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August | September 2013 Jahrgang 7 off-beat MannheiM Drumday … Seite 08 FrankFurt Brasilario mit
August | September 2013 Jahrgang 7 off-beat MannheiM Drumday … Seite 08 FrankFurt Brasilario mit

August | September 2013

Jahrgang 7

off-beat

August | September 2013 Jahrgang 7 off-beat MannheiM Drumday … Seite 08 FrankFurt Brasilario mit Ney
August | September 2013 Jahrgang 7 off-beat MannheiM Drumday … Seite 08 FrankFurt Brasilario mit Ney
MannheiM Drumday … Seite 08
MannheiM
Drumday
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2013 Jahrgang 7 off-beat MannheiM Drumday … Seite 08 FrankFurt Brasilario mit Ney Rosauro … Seite

FrankFurt

Brasilario mit Ney Rosauro … Seite 10

Drumday … Seite 08 FrankFurt Brasilario mit Ney Rosauro … Seite 10 heek World Percussion Academy

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World Percussion Academy … Seite 12

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Editorial

Kontakt VoRStAND 1.Vorsitzender Udo Dahmen (Präsident) office@percussion-creativ.de 2.Vorsitzender
Kontakt
VoRStAND
1.Vorsitzender
Udo Dahmen (Präsident)
office@percussion-creativ.de
2.Vorsitzender
(Vize-Präsident)
Jörg Fabig
vize@percussion-creativ.de
Kassierer
Ronald Dransfeld
kasse@percussion-creativ.de
Schriftführer
(Öffentlichkeitsarbeit)
Cord Radke
schrift@percussion-creativ.de
BeiRAt
Prof. Johannes Fischer, Andy Gillmann,
Claus Hessler, Georg Huber, Prof. Michael Küttner,
oliver Mann, Katarzyna Mycka, Stefan Schwarzen-
berger, Manni von Bohr, Andreas von Hoff
GeSCHäFtSStelle
Verein zur Förderung und Pflege der Perkussion
Percussion Creativ e.V.
Haslacher Str.43
79115 Freiburg
t/F: 0761/48976795
Mobil: 0176/49249859
office@percussion-creativ.de
www.percussion-creativ.de
GeSCHäFtSFüHReR
Michael Zöller
office@percussion-creativ.de
BANKVeRBiNDUNGeN
Percussion Creativ e.V.
Postbank Hamburg
BlZ: 200 100 20, Kto: 16 977 206
iBAN: De62 2001 0020 0016 9772 06
BiC/Swift Code: PBNKDeFF
PAYPAl: office@percussion-creativ.de
Wir sind Mitglied.
PAYPAl: office@percussion-creativ.de Wir sind Mitglied. Liebe Freundinnen und Freunde, Talk, Train & Teach, die

Liebe Freundinnen und Freunde,

Talk, Train & Teach, die 10. Percussion Creativ Teachertage vom 13. – 15. Dezember in der Bayer. Musikakademie in Hammelburg werfen Ihre Schatten voraus. Bereits zum 10. Male findet dieses Highlight im Schlagzeugerkalender bereits statt. Wir werden auch in diesem Jahr als Netzwerkveranstaltung eine bunte Mischung von Seminaren, Work- shops, Clinics und Konzerten erleben: Drumset, Ethno & Classical Percussion, Pauken, Pädagogik, Drums & Fitness und natürlich das Wichtigste: der Talk unter Kollegen – ein Wochenende mit gemeinsamen ausgiebigen Gesprächen und Diskussionen zu allen Themen rund um Drums und Percussion. Zugesagt haben bereits: Benny Greb, Florian Alexandru-Zorn, Jörg Fabig, wir sind darüber hinaus in Verhandlungen mit etlichen weitere Vertreter der schlagenden Zunft. Wir werden Euch zeitnah updaten. Bitte verfolgt dazu auch unsere Website und die Facebook-Seite.

Der Drumday in der Popakademie Baden-Württemberg am 15. 6. hatte bereits einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie die Teachertage gestaltet sein werden: Hervorra- gend besucht, beste Stimmung und Atmosphäre, ein dichtes, hochattraktives Programm in einer entspannten Umgebung. Wir haben uns sehr über den Erfolg der Veranstaltung gefreut. Gleichzeitig tagte der Fachbeirat von Percussion Creativ zu den Zukunfts- perspektiven von Percussion Creativ.

In diesem Heft werdet Ihr auch einen Artikel von Jörg Fabig zum Thema Drumset bei Jugend musiziert finden. Falls nach der Lektüre noch Fragen dazu bestehen, so möchte ich Euch bitten uns zu kontakten. Wir geben gerne Auskunft und sind darüber hinaus auch bereit, im engen Kontakt mit der Geschäftsstelle von Jugend musiziert Antworten zu geben.

Ich wünsche Euch allen einen gelungen Wiedereinstieg in die zweite Jahreshälfte und freue mich möglichst viele von Euch bei den 10. Percussion Creativ Teachertagen zu sehen.

Herzliche Grüße

Percussion Creativ Teachertagen zu sehen. Herzliche Grüße Udo Dahmen (Präsident) Percussion Creativ im Netz

Udo Dahmen

(Präsident)

Percussion Creativ im Netz

Grüße Udo Dahmen (Präsident) Percussion Creativ im Netz Percussion Creativ Sponsoren Brandt Noten- und
Grüße Udo Dahmen (Präsident) Percussion Creativ im Netz Percussion Creativ Sponsoren Brandt Noten- und

Percussion Creativ Sponsoren

Dahmen (Präsident) Percussion Creativ im Netz Percussion Creativ Sponsoren Brandt Noten- und Plattenversand off-beat 3

BrandtUdo Dahmen (Präsident) Percussion Creativ im Netz Percussion Creativ Sponsoren Noten- und Plattenversand off-beat 3

Noten- und Plattenversand

Dahmen (Präsident) Percussion Creativ im Netz Percussion Creativ Sponsoren Brandt Noten- und Plattenversand off-beat 3
Dahmen (Präsident) Percussion Creativ im Netz Percussion Creativ Sponsoren Brandt Noten- und Plattenversand off-beat 3
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aktuell

4 4 aktuell Jugend musiziert Einladung zur Mitgliederversammlung 2013 Die diesjährige Mitgliederver- sammlung findet im

Jugend musiziert

Einladung zur Mitgliederversammlung 2013

Die diesjährige Mitgliederver- sammlung findet im Rahmen der „10.Teachertage“ am Sonntag, 15.12.2013 um 13 Uhr in der Ba- yerischen Musikakademie Ham- melburg, Am Schloßberg statt. Der Raum wird noch bekanntge- geben. Dieses Jahr finden auch wieder Neuwahlen des Vorstandes und des Beirates statt. Vor- stand und Beirat werden jeweils für 2 Jahre gewählt. Der bisherige Vorstand tritt wieder geschlossen zur Wahl an. Beiratskandidaten werden noch gesucht, da nicht alle bisherigen Beiräte wieder antreten. Gesucht werden außerdem noch zwei Kassenprüfer. Wer für den Vorstand oder Beirat kandidieren möchte, sollte sich per Mail mit einem kurzen Lebenslauf und Photo melden:

office@percussion-creativ.de

Tagesordnung

1.)

Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit

2.)

und Genehmigung der Tagesordnung Bericht des 1.Vorsitzenden

3.)

Bericht des 2.Vorsitzenden

4.)

Bericht des Geschäftsführers

5.)

Bericht des Kassierers/der Kassenprüfer

6.)

Aussprache über die Berichte

7.)

Entlastung des Vorstandes

8.)

Vorstellung der Kandidaten für die Wahl

9.)

des Vorstandes Wahl des Vorstandes

10.)

Vorstellung der Kandidaten für die Wahl der Beiräte

11.)

Wahl des Beirates

12.)

Wahl der Kassenprüfer

13.)

Sonstiges

Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung bitte an die Geschäftsstelle schicken.

KAiSeRSlAUteRN Trommelpassprüfung als Schuljahresabschluss
KAiSeRSlAUteRN
Trommelpassprüfung als Schuljahresabschluss

Zum Schuljahresende in Rheinland-Pfalz boten die beiden Privatlehrer und PC-Mitglieder Torsten Requa- dt und Christoph Jung (beide aus Kaiserslautern) ihren Schlagzeugschülern noch einen besonderen Höhe- punkt: gemeinsam veranstalteten sie eine Trommel- passprüfung. Im Haus der Familie in Weilerbach traf man sich bei wunderbarem Wetter pünktlich um 12.00 Uhr, alle zehn Schüler waren mit Eltern und Freunden gekom- men und sehr gespannt. Die Jury (Dominik Rivinius, Andreas Rauth und Jörg Fabig) schaffte es schnell, eine lockere und entspannte Atmosphäre zu erzeugen. Die

Kandidaten trugen ihre Programme am Drumset – so- listisch und mit Play-Along – souverän vor und stellten sich dann den Fragen und Aufgaben der Juroren. Ein Teilnehmer nutze seine„gold“-Prüfung in Drumset und Snare-Drum auch, um sich letzte Tipps vor einer Runde von Aufnahmeprüfungen an diversen Musikhochschu- len zu holen und nahm diese dankbar an. Alle Teilnehmer nahmen nach erfolgreicher Prüfung freudestrahlend und stolz ihren Trommelpass und den Ansteck-Pin entgegen – das Schuljahr hatte einen wür- digen Abschluss und die Ferien sind jetzt für Schüler

und Lehrer wohlverdient.

Jörg Fabig

Fördermitglieder

 

AMA-Verlag GmbH, Köln

edition Dux Halbig GbR, Manching

marchingmusic greenbeats gmbh, Wallenhorst

Asian Sound, Köln

elbtonal Percussion, Hamburg

Marimba instrumentenbau, Bielefeld

Box of trix, Meckenheim

Freies Musikzentrum e.V., München

Marimba one, Arcata (USA)

De Haske Hal leonard GmbH, eschbach

Friedrich Hofmeister Musikverlag, leipzig

Musication, Berufsfachschule für Musik, Nürnberg

Dörfler Klassik Percussion, Berlin

Giannini Swiss Drums, Zürich (CH)

Musikschule telfs (A)

downtown music institute gGmbH, Augsburg

Gretel Verlag, Dinklage

Music College Hannover

Drum Cafe Deutschland, Dietzenbach

Hudson Music, New York (USA)

Musiktotal Verlag, Berlin

Drumstudies, Rotenburg/Wümme

leu-Verlag, Neusäß

Percussion Music listening Guide, lidköping (S)

Drumtrainer Berlin

ludescher Music, Feldkirch (A)

PPC Music GmbH, Hannover

off-beat

Dates 2013

IKMMA, 6.–15.09, Luxemburg

(LUX), www.marimbasolo.com

Dresdner Drum & Bassfestival,

21.

09., Dresden

www.dresdner-drumfestival.de

11.

Int. Percussion Wettbewerb,

24.–29.09., Montesilvano (I), www.pasitaly.it

PASIC, 13.–16.11., Indianapolis (USA), www.pas.org

10.

Teachertage, 13.–15.12.,

Hammelburg,

www.percussion-creativ.de

Mitgliederversammlung, 15.12.,13 Uhr

Hammelburg, Musikakademie

Dates 2014

Musikmesse, 12.–15.03.

Frankfurt/M., www.musikmesse.de

Jugend Musiziert Bundeswettbewerb,

6.–13.06., Wolfenbüttel, www.jugend-musiziert.org

Percussion meets Identity,

14.–19.07., www.percussion.cc

4. Creativ Drum Camp, 26.– 30.08.,

Heek, www.creativdrumcamp.de

Dates 2015

World Percussion Academy,

12.– 18.07., Heek, www.world- percussion-academy.de

Neue Mitglieder

Neue Mitglieder

Jürgen Hardt (Frankfurt/M.), Constanze Freericks (Würzburg), izabella effenberg (Nürnberg), Benjamin leuschner (essen), thorsten Requadt (Kaiserslautern), elija Kaufmann (Solms), Robert Bruce (Kiel), Maximilian Gärtner (Frankfurt/M.), Alfons Hefter (München), ernst erlbeck (Wiesbaden)

Prof. Hermann Schwander, Burgthann

Pro Percussion AG, Basel (CH)

Reiche trommelbau, Vechelade

Schlagzeugschule Drums-Norbert Siegl, Dachau

taKetiNa institut, Penzberg

the School, Hamburg

twice Percussion GmbH, liestal (CH)

51. Wettbewerb 2014 – „Drumset Pop“

Nachdem es im Jahr 2011 bei der ersten bundesweiten Einführung der neu- en Kategorie „Drumset Pop“ im Wettbewerb Jugend musiziert zu einigen Missverständnissen kam, ist die Ausschreibung überarbeitet und präzisiert worden und liegt nun vor. Der größte Streitpunkt ist definitiv geklärt:„Nur ein Titel darf mit Playback begleitet werden.“ Dabei darf auf dem Playback kein Drumset eingespielt sein, Klick ist aber erlaubt. Ebenfalls unmissverständlich:

„Ein Stück muss völlig unbegleitet präsentiert werden“. Weitere Stücke können entweder unbegleitet oder mit Instrumentalbe- gleitung vorgetragen werden. Der Begleiter muss kein Kind oder Jugend- licher sein, auch Erwachsene (z. B. E-Gitarren-Lehrer der Musikschule) sind erlaubt. Es dürfen sogar verschiedene Begleitinstrumente (Klavier, Bass, Gi- tarre) in einem Programm eingesetzt werden, aber immer nur ein Beglei- tinstrument pro Titel. Man will hier den Aufwand gering halten und keine ganzen Bands auf der Bühne haben. Außer einem Klavier werden i. d. R. auch keine Instrumente und Backlines zur Verfügung gestellt – im Zweifel beim zuständigen Regionalwettbewerb nachfragen. In den Altersgruppen I (Geburtsjahr 2004 und früher) und II (Jahrgang 2002 und 2003) ist damit eigentlich schon alles geklärt, denn hier soll eine Auftrittszeit zwischen 6 und 10 Minuten (inkl. Regiezeiten zwischen den Ti- teln) eingehalten werden, das dürfte bei geeigneter Titelwahl kein Problem sein. In der Altersgruppe III (Jahrgänge 2000 und 2001) sind es bereits 10 bis 15 Minuten Programm.

In den Altersgruppen IV bis VI soll die Vortragszeit 15 bis 20 Minuten be- tragen und es gibt zwei zusätzliche Bedingungen zu erfüllen:

1.) In mindestens einem der begleiteten Titel muss ein Solo enthalten sein. 2.) Mindestens einer der Titel muss eine eigene Komposition oder Improvisa- tion sein. Dieser Titel kann auch ein unbegleitetes Solo sein.

Die Bedingung zu 1.) wird z. B. durch eine 8-taktige Solopassage inner- halb eines Songs erfüllt, oder einen Chorus „trading fours“ in einem Jazz- Standard. Problematischer ist es mit der Bedingung 2.) – natürlich ist eine echte Eigenkomposition des Schülers erlaubt, also ein Song mit Melodie und Harmonien, aber wer kann schon überprüfen, aus wessen Feder das nun wirklich stammt? Auch ein langes Solo, z. B. über ein Playback aus der Latinecke (Igoe, Mauleon etc.) erfüllt die Bedingungen. Absolut sicher fährt man mit einem improvisierten Drumset-Solo, das auch free-form sein darf. Also z. B. aus einem Groove (mit oder ohne Instrumentalbegleitung) in ein frei improvisiertes Solo ohne genaue Längendefinition übergehen, dann zurück in den alten (oder einen neuen, verwandten) Groove und das Ding nach Hause bringen. Wie das obligatorische Drumsolo beim Livegig der Band eben. Erstrebenswert wäre es Drumsolo als vom Schüler komponiertes Stück vorzustellen. Dies ist ein Aufgabe, die sich hervorragend in den Unter- richt integrieren lässt. Ein Wort noch zu den Vorgaben der stilistischen Vielfalt – auch aus der Perspektive eines Menschen, der häufig in Wettbewerbsjurys sitzt und manchmal mehrere Tage am Stück von morgens bis abends stundenlang jungen Schlagzeugern beim Vortrag ihrer Wettbewerbsprogramme zuhört:

Bitte seid kreativ bei der Auswahl der Titel. So manches Stück von Murray Houllif oder Roy Burns / Sandy Feldstein wird dann an einem Tag fünf bis zehn Mal zum Besten gegeben – selbst wenn es gute Stücke wären, ist das manchmal schwer erträglich. Bitte auch insbesondere bei ausnotierten Soli auf die Länge achten – wenn nach zweieinhalb Minuten Drumset allein mu- sikalisch immer noch das gleiche passiert, wird es schon ein bisschen zäh. Es gibt eine Menge Autoren, die interessante ausnotierte Drumset-Soli verfasst haben, die Suche lohnt sich. Auch bei der Auswahl der begleiteten Titel kann man das Programm mehr oder weniger attraktiv gestalten. Play-Alongs eines bekannten Rock- song in voller Länge komplett ohne Melodie und Gesang werden spätestens nach dem zweiten Chorus sterbenslangweilig – umso mehr, wenn ein pene- tranter Click einem den letzten Nerv raubt. Lasst Eure Schüler im Sinne des Wettbewerbs möglichst viel mit Menschen musizieren – arbeitet mit Live- Loop-Geräten für die Begleitmusiker, damit diese erst ein Harmoniepattern einspielen und dann Melodien darüber improvisieren können, während der Drummer groovt bis zum Umfallen, das ist spannend und hörenswert. In den AGs I und II sollten zwei unterschiedliche Stilistiken abgedeckt sein, ab AG III mindestens drei. Und bitte nehmt das„unterschiedlich“ ernst – ternäre

Phrasierungen, Latin und Swing, ungerade Taktarten bieten eine Menge Mög- lichkeiten, sowohl bei den ausnotierten Soli wie bei den Play-Alongs. Die Atti- tüde einer Popband und einer Hardrock-Combo unterscheiden sich auf der Bühne ganz ohne Zweifel, wenn aber beide Titel mit Achtelrockgrooves im 4/4-Takt begleitet werden, ist es aus Drummerper- spektive dann doch manchmal recht nah beieinander – und die wenigsten jungen Schüler können da wirklich so differenziert spielen, dass man einen echten stilistischen Unterschied wahrnimmt. Generell gilt bei Jugend musiziert: lieber einmal mehr beim zuständigen Regionalwettbewerb oder auch bei der Zentrale in München nachgefragt, als einmal zu wenig. Man kann sich in München auch bestätigen lassen, ob ein Programm den Anforderungen genügt, wenn sich beim Regionalwett- bewerb niemand zuständig oder kompetent genug fühlt. Bitte immer daran denken: Die Verantwortlichen in den Regionalwettbewerben machen das in ihrer Freizeit! Die Teilnehmerzahlen beim ersten bundesweiten Wettbewerb Drum- set Pop haben gezeigt, dass hier eine wichtige Lücke geschlossen wurde. Ich freue mich auf viele kreative Programme unserer jungen Talente und wünsche allen betreuenden Lehrkräften abwechslungsreiche, spannende Momente in der Vorbereitung auf den großen Auftritt. Die intensive und zielgerichtete Übezeit im Vorfeld ist für die Wettbewerbsteilnehmer der ei- gentliche Erfolg, nicht die Bewertung durch die Jury. Jörg Fabig

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iNFo: t:089/871002-0, jumu@musikrat.de, www.jugend-musiziert.org

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KOBLENZ

DRUMS

ONLY

2013

1988

JubiJubiJubiJubileuuu e

DRUMS ONLY in KOBLENZ feiert sein 25-JÄHRIGES JUBILÄUM !!!

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Wir wünschen Euch noch einen schönen Sommer und eine tolle Ferienzeit ! Mit drummatischen Grüßen !

Euer DRUMS ONLY - Team

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Bonus-Veranstaltungen

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Schlaginstrumente im Unterricht

vom Einzel- und Gruppenunterricht zum Ensemble

Berufsbegleitender Lehrgang, 09. Dezember 2013 bis Sommer 2015

Partner:

Verband deutscher Musikschulen Popakademie Baden-Württemberg, Percussion Creativ e.V.

Vom Einzel- und Gruppenunterricht zum Ensemble. Die Schlaginstrumente bilden eine von vielen Kindern und Jugendlichen akzeptierte und mit hoher Motivation gewählte Instrumentengruppe. Dank ihrer Vielfalt bieten Schlag- instrumente nicht nur ein weites Spektrum an Musiziermöglichkeiten in Musikschulen, sie dienen darüber hinaus oftmals als Einstiegsangebot und vermitteln erste musikalische Erfahrungen. Im weiterführenden Unterricht und im Bereich des Ensemblespiels sollten die verschiedenen Schlaginstru- mente vergleichbare didaktische und methodische Ansprüche erfüllen. In Anlehnung an den Lehrplan des VdM erfasst deshalb dieser berufsbegleiten- de Lehrgang die vier Fachbereiche der Schlaginstrumente: Pauke und Kleine Trommel, Drumset, Mallets und Latin Percussion. Der berufsbegleitende Lehrgang verläuft parallel zur ausgeübten Berufstätig- keit und dient der Erweiterung von Fähigkeiten, die durch ein Musikstudium oder durch mehrjährige berufliche Erfahrung erworben wurden. Der Lehr- gang ersetzt kein Musikstudium an einer Ausbildungsstätte für Musikberufe. Die Veranstaltung ist eine Weiterbildung entsprechend §12 Hochschulrah- mengesetz. Über die arbeitsrechtliche Einstufung des Lehrgangsabschlusses entscheidet der Anstellungsträger.

Lehrgangsziel

Vertiefung vorhandener Fähigkeiten und Erweiterung durch neu hinzukom- mende Instrumental- und Stilbereiche. Der Lehrgangsabschluss bescheinigt die Befähigung, die Schlag- und Percussioninstrumente entsprechend der im Lehrgang vermittelten Inhalte zu unterrichten.

Zielgruppe

Der Lehrgang wendet sich an SchlagzeugerInnen, SchlagzeuglehrerInnen und PercussionistInnen der Bereiche Drumset, Kleine Trommel und Rudi- mental Drumming, Latin Percussion, Mallets, Pauken und Setup.

Zugangsvoraussetzungen

Mindestalter 24 Jahre. abgeschlossene Berufsausbildung als Musikschulleh- rerIn, GrundschullehrerIn mit dem Wahlfach Musik, SchulmusikerIn, Orche- stermusikerIn, Berufspraxis von mindestens zwei Jahren in einem der auf- geführten Berufe. Die BewerberInnen müssen während des Lehrgangs die Möglichkeit haben, Schlagzeug zu unterrichten. BewerberInnen ohne ab- geschlossene Berufsausbildung können in Ausnahmefällen aufgenommen werden, wenn sie entsprechende Kenntnisse und eine mehrjährige Tätigkeit in einem der angeführten Berufe nachweisen können.

Dozenten

Robert Brenner, Prof.José J. Cortijo, Prof.Udo Dahmen, Claus Heßler, Andrea Schneider-Hagel, Rolf Fritsch (Leitung)

Termine

1. Akademiephase

09.12. bis 13.12.2013

2. Akademiephase

07.04. bis 11.04.2014

3. Akademiephase

15.09. bis 19.09.2014

4. Akademiephase

01.12. bis 05.12.2014

5. bis 7. Akademiephase (Prüfung)

Frühjahr/Sommer 2015

Mit der Bewerbung muss die Aufzeichnung (CD/DVD) einer aktuellen Arbeitsprobe eingereicht werden Die 6 Akademiephasen sind aufeinander bezogen und bilden mit den Pra- xisphasen einen zusammenhängenden Lehrgang. Eine kontinuierliche Mit- arbeit ist daher von Beginn an Voraussetzung.Die in der Bundesakademie vermittelten Lerninhalte werden in den Praxisphasen durch schriftliche und praktische Arbeiten ergänzt und vertieft. Nach Ablauf der ersten Lehrgangs- woche (Orientierungsphase) können sowohl die TeilnehmerInnen als auch die Bundesakademie über den weiteren Besuch des Lehrgangs entscheiden.

Themen und Inhalte

- instrumentalpraxis

- Schlaginstrumente in der Praxis des einzel- und Gruppenunterrichts

- Kennenlernen neuer instrumental- und Stilbereiche/Hauptfächer:

- Pauken, Kleine trommel und Rudimental Drumming

- Drumset

- Mallets

- latin Percussion

- erweiterung spieltechnischer und musikalischer Fähigkeiten

- übetechnik

- erarbeitung von Solo- und ensembleliteratur

- Didaktik/Methodik

- der lehrplan Schlaginstrumente des VdM

- Methodik des Anfangsunterrichts/Schlagzeugschulen

- Aufbau und Durchführung einer Unterrichtsstunde

- unterrichtspraktische übungen (lehrproben)

- Musiklehre/Harmonielehre/Gehörbildung

- tonsystem und tonumfänge

- musikalische Parameter/intervalle/Skalen/Akkorde/Akkordverbindungen

- Harmonisation/erstellen von Partituren für Schlagzeugensemble

- gehörmäßiges erkennen, Notieren und Spielen von tonhöhen und Rhythmen

- Musikgeschichte

- musikgeschichtliche epochen

- Geschichte des Schlagzeugs und seiner literatur

- literatur- und Stilkunde

- instrumentenkunde

- Beratung von Drummern in der Pop-Szene

- Die Bundesakademie verfügt über ein reiches Schlagzeuginstrumentarium und über sämtliche Percussioninstrumente in mehreren Sätzen.

Abschluss

Die Prüfung gliedert sich in einen praktischen (Instrumentalspiel, Lehr- probe) und einen theoretischen Teil (Musiklehre/Gehörbildung, Musikge- schichte, Stilkunde, Literaturkunde).

Voraussetzungen zur Zulassung sind

- Besuch aller Akademiephasen

- praktische Unterrichtstätigkeit und ensemblearbeit während des gesamten lehrgangs

- pünktliche Abgabe schriftlicher Hausarbeiten und Berichte über die Praxisphasen

- deutlich erkennbare Weiterentwicklung der in den lehrgangsfächern vermittelten Fähigkeiten

Über die bestandene Prüfung wird ein Zeugnis ausgestellt, in dem die Lehr- gangsinhalte und die Prüfungsleistung bescheinigt werden.

Anmeldung/Zulassung

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis zum 28. Oktober 2013 an die Bundes- akademie.Die Zulassung erfolgt bei Vorlage aller Unterlagen und Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen in der Reihenfolge des Posteingangs.

Unterbringung

Wir bieten Ihnen Vollpension. Sie können nach Wahl (und nach Verfügbar- keit) in Einzel- oder Zweibettzimmern mit Dusche und WC wohnen

Kosten pro Phase teilnahmegebühr: 210 € Vollpension im Zweibettzimmer: 136€ Vollpension im einzelzimmer: 176€ PC-Mitglieder erhalten 10€ ermässigung pro Arbeitsphase.

iNFo: Bundesakademie für musikalische Jugendbildung trossingen, Hugo-Herrmann-Straße 22, 78647 trossingen , t: 0049/7425/ 9493-0, sekretariat@bundesakademie-trossingen.de, www.bundesakademie-trossingen.de

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Bonus-Veranstaltungen

off-beat Bonus-Veranstaltungen 10.Teachertage Talk,Teach & Train Die 10.Teachertage
10.Teachertage Talk,Teach & Train Die 10.Teachertage finden vom 13.-15.Dezember in der Bayerischen Musikakademie
10.Teachertage
Talk,Teach & Train
Die 10.Teachertage finden vom 13.-15.Dezember in der Bayerischen Musikakademie
Hammelburg statt. Die kompakte Jubiläums-Wochenendfortbildung für Schlagzeuger,
Schlagzeuglehrer von Rock bis Avantgarde,von Cajon bis Cowbell, Themen rund um Pä-
dagogik, Unterricht, Instrumente, Business und Neue Medien. Oder einfach mal in ent-
spannter Atmosphäre nette Kollegen kennenlernen. Internationale Dozenten und er-
fahrene Pädagogen zeigen ihre Erfahrungen mit Instrument und Schülern. Die Leitung
hat Percussion Creativ Präsident Prof.Udo Dahmen. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer-
plätze sind bereits vergeben. Die Bayerische Musikakademie Hammelburg (www.musik-
akademie-hammelburg.de) liegt gut erreichbar zwischen Würzburg und Frankfurt.
Benny Greb
Henrik M. Schmidt
Dozenten
Udo Dahmen, Benny Greb, Jörg Fabig, Henrik M. Schmidt, Patrick Metzger
weitere folgen…
Kosten
199€/169€ (PC-Mitglieder ab PC-PLUS) inkl. VP / Ü im DZ,
169€/139€ (PC-Mitglieder); Heimschläfer inkl. Mittag-, Abendessen und Kaffee
Kontoverbindung
Percussion Creativ e.V.,„Teachertage“, Postbank Hamburg,
BLZ 200 100 20, KTO 16977206,
IBAN: DE62 2001 0020 0016 9772 06, BIC: PBNKDEFF.
Das Datum des Zahlungseinganges auf unserem Konto gilt als Anmeldedatum. Bei Stornierung
bis zum 15.09. fallen 25% Stornogebühren an. Bei Stornierung nach dem 01.12. fällt die gesamte
Kursgebühr an. Es kann aber ein Ersatzteilnehmer gestellt werden.
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Die Anmeldung ist nur gültig in Verbindung mit der Zahlung des Teilnehmerbeitrages
iNFo: 0761/48976795, office@percussion-creativ.de
Jörg Fabig
Patrick Metzger

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Szene

MANNHeiM

DRUMDAY 2013

„Volles Programm“

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Am 15.6. fand in den Räumen der Popaka- demie Mannheim der „Drumday“ statt – eine Kooperation zwischen der Popakademie und Percussion Creativ. Ein Nachbericht über den Trommeltag mit randvollem Programm vom Mittag bis in den späten Abend. Initiator des Events ist der künstlerische Di- rektor der Popakademie höchstselbst. Prof. Udo Dahmen unterhält als langjähriger P.C.- Präsident beste Kontakte in die deutsche Drummerszene, weshalb durchweg Hoch-

karäter in der Dozentenriege vertreten wa- ren: Moritz Müller, Jost Nickel, Claus Hessler, Patrick Metzger, Lui Ludwig, Stephan Emig und nicht zuletzt Udo Dahmen selbst. Der Eintritt war frei, weshalb die 100 Teilnehmerplätze, die per Voranmeldung im Internet ver- geben wurden, weg gingen wie warme Semmeln. Einige der Teilnehmer

kamen gar aus der Schweiz angereist, um am Workshopprogramm teilzu- nehmen. Dieses fand in vier verschiedenen Räumen in zwei Blöcken statt, wobei jedem Dozenten etwa 90 Minuten Zeit zur Verfügung standen. Wie diese genutzt wurden lag ganz an individuellen Schwerpunkt. Claus Hess- ler, der das Workshopprogramm nach der Begrüßung von Udo Dahmen eröffnete, brachte es auf den Punkt:„Man sollte eine ungefähre Vorstellung haben, was nachher dabei rauskommen soll“, sagte er – und ging mit den Teilnehmern ans Eingemachte: Ausgefeiltes in Sachen Koordination war angesagt. abschauen konnte. Jeder Dozent hat sein Spezialgebiet, das er vermittelte: Bei einigen gab‘s jede Menge Übefutter – vorgespielt und an der Tafel zum Mitschreiben. Natürlich wurden auch Fragen beantwortet.

Udo Dahmen

Drumday? Gerne öfter!

Während des Workshops waren die Türen zu den Unterrichtsräumen von außen nicht zu öffnen – beabsichtigt, wie Udo Dahmen betonte – um un-

gestörteres Lernen zu ermöglichen. Wer Workshop-Hoppen wollte, stand aber gegebenfalls vor verschlossener Tür. Aber nur ein paar Minuten, denn es ergab sich immer wieder eine Möglichkeit, in die Räume zu schlüpfen. Bei Patrick Metzger, Moritz Müller und Lui Ludwig konnte man sich jede Menge Tipps rund ums richtige Grooven ho- len. Richtig interaktiv ging‘s bei Stephan Emig zu – er holte die Teilnehmer zum Spielen ans Set. Florian Alexandru-Zorn zeigte Besenspiel quer durch alle Stilistiken und kombinierte Wischtechniken mit dem indischen Konnakol- Rhythmusalphabet. Jost Nickel widmete sich mit den Teilnehmern u.a. seinem Steckenpferd

Bei Prof. Udo Dahmen

Verschiebungen & Co

konnte man sich als Drummer gleich auf die Aufnahmeprüfung an der Popakademie vor- bereiten, denn Udo tat kund, worauf es ihm hier besonders ankommt: Dynamik sollte man beherrschen und sich auch mal Shuffles angeschaut haben. Bei diesem breitgefäch- erten Programm sollte jeder auf seine Kosten gekommen sein. Nach den Workshops gab‘s

noch Gelegenheit, am P.C.-Netzwerktreffen der Regionalgruppe Mannheim/Heidelberg/Karlsruhe teilzunehmen. Den runden Abschluss des Drumdays machte das abendliche Konzert, bei dem die Dozenten (und der auch der Popakademie-Student Patrick Bernath) die vielfältigsten Facetten des heutigen Drummings zeigten: Von Power-

drumming bis zu Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ (performt von Pa- trick Bernath). Drumday … könnte gerne öfter sein! Cord Radke

Lui Ludwig
Lui Ludwig

off-beat

Claus Hessler

Stephan Emig (re)
Stephan Emig (re)
Jost Nickel Patrick Metzger
Jost Nickel
Patrick Metzger
Florian Alexandru-Zorn
Florian Alexandru-Zorn
Moritz Müller
Moritz Müller

Portrait: Drumtrainer Berlin

„Fit fürs Profi-Leben“

In der Fußball-Bundesliga gilt das schon seit jeher: Wer etwas werden will, der braucht einen guten Trainer. Dieser Plan geht auch für Schlagzeugunterricht auf, findet Dirk Erchinger. In seiner Schule Drumtrainer Berlin macht er Schlag- zeuger fit fürs Berufsleben. Gelegenheit zum Kennenlernen gibt es immer. Einfach einen Termin im Drumtrainer Büro vereinbaren und zum Probe-Trai- ning vorbei kommen. Cheftrainer Dirk ist selbst Profi-Drummer und viel auf Tour. Dazu kommt seine langjährige Erfahrung als Clinician: „Trommeln ist zwar Leistungssport aber Musik machen sollte man nicht zu sehr als Sport sehen. Trotzdem kann man sich Einiges bei Klinsmann und Co. abgucken: wie man das Beste aus sich rausholt“, so Dirk. In den großzügigen Räumen des Percussion Art Centers P.A.C. auf einem ehemaligen Gewerbehof in Berlin-Kreuzberg bietet Schullei- ter Dirk mit Drumtrainer Berlin ein besonderes Konzept. Es legt vornehmlich Augenmerk auf die Spezialisierung: „sein eigenes Ding“ zu finden, hat oberste Priorität. „Ich hatte Schwierigkeiten damit, als ich am P.I.T. in Amerika studiert habe, dass gesagt wurde: ‚Ihr müßt alles können!‘“, erinnert sich Dirk an seine Ausbildung. „Aber wenn man sich mal alle Profis im Lande so anguckt, gibt es abgesehen von ein paar Ausnahmen immer Leute, die Nischen besetzen“. Hier setzt Drumtrainer Berlin an, mit einem Lehrplan, der ein flexibles Konzept hat. Einige Dinge machen alle Schüler - Rudiments, Unabhängigkeit, verschiedene Stilistiken. Darüber hinaus soll aber Jeder selbst herausfinden, was und wohin er will. Dabei helfen ihm verschiedenste, zum Teil sehr bekannte Trainer: Neben Drummern wie‚Onkel‘ Lingner von den Ohrbooten, David Pätsch von der Blue Man Group, oder Dudu Tucci, Leiter des P.A.C. und Percussion-Spezialist, gibt es zum Beispiel einen Studio-, einen Personal- und einen Band-Trainer, einen spe- ziellen Junior-Trainer und Trainer fürs Drum-Workout, nämlich Felix Lehrmann. Das Line-Up der Dozenten beinhaltet aber auch Namen wie den Metal- Drummer Randy Black oder den Elektronik-Spezialisten Tim Kroker. Immer wie- der werden prominente Drummer als Gast-Dozenten für Workshops verpflich- tet. An zwei Tagen die Woche gibt es für die Absolventen des Profitrainings

NüRNBeRG

„Day Of Percussion“

Am Wochenende vom 31.5. – 2.6.2013 fanden nun schon zum dritten Mal die Marimba Festiva Seminartage und events (iMSe) mit der japanischen Dozentin und Solokünstlerin Shoko Sakai statt.

Die 10 Teilnehmer, von jungen Schülern bis zu Studenten, hatten die Möglichkeit, mit Shoko Sakai am musikalischen Ausdruck zu feilen und technische Probleme zu lösen. Die Tatsache, dass hierbei gut die Hälfte der Teilnehmer bereits zum zweiten oder dritten Mal teilnahm, ist sicher der Beweis für die interessante und konstruktive Arbeit, die hier geleistet wird. Aufgeteilt in zwei Altersgruppen begann das Se- minar mit jeweils einer Technikstunde. Mit der jüngeren Altersgruppe arbeitete Shoko Sakai vor allem an der Anschlagstechnik am Marim- ba. In der älteren Gruppe, allesamt Studenten, lag der Schwerpunkt auf der Besprechung technischer Probleme und deren Anwendung in passenden Übungen. Anschließend erhielten die ersten Teilnehmer Einzel- unterricht, der sich am Samstag fortsetzte. Am Freitagabend stand zudem das erste Konzert auf dem Programm: das Marimba Festiva Quartett, das Trio der Musikhochschule Nürnberg und das Chain Trio mit Shoko Sakai gaben dem Publikum mit einer Auswahl von Bach bis Piazzolla einen vielseitigen Einblick in die Marimbaliteratur. Hierbei machte sich auch der Standortwechsel von Alt- dorf nach Nürnberg bezahlt: dieses und alle weiteren Konzerte am Wochenen- de waren sehr gut besucht. Am Samstagnachmittag stand zudem ein Vortrag über die Geschichte und Literatur der Marimba auf dem Programm. Stanis- law Kokoszka gab einen interessanten Einblick in die Ursprünge, die Entwick- lungsgeschichte und die vorhandene Literatur. Am Sonntagmorgen konnten die Seminarteilnehmer dann ihre erarbeiteten Stücke in einer Matinee dem Publikum präsentieren. Zum Abschluss der Seminartage wurde das Konzert zusammen mit Shoko Sakai ausgewertet. Parallel zu IMSE 2013 fand am Samstag, 01.06., in diesem Jahr auch der Day of Percussion 2013 im Gemeinschaftshaus Langwasser statt. Die Teilnehmer hatten bei diesem ganztägigen Workshop die Gelegenheit, von verschiedenen

beim Drumtrainer in zwölf Monaten also jede Menge Programm. Auch die Option als Blockunterricht an Wochenenden ist wählbar. Neben dem Profi-Training gibt es bei Drumtrainer natürlich auch ganz ‚nor- malen‘ Unterricht. Auch hier will man neue Wege beschreiten. Dirk Erchinger arbeitete ein Kurs-Konzept aus, bei dem die Schüler verschiedene Stationen durchlaufen: Schlagzeug, Breakdance, Beatboxen und Percussion. Das und si- cher auch der Berlins Ruf als angesagte Musikmetropole trägt dazu bei, dass die 2008 eröffnete Schlagzeugschule Anfragen aus ganz Deutschland und der ganzen Welt hat. Österreicher, Schweizer, Franzosen, Chilenen, Brasilianer, Ve- nezuelaner, Slovenen, Indonesier, Russen und Inder sind bzw. waren schon un- ter den Studenten. Berlin is calling – the world is coming. Cord Radke

Facts

• Eröffnung im Oktober 2008

• Unterricht für alle Altersstufen und Niveaus mit verschiedenen Angeboten:

Drumtrainer Junior (Gruppenunterricht mit bis zu 5 Kindern pro Gruppe)

• Gruppen- und Einzelunterricht

• Studienvorbereitung

• Drum Triathlon: Wochenend-Kurse in 3 Blöcken: Rudiment-, Unabhängigkeits- und Groove-training

• Breites Themen- und stilistisches Spektrum

• 12 Monate„Profi-Training“ (mit Einstufungsprüfung und Ganzheitlichem Konzept, das u.a. Bass- und Computerkurse, Alexandertechnik oder Selbstmarketing beinhaltet)

• Angenehme Räumlichkeiten und gutes Equipment im Percussion Art Center, Berlin

• Dozenten sind Berliner Profis der ersten Liga: Felix Lehrmann, ‚onkel‘ lingner (ohrbooten), Kenny Martin (Defunkt)

• Info: www.drumtrainerberlin.com

Dozenten einen Einblick in das breite Spektrum der Schlaginstrumente zu be- kommen. Zum Auftakt gaben Viola Robakovski und Slawomir Mscisz anlässlich des internationalen Kindertages ein Kinderkonzert. Radek Szarek, Dozent der Hochschule für Musik Nürnberg, leitete den ersten Workshop mit dem Mot- to: „Vibraphon, unverzichtbar beim Jazz!“. „Warum wir auf die Pauken und das Schlagzeug im Orchester nicht verzichten können!“ war das Thema des Solo- paukers der Nürnberger Symphoniker, Roland Schmidt. Joachim Leyh von der Musikschule Bamberg beendete mit „Drum Set, Koordination und Kreativität“ die Reihe der Workshops. Am Abend fand ein großes Abschlusskonzert mit den Dozenten der Workshops, Shoko Sakai, Conrado Moya, Christoph Gün- ther und Christoph Käufl, Evgeniya Kavaldzhieva, Tobias Kalisch sowie dem Marimba Festiva Quartett statt. Auch hier wurde die ganze Bandbreite der Schlaginstrumente, vom Set Up Aufbau bis zum Spiel im Jazztrio, aufgezeigt. Im Publikum des ebenfalls gut besuchten Konzerts waren auch viele Kompo- nisten zugegen, die zum Teil auch mit Werken im Programm vertreten waren. Die Reaktion des Publikums zeigte, dass das Konzert ein gelungener Abschluss

Felix Uttenreuther (Marimba Festiva e.V.)

des Day of Percussion war.

off-beat

9

Szene

FRANKFURt/M.

6. Frankfurter Herbsttage für Neue Komposition

vom 5.–13.10. 2013 – Thema: Brasilien

PROGRAMM BRAS!LARIO Musikschule Frankfurt, Schirn am Römer- berg, Saalgasse 20, Frankfurt, Raum 312 am 5./6.10.
PROGRAMM
BRAS!LARIO
Musikschule Frankfurt, Schirn am Römer-
berg, Saalgasse 20, Frankfurt, Raum 312
am 5./6.10. 2013

Workshops miit dem Percus- sionisten, Komponisten und Educator Ney Rosuaro

Sambakompositionen und brasilian. Musik für Percussion-Ensemble/und Solisten (Marimba-und Vibraphon)

Sa 5.10. 2013 „Brasilario1"

Arbeitsphasen:10.00 - 13.00 Uhr und 14:00- 17:00 Uhr Präsentation: 18:00

So 6.10. 2013 „Brasilario 2"

Arbeitsphasen:10.00 - 13.00 Uhr und 14:00- 17:00 Uhr Präsentationen: 18:00 und innerhalb des Konzertes am 7.10.

Zielgruppe/Konzept: Der Workshop richtet sich an Lehrer, Studenten und Schüler, denen es viel Spaß bereitet, diese Musik unter authentischer An- leitung zu musizieren. Brasilianische Musik für Percussion- Ensemble und Solisten (Marimba-Vibraphon) erstellt von Udo Diegelmann, Ney Rosauro und Jens Reuver

Eintritt 10€, freier Eintritt f. d. Kon- zerte der Frankfurter Herbsttage am 7. und 8. 10. 2013 ;

LITERATURLISTE füR MARIMBA SOLO Rosauro, Ney:
LITERATURLISTE
füR MARIMBA SOLO
Rosauro, Ney:

-three Preludes for Solo Marimba -Seven Brazilian Children Songs -Choro Bachiano -three Moods -Variacoes sobre um tema do Rio Grande -Marimba Concerto Suite -Valencia -Variations Over Evelyn Glennie‘s„A Little Prayer“ -Suite from Marimba Concerto N.2 -Mestre Zeferino -Suite Popular Brasileira Diegelmann, Udo: Berimbau

füR VIBRAPhOn SOLO Rosauro, Ney:
füR VIBRAPhOn SOLO
Rosauro, Ney:

- Prelude and Blues

- lied (From Sonata Periods of life)

- Bem-vindo

- My Dear Friend (From Vibes etudes and Songs)

- two Reflections for Solo Vibraphone (Brazilian landscape and Reflections on the New World)

- Vibes etudes and Songs

füR 2 OdeR 3 SPIeLeR:

Rosauro, Ney:

- 5 Cirandas Brasileiras (marimba and vibraphone)

- A Message to a Friend (marimba and vibes or sax

or

optional)

- toccata and Divertimento (vibes and guitar or marimba)

- Brazilian Fantasy (Bach in Brazil) for 2 marimbas

- two Pieces for Marimba and

- Andrea and the Wolf (vibes and marimba)

(other instrument)

Literaturempfehlungen unter www.contempoweb.de/sambalit

3. KOnzeRt und LeSung

im Foyer in der Schirn, Mo 7.10. 2013, 19.30 Uhr

„Werkstatt der Wunder“ mit Ney Rosauro (Brasilien) und Udo Diegelmann sowie ausge- wählte Workshopteilnehmer. Solo - Duo Percussion, Marimba - und Vibraphon. Lesung: Eric Lenke liest ausge- wählte Texte der brasilianischen Autoren João Ubaldo Ribeiro und Jorge Amado (aus seinem Buch:

Werkstatt der Wunder). Werke von:

u.a. N. Rosauro, U. Diegelmann (UA). Eintritt: 18/16€.

4. enSeMBLe- und SOLISten-

KOnzeRt
KOnzeRt

im Gallustheater, Di 8.10. 2013 20.00 Uhr

„Behind Samba“ Gast-Solist: Ney Rosauro (Bras. Percussion, Marimba- und Vibraphon) Ensemble con tempo, Frank-

furt, Künstlerische Leitung: Udo Diegelmann, Ensemble con tempo:

Percussion- und Sambagruppe: Udo Diegelmann. Werke von: Rosau- ro, Lunsqui, U. Diegelmann (UA). Begrüßung: Nicola Beer (Hessische Kultusministerin). Eintritt: 18/16€.

Beer (Hessische Kultusministerin). Eintritt: 18/16€. füR 4 SPIeLeR: Hirschvogl, Anni: „Sambalike“ - 3 Min.;

füR 4 SPIeLeR:

Hirschvogl, Anni: „Sambalike“ - 3 Min.; Agogos, Surdo, 2 kl.Trommeln; leicht Kopetzki, Eckhard:„Samba Life“ für Body Percus- sion Quartett, - 3 Min.; mittelschwer

Schmitt, Matthias: „Table Samba“ f, - ca. 3 Min.; Body Percussion mit Tischen; mittelschwer

Kaiser, Leander: „L‘Expreso Brazil“ for Percussion Quartet - 6 Min.; 4 WBl., 2 Bongos, Claves, 2 Cowb., 2 Timbales, 2 Pauken, Drumset; mittel- schwer

J.W. ter Maat:„Latin Movements“, Part 1-3, Snare, Becken, timbales, Bongos, Congas, Mara- cas, Dr. Set, Tamburin, etc; mittelschwer

Rosauro, Ney:„Mitos Brasileiros“ - 5 Sätze, dem

Percussion Art Quartett Würzburg gewidmet;

Bongos, Xylo, Wood chimes, Donnerblech, Vogel-

pfeife, Guiro, tamb., Becken, Cans, Marimba, Kl.tr.,

3 WBl., lotosflöte, Vibra, Rührtr., Gr.tr., tam, 5

„Cadencia Para Berimbau“:- Berimbau Solo,

Marimba/Xylo (2 Schl.), Congas, Surdo (Gr.Tr.); mittelschwer

„Fred no Frevo”

“Cenas Brasileiras No.1 and 2“ - 2 kurze Sätze:

Baiao - Frevo; Xylo, Vibra, Marimba, Triangel,

HiHat, Gr.Tr., Kl. Tr.; mittelschwer

Diegelmann, Udo :„Spielpläne“ für Latin- Ensem-

bles (4-8 Spieler), graphische Darstellung von

Abläufen, beinhaltetSoli, Fills,tutti etc.,

5. KOnzeRt
5. KOnzeRt

in der Hochschule für Musik und Darstel- lende Kunst, Sa 12.10. '13 (oder 9.10.) 20 - 21:30 Uhr

Neue Musik für Junge Leute II „Gründungskonzert des LJPE“.

Das hessische Landesjugend-Percus- sionensemble präsentiert sich nach seiner ersten Arbeitsphase

6. KOnzeRt und LeSung

in der Romanfabrik, Sa 12.10. '13, 20.30

Bärmann Trio (RSO-Frankfurt):

„Desert Odyssee“

Eintritt: 20/19€.

7. KOnzeRt und LeSung

im literaturhaus, So 13.10. '13, 20.30

„Reação em cima Danças Brasileiros - uma Comparação“, „Reflexionen auf brasilianische Tänze - eine Gegenüberstellung“

Mit dem Duo con tempo (Frankfurt). Werke von: Alexandre Lunsqui, Edson Zampronha (UA), Rodrugo Lima (UA) (bras.), K.H.Stockhausen, I. Mundry. Eintritt: 20/19€.

(bras.), K.H.Stockhausen, I. Mundry. Eintritt: 20/19€. füR 5 SPIeLeR: Rosauro, Ney: “Sambamarimba Blues” füR

füR 5 SPIeLeR:

Rosauro, Ney: “Sambamarimba Blues”

füR 6 SPIeLeR:
füR 6 SPIeLeR:

Franke, Jörg: “Samba Batucada” t - Agogo, Apito, Caixa (Kl.tr.), Cuica, Ganza, Reco, Repenique, Surdo, tamborim, tom, triangel, Gr.tr., Vibraslap; 7.Spieler ad lib.; mittelschwer Rosauro, Ney:„Cenas Brasileiras Nr.3“ (Samba); Xylo, Marimba, Vibra, Maraca, tamburim, Shaker, Flasche, Claves, WBl., 2 Kl.tr., Guiro, Becken, Ago- go, Cuica, Field drum, Figideira, Pandeiro, torpedo, Toms, Gr.Tr.; mittelschwer

füR 7 SPIeLeR:
füR 7 SPIeLeR:

Dentresangle, Franck: « Samba lele » pour ensem- ble de percussions, (7 Spieler) - 1‘40 Min.; Bearb. brasil. Traditional; 4 Mallet-Instr.; Kl.Tr., Hi-Hat, 2 Bongos, 2 Tom-Toms; leicht

Schöpe, Joachim: “Samba-Fever” for Percussion Septet, - mittel bis schwer; Bongos, Congas, Piccolo-Snare, Kl.tr., tom, Drumset, Whistle, Agogo, Shaker, Guiro, Claves, Vibra- Slap, lotosfl., Flexaton, Cajon;

Diegelmann, Udo:„Samba Batucada“ für Percussion-Septett, leicht bis mittel; Cabasa, Fußrassel, Glockenspiel, Vibraphon, Marimba, Surdo (Stand-tom), Djembe (Conga), Agogobells, Drumset

füR 8 SPIeLeR:
füR 8 SPIeLeR:

Mancini, David: “Wabash Samba” for Percussion Octet - 3‘30 Min.; 3 Marimbas, Vibra, Glsp., Samba Whistle, Metal Shaker, Repinique, WBl., Agogo, Tamborim, KlTr., Surdo; leicht

Ney Rosauro gilt als einer der originellsten und dynamischsten sinfonischen Schlagzeuger und Komponisten der Gegenwart. Neben Samba-Gruppen mit Spielern aller Altersgruppen, sind jugendliche En- sembles und Solisten angesprochen, die Kompositionen mit umfassen-

derem Instrumentarium erarbeiten,

insbesondere Mallets. Die Werke der Literaturliste bieten Lehrkräften die Möglichkeit, in allen Schwie- rigkeitsgraden mit ihren Schülern einzusteigen und stellen gleichzeitig eine Erweiterung der herkömmlichen Ausbildungsliteratur dar. Neben

dem Kennenlernen Brasilianischer Percussionsmusik entsteht natürlicher Kontakt zu zeitgenössischen Kompo- sitionsmerkmalen.

iNFo: c o n t e m p o - Kulturverein für zeitgenössische Musik, Udo Diegelmann, Rohrbachstrasse 40 -60389 Frankfurt/M., www.contempoweb.de, diegelmann. perc.pro.ffm@t-online.de

füR 15 SPIeLeR :
füR 15 SPIeLeR :

Mordant, M.: “Samba di Villa” for Sambaband - 5 Min.; 15 Spieler; mittelschwer; Surdo, Timba, tan tan, Reco Reco, tamborim, Chocalho, Agogo, Cowb., Afuche, Shaker, Caixa

füR gROSSe enSeMBLeS ALLgeMeInn

Rosauro, Ney:

“Japanese Overture”. “Two Brazilian Steel Dances” “Valencia” for percussion ensemble “Brazilian Popular Suite” “Concerto for Marimba and Percussion Ensemble” “Concerto No.2 for Marimba and Percussion Ensemble” “Concerto for Vibraphone and Percussion Ensemble” “Concerto for Timpani and Percussion Ensemble” “Suite Brazil 500 for Solo Percussion and Percus- sion Ensemble” “Mother Earth, Father Sky”

Buch:

Rosauro, Ney: “The ABCs of Brazilian Percussion (book and DVD)” Noten sind erhältlich über die Verlage: Pro Percusao, Hubert Hoche (www.partitur.de), Udo Diegelmann (diegelmann.perc.pro.ffm@t-online. de) , Percussion Brandt

Zum 100. Geburtstag des Marimba-Solisten Wolfgang Pachla

Wolfgang Pachla wäre am 16. August 100 Jahre alt geworden. Er wur- de 1913 im Paide (Estland) geboren. Schon als Kind entwickelt er eine erstaunliche Virtuosität auf dem Xylophon und verdiente sich sein Taschengeld in Cafés in Tallinn. Im Alter von 15 Jahren trat er bereits im Rundfunk auf. 1937 erwarb er eine Marimba und begann, auch im Ausland zu konzertieren. 1939 stellte ihn der Hitler-Stalin-Pakt vor die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder er blieb in Estland und würde durch die neuen sowjetisch-stalinistischen Machthaber in Estland verfolgt oder er ging nach Nazi-Deutschland. Schließlich entschied er sich für letzteres. In Deutschland machte er schnell musikalische Karriere, spielte im Rundfunk, in Variétes und reiste als Solist durch Europa. Gegen Kriegsende lebte er in Baden bei Wien und wurde zum zivilen Kriegsdienst einberufen. Seine Marimba ging in den Kriegswirren verloren. Inzwischen in Mittelfranken gelandet, wurde Pachla Zivilangestellter der amerikanischen Besatzungsmacht, wobei ihm seine Kenntnisse in fünf Sprachen nützlich waren. Danach fasste er wieder als Musiker Fuß beim Bayerischen Rundfunk und ging auf Auslandstourneen. In den 1970er Jahren verarbeitete er seine Erfahrungen in pädagogischen Werken, die er im Musikverlag Zimmermann veröffentlichte. Wolfgang Pachla starb am 21. Novem- ber 1982 an den Folgen einer Krebserkrankung.

am 21. Novem- ber 1982 an den Folgen einer Krebserkrankung. Wolfgang Pachla drei etüden für Vibrafon
am 21. Novem- ber 1982 an den Folgen einer Krebserkrankung. Wolfgang Pachla drei etüden für Vibrafon

Wolfgang Pachla

drei etüden für Vibrafon oder Marimba (zM 21120) Neuheit Erscheinungsjahr: 1978 Albeninhalt:

1. Etüde in e-Moll

2. Etüde in Es-Dur

3. Etüde in c-Moll

Beschreibung: Anlässlich des 100. Geburtstages von Wolfgang Pachla im August 2013 erscheint die Neuauflage der 1978 erstmals erschienenen Drei Etüden. Sie richten sich an fortgeschrittene Schlagzeuger, die nach Virtuosität streben und sind für Konzerte geeignet. Preis: 6,50 EUR

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TOURDATEN 2013
DEUTSCHLAND
09.07.
- 21.07.
Berlin
23.07.
- 28.07.
Bremen
30.07.
- 11.08.
Hamburg
13.08.
- 18.08.
Essen
20.08.
- 25.08.
Düsseldorf
28.08.
- 01.09.
Frankfurt
03.09.
- 08.09.
Stuttgart
ÖSTERREICH
02.07.
- 07.07.
Graz
10.09.
- 15.09.
Wien
SCHWEIZ
17.09.
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Basel
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Teilnehmerbericht

HeeK

World Percussion Academy 2013

Balkon

Du da

du da

Du da

Kaffee

Schatten

du da – Cha

cha Locufe

Eine der Batá Stimmen, die ich im afrocubanischen Ensemble in drei Tagen gelernt habe. Eine schweißtreibende und vor allem intensive Erfahrung für mich, da ich noch nie zuvor dieses energetische Instrument gespielt habe. Seit drei Tagen bin ich nun wieder daheim. Die Erlebnisse und posi- tiven Energien der World Percussion Academy hallen wohlklingend in mir nach. Zum ersten Mal hat es mich von Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands, an die Landesmusikakademie NRW an die holländische Grenze nach Heek verschlagen. Gezogen von der Leidenschaft am Rhyth- mus und immer Neuem dazu zu lernen. Die über 50 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, ja sogar England gaben sich ein gemeinsames Stelldichein. Die jüngsten Teilnehmer waren sage und schreibe 12 und 14 Jahre alt. Anfän- ger bis Könner und Freaks tummelten sich konzentriert und gut organi- siert zwischen Konzertsaal groß, bis Übungsraum klein. Jeder Teilnehmer und Teilnehmerin, um auch einmal die weibliche Form zu wahren, konnte sich schon im Vorfeld zwei Workshops Von Afrikanischer Percussion bis hin zu mediterranen Klängen auswählen. Nicht zu vergessen der Bereich der Small Percussion – dem Salz in der Suppe, wie es Prof.José Cortijo, der künstlerische Leiter und Initiator der Academy, nennt. Antje Valentin, Direktorin der Landesmusikakademie NRW eröffnete auf charmant feierliche Weise den ersten Abend – das Dozentenkonzert! Sie trug wesentlich mit dazu bei, dass die World Percussion Academy in solch einem qualitativ sehr guten Rahmen stattfinden konnte. Der Konzertsaal der Landesmusikakade- mie NRW war mit rund 220 Besuchern bis zum letzten Platz gefüllt. Viele Einheimische nahmen an der Veranstaltung teil und wollten das Konzert der Weltklasse Musiker nicht verpassen. Die sieben Do- zenten, Ramesh Shotham (Indien), Juan Carlos Meli- an (Spanien), José Cortijo (Spanien), Martin Verdonk (Holland), Andrea Piccioni (Italien), Billy Konaté (Afrika) und Dudu Tucci (Brasilien) haben sich jeweils mit ihrem Workshop Angebot in einer Performance vorgestellt und somit einen Einblick in die Vielfalt der Percussion gezeigt. Von kraftvoll, energe- tischen Beats bis einfühlsam, leisen Klängen war alles dabei. Zum Abschluss vereinten sich die Meister ihres Fachs nun auf der Bühne, um gemeinsam mit all ihren Instrumenten zu musizieren. Wow, ich konnte nicht still stehen, geschweige denn sitzen. Am liebsten hätte ich stunden- lang getanzt bei dem herrlichen Groove, den die sehr sympathischen Musi- ker hingelegt haben.

Dum dum

ta

dum

dum

ta

dum dum

ta

dum ta

ta dum ta

– Ochossi

Die Tage vergingen wie im Flug. Wir hatten ein sehr anspruchsvolles, qua- litativ hochwertiges Angebot an Veranstaltungen. Allmorgendlich fand ein Plenum statt, in dem einer der Dozenten einen Vortrag über landes- typische Rhythmen, besondere Rhythmussprachen oder die Entstehung verschiedener Instrumente, wie den Cajon, gehalten hat. Das Hören, hö- ren und nochmals hören in der Welt des Rhythmus hat uns Dudu Tucci auf

Die Demons-

besondere Weise nahe gebracht – der Saal war ganz still

12

12

off-beatoff-beat

gebracht – der Saal war ganz still 12 12 off-beatoff-beat tration von Rhythmusgefühl wurde in gemeinsamer

tration von Rhythmusgefühl wurde in gemeinsamer Bodypercussion ver- deutlicht. Sven Lauterbach (Eisenach) gefiel an den Plenen, dass es um Unterschiede und Gemeinsamkeiten, verschiedene Blickwinkel und viel Material aus dem gesamten Bereich der Percussion ging. Nicht wie bei einem Worshop, wo ein Thema bearbeitet wird. Bei der World Percussion Academy bekamen wir einen Breitbandblick! Timing – das Schlagwort Nummer eins unter uns Teilnehmern und für jeden Percussionisten das A und O, wie Prof.Cortijo uns charmant auf die Einhaltung der Zeiten hingewiesen hat. Timing Leute, Timing und los ging die Rennerei vom Frühstückstisch der Mensa ins Musikzentrum. Schließlich sind wir ja nicht zum Urlaub hier. Es war dennoch wie Urlaub für mich, eine wunderbare Auszeit – Auftanken vom Alltag. Mit dem Rad von der gut gepflegten Unterkunft bis ins Musikzentrum zu fahren. Am Abend im Biergarten am alten Burgkeller der Akademie klönend die Erleb- nisse des Tages auswerten oder über Gott und die Welt zu plaudernd. Was sag ich, herzhaft über Witze lachen, die so herrlich von einigen Dozenten und uns erzählt wurden. Lachyoga noch inclusive! Was will das Herz mehr! Na und erst so viele tolle Musiker von Weltformat auf einem Haufen zu haben! Das ist der O-Ton vieler Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Ricarda Raabe aus Berlin schwärmt vom Unterricht bei Andrea Piccioni. Seine Phi- losophie und Sinnlichkeit haben Ricarda durch die Akademie schweben lassen. Detlef Gabriel ebenfalls aus Berlin, wollte schon immer mal bei so einem Event mitmachen. Vor allem so viele verschiedene Rhythmus- welten zeitnah nebeneinander zu hören, haben ihn fasziniert. Ilka Horst- mann aus Rödinghausen sagte kurz und treffend: Rock´n Roll! Tja, und von dem sich erweiterten Kontaktnetz ganz zu schweigen. Tolle Menschen habe ich kennen gelernt – die Percussionszene ist reich an groovenden Herzen! Ich bin beseelt Für mich, als Quereinsteigerin in die Freiberuflichkeit der Percussion, war es zudem wunderbar, selbst wieder an einem Conga Set im Unterricht zu sitzen und von einem weltklasse Percussionisten wie Martin Verdonk unterrichtet zu werden. Seine geduldige und fordernde Unterrichtswei- se haben mir sehr gut getan. Ich habe noch eine ganze Menge zu tun und viele Hausaufgaben mit nach Hause genommen. Der Unterricht bei ihm wurde auch mit schönen Anekdoten am Rande gewürzt – dem Wer- degang seiner Kilometer! Ein klasse Schlagwort, was ich von nun an in meinen Sprachgebrauch aufgenommen habe. Oh je, was hab ich noch für Kilometer zu laufen! Darauf, welche Lehrer er hatte wie Giovanni Hi- dalgo, brauche ich nicht neidisch zu sein - ich habe ja ihn als Lehrer ge-

habt. Das fetzt! Ebenso schön und interessant der Unterricht bei Prof. José Cortijo. Echt irre, was für eine Konzentration und Kraft man haben muss, um eine Minute lang das Schellentamborim im Takt zu schütteln. Nicht zuletzt die Fingerfertigkeit beim Spiel der Triangel. Graziös und elegant, ja sichtbar fliegend mit dem kleinen Schlegel zauberte José Cortijo feine rhythmische Klänge.

Aber gar nicht mal so

schlecht, wie wir uns so angestellt haben. Die Small Percussion hat schon immer meine volle Aufmerksamkeit! Das Salz in der Suppe! Sich noch rhythmisch dazu zu bewegen – da bin ich zu Hause! Ein Traum ging für mich in Erfüllung – bei Verdonk und Cortijo Unterricht zu haben. Grandios!

Nun ging das Gedengel bei uns los. Herrlich

Unser Abschlusskonzert – unter freiem Himmel auf dem Burggelände – ein Höhepunkt!

Einfach toll, gesehen und gehört zu haben, welche Arbeit die Ensembles an den Unterrichtstagen hatten, um dann die Ergebnisse auf der Bühne präsentieren zu können. Wunderbar!!! Sehr zu erwähnen das leise Ensem- ble um Andrea Piccioni. Ouverton an der Rahmentrommel – ich bekam Gänsehaut und die Faszination stand vielen Zuhörern ins Gesicht ge- schrieben. Small Percussion feat Cajon mit José Cortijo und Juan Carlos Melian, zwei Percussionisten der feinfühligen Art – Charme Groove total! Ramesh Shotham kreierte mit seinem Ensemble eine fein gewürzte Reise in die Welt der indischen Percussion. Die schönen exotischen Instrumente und seine überaus freundliche und warme Ausstrahlung trugen das En- semble nur so über die Bühne. Fette Beats der jeweils drei Ensembles um Billy Konaté, Martin Verdonk und Dudu Tucci waren für den kraftvoll ener- getischen Teil zuständig. Das Afrikanische Ensemble mit Billy Konaté war nicht nur toll anzu- hören, sondern auch etwas für´s Auge! Big Mama am Bass-Set – blonde Engelslocken – Jenny hat den Basis Sound toll durchgespielt und strahlte nur so vor sich hin. Billy und Manni sorgten mit ihren Soli für tosenden Applaus! Das sprach doch sehr für den Unterricht bei Billy Konaté, dem Meistertrommler aus Guinea. Afro-cubanisch: Mein Highlight! Wir waren eine energetisch stimmige Truppe und Martin Verdonk hat mit uns ein absolut rhythmisch interes- santes Stück, gepaart mit einem coolen Tempiwechsel, auf die Bühne ge- bracht – Guaguancó. Den mit solch tollen Trommlern wie Arnd Dalbeck, Thomas Kahle und Bernd Lange zu spielen, war ein Traum für mich! Na und die Batá Ladys erst – Claudia Brüser-Tobisch und Beate Tetzlaff – wir waren ein sehr gutes Gespann! Wichtig natürlich auch unsere super small Percussion Fraktion – das groovte und ich fühlte mich zu Hause Brasil – Samba! Dudu Tucci schloß den Reigen des Abschlusskonzertes und legte mit seinem Ensemble ins Rhythmusblut durch und durch ge- henden Bahia Sound hin. Tanzen, tanzen ist da angesagt und die Hüften nur so schwingen lassen! Viele Heeker Bürger und Gäste aus der Umgebung haben den Platz vor dem Burggelände gefüllt und waren für uns ein dankbares Publikum. Der Lohn für alle Müh und Arbeit ist nun mal für den Musiker der Applaus – und der kam zu Hauf! Mein Studio„Ritmico“ in Görlitz baue ich seit nunmehr zwei Jahren auf. Unsere Gegend ist noch weitgehend percussionfrei. Aber das ändert sich! Der „wilde Osten“ hat noch viel Potential. Ein Satzungsentwurf für einen

hat noch viel Potential. Ein Satzungsentwurf für einen World Percussion Verein liegt schon in meiner Schublade

World Percussion Verein liegt schon in meiner Schublade und noch viele andere Ideen! Energetisiert und motiviert bin ich durch die World Percus- sion Academy 2013 ja wieder! Ich freue mich schon auf die nächste WPA vom 12. - 18.Juli 2015!

3 und 4 und

slap slap

– Itótele

die

schwierigste, der drei Batá Stimmen, die ich im Ensemble gelernt

habe

ich habs gepackt – und werde es nicht mehr vergessen – es ging

mir in Fleisch und Blut über! Bin überglücklich und habe 10 Millimeter bis zum nächsten Kilometer geschafft!

Claudia Lohmann (Görlitz), www.ritmico.de; Fotos: Christiane Nitsche

(Görlitz), www.ritmico.de; Fotos: Christiane Nitsche FeRMo (i) „Days of Percussion“ und „Italy Percussion

FeRMo (i)

„Days of Percussion“ und „Italy Percussion Competition“

Das Internationale Festival „Days of Percussion“ und der “Italy Percussion Competition” finden vom 24.-29.September 2013 im Seminarzentrum “Se- rena Majestic” statt. Diese neue Location liegt direkt am Adriastrand bei Montesilvano/Pescara (Abruzzen). Pescara hat auch einen Flughafen mit guten Verbindungen von Frankfurt-Hahn und Düsseldorf. Diesjährige Gäste für die Jury, Workshops und Konzerte sind: David Fried- man, Wulff Bernhard (Deutschand), Casey Cangelosi, Rick Latham (USA), Marta Klimasara, Marian Rapczewski (Polen), Kai Stensgaard (Dänemark), Carlo Willems (Belgien), Ignacio Ceballos Martin (Spanien), Boris Estrin (Russland), Sergio Bellotti, Piergiuseppe Gajoni (Italien), Dejan Tamše (Slo- venien), Peter Vulperorst (Niederlande). Antonio Santangelo, Präsident & künstlerischer Leiter ist stolz auf 170 An- meldungen aus 30 Ländern für den Wettbewerb. Das ist die höchste Zahl an Anmeldungen überhaupt in der 11. Ausgabe des Festivals.

Das aktuelle Wettbewerbs-und Festivalprogramm ist auf folgender Webseite nachzule- sen: www.italypas.it, weitere Fragen bitte an: antonio@santangelopercussioni.it

PoleN

12. Drum Fest 2013

Im kommenden Herbst findet an verschiedenen Orten in Polen ein großes Drumfestival statt. Im Mittelpunkt stehen Drummer mit ihren Bands. Das Festival beginnt am 26. September in Opole mit einem Konzert von„Fubuki Daiko“. Die 4-köpfige Gruppe aus den USA mischt die japanischen Trom- meltradition mit Jazz und Funk Elementen. Die Bands touren von September bis November durch verschiedene Orte in Polen. Weiter sind zu sehen die Gruppe „KTU“ mit Pat Mastelotto (Dr), die „Neil Morse Band“ mit Mike Portnoy, „Jungle Funk“ mit Will Calhoun, NDV mit Nick D’Virgilio, Mark Wood Trio, Ciny Blackman Santana Pro- ject, Hip Pickles, Carl Palmer’s ELP Legacy, Gavin Harrison & 05 Ric . Die Gruppe „Mallost- rings“ mit Dave Samu- els und Anders Astrand wird ebenfalls dabei sein.

iNFo: www.drumfest.pl

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Nachberichte

„Percussion meets Identity ”

Im zweiten Jahr von PERCUSSION MEETS IDENTITY | ACADEMY lässt David Friedman, einer der hervorragenden Dozenten neben Norbert Ra- banser und Arend Weitzel die Woche in Ossiach Revue passieren, Als Ulrike Stadler mich eingeladen hat, als Gastdozent bei ihrer ACA- DEMY, mitzumachen, war mir der Titel dieses Workshops, PERCUSSION MEETS IDENTITY ehrlich gesagt ein Rätsel. Na gut, keine “Vor”-Urteile. Als jemand, der gerne darauf wartet, was der Moment zu bieten hat, habe ich eben das getan. Bei unserer Ankunft im Stift Ossiach waren meine Freundin und ich von der atemberaubenden Schönheit des Ossiacher Sees und des Stifts sehr angetan. Als freundliches Empfangskommitee kam Ulrike Stadler mit ihren beiden Kolleginnen, Heidemarie Zuder und Petra Gründl, uns ent- gegen, und sie brachten uns auf unser Zimmer im Stift mit Blick auf den See. Traumhaft! So weit so gut. Bei einem Glas Wein vor dem Schlafengehen wurde der geheimnis- volle Titel PERCUSSION MEETS IDENTITY erläutert. Bei dieser Meisterklas- se ging es nicht nur um Einzel-und Gruppenunterricht für 22 klassische SchlagzeugstudentInnen und Schlagzeuglehrer bei vier verschiedenen DozentInnen, die vier verschiedene Schwerpunkte des Percussion-Spiels angeboten haben. Als Ergänzung zum Musikalischen haben drei weitere Dozentinnen die Teilnehmer zu Persönlichkeitsgesprächen eingeladen und boten Workshops über Körpersprache und allgemeines Körperbewusstsein an. Bei einem besonders lustigen Workshop, den ich auch besuchte, ging es um das Erkennen bestimmter Persönlichkeitsstrukturen an verschiedenen Gangarten. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Organisatorinnen bei der Gestal- tung der ACADEMY sich über die Tatsache Gedanken gemacht haben,

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dass sich musikalischer Erfolg nicht nur auf instrumentale Fähigheiten beschränkt. Dazu gehört auch ein hochentwickeltes Körperbewusstsein, um eine überzeugende Bühnenpräsenz zu erlangen. Das war übrigens die erste Percussion-Meisterklasse, die ich bisher er- lebt habe, wo dieser Aspekt der Performancekunst so bewusst und praxis- nah einbezogen wurde. Ich lege sehr viel Wert bei Workshops auf Gruppenunterricht und habe im Laufe der Jahre festgestellt, dass die Möglichkeit “voneinander zu ler- nen und sich von anderen inspirieren zu lassen” zu besonders positiven Lernergebnissen führt. Das hat, meiner Ansicht nach, gut zum Thema PERCUSSION MEETS IDENTITY gepasst, weil in dieser freundlichen, groß- zügigen Atmosphäre die talentierten, extrem offenen jungen Kursteilneh- mer sich gegenseitig Stücke vorspielen konnten, und darüber Feedback bekamen. Ich konnte auch die SchülerInnen, die noch nie improvisiert haben, dazu motivieren, im Duo spontan improvisierte Stücke zu kreieren. Das hat allen, die sich das getraut haben, einen Riesenspaß gemacht, und ich hoffe, dass sie damit weiter machen. Beim Improvisationsunterricht wurde auch über persönliche Ausstrah- lung, Bühnenpräsenz und musikalische Authentizität gesprochen, also wieder mal eine Nahtstelle zur Workshopthematik. Ich empfand die TeilnehmerInnen als neugierig, offen und sehr bereit, Neues auszuprobieren, ohne Angst und Vorurteile. Das ist nicht immer selbstverständlich. Ich muss an dieser Stelle Ulrike Stadler und ihren beiden Mitstreite- rinnen, Heidemarie und Petra, mein Lob aussprechen, dass sie sich nicht nur ein tolles Meisterklassen-Konzept ausgedacht haben, sondern, dass sie es auch geschafft haben, das Konzept In die Praxis umzusetzen. David Friedman Berlin, 30. Juli 2013

die Praxis umzusetzen. David Friedman Berlin, 30. Juli 2013 Berlin Drum Week Nach 2011 fand dieses

Berlin Drum Week

David Friedman Berlin, 30. Juli 2013 Berlin Drum Week Nach 2011 fand dieses Jahr zum zweiten

Nach 2011 fand dieses Jahr zum zweiten Mal der Sommerkurs für Drummer in der gerade für junge Leute attraktiven Metropole Berlin statt. Viele Teil- nehmer können bei Freunden, Verwandten oder in günstigen Hostels unterkommen, was die Kosten natürlich beträchtlich reduziert. Dieses Jahr fand die von Percussion Creativ e.V. und dem Drumtrai- ner Berlin in Kooperation durchgeführte Veranstal- tung in den Räumen der „Global Music Academy“ statt. Die Akademie wird schrittweise zu einer privaten Hochschule für Weltmusik umgewandelt. Das Gebäude beherbergte früher eine Grundschule und wird unter der Leitung von Percussionist Diet- rich Wöhrlin in den nächsten Jahren umgebaut. Die Academy liegt im Stadtteil Kreuzberg unweit der Markthalle Marheinekeplatz wo sich die Teilnehmer in den Pausen mit Essen und Getränken versorgen konnten. Die insgesamt 37 Teilnehmer kamen überwiegend aus Deutsch- land , einige aber auch aus Österreich, der Schweiz und Italien. Die Drum Week startete mit Teacher Legende Ralph Humphrey. Hum- phrey unterrichtet an der L.A.Music Academy (LAMA) und wurde durch seine Arbeit mit Frank Zappa bekannt. Kurz nach der Drum Week wird er noch mit der „Band from Utopia“ bei der „Zappanale“ in Bad Doberan auftreten. Humphrey kommt ursprünglich vom Jazz und legt viel Wert auf das Be- herrschen der Rudiments. Seine kompetente und geduldige Art wurde von den Teilnehmern sehr geschätzt. Die mitgebrachten Handouts werden die Teilnehmer noch lange Zeit beschäftigen. Viele Fragen gab es auch zum Studium an der Los Angeles Music Academy. Mit Mike Sturgis kam ein in Deutschland erstaunlicherweise noch relativ unbekannter Drummer und Lehrer nach Berlin. Sturgis unterrichtet Drums am „The Institute“ in London. Bekannt wurde er als Drummer bei David Bo-

wie, Elton John, A-ha, Asia, Jack Bruce, Steve Winwood, Tom Jones, Wishbone Ash. Aktuell spielt er bei Redtenbacher’s Funkestra. Seine humorvolle Art kam bei den Teilnehmern sehr gut an. Auch er legte großen Wert auf das Beherrschen Rudiments. Beeindruckend waren auch die mitgebrachten Vi- deoclips von Clyde Stubblefield (Funk Drumming) und Keith Carlock (Soloing). Damit die Teilnehmer auch aktiv tätig werden konn- ten, gab es die Möglichkeit in der Drumtrainer Marsch- kapelle unter der Leitung von Dirk Erchinger oder der Sambagruppe (Ltg.: Stephan Emig) mitzuspielen und ein kleines Programm für das Abschlusskonzert einzu- studieren. Für die Freizeitgestaltung wurde ebenfalls gesorgt. Angeboten wurde eine Session mit Teilnehmern und Gastmusiker in der Junction Bar. Für Berlin Neulinge gab es eine Stadtrundfahrt mit Stadtführer Dirk Erchin- ger. Kurzfristig mit ins Programm aufgenommen wurde

noch ein Latin Workshop mit Diego Pinera. Der junge

Mike Sturgis
Mike Sturgis
Stephan Emig
Stephan Emig
Ash Soan Ralph Humphrey
Ash Soan
Ralph Humphrey

Drummer und Percussionist aus Uruguay lebt seit 10 Jahren in Berlin und hat viele Jahre in Kuba stu- diert. Er faszinierte die Teilnehmer durch seine per- fekte Koordination und virtuosen Latinsoli. Mit Spannung erwartet wurde der Workshop von Ash Soan, der nur für wenige Stunden extra für die Drum Week eingeflogen wurde. Dennoch ganz entspannt traf er mit etwas Verspätung bei der Drum Week ein. Ash Soan ist in Deutschland nur Insidern bekannt. In London ist er aus der dortigen Studio- ,und Liveszene nicht mehr wegzudenken. Er spielte u.a. für Adele, Nelly Furtado, Robbie Williams, Cee Lo Green, Seal, Enrique Iglesias, Tom Robinson,

Del Amitri , The Producers oder James Morrison. Ash Soan hielt sich dann gar nicht mit langen Reden auf und spielte zu eigenen Playalongs mit Pino Paladino am Bass. Der sehr gefragte Studiomu- siker spielte unter anderem für Gary Numan, Tony Banks, Phil Collins, Elton John, Pete Townshend, Tears for Fears, John Mayer, Paul Young. Im Jahr 2002 sprang er für den kurz vor Tourstart verstorbenen John Entwistle bei The Who ein. Die Playalongs waren stilistisch Funk Soul Grooves im 70er Jahre Sound. Faszinierend ist die Soundbalance seines Drumsets. Ash Soan macht es den Toningenieuren leicht. Direkt nach dem Workshop musste Ash Soan leider wieder zurück nach London. Abends stand noch ein Gig mit Chris Barlow auf dem Programm. Als letzter Gastdozent war am Samstag PC-Präsident Prof. Udo Dahmen eingeladen. Bei Subtropischen Temperaturen wäre ein„Warm- Up“ eigentlich gar nicht mehr nötig gewesen. Um es dennoch erträglich zu gestalten ging man spontan in den Schulhof der Academy. Im Mittelpunkt der Clinic standen Übekonzepte und die schwierige Frage der eigenen Kar- rieregestaltung. Kurzfristig ins Programm genommen wurde ein Clinic-Konzert mit dem Marko Djordjevic Trio. Djordjevic studierte am Berklee College und lebt zur Zeit in New York und ist dort einer der gefragtesten Jazzdrummer. Die Drum Week endet traditionsgemäß mit einem Abschlusskonzert auf dem Tempelhofer Flugfeld mit einer Teilnehmerpräsentation, Bands in Con- cert und der Hip Hop meets Drum Battle. Für die Teilnehmer war es auch aufgrund der Temperaturen eine inten- sive und anstrengende Woche. Die Informationen und Inspirationen werden sicher für die nächsten 2 Jahre reichen. Dann geht 2015 wieder weiter mit der nächsten Drum Week. Dass es diese Veranstaltung in dieser Form gibt ist in erster Linie dem persönlichen Engagement von Dirk Erchinger zu verdanken. Zusammen mit Martin Bach steckten die beiden viel Herzblut in das Projekt. Unterstützt wur- de die Veranstaltung von Rohema, Yamaha, The Institute und Sakae Drums.

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stickstoff

16 stickstoff Gerhard Stengert „Ivory Coast” Gretel Verlag Dinklage P 3013, Preis 9,80 € Lange überfällig

Gerhard Stengert

„Ivory Coast”

Gretel Verlag Dinklage P 3013, Preis 9,80 €

Lange überfällig und endlich in verlegter Form erhältlich: Gerhard Stengert´s „Jugend musi- ziert“–Klassiker „Ivory Coast“. Stengert bringt das groovige Stück für Percussionensemble gleich in 4 Versionen: die neu herausgebrachte Ausgabe enthält jeweils eine Partitur für eine Trio-, eine Quartett-, eine Quintett- und eine Sextett-Fas- sung. Sehr gelungen ist die Adaptierung des westafrikanischen populären Rhythmus des „Kuku“, wie er in der ethnischen Tradition der Manian und der Malinke vor allem in Waldguinea und der Elfenbeinküste verbreitet ist. In allen Fassungen wird der Kuku-Groove mit einem Djembésignal, einer „Bloquage“, wie sie im Buche steht, ins Rollen gebracht. Zu den traditionellen Pattern für Djembé, Dundunba und Kenkeni gesellt sich in allen Fassungen eine recht anspruchsvolles Drum Set-Pattern in bester „4way Coordination- Manier“. Der Rhythmuspart besteht hierbei aus einer Bass Drum- , einer Jam-Block -, einer Tamburin mit Fußpedal und einer Shekeré-Stimme. Sind in der originalen Trio-Fassung bereits alle Kernstimmen incl. einer kurzen So- lo-Improvisation für Djembé im Zwiegespräch mit dem Solo-Drum Set ent- halten, gesellt sich im Quartett eine weitere Djembé hinzu. Diese bekommt ebenfalls einen Solo-Part im Dialog mit der ersten Djembé. In der Quin- tett –Version werden die beiden Bassstimmen (Dundunba und Kenkeni) auf zwei Spieler und Instrumente aufgeteilt und in der Sextett-Fassung gibt es Verstärkung durch eine zusätzliche dritte Djembé, ebenfalls mit Solopart. Insgesamt eine sehr schlüssige Komposition, die mich mit ihrem einzigar- tigen Groove und ihrer durchdachten Instrumentierung schon beim ersten Hören im Jahre 2003 sofort zur Aufnahme ins Standard-Repertoire für meine Percussionensembles animiert hatte. Das Stück vermittelt den Schülern sehr viel Freude an der afrikanischen Rhythmik, sowohl bei der Einstudierung als auch in der Liveperformance. Die Freude überträgt sich unweigerlich auf das Publikum. Ein klein wenig lässt sich hierbei vielleicht erahnen, mit wel- cher Hingabe und Spielfreude „Kuku“ z.B. auf den westafrikanischen Voll- mondfesten oder nach dem Fischfang getrommelt und getanzt wird. Inhalt **** Produktion *** Gerhard Malcher

und getanzt wird. Inhalt **** Produktion *** Gerhard Malcher Marcel Oppliger trommelsuite 1– Suite für Kleine

Marcel Oppliger

trommelsuite 1– Suite für Kleine trommel, 3 Sätze:

Rock, Blues, Jazz; mittelschwer

Misura Verlag GmbH, www.percussion-brandt.de, Preis: 12.80€

Der Schweizer Komponist Marcel Oppliger ist ausgebildeter Dirigent und Lehrer für Schlag- instrumente an der Musikschule Luzern. Er hat sich „spezialisiert“ auf Vortragsstücke für Kleine Trommel, die mittlerweile bei vielen Wettbewer- ben zu den Pflichtstücken gehören. Die „Trom- melsuite“ besteht aus 3 Teilen (Rock, Blues, Jazz) und dauert knapp 6 Minu- ten. Sie soll dem Schlagzeuger die Möglichkeit geben, drei verschiedene Musikstile, die man eher vom Drumset her kennt auf der Kleinen Trommel umzusetzen. „Rock“ besteht aus 2-taktigen Patterns die aus 8-tel und 16-tel Kombinationen bestehen, und durchgehend mit einem Backbeat auf „2“ und „4“ versehen sind. Das Stück steigert ebenfalls 4-taktig die Dynamik vom piano zu Fortissimo und geht dann wieder zurück zu piano. Beim „Blues“ wird mit Sticks und Besen geschlagen, eine Besen Wischtechnik

Bewertungen

Zur besseren Orientierung wollen wir schrittweise ein Bewertungssytem für Medien einführen. Es wird der Inhalt und die technische Verarbeitung (Aufnahme, Booklet) bewertet. In jeder Kategorie können max. 4 Sterne vergeben werden.

****

herausragend

***

**

sehr gut, empfehlenswert ordentlich, eingeschränkt empfehlenswert. Kleinere Mängel

*

verbesserungsfähig. Deutliche Mängel

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* verbesserungsfähig. Deutliche Mängel off-beat kommt nicht vor. Eine Hand spielt durchgehende 12/8 mit dem

kommt nicht vor. Eine Hand spielt durchgehende 12/8 mit dem Besen, die andere füllt den Rhythmus mit normalen Schlägen auf dem Fell aus. Zum Ende von „Blues“ wechselt der Spieler von Besen zum zweiten Stick und gibt dem Stück einen Latin Charakter. Bei „Jazz“ fallen sofort die vielen Taktwechsel auf. Am Anfang gibt es einige Wechsel von ¾ nach 2/4. Der Hauptteil des Stücks ist im 5/4 Takt. Das Stück ist selbstverständlich in der triolischen Swing Phrasierung zu spielen. Als klangliche Variante kommen am Ende noch Randschläge hinzu. Die Stücke sind mittelschwer und kön- nen bereits von fortgeschrittenen Anfängern mühelos gespielt werden.

Inhalt *** Produktion ***

Michael Zöller

gespielt werden. Inhalt *** Produktion *** Michael Zöller Olaf Satzer Kräsch Bum Bäng intensiv AlfredVerlag, 92

Olaf Satzer

Kräsch Bum Bäng intensiv

AlfredVerlag, 92 S., deutsch, 2013, Preis: 17.80€ inkl. CD

Nach den Anfängerschulen „Kräsch Bum Bäng 1+2“ veröffentlicht der Bremerha- vener Schlagzeuglehrer und Autor Olaf Satzer eine Nachfolgeschule, die allerdings unabhängig von den ersten Büchern benutzt werden kann. Die Anfängerschulen überzeugten durch ihren gewissen Charme und einer kindgerechten Darstellung mit Comics großer Notenschrift und spielerischen Elementen in vielen Farben. So ge- sehen kommt das neue Buch eher nüchtern daher und unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht wesentlich von anderen Schlagzeugschulen. Die Noten werden kleiner, die Texte länger. Voraussetzung für das Buch ist die Beherrschung der Notenwerte bis zu 16-tel. Der Autor legt großen Wert auf das Üben mit Metronom. Das war dem Autor so wichtig, dass er sich Hilfe von Claus Heßler geholt hat, der in einem Bonus YouTube Clip alles Wissens- werte darüber erzählt. Dazu gibt es Checklisten wo man die Übezeit für je- des Tempo eintragen kann. Hier hätte es durchaus noch kreativen Spielraum gegeben: man kann das Metronom auch mal nur auf die „2“ einstellen oder auf die off-beats. Das Thema Open handed playing wird ebenfalls intensiv angegangen. Schön sind die sog. „Spielpausen“ das sind kleine Rätsel zum Entspannen während des Übens. Etwas unglücklich finde ich die Notation von BD und Fuß HH auf derselben Linie. An Ende gibt es noch einige Pla- yalongs in verschiedenen Notations-und Stilistikformen. Insgesamt eine gelungene Schlagzeugschule, abwechslungsreich und mit neuen pädago- gischen Ansätzen. Es werden fortgeschrittene Themen wie Wirbel, Open Handed playing oder Double Bass Drumming behandelt. Wer das geschafft hat bekommt dann am Schluss die „Kräsch Bum Bäng Intensiv“ Urkunde un- terschrieben von Olaf Satzer und Claus Hessler.

Inhalt *** Produktion ***

Michael Zöller

und Claus Hessler. Inhalt *** Produktion *** Michael Zöller Florian alexandru-Zorn „The Drum Master Key“ Alfred

Florian alexandru-Zorn

„The Drum Master Key“

Alfred Verlag, 2013, 53 S. deutsch, Preis: 14.80€

In diesem Buch geht es um Übekonzepte zur Entfaltung und Professionalisierung des mu- sikalischen Ausdrucks. Die Konzepte sind also stilübergreifend benutzbar. Sein Hautaugen- merk legt Alexandru-Zorn auf Rhythmik und Phrasierung. Deshalb fordert er, nicht nur im binären oder ternären Bereich, sondern auch im

Quintolen oder Septolen Bereich zu üben. Das Buch beginnt mit den Pyra- mid Stickings, sozusagen ein „Sudoku“ für Schlagzeuger: 5x5 Kästchen mit verschiedenen R/L Schlagkombinationen. Diese Stickings werden auf ver- schiedene Notenwerte übertragen von 4-tel bis 32-tel. Jetzt tritt der sog.

Master Key in Erscheinung. Der besteht aus „Sticking“, Akzentstudien“, Fuß- technik, Rudimental Workout“, Groove“, Breaks“, „Verschiebungen“, Timing“. Diese Faktoren werden mit verschiedenen Notenwerten ausgeführt und kombiniert. Sicher kein Buch für Anfänger. Hier gibt es ein durchdachtes, anspruchsvolles Übekonzept für jeden fortgeschrittenen Schlagzeuger der etwas Geduld mitbringt. Das Buch ist für Schlagzeuger gedacht, die mit theoretischen Denkmodellen klarkommen und eine analytische Herange- hensweise bevorzugen.

Inhalt **** Produktion ***

Michael Zöller

NeUeRSCHeiNUNGeN

Inhalt **** Produktion *** Michael Zöller NeUeRSCHeiNUNGeN Dr. Steve Grimo „Kalahari ”Für Percussion Quintett

Dr. Steve Grimo

„Kalahari ”Für Percussion Quintett

Meredith Music, 1992, Preis: ca. 12€

„Kalahari” heist Wildniss und Einsamkeit. Die Klänge dieser Wüste zwischen Namibia und Botswana hat Grimo versucht umzusetzen. Da- her ist das Tempo mit 60 BPM sehr langsam. Im Xylophon und im Glockenspiel dominiert die 12-Tonreihe. Ausserdem werden 4 Pauken, Tam Tam, Becken, Bass Drum Maracas, Snare/Tenor

Drum, Chimes, Triangel, Bell Tree Slapstick und Clave benötigt. Das Stück ist mit Schwierigkeitsgrad 3 und dem begrenzten Instrumentarium auch für fortgeschrittene Anfänger gut spielbar.

Inhalt *** Produktion ***

Michael Zöller

gut spielbar. Inhalt *** Produktion *** Michael Zöller Fourth Floor 2011 www.fouth-floor.eu Besetzung: Jan Freicher

Fourth Floor 2011

www.fouth-floor.eu

Besetzung: Jan Freicher (Vibr./Mar.), Domi- nik Roseon (Mar./Vibr.) Marcin Grabowski (Bass) Radek Szarek (Drums). Den Nürnberger Schlagzeuger Radek Szarek kennt man eher als Vibraphonisten. Bei dieser Combo ist er mal an den Drums zu hören. Die im Jahr 2006 gegründete Gruppe Fourth Floor basiert auf einer nicht alltäglichen Instrumentenzusammenstellung, deren Herzstück die Klangsynthese von Vibraphone und Marimba ist. Diese Instrumente werden von Dominik Roslon und Jan Freicher gespielt, die schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Ihr telepathisches Ver- ständnis auf der Bühne führt dazu, dass die sich vermischenden Klänge der beiden Instrumente zur musikalischen Äußerung eines Solisten zu verschmelzen scheinen.

Äußerung eines Solisten zu verschmelzen scheinen. Mircea ardeleanu Portrait Musiques Suisses, 2009,

Mircea ardeleanu

Portrait

Musiques Suisses, 2009, www.mirceaardeleanu.com

Der in Rumänien geborene Schlagzeuger studierte u.a. an der Musikhochschule Basel. Seitdem arbeitet er freischaffend und widmet

sich ausschließlich der zeitgenössischen Musik. Auf dieser CD sind Werke von Zinsstag, Roth, Radulescu, Neidhöfer und Ulivelli zu hören.

Roth, Radulescu, Neidhöfer und Ulivelli zu hören. Martin & Martin Rhythm & Steel, modern steelpan

Martin & Martin

Rhythm & Steel, modern steelpan sound

www.rhythmandsteel.ch, 2009

Martin & Martin ist ein Projekt der beiden Schweizer Martin Richard Lehner (Leiter der Jazzabt. des Züricher Konservatoriums) und Martin Grah. Die 9-köpfige Band (allerdings nur eine steel pan) spielt sowohl Hits von Earth, Wind & Fire, Sting, Marvin Gaye oder Al Jarreau als auch eigene Kom- positionen.

Marvin Gaye oder Al Jarreau als auch eigene Kom- positionen. McCormick Percussion Group Concerti for Strings

McCormick Percussion Group

Concerti for Strings with Percussion orchestra

Robert McCormick ist Schlagzeugprofessor an der University of South Florida. Zu hören sind Werke für Streicher und Percussion Ensemble von Liptak, Sekhon, Smith, Timpson und Adams.

EUR 14,95 I Buch I ISBN 978-3943638516
EUR 14,95 I Buch I ISBN 978-3943638516

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18 18 stickstoff ranta, Lewis, Plank MU www.metaphon.be, 2010 Recording Session mit Michael Ranta, Mike Lewis

ranta, Lewis, Plank

MU

www.metaphon.be, 2010

Recording Session mit Michael Ranta, Mike Lewis und Conny Plank 1970 in Hamburg. Limitierte Hardbox. Das Ergebnis waren vier rund 24 Minuten lange Stücke, die die Namen "Mu I", "Mu II", "Mu III" und "Mu IV" bekamen. Wer „Wer elektronisch-akustische, improvisiert-sperrige Klangkonstrukte mit kosmisch-krautiger Atmosphäre schätzt“ ist hier richtig.

kosmisch-krautiger Atmosphäre schätzt“ ist hier richtig. Jörg Fabig Drum Along – 10 Black Music Songs Bosworth

Jörg Fabig

Drum Along – 10 Black Music Songs

Bosworth edition, 2013, 978-3-86543-766-2, 32 S., engl./ dt. mit CD, Preis: 14.95€

Die 6.Ausgabe der Play-Along Serie ist soeben erschienen. Thema sind dieses Mal „Black Music Songs“. Das besondere an dieser Reihe sind die „Leadsheets“ die lediglich die Teile eines Songs zeigen und dadurch alle Wiederholungen von Takten, die das Lesen erschweren vermeiden. Die Reihe richtet sich an Anfänger und Fortge- schrittene. In jeder Ausgabe von Play Along gibt es Stücke in unterschied- lichen Schwierigkeitsgraden. Von jedem der 10 Songs gibt es eine Vollversi- on und eine Clickversion in MP3 Format, was ein Überspielen auf bspw. ein Smartphone erleichert. Ausserdem kann man dadurch die Songs mit einem geeigneten Player zum Üben in einem langsameren Tempo abspielen. Zu er- wähnen sind zu Beginn des Buches noch die „Übetipps für den Gruppenunter- richt“. Die Songs bewegen vom Tempo her zwischen 80 und 152 BPM. ZU den einfacheren Stücken gehört bspw. „Get down on it“ von Kool & The Gang, was nur aus einem eintaktigen Groove besteht. „We don`t need a another hero“ ein Klassiker von Tina Turner hat als erste Schwierigkeit den eingeschobenen 2/4 Takt. Bei „Unchain my Heart“ von Ray Charles kommen durchgehend Rand- schläge auf der Snare vor. Bei „I say a little Prayer“ (Aretha Franklin) geht es dann richtig zur Sache. Rimclick, HiHat Variationen und Taktwechsel sorgen für viel Abwechslung. Ein etwas aktuelleres Werk ist „Doo Wop“ von Lauryn Hill. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass die Schlagzeugstimmen nach Belieben ergänzt und ausgebaut werden können.

Inhalt *** Produktion ***

Michael Zöller

werden können. Inhalt *** Produktion *** Michael Zöller Duo Seidenstrasse Saitenwege & Klangspuren

Duo Seidenstrasse

Saitenwege & Klangspuren

www.duoseidenstrasse.com

Als "Eine ausdrucksstarke Symbiose zwischen chinesischer Kunstmusik und klassisch-abendländischen Perkussions- klängen, die eine neue weltmusikalische Richtung setzt." beurteilte die internati-

onale Jury des Weltmusikwettbewerbes creole NRW die Landespreisträger 2008. Das Duo Seidenstrasse sind der Esse- ner Schlagzeuger Benjamin Leuschner (Mar., Perc, Voc, Kalimba, Wassergeige) und Chenyuan Zhao (Guzheng, Voc, Kleinpercussion, Flöte, Maultrommel). Alle Kompositionen und Improvisationen stammen von Leuschner und Zhao. Sämtliche Stücke sind ohne Overdubs aufgenommen und sind somit live genauso erlebbar. Die Guzheng ist eine sog. Wölbbrettzither und klingt ein bisschen wir eine Harfe. Leuschner gelingt es, die eigentlich für die chine- sische Musikkultur fremden Percussioninstrumente (wie z.B. Marimba, Dara- bukka) so zu integrieren, dass man das Gefühl hat, sie hätten schon immer dazugehört. Die chinesische Perkussion gilt bei uns ja als eher unspektakulär und wird daher kaum beachtet. Leuschner ist daher einen anderen Weg ge- gangen und hat europäische, afrikanische und arabische Percussioninstru- mente in die traditionelle chinesische Musik integriert. Benjamin Leuschner ist hauptberuflich Percussionist am Musicaltheater Oberhausen und Schlag- zeuglehrer an der Musikschule Ratingen.

Inhalt *** Produktion ***

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der Musikschule Ratingen. Inhalt *** Produktion *** off-beat Dennis Stilke Marimba Magic Codamusic productions, 2012,
der Musikschule Ratingen. Inhalt *** Produktion *** off-beat Dennis Stilke Marimba Magic Codamusic productions, 2012,

Dennis Stilke

Marimba Magic

Codamusic productions, 2012, iSBN: 978-3-940161-24-6, 112 S., dt./engl, Preis: 24€ inkl. CD

Das Buch des Berliner Autors Dennis Stilke heisst im Untertitel „24 Duette für ein Ma- rimba“. Die Stücke richten sich an Anfänger und Fortgeschrittene Schüler und reichen stilistisch von klassischen Melodien bis zu Jazz-und Latin Stücken. Die Anfängerstücke sind in großer Schrift geschrieben und er- leichtern somit das Notenlesen für Anfän-

ger. Zu jedem Stück gibt es einen kurzen Text als Einstimmung zum Stück. Alle Stimmern werden mit Schlägeln gespielt. Zu einigen Stücken gibt zu dem normalen Playalong mit beiden Stimmen ein Playback mit Percussion und einer Marimbastimme. Das eignet sich hervorragend für Vorspiele und ist eine sinnvolle Ergänzung für Notenbibliothek an der Musikschule.

Inhalt *** Produktion **

Michael Zöller

an der Musikschule. Inhalt *** Produktion ** Michael Zöller extempo Steelband Groovin‘ (2009) www.extempo.ch Seit 20

extempo Steelband

Groovin‘ (2009)

www.extempo.ch

Seit 20 Jahren gibt es sie schon, die Steel- band aus Winterthur unter der Leitung von Martin Grah. Neben traditionellen Stücken aus Trinidad und Tobago hat Extempo ihr Repertoire erweitert von Samba über Sal- sa, Merengue, Cumbia, Cha Cha bis zu Jazz- Standards. Der 20-köpfige Band gelingt es durch abwechslungsreiche Arran- gements eine Mischung zwischen Chillen, Tanzen und Zuhören herzustellen. Michael Zöller

Chillen, Tanzen und Zuhören herzustellen. Michael Zöller andreas Boettger taataa! Rhythmus lesen und hören Carus

andreas Boettger

taataa! Rhythmus lesen und hören

Carus Verlag, 2012, 186 S., dt., Preis: 24.90€, www.taataa.net

Ein Lehrbuch zur rhythmischen Gehör- bildung hätte man vom Hannoveraner Schlagzeugprofessor Andreas Boettger vielleicht nicht gerade erwartet. Als eines der letzten Buchreihen zu diesem Thema ist sicher noch die „Solfège Rhythmique“ von Dante Agostini in Erinnerung. Wa- rum möchte man tanzen? Wie und wa-

rum werden manchen Arbeitsabläufe rhythmisch koordiniert? Warum ist jemand rhythmisch talentiert? Diese und andere Fragen hat sich Boettger gestellt und ist dabei auf das Modell der inneren Uhr gestoßen, welches einen psychologischen Erklärungs- ansatz bietet. Die innere Uhr ermöglicht es komplexe Abläufe zu koordi- nieren und wieder abzurufen. Das Buch richtet sich keineswegs nur an Schlagzeuger sondern ist insbesondere für Komponisten und Dirigenten eine wertvolle Hilfestellung. Sämtliche Übungen kann man sich auf der Webseite www.taataa.net mit einem kurzen Film anschauen. Die visuelle Komponente ist sehr wichtig, weil das rhythmisieren mittels Bewegung und Sprache koordiniert wird. Ziel von taataa! ist es das Verständnis für rhythmische Notation zu vertiefen, das Lesen zu beschleunigen und den Umgang mit dem Metronom zu üben. Einstimmige Übungen wer- den dirigiert und gesungen, zweistimmige Übungen werden mit beiden Händen geklopft. Gerade die zweistimmigen Übungen sind übrigens für Drummer sehr interessant. Das Buch ist für Fortgeschrittene Schlagzeuger geeignet. Durch die multimediale Anbindung kann man die Übungen per Smartphone überall abrufen.

Inhalt *** Produktion ***

Michael Zöller

überall abrufen. Inhalt *** Produktion *** Michael Zöller tom van der Geld Die neue Gehörbildung für

tom van der Geld

Die neue Gehörbildung für Rock, P op & Jazz 2

Schott, eD 20710, 2011, 122 S., dt./engl., Preis: 29.99€ inkl. CD RoM

Der amerikanische Vibraphonist Tom van der Geld war Dozent am Berklee College und unterrichtet zur Zeit an den Musikhochschule Mannheim und Köln. Für die Improvisation ist ein gutes Hörverständnis ebenso wichtig wie theoretisches Wissen und instrumentales Können. Auf dieser Grundlage hat van der Geld eine systematische Einführung in die Jazz-Gehörbildung entwickelt. Band 2 befasst sich mit fortgeschrittener Jazz-Harmonik. Die beiliegende CD-ROM enthält Arbeitsblätter und den Lösungsteil. Das Buch ist so an- gelegt, dass ein Schüler alleine mit dem Buch arbeiten kann. Das Buch baut auf dem bereits erschienenen Band 1 auf. Dieser Band beinhaltet u.a. diatonische Tensions (Options- töne), verschiedene Tonleiter, nicht- diatonische Tensions und die Trito- nussubstitution. Inhalt *** Produktion *** Michael Zöller

nussubstitution. Inhalt *** Produktion *** Michael Zöller Gareth Farr tangaroa trustrecords Marimba Musik aus

Gareth Farr

tangaroa

trustrecords

Marimba Musik aus Neuseeland spielt Jeremy Fitzsimons. Begleitet wird er dabei von Flöte, Vibraphon, Piano. Die Kompositionen stammen vom neuseeländischen Schlagzeu- ger Gareth Farr.

HiNWeiS PC-Mitglieder können ihre Workshops und Kurse selbständig in mitmachen unsere Datenbank auf www.percussion-
HiNWeiS
PC-Mitglieder können ihre
Workshops und Kurse selbständig
in
mitmachen
unsere Datenbank auf www.percussion-
WoRKSHoPS – KURSe – FoRtBilDUNGeN
creativ.de eingeben. Dazu benötigt
man
Mitgliedsnummer und Passwort (in der
üBeRSiCHt NACH DoZeNteN
Geschäftsstelle erhältlich). Alle eingegeben
Kurse werden automatisch zum Redakti-
onsschluss in die folgende Ausgabe
von„off-beat“ übernommen.
len von zwei wichtigen Klangfarben:
Ambrosius, lia
Cortijo, Jose Prof.
Franzen, Christoph
Grüner, Micaela
Heimann, Christine
Herwig, Nina
Huber, Gerald
Hull, Arthur
ickenroth, timo
Kathan, Herman
P4
SO6, H2
H3
P5
ein Arrangement mit Intro, Soli und
Basstrommelbegleitung. Anfänger
Bass und Snare. Diese Klangfarben
verbinden wir mit einfachen Rhyth-
men. Die Rhythmen arrangieren wir
sehr überschaubar und erhalten somit
SO11
/
-innen lernen Technik der Djembe
P3, P8
SO9
und der Basstrommeln sowie einfache
Rhythmen, fortgeschrittenere Trommler
unsere ersten Spielstücke. Mit unserem
Cajón spielen wir zu Playbacks. Je nach
Zusammensetzung der Teilnehmenden
P7
/
D1
A4, SO2, SO5, SO7, SO8
-innen können komplexe Grooves und
Solo-Phrasen lernen.
Keemss, thomas Prof. H4
 10 |
105 |
ü+V 61€ |
Koch, Britta
Moritz, Ulrich
Münzner, Simone
Polak, Rainer Dr.
Pfeffer, torsten
Philipzen, Matthias
Radecke, Gerd
Sadlo, Peter Prof.
Schmithüsen, Ruth
Schmitz, Wolfgang
Sommer, Conny
Sponsel, Jochen
Wagner, elisabeth
Wevers, Werner
SO4, H14
P1, H10, SO12
iNFo: 0177/7061844, info@trommeln-total.de
A3 19.-20.10., Würzburg, trommelhaus
SO3
A5
H9
H8
A1, H7
SO10
H5, H6
H1, P2
H11, H12, H13
SO1
P6
A3
üBeRSiCHt NACH oRteN
Bad Salzuflen
A3
"Balafon-Spiel"
mit Momo Werner Wevers
Das pentatonische Xylophon aus Afrika.
Hier kannst Du in die faszinierende
Klangwelt des Balafons eintauchen.
Die begrenzte Teilnehmerzahl erlaubt
ein intensives Eingehen auf den Einzel-
nen. Sowohl Anfänger wie auch Fort-
geschrittene können ihre jeweiligen
Aufgaben erarbeiten und sich gemein-
sam an dem komplexen Musikereignis
beteiligen, die Musik gestalten und
genießen. Balafone (C-Pentatonik, 3
Oktaven) stehen zur Verfügung.
Aachen
H5, H6
+
|
12 max. |  10 |
100 |
Bentierode
SO5
iNFo: 0931/64837, DorbathRenate@t-online.de
können wir der Frage nachgehen: Wie
setze ich das Cajón in meinem Beruf
ein? Diese Frage wird mit attraktiven
Beispielen beantwortet. Die Beispiele
zeigen auch Kombinationsmöglich-
keiten von Cajón mit anderen Musikin-
strumenten. Wir lernen Rhythmen aus
unterschiedlichen Kulturkreisen.Über
diesen Weg nähern wir uns der Kunst
des Improvisierens. Einen Höhepunkt
der Kursarbeit bildet das wirkungsvolle
Musikstück „Cajón Nova“, in dem sich
arrangierte Passagen und Improvisati-
onen abwechseln oder vermischen. In
dieses Stück können wir alles Erlebte
und Erlernte einbringen und finden so
einen musikalischen und gruppendy-
namischen Abschluss. Auch spezielle
Fragen der Teilnehmer/innen (Cajón-
Mikrofonierung, Recording, Soundtu-
ning, Literatur etc.) sind erwünscht und
werden beantwortet.Materialkosten:
Berlin
Bielefeld
Burg Breuberg
Burg Fürsteneck
SO3, P1
H11, H12, H13
A1, A2
H1, H10
A4 21.10.-01.11., langenneufnach,
Bärenbachhütte
78,- € für 1 Cajón-Bausatz für Erwach-
sene, Werkzeug, 1 Cajón-Spielheft, Play-
backs. Der Kostenbeitrag für die Cajón
wird direkt an den Referenten gezahlt.
Haar
P6
Hammelburg
SO1
230-280 | iNFo: t: 06672/92020
bildung@burg-fuersteneck.de
Hannover
P2
Heek
A5
"Djembé Pur – Fortführungskurs"
mit Herman Kathan
Dieser Kurs ist speziell für Personen
konzipiert, die bereits Djembé Pur bei
Herman Kathan gemacht haben.
H2 11.-12.09., Neuwied, landesmusikakad.
Karlsruhe
SO11
|
15 max. |
iNFo: susgr@web.de
Kassel
P7
Köln
SO4, H14, P3, P8
A5 08.-09.10., Heek, landesmusikakad.
Kloster Börstel
D1
langenneufnach
A4
leipzig
H9
Mainz
P5
München
SO9, SO10
Nördlingen
SO8
Neuwied
SO6, H2, H3, SO12
oberdürenbach
H8
ochsenhausen
H4, P4
Sievershausen
SO7
Waldmichelbach
SO2
Wiesbaden
H7
Würzburg
A3
AFRiKANiSCHe PeRKUSSioN
A1 30.08.-01.09., Burg Breuberg/odenwald
"Afrikanischer Trommelworkshop für
Fortgeschrittene" mit Gerd Radecke
Trommeln ist Lebensfreude pur, es be-
rührt durch seine Ursprünglichkeit, sein
Temperament und seine Leidenschaft-
lichkeit. Afrikanisches Trommeln erfüllt
den Menschen mit intensiver Energie
und Dynamik. In dem Workshop erarbei-
ten wir ein komplexes Arrangement mit
Intro, Soli und Basstrommelbegleitung.
"Westafrikanische Percussion"
mit Dr. Rainer Polak
Die Djembé, eine becherförmige
Handtrommel, stammt aus Mali und
Guinea in Westafrika. Heute ist sie welt-
weit verbreitet und nimmt besonders
in Pädagogik und Laienspielpraxis
eine herausragende Stellung ein. Der
Schwerpunkt des Kurses liegt auf der
Einführung in die Musikpraxis. Folgende
Aspekte werden behandelt: · Anschlag
und Sound · grundlegende melodisch-
rhythmische Motive, Phrasen und The-
men; das Verhältnis der Motive zum
Metrum, insbesondere Offbeat und
Kreuzrhythmus; das polyrhythmische
Verhältnis der Ensemble-Parts · Groove,
Swing und Phrasierung Lead-Part und
musikalische Form.
"Cajón - Aufbaukurs" mit Prof.José Cortijo
Dieser Cajón-Aufbaukurs ist als Fortset-
zung der bisher in der Landesmusikaka-
demie angebotenen Cajón-Workshops
gedacht und richtet sich daher an alle,
die spieltechnische Grundlagen be-
herrschen. Eingeladen zum Kurs sind
auch Lehrkräfte und Cajón-Interes-
sierte, die sich schon seit einiger Zeit
mit dem Cajónspiel beschäftigen und
daher entsprechende Grundkennt-
nisse haben. Der Workshop beinhaltet
folgende Themen:Fortgeschrittene
Spieltechniken des Instruments, Erar-
beitung traditioneller und moderner
Rhythmen, Kombination von Cajón
und Kleinpercussion, Umsetzung von
Schlagzeugrhythmen auf das Cajón
anhand ausgesuchter Songs, Tipps für
das Solospiel.
110 | iNFo: 02622/90520
info@landesmusikakademie.de
135-145 | iNFo: 02568/93050
info@landesmusikakademie-nrw.de
H3 13.09., Neuwied, landesmusikakad.
HANDtRoMMelN
H1 23.-25.08., Burg Fürsteneck
60
| ü+V 60€
|
iNFo: 0177/7061844,
info@trommeln-total.de
A2 11.-13.10., Burg Breuberg/odenwald
"Trommeln auf der Burg - Afrikanischer
Trommelworkshop für Anfänger-
Mittelstufe" mit Gerd Radecke
In dem Workshop erarbeiten wir
"Cajónbau und -spiel"
mit Wolfgang Schmitz
Percussion auf der Holzkiste für Einstei-
ger/innen und leicht Fortgeschrittene.
40 Minuten und dann geht es los. So
lange benötigen wir für das Cajón-
bauen. Die restliche Zeit bleibt für das
Cajónspielen. Jetzt lernen wir das Spie-
"Cajónbau - Workshop" mit Christoph
Franzen in der Werkstatt in Halsenbach
Einen Cajón selbst bauen? Zudem noch
ein Instrument, das jede Bausatz-Kiste
in den Schatten stellt? Das „Outfit“ der
„großen Kisten“ gestaltet jeder Teilneh-
mer nach eigenen Vorstellungen. Die
Instrumente werden handwerklich
hochwertig gebaut, es kommt profes-
sionelles Werkzeug zum Einsatz.
110 | iNFo: landesmusikakademie
Rheinland-Pfalz e.V., t: 02622/90520
info@landesmusikakademie.de

off-beat

1919

mitmachen

H4 20.-22.09., ochsenhausen, landesakad.

"Cajon, Conga, Djembe & Co.…" mit Prof. thomas Keemss An die Trommeln - fertig - los! Rhyth- mus scheint sich ganz selbstverständ- lich auszulösen durch tippen, wippen, schnippen, klopfen, klatschen stampfen und zum Mitschwingen und Bewe- gen zu motivieren. Der Trommelkurs will neugierig machen, motivieren und begeistern. Dabei geht es step by step um das Thema: Beat, Drums, Groove, Play along und Improvisation. Auf diese Art wird der Workshop ohne Berührungsängste zu einem echten RhythMussErlebnis. Lernstationen für die Hände, damit sie "laufen lernen", eine Einführung in die Handstyle- und Drumstyle-Technik. Pattern, Rhythmus, Groove, Play alongs, Roadmap und Im- provisationen. Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten, Multiplikatoren, Mu- sikinteressierte.

aller Schularten, Multiplikatoren, Mu- sikinteressierte. + | 20 max. | 120-160 | iNFo: 07352/9110,

+

|
|

20 max. |

Multiplikatoren, Mu- sikinteressierte. + | 20 max. | 120-160 | iNFo: 07352/9110, www.landesakademie-

120-160 |

iNFo: 07352/9110, www.landesakademie- ochsenhausen.de

H5 21.09., 11-14 Uhr, Aachen, Congaper- cussionschule

"Cajonworkshop I für Beginner" mit Ruth Schmithüsen Einführung in die Basisrhythmen, Sitzhaltung, Schlagtechnik.Die Grund- Rhythmen reichen von Rock bis Salsa, von Funk bis Rumba Flamenca, von afrikanischen bis afroperuanischen Rhythmen.

iNFo: info@trommeln-in-aachen.de

H6 22.09., 11-14 Uhr, Aachen CongaPer- cussionschule

"Cajonworkshop II für fortgeschrittene Beginner" mit Ruth Schmithüsen Für Teilnehmer/innen aus dem Cajon- workshop I, und für Cajonisten/innen mit Kenntnis der Schlagtechniken Bass und Ton. Inhalt: Sitzhaltung, Schlagtech- nik, Rhythmus. In diesem Workshop werden ausgewählte Basisrhythmen von Rock bis Salsa, von Funk bis Rumba Flamenca, von afrikanischen bis afrope- ruanischen Rhythmen mit Variationen angereichert und in kleinen Arrange- ments gespielt.

iNFo: info@trommeln-in-aachen.de

H7 29.09., 15-18 Uhr, Wiesbaden, FWS Albert-Schweizer-Allee 40

"Hit the Kist(e)" - Cajon, die tolle Kiste! mit Gerd Radecke Das Cajon ist ein musikalischer Tausend- sassa mit enormer Klangvielfalt. In Peru und in Kuba erfunden, kam die Kiste nach Spanien zum Flamenco und wird mittlerweile universell eingesetzt. Die "Kiste" kann ein komplettes Schlagzeug imitieren und wird mit den Händen und / oder anderen Hilfsmitteln gespielt. In dem Workshop wird die Technik des Cajons gezeigt und erklärt, sowie die Songbegleitung für verschiedene Musikstile wie Folk, Rock, Reggae etc. vermittelt. Für Einsteigerinnen und Ein- steiger mit und ohne Vorkenntnissen.

20

und Ein- steiger mit und ohne Vorkenntnissen. 20 30 | iNFo: 06484/890297 off-beat H8 03.-06.10.,

30 | iNFo: 06484/890297

off-beat

H8 03.-06.10., oberdürenbach, Haus Königsee

Schnupperkurs: Cajon mit Matthias Philipzen In diesem Workshops können Sie die faszinierende Klangwelt des Instru- mentes und seine Einsatzmöglich- keiten von Grund auf entdecken. Sie lernen die verschiedenen Schlagtypen und Sounds des Instrumentes kennen, befassen sich mit wichtigen Basisryhth- men und erfahren, wie man das Cajon als kleines Schlagzeug verwenden kann. Leichte mehrstimmige Ensemblestücke sorgen für Spaß am Grooven. Sie lernen Rhythmen kennen, mit denen Sie Songs begleiten können (Stilistiken: Folk, Pop bis Latin), außerdem bietet der Kurs eine kurze Einführung in die Geschichte und Herkunft des Cajons. Die Arbeit im Kurs erfolgt auf Grundlage des vom Kurslei- ter verfassten Buches „Eine Kiste voller Rhythmus“ und dessen Playalongs.

465 | iNFo: 06129/502560,„Eine Kiste voller Rhythmus“ und dessen Playalongs. info@musica-viva.de, www.musica-viva.de 9 mind. | H9

info@musica-viva.de, www.musica-viva.de

iNFo: 06129/502560, info@musica-viva.de, www.musica-viva.de 9 mind. | H9 05.-06.10., leipzig, musikwerkstatt "Cajon

9 mind. |

H9 05.-06.10., leipzig, musikwerkstatt

"Cajon Workshop für Anfänger" mit torsten Pfeffer Einführung in das Cajonspiel mit viel Musik. Inhalt: grundlegende Spieltech- niken: Tipp, Bass, Ton, Slap; einfache Grundübungen; Rock Grooves; 3/4 Grooves; 6/8 Groove; zwei Fills mit Vari- ationen für alle Grooves; Shuffle; Song- begleitung; Lehrmaterial.

für alle Grooves; Shuffle; Song- begleitung; Lehrmaterial. 10 max. | 120-130 |  8 | iNFo:

10 max. |

Grooves; Shuffle; Song- begleitung; Lehrmaterial. 10 max. | 120-130 |  8 | iNFo: 0172/9687036,

120-130 | 8 |

iNFo: 0172/9687036,

steffi@pfeffer-percussion.de

H10 11.-13.10., eiterfeld, Burg Fürsteneck

Magic Groove Box - Spielen, Trommeln, Improvisieren auf der Cajón mit Ulrich Moritz Die „Magic Groove Box“ – die Cajón – ist wirklich eine Zauberkiste: Sie groovt und sie hat tolle Sounds. Sie klingt wie ein Drumset und ist darüber hinaus ein optimales Spiel- und Übungsmedium für alles, was mit Rhythmus zu tun hat. Man kann auf der Cajón sitzen, rhyth- mische Kreisspiele machen, Partner- Klatschspiele einflechten – und man kann professionell auf ihr trommeln! Mit rhythmischen Bewegungsspielen, Soundübungen und einfachen Rhyth- muspatterns steigen wir ein. Daraus entwickeln wir gemeinsam typische Drumset-Grooves, zu denen gerappt und gesungen wird und zu denen Playback-Popsongs eingesetzt werden. Thema sind auch die Cajón-Versionen eines Latin- oder Afro-Rhythmus. Die meisten der Spielstücke, Spiel- und Übungsideen, Grooves und Songs sind auch direkt für den schulischen Unterricht nutzbar. Etliche Workshop- Sequenzen werden jedoch auch darü- ber hinausgehen und Anregungen zur kreativen Weiterarbeit, zum eigenen Üben und für etwas schwierigere Pat- terns und Stücke geben.

240-290 | iNFo: 06672/92020, bildung@burg-fuersteneck.de

240-290 | iNFo: 06672/92020, bildung@burg-fuersteneck.de WoRKSHoPS – KURSe – FoRtBilDUNGeN H11 12.-13.10.,

WoRKSHoPS – KURSe – FoRtBilDUNGeN

H11 12.-13.10., Bielefeld, Marimba

"Cajon Wochenende - für Mittelstufe" mit Conny Sommer Für alle, die nicht ganz am Anfang ste- hen, sich aber noch nicht zu den Fort- geschrittenen zählen. Grundkenntnisse am Cajon und geringe Spielpraxis oder die erfolgreiche Teilnahme an einem Anfängerkurs werden vorausgesetzt. Technik, Grundschläge, leichte bis mit- telschwere Grundrhythmen, Ensem- blespiel mit leichten bis mittelschwe- ren Arrangements, Solospiel, Einsatz von Heck Stick & Sidekick anhand von leichten Rhythmen.

59 | iNFo: 0521/871239,

Marimba-musikinstrumente@gmx.de

59 | iNFo: 0521/871239, Marimba-musikinstrumente@gmx.de 16 max. | H12 12.-13.10., Bielefeld, Marimba "Cajon

16 max. |

iNFo: 0521/871239, Marimba-musikinstrumente@gmx.de 16 max. | H12 12.-13.10., Bielefeld, Marimba "Cajon Wochenende

H12 12.-13.10., Bielefeld, Marimba

"Cajon Wochenende für Anfänger" mit Conny Sommer Cajon Wochenende für Anfängerinnen und Anfänger & alle, die länger nicht

gespielt haben. Technik - Grundschläge - Klang - Tips - Stilkunde, Rock, Pop, Rap, Folk, Flamenco.

59 | iNFo: 0521/871239,

marimba-musikinstrumente@gmx.de

59 | iNFo: 0521/871239, marimba-musikinstrumente@gmx.de 16 max. | H13 12.-13.10., Bielefeld, Marimba "Cajon

16 max. |

iNFo: 0521/871239, marimba-musikinstrumente@gmx.de 16 max. | H13 12.-13.10., Bielefeld, Marimba "Cajon Wochenende -

H13 12.-13.10., Bielefeld, Marimba

"Cajon Wochenende - für Musiklehre- rinnen & Musiklehrer" mit Conny Sommer Er vermittelt leichte Gruppenarran- gements, in denen neben dem Cajon als Basisinstrument andere Rhythmus- instrumente, Body-Percussion und die Stimme zum Einsatz kommen. Das Repertoire reicht von interaktiven Rhythmusspielen bis zu mehrstimmigen Arrangements auf der Basis einfacher Lieder und Rhythmen. Gerade beim Musizieren mit Kindern und Jugend- lichen ist der spielerische Aspekt, das Gruppenerleben, die Abwechslung und die Spielfreude oft wichtiger als das allei- nige Erlernen motorischer Fähigkeiten am Instrument. Fast immer entsteht der nachhaltige Spaß am Musizieren durch positive Gruppenerlebnisse und die Freude, die im Idealfall dabei entsteht.

59 |iNFo: 0521/871239,

marimba-musikinstrumente@gmx.de

59 |iNFo: 0521/871239, marimba-musikinstrumente@gmx.de 16 max. | H14 19.10., 12-14 Uhr, Köln, Studio Süd

16 max. |

0521/871239, marimba-musikinstrumente@gmx.de 16 max. | H14 19.10., 12-14 Uhr, Köln, Studio Süd "Cajon for

H14 19.10., 12-14 Uhr, Köln, Studio Süd

"Cajon for Beginners 2" mit Britta Koch Du hast bereits eine kleine Einführung in die Spielweise des Cajons erhalten und möchtest Deine Technik vertie- fen und mehr Rhythmen lernen. Wir wiederholen die Basis-Rhythmen zur Begleitung von Rock und Pop auf der Basis von Achtelnoten. Je nach Stand der Teilnehmer lernen wir neue Variati- onen und Rhythmen aus dem Bereich Funk, Brasil und Blues.

onen und Rhythmen aus dem Bereich Funk, Brasil und Blues. + | 8 max. | 25

+

|
|

8 max. |

aus dem Bereich Funk, Brasil und Blues. + | 8 max. | 25 |  8

25 | 8 |

iNFo: 0221/9924998, virama@gmx.de

SoNStiGeS

SO1 23.-25.08., Hammelburg, Musika- kademie

"Schlagzeug & Percussion" mit Joachim Sponsel

Große Trommel, Becken (Anschlag, Klang, Rhythmen); Drum-Set (einfache Begleitrhythmen, Koordinationsü- bungen); Pauken (Schlägelhaltung, Anschlag, Klang, Wirbel); Orchester- Percussion (z.B. Triangel, Tambourin, Latin-Percussion) - Bewegungslehre; Notenlesen, Spiel in Gruppen; Sinnvoller Einsatz der Percussion-Instrumente; In- strumentenkunde. Stimmen und Pflege der Instrumente; Literaturkunde. Me- thodische Anleitungen für Ausbilder in Musikvereinen. Zielgruppe: Schlag- zeuger im Blasorchester, Sympho- nischen Blasorchester, Spielmannszug.

Dirigenten, Ausbilder und alle, die Spaß am Trommeln haben.

99 inkl. ü+V | iNFo: BayerischeDirigenten, Ausbilder und alle, die Spaß am Trommeln haben. Musikakademie Projekt GmbH, t: 09732/78680, info@bmhab.de

Musikakademie Projekt GmbH, t: 09732/78680, info@bmhab.de

SO2 29.08.-01.09., Waldmichelbach/ odenwald institut

"Tribal-Trance-Dance-Journey" mit Herman Kathan und Sabine Rittner Mit Trancetanz, Rhythmen und Ri- tualen begleitet von Live-Musik des Percussion Ensembles „Busch-Werk“. Dieser Kurs befasst sich ausschließlich mit dem enormen Potential, das der Musik brasilianischer und westafrika- nischer Trance-Kulte innewohnt, und das wir auf diesem Kurs für uns indivi- duell erfahrbar machen. Vor allen wird Musik der Djina- und Candomblé-Kulte, aber auch andere Trance-induzierende Percussionsmusik verschiedener afrika- nischer und afroamerikanischer Ethnien von den Musikern von Busch-Werk live gespielt werden. Trancezustände, sofern sie in ritualisierter Weise aufgesucht, sicher begleitet und aktiv wieder ver- lassen werden, sind heilsam und rege- nerierend für Körper und Seele. Sie er- leichtern den Zugang zu Kreativität und Intuition, sie unterstützen das Erschlie- ßen von Ressourcen, und sie fördern für fokussierte Fragen oft überraschende Lösungsmöglichkeiten zutage.

455 |

ü+V 88-172 | NFo: 06207/6050,

Herman.Kathan@t-online.de

| ü+V 88-172 | NFo: 06207/6050, Herman.Kathan@t-online.de + | 24 max. |  20 | SO3

+

| ü+V 88-172 | NFo: 06207/6050, Herman.Kathan@t-online.de + | 24 max. |  20 | SO3

|

ü+V 88-172 | NFo: 06207/6050, Herman.Kathan@t-online.de + | 24 max. |  20 | SO3 31.08.-01.09.,

24 max.

| 20 |

Herman.Kathan@t-online.de + | 24 max. |  20 | SO3 31.08.-01.09., Berlin, landesmusi- kakademie

SO3 31.08.-01.09., Berlin, landesmusi- kakademie

"Percussion goes Orchestra" Klassik - Weltmusik– Zeitgenössisch – Mix-Style. Ob eigentlich vom Blas-, Streich- oder Schlagwerkinstrument kommend, hier können alle in die Welt der musikalischen und spielerischen Vielfalt der Percussionsinstrumente ein- tauchen. Klangliche neue Erkundungen der riesigen Palette der Schlagwerk-In- strumente aus Klassik, Weltmusik und

Pop sowie percussive Geräusche von Körper und Gegenständen stehen in vier klanglich faszinierenden Stücken auf dem Programm. In verschiedenen Probenabschnitten werden die Stim- men oder musikalischen Aufgaben kreativ mit den Dozenten am Können der Teilnehmenden individuell ange- passt, in Teil- und Tuttiproben eingeübt und im Abschlusskonzert vor Freunden

Dauer des Kurses / Stunden |

Anmeldeschl. |

 Dauer des Kurses / Stunden | � Anmeldeschl. | teilnehmerzahl | Fortgeschritten – instr. mitbringen

teilnehmerzahl |

des Kurses / Stunden | � Anmeldeschl. | teilnehmerzahl | Fortgeschritten – instr. mitbringen | ü

Fortgeschritten

– instr. mitbringen | ü übernachtung | V Verpfl.

Kursgeb. |

instr. mitbringen | ü übernachtung | V Verpfl. Kursgeb. | Anfänger | + instrumente vorhanden |

Anfänger |

| ü übernachtung | V Verpfl. Kursgeb. | Anfänger | + instrumente vorhanden | und Familie
| ü übernachtung | V Verpfl. Kursgeb. | Anfänger | + instrumente vorhanden | und Familie

+ instrumente vorhanden |

und Familie präsentiert. Dozent/innen:

Simone Münzner – Klassische Musik, Boris Bell – Zeitgenössische Musik, Eli- zoneide Alves Pulgar – Weltmusik

Musik, Eli- zoneide Alves Pulgar – Weltmusik 39–49 | iNFo: info@fokus-schlagwerk.de, 0174/9438275 So4

39–49 | iNFo: info@fokus-schlagwerk.de,

0174/9438275

So4 07.09., 11-16 Uhr, Köln, Studio Süd

"Trommel-Schnuppertag" mit Britta Koch Trommel-Schnuppertag für Anfänger auf Congas und Djembes. Du erlernst eine entspannte und saubere Schlagtechnik und, für den Anfang, elementare afri- kanische Rhythmen zum Vertiefen der Technik. Wir erarbeiten ein Gruppenar- rangement mit Intro, Breaks, Glocken und Claves, und machen auch erste Aus- flüge in die Improvisation. Je nach Stand der Teilnehmer wenden wir uns auch den ersten, technisch anspruchsvolle- ren, Latin-Rhythmen zu. Body-Percussion und einfache Notation runden den Kurs ab. Instrumente werden gestellt.

45 | 4 | iNFo: 0221/

9924998, Britta.Koch@netcologne.de

|
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 4 | iNFo: 0221/ 9924998, Britta.Koch@netcologne.de | 12 max. | SO5 20.-22.09., Bentierode, Friedenswerk- statt

12 max. |

| iNFo: 0221/ 9924998, Britta.Koch@netcologne.de | 12 max. | SO5 20.-22.09., Bentierode, Friedenswerk- statt "Inner

SO5 20.-22.09., Bentierode, Friedenswerk- statt

"Inner Sounds" mit Herman Kathan und Susanne Millner Eine Entdeckungsreise in innere Räume mit Rhythmus und Klang. Die Metho- dik des Seminars umfasst veränderte Bewusstseinszustände, klanggeleitete Trance mit Klang- und Rhythmusarche- typen, musikalische Improvisation mit Instrument und Stimme, Erlebniszen- trierte Selbsterfahrung und verbales Aufarbeiten des Erlebten mit syste- mischen Methoden.

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15 max. |Aufarbeiten des Erlebten mit syste- mischen Methoden. | 255-285 |  24 | iNFo: Herman.Kathan@t-online.de,

des Erlebten mit syste- mischen Methoden. | 15 max. | 255-285 |  24 | iNFo:

255-285 | 24 |

iNFo: Herman.Kathan@t-online.de,

07964/300034

SO6 26.-27.09., Neuwied, landesmusik- akad.

„Latin-Percussion – Music & Rhythm“ mit Prof. José Cortijo Dieser Workshop wendet sich an Inte- ressenten aus den Bereichen Musik für Blasorchester, Klassik, Jazz und Popu- larmusik sowie an Musiklehrkräfte, die das Perkussionsinstrumentarium und dessen Handhabung für pädagogische Zielsetzungen oder für den Einsatz in Ensembles und Orchestern kennen ler- nen wollen. Der Workshop beinhaltet folgende Themen: Lateinamerikanische Rhythmik; Koordination und Rhythmus- Übungen. Grundlagen und Spieltech- niken verschiedener Instrumente wie Congas, Bongos, Güiros, Maracas, Claves. Erarbeitung verschiedener Rhythmen wie Cha-Cha-Cha, Rumba, Mambo und Salsa. Üben des Ensemblespiels anhand traditioneller lateinamerikanischer Rhythmen Zum Kurs sollte mindestens eine Conga oder ein Bongo-Set mitge- bracht werden. Zusätzlich sollten, falls vorhanden, Cowbells, Claves, Maracas, Guiros, Shaker, Schellenringe und Trian- geln mitgebracht werden.

110 | iNFo: 02622/90520 info@landesmusikakademie.de

werden. 110 | iNFo: 02622/90520 info@landesmusikakademie.de SO7 27.-29.09., Sievershausen, Anti- kriegswerkstatt

SO7 27.-29.09., Sievershausen, Anti-

kriegswerkstatt

"Improvisationskurs (nicht nur für Trommler) - „Die Musik bist Du“ mit Herman Kathan In diesem Kurs werden wir uns aus- schließlich mit Improvisationen be- schäftigen. Eine gelungene Improvisa- tion hat ein klares Fundament, auf dem sich der/die Musizierende bewegt. Der Rahmen, den sich ein Solist setzt, oder der von einer bestimmten Tradition vor- gegeben ist, kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Wir werden uns mit mehreren unter- schiedlichen Systemen beschäftigen. Wir werden den Kurs mit traditionellen westafrikanischen Improvisationen be- ginnen. Mit diesem Fundament werden wir uns nach und nach schrittweise auf eine freie Kollektivimprovisation zube- wegen. Diese Art zu improvisieren er- fordert ein hohes Maß an musikalischer Sensibilität. Was darunter zu verstehen ist, und wie man damit musikalisch umgeht, das werden wir im Kurs lernen.

15 max. | 20 | iNFo: 0531/ 77 172, k.herzog.drums@arcor.de

|  20 | iNFo: 0531/ 77 172, k.herzog.drums@arcor.de | SO8 02.-06.10., Nördlingen/Hoppel- mühle Eine

|

|  20 | iNFo: 0531/ 77 172, k.herzog.drums@arcor.de | SO8 02.-06.10., Nördlingen/Hoppel- mühle Eine

SO8 02.-06.10., Nördlingen/Hoppel- mühle

Eine zweijährige Fortbildung zur Musik indigener Trance-Kulte und tranceindu- zierender Methoden mit Herman Kathan Für Musiker ist Trance nicht nur Mittel zum Zweck, sondern der unmittelbare Schöpfungsakt von Musik, die live ge- spielt wird. Trance bedeutet hier das Eintauchen in eine Wahrnehmungs- struktur, die eine immense Fülle von Informationen zur Verfügung stellt, die man bei alltäglichem Wachbewusstsein nicht verknüpfen kann. Musizierend gewinnen Musiker zu diesen Informati- onen Zugang und können daraus nicht nur genuine Musik schöpfen, sondern im musikalischen Ausdruck persönliche Ver- änderungsprozesse in Gang setzen. Diese können auch durch das reine Hören von Musik angestoßen werden, die trancein- duzierende Strukturen berücksichtigt.

245-270 |werden, die trancein- duzierende Strukturen berücksichtigt. iNFo: www.zauberhaus-konzertagentur.de, t:07964/300034,

iNFo: www.zauberhaus-konzertagentur.de, t:07964/300034, Herman.kathan@t-online.de

t:07964/300034, Herman.kathan@t-online.de 15 max. | SO9 18.-20.10., München, Premier etage

15 max. |

SO9 18.-20.10., München, Premier etage

"Trommelworkshop für Beginner" mit Maria & Gerald Huber Bei diesem Trommelworkshop lernst Du einfache und elementare Grundrhyth- men, welche mit jeder Trommelweise im Einklang sind. Des weiteren eignest Du Dir die richtige Spieltechnik an - die Voraussetzung für ein freies, kraftvolles aber auch gefühlvolles Trommelspiel. Abgerundet wird der fundierte Trom- melunterricht mit Lebensfreude und Spaß, so wie besonderen Trommelü- bungen, die es Dir erlauben in kurzer Zeit große Fortschritte zu machen und ein gutes Rhythmusgefühl zu erlangen.

12 max. |  14 | iNFo: 0177-8766635, informativ@trommel-klang.com 14 | iNFo: 0177-8766635, informativ@trommel-klang.com

So10 19.-20.10., München, Musikhochsch.

"Meisterkurs Schlagzeug"

mit Prof. Peter Sadlo Schlagzeugfestival anlässlich der He- rausgabe der Notenliteratur.

iNFo: dtkvbayern@t-online.de

SO11 26.10., Karlsruhe, Studio Rhythmik

"Trommeln – voll und ganz" mit Christine Heimann Sind Sie auch der Meinung, dass ge- meinsames Trommeln erst durch Sin- gen und Bewegen zu einem ganzheit- lichen Erlebnis wird? Sie bekommen in diesem Kurs konkretes Rhythmus- und Liedmaterial an die Hand und erleben eine Menge Spiel- und Umsetzungs- möglichkeiten - angefangen vom ein- fachen Rhythmusbaustein bis hin zum komplexen Arrangement.

70-80 |iNFo: 0721/9377194, info@rhyth- mik-online.defachen Rhythmusbaustein bis hin zum komplexen Arrangement. SO12 04.-05.11., Neuwied, landesmusi- kakademie

SO12 04.-05.11., Neuwied, landesmusi- kakademie

"Trommelmix - Spiele, Stücke, Übungen auf Cajons, Congas, Djemben und ande- ren Perkussions-Instrumenten" mit Ulrich Moritz Oft haben wir in der Schule eine bunte Mischung von Trommeln und Kleinper- kussion vor uns: Congas, Cajones, Djem- ben, ein Standtom, Shaker, Glocken, Bongos etc. Mit Trommelspielen und abwechslungsreichen Übungsrunden lernen wir die Spieltechniken kennen, um dann mit diesem Weltmusik-Trom- mel-Mix einige kleine Stücke einzustu- dieren. Genauso wichtig sind aber auch die vielen kleinen Rhythmusspiele ohne Instrumente und Improvisationsanre- gungen: Sie machen Spaß und Mut, dienen zum Kennen-Lernen in der Gruppe, geben zahlreiche didaktisch- methodische Anregungen und führen zu eigenen Stücken der Teilnehmer. Spielen und Lernen, Erfinden und Wiederholen, Selbsterfahrung und Gruppenspaß. Wir werden neben den bekannten Perkussions-Instrumenten auch Körper und Stimme als Rhythmus- Instrumente einsetzen. Ziel ist, über Be- wegung, Sprache und den Kontakt zum Instrument das Verständnis von Rhyth- mus zu vertiefen und sich im Rhythmus sicherer zu fühlen.

mus zu vertiefen und sich im Rhythmus sicherer zu fühlen. 120 | iNFo: landesmusikakademie Rheinland-Pfalz e.V.,

120 | iNFo: landesmusikakademie

Rheinland-Pfalz e.V., t: 02622/90520, info@landesmusikakademie.de

PäDAGoGiK

P1 13.09.-22.06.14, Berlin, landesmusi- kakademie

"Trommeln ist Klasse" berufsbegleiten- der Lehrgang mit Ulrich Moritz Voraussetzung zur Teilnahme: rhyth- mische Grundsicherheit. Mit Perkussi- onsinstrumenten kann man gut in grö- ßeren Gruppen musizieren – ideal für den Schulalltag, der mit der Ganztags- schule und einer Hinwendung zu hand- lungsorientiertem Musikunterricht eine Vielzahl neuer Einsatzmöglichkeiten bietet. Dabei sind die prägnanten Texte der Rhythmusstücke auch eine ideale

Methode zur Sprachentwicklung. Den kreativen Umgang mit Rhythmus auf andere Arbeitssituationen, wie Mu- sikschule oder Chorleitung zu über- tragen, wird ebenfalls durch den Kurs geleistet. Die Dozenten haben über Jahre Grooves, Rhythmusstücke, Pat- terns, Bodypercussion-Material und Breaks aus dem unendlichen Fundus der weltweiten Perkussionsmusik ent- wickelt, die bereits in etlichen Kursen auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüft wurden. Inhaltliche Schwerpunkte sind:

Rhythmussprache, Bodypercussion, Musizieren mit Perkussionsinstru- menten, der kognitive Umgang mit Rhythmus, Komposition von Sprech-, Trommel- und Bewegungsrhythmen,

Analyse gespielter Patterns, Verschrift- lichung mit unterschiedlichen Schreib- systemen. Im Kurses wird mit einem klar definierten Instrumentarium ge- arbeitet, das die Übertragbarkeit auf andere Anwendungssituationen ge- währleistet. Neben Latin-, Afro- und Brasil-Percussion-Instrumenten wird auch mit Material aus Baumärkten mu- siziert. Zielgruppe: für pädagogische, therapeutische und verwandte Berufe. Kosten: 595€.

iNFo: landesmusikakademie Berlin, t:

030/53071203, welcome@landesmusikaka- demie-berlin.de

P2 21.09., Hannover, Kath.Familienbil- dungsstätte

"Orff- und Schlaginstrumente kreativ einsetzen" mit Wolfgang Schmitz Ein Erlebnisseminar für alle, die die Möglichkeiten der Orff - und Schlag- instrumente kennenlernen und aus- probieren möchten. Gezeigt wird der Einsatz kleiner Perkussionsinstru- mente sowie der besonders leicht zu handhabenden Klangbausteine. Die erarbeiteten Liedbegleitungen und Spielstücke lassen sich direkt in Spiel- gruppen und im Kita- und Schulalltag einsetzen. Altersgruppe: 4 bis 10 Jahre. Kosten: 80€.

iNFo: 06131/9061120, kontakt@ifem.info, www.ifem-seminare.info

P3 26.09., 12.30-17.30 Uhr, Köln, Veran-

staltungszentrum Venloer Wall

Fortbildung: Boomwhackers - Melodie, Liedbegleitung und Mitspielsätze mit Nina Herwig Inhalt: Boomwhackers und Klein- percussion zu afrikanischen Liedern, Boomwhackers zur Liedbegleitung. * Boomwhackers schwungvoll - ein- fache Spielpartituren, schnell erarbeitet, Boomwhackers Mitspielsätze, geeignet für 3.- 7. Klasse. Kosten: 89€.

iNFo: ninaherwig@gmx.de,t: 0163-6863162, ninaherwig@gmx.de, www.ninaherwig.de

P4 30.09.-02.10., Ochsenhausen, landesakademie

"Kumbalatika - Klassenmusizieren" mit lia Ambrosius Rhythmische Sprachspielereien und Lieder begleiten uns durch den Jah-

off-beat

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mitmachen

reszyklus und werden mit Körper- percussion, Trommeln und anderen Rhythmusinstrumenten (Bamben, Stö- cken, Steinen, Bällen, Seilen) rhythmisch erarbeitet und experimentell choreo- graphisch gestaltet. Gleichzeitig wird ein rhythmisch-pädagogisches Grund- konzept zur Förderung im Bereich der Sprache und der LRS vermittelt. "Offene Trommelspiele", der Einsatz von Kon- takt-Percussion und Hand to Hand-Spiel fördern in spielerischer, ganzheitlicher Form Motorik, Koordination und Wahr- nehmung und den rhythmischen Be- wegungsfluss. Im Vordergrund steht die soziale Kommunikation mit dem Ziel, "ganz bei sich" und doch "mit anderen" zu sein.Zielgruppe: Musiklehrkräfte aller Schularten,Lehrkräfte im Förderbereich LRS, Musikschullehrkräfte (elementare Musikerziehung).

LRS, Musikschullehrkräfte (elementare Musikerziehung). + | 25 max. | 120-160 | iNFo: 07352/9110,

+

LRS, Musikschullehrkräfte (elementare Musikerziehung). + | 25 max. | 120-160 | iNFo: 07352/9110, www.landesakademie-
|
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25 max. |

(elementare Musikerziehung). + | 25 max. | 120-160 | iNFo: 07352/9110, www.landesakademie-

120-160 |

iNFo: 07352/9110, www.landesakademie- ochsenhausen.de

P5 28.09., Mainz, Hochschule für Musik

„Orff-Instrumente und wie man sie spielt“ mit Micaela Grüner Orff -Instrumente kennen (fast) alle. Aber welche Instrumente zählen genau dazu? Wie nimmt man sie richtig in die Hand? Wie erzeugt man schöne und in- teressante Klänge? Und wie spielt man ein Glockenspiel oder ein Xylofon? Der Kurs gibt einen kompakten Überblick über das Instrumentarium und bietet Anregungen zum elementaren Musi- zieren in der Gruppe. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer Hintergründe zur Entwicklung des Instrumentariums und zum Engagement Carl Orff s für ein elementares Musizieren, das für jeden erleb- und erlernbar ist. Altersgruppe:

ab 4 Jahre

iNFo: 06131/9061120, kontakt@

ifem.info, www.ifem-seminare.info

06131/9061120, kontakt@ ifem.info, www.ifem-seminare.info 72 | P6 05.10., Haar, Dansation "Klanggeschichten mit

72 |

P6 05.10., Haar, Dansation

"Klanggeschichten mit Orff-Instru- menten" mit elisabeth Wagner Kinder lieben Klanggeschichten. Wie solche Geschichten auch unter dem Einsatz von Orff-Instrumenten leben- diger und spannender gestaltet wer- den können, erfährt man in diesem Seminar. Wie kann das Hüpfen eines Frosches oder das Funkeln der Sterne hörbar gemacht werden? Welche Tänze und Bewegungsspiele bieten sich zum Vertiefen von Geschichten und Mär- chen an? An diesem Seminartag wird viel musiziert, getanzt und praktisch ausprobiert. Altersgruppe: 2 bis 6 Jahre.

iNFo: 06131/9061120, kontakt@

ifem.info, www.ifem-seminare.info

06131/9061120, kontakt@ ifem.info, www.ifem-seminare.info 80 | P7 10.10., Kassel Fortbildung: Drumcircle mit Arthur

80 |

P7 10.10., Kassel

Fortbildung: Drumcircle mit Arthur Hull Eine rhythmisch bewegte Fortbildung für Pädagogen. Der Drum Circle ist ein von Arthur Hull entwickeltes musika- lisches Ereignis, bei dem Menschen sich ganz individuell ausdrücken können und dennoch zum gemeinsamen Erle-

22

22

off-beat

ben finden. Dabei kann spielerisch und ohne Worte Zuhören gelernt werden. Ein Drum Circle verbindet die Stärkung sozialer Kompetenzen mit dem Erleben von rhythmisch / musikalischen Struk- turen. Die Prinzipien des Drum Circles lassen sich wunderbar auf die Arbeit mit Schülern übertragen. Sie können mit kleinen und großen Gruppen ohne Vorkenntnisse direkt musizieren - mit Trommeln und Kleinpercussion, nur mit Stimme und Körper oder mit All- tagsgegenständen. Drum Circle - erle- ben, Drum Circle - die Rolle des Leiters, Drum Circle - die Gesten einüben, Drum Circle - ganz leise - nebenan kann Un- terricht stattfinden . Drum Circle - ohne Trommeln: Mit Stimme und Körper. Ge- eignet für die musikalische Arbeit mit Gruppen aller Altersstufen und Größen, auch für alle Schulformen und Klassen-

stufen und für die KiTa. Rhythmische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, dürfen aber mitgebracht werden.

iNFo: www.percussionundm.de

P8 10.10., 12.30-17.30 Uhr. Köln, Veran- staltungszentrum Venloer Wall

Fortbildung: Drumcircle, Drum Circle -

Drum, Sing and Groove

mit Nina Herwig

Drum Circle - Drum, Sing and Groove mit Nina Herwig 89 | iNFo: ninaherwig@gmx.de t:0163-6863162 DRUMSet

89 | iNFo: ninaherwig@gmx.de

t:0163-6863162

DRUMSet

D1 03.-06.10., Kloster Börstel

Schnupperkurs: Schlagzeug mit timo ickenroth Sie wollten immer schon Schlagzeug spielen? In diesem Workshop möchten wir Ihnen die ersten Schritte auf diesem faszinierenden und vielseitigen Instru- ment zeigen, das vom Jazz bis Pop in zahlreichen Stilen beheimatet ist. Dieser

Kurs richtet sich an absolute Neuein- steiger, die Spaß am Rhythmus haben und neugierig aufs Schlagzeug sind. Sehr schnell können Sie bei diesem Instrument hörbare Erfolge erzielen, einfache Grooves spielen und dabei in verschiedene Stilistiken der populären Musik hineinschnuppern. Kursinhalte sind ferner die Grundlagen des Schlag- zeugspiels wie Stockhaltung, Spielpo- sition, Hand- und Fußtechniken oder auch die Notation. Unterrichtet wird, in erster Linie aus didaktischen Gründen, auf elektronischen Drums.

465 | iNFo: 06129/502560, info@musica-

viva.de

Drums. 465 | iNFo: 06129/502560, info@musica- viva.de hingehen AHlBeCK (USeDoM) 19.08. 20 Uhr, Kirche Duo Melange

hingehen

465 | iNFo: 06129/502560, info@musica- viva.de hingehen AHlBeCK (USeDoM) 19.08. 20 Uhr, Kirche Duo Melange

AHlBeCK (USeDoM)

19.08. 20 Uhr, Kirche

Duo Melange (Marimba/Flöte)

BAD lAASPHe

06.09., 20 Uhr, Haus des Gastes

German Marimba Duo

BAltRUM/NoRDSee

22.08., 11:30 Uhr, ev.Kirche

Gerhard Stengert: Marimba Solo - Kinderkonzert

22.08., 20:30 Uhr, ev.Kirche

Gerhard Stengert: Marimba Solo

BeRNAU

01.09., 17 Uhr, St. Marien Kirche

German Marimba Duo

BoNN

06.09., 20 Uhr, Beethovenhalle

Internationales Beethovenfest. Mar- tin Grubinger & Ensemble, percus- sion; Ferhan & Ferzan Önder, piano duo. Programm: Fazıl Say, Béla Bartók, Igor Stravinsky

12.09., 20 Uhr, Beethovenhalle

Internationales Beethovenfest. Martin Grubinger & Pittsburgh Symphony Orchestra (Ltg.: Manfred Honeck). Programm: John Corigliano:

“The Conjurer for percussion and orchestra”

eMMeRiCH

29. 09., 20 Uhr, St. Aldegundiskirche

Katarzyna Mycka: Marimba und Kam- merchor der St. Christopherus Kirche

FRANKFURt/M.

17.09.20 Uhr, Alte oper, Großer Saal

Martin Grubinger (Percussion) & Wie- ner Philharmoniker (Ltg. Lorin Maa- zel). Programm: Friedrich Cerha:„Kon- zert für Schlagzeug und Orchester“

21.09.20 Uhr, Alte oper, Großer Saal

Martin Grubinger & Ensemble, Percussion. Ferhan & Ferzan Önder, piano duo; Werke von Igor Stravinsky, Keiko Abe, Martin sen. Grubinger, An- tônio Carlos Jobim, Matthias Schmitt, Iannis Xenakis

GeiSliNGeN

25.10. 20 Uhr, Raetsche

Konzert mit Busch-Werk

GRoSSHARtMANNSDoRF

07.09. 19.30 Uhr, Mayoratsgut

Duo Melange

HAMBURG

10.09., 20 Uhr, Forum der Firma Beiersdorf

Konzert mit Elbtonal Percussion

20.09., 20 Uhr, Fabrik

Konzert mit Elbtonal Percussion

HolZMiNDeN

23.08., 20 Uhr, Schloss Bevern

Elbtonal Percussion: Konzert im Rah- men der Reihe "Meisterkonzerte auf Schloss Bevern"

HÖVelHoF

21.09. 20 Uhr, St.Nikolauskapelle im Sal-

vator Kolleg

German Marimba Duo

KASSel

17.08., 20 Uhr, Kulturzelt

Manu Katché

KoSeRoW (USeDoM)

21. 08., 20 Uhr, Kirche

Duo Melange

KleiN GlADeBRüGGe

28.09., Feuerwehrhaus

German Marimba Duo

KÖlN

18.09. 20 Uhr, Kölner Philharmonie

Martin Grubinger & Wiener Philhar- moniker (Ltg.: Lorin Maazel) Pro- gramm: Friedrich Cerha:„Konzert für Schlagzeug und Orchester“

lAUCHHAMMeR:

20.09.20 Uhr, Kirche Schwarzheide- lauchhammer

German Marimba Duo

lüBeCK

10.09., 20 Uhr, Musik- und Kongresshalle

Martin Grubinger, Schleswig Holstein Musikfestival. Wiener Philharmoniker (Ltg.: Lorin Maazel). Programm: Friedrich Cerha:„Konzert für Schlagzeug und Orchester“.

lUCKAU (NieDeRlAUSitZ)

01.09., 16 Uhr, Dorfkirche Zieckau Septem- ber 2013 -

Duo Melange

MANNHeiM

27.10., 20 Uhr, trommelpalast

Konzert mit Busch-Werk

MÖRFelDeN

13. 10., evangelische Kirche

Katarzyna Mycka, Franz Bach und Aleksandra Lustig (Sopran)

NeURUPPiN

07.09. 22 Uhr , Klosterkirche St. trinitatis

German Marimba Duo, Lange Nacht der Klosterkirche

RHeDA-WieDeNBRüCK

29. 09. 17 Uhr, ev. Versöhnungs-Kirchen-

gemeinde

German Marimba Duo

SCHÖNBeRG

20.08., 20 Uhr, St. laurentiuskirche

Katarzyna Mycka, Franz Bach, Con- rado Moya, Filip Mercep: Marimba Quartett

SCHWARZeNBeRG

30.08., 19 Uhr, Stillgelegter eisenbahntun- nel am Hammerparkplatz

German Marimba Duo, Konzert im Rahmen der Veranstaltungsreihe Erztöne

SPReMBeRG

14.09., 19 Uhr, Kreuzkirche

Duo Melange, Spremberger Musik- sommer

StUttGARt

31.08., 20 Uhr, Wagenhalle- Nord

Elbtonal Percussion: Konzert im Rah- men des Musikfest Stuttgart.

tüBiNGeN

26.10., Sudhaus

Konzert Mit Busch-Werk

Stuttgart. tüBiNGeN 26.10., Sudhaus Konzert Mit Busch-Werk VÖlKliNGeN 16.08., 18 Uhr, Völklinger Hütte Dirik

VÖlKliNGeN

16.08., 18 Uhr, Völklinger Hütte

Dirik Schilgen JazzGrooves

WURZeN

08.09. 18 Uhr, Dom St. Marien

Duo Melange

ZiNNoWitZ (USeDoM)

20.08., 20 Uhr, Kirche

Duo Melange

BASel (CH)

19.09., 17.15 Uhr, Naturhistorisches Museum

Duo Seidenstrasse

lUZeRN (CH)

25.08.,14.30 Uhr, Kongresshaus, lucerne Festival

Konzert mit Martin Grubinger. Programm:

Michel Camilo:„Just kidding“, Michel Camilo:„Cha Cha“, Rod Lincoln:„Moods for Interaction“, Antônio Carlos Jobim:„Chega de Saudade“, Matthias Schmitt:„Gha- naia“, Michel Camilo:„Caribe“

11.09., 20 Uhr, Kultur und Kongresszentr.

Lucerne Festival. Pittsburgh Sym- phony Orchestra & Martin Grubin- ger. Programm: John Corigliano:

„The Conjurer for percussion and orchestra“

15.09.,19.30 Uhr, Kultur und Kongresszentr.

Martin Grubinger & Wiener Philhar- moniker, (Ltg.: Lorin Maazel) Pro- gramm: Friedrich Cerha:„Konzert für Schlagzeug und Orchester“

ZüRiCH (CH)

01.09., 19.30 Uhr, tonhalle

Martin Grubinger & Tonhalle-Orche- ster Zürich (Ltg. David Zinman) Programm: Tan Dun: “The Tears of Nature” - percussion concerto (2012)

ÖSteRReiCH

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www.percussion-bags.de www.afroton.de info@afroton.de Juni | Juli 2013 Jahrgang 7 off-beat BERLIN FREIBU RG
www.percussion-bags.de www.afroton.de info@afroton.de Juni | Juli 2013 Jahrgang 7 off-beat BERLIN FREIBU RG
Juni | Juli 2013 Jahrgang 7 off-beat BERLIN FREIBU RG STATISTIK Tamburi Mundi: Drum Week
Juni | Juli 2013
Jahrgang 7
off-beat
BERLIN
FREIBU RG
STATISTIK
Tamburi Mundi:
Drum Week mit
internat.
Ergebnisse
Top-Drummern
Alle Konzerte und Kurse
Schlagzeuglehrerumfrage
… Seite 06
… Seite 13
Seite 15
31.07-04.08. 2013
Wieso viel
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Die Interessenvertretung für alle Schlagzeuger
Februar | März 2007
Percussion Creativ
off-beat
| ineke busch | verlag
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dabeisein Percussion Creativ – Wir sind inTakt! iCH MÖCHte AB SoFoRt MitGlieD Bei PeRCUSSioN CReAtiV WeRDeN

Percussion Creativ – Wir sind inTakt!

iCH MÖCHte AB SoFoRt MitGlieD Bei PeRCUSSioN CReAtiV WeRDeN Mitgliedsantrag: Als Mitglied bei Percussion Creativ
iCH MÖCHte AB SoFoRt MitGlieD Bei PeRCUSSioN CReAtiV WeRDeN
Mitgliedsantrag: Als Mitglied bei Percussion Creativ e.V. erhalte ich ein Abo des Mitgliedermagazins„off-beat“ und und einer Fachzeitschrift nach Wahl
(drums & percussion, Drumheads, Musikschule Intern ). Ausserdem erhalte ich die percussion creativ online news und Zugang zur Member Area unserer
Homepage. Ich erhalte Ermässigungen bei Veranstaltungen und besonders günstige Konditionen bei der Instrumentenversicherung.
Mitglieder bekommen, je nach Art der Mitgliedschaft gestaffelte Rabatte bei Anzeigen.
Jahresbeiträge:
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PC-XXL 95/85€ erm. (inkl. 2 Fachmagazine)
O PC-Premium 73/63€ erm. (inkl. PAS Access)
O PC-Plus 65/55€ erm. (inkl. Fachmagazin)
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PC-Standard 49/39€ erm. (ohne Fachmagazin)
O Light 35/25€ erm.
O E-Access 17€ (PAS und PC- Webseite)
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Partner 500€
O Sponsor 250€
O Fördermitglied 170€
Ich möchte folgende Zeitschrift als Teil der Mitgliedschaft:
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drums & percussion (6 Ausgaben) O Drumheads! (6 Ausgaben) O Musikschule intern (6 Ausgaben) O StiCKS auf Anfrage
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ich möchte zusätzlich zur Mitgliedschaft einen e-Access für die Homepage der Percussive Arts Society (P.A.S.). Kosten betragen 8€ für 12 Monate.
Der Betrag wird zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag vom Konto abgebucht bzw. überwiesen. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Monate vor Ablauf.
O
Herr
O Frau
O Firma
Name:
Vorname:
Strasse, Hausnr:
PlZ/ort/land:
telefon/Fax:
email:
Mobil:
Beruf:
Bevorzugter Musikstil:
Webseite:
instrumente (bitte Zahlen von 1 (häufig) bis 6 (selten) eintragen):
Drumset
Snare
Drum
Mallets
Pauken
Handtrommeln
latin
Percussion
Afro
Percussion
Sonstiges
PC-Mitglieder können bei der Mannheimer Versicherung eine Musikinstrumentenversicherung zu besonders günstigen Konditionen abschliessen.
Kontakt: Werner Stieber, T:089/5175454, stieber-versicherungen@t-online.de, http://stieber.mannheimer.de
Einzugsermächtigung (nur für Deutschland):
KReDitiNStitUt:
BlZ:
Kontonummer:
ort/Datum/Unterschrift
Für Überweisungen aus Deutschland: Bankverbindung: Percussion Creativ e.V., Postbank Hamburg, BLZ 200 100 20, KTO 16977206
Für Mitglieder aus der EU:
Percussion Creativ e.V., Deutschland, IBAN: DE62 2001 0020 0016 9772 06
BIC/SWIFT Code: PBNKDEFF
Für Mitglieder ausserhalb der EU (Schweiz/USA): nach vorheriger Absprache ist mit der Geschäftsstelle ist neben der Überweisung auch eine Bezah-
lung per Paypal möglich
Geschäftsbedingungen:
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bei Eintritt nach dem 30. Juni eines Jahres gilt für das Eintrittsjahr der halbe Beitrag. Der Antrag kann innerhalb
von 8 Tagen widerrufen werden. Die Mitgliedschaft/Abo kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende gekündigt werden. Falls eine Abbuchung
nicht möglich ist, ist der Mitgliedsbeitrag bei der Anmeldung auf das jeweilige Konto von Percussion Creativ e.V. zu überweisen. (Bitte eine Kopie des
Überweisungsformulars beilegen).
Den Mitgliedsantrag ausgefüllt entweder per Post senden an:
Percussion Creativ e.V., Haslacher Str.43, 79115 Freiburg
oder per Fax an: 0761/48976795.
Alle Anmeldungen sind auch online möglich unter www.percussion-creativ.de
sind auch online möglich unter www.percussion-creativ.de Impressum HeRAUSGeBeR, ANZeiGeNVeRKAUF, ReDAKtioN:

Impressum

HeRAUSGeBeR, ANZeiGeNVeRKAUF, ReDAKtioN:

Percussion Creativ e.V. Haslacher Str.43 79115 Freiburg redaktion@percussion-creativ.de Chefredakteur: Michael Zöller

MitARBeiteR DieSeR AUSGABe

Prof.Udo Dahmen, Jörg Fabig, Prof.David Friedman, Michael Zöller, Cord Radke, Claudia lohmann, Gerhard Malcher

titelphoto:

Alexey Gerassimez

Gestaltung:

Constanze lemke

Druck:

v. Stern’sche Druckerei, lüneburg

Redaktionsschluss für die oktober/November-Ausgabe: 20.09.2013