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Globale politische Strukturen und Prozesse

UNO- Entstehung nach dem 2. WeltkriegFriedenssicherung
Hauptorgane der UNO 1.Die Generalversammlung  besteht aus Regierungsvertretern aller UN-LänderBeschlüsse mit einfacher Mehrheit  Kontrolle über den Haushalt  kann Empfehlungen geben 2.Der Sicherheitsrat  besteht aus 5 ständigen Mitglieder, die ein Veto-Recht besitzen und 10 nichtständigen Mitgliedern, welche alle 2 Jahre von der GV gewählt werden  die Hauptverantwortung ist Wahrung des Weltfriedens und der int. Sicherheit  ihre Beschlüsse sind bindend und durchsetzbar, wenn 9 Mitglieder zustimmen und alle 5 ständigen Mitglieder darunter sind Veto-Recht  Kritik = ständige Mitglieder können dank ihres Veto-Rechts wichtige Entscheidungen blockieren aus eigen Interesse ( wie Russland und China im Fall Syrien ) 3.Der Wirtschafts- und Sozialrat  ist mit der GV für die Zusammenarbeit der Staaten zuständig  koordiniert die Zusammenarbeit der Nationen durch Sonderorganisationen 4.Der Generalsekretär  Spitze der Verwaltung und des UN- Sekretariat  wird von der Volksversammlung auf Vorschlag des SR für 5 Jahre gewählt  Administrative Aufgaben  kann Probleme ansprechen und die Aufmerksamkeit der SR lenken 5. internationaler Gerichtshof  besteht aus 15 Richtern aus 15 verschiedenen Ländern vertreten wichtigste Kulturkreise und Rechtssysteme  Hauptsprechorgan der UN mit Sitz In den Haag  Aufgaben: verbindlich über zwischenstaatliche Streitigkeiten zu entscheiden und für die UN Rechtsgutachten zu völkerrechtlichen Staaten zu stellen Machtfaktoren  militärische Machtmittel (Qualität, Quantität)  ökonomische-technologische Produktionskraft  innerstaatliche Zustimmung der Opposition  außenpolitisches Geschick

Ziele der UNO  Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit  freundschaftliche Zusammenarbeit auf der Achtung der Gleichberechtigung zur Friedenssicherung fördern  internationale Zusammenarbeit fördern, um wirtschaftliche, soziale, kulturelle und humanitäre Probleme zu lösen Grundsätze der UNO  souveräne Gleichheit aller Mitgliedsstaaten

das heißt jeder Mensch ist vom Gesetz gleich und abhängig von seiner Herkunft. Geschlecht oder Behinderung gleichberechtigt (Chancengleichheit )  Unteilbarkeit: Menschenrechte müssen in ihrer Gesamtheit verwirklicht sein. eine Umsetzung der Freiheitsrechte ist nicht möglich. dass die Resolutionen nur Richtlinien sind und die Staaten sich nicht zwingend daran halten müssen. Sicherheitsrat – Friedenskonzept Das Friedenskonzept des SR heißt Peace Building und wird bei Bedrohung des Weltfriedens eingesetzt. Peace Keeping – friedenserhaltende Mission  Einsatz von Blauhelmen (Zustimmung von Konfliktparteien erforderlich ) = z.B. d. dass jeder Mensch ungehindert am politischen Leben innerhalb seiner Gemeinschaft teilnehmen kann. die dem Schutz der Persönlichkeit vor Eingriffen in deren Lebens. Das Konzept lässt sich nochmals in 2 Punkte unterteilen: Peace Keeping und Peace Enforcement. d. Luftverkehre werden blockiert  Letzter Ausweg : militärische Maßnahmen.  Gruppen der Menschenrechte: -Persönlichkeitsrecht: Rechte. offene Gewalt um den Frieden wieder herzustellen Menschenrechte Menschenrechte sind Rechte.    friedliche Beilegung von Streitigkeiten Gewaltverbot. die das Ergebnis einer Aussprache bestimmter Hauptorgane schriftlich festlegen.B. durch zwischenstaatliche Streitigkeiten. Sie enthalten Bewertungen und Forderungen. die sich auf Interpretationen beziehungsweise den Wortlaut der UN-Charta beziehen.  Egalität: Gleichheit. Wahlen  keine Gewalt außer zur Selbstverteidigung (Beobachtermission) Peace Enforcement – friedenserzwingende Mission  Konfliktparteien werden zum Waffenstillstand aufgefordert  UN kann in die Souveränität der Staaten eingreifen und alle dipl. ohne Angst vor ungerechtfertigter Bestrafung haben zu müssen . Alle Menschen sind aufgrund ihres Menschenseins mit den gleichen Rechten ausgestattet. See-.h. die jedem gleichermaßen zu stehen. Beziehungen zu den Konfliktstaaten werden beendet (Handelsblockade). garantiert. jeder Mensch ist dazu verpflichtet die Menschenrechte seiner Mitmenschen zu respektieren. Das Problem ist.und Pressefreiheit. wenn das Recht auf Nahrung verweigert wird.und Freiheitsbereich dient -politische und zivile Rechte: Meinungs. außer bei Verteidigung Beistandspflicht gegenüber der UNO Verbot der Einmischung (innerstaatlicher Konflikt) Resolution sind Beschlüsse der Vereinten Nationen.h. Merkmale  Universalität: Allgemeingültigkeit.Überwachung von Waffenstillstandsabkommen. z.

China und Indien Organe der EU EU-Parlament  vertritt die Bürger der EU und die Abgeordneten werden direkt von ihnen gewählt(5jahre)  hat Zustimmungsrecht bei der Wahl des Kommissionspräsidenten  kann seid Lissabon Vertrag der Kommission ein Gesetz vorschlagen  Kontrolliert Exekutive –> Kommission und Rat  Beschließt gemeinsam mit EU-Rat Gesetze EU-Kommission  Eigentliches Machtzentrum der EU  supranationales Organ (überstaatlich) und besteht aus 27 Mitglieder der MS  besitzt sie das alleinige Initiativrecht für die EU-Rechtsetzung ( nur sie kann Gesetze vorschlagen)  Hüterin der Verträge : achtet darauf. Organisationen. Personen.B.Kalter Krieg ) Hegemonistisches s Prinzip  eine dominierende Macht . Freier Waren-. Staatengemeinschaft die friedliche Konfliktlösung ermöglichen  setzt auf die Kooperation der Staaten sowie auf das überstaatliche Völkerrecht Europäische Union Entstehungsgründe  Wunsch nach Freiheit und Mobilität. durch Gewalt)  Abschreckung durch Hochrüstung ( negativer Krieg. dass MS ihre Verpflichtungen (EU-Vertrag) einhalten Rat der EU (Ministerrat)  vertritt die Staaten der Europäischen Union und besteht aus nationalen Ministern aller MS  Rechtssetzung der EU zusammen mit dem EU Parlament  genehmigt von Europäischer Kommission vorgeschlagene EU-Haushalte (in Zusammenarbeit mit EU-Parlament)  entwickelt die Gemeinsame Außen. desto mehr Stimmen hat es) . Beziehungen durch Stabilität und Frieden ordnet  Macht wird durch Militärmacht.und Sicherheitspolitik der EU  Beschlüsse werden mit qualifizierter Mehrheit(3/4 Mehrheit) gefasst (Je größer die Einwohnerzahl eines Landes ist. die int. welches die Souveränität der Staaten einschränkt)  Staat vertritt eigene Interessen und versucht diese durchzusetzen (z. Beziehungen Realistisches Prinzip  Souveränität der Einzelstaaten ( kein überstaatliches Organ. int.und Dienstleistungsverkehr  Wunsch nach Sicherheit und Frieden  Gemeinsame Macht: größere politische und wirtschaftliche Macht der EU als Gegengewicht zur USA.Modelle der int. Welthandel und Weltwirtschaftsleistung gekennzeichnet Idealistisches Prinzip  Voraussetzung: positiver Wille der Menschen und der Staaten zum Frieden  Indikatoren Interessenskonflikte werden durch Kompromisse gelöst.

Parlament hat kein Initiativrecht  Nur das Parlament wird direkt vom Volk gewählt  Exekutivföderalismus. + -Ohne Parlaments Zustimmung wird kein Gesetz verabschiedet -Parlament kann Gesetzesvorschläge machen -Rat und Kommission sind aus demokratisch gewählten Gremien entstanden Demokratiedefizit  Nirgendwo gibt es so viele Institutionen bezüglich der Gesetzesfindung  Starke Macht der beiden Räte.EU-Rechnungshof  besteht aus 27 Rechnungsprüfern aus jeweils einem MS. da Ministerrat in der EU die Legislative sein soll. rechtmäßig und wirtschaftlich effektiv ist) EU-Gerichtshof(Judikative)  besteht aus je einem Richter pro MS (für 6 Jahre) und 8-9 Generalanwälten  ist für die Auslegung der EU-Rechts zuständig (Urteile zu Verträgen und zu Rechtsakten der Gemeinschaften)  entscheidet bei Rechtsstreitigkeiten zwischen den MS Gesetzgebung Legitimation der Gesetzgebung 1. doch die Abgeordneten gehören in ihrer Nation zur Exekutive  begrenzte legislative Funktionen Kovergenzkriterien (Vertrag von Maastricht um den Euro einzuführen) . welche durch den Rat gewählt werden  Prüfung der Haushaltsführung der EU 8 ob es ordnungsgemäß. sparsam.

die keine Arbeiter brauchen. Demokratie durch Machterhalt und Souveränität.B. aber im Gegensatz zum Bundesstaat behalten sie ihre Souveränität. Türkei. die Arbeiter brauchen und – für Länder. jeder Staat behält Souveränität Neofunktionalismus  liegt zwischen dem Föderalismus und Intergouvernementalismus Bundesstaat-Föderalismus Staatenbund-Intergouvernementalismus Staatenverbund-Neofunktionalismus Folgen einer fortschreitenden Erweiterung der EU (z.politische Union  Mitte zwischen den anderen Leitmodellen  Sicherung von Frieden. können sie im Teilstaat eine Mehrheit bilden bessere Integration Intergouvernementalismus  Prinzip der Regierungszusammenarbeit zwischen Staaten innerhalb einer Organisation  Entscheidungen erfordern Einstimmigkeit.Vereinigte Staaten von Europa  Ziel: Sicherung von Frieden und Demokratie durch Einschränkung nationalstaatlicher Einflüsse oder Machtansprüche  Supranationalität: Nationalstaat gibt Teilsouveränität ab und die europäische Ebene fällt Entscheidungen. da es Politikbereiche gibt. Integrationstheorien Föderalismus  Staatliche Aufgaben werden zwischen Gesamtstaat und Einzelstaat aufgeteilt. Zusammenschluss zur Koordinierung nationaler Interessen  Intergouvernemental: Nationalstaat behält Souveränität und arbeitet mit andere Staaten. Gesetzgebung) Staatenbund.Europa der Nationen  Sicherung von Frieden.B.B. da neue Arbeiter für weniger arbeiten würden . Deutschland: Bundesländer sind verantwortlich für ihre Schulsysteme)  Beschränkung der politischen Macht durch die Aufteilung  Minderheitenschutz: z. Im Bereich Außen.B. um Probleme zu lösen (neue Regeln erfordern Einstimmigkeit) (z. welche auf supranationaler Ebene entschieden werden und welche bei denen Nationalstaaten komplett alleine entscheiden. die für den Nationalstaat gültig sind (z.    Nettoverschuldung höchstens 3% des BIP Gesamtverschuldung höchstens 60% des BIP Inflationsrate darf nicht über der der 3 Preisstabilsten Staaten des Vorjahres liegen →Euro macht besseren Handel möglich und ist ein wichtiger Integrationsschritt Integrationsmodelle Bundesstaat.und Sicherheitspolitik GASP) Staatenverbund.B. wenn diese im Gesamtstaat eine Minderheit bilden. Demokratie durch Vergemeinschaftung von Politikbereichen  Staaten arbeiten enger zusammen als in einem Staatenbund. so dass Beide für bestimmte Aufgaben zuständig sind (z. Ukraine):  neue Arbeitskräfte = + für Länder.

Blauhelmeinsatz) keine rechtliche Legitimation und Gefahr einer hohen Zahl an Zivilopfern Erfolgsaussichten? Nur ein negativer Frieden Was kommt danach? Probleme durch die Übernahme von Islamisten    Afghanistan eingriff . abrufbares ) Je höher der Anteil des Kapitals eines Staates in der EZB gezeichnet ist.und Sicherheitspolitik  ist Vizepräsident der Kommission und verfügt über eigenen Dienst ESM-Finanzorganisation  Europäische Stabilitätsmechanismus. desto mehr muss er einzahlen. Solidarität und Sicherheit  Freiheiten der EU-Bürger  garantiert und stärkt die 4 Grundfreiheiten  Solidarität zwischen MS  EU und MS sollen solidarisch Handeln bei Terroranschlägen Europa als Global Player  Hoher Vertreter für die Außen. ob eine Gefahr für die Finanzstabilität besteht und ob dem Staat geholfen wird  strikte Haushaltsregeln ESM kann bis zu 500 Milliarden ausleihen ( benötigt 700 M. Haushalt) )  Subsidiaritätsprinzip Einbeziehung der nat. soll die Euro-Zone schützen und verhindern dass Staaten sich mit hohen Zinsen Geld leihen und mehr Schulden machen stellt den Staaten Geld zu Verfügung   Der Gouverneursrat entscheidet.  +neue wirtschaftliche Vernetzung. diplomatische Beziehungen beenden. Friedenssicherung Naher Osten. da diese die ärmeren unterstützen müssen Demokratisierung. UN-Syrieneingriff +    Leid muss gestoppt werden und negativer Frieden ist besser als garkeiner (Schutzverantwortung) In Libyen wurde auch angegriffen (sonst wären mehr Menschen gestorben) Zumindest Eingreifen ohne Gewalt (See-Luftblockaden. Türkei Vertrag von Lissabon (Reformvertrag) Ziele Demokratisches und transparentes Europa  stärkeres EU Parlament (Kompetenzerweiterung bei Gesetzgebung. Sicherheit und Recht) Europa der Rechte und Werte der Freiheit. eingezahltes und 620 M. Stammkapital = 80 M. Parlamente) Effizientes Europa  schnelle Entscheidungsfindung  Entscheidungen werden nun mit doppelter Mehrheit getroffen (55% der MS und 65% EU Bevölkerung müssen zustimmen)  Verbesserung der Lebensbedingungen  Handlungsfähigkeit der EU wird erweitert (In Bereichen : Freiheit. mehr Handel möglich – höhere Kosten für reichere MS. der als Euro-Rettungsschirm EFSF ablöst.

Verordnungen.Marktorientierte Instrumente: Umweltgerechtes Verhalten fördern durch Steuermaßnahmen.EU muss nachweisen das sie besser in der Lage sind.B. das Problem zu lösen .… . als der Betroffene Staat.EU als Vertreter bei Weltklimakonferenzen Instrumente der EU-Umweltpolitik: .Ursprungsprinzip: Umweltbeeinträchtigung an der Stelle bekämpft an der sie entsteht .Erhaltung und Schutz der Umwelt und Verbesserung der Qualität . sondern auch durch nicht-militärische Maßnahmen. Umweltfreundliche Technologien . Richtlinien für Trinkwasserqualität ) .Gesetzliche Regelung: gemeinschaftsweite Normen.Vernetzte Sicherheit: Multinationales Zusammenwirken. Auszeichnungen.Schutz der menschlichen Gesundheit .Vorbeugeprinzip: Umweltbelastung mit präventiven Maßnahmen begegnen um Umweltschäden zu verhindern und nicht erst zu bekämpfen .B Aufbauhilfe geschaffen.Verursacherprinzip: Verursacher des Schadens muss Kosten der Beseitigung tragen kosten können vom Verursacher durch Steuern verteilt werden .Begleitende Instrumente: Förderung wissenschaftlicher Forschung .Rationelle Verwendung der natürlichen Ressourcen .Finanzielle Hilfe: 1992 Life-Programm Finanzierung von Umweltmaßnahmen z. Umweltstandards (z. Umweltpolitik der EU Klimapolitik/ Ziele der EU: .B. um die gesellschaftlichen. Dabei wird Sicherheit nicht nur durch militärische Streitkräfte.Förderung von Maßnahmen auf internationaler Ebene zur Bewältigung regionaler/globaler Umweltprobleme Grundsätze: . ökonomischen und kulturellen Bedingungen zu sichern und zu berücksichtigen. wie z.

Gesellschaftsstrukturen und sozialer Wandel Soziale Ungleichheit Als soziale Ungleichheit bezeichnet man nicht absolut gleich. Ursachen -soziale Differenzierung  vertikale D. die ihnen aufgrund ihrer Position im gesellschaftlichen Beziehungsgefüge zukommen. = Machtstruktur . systematisch verteilte. vorteilhafte oder nachteilige Lebensbedingungen der Menschen.

3 + 0.3).1) pro Monat. = Arbeitsbedingungen. Wertpapiere. Arbeitszeit räumliche D. sodass eine Chancenungleichheit zwischen den Trägern der Determinanten herrscht.h.   horizontale D. Bankguthaben. Haushalt besitzt  Bruttogeldvermögen: Bargeld. . dass das Einkommen einer Person der Marktleistung für Andere entsprechen soll. je weiter sich die Kurve nach unten wölbt. dass ein Arzt mehr Ansehen hat als ein Bauarbeiter ) Leistungsgerechtigkeit: Die Vorstellung einer Gerechtigkeit davon.B. Dazu gehört insbesondere das Verbot von Diskriminierung beispielsweise aufgrund von Determinanten. Sparbücher usw. Auto. Dimensionen  materieller Wohlstand = Einkommen. die eine Besser bzw. Geschlecht usw. Schmuck alles was ein priv.und Lebenschancen. desto ungleicher ist die Einkommensverteilung ) Vermögensarten  Gebrauchsvermögen: Möbel.)  Pro-Kopf-Nettohaushaltseinkommen ( Nettohaushaltseinkommen durch die Mitglieder der Familie . Beträgt das Haushaltsnettoeinkommen beispielsweise 2 100 Euro monatlich.(nicht erfüllt) Chancengleichheit das Recht auf eine gerechte Verteilung von Zugangs.0 + 0. Vermögen. = Wohnort ( kulturelle und wirtschaftliche Unterschiede zwischen Stadt-Land) funktionale D.1 (= 1.K ist . (erfüllt) weitgehend Bedarfsgerechtigkeit: die Vorstellung einer Gerechtigkeit davon. dann beläuft sich das Nettoäquivalenzeinkommen für jede einzelne Person in diesem Haushalt auf 1 000 Euro (= 2 100 Euro dividiert durch 2. dass beim Einkommen einer Person ihren körperlichen Einschränkungen Rechnung getragen werden soll.desto höher ist die Ungleichverteilung) Lorenzkurve ( Die Lorenzkurve veranschaulicht. = Herausbildung sozialer Positionen oder Institutionen Determinanten Soziale Merkmale der Menschen( Beruf. Schlechterstellung in der Gesellschaft nach sich ziehen.und Vermögensverteilung in Deutschland Einkommensverteilung Indikator :  Netto-Haushaltseinkommen (Löhne. Armut und deren Verteilung  Machtverhältnisse = Einfluss und Herkunft der Machteliten ( Wohlhabendere haben in der Gesellschaft mehr zu sagen als andere )  Bildung = soziale Herkunft der Schüler . geringe Aussagekraft aufgrund von Kindern)  Nettoäquivalenzeinkommen (bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen je Haushaltsmitglied) Bei einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren ergibt sich eine Äquivalenzgröße von 2. je höher der G.   Gini-Koeffizient ( Maß der relativen Ungleichheit und kann einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen. sodass eine Chancenungleichheit besteht  Prestige = Berufsansehen (z. d. Einkommens.). 0=Gleichverteilung – 1= gesamtes Einkommen auf eine Person.5 + 0. wie viel % der Einkommensempfänger in einer Volkswirtschaft wie viel % des Volkseinkommens verdienen. Mieteinnahmen. Kindergeld usw.

Wohngeld )  Versorgungsprinzip . Arbeitslosigkeit etc. sodass ihr Vermögen immer größer wird. ( ALG I. die entweder Opfer oder besondere Leistungen für die Gemeinschaft erbracht haben ( Kindergeld.und Statushaltungsfunktion: Statuserhalt der Kinder in der gesellschaftlichen Hierarchie Leute mit mehr Einkommen haben auch mehr Vermögen. durch die anderen abgesichert sind. -Bürger haben Pflichtversicherung müssen gegen bestimmte Risiken versichert sein. Entschädigung für Familien der Kriegsopfer )  Versicherungsprinzip – Vorsorge für Einkommensausfall durch Alter. Haus. Sozialstaat Deutschland -Bürgern ein Existenzminimum und Chancengleichheit zuzusichern.) .) Leistungen  Fürsorgeprinzip . Eigentumswohnung Beteiligung an Unternehmen: Aktien Vermögensfunktionen  Machtfunktion: politische Macht durch Anteile oder Besitz von unternehmen  Einkommenserzielungsfunktion: Vermögen in einer Bank anlegen und Zinsen beziehen  Nutzungsfunktion: Sachvermögen selbst nutzen  Sicherungsfunktion: Verbrauch oder Vererbung  Soziale Platzierungs. Das ALG 1 basiert auf einer Versicherung (Bezieher von ALG I bezahlten vorher mit ihrem Arbeitsgeber in einen Fonds ein). die über so geringe Mittel verfügen. Rentenversicherung) Armut in Deutschland . .absolute Armut : unmittelbare Gefahr des Verhungerns/ körperlichen Verfalls (nicht in D. die in dem jeweiligen Land als Minimum angesehen wird Abstufungen der Armut bei der relativen Armutsgrenze o Strenge Armut = weniger als 40% o Armut =weniger als 50% o Niedrigeinkommen =weniger als 60% … des durchschnittlichen Äquivalenzeinkommens Armut soll bekämpft werden. die mehr Leistung brauchen. da:  moralische Gründe: Armut ist ungerecht und inhuman  Befürchtung von Konflikten (politischer Radikalismus und Kriminalität Gesellschaft zerfällt und auch die Wohlhabenden nehmen Schaden Hartz IV Reform Im ersten Jahr bekommt man als Arbeitsloser ALG I (höchstens 18 Monate).relative Armut : Menschen. da sie mehr zum Sparen übrig haben.  Grundhausvermögen: Immobilienvermögen. dass sie von der Lebensweise ausgeschlossen werden.für Bürger.Hilfe für bedürftige Bürger (Hartz IV. sodass diejenigen. -Menschen in Notlagen zu helfen und diesen Notlagen aktiv vorzubeugen. Dabei gilt das Solidaritätsprinzip (alle zahlen in die Versicherung ein (auch wenn sie keine Leistung in Anspruch nehmen). welches 60 % des Nettogehalts beträgt. Behinderung.

2005 neu und fasst Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammen und gilt nur für Personen. Kritik an geringen Leistungen  Arbeitslosigkeit ist kein persönliches Verschulden. die Jahre lang geschuftet haben. . wenn sie Hartz IV beziehen würden  Arbeitslosigkeit steigt  Durch Staatschulden  kein Wirtschaftswachstum. weil die Leute mehr Kaufkraft haben. dessen Angehörige nicht für ihn sorgen können. sondern angesichts Millionen fehlender Stellen ein Massenphänomen  Arbeitslose sollten nicht dafür bestraft werden  Ehemalige Arbeiter. weil der Ehepartner für die Leistungen aufkommen muss.ALG II ist seit 1.1. zu verkaufen  weniger Ehen werden eingegangen. weil der Staat die Arbeitslosen über Notfälle hinaus versorgt  Niedriglohnarbeiter verdienen nur ein bisschen mehr als . andererseits könnte man sagen. die der Partner vom Staat bezog Kritik an zu hohen Leistungen  Hartz IV kostet den Staat sehr viel Geld  Staatsschulden  Sozialleistungen sind selbstverständlich geworden. werden gezwungen Ihr Haus etc. Jobcenter helfen Arbeitslosen eine Arbeit zu finden und bei zu vielen Absagen der Personen können ihre Leistungen gekürzt werden. dass man durch Hartz IV Wachstum erreicht.

und Wachstumsgesetz Die verschiedenen Ziele des magischen Vierecks sollen das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht im optimalen Zustand zeigen. Die Ziele sind interdependent zueinander.Wirtschaftspolitik Stabilitäts. das heißt man muss jedes Ziel beachten. wenn man eine verändert Magisches Viereck  angemessenes Wirtschaftswachstum ( steigendes reales BIP) . Sind diese vier Ziele im Gleichgewicht dann kann man von einer stabilen Wirtschaft ausgehen.

Produktionsinkende Arbeitslosigkeit. Investitionen und steigende Arbeitslosigkeit )  Depression ( hohe Arbeitslosigkeit. Löhne. Gefahr der Inflation. wie Vollbeschäftigung.(Klimabedingungen. kurzfristig).( Arbeiter die bis zu ihrer neuen Stelle nicht beschäftigt sind. während der andere Teil in Armut lebt). da mehr ausgegeben wird und die Güter teurer werden (↑Löhne) )  Rezession ( sinkende Nachfrage. geringe Qualifikation).keine Beachtung für Sozialindikatoren ( Gesundheit. kaum Nachfrage. Endogene. billigere Arbeiter im Ausland. sowie hoher Beschäftigungsgrad und Preisniveaustabilität (Philipps-Kurve). BIP. BIP. sodass die Preise der Güter steigen (Inflation). welches zu einem Wirtschaftswachstum führt. Investitionen. Manche Ziele wirken konkurrierend (Inkompatibilität) gegeneinander. Andere hingegen wirken unterstützend. jedoch im Aufschwung wieder eingestellt) außenwirtschaftliches Gleichgewicht ( Außenbeitragsquote = „(Exporte – Importe) / nominales BIP) damit D. Nachfrage. persönliche Sicherheit)  Konjunkturphasen-idealtypischer Verlauf  Expansion ( steigende Löhne. Preisniveau konstant bis langsam steigend-Inflation )  BOOM ( Produktionsauslastung ist erreicht. nicht von anderen abhängig wird wirtschaftspolitische Zielkonflikte Das gleichzeitige Erreichen dieser Ziele ist jedoch nicht möglich. Schwankungen der Investitionsgüter der Unternehmen  schlechte Gewinnerwartung.   Preisniveaustabilität ( Inflationsrate muss unter 2 % sein :Warenkorb mit üblichen Gütern wird angelegt und das Preisniveau des Warenkorbs wird mit den des Vorjahres verglichen) hoher Beschäftigungsgrad ( „Arbeitslose / Erwerbspersonen * 100 “ die Quote sollte unter 4% sein) über 4 % = Friktionale. Vollbeschäftigung. sinkendes BIP.Landwirtschaft im Winter ). Das Volkseinkommen steigt und somit die Konsumgüternachfrage höher ist als das Angebot. Preisniveau sinkt -Deflation ) Konjunkturtheorien zur Schwankung 1. Qualität des Arbeitslebens.( Ursachen liegen im Wirtschaftssystem ) . Strukturelle – (Maschinen ersetzen Arbeit. da es preisbereinigt ist (keine Wirkung von Inflation oder Deflation)  Kritik (BIP als Wohlstandsindikator) = Schwarzarbeit oder häusliche Arbeit werden nicht berücksichtigt. deshalb wird es auch magisch genannt. Saisonale. zu hohe Zinsen für Kredite . dass materieller Wohlstand nur in Händen eines Teils der Bevölkerung ist. Konjunkturelle -(Arbeiter werden im Konjunkturabschwung entlassen. geringe Kapazitätsauslastung. (Konjunktur)-Gesamtsituation einer Volkswirtschaft-gemessen am realen BIP BIP   Gesamtwert aller Güter (Waren und Dienstleistungen) innerhalb des Jahres im Land Reales BIP wird oft verwendet. Umweltschäden (Wiederaufbauarbeit) steigern BIP genauso wie der Einsatz eines Rettungswagens in einem Unfall Einkommensverteilung (kann sein.

Eigentumsordnung) Strukturpolitik: Maßnahmen. da keine Absatzmöglichkeiten mehr gibt. Lohnerhöhung (Steuersenkung) Erhöhung der Binnennachfrage  Kritik: zu wenige Einnahmen in der Hochkonjunktur. Subventionen Wirtschaftspolitische Konzepte Keynesianismus – nachfrageorientierte Politik . Konjunkturpolitik) Soziale. freie Preisbildung ( wird von Angebot und Nachfrage geregelt). Abschwung Unterkonsumtionstheorie (Produktion steigt schneller als der Konsum der Haushalte (weil Einkommen gespart wird). Kriege.Überinvestitionstheorie (Hayek) ( Investition und Produktion steigt schnell an und wird plötzlich gedrosselt. Naturkatastrophen Handlungsfelder der Wirtschaftspolitik Ordnungspolitik: politische Maßnahmen. sodass die Unternehmen gezwungen sind Produktion zu reduzieren und Preise zu senken (Deflation)Abschwung) Monetäre Konjunkturtheorie (Kreditzins wird gesenkt. die die vorhandene Struktur so verändern. die darauf abzielen. Beim Aufschwung investieren Unternehmen so viel.und freie Marktwirtschaft Freie Staat hält sich aus der Wirtschaft raus (Nachtwächterstaat= hat nur die Schutzfunktion und Erhaltung des Rechtssystems)  freier Wettbewerb (sorgt für für Verbesserung der Qualität und Preis-Leistung-V.und Beschäftigungsprogramme  Antizyklische Fiskalpolitik ( Schulden werden durch mehr Steuereinnahmen im Aufschwung bezahlt )  Mindestlohn. doch bei vielen Interessenten steigt der Zinssatz wieder  Abschwung) 2.Schumpeter (Ursachen sind außenwirtschaftliche Einflüsse ) . dass sie dem globalen Wettbewerb standhalten kann.). Arbeitslosengeld. um die Schulden zu tilgen . Vertragsrecht.Fiskalismus  Im Konjunkturabschwung muss der Staat durch Verschuldung die Wirtschaft ankurbeln und die Nachfrage steigern (Wirtschaftsentwicklung ist von der Gesamtnachfrage abhängig)  Staatsverschuldung für Konjunktur. Vertrags und Gewerbefreiheit  Jeder Einzelne kümmert sich um sich selbst & will sich so weit wie möglich voran bringen und bringt (Adam Smith) Soziale Kombination von freier Marktwirtschaft & staatlichen Eingriffen  Staat hat Aufgabe sozialpolitische Korrekturen vorzunehmen und auf sozialen Ausgleich hinzuwirken  Umverteilung des Einkommens Sozialleistungen. Geldpolitik. (Verbesserung der Infrastruktur oder der Bildung durch Subventionen oder finanzielle Förderungen) Prozesspolitik: Eingriffe des Staates in Marktprozesse. Zölle. technologische Innovationen. Fiskalpolitik. die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor allem. um Wachstum oder Stabilität zu erreichen (Arbeitsmarkt. Tarifordnung. dass mehr Güterkapazitäten gibt als Güter benötigt. die Wirtschaftsordnung zu verbessern (Wettbewerbspolitik. Kündigungsschutz. Exogene. worauf Unternehmen Kredite ziehen und in neue Produkte investieren.

oder große Nachfrage aus dem Ausland Deflation . die weitere Nachfrageeffekte auslösen  Z. sodass die Preise steigen  Lohnerhöhungen (Kaufkraft steigt). um deren Wettbewerbsfähigkeit zu wahren>Erhöhte Ausgaben/Verschuldung  Neuverschuldung Null innerhalb von einer Wahlperiode Einzige realistische Lösung Von Jahr zu Jahr weniger Kredite aufnehmen Tilgen kann man damit die Schulden nicht.)->Billiganbieter kommen vermehrt auf den Markt->Subventionen des Staates an inländische Produzenten. Einfuhrbeschränkungen etc. um mehr Umsatz zu machen Nachfrageinduzierte Inflation  Nachfrage ist größer als das Angebot. sodass Wirtschaft angekurbelt wird Akzelerator  dauerhafte Nachfrageerhöhung nach Konsumgüter. alle geben Geld aus für Güter  Konjunktur wächst  mehr Nachfrage als Angebot  Preise steigen weiter (Inflationsspirale) Inflationsursachen Angebotsinduzierte Inflation  Kostendruckinflation = Anbieter erhöhen die Preise. Steuern)  Gewinndruckinflation = Monopole erhöhen den Preis ihrer Produkte. sodass Unternehmen aus dem Ausland Interesse zeigen)  niedrigere Zinsen für neue Unternehmen und niedrige Staatsschulden  Lohnerhöhung = Investitionshemmung für Unternehmen  Staat hält sich aus der Wirtschaft raus.B. weil die Unternehmen lieber im Ausland produzieren. sodass sie beim Wirtschaftswachstum erträglich werden Inflation Geldentwertung= Sparguthaben verlieren ihren Wert. Bezieher fester Einkommen werden benachteiligt. weil es da billiger ist. Die Arbeiter hier verlieren dann ihren Job -> mehr Arbeitslosigkeit -> mehr Sozialausgaben -> Staatsverschuldung Abbau von Handelshemmnissen (z. Zinslast einfrieren.B. Say'sches Theorem = Markt regelt sich von selbst (Wirtschaftsentwicklung ist von der Angebotsseite abhängig)  Kritik: Die Wirtschaftskrise 1929 zeigte. Mindestlohn: Kaufkraft steigt= Grenzneigung zum Konsum steigt  Unternehmen verdienen mehr und investieren mehr in neue Produkte. aufgrund von steigenden Kosten (Löhne. Kredite.Liberalismus – angebotsorientierte Politik . soll aber Standortbedingungen verbessern. dass der Markt sich nicht selbst reguliert Multiplikator-effekt  Investitionen in der Wirtschaft .Monetarismus  Deregulierung (wenig Einmischung des Staates. Schuldner werden begünstigt. die eine dauerhafte erhöhte Nachfrage nach Investitionsgütern auslöst (bei ausgelasteten Produktionskapazitäten)  Soll nicht nur direkt (wie Multiplikator) sondern langanhaltende Resultate  Hervorrufen Staatsverschuldung   Durch Globalisierung werden Arbeitsplätze ins Ausland verlagert.

Andererseits wer soll den Sozialstaat finanzieren. wodurch Arbeitnehmer profitieren Nachfrage steigt  2. damit die Unternehmen nicht verlagern. Forschung & Entwicklung  Hohe Arbeitsproduktivität: Die hohen Lohnkosten werden durch die Produktivität (=Produktionsergebnis/Std. Man müsse z. Steuern senken. die in der Globalisierung notwendig sind. weil Alleinerziehende oder Familien trotzdem noch staatliche Hilfe in Anspruch nehmen müssten Kombi-Lohn Der Kombilohn besteht aus einem Niedriglohn für gering qualifizierte Arbeit und einem staatlichen Zuschuss. Personalzusatzkosten)  hohe Umweltschutzauflagen  Sozialstaat  Kritik: Anpassungen. Energiekosten und Sozialabgaben  hohe Arbeitskosten (Lohnkosten.Geldwert steigt = Güterpreise fallen.festgelegte Lohnuntergrenze Pro  fest geschriebener Lohn. Pro  gering qualifizierte haben bessere Chancen  Anreiz verstärkt durch Zuschüsse für schlechte Jobs zu arbeitenbilliger für Arbeitnehmer Contra  Staatsverschuldung steigt oder höhere Steuern  subventionierte Beschäftigte verdrängen unsubventionierte  Kreislauf Kontroverse Perspektiven zum Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeitalter der Globalisierung Indikatoren zur Beurteilung der Standortqualität +  hohes Bildungsniveau  Hohe Innovationskraft.) teilweise ausgeglichen. Bezieher fester Einkommen sind begünstigt. weil die Arbeiter dann zu teuer für den Arbeitgeber werden (Niedriglohnsektor) ( Auslandverlagerung )  wäre sozialpolitisch ineffizient. Spekulation auf weiter sinkende PreiseNachfrage sinkt Preise sinken Löhne sinken  Konjunkturwachstum sinkt (Deflationsspirale) Mindestlohn.B. Schuldner werden hart getroffen. die Lohnnebenkosten. werden durch staatliche Eingriffe behindert.5 Millionen Menschen sind trotz Vollzeitbeschäftigung arm der Mindestlohn würde dies verhindern Contra  Förderung der Schwarzarbeit.  gute Infrastruktur  hohe Steuern. da für wenige Geld viele schwarz arbeiten würden  gefährden Arbeitsplätze. jedoch führe das dazu. wenn Arbeitsplätze durch die Verlagerung verloren gehen? . dass es weniger soziale Hilfe vom Staat gibt und dem Sozialstaat widerspricht.

Globalisierung Merkmale  Zunahme des internationalen Handels. der keinerlei Zollschranken oder anderweitigen Handelsbeschränkungen unterliegt Protektionismus : Schutz inländischer Produzenten vor ausländischer Konkurrenz (Zölle.) Antriebskräfte  Interesse der Entwicklungsländer wollen ihre Produkte auf dem Weltmarkt etablieren  Gewinnerhöhung der Unternehmen ( Verlagerungen in Billig-Lohn-Länder )-Global Player Indikatoren  Anstieg der Zahl der international operierenden Großkonzerne (Global Players)  Weltweite Arbeitsteilung Chancen  Staat = größeres Wirtschaftswachstum.B. Handy. mehr Steuereinnahmen  Unternehmen = größere Absatzmärkte. Zöllen.Roll der Global Player Der typische Global Player . Protektionismus Freihandel: int.und Energiemärkte freier Kapitalverkehr  freie Finanzmärkte und grenzüberschreitender Geldtransfer  Ausbau der Europäischen Währungsunion Freihandel vs.Produktion — in Niedriglohnländern (unfaire Behandlung und Gehalt Ausbeutung der Arbeitnehmer) . Handelshemmnisse freier Dienstleistungsverkehr  Liberalisierung der bank-und Versicherungsdienstleistungen  Öffnung der Transport-. mengenmäßige Beschränkungen) . Technologien etc.Preisgestaltung — billig aber rentabel (preiswert. komparative) — Produktion in vielen Ländern . aber durch gutes Design und gutes Marketing rentabel) Grundfreiheiten des EU-Binnenmarktes freier Personenverkehr  Freie Wahl des Arbeitsplatzes und Wohnsitzes)  Keine Kontrolle an Binnengrenzen (Schengener-Abkommen) freier Warenverkehr  Abschaffung von Grenzkontrollen.Arbeitsteilung (absolute.und Dienstleistungsverkehr.Produktentwicklung — Massentauglich in vielen Ländern . z. Telekommunikations. Post-. ablesbar am steigenden Güterverkehr via See und Luft (Schengener Abkommen  kein Handelshemmnisse)  Kommunikation (rasante Entwicklung Telekommunikation Internet. Waren. bessere Produktivität  Menschen in Billig-Lohn Ländern kriegen einen Job Gefahren  Staat = Machtlosigkeit gegenüber Global Playern  Unternehmen = größere Konkurrenz  Arbeiter = verlieren ihre Arbeit aufgrund von Auslandsverlagerungen Globalisierte Wirtschaft.

wie Umwelt/Boden (Klima. In der Zeit. Ressourcen)  Überschuss von Rohstoffen Export ist Ventil für Überschüsse. dass Land A die Tücher aus Land B importiert und Land B den Wein aus Land A. um Gewinn zu machen(Agrarprodukte usw. Motive für Freihandel  Güter können aus unterschiedlichen Gründen (Natur.)  Kosten und Preisvorteile Produkte werden im Ausland günstiger produziert. Land B stellt Tücher schneller her als Wein. oder produziert. Wissen. aber beides schneller als Land B. in der es viel mehr Wein herstellen könnte. Arbeit. Lebensmittel ) Freihandelstheorien absolute Kostenvorteile  Jedes Land spezialisiert sich auf die Produktion der Güter.B. Wettbewerb ) Internationaler Technologietransfer → Innovation komparative Kostenvorteile (David Ricardo) Protektionismus Freihandel zerstört Arbeitsplätze im Inland → ( Abbau von nicht wettbewerbsfähige Industrien(Textilbranche) Zölle und Steuern auf Importe sind Einnahmequellen für den Staat Schutz vor gesundheits. Kapital fehlen. So wird ein Produkt mit hohem Kapitalanteil in Ländern mit hohem Kapitalgehalt entwickelt. Faktorpropotionen-Theorie Ein Produkt wird immer dort entwickelt. ein Produkt mit hohem Arbeitsaufwand in einem Land mit vielen Arbeitskräften. Energiequellen. wird mit der Produktion des effektiveren Guts gefüllt. Der komparative Kostenvorteil besagt nun.oder umweltgefährdenden Einfuhren (z. die durch die eingestellte Produktion des anderen Guts eingespart wird.Freihandel verbilligt Güter und Dienstleistungen ( int. als seine Konkurrenten auf dem Weltmarkt  alle profitieren (Güter werden untereinander ausgetauscht) komparative Kosten nach David Ricardo Land A kann pro Zeiteinheit mehr Wein als Tücher herstellen. wo die günstigsten Faktoren für dieses Produkt vorhanden sind. Arbeitskraft/Wissen und Kapitalausstattung (technischer Stand der Produktionsanlagen und Investitionsmöglichkeiten)  . die es am billigsten produzieren kann. Qualität der Bodenschätze). Beide Länder haben einen Vorteil und aus bilateralem wird globaler Handel. aufgrund von Produktionsfaktoren. Allerdings verschwendet Land A auch Zeit bei den Tüchern.