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Service - Training Elektrik Grundlagen Katalog Nr. 008 921 29 09/2012

Service - Training

Elektrik

Service - Training Elektrik Grundlagen Katalog Nr. 008 921 29 09/2012

Grundlagen

Katalog Nr.

Inhaltsverzeichnis

Caddy Stromlaufpläne

3

 

1.1

Caddy-Stromlaufpläne verstehen

4

1.2

Schaltzeichen (Symbole) im Caddy-Stromlaufplan

9

1.3

Identifikation von Schalterblöcken im Caddy-Stromlaufplan

10

E-Plan Stromlaufpläne

11

 

2.1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

12

2.2

Schaltzeichen (Symbole) im E-Plan

23

2.3

Identifikation von Schalterblöcken im E-Plan

26

Elektrik Grundlagen

27

 

3.1

Bauteilebezeichnungen im Stromlaufplan

28

3.2

Klemmenbezeichnungen im Stromlaufplan

29

3.3

Batterie- und Analogmasse

31

3.4

Strom und Spannung

31

3.5

Puls-Weiten-Modulation, PWM

34

3.6

Logische Grundgatter

36

3.7

Widerstand

42

3.8

Reihen- / Parallelschaltung

44

3.9

Ohmsches Gesetz

46

3.10

Elektrische Leistung

46

3.11

Formeldiagramm

47

3.12

Messtechnik

48

3.13

Dioden, Relais, Sicherungen

52

3.14

Telemecanique Schalter

55

3.15

Steckverbinder

57

3.16

Magnetspulenstecker

57

3.17

Deutsch Stecker, DT und DTM Serie

59

3.18

Stecker und Klemmen in Federklemmtechnik

64

3.19

Induktive Näherungsschalter

68

3.20

Winkelsensoren

69

3.21

Batteriekunde

71

3.22

Generator

77

3.23

Elektrostarter

87

3.24

Prozessorsignale

96

3.25

Elektronische Steuergeräte

96

3.26

Module

97

Inhaltsverzeichnis

1 Caddy Stromlaufpläne

1.1

Caddy-Stromlaufpläne verstehen

1.1 Caddy-Stromlaufpläne verstehen

Stromlaufpläne sind graphische Darstellungen über schaltungslogische Zustände, bezogen auf die elektrische Anlage. Sie enthalten keine Angaben über die Art der Verdrahtung, sie dienen nur zur Veranschaulichung der Schaltlogik.

Zur effektiven systematischen Fehlersuche im Bordnetz ist der Stromlaufplan unerlässlich. Aus diesem Plan las- sen sich folgende Informationen entnehmen:

l

l

l

l

Anzahl und Art den Einzelelemente im betrachteten Stromkreis, z.B. Steckverbinder, Sicherungen, Schalter, Verbraucher, Relais

Reihenfolge, in der der Strom die Einzelelemente des Stromkreises durchfließt.

Verbindungen zwischen dem betrachteten, fehlerhaften Stromkreis und anderen Stromkreisen des Bordnet- zes.

Pinbelegung von Steckverbindungen.

Aufbau

l

l

l

Inhaltsverzeichnis (Bild 1)

Funktionsgruppen (Bild 2)

Bauteilliste (Bild 4)

Caddy-Stromlaufpläne verstehen

1.1

Inhaltsverzeichnis (Bild 1)

Im Inhaltsverzeichnis werden alle Funktionsgruppen aufgeführt.

Inhaltsverzeichnis werden alle Funktionsgruppen aufgeführt. Bild 1 Inhaltsverzeichnis Beispiel: Funktionsgruppe

Bild 1 Inhaltsverzeichnis

Beispiel:

Funktionsgruppe „Warneinrichtungen“, Zeichnungsnummer XXX XX befindet sich auf Blatt Nr. 8.

1.1

Caddy-Stromlaufpläne verstehen

Funktionsgruppen (Bild 2)

Die Stromkreise, sind auf einzelnen Blättern zu Funktionsgruppen zusammengefaßt.

Anordnung der Stromwege

Die einzelnen Stromwege sind wie folgt zu lesen:

l

l

l

l

Von oben (Pluspotential ) nach unten (Minuspotential ).

Von links nach rechts.

Von Funktionsgruppe zu Funktionsgruppe.

Über Potential- und Relaisquerverweise.

zu Funktionsgruppe. Über Potential- und Relaisquerverweise. Bild 2 Funktionsgruppen Potentialquerverweise

Bild 2 Funktionsgruppen

Potentialquerverweise

Potentialquerverweise dienen zur Verfolgen von Signalen, welche von einer Funktionsgruppe zu einer anderen Funktionsgruppe übertragen werden.

Beispiel:

Potential „15“ auf Blatt Nr. 6 findet seine Fortsetzung nach links auf Blatt Nr. 4 in Strompfad „10“ und nach rechts auf Blatt Nr. 8 in Strompfad „1“.

Relaisquerverweise

Relaisquerverweise dienen zur Verfolgung von Signalen, welche bei Bauteilen mit abgängigen Kontakten wei- terverfolgt werden müssen.

Zusätzlich befindet sich unter jeder Schützspule ein Kontaktspiegel, aus dem entnommen werden kann, welche Kontaktarten ein Relais besitzt und wo diese im Stromlaufplan auftauchen.

Beispiel:

Die Spule von Relais (K99) befindet sich auf Blatt Nr. 8 in Strompfad „6“.

Der Kontaktspiegel unterhalb des Relais sagt aus, dass ein Wechsler mit den Kontaktarten 30, 87 und 87a ange- steuert wird.

Der Wechselkontakt befindet sich auf Blatt Nr. 8 in Strompfad „3“.

Caddy-Stromlaufpläne verstehen

1.1

Strompfade

Die Blätter des Stromlaufplanes sind in Strompfade (Bild 3) (0

20) aufgeteilt.

Die Blätter des Stromlaufplanes sind in Strompfade (Bild 3) (0 20) aufgeteilt. Bild 3 Strompfade 008

Bild 3 Strompfade

1.1

Caddy-Stromlaufpläne verstehen

Bauteilliste (Bild 4)

Hier befinden sich alle verwendeten Bauteile in alphabetischer Reihenfolge, bezogen auf die Bauteilnamen (A01, A02

Reihenfolge, bezogen auf die Bauteilnamen (A01, A02 Bild 4 Bauteilliste Bauteilquerverweise Beispiel: Das

Bild 4 Bauteilliste

Bauteilquerverweise

Beispiel:

Das Signalhorn „B 11“ befindet sich im Stromlaufplan auf Blatt Nr. 8 in Strompfad 3.

Schaltzeichen (Symbole) im Caddy-Stromlaufplan

1.2

1.2 Schaltzeichen (Symbole) im Caddy-Stromlaufplan

Schaltzeichen

l Schaltzeichen sind genormte Darstellungen elektrotechnischer Geräte. Diese dienen der vereinfachten Dar- stellung von Gesamtsystemen, aus der aber die Funktionen eindeutig ablesbar sind. Die Normung erfolgt weltweit nach den Richtlinien der IEC (Internationale Elektrotechnische Kommission). Die Normung dient der weltweiten Verständlichkeit und dem möglichst fehlerfreien Anschließen der Geräte insbesondere auch bei der Fahrzeugreparatur. Da sich ein Schaltplan nur auf die Widergabe des Wesentlichen beschränken soll, wird im Schaltzeichen nur so viel von seinen Funktionen dargestellt, sodass es leicht erkannt und nicht ver- wechselt werden kann.

es leicht erkannt und nicht ver- wechselt werden kann. Bild 1 Beispiel: Schaltzeichen 1 Stromquelle 2

Bild 1 Beispiel: Schaltzeichen

1 Stromquelle

2 Leiter

3 Schalter

4 Masse

5 Glühlampe

6 Glühlampe mit zwei Leuchtkörpern

7 Spannungsmesser (Voltmeter)

8 Strommesser (Amperemeter)

9 Widerstand

10 Sicherung

11 Leitungsverbindung (fest)

12 Leitungsverbindung (lösbar)

1.3

Identifikation von Schalterblöcken im Caddy-Stromlaufplan

1.3 Identifikation von Schalterblöcken im Caddy-Stromlaufplan

Modular aufgebaute Schalter

l

l

Für Schließerkontakte werden die Kontaktkennzeichen „_3/_4“ verwendet.

Für Öffnerkontakte werden die Kontaktkennzeichen „_1/_2“ verwendet.

In Kombination mit der oben beschriebenen Kontaktblocknummerierungen ist jeder Einzelanschluss somit klar definiert.

Beispiel Klemmenbezeichnungen

somit klar definiert. Beispiel Klemmenbezeichnungen Bild 2 Klemmenbezeichnungen l l l l l l l l

Bild 2 Klemmenbezeichnungen

l

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l

l

l

l

l

l

l

Schließerkontakt 23 befindet sich an Block 2

Schließerkontakt 24 befindet sich an Block 2

Öffnerkontakt 12 befindet sich an Block 1

Öffnerkontakt 11 befindet sich an Block 1

Schließerkontakt 34 befindet sich an Block 3

Schließerkontakt 33 befindet sich an Block 3

Schließerkontakt 63 befindet sich an Block 6

Schließerkontakt 64 befindet sich an Block 6

Schließerkontakt 43 befindet sich an Block 4

Schließerkontakt 44 befindet sich an Block 4

i

Hinweis

Wird z.B. Block 5 für einen Schalteraufbau nicht benötigt, bleibt die Numerierung für die Blöcke 1, 2, 3, 4 und 6 bestehen.

2 E-Plan Stromlaufpläne

2.1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

2.1 E-Plan Stromlaufpläne verstehen

Stromlaufpläne

Stromlaufpläne sind graphische Darstellungen über schaltungslogische Zustände, bezogen auf die elektrische Anlage. Sie enthalten keine Angaben über die Art der Verdrahtung, sie dienen nur zur Veranschaulichung der Schaltlogik.

Zur effektiven systematischen Fehlersuche im Bordnetz ist der Stromlaufplan unerlässlich. Aus diesem Plan las- sen sich folgende Informationen entnehmen:

l

l

l

l

Anzahl und Art den Einzelelemente im betrachteten Stromkreis, z. B. Steckverbinder, Sicherungen, Schalter, Verbraucher, Relais, etc

Reihenfolge, in der der Strom die Einzelelemente des Stromkreises durchfließt.

Verbindungen zwischen dem betrachteten Stromkreis und anderen Stromkreisen des Bordnetzes.

Pinbelegung von Steckverbindungen.

Aufbau eines Stromlaufplans

l

l

l

Deckblatt, siehe Abschnitt „Deckblatt“

Inhaltsverzeichnis, siehe Abschnitt „Inhaltsverzeichnis“

Strukturkennzeichenübersicht, siehe Abschnitt „Strukturkennzeichenübersicht“

i

Hinweis

Die Strukturkennzeichenübersicht ist NICHT bei Stromlaufplänen vorhanden, die nach Anlage und Ortskenn- zeichen sortiert sind!

l

l

l

l

l

Blätter mit Funktionsdarstellung, siehe Abschnitt „Blätter mit Funktionsdarstellung“

Betriebsmittelliste, siehe Abschnitt „Betriebsmittelliste“

Klemmleistenübersicht, siehe Abschnitt „Klemmleistenübersicht“

Steckerübersicht, siehe Abschnitt „Steckerübersicht“

Pin Übersicht, siehe Abschnitt „Pin Übersicht“

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

2.1

Deckblatt

Das Deckblatt, siehe Beispiel (Bild 3), beinhaltet allgemeine Informationen.

siehe Beispiel (Bild 3), beinhaltet allgemeine Informationen. Bild 3 Beispiel: Deckblatt 008 921 29 BOMAG 13

Bild 3 Beispiel: Deckblatt

2.1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

Inhaltsverzeichnis

Im Inhaltsverzeichnis, siehe Beispiel (Bild 4), werden die einzelnen Funktionsbereiche aufgelistet und auf welchen Blättern diese im Stromlaufplan zu finden sind.

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

 

 

             

 

 
     

 

       

Bild 4 Beispiel: Inhaltsverzeichnis

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

2.1

Strukturkennzeichenübersicht

i

Hinweis

Die Strukturkennzeichenübersicht ist NICHT bei Stromlaufplänen vorhanden, die nach Anlage und Ortskenn- zeichen sortiert sind!

Die Strukturkennzeichenübersicht stellt die Struktur der Maschine hinsichtlich Anlagen, Funktionen und Einbau- orten zusammgefasst dar.

Strukturkennzeichen sind in der Regel Abkürzungen für Anlagenteile / Maschinen, Funktionen und Einbauorte, die aus den englischen Bezeichnungen abgeleitet wurden.

       

       

       
       

       

 

 

 

 

       
       

       

Bild 5 Beispiel: MPH122-2

2.1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

Strukturkennzeichen
Strukturkennzeichen

Bild 6 Beispiel: MPH122-2

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

2.1

Blätter mit Funktionsdarstellung

l

l

l

Die Hauptleserichtungen sind Blatt für Blatt, von oben nach unten und von links nach rechts.

Alle Blätter sind durchnummeriert.

Die BOMAG verwendet die aufgelöste Darstellung. Hierbei können Teile von Komponenten mit unter- schiedlicher Funktion die zum gleichen Betriebsmittel gehören (z. B. Relaisspule und Relaiskontakt) auf un- terschiedlichen Blättern dargestellt werden. Querverweise die sich jeweils auf Blatt und Strompfad beziehen stellen den Zusammenhang zwischen diesen Teilkomponenten her, siehe Beispiel (Bild 7).

Strukturkennzeichen Relaisquerverweis Potentialquerverweis
Strukturkennzeichen
Relaisquerverweis
Potentialquerverweis

Kontaktspiegel Relais

Bild 7 Beispiel: Blatt mit Funktionen

Strompfade

Strompfade (Bild 7)

l Strompfade sind von 0 bis 9 durchnummeriert.

Potentialquerverweise (Bild 7)

l Potentialquerverweise dienen dem Verfolgen von Signalen, welche von einer Funktionsdarstellung zu einer anderen Funktionsdarstellung übertragen werden. Potentialquerverweise können auch zusätzlich mit Strukturkennzeichen versehen sein.

Beispiel: Potential 15_54 +SEAT/16.1 (auf Blatt 4, Strompfad 8) findet seine Fortsetzung nach rechts auf Blatt 16, Strompfad 1. +SEAT ist die Strukturkennzeichnung.

2.1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

Relaisquerverweise (Bild 7)

l Relaisquerverweise dienen zum Verfolgen von Signalen, welche bei Betriebsmitteln mit abgängigen Kontakten weiterverfolgt werden müssen. Unter jeder Relaisspule befindet sich ein Kontaktspiegel, aus dem entnommen werden kann, welche Kontaktarten ein Relais besitzt und wo diese im Stromlaufplan auftauchen.

Beispiel: Der Relaisquerverweis (-K61/4.2) (auf Blatt 4, Strompfad 4) sagt aus, dass die Relaisspule auf Blatt 4 in Strompfad 2 zu finden ist.

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

2.1

Betriebsmittelliste

(Bild 8), ist die erste Listenauswertung die der Funktionsdarstellungen

folgt. In dieser Liste befinden sich alle Bauteile, die im Stromlaufplan Verwendung finden, außer Klemmleisten und Stecker.

Die Betriebsmittelliste, siehe Beispiel

 

 

   

   

 

 

 
 

   

 

 

 
 

 

   
 

 

 

 

 

   
 

 

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

   
 

 

 

 

               

 

 
     

 

       

 

Bild 8 Beispiel: Betriebsmittelliste

Unter einem elektrischen Betriebsmittel versteht man ein Bauteil, eine Baugruppe oder ein Gerät einer elektri- schen Anlage.

l Betriebsmittel werden mittels einer Buchstaben / Zahlen – Kombination gekennzeichnet. Die Buchstabenkennzeichnung erfolgt gemäß der Norm DIN - EN 61346 T1-T2. Ein Betriebsmittelkennzeichen (BMK) z. B.: “S04“ bezeichnet immer das gleiche Bauteil. In diesem Fall ist mit „Bauteil“ immer eine funktions- spezifische Zuordnung gemeint und keine Teilenummer oder Artikelnummer. Hierdurch ist sichergestellt, dass das Bauteil mit Bezeichnung „S04“ immer auf den „Schalter Bremse“ verweist; unabhängig davon ob das Kürzel in einem Stromlaufplan für einen Walzenzug, einer Tandemwalze, einem Fertiger oder einer Fräse verwendet wird.

Die Betriebsmittelkennzeichen sind in der Betriebsmittelliste alphabetisch sortiert. Jedem Bauteil sind die ent- sprechenden Querverweise zugeordnet, wo das Bauteil im Stromlaufplan zu finden ist, welchem Einbauort es zugeordnet ist und zu welchem Anlagenteil es gehört. Beschrieben werden außerdem die Funktionen (Funk- tionstext) und die technischen Kenngrößen.

l

i

Hinweis

Betriebsmittelkennzeichen werden in der elektrischen- sowohl als auch in der hydraulischen Dokumentation ver- wendet und sind identisch.

2.1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

Klemmleistenübersicht

Die Klemmenleistenübersicht, siehe Beispiel (Bild 9), enthält alle Klemmleisten die im Stromlaufplan verwendet werden. Jede Klemmenleiste beginnt auf einer neuen Seite und kann über den Querverweis im Stromlaufplan lokalisiert werden.

über den Querverweis im Stromlaufplan lokalisiert werden. Bild 9 Beispiel: Kl emmleistenübersicht X1 20 BOMAG 008
über den Querverweis im Stromlaufplan lokalisiert werden. Bild 9 Beispiel: Kl emmleistenübersicht X1 20 BOMAG 008

Bild 9 Beispiel: Klemmleistenübersicht X1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

2.1

Steckerübersicht

Die Steckerübersichtliste, siehe Beispiel (Bild 10), beinhaltet alle Stecker die im Stomlaufplan verwendet wer- den.

Zu jedem Stecker sind folgende Informationen abgelegt:

l

l

l

l

Kontaktnummerierung

Strukturkennzeichen

Funktionstext

Verwendung im Stromlaufplan.

 

 

 

 

 

 

 

     

   

 

 

 

 

   

 

 

 

 

   

 
             

 

 

 

 

 

   

 

 

 

   

 

 

 
     

 

             

 

 

 

 

 
 

 

 

 

             

 

   

 

       

 

 

Bild 10 Beispiel: Steckerübersicht X0

2.1

E-Plan Stromlaufpläne verstehen

Pin Übersicht

Die Pin Übersicht, siehe Beispiel (Bild 11), gibt Auskunft über die Art der Ein- und Ausgänge der verwendeten elektronischen Steuerungen (E-BOX), sowie deren Signale und Potentiale.

Steuerungen (E-BOX), sowie deren Signale und Potentiale. Bild 11 Beispiel: Pin Übersicht, Steuerung A66 22 BOMAG

Bild 11 Beispiel: Pin Übersicht, Steuerung A66