Sie sind auf Seite 1von 3

Leitfaden der Hochschulgruppe "Die Hochschulgruppe"

Wir unterstützen Student_innen und Schüler_innen, die den Schritt gehen aus einer bildungsfernen Familie den Studieneinstieg zu wagen bei der Erschließung elitärer Schichten. Fragen zu Studium und Berufseinstieg, die uns häufiger erreichen, möchten wir hiermit beantworten.

Zur Beantwortung der Fragen werden euch die beiden jugendlichen Meinungsmacher, Icke und Sie, behilflich sein:

1. Ist das Studium wirklich die schönste Zeit meines Lebens?

Icke: Du wirst sehr häufig die Erfahrung machen, dass dein altes Umfeld aus KFZ ­ Mechaniker_innen, Melker_innen und Schlachthauspersonal nicht versteht, wie man Bücher in ein Regal stellt. Auch deine Eltern werden nur wenig Verständnis für die Zeitverschwendung mit Hegel und Cunt übrig haben. Du musst also Köpfe mit Nägeln machen. 4 Semester darf man auch im Bachelorstudium überziehen (rischtisch jeil). Das bietet jenug Gelegenheit sein Studium parallel durch einträgliche Nebenjobs als Stricherschnitte oder Pin­ up­ boy zu verdienen.

Sie: Du wirst feststellen, dass deine elitären Kommiliton_innen unfähig sind einen Besen zu bedienen oder eine Glühbirne zu wechseln, weil sie für ersteres Personal haben und für zweiteres schon ihren Platz an der Sonne. Die Farben der FDP sind ja nicht umsonst gelb wie die Sonne und blau wie der Himmel über den Seychellen (Anm.d.Red.: place placement).

2. Enthält das Studium auch einen hinreichend großen Praxisanteil?

Icke: Ja. Im Zweifelsfall kann die Uni hier großzügig auf ihre Versuchsreaktoren zurück greifen, aber der BH ­ Wert liegt dann immer bei 20°C/qm³.

3. Was versteht die Uni unter Praxis?

Sie: Subtilen Humor.

Icke: Ein Arzt oder eine Ärztin macht solch ein Gebäude auf, um den eigenen Reichtumsanteil zu vergrößern. Ein Praxisanteil ist für arme Ärzt_innen, die nur in einer Gemeinschaftspraxis ihr Geld verdienen können.

4. Was bedeutet das "SächsHSFG" ?

Beide: "Sächsische Highheelsadomasochist_innen fordern G."

5. Ich will irgendwas mit Medien machen. Was könnt ihr mir da empfehlen?

Icke: Mach was anderes.

Sie: Schreib dein eigenes Block.

6. Gibt es wirklich keine Anwesenheitspflicht, nicht?

Icke: Ja, über facebook.

Sie: Nein, unter facebook.

7. Der pharmazeutische Drogenlieferant soll geschlossen werden.

(Warum solldrogen die Drogenpharmaziedrogen geschldrogenossen werdendrogen?)

Icke: Weil eigentlich der Markt alles regelt, aber jetzt ist er mit Kristall überschwämmt.

Sie: Drogen müssen der Elite vorbehalten bleiben. Und die sitzt NOCH in Halle! Da werden die Eliten nicht alle!

8. Warum?

Sie: Siehe Frage 42.

9. Was sind Leipnizkekse?

Icke: Eine Dauerbackware mürber Konsistenz, wird schnell pappig.

Sie: Der Name ist nicht die einzige Verbindung zur Uni Leipzig. Siehe Campus Augustus Platz.

10. Wo?

Icke: Am Ende landen die noch in der Jungen Union, bei den JuLi's, Augustinern's und Septembern's!

11. Wie halte ich die Verbindung zu meinen Kumpels von der Tanke?

Icke: In Sachsen ist einmal im Monat NPD­ Demo.

Sie: Oder aber du machst bei einem der vielen tollen Karnevalsvereine oder Mensuristen mit!

(hier wird bewusst nicht gegendert, Frauen haben nur Menstruation)

12. Wie robbe ich mich in die HSG?

Icke: In einer Bank, geht das?

Sie: Tunnelsyndrom. Jeden Donnerstag 19 Uhr im STURA. S007. Da geht dir kein Licht auf!