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Bltter fallen von allem was blhte irgendwann einmal ab, Rosenkavaliere spielen auf Klavieren rosiger Zeiten

Lieder: wie eine Welle der anderen folgt jedem Leben ein Grab, jedem Fall in die Asche ein glhender Flug auf und nieder.

Die Rose: vom Morgentau nebliger Nacht gepflckt. Schwer und leicht zugleich stieg der Duft unserer Sterne zwischen Wasser und Luft. Vergnglich allein ist ihre Schnheit geglckt.

Und taucht doch immer wieder in anderem Gewand zwischen Dir und mir, zwischen Mensch und Tier. Ein Rostiges, ein Rotes, ein Rosiges aus dem SandSturm unsrer Worte waren, sind und werden wir. 10.10.2005