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*nomy Gastronomisch wertvoll.

_02_09

Work, eat, party!


Neue Läden Bond Bar, Berlin, Flamingo Royal, Köln Bits & Pieces
Drink Tray, Restaurant sucht Chef Trends Location Based Services, Null-Sterne-Hotel
Work, eat, party! Die neuen gastronomischen Konzepte

EMPFOHLEN VON
*nomy_02_09

3 *nomytorial
Ein paar Worte - zu neuen Business-Möglichkeiten

4 *nomytrendspot
Work, eat, party! - Arbeiten, Neo-Kantinen & Privat-Parties

7 *nomytrend
Bits & Pieces - Fundsachen aus dem Info-Sektor
Location Based Services - Gastro auf dem Handy
Mixopedia - die Drink-Datenbank von Schweppes
Überblick - wer hat aufgemacht, wer zu?
Null-Sterne-Hotel - ungewöhnliches Konzept in St. Gallen

10 *nomyläden
Bond Bar, Berlin
Flamingo Royal, Köln
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
das "Immer-Besser-Werden", es ist eine zentrale
Eigenschaft jeder wirtschaftlichen Unternehmung.
Egal, ob man sich die Automobil- oder die Geträn-
kebranche ansieht. Wir bei *nomy nennen dieses
"Immer-Besser-Werden" in bestem Neudeutsch
"Upgrading". Und die Gastronomie ist traditionell
eine Branche, wo Upgrading - schon durch die
stetig steigenden Ansprüche, die der Gast stellt -
eine lange Tradition hat.

Darum haben wir uns für diese Ausgabe von *nomy


einmal in den kreativen Nischen der Gastronomie
umgesehen, wie immer direkt mit den Machern
hinterm Tresen gesprochen, Entwicklungen skizz-
ziert und analysiert.

Ergebnis: Immer mehr fließen die alltäglichen


Bedürfnisse der Menschen und die Angebote der
Gastronomie zusammen. Egal, ob es um ein "out-
gesourctes" Home-Office an gastronomischer
Stelle oder die Aufwertung der guten alten Kantine
in Richtung “Asia/Italia 2.0”, metropolitan insze-
niert geht. Von der Casual Gastronomie bis hin zu
Privatpartys, für die professionelle Gastronomie
die "upgegradete" Bühne bietet, schafft Upgrading
neue Konzepte und neue Möglichkeiten.

Viel Spaß beim Lesen!

Impressum
*nomy - gastronomisch wertvoll
wird herausgegeben von der brand.m GmbH,
Leithestraße 111, 45886 Gelsenkirchen,
Telefon: 0209. 9 47 87 0.

Redaktion: Stefan Niehues (V.i.S.d.P.),


Jan-Peter Wulf (Ltg.), Jasmin Ulrich
Layout und Grafik: Anna Canté
Fotos: Wolfgang Brückner, Dave Brüllmann

++
*nomytrendspot

Work, eat, party!


*nomy ++ 002_09
Drei neue Phänomene tauchen auf am Gastromarkt 2009: 1. Locations zum Arbeiten,
2. Neo-Kantinen und 3. Partys mit privatem Flair. Wo schon “neu” gearbeitet,
gegessen und gefeiert wird? *nomy mit Beispielen und Insights der Macher.

1. Neues Arbeiten Gastronomien "upgraden"


Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber ge- Die Initiative "Hallenprojekt" aus Berlin will ge-
macht, dass Ihre Gastronomie zugleich ein "out- nau das erreichen: Die Webseite listet bundes-
gesourctes" Büro sein könnte? Immer mehr Be- weit "neue Orte für neues Arbeiten" auf. Zum
rufstätige sind viel unterwegs und benötigen großen Teil sind es Tagesgastronomien wie das
auch "on the go" eine gute Infrastruktur zum Ar- Berliner Café Upstream, das Essener Unperfekt-
beiten. WLAN in Cafés ist mittlerweile fast zum haus oder das Haus III&70 in Hamburg. "Solche
Standard geworden, aber was ist mit einem Locations nennen wir Ad-hoc-Orte", erklärt Hal-
Drucker, Fax, Scanner - oder vielleicht sogar lenprojekt-Begründer Sebastian Sooth seine
einer separaten Ecke, in die sich das dreiköpfige Idee. "Unser Ziel ist es, diese Orte 'upzugraden':
Projektteam oder der Kunde mit seinem Klienten Stuhlsituation, Steckdosenanzahl und Zusatzge-
zur Besprechung zurückziehen kann? Das bieten räte wie Drucker, sodass ein Standard fürs
bislang nur wenige Gastronomien. Als "smarte", Arbeiten geschaffen wird."
weil günstige und hippe Alternative zu den Hotel-
Konferenzräumen kann hier prinzipiell jeder Aktuell tüftelt Sooth mit den Betreibern des St.
Cafébetreiber eine ganz neue Gästegruppe Oberholz in Berlin aus, wie das Obergeschoss
erschließen. zur Arbeitsebene "upgegradet" werden kann. Das
*nomytrendspot
Café am Rosenthaler Platz ist seit Jahren Berlins
Treffpunkt Nummer eins für Freiberufler und
Kreative, die hier hinter ihren Laptops neue
Ideen ausbrüten. Jetzt soll auch Platz für Mee-
tings und Besprechungen geschaffen werden -
denn längst sind es nicht nur die freiberuflichen
"digitalen Bohèmiens", die hier arbeiten. Sooth:
"Immer mehr Firmen erlauben ihren Mitarbei-
tern, auch außerhalb des Büros und des home
offices zu arbeiten". Letztlich zählt nur das Er-
gebnis - und dafür soll ein inspirierender Ort wie
die Gastronomie schon öfters Wunder gewirkt
haben… Neues Freestander-Konzept: Fino-Gusto d´Italia
In Kürze werden alle Gastronomien, die den
Standortanforderungen des Hallenprojekts genü- normalen gastronomischen Geschäft, vor allem
gen, eine Plakette bekommen: Wer einen Ort tagsüber, Bereiche zu schaffen, in denen gear-
zum Arbeiten sucht, weiß dann sofort, dass die beitet werden kann. Und in denen sich auch Un-
Location die entsprechende Struktur bietet - und bekannte austauschen können: Wer sich in der
dass "auch die Nachmittagsschicht weiß, wie das Hallenprojekt-Community anmeldet und seinen
WLAN neu gestartet werden kann, wenn es mal Standort angibt, sieht sofort, wer gerade noch
ausfällt", sagt Sooth. vor Ort arbeitet. Das schafft eine ganz neue
Und auch die Möbelindustrie erkennt den Trend: Form der Kommunikation in der Location.
Bequeme, aber funktionale Stühle, die für die Dass es funktioniert, ohne die Idee des Ladens
Konferenz- wie für die Verzehrsituation im Res- auszuhebeln, berichtet uns Laura Hopper, Be-
taurant nutzbar sind, gibt es zum Beispiel in der treiberin des Café Karma am Berliner Ostkreuz:
neuen Kollektion von Wilkhahn (Modelle: Ceno und "Das ist eine zusätzliche Erlösquelle. Die Leute
Velas). kommen zu ruhigeren Tageszeiten wie am späten
Vormittag oder nach dem Mittagsgeschäft -
Neue Zielgruppe damit haben wir zusätzliche Auslastung!
Überall Laptops auf den Tischen? Das ist nicht Mittlerweile halten Firmen und Verbände bei uns
Ziel der Hallenprojekt-Idee. Sondern: neben dem sogar schon monatlich ihre Meetings ab."

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2. Neues Essen
Auch im Bereich der food-lastigen Gastronomie
tut sich derzeit einiges: Die "Neo-Kantine", wie
der Trendforscher Matthias Horx das dahinter
liegende Konzept mal genannt hat, eröffnet in
einer Stadt nach der anderen, bringt System
nach System hervor: Vapiano, Cha chà, Waku
Waku, coa und ocui bringen es zusammen auf
rund 40 Objekte in Deutschland.

Schnell, aber frisch


Neo-Kantine bedeutet: Essen an großen "sozia-
len Tischen", geringe Zeiten von der Bestellung
bis zum Verzehr und - etwa beim Vapiano oder
dem ocui - Bestellung der Speisen direkt bei den
Köchen. Hier ist die Idee denkbar dicht an der
typischen Betriebskantine.
Das "Neo" bedeutet: Frisch zubereitete und
hochwertige Speisen stehen auf der Karte, De-
sign, Mobiliar und Ambiente sind auf Höhe der
Zeit - das ist der szenegastronomische Aspekt
der Idee.
Was ist der Reiz an der Idee? "Die Leute sehen
Hallenprojekt: Jede Gastronomie ist auch ein Büro schon von draußen, dass es kein typisches Res-
*nomytrendspot

International erfolgreich mit seinem Neo-Kantinenkonzept: Vapiano

taurant ist, wo jeder nur an seinem separaten Frisches aus allen Welten

*nomy 002_09
Platz sitzt. Die Kommunikation und die Bewegung Was das eigentliche Essen angeht: Ob vorwie-
sind sichtbar - und das finden sehr viele inte- gend italienisch (Vapiano), vorwiegend asiatisch
ressant. Unser Anteil an Laufkundschaft ist (Cha chà, Waku Waku, coa, siehe dazu auch
enorm hoch", erklärt ocui-Mitbetreiber Simi *nomy 01_08) oder italienisch-asiatisch (ocui),
Berst. Was ihn verblüfft: "Gerade ältere Zielgrup- das ist eine Frage der Food-Ausrichtung. Nach
pen ab 50 Jahren finden das offene Konzept und dem Prinzip "Neo-Kantine" sind sogar ganze kuli-
das moderne Design attraktiv." Mögliche Erklä- narische Meilen mit dem "Besten aus allen Wel-
rung: Für die Fiftysomethings gibt es jenseits ten" für den hiesigen Markt denkbar - in asiati-
von Fine Dining und Wirtshaus-Tradition kaum an- schen Shopping Malls gibt es solche Foodcourts
sprechende Angebote. Und dabei ist diese Ziel- mit frischen Gerichten schon längst.
gruppe kaufkräftig, weltoffen - und sie wächst! In Kürze wird ein neues italienisches System in
den deutschen Markt eintreten: Fino-Gusto
d´Italia. Geschäftsführer Thomas Prantner:
„Schnell und hochwertig – das liegt im Trend.
Entsprechend muss sich das To-go- und Inhouse-
Geschäft darauf einstellen. Fino arbeitet mit Pro-
dukten, die in Italien - ohne Konservierungsstoffe
- hergestellt, dann schockgefroren und monopor-
tioniert werden.“ Das ermöglicht eine schnelle
Zubereitungszeit und hohe Transparenz beim Wa-
reneinsatz. Bis 2014 will Fino auf Franchise-Ba-
sis in Deutschland 30 Freestands und zusätzlich
30 Roadrunner (mobile Verkaufswagen, s. *nomy
01_09) in Städten über 50.000 Einwohnern eta-
blieren."
Asia 2.0 auf Deutschland-Expansion: coa
*nomytrendspot
3. Neues Feiern gleichnamige Plattenlabel yamabooki. Labelpartys
Immer häufiger liest *nomy in den City- und sind in Köln, Sitz vieler Plattenfirmen, nun keine
Stadtmagazinen von erfolgreichen, intimen Par- Seltenheit. Der Unterschied, so Michael Köhler
tyreihen, die mit innovativen Konzept-Ideen den vom yamabooki-Team: "Wir machen das ganzheit-
regulären Club-Programmen Konkurrenz machen. lich: yamabooki-Deko, Tänzerinnen, unsere Live-
Was steckt dahinter? Acts und unsere DJs werden gemeinsam insze-
Beispiel Hannover: Hier sind gerade die Zaza- niert. Das bindet die Leute viel stärker an die
Partys schwer angesagt, die jeden Donnerstag Marke."
stattfinden (Zaza, Hamburger Allee). In der Wobei die Selbstinszenierung der Gäste eindeutig
Stadt, die zuletzt vor allem durch zahllose Flat- im Vordergrund steht: "Der persönliche Auftritt
rate-Partys hat von sich reden machen, sind die der Leute ist das Wichtigste. Deswegen heißt
Events ein bewusster Kontrapunkt. Sagt schon unser Motto auch: Der Style geht feiern!"
die Homepage: "Wir unter uns, in entspannter Und wie sieht es in München aus? Mirko Hecktor,
Atmosphäre, ohne Geiz-ist-Geil-Massenandrang, Autor von Mjunik Disco (s. nomy 01_09), gibt uns
mit lecker Häppchen, was für's Auge und Exklu- Einblicke: "Eine Zeitlang war das Clublife ja sehr
sivität." Die wird schon dadurch gewährleistet, professionalisiert in der Stadt. Jetzt finden aber
dass nur reinkommt, wer es auf die Gästeliste immer mal wieder Partys statt, die privaten, inti-
schafft. Und Anfragen für die gibt es wiederum men Charakter haben." Sein Tipp: Under13 in der
nur online auf dem StudiVZ/MeinVZ. Sonst heißt Städtischen Kunsthalle in der Lothringer Straße.
es draußen bleiben. Genauer: Unter der Städtischen Kunsthalle. Eine
Beispiel Köln: Partyreihe to be ist derzeit der schmucklose Holzklappe führt in den Keller der
Yamabooki Club, der schon im Engel&Weiss und Location, wo regelmäßig Live-Gigs und Vernissa-
in der neuen Domstadt-Location Opernterrassen genpartys steigen. Viel undergroundiger geht es
stattfand. Hinter der Eventreihe steckt das nicht!
++

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Weg vom Party-Mainstream: Feiern in privatem Flair ist hoch im Kurs


*nomytrend
Bits & Pieces
Location Based Services
++ Hefeweizen mit

Was bringen mobile Banane - ein Gas-


tro-Klassiker. Gibt
es ab sofort auch
Infodienste? als Premix: Cab
Banana & Beer
Hier stehe ich, mitten in einer fremden Stadt. Welche Gastronomien gibt es in mei- besteht zu 50%
nem Umkreis? Und wie bewerten andere Leute die Läden? Ab sofort bringen Weizenbier und zu
Location Based Services die Antwort direkt auf das Handy. Für jeden Gastronomen 50% aus Erfri-
schungsgetränk mit
ist die neue Technologie eine Herausforderung - und Chance für mehr Umsatz!
Bananensaftkon-
zentrat (2,5 Vol. %
Alkohol). Wie immer
bei Cab mit einem
Schuss Dragonfruit.
Probieren? Sample-
Bestellungen nimmt die nomy-
Redaktion gerne entgegen:
02 09. 94 78 10 ++
Natürlich sollte jede routinierte
Servicekraft ein Tablett auf den
gespreizten Fingern durchs Lo-
kal transportieren können -
was aber ist, wenn der Laden
proppevoll ist (Fußball läuft,
Sonderveranstaltung etc.) und

Flatrates auch für das Handy oder ande-

W o ist der nächste Laden mit Bistro-


Food und Happy Hour für Cock-
tails? Gibt es einen Raucherbereich?
re mobile Endgeräte massenkompatibel
(weil erschwinglich) geworden sind.
Location Based Services (LBS) werden
sich die Gäste gerne mal selbst
am vorbeihuschenden Tablett
bedienen? Dann kommt der
Küche nach 22 Uhr? Ist nebenan ein La- damit für jeden Gastronomen ein wichti- Drink Tray ins Spiel: Mit form-
den, wo wir noch ein bisschen tanzen ger Informations- und Marketingkanal. schönen Einlassungen für die
können? Wie ist der Flirtfaktor? Hat der Über GPS, Ortung über WLAN-Spots und Finger bestens gerüstet gegen
Laden nach seiner Renovierung schon andere Tools "weiß" der jeweilige LBS- Fremdzugriff und Stöße. Ligne
wieder geöffnet? Typische Fragen, die Dienst nämlich, wo sich die entspre- Roset hat ihn schon ins Sor-
sich ein potentieller Gast stellt. Mit On- chende Person befindet, und kann ihm timent aufgenommen.
line-Services wie Qype oder regionalen relevante Informationen (zum Beispiel http://tinyurl.com/drinktray
Gastro-Portalen werden viele dieser Bistro-Food, Küchenzeiten oder Flirtfak- ++ Reservierung bestätigen
Fragen mittlerweile recht gut beantwor- tor) zukommen lassen: ein digitaler, per SMS? In den USA gibt es
tet, und wer ein internetfähiges Handy ständig aktueller Umgebungsplan mit das jetzt: Im New Yorker Sushi-
hat, kann das Ganze jetzt auch mobil Info-Mehrwert. Promotion-Codes (Frei- Restaurant Cube 63 spricht
abfragen. getränke, Gästeliste), Ankündigungen, der Anfragende die gewünsch-
Kooperationen mit dem Getränke-Part- te Uhrzeit und Personenzahl
Zielgerichtete Information ner - all das machen die standortbezo-
Bislang hatte das Ganze jedoch noch genen Dienste möglich. Das bedeutet:
nicht seine "kritische Masse" erreicht. weniger Streuverluste und mehr
Das wird sich bald ändern, weil Internet- Frequenz!
*nomytrend
Bits & Pieces
Redaktionen beliefern Projekt "Open Street Map", mit dem
Woher kommen die LBS-Informationen, aufs Band, kurz darauf kommt
bereits ganz Amerika und UK nicht-kom-
die der mobile User auf sein Gerät ge- eine Kurznachricht auf sein
merziell kartografiert wurden. Dafür lau-
spielt bekommt? Zum einen bieten die Handy zurück. Pragmatische
fen ganze Karten-Fanscharen GPS-be-
Telekommunikationsdienstleister eigene Lösung für Hochfrequenzen!
waffnet durch die Gegend. Klingt nach
Infoservices an, meist in Zusammenar- www.cube63.com ++
Spinnerei, aber: Noch in diesem Jahr
beit mit so genannten Trusted Sour- wird Hamburg als erste deutsche Stadt
ces, das sind zum Beispiel Stadtmaga- bei Open Street Map komplett kartogra-
zine oder Online-Infodienste. Hier kann fiert sein - inklusive Trampelpfaden im
z.B. Werbung geschaltet werden - die Stadtpark! Darauf basierend werden
Location Based Ads, die Passanten in neue Dienste entstehen, an denen jeder
der Nähe des Objekts auf das Handy mitarbeiten kann. Dann kommt während
gesendet werden. Außerdem sollten der Autofahrt eine Meldung auf das mobi-
Gastronomen die jeweils zuständige Re- le Endgerät, dass in 200 Metern frischer
daktion fragen, wie ihre Location mit in Spargel gekauft werden kann…
den Dienst aufgenommen werden kann -
manchmal muss dafür nur eine Mail mit Ausprobieren!
den Stammdaten geschickt werden. Bei Was tun? Aktuell empfiehlt sich: Schon
einigen Services kann jeder sein Ange- Cornelia und Hannes Graurock,
mal einige der Dienste anschauen (auch
bot direkt selbst einstellen, indem er bekannt geworden durch "Mein
ausländische), sich gegebenenfalls einen
eine Location anlegt und Basisdaten an- Restaurant" auf VOX (2. Platz),
Account (Basis-Versionen i.d.R. kosten-
gibt (Öffnungszeiten, Angebot, Webseite, wollen an ihrem Gastro-Traum
frei) beschaffen und Locationdaten anle-
Schlagwörter wie "Brunch" oder festhalten und suchen in Ham-
gen. Und: Mit den Usern in Dialog tre-
"Longdrinks" etc.). burg gerade ein Objekt - 40
ten. Mittelfristig sollte geprüft werden,
Plätze und idealerweise mit
ob es sich nicht lohnt, ein Teil des Wer-
Zukunft: Offene Karten einigen Hotelzimmern.
bebudgets statt für das Stadtblatt test-
Auch Open-Source-Angebote werden www.graurocks.de ++ Neues
weise in einen mobilen Service zu inves-
bald in der LBS-Welt eine Rolle spielen. Gastro-TV-Format ab dem 16.
tieren, zumal der Erfolg gut messbar ist.
Wie einst Wikipedia entstehen derzeit als Februar: Restaurant sucht
Wer sich jetzt einarbeitet, punktet lang-
offene Alternative die "Social City Maps", Chef. Die Jury aus Fernsehkoch
fristig - denn die Nutzung dieser Dienste,
Stefan Marquard, Münchens
Stadtkarten mit nutzergenerierten da ist sich das *nomy-Team sicher, wird
Inhalten, Beispiele unten. Wie groß das Szenegastronom Carl von
bald so selbstverständlich sein, wie es
Interesse weltweit ist, solche geografi- Walderdorff (Nage und Sauge,
Qype und Co. binnen zwei Jahren gewor-
Le Florida) und Privatköchin
schen Dienste mitzugestalten, zeigt das den sind.
++ Harriet Deris lässt 28 Teilneh-
mer um den Posten wettbrut-
zeln. ++ Bar-Blogger René
Pieslinger (Café Sol, Prien am
++ Beispiele Chiemsee) hat die Kühlwirkung
unterschiedlicher Eiswürfel
Applikationen: Communities:
untersucht: Doppelt gefroste-
www.qype.com/qype-radar iPhone- www.brightkite.com Mobiles Netzwerk,
User beschreiben Locations und te Würfel (ca. -18 Grad) sind
Version von Qype, die Locations und
User-Bewertungen am aktuellen Standort Aktivitäten von unterwegs besser geeignet für Drinks aus
des Nutzers anzeigt www.aka-aki.com Soziales Netzwerk aus gekühlten Zutaten oder kalt
www.citysense.com Applikation für Berlin, basiert auf Bluetooth, Zellortung, geschüttelte Drinks, denn sie
iPhone / Blackberry, mit dem die WLAN und GPS, ortet Freunde und Spots geben weniger Schmelzwasser
Nightlife-Aktivität in Chicago und San in der Umgebung ab. Für schnelle Kühlung sind
Francisco in Echtzeit abgebildet wird: www.foodlily.com Micro-Blogging rund normale Eiswürfel (knapp unter
Wer ist wo? ums Essen: Gastronomiebewertungen vor null) besser geeignet, weil sie
www.tworld.co.kr Service des koreani- Ort vom Handy aus (USA und Hong Kong) kurzfristig einen besseren
schen Mobilfunkbetreibers SK Telekom, Temperaturaustausch ermög-
funktioniert ohne GPS. Kosten: 50 Cent Social City Maps:
lichen. Alle Infos zum Eis-Test:
im Monat www.openstreetmap.de
www.nulaz.net http://tinyurl.com/cafesol ++

Bei Fragen zu LBS und den Diensten steht das *nomy-Team gerne zur Verfügung!
*nomytrend
Überblick
Umfangreiche Cocktail- und Longdrink-Datenbank:
Berlin

Schweppes Mixopedia ++ Nach dreijähriger Pause ist


eine Legende zurück: Das WMF
hat auf der Klosterstraße 44
1.000 Drinks mit und ohne Schweppes: Klassiker und neue Kreationen, ansprechend
wiedereröffnet. ++ In Dimitri He-
fotografiert und mit übersichtlicher Navigation ansteuerbar. Das alles gibt es in der
gemanns Technoclub Tresor auf
neuen, praxisgerechten Drink-Datenbank www.schweppes-mixopedia.de. Inspiration der Köpenicker Straße gibt es
für jede Gastronomie! ab sofort Brötchen, Kaffee und
Co. für hungrige Raver. ++ Ganz
neu auf der Voltairestraße: Der
Club Dice. Betreiber ist Isan
Oral - zuvor Geschäftsführer
des Bangaluu. ++ Die Queer-
Partyreihe Milkshake ist umge-
zogen, vom Festsaal Kreuzberg
in die Kantine des Berghain
(Wriezener Bahnhof). ++ Bauer
sucht Afterhour: Unter diesem
unschlagbaren Namen finden
neuerdings unregelmäßige
Sonntagspartys im Umspann-
werk statt. ++ Auch neu: Das
Konsumat auf der Hübnerstra-
ße. Nach endlosem Leerstand
finden in dem Ex-DDR-Super-
markt jetzt Konzerte, Partys
und Events statt. ++ Stefan
Schneck (Nola´s am Weinberg,
Wild Berry Wodka: eine von vielen Longdrink-Kreationen auf Basis von Russian Wild Berry Schnitzelei) hat das Nola´s in
Moabit komplett umgekrempelt

D ie übersichtliche Navigation bringt


den Nutzer schnell zum gewünschten
Ziel: In der Kategorie "Alle" findet sich
jeweilige Ambiente der Bar, der Lounge,
des Clubs - kurz: der jeweilgen Gastro-
nomie abgestimmt werden!
und bietet unter dem neuen Na-
men ProbierMahl jetzt kleine Ge-
richte zu Preisen unter fünf
die gesamte Rezeptauswahl von A wie "A Euro an. ++
capella" bis Z wie "Zorro". Darüber hin- Mischen um die Welt
aus werden die Drinks in den Modulen Über die Rezeptsammlung hinaus prä- Bremen
"Genussvoll", "Ausgelassen" oder "Einzig- sentiert www.schweppes-mixopedia.de ++ Kristin Geimke hat auf der
artig" nach Geschmacksrichtungen, nach auch redaktionelle Inhalte, die regelmä- Violenstraße das Café 11 eröff-
Alkoholsorten oder den Schweppes- ßig aktualisiert werden. Welche Drinks net. Eyecatcher: der 100 Jahre
Drinks sortiert angezeigt. passen zu welchem Food-Angebot? Mit alte Tresen. ++ Nicht mehr ita-
Daneben gibt es hier auch Vorschläge welchen Kreationen statte ich meine lienisch: das neue Konzept der
ohne Schweppes-Produkte. Möchte z. B. Beach-Party aus? Und passend zur in- Schalterhalle (Oslebshauser
ein Barkeeper auf ternationalen Marke gibt es auch den Bahnhof). Birgit Giese hat kom-
Basis seiner vorhan- Blick ins Ausland: Was ist der Lieblings- plett auf moderne deutsche
denen Zutaten einen drink der New Yorker? Welche Bars Küche umrangiert. ++ Schon
Drink vorgeschlagen bestimmen die Moskauer Szene? das dritte afrikanische Restau-
bekommen, kann er "Mischen um die Welt" bringt alles zu rant (nach Christy´s und Salsa
sich mit der Freisuche den Themen Mixen, Nightlife und Barkul- Africando) innerhalb eines hal-
eine Auswahl an pass- tur in den angesagtesten Metropolen ben Jahres startete mit dem
senden Rezepten anzeigen lassen. Jede dieser Welt. Und spätestens damit ist Bendula von Ansumana Suwa.
Kreation ist eigens für die Mixopedia- Schweppes-Mixopedia das praktische Schwerpunkt: Food aus Gambia,
Datenbank neu fotografiert worden - so Online-Tool für Bars, Restaurants, Clubs z. B. Antilope an Erdnuss-Chili-
sieht der Nutzer auf einen Blick, welche und Kneipen!
optische Wirkung der jeweilige Drink hat.
Damit können die Drinks sogar auf das
www.schweppes-mixopedia.de
*nomytrend
Überblick
Umfunktionierung eines Schweizer Luftschutzbunkers:
Sauce. Standort: Ex-Maybach,

Null-Sterne-Hotel
Konzept soll als Franchise systematisiert werden
Münchener Straße. ++

Düsseldorf
++ 14 Jahre Dauerparty, jetzt ist
Schluss: Erik Ludwig schließt am
3. Mai das Tribehouse in Neuss.
Partys in anderen Clubs und Off-
Locations wird es aber weiterhin
geben. ++ Zu einem der "Restau-
rants to be" mausert sich das
neue D`Vine von Antonios Askitis
und Christoph Suhre auf der Lo-
rettostraße. Ganz im Selbstkoch-
Trend (s. nomy 03/09): Kochkur-
se in der Location. ++ Passend
dazu: Guy de Vries und Martina
Wiehl bieten in der ersten Etage
des Land-haus Mönchenwerth
(Meerbusch) seit Ende 2008
ebenfalls Schulungen am Herd an.
++

Frankfurt
++ Relaunch der Sponti-Legende:
Judith Ott hat das Strandcafé im
Nordend übernommen. ++ Den
Burlesque-Trend adaptiert hat
das King Kamehameha: Unter
dem Motto "Rose Club" gibt´s
extravaganten Style, eine Zigar-

D ie Schweiz hat so viele Luftschutzeinrichtungen, dass jeder Schweizer Platz


darin findet. Insgesamt sind es rund 270.000 Räume und 3.500 Anlagen! Viel
Sicherheit, viele ungenutzte Ressourcen - und genau hier setzt das Konzept des
renlounge und Burlesque-Sounds.
++ Winke winke macht Sven Con-
rad auf der Homepage der Can-
Null Stern Hotels der Künstlerzwillinge Frank und Patrik Riklin an: Sie haben in Se- tina: Mitte Januar stieg die letzte
velen (zwischen St. Gallen und Chur) einen unterirdischen Luftschutzraum zu Party auf dem Milchsackgelände.
einem Hotel umdefiniert. Null Sterne? Patrik Riklin: “Die Idee ist bewusst antithe- ++
tisch, das Gegenteil des Sternewahns à la Dubai. Hier gibt es nicht mal Handy-
netz.” In der “Luxusklasse” (20 Euro/Nacht) steht ein Original Biedermeierbett, in Hamburg
der “First Class-Kategorie” Luxusbetten aus einem ehemaligen Top-Hotel. ++ Auf der Paul-Roosen-Straße
Bewusster Umgang mit Ressourcen ist ein weiteres Thema: Schweizer Armee- hat die Hongkongbar eröffnet
decken statt Bademäntel, Wärmflaschen statt Heizung, Rentner und Schüler als und bietet von Mittwoch bis
Personal. Nach einem CNN-Bericht liegen schon Anfragen für Zero-Star-Hotels Samstag Pre-Party-Sounds. ++
aus Indien und den USA vor. Die Riklin-Brüder planen zunächst ein Franchise- Von der Großen Berg- zurück in
Package - als Verkaufs- und Lizenzprodukt für Gemeinden in der Schweiz. ++ die Große Elbstraße: Das Hafen-
klang ist aus seinem Club-Exil
www.null-stern-hotel.ch zurück an den Fischmarkt ge-
kehrt. ++ Dining im Art-Déco-Am-
biente: Ajnur Komljen (auch Elba)
und Horst Schäfer haben auf der
Großen Bäckerstraße das Res-
taurant Le Caprice eröffnet. ++
*nomyläden
Überblick
Erst Käppchenkuchen (Eppen-
dorfer Weg), jetzt Liebes Biss-
chen: Cupcakes sind Trend in
Hamburg. Im neuen Café auf der
Eifflerstraße backen Laura See-
bacher und Sebastian Eggers.
++

Hannover
++ Steintor goes Manhattan:
Lucia Wilhelm-Voigt hat auf der
Goethestraße das Little Italy ge-
launcht. Gleich nebenan leitet sie
die Cocktailbar Sansibar - da
kann zum Absacker kurzwegig
gewechselt werden. ++ Neuer
Club für die Gay- und Lesbian-
Fraktion der Stadt: Das Famous
(Goseriede/ Tiedthof) von Stef-
fen Bartels. ++

Köln

Bond Bar ++ Die Kunstbar von Paolo Cam-


pi und Andreas Lichter am Char-
gesheimerplatz präsentiert In-
stallationen, Ausstellungen und
Konzept Cocktails. Kulturschock: Kein
Die Bar ist der getränkelastige Ableger Ornamente und Hängeleuchten im Six- Kölsch, dafür belgisches Bier. ++
des Anfang 2008 eröffneten Bond Res- ties-Retrolook und indirekte rosafarbene Führungswechsel im Café des
taurants gleich nebenan. Die internatio- Deckenbeleuchtung. Wallraff-Richartz-Museums: Die
nale Fusion-Food-Küche wird hier auf Leitung übernimmt Britta Treu-
internationaler Drink-Ebene weiterge- Publikum tel. ++ Neue Partyreihe im Room
führt: 50 Cocktail- und Longdrinkpositio- Identisch mit dem Restaurant-Publikum: 69 (Mediapark): Der La Cage
nen umfasst die Karte, darunter 25 Ab 25 Jahren, vor allem aus den umlie- Club mit Schwerpunkt - na? -
Whisk(e)ys, acht Wodkas und fünf Sake- genden West-Berliner Bezirken, die das House. ++ Thema Afrika: Westaf-
Sorten. "Japan ist gerade ein großes Bond jetzt auch gezielt für einen Drink rikanisches Food gibt es im The
Thema in Berlin, die Leute wollen nicht aufsuchen. Und: Raucher. Das Bond ist Root von Ricky Oghebor auf der
nur Sushi essen, sondern auch Sushi die einzige Bar im Umkreis, in der das Luxemburger Straße. ++
trinken", sagt Betreiberin Claudia Rauchen erlaubt ist.
Eßwein augenzwinkernd. Die Bar verlän- Leipzig
gert die Gäste-Verweildauer, viele blei- ++ Martin Koslik hat renoviert
ben auf ein zusätzliches Getränk, bei und seinem Restaurant Koslik
gleichzeitig verkürzter Verweildauer im auf der Gottschedstraße einen
Restaurantbereich, also einer besseren
"Drehung". Am Wochenende sind näm-
lich fast immer alle Plätze belegt.
++ facts
+ Größe: 40 qm
neuen Anstrich verpasst - gleich-
zeitig bereitet er die Eröffnung
des Café Clara im März vor. ++
+ Kapazität: 30 PAX Nochmal Gottschedstraße: Hier
Ambiente + Betreiberin: Claudia Eßwein gibt es jetzt Asia 2.0-Food im In-
Wie schon das Restaurant ist auch die + weitere Objekte: Bond Restaurant side Asia. ++ Geschlossen: Das
Bar angelehnt an einen mondänen Ge- Restaurant Medici. Soll unter
heimagenten-Style, in dem bourgeoise Knesebeckstraße 16 neuem Namen bei ähnlichem Kon-
und poppige Elemente in Verbindung 10623 Berlin zept aber in der Markgrafen-
gebracht wurden: Eine goldfarbene Bar, Tel. 030. 50 96 88 44
verspiegelte Wände und dunkles
Makassar-Holz treffen auf Wand- www.bond-berlin.de
*nomyläden
Überblick
straße wieder eröffnen, lässt
Olaf Herzig wissen. ++

München
++ Stefano de Giglio und Flavio
Chouquer haben umgerüstet:
Aus dem Café Interview am
Gärtnerplatz wurde das Esslokal
Box mit italienischer Regional-
küche. ++ Jürgen Mair bittet ab
sofort in der Paradiso Tanzbar
zum Gay and Lesbian-Dance. ++

Ruhrstadt
++ Bochum - Im ehemaligen
Frizz hat mit dem Colonial ein
neues Restaurant eröffnet. Die
Betreiber sind keine Neulinge im

Flamingo Royal Gastronomiegeschäft. Sabina


und Thomas Canavan (u.a. Ca-
fé Zentral, Küppersmühle, Ca-
sino Zollverein) bieten Cross-
Konzept Over-Küche mit deutschen, me-
Exklusives Get-together steht im Vorder- Planungsbüro Soda entwickelt. Neben diterranen und asiatischen Ge-
grund: DJ-Sounds ja, Tanzen ist aber nur den verbundenen Bereichen Club und richten. ++
von zweitrangiger Bedeutung. Vor allem Cocktaillounge wurde auch ein Raum für
geht es um das Socializing in der neuen “Genussraucher” geschaffen. ++ Essen - Neue Bar und Event-
Location im Kölner Zentrum: Die vielen lounge in der Kettwiger Straße:
Sitzgelegenheiten wurden dafür zum Steh- Publikum Die Schwulen- und Lesben-Lo-
bereich an der Theke hin geöffnet, sodass Das Flamingo Royal ist zugeschnitten auf cation gentle-M wirbt bewusst
die Kommunikation zwischen stehenden die Medien- und Szenestadt Köln: Nicht für ein Miteinander zwischen ho-
und sitzenden Gästen erleichtert wird. nur beim Opening Ende 2008, sondern mo- und heterosexuellen Gäs-
Als stilistische Vorlage diente ein Klassi- seitdem regelmäßig sind hier Stars und ten. Montags ist die Bar ge-
ker: Boutique Hotel. "Der Club wurde Sternchen der ortsansässigen TV- und schlossen, so können junge
wie eine trendige und extravagante Lob- Filmproduktionen zu sehen. Ebenso tref- Künstler Ausstellungen, Kon-
by eines hippen Boutique Hotels in South fen sich hier bekannte Gesichter der zerte, etc. veranstalten. ++
Beach konzipiert", erklärt Betreiber lokalen Gastro-Branche. Insgesamt ein
Marc Hombach von der Best Concepts schickes, aber angenehm relaxtes Stuttgart
GmbH. An der Strandmeile von Miamis Publikum ab 25 Jahren. ++ War abzusehen: Das Wanga-
Stadtteil South stehen viele kleine, luxu- luu heißt jetzt Wanga, wegen
riöse Hotels, die wegen ihrer Exklusivität Namensähnlichkeit mit dem Ban-
Boutique Hotels genannt werden. Ihre
Tradition geht bis in die 1850er Jahre
++ facts
+ Größe: 350 qm
galuu Berlin (das erst Bungalow
hieß und ebenfalls zur Namens-
zurück. Mit "alt-inspiriertem" Flair soll + Kapazität: 400 PAX änderung gezwungen wurde...).
das Flamingo Royal nun für neue Impulse + Betreiber: Armin Assadolahi, Marc ++ Ausgespielt hat der Club
im Kölner Nachtleben sorgen. Ab Herbst Hombach Play (Marienstraße), bislang
2009 auch in Düsseldorf. + Weitere Objekte des Betreibers: in Afterhour-Platzhirsch. ++ Für
Planung sein Restaurant Schloss Soli-
Ambiente tude hat Jörg Mink sein Berliner
Das fällt sofort auf: Für die Location Friesenwall 86-90 Lokal Mink´s aufgegeben. Sein
wurde vergleichsweise hochwertiges 50672 Köln Food-Angebot: schwäbisch-
Material wie Leder, Samt und Satin in Tel. 02 21. 27 05 93 20 internationale Küche. ++
fein abgestimmten Lila- und Sandfarben
verbaut. Das Design fürs stilechte
www.flamingo-royal.de
Boutique Clubbing wurde vom Bochumer
www.best-concepts.de
WICHTIGE LÄDEN
Ausgabe 02_09
Berlin

*nomy
++ Bond Bar ++ Café Upstream ++ St. Oberholz ++ Leipzig
++Karma ++ WMF ++Tresor ++ Club Dice ++ ++ Koslik ++ Café Clara ++
++ Wriezener Bahnhof ++ Umspannwerk ++ ++Iniside Asia ++ Medici ++
++ Konsumat ++ ProbierMahl ++

München
Bremen ++ Café Interview ++ Paradiso Tanzbar ++
++ Café 11 ++ Schalterhalle ++ Bendula ++ ++ Unter der Städtischen Kunsthalle ++
]] Nage und sauge ]] Le Florida ]]

Düsseldorf
++ Tribehouse ++ D´Vine ++ Ruhrstadt
++ Landhaus Mönchenwerth ++ ++ Colonial ++ gentle-M ++
++ Unperfekthaus ++ Café Zentral
Frankfurt ++ Küppersmühle ++
++ Strandcafé ++ King Kamehameha ++ Cantina ++
Stuttgart
++ Wanga ++ Club Play ++ Schloss Solitude ++
Hamburg
++ III&70 ++ Hongkonkgbar ++ Hafenklang ++
++ Le Caprice ++ Käppchenkuchen ++
++ Liebes Bisschen ++

Hannover
++ Little Italy ++ Sansibar ++
++ Famous ++ Zaza ++

Köln
++ Engel&Weiss ++ Kunstbar ++
++ Café des Wallraff-Richartz-Museums ++
++ Room 69 ++ The Root ++
++ Opernterrassen ++