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PR und Medienbeobachtung in Europa

Bei einer aktuellen Umfrage mit ca. 200 kleinen oder mittelgroßen Unternehmen aus der

PR- und Kommunikationsbranche in Europa, die von einem Start-up mit dem

Schwerpunkt Medienbeobachtung in Auftrag gegeben wurde, ist heraus gekommen, dass

relevante Informationen für Geschäftsleute generell aus Online-Nachrichtenmagazinen

bezogen werden. Die Studie wurde von Imooty.eu durchgeführt.

Newsportale werden genauso häufig zu Rate gezogen, wohingegen

Printveröfffentlichungen an Bedeutung verlieren. Die Studie fand außerdem heraus, dass

die meisten der befragten Unternehmen über ein monatliches Budget für

Medienbeobachtung von 20 bis 100 Euro verfügen. Von diesem Budget wird kaum etwas

aufgebraucht, weil die Kosten für die internationalen Medienbeobachtungs-Dienstleister,

wie zum Beispiel diejenigen von Factiva und LexisNexis deutlich das Budget

überschreiten würden – also lässt man systematische Medienbeobachtung lieber ganz

bleiben oder verlegt sich auf zufällige Medienbeobachtung en passant.

Darüber hinaus hat ein kürzlich erschienener Bericht, der beim European Communication

Monitor heraus gegeben wurde, die Herausforderungen für das Kommunikations-

Management in Europa untersucht. Im Ergebnis betrachteten fast 50 % der

teilnehmenden Kommunikationsexperten das Managing der digitalen Revolution und des

sozialen Netzwerks als die wichtigsten Schwerpunkte der nächsten drei Jahre (2009-

2011). Befragungen zum Thema Kommunikation und Medien im neuen Europa (in den

früheren Ostblockstaaten) führten zu 80% zu dem Ergebnis, dass wenn Online

Übertragungswege tatsächlich Grenzen überschreiten und Kulturen verbinden, sie noch

an Bedeutung gewinnen werden.


Eine Publikation der School of Business Media and Politics (SBMP) stellt fest, dass es

weltweit um die 2,4 Millionen PR- und Kommunikationsexperten gibt. Die größten Märkte

für PR- und Medienbeobachtungs-Dienstleister sind in den USA und der Europäischen

Union zu finden.

Interessanterweise spezialisiert sich das kürzlich gestartete Projekt Imooty.eu auf den

europäischen Medienmarkt und profiliert sich selber als das Instrument für

Medienbeobachtung der nächsten Generation. Dieses Start-up sichert den Zugriff auf

europäische Informationsquellen, und bietet außerdem als Option eine angemessene

automatisierte Bewertung der gefundenen Informationen an.

Mehr Informationen zu diesem Start-up und zur Studie unter www.imooty.de