenkollektor i. Allg.Oberschale.

mit einem Fugeisen eingebracht punktförmig (mit Batzen) angeklebte Dämmplatten .AN .Beschichtung ca. gespannte “Körperschutzfolien” o.B.: 1/2) o. 2006 Bauphysik WS . Deckenrand mit Kreppband o.R. besser DBB .Weichschaumwurst” o. gedämmt .d.01 1.dünner Spachtelputz. 2 mm dickes Schaumstoffband .tragendes Mauerwerk . 3 Alu-Folien im Holzrahmen. dass (noch) Deckenverformungen (Durchbiegungen) zu erwarten sind. 200 mm) zur Abdichtung gegenüber einer Dämmschichthinterlüftung .an der Decke anzukleben.vorhandenes Außenwand . besser DBB .Mörtel.von außen nach innen: Nov. vollflächig ‘) vollflächiger Klebebereich (b ca. oberhalb des DämmMörtels ein ca. vollflächig ‘) .. ist vor dem Einbau der “Innendämmung”.. 10 . im Bereich von Steckdosen o.ganz oder teilweise - Kunststoffwinkel zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit von schwimmenden Estrichen ( damit hier keine Körperschallbrücken hergestellt werden) ca.vor der Einbringung des DämmMörtels Für den Fall.dünnes-alternatives-System .a. gegenüber einer Dämmschichtunteren Dämmplattenreihe hinterlüftung 2. hohem Wohnflächenverlust .ä.von außen nach innen: . vollflächig ‘) . Kleber mit Schaumglas (MV.ggf.Beschichtung zur verbesserten solaren Energienutzung (Minderung v.dünner Spachtelputz.ä.Raufasertapete o. infolge gleichmäßiger Raumtemperierung und Feuchteaustauschreduzierung sowie zur Verbesserung der Raumluftqualität .h.un enflächen: DBB .B.d.vorhandener Innenputz .Thema: l/RÜ II / IX Alternative Maßnahmen zur Energieei ative M hmen z ergieeinsparung im Gebäudebestand ohne "Fassadengesichtsverlust" u..wie z. für die Montage.Beschichtung zur verbesserten solaren Energienutzung (ggf.ggf. mit DBB . Feucht-Wärmeverlusten) . 1 .B. 25 mm zur Platten-Ausrichtung 1) 2) Bodenanschluss Bodenanschlus 1) Holzkeile und/oder Zulagen 2) “PU .ä. 1 .: Aufbau .Beschichtung ggf.auch in Installationsbereichen . .Imprägnierung oderggf..und Deckenflächen wand. d.die "KLIMAPLATTE" Info. Innenwand.ä. + Alu-Folie mit PS-Schaum (auf der Wand) z.. abkleben ..ä. i. 20 mm Dämm .Imprägnierung oderggf. zur zusätzlichen Abdichtung zur Ausrichtung der ersten. ggf. zur zusätzlichen Abdichtung gegenüber einer Dämmschichthinterlüftung. i. dünnes Dämmelement (2 cm) für den Heizkörperbereich .R.dgl.ggf. z. 3 mm . AKKUPUTZ-Systeme) .Raufasertapete o. zur Verbesserung der Energienutzung. Außenwand: Fall: "D-Typ" . mit DBB . 8 . z.25 mm “KLIMAPLATTE” von StoVerotec.. sowie in Außenwandeckbereichen / gesamte Höhe ! *) ggf.Mauerwerk . aufgeklebt .vorhandener Innenputz . ggf.25 mm “KLIMAPLATTE” von StoVerotec. vorhandener Außenputz .ggf. aufgeklebt .. o. 30 mm Aufbau .für den Schallschutz Fall: "NL-Typ" Anschlussdedails: Anschlussdeda Deckenanschluss Deckenanschlu *) ca.B.ä.a.Beschichtung ‘) insbesondere bei Mehrfamilienhäusern u. 3 mm .Verblendmauerwerk ohne oder mit Schalenabstand.

die später schwer lösbar sind. wie: Rheuma. Fehlsichtigkeit.was interessiert mich mein Geschwätz von gestern teressiert in Geschw . daß sich der Benutzer überha leibt h ß de er überhaupt daran gewöhnen kann n gewöhn Wer Gestaltung (nur / pur) vor funktionelle Notwendigkeiten stellt. sondern sehr verzögert über (eingeschlichene und nicht so leicht bzw.die Betroffenen . > Der stete Tropfen höhlt den Stein. nur so urmäßig solche Dinge in großer Breite zu empfehlen.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. hin gut . damit Architektenbesch DACHT" . wird Probleme herstellen. immer ausreichende praktische Erfahrung erforderlich und nicht das "Kr hende pr e Erfahru rderlich u t "Krakeelertum"! tum"! Von den Krakeelern werden dann die Floskeln benutzt: n Krakee rden dan loskeln be . .noch durc entsp der Erfahr durchgeführt werden? t ') wie lange müssen . welches Kontrollen. nu re #) mit einem zuweilen irrsinnigen Selbstverwirklichu zu rsinnigen rwirklichungszwang (-lust) g . Depressionen.der Kunde erfüllt den Dienst) le Experim ndienst e d sollen .” Gute Dinge spürt man nicht und sehr gute auch längerfristig nicht .nicht nur rein geometrisch (für's Auge"))! rhältnisse rtionen) ur g isch Anderenfalls entstehen Verstimmung. Ingenieurmäßig fair ist es. die hinreichend inge gr eite em n.derjenige.abgesichert sind Hierzu ist imme eine nsichtlich her beka spekte hert sind.dies war damals (vor wenigen Jahren) das Modernste ar nigen Jah Modernst Hier stellt sich die Frage: Wie viele Experimente an Personen (Kundendienst . A tenbeschimpfungen. Übersinnliche Wahrnehmungen sind durch das Leben in Häusern sehr wohl möglich .. "NAC KNÖSUNGEN" und gerichtliche Auseinanderset richtliche andersetzungen (nicht nur beim Essen) reduziert werden. .. daß ich von Tag zu Tag klüg werde ') ann ht h vo u klüger .damals (vor ein paar Jahren) waren wir noch nicht so weit . rankheit. < / > Die stete Verstimmung macht krank. auf reiflicher Erfahrung basierendes Bauen. ist noch nicht wirklich voll dabei rjenige. < tete Trop lt St ste timmung wieder mal ") dies kann u.diese Wahrnehmungen erfolgen nicht direkt über unsere Sinnesorgane..denn da noch warten? Ratsam ist ein solides. Entwurf Die Verhältnisse (Proportionen) sollten stimmen . s ren) ware ch s . d elbst verw ht *) es bleibt zu hoffen.hinsichtlich sämtlicher bekannter Aspekte .trotz entsprechender Erfahrungen . ins Auge gehen Gerade bei dem derzeitig stark verbreiteten Arch tig v ten Architekturwillen #) "U illen "UNGEWÖHNLIC ÖHNLICH" (nicht gewöhnlic *)) sein zu wollen. müssen die Behaglichkeitskr ewöhnlich in wol ssen ichkeitskriterien sorgfältig "ÜBERDACHT" werden.. Tinnitus.Für kritische Planer gilt der Satz: “Das längerfristige Wohlbefinden ist für Räume nicht durch einen visuellen Schnelleindruck zu beurteilen sondern nur durch systematische Analyse. nicht unmittelbar von der Ursache her erkennbare) späterhin chronische Verstimmungen / Erkrankungen. Unbehagli nfalls en Verstimm nbehaglichkeit und chron nd chronische Krankheit.a.dann ist Schluß Behaglichkeit in Räumen aus bauphysi uphysikalisch Sicht ikalischer . Allergien. Reparaturen und Veränderungen gut zuläßt. voll Übersinnlich ist der CO-Genuß . "NACHVERKNÖSUN en. der sich selbst verwirklichen muß.sehr fiese Umstände spürt man sofort.man kann mich doch nicht daran hindern. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall 1.

so ist vielleich auch 8.Allgeme glichkeit Mensch llgemein die 7 L's zur Behaglichkeit 's B ichkeit . . Fensterpro ensterproblematik L ANDSCHAFT ° Wohnlandscha FF: Form / Farbe landschaft F ° Fernblickmögl lickmöglichkeit erf. - so natürlich wie möglich ürlich wi Wärmeschutzv eschutzverglasungen ?-würdig ungen ?Farbgest.a. kleine Kanäle) luft rdig (über e klein Stoff-Absorber Absorberflächen i. o.. vielleicht ° Unbehaglichke wird oftmals kompensiert aglichkeit . L Siebel L. n e Permanent(min nent(minimal)lüftung e lüftung erf.u. - (8. i.-Ing. funktioniert auch Liebe. > 15 m mit Ereignissen ° der Grund für A rund Architektur L ANGFRISTIG (u.R.Thema: Behaglichke für Menschen .) ist 1.d. 2005 Bauphysik BEH . viel Bier llem was it u. mit Wut u. Mitteleuropa !! est.. hlung direkte Außenl i.d.mit allem wa geht / da ist . imme gut e Außenluft . 6./o. i.. L ÄRMARM ° ° ° 4. Sonnene Sonneneinstrahlung im Februar erf. Dr. F H .zu . .k.: 1 ittel Ruhe muß nicht sein !! nich natürliche Gru iche Grundgeräuschpegel sind gut z. Luft ist das Le st Lebensmittel Nr.R. - 7..-Philos estlichen . L UFT ° ° ° ° ° 3.nach einer nahwestliche Ing.Z.R. THERMISCHE) BEHA RISTIGE . L ICHT ° ° ° ° 2. 7..R.k.-Philosophie für den Menschen wird eigentlich nur n Mensc ird eige für die Behaglichkeit gebaut (sollte gebaut werden) e Behag it gebau e 1.. - 5...Aachen Febr. Mi 2 Std. 9. immer Kanal .a.7 L's Prof. dann funktion . o. o.lu ?-würdig (üb lange o. - 6. . erf.. 10. u. THERM E) BEHAGLICHKEIT HKEIT ° kurz ist fast all zu ertragen st alles ° Arbeitsplätze s tsplätze sind kritische B itische Bereiche ° Schlafplätze sind kritische Be plätze si ische Bereiche L EICHTE FINANZIERBARK TE FINA RBARKEIT ° sonst ist die Gesundheit gefäh Ge eit gefährdet ° es lebt sich leic leichter ° die Banken kö nken können nicht ärgern icht ärge ° Eitelkeit und G sind die Ge eit Gier d Gefahren L iebevolle Mitmenschen lle Mitm ° ist 1.k. Lust und Leidenschaft .d.

. 2.R.gegen hohe Beheizungskosten wesentlich größere Massen (d..für sonnenbeschienene Fenster .mit einem U-Wert i.) i. gegen Depression u.tags < 35 dB(A) und < 50 dB(A). welche die Bauwerke wirklich nutzen - F H . vorhandenen Regelwerken !!! - etwa 1/8 der Raumgrundfläche (Fenster-Rohbaumaß ca.h.B. über eine kurze.günstige Wand und Deckenbeschichtungen. im Februar und bei einer Lichtdurchlässigkeit der Verglasung von > 90 % sowie einem g-Wert von > 80 % Schlechter sonnenbeschienene Räume sollten nur zum kurzfristigen Aufenthalt von Menschen (< 5 Std.gegen hohe Beheizungskosten Luft i. 2 Std. gegen Depression u.B.unabhängig von den z.und klimatologischer Verantwortung . nur gering sonnenbeschienene Fenster-Verglasungsflächen erhöhen das Problem der Schimmelpilzbildung durch Wärmeträgheit !!! *) die genannten Forderungen sollten insbesondere für Kinderzimmer.u.d.insbesondere gegen Pilzbildung solare Energienutzung .R. Siebel Anforderungen an einen Aufenthaltsraum*) : Licht . Arbeitszimmer. dgl. Möglichkeit zur Fensterlüftung.d. erf.h.Aachen Bauphysik Mai 2007 RK . DIN 4109. gut und leicht reinigungsfähige “Zuluftstrecke” und Abluft mittels Ventilator i. von Mai .B.) müssen unterdrückt werden (z. Schlafräume.-Ing.. z..SB . > 8 t/m ²) bzw. 2000 Hz und min.a.a.a.0 Prof. 0.B. 5 Tonnen. Estrichwahl u. gänzlich entfernt werden / mind. durch entsprechende Tiefenabsorber. ggf.Dez.M.Thema: bau-weise für Wohn.2 .. Allg. Dr. auffällige und informationshaltige Störpegel müssen unterdrückt werden. mit Argonfüllung und temporären Sonnenschutzeinrichtungen. 3.u. Bei großen (d...mit physio.erforderlich.h. entsprechende Estriche u./Tag) dienen. Aggression Bauwerkstrocknung . 0.M. hierfür bewährt haben sich z. zwischen 160 und 500 Hz bei Trennwände und -decken zu fremden Bereichen R > . welche durch Feuchtsorption und ggf. Fensterdämmung n.pro Raum sollten i. beidseitig metallbeschichtete Vertikallamellen wegen : Lichtmenge . erfüllt werden . > 4 bzw. 15 %) an Fenster-Verglasfläche bei einer direkten Besonnung von mind. an der Anschlagseite eines Fensters die Lippendichtungen u. .dgl. >> 50 dB..d. d. und max. Zuluft mit Vorerwärmungsstrecke.6 . Die hier bautechnisch erforderlichen Bedingungen sind erzielbar mit : Isolierverglasung mit Weißglas. infolge Raumresonanzen. bei Steildächern . Aggression Lichtqualität . ggf. keine Wasserinstallationen an Schlafräumen.für die Menschen.35 s Masse pro m² Fenster-Verglasfläche sind 1. im “Außenbereich”(Luft ziehen auf der Leeseite !! ) .gegen übermäßige Raumaufheizung .R. Gründe: sommerlicher Wärmeschutz solare Energienutzung .Z.65 .d... < 0.45 s zwischen 200 . Klassenräume u. etwa der Raumgrundfläche entsprechenden) opakten. auch Baufeuchte zu erwarten sind Eine kleine Permanetfüftung ist erforderlich. weil die Feuchte aus den raumumschießenden Bauteilen nur allmählich abwandert. Antidröhnestriche.: DBB wegen : erforderlichem Luftausta usch zur Begrenzung raumluftbelastender Stoffe und Feuchtigkeitsmengen in den raumumschießenden Bauteilen.5 Tonnen an wärmetechnisch wirksamer Speichermasse .a. leichten Außenbauteilen (wie i. Raumluftqualität Schimmelpilzvermeidung Lärm nachts sind mittlere Störgeräusche von < 25 dB(A) und Pegelspitzen von < 40 dB(A) sinnvoll . L.R. raumseitige. Nachhallzeiten i. 0.und Arbeitszwecke in der BRD . häufige Dröhngeräusche (z.38 W/(m²K)) ist die doppelte Speichermasse erforderlich.

Besonnungszeit > 2 Std..a. ein. Lüftu und Wasserinstallatio serinstallationsbereiche sind in der Nähe von N Schlafräumen bedenklich! totale Ruhe gefährlich < 20 dB(A)!! men bedenk gefäh Tinitusentstehungsgef. im Febr.ausreichende Fußwärme. 22 ° C) für den Hauptaufenthaltsbereich sind erforderlich: Hauptaufe ereich sin .15 m/s ugluft.Sonnenschutz für heiße Tage.QL .h.: < 2 dB(A) max: < 40 d el 25 ax: dB(A) / Lg ca. Gemütsprobleme Seh-u.12 m/s .13 > 1/8 T/HoFe = 2. ratsam: rlich .O.: < 3 dB(A) max: < 50 d el 35 ax: dB(A) / Lg > 20 . llzeiten zw 5 ..B. hende Fuß . Schadstoffabfuhr " zur Raumtrocknung Luftqualität im Sommer Staubindung Diskretion R(400)>50 dB Ruhe.HT i.keine Zugluft. Gemütsprobleme Ruhebedürfnis Raumbedämpfung Akustik-Streß . Verschattungseinr.wie Wohnraum u. : noch unklar n.übrige Bedingunge wie im Wohnraum edingungen pilzbildung! ‘) Fenstergröße unter Berücksichtigung der Verbauung u.AW . ca.Bewernisse tung #) .VW .55 Sek.85 < 3 t Febr.PL . Schlafqualität für den Raum sind erforderlich bzw. Betäubungsmittelbedarf.SP ..PL i.Nachhallzeiten zwischen 0.ÖW .PL . *) schutz e. ür Rück trieben *) für den sommerlichen Publikumsverkehr Wärmeschutz sind i. in 1. 19 . . kleiner Lüftungsflügel < 12 cm Öffnungsbreite er Lüftungsf m Öffnungs stärkere Taglüftung und ausreichende Nachtlüftung aglüftung u ende Nachtl Bewertungsbeispiel Erforder. : in Ordnung .ZL .u. Gesundhe gfristige lichkeit b sundheit F H . Grünbetonung ist in Mitteleuropa zu bevorzugen -. zw a gleichwar Atemprobleme Rheumaprobleme Rheumaprobleme Wohnraum +) für den Raum sind erforderlich: (20 . mit Blick n. Rollade . Vögeln o. 23 ° C) Beispiel für Raumkennwerte AG T AFe = 30 m² = 6m = 4 m² +) auch für Kinderzimmer ch zur Raumtrocknung für gutes durchlüften Seh-u.h.LB . i.HT . 1..1 m AFe/A G = 0. Teppich o. es sollten immer wieder Bewegungen ches d n wie erlebbar sein.Thema: Günstige Raumklimaverhältnis ige Raum erhältnisse .. Grünbeto .SK .wie Wohnraum .FS .Blick nach außen mit einem "Öffnungswinkel" waager. i. Treppenhäuser. z.a. Treppen fzugs-.BZ .06 m/s und ma v < 0. Bäume.keine Zugluft.) begünstigt die Schimmel. . im Febr.LM i.. .> 60°.aus > 2 m über OKG ftzufuhr er . senkr.9/2.a. .HT . günstig *) schutz e. ggf. der Sehempfindlichkeitskurve pektrum e Sehempfin eine Gelb-.AE . L.M. v < 0. Aufzugs-. Kaltluftsee verhindern -Vorerwärmung von kühler Luft ist erf. : ist machbar n. d.PC-Bildschirme parallel zum Fenster. Dr. für den Schlafplatz sind erforderlich bzw.a..ZL n.SK .Außenluftzufuhr erforderlich .besonders klar durchsichtiges Glas bei den Fenstern ers dur es be . Ein Stück vom Himmel sollte mind.in Betrieben mit Angestellten o.Begründungen . Lüftungsanlagen rm.: nicht machbar . Luftqua. 18 ° C) Erfordernisse ..Sonnenschutz für heiße Tage. Suizidalität) Seh-u.. Streß Rheumaprobleme Rheumaprobleme Arbeitsraum für den Raum sind erforderlich: (i.O. /s max ..m.BZ .SP #) Bewertung: i. A(Fe): 1/8. von Blättern. Gemütsprobleme . Siebel Raumart Schlafraum (16 .M.0 Empfehlungen für die Grundrißplanung Prof. 2001 RK . bei großflächigen leichten Außenbauteilen mind. mind..TP .Weitblick > 15 m nach außen durch klarsichtige Gläser k n n kla kein statisches Bild.S = 3 h > 2 M/AFe = 4 t/m2 > 1.SP .BS .ZL .Teppichboden ist r ratsam .ausreichender Schallschutz zu anderen Räumen (Kind) hender Sch . .starke Raumreson aumresonanzen und Flatterechos vermeiden d Flatterec für den Hauptaufenthaltsbereich sind erforderlich: Hauptaufe ereich sin . i. Einbruchschutz eit Einb z. d.geringe asymmetrische Wärmebelastu < 3 K asymmetr rmebelastung . sichtbar sein.allgemein allgemei für langfristige Behaglichkeit bzw.AZ .keine Tür im Rücken .M. Bescherungen) Schadstoffverdünnung zur Raumtrocknung u.a.5 m Höhe.FW . Gemütsprobleme Hu/oFe = 0-0. A(Fe): 1/8.6 Bewertung: i.1/6 A(G) ') ungszeit A(Fe .AW . Wohnraum .Permanentlüftungs entlüftungsmöglichkeit m. Einbruchschutz eit Einb .m.LM .AW .O.g. Temperatur u.g.B. in 1. Blendprobleme Seh-u.WB .BZ n.gute Luftdurchmisc ftdurchmischung mit Außenluft . Rolladen i.Aachen Bauphysik Dez.KS .. v < 0 0.Besonnungszeit > 2 Std.> 40° lich .besonders geringe asymmetrische Wärmebelastung ers trische Wä < 1 K..außen schirme pa m beschienener Glasflächen) an wirksamer Speichermasse erforder.5 m Abstand vom Fenster.Störpegel i..-Ing. Vers u.Störpegel i. ratsam: Schlafplat rforderlich .für das mitteleuropäische Klima (bzw.! e ung kü Durchblutungsprobleme Durchblutungsprobleme Seh-u.6 .a.2 t / (m² sonnen. 20 Straßenlärm.Permanentlüftungs entlüftungsmöglichkeit m.35 bis 0. ögeln (Depression.NK .TB .Farbenspektrum entspr.eine Querlüftung sollte möglich sein erlüftung s .1/6 A(G) ') ungszeit A(Fe .sehr viel mehr (>2 x . Holzb.TB .m.O. : nicht gut . Gemütsprobleme vgl. 3.AZ i.nicht nur aus der Sicht der Regelwerke . schlafen zwischen etwa gleichwarmen Wänden! .

Thema: l/RÜ 0208 Günstiger Grundriß im Gescho iger Grun Geschoßwohnungsba nungsbau aus bauphysik uphysikalischer Sicht. Flechtwand Fallrohr (50 % luftdurchlässig).FS . i.m. i.5 m) <1K (Kinderzimmer) Wä-K KINDERZIMMER (3. i.O.ZL .O.KS . (Tepp. i.FS . PE-F.0-1 qp : Qualität .O.B.S M/A Fe Bewertung: N-Erfordernisse = 12.14 mm Holzbr.AE .ÖW = 10.LB . i. i.01 m’ > 220 kg/m² TV -Deckenaufbau SitzBereich . Grundrißdisziplin gl.FW .31 > 1/8 = 1. (Tepp.O. i. i. i. i. i. i.5 m) -2 r .R.26 AW-Ecke frei !! AW-Ecke frei !! Schlafplatz <1K NO.18 > 1/8 = 2.u.WLG 040 .cm Hauseingang.-Ing.O.m.BZ .O.Wohnraum Raumkennwerte AG T / Tg AFe H u/oFe/Ba AFe/A G Tg/HoBa tFebr.Planziele AW-Ecken frei !! *) 1. Schallschutzwand.25 mm Mörtel im Ring . Sonnenschutz: Rolläden .O.O.26 ggf. Bad. i.5 m² = 0. zugluftfrei + dT < 1 K %) 2-Wand-Regel bei W-Install.m. Bewertung i.45 mm ZE 20 a. Maßs 1.26 > 1/8 = 1. %) zur Vitalitätserhaltung N-Erfordernisse . i.6 m = 0. i. Siebel qp . $) 0.B.m. HauptAufenthaltsräume 1.O.SP §) günst.Schlafraum) 2. i.AL .O. Z-DIELE Rw.O.m.BZ . i. . 220 mm) N-Beton .3 mm Abdichtung . Bewertung i. Küche + WC . übereina. 1:75 n. m. i.15 mm EPS-T. Trittstufen auf elast. i. (Tepp.QL ./ Gastzimmer) bereiche mit Weit- 2.5 m) (E .m. i. i.2 x 2.O.d.m.26 von O .m.KS .FS .O.Aufentsblick > 15 m zugluftfrei + dT < 3 K %) 1.LM .E-Schlafraum Raumkennwerte m² (25 .10 mm I-Putz 24 cm KS 2.5 m = 2.B.ZL .9 x 5. i. BALKON 0. i.m.63 ggf. i.m.30) AG T AFe H u/oFe AFe/A G T/H oFe tFebr. Konvektoren verschlechtern die Raumluftqualität.2 < 3 = 5h>2 = 2 t/m² > 1. Süd bis West §) 2. i.a.VW . Estrich m’ > 450 kg/m² Aufzug . S . E-Schlafraum.AZ . können physisch spürbar werden! .m. z.AW .1 m = 0.5 m² = 0. i.45 mm Gehwegplatten . o.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse .0 .6 t/m² > 1. ggf. .Arbeitsraum Raumkennwerte AG T A Fe H u/oFe A Fe/A G T/H oFe tFebr. i.51 F H .5 m = 2.O.wenn mögl.AE .O.6 i.a. Bewertung i.cm 9 cm Verbundestrich WOHNZIM.26 richtung m’ S-DIELE BAD Bodeneinlauf Wind.QL . gut 1.22 > 1/8 = 1.m. Bewertung i.2 m² < 10 ! = 2.96 < 3 = 2. Estrich ARBEITSZIMMER (3. .2 m) (Kinder.m.BZ .O. i.01 ungünstig sind: Zugang zum Kinderzimmer über Wohnraum.5/2. Raumklimaanalyse: Begründungen *) zur Schimmelpilzverm.QL .1 m = 0. R’ w > 52 dB m’ > 380 kg/m² R’ w > 53 dB . mit Raumklimaa r m mklimaanalyse qp .40 mm Schallabsorber . i. = 5. i.. i. i.) i. 1. s’: 20 MN/m³ (.O. Maßstab ca. (Tepp.hiermit läßt sich auch ein “Kaltluftsee” im Bodenbereich verhindern.) i. i.26 -2 r .WB . .2x3 mm Abdichtung .6 < 3 = 3h>2 = 3.180 mm (.40 mm Korkplatten .-Estrich (-1.Plan. Doppeltür R’ w > 47 dB Haupt. i. W %) TR m’ > 220 kg/m² Eine Vorerwärmung der von Fensterflächen abfallenden Kaltluft ist i.6 i.6 mm A-Putz WA ABST.1 m = 0.m. s-Stoß .) i.AZ .m.6 t/m² = 1. Nutz.TB .5 r) ) .9/2. Luftströmungen .O.SK .26 Rw > 30 dB mit Außenluftzuf.) i.WB $) Kosten &) + Schallschutz .KS .BZ .1/2.AW .2 h > 2 = 3 t/m² > 1.9/2.10 Balkonaufbau z.88 Rw > 30 dB 2.01 Rw > 30 dB Haupt-Wind- 1.4 x 3. i.m.4 m = 2.AW .5 m = 3. i.1 m) Eßplatz ggf.ZL .1 m = 0. i.m. i.KS . Kamin Tageslicht f.5 m² = 0.O. i. i.9 x 2.Aachen Bauphysik Jan. (PVC+) i.O.60 KÜCHE (3.O. Unterl. i..PL ..VW .AE itskriterium isch w #) Schallschutz .O. i.01 Rw > 30 dB Hauseingang L-Fugen 1..m.m. im Lee §) bevorzugt im Osten bei der üblichen Hauptwindricht.O.5 x 3.O.10 mm I-Putz .AE . Tür u. weil im stärkeren Maße luftverunreinigende Stoffe umgewälzt werden .m.m. i.NK &) Kosten sind auch ein Behaglichkeitskriterium u.O. i.O.ZL .-R.2 m² > 12 ! = 2.O.5 mm PE-Schaum. i.64 m² = 0-0."PHYSIKALISCH" ität "PHY Rw > 30 dB Prof.P > 32 dB schwimm..cm WC R’ w > (42) dB ggf.120 mm EPS.m. i.ZL .m.175 mm KS 2.O.2 < 3 = 3h>2 = 1.O. i.SP .6 t/m² > 1.FW .O.0 verputzt #) R’ w > 54 dB L’ nw < 53 dB 2.2 m² = 0.VW .50 mm Ausgl. i.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse . L. Dr. i. Bewertung i. schwimm.9/2.ÖW = 7.m. i.AW = 12.FW .O.9 m² > 10 = 3.S M/AFe Bewertung: N-Erfordernisse .LM .m. erforderlich . i.das Wasser in der “ungerührten” Pfütze ist sauber! Daher sind Plattenheizkörper ohne Konvektorrippen zu bevorzugen.bis NWAusrichtung i.63 > 220 kg/m² -2 r . i.AL .AL .6 i.HT .m.HT . Außenwandaufbau z.WB . Faserzementplatten o. .NK .TB .SK . i.m.9/2.13 0.6 i.67 < 3 = 3h>2 = 3.m.O.140 mm Stahlbeton G: 5% .AW .O.9 / 7. F.SP .O. i.NK .HT .O.O.. S-Diele und Bad etwas klein 1.m.2 m² > 10 ! = 3.m.WB .BZ .O.7 mm Teppichb. i.Kinderzimmer Raumkennwerte AG T AFe H u/oFe AFe/A G T/H oFe tFebr. 2002 RK .Küche Raumkennwerte AG T A Fe H u/oFe A Fe/A G T/H oFe tFebr.20 > 1/8 = 1.HT .PL . i. (5.37 Rw > 30 dB 1.FS .O.NK .BS .O.S M/AFe Bewertung: = 30 .m.m.7 m = 5.m. + Aufzügen #) E-SCHLAFRAUM (4. i.6 i.

mit wenig Außenwand Kamin.2 m) (Kinder.9 x 5.51 1.d.dies ist hier einfacher machbar) WC.1 m) BALKON 0.R.0 x 2.01 4) 2) 1.. Installationsanordnung zusammen mit Heizungs. .5 cm breiten Rohbaufugen zu den Wänden Treppenpodeste mit ca. 2002 RK .88 2. WC-Raum ca.63 1. anlegen.Thema: l/RÜ 0309 Günstiger Grundriss im Geschoßwohnungsb ger Grun m Gesch nungsbau aus bauphysik uphysikalischer Sicht qp . Aufzugsanlage u.26 12) 1. Dr. bedenken "Außenwandecken" frei von Mobiliar / Einrichtungsgegenständen.u. 3. notwentiger Eingriffe .-Ing. ein Abstellraum an der Küche anlegen. Decke) Dusche nicht an Außenwänden oder Wänden..9 x 2.o. Krankheitsfälle Installationswände im Küchenbereich (auch wegen ggf. damit min. oberhalb mit Isolierkörpern) mind. Trockner (ggf.).Aachen Bauphysik Jan. u. nicht an Schlaf. Kamin 15) 12) 8) 0.26 F H .0 B 0-1-o Prof. 10) 11) ggf. für entspr. i.5 m) (E .ä.26 Aufzug ist machbar hbar oder o. Wohnr. Nordseite (Leeseite) massive Installationswände (m' > 220 kg/m²) für Waschbecken.01 1. Maßstab ca.a. auch von Vorhängen (v. schwimmenden Estrichen Whg. Kind/E-Schlafen u.-Ing. Kind.zur Ostseite o. Gast.-R. mit Zugangsdiele (+ Türen zu den Aufenthaltsräumen) anlegen."PHYSIKALISCH" tät "PHY 1. Rw = 27 dB statt 37 dB ist "Multi-Funktionszimmer" im Eingangsbereich (Arbeits-. auch im Badbereich .B.63 S-DIELE 8) 8) 14) 15) 12) BAD 8) 7) 6) TV 2./ Gastzimmer) 2. Treppenhaus/Schlafr. wegen Schallschutz / Diskretion 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 . 1:75 n.5 x 3. 3.13 0.5 cm breiten Rohbaufugen zum ggf.k. 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) 13) 14) 15) 16) Treppenläufe mit ca. Dusche u. 1 cm tiefer anlegen und Bodeneinläufe sollten hier angelegt werden zwei Türen zwischen WC / Bad und Wohnräumen (Arbeitsr. Krankenzimmer) WC im Eingangsbereich mit gewissen (ggf.LB . Boden . Küche u.k. z. wenn mögl.26 14) WC 1) 2) 2) Z-DIELE 3) 15) ARBEITSZIMMER (3. Verbundestrich in massiver Raumecke für Waschmaschine u.4 x 3. L.01 1.26 13) E-SCHLAFRAUM (4.26 KÜCHE (3. Hausanschlußraum im KG bedenken Schallschutz zwischen Bad/E-Schlafen.ggf.ohne o.10 9) 7) 6) 8) 5) ABST.5 m) (Kinderzimmer) 12) KINDERZIMMER (3.. vorh.5 m) WOHNZIMMER (5.u. Bad sowie Dunstabzüge für Herd + Wächetrockner .Plan. Arbeitsr. welche an kühlere Bereiche angrenzen.01 1./Wohnr. vorübergehenden) Erweiterungsmöglichk.60 2.: Treppenhäuser Böden von Bad. Siebel r. 13) 1. erf.u.Schlafraum) 2.37 1.> 18 a. Maßs qp : Qualität . Küche u.

große Außenluftzufuhr für den gesamten Schlafraum .B.oder Textiltapeten Verhaltenshinweise: Eine stärkere Taglüftung ist unbedingt anzuraten . Au Aufzugsanlagen. für Öffnungswinkel eine Permantlüftung ohne Einstiegsgefest einstellbar fahr #). L. z. d.. a.und Deckenflächen mit angemessener Feuchtesorptionsfähigkeit (bei ϕ > 50 %) an den Oberflächen.B.h.-Ing. u.5 t / m² Glasfläche sind ratsam oder extrem geringe Wärmespeichermassen (<1 t z.1 m/s . Rolläden sind für die Sicherheit. (z.kann gefährlich sein! Es ist allerdings schwierig diese Belastungen sicher zu unterbinden. mehr oder weniger Günstige Grundriß-Verhältnis tige Gru erhältnisse: Fenster zur Hauptwindricht z twindrichtung (im Rheinland: Süd.keine asymmetrische "Wärmebelastung" Bett sehr trocken halten. unten offen -zur Entfeuchtung sowieso über unbeheizten Räumen.B. Die Raumlüftung sollte mit kleiner werdenden Temperaturdifferenzen -innen / außen >für die Schlafzeit< gesteigert werden! Bett: h = 40.M.Thema: Schlafraum . d.. bei Zugluft 50 % luftdurchlässiger Stoff. zur Sorption von transpirierter Feuchte.auch aus Nachbarbereichen . zumindest bei dicken Matratzen ist eine Beheizung (mittels Heizdecken mit kleiner Leistung) für eine Trocknung zur Tagzeit zu empfehlen Wand. +) wegen: Boden-Verschmutzungszone und Kaltluftsee Hauptaufenthaltsbereich für Gesunde > 25 a u.Raumklima fraum Schlafstätte F H .1 Prof.und Einrichtungsgegenständen verringern können.. Papier. entsprechende Anstriche. im Dachgeschoß) mit der Möglichkeit die Wärme in den Abendstunden weglüften zu können Innenwand oder gut gedämmte Außenwand Dichtungslippen an der Anschlagseite entfernen A) Fall: Einzelbett ett B) Fall: Doppelbett oppelbett *) Grund: direkte (gute) Außenluftzufuhr und Trocknung der Räume durch solare Aufheizung Grun Au zufuhr ung R rch #) ggf.damit sich die Feuchtigkeit und die Luftschadstoffe aus den Bauteil.Aachen Bauphysik Juli 1999 RK . Dr.SR .zur Vermeidung übermäßiger Gasabgaben aus Bauteiloberflächen. Einrichtungen und Kleidungsstücken Teppiche (ggf. aus Seide ./ Westseite) und > 2 m über OKG. < 25 dB(A) und Spitzen < 40 dB(A) . sollten in gewissen Regionen / Zeiten austauschbare Fliegengitter eingesetzt werden s en Zeite schbare F itter einge ggf. Trep Treppenhäuser und Straßen .Störpegel i. besonders keimfreie.h. zur Vermeidung von Pilzbildung (unter dem Bett) Elekto-Smog . ggf.zugluftfrei. Arme - . dünne Schnittpol-Teppiche) können zur Staubbindung beitragen und sind daher in Schlafräumen sinnvoll große Wärmespeichermassen > 1. Siebel Günstiges Klima bei: tiges Kli Kopf Hals Schluter. mit Spindel) Luft-Vorerwärmung und den Sonnenschutz sinnvoll geringe Raumoberflächen(Luft)temperaturen sind für die Schlafzeit anzustreben .wegen: Ruhe mit direkter Sonneneinstra direk eneinstrahlung *) und entsprechendem Sonnenschutz (für heiße Tage) entsp em Sonne kleiner Lüftungsflügel (bö < 12 cm). 60 cm +). zur Bedämpfung der RaumLuftfeuchteentwicklung. v < 0. sind ableitende Einrichtungen vorzusehen. Rheinland Westseite Schlafraum möglichst n nicht unmittelbar a an: WasserinstallationsWasserinstall bereichen.

belüfteten. Blätter WW-TSBI-W und WW-TSBI-S. weil der “Langzeitspeicher” für raumluftbelastende Stoffe einschl.5 W/(m²K).5 K ! ist erzielbar Fenster / Tür Fenster Heizkörper Raum . an massiven Wänden und Decken. ca. - - *) .a. Büros u. Feuchte aus dem “Langzeitspeicher” beeinflußt (Feuchte aus der Sommervorbelastung.Thema: Günstige Raumklimaverhältnis mit DBB-Beschichtungen F H .in seiner Wirkung .. Die Schocklüfung. dies sind i.-Ing. d.in perspektivischer pers Darstellung Darstel Bereiche mit ungünstigem Wärmestrahlungsaustausch können. Das Schimmelpilzbildungsrisiko wird gemindert.) sind hier für ein günstiges Raumklima. wenn ein günstiger Strahlungsaustausch gegeben ist. die im gegenseitigen Strahlungsaustausch stehen. zu bevorzugen Raumeinrichtungen. s. bei einem Wärmeschutz der Außenwand von U ca.). Anstrichmittel.klimareguliere regulierenden Wand. mit rückseitiger Rippenabd. Es scheint zudem . daß ein etwaiges Pilzmyzel die DBB-Schicht nicht gut durchdringen kann. geprägten Alu-Folie Teppichböden (Parkettb. Vorhänge. unbedingt großflächig Heizkörper.sehr begrenzt wird (mäßige Sorption im “Zwischenspeicher”).h. Sehr kleine Temperaturdifferenzen zwischen der Boden. können natürlich kritische Verhältnisse bestehen bleiben. bedenklich bleiben. Bilder u. Außentürelemente sollten eine Brutto-Fenster-/Türfläche von ca. Feuchte und ggf. Dort. weil es dort nicht durch hunderttausende “Wärmeaugen”. Dr. wie Möbel.a..so zu sein. beheizten und genutzten Räumen durch DBB auf einen günstigen Wert stabilisiert wird und sich die Bauteil-Oberflächentemperaturen besser angleichen.Aachen ige Raum erhältnisse DBB-Be . 1962 sollte vorhanden sein . wo der Strahlungsaustausch mit dem warmen Raum ungünstig ist. äume W me.R. die großflächigen Wände.B. Die Bremse für die Luftfeuchte ist durch die zunehmende Sorption der Beschichtung oberhalb von 50 % rel. Das rasche “Weglüften” ist mit DBB tatsächlich möglich. 1/2 der Grundrißfl. aus einer mehrfach gefalteten. 1/5. ansonsten werden zur Vermeidung eines “Kaltluftsees” (raumluftqualitätsmindernde) Konvektoren unterhalb dieser Flächen erforderlich.d. im Hinblick auf Schimmelpilzbildung.5 K . Baufeuchte.(1/7) der Raumgrundrißfläche betragen (Brutto-Fensterfläche ca.und Deckenfläche und auch zwischen den Außenbauteilen und den Innenbauteilen (natürlich nicht zu den Fenstern)..zwischen den genannten Bauteilen einschl. sollten die Gesamtwandfläche um nicht mehr als 1/3 abdecken (i.MB . Eine minimale Permanentlüftung sollte immer vorhanden sein .Wohnräume.und Deckenbesch and.partiell fungizide Mittel beizufügen! Vgl. 2001 RK . Schlagregeneinwirkung u. Luftfeuchte gegeben. zu einem günstigen Wärmeaustausch mit den wärmeren Bauteilen des Raumes kommt. 0. ausr. Gemessen wurden Werte von < 0. L. wodurch einer “trockenen Raumluft” im staken Maße entgegengewirkt wird. welche i. für eine gute Raumbelüftung ungeeignet ist. dies ist z.und Deckenbeschichtu se euartige Dec schichtung >DBB<: Sehr gute Luftqualität bei geringer Lüftung. weil die Luftfeuchte in normal besonnten. *) Fenster ohne Brüstung u. Raumgrundrißfläche) Beschichtung aus >DBB< einem “Dünnschicht-Bubble-Beton” “Wärmeaugen” in geeig.Grund: die Raumluft wird weniger durch luftbelastende Stoffe einschl. Feuchte. Begründungen vgl.. welche die Wandfächen abdecken.ä. d.3) sind .a.a. weil durch die diffusionsdichten Bubbles eine entsprechende Begrenzung erfolgt.d.1 Prof.(1/4) d. auch luftbelastende Stoffe aus dem Bauteil können nur mäßig in die Raumluft eindiffundieren. S Siebel Grundvorausse voraussetzungen zur Erzielung sehr günstiger Bedingungen: n Er gü r Beding ein mind. eine hartnäckige. der RolladenkastenStirnseite (ohne Heizkörpereinflüsse!). Wärmeschutz im Sinne der DIN 4108 Ausg. Für derartige Bereiche (mit vo > 0. weil die aus den Bauteilen (der riesigen ein. 0.1/8.) ∆ θ < 0.dies kann ausreichend wirksam durch das Entfernen der Dichtungslippen an einer Fenster-Anschlagseite pro Raum erfolgen.. durch DBB . 1/7 der Raumgrundrißfläche nicht überschreiten. Büro Bauphysik Sept. damit das “Luftpolster” unter der Decke nicht einfach abfließen kann Stahlbetondecke die Gesamt-Glasfläche solle ca.un kenbeschichtung für übliche Aufe che Aufenthaltsräume . sinnvoll als Plattenheizkörper ohne Konvektorrippen unter den Fenstern / ggf. schwer zu beseitigende Schimmelpilzbildung blockiert wird. bei der Rolladenkasten-Unterseite und hinter Vorhängen (ohne Heizkörpereinwirkung) gegeben.nach bisherigen Beobachtungen . Die Sorption von Feuchte ist unterhalb von 50 % extrem gering. für eine gleichmäßige Temperierung und für eine gute Fußwärme.und ausatmenden Steinporenlunge) einwirkende Belastung stark begrenzt wird. kann mit der genannten Beschichtung ausreichend sein . d ca. Einflüsse durch die neuartige Wand.h.und Decken.großflächige Außenwände sollten demgegenüber einen besseren Wärme-/Feuchteschutz haben “Schürze” an Fenstern und (Innen)Türen.2 mm.

welcher die etwas kühleren Bereiche für eine Schimmelpilz(erst)besiedelung ggf. i.75. auch nasse Wäsche .) steigern hierzu die rel.a. durch Adsorption und Desorption werden Stoffe ein. Luftfeuchte (im Normalfall) nur unerheblich. an welcher sich Stoffe anlagern und auch wieder abwandern. ist ein Wert von 0. Raumluftfeuchte (im Normalfall) nicht nachhaltig.h.d. dann sind aus der Luft nur 130 Gramm Wasser zu entfernen.und Deckenfächen i. L. mittels entsprechenden Oberflächenbeschichtungen an den Wand. Durch eine geringere Raumbelüftungs-Notwendigkeit und eine geringere Bauteil-Feuchteaufnahme zur Sommerzeit sowie bei der Zwischenspeicherung von interner Feuchte. daß die Sekundärausgasungen aus den Bauteilen nicht mehr dominieren . von C 65% auf 50% verändert werden. angestrebt.-aus der Raumluft(ständiges Akkumulieren bis zum jeweiligen Gleichgewichtszustand bzw.R. Personen u.und Deckenflächen.B. Polstermöbel u.1a Prof. Dies kann nach den durchgeführten Prüfungen so erfolgen. daß dabei die Außenwände von der einen zur anderen Seite atmen ist praktisch Quatsch bzw. Einrichtungsgegenstände) i. Die Wand. welche mit DBB herstellbar ist. Im Normalfall ist es nicht möglich die relative Luftfeuchte spontan um mehr als 10% zu verändern .selbst im Wind .und Deckenbauteile werden "dauerhaft" oder zumindest zu entsprechenden Zeiten zur dominierenden Ausgasungsquelle für den Raum. Luftfeuchte wird eine zu trockene Raumluft verhindert und durch eine stärkere Sorption oberhalb von 50 % rel. Luftfeuchte wird ein höherer Feuchteanstieg bei mäßiger Raumlüftung gebremst.u tions. Unterhemden gewechselt und porentief gereinigt werden.h. Die Raumluftbelastung mit Feuchte und raumluftbelastenden Stoffen aus den Bauteilen wird durch eine mikrorißfreie und stoffbedingte diffusionsbremsende Wirkung gering gehalten. d. muß eine maßvolle Sorption aufweisen. Eine Plastiktütenoberfläche ist allerdings für ein gutes Raumklima sehr problematisch und daher im Regelfall unerwünscht (weil hygrisch zu flink und ohne Bremse). Siebel Bauteile aus den üblichen porösen Werkstoffen sammeln ständig gasförmige Stoffe. als bisher i.B. Teppiche bestehen häufig ganz oder teilweile aus gering sorptionsfähigen Polyamidfasern.oberhalb einer Wasserdampfaktivität von ca. Da im gleichen Raum kühle Bereiche mehr Feuchte sammeln. Ständig wird ein Gleichgewichts-zustand mit der jeweilige Gaskonzentration. z.B. die Trocknungspozesse erfolgen relativ langsam.dgl.MB . durch Lacke oder andere Kunststoffbeschichtungen gut versiegelt. 0. Für Wand. Durch eine geringe Sorption unterhalb von 50 % rel.die bisher unzureichende “Schocklüftung” wird damit tatsächlich ohne Luftqualitätseinbuße möglich. . Luftfeuchte einstellt (in den kühleren Jahreszeiten zwischen 45 . erfolgt ein Feuchteaustausch. der Wasserdampkonzentration des angekoppelten Raumes. 55 %) und andererseits mittels mäßiger Lüftung Feuchte und luftbelastende Stoffe insbesondere aus der Raumluft und weniger aus den Bauteilen abgeführt wird. werden häufiger gereinigt und auch gewechselt. durch niedrig gehaltene Raumlufttemperaturen verstärkt wirksam (Sorptionsparadoxie).nicht extrem schnell trocknen. als die hierzu wärmeren Bereiche (wegen der Sorptionsparadoxie). Auch eine starke kurzfristige Raumbelüftung verändert die rel. Die Stoffkonzentration will überall gleich sein und damit ist ein ständiger Austausch mit der “Riesenpore” Raumluft im Gange. Dr. Der Mensch atmet im wesentlichen auch nicht von der einen Seite zur anderen. die dominierenden Feuchtequellen (Sekundäremittenten). weil dann die “Zwischenspeicher” (Poren der Bauteile und ggf.weder durch relativ extreme Befeuchtung noch durch Trocknungsversuche.a.R. 50 m³ großen Raum bei 20° die Luftfeuchte um 15%. Der Beschichtung dieser Bauteile kommt eine größere Bedeutung für die Raumluftqualität zu.d.-Ing.für das Raumklima Ra a) Sorptions.und Deckenbauteile verhalten sich wie eine “Lunge” mit einer riesigen inneren Oberfläche (Porenwandungen). wird der Lüftungswärmeverlust geringer (geringerer Luftwechsel und auch weniger Latentwärmeabfuhr durch Trockenheizen).. Interne Feuchtequellen im Raum (Pflanzen. Vorhänge. Für eine Raumnutzung mit behaglicheren Bedingungen kann. Nur äußerst langfristig sind größere Veränderungen machbar.infolge der großen inneren sorptionsfähigen Oberflächen.8 über eine etwas längere Zeit als sehr kritisch einzustufen. damit sich durch die üblichen internen Feuchtequellen und ein mäßiges ausdiffundieren aus den Bauteilen eine angemessene rel. anders als oben dargestellt.Thema: Wirkungen durch DBB ngen d . u.und Diffusionsei usionseinflüsse F H .und Deckenbauteile trifft dies nicht zu. eine bessere Situation hergestellt werden. Zur Sommerzeit sind Bauteile einer höheren Luftfeuchte aus der Außenluft ausgesetzt und die "Sammelleidenschaft" dieser Bauteile wird ggf. Die Vorstellung.a. damit sich die relative Raumluftfeuchte von 50 % dauerhaft einstellt. So kann man z. angenommen wird. weil jedes einzelne Wassermolekül sehr unge-richtet wegdiffundiert. Der Porenraum von Einrichtungsgegenständen ist i. maßgeblich sind . In der kühler werdenden Zeit (nach dem Hochsommer) sind die Wand. bis zur Sättigung). Eine Beschichtung. geeignet werden läßt . sehr unbedeutend. Insbesondere die Wand. aber aus den Bauteilen sind (im Normalfall) mehr aus 50 000 Gramm Wasser auszutreiben (mehr als das 385-fache).w. d.s. weil insbesondere diese Bauteile nicht wie z.. welche auf den riesig großen (inneren) Porenoberflächen andocken (in einem dynamischen Gleich-gewicht kleben und durch Thermodynamik bedingt wieder wegfliegen). R. Soll bei einem ca.d.und ausgeatmet.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK .

5 K zwischen den verschiedenen Bauteilen möglich . Blatt: RK . erzielt. die relative Raumluftfeuchte . bei etwas niedrigeren Raumlufttemperaturen. bei günstigen Ausgangsbedingungen (vlg.MB .für den sommerlichen . Bessere Nutzung der solar eingestrahlten Energie. Für die Behaglichkeit ungünstige Einflüsse.B. mittels diffusionsdichter Glashohlkügelchen stark von der Raumluft abgeschirmt wird. Die Feuchte. weil die Feuchtesorption der Wand. durch Fußkälte (Wärmeableitung am Fuß. Ungünstige Einflüsse auf die thermische Behaglichkeit werden somit zumindest geringer und damit werden ungünstige Verhältnisse nicht mittels höherer Raumlufttemperaturen kompensiert.d.1b Prof.bei thermischer Behaglichkeit . werden mit einer großflächigen DBB-Beschichtung an den Wand. Thermische Behaglichkeit kann damit in der Heizperiode bei etwas geringerer Raumlufttemperatur erreicht werden.Wärmeschutz nicht unerheblich.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK .erzielbar. 55 % erreicht und bei geringer Raumbelüftung auch nicht so ohne weiteres überschreitet. Dr. Diese ist aber . innere Porenoberfläche der Bauteile gegeben ist. Bessere thermische Behaglichkeit bei niedrigeren Temperaturen.und Deckenflächen gemindert.mittels der DBB-Beschichtung .Latentwärme) aus dem Raum.auch in der Heizperiode und dies mit einfachen Heizkörpern. Z. infolge stärkerer Feuchtewanderung in die Bauteile bei geringerer Verdunstung an der Oberfläche). Dies kann 1 bis 2 K ausmachen. weil der Raum eine gleichmäßigere Temperaturverteilung erhält. Decken).MB .und winterlichen . Günstige Raumluftfeuchte zur kalten Jahreszeit. geringere Verdunstung an den Oberflächen mit DBB sowie stärkere Feuchtewanderung in die Bauteile bei instationären Bedingungen). s. ein Kaltluftsee oder Zugluft bei größeren Fensterflächen und/oder undichten Fugen) sowie durch WärmeAsymmetrie.Werte von ca.1) sind Temperaturdifferenzen von < 0.in der Heizperiode .und die damit einhergehende Energiewanderung wird bzw.Thema: Wirkungen durch DBB ngen d .insbesondere bei Massivbauten . . Höhere Raumlufttemperaturen sind auch mit einer schlechteren Luftqualität verbunden. weil der Zwischenspeicher für luftbelastende Stoffe (Wände u. Siebel Die thermische Behaglichkeit wird durch die gleichmäßigere Temperierung im Raum.und Sporenbelastung wächst. weil zum einen die Ausgasung von luftbelastenden Stoffen mit der Temperatur steigt und zum anderen die Luftzirkulation zunimmt und damit die Staub.für das Raumklima Ra b) wärmetechn metechnische Einflüsse inflüsse F H . wird auch die sommerliche Raumaufheizung durch den Feuchtetransport gebremst. welcher im Normalfall durch die große. Decken) ist auch für interne Feuchtequellen weniger wirksam. weniger Verdunstungswärmeabfluß an den Bauteiloberflächen und damit geringeres Weglüften von Feuchte (. L. weil die Wärme besser in die Bauteile gelangt (etwas bessere Wärmeaufnahme an der Oberfläche und besseres Wärmeeindringverhalten. die Austrocknung der Sommer-Feuchtevorbelastung ist von geringerer Bedeutung und der Feuchtezwischenspeicher (Wände u. Die Wärme wird besser in die wärmespeichernden Bauteile eingetragen (Wärmeaugeneffekt. aber oberhalb von 50% stärker zunimmt. In Nasenhöhe ist eine niedrigere Raumlufttemperatur und damit eine bessere Luftqualität . wurde bislang vernachlässigt. auch bei stark verringerter Raumbelüftung.und Deckenflächen unter 50 % RLF .-Ing.gering ist. geringere Bodentemperaturen. Zusammengefaßt sind folgende Vorteile gegeben: Bessere Raumluftqualität.

weil Wärme stärker “aufgesaugt” wird Sonnenstrahlung λ ca. wegen: geringerer Temperaturdifferenz. damit die Wärmeabgabe an die Raumluft. weil die Strahlungseindringtiefe beim Wasser größer ist. Die hier ggf. Die Weltmeere speichen unter anderem deshalb eine größere Energie durch Zustrahlung gegenüber den Landmassen. Siebel B) DBB . die aber durch den Wirkungszeitraum Bedeutung erhalten. Die Feuchtewanderung und damit auch die “Wärmewanderung” in das Bauteil wird damit entsprechend abgemindert. kann man bei einer Wolljacke die starke Aufnahme und Abgabe von Zigarettenrauch feststellen. Dr. Die Stahlungsabsorption und -refexion erfolgt im wesentlichen sehr nahe an der Oberfläche.und Wärmestrahlung dringt nur geringfügig in die “Haut” (Beschichtung).direkt und indirekt . 0. wegen günstiger “Wärmeableitung” im oberflächennahen Bereich. 0.1c c) zusammenfa mmenfassende Darstellung der Effekte e Darstel er A) Normale Innenraumbeschichtung (Innenanstrich) Sonnenstrahlung Wärmestrahlung λ ca. z. Die Strahlungseindringtiefe ist im Fall B) . Die Feuchtewanderung und damit auch die “Wärmewanderung” in das Bauteil wird damit entsprechend größen (weniger Latentwärmeverluste). erfolgende Erwärmung fördert die Konvektion u. wieder abwandern.3 µm λ ca. weil diese “Rauch-Teilchen” an den Porenwandungen des Stoffes entsprechend andocken bzw. 3 . Wärmestrahlung u. 3 . - Die Feuchteaufnahme und Feuchteabgabe wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen für das hygrische Raumklima günstig beeinflußt *). - Der Verdunstungswärmeabfluß wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen stark reduziert *).MB . L. im einzelnen: Direkt hinter den “Wärmeaugen” liegt der Wärmespeicher (Sammler). Die Tricks sind: Der Haupttrick geht in die Richtung “maßvolle thermische und hygrische Einflußnahme an der Bauteiloberfläche (physikalischer Katalysator an der Grenzschicht). *) Zudem wird durch die nichtschwindfähigen Glashohlkügelchen die Entstehung von Mikrorissen (in der Beschichtung) unterdrückt.und Auswandern von luftbelastenden Stoffen in das große Porenlabyrinth wird durch die große Zahl der diffusionsdichten Glashohlkügelchen stark gemindert *).3 µm Wärmestrahlung λ ca.30 µm Konvektion normal Prof.Aachen Bauphysik Mai 2002 RK .Thema: Wirkungen durch DBB ngen d . “Wärmeauge” (Glashohlkügelchen) großer Wärmespeicher thermisch flinke Membran mit guter seitlicher Wärmeableitung in den Untergrund Die Wasserdampfsorption und -diffusion der Beschichtung ist bei niedriger Wasserdampfaktiviät gering! Damit wird die Diffusion zum Raum hin abgeschwächt. Gutes Wärmeeindringverhalten.3 .Es sind kleine Wirkmechanismen.B. Das Ein. Energie durch Licht-.größer als im Fall A).Innenraumbeschichtung (“gebubbelter” Innenanstrich) Konvektion wird gemindert.-Ing.3 . Holz hat eine ähnliche Stuktur (zumindest ein Teil der Zellen an der Oberfläche) und zeigt auch ähnliche Effekte. eine geringe Belüftung und die Sorptionseigenschaft der beschichteten Bauteiloberflächen steuern die relative Raumluftfeuchte leicht auf günstige Werte.30 µm Sekundärstrahlung Licht. Einer zu trockenen Raumluft in der Heizperiode wird durch die geringe Sorption unterhalb von 45 % entgegengewirkt. die internen Feuchtequellen.für das Raumklima Ra (mit Mikrostr ikrostrukturen) F H . Die Diffusion zum Raum hin ist normal. infolge gasdichter Glashohlkügelchen. . Konvektion dringt vorwiegend indirekt stärker in und unter die “Haut” (Beschichtung). .

Heizebene #) #) ggf.in isometrisch Darstellung eichnung metrischer tellung Alu-Beschichtung Alu-Beschichtun an 4 Seiten nicht unten ggf. 3 Kammern s o halbiert und mit 30 mm XPSZwischenlage ge getrennt . in den 2 bzw. Klimakammer (Raum) z. 3 Kammern der Hbl-"Halbste Hbl-"Halbsteine" *) Putzränder vers nder versiegeln . tungsmasse d.2003 "Einsteinmetho inmethode". Messungen erfolgen an einem aufgetrennten Hb en erfolg au nnten Hbl-Stein. wobei an einer Steinseite zwei verschiedene Beschichtungen verglichen werden. d.05. die M h.Thema : Versuchsano chsanordnung zur Quantifizieru von ng tifizierung thermischen Einflüssen durch Beschichischen üssen d Beschi tungen für eine Außenklim n e ßenklima-Bewitteru witterung SWA . eite iedene B htungen chen we Schnittzeichnun .unten. in einer Fensteröffnung eingebaut mit dauerelastisc erelastischer Dichtungsmas verklebt. XPS-Pla 490 x 240 x 238 Hbl-Stein 0 H aus Bims mit 2 o.h.h.B. sämtlich XPS-Platten an Hbl-Stein h.GmbH Beiblatt : 1 Datum : 10. seitlich sowie oben zuvor anfasen se ie z 50 mm XPS-Platten an 5 S. sämtliche Platten Stein mit Putz zuvor in Normalklima lagern! *) *) Beschichtung “P0” Beschichtung “P1” *) 20 mm Außenputz mit jeweils einer jew Beschichtung Beschi 30 mm XPS-Platte Glasröhrchen od oder Mantelthermoelemente Mantelthermoele Thermoelement zur Messung oelemente essung der Temperature jeweils mperaturen.

Element .h.. Heizplatte Funktionsüberprü nsüberprüfung des Wärmestrommessers Wärmes -10 0 +10 VOB Bibel z.E.. + 10 mV Peltier .. d. Peltier ..10 .Thema: Messung der Wärmeüber ung de meübertagung bei untersch nterschiedlichen Beschichtunge hen Be htungen für Beschichtung mit geringer Dicke d < 1 mm chichtungen Februar 2001 Beschichtung ohne Bubbles Beschichtung mit Bubbles + “Luftraum-Thermostat”... 45° C Gefäß 1 Gefäß 2 Peltier . Ventilator. 35° .10 .Element mit symmetrischen Eigenschaften! ϑo: identisch groß an der GesamtInnenoberfläche des Gefäßes 2 ggf.B. in vereinfachter Form: Albrecht Dürer’s “Betende (Gicht-) Hände” Wärmestrommesser mit einer gewissen Dicke (> 2 mm) z. Pb-Platte Abstandsh. unter dem Einfluß stärkeren Luftbewegung Ränder vom Peltier-Element versiegeln! -10 0 +10 + . + 10 mV Luftraum Wasser H2O mit ca.B. Bücher + .

Durchstrahlung in tiefere Schichten Wärme-Leitung (-Ableitung) in tiefere Schichten .zuweilen trockenere Raumluft wegen geringere Austrocknu eilen tro e Raumlu eringerer strocknung .an heißen So ise B a ßen Sommertagen PRIMA-KLIMA-Bes IMA-Beschichtung Dezember 20 2000 Blatt: WW . welche längerfristig (zuvor) adsorbiert wurden *) ° ). von Stoffen.TSB-I > 2 m! β + αf aus dem Beschichtungsuntergrund werden reduziert.αk. 0. n Pers kleinere Empfindungs .aus dem Beschichtungsu s B htungsuntergrund an heißen Tagen (bei höheren Raumtemperatur eißen Ta ei höher mperaturen) und damit nd dam bessere Feuchtwärmea sere Fe wärmeabgabe von Personen.h. zur Minderung der Auskühlung infolge Luftkonvektion (Wind) auch Verdunstungswärme) Wärme-Weiterstrahlung und z.eff.bei höheren RaumWärmeübertragung temperaturen . mittels eines gut wirksamen Wärmestrahlungsaus- *) luftbelastende Stoffe werden Innenraum .u. damit bei geringer Lüftung eine steile “Abklingkurve” für luftbelastende Stoffe möglich ist.über die Stege zwischen den Bubbles und über die Wandungen der Bubbles Beschichtungsdicke ca.eff.EFFEKT" αs.weil: erst langatmig gesammelt und dann konvektive .a.bessere Erschließung der Wärme-Speichermas sere Ersc ng W chermassen und damit dam kleinere Raumtempera inere R mperaturen an heißen Tagen . vergessener Effekt! tausches im Gesamt- Fazit: .geringere Raumluftbela ingere luftbelastung durch ausdiffundier rch au fundierende Stoffe aus den Wänden und Decke wegen: diffusions Wän d Decken iffusionsdichter Bubb ter Bubbles . klein zudem ist Wärmestrahlung von den Raumoberflächen “Oberflächenmembran” mit geringer Wärmeträgheit infolge geringer Masse αs β + αf klein Stoff.a.zur Verbesserun des thermischen Raumklimas besserung es therm Raumkli Der Trick ist: DER "ALPHA-FILTERUNGS . Üblicherweise tritt hier eine stärkere sekundäre Stoffemission auf .Raumtemperatu inere Em dungs mperatur . groß . d.Thema: Wirkweise von DBB .Bauteil Wand / Decke Bessere Wärmeübertragung in den Beschichtungsuntergrund. Boden) Längerfristig erfolgt eine effektiv gut wirksame Wärmeübertragung auf den Beschichtungsuntergrund (Wärmespeicher). Wärmeübertragung durch (trockene) Wärmeleitung ins Bauteil Wärmeübertragung durch Feuchtewanderung ins Bauteil erhöht die Wärmespeicherfähigkeit erheblich #) αk αf αs Beschichtung wirkt als "ALPHA-FILTER" Beschichtungsuntergrund .und (Feuchte-) emissionen bei θ > 23 ° C wird φ < 50% und damit sd. aber diese ) sollte keine allzugroße Kapazität aufweisen.TSBI .S . α k+ α f Innenraum “Wärmeaugen” (an der Oberfläche) Hohlkugeln (Bubbles) Luftkonvektion kann die tiefer eingedrungene Wärme nicht mehr direkt beeinflussen (wie bei der Folienabdeckung in der Landwirtschaft . #) auch i.T.verstärkt unwirksamer! an die Raumluft abgegeben ° Eine sehr große Sorptionsfläche ist richtig.2 mm und damit sehr geringe Wärmedämmeigenschaft wärmespeicherfähiger Beschichtungsuntergrund (Decke / Wand und ggf.

thermisch flink wirkende Membran +) aus Anstrichmaterial und dünner Glashaut Oberfläche ist nicht gleich Oberfläche . wegen der guten seitlichen Wärmeableitung und der ggf. Dr.. s. diese Risse möglicherweise vorwiegend zur Erstbesiedelung von Mikroorganismen führen !! Auch diese Problematik wird zumindest reduziert. L. solange ein Temperaturgefälle zwischen den “wärmeflinken” Membranen und den dazu “wärmeträgen” Stegen zwischen den Bubbles /durch Energiezufuhr (Strahlung oder Konvektion)/ auftritt vereinfacht dargestellte Konstruktionsstrategie: bessere solare Energienutzung durch einen guten “Strahlungstiefgang” und wenig Verdunstung . 0. 120 µm Glashohlkügelchen DBB-Beschichtung Untergrund. Siebel transluzente.0 Prof. mehr φ 20 . +) auch die konvektiven . infolge der ggf. . sind wunde Stellen für Schmutz und den Eintritt von Algen und Pilzen.h.-Ing.3.Thema: l/RÜ 1205 Wirkungen durch DBB (durch Mikros ngen d (d Mikrostrukturen) .bei Besonnung und Wind von Feuchte *) Die Wärme geht etwas besser unter die Haut.h. d.Wärmeeinträge sind günstig.WK .Aachen Bauphysik Mai 2002 AB .bei Außenbes ußenbeschichtungen (auf Massivwänd ungen ( ssivwänden) Mikrokollektore mittels eines Anstrichfüllsto ollektoren els chfüllstoffes F H . Die Gesamtoberfläche bleibt auch beim “auftranken” etwas kühler und d. kühlen Membran.manche verdienen mehr (Energie) als andere mit ihrer Haut Sonnenstrahlung λ ca.sowie die Kondensations . vorhandenen Wärmeabstrahlung in den kalten Himmel ca.0 µm gute Wärmeableitung in den kühleren Untergrund. welchen in üblichen Putzen und Anstrichen “Wärmeauge” (Glashohlkügelchen / Bubbles) diffusiondichtes Glas begrenzt Verdunstung *) nicht schwindfähige Füllstoffe verhindern Risse #) und damit Feuchteeinträge in den Untergrund *) *) Wärmeverluste durch Feuchtewanderungen (Schlagregen) werden reduziert !! typischerweise auftreten. großer Wärmespeicher Wärmeableitung in den großen Wärmespeicher #) Kleine Kerbrisse. 200 µm u. auch weniger Wärmeabgabe durch Konvektion..d.3 .

Thema: Einfache Demonstration der Wärmeübert he Dem ation de eübertragung bei unterschie terschiedlichen Beschichtungen en Besc ngen für Beschichtung mit geringer Dicke d << 1 mm chichtungen Juli 2001 Thermometer: a) b) ∆θ in der Anheizphase beobachten oder auch bei der Abkühlphase genau beobachten zwei baugleiche Thermometer mit 1/10 K .mit praktisch gleichen Wärmeträgheitseigenschaften .. welches eine Beschichtung mit Bubbles aufweist . heißem Wasser gleichmäßig temperiert wurde *) beschichtete Thermometer a) Beschichtung mit Bubbles b) Beschichtung ohne Bubbles für die Messung ist ein wärmespeicherfähiges Medium erforderlich . .B. . für einen derartigen Versuch geeignet sein. vorerwärmtes..damit ist die “Thermische Sparbüchse” (gut rein aber schlecht raus) sehr einfach hergestellt! Versuche mit einem entsprechend beschichteten Peltierelement bestätigen..ä. 6 mm dick) o.Skalenteilung verwendet wurden bei den ersten Versuchen Thermometer von der Fa.. mit Alkoholfüllung Für einen sinnvollen Vergleich ist es ratsam.. daß aus einer größeren Anzahl von baugleichen Thermometern ein “Thermometerpärchen” .hier: Glaskolben mit Akoholfüllung gleichmäßige Wärmestrahlung von der Gefäßwandung *) Abkühlversuche ergaben eine gleichartige bis etwas geringere Temperaturabnahme bei dem Thermometer.... Typ . daß eine geringere Wärmeabgabe bei der Beschichtung mit Bubbles gegeben ist. Keramiktasse.B. leeres.. trockenes Gefäß z.gewählt wird. welche zuvor mit warmem . Alternativ müßten auch Mantel-Thermoelemente (z.

Fassadenfarbe 918 als DBB B) Brillux Silicon .-Ing.8 0. hintere Kammer A) Brillux Silicon .2 0.6 0. ∆θ: ∆θ Temperaturdifferenzen zwischen den "hinteren Kammertemperaturen" 1.2002 ebnisse . Dr.-I ∆θ: ∆θ Temperaturdifferenzen zwischen den "vorderenKammertemperaturen" 1.Fassadenfarbe 918 ohne B 0. .2 Beschichtungsverhalten A) .4 0. vordere Kammer A) Brillux Silicon .08. Dr.8 0.Fassadenfarbe 918 als DBB B) Brillux Silicon . Siebel rof.B) im Einsteinversuch.B) im Einsteinversuch.0 0.Fassadenfarbe 918 ohne B 1.Thema: Vergleich zwischen verschiedenen Beschichtungen ich zwi verschi n Besch gen bei der Einwirkung des Außenklimas Einwirk s Außen Meßergebnisse vom 02.2 0 60 120 180 240 300 360 420 480 540 600 660 720 780 840 7:30 Uhr MESZ 12:30 Uhr MESZ 15:30 Uhr MESZ Zeit in Minuten / Std.6 0.2 0.2 0 60 120 180 240 300 360 420 480 540 600 660 720 780 840 7:30 Uhr MESZ 12:30 Uhr MESZ 15:30 Uhr MESZ Zeit in Minuten / Std.0 -0.0 Beschichtungsverhalten A) .08.4 0.0 Zeit in Minuten -0. L.2002 August 2002 Prof.

0. unwirksamer! s.über die Stege zwischen den Bubbles und über die Wandungen der Bubbles Innenraum αk αf αs Beschichtung wirkt als "ALPHA-FILTER" Beschichtungsuntergrund .bessere Fußwärme wegen: höherer Fußboden-Oberflächenßung der Wärme-Speichermastemperaturen und geringere Ausbildung von Kaltluftseen . Boden) WärmestrahlungsausLängerfristig erfolgt eine effektiv tausches im Gesamtgut wirksame Wärmeübertragung auf den Beschichtungsuntergrund Innenraum .EFFEKT" αs.eff.a. mittels kurzweiliger Effekt: Die Wärme geht wegen der Dünnhäutigkeit an der Oberfläche leichter “unter die Haut”.TSB-I > 2 m! wird gedrossselt.d. kleinen Temp. .-Diff. weil durch die dampfdichten Bubbles der Feuchtetransport aus dem Beschichtungsuntergrund reduziert wird .d.W .infolge geringer Speichermassen verbessert. groß .geringere asymmetrische Wärmebelastung tur erfolgt (verbesserte Erschlie. Der Fußboden sollte . s. klein Der Verdunstungswärmeverlust αf bei Φ < 50% wird sd. langweiliger Effekt: Langfristig ist der Wärmestrahlungsaustausch für die thermische Beeinflussung des Beschichtungsuntergrundes von entscheidender Bedeutung. eine allmähliche Anpassung der großen Bauteilmassen an die *) Folgende Raumklimaparameter werden verbessert: mittlere Raumstrahlungstempera.vorhanden.eff. Durchstrahlung in tiefere Schichten Wärme-Leitung (-Ableitung) in tiefere Schichten .zur Verbesserun mehrerer Raumklimapara besserung ehrerer R limaparameter *) Der Trick ist: DER "ALPHA-FILTERUNGS .ä.αk. tungsuntergrund. einen Teppichdurch die bessere Erschießung boden erhalten.) Bessere Wärmeübertragung in den Beschich- Beschichtungsdicke ca. eine leichtere Erwärmung rierung weniger erfolgt.2 mm und damit sehr geringe Wärmedämmeigenschaft wärmespeicherfähiger Beschichtungsuntergrund (Decke / Wand eines gut wirksamen und ggf.niedrige Temperaturen im Kopfbereich wegen: thermischer oberfächen im Gesamt-InnenBehaglichkeit bei geringeren Raumlufttemperaturen raum sehr ähnlich.geringe jährliche Feuchteänderung im "Untergrund".eff.u. α k+ α f “Wärmeaugen” (an der Oberfläche) Hohlkugeln (Bubbles) Luftkonvektion kann die tiefer eingedrungene Wärme nicht mehr direkt beeinflussen (wie bei der Folienabdeckung in der Landwirtschaft . zudem ist Wärmestrahlung von den Raumoberflächen “Oberflächenmembran” mit geringer Wärmeträgheit infolge geringer Masse αs αf.).geringere Raumluftbelastung durch ausdiffundierende Stoffe sen) und damit wird auch die aus den Wänden und Decken wegen: diffusionsdichter Bubbles Lufttemperatur über die Bauteil. daher: gleichmäßige Temperaturen im Raum über den Wärmestrahlungsaustausch erfolgen kann. s.d.T.in Wohnräumen o. eine Übertempean der Oberfläche .TSBI .weil: (Wärmespeicher) bei einer sehr konvektive großflächigen BeschichtungsWärmeübertragung fläche (u. klein u. zur Minderung der Auskühlung infolge Luftkonvektion (Wind) auch Verdunstungswärme) Wärme-Weiterstrahlung und z.zum besseren thermischen Ausgleich der Die solare Energienutzung wird Oberflächentemperaturen .Bauteil Wand / Decke Baustoff Feuchte (aus dem Sommer + ständige Akkum. Hiermit ist dann auch an der Bodenoberfläche der Wärme-Speichermassen eine geringe Wärmeträgheit .Thema: Wirkweise von DBB ise B PRIMA-KLIMA-Bes IMA-Beschichtung - in der Heiz er Heizperiode Dezember 20 2000 Blatt: WW .

bei den anderen . Vorteile für andere schmälern .nicht nur am Bau derzeit immer noch z liches n r Ba eit immer zunehmendes .damit die Abschöpfung besser funktioniert.keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen.für's leichtere Absahnen . Entwurf menschliches . . man will ja nicht selbst beklaut werden. die darauf .phänomenale Prinzip : endes menales Der Egomane will nur d Sahne !! ane will die Hohe moralische Wertvorstellungen werden immer wieder dargestellt und dies ist notwendig . Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.PHÄNOMENALES in der praktischen Bauphysik raktischen Ba . Den Verfall der Moral beklagen diejenigen am stärksten.angewiesen sind.die Stellung des Egomanen.in unangenehmer Weise .

K 13.. Cr + 3. 11. Sr 1.einem sehr kalten Winter geht oft ein kaltes Frühjahr voraus II Kr > I Kr . W “ O O 12. -Warm. bzw. Wr 28 h^: 62° > IV Sr/a I Kr 29 > III + IV W / K 30 7. L O 14°C..17.49.-18.63 64. (11. -kalt O O 7hPa.41 50.____ 14 > 1. T / ß 34 8.. + 11. W / K + E10.7. 33 % Monat.. 30. Lf 43 52.-16. zweite .____ 69.12. O O Aug..-11.. mit einem niederschlagsarmen Winter (nach solchen Wintern wird das Jahr nie sehr nass) .____ 32 > 8.R. 48..10. Wr 51 . O 10.4.-29.. f. O _________ O 11.9. Sr 21 II ____ > III Tr + 6 Rr 22 5. Nr “ “ O O 1. 30..51 > . Sr/a / Br/a 25 > III Tr 26 6. Wr / Tr 41 h^: 38° > 2. 145 d 10 hPa.. O O Dez. Fa Ende -mild _________ ..-27. O Mitte -kalt O 7hPa. -kalt O März (3. E8. Ft dann mild O 3°C.. 9 > II Fa 18 13 23 >Oß 19 24 > 6.7. -warm 31. II Kr 13°C. Fn.9. 16.28% 3. W + I W 42 10.-26.12.O O 24.35 48 > II ß 6 56. -Kaltluft.. Lf 12 2.-13.35 > III ß 55 48 1.) u2.53. (2.-24.. Sa 33 III____ > . -naß-warm _________ 30. Sonnenhöhenwinkel . 31. 31. -mild Ende -Kälte.G O O 10. 20 25 > M6. Tr 61 2._________ . O O 7. -kühl O 14.14d u12. W 73 5.16% 24. C 68 4. N 9.: 3.. L 5. Wr 17.9. 60 t: 7 . 5.LV .-16.. A10..9. L 11. P-Jahr: 20 _ _ > III Wr + II Fa 7 59 38... O O O 6°C.-23. 21.12d u8. Wr / Rr naß O O 8.3. Sr / W / K 26.1.10.) A8. O (14.____ 40 > I Cr 38 9.-18..-warm 14. W _________ .10d u18.8 > 1. 1.mit über’s Jahr: 9.-warm O O u29. > 1...-10.Aachen Juni 2002 Bauphysik Schlüssel: RK .-25. O u31. S 45 > .____ 6. E8. 06.19 60 61 >OT 16 h^: 38° > II + III T / ß 17 4. W / K 54 _________ 1. (9... Fr 11 1. 3°C..54 > . O O 2. O O 17°C. O u22.24.10d u22. E8.70 > I Cr 62 8 .. W 70 II ____ > II T 71 21 > II W / K 72 4.20. + A9. Rr 31 33 34 > . O Juli (7. Wr 15 t: 7 . K + Tr 19.10.19 45. + 3. t: 8:30-16 > 10. > 1.: : : 12. O u28. Sr / W / K 36 34 36 > 9.2.19 61 > 2.37% 7. -kalt O O 2..____ > 4. W 11..-9. + 2.63 64. 28.11d A9.____ FH . Fn. R) 26...) u1.-10.-11. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. Sa 07.44 > IV Tr 39 t: 7 .d. O 24. Fk / Fr 01.42.8. O O O 13. C naß O 10.-26. -kühl . NN C. 39 > . K 67 13 > 24. K / W !!! 35 7.____ 2. W 37 8.. 06.8 2. Fr 48 > II Tr / ßr 49 11.u21.40% u15.O O u29.. O stürmisch O O 11. O luft _________ .5. >IW 63 3. W . (8. Tr / Rr 65 h^: 38° > 1.34% 10.17.5.9. W / K O Juni (6.-18.) u21.. -warm O O u14...23. Ca + I W 59 11. 31. O O Mai (5.46 > . -warmO O 3.71. Sr/a / Br/a O 9°C.: 2.) u7.42 > 3. T “ O 12..: 12.-26. R + 9.ein sehr trockenes Jahr beginnt i. Tr / ß O O 2.. 14. -oft O 11°C.17. Fa 31.r naß 8hPa. C ..) u16.O O u11. O 7. -warm 16. mit Niederschlag > 1 mm Wasserdampfdruck in hPa. 06. D 24 5.. erste 06. + 4.. -kalt .57 58.. W 57 38. Lf 50 12.. -mild 21. 27 > 6.10...) 12.07.NRW Orakel (>.35% E4.____ > 3. Sa 46 IV____ 28 > 9.-26.13d 3.62. (10. 23 24 > 2. 15. T / ß Hitzeperiode 24.. E9. Vr 18. Rr + Ca 64 3.) A11. > 3. W / K 13 8 . + A1... O O Jan.27% 2.72 > 5. W / K 60 1.____ 9.-20. W / K 3.1. Sr 14. W + T/D 23.37% 6.-22.____ 12 67 > 10.. L 20. 21 27 > 4. Wr _________ .66 > 1.71. K + Ba Anfang -kalt 30.21% u25. Sr/a 15..-13. A10.-20.-23. W / K 25.9. Kr 58 I ____ 70 1. 16°C.) u8. W / K 29. O O 10.-16. (.gute Vorhersagen sind bei zwei oder mehr Vorboten zu erwarten.-26.+16. O O 6hPa. O _________ O 8hPa. Rr 17. Dr.. Nr O O 2. Sa + K 23 4.-01. Kr 23.6. weder / noch /: oder. -kalt O O 2.18. sonstiges z: zweifelhaft. O O Febr.2. -Warm. bei wenig Widerspüchlichkeit ----------------------------------------------------.-6.____ 3.1.+6. -warmO O 10.-08. -kühl O O 10. O _________ O 13. 150 m ü.-14.._________ . / u10.3.-26.-Schnee O 6hPa.49.6.5.: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. Siebel f. -warm. Rk 10. bei ungerader Jahreszahl . A10. O 18°C.. -kalt O O 5°C. . 2 15 > 1..10d u10. -warm 07.-09. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß Achzutreffende tung Witterung von. + 2.22 h^: 62° 20 31 73 .O u17.12.-19.-09.-28.VII typische Wetterlage Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose/ übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung.57 > 2.12. Sr + W _________ 27.11d u25.-26.26.62.11. 06.-Ing. 15..72 > 1.7. W + Br 52 h^: 15° >IW 53 > 10.R.12d u27.17% u17. Sr/a 40 47 > 10. E6. Rr 23. -kalt 24..-28.0-1 Prof. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1. -kühl 22.65 69.1. -kalt. -naß 13.. + 5. M8.-18.25. W / K 22.____ 5.37 43. Ca 8 70 > 3. Lf 44 30. Sonnenscheindauer in % 6.) u12.____ 6. Wr 29. (C+R)a 13.wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags. Wr + S O O E9. T + K “ O O 1.ein sehr trockener Sommer . + 4. Sr + Cr “ O O 1. W 69 5. Wr 1 > 8.. A4. und Anzahl der Tage in d. (12. T 2 >OT 3 3. + 2. Januar u: um den .18. Tr O 2. Gr 3.8.bei 2 sehr trockenen Jahreszeiten in Folge ist mit weiteren trockenen Jahreszeiten .-22. O u25.____ > .t 27 t: 5 . O O Okt. für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen. O u24.11. (1.53. t: 5 . O 25.____ 11 41 ..4. + 9. 06.65 > 3.d. 4.____ 58. ß 10.-20.66 > 2. -kühl 16. + 11. O luft (10.-29.-29...55 > 7. 30.-17. K einbruch a: arm f: folgt der Wetterlage .. Wr einfall mögl.12d u25.bis: nein (z) ja / was Vorboten . O _________ O 12. -Kaltluft! O O 3.9.. Rr 28. >: Prognose nach den Vorboten .-03.>> 60%) PrognoseWitterungsZeitraum zukunft Regel: Rege > 1. S + u23. + 2. Wr (III Wr) 20 5-7.9.) ß 20. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. Wr “ 10.23.42.-25. mittlere Temperatur in ° für Orte mit ca. -warm 10. Wr Hitzeperiode 09.22.. W + Br 66 9 > 12. D . 28.-26.... Sr/a 13. O 17. O 9. Sa + K trocken 25. Sr / Sa u19. -kalt 11.: 12. 19 >OW/K 4 o____ > II Sr / B 5 1. Lf 32 7. 31.70 > . Sr 14. + 2. Fa 9 I ____ 1.40% 4.-24. Fr) 16. 20 31 > .i.14d A11. L. W / K 9.6. 14 > 8. L 1. -kalt O 2°C.____ > 7. Kr 56 P-Jahr: 20 _ _ 59 > 1. Rr 14 3..-4.30..Sep. Fa / Fr 10 48.42 > 3. R 2.22 73 > 10.-23..1. O 25... T / Rr 16.14d A12. S .1.Thema: l/RÜ VI.-25. W 1.-12.-30. Tr 47 10..) u1.8.5 °C.24.. Sr 21.einem sehr trockenen Frühjahr folgt oft 1 oder zuweilen 2 Jahre später . 31. 56. Nr “ O Nov.35% u8.B. Sr / B “ O O 1..+7.-02.

weil der Wind wenig gebremst von Westen übers Meer kommt und auch bei der Tief-Ostwärtswanderung bleibt die “Sturmzone” lange am Ort wirksam.insbesondere von Osten . aufzusteigen scheint o.RÜ VI-IX Kurzfristig zu erwartende Witterungst ristig z artende rungstendenz (1) . wenig Regen hohe./ NW . v. Schleierwolken 1/3 1/3 von Westen 1/3 3.aus ver-schiedenen 2. >26 C nachmittags häufig zu Gewittern oder Schauern Richtungen .Aachen Bauphysik Febr. leichtem Ostwind nur rosa Horizont im Dunst typisch es bedeutet: Rih : Regen innerhalb von . I.Landregen sehr nahe klarer Mond / rel. Nord typisch .) hohe.. 20 Std. noch vor 12 Uhr auf dichter Morgennebel im Herbst .ein beständiges Hochdruckgebiet (über Mitteleuropa) ausbilden bodennaher Wind aus Nord .Wolke unten dunkel n ggf. n. langsam sind Wolkentürme nach 3. d. mählich größer wird . östlich Federwolken rötliche Wolkenbänder über der Sonne. Ost Wolkenschicht durch aufgleitende Warmluft i.. schmutzig grünem oder rotgelbem Abendhimmel morgens blasse.mit zunehamboss Mittag mend ausgefranstem sind förmige Gewittervorzeiche rand (2..feuriges Wolkenbild Wind bei .Beginn im Morgengrauen hört i.. südwestlicher Richtung Bodenwind tiefere auf breiter Front rasch Wolkenvorankommend Bewegung dünne hohe Federwolken .d. Okt. bis März .im Winter vor Tauwetter nachhaltig regnerisch nach Gewitter nachts oder morgens i. helle Wolken mit scharfen Rändern Tief 2..R. mit “Säcken” oberen Wolkenbei θ >26°C.. goldige o. helle Schäfchen aus SW i.d. Stunden grauer Himmel und / oder dunkle Wolken Wind mittags oft etwas stärker dargestellt ist starke Böenwindu.Warm-+TrockenLuft-Sektor Sturm Luft-Sektor Süd i. bei bodennahem Wind aus Süd .. Schleierwolken (2’.mit langsamer Bewegung Höhenwind mit oder gegen 1.3 Prof.dunstiger Horizont . auf Hagel folgt oft Schauerwetter NRW Kaltfront im Grundriß “Spagatausläufer” und im Vertikalschnitt Rih 10 .Schichtwolken führen Rih 4 . 20 Std.. d. . i.-Ing. ruhige. stabil bei bodennahem Wind aus Nord . bei einer SW-Ausrichtung der Kaltfront . Nordwest tageszeitunabhängig abends sehr stabile Wetterlage bei goldigem Sonnenuntergang u.d. NO ... groß Tief wenig Wind / nachlassender Wind insbesondere bei Ostwind Bodennebel über Wiesen u.grauer Morgenhimmel Nebel. tiefe Quell..führt.R. welche sich von oben pilzförmig auflösen oder auch Wolken mit Niederschlag.im Sommer . mit einer kurzen Böenphase zu rechnen nach hellgelbem. Kaltfront im Grundriss beim “Normalausläufer” im Vertikalschnitt nachts vor unbewölktem Himmelsbereich Mond mit engem Ring (Regen weit weg) Mond mit weitem Ring . schwach rötliche Sonne.. üb t gu ierten Ba Vorzeichen des Himmels und der Wink mit dem Wind chen els k de bei einer Tendenz (kurzfristig) in NRW zum: er Tende fristig) "Schönwetter" Sonne F H ./ Haufenwolken. verweht n.R.Regen wie Staub .dunkles Himmelsblau . Nebel mit Regen Sonnenaufgang 1. oft zum Landregen längerer.KV .hierbei ist i. SO nach einem heftigen Tiefdruckausläufer (Kaltfront mit heftigen Schauern) kann sich . Himmel: mittleres bis hell leuchtendes Blau flache..konturlos/graue .kleine u.R.tiefe/dicke/gräul. klare Sterne Regenschauern sind nachts selten blasser Mond / glitzernde. L. hohe..je feuriger um so eher Regen “Böenwinde” aus südwestl. kleiner hoher Wolkenpilz am Morgen (ab Mittag ohne Regentendenz ). Dr..insbes. nach Regenbogen (im Westen) oft Schauerwetter Zinnen Himmel: . blasse Sterne insbesondere am Ende einer Schönwetterperiode Wind in der Nacht Sonnenaufgang . Süd bzw.d.: Mond/ Sonne verdeckt ostwärts gerichtete“Sturm SturmSturm Böenwinde ” lange Kondensstreifen hinter Düsenm. NO . zunehmend dicker und undurchsichtiger werdende .durch die Verlagerung des Jetstreams n. Wolkenzone praktisch Windstille im Tiefdruckkern . Richtung Sturm sitzt hinter der Kaltfront . oft schon vor Hakenu. übersetzt aus gut fundierten Bauernregeln zform.d. welcher all- hohe thermische Grenz-Ebene Regenbogen (im Osten) zu allen Tageszeiten möglich (tags gut sichtbar) Rauch steigt recht senkrecht nach oben dünne Schönwetterwolken. SO. Wolkenzone der bodennahe Wind Zugrichtung: i.R.d.Wind .Westfalen (NRW) ordrhein stfalen in Kurzform.mit Regen vor Wind ! danach kann eine in W-O-Richtung langgestreckte Kaltfront starken Sturm bringen Zugrichtung: östlich nachmittags Sonne kurze mit Kondensstreifen engem Ring hinter Düsenm.von unten rot angestrahlte Wolken und / oder Untergang in dunstigen Horizont oder Schäfchenwolken Untergang in den klaren Horizont (nur bei freiem Horizont sicher erkennbar) kräftig.Reif oder Tau . Allg.Weiß / Grau mit Dunst bei klarem Horizont Sonne mit weitem Ring Tendenz die Ruhe besonders vor dem starke Sturm Sturmu. SW.für Nordrhei . weiße o.. o.). dann recht starker Wind aus nordwestl. “Schafherde” Rih 24 Std. . welche nicht dicker werden u. kurzer Durchgang.. von unten angestrahlte Wolken Regen Bodennebel sich auflösend Landregen .h. .Thema: l. 48 Std. 2004 RK . starker Sturm ist bei einer westöstlich ausgerichteten Kaltfront zu erwarten. dünne Federwolken mit Haken aus nordwest-. Flüssen leuchtender roter oder gelber fies-gelber Westhimmel NRW Wind bei Sonnenuntergang .R. Allg. Ost i.. welcher den Boden nicht erreicht oder einzelne rel. Richtung. Siebel Nord bodennaher Kalt-/im Sommer Warm-/ Wind aus: Kalt-+Feucht- Tageszeit Luft-Sektor West +Trocken-Luft-Sektor Ost "Schlechtwetter" Regen Warm-+Feucht.. Allg. Allg.. R ih 10 ..

Lf 50 u29.10. Sa 33 u7. Sa + K > 4.. Nr > 3. N >IW 63 A11. 4. W / K > 10. O O O O Aug. R > M6. Sonnenhöhenwinkel . D 24 u28.. + 2.Aache Juni 2002 Bauphysik RK .1. (. Sr 21 3. + 2.2. E8.: 12. L > . Tr >OT 16 2. Wr > 10. W / K 60 10. / u10. S + u23. Fr 48 u17.. 1.5. Apr. + A1. Febr.9. Sr/a > . Lf 32 6. W 57 10. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. K + Tr > 8. A10.9.-26. 15.t 27 u12.7.>> 60 %) Anmerkungen Witterungszur Vorboten zukunft Rege Witterungszukunft 12. Gr > 7.. Wr > 1. Rr > III Tr 26 E4. weder / noch /: oder. S > . Tr 47 u14. Kr 56 10. Tr / Rr 65 11.9. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. Rk > 9. W / K >OW/K 4 u25. + A9. f. 11. T / ß 34 u25. Kr 58 10. T / ß > . Vr > 5.. Fn. Mai Juni Juli 5. Wr 1 u12.8. Ca + I W 59 10.. K > 6. Januar u: um den . Nr > II ß 6 1.: 3..4.1.5.12. Lf 44 A9. Sr > 2. Fn. Wr > 10..9.-26. W > . W 73 für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen... Sr > 1. Wr 51 u29.7. Sr / B > II Sr / B 5 1. Rr 31 u27.ja / was O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O Jan..9. W 37 A8.-26. Dr. 7. L > . Sr / W / K 36 7..r > 1. L > . Sa 46 u11.10. S 45 u8. ß > III ß 55 u18.LV-0-1o Prof. März 3..4. W > 1.7. L. A10.+7. Rr 14 2..1. K 67 A12. C 68 24.Thema: Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose .3. + 2. Kr > 2. A10. D . Lf 43 u1. W + T/D > 1. Wr (III Wr) 20 3. Ca 8 1. Tr 61 10. W / K > II W / K 72 12. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß a: arm f: folgt der Wetterlage .. W 70 12. Wr > 2..12. L > . W >IW 53 9. Wr + S > 10.: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. Ft > 12. + 2. W > 1. Fr 11 u22. K > 1. 6. bzw. . E9.9. Nov.9. W / K > III + IV W / K 30 u8.-Ing. Nr > I Cr 62 A11.: : : 12.6. Sr + W > 4. L > . W > 6. Sr >OT 3 u22.1.B.. Wr 28 u25.9.. Orakel (>. Okt. + 4.11. W / K > 3. >: Prognose nach den Vorboten . NRW FH . Fa / Fr 10 u2. Sr/a > IV Sr/a 29 4. Wr > I Cr 38 u10. 21.1. sonstiges z: zweifelhaft. A4.: 2.8. C > 1. Fk / Fr > 3. Fa > II Fa 18 2. + 11. Wr > 9..3.5.8. + 9.10. 12. E8. Siebel of..1. Wr / Rr > 10.12. T > II T 71 12. W / K 54 u16.. Sa + K 23 3. M8. Fa > 3.6. Sr/a 40 u24. Dez. C > 24. 8. W + Br 52 E9. W + Br 66 u1. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1.. Sr / W / K > 8. W / K > 1.. 2. W / K 13 2. Sep. T + K > 2. T 2 u17. + 4. (C+R)a > 8.. + 3. W 69 24. Fa 9 u31.. K + Ba > 1.) ß >Oß 19 u21. O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 9. Sr / Sa > II Tr / ßr 49 u21. Wr / Tr 41 8. W + I W 42 E8. R + 9.übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung. + 2. Sa > . Lf 12 2. 10. Sr + Cr > III Wr + II Fa 7 1.G > 3.12.. + 11.-Ing Schlüssel: Anmerkungen zur Beobachtung beobachtete Witterung nein -z... + 5. E6. Sr > IV Tr 39 u15.wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags. Sr/a / Br/a > 7. Rr + Ca 64 u25. Sr/a / Br/a 25 u8. Rr > 3.. T / Rr > 2. K / W !!! 35 7. 5. Rr 22 3. Cr + 3. Wr 15 2.. Tr / ß > II + III T / ß 17 2.: 12. W / K + E10.. Rr > III Tr + 6.2. Dr.

.

.

STOP .

. W / K + E10.9.10. E8.: Winter Frühjahr Sommer Herbst ganzes Jahr Januar Februar März : : Dezember Monat A: Anfang d. + A9. . + 2. 4. Nr > 3. >: Prognose nach den Vorboten . W + I W 42 E8... + 9... Sr + Cr > III Wr + II Fa 7 1.übersetzt in eine ingenieurmäßige Darstellung.. Dez.. Okt. Wr 1 u12. f. K > 1.Aache Juni 2002 Bauphysik RK .12. Sr / Sa > II Tr / ßr 49 u21... E6.3. 10.9.. W > . Sr 21 3. : bis (zum / zu) in Fettschrift: sehr hohe Wahrscheinlichkeit h^: max. Tr >OT 16 2. + 2.ja / was O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O Jan. L > ..B.+7. 1. W + Br 66 u1.. Landregen sonnig trocken große Windgeschwindigkeit warm naß a: arm f: folgt der Wetterlage . Januar u: um den ... L > . Sr > 2.: : : 12. 6. 2. März 3.r > 1. T > II T 71 12. C > 24. W > 1..5. + 5. C 68 24.1. + 3. D .9. W / K 13 2. K + Ba > 1. R + 9. Tr 47 u14. sonstiges z: zweifelhaft. Ft > 12. Sr > 1..9.-Ing. W / K > II W / K 72 12. T + K > 2...1. / u10. Sr + W > 4. Siebel of. Lf 43 u1. 8. Fa > II Fa 18 2. Wr 15 2. W / K > 10. weder / noch /: oder. Rr + Ca 64 u25. E8. Rr 22 3. D 24 u28.6. Sr/a / Br/a > 7.2. Wr / Rr > 10. Wr > 10. Tr 61 10.-26. Ca 8 1.10.11. Orakel (>.12. Wr + S > 10. W >IW 53 9. W 70 12. A10. Gr > 7. W 57 10.12.wie vor k: kein n: nachts r: reichlich t: tags. Nr > I Cr 62 A11.4.8. Rr 31 u27..4. T / ß > . Fa > 3. Tagzeit Uhrzeit MEZ / MESZ Jahreszeit I: II: III: IV: O: 1. Sa + K > 4. Dr. + 4. L.-26. 12.. S > . W + T/D > 1. L > .5. Cr + 3. K + Tr > 8. Sa > .9. R > M6.. Sonnenhöhenwinkel . E9. Lf 50 u29. Wr > 10.3. Kr 56 10.LV-0-1o Prof. Mai Juni Juli 5. Fn. W > 6.9. W / K 54 u16.7. S 45 u8. W / K > 3. + 11.5.. Fr 48 u17.: 2. Apr. Fr 11 u22. Tr / ß > II + III T / ß 17 2. Rr 14 2.. W 69 24. Sr/a / Br/a 25 u8.. Wr > 9.. Wr > I Cr 38 u10.6.1. Vr > 5. Kr 58 10.12. Rr > III Tr + 6. M8. Lf 44 A9. W / K >OW/K 4 u25. L > . Sr / W / K 36 7.-26. Rr > 3. + 2.: 12. A10. O O O O Aug. (C+R)a > 8. bzw. W 73 für die regionale Witterungssituation Wetter B: C: D: F: G: K: L: N: R: S: T: V: W: ß: Indizes bewölkt Schnee durchschnittlich Frost Gewitter kalt vorherrschende Wetterlage Nebel Regen. Sr / W / K > 8. Fk / Fr > 3. S + u23.: 12. + 4..t 27 u12. 5. A10. Wr (III Wr) 20 3. 7. Wr 51 u29. Febr. W / K 60 10. K 67 A12. Sa 46 u11. (.9. Rr > III Tr 26 E4. K > 6.. N >IW 63 A11.>> 60 %) Anmerkungen Witterungszur Vorboten zukunft Rege Witterungszukunft 12.. T / ß 34 u25. Nr > II ß 6 1. Sr/a > IV Sr/a 29 4. Nov. ß > III ß 55 u18. Sr / B > II Sr / B 5 1. L > . NRW FH . Wr > 1.8. T 2 u17. Sr >OT 3 u22.1.G > 3. 11. + 11. Monats M: Mitte des Monats E: Ende des Monats Tag z. A4.: 3. O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 9.7. Fn. Wr 28 u25. Rk > 9. W + Br 52 E9. K / W !!! 35 7..10.1. Sr/a 40 u24.. Sr/a > . Wr > 2. Sa + K 23 3. C > 1. W > 1.1. Dr.9. Sr > IV Tr 39 u15. W / K > 1.7. 15. T / Rr > 2. 21. Sa 33 u7. Kr > 2.Thema: Witterungsp rungsprognosen für Bauleute vo heute sen eute von recht zuverlässige Bauernregeln für eine langfristige Witterungsprognose .. Lf 32 6. + 2. Ca + I W 59 10.2. Tr / Rr 65 11.) ß >Oß 19 u21. W 37 A8. + 2. Fa / Fr 10 u2. Sep. + A1.8.-Ing Schlüssel: Anmerkungen zur Beobachtung beobachtete Witterung nein -z. Wr / Tr 41 8. Fa 9 u31. W / K > III + IV W / K 30 u8. Lf 12 2.

0 Prof.Thema: typische Wetter-Durchgä che We urchgänge durch Zyklone urch Zy welche wie "Trauben am Jetstream” hängen e "T n Je m” häng F H .Aachen Bauphysik Febr.-Ing. 2004 RK . L. Dr.KV . Siebel Island Schweden Finnland Zugrichtung Norwegen Estland Dänemark Irland Großbritannien Niederlande Lettland Litauen Weißrußland Belgien Deutschland Polen Ukraine Luxemburg Tschechische Republik Slowakei Österreich Moldawien Frankreich Schweiz Ungarn Rumänien Slowenien Kroatien Bosnien Italien Portugal Spanien Montenegro Albanien Serbien Bulgarien Makedonien Griechenland .

. 3 m/s .(Gewitter) feucht euphorische Stimmung Durchblutungsprobleme u..verdrängt durch ein "BESTÄNDIGES HOCH o. unangenehm .... bewegte Zweige typ.anderswohin ausweichen..(Tagfolge) . wenn diese nicht ..KV ...-Ing L..Wetterwechselbereich. Tiefdruckkern (Luftansaugkern) FH ....über Nordrhein -Westfalen.T.. 70 km hohe Eiswolken Morgennebel dünne Schleier Dunst S c h ö n w e t t e r ..) ... .meiden müde Augen hohes Schlafbedürfnis Kreislaufkollaps Schlaganfall Schlafstörung Erkältung / Grippe guter Schlaf . zuweilen von Nov. auch in NRW T a Sturmbereich λ-Fronten (v bis ca. ggf..: Windauswirkung: Wind von: Wolken: 6...W-Phasen . .warme Luft von Süden ein und speist die Regenwolken der L-Phase . Breite) typische Wetterphasen in NRW Lamda-Frontenwanderungen "DURCHGANGS HOCH's u..Thema: l/RÜ X. 30 .-Ing.. 4 m/s 1. Br..die bodennahe Luft im Warmluftsektor wird dabei überströmt SOLAla Wetterwechsel Bereiche Baden-Baden 50° n. Dr. A 4.. für einen 7-Tage-Zyklus wie eine Präzisionsuhr laufen die Wetterphasen nicht ab .in einer reifen Altersphase ...untrainiert . Augenbrennen +Herzinfarkt längerung Empfehlung : Genußmittel(-gifte) u. zuweilen schwül . "Wetterschlage" (Jetstream) und wandern (östl. 5 m/s typ.. April oft SOLa-Wechsel L O Warmfront Höhenwind aus West mit S SOLa Wetterwechsel Bereich Kaltfront Schleier-+ zuvor Hakenwolken H Wind Wind a Kaltfrontgeschw. Zwischenhochdruckkern großer (oktopusförmiger) “Wassersack” Zugrichtungen der N Bergen 60°n. .. dunstig feucht ... zw.1 Zusammenfassung vieler Einzelerkenntnisse Prof. . l SW 3. 800 km/d) die Tief’s u. Dr. Siebel of. parallel zur λ . belastend angenehm .. .. -Jan..4 d trocken z.. bewegte Blätter typ. O . (2 d) S bewegte Blätter typ.. Hoch’s hängen hier “wie Trauben am Jetstream” typische Wetterphasen in Dä-Mark Kaltluftstrom auf der Rückseite der Kaltfront verursacht stärkeren Temperaturabfall typische Wetterphasen in NRW insbesondere von Apr. kurze warm belastend ... .der dargestellte Wetterzyklus kann auch in nur 2 . belebend Witterungsoft < 1 d ablaufsrichtung dünner bewölkt Wolkenpaket Schauern . Okt. 5 m/s 2. Verlauf der Temperatur zur gleichen Tag-/ Nacht-Zeit p Beobachtungen im SOLAla . bewegte Bäume bewegte Äste typ. unangenehm zuweilen schwül trocken .. Allg... (2 d) . 15 m/s typ.Zugrichtung A Warmluftsektor L O Warmfrontgeschw.. . ungewohnte körperliche Anstrengungen . . 20 . TIEF's" hängen an der nördl. a N kleinere Haufenwolken Witterung: Empfindung: Aufheiterung kühl frisch ... 3 Tagen ein Gebiet durchlaufen θ p p typ. u. (2 d) L bewegte Zweige typ. 350 km SO auf breiter Front O NO sehr dicke kurze leicht . ggf. 6 m/s langsamer Ablauf: SOLAla-Wetterw.Aachen März 2003 Bauphysik RK .. Okt. rauh Reizbarkeit Unfallbereitschaft Depression Reaktionsversteigende Leistungsbereitschaft NW θ 5. total Wolkenpakete Kaltfrontgewitter naßkalt . 80 km/h l bodennaher Wind i.2d Eintrübung naßkalt ... TIEF" ... .. Br... Luftdruckverlauf θ 7. rel. bewegte Zweige ... 10 m/s W SW dickes breites .VI typische Ortslage (geogr. .... 40 km/h S In die “Warmluftzuge” dringt feuchte . Landregen ..

mit Folgeproblemen . “Schwindkurve” 0.Troc Trocknung .B Beschichtung Kerbrisse und Verformungen können unterdrückt werden.Troc Trocknung .Beschichtung Glashohlkügelchen Trittschalldämmstoff b) Estrich .1 Prof. aber die Feuchteabgabe .über die Zeit (in 30 Tagen jeweils 1.Feuchte Bereich ohne BaustoffDehnung Baustoff -Dehnung setzt bei der Tocknung ein relativ starke Baustoff -Dehnung typ.5 0 relative Luftfeuchte / Wasserdampfaktivität 1.mit DBB .Beschichtung 1. Raumluftfeuchte in Räumen typisch: im Winter: min. dem Baustoff-Dehnverhalten und dem Wasserdampfdiffusionswiderstand von DBB .5 0 relative Luftfeuchte / Wasserdampfaktivität wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke prinzipielle Abhängigkeit von sd bei einer DBB .0 B) Austrocknungsverhalten ohne und mit einer DBB .Thema: Austrocknun von jungen Zementestr ocknung entestrichen a) im Norma Normalfall b) mit DBB . 0. Dr. 2002 ZE .Dehnung sd in m 0.0 Baustoff .Feuchte *) bei stark abgeschatteten Räumen im Sommer Bereich ohne / wenig BaustoffDehnung Baustoff . L.ohne Beschichtung e Besch u Kerbrisse und Verformungen .2 mm dicke DBB .Beschichtung a) Estrich . ca.Beschichtun t hichtung F H .-Ing.01 kg/m² H2O.Beschichtungen u in Masse-% Baustoff . mit Baufeuchte o. 80 % ca. 70 % ggf. *) mit Baufeuchte: ca. u . Siebel A) prinzipielle Korrelation zwischen Baustoff-Feuchte und Luftfeuchte . bei 60 % RLF) war im Experiment praktisch identisch!!! ca.können auftreten!!! wegen: einer stärkeren Austrocknung im oberflächennahen Bereich Zementestrich die Feuchteprofile sind unterschiedlich.DS .Aachen Bauphysik Dez. 30 % im Sommer: max.

d.R. über einen längeren Zeit.nach der HerStadium A) (theoretisch) : stellung .d.gängen (plastische Verformung) raum (x-Monate).R. << 50 %) . s. auf < .Estrichverformung.Aachen Nov. es treten oft auch nur partielle Aufwölbungen auf / Hohllagen verschlechtern den Trittschallschutz. schüsselung an den Rändern (ca.die Schwindvorgänge werden unterhalb der infolge von Schwindhygroskopischen Sättigung einsetzen vorgängen .im Mittelfeld sowie im (Folienfalteneindrücke) . reich und daher setzten die Schwindvortheoretisch verkürzte gänge in der oberen Randzone rasch ein “Estrich-Oberweite” .mehrfach unbestimmte Verformungen 2.im oberen Randbereich schneller aus.d. mit . . 50 cm) erfolgt auch wegen der typischen langsameren . schlecht verdichtete steifung auf (i.VII Zur Verformung von Zementestr Verform Z ntestrichen Probleme: ab eme: abgesenkte Randfugen und Risse nkte Ra gen . ggf. ein hochwölben des Estriches (durch Verkürzung des unteren Estrichbereiches) stattfinden kann.bleibende Eindrücke Bereich von “Raumeinschnürungen“ auftreten *) der i.R. prakt. zu erwarten *) .insbesondere (aber nicht nur) durch eine früh(leicht) möglich !! zeitige “Fixierung” der “Estrich-Oberweite” mit Steinmaterial-Bodenbelägen ist eine Rückverformung durch Kriechvorgänge (an der Oberseite) erschwert und es tritt eine zusätzliche Aussteibröselige.als im jungen Zementestrich. ca. wenn der mittlere und untere Estrichbereich allmählich Boden: Steinmaterial auf die Gleichgewichtsfeuchte austrocknet ggf. Unordnung F H .-Ing.. als im mittleren und unteren EstrichbeEstrichverformung. 50 cm .DS . bei größeren Estrichplatten nur eine Auf.durch Kerbwirkungen an der Estrichunterseite Falten von Abdeckund Lasteinwirkungen können im Estrich und folien / Trennlagen Bodenbelag Risse .d.die “Estrich-Oberweite” ist damit (infolge: Kriechen) Trocknung in Wandnähe und der zunehmenden Estrich-Festigkeit gegenüber dem später insgesamt .der Estrich trocknet..2 Prof. 2004 Bauphysik ZE . Dr.alleine bzw. untere Estrich-Randsich eine Verwölbung “gut” entwickeln kann *) zone.der Zementestrich trocknet . abhängig von der langfristigen mittleren Raumluftfeuchte im Raumnutzungszustand. insbesondere dann. theor.-Ing. stärker verdichtete obere Estrichrand kann auch die spätere Wölbung des Estrichs .ausgetro“Estrich-Oberweite” ckneten Stadium B) vergrößert . noch mit Feuchteeintrag / durch Kleber).Thema: l/RÜ II.d. i.verursachen. insgesamt auf das Niveau der hygroskopischen Gleichgewichtsfeuchte. s. Stadium A) .8 dB ca..zum Endzustand - infolge von KriechvorStadium B) . aus (von oft > 80 % beim jungen Estr. L Siebel r. wenn frühzeitig Steinmaterial-Beläge aufgebracht (aufgeklebt) Stadium B) (praktisch) : wurden. erheblich . Kerbwirkungen und sich dabei der untere Bereich des nun und damit älteren Estrichs weniger plastisch verformt “Estricheinbruch” ..auf das praktisch vergrößerte hygroskopische Gleichgewicht .im gesamten Estrich sind dann geringere Kriechvorgänge .es kommt jedoch zu stärkeren Kriechvorgängen infolge der Estricheigenlast und dem ungleichförmigen Feuchtefeld im oberen Stadium A) (praktisch) : Randbereich des jungen (schlaffen) Estrichs.der Estrich möchte sich schüsseln . L. mit .d.s.

% bei Porensättigung (Wassersättigung) 2 1. LF i. Raumluftfeuchte ..85 % ( bei 20 °C: 52 %) relative Luftfeuchtigkeit in % 100 Holzfeuchte / Wassermenge im Holz in kg / m² / cm Schi euchte rmenge olz Schichtdicke ψc in kg / m² / cm 3 2. max ca..6 mm / m Eiche ca. L Siebel L. Allg.6 M..abhängig von der Temperatur extrem differieren z. Luftfeuchte 50 i. im Dez. welche bei einer Wasserlagerung auftritt relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 ideale Parkett-Einbaubedingungen Parkettverlegeoptimum PVOP bei 45 .-% 116 Masse -% bei Porensättigung (Wassersättigung) 111 Masse .-% Eiche max 24..6 M.5 1 0.: Eiche / Buche : 1 / 3 40 30 20 10 0 0 30 Buche ca.8 M.Thema: Luft.9 9.-Ing.-% 0 0 30 relative Luftfeuchtigkeit in % 50 70 100 maximale sorptive Stoff . 500 g/m²/cm Buche max 35.5 Eiche ca. tangentinal und radial sorptive Feuchteaufnahmegeschwindigkeit : z. zu erwarten .und Holzfeuchtekor Ho htekorrelation und Holzdehn olzdehnung beim Parkettboden eim Par F H . Luftfeuchte / Wasserdampfm euchte rdampfmenge in der Luft in g / m³ L x in g / m³ 25 20 15 10 5 0 0 30 50 70 max g/m³ 23 25 ° C 17. 25 g/m² Bodenfläche (Karneval ..auch bei einer höheren Holzfeuchte.2/3 mit DBB-T Buche max 51.3 20 ° C 15 ° C 10 ° C 5° C 12.H . Dr. 300 g/m²/cm 11. Hundstage) bei gleicher abs. 10 g/m³. Luftfeuchte x in g/m³ kann die rel.5 M.5 Buche ca.F1 Prof..M.-% 7.4 6. bei x = 9 g/m ³ und θ = 22.. Allg. d.3 mm maximale Dehnung .3 mm / m ca.82 Raumluftfeuchtedifferenz i.12 °C zwischen 46. 9.6 mm Eiche max 39.Aachen Mai 2005 Bauphysik L .Feuchte (Fasersättigung) Holzdehnung / feuchteabhän ehnung hteabhängige Dehnung in mm / m ε in mm / m oberhalb von 30 % rel.B.B. 50 % rel. 7..h.

den (unteren. sich das Estrichmaterial hier plastisch verformen wird. 2004 Bauphysik ZE . späteren) “Schwindstress” günstig auffängt. eine stärkere (hier günstige) plastische Verformung der unteren Estrichzone erfolgt.B. 5 mm Stahlmattenarmierung übernimmt ca. Dr. F H . s.auch bei einer starken Belüftung des jungen Estrichs .) Trocknungsphase und damit wird dem Estrichschwindverhalten entgegengewirkt anfängliches . L. erprobt esen.bei Estrichbreiten ab 1 m Breite. 5 cm Vorschläge für Versuche Druckkräfte in der (2.12.Feuchteprofil in der (1.weil die Stahlmatten nicht schwindfähig sind.z. Schwindprofil. dem theor. das Feuchteprofil im Estrichquerschnitt so beeinflussen.-Arbeit.B. nach längerfristiger Trocknung Wassergehalt 0 x Vol.a. Schwindprofil.Thema: l. Hierbei wird die Stahlmattenarmierung während des Schwindprozesses auf Druck beansprucht . dass der Schwindprozess fast gleichmäßig über den Estrichquerschnitt erfolgt und damit bedenkliche Verformungen und Rissebildungen unterbunden werden .die Trocknungszeit kann ggf. z.2004 in Aachen der Fachwelt vorgestellt wurden. d. aber die plastischen Verformungen wirken dagegen) .T. ungemindert sein. 2003 bis Mai 2004 sowie eine Dipl..Z. verhindert. weil der “Feuchtefilm” (die Kapillarleitung) im oberen Estrichbereich nicht reißt anfängliches .Aachen Nov. das Beschichtungen (z. diese setzen sich dem Schwindprozess (im mittleren .-Ing. welche ca.ggf.h. dem theor.mit kleinmaschigen Q-Matten .) Tocknungsphase (entspr. DBB-Beschichtungen).Feuchteprofil in der (1. plastisch leichter nachgeben wird . Die Stahlmattenarmierung kann etwa in der Mitte des Estrichs eingebaut werden. bzw. geringe Verformungen bei extrem ungünstigen Bedingungen.2002 und 08. 30 cm Abstand von den Rändern φ ca.) Trocknungsphase künftiger sorptiver Feuchtebereich.. unteren Estrichbereich) entgegen.-Ing.) Tocknungsphase (entspr. auch bei starker Belüftung des jungen Estrichs. Steinmaterial plastisch verlängerte “Estrich-Oberweite” (im Mittelfeld) gegenüber der (unteren) (2. Maßnahme zur Minderung der Estrichverf nahmen r Mind g E chverformungen ngen Es ist gut vorstellbar. s.d. ggf. Damit wird die Verwölbung des Estrichs entsprechend gemindert bzw.05.RÜ VIII-VI Zur Verformung von Zementestr Verform Z ntestrichen Probleme: ab eme: abgesenkte Randfugen und Risse nkte Ra gen ..d. nach längerfristiger Trocknung Estrichplatte Dämmstoff Wassergehalt 0 x Vol.u.-% mit ca.-% im Estrichquerschnitt sind nur geringe Feuchtedifferenzen zu erwarten . Thesen.Minderung der Probleme . 4 .3 Prof.DS .. dass eine Stahlmattenarmierung . 2002 und von Dez. einen Tag nach der Herstellung der Estriche aufgebracht werden. da der untere Randbereich des Zementestrichs. erbrachten erstaunlich günstige Ergebnisse . Experimente im Dez. deren Ergebnisse u. infolge der typischen geringer Verdichtung in diesem Bereich.a. L Siebel r. am 13. DBB-Beschichtung Estrichplatte Dämmstoff künftiger sorptiver Feuchtebereich. bzw z. aber die plastischen Verformungen wirken dagegen) Eine andere Möglichkeit zur Minderung der Estrichverformungen besteht darin.

Die anfänglich vorgenommenen ärztlichen Behandlungen bewirkten nichts. Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr .-Ing.ungünstiges Nachhallklima und gleiche Estrich.natürliche Schutzmechanismen werden durch “Reizmangel” zur Krankheit). .k. damit die Bauakustik überhaupt noch funktionieren kann. d.bei “ruhiger Wohnlage” (nach DIN alles o. oftmals kein wirklich guter (störungsfreier) Schallschutz herstellbar. lauter und nach ca. Es ist anzuraten die Fensterdichtungslippen an der Anschlagseite eines Fensters / Raum zu entfernen . bei impulsartigen Anregungen auf Leicht-Treppen oder schwimmenden Estrichen. nur tut es trotzdem weh). bei welcher eine Geräuschwahrnehmung (z. u.B.w < 17 dB festzustellen.ä. Ursache war die etwa gleiche Eigenfrequenz des Estrichs. daß das Gehirn im geringen oder fehlenden Grundgeräusch (ähnlich wie in der Dämmerung #)) Gespenster konstruiert (hier ist möglicherweise auch eine Analogie zur Allergie zu sehen . Dr.gegeben.0 Prof. zu empfehlen und f. Weitere Probleme unserer Zeit: .auch bei sehr gutem “Norm-Schallschutz” *) Räume mit 0 phon. Wahrscheinlich ist es so. drei Monaten über die gesamte Nacht empfunden wurde. eine “S-Lüftung” #) Hinzu kann vielleicht noch ein Wertevorstellungsverlust. er war auch ohne äußeres Signal vorhanden. Spielende Kinder verursachten eine erhebliche Störwirkung bei etwa 50 Hz (unterhalb vom Bewertungsbereich). In einem konkreten Beschwerdefall war ein Super-Trittschallschutz von Ln. gelegentlich oder auch ständig . extrem deutlich hervor .im Gehirn stattfindet.3 s) und damit treten tieffrequente Störpegel ggf.a. d. In vielen Räumen und insbesondere in den kritischen Schlafräumen fehlen heute die (notwendigen) Grundgeräuschpegel. Der Tinnitus war dann nach ca. ohne natürlichem Grundgeräusch sind seit längerer Zeit zunehmend anzutreffen. Hypothesen "akustische Dunkelhaft" *) tische elhaft" seit der Energiekrise zunehmend er Ener ise zun F H .wie früher mal . Blubbernde Zimmerspringbrunnen und Schwarzwalduhren o. welcher zunehmend anhaltend. ein hochfrequenter Einzelton) mehr oder weniger stark.(auch) ohne äußere Einwirkungen . Auch mit zweischaligen Haustrennwänden ist. ein Magel an echten Werkserlebnissen D-Streß u. die Sensibilität an dieser Stelle ist allerdings geblieben.Aachen Bauphysik Dez. Wer das Vogelgezwitschere im Raum nicht hört. Nur mittels einer Frequenzanalyse (in ungewöhnlicher Weise) konnte die Quelle erkannt und durch Abschirmmaßnahmen in der Wirkung hinreichend reduziert werden. einer zweischaligen Haustrennwand und der Raumresonanz im Empfangsraum . kommen.aus vielerlei Gründen. Der Tinitus hatte sich allerdings späterhin verselbständigt. Hypo a. Das Gehirn versucht im Nichts etwas zu entdecken.zu kurze Nachhallzeiten (< 0. 15 800 Hz).BA .h. leidet auf Dauer an einer (natürlichen) Umweltarmut. L.zu dicke Dämmschichten oder auch Hohllagen von Estrichplatten. d. Zunehmende Winterdepression sowie Tinnitusprobleme und damit steigende Selbstmordraten (in den nordischen Ländern zunehmend).a. Der Verfasser hatte sich auch einen “Tinnitus” eingefangen (nachweislich durch ein elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz von ca. Das natürliche Frequenzspektrum des Grundgeräusches ist in den meisten Räumen nicht mehr vorhanden (oft nur noch Reste zwischen 100 bis 1000 Hz ).h. Siebel Ob der Mensch die zunehmende Kunstwelt mit unnatürlichem Tageslicht (infolge Isolierverglasung mit Metallschichten) und grundgeräuschfreie Räume (mit Pegeln unter 0 phon) schadensfrei verträgt. 2002 GP . ist ungewiß. Hier war es ein Ton von 15 800 Hz.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik. sind in Wohnr. Wird dies durch den verbesserten Wärmeschutz der Fenster verursacht? Sind es die lichtverändernden Beschichtungen der Verglasungen und die “guten” Dichtungen zwischen den Fensterrahmen? Tinnitus ist als eine Erkrankung anzusehen.und Raumresonanzen (typisch bei fo < 80 Hz !!!) . Dies betrifft häufig Schlafräume in ruhiger Wohnlage mit neuer Fenstertechnik. Schlafr. Die Übertragung des elektomagnetischen Signals erfolgte wahrscheinlich über einen Weisheits-Zahnnerv. Sämtliche eingesetzten handelsüblichen Bio-Tester für elektrische Felder versagten bei der Ermittlung der elektromagnetischen Quelle.5 s) und Raumresonanzen bei (moderner) spartanischer Raumeinrichtung . zwei Jahren weg.zu lange Nachhallzeiten (> 0. welche tiefe Eigenfrequenzen verursachen und damit durch Dröhneffekte stark stören .

Mensch" = 0 phon ..bei der Luftschallübertr Luft llübertragung typisch u. L.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Störgeräuschproblematik durch: Halligkeit.Aachen Bauphysik Okt. üblich typisc .0 s Tm zw. Bach.0 b) d) 20. keine Grundgeräuschpegel in den Räumen und typische . Sprachgru rachgrundfrequenzb quenzbereich ca. Tm = 1... aber übliche und normgerechte .Oberton Oberton-Sprachfrequ chfrequenzbereich 70.. 200. 45 dB gemessen zwischen dem 1.BA .0 30.3 s Tm zw..800 Hz 14. .0 -10.ca. Obertones der normalen Sprache a) normale. Wind: 3 m/s keine Problem Probleme c) Grundgeräuschpegel in EnEV-Räumen .Wald m.. beim Kamm Kammerton a F H . 200.Thema: Störgeräusc eräuschproblematik zwischen Wohnungen lematik chen W .OG und EG in einem Wohnhaus 50. 800 Hz c) e) 0.0 40.Nachbarraum mit T = 1. Siebel Schallpegel in dB 80. mittl. 200 .konstruktionsbedingte.. Männerstimmer im Raum.-Ing.das Problem ist da .0 a) 60.Kur rschwelle nsch" n Kurve . kleine . 2004 SG ..Schalldämmwerteinbrüche im Sprachgrundfrequenzbereich und insbesonder im Bereich des 1.800 Hz b) (schöner) natürlicher Grundgeräuschpegel .1 Prof. Dr.0 Störwirkung im Nachbarraum bei 400 Hz 10. 200. 200.0 ca.tags durch Fenstertechnik Fenste d) Störpegel im Bad . 1..0 Schalldämmwirkung bei 400 Hz hier ca...8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel . .0 Störwirkung in üblichen EnEVHäusern zw..

L.Mensch" = 0 phon .h.h. 2002 GP .0 d) e) 0.A-Kurve d 24.-Ing. .0 a) b) 20. Siebel Schallpegel in dB 50.0 c) 10.4 dB(A) 14.8 dB(A) c) gemessene statistisch-mittlere Grundgeräuschpegel d) gemessene statistisch-minimale Grundgeräuschpegel 16. 20. Dr. schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben. 32.0 dB(A) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB .Aachen Bauphysik Dez.8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel . Isol glasung ie dichte a) gemessene statistisch-maximale Grundgeräuschpegel 34.1 Prof.0 dB(A) tats.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist. Isolierverglasun sowie dich Fugen . in Wohnräu hr 2001 ohnräumen F H . 40.Kur rschwelle nsch" n Kurve *) aus 25 Stichproben ) .5 dB(A) tats.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel *) im Jahr 2001.0 30.bei ruhiger Wohnlage im StadtGrund schpegel gs) W äumen nlage gebiet und heutiger Fenstertech eutiger tertechnik.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Wohnräumen . d. 24.5 dB(A) b) 32.4 dB(A) tats.BA .0 -10.

6 dB(A) 14.2 dB(A) tats. Isolierverglasun sowie dich Fugen .5 dB(A) tats. 21.4 dB(A) b) 32.-Ing.0 -10. Isol glasung ie dichte a) gemessene statistisch-maximale Grundgeräuschpegel 30.Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel *) im Jahr 2001.Mensch" = 0 phon .BA .bei ruhiger Wohnlage im StadtGrund schpegel gs) S räumen nlage gebiet und heutiger Fenstertech eutiger tertechnik. 29.0 d) e) 0.0 b) 10. .0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Schlafräumen . Siebel Schallpegel in dB 50.Kur rschwelle nsch" n Kurve *) aus 25 Stichproben ) . schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben. 2002 GP .h.0 a) 30. Dr.7 dB(A) tats.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -.2 Prof. L. 17.Aachen Bauphysik Dez.8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel .h.0 dB(A) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB . 40.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist.A-Kurve d 20.0 c) 20.0 dB(A) c) gemessene statistisch-mittlere Grundgeräuschpegel d) gemessene statistisch-minimale Grundgeräuschpegel 13. d. in Schlafrä hr 2001 chlafräumen F H .

0 a) 30.BA .0 d) e) 10. Dr.0 0. 40. mittlere Situation d) Minimum . Siebel Schallpegel in dB 50.4 dB(A) 32.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Grundgeräuschpeg (tags) in Schlafräumen Grund schpegel gs) S Einzelproben Einzelp a) Maximum .Thema: Grundgeräus dgeräuschproblema oblematik gemessene Grundgeräus ssene G geräuschpegel im Jahr 2001.Aachen Bauphysik Dez.0 b) c) 20.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist.bei derartig niedrigen Grundgeräuschpegeln -.Kur rschwelle nsch" n Kurve 29. 2002 GP . L.0 -10.0 dB(A) 20.8 dB(A) < nicht hörbar!! . .A-Kurve d c) typische. schwierig!! Die durch ein entsprechendes Grundgeräusch mögliche Überdeckung von Störgeräuschen ist oft nicht mehr gegeben.7 dB(A) 14.-Ing.5 dB(A) 15.aus 25 Messungen in ruhiger Wohnlage b) "20-phon-K phon-Kurve" aus 20 dB .aus 25 Messungen in ruhiger Wohnlage e) "Hörschwel . in Schlafrä hr 2001 chlafräumen F H .4 Prof.Mensch" = 0 phon .

für die Situation a) 14.Thema: TUMM-TUMM -TUMM-TUMM .8 dB(A) < nicht hörbar!! e) "Hörschwel .-Ing.Problem beim Trittschall M Pro T volle Dröhnung *) beim schwimmende Estrich Dröhnu s menden mit Hohllage F H .0 halbe Dröhnung a) 60.Aachen Bauphysik Dez. bestehend aus: ca. Bodenbelag: Teppich x Störpegel unter 100 Hz! Stör.Mensch" = 0 phon .bei fersenbetontem Gehen oder für laufende Kinder -.0 Grundgeräuschpegel c) 30. zusammentreffen / dann ist die volle Dröhnung da!! a) Pegelspitzen bei fersenbetontem Gehen auf einem schwimmenden Estrich mit Hohllage b) wie a). Siebel Schallpegel in dB 80. 2002 TT . jedoch auf einem nicht verformten (nicht gewölbten) schwimmenden Estrich c) Grundgeräuschpegel im Empfangsraum d) Trittschallpegel durch Normhammerwerk .w = 52 dB Estrich mit fo = 26 Hz 40. nicht gegeben!! Nach der (E)Norm ist der Trittschallschutz enorm gut.0 b) d) 50.BA .0 Trittschallpegel durch ein Normhammerwerk für den Fall a) Ln. L.und Raumresonanzen können ggf.0 Ein effektiv wirksamer “bauakustischer Schallschutz” ist im Fall a). . 40 mm Zementestrich auf 30 mm EPS-Trittschalldämmstoff.0 Prof. *) “volle Dröhnung”: auch in der zeitgemäßen.0 25 50 100 200 400 800 1600 Frequenz in Hz Störpegel durch fersenbetontes Gehen auf normalen Estrichkonstruk Störpe rch fer etontes n n len Estr nstruktionen.Kur rschwelle nsch" n Kurve . Dr. modernen Sprache schon gebräuchlich volle Dröhnung 70.0 Estrich mit fo = 56 Hz e) 20.

0 c) d) 30. Opfer gibt es trotzdem. 25 dB Ln.BA .0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Norm-Trittschallpeg und Grundgeräuschpe Norm-T challpegel d Grun uschpegel in einem Wohnhaus a) Norm-Trittschallpegel vom Estrich Ln. F H .die tatsächliche Störwirkung (Dröhnen bei 26 Hz) bei echten Anregungen (nicht mit dem Normhammerwerk) ist mittels Norm nicht erkennbar.tags Lg = 17. Siebel NormTrittschallpegel in dB Die Norm-Bewertung täuscht über die tatsächlichen Probleme hinweg . 70. jedoch mit Teppichbelag: Fliesen mit PVC-Rücken VM ca.w = 61 dB a) 60.Thema: Trittschallbe challbewertungspro ngsproblematik *) und Fehleins ehleinschätzung der Störwirkun zung de rwirkung Die (E)Norm läßt die Betroffenen in der D )Norm l Betrof Dröhnung.0 f) korrigierte Grundgeräuschpegel Ln.w = 52 dB c) Nachallzeitkorrigierter Grundgeräuschpegel . L. .8 dB(A) < nicht hörbar!! f) "Hörschwel .w = 61 dB b) Norm-Trittschallpegel vom Estrich mit Teppichbelag Ln.0 Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches mit Körperschallbrücken Ln.Aachen Bauphysik Dez.tags Lg = 13.-Ing.1 Prof.w = 52 dB 20.0 40.Mensch" = 0 phon .Kur rschwelle nsch" n Kurve *) Die (E)Norm schützt die Rechtslage (nach einem vereinfachten Weltbild) enorm. Dr. 2002 GP .0 e) 10.7 dB(A) um 24:00 Uhr 14.nachts Lg = 11.5 dB(A) um 12:00 Uhr d) vorhandene Grundgeräuschpegel . Bei echter Anregung erfolgt die Aufregung.0 b) 50.9 dB(A) um 12:00 Uhr e) vorhandene Grundgeräuschpegel .G Norm-Trittschallpegel wie a).

0 3. Füllung " mit Balkenpolster (+ 18 mm) it Balke lster .Thema: Trittschallsc challschutz im einem Einfamilien familien-Wohnhaus F H .-Ing.0 60.SAN .alte Bauart u. 2. 60.System Kraiburg/Hera em Kra rg/Heraklith (+ 18 + 79 mm) 6.0 40. 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz (67) (55) (39) (55) 0 .alte Roh-Holzbalkend Roh-H alkendecke.Aachen Juni 2007 Holzbalkende alkendecke .0 Schallpegel in dB 70. Siebel 80. 3. nschkurve . 30. 4.0 1. mit Balk lte Bau Balkenpolster zwischen 1. 50.0 5. L. 2.0 20.OG und EG im WH Königshüge 5 in Aachen en G W igshügel Bauphysik HBD . 40.0 6. Dr.Wunschk < 50 .0 63 1.0 80.EH Prof.0 20. mit F .

40.Thema: Trittschall tschallschutz Holzbalkend alkendecke .alte Bauart B Rolandstraße 13 und Brabantstraße in Aachen dstraße d Brab ße A F H .0 10. Dr.0 50.0 Schallpegel in dB 60. 5.Klagefall / bei Parkett auf MF efall arkett .0 3.0 20.0 10.SAN Prof.0 70. 50. Siebel 70. 3. 2. 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz (64) (42) (39) (55) .0 63 1. 30.System Kraiburg (AHz = 72 mm) em Kra g 2 .0 2. 5.System Kraiburg/Hera em Kra g/Heraklith (AHz = 79 mm) .-Ing.Aachen Bauphysik Juli 2005 HBD . L.Roh-Holzb -Holzbalkendecke > mit Füllu decke it Füllung .0 1.0 30.

geringer wird. Bei solarer Einstrahlung wird die Temperatur der Membran dadurch gemindert. #) Die thermische Entwicklung der Membran (“Behäutung”) richtet sich nach dem Gleichgewicht der Wärmeströme. welches in Form von: Anstich(TSB-E Accent)/Gewebe(Glasf. als mehrschichtiges Verbundsystem.Thema: Wirkweise von SES-Putz eise vo -Putz - in der Hei Heizperiode SolarEnergie EnergieSammler-Pu o.ä. welche durch eine Fehlstelle in der “Behäutung” eindringen könnte. daß Wärme im stärkeren Maße auf eine große Schichtdicke verteilt wird und weniger (als sonst) dadurch.-Gitter)/Anstich(TSB-E Accent)/Farbanstich(TSB-EN) aufgebracht werden kann . mittels Putzschienen) abgeschlossen sein. weniger gut weiterzuleiten . wodurch die Auskühlung . kurz "AKKUPUTZ" Januar 2001 mler-Putz "A zur Verbesserung des Wärmeeindringverhaltens gegenüber solarer Zustrahlung System: SES-Wandputz Außenputz mit großporiger Struktur (Porendurchmesser an der Außenseite φ 2 . damit ein Abströmen von erwärmter Porenluft nicht erfolgen kann. Die Putzschicht muß an den oberen Abschlüssen (z. . etwa 4 mm) und relativ großer Wärmeleitfähigkeit der Zuschlagstoffe (alternativ auch Einkornbeton. wobei hier insbesondere durch Strahlung in den Porenraum ein wirksamer Wärmefluß nach innen erfolgt. *) Eine direkte Wärmeausstrahlung aus den “Kleinhöhlen” (Schwarze Strahler) wird durch die “Behäutung” unterbunden und auch der Luftaustausch zwischen den Porenräumen und der Außenluft erfolgt nicht.) ggf.um etwaige Feuchte. Bimsbeton o.über den Mechanismus der Konvektion und auch zur Ausbildung einer Wasserdampfdiffusionsdruckausgleichsschicht zur Vermeidung von Blasenbildung bei der Behäutung Ergebnis: bessere Durchwärmung einer breiten äußeren Schicht °) bei solarer Zustrahlung .infolge Konvektion und Abstrahlung nach außen . ggf.zum Zweck der Energieeinsparung - Konvektion zur besseren Durchwärmung der gesamten Putzschicht Feuchtewanderung zur Raumseite hin und damit bessere Erwärmung tieferer Schichten bei solarer Zustrahlung Wärmestrahlung in den Hohlraum Durchstrahlung im entsprechenden Maße Wärmeableitung von der Membran in die Putzsubstanz ° Daraus ergibt sich eine geringere Außen-Oberflächentemperatur.aus mehr oder weniger transluzenten Materialien durchströmbare Porenräume zur besseren Wärmeverteilung . im Innern hydrophobiert .B.B.. bei einer besseren Durchwärmung der ) äußeren Schicht.dabei darf natürlich die Haftung der “Behäutung” auf der Putzaußenseite nicht beeinträchtigt werden wasserdichte “Behäutung” z.. daß infolge Konvektion und Abstrahlung Wärme nach außen abgegeben wird.

2001 .0 25. bei der Einwirkung des Außenklimas . 26.5 1.Thema: Vergleich zwischen Normal.0 0.0 20.Meßergebnisse Einwirk s Außen Meßerg mit einer sehr einfachen "Zweistein-Versuchs er e en "Zwe ersuchsanordnung" September 2001 490 x 240 x 238 Hbl-Steine aus Bims mit 2 Kammern.0 ∆θ in K 2.0 30.0 1.Anstrich putzt bis auf die Unterseite Normalputz Akku-Putz mit TSB-A .und Akku-Pu Sys.5 0. 02 ich zwi Normal Akku-Putz.0 35. jeweils allseitig verNormalputz mit LC .08.0 9:00 12:00 15:00 18:00 21:00 Uhrzeit am 26.5 Temperaturdifferenzen zwischen den “Außenkammertemperaturen” 2.08.Anstrich Akkuputz “Außenkammertemperatur” Temperaturmessung in der 1. Kammer θ in °C 40.0 15.

70.w = 45 dB (51. 2002 ES .0 c) d) 40.w = 45 dB 20. mit abnehmenden Körperschallbrücken zunehmend auffällig!! a) 60. auf 59 dB (erweitert) c) wie a).BA .2 Prof. jedoch nach der Sanierung *) d) verschobene Bezugskurve nach ISO 140. Während der Messungen und Sanierungen (Zeit: ca.0 ∆L 200-2000 20 dB 30.0 Norm-Trittschallpegel wie a).Problem zu.w = 59 dB 50. L.0 Mit zunehmenden Körperschallbrücken werden die (Norm-) Trittschallpegel in den höheren Frequenzen größen und auf harten Bodenbelägen nimmt das KLACK .-Ing.w = 59 dB (66. 2.erzielte Verbesserung 14 dB!!! elte Ver erung 1 F H . Siebel NormTrittschallpegel in dB Die durchgeführte Estrichsanierung erfolgte in einem voll möblierten Schlafraum. jedoch nach einer zerstörungsfreien akustischen Estrichsanierung Ln.ohne Beschädigungen des Bodenbe e Besch ungen d odenbelages . Dr.9 dB(A)) Ln.KLACK .Aachen Bauphysik Dez. 10.0 63 125 250 500 1000 2000 4000 Frequenz in Hz Norm-Trittschallpeg und Grundgeräuschpe Norm-T challpegel d Grun uschpegel in einem Wohnhaus a) Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches vor der akustischen Sanierung b) verschobene Bezugskurve nach ISO 140.0 b) ∆L 200-2000 « 20 dB fo: Eigenfrequenz Norm-Trittschallpegel eines schwimmenden Estriches mit Körperschallbrücken Ln.5 Stunden) war das Bewohnen der hier betroffenen Wohnungen praktisch nicht eingeschränkt.Thema: Erfolg einer akustischen Estrichsanie g ischen hsanierung . auf 45 dB (erweitert) *) durchgeführt in einem voll eingerichteten Schlafraum (extrem stark möbliert !!!) Ln.0 Die Eigenfrequenz wird i.a.KLACK .1 dB(A)) .

FÜR DIN DIENER in der praktischen und rechtl er prak en rechtlichen Bauphysik Baup .keine Besonderheiten eine Besonderheite nur geringfügig verbrämt dargestellt ingfügig v rbrämt da für das Grundstudium an der FH-Aachen. Entwurf Geben Sie den Erbsenzählern keine Chance .Methode! .durch die kleiner-/ größer. Bayernall r Gr ium der FH-Aa ayernallee 1.

0 3 KS-1.035 0.1910 100.0 bei einer Holz-Schichtd.2 400 λ 2. v 25 0.: Einfamilienhäuser "Objekt: Übach-Pale Ü ach-Palenberg" "System: .035 0.52 0.O.Obj. WT in kg/(m² mm) : n m 0. von innen nach außen Wasserdam f .. : O. Rw .12 0.4 0.0120 Bei Holz. x mm 12 Holzwolle-Leichtbauplatten uplatten in O nung.02 Summe: Sum 0. 0.13 0." ti = ta(diff.O. Wa in kg/m² : . um = 3.O.8 4 Kalkputz 5 Witterungsschutz 6 Unterspannbahn 7 Mineralfaserdämmstoff 8 Polystyrol-Partikelschaum 9 Zellulosedämmung 10 Spanplatten V 100 11 Luftschicht.1324 1/αι : 1/αο : zul fi(o) : zul fi(K) : 68 % bei Ri = 0. zulä Ordnung.045 0.04 0. WT.3000 -2.1 1. i. Tauwasserebene c/v . 1/U: 115 % ohne Kerntauwasser Kern WT-Wv.5 kg/m² : T WT > 1. WT.(5%) oder Holzwerks ffen (3%) in der Tauwasserebene: olzwerkstoffen Tauwa serebene: und bei zul.00 1440 h 2160 h sd m Baut.74 0. WT in kg/m² : .1200 0.73 11.. kg/m³ _____________ ______ klein groß ____________________________________ W/(m K) _____________ ___ ______________ _____________ zul.4 2.3000 Masse . Wv.: Steildach Randbedingungen : (für die Wasserdampf-Diffusion f-Diffusionsberechnung im Regelquerschn lquerschnitt) O.0120 0.O. i. Baustoff 1 Normal-Beton 2 KS-2.75 3.Wahl 10 Spanplatten V 100 7 Mineralfaserdämmstoff 6 Unterspannbahn 0.08 3. Bauteil .1 0. Holz in kg/m² : kg/m WT in kg/m² : Wv. F(m bei Einschaligkeit : F(m').00 8.2 zul. (10) dB U-Wert in W/m²K : W/m² 0. i. Da > 0 kg/m : kg/m² WT > zul.09 µ 70 15 15 15 10000 50 1 20 1 50 1 2 µ 150 25 25 35 10000 50 1 100 2 100 1 5 Anmerkungen: Anmerku Nr.43 0. i. Objekt: Vor e Bau toff-Rechenwerte fü O O. Wa > 0 kg/m : a kg/m² WT-Wv. Holz : ul.13 0.05.g.4 88888888888888 0.17 0.87 5 0.0004 700 20 1000 0.44 0. WT > 0.99 0. Da in kg/m² : .0561 31.60 0.13 0.O.O.% zul.09 3. in mm von: r Holz-Sch td.27 i.4550 i.0 kg/m² : T ____________________________________ _____________ ___ ______________ _____________ _____________ Vorgesehene Baustoffe und Baustoff-Rech nwerte für das o.) = s m 20 ° C -10 ° C fi = fa = 50 % 80 % tT = tV = m' kg/qm Blatt: Datum: Da/D' 02.Schicht Nr.17 50 1 50 0. zulässig ρ 2300 1900 1720 1600 1800 1000 20 15 50 700 1.Diffusionsberechnu nach DIN 4108 asserdampf Diffusio berechnung ρ kg/m³ λ W/(mK) µ - 1/Λ m²K/W mögl.

2 0.6 0.8 Sd / Sdg Sdges 1 Bauteil: Einfamilien user "O kt: Übac Palenberg" infamilienhäuser "Objekt: Übach-Palenber Bauteil: Steildach " stem: ..4 0.Ps in N/m² 2500 2400 2300 2200 2100 2000 1900 1800 1700 1600 1500 1400 1300 Pi Ps (t) P (sd) 1200 1100 1000 900 800 700 600 500 400 300 200 0 Glaserdiagramm Pa 0..." teildach "System: . zum Blatt : Da/D' ..

d Darstellung relevant. g e Darste Fen Der Rand. ntes so r Umrissen dargestellt und mit den Produktbezeichnung sen dar llt m Produk ichnungen benannt werd werden. Architekt >an und für sich< und deren RAe) und muß auch vor gut dargestelltem Murks . Maßpläne" sowie Zeitpläne werden em. Grundriß Schnitt icht erfo im Maßstab 1:75 (oder 1:1 ßstab oder 1:100). eine genaue Darstellung von Fensterpofilen.B. welcher an andere Bauteile anschließt.und Schnittübersicht erfolgt z.außer die Vorteilnahme. Allgemeine Grundriß .u. Geben Sie den Handwerkern auch eine Chance . ist für die )." Zuweilen läuft es schon vorsätzlich nach dem Motto: "Nichts ist heilig . DIN A3) darg zugt au 3) dargestellt.damit planung e zusätz s Beiwe Klarheit und nicht Konfusio (Unklarheit) hergestellt wird. Bayernallee ür Gr dium der FH-Aa Bayernall Prinzip: Die Leistunge der jeweiligen Gewerke werden eistungen jeweilig werke w getrennt und bevorzugt graphisch dargestellt. "Die Letzten werden die Ersten sein.durch eine klare Planungsverantwortung !! Der Handwerker+) benötigt eine verantwortungsvolle Planung (nicht nur pro Bauherr. ls ab mten Ind produkten d unnöti so z. Das jeweilige Gewerk benötigt eine hierauf gezielte eweilige rk benö ine hiera zielte Werkplanung . "System.durch den er in die "ENGE" getrieben werden kann . welch ile ansc .Maßpläne und Höhenpläne eine G iß Maß Hö (Schnitte) werden für sämtliche Gewerke einheitlich itte) we ür sämt ewerke dargestellt. nnt zugt gra h darges Eine Grundriß.un chlußbereich (auch von fertigen Bauv tigen Ba teilen). eit n onfusion klarheit) estellt w Details mit abgemimten Industieprodukte sind unnötig. . Entwurf für das Grundstudium an der FH-Aachen. die von den Hunden gebissen werden.B.und Anschlußbe and." +) nach VOB: . Grund: mitmeschliche-Minimalmoral.M ne" sow itpläne bevorzugt auf DIN A4 (ggf. Nicht relevantes sollte nur in den ellung re t.ohne zusätzliches Beiwerk .NEUES KONZEPT FÜR EINE FAIRE WERKPLANUNG 1.bewahrt werden.

Maßplanung". Voll-Metallschiene 100 mm Stahlwinkel. genau eingepaßt 5 mm PE-Schaum-Randstreifen auf beiden Winkel-Seiten dauerelast.Rand .Aachen Bauphysik Mai 2003 WP .2 PE-Folie 5 mm PE-Schaum. mechanische Fixierung Kürzung der Randstreifen 1 cm mind. Küchen. L. 0.Plan 02 Gewerkplan: Gewerks. genau auf die Türblatt-Hausflurseite eingepaßt 5 mm PE-Schaum-Randstreifen auf beiden Winkel-Seiten dauerelastische Dichtungsmasse auf PU-Basis Deckenaufbau / GE: 115 mm 45 mm ZE 20 auf 0. auf PU-Basis. 3/4 Jahr einbringen Randwinkel auf dem Estrich 0.hochgez. OKF I-Putz von Decke bis Decke !! 5 mm PE-Schaum . s-Stoß 15 mm EPS-T. Siebel Detail "DES-I" .und WC-Türblatt 100 mm Stahlwinkel. 2-fach.2 mm PE-Folie .cm -2 r . zudem MA .und WC-Bereich l "DES-II en Ba chen.ES -2 Prof.u. Küchen. 4 mm ü.cm 0/30 mm 20/50 mm Abdichtung aus 3 x Flächendicht Flächendichtband auf Estrich und Wand ggf./ .hochgez.Thema: Estrichplan / .0 r . Dichtungsm.Randstreifen 5 mm PE-Schaum .-Estrich 180 / 140 mm Normal-Beton 10 mm I-Putz - Türblatt der Wohnungseingangstür Bodenbelag G .normaler Wand-Randanschl l "DES-II aler Wa danschluß Deckenaufbau / GE: 115 mm 45 mm ZE 20 auf 0.Fugenausb hplan nd enausbildung ES . s-Stoß 15 mm EPS-T.un ereich Bad-.2 PE-Folie 5 mm PE-Schaum.Fugen im Bad-.Podest 1 cm 1.-Ing.Wohnungsein l nungseingangstürbereic türbereich Schall-Ex. auf einer aufgeklebten Voll-Hartholz bzw. vgl. s’: 20 MN/m³ 50 mm Ausgl. s’: 20 MN/m³ 50 mm Ausgl.in Verbindung mit dem Estrich ."System. Kehle mit Luft !! Bodeneinlauf in Epoxidharz eingedichtet .5 cm Detail "DES-II" . 15 cm Detail "DES-III" .Plan 01 F H . n. Dr.Plan 02 und ES .-Estrich 180 mm Normal-Beton nach Einbau des Bodenbelages 10 mm I-Putz auf ca.

aber gemäß ES-Plan 02 auszuführen.5 m) -2 r .180 mm Normal-Beton .Podest geplant tatsächlich Mo.4 x 3. -Deckenaufbau / GE: 115 mm .RÜ XII-V Estrichplan / . Veränderungen u. wegen der zwar sehr problematischen .45 mm ZE 20 auf 0.cm System.2 PE-Folie .9 x 2.Aachen Bauphysik Mai 2003 WP .. 23. 28. im Türbereich) BAD / KÜCHE / WC V-ESTR.09. Es wird empfohlen zumindest keine wasserführenden Rohre unter oder im Estrich zu verlegen. s-Stoß .15 mm EPS-T.180 mm Normal-Beton .5 m) BAD -2 r .45 mm ZE 20 auf 0.02 Fr. 12.02 Sa.Fugen / .Thema: l.cm 9 cm Verbundestrich WOHNRAUM (5. L. Prüfung der Belegreife: Belegreife-Testat: Datum/Unterschr.sind hier nicht dargestellt.30 mm Ausgl.. KÜCHE (3.02 Mo.05. 23. Zu bedenken ist: Bei Rohrbrüchen.90 mm ZE 20 auf Haftbrücke. vgl.-Schienen für 2 cm Höhenversatz .Plan 02 (Maßplan 02) F H . Die übrigen Estrich Randfugen .02 30.02 Mo.10 mm I-Putz -2 r .und Maßplanung: Zeitplan: Beginn: Fertigstellung: 1.15 mm EPS-T. .cm G.15 mm EPS-T. zudem MA . s-Stoß . ABST.(50 mm Ausgl.1 m) ggf.an den Wänden . KÜCHE -Deckenaufbau / GE: 90 mm .vgl.: Bodeneinlauf Bodeneinlauf Z . Siebel E-SCHLAFRAUM (4. Folgeproblemen und Kosten zu rechnen.2 m) Z-PODEST Fugen mit St. 30.Plan 01 Gewerkplan: Gewerks. Deckeneinlauf vorsehen Normalhöhe -2 r . 19.5 x 3.Randfuge direkt an den Fenster-/Türblendrahmen anlegen.08.02 Do.-Ing. 30.: Anmerkungen: Verspätung durch unfertige Putzarbeiten 7 Tage ung e Putzarb " und Baust nd Baustellenorganisation nisation Verspätung nur n ung noch 5 Tage Zeitplanung prakt o.-Estrich *) ./ Z-PODEST -Deckenaufbau / GE: 115 / 65 mm .Fugen Schraffur Fugen mit St. *)) .a. ist bei dieser Horizontalinstallation mit entspr. prakt.50 mm Ausgl.5 mm PE-Schaum.9 x 5.02 Fr. Dr.140 mm Normal-Beton .-Estrich a.02 gepr.5 mm PE-Schaum. Baukunst angesehen werden sollte. mit Randwinkel.08. gepr.: .09.08. weil solches nicht als solide u. ggf."System.09.cm WC Z-DIELE G-PODEST Aufzug ARBEITSZIMMER (3. s-Stoß . Kamin BALKON Kommentar: *) Ausgleichsestrich.2 PE-Folie .09.-Ausf. Maßplanung".2 x 2.02 Mo. 27.cm S-DIELE Estrich . ES-Plan 02 “DES-III” Estrich .2 PE-Folie .k.A.u.10 mm I-Putz -Estrichaufbau / GE: 90 mm .5 mm PE-Schaum.08. -2 r .5 m) KINDERZIMMER (3.-Estrich *) .-Winkel für eine akustische wirksame Trennung .Details hplan gen ES .45 mm ZE 20 auf 0.-R.10 mm I-Putz WOHNRÄUME I.aber üblichen Horizontalinstallationen auf den Rohdecken. s’: 20 MN/m³ .ES -1 Prof. s’: 20 MN/m³ . Detail “ES-Plan 02” für die Bereich Bereiche: Schraffur: (dargest.vgl. s’: 20 MN/m³ .

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