Sie sind auf Seite 1von 6
Rückblicke Just another WordPress.com site Mein Leben 2005-2011 Startseite
Rückblicke
Just another WordPress.com site
Mein Leben 2005-2011
Startseite

Veröffentlicht am 14. November 2011

Auf der Veranstaltung des Marburger Ortsvereins von amnesty international am 14.11.2009 war auch die Ehefrau von Gestapo-Plamper Elke Kuckoreit-Plamper zugegen.

Sie starrte mich kurz vor dem Beginn der Veranstaltung mit einem merkwürdigen Grinsen

an. Ich war es zu diesem Zeitpunkt seit fast zwei Jahren gewohnt, von Spitzeln und

Stalkern übergriffig angestarrt zu werden, mal feindselig, mal spöttisch, immer

aufdringlich.

Doch in diesem Grinsen der Elke Kuckoreit-Plamper war noch etwas anderes, dessen

Bedeutung mir erst später aufging, nachdem der mir von Hubert Plamper am 4.9.2009 angekündigte rasante Haarverlust bei mir einsetzte. Siehe auch:

Damals, am 4.9.2009 hatte Hubert Plamper zu mir unter anderem gesagt:

Vielleicht hat Elke ja gesagt: ‘Ich möchte mich in seiner Glatze spiegeln.”

Aktuelle Beiträge Suche
Aktuelle Beiträge
Suche

Ab Ende November 2009 setzte bei mir ein rasanter Haarverlust ein, zwar entstand keine Glatze, aber eine enorme Erosion des bisherigen Haarwuchses. Zugleich wurden meine Haare binnen weniger Monaten sehr grau.

Das Grinsen der Elke Kuckoreit-Plamper, ihr Anstarren meiner Person am 14.11.2009 war also die Symbolisierung ihrer sadistischen Vorfreude auf meinen Haarverlust, der möglicherweise aus dem Hause Plamper/ Kuckoreit-Plamper, das gegenüber meiner Wohnung liegt, mittels Strahlenwaffen produziert wurde. Hubert Plamper hatte ja am

4.9.2009 eingestanden, dass er für meine Haare zuständig sei., warum sollte er oder seine Familie nicht persönlich die Bestrahlung vorgenommen haben.

Veröffentlicht am 14. November 2011

Kurz nach der Veröffentlichung meines Artikels

in dem es heißt:

“So ist es denn auch aus Sicht der Täter sinnvoll, dass ein Schwerverbrecher wie Hubert

Plamper den Menschenrechtsonkel aus der Provinz spielt, sich selbst als Geheimdienstopfer und als Mr.amnestyausgibt.

titelt spiegel online

Lieber Spiegel,

berichte doch mal bitte über die schweren Menschenrechtsverletzungen in der BRD.

Liebe Grüße

Robert Walter, Marburg

Veröffentlicht am 14. November 2011

Der 14. November 2009 war ein Samstag. An diesem Abend hielt die damalige Vorsitzende

der deutschen Sektion von amnesty international, Monika Lüke, einen Vortrag im Haus

der katholischen Hochschulgemeinde in Marburg.

Die Veranstaltung war unter anderem organisiert worden von dem angeblichen Verfassungsschutzopfer Mr. amnesty MarburgHubert Plamper.

Mir war damals bereits klar, dass nicht nur Hubert Plamper, sondern auch einige andere Mitglieder der Marburger Ortsgruppe von amnesty international zu derjenigen

terroristischen Vereinigung gehören, die mich seit Dezember 2007 observiert, verfolgt,

terrorisiert. Manche dieser amnesty-Mitglieder hatten mich im Rahmen von Gangstalking

schon über Jahre verfolgt.

Ein Veranstaltungsabschnitt bestand in einer Interpretation des Liedes Nothing else matters” von Metallica durch eine junge Sängerin. Diese schaute mich während ihres Vortragens des Liedes gezielt an. Ich saß nicht in ihrem Blickfeld, kannte sie nicht. Unwillkürlich musste ich das Gesicht verziehen, weil mir klar war, dass dieser Blick der Sängerin ein Teil des inszenierten Terrors gegen mich war. Eine jener subtilen

Inszenierungen, bei denen die Opfer genau wissen, dass die Handlung auf sie bezogen ist,

es aber nicht nachweisen können, ihren Verdacht bzw. ihre Gewissheit nur durch den Bezug auf viele gleichartige Situationen verständlich machen können, bei denen sich die Täter ebenfalls mit subtilen Andeutungen, Verhaltensweisen auf die Opfer bezogen bzw.

beziehen.

Während des Vortrags eines weiteren geladenen Redners schaute ich kurz zurück – ich saß

weit vorne ins Publikum. Von einer der hinteren Reihen schaute mich eine Frau an, mit demselben Gesichtsausdruck, einem Verziehen der Lippen, den ich eben gehabt haben

musste, als ich den Bezug der Sängerin auf mich bemerkte, und grinste dabei. Das ist eine

typische Methode der Täter: sie ahmen Verhaltensweisen der Opfer nach, parodieren und verhöhnen sie damit.

Als dann der Vortrag von Monika Lüke angekündigt wurde, diese ans Rednerpult kam,

konnte ich feststellen, was ich bereits vermutet hatte, die Frau, die mich eben nachgeahmt

hatte, war die Vorsitzende der deutschen Sektion von amnesty international, Monika Lüke.

Es ist ja auch ohne weiteres nachvollziehbar, dass in einem Land wie der BRD, in dem massive Menschenrechtsverletzungen begangen werden, die Spitzenpositionen auch der Menschenrechtsorgansisationen von den Menschenrechtsverletzern besetzt werden

müssen, um die Menchenrechtsverletzungen im eigenen Land zu vertuschen.

Doch nicht nur die Spitzenpositionen, auch die Basis muss mit möglichst vielen Spitzeln

besetzt werden, um zu verhindern, dass die Opfer des BRD-Terrors die Strukturen nutzen, um sich zu organisieren und sich zu wehren.

So ist es denn auch aus Sicht der Täter sinnvoll, dass ein Schwerverbrecher wie Hubert

Plamper den Menschenrechtsonkel aus der Provinz spielt, sich selbst als Geheimdienstopfer und als Mr.amnestyausgibt.

Am 14. November 2011 stört mich die Foltermagd Timna Bartel an der Arbeit an diesem

Artikel, in dem sie um 17 Uhr 28 mit einem schweren Gegenstand mit voller Wucht gegen

die Decke direkt über meinem Schreibtisch schlägt. Etwa zeitgleich stürzt die Verbindung zum Server wordpress ab. Die Computersabotage wird möglicherweise von ihr persönlich aus der Wohnung über mir betrieben.

Siehe auch:

Veröffentlicht am 11. November 2011

Im November 2005 nahm ich nach wie vor am Uni-Leben teil, wenn auch nicht in der von

mir gewünschten Form. Das von mir als wissenschaftliche Hilfskraft begleitete Seminar “Hochschule im Wandelwar ausgesprochen langweilig. Ich versuchte in dem Tutorium,

das ich parallel dazu anbot, die Studierenden für Wissenschaftstheorie zu interessieren.

Unter anderem hielt ich dort einen Vortrag über den Philosophen Karl Raimund Popper

und den Kritischen Rationalismus.

Ein Jahr später, im November 2006, war ich durch die arbeitsrechtlichen

Auseinandersetzungen mit dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften Uni Frankfurt

geschwächt, trotz meines starken Interesses an den Theorien des Unbewussten von

Freud, Fromm, Marcuse, Adorno, Horkheimer und Lorenzer gelang es mir nicht,

zielführend an meiner Dissertation zu arbeiten. Die mangelnde Einbindung in einen

sozialen, lebensweltlichen Zusammenhang, der mit beruflichen Perspektiven verbunden

ist, hemmte die Motivation an der Arbeit für die Disseration.

Der November 2007 bestand in einer einzigen Tristesse. Mittlerweile war ich Hartz-IV-

Empfänger. Die Verbindung zu Hanane K., die von dieser nie beabsichtigt war, war endgültig gescheitert.

Im November 2008 kompensiert ich, wie noch lange Zeit danach, die täglichen Angriffe auf die Integrität meiner Person, mit der Hinwendung zu meiner Dissertation. Ganz andere Maßnahmen hätte ich längst gegen das Organisierte Stalking ergreifen müssen, das

offensichtlich auf die Vernichtung meiner Existent abzielte. Hubert Plamper hatte mich mit

einer subtilen Form der Gehirnwäsche erfolgreich eingelullt.

Im November 2009 hielt ich mich, aufgrund der andauernden, sich verstärkenden

Traumatisierungen immer noch am Zipfel des Projekts meiner Diss. fest. Um so

bedrohlicher die Lage für mich wurde, so scheint es heute, desto stärker hielt ich fest an

der Phantasie einer Wende durch den erfolgreichen Abschluss meiner Doktorarbeit.

Im November 2010 versuchte ich erneut, nach einem nahezu totalen, von April 2010 bis August 2010 anhaltenden psychischen Zusamenbruch, den Schock meiner Zwangssterilisation mit der Arbeit an meiner Dissertation zu kompensieren. Ob diese Form der Abwehr und Kompensation von schweren, dauerhaften Traumatisierungen noch

Teil des psychischen Zusammenbruchs war oder schon Beginn seiner Überwindung, ist

schwer zu sagen.

Veröffentlicht am 11. November 2011

Im November 2005 arbeitete ich als wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss an dem Seminar Hochschule im Wandelam Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Uni Frankfurt, das geleitet wurde von Frau Prof. Birgit Blättel-Mink, der Dozentin Frau Dr. Kendra Briken und Raphael Menez.

Im November 2006 hielt ich einen Vortrag über die Freud-Interpretation von Erich

Fromm und von Herbert Marcuse im Literaturhaus in Frankfurt am Main, zusammen mit

Bernard Görlich, Alfred Schmidt und Michael Jeske.

Im November 2007 zerstäubte sich die Bekanntschaft zu Hanane K.

Im November 2008 kündigte die Fallmanagerin Frau Brand-Becker vom KJC Marburg- Biedenkopf meine amtsärztliche Untersuchung an.

Im November 2009 bereitete ich mich vor auf die mündliche Verhandlung am Amtsgericht Marburg am 16.11.2009, wo ich mich wegen des falschen Vorwurfs der Körperverletzung

verantworten musste.

Im November 2010 entwicklte ich aufgrund der Einbrüche in meine Wohnung wieder

starke Ängste, wehrte sie – wohl aufgrund ihrer Stärke – zugleich ab, schrieb weiter an meiner Dissertation zu Freud.

Veröffentlicht am 11. November 2011

Im November 2005 war ich bestrebt, meine Dissertation zum Thema “Subjektivität und Massenmedienzu schreiben. Ich war eingeschrieben an der Uni Frankfurt und arbeitete dort auch am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften als wissenschaftliche Hilfskraft.

Im November 2006 hatte ich, nachdem ich in Frankfurt gemobbt worden war, das Thema meiner Dissertation und den Betreuer gewechselt. Ich beabsichtigte nun, zum Thema Freud und die Frankfurter Schulezu promovieren.

Im November 2007 war ich immer noch mitgenommen von dem Mobbing gegen mich an

der Uni Frankfurt und den daran anschließenden von mir angestrengten Klagen am

Arbeitsgericht Frankfurt am Main.

Im November 2008 war ich durch das seit dem 20.12.2007 anhaltende Organisierte

Stalking gegen mich schwer depressiv, total erschöpft. Dies teilte ich der zuständigen

Fallmanagerin Frau Brand-Becker vom Kreisjobcenter Marburg-Biedenkopf mit.

Im November 2009 begannen die von mir wahr genommenen Einbrüche in meine

Wohnung, die mir von Hubert Plamper am 4.9.2009 angedroht worden waren. Es wurde

Anfang November 2009 weißes Pulver in meiner Kaffeekanne hinterlegt. Zusätzlich

wurden an meinem Arbeitsplatz, an meinem PC, auf dem Schreibtisch lose Haare verteilt.

Im November 2010, am 3.11.2010, wurde ein Spermiogramm meines Spermas angefertigt

und meine Zeugungsunfähigkeit diagnostiziert, die mir am 4.9.2009 von der Polizeikommisarin Sabine R. im Keller des Polizeipräsidiums Marburg-Biedenkopf angedroht worden war.

Veröffentlicht am 11. November 2011

Welcome to WordPress.com. After you read this, you should delete and write your own post, with a new title above. Or hit Add New on the left (of the admin dashboard) to start a fresh post.

Here are some suggestions for your first post.

  • 1. You can find new ideas for what to blog about by reading the Daily Post.

  • 2. Add PressThis to your browser. It creates a new blog post for you about any interesting page you read on the web.

  • 3. Make some changes to this page, and then hit preview on the right. You can always preview any post or edit it before you share it to the world.

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

Bewerten