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Strohintarsien aus dem 20. Jahrhundert Bildtafeln Teil 1 Europa..

Titel 1

Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert

Bildtafeln Teil 1: Europa (Stand: 01.06.2018)

Internationales Strohmuseum in Berlin


Museum of Straw Art Online
20. Jahrhundert

Europa Titel Bildtafeln 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2014 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert
Bildtafeln Teil 1 - Digitale Ausgabe - : Europa
2., geänderte und erweiterte, Auflage, Mai 2014
(mit zeitlich unregelmäßigen Ergänzungen)
Vorbemerkung (Stand: 24.10.2017)

Die Bildtafeln sollen einen schnellen Überblick über Strohintarsien aus dem 20. Jahrhundert geben. Sie sind in der
bisherigen Form (1. Auflage März 2013) auf überraschend großes Interesse gestoßen, wie sich aus der Vielzahl der
Aufrufe dieser Seiten ergibt. Wer sich über dieses Gebiet informieren will, findet wohl kaum eine umfassendere
Zusammenstellung. Die Bildtafeln füllen eine Lücke, da Gegenstände dieser Art zumindest in europäischen Muse-
en kaum vorhanden sind und eine umfassende Materialsammlung im 21. Jahrhundert nur noch schwer möglich
sein wird.
Anders als in der vorangegangenen Auflage ist jetzt auch das Bildmaterial aus meinem 1999 erschienenen Buch
(Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert) hier weitgehend - wenn auch nicht
vollständig - eingearbeitet worden (Verweis auf das Buch mit „B“ und folgender Bildnummer, z. B. „B60“). Die
Informationen, die der Text des Buches vermittelt, werden durch Anmerkungen in den Bildtafeln ergänzt. Zwi-
schenzeitlich konnten beispielsweise zu den Firmen in der ehem. DDR „Josa Strohintarsien“ (2.1), „R.+A.
Steckner Strohintarsien“ (2.3) und „Rufra-Wasungen“ (2.4) der Standort und ein Teil der Firmengeschichte ermit-
telt werden. Zu einigen Gegenständen werden erläuternde Hinweise gegeben, beispielsweise bei den Kriegsgefan-
genenarbeiten (Anhang1). Zur Erleichterung von Ergänzungen hat jeder Abschnitt eine eigene Seitennummerie-
rung, beginnend jeweils mit „1“. Die Bildtafeln sind nach Ländern alphabetisch gegliedert. Das Sondergebiet der
(Kriegs-)Gefangenenarbeiten befindet sich im Anhang 1. Es ist seit Juli 2015 stark erweitert worden und hat sich
im Januar 2016 mit dem Anhang 2 von der Hauptthematik – Strohintarsien – weiter entfernt.
Die Einschätzung in der Vorbemerkung im o. g. Buch aus dem Jahr 1999, dass die gewerbsmäßige Herstellung
von Strohintarsien aus den dort genannten Gründen künftig zumindest sehr stark zurückgehen werde, hat sich als
zutreffend erwiesen. Im 21. Jahrhundert sind Gegenstände aus diesem Bereich selbst aus dem außereuropäischen
Ausland kaum noch auf den Markt gekommen. Traditionsgemäß sind allerdings heute noch Weißrussland und
Russland mit ihrer Volkskunst auch in diesem Bereich vertreten (siehe z. B. http://bfs.brest.by. http://www.ideal43.ru).

Die gewerbsmäßige serienmäßige Herstellung ist weitgehend ersetzt worden durch Arbeiten Einzelner mit hohem
künstlerischen Anspruch.

Bildtafeln zum außereuropäischen Bereich (Afrika, Amerika, Asien) sind gesondert veröffentlicht.
Berlin, im Juli 2017 Ingraban D. Simon

Europa Vorbemerkung zu den Bildtafeln i


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Inhaltsverzeichnis zu den Bildtafeln 1

Inhaltsverzeichnis (Stand:01.06. 2018)


Bildtafeln Teil 1: Strohintarsien aus dem 20. Jahrhundert
– Europa (und Türkei) -
1 Albanien Albania Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1-40 S. 1-14
2 Deutschland Germany - Strohintarsien
2.1 Deutschland, DDR (ehem.), „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990), Abb. 1-38 S. 1-14
2.2 Deutschland, DDR (ehem.), Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990), Abb. 1-179 S. 1-56
Zur Firmengeschichte siehe Buch S. 20 ff
2.3 Deutschland, DDR (ehem.), „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig, Abb. 1-19 S. 1-7
2.4 Deutschland, DDR (ehem.), Tabletts, Abb. 1-19 S. 1-7
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4, Abb. 1-56 S. 1-20
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring, um 1955 Abb. 1-13 S. 1-6
2.7 Deutschland, „Strohbildkünstler“ aus Nürnberg, Eduard Smazinka (ca. 1970); Osterode im Harz (Josef Abb. 1-11 S. 1-10
Zavaczky) (1965); Wittenberg (namentlich nicht bekannt)
2.8 Deutschland, Einzelstücke Abb. 1-27 S. 1-15
2.9 Deutschland, Ostereier Abb.1-5 S. 1-2
3 Finnland Finland Strohintarsien 1958 Abb. 1 S. 1-2
4 Griechenland Greece (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 S. 1-15
4 Nachtrag Italien Italy – Exkurs - Lockente Abb. 1-4 S. 1-4
5 Kroatien Croatia (ehem. Jugoslawien). Um 1980 Abb. 1-4 S. 1-4
6 Österreich Austria Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 S. 1-12
7 Polen Poland Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1-113a S. 1-52
8 Rumänien Romania (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1-7 S. 1-6
9 Russland Russia (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow, Leningrad – (ca. 1980 – 1997) Abb. 1-69 S. 1-22
10 Schweden Sweden ? ? ? – vorläufige Zuordnung Abb. 1-9 S. 1-6
11 Tschechoslowakei Czechoslovakia (ca. 1941-1980); Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca. 1980) Abb. 1-56a S. 1-39
12 Türkei Turkey- Strohintarsien Abb. 1-10 S. 1-6
13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und Abb. 1-59 S. 1-17
Odessa, Lemberg (in Metallrahmen), Abb. 39-52, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992)
14 Ungarn Hungary (ca. 1981 und ca. 1910) Abb. 1-4 S. 1-4
15 Weißrussland Belarus
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - (ca. 1970-1992) Abb. 1-84 S. 1-19
15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin - (ca. 1970-1992) Abb. 1-123 S. 1-39
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh; Trachtenpuppen aus Hanf/Flachs (ca. 1970-1995) Abb. 1-75 S. 1-46
Anhang Arbeiten aus dem Zweiten Weltkrieg
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945), Arbeiten mit Stroh, Arbeiten aus Holz Abb. 1-82 S. 1-47
Anhang 2 Erinnerungsgegenstände (ca. 1940 – 1944) aus dem Generalgouvernement (Polen) und aus Lappland (Finnland)
Anhang 2.1 Erinnerungsgegenstände (ca. 1940 – 1944) aus dem Generalgouvernement (Polen) – Schnitzereien der Goralen - Abb. 1-44 S. 1-27
Anhang 2.2 Erinnerungsgegenstände (ca. 1940 – 1944) aus Lappland (Finnland) - insbesondere Reliefbilder aus Holz – Abb. 1-11 S. 1-9
Europa Inhaltsverzeichnis zu den Bildtafeln 1
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 1

1 Albanien Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 - 40

Europa Albanien Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 2

Abb. 1: 29x12x7 cm (ALB06)

Europa Albanien Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 3

Abb. 1a: 20x10x11 cm (ALB10a). Mit Füßchen. Um 1975 (in Rumänien gekauft)
Abb. 2: 20x10x9,3 cm (ALB12)

Abb. 4: 20x10x9,3 cm (ALB09)


Abb. 3: 20x10x9 cm (ALB10)

Europa Albanien Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 4

Abb. 5: 19x11x10 cm (ALB02) Abb. 6: 20x13x5,5 cm (ALB19)

Abb. 8: 20x13x5,5 cm (ALB18)


Abb. 7: 19x11x10 cm (ALB01)

Europa Albanien Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 5

Abb. 8 b: Schatulle siehe Abb. 8 a: geöffnet.


Abb. 8 a: 19x9,5x6 cm (ALB49)

Europa Albanien Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 6

Abb. 8 d: 16x10x6,5 cm (ALB51)


Abb. 8 c: 16x10x6,5 cm (ALB50).
Anm.: Selten, statt Strohintarsien ist anderes sorgfältig ausgesuchtes Pflanzenmaterial verwendet worden.

Europa Albanien Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 7

Abb. 10: 16x10x6,7 cm (ALB04)

Abb. 9: 16x10x6,5 cm (ALB05)

Abb. 12: 16x10x6,7 cm (ALB42)


Abb. 11: 16x10x6,7 cm (ALB39)

Europa Albanien Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 8

Abb. 13: 16x10x6,7 (ALB40) Abb. 14: 18x11x8 cm (ALB14)

Abb. 16: 25x16x7 cm (ALB29)


Abb. 15: 16x10x6,7 cm (ALB03)

Europa Albanien Bildtafel 8


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1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 9

Abb. 17: 14.x9x6 cm (ALB46) Abb. 18: 14.x9x6 cm (ALB45)

Abb. 20: 14x9x6 cm (ALB17)


Abb. 19: 14x9x6 cm (ALB16)

Europa Albanien Bildtafel 9


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1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 10

Abb. 22: 20x10x6 cm (ALB44)

Abb. 21: 14x10x6,5 cm (ALB15)

Abb. 23: 10x6x4,5 cm (ALB47) Abb. 24: 8x8x8 cm (ALB27) mit Aufkleber auf der Unterseite Abb. 24 a: 8x8x8 cm

Europa Albanien Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 11

Abb. 25: 24x24x24x6 cm (ALB20) Abb. 26: 25x16x7 cm (ALB22)

Abb. 27: 35x24,5x9 cm (ALB28)

Europa Albanien Bildtafel 11


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 12

Abb. 28: 25x16x7 cm (ALB24)

Abb. 30: 27 cm Teller (ALB37)

Abb. 29: 25x16x7 cm (ALB26) Abb. 31: 27cm Teller (ALB36 )

Europa Albanien Bildtafel 12


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 13

Abb. 32: 14 cm Dose (ALB38)

Abb. 34: 21x30x3,5 cm (ALB32)

Abb. 33 21x30x3,5 cm (ALB33)

Europa Albanien Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
1 Albanien Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 - 40 Albanien 14

Abb. 35: 20x12x8 cm, vor 1980. (ALB48)


Abb. 36: Verpackung

Abb. 37- 40: Produktzeichen auf einigen Strohintarsien-Gegenständen aus Albanien


Abb.. 39 z.B. auf Vergleichsobjekt zu Abb. 22

Europa Albanien Bildtafel 14


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2 Deutschland Strohintarsien 2 Deutschland Gliederng 1

Deutschland - Strohintarsien

DD Deutschland, DDR (ehem.), „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990),


2.1 Abb. 1-38
2.2 Deutschland, DDR (ehem.), Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990), Abb. 1-179
Zur Firmengeschichte siehe Buch S. 20 ff
2.3 Deutschland, DDR (ehem.), „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig, Abb. 1-19
2.4 Deutschland, DDR (ehem.), Tabletts, Abb. 1-19
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4, Abb. 1-56
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring, Abb. 1-13
Um 1955
2.7 Deutschland, „Strohbildkünstler“ aus Abb. 1-10
Nürnberg, Eduard Smazinka (ca. 1970);
Osterode/Harz, Josef Zavaszky (ca.1979);
Wittenberg (namentlich nicht bekannt);
2.8 Deutschland, Einzelstücke, Abb.1-27
2.9 Deutschland Ostereier Abb. 1-5

Europa 2 Deutschland Gliederung Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 1

2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38
Stand: 01.06.2018

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 2

Josa-Strohintarsien (Torgau)

Abb. 1, 2: Sehr frühe Produktaufkleber der Fa. Josa Strohintarsien.


Innen in der Schachtel Abb. 3. Um 1950. „Ott“ könnte der Familienname des Vertriebes sein. Der
Familienname „Ott“ ist in Torgau verbreitet. Bei späteren Produktaufklebern ist der Preis integriert.

„Josa-Strohintarsien“ gehörte zu den ältesten Betrieben in der ehemaligen DDR, die mit Strohintarsien-
Produkten auf dem Markt kamen. 1947 gründete Josef Schramm als Umsiedler aus dem Sudetengebiet in
Torgau die Firma „Josa-Strohintarsien“. Die vollständige Firmenadresse lautete in der DDR-Zeit: Fa. Josa,
Strohintarsien, 7290 Torgau, Döbernsche Straße 3. Sein Sohn Hans-Joachim Schramm, der 1984 den Betrieb
übernommen hatte, berichtet im Jahr 2011 zur Firmengeschichte: Mein Vater „hat dabei Anregungen in die
schwierige Praxis umgesetzt, die er vor dem Weltkrieg in einer Ausstellung in Berlin bekam. Zunächst wurden
kleine Behältnisse (Dosen, Schachteln) hergestellt, die aus Pappe gefertigt und mit einer Intarsienauflage
versehen wurden. Dabei wurde das Stroh noch per Hand gespalten und folgend ebenfalls in Handarbeit
gebügelt. Zu Folien aneinander geklebt, wurden daraus die verschiedenen Muster geschnitten. Im Jahr 1954 hat
mein Vater dann eine Maschine entwickelt und herstellen lassen, mit deren Hilfe die Halme gespalten und
anschließend durch zwei beheizbare Walzen "gebügelt" wurden - eine wesentliche Arbeitserleichterung. Durch
eine weitere Eigenentwicklung wurden die gebügelten Halme anschließend maschinell an den Rändern
beschnitten, wodurch die Qualität der Folien stark verbessert wurde (keine oder nur wenige Zwischenräume).
Zur gleichen Zeit begann die Herstellung von Fotoalben, die folgend zu Haupterzeugnissen unseres Betriebes
wurden. Um die rund 80 Kunden im gesamten Gebiet der ehemaligen DDR (z.B. HO-Kunstgewerbeläden,
private Händler, SGB´s in den Bezirken (Sozialistische Großhandelsbetriebe) regelmäßig beliefern zu können,
waren vor allem stetige Anstrengungen bei der Materialbeschaffung (Fotokarton, Pappe, Einbandsstoff usw.) Abb. 3: 20x20x4 cm. (D076a). Schachtel aus Pappe, innen und Unterseite mit blauem Samt ausgeschlagen. Um 1950. (s. Abb. 1, 2)
erforderlich. Oftmals musste minderwertiges Material verwendet werden, um überhaupt liefern zu können. In
den sechziger und siebziger Jahren kam hinzu, dass auf Grund der "Wirtschaftspolitik" der DDR Führung
mehrmals versucht wurde, den Betrieb einer PGH (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) anzuschließen,
um den privaten Anteil an Handwerksbetrieben weiter zu senken bzw. gänzlich aufzulösen. Mehrmalige
Wechsel von der Handwerks- in die Gewerberolle und zurück, jeweils verbunden mit erheblichen
Steuernachzahlungen, sollten meinen Vater zum Aufgeben zwingen. Da aber eine Zuordnung in eine PGH
durch die spezifische Ausrichtung schwer möglich war, konnte diese vermieden werden. Im Betrieb haben bis
zu seiner Schließung im November 1990 im Durchschnitt sechs bis sieben Mitarbeiterinnen gearbeitet, einige
von ihnen haben ihr gesamtes Berufsleben hier verbracht […]. Unmittelbar vor der Währungsunion 1990 konnte
endlich aus einem breiten Angebot an Material gewählt werden - eine bis dahin nicht gekannte schöne
Erfahrung. Allerdings kam nach dem 1.7.1990 sehr schnell eine weitere, diesmal negative hinzu. Fast alle
Kunden in der ehemaligen DDR bezogen ihre Waren nunmehr aus den "Alten Bundesländern", so dass große
Teile des Kundenstammes ausfielen. Mehrere Fahrten nach Bayern und an die Nordseeküste zu Einzelhändlern
verliefen zwar durchaus positiv, feste Bestellungen für das Jahr 1991 allerdings konnten nicht verbucht werden.
Die traurige Konsequenz: der Betrieb wurde am 1.11.1990 geschlossen.“
Nachtrag 2013 (Hans-Joachim Schramm): „die Entwürfe für die Brennstempel, die vor allem in den
siebziger/achtziger Jahren verwendet wurden, stammen von mir. Nach diesen Entwürfen wurden in einer
Leipziger Firma die Stempel hergestellt. Die in den Anfangsjahren genutzten waren Restbestände einer in
Torgau ansässigen Druckerei.
Wir hatten einen sehr guten Kontakt zu einem Bauern im Umkreis von Torgau, der jährlich, natürlich gegen
Entgelt, ein Stück seines Feldes mit der Sense aberntete. Auf Puppen gestellt, trockneten die Garben und
wurden, alle Mitarbeitern/innen waren im Einsatz, mit einer Schneidemaschine von den Ähren getrennt und
folgend gelagert. Es war immer der anstrengendste Tag, meist im August, aber auch der, an dem die Arbeit für
ein weiteres Jahr gesichert wurde.“ Abb. 4: 10,5x10,5x5,5cm. (D076). Schachtel aus Pappe,. Um 1950.

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 3

Abb. 5: Produktaufkleber und Metallgleiter auf der Unterseite des Tabletts Abb. 6. Um 1956
Anm.: Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (DM) 24. Juli 1948 bis 31. Juli 1964

Abb. 6: 32,5x24 cm (DTabl07)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 4

Abb. 7: 25,5x18 cm Josa (DTabl 17b)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 5

Abb.8: 32,5x12 cm Josa (DTabl 17c)

Abb. 8a: 32,5x12 cm Josa (DTabl 17c)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 6

Abb. 9: 32x22 cm (DTabl08)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 7

Abb. 10: 32,5x12 cm Josa (DTabl 17) Siehe Abb. 11a

Abb. 11a: Produktschild auf der


Rückseite von Abb. 9a und 10
Mark (M) der Deutschen
Demokratischen Republik (auch
Mark der DDR) :Januar 1968 bis
30. Juni 1990

Abb. 11: 35,5x14,5 cm (DTabl 17a) Siehe Abb. 11a

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 8

Abb. 11: 17x10x3 cm (D076c) Servietten- oder Briefständer

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 8


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 9

Abb.12: 12,5x9 cm „Seebad Kölpinsee“ (mit Fotos) 1953 (D093) Abb. 15 24,5 x 17,5 cm „Seebad Heringsdorf “ (D096b)

Abb. 18, 18a: 14,5x10 cm„Boltenhagen“ vor 1964 (D096c)

Abb. 13: 14,5x10cm „Hiddensee“ (s. Abb. 16) (D094)


Abb. 16: „Hiddensee“ Ausschnitt (s. Abb. 13) (D094)
Abb. 19: 11,5x9 cm.„Insel Rügen Göhren“ 1956 (D096a)

Abb. 14: 12x9 cm „ Ostseebad Kühlungsborn “ 1954 (D095) Abb. 17: 12x9 cm 1953 (D95a) Abb. 20: 12x9 cm 1953 (D95aa)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 9


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 10

Abb. 21: 24x18,5 cm „Prerow/Darß“ Um 1980 (D090a) Abb. 23 :24,5x18,5 cm „Gruß aus Ostseebad Kühlungsborn“ Um 1965 (D090b)

Abb. 22: 24,5x18,5 (Potsdam) cm. Um 1965 (D100)


Abb. 24: 24,5x18,5. (Halle) Um 1965 cm (D100a)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 11

Abb. 25: 27x23,5 cm (D090)


Abb. 27: 20x14 cm 1990 (D097)

Abb. 26: 33x23,5 cm Vor 1990 (D089) Abb. 28: 32x23,5 cm „Fotos“ 1990 (D088)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 11


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 12

Abb. 29: 26x23,5 cm „Fotos“ 1990 (D96a)

Abb.31: 30x21,5 cm. (Torgau). Um 1965

Abb. 31a: 14x9,5 cm “Fotos” 1990 (D096)

Abb. 30: 27x23,5 cm „ Alpen Fotos“ 1990 (D090)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 12


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 13

Abb. 32: 29,5x21 cm „Unsere Hochzeit“ 1990 (D085)


Abb. 34: 29,5x21 cm „Unser Liebling“ 1990 (D086)

Abb. 32a: „Unsere Hochzeit“ Ausschnitt aus Abb. 32 (D085)

Abb. 35: 26x23,5cm „Bayern“ 1990 (D0857a)


Abb. 33: 29,5x21 cm „Unsere Hochzeit“ 1990 (D084)

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“, Torgau (1947- 1990) Abb. 1-38 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien“ 14

Abb. 37: 20x14 cm „Fotos“ (D091)

Ein Stück Natur-handverarbeitet

JOSA-STROHINTARSIEN
Torgau / Elbe

Ein Betrieb mit Tradition

Dieses Album wurde mit großem manuellen Aufwand hergestellt. Das natürliche
Material verlangt handwerkliche Verarbeitung, verbunden mit Sorgfalt und
langjähriger Erfahrung - so wird jedes Album durch die vielfältigen
Erscheinungsformen der Natur zu einem Unikat.

JOSA-STROH IN TARSIEN
Abb.35: 15x22 cm „Unsere Gäste“ 1990 (D099)

Abb. 38: Text der Beilage zu Lieferungen ab 1990

Europa 2.1 Deutschland, DDR (ehem.) „Josa-Strohintarsien Bildtafel 14


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 1

2.2 Deutschland, DDR (ehem.), Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179
Zur Firmengeschichte „Bild und Souvenir mit geschützter Werkstatt Neugersdorf“ siehe Buch S. 20 ff

Siehe auch unter 2.4 Tabletts Abb. 11-16

Siehe unter 2.4 Tabletts Abb.15b

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 2

Abb. 4: 13,5 x 31,5 cm (DNG007)

Abb. 1: 18,5x41,5 cm (DNG001) Abb. 2: 18,5x41,5 cm (DNG003) Abb. 3: 18,5x41,5 cm (DNG004)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 3

Abb. 6: 25,5 x 51,5 cm (DNG006)

Abb. 9: 25,5 x 51,5 cm (DNG009)

Abb. 5: 18,5x41,5 cm (B61)(DNG005a)


Abb. 8: 18,5 x 41,5 cm (DNG008.)

Abb. 10, 11: 9 cm mit Rahmen für Export nach


Frankreich (DNG044, 45)
Abb. 7: 10,5 x 13,5 cm (DNG002)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 4

Abb. 15: 17 x 40 cm. Ca. 1983


(dunkelbraun getönte Teile aus „Holztapete“; s. Abb. 12a))

Abb. 12: 17 x 40 cm. Ca. 1983 Abb. 13: 17 x 40 cm. Ca. 1983 Abb. 14: 17 x 40 cm. Ca. 1983
(dunkelbraun getönte Teile aus „Holztapete)“ (dunkelbraun getönte Teile teilweise aus „Holztapete)

Abb. 15a : Arbeitshinweis zu Abb. 15

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 5

Abb. 16: 12 x 32 cm (Stiel aus „Holztapete) Ca. 1983 Abb. 17: 12 x 32 cm (Stiel aus „Holztapete) Ca. 1983 Abb. 18: 12 x 32 cm (Stiel aus „Holztapete) Ca. 1983 Abb. 19: 12 x 32 cm Ca. 1983

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 6

Abb. 21: 12 x 32 cm. Ca. 1983 Abb. 22: 12 x 32 cm. Ca. 1983 Abb. 23: 12 x 32 cm. Ca. 1983
Abb. 20: 12 x 32 cm. Ca. 1983
(einige Teile aus „Holztapete)“

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 7

Abb. 25: 17 x 21 cm. (mit Klebehilfe, s. Abb. 25a). Abb. 25a: Klebehilfe zu Abb. 25 Abb. 27: 14x 17,5 (mit Rahmen)
Ca. 1983

Abb. 24: 12 x 32 cm. Ca. 1983

Abb. 26; 14x 17,5 (mit Rahmen) Abb. 28: 14x 17,5 (mit Rahmen)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 8

Exkurs: Abb. 29 -36: Beispiele von “Blütenbildern aus gepressten Pflanzen“, die zum
Neugersdorfer Produktions-Sortiment gehörten (siehe Buch S. 22)

Abb. 31: 20,5 x 24,5 cm (DNG020)


Abb. 29, 30: 10x14 cm Abb. 32, 33: 10x14 cm

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 8


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 9

Exkurs: Abb. 29 -36: Beispiele von “Blütenbildern aus


gepressten Pflanzen“, die zum Neugersdorfer Produktions-
Sortiment gehörten (siehe Buch S. 22)

Abb. 36: 9,5x12 cm


Abb. 34: 9,5x12 cm

Abb. 35: 9,5x12 cm

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 9


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 10

Abb.37: 22,5 x 31,5 cm (DNG011) Abb. 38: 22 x 31 cm (DNG0110) Abb. 39: 22,5 x 31,5 cm (DNG011a)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 11

Abb. 40: 22,5 x 31,5 cm (B17) (DNG011b) Abb.. 41: 22,5 x 31,5 cm (B63) (DNG011c)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 11


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 12

Abb. 42: 31,5 x 22,5 cm (B16) (DNG018)

Abb. 43: 21,5 x 31,5 cm (B62) (DNG016b)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 12


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 13

Abb. 44: 17x21 cm Abb. 45: 17 x 21 cm


Sterntaler “Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern”

Abb. 46: 12 x 32 cm
Däumelinchen

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 14

Abb. 47: Collage aus Velourpapier und Strohintarsie


„Bremer Stadtmusikanten“

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 14


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 15

Abb. 48: 31,5 x 22,5 cm (B20) (DNG019a)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 15


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 16

Abb. 49: 21,5 x 41,5 cm (B16) (DNG013a) Abb. 50: 18,5 x 41,5 cm (DNG013b)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 16


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 17

Abb. 54: 10,5 x 22,5 cm (DNG012)


Abb. 51: 18,5 x 41,5 cm (DNG013) Abb. 52: 18,5 x 41,5 cm (DNG016)
Abb. 53: 18,5 x 41,5 cm (DNG015)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 17


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 18

Abb. 55: 18,5 x 31,5 cm (DNG014) Abb. 56 18,5 x 31,5 cm (DNG017) Abb.57: 18,5 x 31,5 cm (DNG018)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 18


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 19

Abb. 60: 22,5 x 31 cm Arnstadt, Das Fischtor (DNG040)

Abb. 58: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 59: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Anklam, Das Steintor

Abb. 61: 40x17 cm (ohne Rahmen)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 19


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 20

Abb. 62: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb.63: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 64: 18,5 x 41,5 cm Müggelturm Berlin (DNG030) Abb. 65: 18,5x41,5 cm (B13) Binz, auf Rügen, Kurhaus
Berlin, Der Fernsehturm Berlin, Zille-Denkmal (Heinrich Drake) Binz. (DNG032)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 20


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 21

Abb. 69: 21x30 cm (ohne Rahmen)


Cottbus, Theater

Abb. 68: 17x40 cm (ohne Rahmen)


Abb. 66: 18,5 x 41,5 cm (DNG039) Abb. 67: 18,5 x 41,5 cm Bergen auf Rügen
Rathaus Brandenburg a. d. Havel (s. Abb. 70) Ernst Moritz Arndt Turm Colditz, Rathaus
(DNG033)

Abb. 70: Zu Abb. 66


Rathaus Brandenburg a. H. um 1939

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 21


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 22

Abb. 72: 40x17 cm (ohne Rahmen)


Schloss Mosigkau

Abb. 71: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 73: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dresden , Malerwinkel

Abb. 72a: Dessau - Wörlitzer Park - Pagode in Oranienbaum 19,5x 41,5 cm. (nicht VEB Neugersdorf) (DNG033a)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 22


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 23

Abb. 74: 18,5 x 41,5 cm Dresden, Frauenkirche Abb. 75: 19,5 x 41,5 cm Dresden, Frauenkirche Abb. 76: 19,5 x 41,5 cm Abb. 77: 19,5 x 41,5 cm (DNG022a)
(DNG025) (DNG020a) Dresden Kreuzkirche (DNG039)

Abb. 74a Stempel auf der Rückseite von Abb. 74 Abb. 76a: Stempel auf der Rückseite von Abb.76 Abb.77a: Stempel auf der Rückseite von Abb. 77

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 23


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 24

Abb. 78: 19,5 x 41,5 cm Dresden, Hofkirche. Auf der Rückseite Stempel: Abb. 79: 19,5 x 41,5 cm Abb. 80: 19,5 x 41,5 cm (DNG020)
„handgeschnitten“ (DNG21), Dresden, Das Kronentor am Dresdner Zwinger Dresden, Drachenhaus

Abb. 80a: Stempel auf Rückseite von Abb. 80


Abb. 79a: Stempel auf Rückseite von Abb. 79

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 24


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 25

Abb. 81: 17x40 cm (ohne Rahmen)


Dresden , Trümmerfrau-Denkmal Abb. 82: 17x40 cm (ohne Rahmen) Siehe auch Abb. 83 Abb. 83: Klebehilfe zu Abb. 82
Aus Wikipedia: „Der Bildhauer Walter Reinhold schuf 1952 aus Eisenguss ein Denkmal für die Dresden, Bogenschütze.
Trümmerfrauen, für das Erika Hohlfeld Modell stand. Das Denkmal wurde auf einem Sockel (s. hierzu :http://www.das-neue-dresden.de/neugestaltung-elbufer-1933-36.html;
aus Trümmerziegelmauerwerk in einer Grünanlage vor dem Neuen Rathaus auf dem Aufruf: 30.10.2014)
Rathausplatz aufgestellt. 1967 musste das Original durch einen Bronze-Abguss ersetzt werden,
nach 1991 wurde es restauriert.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%BCmmerfrau#Dresden

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 25


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 26

Abb. 84: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 85: 18,5x41,5 cm Eisenach, Wartburg, (DNG040d) Abb. 86: 18,5x41,5 cm Eisenach, Wartburg, (DNG040dd) Abb. 87: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Eisenach, Burschenschaftsdenkmal Eisleben, Marktplatz mit Luther-Denkmal und
Rathaus

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 26


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 27

Abb. 88: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 89: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 90: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Erfurt, Severikirche Erfurt, Dom und Severikirche Erfurt, Dom Abb. 91: 18,5x41,5 cm (B51) Erfurt, Dom und
Severikirche

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 27


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 28

Abb. 92: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 94: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Frankenhausen, Fernsehturm Abb. 93: 18,5x41,5 cm Görlitz, Reichenbacher Turm Petersdom Abb. 95: 18,5x41,5 cm (B13) Gotha,
(DNG040e) Schloss Friedenstein (DNG034d)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 28


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 29

Abb. 97: 32x 40 cm (DNG036)

Abb. 98: 17x40 cm (ohne Rahmen)


Abb. 96: 17x40 cm (ohne Rahmen) Halberstadt, Martinikirche
Granitz auf Rügen. Jagdschloss Granitz

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 29


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 30

Abb. 100: Jena Planetarium. 30x20 cm (ohne Rahmen)

Abb. 99: 18,5 x 41,5 cm Halle . Händel-Denkmal (DNG035a) Abb. 99a: 19,5 x 41,5 cm Hiddensee (DNG035) Abb. 101: 21x30 cm (ohne Rahmen)
Jena, Rathaus

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 30


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 31

Abb. 102: 18,5 x 41,5 cm (DNG031) Abb.103: 19,5x41,5 cm Leipzig, Rathaus (DNG040h) Abb. 105: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Abb. 104: 19,5x41,5 cm Leipzig, Thomaskirche
Auf Rückseite „handgeschnitten“ (DNG040g)
Leipzig, Völkerschlachtdenkmal
“ Anmerkung: Aus einer Aufzeichnung ergibt sich,
dass von diesem Bild im 1. Halbjahr [1983?] 100
Exemplare und im 2. Halbjahr 100 + 25 Exemplare,
(insgesamt also 225 Exemplare) angefertigt wurden

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 31


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 32
Erarbeitung einer Mustervorlage (siehe Buch S. 24)

Abb. 106: 17x40 cm (ohne Rahmen) Musterexemplar


Löbau, König-Friedrich-August-Turm Abb. 108, 109: Vor und Rückseite einer
(s. hierzu Registraturkarte.
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig-Friedrich- Abb. 107: Schablonen zu „Turm Löbauer Berg“ (Abb. 106). 39 Teile Für das Schneiden der Teile wurde mit Erfasst wurden Ausgabedatum des Musters, Name
August-Turm) der Stoppuhr eine Normzeit von 75 Minuten ermittelt, für das Kleben des Bildes 30 Minuten. des Empfängers und Rückgabedatum

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 32


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 33

Abb. 110: 19,5 x 41,5 cm Magdeburg, Magdeburger Dom (DNG034a) Abb. 111: 19,5 x 41,5 cm Magdeburg, Magdeburger Dom (DNG034aa) Abb. 112: 19,5 x 41,5 cm Magdeburg,
Magdeburger Reiter (DNG034)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 33


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 34

Abb. 114: 20x20 cm (B15) (DNG034b)

Abb. 116 17x40 cm (ohne Rahmen)


Abb. 113: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 115: 30x20 cm (ohne Rahmen) Merseburg,
Meiningen, Meininger Theater Meiningen, Meininger Theater

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 34


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 35

Abb. 117: 41,5x18,5 cm Moritzburg, Schloss Moritzburg (DNG028)

Abb. 118: 41,5x18,5 cm Moritzburg, Schloss Moritzburg (B59) (DNG028a)

Abb. 120: 17x40 cm (ohne Rahmen)


Abb. 119: 17x40 cm (ohne Rahmen) Neuruppin, Klosterkirche
Mühlhausen, Frauentor

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 35


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 36

Abb. 121: 40x17 cm (ohne Rahmen). Neustrelitz, Theater

Abb. 122: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 123: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Nordhausen, Rathaus Nordhausen, Dom

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 36


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 37

Abb. 123a: 16,5x40 cm (ohne Rahmen) Ostrtiz Abb. 124: 17x40 cm (ohne Rahmen). Pasewalk Abb. 125: 17x40 cm (ohne Rahmen). Perleberg

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 37


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 38

Abb. 129: 19x30 cm (ohne Rahmen)


Abb. 126, 127 : 41,5 x19,5 cm Pillnitz (B60) (DNG026, DNG027a) Plau am See, im Hintergrund die Pfarrkirche
St. Marien

Abb. 130: 18,5x41,5 cm


Plauen, Altes Rathaus

Abb. 128: Produktionsaufkleber auf Rückseite von Abb. 127

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 38


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 39

Abb. 130a: 18,5x41,5 cm (teilweise mit Holztapete): Keine


Neugersdorfer „Produktion“! Vergleiche den Hintergrund. Das Bild
wurde in den 70ern Jahren von einer Heimarbeiterin verkauft. Abb. 131: Potsdam, Nauener Tor. 18,5x41,5 cm (B55) Abb. 132: Potsdam , Interhotel. 18,5 x 41,5 cm (DNG039)
Burg Posterstein (Thüringen) (DNG039a)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 39


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 40

Abb. 134: 41,5x19,5 cm Potsdam(DNG028 b)

Abb. 135: 40x17 cm (ohne Rahmen). Potsdam,

Abb. 133: 17x40 cm (ohne Rahmen). Potsdam,


Abb. 136: 17x40 cm (ohne Rahmen). Potsdam,

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 40


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 41

Abb. 137: 17x40 cm (ohne Rahmen). Abb. 138: 17x40 cm (ohne Rahmen). Abb. 139: 17x40 cm (ohne Rahmen). Quedlinburg
Putlitz, Putlitzer Kirche Putlitz, Burgturm Abb. 140: 17x40 cm (ohne Rahmen). Quedlinburg
(teilweise mit „Holztapete“)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 41


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 42

Abb. 142: 41,5x18,5 cm Rheinsberg (DNG028) S. Abb. 142a

Abb.142a: Produktionsaufkleber auf Rückseite von Abb. 142

Abb. 144: 17x40 cm (ohne Rahmen).Rostock


Abb. 141: 17x40 cm (ohne Rahmen). Rheinsberg
Abb. 143, 143 a: Umgebindehaus aus dem Jahr 1888 in Steinigtwolmsdorf, OT Ringenhain (Oberlausitz),
40x30 cm (DNG028a).
Anfang der 1970er Jahre als Strohbild vor dem Umbau gestaltet. (Auf der Rückseite Stempel: „VEB Bild und
Souvenir m. gesch. Werkstatt 8706 Neugersdorf“). Bild teilweise mit „Holztapete“.
Rechts: Zustand des Hauses 2016

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 42


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 43

Abb. 147: 20x30 cm (ohne Rahmen).Schneeberg

Abb.148: 17x40 cm (ohne Rahmen). Schönebeck


Abb. 145: 19,5x41,5 cm Rostock Abb. 146: 17x40 cm (ohne Rahmen). Saalfeld

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 43


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 44

Abb. 152a: 30x21cm.. Sonneberg


(teilweise mit „Holztapete“)

Abb. 150: 18,5x41,5 cm. Schwerin (B56) (DNG040a)

Abb. 152: 17x40 cm (ohne Rahmen).


Schwerin
Abb. 149: 17x40 cm (ohne Rahmen). Schwanebeck

Abb. 151: Widmung auf der Rückseite von Abb. 150

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 44


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 45

Abb. 154 17x40 cm (ohne Rahmen). Stralsund Abb. 155: 18,5x41,5 cm Torgau (DNG40i)
Schloss Hartenfels
Abb. 153: 17x40 cm (ohne Rahmen). Stassfurt Abb. 156 17x40 cm (ohne Rahmen). Ueckermünde

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 45


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 46

Abb. 158: 17x40 cm (ohne Rahmen). Weimar


(teilweise mit “Holztapete“)

Abb. 157: 17x40 cm (ohne Rahmen). Weimar

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 46


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 47

Abb. 159: 17x40 cm (ohne Rahmen). Weimar Abb. 160: 17x40 cm (ohne Rahmen). Weimar, Buchenwald-Denkmal . Siehe hierzu:
(teilweise mit “Holztapete“) http://www.monumente-online.de/14/03/sonderthema/Fritz_Cremer_Plastik_Buchenwald.php

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 47


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 48

Abb. 161: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 163: 17x40 cm (ohne Rahmen) Abb. 164: 17x40 cm (ohne Rahmen)
Abb. 162 18,5x41,5 cm (B58)
Auf der Rückseite handschriftliche Widmung:
„Tante Karla 1977“

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 48


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 49

Abb. 168: 18,5x41,5 cm Karlsbrücke, Prag (DNG040f)


Abb. 165: 17x40 cm (ohne Rahmen). Wittenberge
Abb. 166: 17x40 cm (ohne Rahmen). Zeitz Abb. 167: 17x40 cm (ohne Rahmen). Zwickau

Abb. 169. Stempel auf der Rückseite von Abb. 164

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 49


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 50

Abb. 170 : 40x50 cm (B64) (DNG040c) Von Lutz Stephan (Sohn von Paul Stephan) selbst erstellt. Geschenk von diesem

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 50


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 51

Abb. 172: 25,5x30 cm


Abb. 171: 25,5x30 cm

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 51


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 52

Abb. 174: 25,5x30 cm (DNG042b)


Abb. 173: 25,5x30 cm (DNG042a)

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 52


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 53

Abb. 175: 14x17,5 cm Abb. 176: 25,5x30 cm

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 53


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 54

Abb. 176a: 24,5x30 cm

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 54


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Strohintarsien (ca. 1960-1990) Abb. 1-179. Zur Firmengeschichte s. Buch S. 20 ff. Neugersdorf 55

Abb. 178: 25,5x30 cm (DNG042)

Abb. 177: 25,5x30 cm (DNG041)


Abb. 179 Stempel auf Rückseiten von Abb.177, 178,

Europa 2.2 Deutschland, DDR (ehem.) Neugersdorf Bildtafel 55


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig Abb. 1-19 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) R.+A. Steckner 1

2.3 Deutschland, DDR (ehem.), „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig. Abb. 1-19
Stand: 14.11.2017

Europa 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“ Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig Abb. 1-19 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) R.+A. Steckner 2

R.+A. Steckner-Strohintarsien
Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten der Buchbindermeister Rudolph Steckner und seine Ehefrau, die Gebrauchsgrafi-
kerin Anita Steckner, die Firma „R.+A. Steckner Strohintarsien“ in Leipzig (Werkstatt: Leipzig S3, Fichte–Str. 19) . Sie
führten den Betrieb bis Februar 1959 (Flucht in den Westen). Aufkleber wie Abb. 1 weisen auf Produkte aus diesem Zeit-
raum hin. Die Firma war in Leipzig auf der Grassimesse im Herbst 1949, im Frühjahr und Herbst 1950, im Frühjahr 1951
und in den Jahren 1952 bis 1958 jeweils im Frühjahr und im Herbst vertreten. Der Betrieb wurde „in Verw.“[altung] mit
Produktaufklebern s. Abb. 2 und 3 weitergeführt. Wie lange er noch existierte, konnte bisher nicht ermittelt werden. Jeden-
falls wurden die Produkte noch zur Mark-Währungszeit der DDR („M“), also nach dem 1. August 1964, in den Handel
gebracht.

Ostern 1960 wurde in Frankfurt am Main die Firma "A.+R. Steckner“ gegründet, die anfangs neben dem Hauptgeschäft der
handwerklichen Buchbinderei auch Strohintarsien herstellte.
Die Strohhalme wurden vom Familienbetrieb Steckner als Fertigprodukt bezogen, aufgeschlitzt und mit dem Plätteisen
geglättet und nach Bedarf gebräunt, zu Strohplatten auf Papier geklebt und weiterverarbeitet. Auch eine Kombination mit
gepressten Blumen war im Programm.
Anita Steckner hatte bereits vor der offiziellen Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann Strohintarsienarbeiten in den Handel Abb. 5: Produktaufkleber: mit Zeich wie Abb. 4 (s. Abb. 2 und 16a)
gegeben mit den Aufklebern Abb. 4.

Abb. 3 Produktaufkleber
auf der Unterseite der
Tabletts Abb. 9 und 15 Abb. 4 Abb. 6: Produktaufkleber: Das alte Zeichen von Anita Steckner
und des Bildes Abb. 17. Anita Steckner hatte bereits vor der (Abb. 4) ist durch den Fichtenzweig ersetzt (s. Abb. 3 und 17a)
Nach Februar 1959. offiziellen Zusammenarbeit mit Die Preisschilder geben einen Anhaltspunkt für das Verkaufsdatum.
Der Fichtenzweig bezieht ihrem Ehemann Strohintarsienar- Folgende auf „Mark“ lautende Währungen wurden im Territo-
sich wohl auf den Ort der beiten mit diesen Aufklebern in rium der DDR emittiert:
Abb. 2: Produktaufkleber (jetzt ohne das den Handel gegeben
Abb. 1: Produktaufkleber mit Wappen der Familie Steckner) auf der Werkstatt in der nach  Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (DM)
dem Wappen der Familie Steckner Unterseite des Tabletts Abb. 12 und 14 und dem Philosophen Johann 24. Juli 1948 bis 31. Juli 1964
(Leipziger Löwe mit Stecken,) . des Bildes Abb. 16. Nach Februar 1959: Gottlieb Fichte benannten  Mark der Deutschen Notenbank (MDN)
auf der Unterseite des Tabletts s R.+ A. Steckner mit dem Zusatz „in Fichte-Str. 19 1. August 1964 bis 31. Dezember 1967
Abb. 7. Der Aufkleber war bis zur Verw[altung].“  Mark (M) der Deutschen Demokratischen Republik (auch
Flucht der Familie Steckner Febru- Mark der DDR)
ar 1959 in Gebrauch. 1. Januar 1968 bis 30. Juni 1990

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_(DDR)

Europa 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“ Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig Abb. 1-19 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) R.+A. Steckner 3

Abb. 7: 32x22 cm. Um 1950 (s. Abb. 1) (DSteck01) Abb. 8: 32,5x24 cm. Nach Februar 1959 (DSteck02)

Europa 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“ Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig Abb. 1-19 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) R.+A. Steckner 4

Abb. 9: 32,5x24 cm. Nach Februar 1959 (s. Abb. 3) (DSteck03)

Abb. 11, 11a, 11b: 24x18 cm. (DSteck05


Abb. 10, 10a, 11b: 36x15cm. (DSteck05aa Der Gestaltung nach vom Betrieb R.+A. Steckner Strohintarsien hergestellt.
Der Gestaltung nach vom Betrieb R.+A. Steckner Strohintarsien hergestellt. . Aufkleber auf der Rückseite: „VEB Kunstveredlung BT Kleinbild … Leipzig Ernst-Mey-Strasse 1“
. Aufkleber auf der Rückseite: „VEB Kleinbild … Leipzig (s. auch Abb. 11b) „Ernst-Mey-Strasse 1“ vermutlich Anschrift nach Zusammenlegung mehrerer Betriebe in den 60er Jahren

Europa 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“ Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig Abb. 1-19 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) R.+A. Steckner 5

Abb. 12: 23,5x18 cm. Auf der Rückseite Teile des Aufklebers (s. Abb. 4, Anita Steckner) (DSteck04

Abb. 14: 24x19 cm. Nach Februar 1959 (s. Abb. 2) (DSteck08

Abb. 12: 24x15,5 cm (s. Abb. 2) (DSteck06)

Abb. 13: 36x15 cm (DSteck07) Abb. 15: 24x15,5 cm (s. Abb. 3) (DSteck09)

Europa 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“ Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig Abb. 1-19 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) R.+A. Steckner 6

Abb. 16: 9x9 cm. Die Sternzeichenbilder Abb. 16 und 17 stammen aus derselben Haushaltsauflösung (DSteck10) Abb.17: 9x9 cm. Die Sternzeichenbilder Abb. 16 und 17 stammen aus derselben Haushaltsauflösung (DSteck11)

Abb. 17a: Aufkleber auf der Rückseite (s. auch Abb. 3)


Abb. 16a: Aufkleber auf der Rückseite (s. auch Abb. 2)

Europa 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“ Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“, Leipzig Abb. 1-19 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) R.+A. Steckner 7

Abb. 18: 23,5x9,7 cm Wohl R.+A. Steckner Strohintarsien. Siehe aber auch 2.5 Abb. 52 (DSteck12) Abb. 19: 23,5x9,7 cm Wohl R.+A. Steckner Strohintarsien. Siehe aber auch 2.5 Abb. 52 (DSteck13
Unter Verwendung von roter und schwarzer Tusche. Vor 1960 . (B49) Unter Verwendung von roter und schwarzer Tusche. Vor 1960. (B50)

Europa 2.3 Deutschland, DDR (ehem.) „R.+A. Steckner Strohintarsien“ Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Siehe auch 2.1 Abb. 1 bis 3c; ferner 2.3 Abb. 4-8 2.4 Tabletts 1

2.4 Deutschland, DDR (ehem.), Tabletts (Serviertabletts) Abb. 1-19


Siehe auch 2.1 (JOSA) Abb. 6 bis 11; ferner 2.3 (Steckner) Abb. 7-15

Europa 2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Siehe auch 2.1 Abb. 1 bis 3c; ferner 2.3 Abb. 4-8 2.4 Tabletts 2

Abb. 1: 41,5x19 cm. (Vermutlich R.+A. Steckner Strohintarsien Verw. oder Josa Strohintarsien) (DTabl 05)

Abb. 2: 41,5x19 cm. (Vermutlich R.+A. Steckner Strohintarsien Verw. oder Josa Strohintarsien) (DTabl 06)

Europa 2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Siehe auch 2.1 Abb. 1 bis 3c; ferner 2.3 Abb. 4-8 2.4 Tabletts 3

C. B. Abb. 3-6 Siehe auch 2.5. Abb. 41

Abb. 3: 32x20cm (auf der Rückseite „C.B. EVP …)“ (DTabl 12a)

Abb. 3a 31x19 cm (auf der Rückseite „C.B. EVP 19,80 )“ (DTabl 12)
Abb. 5: 31x19 cm (auf der Rückseite „C.B. EVP 19,80)“ (DTabl 13)

Abb. 4: 30x20 cm (auf der Rückseite „C.B. EVP 19,80) (DTabl 14) Abb. 6: 44x15,5 cm (auf der Rückseite „C.:B. MDN 19,80) (DTabl 15
Anm.: Mark der Deutschen Notenbank (MDN) 1. August 1964 bis 31. Dezember 1967)

Europa 2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Siehe auch 2.1 Abb. 1 bis 3c; ferner 2.3 Abb. 4-8 2.4 Tabletts 4
Rufra-Wasungen, Abb. 7-8c

Abb. 7: 31x 20 cm. Rufra-Wasungen, Thüringen (um 1965) (DTabl 10)

Auskunft des Stadtarchivs Wasungen am


26.03.2013: „Die Abkürzung Rufra steht für die
Firma Rudolph & Franz in Wasungen. Diese
wurde 1912 gegründet und produzierte bis 1989.
Während der gesamten Produktionszeit wurden
hier u.a. Tabletts hergestellt, die dem
Zeitgeschmack und den zur Verfügung
stehenden Materialien entsprechend gestaltet
Abb. 7 a: Aufkleber auf der Rückseite von waren. Sie sind in der Sammlung des
Abb.7 Stadtmuseum Wasungen zahlreich vertreten.
Anm.: Mark der Deutschen Notenbank (MDN) Leider befindet sich darunter kein Objekt mit
1. August 1964 bis 31. Dezember 1967 den von Ihnen genannten Strohintarsien.“

Abb.8: 31x 20 cm. Rufra-Wasungen, Thüringen (um 1965) (DTabl 09 ) Abb. 8a, 8b, 8c: 32x 18, 25x15, 35x21 Rufra-Wasungen, Thüringen (um 1965) (DTabl 09a, 09b, 09c)

Europa 2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Siehe auch 2.1 Abb. 1 bis 3c; ferner 2.3 Abb. 4-8 2.4 Tabletts 5
Neugersdorf, Abb. 11-15a

Abb. 13: 34,5x17,5. Neugersdorf (DTabl 16a)

Abb. 11: 33x17 cm. Neugersdorf (DTabl 15)

Abb. 14: 34,5x10,6. Neugersdorf (DTabl 16) (M)

Abb. 12: 32x16 cm Neugersdorf (zwischen 1968 und 1982 (DNG046)

Abb. 12 a: Aufkleber auf der Rückseite von Abb.12


Anm.: Mark (M) der Deutschen Demokratischen Republik (auch: Mark der DDR) 1. Januar 1968 bis
Abb. 15: 31,5x21 (mit „Rahmen“) Fläche mit „Holztapete“. Neugersdorf „EVP 21 M“ (DNG046)
30. Juni 1990

Europa 2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Siehe auch 2.1 Abb. 1 bis 3c; ferner 2.3 Abb. 4-8 2.4 Tabletts 6

Abb. 16: 35x13 cm. Neugersdorf (DTabl 16a) (M)

Abb. 17: 35x10 cm. Neugersdorf (DTabl 16b). „BSG [Betriebssportgemeinschaft] LAUTEX NEUGERSDORF“. Zur Geschichte der Textilfabrik Lautex s. http://www.tuchtext.de/aust04/de/ngde.htm
.

Europa 2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Siehe auch 2.1 Abb. 1 bis 3c; ferner 2.3 Abb. 4-8 2.4 Tabletts 7

Abb.18: 39x21 cm (Rufra-Wasungen oder evtl. Polen???) (DTabl 11)

Abb. 19: 31x16 cm (evtl. Polen???) (DTabl 11a)

Europa 2.4 Deutschland, DDR (ehem.) Tabletts Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 1

2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4. Abb. 1-56
Stand: 22.02.2017

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 1
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 2

Abb. 1: 23x30 cm (B68) (D052)

Abb. 2: 19x41 cm (B70) (D054) Abb. 3: 26,5x52 cm (D055)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 2
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 3

Abb. 5: 44x33 cm “Warnemünde“ (B69) (D053)

Abb. 7: 19x42,5x52 cm
Stadtbild (Wismar) teils in Papier (D058)

Abb. 4: 22,5x42 cm (D056)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 3
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 4

Abb. 9: 23,5x32,5 cm (D057)

Abb. 8: 14,5,x31,5 cm (D059)


Collage mit silbernem und rotem Staniolpapier Abb. 10: 19,x41 cm (D0560)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 4
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 5

Abb. 13a: 15,x34,5 cm (D004a). Siehe Abb. 13b

Abb. 12: 17,5,x35,5 cm Wohl Lübben , s. Abb. 11,


13. (B71) (D006)

Abb. 11: 22,x46,5 cm (B72) (D003) Abb. 13: 22,x46,5 cm (B71) (D004). Auf der Rückseite Stempel
Auf der Rückseite Stempel „Heinz Spalteholz 755 Lübben „Heinz Spalteholz 755 Lübben Blumenstraße 4 Herstellung von
Blumenstraße 4 Herstellung von kunstgewerblichen kunstgewerblichen Gegenständen“ Siehe auch Abb. 13b
Gegenständen“ Siehe auch Abb. 13b Abb. 13b: Auf der Rückseite von Abb. 13a

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 5
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 6

Abb. 14: 21,x52 cm) (D005).


Abb. 15: 14,x31 cm) (D007)
Abb. 16: 19,5,x41 cm) (D008)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 6
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 7

Abb. 17: 17,3,x35,5 cm „handgeschnitten“ (D010) Abb. 18: 19,5x41 cm „handgeschnitten“ (D011) Abb. 19: 19,5x41 cm „handgeschnitten“ (D009))

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 7
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 8

Abb. 21: 14x44 cm (B73 b). Collage mit Stoff (D051)


Abb. 20 19,5x42,5 cm (D012) Auf der Rückseite:. „Zum Andenken von Onkel Karl und Tante Lisbeth.. 1964“ Abb. 22: 17,5x41,5 cm (D013)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 8
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 9

Abb. 23: 13,5x31 cm (D015) Abb. 24: 16,5x31 cm (D014)


Rückseite: „Zum Andenken an unsern Zusammensein von Tante Anna. 30.12.64 Abb. 25: 19x42 cm (D016)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 9
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 10

Abb. 27: 16,5x30 cm (D017) Abb. 28: 16,5x32 cm (D018)


„Handarbeit“

Abb. 26: 22x42 cm (D020)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 10
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 11

Abb. 29: 19x35 cm Aufkleber aus Papier „Stralsund“ (D021) Abb. 30: 17,5x35 cm Burg Kriebstein (D022) Abb. 31: 13x31cm (D023)
Auf der Rückseite; „“Zum Andenken an Deinen 60. voin Deinen Dankbaren aus
Schweikershain“ (heute: Erlau, Waldhufendor, Mittelsachsen)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 11
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 12

Abb. 33: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 32.


„VEB Raumschmuck 33011 Dannigkow…“
Von dem volkseigenen Betrieb Raumschmuck sind nicht nur
Strohbilder vertrieben worden

Abb. 34: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 35

Unter dem Warenzeichen „Rala“ sind nicht nur serienmäßig


(s. z. B. Abb. 39, 39a) „Strohbilder“ sondern z. B. auch
Aquarelle. vertrieben worden. Es wurden verschiedene
Formen der Rahmenleisten verwendet. Weiteres konnte
bisher nicht ermittelt werden. Siehe auch Abb. 36-39d

Abb. 35: 12x30 cm) (D045) Abb. 36: 12x30 cm (Korrektur zu B67) (D044)
Abb. 32: 16,5x42 cm (B65) (D042) Siehe Abb. 34 „Rala“
Rückseite Aufkleber s. Abb. 33

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 12
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 13

Abb. 37: 10x21 cm (D047a) „Rala“

Abb. 38: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 36


Abb. 36: 16,5x41,5 cm (D044) „Rala“ Siehe Abb. 38 Abb. 39: 16,5x41,5 cm (D046) „Rala“ Abb. 39a:: 16,5x41,5 cm (D046a) „Rala“
Motiv wie Abbildung 39

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 13
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 14

Abb. 39d: 10x21 cm (D046a) „Rala“

Abb. 39c: 16,5x41,5 cm (D046b) „Rala“


Abb. 39b: 16,5x41,5 cm (D046c) „Rala“

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 14
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 15

Abb. 40: 13x31 cm (D019) Abb. 41: 13x29,5 cm (D033)


„C.B.“ gestempelt (siehe auch 2.4 Abb. 3-6)

Abb. 42: 17,5x41,5 cm (D037) Abb. 42a: 17,5x41,5 cm (D037av)


„VEB Dresden Bilderrahmen und Bilder EVP 19,00M(ark)“ „VEB Dresden Bilderrahmen und Bilder EVP
19,00M(ark)“

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 15
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 16

Abb. 44: 17x32 cm (D032) Aufder Rückseite Stempel siehe Abb. 45


Ferner: „Ursel Nippe 68“

Abb. 43: 18x41 cm (D031) Auf der Rückseite Stempel siehe Abb. 45 Abb. 44a: 19x43 cm (mit Rahmen) (D032a)
Ferner „Brigitte und Dietmar Dezember 1968“ Auf der Rückseite Stempel siehe Abb. 45
Abb. 45: Stempel auf der Rückseite von Abb. 43, 44

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 16
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 17

Abb. 444: 19x43 cm (mit Rahmen) (D032b)


Auf der Rückseite Stempel siehe Abb. 45 Abb. 46: 18,5x42 cm (D030)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 17
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 18

Abb. 47: 16,5x35 cm (D034) Abb. 48: 17x35 cm (D035) Abb. 49: 16 x31 cm (D040)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 18
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 19

Abb. 52: 19,5 x35,5 cm (D048) Verwendung von roter Tusche


Auf der Rückseite Stempel:
„Magnolie“ und siehe Abb. 53. Siehe auch 2.3 Abb. 18, 19

Abb. 50: 18 x41 cm (D039) Abb. 51: 17 x41 cm (D029)

Abb. 53: Siehe Abb. 52

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 19
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.5 Deutschland, DDR (ehem.), außerhalb von 2.1 – 2.4 Strohintarsien (ca. 1955-1985) Abb. 1-56. 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) 20

Abb. 54: 16,5 x31 cm (D065) Abb. 55: 16,5 x31 cm (D066) Abb. 56: 17 x34 cm (B74) (D068) ( DDR???)

Europa 2.5 Deutschland, DDR (ehem.) außerhalb von 2.1 – 2.4 Bildtafel 20
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring. Um 1955 Abb. 1-13 2.7 Deutschland Döring 1

2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring. Um 1955.
Abb. 1-13

Europa 2.6 Deutschland Döring Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring. Um 1955 Abb. 1-13 2.7 Deutschland Döring 2

Abb. 2: 19x38 cm; s. Abb. 4, 5 (D064b)


Abb. 3: 19x38 cm; s. Abb. 4, 5 (B32) (D062)

Abb. 1 a: Ausschnitt aus Abb. 1 Abb. 4, 5: Signatur und Stempelaufdruck auf den Bildern Abb. 1 -
Abb. 1: 23x58 cm; s. Abb. 1 a, 4, 5 (D064a) 3,
6-8
Europa 2.6 Deutschland Döring Bildtafel 2
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring. Um 1955 Abb. 1-13 2.7 Deutschland Döring 3

Abb. 6: 15x35 cm; s. Abb. 4, 5 (B33) (D063) Abb. 7: 15x35 cm; s. Abb. 4, 5 (D064) Abb. 8: 15x35 cm; s. Abb. 4, 5 (B31) (D061) Abb. 9: 17,5x36,5; Kirche in Heiligenblut Großglockner
(Österreich) (D064c) s. Abb. 4, aber in goldener Schrift)

Europa 2.6 Deutschland Döring Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring. Um 1955 Abb. 1-13 2.7 Deutschland Döring 4

Abb. 10: 43,5x23,5 cm; s. Abb. 4, 5 (D064b)

Europa 2.6 Deutschland Döring Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring. Um 1955 Abb. 1-13 2.7 Deutschland Döring 5

Abb. 11: 38,5x19,5 cm; s. Abb. 4, 5 (D064a)

Europa 2.6 Deutschland Döring Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.6 Deutschland, „Bild und Rahmen ges. gesch. DBGM.“ Signiert Döring. Um 1955 Abb. 1-13 2.7 Deutschland Döring 6

Abb. 12: 26 x 51,5 cm. S. Abb. 4 (D001) Abb. 13: 26 x 51,5 cm S. Abb. 4 (D00)

Europa 2.6 Deutschland Döring Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 1
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

2.7 Deutschland – „Strohbildkünstler“ aus


Nürnberg (Eduard Smazinka) Abb. 1-6 (ca. 1970)
und
Osterode im Harz (Josef Zavaczky) Abb. 7 (1965)
und
Kemberg/Wittenberg (unbekannter Hersteller aus der Umgebung von Wittenberg)
Abb. 8-10 (ca. 1960-80)
und
Unbekannter Ort in der ehem. DDR (Brückner) Abb. 11 (1986)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 2
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Zu den Abbildungen 1-3


Relativ selten ist über den Hersteller von Strohintarsien Persönliches bekannt. Es gibt
kaum signierte Bilder. In den kunsthandwerklichen Betrieben arbeiteten in der Regel
mehrere Personen in verschiedenen Arbeitsgängen an den Gegenständen. Die Bilder Abb.
1 bis 3 sind von Eduard Smazinka (1925- 1988) erstellt. Geboren in Znaim / Znojmo
(Tschechien), einer Stadt in der südmährischen Region ca. 55 km SW von Brünn und 75
km NW von Wien, unweit der Grenze zu Niederösterreich, kam er über Wien in den
50ern Jahren nach Nürnberg. Beruflich war er hier als gelernter Schneider tätig. Die
Bilder fertigte er in den 70ern Jahren mit Stroh, Bügeleisen, Rasierklinge und
Briefmarkenpinzette und Holzleim für den Familienbesitz. Dabei verwendete er
Ansichtskarten als Vorlage.

Abb. 2: Albrecht-Dürerhaus, Nürnberg (Eduard Smazinka). 24x31 cm (D089)


Abb. 1: Albrecht-Dürerhaus, Nürnberg (Eduard Smazinka) . 21x27 cm (D088)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 3
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Abb. 3: Heilig-Geist-Spital, Nürnberg (Eduard Smazinka). 39x33 cm (D090)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 4
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Abb. 4: Nürnberg - Blick auf die Kaiserburg vom Albrecht-Dürer-Haus aus (Eduard Smazinka) 28x20,5 cm. (D095

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 5
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Abb. 5: Karlskirche in Wien (Eduard Smazinka) 22x29,5 cm. (D096)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 6
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Abb. 6: Eduard Smazinka) 23x18,5 cm (ohne Rahmen) (D096)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 7
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Zu Abbildung 7
Die Strohintarsienarbeiten von Josef Zavacky sind alle im Jahr 1965 nach einer
Krankheitsphase entstanden. Josef Zavacky wählte u. a Motive aus seiner Heimatstadt
Osterode am Harz, so „Am Markt“ (Abb. 7) und die „Ratswaage“ (im Familienbesitz).
Unter Verwendung der im Handel erhältlichen farbigen Strohhalme gestaltete er auch
Blumenmotive

Abb. 7 : 30x40 cm. Osterode//Harz. Am Markt. Josef Zavaczky (Osterode/H.). 1965 (D091)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 8
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Zu den Abbildungen 8-10


Die Strohintarsienarbeiten Abbildungen 5 bis 8 stammen von einem namentlich nicht
bekannten „Strohbildkünstler“ aus der Umgebung von Wittenberg. Er ist dort
mehrere Jahre tätig gewesen. Die hier abgebildeten Bilder wurden von sog.
Westbesuchern, die ihr Geld aus dem „Zwangsumtausch“ ausgeben mussten, in den
1970/80ern Jahren erworben.
Von einzelnen Motiven bestehen mehrere Exemplare (z. B. vom Adler mit der Schlange,
Abb. 9). Die Motive waren vielseitig. Zum Beispiel: Stillleben mit Weinkrug, Weinglas
und Obstschale; Rosen in einer Vase; Hirsch vor angedeuteter Landschaft mit Turm).

Abb. 8a : Ausschnitt von Abb. 5

Abb. 8: 30x44 cm. Kemberg (Wittenberg) (D092)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 8


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 9
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Abb. 10: 22x31 cm (D094)

Abb. 9: 25,5x37 cm (D093)

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 9


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.7 Deutschland, Nürnberg (Eduard Smazinka), ca. 1970, Abb. 1-6; Osterode/Harz (Josef Zavaczky), 1965, Abb. 7; Wittenberg, Abb. 8-10, Oberlausitz (Alfred Usemann) ca. 1960, 10
Abb.11 Brückner (ehm. DDR 1986)
2.7 Deutschland, Strohbildkünstler aus…

Abb. 11: 22,5x31 cm (D094a) Auf der Rückseite handschriftlich „Bitte nicht in die pralle Sonne hängen. Brückner 1986“

Europa 2.7 Deutschland, Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 1

2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27


Vorspann: Strohintarsien an der Schwelle zum 20. Jahrhundert (Abb. 1-6)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 2

Vorspann :
Strohintarsien an der Schwelle zum 20. Jahrhundert (Abb. 1-6) Die Gegenstände Abb. 1, 3 - 6 stammen vermutlich aus derselben Werkstatt. Alle Kästchen auf der Unterseite mit
Strohintarsien, Abb. 1 und 3 innen mit Silberfolie, Kästchen Abb. 1, 3 und 5 Innenkante mit violettfarbenem Stroh (s. Abb. 5a), Abb. 5 und 6 aus demselben Haushalt, Abb. 6 auch mit
Farbe Violett wie Abb. 5a

Abb. 1: 25,5x9x6 cm. (B28). „Schwalbach“ . Innen mit ornamentiertem Silberpapier ausgelegt (wie Abb. 3a). Unterseite Strohintarsien. Um 1900 oder früher (D074)

Abb. 1a: Siehe Text zu Abb. 1:

Abb. 2: 13,5x6x3 cm. Um 1894 (D078). Innen ausgelegt mit einem Fragment der Schlesischen Volkszeitung XXV. Jahrgang (1894)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 3

Strohintarsien an der Schwelle zum 20. Jahrhundert (Abb. 1-6)

Abb. 5: 12,5 x 6,5 x 4 cm. Auch Unterseite mit Strohintarsien. S. auch Abb.5a. Um 1900 oder früher (D074c)

Abb. 3, 3a: 10,5 x 5,3x 4 cm Innen mit ornamentiertem Silberpapier ausgelegt (wie Abb.1a). Unterseite
Strohintarsien. Um 1900 oder früher (D074a)

Abb. 5a: Innenkante von Abb. 5 mit violettfarbenem Stroh (ebenso bei Abb. 3 und 4)

Abb. 6: L. 16,5 cm. Häkelnadelbehälter. Applikation mit violettfarbenem Stroh wie Abb.5a. Aus demselben
Haushalt wie Abb. 5. Um 1900 oder früher (D074d)

Abb. 4: 10,3 x 3,5 x 2,8 cm. Innen und Unterseite mit Strohintarsien. Um 1900 oder früher (D074b)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 4

Abb. 7a: Aufkleber auf der Unterseite von Abb. 7


„Handarbeit R Kunsthandwerk Wirtschaftsdienst für
Versehrte“ Handschriftlich : „128.“

Wer kennt diesen Aufkleber


und kann ihn örtlich und
zeitlich zuordnen???

Abb. 7: 21,5x14,5x8 cm. Um 1920??? (D083)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 5

Abb. 8: 29,5 x20x10 cm. Um 1920? Schloss Lichtenstein, Württemberg (D082)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 6

Abb. 8a : 19x13x6 cm: Um 1920 (?).(D082a)

Anmerkung zu Abb.7-8a: Die Kästchen weisen Ähnlichleiten in Details auf. Die Vorbesitzer der Kästchen wohnten im Raum Württemberg.

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 7

Abb. 9: 32 x23 cm. Um 1960 Schloss Lichtenstein, Sachsen (D087)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 8

Abb. 10: 36 x18,5 cm (B73a). Um 1960. DDR. Meißen, Albrechtsburg (D027)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 8


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2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 9

Abb. 11: 42 x51 cm mit Rahmen Um 1910??? (D027a)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 9


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2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 10

Abb. 12: Geplättetes Stroh als goldener Untergrund für Gemälde. 15x35 cm. Um 1960 (D95) Abb.13: Geplättetes Stroh als goldener Untergrund für Gemälde. 15x35 cm. Um 1960 (D96)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 11

Abb. 16: 32 x25,5 cm. (B73)..Um 1980 (D026)

Abb. 15: 18,6 x45 cm. Um 1960 (D025)


Auf der Rückseite mit Schreibmaschine:
„Kunstgewerbliche Handarbeit aus
Strohhalmen“ „Max Freise, Berlin 61,
Fichtestr. 24“
Abb. 14: 25 x35,7 cm. Um 1960 (D084)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 11


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 12

Abb. 16 a: „Herr führe uns nicht in Versuchung“. 51x41 cm. (D67a)


Aus einer Haushaltsauflösung in der Bischofsstadt Würzburg.

Abb. 16 a: „Unser täglich brot gib uns heute“. 51x41 cm. Unten rechts signiert „R. F.“ (D67b)
Aus einer Haushaltsauflösung in der Bischofsstadt Würzburg.

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 12


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 13

Abb. 17: 30 x33 cm. Um 1940 (B29) (D067)

Abb. 19: 22,5 x31 cm. Um 1960 (?) (D041) Abb. 20: 34 cm. Unterseite mit Schild:
„Kunstgewerbliche Handarbeit“ D.R.G.M..
Vor 1945(?) (B30) (D080)

Abb. 18: 9x9x2 cm. Behältnis für 4 Streichholzschachteln (D079)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 14

Abb. 21: 6x3,5 cm. Um 1940 (D073a)

Abb. 23: 7x8 cm. Um 1930 (D072)

Abb. 25: 14x13x5 cm. Signiert und geschenkt von E.[lisabeth] Eder
1989. (D073)

Anmerkung: Elisabeth Eder (Dollnstein, Bayern) hat jahrelang im


Internet unter
http://Basteln-mit-elisabeth.de
auch Anleitungen für die Herstellung von Stroharbeiten gegeben. Ihre
Bastelanleitungen sind zumindest noch im antiquarischen Buchhandel zu
finden.

Abb. 22: 9x13x5 cm...Um 1930 (D071)


Abb. 24: 15x21 cm. D080)
Vorderdeckel eines Schreibheftes. Auf der Innenseite
handschriftlicher Eintrag: „Kita Aska“

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 14


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Abb. 1 bis 27 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke 15

Abb. 27: 11x11x3,5 cm. (D077)

Abb. 26: „Rauschgold-Engel“. Unterteil und Lyra mit Strohintarsien. 25x20x32 cm (D084)

Europa 2.8 Strohintarsien Deutschland Einzelstücke Bildtafel 15


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2.9 Strohintarsien Deutschland Ostereier Abb. 1 bis 5 2.9 Strohintarsien Deutschland Ostereier 1

2.9 Strohintarsien Deutschland Ostereier Abb. 1 bis 5

Europa 2.9 Strohintarsien Deutschland Ostereier Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
2.9 Strohintarsien Deutschland Ostereier Abb. 1 bis 5 2.9 Strohintarsien Deutschland Ostereier 2

Abb. 1: Ausgeblasenes gefärbtes Hühnerei mit Strohintarsien. Abb. 4: Ausgeblasenes gefärbtes Hühnerei mit Strohintarsien.
Birkenwerder bei Berlin, 1996 Birkenwerder bei Berlin, 1996

Abb. 3: Ausgeblasenes gefärbtes Hühnerei mit Strohapplikation


Deutschland? Um 1998

Anmerkung zu Abb. 1, 2, 4, 5: Die Herstellerin berichtete 1996, dass sie Abb. 5: Ausgeblasenes gefärbtes Hühnerei mit Strohintarsien.
Abb. 2: Ausgeblasenes gefärbtes Hühnerei mit Strohintarsien. Birkenwerder bei Berlin, 1996
bereits zu DDR-Zeiten mit Stroh beklebte Eier gefertigt hat
Birkenwerder bei Berlin, 1996

Europa 2.9 Strohintarsien Deutschland Ostereier Bildtafel 2


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3 Finnland Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 3 Finnland 1

3 Finnland Strohintarsien 1958 Abb. 1

Europa 3 Finnland Bildtafel 1


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3 Finnland Strohintarsien (ca. 1980 – 1990) Abb. 1 3 Finnland 2

Abb. 1: Bucheinband. Buch mit handschriftlichen Eintragungen zu finnisch-deutschen (DDR) Freundschaftstreffen (Finnlands demokratischen Buchdruckereien) 1958 und weiteren bis 1966 22x25x3 cm (Fin01)

Europa 3 Finnland Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Nachtrag: Italien - Exkurs - (ca. 1990-2003) - Abb. 1-4 1
5a Italien

4 Nachtrag: Italien - Exkurs


(ca. 1990-2003) - Abb. 1-4

Europa 4Nachtrag; Italien Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Nachtrag: Italien - Exkurs - (ca. 1990-2003) - Abb. 1-4 2
5a Italien

Abb. 1: „Lockente“. L.: 32 cm .Stroh, Kopf aus Holz. „Made in Italy“ (s. Abb. 2) Handgebunden. Heute werden die Lockenten regelmäßig aus Kunststoff hergestellt.. (Ital1)

Abb. 2: Unterseite von Abb. 1. „Made in Italy“

Europa 4Nachtrag; Italien Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Nachtrag: Italien - Exkurs - (ca. 1990-2003) - Abb. 1-4 3
5a Italien

Abb. 3: Souvenirs: „Lockenten“ in Erinnerung an ältere für den tatsächlichen Gebrauch hergestellte Lockenten aus Stroh mit Holzkopf (siehe Abb. 1, 2.) Stroh mit Holzkopf: Gekauft im Südteil von Sardinien 2003
Länge (von links nach rechts): 21, 14, 15, 23 cm (Ital2-5)

Abb. 3a, 3b: Die auf Sardinien gekauften „Enten“ (Abb. 3) sind in der
Machart sehr ähnlich dieser Ente (L.: 14 cm) mit dem Herkunftsschild
auf der Unterseite: „MADE IN THE PEOPLE’S REPUBLIC OF
CHINA“ (Ital5a)

Europa 4Nachtrag; Italien Bildtafel 3


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4 Nachtrag: Italien - Exkurs - (ca. 1990-2003) - Abb. 1-4 4
5a Italien

Abb. 4: „Lockenten“ in Erinnerung an ältere für den tatsächlichen Gebrauch hergestellte Lockenten aus Stroh mit Holzkopf (siehe Abb. 1, 2.) Stroh mit Holzkopf:
L.: 29 cm (Ital6) und 14 cm (Ital7 und Ital 8)

Europa 4Nachtrag; Italien Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 1

4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18

Quelle: http://www.umdiewelt.de/Europa/Osteuropa/Albanien/Reisebericht-326/Kapitel-0.html

Siehe auch: https://thestrawshop.com/mystery-straw/. Der Autor dieses Artikels hält es nach Kontakt mit mir auch für sehr wahrscheinlich, dass die
Mehrzahl der Gegenstände in griechischen Gefängnissen hergestellt und dann – wie auch immer - in den Handel gegeben wurden. Ausgangspunkt
meiner Überzeugung hierzu waren glaubhafte Angaben des Verkäufers der Gegenstände Abb. 12, 14 und 16 im Jahr 1985 in Griechenland, diese
seien von einem Strafgefangenen im Gefängnis von Kerkyra Mitte der 1930er Jahre als Geschenke in seine Familie gelangt. Ich vermute, dass mit
dem Umsturz in Griechenland 1967 diese „Tradition“ im Handel weitgehend abgebrochen wurde.
Europa 4 Griechenland Bildtafel 1
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 2

Abb. 2: 12x17 cm. Aufschrift Kerkyra (Korfu) (B190) (Gr09)

Abb. 2a: 10x21 cm. Aufschrift Kerkyra (Korfu) (Gr09a)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 3

Abb. 4: 7x24 cm. (Gr12)


Abb. 3: 6x19,5 cm. (Gr11)
Abb. 1: 16x23 cm (Gr10)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 4

Abb. 5: 35x16 cm. (B189) (Gr04) (rechts unten „Kerkyra, s. Ausschnitt Abb. 6, 7)

Abb. 6 und 7: Ausschnitt von Tablett Abb. 5

Europa 4 Griechenland Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 5

Abb. 8: 38x15 cm. (Gr08) beschädigt

Europa 4 Griechenland Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 6

Abb. 9: 29x26 cm. (Gr05)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 6


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4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 7

Abb. 9a: 29x26 cm. (Gr05a)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 7


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4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 8

Abb. 10: 40x19 cm. (G06)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 8


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4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 9

Abb. 11: 20x39 cm (Gr03)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 9


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4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 10

Abb. 12, 12a: 35x16 cm. In der Mitte oben Aufschrift „Kerkyra“ (Korfu). Strafgefangenenarbeit auf Korfu Um 1936 (Gr07)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 11

Abb. 13: 40x20,5 cm (Gr03a) Angeblich um 1980

Europa 4 Griechenland Bildtafel 11


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 12

Abb. 13a: 40x18 cm (Gr03b)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 12


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 13

Abb. 14: 17x13x9 cm Strafgefangenenarbeit auf Korfu.. Um 1936 (B187) (Gr02)

Europa 4 Griechenland Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 14

Abb. 15: 25x14x9 cm Strafgefangenenarbeit auf Korfu. Um 1936 (B185) (Gr01) Abb. 16: Ausschnitt von Abb. 15

Europa 4 Griechenland Bildtafel 14


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
4 Griechenland (ca. 1936-1975) - Strohintarsien Abb. 1-18 4 Griechenland 15

Abb. 17: Bilderrahmen 9,5x12 cm. B188 (KRG25). „1943“ Athen,. Abb. 18: Bilderrahmen 9,2x12 cm. „ATEN“, Athen, (1943).
Siehe Anhang 1 Kriegsgefangenenarbeiten, Abb.49, 50 . Siehe Anhang 1 Kriegsgefangenenarbeiten, Abb.49, 50

Europa 4 Griechenland Bildtafel 15


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
5 Kroatien Strohintarsien (ca. 1980) Abb. 1-4 (Serbien Subotica, Abb. 3, 4) – ehem. Jugoslawien - 5Kroatien 1

5 Kroatien (ehem. Jugoslawien) Strohintarsien (ca. 1980) Abb.1-4


(Serbien Subotica)

Siehe auch:
http://www.allthingspaper.net/2010/06/serbias-straw-girls.html

http://www.culturenet.hr/default.aspx?id=53009

http://www.matijagubec.org.rs/about_us.htm

http://www.istvancic.com/od-zrna-do-slike-en.html

http://www.visitsubotica.rs/de/content/1015

Europa 5 Kroatien Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
5 Kroatien Strohintarsien (ca. 1980) Abb. 1-4 (Serbien Subotica, Abb. 3, 4) – ehem. Jugoslawien - 5Kroatien 2

Abb. 1: 33,5x22,5 cm Auf der Rückseite handschriftlich „Opatja VI. 81“(Kro01)

Abb. 2: 26x36 cm (Kro02) Dubrovnik

Europa 5 Kroatien Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
5 Kroatien Strohintarsien (ca. 1980) Abb. 1-4 (Serbien Subotica, Abb. 3, 4) – ehem. Jugoslawien - 5Kroatien 3

Zu Abb. 3
Aus: http://www.croatia.org/crown/articles/10632/1/Bunjevci-Croats-from-
Backa-and-their-Christmas-traditions-expressed-in-straw-and-cakes.html
Aufruf: 10.^11.2015
Naive straw work

Straw work is a unique naive art form which originates from the rich
folk art of the Bunjevci-Croats settled in the north of Bačka.

Its origins can be traced to the female shepherds who guarded cattle
on stubble after harvest more than 100 years ago. To make time
shorter, they made rings and different ornaments (beads) by entwining
the golden wheat fibres.

During Dužijanca, a working family celebrating the end of wheat


harvest, beads were used to decorate the attires of the young and
during the church ceremony of experssing gratitude to God, golden
tiaras of crowns were brought to the altar in token of gratitude.

In Tavankut, a village near the town Subotica, the self-taught women


nourish and preserve this naive art skill by entwining beads and
making paintings out of straw which portray specific motifs and
themes from the life of the Bunjevci-Croats.

A special incentive to this art form is given by the First naive straw
work colony founded in 1986 which continues to gather new
generations of naive straw artists every year. The fact which makes
this art form unique in the world is its three-dimensional effect and the
specific way of entwining preserved in its original form.

The authentic naive art form of straw artists from Tavankut is filled
with specific poetics induced by the material itself. The paintings
made by entwining and creating reliefs, linear sequencing of the straw
and pasting it on the surface, portray the sights of the plain, salaši
(roughly - farms) or homes and customs of the Bunjevci-Croats in a
miraculous combinations of reality and imagination.

The works of these artists have been exhibited around the world and
have attracted significant interest of experts and naive art lovers. The
most valuable works are preserved in Tavankut while many others
have found their place in the collections of the archdiocese of
Subotica, Subotica Municipal Museum, church and private collections
in Croatia and many other parts of the world, even in the Vatican.

Siehe auch:
Abb. 3 : Kroatisches Strohbild aus Subota/Tavankut (Serbien). 37x 35 cm. Angeblich vor 1945 (???) http://www.matijagubec.org.rs/about_us.htm
http://www.visitsubotica.rs/en/content/212

Europa 5 Kroatien Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
5 Kroatien Strohintarsien (ca. 1980) Abb. 1-4 (Serbien Subotica, Abb. 3, 4) – ehem. Jugoslawien - 5Kroatien 4

Abb. 4 : Siehe Abbildung 3

Europa 5 Kroatien Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 1

6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 2

Abb. 1, 1a: Aufschrift “Ischgl Tirol” 15,5 x 12x 5 cm (Oe08)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 3

Abb. 2, 2a: Aufschrift „Achensee/Tyrol“ 19,5 x 14,5 x 4,8 cm (B76) (Oe12)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 4

Abb. 3, 3a: Aufschrift „Vent/ Ötztal“ 15,5 x 11,5,5 cm (B75) (Oe11)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 5

Abb. 4, 4a: Aufschrift „Vent-Tirol“15,9 x11,8 x 4,8 cm (Oe04)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 6

Abb. 6, 6a: 12 x 16x 4,5 cm,.Wohl Vent Tirol. Gestempelt (Abb.14; s. B78) (Oe05)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 7

Abb. 5: Aufschrift „Reutte“ 15,7 x 11,8 x 5,2 cm (B4) (Oe03)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 8

Abb. 7, 7a: Aufschrift „Weissensee“ 28,5 x 18 x 6 cm (Oe10)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 9

Abb. 8, 8a: Aufschrift „Weissensee“ 19,8 x15 x 4,8. cm (Oe07)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 10

Abb. 9: Aufschrift „Mayrhofen“ -Zillertal“ 19,5 x 15x5 cm ((Oe15)

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6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 11

Abb. 12: Strohintarsien in den Kästchen Abb. 1-11 (Beispiel)


Abb. 10: 29,8 x 15 x 5 cm (B80) (Oe02)

Abb. 11: Aufschrift „St. Gilgen“ 17,7 x11,8 x 3,7 cm, gestempelt (Abb.13; s. B78) (Oe06) Abb. 13: Strohintarsien in den Kästchen Abb. 1-1 1 (Beispiel) Abb. 14: Produktzeichen

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
6 Österreich Strohintarsien (ca. 1920) Abb. 1-15 6 Österreich 12

Abb. 15: Wandbild . Aufschrift „Lienz - Osttirol“ 21 x 14,5 cm (B79) ((Oe01)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 1

7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a

Quelle: http://www.uni-koblenz.de/ist/ewis/images/maps/polen_gross.jpg

Europa 7 Polen Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 2

Abb. 00: 18x13,5x5 cm. Um 1979. (s. Abb. 00a) (PL 00)

Abb. 00b: Innenseite von Abb. 00

Abb. 00a: Aufkleber zur Werkstatt auf der Unterseite von Abb. 00. Ort: „Bielsko-Biala, ul. Konicwa 52“

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 3

Abb. 1: 15x13x6 cm (PL 23)


Abb. 2: 17,5x12,5x6,5 cm (PL05)

Abb. 3: 12x10x4,5 cm (PL26) Abb. 4: 13x5 cm (PL20)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 4

Abb. 6: 16x5 cm (PL13)

Abb. 5: 11x3,6 cm (PL27)

Abb. 7: 17,5x10,5x8 cm (PL02)


Abb. 8: wie Abb. 7 (geöffnet)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 5

Abb. 9: Ø 18 x16 cm (PL12)

Abb. 10: wie Abb. 9 (geöffnet, 3x zu öffnen)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 6

Abb. 13: 11x3,6 cm (PL 28)

Abb. 11: 11x7x3,5 cm (PL06)

Abb. 12: 11x4,6 cm (PL 30) Abb. 14: wie 13 (geöffnet)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 7

Abb. 15: 16x12x7,5 cm (PL17)


Abb. 16: 12,5x5 cm (PL36)

Abb. 17: 19x12x7,5 cm (PL18) Abb. 18: 20x10,5x8 cm (PL07)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 8

Abb. 19: 24x12,5x7,5 cm (PL15) Abb. 21: 17,0 x14,5x7,5 cm (PL08)

Abb. 20: wie 19 (geöffnet) Abb.22: wie 21 (geöffnet)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 9

Abb. 23: 15x11x6 cm (PL35) Abb. 24: 16x6,5 cm (PL 22)

Abb. 26: 12x8x5 cm (PL16)


Abb. 25: 13x5 cm (PL32)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 10

Abb. 27: 16 x 4,5 x11 cm (B102) (PL24)

Abb.29: 14x12x4 cm (PL38)

Abb. 28: wie 27 (geöffnet) Abb. 30: 15,5x9,5x5 cm (PL01)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 11

Abb. 31: 12,5x9,5x4 cm (PL37)

Abb. 32: 19x15x10 cm (PL10)

Abb. 33: 20x11x5,5 cm (PL04) Abb. 34: 13x13x4 cm (PL21)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 12

Abb. 35: 20x14x15 cm (PL33)

Abb. 35a: wie Abb. 35 (geöffnet)


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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 13

Abb. 36: 19x15x10 cm (PL11)


Abb. 38: 17,5x13x7 cm (PL09)

Abb. 37: 12,5x9,5x4 cm (PL37) Abb. 39: 15x13x6 cm (PL14)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 14

Abb. 40a: Außenseite des Deckels von Abb. 40

Abb. 40: 17,5x21,5x6,3 cm (B81) (PL19)

Abb. 41: 11x5,5 cm (B102) (PL25)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 15

Abb. 42: 15x12x7,5 (B92) 15x12x7,5 cm (PL39)

Abb. 43: 18,5x9 cm (B100) (PL34)

Abb. 42:a: 15x11x5,5 cm (PL03)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 16

Abb. 45: 7,5,10x3 cm (B96) (PL41)

Abb.46: 12x14x5 cm (B96) (PL42)


Abb. 44: 10x14x3,5 cm (PL43)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 17

Abb. 47: s. Abb. 47a

Abb. 48: 11,5x7,5 Zigarettenetui ;s. Abb. 48a (B97) (PL48)

Abb. 48a: Zigarettenetui Abb. 48, geöffnet


Abb. 47a: 8x10 cm. Zigarettenetui Vorder- und Rückseite (PL52)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 18

Abb. 49: 8x11 cm. Zigarettenetui (PL50)

Abb. 51: 8x11,5 cm. Zigarettenetui (PL49)

Abb. 50: 2,3x8 cm. Feuerzeug (PL51)

Abb. 51a: Zigarettenetui Abb. 51, geöffnet

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 19

Abb. 52: 8,5x8 cm Puderdose (PL45 [B82])

Abb. 52a: Puderdose Abb. 52, geöffnet

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 20

Abb. 53 : 8,4x7 cm. Puderdose (B96) (PL44)

Abb. 53b : Puderdose Abb.53, geöffnet

Abb. 53a : Rückseite von Abb. 53

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 21

Abb. 54 : 9,5x8 cm. Puderdose (PL46)

Abb. 54a : Puderdose . Rückseite von Abb. 54


Abb. 54b: Puderdose Abb. 54, geöffnet

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 22

Abb. 55: 8,5x7,5 cm Puderdose (PL47)

Abb. 55a: Puderdose Abb. 55, geöffnet

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 23

Abb. 56: 27x20x9 cm (B102) (PL40)

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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 24

Abb. 57b: 35x25,5 cm (m.R.) Słupsk Stolp (PL73a) Siehe Abb 57c

Abb. 57c:Stempel auf der Rückseite von Abb. 57b

Abb. 57: 16x31 cm (m.R.) Słupsk Stolp (PL73) Siehe Abb 57a

Abb. 57a: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 57

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 25

Abb. 58: 38x28 cm (m.R.) Racibórz Ratibor;Herz-Jesu-Kirche [PL 83]

Abb. 59: 25,5x23,5 cm (m.R.) „Breslau Rathaus“ (PL81a) Unterschrift in deutscher Sprache.
Auf der Rückseite handschriftliche Widmung: „Der lieben Schwester Dora Weihnachten 1963.
Fam. Potysch.

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 26

Abb. 59: 18x24 cm (m.R.) Wroclaw Breslau r (PL81)

Abb. 60: 21 x 30 cm. Wroclaw Breslau (PL82 [B93])

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 27

Abb. 61: 27x19,5 cm. (o.R). Świdnica Schweidnitz. (PL84)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 28

Abb. 62: 24x33,5 cm (m.R). Warszawa, Warschau. (PL74) Abb. 63: 20x29 cm. Warszawa, Warschau. ( (PL76)

Europa 7 Polen Bildtafel 28


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 29

Abb. 64: 32x23 cm Warszawa, Warschau. ( (PL75)

Europa 7 Polen Bildtafel 29


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 30

Abb. 65: 37x27 cm (m.R). Zabrze Hindenburg Theater (PL85a) Abb. 66: 37x27 cm (m.R). Zabrze Hindenburg Haus der Musik und des Tanzes (PL85b)

Europa 7 Polen Bildtafel 30


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 31

Abb. 67: 19x27,5 cm (o.R). Zabrze Hindenburg (PL85)


Abb. 68: 25x35 cm. Nysa Neisse . (PL79) S. Aufkleber Abb. 107

Europa 7 Polen Bildtafel 31


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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 32

Abb. 69: 61x26,5 cm (B74 c). Dreidimensional. Zamek w Malborku Marienburg (PL87)

Europa 7 Polen Bildtafel 32


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 33

Abb. 69a: 35x20 cm (B74 c).. „Malbork”, Marienburg (PL87a)

Abb, 69aa: Stempel auf der Rückseite von Abb.69a

Europa 7 Polen Bildtafel 33


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 34

Abb. 72 19,5x31,5 cm. Opole Oppeln , (PL77)


Abb. 70: 20,5x33 cm (o.R.). Opole Oppeln. (PL78) Abb.71: 20x29 cm. Bydgoszcz Bromberg. (PL86)

Europa 7 Polen Bildtafel 34


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7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 35

Abb. 74: Kraków, Krakau, Tuchhallen, 29,5x20 cm (PL82a)

Abb. 73 : Kluczbork, Kreuzburg (Oberschlesien), Rathaus. 1977. 30x26 cm (PL82)

Abb.74a: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 74


(Chrzanów)

Abb.73 a: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 73

Europa 7 Polen Bildtafel 35


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 36

Abb. 76: 20x22,5 cm Kirche „Wang“, Karpacz Krummhübel . Um 1975 (PL854a)

Abb. 76:a 21x26,5 cm Kirche Wang, Karpacz Krummhübel . Rückseitig schwacher Stempelaufdruck [?..}]
Jelenia Góra. Um 1975 (PL854)

Europa 7 Polen Bildtafel 36


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 37

Abb. 75: 33x24 cm Bytom, Beuthen. Schrotholzkirche. Um 1985 (PL853)

„Die Schrotholzkirche wurde 1530 in Mikulschütz erbaut. Sie war dem hl. Laurentius geweiht. Als die Kirche für die Gemeinde Mikulschütz zu klein geworden war, wurde 1892 eine massive Kirche erbaut. Die alte
Schrotholzkirche wurde an die Stadt Beuthen verkauft. 1901 wurde sie im Beuthener Stadtpark aufgestellt, und beherbergte eine Ausstellung mit alten Bildern und Figuren aller Kirchen der Stadt. Am 14. November 1982 brannte die
Kirche. 1986 wurde dieses Kleinod durch Brandstiftung völlig vernichtet.“
Aus Wikipdia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtpark_Bytom Aufruf: 20.01.2016

Europa 7 Polen Bildtafel 37


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 38

Abb. 77: 53x42 cm. Rahmen mit Strohintarsien. (PL82e)

Europa 7 Polen Bildtafel 38


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 39

Abb. 78, 78a: 53x42 cm. Rahmen mit Strohintarsien. (PL82f) Es sind noch zwei weitere Bilder aus dieser Werkstadt bekannt Eins dieser Bilder, nebenstehend im Ausschnitt, mit der Ortsangabe „Bielsko“ (Werkstatt auch in Bielsko? , s. Abb. 78a)

Europa 7 Polen Bildtafel 39


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 40

Abb. 79 34x43 cm (m.R.). [PL91] S. Aufkleber Abb.111 Abb. 80, 81, 82: 17,5x35 cm (mit Rahmen) [PL88, 89, 90]

Europa 7 Polen Bildtafel 40


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 41

Abb. 83: 58x36 cm (mit Rahmen (PL92)

Abb. 84: 27x37 cm (m.R). (PL92a)

Abb. 83a, 83b: „Oset Górski“, Gebirgsdiestel.. 16. 11 cm. (PL71). Rückseitiger Aufkleber. Werkstatt wie Abb. 85, 86.

Europa 7 Polen Bildtafel 41


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 42

Abb. 85: 11x16 cm. Rzeszowiacy (B91) (PL 69); s. Aufkleber Abb. 110. Abb. 86: 11x16 cm. Rzeszowiacy (PL 70), s. Abb. 110

Europa 7 Polen Bildtafel 42


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 43

Abb. 87: 29x39 cm (m.R.) [PL68]; s. Aufkleber Abb. 108 Abb. 88: 20x26 cm (m.R.) [PL72]

Europa 7 Polen Bildtafel 43


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 44

Abb. 89: 46x40 cm (mit Holzplatte) [PL72a]

Europa 7 Polen Bildtafel 44


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 45

Abb. 90: 40,5x29,5 cm (m.R.). Jasna Gora. (PL67)

Europa 7 Polen Bildtafel 45


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 46

Abb. 91: 13x17,5 cm mit Rahmen (B84).(PL64) Abb. 92: 8x11 cm ohne Rahmen (B87).(PL62) Abb. 93: 8x12 cm ohne Rahmen (PL63)

Europa 7 Polen Bildtafel 46


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 47

Abb. 96: 10,5x15 cm mit Rahmen.(PL57)

Abb. 94: 14,5x19,5 cm (B8).(PL55)

Abb. 95: 13x18 cm (PL56)

Europa 7 Polen Bildtafel 47


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 48

Abb. 97: 21,5x30 cm ohne Rahmen.(PL58)


Abb. 98: 40x50 cm Ausschnitt (B90).(PL66)

Europa 7 Polen Bildtafel 48


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 49

Abb. 100: 26x35 cm mit Rahmen .(PL65a)


Abb. 99: 31x44 cm (B86).(PL65)

Europa 7 Polen Bildtafel 49


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 50

Abb. 101: 18,3x23,5 cm (B85).(PL59)

Europa 7 Polen Bildtafel 50


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 51

Abb. 103: 14,5x19,5 cm mit Rahmen.(PL60)


Abb. 102: 19x24,5 cm (B84).(PL61)

Abb. 104: Produktionszettel zu Bildern wie Abb. 90-103

Europa 7 Polen Bildtafel 51


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 52

Abb. 105: 21x21 cm (PL93) Abb. 106: 13x9x4 cm Aufschrift „Gdansk“: wohl vor 1939 (PL53)

Abb. 107: Rückseitig Abb. 68 Abb. 108: Rückseitig Abb. 87 Abb. 109: Rückseitig Abb. 57 Abb. 110: Rückseitig Abb. 85, 86 Abb. 111: Rückseitig Abb. 79

Europa 7 Polen Bildtafel 52


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 53

Abb. 112, 112a: Gebäude mit Strohintarsien, von zwei Seiten gesehen. 19,5x11x22 cm (PL9

Europa 7 Polen Bildtafel 53


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
7 Polen Strohintarsien (ca. 1975 – 1990) Abb. 1 – 113a 7Polen 54

Abb. 113, 113a: Haus mit Strohintarsien, von zwei Seiten gesehen. 33x26x29 cm (B95) (Pl 96)

Europa 7 Polen Bildtafel 54


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
8 Rumänien (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1-7 8 Rumänien 1

8 Rumänien (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1 - 7

Europa 8 Rumänien Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
8 Rumänien (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1-7 8 Rumänien 2

Abb. 2: 23x35 cm (Ru02) Nach 1989 ??? Abb. 2a: Aufkleber auf der Rückseite Abb. 2

Abb. 1: 23,5x32 cm (B201) (Ru01)

Europa 8 Rumänien Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
8 Rumänien (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1-7 8 Rumänien 3

Abb. 3: „Beserica Humor“ 36x25 cm. 1974 (Ru03a) Kirche des Humorklosters
Das Humor Kloster ist ein 1530 errichtetes Kloster in Rumänien. (s. https://ro.wikipedia.org/wiki/M%C4%83n%C4%83stirea_Humor)

Europa 8 Rumänien Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
8 Rumänien (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1-7 8 Rumänien 4

Abb. 4: 22x29 cm (Ru03)

Europa 8 Rumänien Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
8 Rumänien (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1-7 8 Rumänien 5

Abb. 5: 36x26 cm. Vor 1980 (Ru05)

Europa 8 Rumänien Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
8 Rumänien (ca. 1980) Strohintarsien Abb. 1-7 8 Rumänien 6

Abb. 6: 55x40 cm. Vermutlich Rumänien und derselbe Hersteller (Ru06) Abb. 7: 55x40 cm. Vermutlich Rumänien und derselbe Hersteller wie
Abb. 6 und 7 aus derselben Haushaltsauflösung Abb. 5 (Ru07)
Abb. 6 und 7 aus derselben Haushaltsauflösung.

Europa 8 Rumänien Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 1

9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin (Orlow), Semjonow –


und Leningrad
(ca. 1980 – 1992) Abb. 1 - 69
Stand: 27.05.2017

Literatur:
The Undying Tradition:
Folk Handicrafts in the Mid-Volga
Region,
Leningrad, Aurora Art Verlag, 1988

Aktuell siehe: http://nhpko.ru/ (Aufruf 18.01.2017)

Europa 9 Russland Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 2

Abb. 5 12x11x4,5 cm (RU19)


Abb. 1: 10x9x4,5 cm (RU01) Abb. 3: 13,5x12x4,5 cm (RU12)

Abb. 4:10x9x5 cm (RU002)


Abb. 2: 12x9,6x5 cm (RU08) Abb. 6: 11x9,6x5 cm (RU06)

Europa 9 Russland Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 3

Abb. 7: 11x9,6x5 cm (RU04) Abb. 9: 15x13x6 cm (RU03) Abb. 11: 15x13x6 cm (RU10)

Abb. 8: 10x9x4,5 cm (RU03) Abb. 10: 15x13x4,5 (B166) (RU09) Abb. 12: 14,5x12,5x5 cm (RU11)

Europa 9 Russland Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 4

Abb. 13 : 11x11x5 cm (RU01a)

Abb. 15: 13,5x9,5x5,5 cm (RU14)

Abb. 14: 9x9x4,5 cm (RU15) Abb.16: 9x5,5x4,5 cm (RU13)

Europa 9 Russland Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 5

Abb. 17: 19x11x6 cm (RU18) Abb.19: 17x11x6 cm (RU16)

Abb. 18: 14x10,5x6 cm (RU17) Abb. 20: 16x7x5,5 cm (RU25)

Europa 9 Russland Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 6

Abb. 21: 20,5x10,5x7,5 cm (RU34) Abb. 23: 21x15x8 cm (RU29)

Abb. 23: 16x11x5,5 cm (RU30) Abb. 24 14,5x13,5x9 cm (RU36)

Europa 9 Russland Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 7

Abb. 25: 9,5x8x4,5 cm (RU32)


Abb. 27: 20x12x83 cm (RU35)

Abb. 26: 24,5x14x7,5 cm. Aufschrift „Loto“ (wohl für die Aufnahme des russischen Loto-Spiels bestimmt, ein
dem Bingo verwandtes Spiel) (RU44) Abb. 28: 22x12,5x7 cm (RU28)
Europa 9 Russland Bildtafel 7
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 8

Abb. 29: 13x8x6 cm (RU24)

Abb. 31: 14,5x10,5x6 cm (RU27)

Abb. 30: 16,5x11,5x8,5 cm (RU41) Abb. 32: 16,5x11,5x8 cm (RU40)

Europa 9 Russland Bildtafel 8


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 9

Abb. 35: 11x11x6,5 cm (RU23)


Abb. 33: 11x11x6,5 cm (RU21)

Abb. 34: 21x13x7 cm (RU43) Abb. 36: 18x12x6,5 cm (RU31)

Europa 9 Russland Bildtafel 9


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 10

Abb. 37: 11,5x9x5 cm (RU46)

Anmerkung zu Abb. 37, 37a


INCLUDEPICTURE "http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/d/dc/Moskau-80.svg/250px-Moskau-80.svg.png" \* MERGEFORMATINET

Abb. 37a: 15x8x6 cm (RU46a)

Austragungsort Moskau, Sowjetunion


Mannschaften 80
Athleten 5217, davon 1124 Frauen
Wettbewerbe 203 in 21 Sportarten
Eröffnung 19. Juli 1980
Schlussfeier 3. August 1980
Eröffnet durch Leonid Breschnew (Staatsoberhaupt)

: http://de.wikipedia.org/wiki/Olymp Quelle ische_Sommerspiele_1980#Boykott (Aufruf: 26.12.2013)


Europa 9 Russland Bildtafel 10
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 11

Abb. 38: 14x14,5x7 cm (Ru42a)

Abb. 39: 15x15x6,5 cm (RU42)

Abb. 38a: 18x8x6 cm (RU26


Abb. 40: Kästchen mit Kupferfiligran und geplättetem Stroh. Rußland, Kazakovo
(Vacha District, Gorky-Region). Um 1991. 11 x 7 x 11 cm (B171) (RU45

Europa 9 Russland Bildtafel 11


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 12

Abb. 40a: 28x20,5x10 cm (RU38a)


1997 Geschenk an einen Angehörigen der Deutschen Botschaft in Moskau

Europa 9 Russland Bildtafel 12


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 13

Abb. 42: 16x11,5x12 cm (RU39)


Abb. 41: 16x11x12 cm (RU38)

Abb. 43: 19,5x12,5x11 cm (RU39)

Europa 9 Russland Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 14

Abb. 44: Leiste 33x9 cm; Brettchen 14,4x24,4 cm

Zur Geschichte des Kunstgewerbebetriebes „Ideal“ in Kirow siehe:

http://nhpko.ru/%D0%BF%D1%80%D0%B5%D0%B4%D0%BF%D1%80%D0%B8%D1
%8F%D1%82%D0%B8%D1%8F-
%D0%BD%D1%85%D0%BF/%D0%BE%D0%BE%D0%BE-
%C2%AB%D0%B8%D0%B4%D0%B5%D0%B0%D0%BB-
%D0%BF%D0%BB%D1%8E%D1%81%C2%BB (Aufruf: 22.12.2014)

Ferner: www.ideal43.ru (Aufruf: 22.12.2014)

Abb. 45: Produktaufkleber Abb. 46: Produktaufkleber


Kunstwarenfabrik in Chalturin (Name Industrie-Handel-Konzern „Kirowmestrom“
von 1923-1992, heute Orlow, ca. 75 Orden für gute Arbeit
km von Kirow entfernt): Fabrik für Kunstartikel „Ideal“ in Kirow
z.B. zu Abb. 13 z.B. zu Abb. 27, 28, 29, 31

Europa 9 Russland Bildtafel 14


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 15

Abb. 47: Produktzettel der


Kunstwerkstatt in Semjonow
(zu Abb. 48 -63)
Literaturhinweis: The undying
Tradition. Folkhandicrafts in the
Mid-Volga Region, Aurora-
Verlag, Lenigrad, 1988

Abb. 48: Höhe 14 cm; Abb. 49: Höhe 18 cm ;


s. Abb. 56 (Ru61) s. Abb. 57 (Ru59)

Abb.. 52: 6x18 cm (Ru49) Abb. 53: 10x7 cm (Ru469)

Abb. 50: 9,5x6,5 cm (Ru52) Abb. 51: 15x14 cm (Ru53) Abb. 54: 9x11 cm (Ru51); 9x16 cm (Ru50), 8x20 cm (Ru54); 10x8,5 cm (Ru 48)

Europa 9 Russland Bildtafel 15


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 16

Abb. 57: Höhe 16 cm (Ru60)

Abb. 55: Höhe 18 cm (Ru62)

Abb. 57: Höhe 14 cm (Ru59). Siehe Abb. 49.

Abb. 56: Höhe 14 cm (Ru61) Siehe Abb. 48. Abb. 58: Höhe 12 cm (Ru62a).

Europa 9 Russland Bildtafel 16


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 17

Abb. 59: 28x19 cm (Ru64)

Abb. 61: Tablett 33x19 cm, Mitte 21 cm (Ru58)

Abb. 60: 16x22,5 cm (B168) (Ru55)

Abb. 62: 17x9 cm (Gefäß) (Ru56)

Europa 9 Russland Bildtafel 17


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 18

Abb. 63: Gefäße aus Holz mit Strohmosaik. Um 1991. Links: 19 cm (B172) (Ru47)

Europa 9 Russland Bildtafel 18


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 19

Abb. 63a: Dose in Dose. (Siehe Abb. 63c)18x9 cm ) (Ru47a)


Abb. 63c: Dose in Dose. (Siehe Abb. 63a) 15x8 cm. (Ru47b)

Abb. 63b: Innenansicht von Abb. 63a

Europa 9 Russland Bildtafel 19


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 20

Abb. 64: 22x30 cm. (Ru68) Abb. 66: 22x30 cm. (Ru69)

Anm.: Die Bilder Abb. 50a-50c stammen wohl aus derselben Werkstatt.
Bei ihnen ist die Maserung des Holzes als Untergrund für die
Strohintarsienarbeit als Bildelement einbezogen. Vermutlich um 1970.

Abb. 65: 22x46 cm, signiert (RU70)

Europa 9 Russland Bildtafel 20


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 21

Abb. 67:1 5x33,5cm.( Russland?) (Ru69a)

Europa 9 Russland Bildtafel 21


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
9 Russland (ehem. Sowjetunion) - Kunstwarenfabriken in Kirow, Chalturin, Semjonow - Leningrad - (ca. 1980 – 1997) Abb. 1 - 69 9 Russland 22

Abb. 68: 30x40 cm (Ru71) mit silberfarbenem Metallrahmen. Um 1980. Leningrad/St. Petersburg Schlossbrücke.
Aus dem Kunstgewerbebetrieb in Leningrad siehe Abb. 68a

Abb. 69: 30x40 cm mit silberfarbenem Metallrahmen (Ru72)


Abb. 68a. Aufkleber auf der Rückseite des Bildes Abb. 68. Kunstgewerbebetrieb in Leningrad , Baskov pro. 4 Leningrad /St. Petersburg, Auferstehungskirche. Um 1980
Die Bilder mit silberfarbenem Metallrahmen sind aus Leningrad, die mit messingfarbenem Rahmen aus der Ukraine Aus dem Kunstgewerbebetrieb in Leningrad siehe Abb. 68a

Europa 9 Russland Bildtafel 22


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
10 Schweden ? ? ? (ca. 1980) – vorläufige Zuordnung: Acryl-Farben und geplättetes Stroh auf Hartfaserplatten aus Schweden - Strohintarsien Abb. 1-10 10 Schweden 1

10 Schweden ? ? ? – vorläufige Zuordnung - Abb. 1-10


(Bilder im weißen Holzrahmen, Maße mit Rahmen)

Wer weiß, wann und wo die Bilder hergestellt und verkauft wurden???

Europa 10 Schweden Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
10 Schweden ? ? ? (ca. 1980) – vorläufige Zuordnung: Acryl-Farben und geplättetes Stroh auf Hartfaserplatten aus Schweden - Strohintarsien Abb. 1-10 10 Schweden 2

Abb. 1: 53x93 cm.(S01) Signiert mit Z (rechts unten)


Abb.2: 53x93 cm. (S02) Signiert mit Z (rechts unten)

Europa 10 Schweden Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
10 Schweden ? ? ? (ca. 1980) – vorläufige Zuordnung: Acryl-Farben und geplättetes Stroh auf Hartfaserplatten aus Schweden - Strohintarsien Abb. 1-10 10 Schweden 3

Abb. 3: 53x93 cm. (B36) (S04) Signiert mit Z (rechts unten) Abb. 4: 53x93 cm. (S03) Signiert mit Z (rechts unten

Europa 10 Schweden Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
10 Schweden ? ? ? (ca. 1980) – vorläufige Zuordnung: Acryl-Farben und geplättetes Stroh auf Hartfaserplatten aus Schweden - Strohintarsien Abb. 1-10 10 Schweden 4

Abb. 6: 97x57 cm. (S06) Signiert mit Z (rechts unten)

Abb. 5: 53x93 cm. (B37) (S05) Signiert mit Z (rechts unten)

Europa 10 Schweden Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
10 Schweden ? ? ? (ca. 1980) – vorläufige Zuordnung: Acryl-Farben und geplättetes Stroh auf Hartfaserplatten aus Schweden - Strohintarsien Abb. 1-10 10 Schweden 5

Abb. 7: 93x54 cm. (S09) Signiert mit Z (rechts unten)

Europa 10 Schweden Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
10 Schweden ? ? ? (ca. 1980) – vorläufige Zuordnung: Acryl-Farben und geplättetes Stroh auf Hartfaserplatten aus Schweden - Strohintarsien Abb. 1-10 10 Schweden 6

Abb. 9: 57x98 (S07) cm. Signiert mit Z (rechts unten)


Abb. 8: 52x93 cm. (S08) Signiert mit Z (rechts unten)

Europa 10 Schweden Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
10 Schweden ? ? ? (ca. 1980) – vorläufige Zuordnung: Acryl-Farben und geplättetes Stroh auf Hartfaserplatten aus Schweden - Strohintarsien Abb. 1-10 10 Schweden 7

Abb. 10: 63x94 cm. (S10) Signiert mit Z (rechts unten)

Europa 10 Schweden Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 1

11 (ehem.) Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940- 1980) Abb. 1-5a


Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca. 1975-2000) Abb. 6-56a

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 2

Abb. 1: 44x23 cm Prag (Tsch1)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 3

Abb. 4: Schild auf der Rückseite von Abb. 3.und 4

Abb. 2: 11x7,5x3 cm. Um 1940. (Tschechoslowakei?) (Tsch3)

Abb. 5, 5a: Bilderrahmen. 13,5x18 cm (KRG23.) Auf der Rückseite handschriftliche Anschrift. Kroměříž (1939-1945
deutsch: Kremsier), Stadt im gleichnamigen Bezirk in der Region Zlín in Ostmähren, Tschechien. Bezug zum
Abb. 3: 16x11x6 cm. Um 1940. (Tschechoslowakei?) (Tsch2) Gestapogefängnis Kromeríž? (siehe . auch Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten, Abb. 34, 34a)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 4

Exkurs: Figuren aus Maisstroh

Abb. 6, 6a: Fabrikationsschilder für handgefertigte Maisstrohfiguren aus der Tschechoslowakei. Höhe 3,5 cm

Für neue Produkte dieser Art aus der Slowakei siehe zum Beispiel: http://www.slovakic.com/corn-husk-ornaments (Aufruf 23.05.2016)
Bei youtube Videos dazu, z. B. https://www.youtube.com/watch?v=3cEplVU3EWo

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 5

Abb. 7: Maisblattfiguren aus der ehem. Tschechoslowakei. Um 1980. Siehe Abb. 8 bis 13a (Tsch5-10)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 6

Abb. 8: Höhe: 14 cm. Um1980. (Tsch5) Abb. 8a: Rückseite von Abb. 8

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 7

Abb. 9: Höhe: 14 cm. Um1980. (Tsch6) Abb. 9a: Rückseite von Abb. 9

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 8

Abb. 11, 11a: Höhe: 7,5 cm. Um1980. (Tsch8)


Abb. 10: Höhe: 14 cm. Um1980. (Tsch7) Abb. 10a: Rückseite von Abb. 10

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 8


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 9

Abb. 12: Höhe (Figur): 14 cm. Um1980. (Tsch9) Abb. 12:a: Seitenansicht von Abb. 12 Abb. 12:b: Rückseite von Abb. 12

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 9


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 10

Abb. 13: Höhe (linke Figur): 14 cm. Um1980. (Tsch10) Abb. 13a: Rückseite von Abb. 13

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 10


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 11

Abb.14: Maisblattfiguren aus der ehem. Tschechoslowakei. Um 1980. Siehe Abb. 15 bis 20a (Tsch13-18)

Frau mit Baby (14 cm) 914-117 - Musikant im Schneidersitz (9 cm) 914-127- Musikant, stehend (13 cm) 914-113- Holzschnitzer auf Baumstamm (9 cm) 914-221–
Angler, Fischer (12 cm) 914-121- Schäfer mit Schaf (7 cm) 914-502. Um 1980. Siehe Abb. 14- 20a

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 12

Abb. 16: Schäfer mit Schaf. Höhe 7 cm. Um 1980 (Tsch14)

Abb. 15: Angler, Fischer Höhe: 12 cm. Um 1980 (Tsch13)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 13

Abb. 17: Frau mit Baby. Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch15) Abb. 17a: Rückseite von Abb. 17

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 14

Abb. 18: Holzschnitzer auf Baumstamm. Höhe 9 cm. Um 1980 (Tsch16) Abb. 18a: Rückseite von Abb. 18

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 15

Abb. 19, 19a: Musikant, stehend. Höhe: 13 cm. Um 1980 (Tsch17) Abb. 20, 20a: Musikant im Schneidersitz. Höhe 9 cm. Um 1980 (Tsch18)

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 16

Abb. 21: Maisblattfiguren aus der ehem. Tschechoslowakei. Um 1980. Siehe Abb. 22 bis 32 (Tsch19-29)
Am 31.03.2017 teilte die Vorbesitzerin mit:
„…die Püppchen sind ungefähr aus den Jahren 1975 bis 1984. Sie waren Mitbringsel von einem lieben Stammgast meiner Oma. (Sie hatte ein Cafe) Leider weiß keiner genau, wo die Püppchen herkommen, mein Papa meint sich aber
daran erinnern zu können dass der Gast Verwandtschaft in der Tschechoslowakei hatte. Also kommen die Püppchen wahrscheinlich auch von dort. Dass sie spätestens 1984 zu uns gekommen sind ist sicher. In diesem Jahr wurde das
Cafe geschlossen.“
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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 17

Abb. 22: Höhe: 20 cm. (Baum),Mädchen 10 cm. Um 1980 (Tsch29) Abb. 23: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch28)

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 18

Abb. 24: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch19 Abb. 25: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch20)

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 19

Abb. 26: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch21) Abb. 27: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch22) Abb. 28: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch23)

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 20

Abb. 29: Höhe: 13cm. Um 1980 (Tsch24) Abb. 30: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch25)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 21

Abb.32: Höhe: 10 cm. Länge: 22 cm. Um 1980 (Tsch27)

Abb. 31: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch26)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 22

Abb. 33: Maisblattfiguren aus Tschechien (Mähren).. Um 1992.-1995. Siehe Abb. 34 bis 43a (Tsch30-38)

„Als Kind habe ich in jedem Urlaub (1992-1995) in der Tschechei, in Domaželice [deutsch Domaschlitz, früher Domazelitz; Mähren] eine solche Puppe aus Mais-Blättern bekommen.“
Mitteilung des Vorbesitzers im März 2017

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 23

Abb. 34: Höhe der Figur sitzend: 12 cm. Um 1980 (Tsch30) Abb. 34a: Andere Seite von Abb. 34

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 24

Abb. 35: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch31) Abb. 35a: Andere Seite von Abb. 35

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 25

Abb. 36: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch32) Abb.36a: Andere Seite von Abb.36

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 26

Abb. 37: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch33) Abb. 38a: Andere Seite von Abb. 38

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 27

Abb. 39 Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch34) Abb. 29a: Andere Seite von Abb. 39

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 28

Abb. 40: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch35) Abb. 40a: Andere Seite von Abb. 40

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 28


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 29

Abb. 41: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch36)


Abb. 41a: Andere Seite von Abb. 41

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 30

Abb. 42 Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch37) Abb. 42a: Andere Seite von Abb. 42

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 31

Abb. 43a: Andere Seite von Abb. 43


Abb. 43: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch38)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 31


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 32

Abb. 44: Maisblattfiguren aus der Slowakei. Um 1998-2000. . Siehe Abb. 45-bis 55 (Tsch39-49)
„Ich habe sie zwischen 1998 + 2000 bei meinen Kurlauben in der Slowakei auf dem Markt in Piestany an der Waag (ca. 90km nordöstlich von Bratislava) gekauft.“ (Mitteilung des Vorbesitzers)

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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 33

Abb. 44a: Handarbeiten: Spinnen mit Spinnrad. Wolle zum Wollknäul wickeln (abnehmen). Sticken. Spinnen mit Spinnrad. (Figuren aus Abb. 44)
Figur links außen mit Aufkleber „Marina Slovakia“

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 33


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 34

Abb. 45: Höhe: 19 cm. Um 1980 (Tsch39) Abb. 46: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch40)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 34


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 35

Abb. 47: Höhe: 14cm. Um 1980 (Tsch41) Abb. 48: Höhe: 14cm. Um 1980 (Tsch42)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 35


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 36

Abb. 49: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch45) Abb. 50: Höhe: 14 cm. Um 1980 (Tsch46)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 36


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 37

Abb. 51: Höhe: 13 cm. Um 1980 (Tsch47 Abb. 52: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch48)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 37


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 38

Abb. 55: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch49)


Abb. 53: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch43) Abb. 54: Höhe: 15 cm. Um 1980 (Tsch44)

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 38


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11 Tschechoslowakei Strohintarsien (ca. 1940 – 1980) Abb. 1-5a; Exkurs: Figuren aus Maisstroh (ca.1975-2000) Abb. 6-56a 11 Tschechoslowakei 39

Abb. 56: Höhe (linke/rechte Figur):8/14 cm. Um1990. (Tsch11, 12) Herkunft unbekannt. Tschechoslowakei?) Abb. 56a: Rückseite von Abb. 56

Europa 11Tschcoslowakei Bildtafel 39


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
12 Türkei (ca. 1960-1980) - Strohintarsien Abb. 1-10 12 1
Türkei

12 Türkei - Strohintarsien Abb. 1-10

Europa/Asien 12 Türkei Bildtafel 1


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12 Türkei (ca. 1960-1980) - Strohintarsien Abb. 1-10 12 2
Türkei

Abb. 1: 17,5x30 cm Mit Pailletten, Farbe und Brandmalerei (B181) (Tür01) . Siehe Abb. 6 Abb. 2: 17,5x28,5 cm Mit Pailletten, Farbe und Brandmalerei (B182) (Tür02). Siehe Abb. 6

Europa/Asien 12 Türkei Bildtafel 2


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12 Türkei (ca. 1960-1980) - Strohintarsien Abb. 1-10 12 3
Türkei

Abb. 3: 16,5x27,5 cm Mit Farbe und Brandmalerei (Tür04).

Abb. 4: 20x35 cm Mit Farbe und Brandmalerei (B183) (Tür03).

Europa/Asien 12 Türkei Bildtafel 3


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12 Türkei (ca. 1960-1980) - Strohintarsien Abb. 1-10 12 4
Türkei

Abb. 5: 24x44,5 cm Mit Farbe und Brandmalerei (Tür07). Siehe Abb. 8 Abb. 6: 23x42 cm Mit Farbe und Brandmalerei (Tür07a). Siehe Abb. 9

Europa/Asien 12 Türkei Bildtafel 4


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12 Türkei (ca. 1960-1980) - Strohintarsien Abb. 1-10 12 5
Türkei

Abb. 7: Auf Rückseite von Abb. 1 und 2 „Konya“

Abb. 8: Auf Rückseite von Abb. 5 Günsel Sataf „Konya“

Abb. 9: Auf Rückseite von Abb. 6 Sadettin Sataf „Antalya“

Zu Sadettin Sataf siehe:


http://www.turkishculture.org/whoiswho/turkish-traditional-art/leather-stout-leather-maker/saadettin-sataf-
622.htm Aufruf: 27.05.2015

Saadettin Şataf was born in Isparta in 1938. He is a retired petty officer who has researched Turkish painting.
He has been making paintings and calligraphy for 40 years and later began making Turkish pyrography as well.
He has participated in many exhibitions both in Turkey and abroad where he introduces his art to others.

Europa/Asien 12 Türkei Bildtafel 5


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12 Türkei (ca. 1960-1980) - Strohintarsien Abb. 1-10 12 6
Türkei

Abb. 10 29 x 37 cm (B184) Mit Farbe, Staniolpapier und Brandmalerei (Tür05 Türkei???

Europa/Asien 12 Türkei Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 1

13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38,


und
in Odessa, Lemberg (in messingfarbenem Metallrahmen), Abb. 39-53; Uschhorod, Abb. 55-56;
Chust, Abb. 57.
Strohintarsien (ca. 1979 – 1992) Abb. 1-63

Europa 13 Ukraine Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 2

Abb. 1: 13x7,5cm Dose (UKR22) Abb. 2: 13x7,5 cm Dose (UKR24) Abb. 3: 13x7,5cm Dose (UKR26)

Abb. 5: 13x7,5cm Dose (UKR30) Abb. 6: 13x7,5cm Dose (UKR23)


Abb. 4: 13x7,5cm Dose (UKR28)

Europa 13 Ukraine Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 3

Abb.7: 13x6 cm Dose (UKR36) Abb. 8a: 13x7,5cm Dose (UKR32a) Abb. 10: 13x6 cm Dose (UKR35)

Abb. 8: 13x6 cm Dose (UKR32) Abb. 9: 13x7,5cm Dose (UKR27) Abb. 11: 13x6 cm Dose (UKR32)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 4

Abb. 14: 23 cm Teller (UKR43)


Abb. 12: 25 cm Teller (UKR42)
Abb. 13 25 cm Teller (UKR48)

Abb. 15a: 16x10x9,5 cm (Ukraine?) (UKR40a)


Abb. 15: 25 cm Teller (UKR40) Abb. 16: 25 cm Teller (UKR38)

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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 5

Abb. 20: 7,5x5,5x5 cm (UKR04) Abb. 23: 22,5x12x8 cm (UKR12)


Abb. 17: 22,5x12x8 cm (UKR13)

Abb. 18: 7x7x4 cm (UKR10)


Abb. 21: 7,5x5,5x5 cm (UKR02)

Abb. 19: 10x6cm (UKR39) Siehe auch Abb. 55, 55a, Abb. 22: 7,5x5,5x5 cm (UKR03)
Abb. 24-26: 5,5x5,5x4 cm (UKR09, 08, 07)

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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 6

Abb. 26a: 24x11,5x4 cm (UKR11)

Europa 13 Ukraine Bildtafel 6


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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 7

Abb. 28: 20x10,5x5,5 cm (mit Kerbschnitzerei). (UKR18) Abb. 29: 21,5x13x7,5, cm (UKR17)

Abb. 27: 22x13,5x5 cm (UKR16)

Abb. 32: 15,5x8x4,5 cm (UKR21a) Mit „Spieluhr“

Abb. 28a: 22x13,5x5 cm (UKR15)

Abb. 31: 14x14,5x7 cm (UKR19)


Abb. 30: 15,5x10x7,5 cm (UKR20)
Abb. 32a: 22x13,5x5 cm (UKR21) Ursprünglich mit “Spieluhr“

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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 8

Abb. 35 25 cm Teller „Kiew“ (UKR45)


Abb. 33: 25 cm Teller „Kiew“ (UKR44)

Abb. 34: 30 cm Teller „Kiew“ (UKR46)

Abb. 36-38: 10 cm (UKR47). Teller mit Schnüren senkrecht verbunden


Abb. 37 Abb. 38

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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 9

Abb. 39: 19,5x33 cm (UKR50)


Abb. 40: 16,5x41 cm (UKR51) Abb. 41: 16,5x41 cm (UKR52) Abb. 42: 16,5x41 cm (UKR53)

Europa 13 Ukraine Bildtafel 9


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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 10

Abb. 43: 48x22 cm, dreidimensional (UKR59a)

Abb.44: Ausschnitt von Abb. 43 45a: Zu Abb. 45


(http://ua-travelling.com/de/article/assumption-church-lviv)

Abb. 45:: Mariä Himmelfahrt Kirche in Lemberg (Львів). 1991


23,5x42 cm, dreidimensional (UKR60a) Siehe auch Abb. 62

Europa 13 Ukraine Bildtafel 10


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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 11

Abb. 48 36x19 cm, (B157) (UKR60) Siehe Abb. 50 a

Abb. 47: 13,5x18 cm, dreidimensional


Kunststoffrahmen (UKR60b)

Abb. 46: 34x37,5 cm, dreidimensional (B152) (UKR53)

Abb. 49: 22x36 cm, dreidimensional (B158) (UKR58). Siehe Abb. 57

Europa 13 Ukraine Bildtafel 11


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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 12

Abb. 51: 28,5 cm, dreidimensional (B150) (UKR57) Siehe auch Abb. 63
Abb.52: 19,5x33 cm (UKR56)
Abb. 50: 19,5x33 cm (UKR54)

Europa 13 Ukraine Bildtafel 12


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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 13

Abb. 52a: 36x21 cm (UKR56a) . Bei den XXII. Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau fanden acht Wettkämpfe im Fechten statt.
Mit vier Siegen kam der aus der Ukraine stammende Wladimir Smirnow im Florett Einzel auf Platz 1.

Europa 13 Ukraine Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 14

Abb. 53: 43x15 cm (UKR61a).. 1970. Siehe Abb. 53a


Abb. 53a: Produktionszettel einer Strohbildfabrik in Odessa, Vorovskogo 105; auf der Rückseite von Abb. 53;
s. auch Abb. 63

Abb. 54: 43x15 cm (UKR61b).. 1974


Abb. 54a: 19x29 cm (Ukraine?) (UKR62)

Europa 13 Ukraine Bildtafel 14


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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 15

Abb. 55: 23,5x13,5x6,5 cm. (UKR56)a Siehe Abb. 55a

Abb. 55a: Zu Abb. 55:


Produktionszettel eines
Kunsthandwerkbetiebes in
Uschhorod, Ukraine:
(Karpatoukraine,
Transkarpatien)
Abb. 56: 31x20,5x7 cm (mit Füßen) (UKR56b). 1979. Siehe Abb. 56a
Механический –
mechanische
Завод – Fabrik, Werk
Г.Ужгород (Украина) –
Stadt Uschhorod(Ukraine)
http://de.wikipedia.org/wiki/
Uschhorod
Шкатулка – Kästchen
Большая – groß
Цена – Preis Abb. 56a: Zu Abb. 56: Produktionszettel eines
Bis zum Jahr 1991- Russisch Kunsthandwerkbetiebes in Uschhorod,
als Amtssprache. Alle o.g.
und übersetzten Wörter
Ukraine: (Karpatoukraine, Transkarpatien)
schreibt man auf Ukrainisch Siehe Abb. 55a und
anders https://de.wikipedia.org/wiki/Uschhorod

Europa 13 Ukraine Bildtafel 15


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13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 16

Abb. 58: Zu Abb. 57: Produktionszettel eines Kunsthandwerkbetiebes in Chust, Ukraine: Kolchose namens
„Lenin“ (Karpatoukraine, Transkarpatien)

← Abb. 57: (s. B156) Bild auf drei Ebenen. 1. Ebene: Holzplatte mit Glasurlack (als Rahmen mit
Kerbschnitzerei; als Bach zweifarbig und als Himmel). 2. Ebene: In Leim eingebettete Holzfasern als Grundfläche
für die gemalte Landschaft außerhalb von Himmel und Bach. 3. Ebene: Häuser und Brücke aus geplättetem Stroh.
Stroh in gleicher Laufrichtung mit Einkerbung und aufgetragener Farbe gestaltet. Ukraine. 1978. 25 x 36 cm (UKR63
Siehe Abb. 57

Europa 13 Ukraine Bildtafel 16


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
13 Ukraine (ehem. Sowjetunion) Fabriken in Kiew, Abb. 1–38, und (in Metallrahmen) Odessa, Lemberg), Abb. 39-53, Strohintarsien (ca. 1980 – 1992) Abb. 1-63 13 17

Bilder im Metallrahmen (Abb. 39-52, ohne 47)

Abb. 62 Produktionszettel einer Strohbildfabrik in Lemberg


(Львов ,Lwow), Ukraine. 1991: Kooperative „Freude“; Auf der
Rückseite von Abb. 45

Abb. 59, 60 Produktionszettel eines Kunstgewerbebetriebes für


Strohintarsien in Kiew, Ukraine. 1991: Fabrik „Souvenir“.

Abb. 61, 61a: Verpackung zu Abb. 19; s. auch Abb. 59, 60

Abb. 63: Produktionszettel einer Strohbildfabrik in Odessa,


Ukraine. 1991: Fabrik „Wesna“ (Frühling); Auf der Rückseite von
Abb. 51. Siehe auch Abb. 53a (dieselbe Anschrift:
„Vorovskogo 105“

Europa 13 Ukraine Bildtafel 17


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
14 Ungarn Strohintarsien ( ca. 1910) Abb. 1-4 14Ungarn 1

14 Ungarn Abb. 1-4

Europa 14 Ungarn Bildtafel 1


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14 Ungarn Strohintarsien ( ca. 1910) Abb. 1-4 14Ungarn 2

Abb. 1: Strohintarsien mit Malerei. Kloster Jaszo (Jasov). Um 1910 (Ungarn, heute Slowakei) 33x26,5 (mit Rahmen), 25x19 cm (Bild) (Ung03)

Europa 14 Ungarn Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
14 Ungarn Strohintarsien ( ca. 1910) Abb. 1-4 14Ungarn 3

Abb. 2a: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 1

Abb.2: Ausschnitt aus Abb. 1

Europa 14 Ungarn Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
14 Ungarn Strohintarsien ( ca. 1910) Abb. 1-4 14Ungarn 4

Abb. 4: Rückseite von Abb. 3. Das Bild Abb. 3 wurde von einer Rumänin aus Curtea de Arges (Südkarpaten) Ende
der 1960er Jahre gerahmt verschenkt. Die Beschenkte Person hatte keine Kenntnis von der Rückseite des Bildes.
Der Leinenstoff ist auf eine Karte geklebt mit der Aufschrift in Rumänisch „La multi ani!“ .(sinngemäß: Einen
guten Rutsch ins neue Jahr). Der zusätzliche handschriftliche Text enthält auf Ungarisch weitere Neujahrswünsche.
Unten rechts der ungarische Vorname: „Máté“ und „K.“. Es handelt sich wohl um eine ungarische Arbeit.

Abb. 3: Bild auf Leinen im Rahmen unter Glas. 9x13 cm (Rum6)


Unter Verwendung von Stroh, Moos und Farbe.
(s. Unterschrift zu Abb. 4)

Europa 14 Ungarn Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) 15 Weißrussland 1

15 Weißrussland

15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Abb. 1 - 84

15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin - Abb. 1 - 123

15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1 - 32


Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33 - 75

Literatur: Belorussisches Souvenir. Minsk 1976, mehrsprachig.

Folk Art in the Soviet Union


von Tatyana Razina (Mitarbeiter), Aurora Art Verlag, Leningrad 1989, S. 295
Siehe auch: http://www.belarusguide.com/culture1/visual_arts/Salomka.html (Aufruf 28.11.2015)

Europa 15 Weißrussland Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 1

15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Abb. 1 - 84

Zur Firmengeschichte siehe http://bfs.brest.by (bei Google)


(1964: „Brest Souvenir Fabrik“; seit 2001: „Brest Souvenir Factory“)
s. auch: http://www.export.by/en/?act=member&mode=view_details&id=6163
Brest Souvenir Factory "Slavyanka”

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 2

Abb. 3: 10x7x6 cm (WR03)


Abb. 2: 10x7x6 cm (WR02)
Abb. 1: 10x7x6 cm (WR01)

Abb. 4: 10x7x5 cm (WR04) Abb. 5: 10x7x5 cm (WR05) Abb. 6: 10x7x5 cm (WR06)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 2


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 3

Abb. 7: 10x7x5 cm (WR07) Abb. 8: 12x10,5x7,5 cm (WR08) Abb. 9: 12x10,5x7,5 cm (B137) (WR09

Abb. 10: 12x10,5x7,5 cm (WR11) Abb. 11: 12x10,5x7,5 cm (WR10) Abb. 12: 12x10,5x7,5 cm (WR12)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 4

Abb. 14: 12x10,5x6 cm (WR15) Abb. 15: 12x10,5x6 cm (WR14)


Abb. 13: 12x10,5x6 cm (WR13)

Abb. 17: 13,5x9,5x6 cm (WR16)


Abb. 16: 13,5x9,5x6 cm (WR21) Abb. 18: 13,5x9,5x6 cm (WR17)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 5

Abb. 20: 12,5x12x7,8 cm (B3) (WR29)


Abb. 19: 13,5x9,5x6 cm (WR19) Abb. 21: 12,5x12x8,8 cm (WR28)

Abb. 23: 13,5x9,5x5 cm (B141) (WR31)


Abb. 22: 10x7,5x5 cm (WR33) Abb. 24: 10x7,5x5 cm (B140) (WR34)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 6

Abb. 27, 27a: 7,5x10x5 cm (WR37) Chatyn (weißrussisch/russisch Хатынь)


ist ein ehemaliges Dorf in Weißrussland im Gebiet Minsk. Seine
Bevölkerung wurde 1943 von Mitgliedern der deutschen SS ermordet.
Chatyn ist die zentrale Kriegsgedenkstätte Weißrusslands, in der an alle
Abb. 25: 9,5x13,5x5 cm (B148) “Kurgan Slavi” Abb. 26: 11x9x6 cm (B139) (WR35) Opfer der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg erinnert werden
Siehe Bildtafel 107 Abb. 75 (WR36) soll.

Abb. 29: 10,5x10,5x7,5 cm (WR38a) Brester Festung. Ihre Verteidigung im Jahr 1941
Abb. 30: 11x9x6,5 cm (WR39)
Abb. 28: 10x7,5x5 cm (B135) (WR38) wurde Symbol für Heldenmut und Widerstandsgeist schlechthin
http://de.wikipedia.org/wiki/Brester_Festung (Aufruf: 28.03.2013)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 6


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 7

Abb. 31: 11x9x6,5 cm (WR42) Abb. 32: 11x9x6,5 cm (WR45) Abb. 33: 11x9x6,5 cm (WR43)

Abb.34 18x14x10 cm (B149) (WR30) Abb. 35: 23 x 9x 6,5 cm (WR47)

Abb. 34a:11 x 9x 6,5 cm (WR47a)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 8

Abb. 37: 19 x 9x 6,5 cm (B130) (WR46)


Abb. 36: 22,5x11,5x4,5 cm (WR26)

Abb. 39: 20x12x5,5 cm. Pressspanholz (WR24)


Abb. 38: 20x12x5,5 cm. Pressspanholz (WR23)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 8


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 9

Abb. 42: 20x12x5,5 cm. Pressspanholz (WR26b)

Abb. 40: 20x12x5,5 cm. Pressspanholz (WR25)

Abb. 41: 20x12x5,5 cm. Pressspanholz (WR25a) Abb. 41a: Aufkleber auf der Rückseite von Abb. 41
Abb. 43: 20x12x6,5 cm (WR22)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 9


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 10

Abb. 43a: 20x12x6,5 cm (WR22a)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 11

Abb. 44: 27,5 x 18 x 18 cm (WR60)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 11


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 12

Abb. 45: 27,5 x 18 x 18 cm (B141) (WR59)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 12


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 13

Abb. 46: 15x30 cm(WR58)

Abb. 47: 14x11x19 cm (WR52) Abb.48: 50x12x20 cm (WR48) Abb. 49: 14x11x19 cm (WR49)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 13


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 14

Abb. 50: Kästchen in Kästchen 13x13x16 cm (WR54-54c)

Abb. 52: Kästchen in Kästchen 13x13x16 cm, innen 3x (WR55) Abb. 53 Kästchen in Kästchen 13x13x16 cm, innen 3x (WR57)

Abb. 51: 13x13x16 cm. Siehe Abb.50 (WR54) Abb. 54: Ø 11,5 , H.: 5 cm (WR72) Abb. 55: Ø 11,5 , H.: 5 cm (W68)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 14


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 15

Abb. 56: Ø 11,5 , H.: 5 cm (WR73b)


Abb. 57: Ø 11,5 , H.: 5 cm (WR69) Abb. 58: Ø 11, H.: 5 cm (WR73)

Abb. 59: Ø 11,5 , H.: 5 cm (WR70) Abb. 60: Ø 13,5 , H.: 5 cm (WR73) Abb. 61: Ø 13,5 , H.: 5 cm (B145) (WR75)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 15


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 16

Abb. 62: Ø 13,5 , H.: 5 cm (B23) (WR74) Abb. 63: Ø 13,5 , H.: 5 cm (B144) (WR81) Abb. 64: Ø 13,5 , H.: 5 cm (B24) (WR78)

Abb. 65: Ø 13,5 , H.: 5 cm (WR76) Abb. 66: Ø 13,5 , H.: 5 cm (WR77) Abb. 67: Ø 13,5 , H.: 5 cm (B22) (WR80)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 16


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 17

Abb. 68: Teller Ø 24,5 cm (WR61) Abb. 70: Teller Ø 24,5 cm (b143) (WR63)
Abb. 69 Teller Ø 19,5 cm (WR66)

Abb. 73: Teller Ø 24,5 cm (WR62)


Abb. 71: Teller Ø 19,5 cm (B142) (WR64) Abb. 72: Teller Ø 19,5 cm (WR67)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 17


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 18

Abb. 75: Produktaufkleber der Souvenirfabrik in Brest zu


Abb. 74

Abb. 74: Teller Ø 19,5 (WR67a)

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 18


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15.1 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Souvenirfabrik Brest - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) Abb. 1 - 84 15.1 Weißrussland 19

Abb. 81

Abb. 78: Produktaufkleber der


Souvenirfabrik in Brest
zu Abb. 77

Abb. 82

Abb. 77: 11x9x6,5 cm; runde Füße (WR45a). Siehe Abb. 73

Brest

Abb. 83

Abb. 80: Produktaufkleber der


Souvenirfabrik in Brest
zu Abb. 79

Abb. 79: 13,5x9,5x6 cm (WR20). Siehe Abb. 80 Abb. 84


Abb. 76 und 76a: 13,3 x 17 cm Abb. 81 – 84: Produktaufkleber der Souvenirfabrik
Mittelteil um die Achse drehbar (WR82) in Brest

Europa 15.1 Weißrussland Bildtafel 19


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15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 1

15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion)


Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Abb. 1-123
http://www.belarusinfo.by/rek/94988/ (Aufruf: 09.08.2014)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 2

Abb. 1: 10x10x5 cm (WR83) mit Produktzettel für Abb.1 -17 Abb. 2: 10x10x5 cm (WR84) Abb. 3: 10x10x5 cm (WR85)

Abb. 4: 10x10x5 cm (WR86)


Abb. 6: 9x10x5 cm (WR90)
Abb. 5: 10x10x5 cm (B115) (WR88)

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15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 3

Abb. 7: 15x15x5,5 cm (WR91)

Abb. 8: 15x15x5,5 cm (WR94) Abb. 9: 15x15x5,5 cm (WR96)

Abb. 10: 15x15x5,5 cm (WR97) Abb. 11 15x15x5,5cm (WR98) Abb. 12: 12x12x6,5 cm (B117) (WR99)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 4

Abb. 13: 12x12x6,5 cm (WR100)


Abb. 16: 13,5x13,5x8,5 cm (WR103)

Abb. 15: 18x18x7,5 cm (WR108)

Abb. 14: 16x9,5x7cm (WR104)

Abb. 17: 13,5x13,5x8,5 cm (WR101)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 5

Abb. 19: 13x19x4,7 cm (Fabrik?) (WR106)


Abb. 18: 17x12,5x6 cm (Fabrik?) (WR105)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 6

Abb. 20: 15,3x15,3x9,5 cm mit Produktzettel für Abb. 19 -31 (WR110) Abb. 22: 15,3x15,3x9,5 cm (WR112)
Abb. 24: 15,3x15,3x9,5 cm (WR111)

Abb. 21: 15,3x15,3x9,5 cm (WR113) Abb. 24a: 15,3x15,3x9,5 cm (WR111a)


Abb.23: 15,3x15,3x9,5 cm (WR114)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 6


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15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 7

Abb. 26: 6x12x18 cm (WR119a)


Abb. 25: 31x12x18 cm (WR119)

Abb. 29: Leiste 40x 6 cm, Brettchen 16x29 cm (WR119b)

Abb. 27: 15x10x22,5 cm (WR118) Abb. 28: 15x9,5x14 cm (WR119c)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 7


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Abb. 30: 17x125x5,5 cm (WR115)


Abb. 31: 17x125x5,5 cm (WR116)

Abb. 33: 18,5x18,5x7 cm (WR108a

Abb. 32: 33x25x11 cm (WR117)

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Abb. 36: 12x12x6 cm (WR142)

Abb. 34: 13,5x13,5x8 cm (B126) (WR132)


Abb. 35: 10x10x5 cm (WR133)

Abb. 37: 18x11x8 cm (WR135) Abb. 38: 10x10x5 cm (WR162a)


Abb. 39: 20x12x5,5 cm (WR20a)

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Abb. 40: 16x9,5x8 cm (WR136) Abb. 41: 14,5x9,5xx8 cm (Ru67)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 10


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Abb. 42: 8,5x6,5x7,5cm (WR141) Abb. 43: 8,5x6,5x7,5cm (WR139) Abb. 44: 11x7,5x9 cm (WR150b)

Abb. 45: 11x7,5x9 cm (WR149) Abb. 46: 11x7,5x9 cm (WR148)


Abb. 47: 14x9,5x9 cm (WR145)

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15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 12

Abb. 48: 14x9,5x10,5 cm (WR146) Abb. 49: 14x9,5x9 cm (WR147)

Abb. 50: 14x9,5x9,5 cm (WR143)

Abb. 51: 14x9,5x10 cm (WR138) Abb. 53: 14x9,5x9,5 cm (WR144)


Abb. 52: 14x9,5x9,5 cm (WR144a

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 12


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Abb. 55: 21x14x15 cm (WR151)


Abb. 54: 21x14x15 cm (WR150)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 13


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Abb. 56: 21x14x15 cm (WR15

Abb. 57: 6,7x6x5 cm (WR150a)


Abb. 58: 12x7,5x5 cm (WR156) Abb. 59: 13,5x9x5 cm (WR157)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 14


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Abb. 60. 12,8x7,5x5,5 cm (WR155)


Abb.:61. 13x8,2x6 cm (WR153) Abb. 62. 13x8,2x6 cm (WR154)

Abb. 63: 14x9x7 cm (B121) (WR134)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 15


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Abb. 64: 14,5x10,5x7,5 cm (WR159) Abb. 66: 14,5x10,5x7,5 cm (WR165)

Abb. 65: 18x11x6,5 cm (WR158)

Abb. 67: 14,5x10,5x7,5 cm (WR160)


Abb. 68: 19,5x12,5x6,5 cm (WR162) Abb. 69: 14,5x10,5x7,5 cm (WR161)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 16


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Abb. 71: 14x14x7,2 cm (Fabrik?) (WR167)


Abb. 70: 16x10x10 cm (WR169)

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Abb. 72: 40x21,5x28 cm (Brotkasten) (WR164)

Abb. 73a: 12,5x10,8x11 cm (Zigarettenspender) (WR163a Um 1998)

Abb. 73: 44,8x21x28 cm (Brotkasten) (WR163)

Europa 15.2 Weißrussland Bildtafel 18


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.2 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) - Kunstfabriken für Intarsien in Schlobin, Zhlobin - Strohintarsien (ca. 1970 – 1992) 15.2 Weißrussland 19

Abb. 77: Behälter in Buchform 15x22 x4,5cm (WR164a)


Abb. 74: Behälter in Buchform 14x28x5,5 cm (Fabrik? (WR168a) „Der Herr ist auch dein Beschützer“ Abb. 75, 76: „Buchrücken“ und Innenseite des „Buchdeckels“
…“

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
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Abb. 79 (s. Abb. 78)

Abb. 78: Behälter in Buchform 22x29x5 cm (WR168) (s. Abb.79)

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Abb. 80a: Innenansicht von Abb. 80

Abb. 80: Geschenkkasten in Buchform für “Золотая корона, Abb. 80b : Rückseite von Abb. 81
Goldene Krone“ (russischer Wodka) mit Innenaufteilung für zwei
Flaschen und drei Gläser s. Abb. 81a.
27x32x9,5 cm.(Herstellungsdatum?, wohl nach 1992). (WR168b)

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Abb. 81a: Innenraum von s. Abb. 81

Abb. 81b: s. http://kristal.by/en (Aufruf: 29.08.2017)

Abb. 81: Geschenkkasten in Buchform mit Metalltragegriff. Aufschrift Die 1893 von den Brüdern Yankel Rakaushchyk und Zelman Rakaushchyk
in Übersetzung „Kristall Minsk Belarus 1893-1993“ 20x42x11 cm. Um gegründete Destillerie Minsk Kristall war die älteste Destillerie der früheren
1993 (WR168c Sowjetunion. Minskaya Kristall ist auch heute der Wodka aus Weißrussland für
Innen Aufteilung für eine Flasche und drei Wodka-Gläser (s. Abb. 81b) Kenner. Abb. 81c: „Buchrücken und Rückseite vom Abb. 81

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Abb. 81e: Ausschnitt aus Abb. 81d. 9x9 cm.


Wappen der Republik Weißrussland von 1995-2012

Abb. 81d: 33x25x9,5 cm 1996. Mit Wappen der Republik Weißrussland von 1995-2012 (WR168f)

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Abb. 83: 15x15x5 cm “Staatszirkus” (B120) (WR120)

Abb. 82: 11x8x5,7 cm (WR170) „I. Parteiversammlung –RSDAP”


Hausmuseum der ersten Parteiversammlung - RSDRP –Russische sozial-demokratische Arbeiterpartei - in
Minsk
Siehe: http://www.privet-minsk.de/Zwei-kleine-Hauser.html Aufruf: 26.02.2013
und (ausführlich)bggga
http://bruckissammelsurium.blogspot.de/2015/10/minsk.html (Aufruf: 12.06.2017)

Abb. 84:
Staatszirkus von Weißrussland in Minsk
Abb. 82a: Siehe Abb. 82 (http://minskgosti.com/4721-dom-muzeij-i-sezda-rsdrp/)

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Abb. 85: 8,5x11,5x6,5 cm (WR126) “Kurgan Slavi” Ruhm-Erdhügel-


Denkmal in der Gegend von Minsk (s. Abb. 75, 76)
Abb. 84: 15x15x5 cm Wizebsk Siegesdenkmal (WR121)

Abb. 87, 88: Kurgan Slavi


The 35 meter high man-made hill with obelisk was established on the
place where in the Soviet Army successfully completed the liberation of
Minsk and Belarus from the Nazi occupation (1944)
http://www.orangesmile.com/excursions.html (Aufruf: 26.02.2013)

Abb. 84a: Wizebsk Siegesdenkmal am Platz des Sieges zum Gedenken


an die Befreiung von der Nazi-Herrschaft am
9. Mai 1944 (zu Abb. 101) Abb. 86, 86a: 10x15,3x6 cm (WR 125) “Kurgan Slavi” Ruhm-Erdhügel-
Denkmal in der Umgebung von Minsk (s. Abb. 87, 88)

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Abb. 91: 16x9,5x6 cm „Minsk“ (s. auch B124) (WR122)

Abb.94, 94a: 22x12,5x8 cm “Kreuzer Aurora” (B125) (WR129)

Abb. 89: 32x40x4,5 cm. Buchform. (s. Abb. 90) (WR130)

Abb. 92: 16x9,5x6 cm „Minsk“ (s. auch B124) (WR124)

Abb. 95: (zu Abb.94)


Die Aurora (russisch Аврора) ist ein Kriegsschiff der ehemaligen
Kaiserlich Russischen Marine und liegt seit 1956 als Museumsschiff in
Sankt Petersburg. Das Schiff gilt als Symbol der Oktoberrevolution
(aus Wikipedia)

Abb. 90: Obelisk am Siegesplatz in Minsk (zu Abb.89)


Abb. 93: Minsker Bahnhofsplatz (zu Abb. 79, 79a)

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Abb. 97: Gewerkschafts-Palast der Kultur in Minsk


(zu Abb.96)

Abb. 98: Regierungsgebäude, (1930–1934 gebaut, „Leninhaus“), in Minsk (zu Abb.96)

Abb. 98a: “Die Heldenstadt Minsk (s. Abb. 90). Obelisk am Siegesplatz Плошча Перамогі
Abb. 96: Bild mit Überschrift “Die Heldenstadt Minsk” 40x50 cm (WR134) 10x11x7 cm. 1996 (WR168h)

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Abb. 101: „Grodno“ (Franz-Xaver-Kathedrale). „Denkmal XVI. Jh.“


9,7x10,5x7 cm. (WR127a)
Abb. 99: 9,5x10,7x6,5 cm „Gomel Pionierpalast“(B122) (WR127) Abb. 103: 9,5x10,7x6,5 cm Wizebsk Heimatmuseum (B122) (WR128)

Abb. 100: Hauptgebäude des Gomel-Palastes. Der Pionierpalast exis-


tierte zwischen 1969 bis Anfang der 90er Jahre im Hauptgebäude des
Abb. 102: Grodno, Franz-Xaver-Kathedrale um 1860 (Ausschnitt) Zu
Gomelpalastes. Auf der linken und rechten Seite war das Museum. (zu Abb. 101
Abb. 99)
Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3067764
Abb. 103a: Witebsk Heimatmuseum, Rathaus (zu Abb.103)

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Abb. 104 . Minsk, Kino (vor 1990; s. Abb. 104a). 9x9x4,5 cm( WR168j)

Abb. 104b: Brest. Kholm Tor der Festung Brest. 10x11x7 cm. 1996 Abb. 194d: Mahiljou bzw. Mogiljow, Mogilev. Theater.
(WR168i) Драматический Театр. 10x11x7 cm. 1996 (WR168g)

Abb.104a: Kirche des Heiligen Simeon und der Heiligen Helena – auch
bekannt als Rote Kirche: „Zu kommunistischen Zeiten diente das mar-
kante Gebäude als Kino. Nachdem die katholische Gemeinde die Kirche
1990 wieder übernommen hatte, wurde diese schnell in ihren ursprüng- Abb. 194e: Zu Abb. 194d: : Mahiljou bzw. Mogiljow, Mogilev.
lichen Zustand zurückversetzt.“ Abb. 104c: Brester Festung. Ihre Verteidigung im Jahr 1941 wurde Theate
Quelle: Symbol für Heldenmut und Widerstandsgeist schlechthin
https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_des_heiligen_Simon_und_der_heil http://de.wikipedia.org/wiki/Brester_Festung (Aufruf: 28.03.2013)
igen_Helena_%28Minsk%2 Zu Abb. 104b

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Abb. 105a: 27,5x29,5 cm (B128) (WR180)

Abb. 105: 21,5x32 cm (1980) (

Abb. 106: 23,5x23,5 cm (WR107)

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Abb. 107: 27x37 cm (B127) (WR175) Abb. 108: 27x37 cm (B124) (WR177)

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Abb. 109: 21x30 cm (WR176) Abb. 110: 25x33 cm (B127) (WR178)

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Abb. 111: 27x27 cm (WR182)

Abb. 112: 22x33 cm (WR184)

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Abb. 113: 34x24 cm (WR183)


Abb. 114: 23x34 cm (WR179)

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Abb. 115: 66x40 cm (WR178)

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Fabriken für Kunstinkrustation in der Stadt Schlobin

Abb. 117, 118: Beispiele von Produktzetteln der Fabrik


zu Strohintarsienarbeiten Abb. 1-17 und 106, 112

Abb. 116: 28x22,5 cm (WR181)

Abb. 119, 120: Beispiele von Produktzetteln der Fabrik


zu Strohintarsienarbeiten Abb. 20 – 105, 107 -121

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Abb. 122: 20,5x24,5 cm, 1975 (WR181a)

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Abb. 123: 32,5x19 cm (WR181ac)

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Zur Geschichte des Betriebes (30.08.2017):

Жлобинская фабрика художественной инкрустации расположена в старинном городке Жлобине - пристани на Днепре. Это предприятие ассоциируется у белорусов со Жлобинской инкрустацией как
общепринятым названием выпускаемых там декоративно-прикладных изделий. Жлобинскому промыслу художественной инкрустации соломкой как современному воплощению народных традиций
почти полвека.

Своим рождением этот промысел обязан талантливым мастерам супругам Дегтяренко, по инициативе которых в 1955 г. в Жлобине был организован цех инкрустации Гомельской артели «XVIII парт-
съезд». Под руководством Дегтяренко начали работать 8 мастеров. Производственным помещением цеха служил дом семьи Дегтяренко, где вручную изготавливали инкрустированные соломкой
шкатулки, ларчики, папиросницы, пудреницы, игольницы и другие вещи.

Популярность продукции стремительно повышалась, увеличивалось число работников.

В 1958 г. изделия жлобинских умельцев, выставленные в павильоне народного творчества на ВДНХ, привлекли внимание Н С Хрущева. Похвальное письмо Хрущева, датированное 11-ым июня 1958
г. хранится в Гомельском областном краеведческом музее. В 1960 г. для удовлетворения спроса на инкрустированные изделия был построен большой цех, оснащенный новым оборудованием, и в 1961
г. маленькая кустарная артель переросла в фабрику художественных изделий, где работало уже 176 человек. На фабрике было открыто два новых участка по производству строчевышитых изделий и
сувениров из рога. Многие годы душой этого предприятия были супруги Дегтяренко. Их творческие успехи основывались на глубоком знании и постоянном развитии традиций народного творчества
Они разрабатывали новые формы и образцы, технологические приемы инкрустирования соломкой, создавая неповторимый стиль жлобинских сувениров Жлобинская инкрустация соломкой как
особый художественный стиль и народный промысел на основе национальных традиций орнаментального искусства окончательно сложился в начале 60-х годов. Во 2-ой половине 1960-х годов это
народное искусство привлекло внимание профессиональных художников, в инкрустацию пришли новые образы и мотивы, демонстрировались поистине неисчерпаемые возможности этого вида
декоративно-прикладного искусства, определялись новые пути в развитии жлобинской инкрустации.

Коллектив фабрики постоянно работает над обновлением ассортимента своих самобытных изделий, многие из которых не имеют аналогов ни в Беларуси, ни за рубежом. До 1983 г. предприятие
выпускало исключительно изделия сувенирно-подарочного ассортимента, но в дальнейшем художниками фабрики была разработана группа изделий утилитарного назначения: контейнеры для хлеба,
доски разделочные, солонки, полочки, емкости для сыпучих продуктов, украшенные рисунками из соломки, подлаковой росписью и резьбой по дереву. Также освоен выпуск столового белья,
рушников, фартуков, дорожек с декоративной вышивкой. Выпускаются шахматные доски с комплектами шахматных фигур с элементами инкрустации, изделия с изображением государственной
символики, обрядовые изделия на религиозную тематику (футляры для Библии, шкатулки для обручальных колец при венчании, для крестиков при совершении обряда крещения и др.).

Для улучшения качества изделий внедряются новые технологии, производится техническое перевооружение предприятия, ведется работа по сертификации продукции. Ассортиментный зал фабрики, в
котором собраны многолетние коллекции с неповторимыми народными мотивами оформления изделий, является по существу музеем промысла Жлобинской инкрустации соломкой. Изделия
Жлобинских мастеров участвовали в многочисленных выставках и ярмарках, хранятся в музеях Беларуси и России. За творческие достижения и успехи в труде Жлобинская фабрика художественных
изделий награждена Памятными знаменами и Почетными грамотами Правительства Республики Беларусь.

Продукция фабрики известна потребителям России, Японии, Румынии, Франции, Германии, США, Швеции, Англии, Италии, Швейцарии и др. Всеобщее восхищение поклонников самобытного
искусства вызвали экспонаты жлобинских умельцев на Лейпцигской ярмарке, Всемирных выставках в Брюсселе и Монреале. Предприятие награждено дипломом выставки «Весна-2000» в Гомеле.

Жлобинская фабрика художественной инкрустации имеет ряд конкурентных преимуществ, в т. ч. особый стиль инкрустации соломкой, многолетнюю

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 1

Stand: 01. Juni 2018

15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32,


Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf (Maladsetschna bzw. Molodetschno Маладзечна und Mahiljou bzw. Mogiljow Могилёв) ;Abb. 33-75
Aktuell: http://belchas.by/news/vytvortcy-natcyianalnykh-suven-ra-peraishl-na-skarochany-pratco-ny-tydzen.html Aufruf: 22.02. 2017
https://www.google.de/search?q=Doll+from+flax&tbm=isch&imgil=1afxUsrfilZlfM%253A%253B3nWjr3ToP8s3-M%253Bhttp%25253A%25252
http://www.belarusinfo.by/ru/poisk/16800.html Aufruf 09.05.2017
Anmerkung: In deutschsprachigen Angeboten der Trachtenfiguren aus Weißrussland aus Flachs wird oft (irrtümlich) Hanf als Material angegeben.

Stroharbeiten haben in Weißrussland eine lange Tradition. Briefmarken aus dem Jahr 1993 mit den Bildern von Arbeiten aus Stroh und Flachs

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15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 2

Abb. 1: 19x19x9 cm (B6). Um 1991 (WR190) Abb. 2: 26x16x10 cm. Um 1991. (WR192) (Wohl Russland; s. http://nhpko.ru )

Abb. 3: 14x14x8 cm. Um 1991 (WR197) Abb. 4: 9x9x5 cm. Um 1991 (WR195)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 3

Abb. 5: 15x15x12 cm (WR186)

Abb. 6: 18x18x14 cm (WR186a)

Abb. 5: 12x12x14 cm (WR186aa) 1995

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 3


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 4

Abb. 7: 17x15x8 cm. Vor 1945. (WR186b) Abb. 8: 20x20x9 cm. Vor 1945 (WR186c)

Abb. 9: 23x17x10 cm. Vor 1945 (WR188)


Abb. 10: 15x5x8 cm. Vor 1945 (WR187)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 4


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 5

Abb. 12: 21x24 cm. Um 1991 (WR200)


3

Abb. 13: 28x25x5 cm. Um 1991 (WR201)

Abb. 11: 23x14x17 cm. Um 1991. (WR194)

Abb. 12a: Ø 20/10x10 cm. Um 1991 (WR200a)

Abb. 13a: 34x20x6 cm. Um 1991. (WR194a)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 5


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 6

Abb. 13b: 13x10x6 cm. Um 1991 (WR202a)

Abb. 15: 9x6 cm Um 1991 (WR202)

Abb. 16: 18x15 cm. Um 1991. (WR213)

Abb. 14: 25x11 cm. Um 1991.(WR198)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 7

Abb. 16a: Schale. Ø 31 cm, H.: 4,5 cm. Um1991 .(WR198a)

Abb. 16b: Set: Körbchen mit Deckel und 4 Untersetzern. Körbchen: Ø 13cm, H.: 6 cm. Um1991 .(WR198b)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 8

Abb. 19: Wandschmuck. H: 20x20 cm (WR215c)

Abb. 17: Wandschmuck. H:15x15 cm. (WR215a)

Abb.18: Wandschmuck, als Tasche gearbeitet. 37x59 cm. Um 1990 (WR215b

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 8


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 9

Abb, 18a: Geige mit Bogen und Tragetasche, Dekorationsstück. Geige: 66x25x5 cm. Um 1992 (WR215c)

Siehe;
Khoiniki Fabrik Kunstprodukte“
247618 Region Gomel
Khoiniki Straße. Frieden,
8РУП «Хойникская фабрика художественных изделий»

247618 Гомельская областьг. Хойники ул. Мира,8

http://fhi.partnerinfo.by/
Abb. 18b: Quelle: http://fhi.partnerinfo.by/?page_id=443

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 9


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15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 10

Abb. 20: H.: 7 cm. Um 1991. (WR214)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 10


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 11

Abb. 20a: Durchmesser der Ringe 9 bzw.8 cm, Gastgeschenk eines Mädchens aus Weißrussland, das sich durch Vermittlung des Tschernobyl-Vereins Kamenz ca. 4 Wochen in einer deutschen Familie aufhielt. 1999

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 11


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 12

Abb. 21c: Strohpuppe, 13 cm, hergestellt in der Fabrik für


Abb. 21 H: 23 cm. Um 1985 (WR211) Strohkunst-Produkte in Mogilev, K. Marxstr. 20. Wohl um
2015.
Abb. 21a, 21b: Strohpuppe, 13 cm, hergestellt in der Fabrik für Mit Produktionszettel . (WR211aa)
Strohkunst-Produkte in Mogilev, K. Marxstr. 20. Um 1989 (WR211a)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 12


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15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 13

Abb. 22: H: 24 cm. Um 1985 (WR209) Abb. 22a: H: 24 cm. Um 1985 (WR209a) Abb. 22b: H: 32 cm. Um 1985 (WR209b)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 13


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 14

Abb. 23: H: 22 cm. Um 1985 (WR211a) Ähnlich wie Abbildung 24 Abb. 24: H: 22 cm. Um 1985 (WR211) Ähnlich wie Abbildung 23

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 14


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 15

Abb. 25 H: 23 cm. Um 1985 (WR212a) Abb. 26: H: 25 cm. Um 1985 (WR213a) Abb. 27: H: 27 cm. Um 1990 (WR213aa

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 16

Abb. 29: H.: 34 cm (WR212) Unvollständig.

Abb. 28:: H.:45 cm. Um 1985 (WR208) Abb. 28:: H.:45 cm. Um 1985 (WR208a)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 16


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 17

Abb. 30: Hochzeitspaar, durch das gemeinsam gehaltene Glöckchen verbunden. H.: 20 cm Köpfe aus Holz.
(WR212a) Um 1990 Abb.30a: Rückseite von Abb. 30a

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 17


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 18

Abb. 30b: H.: 18 cm (WR212a) Hersteller wohl wie Abb. 30c (aus dem selben Haushalt erworben) Abb. 30c: H.: 15 cm (WR212b) Hersteller wohl wie Abb. 30b (aus demselben Haushalt erworben)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 18


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 19

Abb. 32: H: 22 cm. (WR213cc).


Abb. 31: H: 28 cm. (WR213c).
Siehe: Belorussisches Souvenir. Minsk 1976, Abb. 27 (J. Artjomenko,
„Brot“)
Abb. 31a: H: 31 cm. (WR213c1).

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 19


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 20

Abb. 33 H: 7 bis 15 cm. 1970er Jahre (WR215ee) Fabrik in Molodetschno (ca. 70 km von Minsk entfernt). Siehe Abb. 54, 55
Betrieb heute: http://belchas.by/news/vytvortcy-natcyianalnykh-suven-ra-peraishl-na-skarochany-pratco-ny-tydzen.htm
https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=ru&u=http://molfhi.by/o-nas/&prev=search
Unter Verwendung von Flachs
Siehe: Belorussisches Souvenir. Minsk 1976, Abb. 129-132

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 20


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 21

Abb. 33a: Rückseite von Abb. 33

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 21


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 22

Abb. 33c: Rückseite von Abb. 33b

Abb. 33b: 14x15 cm Um 1991 (WR10aa)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 22


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 23

Abb. 34 H: 25cm. (WR215) Abb. 34a: H.: 26 cm; (WR211b) Abb. 34b, c: Zu Abb. 34a. Abb. 36: H: 26 cm. (WR213dd) Um 1985.
hergestellt in der Fabrik für Strohkunst
Produkte in Mogilev, K. Marxstr. 20. 1994
(s. Abb. 34b,c)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 23


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 24

Abb. 38a: H.: 26 cm. Um 1980 . (WR213dd5) Abb. 38b: H.: 23 cm. Um 1993. (WR213dd5a)
Abb. 37: H: 26 cm. (WR213d) . Um 1985. Abb. 38: H.: 26 cm . (WR213dd2)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 24


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 25

Abb. 39: H.: 25 cm .1993 (WR213dd1) Abb. 39a: H.: 26 cm. 1978 (WR213dd1a) Abb. 40:. H.: 26 cm .1993 (WR213dd3)
Produktionsschild: Molodetschno Molodetschno Molodetschno

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 25


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 26
Die Puppen Abb. 40a – 40L sind als Gegengeschenke für Spenden-Pakete nach
Weißrussland in den 1990er Jahren an die Spender in Deutschland gelangt

Abb. 40b: H.: 26 cm; .ca.1993


Abb. 40c: H.: 26 cm; .ca.1993
Abb. 40a: H.: 26 cm; .ca.1993

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 26


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 27

Abb. 40d: H.: 18cm; .ca.1993 Abb. 40e: H.: 18 cm; .ca.1993 Abb. 40f, 40f1: H.: 20 cm; .ca.1990 Vorder- und Rückseite

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 27


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 28

Abb. 40g: H.: 18 cm; .ca.1993 Abb. 40h: H.: 18 cm; .ca.1993 Abb. 40i: H.: 18 cm; .ca.1993

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 28


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 29

Abb. 40k: H.: 16 cm; .ca.1993


Abb. 40L: H.: 16 cm; .ca.1993
Abb. 40j: H.: 16 cm; .ca.1993

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 29


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 30

Abb. 42. H.: 16 cm .1995 (WR213dd6)


Abb. 41: H.: 19cm .1993 (WR213dd8) Produktionsschild: Molodetschno Abb. 41a: H.: 19 cm .1996 (WR213dd5) Produktionsschild: Molodetschno Produktionsschild: Molodetschno

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 30


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 31

Abb. 45 H: 16 cm. (WR213g. Um 1985.


Abb. 43: H: 18cm. (WR213e). Um 1985. Abb. 44: H: 22cm. (WR213f) . Um 1985.
S

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 31


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 32

Abb. 47: H: 21 cm. (WR213i


Unter Verwendung von Flachs. Um 1995.
Siehe: Belorussisches Souvenir. Minsk 1976, Abb. 129-13

Abb. 46: H: 18 cm. (WR213h Abb.48: H: 18 cm. (WR213hh


Unter Verwendung von Flachs. Um 1995. Unter Verwendung von Flachs. Um 1995.
Siehe: Belorussisches Souvenir. Minsk 1976, Abb. 129-132 Siehe: Belorussisches Souvenir. Minsk 1976, Abb. 129-132

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 32


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 33

Abb. 51: Briefmarke, Belarus 1995, (Strümpfe, s. Abb. 40, 41, 50,
60)

Abb. 51a : Briefmarke, Belarus 1997, (Strümpfe, s. Abb. 51)


Abb. 49: H: 18,5 cm. Unter Verwendung von Flachs. 1970er Jahre Abb. 50: H: 18,5 cm. Unter Verwendung von Flachs. 1970er Jahre (WR213hk)
(WR213hi)

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 33


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 34

Abb. 54, 55: Produktionzettel (Vorder- und Rückseite) zu Abb. 53.


Fabrik in Molodetschno (ca. 70 km von Minsk entfernt)
Молодечно Партизанский, 4
Betrieb heute:
http://molfhi.by/o-nas/
http://belchas.by/news/vytvortcy-natcyianalnykh-suven-ra-peraishl-na-
Abb. 53: H: 17 cm. (WR213ai) skarochany-pratco-ny-tydzen.html Abb. 56 H: 18 cm. (WR213aik)
Unter Verwendung von Flachs. 1991. Siehe Abb. 54, 55 (Aufruf 01.11.2016) Um 1990

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 34


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 35

Abb. 58: H.: 16cm .(WR213dd4)


Abb. 57: H: 19 cm. (WR213dd7) Abb. 57a: H: 25 cm. (WR213dd7a) Um 1993

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 35


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 36
Zu Abb. 59 -62: Die Figuren sind bei einem Montage-Aufenthalt in der
Sowjetunion ca. 1980 erworben worden. (Produktionschild auf der Unterseite der
Figur Abb. 61 mit der Ortangabe Molodetschno und der Jahreszahl 1980).

Abb. 60: H.: 16 cm. Um 1980

← Abb. 59: L.: 28 cm, H.: 32 cm. Um 1980


Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 36
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 37

Abb. 59a: siehe Abb. 59

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 38

Abb. 61 H.: 26 cm. 1980 Abb. 62 H.: 26 cm. Um 1980 Abb. 62a H.: 26 cm. Um 1980 (WR+01)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 39

Abb. 63: Siehe Abbildungen 64, 65, 66. Um 1990

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 40

Abb. 64:. H.: 19 cm Um 1990 64a: Rückseite von Abb. 64 Abb. 65:. H.: 18 cm Um 1990 Abb. 65a: Rückseite von Abb. 65

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 41

Abb. 66:. H.:22 cm Um 1990 Abb. 66a: Rückseite von Abb. 66

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 42

Abb. 67: Siehe Abbildungen 69-71. Um 1991

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 43

Abb. 68: Figuren der Abb. 67 von hinten. Siehe Abbildungen 69-71

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 44

Abb. 69: H.: 18 cm. Um1991 Abb. 70: H.: 16cm. Um1991 Abb. 71: H.: 18 cm. Um1991

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15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 45

Abb. 72: H.: 18 cm. Um1991 Siehe Abb. 74

Abb. 73: Produktionszettel zu Abb. 74,74a. Abb. 74, 74a: H.: 50 cm. 1990, Die Puppen Abb. 72, 74, 75 waren Gastgeschenke der Eltern eines Schülers aus Abb. 75, 75a: H.: 12 cm. Siehe Abb. 74.
Molodetschno 1990 Molodetschno im Rahmen eines Schüleraustausches mit der Partnerstadt Esslingen (Baden-Württemberg) 1996/97

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15.3 Weißrussland (ehem. Sowjetunion) – Exkurs: Geflochtenes Stroh Abb. 1-32 Trachtenpuppen aus Flachs / Hanf Abb. 33-75 15.3 Weißrussland 46
Die folgenden Ausführungen sind unter der Internetadresse http://straw.iatp.by/index_e.html (Aufruf: . The third is preserved in the Grodno Museum of History and Archeology. It is also believed that altars in Uniat
09.03.2013) zu
finden und von dort übernommen. Dort auch weitere Bildbeispiele und Hinweise auf Museen. Churches were entirely decorated with straw ornaments.
Decline in straw weaving fell to the middle of the 19th century. Straw images gradually lost their ritual
importance. They were relegated to toys and trifling entertainments. Peasants preoccupied with their every-day
HISTORY OF STRAW WEAVING grueling chores did not have time to make them..
Straw weaving has been practiced in Belarus for a very long time. The craft boasts more than a thousand years For many centuries straw vessels for storing produce and grain were irreplaceable in the life of peasants. When
of history. It traces its roots back to ancient traditions pertaining to the cult of bread and straw. Our ancestors it came to endurance, they could easily compete with modern utensils. However, they were also gradually
believed in the divine powers of straw and grain. They believed that straw and grain preserved fertile powers of displaced with more modern items. A special technique of spiral weaving was used to make these vessels. This
nature and generously gave them back. They gave back this power not only to the new crop but also everything technique made it possible to create vessels of various shapes and sizes. The vessels were very popular in
coming in contact with them one way or another. This is why the last sheaf picked from the field was so highly households. The biggest ones could hold many of grain. Air easily penetrated them. They were unappealing to
revered and kept in the house till the next harvest. mice. These valuable qualities of straw items prolonged their life in rural households making them superior to
The life of peasants was closely connected with straw. The peasants believed that the straw could predict the plastic items. Even in the 1940s-1950s some peasants still made such items for themselves.
future. They used it as a fortune-teller in the after-Christmas festivities. Other traditions included showering Beginning in the mid 19th century, the number of straw items used as clothes or cloth decorations also declined.
newly-weds with grain and setting a bride on top of straw. A bride was set on the straw to receive the power of For example, straw hats used to be the most popular items. A straw hat was an indispensable part of a male
plants and pass it over to the new family and their future children. summer outfit. Gradually village men switched to factory-made hats. Straw hats remained in use only for sun
Believes and rites connected with straw and bread are countless. They have been practiced since pagan times protection when working in the field or looking after livestocko
and are still alive today in the works of modern artists. Straw "spiders", horses, birds, and dolls are not simply
images. Each of them has an invisible connection with people who brought them into being. These images
symbolize the hopes and expectations of their creators.
MODERN TIMES
Straw "spiders" are one the most ancient, and maybe, mysterious objects made out of straw. Their shapes, which
are based on a combination of identical modules, are incredibly harmonious. The skillful hands of artists turn the
chaos of numerous straw tubes into cosmically organized curious-looking constructions. It seems that the world A new era in the history of the Belorussian art of straw weaving started in the 1960s. From this time on straw
itself is being created in the hands of the artist. This analogy is largely confirmed by modern research. Peasant weaving has been considerably enriched with new methods. The art side of straw weaving has undergone the
families hung "spiders" in the most revered corner, "Red corner"* (the Red Corner was a corner of the front most profound change. Straw weaving began to be associated with real names. Having a real person behind an
room opposite from the entrance. It was the place where people kept religious paintings) on the New Year Eve. artwork is one of the traits, which differentiates the modern art of straw weaving from the traditional art. Unlike
The structured harmony of their form and movement was supposed to protect the house and its owners. It was the modern art, the traditional art has not left behind even one name.
believed that the "spider's" web was able to absorb all the negative influences, which could interfere with the The founder of the modern straw weaving is Vera Illinichna Gavriliyk (1904-1986). She revived the most
flow of a happy family life. The cycle was repeated every year. The old "spider" was burnt and replaced with a ancient methods of making straw images. Vera Illinichna founded the art trade at the Brest Art Factory. She was
new one. The "spider" was hung above a baby's cradle and the heads of newly-weds during weddings. The followed by an artist from Mogilev, Ekaterina Artemenko. The works of the artists appealed to the younger
purpose of these amazing constructions was not only to protect and bring happiness but also to decorate the generation of artists and masters.
house and let people enjoy their beauty. Straw has seemingly incompatible qualities. On one hand, it is highly resistant to any pressure. On the other
Horses, goats, birds, and dolls made out of straw are also considered to be deities and protectors. The horse, the hand, it is amazingly flexible. To see it, it is enough to look at things made out of straw bands. These qualities
main character of many tales and fables, has always accompanied the man. It has been the man's friend, advisor, opened new horizons for the artists who discovered the mysteries of straw. These artists developed methods and
and defender. The goat is the symbol of an abundant crop and good fertility. The doll is the Mother of all beings patterns, which had been unknown in straw weaving before. The names of Taisia Agafonenko, Lydia
and protector of life. Birds are the souls of ancestors guarding and helping those who live on Earth. Glovatskaja, Evgenia and Galina Solomianko, Tamara Pavloskaja, Larissa Los, Vera Soldatova, Anna Ivanova
All through history people have hoped for and relied on the help and support of supernatural powers without and many other make up the treasury of the Belorussian straw weaving industry.
ever being able to fully understand them. People personified these powers giving them the traits and looks of
familiar creatures.
The works of three generations of contemporary straw weaving artists are presented in the site pages and in
Small images were presented to newly-weds in their weddings and to each other for holidays. Effigies of
personal galleries. They are our modern history. Take a stroll along the galleries of the site. You will be
Maslennitsa or Marena * (Maslennitsa is the name of festivities in the end of winter to welcome spring) were
impressed with skillfulness and imagination of your contemporaries.
made for mass ceremonies. They were meant to be sacrificed either by burning or drowning. Destruction of
these effigies symbolized the end of winter and the arrival of spring.
Modern artists do not believe in the divine power of the ritual animals and dolls they create. However, the old Translation Olga Shashkova and Danielle Williams
traditions of making ritual animals and dolls from straw are a vital part of the work of many artists. It is truly
remarkable that these traditions have survived unscathed throughout the centuries and are alive and well today.
Of course, it would be wrong to say that the Belorussian tradition of straw weaving has seen only good times.
As any other art, it has had its ups and downs. The Belorussian art of straw weaving experienced its best time at
the end of the 18th and beginning of the 19th century. This is the period the art should be proud of. During that
time Belorussian artists created historically and artistically unique Holy Doors (Tsarskie Vrata). Only three of
them have survived until today. Two of them are kept in the Museum of Folk Art in the village of Raubichi near
Minsk.

Europa 15.3 Weißrussland Bildtafel 46


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang Gliederung Anhang Gliederung 1
Anhang - Arbeiten aus dem Zweiten Weltkrieg -
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 –
1945)
- Arbeiten mit Stroh, Arbeiten aus Holz -

Anhang 2 Erinnerungsgegenstände (ca. 1940 – 1944)


aus dem Generalgouvernement (Polen) und aus
Lappland (Finnland)
Anhang 2.1 Erinnerungsgegenstände (ca. 1940 – 1944)
aus dem Generalgouvernement (Polen)
- Schnitzereien der Goralen -

Anhang 2.2 Erinnerungsgegenstände (ca. 1940 – 1944)


aus Lappland (Finnland)
- insbesondere Reliefbilder aus Holz –

Europa Anhang Gliederung Bildtafel 1


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 1

Stand: 27. Februar 2018


Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945)
Abb. 1- 82
Abb. 1 – 67 Arbeiten mit Stroh (Abb. 63 bis 65 Erster Weltkrieg);
Abb. 68 – 82 Gegenstände ohne Stroh

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 2

Vorbemerkung zur Vorbemerkung


Seit Juli 2015 sind weitere Objekte in die Dokumentation zu „(Kriegs-) Gefangenenarbeiten“ aufgenommen worden. Das Material konnte inhaltlich nur unzureichend
aufbereitet werden, wird aber hier bereits gezeigt. Wegen des Sachzusammenhangs erfasst die Zusammenstellung auch Gegenstände, bei denen kein Stroh verarbeitet wur-
de. Der Text zu diesen Gegenständen darf nur als eine vorläufige und unbewertete Materialsammlung verstanden werden. Aus dem besetzten Litauen stammt eine ge-
schnitzte Figur, die mit „Vilnius 1944 III 27“ datiert ist. Der 27. März 1944 ist auch das Datum der sogenannten „Kinder-Aktion“ (Abbildung 80). Den Abschluß bildet eine Schen-
kung von „russischen Hilfwilligen“ aus dem Jahr 1944.

Vorbemerkung
Der Begriff „(Kriegs-)Gefangene“ ist (auch) im Rahmen der hier vorgestellten Arbeiten vieldeutig. Zur allgemeinen Information verweise ich auf die folgenden Zitate aus dem Bun-
desarchiv (s. unten).
Die hier dokumentierten Arbeiten, insbesondere die mit Strohintarsien, dürften ganz überwiegend von sowjetischen (Kriegs-)Gefangenen stammen. Die teilweise „professionelle“
Gestaltung der Gegenstände lässt auf eine bereits im Heimatland erworbene praktische Erfahrung auf diesem Gebiet schließen, wie sie zum Beispiel bei Gefangenen aus dem Gebiet
um Gomel (Weißrussland) bei der Verwendung von Stroh vorhanden war, wo traditionsgemäß derartige Arbeiten gefertigt wurden. In der deutschen Bevölkerung unterschied man
während des Zweiten Weltkrieges und auch später die sowjetischen Kriegsgefangenen nicht nach ihrer nationalen Herkunft, sie wurden allgemein als „russische“ Kriegsgefangene
bezeichnet. Die Zuordnung der Arbeiten nach der ethnischen Herkunft ihrer Hersteller ist schwierig. Eindeutig ist die Herkunft bei dem Kästchen Abbildung 28, bei dem sich der
Hersteller in seiner Widmung als russischer Kriegsgefangener bezeichnet. Dieses Beispiel zeigt zugleich, dass allein aus Ortsangaben (hier „Riga“) nicht mit Sicherheit auf die Natio-
nalität des Herstellers geschlossen werden kann. Vielleicht kann der „Stil“ der Arbeit dieses russischen Kriegsgefangenen (naturfarbenes Stroh auf braunem Grund) auch als Anhalts-
punkt für die regionale Zuordnung der Hersteller anderer Strohintarsienarbeiten dienen. Auf einigen Arbeiten ist eine Jahreszahl (z. B. 1942, 1943, 1944) mit oder ohne Ortsangabe
angegeben. Die Landesangabe „Russland“ auf den Gegenständen kann auch Weißrussland einbeziehen (s. z.B. Abb. 25, Minsk.
In der Regel wurden die Arbeiten von Gefangenen zum Zwecke des Tausches gegen Lebensmittel hergestellt.
Es ist heute kaum vorstellbar, wie derartige kunsthandwerkliche Arbeiten unter den extremen Bedingungen der Gefangenschaft entstehen konnten. Als Kind konnte ich jedoch selbst
1944 in Berlin-Schlachtensee von „russischen“ Kriegsgefangenen geschnitzte Gegenstände im Tauschhandel gegen Nahrungsmittel erwerben (s. unten Abbildung 68 „Exkurs“).

Zitate aus dem Bundesarchiv:


https://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/geschichte/auslaendisch/begriffe/index.html (Aufruf 29.12.2014)

Zwangsarbeit im NS-Staat
Begriffe, Zahlen, Zuständigkeiten
Im Lauf der wissenschaftlichen Diskussion in den vergangenen Jahren hat es sich gezeigt, dass eine Unterscheidung in folgende Gruppen von Zwangsarbeitern zweckmäßig ist (vgl.
für das Folgende: Spoerer, Zwangsarbeit, S. 9 ff., 223):

1. Ausländische Zivilarbeiter: Sie kamen freiwillig oder unter Zwang und Gewaltanwendung in das Deutsche Reich oder wurden zur Arbeit in ihrer Heimat oder in einem der
von den Deutschen besetzten Länder eingesetzt. Eine besonders entrechtete Gruppe unter ihnen bildeten die so genannten "Ostarbeiter".
2. Kriegsgefangene: Sie wurden nach anfänglichem Zögern intensiv zu Schwerstarbeiten eingesetzt. Sie unterlagen formal dem Schutz der Genfer Konvention. Durch die
zwangsweise Überführung ganzer Einheiten in den Status von Zivilisten konnten sie unter anderem auch in der Rüstungsindustrie beschäftigt werden.
3. Häftlinge: Für das Reichsgebiet spielt besonders der Arbeitseinsatz von KZ-Häftlingen und Häftlingen von Arbeitserziehungslagern eine Rolle. In den besetzten Gebieten
kommen Ghettoinsassen und Häftlinge spezieller Arbeitslager für Juden hinzu. Sie unterlagen keinerlei rechtlichem Schutz.

Besonders innerhalb der Gruppe 1 gab es gewaltige Unterschiede in den Lebens- und Arbeitsverhältnissen, die sich vorwiegend an der nationalen Herkunft der Arbeiter festmachten.
Wenn man die Angehörigen der mit Deutschland verbündeten Länder, die nach Ablauf ihrer sechs- bis zwölfmonatigen Arbeitsverträge Deutschland ungehindert verlassen konnten,

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 3

weitgehend ausnimmt, so lassen sich als Merkmale für Zwangsarbeit feststellen:

1. in rechtlicher Hinsicht die Unauflöslichkeit des Arbeitsverhältnisses,


2. in sozialer Hinsicht die geringen Chancen, nennenswerten Einfluss auf die Umstände des Arbeitseinsatzes zu nehmen,
3. eine erhöhte Sterblichkeitsrate, die auf überdurchschnittliche Belastung und eine unter dem tatsächlichen Bedarf liegende Versorgung hinweist.

Die Inhaftierung in einem Konzentrationslager bedeutete Zwangsarbeit unter Extrembedingungen als rechtloser Häftling ohne Aussicht auf Freilassung oder auch nur auf eine Verbes-
serung der eigenen Situation. Diese Form der Zwangsarbeit, von der jeder KZ-Häftling, unabhängig von seiner Herkunft, betroffen war, wurde bereits vom Nürnberger Militärtribunal
als "Sklavenarbeit" (slave labor) bezeichnet und als kapitales Verbrechen des NS-Regimes herausgestellt. Der Begriff "Sklavenarbeiter" bezeichnet heute im Zusammenhang mit dem
Nationalsozialismus vor allem die Häftlinge der Konzentrations- und ähnlichen Haftlager als besondere Gruppe von Zwangsarbeitern.

Insgesamt waren während des Zweiten Weltkriegs auf dem Gebiet des Großdeutschen Reichs ca. 13,5 Mio ausländische Arbeitskräfte und Häftlinge von Konzentrationslagern und
ähnlichen Haftlagern eingesetzt. Unter Berücksichtigung ihres zum Teil mehrmaligen Statuswechsels waren davon 8,4 Mio Zivilarbeiter, 4,6 Mio Kriegsgefangene und 1,7 Mio KZ-
Häftlinge und "Arbeitsjuden". Von ihnen lassen sich etwa 80 bis 90 % als Zwangs- bzw. Sklavenarbeiter nach der oben genannten Definition bezeichnen. Zahlenmaterial zum Einsatz
von Zwangsarbeitern außerhalb des Großdeutschen Reichs wurde bislang noch nicht zusammengetragen.

Eingesetzt waren Zwangsarbeiter in allen Bereichen des Wirtschaftslebens; im Bergbau und der (Rüstungs-)Industrie, in der Land- und Forstwirtschaft, den Kommunalbetrieben, der
Verwaltung, im Handwerk, in Privathaushalten usw. Nahezu jeder große und kleine Betrieb hatte mindestens eine ausländische Arbeitskraft beschäftigt. Ihre Arbeitgeber waren vor
allem die Unternehmen der Privatwirtschaft, die staatlichen Betriebe der SS und der Organisation Todt, die Kommunalverwaltungen, Landwirtschaftsbetriebe, die Kirchen sowie kin-
derreiche Familien. Vermittelt wurden sie durch die Arbeitsämter. Mit der Organisation des Einsatzes ziviler ausländischer Arbeitskräfte waren auf oberster Ebene der Bevollmächtig-
te für den Vierjahresplan (Hermann Göring), der Reichsarbeitsminister (Franz Seldte), besonders aber seit 1942 der Generalbeauftragte für den Arbeitseinsatz (GBA) (Fritz Sauckel),
des weiteren der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete (Alfred Rosenberg) mit den Reichskommissaren für das Ostland (Hinrich Lohse) und die Ukraine (Erich Koch) sowie das
Reichssicherheitshauptamt (Reinhard Heydrich, Heinrich Himmler, Ernst Kaltenbrunner) befasst.

Aus : http://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/geschichte/auslaendisch/andere_kraefte/index.html (Aufruf 29.12.2014):

Ausländische Arbeitskräfte aus weiteren Nationen


Durch die Eroberungen und Verträge mit verbündeten Staaten gelangten noch aus zahlreichen anderen europäischen Ländern Zivilarbeiter und Kriegsgefangene ins Reich.
Eine besondere Stellung nehmen dabei die Italiener ein, deren bevorzugte Behandlung als Gastarbeiter aus einem verbündeten Führerstaat sich ins Gegenteil verkehrte, als Mussolini
1943 gestürzt wurde und Italien kapitulierte. Die im deutschen Einflußbereich stehenden etwa 600.000 italienischen Soldaten wurden, sofern sie nicht auf deutscher Seite weiterkämp-
fen wollten, als Kriegsgefangene genommen und mit schweren und unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen konfrontiert. Schon bald darauf wurden ca. 450.000 dieser so
genannten "Militärinternierten" zwangsweise in den Status von zivilen Arbeitskräften überführt. Dadurch erhielten sie zwar mehr Rechte, fielen aber auch aus dem Schutz der Genfer
Konvention für Kriegsgefangene.“

Siehe auch:
https://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/haftstaetten/index.php?tab=2
http://www.zwangsarbeit-archiv.de/projekt/projekttraeger/index.html
Allgemeine Informationen zu Lagern sowjetischer Kriegsgefangener zum Beispiel unter:
http://www.dokst.de/main/content/auskuenfte/sowjetische-buerger/kriegsgefangene/lager-belarus/lager-sowjetischer-kriegsgefang

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 3


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 4

Abb. 1, 1a: Siehe B104. (KRG01) Das auf den Deckel des Kästchens (19,5x12,5x5 cm) geklebte gedruckte Bild
(8x5 cm) im Stile der Künstler-Ansichtskarten nach Gemälden von Paul Sollman (*15.9.1886 Coburg –1950
Rothenburg o.d.T) zeigt Nürnberg. Abb. 2, 2a: Kästchen 20x11,5x8 cm. (KRG04). Das auf Papier gemalte und aufgeklebte Aquarell zeigt das Te-
gernseer Tal , Blick auf Rottach-Egern, St. Laurentius (Bayern)
Ein Gefangenenlager befand sich z. B. in Nürnberg auf der sog. Russenwiese zwischen Regensburger Strasse
und Fischbach: Stalag (Stammlager) XIII-D Nürnberg Langwasser (11/1942-?/1945)

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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 5

Abb. 3: Kästchen 20x12x10 cm. Innen gepolstert (KRG04a). Das direkt auf das Holz gemalte Bild zeigt (wohl) Tegernsee Pfliegelhof. (Bayern). Es stammt aus einer Haushaltsauflösung in Nürnberg-Mögeldorf

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 5


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 6

Abb. 4, 4a: Kästchen 26x17x8,5 cm. Innen gepolstert. Boden aus Pappe. (KRG04aa). Direkt auf das Holz mit Ölfarben gemaltes Bild (Krim???).
Zur Situation der sowjetischen (Kriegs-)Gefangenen auf der Krim siehe: PDF]Die Krim in deutscher Hand - ADFC Ratingen (Aufruf 02.01.2015) und https://de.wikipedia.org/wiki/Simferopol-Massaker (Aufruf 05.11.2016)
Das Kästchen stammt aus einer Haushaltsauflösung in der Umgebung von Burgbrohl (Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 6


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 7

Abb. 5; 23,5x15,5x6 cm (B105) (KRG02), Deckelbild mit Ölfarbe, siehe Abb. 6


Abb. 7: 21x16x7 cm. Ohne Ortsangabe. (KRG 24))

Wer kennt die Burg???


Abb. 6 (s. Abb. 5) Abb. 8: 21x14,5x10 cm. Mit Ölfarben gemaltes Bild auf dem Deckel (KGR28)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 7


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 8

Abb. 9: 29x17,5x12 cm. Datiert auf der Vorderseite in Stroh „1944“. Darunter aufgeklebte Ansichtskarte mit
Aufschrift „Die besten Weihnachtsgrüße“. Auf der Rückseite Ansichtskarte mit Aufschrift „Wittelsbacher Brun-
nen“ (München). Auf dem Deckel aufgeklebte Ansichtskarte: Blumen in Vasen. Das Kästchen wurde 2013 über
einen Händler im Umkreis von München erworben.
Im Münchner Stadtgebiet wurden im Zweiten Weltkrieg über 400 Lager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter
errichtet (http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeiterlager_Neuaubing; dort Quellenangabe: Andreas Heusler: Zwangsarbeit in der Münchner
Kriegswirtschaft 1939–1945, 140 S., 2. Aufl., München, 2000, ISBN 3-92798-407-8; Aufruf: 28.07.2013). Die ersten sowjetischen Kriegs-
gefangenen kamen im Herbst 1941 in katastrophalem Zustand nach München. Bald stellten sie die Hälfte aller
Münchner Kriegsgefangenen. (http://www.widerstand.musin.de/w4-16.html; Aufruf: 28.07.2013). In München-Giesing, Schwan-
seestr. befand sich ein Kriegsgefangenenlager für Offiziere als Teil des Stalags VII A (Moosburg).

Abb. 9a, 9b: Siehe Text zu Abb. 9

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 8


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 9

Abb. 10: 18x13,5x6,5 (KRG30). Um 1944. Das Kästchen wurde in München auf dem Flohmarkt Daglfing erworben
Zu den Gefangenenlagern während des Zweiten Weltkriegs in dieser Gegend siehe:
http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/arbeits-_und_kriegsgefangenenlager.htm :
„(Stadtbezirk 13)
Im Münchner Nordosten standen - neben den Außenlagern des KZ Dachau - mehrere Arbeitslager (ABL)
und Kriegsgefangenenlager (KGSL). Einige Lager können ihrer Struktur und Bestimmung nach nicht mehr
eindeutig einer dieser Kategorien zugeordnet werden und bleiben unbestimmt (UB). Die Angaben sind dem
Band "Zwangsarbeit in München", hrsg. von Winfried Nerdinger (2006) entnommen.
Kolbergerstraße (ABL, Bogenhausen)
Gebeleschule, Gebelestraße 2 (ABL, Bogenhausen)
Hilfskrankenhaus Max-Josef-Stift (UB, Bogenhausen)
Lohengrinstraße (KGSL, Oberföhring) Abb. 11: 18,2x11,5x6,5. (B107). Um 1944. Ohne Ortsangabe. (KRG08)
Oberföhringer Straße 122 (KGSL, Oberföhring)
Johanneskirchner Straße 153 (KGSL, Johanneskirchen)
Kunihohstraße 21 (KGSL, Daglfing)
Riemerstraße 78 (KGSL, Nebenlager, Daglfing)
Riemerstraße 258 (KGSL, Nebenlager, Daglfing“

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 9


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 10

Abb. 12: 21x15x7,5 cm. Handgemaltes Deckelbild mit Aufschrift „Frohe Weihnachten 1944“. Ohne Ortsangabe. Abb. 13 : 20,5x15,2x8 cm (B112) (KRG13.) Aufschrift „Hammerstein 1944“. In Hammerstein /Schlochau (Czar-
(B106) (KGR03) ne, Pommern, Polen) befand sich das Kriegsgefangenlager Stalag IIB (9/1939-1/1945) Ein weiteres Lager mit
dem Namen Hammerstein „Lager Hammerstein Stalag VI F Bocholt 108“ befand sich in der Zeit von ca. Anfang
1940 bis Kriegsende in Hückeswagen, (Nordrhein.-Westfalen, Reg.-Bez. Köln). Zu diesem Lager s.
http://www.bergische-zeitgeschichte.de/html/schriften__-_cds.html / (Aufruf: 19.12.2014)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 11

Abb. 14a

Abb. 14b

Abb. 14, 14a, 14b: 21,5x16x11 cm. (KGR17) Auf der Unterseite eingekerbt der Name der Stadt „Kowel“ in der
Ukraine (s. Abb. 24), Im 2. Weltkrieg befand sich dort unter deutscher Besatzung das Kriegsgefangenenlager
Stalag 301 Kowel, (09/1941 – 09/.1942)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
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Zu Abb. 15 und 16:

Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wels_(Stadt). Aufruf 28.12.2014:


„Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Ortschaften Lichtenegg, Pernau und Puchberg eingemeindet. In
dieser Zeit entstand auch der Stadtteil Vogelweide, und 1939 wurde der Flughafen als Heimatstandort für die
III. Gruppe des Kampfgeschwaders 76 ausgebaut. In der Nachbargemeinde Gunskirchen befand sich ein Neben-
lager des KZ Mauthausen (→ Konzentrationslager Gunskirchen). Die Welfen erwarben 1938 eine Maschinenfab-
rik, die Traktoren herstellte und ihre Firma Flugzeug- und Metallbauwerke Wels (FMW) arbeitete für die deut-
sche Luftwaffe; es wurden etwa 45 Prozent Zwangsarbeiter beschäftigt.[10] In Wels befanden sich mehrere große
Lager für Kriegsgefangene und ausländische Zivilarbeiter: Auf dem "Reichsnährstandsgelände" (Messegelände)
war in einer Ausstellungshalle das "Rennbahn"-Lager für französische Kriegsgefangene untergebracht, in der
Wiesenstraße ein Lager für männliche ausländische Zivilarbeiter, an der Römerstraße das "Wispl"-Lager für
Ostarbeiterinnen, an der Wallerer Straße das "Oberhaid"-Lager für sowjetische Kriegsgefangene sowie im "Her-
minenhof" ein Lager für italienische Militärinternierte. Tausende Menschen mussten in unzähligen Betrieben und
Arbeitskommandos Zwangsarbeit leisten.[11]“

Als weitere Lager werden vom Stadtarchiv Wels unter Berufung auf Listen der DAF genannt (Auskunft vom
23.10.2014):
das Lager der Dt. Reichsbahn, Untereisenfeld, beim Weigl-Viadukt und
das Lager der Dt. Reichsbahn auf dem Verschiebebahnhof (8 Baracken / Ost- und Zwangsarbeiter, einzelne
polnische und französische Kriegsgefangene).

„In der Traunstraße im Welser Stadtteil Noitmühle war vom 27.12.1944 bis zur Überstellung der Häftlinge am
13.4.1945 ins KZ Ebensee ein Nebenlager des KZ Mauthausen. Die ca. 1.900 Gefangenen waren bei der Errich-
tung eines Hallenlagers unter der Tarnbezeichnung "Waldwerke" für die Flugzeug- und Metallbauwerke Wels,
Abb. 15: 25x19x5,5 cm (B113). (KRG14). Aufschrift: „Pernau 1944“. Kriegsgefangenenarbeit. Abweichend von bei der Reparatur von Flugzeugen und Kraftfahrzeugen sowie für Aufräumarbeiten nach Luftangriffen einge-
der früheren Zuordnung zu Pernau, Pärnu, Estland, ist Pernau/Wels (Oberösterreich) zutreffend. Das deutsche setzt.“
Gefangenenlager in Pärnu wurde bereits vor 1944 aufgelöst. Quelle: http://www.geheimprojekte.at/ (Schauplätze Wels KZ) Aufruf: 08.03.2013

Abb. 17, 18: 10,5x8x2,5 cm. Zigarettenetui. Innen handschriftliche Aufschrift „Vellin am 25.III. 44“ (KGR12 f)
Aus Wikipedia: Wielin (deutsch Vellin) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern ganz in der
Nähe zur Woiwodschaft Pommern. Es gehört zur Stadt- und Landgemeinde Polanów (Pollnow) im Powiat Kos-
zaliński (Köslin). https://de.wikipedia.org/wiki/Wielin (Aufruf 25.07.2015). Siehe auch:
Abb. 16 Zigarettenetui mit der Aufschrift „Pernau 1944“ . Kriegsgefangenenarbeit (zu „Pernau“ siehe Abb. 7) http://www.pollnow.de/vellin1.htm (Aufruf 25.07.2015)
7,7x11x2,5 cm (KRG14a)

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 13

Abb. 20: 22,5x18x10 cm.


Vermutlich Kriegsgefangenenarbeit. Aus einem Haushalt in Neustadt an der Weinstraße
. (Schlüssel nachgefertigt)
Abb. 19: Zigarettenetui. „Bad Schandau“
Aufgrund der ornamentalen Gestaltung des Zigarettenetuis mit der Aufschrift „Bad Schandau“ liegt es nahe,
dieses als Arbeit eines polnischen oder russischen Kriegsgefangenen einzuordnen.
Nach der deutschen Besetzung Polens im September 1939 wurden im selben Jahr polnische Kriegsgefangene im
Kriegsgefangenenlager auf der Burg Hohnstein-Bad Schandau untergebracht. „Seit Beginn des Zweiten Welt-
krieges diente die Burg als Gefangenenlager für 800 polnische und danach auch französische Offiziere, später als
Stalag IV/4 für jugoslawische und sowjetische Kriegsgefangene.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Hohnstein_(S%C3%A4chsische_Schweiz
Aufruf: 30.07.2014
Schon am 22.9.1939 berichtete der „Pirnaer Anzeiger“, dass neben der Landwirtschaft auch in
der Industrie der Arbeitseinsatz von Kriegsgefangenen stattfinden könne. Gesuche wären an das zuständige
Arbeitsamt zu richten….

Früh bemühte sich die Stadt Pirna um Kriegsgefangene. So forderte Bürgermeister Kühn am 1.3.1940 20 Gefan-
gene für Waldarbeiten im Stadtforst an. Sie sollten erst, wie in Bad Schandau, im Gerichtsgefängnis unterge-
bracht werden. Das lehnten die übergeordneten Dienststellen aber mit Verweis auf negative Wirkungen im
Ausland ab. …

Über die Modalitäten des Einsatzes sowjetischer Kriegsgefangener informierte das Pirnaer Arbeitsamt am
29.1.1942: Mindeststärke nur in Gruppen ab 20 Personen, geschlossene Unterbringung in Lagern „mit freiem
Schussfeld“, keine Kontakte zu Kriegsgefangenen anderer Länder, Fremdarbeitern und Deutschen, außer den
Wachmannschaften.“ Abb. 21 27x20x11 cm. (KGR51) Ohne Ortsangabe. Aus einem Haushalt im Umfeld von Paderborn (KRG05)
Hugo Jensch, Beiträge zur Geschichte Pirnas: http://www.geschichte-pirna.de/; hier unter „Texte“: Der Kreis Pirna im Zweiten Weltkrieg
Zur Zwangsarbeit in Paderborn in den Jahren 1939 bis 1945 hat die Stadt Paderborn im Jahr 2005 eine 156 Seiten
1939-1945-PDF starke Dokumentation herausgegeben. (siehe:
http://www.geschichte-pirna.de/Krieg.htm#_ftn39 http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=50&order=titel&richtung=ASC&z=71&id=6674
Dort unter Fußnote 39. Aufruf :25.01.2016. Die Zwangsarbeiter kamen aus dem Stalag VI A in Hemer in die Arbeitskommandolager
„In Bad Schandau soll es nach Aussagen von Herrn Gert Link, Weißig, insgesamt 3 Lager gegeben haben, und zwar „in
von Paderborn. Hierzu siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammlager_VI_A#Arbeitseinsatz (Aufruf:
den Sendig-Häusern, im ehemaligen Schützenhaus an der Ostrauer Brücke im Kirnitzschtal und im heutigen evangeli-
13.01.2016). Siehe auch Text zu Abb 51a
schen Kindergarten. Weitere Lager waren in Königstein im ‚Gasthof Bielatal’ sowie in Oberrathen in der heutigen
‚Friedensburg’. Brief an den Verfasser vom 10.3.2006.“ Siehe auch:
Aufruf: 30.07.2014 http://www.stadt-delbrueck.de/wir_ueber_uns/historie/downloads_geschichtsforum/damals_u._heute_Nr._24.pdf
Siehe auch sog. „Russenkästchen“ in der Wewelsburg:
http://www.owl-journal.de/dauerausstellung-ideologie-und-terror-der-ss-in-paderborn/ Aufruf 01.07.2016

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Abb. 23: „Russland 1943“. 22,5x14x10cm (KGR12a).


Der Kasten stammt aus einer Haushalsauflösung in Hausham, Kreis Miesbach, 50 km von München entfernt

Abb. 22: „Russland 1942“. 22,8x14x7,5 cm (B111) (KGR12).


Vermutlich aus dem Kriegsgefangenenlager Pleskau (Stalag 372, 05-11/42 bis 05/43).
Aus Wikipedia:
„Pskow (russisch Псков, deutsch auch Pleskau, deutsch historisch auch Pleskow; estnisch Pihkva; lettisch
Pleskava) ist eine Großstadt im Nordwesten Russlands mit 203.279 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010) etwa
290 km südwestlich von Sankt Petersburg und nahe der Grenze zu Estland. Die Stadt ist Hauptstadt der Oblast
Pskow und ist eine der ältesten Städte Russlands. Früher war sie eine mächtige Grenzfestung und Hauptstadt
einer unabhängigen mittelalterlichen Republik, heute ist sie eine bedeutende Industriestadt. […]

Vom 9. Juli 1941 bis zum 23. Juli 1944 war die Stadt während des Angriffs auf die Sowjetunion erneut von
Deutschen besetzt. Aufgrund des Chaos nach dem deutschen Einmarsch in das Land vergaß man es, die Bewoh-
ner der Stadt rechtzeitig zu evakuieren. Nur einige wenige örtliche Parteifunktionäre und Wissenschaftler wurden
in der kurzen Zeit aus der Stadt gebracht. Weitere 10.000 Bewohner, die fliehen wollten, wurden von den Deut-
schen eingeholt und mussten wieder zurückkehren. Etwa 300.000 Menschen kamen während der Besatzungszeit
nach sowjetischen Schätzungen in und um Pskow ums Leben, wobei ca. 60 % davon russische Bewohner der
Stadt und der um Pskow gelegenen Dörfer waren und daneben eine große Zahl sowjetischer Kriegsgefangener.
Pskow selbst verlor rund 40 % seiner Bewohner, 26 Dörfer wurden ausgelöscht, die meisten davon in den Jahren
1943 und 1944. Ab September 1941 mussten die Pskower aufgrund eines Befehls der neuen lokalen Komman-
dantur ihre Stadt wieder aufbauen. Als die Partisanenbewegung in der Gegend ab Sommer 1942 immer stärker
wurde, wurden von den Deutschen aus Rache zahlreiche Häuser niedergebrannt und den Bewohnern so ihre
Lebensgrundlage genommen. Nicht selten wurden die Bewohner vertrieben. Die deutschen Besatzer plünderten
Pskow gemäß ihrer im Generalplan Ost dokumentierten Ideologie und Zielsetzung aus: Nach neuen Verordnun-
gen erhielten die Bewohner der Stadt seit November 1941 nur noch 33 % der Nahrung. Die Bauern im Umland
mussten regelmäßig zwei Drittel ihrer Ernte abliefern. Zwischen März 1942 und Juli 1944 wurden rund 11.000
Menschen aus Pskow als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt. Am 23. Juli 1944 wurde Pskow im Zuge Abb. 24: 23x13x10,5 cm. Aufschrift: „Russland 1943“. (KGR12 d)
der Pskow-Ostrower Operation befreit.“

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 14


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 15

Abb. 25: 22x13x6,5 cm. Aufschrift: „Zum Andenken an Russland Minsk 1943“. (KGR12 c) Siehe auch Abb. 52, 53, 71a
Zum Stalag 352 in Minsk siehe: https://www.dokst.de/main/sites/default/files/dateien/texte/Lager%20Belarus_de.pdf , S. 82 (Aufruf:
10.07.2016):
„Stalag 352: Lagerstandort: Belarus: Städte Baranovichi (Zweiglager), Minsk (Dorf Masyukovshchina)
Zeitraum der Existenz: 07.1941 -20.08.1944.
Kurze Bemerkungen zum Lager: Bestand aus zwei Teilen: Eines lag in Minsk und bestand aus einer ganzen Anzahl von Außenstellen in ver-
schiedenen Teilen der Stadt; das andere befand sich bei dem Dorf Masyukovshchina (heute Territorium Minsk). Während seines Bestehens
starben durch Erschießungen, Krankheiten und Erschöpfung mehr als 80000 Kgf. Am Ort der Massengräber ist ein Denkmal errichtet mit einer
ewigen Flamme und einer Rotunde, in welcher ein Gedenkbuch mit den ermittelten Namen von mehr als 9000 Opfern verzeichnet sind.“
Zum Ghetto in Minsk : Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Minsk“(Aufruf 25.07.2015)
„Das Ghetto Minsk war ein von den deutschen Besatzungstruppen abgeriegelter Stadtbezirk im Nordwesten der weißrussischen Hauptstadt
Minsk, in dem die Deutschen von Juli 1941 bis zum Oktober 1943 die jüdische Einwohnerschaft von Minsk, ab November 1941 zusätzlich auch
deportierte Juden aus deutschen Städten, gefangen hielten. Zum Teil wurden als "arbeitsfähig" betrachtete Juden von dort zu Zwangsarbeiten
abkommandiert.
Als die deutsche Wehrmacht Ende Juni 1941 Minsk besetzte, hielten sich noch etwa 75.000 Juden in der Stadt auf, von denen die große Mehr-
zahl ins Ghetto deportiert wurde. Nachdem zunächst vor allem nicht arbeitsfähige Menschen von Deutschen umgebracht wurden, verblieben bis
zum August 1942 weniger als 9000 Insassen im Ghetto. Das Ghetto wurde am 21. Oktober 1943 durch die Ermordung der meisten Gefangenen
ausgelöscht, wobei es kaum Überlebende gab.“
Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager_Maly_Trostinez:
Das Vernichtungslager Maly Trostinez (russ. Малый Тростенец; weißruss. Малы Трасцянец) befand sich etwa zwölf Kilometer südöstlich
Abb.26, 26a: 20x12,5x8 cm. (BSeite18) (KRG16).
von Minsk in einer ländlichen Gegend und unterstand dem Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD (KdS) für Weißrussland. Am 28.
Auf der Innenseite des Deckels in russischer Sprache:
Juni 1941 war die deutsche Wehrmacht in Minsk einmarschiert.[1] Zwischen 1942 und 1944 wurden bei Maly Trostinez 40.000 bis 60.000
„Zum ferneren Gedenken dem Unteroffizier Walter Renner vom russischen
Menschen ermordet, weit überwiegend Juden
Kriegsgefangenen Pavel Kakovski.1/VI. 43. Riga.“
Dem KdS Minsk unterstand beim Dörfchen Maly Trostinez seit April 1942 eine 200 Hektar große Kolchose, das „Gut des Kommandeurs“. Hier
In Riga (Lettland) befand sich das Stalag 350 Riga :
waren jüdische und nichtjüdische Häftlinge eingesetzt, um in der Vieh- und Landwirtschaft zu arbeiten. Es handelte sich zunächst überwiegend
um Juden, die mit 15 Zügen aus Wien und Theresienstadt, auch Köln und Königsberg, zwischen Mai und Oktober 1942 nach Minsk deportiert
Siehe den Text zu Abb. 27
worden waren. Fast jeder dieser Deportationszüge umfasste 1.000 Personen. Davon wurden rund 20 bis 50 Personen ausgesondert und zum Gut
gebracht. Später kamen weißrussische Juden hinzu. [4]
Die Häftlinge arbeiteten neben der Landwirtschaft auch in verschiedenen Handwerksbetrieben des Guts. Wie in den anderen Vernichtungsla-
gern gab es kleine Arbeitskommandos, die in der Kleidersortierung, Schneiderei und Schusterei an der Verwertung des Besitzes der deportierten
Juden eingesetzt waren. Weiter gab es eine Wäscherei, Schmiede und Schlosserei, Tischlerei, Glaserei, Gerberei, eine Mühle und ein Sägewerk.
Produziert wurde überwiegend für den Bedarf der KdS-Angehörigen und der Minsker Ordnungspolizei.“
Siehe auch: http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/gedenkstaetten-

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Abb. 27 24x15x9,5 cm (KRG1a) Aufschrift „Riga 1943“


In Riga (Lettland) befand sich das Stalag 350 Riga.
Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Salaspils_%28Lager%29 (Aufruf 10.07.2016):
„Entstehung
Das Stalag 350 zur Inhaftierung von sowjetischen Kriegsgefangenen existierte vom Sommer 1941 bis August 1944 mit insgesamt 6
Abteilungen. Die Zentrale befand sich im Stadtteil Grīziņkalns (Pērnavas-Straße). Kommandant war ein Majors Sulzberger. Zweig-
lager befanden sich auch bei den Orten Jelgava und Salaspils. Wegen schlechter Behandlung der Insassen war die Sterblichkeitsrate
sehr hoch. Durch die gezielte und beabsichtigte Vorenthaltung der nötigen Lebensmittel wurden in den Wintermonaten 1941/1942
laut Berechnungen der Heeresgruppe Nord monatlich bis zu 17,4 % der etwa 200 000 Gefangenen auf dem Gebiet des
Reichskommissariat Ostland umgebracht. Erst ab Januar 1942 als entschieden wurde, die Arbeitskraft der Kriegsgefangenen auszu-
beuten, verbesserte sich die Verpflegungslage. Im gesamten Komplex des Stalag 350 wurden bis zu 35 000 Soldaten (Winter 1941)
gefangen gehalten. Durch Tod und Verschleppung ins Reichsgebiet verringerte sich diese Zahl später.
Zweiglager bei Salaspils
Durch Kriegsgefangene sowjetische Soldaten, die bis dahin auf freiem Feld neben der Eisenbahnlinie in selbst gegrabenen Erdlö-
chern kampieren mussten, wurden im September 1941 zwei Lager bei Salaspils errichtet. Das größere (Stalag 350/Z1) auf einem
ehemaligen Sommerlager der lettischen Armee am Rande von Salaspils. So wie ein kleineres (Stalag 350/Z2) südlich der Eisenbahn-
linie. Das Fassungsvermögen beider Lager betrug etwa 3500 Menschen.[3] Im Jahre 1942 wurden sowjetische Gefangene zu Arbei- Abb. 28: 20,8x14x9 Aufschrift „Riga 1944“ (B11) (KRG1). In Riga (Lettland) befand sich das
ten beim Bau des Lagers Salaspils eingesetzt. Als sich im Sommer 1944 die Rote Armee Salaspils näherte, kam es zu einem weite- Stalag 350 Riga :
ren Kriegsverbrechen: Etwa 500 nicht marschfähige Invaliden unter den Kriegsgefangenen wurden bei der Auflösung der Zweigla-
ger ins benachbarte Zivilistenlager überstellt und dort später erschossen.[4] Siehe den Text zu Abb. 27

Siehe ferner: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Au%C3%9Fenlager_des_KZ_Riga-Kaiserwald

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 16


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 17

Abb.29: 23x13,5x7 cm. Aufschrift: „Russland-1944“. (KGR12 a) Abb. 30 : 20,5x13x7 cm. Aufschrift: „Russland-[19]44“. Holzhaus mit Ziehbrunnen (KGR12 b)
Holzhaus mit rauchendem Schornstein und Ziehbrunnen (links im Bild) 1944 gab es nur noch wenige deutsche Lager mit sowjetischen Kriegsgefangenen auf russischem Boden.
1944 gab es nur noch wenige deutsche Lager mit sowjetischen Kriegsgefangenen auf russischem Boden. Sowjetische Kriegsgefangene rechneten zum Beispiel Minsk zu Russland (s. Abb. 25)
Sowjetische Kriegsgefangene rechneten zum Beispiel Minsk zu Russland (s. Abb. 25) Zur Situation der Kriegsgefangenen z. B. auf der Krim siehe:
Zur Situation der Kriegsgefangenen z. B. auf der Krim siehe: PDF]Die Krim in deutscher Hand - ADFC Ratingen (Aufruf 02.01.2015)
PDF]Die Krim in deutscher Hand - ADFC Ratingen (Aufruf 02.01.2015)

Abb. 29a: Russisches Bauernhaus mit Ziehbrunnen. Bildpostkarte. Um 1916. Abb. 31 : 19x12,5x7 cm. unvollständige Aufschrift: „1944 Andenken aus Russland“. (KGR12 bb)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 17


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 18

Abb. 31b: 20x12x8 cm. (KGR12 bbd)


Abb. 31a: 19x11x8 cm.(Füße fehlen). Ohne Ortsangabe (KGR12 bbc) „Das Kästchen hat mein Onkel bei einem Heimaturlaub von der russischen Front als Geschenk für meine Oma
Aus einer Haushaltsauflösung im Umkreis von Freigericht (Hessen). mitgebracht. Mein Onkel ist später in Russland gefallen.“ (Mitteilung des Verkäufers am 17.02.2018)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 18


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 19

Abb. 32: Strohbild auf Stoff. 36x17 cm (KGR30a).


In der Mitte des Bildes wohl Erinnerung an Kriegsgräber (drei Stahlhelme?). Siehe Abb. 36a
Das Bild stammt aus einer Haushaltsauflösung in Torgau (Arbeit eines russischen Kriegsgefangenen??? oder eines
russischen Soldaten nach Kriegsende 1945???)
Abb. 32a: Zu Abb. 32: Russische Kriegsgräberstätte Wolgograd (Stalingrad) /Rossoschka. Grabsteine mit
Originalhelmen
„Im Jahr 1997 wurde gegenüber der deutschen Kriegsgräberstätte, nur durch eine Landstraße getrennt, ein
halbkreisförmiger Friedhof für 3.000 sowjetische Gefallene mit Unterstützung des Volksbundes Deutsche
Kriegsgräberfürsorge angelegt“
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kriegsgr%C3%A4berst%C3%A4tte_Rossoschka#mediaviewer/File:In
dividual_Graves,_Rossoschka.jpg (Aufruf. 25.07.2015)

Bobrujsk
Die Kästchen Abb. 33 bis Abb. 37a-aus den Jahren 1943 und 1944 stammen (wie aus mir bekannten Vergleichsobjek-
ten erkennbar) aus Bobrujsk, Bobruisk (Weißrussland). Vermutlich wurden sie von weißrussischen Kriegsgefangenen
- teilweise nach individuellen Aufträgen – gefertigt.
. Kunsthandwerkliche Tätigkeit dieser Art war Tradition z. B, in der Umgebung von Schlobin. (ca. 70 km von
Bobrujsk entfernt), aus der viele Gefangene kamen. Irrtümlich wird bisweilen von derartige Arbeiten mit persönlichen
Angaben (zum Beispiel: „Zum Andenken meiner Mutter“ , „Meiner lieben Edith“) angenommen, sie seien von deut-
schen Soldaten selbst hergestellt worden.

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 19


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 20

Zu den (Kriegs-) Gefangenenlagern in Bobrujsk siehe:


https://www.dokst.de/main/sites/default/files/dateien/texte/Lager%20Belarus_de.pdf (Aufruf: 09.07.2016) und
https://www.dokst.de/main/sites/default/files/dateien/texte/Shumejko_de.pdf (Aufruf: 09.07.2016)
In der Festung von Bobrujsk und außerhalb von dieser befanden sich von 1941 bis 1944 Lager für sowjetische Krieg-
gefangene und auch für Zivilisten (DULAG 131, STALAG 373, OFLAG XXI A.

Abb. 33a: 20,5x13,5x7, cm. ((KRG09b1) Aufschriften: „Meiner lieben Edith Bobruisk-1944“.
Abb. 33: 23x16, x8,5, cm. ((KRG09b2) Aufschrift: „Russland Bobruisk 1943“.

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 20


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 21

Abb. 34 21x14,5x7,5 cm. Aufschrift: „Zum Andenken meiner Mutter Russland 1944“. (KGR12 g)

Abb. 35: 19,5x14,5x7,5 cm. ((KRG09b) Aufschriften: „[Russland (nur durch Klebespuren erkennbar)]
1944“.
Im Herz: „Zur Erinnerung 1. Mai 1944“ Unten: „Meiner lieben Frau“.
(aus einer Haushaltsauflösung in der Umgebung von Gladbeck)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 21


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 22

Abb. 36, 36a: 14x10,5x5 cm. (KRG09a)


Aufschrift: „Andenken an Russland 1943“.
Im Kästchen befand sich das Foto (11,5x8,5 cm)
„Weihnachten 1942 Russland“ Auf der Rückseite Stempelaufdruck: „Überreicht durch Kriegspfarrer H. Engels“ Zur Funktion der „Kriegspfarrer“ s. https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegspfarrer (Aufruf. 28.12.2017
(aus einer Haushaltsauflösung in der Umgebung von Helmstedt)

Abb. 37: 22x8x4 cm. Aufschrift: „Andenken aus Russland 1943“. (KGR12 e)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 22


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 23

Abb. 37a: 16x10,5x7,5 cm (B108). Ohne Ortsangabe. Um 1944 (KGR07) Abb. 38: 15x10,5x9,5 cm (B110). Ohne Ortsangabe Um 1944 (KGR10)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 23


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 24

Abb. 39: 16,5x10,5x5 cm (B109). Form des Kästchens (mit losem Deckel) ähnlich Abb. 88. Ohne Ortsangabe.
Um 1944 (KRG09) Abb.40: 16,5x11,5x5 cm. Ohne Ortsangabe (KRG11)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 24


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 25

Abb. 41: 17x11,5x6,5 cm Vermutlich Kriegsgefangenenarbeit. Um 1944.


In der Verarbeitung ähnlich mit der von Abb. 42, 43 (KRG31)

Abb. 43: 20x15,5x8 cm Vermutlich Kriegsgefangenenarbeit. Um 1944.


In der Verarbeitung ähnlich mit der von Abb. 41 42 (KRG21a)

Abb. 42: 17x11,5x6,5 cm Vermutlich Kriegsgefangenenarbeit. Um 1944.


In der Verarbeitung ähnlich mit der von Abb. 41, 43 (KRG21)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 25


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 26

Zu Abb.45: Während des Zweiten Welt-


kriegs befand sich in Weiden neben einer
Kaserne der Wehrmacht im Westen der
Stadt das Kriegsgefangenen- und Straflager
Stalag XIIIB.
Auszug aus:
http://www.onetz.de/deutschland-und-die-
welt-r/lokales/diese-armen-russen-
d871477.html Aufruf: 12.04.2016:
„Gerade russische Kriegsgefangene litten
unter erheblich schlechteren Bedingungen
als die Kameraden europäischer Nationen,
die unter der Kontrolle des Genfer Komi-
tees standen. Das überfüllte "Russenlager"
war abgetrennt durch Stacheldraht. Ein
belgischer "Nachbar" schreibt im April
1945: "Diese armen Russen, sie sind bis auf
die Haut abgemagert und ihre Zahl wird
durch Tuberkulose immer weniger. In der
zweiten März-Hälfte 1945 starben jeden
Tag zwei oder drei Russen." Abb. 46: 10x10x7,5cm. Ohne Ortsangabe (KRG05a)
Abb. 44: 20x11x5,9 cm. Ohne Ortsangabe (KRG05) Bis 1941 wurden die toten Kriegsgefange-
nen auf dem städtischen und jüdischen
Friedhof in Weiden begraben. Doch schon
im November 1941 schreibt die Stadt
Weiden an die Kommandantur des KZ
Flossenbürg: "Der Oberbürgermeister der
Stadt Weiden erlaubt sich die Anfrage, ob
die Verbrennung der Leichen sowjetrussi-
scher Kriegsgefangener im Krematorium
des Konzentrationslagers Flossenbürg
möglich ist." Der städtische Friedhof sei
"schon ziemlich belegt". Die Antwort ist
positiv. "Lediglich das dazugehörige
Brennmaterial" müsste gestellt werden,
schreibt der Obersturmbannführer.“

Zum KZ Flossenbürg siehe


https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Flossenb%C3%BCrg
und
.Flossenbürg: das Konzentrationslager
Flossenbürg und seine Außenlager
herausgegeben von Wolfgang Benz

https://books.google.de/books?id=yCk0_nzYC-
zIC&pg=PA65&lpg=PA65&dq=von+ansbach+nach+flos- Abb. 47: 17x17x8,5 cm. Ohne Ortsangabe.
senb%C3%BCrg&source=bl&ots=jdpRf9Lmd6&sig=zcW Vermutlich Kriegsgefangenenarbeit (KRG22)
4jdx74WTA292gFR-
eSVvDp6Y&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjWxYDjj9LN
A-
hUKPRQKHdALDPkQ6AEIQTAG#v=onepage&q=von%
20ansbach%20nach%20flossenb%C3%BCrg&f=false

Abb.45: 17x11x8cm. Ohne Ortsangabe. Aus einem Haushalt in Weiden (Oberpfalz) (KRG05b)
Sowjetische Kriegsgefangenenarbeit. Um 1942 . Siehe nebenstehenden Text

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 26


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 27

Abb. 48: 17x26x6 cm. Aufklappbarer Kasten in Buchform mit handgemaltem Bild. Abb. 48a: Siehe Abb. 43
Vermutlich sowjetische Kriegsgefangenenarbeit. Um 1944

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 27


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 28

Abb. 50a: Griechische Postkarte, gestempelt: Athen 27.IV.41 !0 Uhr.


Handschriftlicher Text: „Erinnerung am Tage des Einzugs der siegreichen
deutschen Truppen des III. Reiches in Athen am 27.April 1941 10 Uhr
vormittags.“

Abb. 49: 9,5x12 cm. B188 (KRG25). „1943“ Athen, KZ Chaidari? Abb. 50: 9,2x12 cm. „ATEN“, Athen, (1943) KZ Chaidari? (KRG25)

Das KZ Chaidari war ein Konzentrationslager, das während der deutschen


Besatzung Griechenlands in der Nähe der griechischen Hauptstadt Athen
seit Oktober 1943 auf einem Militärgelände in Chaidari für etwa ein Jahr
lang betrieben wurde. Es diente vor allem der Aufnahme der zahlreichen
Gefangenen, die bei den häufigen Razzien in verschiedenen Teilen Athens
zur Unterbindung des Widerstands verhaftet wurden.
Diese Gefangenen wurden von den verschiedenen Dienststellen der Besat- Abb. 50 b: Athen, Mai 1941, Wehrmachtssoldaten beim Hissen der Flagge
zungsmacht, unter anderem vom Gefängnis der Gestapo in der Merlinstraße auf der Akropolis
im Zentrum Athens, nach Chaidari verbracht. Neben Widerstandskämpfern Quelle:
wurden willkürlich zu Geiseln Genommene inhaftiert, ferner war Chaidari Bundesarchiv, Bild 101I-165-0419-19A, Bauer
Durchgangsstation für Juden, die in die Vernichtungslager in Polen depor-
tiert wurden. https://www.google.de/#q=KZ+Chaidari (Aufruf 25.07.2015) Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 28


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 29

Abb. 51a: Siehe Abb. 51

Abb. 51, 51a: 13,5x18 cm (KRG23.) Auf der Rückseite handschriftliche Anschrift. „Kroměříž“
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen (1939-1945 deutsch: Kremsier), Stadt im gleichnamigen
Bezirk in der Region Zlín in Ostmähren, Tschechien. Bezug zum Gestapogefängnis Kromeríž?
Zum Protektorat Böhmen und Mähren siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Protektorat_B%C3%B6hmen_und_M%C3%A4hren (Aufruf: 25.07.2015

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 29


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 30

Die Gegenstände auf den Abbil- Bei Stukenbrock in der Senne befand
dungen 52 bis konnten im Juni sich das Stammlager 326 (Stalag 326
2017 dem Sammlungsbestand hin- VI K). Heute erinnert die Dokumenta-
zugefügt werden. Die Vorbesitzerin tionsstätte in Schloß Holte-Stukenbrok
berichtet hierzu, die Gegenstände an die über 300.000 sowjetischen
habe ihre Schwägerin Elisabeth Kriegsgefangenen, die in der Zeit von
H…..n, die 1927 geboren wurde, 1941 bis 1945 das Kriegsgefangenenla-
von einem russischen Verehrer, der ger durchliefen. Auf einem nahe gele-
als Kriegsgefangener auf dem Hof genen Friedhof sind in 36 Massengrä-
ihrer Eltern im Umfeld von Rheda- bern schätzungsweise 66.000 sowjeti-
Wiedenbrück gearbeitet habe, erhal- sche Kriegsgefangene bestattet.
ten.
Ausschnitt aus google maps Zitat aus http://www.lwl.org/westfaelische-
geschichte/txt/normal/txt233.pdf (Aufruf
13.06.2017):
Der Fußweg beispielsweise vom Stalag 326 (siehe nächste Spalte) nach Rheda-Wiedenbrück beträgt
Das „Stalag 326“ ist das einzige
ca. 6 km, nach Herzebrock- Clarholz ca. 15 km. Kriegsgefangene, die in der Landwirtschaft arbeiteten
Kriegsgefangenen-Stammlager in der
waren in der Regel in der Nähe der Arbeitstätte oder auf dem Bauernhof selbst untergebracht. Ihre
Region. Es war zuständig für den Ar-
Lebensbedingungen waren meist etwas besser als die im Stalag. Wenn auch offiziell der familiäre
beitseinsatz in Ostwestfalen-Lippe.
Kontakt (zum Beispiel gemeinsame Einnahme von Mahlzeiten) zu den Kriegsgefangenen untersagt
Jeder Ort in diesem Raum, an dem
war, gab es in Einzelfällen auch persönliche Beziehungen zu diesen.
Gefangene eingesetzt wurden, stand
Siehe auch: http://zeitgeschichte-harsewinkel.de/images/downloads/Arbeit_als_Beute.pdf
und steht somit in einer unmittelbaren
Dort unter 2.4.3 Umgang mit Deutschen und unter 2.4.4 Liebe und Sexualität
Verbindung zu dem Lager 326
Siehe auch: http://www.stalag326.de/

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 30


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 31

Abb. 52.1b: Rückseite von Abb. Gestützt wird der Rahmen durch drei
Nägel
Name des „Verehrers“: schwarz auf hellem Grund: „Nikolaj“
Abb. 52.1a: Geschenk des russischen Kriegsgefangenen Nikolaj an die
von ihm verehrte 17- oder 18jährige Elisabeth H. …..n. (KRG23a1)
Geschnitzter Bilderrahmen mit Stroh und farbigem Paper beklebt.
9x12 cm. Zelluloidscheibe. Bleistiftzeichnung. mit Bildnis der Elisabeth
H. …..n.,. (s. Abb. ). Als „Krone“ des Rahmens ein Herz. Auf der Rück-
seite des Rahmens der Name Nikolay, s. Abb. . 1944 oder 1945.

Abb. 52.1b: 4,5x8 cm. .Bildnis der 17- oder 18jährigen Elisabeth H.
…..n.. Bleistiftzeichnung.

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 31


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 32

Abb. 52.2 : Geschenk des russischen Kriegsgefangenen Nikolaj an die von ihm verehrte 17jährige Elisabeth H. …..n. Initialen „E. “ und „H.“ Jahreszahl 1944. Aufgeklebter Ausschnitt einer Ansichtskarte (?) mit Liebespaar.
17x12x10 cm. (KRG23a2)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 32


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 33

Abb. 52.3a: Geschenk des russischen Kriegsgefangenen Nikolaj an die von ihm verehrte ca. 18jährige Elisabeth H. …..n. Innen Einteilung als Nähkästchen. 27x17,5x15 cm. Beklebt mit Stroh und farbigem Papier.
Datum: 1. Januar 1945.Das „j“ hinter der Zahl 1945 ist vielleicht ein Kürzel für „Nikolaj“ Das abgebildete Gebäude soll vermutlich ein Wirtschaftsgebäude (Stall, Scheune) darstellen. (KRG23.a3)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 33


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 34

Abb. 52.3b: Rückseite von Abb 53.3. . Neben dem geschmückten Weihnachtbaum zwei Arbeiter, die Eimer tragen. Abb. 52.3c: Seitenteil von Abb. 53.3

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 34


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 35

Abb. 52.4a: Geschenk des russischen Kriegsgefangenen Nikolaj an die von ihm verehrte ca. 18jährige Elisabeth H. …..n.
Jahreszahl 1945 . Die sonne Strahlt von unten auf die Sterne. 14,5x11x10,5 cm (KRG23a4)
Abb. 52.4b: Andere Ansicht von Abb. 52.4a

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 35


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 36

Zu den weißrussischen Flechtarbeiten aus Stroh siehe auch die


Bildtafeln 15.3 Weißrussland

Abb. 53c: 18x10x8 cm (KRG19)


.
Die unter Verwendung von Messingdraht im Stile weißrussischer geflochtener Stroharbeiten erstellte Schatulle
gibt Rätsel auf. Als Kriegsgefangenenarbeit unter deutscher Besatzung kann das Kästchen nicht eingeordnet
werden: Die Aufschrift „Minsk 1940“ (also zeitlich vor dem Einmarsch deutscher Truppen in Minsk), spricht
dagegen. Es dürfte sich auch kaum um die Arbeit eines weißrussischen (Straf-)Gefangenen handeln. Traditions-
gemäß wäre die Verwendung von Draht statt Stroh wegen der symbolischen Bedeutung des Strohs für einen
Weißrussen stilwidrig.(s. hierzu den Text Bildtafel 12 unter 15.3 Weißrussland) „Minsk“ ist auch nicht in kyrilli-
scher Schrift geschrieben. Gedacht kann an eine Arbeit eines polnischen Soldaten werden, der zu den 1996
Soldaten gehörte, die im Jahr 1940 in ein Minsker Gefängnis gebracht und dort vermutlich auf Befehl Stalins und
des berüchtigten KGB-Chefs Lavrenti Beria erschossen wurden.
http://www.voxeurop.eu/de/content/todays-front-pages/2217361-die-letzten-titelseiten“ (Aufruf. 19.12.2014)
Abb. 53, 53a: 27x16x9 cm (KRG 12h ).
Weißrussische Stroharbeit, Aufschrift „Minsk 1943“ Zu Minsk unter deutscher Besatzung s. Abb. 25

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 36


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Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 37

Abb. 54, 54a: Weißrussische Kriegsgefangenenarbeit mit Buchstaben „L K“.


Auf der Unterseite handschriftlich „Molodetchno 1944 Willi“(vermutlich dort von Willi erworben). 15x14x8 cm. (KRG 12i)
Die Schatulle befand sich in einem Haushalt bei Warburg, Nordrhein -Westfalen
In Molodetschno, Maladsetschna war von 1941-1944 das Stalag 342.

Aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Maladsetschna; Aufruf: 03.04.2015):


Stalag 342 – (Stammlager Maladsetschna) war von 1941 bis zur Befreiung 1944 ein Kriegsgefangenenlager und Konzentrationslager im Nordosten
der Stadt. Als Basis diente eine Kaserne in der bis zu 30.000 Menschen aller Altersgruppen interniert wurden. Quellen berichten von über 60.000
Menschen die in diesem Lager getötet wurden. […]Die Stadt Maladsetschna liegt [ca. 70 km d. Verf.] nordwestlich der weißrussische Hauptstadt
Minsk. Zu Minsk s. Abb. 25 (http://de.wikipedia.org/wiki/Maladsetschna; Aufruf: 03.04.2015)

Abb. 54b, 54c: Weißrussische Kriegsgefangenenarbeit. Innen und Unterseite


(Abb. 54c) mit Stoff ausgeschlagen.. 16x20x16 (mit Henkel). Um 1944.
(KRG 120)
Verkäuferin 2016: „Mein Großvater war im zweiten Weltkrieg als Soldat in
Russland“

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 37


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 38

Abb. 54 d: Schatulle 16x16x8 cm. 1944. (KRG 120a) Abb. 54e: Innenansicht von Abb. 54d
Weißrussische Arbeit aus geflochtenem Stroh eines Kriegsgefangenen / Zwangsarbeiters in Zerbst, Sachsen-
Anhalt, s. Abb. 54f. In Zerbst waren schon frühzeitig Kriegsgefangene - insbesondere in der Landwirtschaft -
eingesetzt. Geregelt wurde der Einsatz durch zahlreiche Druckschriften, Anordnungen, Rundschreiben, die sich
heute zum Teil im Landesarchiv Sachsen-Anhalt Abteilung Dessau befinden: „Einsatz von Kriegsgefangenen für
die Kartoffelernte 1941.- Merkblatt für Arbeitskommandos der Kriegsgefangenen, 1941 (gedruckt).- Weitere
Druckschriften zur Behandlung von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern“.
Siehe: http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=320208. (Aufruf: 03.01.2017)

„Auf dem Alten Russenfriedhof, auch Muchelnfriedhof genannt, 1917 in einem Waldstück mit dem Flurnamen
Mucheln für die russischen Kriegsgefangenen des Ersten Weltkrieges angelegt, wurden auch die sowjetischen
Kriegsgefangenen und deportierten Zivilarbeiter des zweiten Weltkrieges bestattet.“
Siehe: http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/zerbst-muchelfriedhof.html (Aufruf: 03.01.2017)

Aus dem Ortsteil Zerbst/Gerden wird berichtet: „Infolge der Kriegswirren kam es zur Einquartierung von 50 Saar-
ländern, später von eben so vielen Rheinländern, sowie von 40 Kriegsgefangenen, die zur Zwangsarbeit deportiert
worden sind.“ Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Gehrden_(Zerbst) (Aufruf: 03.01.2017)

Anm.: Auskunft der Vorbesitzerin im Januar 2017: „Meine Mutter sagte mir schon früh, das sei eine Arbeit
von russischen Kriegsgefangenen.“

Abb. 54f bis 54h: Unterseite von Abb. 54d mit Zeitungsanzeigen, die auf Zerbst, Güterglück und das Jahr 1944
hinweisen
Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 38
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 39

Abb. 55b, 55c: Siehe Abb. 55. Innenseiten des Deckels und der Schatulle selbst

Abb. 55: 19x18x8 cm (KRG27)

Weißrussische Arbeit aus geflochtenem Stroh eines Kriegsgefangenen im Zweiten Weltkrieg nach dem 2.
Februar 1945. Die Schatulle ist mit Teilen von Druckerzeugnissen unterschiedlicher Art, teilweise in
russischer Sprache, innen und auf der Unterseite beklebt. Der Eigentümer, von dem ich die Schatulle
erworben habe, berichtete mir, ein Verwandter von ihm habe sie 1945 gegen Lebensmittel in der
Voigtstedter alten Ziegelei eingetauscht.
Zu Voigtstedt: Aus Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Voigtstedt (Aufruf. 28.06.2013): „Während des
Zweiten Weltkrieges mussten 57 Frauen und Männer vorwiegend aus Russland, der Ukraine und Polen
Zwangsarbeit verrichten.“ Das Teilstück eines innen eingeklebten Schriftstückes betrifft wohl die Regelung
des Briefverkehrs der Gefangenen. Erwähnt wird das Stalag (Stammlager) IXC. Dieses befand sich in Bad
Sulza.
Aus Wikipedia „Bad Sulza“: https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Sulza (Aufruf 03.01.2017)
Seit 1940 wurde zunächst in einem ehemaligen Gasthaus und später in einem Barackenlager in der Ilmaue
das Kriegsgefangenenstammlager (STALAG) IXC eingerichtet, von dem aus über 42.000 Gefangene
verschiedener Nationalitäten erfasst und zur Zwangsarbeit in der Region eingesetzt wurden. Von ihnen
fanden mindestens 442 den Tod, die meisten waren sowjetische Gefangene, die in einem Seuchenlager im
Brühl an Flecktyphus zugrunde ginge

Abb. 56: Weißrussische Arbeit aus einem Nachlass in Schwandorf (Bayern, Oberpfalz). 18x16x8 cm. Aquarell mit
der Wiedergabe einer Wassermühle. 1945
In Schwandorf und Umgebung wurden Zwangsarbeiter insbesondere in der Landwirtschaft eingesetzt.
http://www.landkreis-
schwandorf.de/index.phtml?La=1&sNavID=1901.76&mNavID=1901.1&object=tx|1901.626.1&kat=&kuo=2&sub=0
http://www.kultur-schloss-theuern.de/pdf/flyer_aus_zwangsarbeit.pdf
Abb. 55a https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Flossenb%C3%BCrg

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 39


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
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Abb. 57b: „Werbeplakat für den freiwilligen Arbeitsdienst im Deutschen Reich


Auf dem Plakat wird ausschließlich mit hauswirtschaftlichen Szenen geworben. Ostarbeiterinnen wurden
seit dem Spätsommer 1942 auch als Haushaltshilfen in kinderreichen deutschen Familien eingesetzt.“
Quelle: Bundesarchiv, Plak 003-042-034
https://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/dokumente/bilder/00298/index.html?position=5
Aufruf: 03.07.2016
Siehe auch:
Herbert May, Vortrag: Zwangsarbeit im ländlichen Franken 1939 -1945:
http://www.alt-rothenburg.de/downloads/zwangsarbeit-im-laendlichen-franken-11.12.09-s.pdf
Aufruf: 03.07.2016
Sowjetische Kriegsgefangene in Hammelburg:
http://www.politik-in-hammelburg.de/russ-kriegsgefangene.html
Aufruf: 03.07.2016
Aus: Cord Pagenstecher: Vergessene Opfer -Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auf öffentlichen und
privaten Fotografien, in: Fotogeschichte, S. 6:
Abb. 57, 57a: Weißrussische Arbeit aus geflochtenem Stroh aus dem Zweiten Weltkrieg. 24,5x14,5x13 cm (KGR27a)Die „Die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der nichtjüdischen Zwangsarbeiterinnen im Reich selbst wurden
Gegenstände Abb. 57,58, 59, 60 stammen aus einer Haushaltsauflösung im Bereich Ansbach (Bayern). Die Unterseite dagegen im allgemeinen beschönigt. Lächelnde Menschen, vor allem Frauen, aßen, tranken und feierten in
dieser innen ausgepolsterten Schatulle ist mit einer jetzt sichtbaren Werbung für den Einsatz als Ostarbeiterin im gepflegten und wohlausgestatteten Unterkünften, nur gelegentlich arbeiteten sie auch - stets an hellen,
landwirtschaftlichen Bereich beklebt (zum Vergleich s. Abb. 57b). Vermutlich war die Unterseite noch mit anderem sauberen Arbeitsplätzen. Die Fotos zeigen bevorzugt den gemütlichen Feierabend im wohlorganisierten
Material verkleidet Lager; Menschen schreiben Briefe oder spielen Karten. Hunger, Enge, Arbeit, Repression, Schmutz und
Ziel der deutschen Propaganda war, die Zwangsarbeiter davon zu überzeugen, dass ihre Arbeit im Reichsgebiet einer Läuse, all das bleibt ausgeblendet. Bilder mit der Beschriftung „Frohes Kinderlachen im Ostarbeiterlager.
guten Sache auch in ihrem eigenen Interesse diene, nämlich einer Zukunft ohne Bolschewismus im eigenen Land. Spielzeug aller Art für die Jungen und Mädchen ist reichlich vorhanden" sprechen der gerade für Kinder
Derartiges Propagandamaterial wurde an die Zwangsarbeiter verteilt. Das Bild zeigt eine glücklich Ostarbeiterin beim grausamen Wirklichkeit hohn“
Säugen von Ferkeln. http://www.cord-pagenstecher.de/pagenstecher-1997-vergessene-opfer.pdf
Aufruf: 03.07.2016
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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 41

Abb. 58: 28x12x24 cm. (KGR27b) Siehe den Text zu Abb. 57

Abb. 60: 23x23x9 cm. (KGR27d). Siehe den Text zu Abb. 57

Abb. 60a: Unterseite von Abb. 60


Abb. 59: 17x13x10 cm. (KGR27c) Siehe den Text zu Abb. 57

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 41


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 42

Abb. 61:Weißrussische Arbeit eines (Kriegs-)Gefangenen im Zweiten Weltkrieg. 24x20x11 cm (KRG 12a)
Die Schatulle wurde aus einem Haushalt in Iserlohn erworben, der seit 1894 fortlaufend bis über das Jahr
1945 hinaus dort bestand.
Ca. 8 km von Iserlohn entfernt befand sich in Hemer das Stammlager VI A.
Aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammlager_VI_A#Arbeitseinsatz (Aufruf: 13.01.2016)
„Das Stammlager VI A war ein Stammlager für Kriegsgefangene in Hemer, Westfalen. Es bestand von Abb. 62, 62a: Weißrussische Gefangenenarbeit, innen mit Spiegel und mit Stoff ausgeschlagen.
1939 bis 1945 auf dem Gebiet, das anschließend von der Blücher-Kaserne in Anspruch genommen wurde. 22x15x12 cm. Um 1944. (KRG 12j)
Es war eines der größten Kriegsgefangenenlager im Dritten Reich und galt als „Sterbelager“ vor allem für Die Schatulle wurde bei einer Haushaltauflösung im Jahr 2015 in Bitz erworben (72475 Bitz; Bitz ist eine Gemeinde
sowjetische Gefangene. Ein Großteil der Gefangenen, die Zwangsarbeit im Ruhrbergbau verrichteten, im Zollernalbkreis im Regierungsbezirk Tübingen in Baden-Württemberg).
waren in Hemer registriert. Das Lager wurde im Herbst 1939 eingerichtet und am 13. April 1945 von der Bitz ist unter www.dpcamps.org/ZA_Eng.pdf (Aufruf 03.04.2015) mit einem Zivilzwangsarbeiterlager erfasst.
US-Armee befreit…. Siehe z. B. auch: https://daskzbisingen.wordpress.com/category/005-das-kz-bisingen/ (Aufruf 03.04.2015)
Arbeitseinsatz Zum Unternehmen „Wüste“ siehe https://daskzbisingen.wordpress.com/category/005-das-kz-bisingen/ (Aufruf
Ein Großteil der Stalag-Insassen wurde zwangsweise in der Industrie, im Bergbau und in der Landwirt- 03.04.2015).
schaft in der Umgebung Hemers eingesetzt. Die Kriegsgefangenen waren zum Teil in zum Stalag gehören- Unter http://www.haller-zeitraeume.de/front_content.php?idart=255 wird für die Stadt Halle (Westf.) eine ähnliche
den Arbeitskommandolagern untergebracht. Solche Lager wurden bis 1942 im gesamten Gebiet des späte- weißrussische Strohflechtarbeit (um 1943) gezeigt. Dazu heißt es: „Russische Kriegsgefangene boten den Hallern oft
ren Nordrhein-Westfalens eingerichtet, so in Münster, Bochum, Euskirchen, Minden, Paderborn und ihre Hilfe oder selbstgefertigte Gegenstände an, im Tausch gegen Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs.
Warburg.[17] Dieses und weitere Nähkästchen stellte eine Gruppe Kriegsgefangener aus dem Lager Imsande her. Ihr Weg führte sie
Noch 1939 hatten die Lagerkommandeure beschlossen, die Gefangenen in Arbeitskommandos, überwie- offenbar regelmäßig durch den Lotkampsweg, wo diese Kästchen in mehreren Haushalten zu finden sind.“ (Aufruf:
gend in der Landwirtschaft, unterzubringen. Die Arbeitgeber schlossen unter Vermittlung der Arbeitsämter 04.04.2015)
Verträge mit dem Stalag. Im Dezember 1939 waren 497 Gefangene im Kreis Iserlohn eingesetzt, wovon Siehe auch die Informationen unter:
mit Ausnahme von fünf Kommandos alle landwirtschaftlich beschäftigt waren.“ http://www.haller-zeitraeume.de/front_content.php?idcat=41&lang=1 (Aufruf: 04.04.2015)
Schatullen wie diese waren in der Umgebung von Hemer verbreitet. Exemplare von den sogenannten
„Russenkästchen“ aus Pappe, mit geflochtenem Stroh verziert, befinden sich heute in der Informations- und
Gedenkstätte auf dem ehemaligen Lagergelände in Hemer.
Siehe: http://www.ns-gedenkstaetten.de/uploads/literature/Stalag_Brosch%C3%BCre_Internet.pdf; S. 35
(Aufruf: 13.01.2016)
Zu den Betrieben in Iserlohn, die Zwangsarbeiter beschäftigt haben, siehe:
http://www.ns-in-ka.de/uploads/media/Liste_Unternehmen.pdf (Aufruf: 13.01.2016)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 42


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
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Erster Weltkrieg: Abb. 63 – 65

Abb. 63: 19x8x10 cm (B114) (KGR18). Weißrussische Kriegsgefangenenarbeit aus dem Ersten Weltkrieg.
Auf der Frontseite „1917“.

Abb. 64a

Abb. 65: 30x20x15 cm. Vermutlich weißrussische Kriegsgefangenenarbeit aus dem Ersten Weltkrieg.
(KGR18a)

Der Vorbesitzer berichtet, dass die Schatulle aus der Aussteuer seiner Großmutter in den 1920ern Jahren
stamme, die in der Saarpfalz gelebt habe, welche kurz zuvor noch zur bayerischen Pfalz gehört habe, Ob
die Schatulle bereits vorher im Besitz der Familie war, könne er nicht sagen, er wisse nur, dass zwei
weitere Kästen dieser Art in anderer Größe in der Familie gewesen seien. Seine Vorfahren hätten dort
einen landwirtschaftlichen Betrieb gehabt, auf dem im Zweiten Weltkrieg französische Kriegsgefangene
Abb. 64b einquartiert gewesen seien, und es nicht ausgeschlossen werden könne, dass im Ersten Weltkrieg dort
„Hinter der Mozartstraße, in Richtung der Feuersäule auch russische oder weißrussische Kriegsgefangene tätig waren.
erinnert ein steinernes Denkmal heute an das Gefange- Da es sich bei der Schatulle um eine typisch weißrussische Arbeit handelt, kann vermutet werden, dass
nenlager. Hier fanden Unterkunft 12809 Russen, Franzo- sie in der Zeit des Ersten Weltkrieges von einem weißrussischen Kriegsgefangenen hergestellt wurde.
sen, Engländer und Belgier. Schätzungsweise 15000 bis „Das größte Kriegsgefangenenlager [in der bayerischen Pfalz} befand sich in Germersheim. Eigentlich
20000 Kriegsgefangene durchliefen das Kriegsgefange- nur für knapp 4000 Gefangene ausgelegt, waren hier zu Beginn des Jahres 1918 schließlich fast 7000
nenlager Zerbst. Die in 56 Baracken untergebrachten russische und 2600 italienische Soldaten interniert. Seit 1915 wurden Kriegsgefangene vermehrt zu
Soldaten wurden von einem Landsturm-Bataillon be- Arbeiten in Industrie und Landwirtschaft herangezogen. Während bei dieser Gruppe die Versorgung mit
Abb.64 bis 64b: „Stroh-Mosaik Arbeit eines russischen wacht. Viele der in den Baracken untergebrachten Gefan-
Studenten im Gefangenenlager zu Zerbst. 1914“ (Siehe Nahrung einigermaßen gewährleistet war, kam es bei den Lagergefangenen zumindest in Germersheim
genen starben an Unterernährung und Seuchen.“ im letzten Kriegsjahr immer wieder zu Fällen von tödlicher Unterernährung.“
Abb. 45c. Schriftstück beim Händler 2015 verloren Auszug aus: http://www.alt-zerbst.de/geschichte/zerbst-
gegangen) . Stroh auf Glas. H.: 10 cm.. Innen hand- http://www.museum-digital.de/themator/ausgabe/showthema.php?m_tid=453&tid=453 (Aufruf:
waehrend-des-1-weltkrieges/index.php 21.08.2015)
schriftlicher Hinweis: Abb.64b.
Aufruf: 24.11.2015. Siehe auch:
http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/zerbst/1318733_Gefangene-
zeugen-von-den-Frontkaempfen.html

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 43


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Abb.67 , 67a: Gedenkbriefmarken


Übersetzung des Textes auf der Briefmarke Abb. 58:
трёхлетие разгрома фашистских орд под москвой:
-3. Jahrestag der Niederlage der faschistischen Horden in der Nähe von Moskau
декабрь 1941-1944:
-Dezember 1941-1944
1 рубль почта СССР 1 рубль:
-1 Rubel Post UdSSR 1 Rubel

Abb. 66, 66a: Vorder- und Rückseite eines Zigarettenetuis (10x7 cm) mit dem symbolträchtigen Bild: Kreml, Scheinwer-
fer und feindliches Flugzeug am nächtlichen Himmel. Um 1942 (KRG30b). Siehe auch Abb. 67 bis 67b
Das in Deutschland 2010 aus einer Haushaltsauflösung von mir erworbene Zigarettenetui mit Strohintarsien befand sich
vielleicht ursprünglich im Besitz eines russischen Kriegsgefangenen und ist über diesen in deutsche Hände gelangt. Es ist
also keine Kriegsgefangenenarbeit
1941 hatten sich Soldaten am 7. November zu einer Parade vor dem Kreml versammelt. 28.500 Soldaten gingen anschlie-
ßend direkt von der Parade aus an die Front vor den Toren der Stadt, um Moskau vor der heranrückenden deutschen
Wehrmacht zu verteidigen. An dieses Ereignis wurde jahrzehntelang am 7. November mit Militärparaden auf dem Roten
Abb. 67b
Platz in Moskau erinnert.
Quelle:
Siehe hierzu: http://www.google.de/imgres?imgurl=http://img12.nnm.me/d/3/4/a/c/9da8f298a25702dfa4b4df61246.jpg&imgrefurl=http://nnm.me/blogs/
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46415208.html Dmitry68/moskva-letom-1941-
http://german.ruvr.ru/2012_11_07/93807416/ go/&h=802&w=1024&tbnid=WSgJxqEamhNq5M:&zoom=1&docid=7avgO1RlSeoRHM&ei=boWQVPO5GcndauvRgeAC&tbm=isch&ia
ct=rc&uact=3&dur=765&page=1&start=0&ndsp=28&ved=0CHYQrQMwGg
http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Moskau
Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 44
Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 45

Exkurs:
Gegenstände ohne Stroh Abb. 68-74

Abb. 68:
Die hier abgebildeten Gegenstände habe
ich als Kind 1944 von „russischen“
Kriegsgefangenen gegen Nahrungsmit-
tel und auch etwas Geld in Berlin-
Schlachtensee eingetauscht. Die Gefan-
genen, die aus einem Lager in Zehlen-
dorf-West kamen, waren für den Bau
eines Tiefbunkers in einem Waldstück
an der Spanischen Allee /Dubrowstr.
eingesetzt. Geschnitzt wurde dort in
Ruhepausen wohl mit Duldung des
Aufsichtspersonals (Soldaten in Uni-
form). Einmal erlebte ich aber auch,
dass das Aufsichtspersonal geschnitzte
Gegenstände, die zum Trocknen der
Farben an einer Außenwand der Bara-
cke der Aufsicht aufgestellt waren,
konfiszierte. Offiziell erlaubt war ein
derartiger Tauschhandel nicht. Die
Eltern ermahnten mich zu großer Vor-
sicht.

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 45


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 46

Abb. 70: Zigarettenetui mit der eingebrannten Aufschrift „Backnang“ (Stuttgart). 10x8x1,5 cm. Innen
eingebrannt die Jahreszahl „43“. (KRG12q)
Derartige Gegenstände mit „Brandmalerei“ wurden oft von sowjetischen Kriegsgefangenen für den Tausch-
handel gefertigt.
Abb. 69: Zigarettenetui mit der Aufschrift „Andenken Brjansk 1943“. 11,5x8,5x3 cm. (KRG12p)
Aus: http://www.stolpersteine-
Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Brjansk (Aufruf:25.07.2015): backnang.de/media/pdf/%28Vortrag%20muendlich%20seniorenbuero%2015.7.11%29.pdf (Auf-
„Vom 6. Oktober 1941 bis zum 17. September 1943 war Brjansk von der deutschen Armee besetzt. Die ruf:25.07.2015):
Wälder der Region waren während der Besatzung eines der Hauptaktionsgebiete der Partisanen in Russ- Backnanger Schicksale in der NS-Zeit. Vortrag und Diskussion mit Bernd Hecktor und anderen
land. Etwa 60.000 Partisanen waren zeitweise in diesem Gebiet tätig. Seit Anfang 1942 kontrollierten die Mitgliedern der „Initiative Stolpersteine Backnang“. 2011, S. 16:
Partisanen ein Großteil des von den Deutschen besetzten Gebietes. Wie in anderen besetzten sowjeti- Gegen Ende des Krieges waren in Deutschland ca. 8 Mio. ausländische Arbeitskräfte beschäf-
schen Gebieten fanden auch hier regelmäßig Hinrichtungen von „vermeintlichen“ und echten Partisanen tigt. Das entspricht einem Anteil von 20%. Diese Arbeiter waren vor allem Kriegsgefangene
statt. oder Zwangsarbeiter aus den Ländern, die überfallen wurden. Dazu gehören Frankreich, Tsche-
Jene Bevölkerung, die nicht von der Roten Armee rechtzeitig evakuiert werden konnte und bleiben muss- choslowakei, Polen und die Sowjetunion. Die NS-Führung wollte den Arbeitkräftemangel,
te, hatte unter der deutschen Besetzung zu leiden. Vieh und Lebensmittel wurden nach Deutschland verursacht durch die Einberufungen zur Wehrmacht, ausgleichen. Die Arbeiter mussten häufig
transportiert, so dass die Bewohner der Stadt nur noch ein Minimum der zur Verfügung stehenden Nah- unter unmenschlichen Lebensbedingungen arbeiten und leben. Bei geringsten Vergehen drohten
rung erhielt. Arbeit gab es kaum noch, da viele Betriebe und Fabriken von den Deutschen geschlossen hohe Strafen. Das gesamte Verhalten gegenüber den Arbeitern war durch und durch von rassisti-
und/oder zerstört wurden. Seit 1942 wurden zudem viele Bewohner im arbeitsfähigen Alter nach schem Hintergrund durchzogen. Sowjetische Zwangsarbeiter waren "noch rechtloser als die
Deutschland verschleppt, um dort Zwangsarbeit zu leisten. Bei der Befreiung im September 1943 hatte Polen" und am "minderwertigsten". Außerdem waren sie meistens so stark geschwächt, dass sie
Brjansk nur noch etwa 5.000 Einwohner.“ (1939: 87.490 Einwohner) "vor Hunger umfielen". (Zeitzeugenbericht, BK aus: Seminarkurs Geschichte: Nationalsozialis-
mus in Backnang, 2006)
Das Thema Zwangsarbeiter wird nur ungern angesprochen. In Backnang sollen etwa 1500 bis
Aus: http://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/haftstaetten/index.php?action=2.2&tab=3&id=552 (Aufruf: 1700 Zwangsarbeiter gelebt und geschuftet haben. Die Backnanger Bevölkerungszahl damals
25.07.2015): betrug 8000. Es gab 1939 ca. 5200 Arbeitsplätze. Die Zwangsarbeiter waren in Baracken oder in
NS-Gefängnis Brjansk
privaten Häusern untergebracht, z.B. in der Gartenstraße 160 oder der Eugen Adolff Straße 130
Oktober 1941 - September 1943
Polizeihaftlager und Polizeigefängnisse (bei beiden war der Vermieter die J. F. Adolff AG). In den Gerbereien wurden nur männliche
Zwangsarbeiter eingesetzt, vor allem aus der Sowjetunion. Auch in der Landwirtschaft wurden
Siehe auch: Zwangsarbeiter eingesetzt. Dort wurden sie oft besser behandelt als in den Industriebetrieben.
http://www.gedenkstaetten-uebersicht.de/asien/cl/russische-foederation/inst/denkmal-fuer-opfer-des-faschis/ Trotzdem war die Lage der Zwangsarbeiter in der Backnanger Landwirtschaft misslich.

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 46


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 47

Zu Abb. 71

Abb. 1 zu Abb. 71:: Foto: honorarfrei/Stadtarchiv Linz


Abb. 71: Zigarettenetui „Linz 1944“. 12x8x3 cm. (KRG12s). Die von http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/auf-areal-der-kepler-uni-war-
einem „Gefangenen“ aus einem Holzstück geschnitzte Dose stammt ein-gefangenenlager/126.235.861 (Aufruf 29.06.2016)
aus dem Besitz einer Familie, die oberhalb von Linz im Mühlviertel „In der Stadt Linz wurden bis Mitte 1944 drei Konzentrationslager
wohnte. Auf dem jetzigen Gelände der Kepler Universität im Mühl- als Außenlager des KZ Mauthausen eingerichtet. Das erste Lager, in
viertel war ein Gefangenenlager, das unter der Bezeichnung „Russen- dem bis zu 1.000 männliche Häftlinge untergebracht waren, wurde
lager Auhof" bekannt ist. Hier sollen seit 1942 bis zu 5000 sowjetische Ende 1942 zur Verwertung der Hochofenschlacke der Reichswerke
Kriegsgefangene untergebracht gewesen sein. "Hermann Göring" eingerichtet. Die Gewinne aus der Schlackenver-
Siehe auch nebenstehend Abb. 1 zu Abb.71 wertung teilten sich Reichswerke und SS. Abb. 73: Zigarettenspender. Arbeit eines sowjetischen Kriegsgefangenen in
Im Frühjahr 1944 wurden auf direkten Wunsch Hitlers von der SS Tromsø. (Nordnorwegen). 1942 Geschnitzte Seitenbilder. 13x7x10 cm. (KRG13b)
Häftlinge als Arbeitskräfte für den Ausbau der Luftschutzstollen
beim Märzenkeller zur Verfügung gestellt. Die ca. 380 männlichen
Häftlinge dieses von der SS als Linz II geführten Lagers waren direkt
in den Stollen untergebracht.
Wenig später gelang es den Reichswerken, für den Ausbau der Hütte
und die Panzerproduktion in der Tochterfirma "Eisenwerke Oberdo-
nau" weitere KZ-Häftlinge als Arbeitskräfte zu bekommen. In dem
dafür eingerichteten Lager "Linz III" befanden sich im Herbst 1944
über 5600 männliche Häftlinge. Insgesamt kamen in den drei Lagern
über 800 Häftlinge ums Leben.“
Quelle: Konzentrationslager in Linz Autor: Bertrand Perz
http://www.linz.at/geschichte/de/1667.asp
(Aufruf: 29.06.2016)
Zur „Mühlviertler Hasenjagd“ siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlviertler_Hasenjagd
Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Kugel-Erlass
Abb. 72: Zigarettenetui „Minsk 1944“. 10,5x8x2,5 cm. (KRG12T). Zur Zwangsarbeit in Linz siehe:
Zu Minsk siehe Text zu Abb. 25. Siehe auch Abb.51, 52. http://www.voestalpine.com/zeitgeschichte/Bildungsangebote/Unterr
ichtsmaterialien
Abb. 1 zu Abb. 73: Землянки советских военнопленных в Тромсё (Северная
Норвегия) – Unterstände für sowjetische Kriegsgefangene in Tromsø (Nordnor-
wegen )
http://smolbattle.ru/threads/%D0%A1%D0%BE%D0%B2%D0%B5%D1%82%D1%81%D0%BA%D0%B8%
D0%B5-
%D0%B2%D0%BE%D0%B5%D0%BD%D0%BD%D0%BE%D0%BF%D0%BB%D0%B5%D0%BD%D0%
BD%D1%8B%D0%B5-%D0%B2-
%D0%9D%D0%BE%D1%80%D0%B2%D0%B5%D0%B3%D0%B8%D0%B8.38192/
Siehe auch. Russische Gefangene in Norwegen im Zweiten Weltkrieg:
https://no.wikipedia.org/wiki/Russerfangene_i_Norge_under_andre_verdenskrig

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 47


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 48

Abb. 74, 74a: Zigarettenetui; auf der Innenseite des Deckels „Poltawa 1943“. 12x8,5 cm

Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Poltawa: : In Poltawa, das vom 19. September 1941 an unter deutscher Besatzung war
(Reichskommissariat Ukraine), befand sich 1942 das Hauptquartier der deutschen Heeresgruppe Süd, die Stalingrad und
das Kaukasusgebiet erobern sollte. Viele Juden flohen vor der deutschen Besatzung, sodass die Zwangsregistrierung im
September 1941 noch etwa 5000, im Oktober 1941 3500 Juden in der Stadt ergab, die der üblichen Diskriminierung
durch die NS-Behörden ausgesetzt waren.
Ferner: Abb. 75: Zigarettenetui „Leningrad 1942“. 10x8x2,5 cm. (KRG12t). Wohl 1942 (oder 1947?) .
Nach den Historikern Wronski T. und A. Lysenko gab es im besetzten Territorium der Ukraine 86 große und mittlere Ausgehend von der Jahreszahl 1942 kann es sich um eine Arbeit eines sowjetischen Kriegsgefangenen
Gefängnissen, darunter 6 in der Region Poltawa. aus den zahlreichen Durchgangslagern im Oblast Leningrad während der Leningrader Blockade
Im Durchgangslager(Dulag) 151. in Poltawa (September 1941 - September 1943) waren 5000-15000 sowjetische Kriegs- (8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944) handeln (Durchgangslager bei Leningrad 1942.: Krasnoje
gefangene. […] Hunger, harte Arbeit, Kälte und Krankheit führten zu hoher Sterblichkeit. Jeden Tag starben 100-150 Selo, Ljuban, Kolty, Wolossowo, Szablino / Sablino, Mal Wyra, Staraja Russa, Krassnogwardeisk,
Menschen. Kingisepp).
Ausführlich in: Die Angaben zu den Durchgangslagern sind entnommen:
https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=uk&u=http://territoryterror.org.ua/uk/publicati , Aufruf 14.05.2017 https://www.moosburg.org/info/stalag/laglist.html (Aufruf: 20.10.2016)

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 48


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 49

Abb.76: Wandteller aus Holz mit farbigem Stadtbild von „Mogilew“


(Mahiljou bzw. Mogiljow) vom Dnjepr aus gesehen.. Aufschrift:“
Kriegsweihnachten 1942 Stalag 341“. Ø 26,5 cm. (KRG113c)
Die am Dnjpr gelegene weißrussische Stadt Mogilov (Mogilew) war
vom 28.Juli 1941 bis zum 28. Juni 1944 von den Deutschen besetzt. Vor
dem Krieg hatte Gomilov 113000, nach dem Krieg etwas über 10000
Einwohner. Jeder dritte Bürger wurde ermordet. Rund 10000 Jugendli-
che wurden als Zwangsarbeiter nach Deutschland ins „Reich“ depor-
tiert.
Das Kriegsgefangenenlager Stalag 341 lag am Rande der Stadt. Es
wurde am 15.8.1941 als Durchgangslager (Dulag) 185 für rund 80
Tausend sowjetische Kriegsgefangene auf einem Feld mit ein paar
Bäumen mit Stacheldraht herum. errichtet und im Winter zum Stalag
341. Es wurde auch „Todeslager“ genannt. Jeden Tag sind 250 – 400
Mann gestorben. Zur Jahreswende !942/43 (siehe auch das Datum des
Wandtellers) wurde es zum Dulag 203.

Über die Verpflegung im Stalag 341 gibt der Inspektionsbericht des


Kriegsgefangenen-Kommandanten J, Oberst Marschall, vom
18.11.1941 Auskunft.
„... In den letzten 4 Wochen betrug die Sterblichkeit unter Zugrundele-
gung eines Gefangenenbestandes von 30000 5% = 1500 (Anm.: das
heißt immerhin täglich 50Menschen). Die Verpflegung besteht nur
noch aus Kartoffeln, Hirse, Kartoffelmehl und Salz... Die Gefangenen
bekommen zur Zeit nur etwa 10 Gramm Pferdefleisch in 3 Tagen... Das
Lager ist in vorbildlichem Zustande. Ganz besonders hervorgehoben zu
werden verdienen die aufs praktischste eingerichteten Wachtürme.“
(Bundesarchiv-Militär-Archiv Freiburg i. Br., RH22/V. 220).
Zu Gomilov in den Jahren 1941-1944 siehe das Buch von Paul Kohl,
Der Krieg der deutschen Wehrmacht und der der Polizei 1941-1944., S.
141 ff und die Anmerkungen dort 201,202, Fischer Taschenbuch Ver-
lag. 1995, dem die Angaben hier entnommen wurden.

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 49


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 50

Auszug aus Wikipedia: Nationalsozialistische Weihnachtskult“


https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Weihnachtskult#Weihnachten_an_der_F
ront (Aufruf: 18.10.2016)

„Weihnachten an der Front


Der Inszenierung der Weihnachtstage an der Front wurde von den Propagandakompanien der
einzelnen Truppenteile besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Aufwendig gestaltete Bild- und
Filmreportagen in der Deutschen Wochenschau, der Frontschau und den Monatsbildberichten
der NSDAP sollten ein möglichst perfekt inszeniertes, harmonisches Bild von den Weih-
nachtsfeiern an der Front vermitteln.[62] Wirkungsvoll wurde in allen Berichten der Weih-
nachtsbaum als das deutsche Symbol der Weihnacht in Szene gesetzt, ganz gleich, ob an der
Afrika-Front oder in U-Booten.

Gleichzeitig wurden romantisierende und verklärte Vorstellungen vom Leben an der Front
medienwirksam in die Heimat gesendet.[63] Unzählige Berichte über – in der Realität nur selten
stattgefundene – „Bastelabende“ für Weihnachtsgeschenke, die in Bunkern, Unterständen und
an der Front abgehalten worden seien, wurden im Filmen und Zeitschriften verbreitet.[64]

Für einzelne Truppenteile, aber auch für Verbände der SS gaben die Propagandakompanien
spezielle Weihnachtsgedenkschriften (z. B. „Weihnachtsfeiern der Kameradschaft“) heraus.
Medienwirksam und mit hohem technischen Aufwand[Anm. 18] gab man in den ersten Kriegsjah-
ren verwundeten Soldaten die Möglichkeit, „sprechende Feldpostbriefe“ zu versenden.[65] Wie
schon im Ersten Weltkrieg gab es zu Weihnachten an der Front Fraternisierung zwischen den
Kriegsgegnern. Beispielsweise fanden sich im Winter 1940/41 trotz des Krieges verfeindete
Kämpfer zu Heiligabend etwa zu einer provisorischen Weihnachtsandacht zusammen.[66]

Einen großen Raum in der Berichterstattung nahmen Erinnerungsberichte über „Weihnachten


im Felde 1914–17“ ein. Zahlreiche Texte, Feldpostbriefe und Gedichte, die in dieser Zeit
entstanden waren, wurden in den Weihnachtspublikationen des Hauptkulturamtes der Reichs-
propagandaleitung der NSDAP erneut veröffentlicht.[67] Das Gedicht Soldatenweihnacht im
Weltkrieg.[Anm. 19] des Schriftstellers Walter Flex, der 1917 gefallen war und von den National-
sozialisten in besonderer Weise verehrt wurde, ist eines der prominentesten Beispiele für das
Aufgreifen des Mythos der Soldatenweihnacht aus dem Ersten Weltkrieg.[68] In fast allen
Weihnachtsbüchern wurde die Ansprache eines Kavallerie-Kommandeurs Binding aus dem
Jahr 1915 unter dem Titel Deutsche Art ist es, Weihnacht zu feiern vorangestellt.[Anm. 20]

Mit der Änderung der militärischen Lage, die an der Ostfront besonders deutlich wurde,
Abb.77: Unterseite eines „Tellers“ aus Holz mit stilisierten Bild einer russischen Kirche.. Aufschrift: “Nikolajew – Ukraine – nahmen die Zweifel am Krieg zu. Um die Kampfmoral der Truppen aufrechtzuerhalten, rückte
Winter 1941-42.“ Vermutlich für den Generalbezirk Nikolajew im Reichskommissariat Ukraine als Weihnachts- und Erinnerungs- ab 1942 die Propaganda andere Ziele in den Vordergrund. Anstatt der Gewinnung von „Le-
teller erstellt. (KRG13d) Zur Stadt Nikolajew : bensraum im Osten“ geriet nun die Verteidigung der Heimat und der Schutz der Familie in den
Mittelpunkt. Die Weihnachtsschriften der Wehrmacht trugen mit großem Pathos dieses Anlie-
Aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mykolajiw (Aufruf: 18.10.2016) gen vor. Sogar Weihnachten selbst wurde zum schützenswerten Gut erklärt, das es zu verteidi-
Von 1941 bis 1944 war Nikolajew von der deutschen Wehrmacht besetzt. Bereits zu Anfang der Besat- gen galt.[Anm. 21] Die Luftwaffenführung griff Weihnachten 1942 zu ungewöhnlichen Maßnah-
zungszeit wurden fast alle jüdischen Einwohner – sie machten ca. 15 bis 20 % der Stadtbevölkerung aus – men, um die Kampfmoral der in Stalingrad eingeschlossenen Truppenteile zu heben: dem
Abwurf fertig mit Lametta, Sternen und Glocken geschmückter künstlicher Weihnachtsbäu-
von der SS ermordet. Von April 1942 bis zum November 1943 wurde das Stalag 364 aus dem polnischen me.[69“
Rzeszów nach Nikolajew verlagert.

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 50


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten (ca. 1940 – 1945) – Strohintarsien – Abb. 1-82 Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten 51

Abb. 79, 79a: 17x13,5x8 cm. Aufschrift. „Baranowitsche Oste[r?]n 1943“. (KRG12s))
Siehe Text zu Abb. 72. Oft wurden derartige Kästchen mit Aufschriften zu Festtagen (Weihnachten, Kriegsweih-
nachten, usw.) gefertigt. „Osten“ ein Schreibfehler?

Abb. 78: 19x12,5x8 cm. Aufschrift. „Baranowitsche 1943“. (KRG12r). Adler mit Hakenkreuz links oben wurden
wohl 1945 entfernt.
Auszug aus: http://www.kontakte-kontakty.de/deutsch/ns-opfer/freitagsbriefe/freitagsbrief_131.php (Aufruf:
25.05.2015):
Abb. 80: Holzlöffel mit der Aufschrift „Stalag. XI“ (KRG13a)
… am 10. Oktober 1941 wurden wir in das Kriegsgefangenenlager – Festung Baranowitschi (Stalag 337) über- Zur Produktion von Holzlöffeln in (Kriegs-) Gefangenenlagern siehe den Hinweis unter
führt. Dort waren 17 300 Gefangene. Nach einem Jahr, am 10. Oktober 1942 waren noch 1300 Mann lebend http://www.sonderarchiv.de/fonds/fond1367.pdf: „202 Liste der Wachmannschaft des KZ Dachau, Rundschreiben
übrig geblieben. Am 10. Oktober 1942 wurden 10 Flieger und Fallschirmspringer, die gesund und physisch des Inspektors des KZ Sachsenhausen an die übrigen KZ-Kommandanten über die Organisation der Berufsaus-
kräftig waren, ausgewählt und in die Stadt Molodetschno (Stalag 342) gebracht. Nach der Desinfektion wurden bildung von Gefangenen, die Herstellung von Holzlöffeln durch die Gefangenen u. a., 51 Bl., 1940.
wir Ende Oktober in das Lager für Kriegsgefangene der Luftstreitkräfte (Göring-Lager) in der Stadt Lodz (Litz- Zu den Kriegsgefangenenlagern des Wehrkreises XI Hannover gehörten:
mannstadt) gebracht, wo wir medizinisch untersucht, Analysen gemacht und die Quarantänefrist verbrachten. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kriegsgefangenenlager_der_Wehrmacht - cite_note-ndsliste-3Stalag XI A
Am 20. Dezember wurden wir, 200 Kriegsgefangene nach Deutschland transportiert. Ich kam nach Sonneberg, in Altengrabow, Stalag XI B Fallingbostel, Stalag XI C KZ Bergen-Belsen, Stalag XI D Oerbke
eine Rüstungsfabrik zur Produktion von Zahnrädern, Zahnradwerke[1]. Dort arbeitete ich von Ende Dezember Zum Stalag XI B Fallingbostel siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Stalag_XI_B: „Das Stalag XI B war dabei die
1942 bis zum 18. April 1945. Einsatzzentrale für Arbeitskommandos Kriegsgefangener aller Nationen im Gebiet Hannover/Braunschweig. Die
Höchstzahl der registrierten Kriegsgefangenen war im September 1944 mit 95.294 Personen angegeben, die in ca.
Siehe auch: http://www.memorialmuseums.org/denkmaeler/view/550/Erinnerung-an-die-Opfer-des-Ghettos-von- 1.500 Kommandos zur Arbeit in Landwirtschaft und Industrie abgestellt wurden.“
Baranowitschi Zum Stalag XI C KZ Bergen-Belsen siehe: http://relikte.com/belsen/index.htm:
„Der Komplex von Belsen kann in drei zeitlich teilweise parallel laufende Phasen geteilt werden: die erste war das
Kriegsgefangenenlager, die zweite das Aufenthaltslager und die dritte Phase das Evakuierungslager. Am Ende
steht die Zahl von etwa 100.000 Toten, die in diesen Lagerbereichen umgekommen sind!“
Ferner: http://www.sgvavia.ru/forum/814-70-1

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 51


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
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Exkurs: Vilnius (Wilna) 27. März 1944

Abb. 81: Holzfigur: Schnitzender Hirte. Seitlich eingraviert: „Vilnius 1944 III 27“. Höhe 20 cm. (KRG18j) Angeblich Erinnerungsstück eines deutschen Wehrmachtsoldaten an eine Etappenpause in Litauen während des Russland-
Ostland-Feldzuges. Der 27. März 1944 ist auch das Datum der sogenannten „Kinder-Aktion“ in Vilnius, bei der mehrere Hundert jüdische Kinder ermordet wurden..
Bis heute ist in Litauen die Holzschnitzerei eine der beliebtesten Formen der Volkskunst.
http://www.holocaustresearchproject.org/ghettos/vilnius.html

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 52


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
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Exkurs: Geschenk von „Hilfswilligen“ (Hiwis) 1944 in


Schaulen

Abb. 82: 29,5x20x10 cm. Von russischen Hilfswilligen gefertigte Schatulle als Geschenk zum Geburtstag am
19.März 1944 eines Hauptmanns der Deutschen Wehrmacht in Schaulen (Šiauliai), Litauen. Zu „Hilfswillige“
siehe Text unter Abb. 81a (KGR50)

Auszug aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0iauliai#Sowjetische_Besetzung


(Aufruf 14.01.2016) Abb. 82a: Innenseite des Deckels von Abb. 81
„Deutsche Besetzung und Judenverfolgung
Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion und damit auch auf das von ihr besetzte Litauen ab dem Auszug aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfswilliger (Aufruf 28.12.2015)
22. Juni 1941 flohen etwa 1.000 Juden ins Innere der Sowjetunion. Am 26. Juni 1941 wurde die Stadt von Trup- „Die sogenannten Hilfswilligen bestanden nach dem Überfall auf die Sowjetunion 1941 aus ehemaligen Rotar-
pen der Wehrmacht besetzt, für die Bevölkerung der Beginn einer Terrorherrschaft. Bei antijüdischen Ausschrei- misten, die anfangs innerhalb deutscher Formationen der Wehrmacht zu Schanz- und anderen Arbeiten eingesetzt
tungen ermordeten in den folgenden zwei Wochen Deutsche und Litauer 1.000 jüdische Einwohner. Danach wurden. Für sie bot sich damit eine Möglichkeit, den katastrophalen Bedingungen in den Gefangenenlagern zu
wurde eine Zivilverwaltung unter dem Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete eingerichtet. Als dessen entkommen und zu überleben. Als die deutschen Verbände an der sowjetischen Front zunehmend schwächer
Vertreter wurde ein Gebietskommissar – vergleichbar einem deutschen Landrat – für Schaulen ernannt, in diesem wurden, wurden sie vor allem im Bereich der Heeresgruppe Mitte auch in bewaffneten Einheiten eingesetzt,
Falle Hans Gewecke. Unter seiner Ägide begann am 25. Juli 1941 die Einrichtung eines Ghettos in den Stadtbe- allerdings vorwiegend mit Besatzungsaufgaben.
zirken Kaukazas und Trakai. Während 1.000 jüdische Einwohner nach Žagarė verschleppt wurden, flüchteten Etwa 800.000 bis 1 Million Bewohner der Sowjetunion, auch aus der Zivilbevölkerung, dienten in Verbänden der
etwa die gleiche Anzahl aus den umliegenden Städten und Ortschaften in das Ghetto der Stadt, so dass Ende 1941 Wehrmacht“
rund 4.500 bis 5.000 Menschen im Ghetto lebten. Bis zum September 1943 musste die Ghettobevölkerung für die
Deutschen Zwangsarbeit leisten, unter anderem beim Bau des Flughafens von Zokniai. Ab September 1943 Siehe auch: http://www.57id.de/index.php?title=Hilfswillige (Aufruf: 28.12.2015)
wurde das Ghetto in ein Konzentrationslager umgewandelt. Am 5. November 1943 fand eine „Säuberungsaktion“
statt, bei der 574 Kinder sowie alte und behinderte Ghettobewohner in ein Vernichtungslager deportiert und dort
ermordet wurden.
Am 22. Juni 1944 begann die Rote Armee die Operation Bagration. Diese Operation führte zu großen Gelände-
gewinnen der Roten Armee, die Wehrmacht konnte den Vorstoß erst Ende August 1944 an der Weichsel, an den
Grenzen Ostpreußens und bei Riga vorläufig aufhalten. Als sich im Juli 1944 die Rote Armee Šiauliai näherte,
wurden die restlichen Bewohner des Ghettos in das KZ Stutthof gebracht, wo die meisten von ihnen ermordet
wurden. Etwa 500 jüdische Einwohner von Šiauliai, weniger als 10 % der jüdischen Vorkriegsbevölkerung,
überlebten.“ Abb. 82b: Seitenteil von Abb. 81

Europa Anhang 1 (Kriegs-)Gefangenenarbeiten Bildtafel 53


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 2.1 „Erinnerungsgegenstände“ aus dem „Generalgouvernement“ 1940 - 1944 Anhang 2.1 Generalgouvernement 1

Anhang 2.1
Erinnerungsgegenstände
aus dem Generalgouvernement
- Schnitzereien der Goralen -
1940-1944

Abb. 000: Wandteller Reliefschnitzerei : Kopf eines Goralen. ø 28 cm. Um


Abb. 001 1940 . (GenGo00)
Foto aus dem Album Abbildung 24.mit der Unterschrift Abb. 002
„Goralen im Sonntagsstaat“ (1941) Foto aus dem Album Abbildung 24.mit der Unterschrift
„Goralen im Sonntagsstaat“ (1941)

Europa Anhang 2.1 Generalgouvernement Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 2.1 „Erinnerungsgegenstände“ aus dem „Generalgouvernement“ 1940 - 1944 Anhang 2.1 Generalgouvernement 2

„Erinnerungsgegenstände“ aus dem„Generalgouvernement“:


Schnitzereien der Goralen
Krakau; Radom; Rabka; Krosno, Zakopane; Stanislau; Borek Polska (?)
1940-1944
Zum Generalgouvernement siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Generalgouvernement Aufruf. 08.10.2015
http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/503835 Aufruf: 02.11.2015
Karte: http://wiki.wolhynien.net/images/2/2e/Generalgouvernement.jpg

Im Folgenden werden im Generalgouvernement von Deutschen im freien Handel erworbene geschnitzte Arbeiten der Goralen aus der Zeit von 1939 bis 1944 dokumentiert. Es
handelt sich nicht um Kriegsgefangenenarbeiten. Unabhängig hiervon werden für diesen Zeitraum Hinweise zur Situation insbesondere der jüdischen Bevölkerung in diesen Orten
des Generalgouvernements gegeben.
Bei dieser Dokumentation handelt es sich inhaltlich lediglich um eine Materialsammlung.

Zur Rolle der Goralen im Zweiten Weltkrieg: https://de.wikipedia.org/wiki/Goralen (Aufruf: 08.11.2015):


„Im Zweiten Weltkrieg wurden sie von den deutschen Besatzern als eigene ethnische Gruppe angesehen und „Goralenvolk“ genannt. Ein Teil der regionalen Elite kollaborierte mit den Besat-
zern und kam so in den Genuss von Privilegien. Doch schlossen sich auch Goralen dem polnischen Widerstand an.[1]
Auf der polnischen Seite der Tatra sind die Goralen insbesondere um das Touristenzentrum Zakopane in der Podhale herum wohnhaft. Aber auch in Bielsko-Biała und in Żywiec leben viele
Goralen.“
Alexander Döblin, Reise in Polen, 1924, beschreibt diesen Volksstamm wie folgt:
„In ganzes Scharen sah ich sie aus der Kirche kommen. Männer hoch wie die Tannen, ungewöhnlich mächtige Exemplare, manche von einer wilden Räuberschönheit. Sie tragen son-
derbare enge weisse Hosen, vorn unter den Leisten mit Ornamenten geschmückt. Auf dem Kopf flache Deckelhüte, schöne bestickte Lederjacken hängen ihnen über die Schultern,
Ein geschickter Menschenschlag mit natürlichem Kunstsinn. Sie sprechen polnisches Platt, haben ihre besonderen Sitten, sehen manchmal wie Indianer aus [...].“

Die Schnitzereien der Goralen waren bei den Deutschen auch während der Besatzung begehrte Souvenirs.
So berichtet Hans-Heinz Rehfeldt in: Mit dem Panzerkorps "Grossdeutschland" in Russland, Ungarn, Litauen und im Kampf um Ostpreußen: Erinnerungen eines Unteroffiziers und Zugführers
im Granatwerferzug 1943 – 1945, Seite 51, Verlagshaus Würzburg - Flechsig; 3. Auflage (1. November 2008):
„15. März 1944:
…Die Goralen sind geschickte Holzschnitzer. Ich lasse mir einen Brieföffner und einen Serviettenständer schnitzen. Als Motiv ist oft das Edelweiß zu sehen. Den Brieföffner habe ich
noch heute! Heute machen wir einen Marsch nach Zakopane.“

Ralph Dahrendorf, der als Schüler des Mommsen-Gymnasiums in Berlin mit seinen Mitschülern im Spätherbst 1940 im Rahmen der so genannten Kinderlandverschickung (KLV) zum weite-
ren Schulbesuch in das Generalgouvernement - und zwar in ein für diesen Zweck requiriertes großzügiges Sanatorium in Zakopane - kam, erwähnt in seinen Erinnerungen ebenfalls die
Schnitzereien der Goralen (Ralf Dahrendorf, Über Grenzen, Lebenserinnerungen, S. 52, München 2002)
„Schuld und Scham ergaben sich zuerst aus unserer Stellung als Besatzer eines stolzen Landes. In den frühen Wochen in Zakopane sparten wir unser Taschengeld, um die feinen
Holzschnitzereien der Gebirgsbewohner, der Goralen zu kaufen. Es dauerte indes nicht lange, bis einige der Jungen begannen, in die Geschäfte am Ort zu gehen und sich dort einfach
zu nehmen, was ihnen gefiel. Für die Einheimischen wurden wir eine Pest, Strafen für das, was Polen angetan wurde, gab es nicht.“

Europa Anhang 2.1 Generalgouvernement Bildtafel 2


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 2.1 „Erinnerungsgegenstände“ aus dem „Generalgouvernement“ 1940 - 1944 Anhang 2.1 Generalgouvernement 3

Dokument (mit Foto) vom 2. 11. 1942 zur Holzschnitzschule in Zakopane


unter deutschem Einfluss.

Abb. 003: Rückseite vom Foto Abb. 003a Abb. 003a:: Originalfoto 18x13 cm . Auf der Rückseite mit Stempel:
“FÖRDERT DEUTSCHE ARBEIT MITGLIED IM R:D:B:“
„Zakopaner Holzschnitzschule wieder auf dem rechten Weg.
Deutsches Kunstfühlen und deutsche Initiative haben nach Erfassung und Ausrichtung der „U.B.z. [Unser Bild zeigt]: Das sind Figuren, wie sie heute von den Schülern nach lebenden Mo-
weltberühmten Zakopaner Holzschnitzer auch wieder den rechten Weg für eine volksge- dellen hergestellt werden, stilisiert in ihrer Art, aber doch lebensgetreu.
bundene goralische Schnitzkunst gewiesen. So wurde hauptsächlich in der Holzschnitz- Foto: Transocean / Röhrich 2. 11. 42“
schule, deren Aufgabe es ist, den Nachwuchs der Zakopaner Holzschnitzer heranzubilden,
Aus Wikipedia [https://de.wikipedia.org/wiki/Transocean_(Nachrichtenagentur)], Aufruf 23.12.2016:
endgültig jene für uns verpönte kubistische Figurenschnitzerei abgeschafft, die früher in
„Die Transocean GmbH (TO) war eine deutsche Nachrichtenagentur. Sie wurde 1915 gegründet
grossen Massen in das Ausland als Zakopaner Kunst exportiert wurde, in Wirklischkeit
und war weltweit das erste Büro, das seine Nachrichten drahtlos verbreitete. Zu ihr gehörte auch
aber, wie die alten Muster im Museum zeigen, mit goralischem Kunstempfinden und
eine umfangreiche Bildagentur. 1933 wurde Transocean dem Reichspropagandaministerium
Schnitzkönnen nichts gemeinsam hat. Damit ist durch deutsches Eingreifen eine Kunstpe-
unterstellt, 1945 wurde der Dienst aufgelöst.“
riode überwunden, die dieser bekannten Schnitzschule nicht zum Ruhm gereicht hat.“
Siehe auch:
http://pallas.cegesoma.be/pls/opac/plsp.getplsdoc?rn=71245&cn=51&lan=N&htdoc=general/opac.htm

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 2.1 „Erinnerungsgegenstände“ aus dem „Generalgouvernement“ 1940 - 1944 Anhang 2.1 Generalgouvernement 4

Abb. 1a: Internierte Juden bei Krakau, etwa Ende 1939


(Detail der Aufnahme aus dem Bundesarchiv, s. direkt unter dem Bild)
Abb. 1: 24x16x7,5 cm. (GenGo01). Eingekerbt: „Krakau. 1940“
Zu Abb. 1-17
Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Krakau
Aufruf: 07.04.2015:
Krakau wurde am 6. September 1939 während des Polenfeldzuges von deutschen Trup-
pen erobert. Schnell setzten sie zunächst unter der Leitung von Marek Biberstein einen
Judenrat ein. SS-Oberscharführer Paul Siebert bestimmte seine Mitglieder. Vom Novem-
ber 1939 an mussten alle jüdischen Einwohner ab dem Alter von zwölf Jahren Armbinden
tragen, 53.828 davon wurden vom Judenrat verkauft.
Am 3. März 1941 befahl der Chef des Verwaltungsdistrikts Krakau, SS-Gruppenführer Dr.
Otto Wächter, die Einrichtung einer jüdischen Wohnsiedlung (Ghetto). Zum 20. März
1941 mussten alle jüdischen Bewohner Krakaus in dieses Ghetto umgezogen sein. Der
jüdische Rechtsanwalt Artur Rosenzweig wurde gezwungen, den Vorsitz des Judenrats zu
übernehmen. 15.000 Menschen waren in einem Stadtteil zusammengepfercht, in dem vor-
her 3.000 Einwohner lebten.
Nach weiteren Deportationen (1.–8. Juni und 27.–28. Oktober 1942) wurde das Gelände Abb. 2: Deportation, März 1943 „Krakow Ghetto 06694“. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons -
im Dezember in Ghetto A und Ghetto B nach vermuteter Arbeitsfähigkeit unterteilt. Das http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Krakow_Ghetto_06694.jpg#/media/File:Krakow_Ghetto_06694.jp
war die Vorbereitung für die endgültige Liquidation, die am 13. März 1943 begann.
Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Krakau Aufruf: 07.04.2015:
Die letzten Bewohner – etwa 2000 alte und geschwächte Erwachsene und Kinder – des
Das Konzentrationslager Plaszow, zunächst Zwangsarbeitslager Plaszow des SS– und Polizeifüh-
Ghettos A wurden am 13. und die des Ghettos B am 14. März 1943 umgebracht oder zur
rers im Distrikt Krakau, war ein nationalsozialistisches Konzentrationslager in Płaszów südöst-
Zwangsarbeit oder Ermordung in Konzentrationslager deportiert: ca. 4000 Arbeitsfähige
lich von Krakau. Es wurde 1940 als Zwangsarbeitslager errichtet. Am 10. Januar 1944 wurde es
wurden ins Konzentrationslager Plaszow gebracht, 2000 Personen wurden nach
dann in ein Konzentrationslager umgewandelt. Die letzten Gefangenen wurden am 14. Januar
Auschwitz-Birkenau deportiert.
Siehe auch: Errichtung und Liquidierung des Krakauer Ghettos: 1945, einen Tag vor der Befreiung Krakaus, nach Auschwitz deportiert.
http://www.mietek-pemper.de/wiki/Errichtung_und_Liquidierung_des_Krakauer_Ghettos Siehe auch: Plaszow als Zwangsarbeitslager:
http://www.mietek-pemper.de/wiki/Plaszow_als_Zwangsarbeiterlager
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Abb. 5: 25,5x15x7 cm. (GenGo04). Eingekerbt: Zum Geburtstag 22/I . 942 WM [Walter Müller] Krakau“
Das Kästchen hat ein Vater als deutscher Soldat in Krakau 1942 zur angekündigten Geburt seines Sohnes Walter Müller
herstellen lassen und diesem als Geschenk zu seinem Geburtstag am 22. Januar 1942 in die Heimat geschickt. Der Vater
Abb. 3:. Kästchen aus Holz mit Kerbschnitzerei. „Krakau 1942“ . 17,5x12x6,5 cm (GenGo02). ist im Krieg gefallen und hat seinen Sohn nie gesehen. (Bericht von Familienangehörigen)

Abb.4, 4a: Kästchen aus Holz mit Kerbschnitzerei. Handschriftlich auf der Innenseite des Deckels: „Krakau Abb. 6: Kästchen aus Holz mit Schnitzarbeit. „Krakau 1944“. (GenGo05).
1942“ . 17,5x10,5x6,5 cm (GenGo03).

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Anhang 2.1 „Erinnerungsgegenstände“ aus dem „Generalgouvernement“ 1940 - 1944 Anhang 2.1 Generalgouvernement 6

Abb. 7. Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei. Abb. 7a: Zu Abb. 7: Rückseite Abb. 7b: Zu Abb. 7: Kleisterpapier
„Krakau 1940“. 23x17 cm. Siehe Abb. 7a und 7b.
(GenGo06).

Abb. 8:. Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei. 27x17,5 cm Abb. 9, 9a: Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier ( s. Abb.8a). Deckel aus Holz mit Schnitzerei. 20x12,5 cm
Kerbschrift: „Krakau. 1940.“ (GenGo07b) Kerbschrift: „Krakau. 1941.“ (GenGo07).

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Abb. 9b, 9c:, 9d Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei.
Auf der Rückseite in Kerbschrift Monogramm und „Krakau 1941“. 20x12,5 cm (GenGo07a).

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Abb. !0b

Abb. 10c

Abb.. 10d

Abb. 10, 10a: Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei: Vorderseite und Rückseite Abb. 10b-10d: Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei:
„Krakau Ostern 1941.“ Vorderseite: Kopf eines Goralen. . Rückseite „Krakau 1939.“ und Monogramm
14x8,5 cm (GenGo08a). 20x12,5 cm (GenGo08b)
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Abb. 11, 11a, 11b. Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei: Vorderseite: Kopf eines Goralen, Rückseite „Krakau 1941.“
33x25 cm (GenGo08).

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Abb. 12: Schatulle mit Geheimverschluss (Schiebemechanismus). „Krakau 1941“.


Rückseite s. Abb.12a Abb. 12a: Siehe Abb.12. „Meiner lieben Frau von Deinem lieben Hermann“
18,5x25x6 cm (GenGo09).

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Abb. 12b, 12c: Schatulle mit Geheimverschluss (Schiebemechanismus).Vorder- und Rückseite. “Buch“rücken fehlt.
„Kraków 1943 von Deiner Schwester Elfriede““.
13x16x5,5 cm (GenGo09a).

Abb. 12d, 12e: Schatulle mit Geheimverschluss (Schiebemechanismus). „1943“


(vermutlich Krakau)
10,5x13x4,5 cm (GenGo09b).

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Abb. 14 Wanderstock mit Kerbschnitzerei. An der Krücke:“ Krakau 1944“ (GenGo11) (s. Abb.12a, Detail, und Abb. 11) . 90 cm

Abb. 13:: Kästchen aus Holz mit Kerbschnitzerei. „Krakau 1940“. 12x18x6 cm. (GenGo10).
Die Gegenstände Abb. 13 und 14 stammen aus dem selben Haushalt

Abb. 13:: Dose aus Holz mit Kerbschnitzerei. „Krakau 1942“. 10x9x2,8 cm. (GenGo10a) Abb. 14a: Detail von Abb. 11 Abb. 15: Kosmetikspiegel. „Krakau 1940“ H.: 30 cm

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Abb. 16, 16a: Auf der Unterseite des Tabletts eingekerbt „Krakau 1944. “Durchmesser des Tabletts: 20 cm (GenGo12)

Abb. 17, 17a: Holzschale, ø 34 cm. (GenGo13)


Auf der Unterseite eingekerbt: Zum „1.[?] I. 1941. Krakau“

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Abb. 17d: Auf der Unterseite von Abb. 17c: Initiale

Abb. 17c: Wandteller. Eingekerbt: „Krakau 1941“. ø 32,5 cm (GenGo12a)

Abb. 17e: Dose ø 15 cm. „Krakau1940“ (GenGo06a).

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Zu Abb. 18
Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Radom.Aufruf: 13.04.2015
Radom ist eine kreisfreie Großstadt der Woiwodschaft Masowien im zentra-
len, leicht südöstlichen Teil Polens – rund 100 Kilometer südlich der Lan-
deshauptstadt Warschau zwischen der Weichsel und dem Fuß des Heilig-
kreuzgebirges. Radom hat sieben Hochschulen und ist bedeutender Ver-
kehrsknotenpunkt der Linien Warschau–Krakau sowie Łódź–Lublin.

1939–1945 war Radom Sitz des Distrikts Radom im Generalgouvernement.


Ende 1943 übernahm die DAW Deutsche Ausrüstungswerke polnische
Häftlinge im Generalgouvernement sowie die Industriebetriebe in Radom.

Aus: https://en.wikipedia.org/wiki/Radom_Ghetto
Aufruf 23.06.2015
Radom received Jews expelled from other settlements including the Jewish
inmates of the Kraków Ghetto because Kraków was to become the "clean-
est" city of the General Government. In March 1941 the Governor-General
Frank issued an order to create a ghetto in Radom. A week earlier the Jewish
Ghetto Police was formed by the German administration to aid with the
relocations.[3] The Jews were given ten days in which to vacate their homes
and settle with their families in the designated areas. The ghetto was split in
two like in many other cities. The ghetto gates were closed from the outside
on April 7, 1941.[3] About 33,000 Polish Jews were gathered there; 27,000
at the main ghetto, and about 5,000 at a smaller ghetto in the suburbs. Most
of the ghetto area was not walled; the barriers were formed by buildings
themselves and the exits were managed by Jewish and Polish police. The
"large ghetto" was set up at Wałowa street in central Śródmieście District
and the "small ghetto" at the Glinice District.[3]
As with many other ghettos across occupied Poland, starvation was not
uncommon. The German-allotted rations for a person in the ghetto were 100
grams (3.5 oz) of bread per day. Nonetheless the conditions in the Radom
Ghetto were on average better than in many other contemporary ghettos in
Nazi-occupied Europe.[3]

In the first months of 1942 the Germans carried out several actions, arresting
or summarily executing various leaders of the Jewish community; this
severely weakened the Judenrat. The Germans began to liquidate the Radom
Ghetto in earnest, starting in August 1942 as part of Operation Reinhard.
The first large deportation emptied the smaller Glinice ghetto.[3] Later that
month many Jews from the remaining larger ghetto were deported as well;
hundreds were killed during the round-up mostly by "Hiwis".[3][8] By the
end of August approximately 2,000 Jews remained in Radom.[3] The de-
ported Jews were sent to extermination camps (primarily Treblinka and
Auschwitz). The remnants of the Radom ghetto were turned into a tempo-
rary labor camp. The last Radom Jews were evicted in June 1944, when on Abb. 18: Die auf der Unterseite handschriftlich mit „Radom 1942“
June 26 the last inhabitants were deported to Auschwitz.[3] Only a few gekennzeichnete Holzfigur (Höhe: 19 cm) (GenGo14) ist 2015 nach
hundred Jews from Radom survived the war einer Haushaltsauflösung in 49324 Melle (Niedersachsen) verkauft Abb. 19: Bekanntmachung von Hans Kujath über Einrichtung des Ghetto in Radom
Siehe auch:: worden. Es ist davon auszugehen, dass die Figur 1942 in Radom Bildausschnitt aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Radom
https://de.wikipedia.org/wiki/Truppen%C3%BCbungsplatz_Mitte unter deutscher Besetzung von einem Deutschen erworben wurde „Ogłoszenie o utworzeniu getta radomskiego“ von Der Stadthauptmann der Stadt
und anschließend ins „Reichsgebiet“ als „Andenken“ gelangte. Radom - Kujath - Archiwum Państwowe w Radomiu. Lizenziert unter Gemeinfrei
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Au%C3%9Fenlager_des_KZ_Majda Siehe linke Spalte (GenGo14) über Wikimedia Commons -
nek https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Og%C5%82oszenie_o_utworzeniu_getta_r
adomskie-
go.jpg#/media/File:Og%C5%82oszenie_o_utworzeniu_getta_radomskiego.jpg
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Abb. 20, 20a:. 18x11,5x6,5 cm. Kästchen aus Holz mit Kerbschnitzerei. Links oben: „Rabka 1940“ (GenGo15)

https://de.wikipedia.org/wiki/Rabka-Zdr%C3%B3j (Aufruf 22.08.2015):


„Rabka-Zdrój (deutsch Bad Rabka) ist ein Kurort in der Wojewodschaft Kleinpolen in Polen. Sie
liegt ungefähr 50 Kilometer südlich von Krakau und zählt rund 13.000 Einwohner.“
Unter
http://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/haftstaetten/index.php?action=2.2&tab=7&id=100000451 (Aufruf
22.08.2015)

ist Rabka-Zdrój für den Zeitraum September 1940 - September 1943 als Zwangsarbeitslager für
Juden verzeichnet. Rabka 1939-1945 Generalgouvernement, Distrikt Krakau.

Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Rosenbaum_%28SS-Mitglied%29:


„Im Dezember 1939 wurde Rosenbaum als Wirtschaftsführer mit der Reorganisation der von Hans
Krüger geleiteten Führerschule der Sicherheitspolizei in Zakopane beauftragt. Im Juli 1940 wurde
die Schule nach Bad Rabka verlegt. Am neuen Standort der Einrichtung übernahm Rosenbaum, jetzt
als SS-Untersturmführer, die Aufgabe eines Polizeisekretärs. Nach der Versetzung Krügers nach
Krakau übernahm Rosenbaum die Leitung der Schule.

Im April 1941 wurde Rosenbaum dem Büro von Schöngarth in Krakau zugeteilt, in dem Rosenbaum
die Aufgabe zufiel, einen Offiziersklub zu organisieren. Von Juni bis Herbst 1941 gehörte Rosen-
baum als Angehöriger des Schöngarth unterstehenden Einsatzkommandos zur besonderen Verwen-
dung an, das an Massenerschießungen in Galizien beteiligt war. Anschließend übernahm er die Lei-
tung der Sipo-SD-Schule in Rabka, die er bis zum Frühling 1943 leitete. In dieser Eigenschaft betei-
ligte er sich an der Ausbeutung zahlreicher Juden und anderer Personen, die in Rabka als Zwangsar-
beiter gefangen gehalten und ermordet wurden. Außer regelmäßigen, von ihm veranlassten Massen-
erschießungen konnten ihm später auch Fälle persönlicher Misshandlung nachgewiesen werden: So
trug er ständig eine mit Metall besetzte Peitsche mit sich herum, mit der er ihm ausgelieferte Perso-
nen häufig misshandelte.“ Abb. 21, 21a: 16x26x7 cm. (GenGo16) Schatulle, Kerbschnitzerei „Rabka 1940“; „Gruß von meinem Männi Sepp zum
Andenken“. Innen mit aufstellbarem Facettenspiegel mit Holzrahmen

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Krosno
Aus,
http://www.jewishgen.org/databases/Hol
ocaust/0006_KrosnoJudenratList.htm
“On September 1939 the German army
entered Krosno. Shortly afterwards, the
persecution of Jews began and a Juden-
rat was established. At this time, many
Jewish refugees arrived in Krosno from
the areas of Poland that had been anne-
xed to the Third Reich.
The German authorities demanded a list
of Jews from the Judenrat, which was
given to the Germans on February 10,
1942. The list was based on the popula-
tion as of June 22, 1941. Even though
the Germans demanded that the list
include an indication of all those unfit Abb. 23: 12x8x4,5 cm. Einkerbung: „Krosno“. Um 1941 (GenGo18)
for work, the list includes such an indi-
cation only in extreme cases (the old and
invalids).
Abb. 22: 18x12x6 cm. Einkerbung: „Krosno 7. VII. 41.“ Kopf eines Goralen (GenGo17)
In August 1942 (the 6th or 10th), all the
Jews were gathered in the town cen-
ter. The old and infirm were taken to a
nearby forest and shot. Another 1,000
Jews were sent to the Belzec death
camp. The few hundred left were gathe-
red in a closed ghetto in the town. On
December 4, 1942, most of them were
sent to Rzeszow. A few Jews also sur-
vived the war outside the ghetto, with
the help of a few Christians (including
two local priests) who endangered their
lives helping these Jews. “

Abb. 22a: 20x12x6 cm. Einkerbung: „Andenken von Krosno 1941.“ Kopf eines Goralen (GenGo17a)

Abb. 23a: Zigarettenetui. 7x85x1,2 cm. „Krosno“. Um 1941 (GenGo18a)

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Zakopane

Abb. 24, 24a: Fotoalbum. 17,5x11 cm. (GenGo16a) Deckel aus Holz mit Schnitzerei. Vorderseite u.a. zwei
Köpfe von Goralen, Rückseite „Zakopane 1941.“. Innen zahlreiche Fotos, offensichtlich Aufnahmen
während eines Aufenthaltes im Erholungsheim „Frontkämpferdank“. Siehe den Text unter Abbildung 25

Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zakopane (Aufruf 27.07.2015):


„Mit der Bildung des Generalgouvernements nach der militärischen Niederlage Polens im Zweiten Welt-
krieg wurde Zakopane der Kreishauptmannschaft Neumarkt (Nowy Targ) einverleibt. Von Oktober 1939
bis Sommer 1941 war Hans Malsfey (1900–1961) Stadtkommissar von Zakopane, danach wurde er Kreis-
hauptmann von Neumarkt.
Im ersten Quartal 1940 trafen sich Vertreter der Gestapo und des NKWD in Zakopane, um über gemeinsa-
me Maßnahmen zur Unterdrückung der polnischen Widerstandsbewegung zu beraten. Im Sommer dessel-
ben Jahres sperrten die deutschen Behörden Zakopane für Juden und erklärten es zugleich zum Erholungs- Abb. 25:. Erstes Foto im Album s. Abb. 24 mit der Unterschrift „Frontkämpferdank“ Am Haus selbst ist die Bezeichnung noch
gebiet für Deutsche. Im folgenden Jahr wurde der jüdische Sperrbezirk bis Neumarkt ausgedehnt. nicht angebracht.
Für die polnische Widerstandsbewegung wiederum war Zakopane eine wichtige Zwischenstation im Nach- In Berichten aus dem Jahr 1941 heißt es dazu:
richtennetz, das sich von Warschau und Krakau über die Slowakei nach Budapest spannte. Seine Bewohner
fungierten nicht nur als Kuriere, die Nachrichten über die Berge brachten, sondern waren auch auf vielfälti- „Auf Einladung des Generalgouverneurs Dr. Frank sind am 1. Juni in dem neu hergerichteten Heim „Frontkämpferdank" in
ge Weise in die Widerstandshandlungen gegen die deutschen Besatzer integriert.“ Zakopane die ersten verwundeten deutschen Soldaten eingetroffen, um sich in diesem Kurort von Weltruf vier Wochen zu
erholen.“ Von demselben Autor wird an anderer Stelle berichtet: „Vom Dach flattert eine riesige Hakenkreuzfahne. Darunter
kennzeichnen schlichte Buchstaben den Sinn dieses Hauses — „Frontkämpferdank". Rundum hängen noch die Girlanden des
Willkommensgrußes. […]. Während unseres Besuchs weilen einhundert Verwundete hier, darunter 75 junge Kameraden, die
ihre Verwundung im Polenfeldzug davongetragen haben. Die älteren Kameraden sind Weltkriegsteilnehmer. […] In der Haupt-
sache stammen die Männer aus Berlin, Brandenburg und Schlesien. Mit der Durchführung der Verschickungsaktion ist die
Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung betraut worden. Hier haben sie sich rasch eingelebt. Es herrscht eine ausgezeich-
nete Kameradschaft, eine Kameradschaft, die sich in Feuer und Stahl erprobte […] Da treffen wir Kameraden der Waffen-SS
von der Leibstandarte Adolf Hitler. „Die Verletzung? Ach die ist schon nicht so arg!“ winken sie ab. „Die Hauptsache – wir
waren dabei und wir möchten es auch jetzt wieder sein!“
Quellen; Bruno Hans Hirche, in: Almanach, deutsches Wort im Osten; ein Jahr Krakauer Zeitung, 1941, und in: Erlebtes Gene-
ralgouvernement, 1941, S.113.

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Abb.26: Letztes Foto im Album siehe Abbildung 24 mit der Unterschrift: „Transport 13“

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Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
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Abb. 26c, 26d: Fotoalbum aus dem Generalgouvernement: Eintragung auf Blatt 1:
„Erinnerungen an die Abordnung nach Polen 1939 / 40“. 24,5x19 cm.
Vom selben Vorbesitzer wie Abb. 26a und 26b. Die Fotos sind entfernt, aber einige Unter-
schriften zu diesen vorhanden: „Wirkung von Bomben in Bf. Wreschen“ ; „Volltreffer d.
Abb. 26a, 26b: Fotoalbum aus Zakopane 1939/40 (die Fotos sind entfernt). Vom selben Vorbesitzer wie Abb. 26c und 26d (GenGo22a,) Bombe“; „Brücke bei Nussdorf / Warthe (Orzechowo)“; „Arbeitskameraden“ „Stubenabend“;
23,5x17 cm „Bombeneinschlag in Gnesen, in Lodsch“; Zertörte Häuser in Wongrowitz“(GenGo22b)

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Abb. 28: 15x10x5 cm. Einkerbung: „Zakopane 1943.“ Kopf eines Goralen (GenGo19)

Abb. 27: 25x17x7,5 cm. Einkerbung: „Zur Erinnerung Zakopane 1940.“ Kopf eines Goralen (GenGo20)

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Abb. 31a, 31b

Abb. 31, 31a, 31b : Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei: Vorderseite: Kopf eines
Goralen,. Auf der Rückseite Initiale:
Abb. 29, 30: Briefablage (30x19) mit Brieföffner (20 cm). Auf diesem eingekerbt „Zakopane“. Um J S. (Josef Scheer, Jahrgang 1914, Teilnehmer am „Polenfeldzug“) „Zakopane 1940“.
1941 13x9 cm (GenGo22).
(GenGo,23)

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Abb.32, 32a : Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier wie Abb. 11a. Deckel aus Holz mit Schnitzerei:
Vorderseite: Zwei Köpfe von Goralen,. Auf der Rückseite Initiale : „H. H. [Hedwig Häußle] Zakopane 1940.“ 24x17 cm. ((GenGo21)
Geschenk des J. S. (s. Abb. 31) für seine spätere Ehefrau H. H.

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Abb.33, 33a: Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei:
Vorderseite: „Zakopane 1940.“. Auf der Rückseite Initiale : „KK“ 33x24,5 cm. ((GenGo21a)

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Abb. 34: Leeres Fotoalbum (nach 1945 benutzt), Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei: Um 1940 34x24 cm. ((GenGo21b)

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Abb. 35: Leeres Fotoalbum, Einband innen mit Kleisterpapier. Deckel aus Holz mit Schnitzerei: Um 1940 34x24 cm. (GenGo21c)
Aus dem Besitz einer 1921 in Deutschland geborenen Frau, die um 1940 im Generalgouvernement als Lazaretthelferin eingesetzt war
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Abb.35a, 35b: Vorderseite des Deckels eines Fotoalbums mit dem Bild eines Goralen. Auf der Rückseite des Deckels eingekerbtes Monogramm und „Zakopane“ Um 1940. Das Fotoalbum selbst ist nicht mehr vorhanden.
31x 25 cm (GenGo21d)

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Zu Abb. 36

Auszug aus:
https://books.google.de/books?id=uUrpBQAAQBAJ&pg=PA171&lpg=PA171&dq=Stanislau+Ghetto&source=bl&o
ts=2sh7Ie89sv&sig=AhfyBNKBDkRt-8JWFDI4Kbc58t8&hl=de&sa=X&ei=o3EIVevcKoTEOJn-
gMgH&ved=0CFgQ6AEwBg#v=onepage&q=Stanislau%20Ghetto&f=false (Aufruf :27.07.2015):

Abb. 36: 25x^17x7,5 cm. Eingebrannt: „Stanislau 1942“. Kopf eines Goralen
Auf dem Postweg mit „Hermes“ im Jahr 2015 verloren gegangen
Zu Abb. 36
Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Blutsonntag_von_Stanislau (Aufruf 27.07.2015)
Die Stadt Stanislau (polnisch Stanisławów, seit 1962 zur Ukraine gehörend in Iwano-Frankiwsk umbe-
nannt) liegt 120 Kilometer südöstlich von Lemberg. 1931 lebten dort 24.823 Juden; die Einwohnerzahl
insgesamt wird für 1938 mit 85.000 angegeben.[1] Der jüdische Bevölkerungsanteil wuchs 1941 auf
42.000 an. Es handelte sich dabei zum Teil um Juden, die beim deutschen Überfall auf Polen dorthin
geflüchtet waren; in der Mehrzahl aber waren sie aus dem von Ungarn besetzten Transkarpatien ausge-
wiesen worden. Alle Juden mussten eine Armbinde als Kennzeichnung tragen. […]
Massenmorde in Galizien
Der sogenannte Blutsonntag von Stanislau am 12. Oktober 1941 gilt als Beginn der „Endlösung“ im
Generalgouvernement.[9] Am 13. Oktober trafen sich und der HSSPF Friedrich Wilhelm Krüger in Ber-
lin und beschlossen vermutlich dabei, stationäre Vernichtungslager im Generalgouvernement zu errich-
ten.[10]
Bis zum 1. Dezember 1941 wurden zahlreiche weitere Massenerschießungen im Distrikt Galizien durch-
geführt, namentlich in Rohatyn, abermals in Stanislau sowie in Deljatyn und Kalusch, bei denen jeweils
mehrere tausend Juden umgebracht wurden. Krüger ließ Ende März 1942 mehr als tausend „unbrauchba-
re Juden” aus dem Ghetto Stanislau festnehmen; diese wurden am 1. April 1942 in das Vernichtungslager
Belzec verschleppt und dort vergast. Am 2. Juli 1942 veröffentlichte die New York Times einen Bericht
über Massaker an 700.000 Juden in den von Deutschen besetzten Gebieten; dabei wird von 15.000 Op-
fern in Stanislau geschrieben.[11]
Das Ghetto von Stanislau wurde im Januar 1943 liquidiert. Anfang 1944 öffnete ein Sonderkommando
die meisten Massengräber, verbrannte die Leichen und verwischte die Spuren des Verbrechens. Stanislau
wurde von der Roten Armee am 27. Juli 1944 befreit. Von den jüdischen Bewohnern der Stadt hatten nur
einhundert überlebt.[12]

Siehe auch:
https://en.wikipedia.org/wiki/Stanis%C5%82aw%C3%B3w_Ghetto

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Abb. 38

Abb. 35a

Abb. 39

Abb. 36, 37 „Wolczynice bei Stanislau, 25.6.1944.“ „Wolczynice bei Stanislau 26.6.1944. Nachfeier
des fünfjährigen Bestehens der Kompanie.“
Abb. 35 bis 38: Deutsche Wehrmachtsangehörige feiern am 25. Juni 1944 in Wolczynice bei Stanislau das 5jährige
Bestehen ihrer Kompanie.. In Mittelpunkt der Lustbarkeit auf Abb. 35-38 steht ein Gorale? . Abb. 40, 41: Aufschriften auf der Rückseite der Fotos Abb. 35-38, bzw. des Fotos Abb. 39
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Abb. 42: Holzsammlerin und Holzsammler. Ohne Sockel 10 cm. Auf jedem Sockel (H.: 2 cm) eingekerbt
„Borek Polska 1/1 1940“ (GenGo23a) (GenGo23b)
Die Ortsangabe „Borek Polska“ ist nicht eindeutig . (siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Borek)
Schnitzerei der Goralen???

Abb. 42a , 42b Siehe Abb. 42

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Abb. 43: Vergleichsmaterial zu Abb. 42. Herkunft und Alter unbekannt. H.: 23,5 bzw. 23 cm (mit Sockel)
Abb. 43b: Siehe Abb.43

Abb. 43a: Zu Abb. 43: Aufkleber unterseitig:


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Abb. 44 Vergleichsmaterial zu Abb. 42. Herkunft und Alter unbekannt. H.. 22 cm (mit Sockel) Abb. 44a: Siehe Abb. 44

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Anhang 2.2 „Erinnerungsgegenstände“ aus Lappland“ 1941 - 1944 Anhang 2.2 Lappland (Finnland) 1

Anhang 2.2
Erinnerungsgegenstände
aus Lappland (Finnland)
- insbesondere Reliefbilder aus Holz –
1941-1944

Topografische Karte der Landschaft Lappland. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lappland_%28Finnland%29

Europa Anhang 2.2 Lappland (Finnland)Bildtafel 1


Ingraban D. Simon, Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert: Bildtafeln 2013 (Ergänzung zu dem 1999 erschienenen gleichnamigen Buch).  Ingraban D. Simon, 14193 Berlin, Knausstr. 4
Anhang 2.2 „Erinnerungsgegenstände“ aus Lappland“ 1941 - 1944 Anhang 2.2 Lappland (Finnland) 2

Aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Lappland_%28Finnland%29 In Folgenden werden „Erinnerungsstücke“ aus Lappland aus der Zeit von 1941 bis 1944
„Lappland (finnisch Lappi, schwedisch Lappland) ist eine Landschaft (maakunta) in Finnland. Von dokumentiert.
1938 bis 2009 stellte sie zugleich eine der Provinzen (lääni) Finnlands dar. Lappland ist die nördlichste
Landschaft des Landes und umfasst den finnischen Teil Lapplands. Mit einer Fläche von fast
100.000 km² ist Lappland die größte finnische Landschaft, bei einer Bevölkerungsdichte von unter zwei
Einwohnern pro Quadratkilometer zugleich auch mit Abstand die am dünnsten besiedelte. […]
Der Zweite Weltkrieg gliederte sich für Finnland in den Winterkrieg und den Fortsetzungskrieg gegen
die Sowjetunion und den Lapplandkrieg gegen Deutschland. In allen drei Kriegen fanden in Lappland
Kämpfe statt, vor allem der Lapplandkrieg traf die Provinz schwer. […]
Nach Ende des Winterkriegs stützte sich Finnland auf eine Kooperation mit Deutschland, dessen Trup-
pen 1941 ganz Nordfinnland als Operationsgebiet zugestanden wurde. Mit dem Angriff Deutschlands
auf die Sowjetunion im Juni 1941 begann für Finnland der Fortsetzungskrieg, in dem Finnland in soge-
nannter Waffenbrüderschaft auf deutscher Seite gegen die Sowjetunion kämpfte, um die verlorenen
Gebiete zurückzugewinnen. Im „Unternehmen Silberfuchs“ sicherten die deutschen Truppen die kriegs-
wichtigen Nickelminen von Petsamo und versuchten erfolglos von Lappland aus die Nachschublieferun-
gen der Westalliierten über den Hafen von Murmansk zu unterbinden. Zwei deutsche Divisionen ver-
suchten von Petsamo aus Murmansk zu erobern, aus Salla stießen weitere zwei deutsche und eine finni-
sche Division in Richtung Kandalakscha vor, um die Murmanbahn zu unterbrechen. Der Angriff schei-
terte am Widerstand der Roten Armee, und für den Rest des Krieges blieb die Nordfront recht stabil.

Am 4. September 1944 unterzeichnete Finnland, nach einer sowjetischen Großoffensive von der voll-
ständigen Besatzung bedroht, ein Waffenstillstandsabkommen, in dem es sich verpflichten musste, die
deutschen Truppen aus dem Land zu vertreiben. Dadurch begann am 15. September 1944 der Lappland-
krieg zwischen Finnland und Deutschland. Zu Beginn des Lapplandkrieges waren in Lappland über
200.000 Wehrmachtsoldaten stationiert – mehr als die Bevölkerungszahl der Provinz. Die Zivilbevölke-
rung Lapplands wurde innerhalb von zwei Wochen in Sicherheit gebracht; insgesamt wurden über
100.000 von 140.000 Lappländern evakuiert, über die Hälfte von ihnen ins neutrale Schweden. Die
eigentlichen Kriegshandlungen begannen Ende September. Weil die Deutschen kein strategisches Inte-
resse an Lappland hatten, begannen sie einen kontrollierten Rückzug, in dessen Verlauf sie − in der
Auffassung, von Finnland verraten worden zu sein − die Taktik der verbrannten Erde anwandten. Sie
sprengten Brücken, verminten Straßen und brannten Dörfer und Städte nieder. Große Teile Lapplands
waren komplett verwüstet, in Rovaniemi wurden etwa 90 % der Gebäude zerstört.“

Anders als zum Beispiel in Polen wurden die Angehörigen der deutschen Wehrmacht in der Zeit von
1941 bis ca. September 1944 von der Bevölkerung nicht als Besatzer sondern als „Waffenbrüder“ emp-
funden. Zum Thema Liebesverhältnisse zwischen Wehrmachtsangehörigen und jungen finnischen Frau-
en berichtet zum Beispiel Jenni Roth, Kemijärvi, in der FAZ vom 08.10.2014 eindrucksvoll:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/wehrmachtskinder-in-finnland-nicht-mit-dir-
13189700.html
Aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Besatzungskind
„Die Zahl der Besatzungskinder in Finnland wird auf 4.000 geschätzt, die 1940 bis 1946 geboren wur-
den.[15] Nach Kriegsende wurden die Kinder „versteckt“, weil sie unerwünscht waren.[16] Es gibt einen
Verein der Wehrmachtssoldatenkinder in Finnland.[17] In Lappland, einer Region mit damals etwa
180.000 Einwohnern, waren mehr als 200.000 Wehrmachtsoldaten stationiert.[18] Finnische Truppen
kämpften im Fortsetzungskrieg (1941-44) an der Seite von Wehrmacht-Truppen, die teils in Finnland Abb. 1, 1a: 25x13,5x8 cm. Aufschrift auf der Außen- und Innenseite des Deckels:
„Andenken aus Lappland 1941-44“
stationiert waren.“

Europa Anhang 2.2 Lappland (Finnland)Bildtafel 2


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Abb. 2: Holzreliefbild, 48x24 cm. Geschnitzt und gemalt. Mit Aufschrift als Widmung: „Dem Hauptfeldw.[ebel] ein frohes Weihnachtsfest – 1942 – wünscht der Gefechtstroß.“ (Lapp01)

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Abb. 2: Holzreliefbild, 25x17,5 cm. Geschnitzt und gemalt. Signiert: „R R“. Rückseitiges Etikett: Lindell. Um 1942 (Lapp02)

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Anhang 2.2 „Erinnerungsgegenstände“ aus Lappland“ 1941 - 1944 Anhang 2.2 Lappland (Finnland) 5

Abb3:: Holzreliefbild, 21x14,5 cm. Geschnitzt und gemalt. Rückseitig handschriftliche Aufschrift. „Zur Erinnerung an Lappland d. 10. Jan. 43“. (Lapp03)

Europa Anhang 2.2 Lappland (Finnland)Bildtafel 5


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Abb. 4: Holzreliefbild, 13x8 cm. Geschnitzt und gemalt (Herkunft wie Abb. 3) (Lapp04)

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Anhang 2.2 „Erinnerungsgegenstände“ aus Lappland“ 1941 - 1944 Anhang 2.2 Lappland (Finnland) 7

Abb. 5: Holzreliefbild, 30x20 cm. Geschnitzt und gemalt und lackiert Um 1942 (Lapp04)

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Abb. 6: 28x16 cm Abb. 7: 20x15 cm Abb. 8: 20x15 cm.

Abb. 9: 28x19 cm
Abb. 11: 40x28 cm
Abb. 10: 33x27 cm

Die Bilder Abb. 6 - 11 sind über einen schwedischen Haushalt in der Nachkriegszeit nach Deutschland gekommen. Zu Abb. 1-11 nimmt eine deutschsprachige Finnin in
einem Schriftwechsel mit mir im März 2016 wie folgt Stellung:

„Die Bilder [Abb. 6-11; d. Verf.] stammen wahrscheinlich aus dem Lapplandkrieg 1944, sicher von Finnen hergestellt, und sind dann irgendwie über die Grenze nach
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Schweden gelangt. Viele Familien aus Lappland wurden nach Nordschweden evakuiert und von dortigen Familien aufgenommen, als die Deutschen in Lappland verbrann-
te Erde hinterließen.

Die Bilder sind schöne Volkskunst und haben ihren Wert wohl mehr im Immateriellen. Ich habe einen diesbezüglichen Artikel von Olli Kleemola (Turku, Finnland) aus
dem Internet in groben Zügen übersetzt: Beschäftigungen während des Krieges .

In der ruhigen Phase des Stellungskriegs vom Winter 1941 bis zum Frühling 1944 vertreiben die Soldaten ihre Zeit mit verschiedenen Handarbeiten aus Holz, Metall,
Leder und anderen Materialen. In den Bücherregalen vieler finnischer Häuser liegt noch heute z.B. eine aus russischem Flugzeugaluminium hergestellte Messerscheide.
Die oberste Kriegsführung mochte dieses Verhalten nicht, man war der Meinung, dass die Männer statt Holznäpfe u. a. Unterstände und Schützengräben hätten vorbereiten
sollen. Auf der anderen Seite sah die oberste Kriegsführung darin ein Mittel, den Werkzeugmangel in der Heimat zu beheben und nach langer Überlegung beschloss sie,
diese Tätigkeit zu unterstützen indem sie Wettbewerbe auf diesem Gebiet veranstaltete und Verkaufskampagnen organisierte. Während des langen Stellungskrieges trug
diese Beschäftigung dazu bei, die Stimmung der Truppen anzuheben.

Die Frauenorganisation „Lotta-Svärd“, die Verwundeten half und an der Heimatfront Menschen in der Not unterstützte, bekam die Aufgabe, ein Verkaufszentrum für die
Handarbeiten der Soldaten zu organisieren. Die Arbeiten wurden mit einem Dreiecksstempel und mit dem Text RINTAMATYÖ versehen, und oft auch mit der Kennziffer
der Einheit, in der das Werk hergestellt war.

1944 gab es im Lande schon 40 solche Zentren. In Helsinki befand sich dafür ein Ausstellungsraum und ein Verkaufsnetz für das gesamte Land. Es wurden auch Anlei-
tungsbücher publiziert, z.B. Sotilaan puhdetyöopas, d.h. Anleitung für Freizeitarbeiten der Soldaten.

Es gab viele Arten von Arbeiten: kleine Ringe, Armreifen, Schmuckstücke, Spielzeug, Schmuckkästen (so einen Schmuckkasten hatten wir auch zu Hause), sogar ganze
Balkenhäuser, die dann abgebaut und nummeriert in die Heimat abgeschickt wurden und so den Wohnungsmangel, verursacht durch die Bombardierungen, erleichtern
halfen. Eine finnische Division bekam die Aufgabe, 15 000 Axtstiele herzustellen, die nach Deutschland verschifft wurden. Mit dem dadurch verdientem Geld wurde für
die Division ein Filmvorführgerät zu Vergnügungszwecken angeschafft.

Interessant an dieser Kultur ist, dass es sich fast ausschließlich um ein finnisches Phänomen handelt: weder in Deutschland, Russland oder bei den Alliierten wurden Hand-
arbeiten in diesem Maße hergestellt. Eine Ausnahme bilden die russischen Soldaten, die in Finnland als Kriegsgefangene lebten. Von ihnen lernten die Finnen z.B. die
Strohintarsientechnik, die zur Dekoration der Holzschachteln benutzt wurden. Sie sind noch heute typisch für russisch - karelische Handarbeiten.

Finnland war bis zum Krieg ein fast reines Agrarland, und solche Handarbeiten wurden in den langen Winterabenden fast in jedem Bauernhaus hergestellt. Andere Länder
waren weiterentwickelt und städtisch, und die deutsche Armee hatte kaum eine Stellungskriegsphase. Zur Entwicklung dieser Kultur trug die finnische Soldatenmentalität
entscheidend bei: die finnische Armee war innerlich nicht besonders autoritär. In der deutschen und russischen Armee herrschte Zucht und Ordnung, ein derartiger
Schlendrian wäre nicht in Frage gekommen. Man kann darüber spekulieren, ob die russische Armee am Ende des Krieges so siegreich gewesen wäre, wenn die Finnen sich
besser um ihre Schützengräben und –wälle gekümmert hätten, statt mit Handarbeiten die Zeit zu vertreiben. Vielleicht wären die Russen auf exzellente Stellungen gestoßen
und auf müde demoralisierte Männer – wer weiß.“

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