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IMPRESSUM Herausgeberin Marié Niino Redaktionsanschrift Pichlmayrstr. 21a 83024 Rosenheim Fon 0 80 31 - 90
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Editorial

Liebe Leserinnen und liebe Leser!

- Abo 49,00Euro Editorial Liebe Leserinnen und liebe Leser! Man kann es drehen und wenden wie

Man kann es drehen und wenden wie man will, es hilft nichts: das Jahr ist um. Was bleibt ist der Rückblick auf das, was war. Da ist die Freude über die erreichten Ziele, aber auch die Enttäuschung über das, was nicht so ganz rund gelaufen ist. Vielleicht sind die Mitgliederzahlen im Dojo erneut rückläufig, vielleicht haben einige Trainer ihr Engagement reduziert, das ei- gene Verletzungspech ließ die geplante Dan-Prüfung wieder mal nach hin- ten schieben, Unzufriedenheit mit dem Verband, zu wenig Resonanz auf der Weihnachtsfeier oder der verlorene Kampf um Hallenbelegungszei- ten? Es ist ganz gut, wenn ein Jahr zu Ende geht. Dann kann man einen Strich ziehen und neu planen. Denn Zeit ist nicht etwas, das vergeht, sondern etwas, dass vor einem liegt. Also, Dojoleiter und Trainer, frisch ans Werk und wäh- rend der weihnachtlichen Trainingspause neue Ideen finden und Ziele set- zen, die nach 12 Monaten auf den Prüfstand kommen! Trotzdem fragt man sich gelegentlich ja schon, was man so bewirkt hat im Dojo während eines Jahres. Ob man irgendeinem schwachen Gemüt ein niederschwelliges Signal geben konnte auf seinem Weg oder gar dem einen oder anderen orientierungslosen Alles-Ausprobierer eine sportliche Leit- planke bilden durfte. Oder reduziert sich doch alles wie ein Fußabdruck im Wasser? Letztendlich verändert sich alles, damit alles so bleibt wie es war.

Kurz vor den Weihnachtsferien gab es in meinem Dojo noch einmal Kyu- Prüfungen. Das verteilte sich auf Grund der vielen Trainingsgruppen auf zwei Wochen. Während solcher Leistungsüberprüfungen schaut man als Trainer doch noch mal mit anderen Augen auf die einzelnen Kinder und Erwachsenen. Dabei habe ich festgestellt, dass sich die Mühen, Gedanken und vielen Gespräche gelohnt haben und dass in solchen Momenten etwas zurückkommt, das einen wieder für längere Zeit motivieren kann. Gerade die Aufgeregtheit der Kinder vor der Prüfung und ihre Freude danach las- sen mein Herz immer höher schlagen. Auch die körperliche Entwicklung und technischen Fortschritte der Einzelnen innerhalb eines Jahres liefern dann doch immer wieder genug Substanz, um daraus die Motivation für die kommenden Monate zu bilden. Ich freue mich jedenfalls auf das Neue Jahr und den Beginn der nächsten Trainingsperiode.

Rückblickend freue ich mich natürlich auch noch einmal über die vielen Emails, die ich dieses Jahr bekommen habe und mir mit viel Herzenswär- me bestätigten, dass unser Magazin den richtigen Weg eingeschlagen hat. Mir selbst hat die Fertigstellung der sechs Magazine sehr viele neue Be- kanntschaften und Karatefreundschaften beschert und mein eigenes Kara- te auch bereichert. Ich hoffe, wir können auch in Zukunft einige Impulse vermitteln, die helfen, Karate-Do in einem größeren Kontext zu sehen und die Vielfältigkeit unserer faszinierenden Kampfkunst zu verstehen. Ich werde auch weiterhin bemüht sein, einige interessante Facetten des Ur- sprungslandes von Karate-Do und meiner Heimat Japan zu vermitteln. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein Gutes Neues Jahr und ein ver- letzungsfreies Trainingsjahr. Außerdem einige kurzweilige Stunden mit dem vorliegenden Magazin.

Yoroshiku onegai shimasu! Eure Marié Niino