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Christoph Martin Wieland

* 5. September 1733 in Oberholzheim bei Biberach 20. Januar 1813 in Weimar Wurde bereits frh in Sprachen gefrdert, las alle bedeutenden Werke der rmischen Antike Er bersetzte zahlreiche Texte ins Deutsche, ermglichte so den breiten Zugang dazu (v.a. Shakespeare) Begrndete die moderne Erzhlprosa und die Tradition des Bildungsromans (z.B. Die Geschichte des Agathon), gilt als bedeutendster Erzhler der Aufklrung und des Rokoko Nutzte seine eigene Zeitung zur Verffentlichung seiner literarischen Werke und mglichst facettenreicher Berichterstattung (franzsische Revolution) um der Leserschaft die eigene Meinung mglich zu machen Prangerte die Kleingeistigkeit und Enge der deutschen Frstentmer an Zhlt zum Viergestirn der Weimarer Klassik, hatte auch zu Lebzeiten Kontakt zu Goethe und Herder Zitat: den Wald vor lauter Bumen nicht sehen
Quellen: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten/im-gespraech-jan-philipp-reemtsma-warum-ich-wieland-liebe-12029897.html, http://gutenberg.spiegel.de/autor/639, http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/18Jh/Wieland/wie_intr.html, https://www.phf.uni-rostock.de/institut/igerman/forschung/litkritik/litkritik/start.htm?/institut/igerman/forschung/litkritik/litkritik/ kritiker/AdWieland.htm, http://www.bk-luebeck.eu/zitate-wieland.html, http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/13/01/ 20_0905_5.php5, http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/lesebuch/lesebuch-abderiten100.html Bild: http://www.transatlantik.de/uploads/WielandCM.jpg

Moritz Lbke