Lebenslauf

Persönliche Daten Name, Vorname Adresse www.herbert-blaser.ch Geburtsort und –datum Zivilstand Nationalität Schul- und Ausbildung 1988 – 1990 1986 – 1987 1985 – 1986 1981 – 1985 1972 – 1981 Weiterbildung 2007 – 2010 1995 – 1996 Selbstständiges Kulturmanagement 2001 – 2013 ConnexFilm GmbH Dokumentar- und Imagefilme. Drehbücher. Mitinhaber und Autor. Produziert Fernsehsendungen für regioTVplus. Creative Lines Verein für Theater- und Kulturprojekte. Acht Produktionen, darunter drei schweizerische Erstaufführungen. Konzerte und Ausstellungen. Vorstand und Regisseur. Eintrag Schweiz. Theaterlexikon Roxy – Bar / Kulturzentrum Roxy Birsfelden Geschäftsführer, Mitinhaber Hotel Hilton Basel Health Club Manager „Zem Alte Schluuch“ Restaurant Bar und Service Stiftung Haus Martin Vertreter der Geschäftsführung Live Bait NYC Bar und Service Deutsch, mündlich u. schriftlich sehr gut Englisch, mündlich u. schriftlich gut Französisch, mündlich und schriftlich gute Kenntnisse Akademie für Fernstudien Hamburg / Belletristik Kurse für Drehbuchverfassung und Dramaturgie nach Cunningham / Schlehsinger in Wien Composition-Ausbildung an der Peridance-Scool in New York/USA Contemporary Stage Arts Tanz- und Theaterschule „Colombo“, in Zürich Theaterseminar „Szene“ in Bern Fachlehre zum Goldschmied an der Kunstgewerbeschule in Bern, mit eidg. Diplom Primar- und Sekundarschule in Sumiswald BE Blaser, Herbert Delsbergerallee 42 4053 Basel Mail: herbertblaser@bluewin.ch Bern, 02. September 1965 Patchworkfamilie mit 3 Kindern Schweizer

1993 – 2001

1995 – 1997 Angestelltenverhältnisse 1998 – 1999 1993 – 1997 1991 – 1992 1988 – 1990 Sprachen

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Herbert Blaser / Profil 2013 Herbert Blaser kommt aus dem Theaterwesen und erhielt nach dreijähriger Ausbildung im Mai 2010 das grosse Zertifikat für Belletristik und Journalismus der Akademie für Fernstudien in Hamburg. Er arbeitet als freischaffender Autor, Fernsehreporter und Übersetzer. Bibliographie

Neu 2013:

DIABOLOS – Anthologie Luzifer Verlag „Nachtbesuch“ Präsentation an der DortCon 2013 SCHLUUCH – GESCHICHTEN – Erzählungen; Spalentorverlag Basel; 2011; ISBN 978-3-908142-49-2 UN – PATHO – LOGISCHES - Anthologie; BVK; 2011; Kriminalkurzgeschichten; ISBN 978-3-941026-22-7 UNTERWEGS – Anthologie des Netzkitzler Wettbewerbs Andrea Heinrich, Herausgeber; 2011; ISBN – 10: 3842348029 CRATALIS – Roman. Hörbuch. Action Verlag Deutschland 2010. ISBN 978-3-86210-724-7 ICH FAND DEN HEILIGEN GRAL – Essay. Novum Pro Verlag; Österreich; 2009; ISBN 978-3-85022-924-1 DER KANDIDAT – Einakter. Pep+No Name Verlag Schweiz 1994; ISBN 3-907510-05-4 LYRIK - Verschiedene Anthologiebeiträge. Unter anderem für die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER DICHTER - Realis Verlag 2

Übersetzung Srebrenica – Sachbuch. Alexander Dorin. Kai Homilius Verlag Berlin 2010. ISBN 978-3-89706-839-1 Filmografie Diverse Fernsehreportagen für regioTVplus Auch auf youtube unter Herbert Blaser oder regiotvplus

Der Sturm des Alex Jhonson – Dok. Film 2011. 40 Min. Connex ISAN 0000-0003-1003-0000-8-0000-0000-D

Biel-Benken Energiehaushalt – Imagefilm 2010. 4 Min. Connex International School Basel – Imagefilm 2010. 15 Min. Connex. Schloss Binnigen – Reportage 2010. 12 Min. regioTVplus Zusammen leben – Dok. Wohnheim 2010. 15. Min. Connex Ärztestreik in Basel – Reportage 2009. 10 Min. stadttv 750 Jahre Aesch – Jubiläumsfilm 2005. 30 Min. Connex 3

Auszug aus dem Schweizerischen Theaterlexikon:

Creative Lines, Basel BS
Freie Gruppe, Produktionsgemeinschaft ohne feste Spielstätte Gegründet 1992 von Herbert Blaser, Peter Hilton Fliegel (Leitung), Primo Mazzoni (Dramaturgie) und Stefan Gutzwiller (Grafik). C. produzierte mit wechselnden Schauspielern Sprechtheateraufführungen an verschiedenen jeweils angemieteten Spielorten in Basel, wie etwa dem Schönen Haus, der Halle 400 der Messe Basel und einem Raum in einem ehemaligen Gebäude der Kiosk AG. Als erstes zeigte man Plenzdorfs «Die neuen Leiden des jungen W.». Es folgten unter anderem Felix Bertschins «Petite mouche», 1994 die Uraufführung von Blasers «Die dunklen Tiefen der Liebe» (Regie: Blaser), 1995 Philip Ridleys «Der Disney-Killer» (Regie: Fliegel), 1996 die Schweizer Erstaufführung von Genets «Splendidʼs» mit →Inigo Gallo (Regie: Blaser), 1997 «Das grosse Geheul» und «Second-Ending» nach Evan Hunter mit →Albi Klieber zum Thema Drogen und Drogenpolitik sowie 1998 Werner Schwabs «Volksvernichtung» und Helmut Kraussers «Lederfresse» mit Nicole Sami und Yves Vaucher (Regie: Andreas Storm). Zudem veranstaltete C. diverse Konzerte (unter anderem 1996 mit Paul Young in der Messe Basel). 2000 setzte Herbert Blaser Viktor Bogdanovichs «Narkomania» mit einer Abschlussklasse der Diplommittelschule Basel in Szene. Seither bildet Bogdanovich zusammen mit Blaser und dem Webmaster Jonas Kiefer den neuen Kern von C. Fliegel arbeitete inzwischen als Regieassistent und Regisseur unter anderem in Baden-Baden und Essen. Bogdanovich schrieb das Drehbuch zu «Subway Dreams», dem ersten Filmprojekt der freien Produktionsgemeinschaft. 
Autor: Thomas Blubacher

Bibliografische Angaben zu diesem Artikel: Blubacher, Thomas: Creative Lines, Basel BS, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 1, S. 414–415.

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