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Die Innere Erde eine Einführung

von Heiner Gehring

Über die Innere Erde ist schon sehr viel geschrieben worden. Daher wird hier an dieser Stelle nur
eine kurze Einführung gegeben und auf Aspekte eingegangen, die in der bisherigen Diskussion eher
am Rande bleiben mußten. Der überwiegende Teil dieser Schrift ist verschiedensten Meldungen über
die Innere Erde und Themen gewidmet, die wie Mosaiksteine das Bild über die Innere Erde erst
entstehen lassen. Es ist langsam an der Zeit, die Diskussion über die Innere Erde wieder neu zu
beleben, ohne mit esoterischer Weichspülerei lediglich davon zu träumen. Reisebeschreibungen aus
der Inneren Erde und ähnlicher Unfug sind daher kaum in dieser Schrift zu finden.

Unsere Erde ist innen hohl. Wir leben außen auf einer Schale, die 800 1.000 Meilen dick ist. Durch
diese Schale ziehen sich zahllose Gänge und Höhlensysteme, durch die man in die Innere Erde
gelangen kann. Bei den beiden Polen gibt es je eine riesige offnung in der Erdkugel. Die Innere Erde
ist ebenso wie unsere Äußere Erde beschaffen, mit Meeren, Flüssen, Kontinenten und Leben.
Beleuchtet wird sie von einer Zentralsonne, die im Mittelpunkt der Erdkugel, besser Erdschale,
schwebt.

Einer der am nächsten gelegenen und bekannten Zugänge liegt auf Island im Krater des

erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull Gletscher. Dieser Gletscher ist nebenbei auch Zentrum eines
der sieben energetischen Erdabschnitte, den sogenannten Erdchakren. Andere Zugänge in die
Innere Erde befinden sich in den Pyrenäen, unter den Pyramiden von Gizeh oder in Lhasa. So gehen
vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus.
In seinem Buch über die Innere Erde schreibt Bernard, diese Gänge seien die Verbindung zu Agarthi
einerseits und andererseits Teil des weltweit die Erdkruste

durchziehenden Tunnelssystems.

Das Reich, das die Innere Erde beherrscht, ist Agarthi mit seiner Hauptstadt Shambhala. Der
Herrscher von Agarthi trägt den Titel ''Ri;den Jyepo'', das bedeutet ''König der Welt'', seine
Soldaten sind die ''Templer von Agarthi''. Shambhala wird auch als ''Quell des Glücks'' bezeichnet.

Wer nun an der Ernsthaftigkeit dieser Worte zweifelt, möge bitte bedenken, daß der
verehrungswürdige Dalai Lama Schlüsselbewahrer zum Zugang zu Agarthi und dessen Botschafter
ist und dies auch betont. Tibet gilt allgemein als ein ort, von dem aus man nach Agarthi gelangt. In
Asien ist diese Vorstellung so geläufig und real wie in Europa die Kenntnis vom Vatikan.

Diese Vorstellungen ergeben zusammengefasst ein Bild von Agarthi, wie es der von verschiedenen
Seiten der Lüge bezichtigte Ossendowsky 1924 in seinem Buch ''Tiere, Menschen und Götter''
niedergeschrieben hat:

''Das Land unter der Erde ist ein großes Königreich. Zu ihm gehöresi Millionen von Menschen. Sein
Herrscher ist der König der Welt. Dieser kennt alle Kräfte der Welt und vermag in den Seelen der
Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes lesesl. Dieses Königreich ist Agarthi. Alle
unterirdischezl Völker und uslter der Erde befisldlichesl Räume werden von Herrscherzl regiert, die
dem König der Welt uzltertaBl sind. In den Höhlen uswter der Erde herrscht besoslderes Licht, dem
es zu verdankken ist, daß dort Getreide und Pflanzen wachsen und die Menschen ein langes, von
Krankheiten freies Leben führen können. Die Hauptstadt Agarthi ist on Städtenumgeben, die von
Hoheslpriestern und Männern der Wissenschaft umgeben sind. Wenn die wahnsinnige Menschheit
(der oberen Erde, Anm.) einen Krieg gegen das unterirdische Königreich beginnen sollte, so wäre
dieses imstaside, die ganze Oberfläche in die Luft zu sprengen und sie in eine Einöde zu verwandeln.
Die Bewohner von Agarthi können Meere trocken legen, Kontinente in ozeane verwas1deln usld
Berge zu Wüstenstaub machen.

In einem Artikel des Hannoverschen Kuriers vom 28. Dezember 1924 zieht ein Professor Wendflug
aufs übelste über ossendowsky her und mißbraucht sogar Sven Hedin, der ossendowskys Buch als
psychologisch passend für den deutschen Leser kennzeichnet mit dem Grad an Mystizismus, den

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kein Asienreisender zuvor bemerkt habe. Nun sagt Svem Hedin keineswegs. daß das. was
ossendowsky über Shambhala geschrieben hat. falsch sei und
schreibt in seinen Büchern auch selber, daß Tibet und der Dalai Lama eine Menge Geheirnnsisse
bergen.

Nun mögen vielleicht einige vermuten, wer die These vertritt, die Erde sei innen hohl, der sei selber
im Kopf auch hohl. Wie dem auch sei, auf der ganzen Welt beschäftigen sich unterschiedlichste
Personen damit, Belege für eine Innere Erde zu sammeln. Der Leser möge sich bitte selber ein Bild
davon machen, was es alles an Vorkornrnnissen gibt, die man mit der Inneren Erde in Verbindung
bringen kann. Zunächst drei davon zur Einstimmung:

Das TIME Magazin berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen Kontinent
unter Island, im Scientific American erschien ein ähnlicher Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser
Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die Vibrationen nach einem chinesischen
Atombombenversuch.

Als im Jahre 1910 französische Geologen die genaue Große der Erde messen wollten, stellten sie
fest, daß das Zentrum der Gravitation nicht mitten in der Erdkugel liegen kann. Amerikanische
Wissenschaftler, die zu Rate gezogen wurden, bestätigten diese Ergebnisse.

Die Theorie der Inneren Erde besagt, daß es große Zugänge am Nord und Südpol gibt, die sog
''Holes in the Poles''. Über der Antarktis gibt es keine Wettersatelliten, für die dort so wichtigen
meterologischen Vorhersagen müssen die Forschungskamps am Boden ihre Daten per Funk an eine
Sammelstelle geben. Bei den per Internet abruflbaren Satellitenphotos ist die Gegend um die Pole
immer schwarz. Es gibt allerdings auch die berühmte Aufnahrne aus dem Jahre 1 963 als Titelbild
des TimeMagazin vom Loch im Pol.

Auf der Welt gibt es ca. 10.000 Eingeweihte, die wissen, wie man nach Shambhala kommt. Einer
von ihnen war der wolgadeutsche Nikolas Roerich. Roerich lebte 1874 bis 1947 und beschäftigte sich
mit vielerlei Dingen: Archäologe, Geschichte, Kunst und Religion. Roerich glaubte an eine Einheit
aller ReliRionen auf geistiger Ebene. da alle ReliRionen das ''Neue
Aeon'' erwarten. Für Roerich ist Shambhala dafür das Symbol. Die Ankunft dieser neuen Zeit ist
verbunden mit dem Gral, einem von einem anderen Planeten kommender Gegenstand, der
Shambhala gehört. Natürlich ist dieser Gral nicht anderes als einer der Schwarzen Steine, der die
Verbindung zur Schwarzen Sonne herstellt. Roerich hat nach der Kontaktaufilahme zu Shambhala an
der Suche nach diesem Gral teilgenommen, um bei der Herbeiführung der Zeitenwende
mitzuwirken. Nach einer Vielzahl von Gesprächen mit Lamas behauptete Roerich von sich, er habe
Kontakt mit dem Herren der Welt und der Weißen Bruderschaft aufgenommen.

Bei diesen Kontakten konnte Roerich auch die Wahrheit über den Priester Johannes in Erfahrung
bringen. Der Priester Johannes ist ein Pseudonym für die Herrscher von Shambhala, unter dem sie
seit 600 Jahren mit dem Westen und hier besonders mit dem Päpsten und den Kaisern brieflich in
Kontakt getreten sind. Der Dalai Lhama gilt auch als Abbild des Priesters Johannes in der Äußeren
Welt. Das kann nur bedeuten, der Dalai Lhama ist der Stellvertreter des Konigs der Welt auf der
Äußeren Erde. Da unter den Päpsten viele nicht von der positiven Art waren, unternahmen sie alles,
um das Wissen über Shambhala zu unterdrücken, die Briefe vom König der Welt wanderten in die
vatikanischen Geheimarchive. Später dann übernahm Roerich eine BotenEunktion für Shambhala
und überbrachte u.a. Briefe an die Sowjetregierung und den US Präsidenten. Auch das Dritte Reich
hat Briefe aus Shambhala bekommen.

In neuester Zeit mehren sich die Belege, daß zumindestens an den Mythen über unterirdische
riesige Höhlen, in denen sich ja Agarthi befinden soll, etwas wahres dran ist. Nigel Pennick berichtet
in seinem Buch über unterirdische Gänge, Höhlen und Strukturen über riesige Höhlensysteme unter
Südamerika, den USA (nicht zu verwechseln mit den unterirdischen Atom Schutzanlagen),
Frankreich, der Sahara usw., welche noch unerforscht und relativ unbekannt sind. Über ihr Ausmaß,
Herkunft und Zweck ist wenig bekannt. Solche Tunnelsysteme wurden von verschiedenster Quelle
als Zugänge nach Agarthi genannt. So verfügte Blavatsky über eine Karte, die den Zugang durch

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Höhlen in Peru zeigen. Tatsächlich sind nun in Peru derartige Höhlen unbekannter Ausdehnung
entdeckt worden. Den wenigsten
Bewohnern von New York ist bekannt, daß sich unter dem Zentral Park der Eingang zu einem
endlosen Höhlensystem befindet (nicht der U Bahn!), ähnliche Tunnelsysteme finden sich in
Afghanistan. Anscheinend ist immerhin der Teil der Legende um die Innere Erde, der von einer
weltweiten unterirdischen Vernetzung nach Agarthi spricht, nicht ganz aus der Luft gegriffen.

(Quelle: siehe die meisten der im Literaturverzeichnis aufgeführten Werke)

Hinweis:

Um die Bezeichnungen Innere Erde, Hohlerde oder deren englische Entsprechungen gab und gibt es
immer wieder Verwirrungen und Fehler. Selbst Umberto Ecco ist im ''Pendel'' einem solchen Fehler
aufgesessen. Nachstehend daher eine kurze Erklärung der Begriffe. Bitte beachten Sie, daß im
Englischen die Begriffe oft genau anders herum sind!

Innere Erde oder Hollow Earth: Unsere Welt ist innen hohl, wir leben außen. Darum geht es in
diesem Text.

Hohlwelt, Hohlerde oder Inner Earth: Wir leben im Inneren einer Kugel. Darum geht es hier nicht!

Die englischen Begriffe gehen aber auch oft durcheinander.

Alles klar? Dann viel Spaß beim Weiterlesen!

Innere Erde Gemeinschaft


Angriff aus der Inneren Erde

Im Jahre 1 845 kam es zu einem bewaffneten Zusammenstoß zwischen Großbritannien und der
Inneren Erde. Ein Schiff der Royal Navy wurde von einer Gruppe Krieger angegriffen, die einem
Stamm der Inneren Erde angehörten. Dieser Angrifffand statt in der Nähe einer kleinen Insel, die
noch heute der offentlichkeit unbekannt ist. Man findet diese Insel allerdings auf den taktischen
Karten für Piloten der US Air Force. (Quelle: Dennis Crenshaw, Herausgeber des ,,Hollow Earth
Insider")

Bunger Oase und andere eisfreie Gebiete in der Antarktis

Uber eisfreie Gebiete, zum Teil mit Vegetation, berichtet erstmals ausführlich die Deutsche
Neuschwabenland Expedition 1938/39. Während der Militäroperation ''Highjump'' unter Admrial Byrd
im Jahr 1947 sichtete der Befehlshaber der Transportflugzeuge, Lt. Commander David Bunger,
ebenfalls eisfreie Gebiete. Diese Gebiete zwischen Queen Mary Land und Knox Land werden seither
''Bunger s oase'' genannt.

(Quelle: Bernard, 1969)

Russische Südpolforscher prägten den Begriff ''Polyana'' für eine gänzlich eisfreie Land oder
Wasserflächen, vollständig umgeben von Eis. Die eisfreien ''Seen'' können bis zu 300.000 qkm groß
sein und finden sich überall im die Antarktis umgebenden Meer. Während die eisfreien Landflächen
durch Windeinfluß freigelegt werden könnten, sind die eisfreien Wasserflüchen wesentlich größer als
die Landflächen und nicht vom Wind abhängig. Es muß demnach eine unbekannte Wärmequelle
geben. Möglich sind unterirdische heiße Quellen. Am bekanntesten sind die bis zu drei Jahre offen
bleibenden Polyanas im Weddel Meer.

(Quelle: Science News, 1982, 122, S. 183)


Im Mai 1996 meldeten russische Forscher, es sei in der Nähe der russischen Station Vostok unter
dem Festlandeis ein See entdeckt worden. Mit seismischen Geräten sei der See vermessen worden.
Es wäre möglich, daß in diesem Warrnwasser See Millionen Jahre alte Kleinstorganismen überlebt
hätten. Eine Erklärung für diesen See haben die Forscher noch nicht.

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(Quelle: APA Sydney, 15. Mai 1996)

Die Peri Re is Landkarte ist eine Karte, die 1 5 1 3 gezeichnet wurde, aber auf wesentlich ältere
orginale zurückgehen muß. Die Karte beeinhaltet auch die Antarktis mit deutlichen Küstenlinien und
Bergen. Nach dieser Karte ist die Anarktis eisfrei! Bei der USAF wurde 1960 ein topograpischer
Vergleich eines Teiles der Peri Re.is Landkarte rnit modernen Erkenntnissen zu den heute unter dem
Eis liegenden Küstenlinien der Antarktis durchgeführt. Der untersuchte Teil der Peri Re is Karte zeigt
demnach sehr genau die Küstenlinien des

Queen Maud Land und der Palmer Halbinsel. Die geologischen Angaben der Peri Re is Karte stimmen
ebenfalls sehr genau mit den 1 949 von einer schwedischbritischen Expedition gemachten
seismischen Profilen überein.

Es ist nicht bekannt, woher im Jahr 1 5 1 3 diese Kenntnis über die Beschaffenheit der Antarktis
kommen konnte.

(Quelle: Lt. Colonel Harold Z. ohlemeyer, 8th Reconnasissance Technical Squadron (SAC), USAF,
Westover AFB, MA)

Deutsche UBoot Karten von den Polen

Gutes Kartenmaterial der Pole ist schwer zu bekommen. Als Privatpersonen 1995 in Südafrika

eine Antarktisexpedition vorbereiteten, bekamen sie zwar kaum US amerikanische Karten

(obwohl die Amis dort emsiv forschen und viele Stationen haben). sondern stattdessen stießen
sie auf deutsche Karten. Dabei soll es sich um deutsche Karten für UBoote handeln, die den
Küstenverlauf der Antarktis unter dem Eis zeigen. (Quelle: Billy Ryder bbyrder@bga.com)
Eingänge in die Innere Erde und Tunnelsysteme weltweit

Die wesentlichen Verbindungen zur Inneren Erde sind nicht die Pollöcher, sondern auf der ganzen
Welt Tunnelsysteme. Ein Autor mit Namen Bruce Walton veröffentlichte ein Buch mit dem Titel
''Hollow Earth Entrances''. Walton verleugnet heute, jemals ein solches Buch geschrieben zu haben.
Anscheinend ist er von bestimmten Stellen ''gebeten'' worden, sich anderen Themen zuzuwenden.

In dem Buch ''The subterranean Kingdom'' von Nigel Penlıick und vereinzelt in einigen anderen
Büchern wird eine Vielzahl von Höhlen und Tunnelsystemen genannt. Diese Systeme sind meist
natürlichen Ursprungs, vereinzelt scheinen sie aber auch künstlich angelegt oder zumindestens
ausgebaut zu sein. Gemeinsamkeit all dieser Systeme ist, daß sie anscheinend endlos sind und noch
kaum tiefergehend erforscht wurden. Nachstehend werden einige davon aufgelistet.

Nahanni Vallev, Canada

Am Südende der MacKenzie Berge, erstreckt sich über 250 qkm. Das Tal, in dem der Eingang zu
weitverzweitgten Höhlensystemen liegt, ist bei den Indianern als ''Headless Valley'' (Tal der
Kopflosen) bekannt. Es ist unbewohnt.

Malta

Ein Tunnelssystem mit Eingang nahe dem Dorf Casa Paula. Es wurde 1 902 entdeckt. Nachdem eine
Schulklasse mit 30 Schülern dort spurlos verschwunden ist, wurde es geschlossen und ist nicht mehr
zugänglich.

Quelle: Griffith, W.A. (1940). Malta. The halting place of nations. National Geographic, May
Mt. Shasta (Californien)

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Zugang zur Inneren Erde. In der Nähe soll sich die unterirdische Stadt Telos aus lemurischer Zeit
befinden.

Toronto

In der Parliament Street befindet sich ein kleiner Eingang, der zu einer unterirdischen Stadt

führt. In dieser Stadt gibt es Anlagen, die elektromagnetische Felder erzeugen. Diese Felder sind
verantwortlich für seltsame magnetische Effekte in einigen Teilen Torontos. Die unterirdische Stadt
ist auch in den Legenden der Indianer in der Gegend von Toronto enthalten.

Neufimdland

An der Grenze von Neufimdland zu Quebec ist eine Erzmine, die ungewöhnlich tief war, nach
seltsamen Vorkommmssen von der Polizei geschlossen worden.

Brasilien

Es gibt mehrere Tunnelssystem mit unbekannter Ausdehnung. Entsprechende Eingänge finden sich
bei Ponte Grosso und bei Rincon, beide im Staat Parana. Nahe Joinville im Staat Santa Catarina soll
es eine unterirdische Stadt geben mit merkwürdigen ''Sangesaktivitäten''. Die

Staaten Santa Catarina und Parana sollen wie Waben von Tunnelssystemen durchzogen sein. Andere
Eingänge finden sich bei Concepiao im Bundesstaat Sao Paulo.

Süddeutschland und osterreich

In diesen Gebieten gibt es die sogenannten ''Erdställe'', unterirdische Raum und Gangsysteme
unbekannten Alters, unbekannter Herkunft und unbekannten Zwecks. Man weiJ3 nichts über sie,
obwohl es sie in beträchtlicher Anzahl gibt. Siehe hierzu: Ahnstern Nr. 4. Geheime Welt. Wien
Griechenland

Bereits Homer nannte einige Höhlen, wie z.B. die von Ntavelis als Eingang in die Unterwelt.
Griechische Innere Erde Forscher berichten, durch diese Höhlen könne man Kontakt mit in der Erde
lebenden Stämmen aufnehmen. (Quelle: G. Pantoulas, Athen)

Eine umfassende und wichtige Quellen für unterirdische Anlagen Pennick, N.; The subterranean
Kingdom. 198 1 .

Eisbären am Südpol

Ein recht eigenwilliger Dokumentarfilm lief in der ersten Januarwoche des Jahres 1997 im NDR3. In
dieser Dokumentation aus den späten 60er Jahren wurde von einer italienischirischen Expedition
zum Südpol berichtet. Während dieser Expedition fanden die Forscher einen Eisbären und, als ob
das noch nicht genügen würde, eine Reihe von Eskimos, die diesen

Eisbären jagden. Eisbär und Eskimos sind gefilmt. Auf diesen Filmaufnahmen sind im Hintergund
Berge zu sehen. Der letzte Augenzeuge, der in dieser Dokumentation befragt wurde, meinte, seit
damals gebe es nur eine Erklärung, wie Eskimos und Eisbär an den Südpol gekommen wären: Durch
eine Verbindung im Inneren der Erde!

(Quelle: N3 Weltbilder. Kampf ums ewige Eis Abenteuer Antarktis. Film von Patricia Schlesinger)
Die Erks

In dem Buch ''Erks, Mundo Interno'' (Erks, Innere Welt) beschreibt der brasilianische Autor
Trigueirinho das Volk der Erks, die in einer Stadt in der Inneren Erde leben. Sie sind eine
hochstehende Rasse, die aus dem Weltraum kommt. Ihre Sprache nennt sich Irdin. Allerdings
verständigen sich die Erks hauptsächlich mittels Gedankenübertragung.

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Trigueirinho hat die Satdt der Erks besucht. Dabei lernte er Sarumah, eine Art Verbindungsmann der
Erks, kennen. Dieser erzählte ihm, die Erks hätten schon vor der lemurischen Zeit auf der Erde
gesiedelt, aber nach einigen Probleme ein unterirdisches Reich errichtet. Zu diesem Reich gehören
mehrere unterirdische Städte in Argentinien, Peru und Uruguay. Die Stadt, die Trigueirinho
besuchte, lag bei Cordoba in Argentinien.

(Quelle: Trigueirinho, Erks, Mundo Interno. Brasilien 1 985 und die englische Zusammenfassung von
E.G. de oliveira, Sao Paulo)

Expanding Earth Theory

Unsere Erdkugel dehnt sich aus! Dies behauptete jedenfalls der Geologe A.A. Meyerhof in einigen
Artikeln im Journal of Geology. Ursprünglich, so Meyerhof, seien die Kontinente zusammengewesen.
Sehen könne man das z.B. an den gut ineinander passenden Küstenlinien von Afi ika und
Südamerika. Durch die Fliehkraft der Erddrehung sei die Erdkugel auseinandergedriftet und mit ihr
die Kontinente.

Diese Theorie hat große Bedeutung für die Entstehung der Inneren Erde: Durch die Fliehkraft
entsteht eine Erdschale, da Erdmasse nach außen drängt und im Inneren einen Hohlraum
zurückläßt. Im Innersten bleibt eine heiße Kugel zurück, die Innere Sonne (siehe dort), an den Polen
entstehen, ebenfalls durch die Rotation, die Löcher (siehe dort).

(Quelle: Carey, H.W.; Theories ofthe Earth and Universe. Stanford Press.)
Expedition zur Inneren Erde

Das weltberührnte Smithsonian Institute, daß heute weltweit eine Vielzahl von Forschungsprojekten
betreut, wurde 1842 zu dem Zweck gegründet, eine Expedition zu unterstützen. Ziel dieser
Expedition unter der Leitung von Lt. Wilkes war es, einen Eingang in die Innere Erde zu finden.

Im Jahr 1853 versuchte der US amerikanische Polarforscher Dr. Kane mit der ''Second American
Glinell Expedition'', die offene Polarsee zu finden. Briefe in den Expeditionsakten belegen, daß Kane
im offiziellem Auftrag der US Navy gehandelt hat. Die offene Polarsee führt in die Innere Erde. Dr.
Kane fand sie nördlich von Grönland und Canada in der Nähe des Smith Sound. Dort liegt auch der
80ste Breitengrad, hinter dem das Loch beginnen soll. Die Stelle heißt heute Kane Basin. Beobachtet
wurde eine mindestens 3.000 qkm große eisfreie Fläche. In den auf dieser Expedition angefertigten
Karten ist diese Fläche zwischen dem 80sten und 82sten Breitengrad eingezeichnet. Neben Kane
haben alle Arktis Forscher vor 1 900 an die offene Polarsee geglaubt und auch von ihr berichtet. Es
existiert auch ein ATS (American Television Service) Photo mit einem Polloch, das an eben dieser
Stelle liegt.

Der amerikanische Marshall Gardner war einer der berührntesten Verfechter der Theorie der Inneren
Erde. Im Jahr 1914 wurde in Australien eine Südpol Expedition vorbereitet, die unter anderem einige
der Theorien Gardners erforschen sollte. Bedingt durch den Ausbruch des Weltkrieges konnte diese
Expedition dann nicht mehr stattfinden.

Franz Joseph Land

Die zur Russischen Föderation gehörende Inselgruppe Franz Joseph Land liegt knapp überhalb

des 80sten Breitengrades in der Barentsee. Wie der Name schon vermuten lässt, wurde diese
Inselgruppe zu Zeiten Franz Josephs von osterreich Ungarn von österreichischen Forschern entdeckt
und benannt. Fast wäre diese Inselgruppe eine Kolonie von osterreich geworden. Die Forscher, die
die Inselgruppe entdeckten, hielten sie fur ein Stück der südlichen Küste eines

größeren Kontinents. Dieser Kontinent würde dann schon zur Inneren Erde gehören. (Quelle: Wally
Herbert, Antarctic Expedition 1960)

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Gasaustritt an den Polen

In verschiedenen USamerikanischen Tageszeitungen war am 17. Dezember 1996 die Meldung


''Scientists say earth spews gases near Poles'' zu lesen. Hier der übersetzte Wortlaut:

''Wissenschaftler berichten Gasausstoß an den Polen

San Francisco Der immer wieder auftretende Ausfall von Satelliten und Energieversorgungssystemen
wird nicht nur durch die Sonne hervorgerufen. Wissenschaftler haben jetzt entdeckt, daß die Erde
hohe Fontänen von elektriziertem oxygen, Nitrogen, Hydrogen und Helium über den Polen ausstößt.
Diese Gasfontänen bilden dann Gasstürme, die die Energiesysteme unterbrechen. Bis jetzt hatten
die Wissenschaftler vermutet, diese Ausfälle würden durch den Sonnenwind hervorgerufen.

Neue NASA Bilder haben erstmals bemerkenswerte Ansichten der Gasströme der Erde erlaubt.
Dadurch konnten nun die komplexen Zusammenhänge von Sonnenwind und Gasströmen erforscht
werden, berichtete Thomas E. Moore, der Leiter der Abteilung für Weltraum Plasma Physik am NASA
Marshall Space Flight Center in Huntsville, Alabama.''

Soweit die Meldung. Unbeantwortet bleibt die Frage, wo denn diese Gase herkommen sollen.
Eigentlich steigen Gase nicht einfach aus dem Boden auf und dann in solchen Mengen, um die
genannten Effekte zu erzeugen. Es sei denn, die Gase kommen aus den Polöffnungen.
Geologische Anomalien

Die gängige Theorie zum Erdaufbau behauptet, unter einer relativ dünnen harten Schale wird es
zum Erdinneren hin immer heißer und flüssiger. Neben vielen Belegen für diese Theorie gibt es aber
einige Befimde, die dieser Theorie eindeutig widersprechen:

1)
Bei russischen Bohrungen auf der Kola Halbinsel nahrn die Dichte nicht wie erwartet mit der Tiefe
zu. Stattdessen fanden sich dichtere Schichten über weniger dichten Schichten.

2)
In Bolivien wurde am 8. Juni 1 994 ein Erdbeben Zentrum in 600 Meilen Tiefe gemessen. Nach
gängiger Theorie ist die Erde in dieser Tiefe halb flüssig. In halbflüssigem Gestein sind nach Ansicht
von Geologen keine Erdbebenzentren möglich. Es wird vermutet, die Erdbeben konnten mit
unterschiedlichen Druckstärken in den flüssigen und halbflüssigen Erdschichten zusammenhängen
(Green, H.W., Solving the Paradox of Deep Earthquakes. Scientific Arnerican, 1994, September, S.
50 53). Diese Theorie ist allerdings nur dann stimmig, wenn die Erde im Inneren tatsächlich so
aufgebaut ist, wie verrnutet wird, aber nicht bewiesen ist. Ein Beleg gegen die Möglichkeit einer
Inneren Erde ist sie daher nicht.

3)
Der Breitengrad jedes Punktes auf der Erde schwankt in einem 1 4 Monatsrythrnus um die zwei
Bogen Sekunden. Dieses Phänomen, das den Geologen unter dem Begriff ''Chandler Wobble''
bekannt ist, konnte bislang nicht erklärt werden.

Der Havard Wissenschaftler H. Stetson schrieb in dem Fachblatt ,,Science" 17 von 1929 von einer
ähnlichen Beobachtung: Nach dem Vergleich von tausenden von Breitengrad Messungen endeckte
er, daß in Abhängigkeit von dem Stand des Mondes am Himmel diese sich verändern. Die größten
Veränderungen fielen zusammen mit einem Mondstand von 30 Grad über dem Horizont.

4)
Im Sommer 1995 führten G. ollman und R. Wyne, zwei Wissenschaftler vom Institut fur Geophysik
der University of Maryland, Messungen am Gravitationsfeld der Erde in Meade, Maryland, durch. Arn
19. Juli wurden sie von Beamten der NSA (National Security Agency) inhaftiert und erst nach 18
Stunden Verhör wieder freigelassen. Die NSA trug den beiden Wissenschaillern auf, nicht über
diesen Vorfall zu reden, ihre Ausrüstung und die Ergebnisse wurden von der NSA einbehalten. Es

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stellt sich die Frage, warum geophysikalische Messungen die nationale Sicherheit der USA bedrohen
konnen, wenn es in diesem Bereich nicht etwas zu verheimlichen gibt.

(Quelle: University ofWisconsin)

Grand Canyon

Der Grand Canyon ist ein äußerst beeindruckendes Naturmonument in den USA. Auch geologisch
betrachtet ist es beeindruckend, da hier sehr viele Gesteins Schichten unmittelbar zugänglich sind.
Ebenfalls am Grand Canyon zugänglich gewesen sein soll ein ca. 65.000 acres großes Tunnelsystem.
In diesem Tunnelssystem wurden antike ägyptische Kunstwerke und andere altägyptische Spuren
gefunden. Dies soll um 1900 geschehen sein, seither ist dieses Tunnelsystem abgesperrt und steht
unter militärischer Bewachung. Augenzeugen wollen wissen, daß in diesem Tunnelsystem ein
Innerer Erde Volk lebt.

High Latitude Heterochronity

Hinter dem Begriff ''High latitude heterochronity'' verbirgt sich ein großes wissenschaftliches

Problem: Fossilien, die in der Nord und Südpolregion gefunden wurden, weisen ein wesentlich
höheres Alter auf als gleiche Fossilien, die entlang höherer Breitengrade oder dem Äquator gefunden
wurden. Eine Erklärung wäre, daß sich das Leben zuerst in den Polregionen entwickelt hat und sich
dann Richtung Äquator ausbreitete. oder es kommt aus der Inneren Erde.

Hölle in Sibirien entdeckt

Der Katholische Informationsdienst informierte arn 04. Januar 1 99 1 unter Berufung auf
ausländische Veröffentlichungen über eine Tiefenbohrung in Sibirien im Jahre 1989. Diese Bohrung
habe ungewöhnliche Ergebnisse gehabt. An der Bohrung seien sowjetische und norwegische
Forscher und Techniker beteiligt gewesen, um die Erdbebenentstehung zu erforschen. Zur
Verbesserung der Prognosen für Erdbeben habe man mittels Mikrophonen die Geräusche in den
tektonischen Platten aufgezeichnet. Der sowjetische Wissenschaftler Dimitri Assacov berichtete nun,
es sei bei einer Tiefe von 16 Kilometern ein Hohlraum erreicht worden. Aus diesem Hohlraum hätten
die Mikrophone das Geschrei menschlicher Stimmen übertragen. Zunächst habe man es für eine
Störung gehalten. Doch dann habe man das Geschrei unzähliger Stimmen gehört. Dann sei eine
giftige Gaswolke aus dem Bohrloch aufgestiegen. Die Messung der Temperatur habe 1.100 Grad
Celsius ergeben. Die Techniker seien daraufllin völlig in Panik geraten. Der promovierte
Wissenschaftler wörtlich: ,,Ich glaube nicht an Gott und an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die
Holle. Wir sind davon überzeugt, daß wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten
Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen." Die Bohrung wurde eingestellt, die
Wissenschaftler und Techniker gebeten, über die ungeklärten Vorfälle Schweigen zu bewahren. Doch
die Geschichte zog Kreise. In einer französichen Zeitung hieß es: ,,Der norwegische Justizminister
hörte während seines Weihnachtsurlaubes von der Sache. Er sagte, daß er zunächst sehr darüber
gelacht habe. In oslo begegnete er dann dem norwegischen Seismologen Bjoerne Nymmendahl,
Mitglied des naturwissenschaftlichen Personals der Bohrung. Er sagte dem
Minister, das Erlebnis der Stimmen der Bohrung habe die Russen so erschreckt, daß sie jedem mit
dem Tode drohen, der darüber spricht. Beteiligte sollen auch Drogen bekommen haben, die ihre
Erinnerung auslöschen." In Norwegen waren dennoch im Frühjahr 1991 die Zeitungen voll von den
Berichten über die Anbohrung der Holle in Sibierien.

Innere Sonne

Für das Leben in der Inneren Erde ist ebenso wie für das Leben auf der äußeren Erde eine Sonne
notwendig: die Innere Sonne. Diese Innere Sonne ist entstanden, als eine glutflüssige Kugel im
Mittelpunkt der Erdkugel zurückblieb, während die Erkugel sich durch die Fliehkräfte der Rotation
ausdehnte und dabei die Erdhülle immer dünner wurde. Die Innere Sonne wird durch die von allen
Seiten einwirkende Gravitation an ihrem Platz gehalten und beEndet sich im luftleeren Raum im

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Erdinneren. Ihr Durchmesser beträgt 30 300 Milen. Sie steht nicht völlig still, sondern schwingt
etwas hin und her.

Diese Vorstellung der Inneren Sonne kann einige der bislang ungelösten Phänomene auf der
Erdoberfläche erklären helfen: Die Polarlichter sind der Schein der Inneren Sonne durch die
Pollöcher, die sich bewegenden magnetischen Pole werden durch die Schwingungen hervorgerufen.
Die magnetischen Pole, die überhaupt nicht mit den geographischen Polen überstimmen, sind
keineswegs fest, sondern wandern mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 Milen täglich an den Polen
umher.

Interview mit Admiral Byrds Enkel

Admiral Byrd ist im Zusammenhang mit der Inneren Erde durch seine Flüge in die Innere Erde

und sein Kommando über die gegen Neuschwabenland gerichtete Militäroperation ''Highjump''
im Jahre 1947 bekannt. Über diese Militäroperation ist bereits viel geschrieben worden. Über seine
Flüge in die Innere Erde liegt ein ''Tagebuch'' vor, dessen Herkunft, Inhalt und Glaubwürdigkeit
umstritten sind.

Admiral Byrd lebt nicht mehr und kann daher nicht mehr befragt werden. Stattdessen wurde im US
Radiosender ''Coast to Coast'' am 1 9. oktober 1 995 sein Enkel, Dr. Harley Byrd, intelviewt. In
diesem Interview berichtete Dr. Byrd u.a., er habe von seinem Großvater das richtige geheime
Logbuch des Innere Erde Fluges erhalten. Eine Passage in diesem Logbuch beschreibe ein
Zusammentreffen mit einer Flugscheibe und einem Funkgespräch, in dem die
Flugscheibenbestazung mit deutsch klingender Stimme gesprochen habe. Auf Befehl des Pentagon
seien diese Flüge geheim gehalten worden. Dr. Byrd vermutete, das KennedyAttentat habe auch
damit zu tun, daß Kennedy auch diese Geheimhaltung lockern wollte.

Ansonsten redete Dr. Byrd über Eingänge in die Innere Erde in Südamerika, die Gegend dort sei wie
ein Schweizer Käse in dieser Hinsicht. Andere Eingänge gebe es bei Island, er besitze
Satellitenauffiahmen davon.

(Quelle: D. Shary, USA)

Magnetischer Nordpol und seine Entdeckung 1947

Entgegen der auch heute noch allgemein verbreiteten Vorstellung, geographischer und magnetischer
Nordpol seien ein und dasselbe, liegt der magnetische Pol an einer ganz anderen Stelle als der
geographische Pol und ist auch kein fester Punkt. Der magnetische Nordpol ist eine Reihe von
ovalformig angeordneten magnetischen Stellen, die sich bewegen. Diese beiden Tatsachen lassen
sich mit Effekten der Inneren Sonne erklären (siehe dort).

Im Jahr 1947 wurde eine Expedition unternommen, um die genaue Lage des magnetischen Poles
festzustellen, der erstmals 1904 erforscht worden war. Seither hatte es aber keine Expedition mehr
dorthin gegeben.
Über die Expedition der RAF von 1947 berichtete sehr ausführlich die New York Times. Diese
Berichte werden auszugsweise wiedergegeben:

20.Juli1947

Arn heutigen Morgen verließen 12 Männer Ottawa, um den magnetischen Nordpol zu finden. Sie
haben viele Tonnen Ausrüstung dabei, darunter ein Instrument, daß magnetische Resonanzen
messen kann.

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17. August 1947

Der magnetische Nordpol hat sich seit seiner erstmaligen Entdeckung 1904 anscheinend um 200
Milen nach Norden bewegt. Dies berichteten die Forscher, die seit dem 19. Juli dem Pol auf der Spur
sind.

20. Oktober 1947

Die Untersuchungen zum Magnetischen Nordpol zeigen, daß es drei Pole gibt anstelle eines einzigen.
Diese drei Pole bilden ein ovales magnetisches Feld.

21. oktober 1947

Diese militärische Erforschung der Polarregionen hat unerwartete neue Beobachtungen zum
irdischen Magnetfeld geliefert. Die Forscher der Royal Airforce fanden heraus, daß der magnetische
Nordpol 300 Meilen nordwestlich der Stelle liegt, wo er verrnutet wurde. Dies wird ergänzt durch die
Nachricht, es gebe drei magnetische Pole innerhalb eines 450 Meilen langen und 200 Meilen breiten
Gebietes. Gilt das auch für den magnetischen Südpol? (Ja, Anrn.). Anscheinend gibt es eine ovale
magnetische Region.

Diese Zeutungsberichte sollen die einzige Quelle sein, die über diese Expedition genauer berichtet!

(Quelle: New York Times und Dennis Crenshaw, Herausveber des Hollow Earth Insider)
Nachbemerkung: Im Jahre 1941 verkündeten Geologen der Sowjetischen Akademie der
Wissenschaften, sie hätten einen zweiten, sowjetischen, magnetischen Nordpol entdeckt. Ein Innere
Erde Forscher aus Südafiika, der 1996 bei der russischen Botschaft in Pretoria eine diesbezügliche
Anfrage stellte, bekam statt einer Antwort Besuch vom russischen Geheimdienst.

Musik zur Inneren Erde

''Hollow Earth'' heißt eine CD, die von der Gruppe SoMA 1994 produziert worden ist. Das Cover der
CD, die musikalisch dem Elektro Bereich zuzuordnen ist, ziert ein Bild vom PolLoch. Auf der
Rückseite wird u.a. Admiral Bryd gedankt. Erhältlich über: Extreme, PoBox 147, Preston, 3072
Victoria Australia

Der Komponist Bruno Liberda hat eine Shambhala oper verfasst. Es gibt davon noch keine
Einspielung auf Tonträger.

Neuschwabenland

Die Polargebiete bieten noch so manche Überraschung. Insbesondere der Südpol mit seinen riesigen
Landmassen ist ein zwar kaltes, aber strategisch ideales Sprungbrett zur Inneren Erde.

Feste Stützpunkte und gut erkundete Gebiete sind dafür die Voraussetzung. Neben den USA,
Großbritannien, Australien und Frankreich hat auch das Deutsche Reich seit der Jahrhundertwende
mit einigen Expeditionen an der Erkundung der Antarktis teilgehabt. Die letzte bedeutende deutsche
Expedition vor dem Zweiten Weltkrieg war die Ritscher¬
Expedition, die 1938/39 mit großem Aufwand Neuschwabenland erkundete, kartographisch erfasste
und riesige Gebiete per Luilaufnahme dokumentierte. Überall im Gebiet von Neuschwabenland
wurden Reichsfahnen aus Metall abgeworfen. Durch diesen Akt wurde Neuschwabenland zur
deutschem Besitz erklärt. Nach darnals wie heute geltendem Völkerrecht ist dieses ein legaler und
gültiger Vorgang. Die Antarktis war erst zu geringen Teilen unter anderen Staaten aufgeteilt, es
lebten dort keine Menschen und durch die Erforschung und die Abwürfe der Fahnen hat das
Deutsche Reich dort Handlungsfähigkeit bewiesen. Dadurch wurde eine völkerrechtlich wirksarne
Inbesitznahrne begründet.

Seite: 10
Heute wird diese Inbesitznahme von den offiziellen Stellen in Deutschland verleugnet. In einer
Stellungnahme des Auswärtigen Amtes aufeine entsprechende Anfrage wurde 1993 mitgeteilt:

''Dasfrühere Deutsche Reich hat Gebietsansprüche iZz der Asitark;tis nicht erhoben, u7ad zwar auch
nicht in Bezug aufdas von der deutschesl ABltarktis Expedition 1938/ 39 entdeckte Gebiet Neu
Schwabenla7ld. Einer norwegischesl Erkläru7lg vom 14. Januar, mit der eisl größeres Gebiet in der
Antarktis unter Einbeziehung von Neusc* wabenland isl Anspruch genommen

wurde, hat die Reichsregierung am 23. Jaszuar 1939 widersprochen ulld sich "bezüglich des
Gebietes die volle Hasldlungsf eiheit vorbehalten, die sich aus desl Gruzldsätzen des Völkerrechts
ergibt".

Konkrete Anspruche auf das fragliche Gebiet hat das Deutsche Reich allerdings weder damals noch
später erhobesl. Die Bundesregierung hat lediglich im Jahre 1952 das auf die Tatsache der
Entdeckung gestützte Recht zur geographischen Namensgebung fikr NeuSc*wabeszland ausgeübt''.

Diese Darstellung ist unvollständig und unrichtig. Das Deutsche Reich wollte 1939 nach der
Vorbereitung durch die Antarktisexpedition Neuschwabenland im Einklang mit dem Völkerrecht in
Besitz nehmen. Der dieser Besitznahrne zuvorgekommenen norwegischen Erklärung hat das Reich
gemäß dem ''Dienstweg'' des Völkerrechts widersprochen und somit den Weg für eine
völkerrechtlich verbindliche, aber langsvierige Entscheidung begormen. Diese Entscheidung kam
durch den Krieg nicht mehr zustande.
Dennoch wurde und wird im Ausland die darnalige deutsche Inbesitznahrne als solche angesehen.
Zwar ist das heute ohne Bedeutung, da nach Internationalem Recht in der Antarktis keine
Gebietsansprüche geltend gemacht werden können. Es wirft aber ein bezeichnendes Licht auf die
Aufrichtigkeit der deutschen Politik, wenn im eigenen Land etwas verheimlicht wird, was in
zahlreichen ausländischen Publikationen nachzulesen ist. Einige Beispiele:

In einem italienischem Atlas zu Beginn der 40er Jahre ist Neuschwabenland in einem als norwegisch
gekennzeichnetem Gebiet eindeutig als deutsch gekennzeichnet. aus: Dr. Prof. L. Visintin; Nuovo
Atlante Geografico Metodica. Istituto geografico de agostini novara. Ohne Jahr.

''Territoriale Ansprüche (in der Antarktis, Anrn.), die sich zum Teil überschneiden, erheben
Großbritannien, Frankreich, die Vereinigten Staaten, Norwegen, Argentinien, Deutschland und
Japan. '' aus: Schweizer Lexikon in sieben Bänden, Erster Band. Zürich 1 945

''A desire to protect its whaling industry, the precedent of the claims for the British Empire, and the
spectre of the German territorv arising from the Gerrnan Neu Schwabenland expedition of 1938,
convinced Norway ofthe need to establish its Antarctic territory in 1939.'' aus: F.M. Auburn,
Antarctic Law and Politics. Canberra 1982

''The Gerrnan Antarotic Expedition of 1939 aerially photographed an extensive segment of western
Queen Maud Land and, dropping metal swastikas over the region, claimed it for Hitler governrnent.
'' aus: The New Encyclopedia Britannica, Vol. 13. 15th edition, 1975 und ebenso in der Ausgabe von
1985

Diese unabhängig voneinander gemachten Feststellungen unverdächtiger Stellen widersprechen


eindeutig den Behauptungen des Auswärtigen Amtes.
Operation Highjump

Vom Dezember 1946 bis März 1947 führt die U.S. Navy unter der Leitung von Rear Admiral Richard
E. Byrd eine großangelegte militärische operation am Südpol durch. Untypisch für alle vorherigen
und nachfolgenden Südpolexpeditionen war die Teilnahme einiger Tausend Soldaten und die
Unterstützung durch Kriegsschiffe.

Offizieller Zweck der Operation Highjump war die vom US Wissenschaftler Dr. Paul A. Siple
vermutete tiefgreifende Veränderung der Schelfeisküste in der Bay of Whales (Ross Sea). In der
Ross Sea lag daher auch einer der Schwerpunkte der Expedition und sie war Ziel der Hauptgruppe.

Seite: 11
Nachdenklich stimmt allerdings die Verteilung der operationsgebiete der restlichen Expedition. Im
,,Book ofthe Year 1947" der Encyclopedia Britannica ist eine Karte über die operation Highjump
abgedruckt (S. 294).
Dieser Karte zufolge waren neben der Ross Sea folgende Küstengebiete am Südpol Ziel der
operation Highjump: Alexander Island, Thurstone Island, George V. Coast, fast die gesamte
ostküste der Antarktis (Wilkesland, Queen Mary Coast, American Highland, McRoberts Land und
Enderby Land) sowie die Prinzessin Ragnhild Küste. Die einzigen Gebiete ohne jegliche Aktivität der
operation Highjump waren das Weddelmeer und KöniginMaud¬Land. Diese Gebiete ohne Aktivität
sind das nordwestliche Viertel der Antarktis, in dem Neuschwabenland liegt!

Läßt man einmal die Äußerungen Bryds nach dem vorzeitigen Abbruch der Expedition Highjump
über eine Bedrohung aus dem Inneren des Südpols beiseite, mutet die gesamte Expedition eher als
eine Einkreisung der Antarktis denn an eine Beobachtung von Schelfeisverschiebungen an. Wäre es
um eine Erfassung der Küste gegangen, warum bleibt dann ein Viertel dieser Küsten unbeobachtet?
Hatte das alles etwas mit Neuschwabenland zu tun?

Pendulum Experiment

Im Jahr 1901 wurde von franzosichen Wissenschaftlern eine unter dem Namen ''Pendulum

Experiment'' (Pendel Untersuchung) in die Wissenschaftsgeschichte eingegangene


geodaetische Messung durchgeführt. Ziel dieser im Auftrag der französischen Regierung
durchgeführten Messungen war, die Berechnungen zur Größe der Erde zu verbessern. Dazu wurden
zwei eine Meile tiefe Bergwerksschächte ausgesucht, in die Bleigewichte gehängt wurden. Die
Schächte waren unten durch einen Stollen verbunden. Nach der Lehrmeinung, der
Gravtitationsmittelpunkt läge im Erdinneren, müßte der Abstand der Bleigewichte unten geringer
sein als der Abstand ihrer Aufllängungen oben. Jedoch stellten die französichen Wissenschaftler fest,
daß der Abstand der Bleigewichte größer war!

Amerikanische Wissenschaftler, die die Franzosen zu Rate zogen, wiederholten mehrfach diese
Messungen in Bergwerksschächten. Dabei wurden alle möglichen Störungen wie Luftzug oder

magnetische Beeinflussung ausgeschlossen. Das Ergebnis blieb das gleiche. Die Unterlagen

wurden darauflıin zu den Akten gelegt. Jahrzehnte später kamen chinesische Wissenschaftler mit
dem gleichen Experiment zu den gleichen Ergebnissen. Auch Messungen mit Computertechnik und
magnetisch sensitiven Gewichten in Polen und von der Universität Havard brachten keine
grundlegend anderen Ergebnisse.

Der einzig zulässige Schluß aus diesen Experimenten ist, daß der Gravitationsmittelpunkt nicht im
Erdinneren liegt, sondern wesentlich näher an der oberfläche..

(Quelle: Prof. Podklevnov, Universität von Tampere, Finland)

Polabflachungen und die Unmöglichkeit eines Polsprungs

An den Polen ist die Erde abgeflacht. So ist gemäß Aussagen von Wissenschaftlern der Nordpol um
rund 26,5 Meilen tiefer als er bei einer vollkommene Kugelgestalt der Erde wäre. Dies ergibt sich
leicht einsehbar durch einen Vergleich der Umfange: Äquator = 7926,5 Meilen, Pol über Pol Umfang
= 7.900 Meilen. Die Erde ist demnach keine vollkommene Kugel. Die Pole sind abgeflacht. Dies kann
auch bedeuten, daß durch die Pollöcher (siehe dort) einfach ein Teil der Kugel fehlt.
Die einzigen Stellen, an denen die Erde abgeflacht ist, sind die Pole. Polsprünge mit einer
Verlagerung der Erdachse sind daher bislang nicht aufgetreten. Berücksichtigt man die Expanding
Earth Theory (siehe dort), dann ist ein Polsprung mit Achsenverschiebung unmöglich und bislang in
der Erdgeschichte auch nicht aufgetreten. (Quelle: Billy Ryder)

Pollöcher

Seite: 12
Sowohl in der Nord wie auch in der Südpolregion gibt es große offnungen in die Innere Erde, die
sogenannten Pollöcher. Sie haben einen Durchmesser von ungefähr 1.200 1.300 Meilen und in ihrem
inneren Bereich luftleeren Raum. Sie sind auf zahlreichen Satellitenphotos (siehe auch dort)
sichtbar. Daneben ist ihr Vorhandensein durch viele Hinweise bestätigt und aus vielen
Reisebeschreibungen ableitbar.

Nach der klassischen Theorie der Inneren Erde befindet sich der Rand der Pollöcher um den 80sten
Breitengrad. Die genaue Lage der Pollöcher könnte anhand der magnetischen Feldlinien festgestellt
werden. Vielleicht steht auch das ozonloch, dessen Größe ja variiert, mit den Polöffnungen in
Zusammenhang.

Bei einem Durchmesser von 1.300 Meilen ist es für Landreisende unmöglich festzustellen, daß sie
sich am Rande oder sogar schon in den Rundungen einer riesigen offnung befinden. Bei einem Flug
über die Ränder des Loches ist optisch kaum feststellbar, daß sich der Grund unter dem Flugzeug
um die 800 Meilen dicke Erdschale nach innen krümmt: optisch ist es in der z.B. bei
Linienflugzeugen üblichen Flughöhe von ca. 12.000 Fuß nicht bemerkbar und auch nicht durch die
Navigation (siehe dort).
Ein Blick auf einen Globus zeigt, daß eine offnung mit 1.300 Meilen Durchmesser gut in die
Nordpolregion hineinpaßt, ohne Ellesmere Island oder Port Barrow in Alaska miteinzubeziehen. Die
offnung beginnt also erst in Regionen, die kaum befahren und begangen werden. Uber die genaue
Lokalisierung der Poloffnungen kann nur spekuliert werden, da offizielle Daten oder Karten kaum
erhältlich sind. Es scheint so, daß der sogenannte ''Unzugänglichkeitspol'' (Area of Inaccessibility)
und der wandernde Magnetpol ungefähr zeigen, wo die Polöffnungen liegen.

Nach Aussagen von Angehörigen der USAF muß man bei einem Flug an oder in die Pollöcher erst
eine Reihe von Kontrollpunkten der Airforce durchfliegen, bevor man dann im Inneren von den
Mächten der Inneren Erde übernommen und weiterbegleitet wird.

Nach Aussagen russischer Polarforscher haben sie bereits in der Schule gelernt, daß in der

Sibirischen See sich eine große offnung befindet.

Pollöcher auf Satellitenphotos

Es gibt kaum offiziell zugängliche Photos, die die Pole von oben zeigen. Wer sich z.B. im Internet die
aus Satellitenphotos zusammengesetzten Wetterkarten der Polregionen anschaut, findet jenseits des
80sten Breitengrades immer nur schwarze Flächen. Auch in der ''Spacenight'', die vom Bayerischen
RundEunk gesendet wird, sucht man regelmäßig vergeblich nach Ansichten auf den Pol.

Doch natürlich gibt es sie, die Photos von den Polöffnungen. Auf den folgenden seiten finden sich
einige davon.

Bild 1 ist während des Apollo 16 Fluges aufgenommen worden und zeigt deutlich die
Nordpoloffnung. Diese ist in Bild 2 vergrößert wiedergegeben. Bild 3 ist das berühmte Essa 7 Photo
der offnung im Nordpol von 1967. Bild 4 und Bild 5 kommen von der NASA. Alle Bilder sind dem
Tnternet entnommen
Pollöcher und Navigation

Eine oft gestellte Frage ist, ob denn die Polarforscher anhand ihrer Navigation nicht hätten

merken müssen, daß sie sich an oder in einer PolöfEnung bewegen. Und vor allem: Wie kann es Süd
und Nordpolstationen geben, wenn dort doch eine ofEnung sein soll?

Nicht ohne Grund sind viele der frühen Polarforscher verschollen. Selbst der erfahrene Amundsen
war sechs Monate verschollen und wußte nicht, wo er war, trotz Positionsbestimmungen. Wer an
den PolofEnungen mit Sonnenstand und Kompaß arbeitet, bekommt große Schwierigkeiten: Zur
ortsbestimmung muß man genau wissen, daß sich am Rand des Loches der Längengrad nicht
verändert, wohl aber der Breitengrad. Dadurch werden alle EntSernungsbestimmungen beeinflußt

Seite: 13
sie werden zu groß. Entsprechend befindet sich demnach die Scottbase nicht am Südpol, sondern
auf dem 74. Breitengrad in der Krümmung der offnung des Pollochs. Wer das auf einer Kugel
gedachte Gradsystem der Erde auf den gerundeten Rand einer ofEnung überträgt, der findet dann
natürlich alle diese Punkte des gedachten Systems auch in dem tatsächlich vorhandenen Gelände
wieder.

Raymond Bernards mysteriöser Doppelgänger

Eines der bekanntesten Bücher über die Innere Erde wurde von Dr. Raymond Bernard verfasst. In
dem Buch ''The Hollow Earth'' sagt Bernard, die UFos kämen aus dem Inneren der Erde durch die
PolöfEnungen. Weiterhin glaubt Dr. Bernard, die Innere Erde sei von einer überlegenen Rasse
bewohnt, die nichts mit den Menschen auf der Erdoberfläche zu tun haben will. Die UFos seien
vielmehr eine Reaktion auf die Atombomben.

In den 60er Jahren entdeckte Bernard in Brasilien die Zugänge zu einer unterirdischen Stadt.

Kurz darauf verstarb er. In Frankreich tauchte dann in den 70er Jahren ein Dr. Bernard auf, der
sich auch als Kopf des ''Alten und Mystischen ordens vom Rosenkreuz'' ausgab. Nach Aussagen von
Bekannten Bernards sei dieser aber nicht der Innere Erde Forscher Bernard. (Quelle: The Hollow
Earth Insider, Vol. II)

Verschwörung um die Innere Erde?

Das Wissen um die Innere Erde wird der breiten Öffentlichkeit vorenthalten. Über die Gründe kann
man nur spekulieren. Für die Tatsache, daß etwas geheimgehalten wird, gibt es einige Belege. So
sind in den Medien von den Polen, wo sich die Öffnungen befinden, nie Bilder zu sehen.
Satellitenbiler zeigen die Erde immer nur von der Seite, niemals aber ist eine Aufsicht

der Pole zu sehen. Selbst bei den Wetterkarten im Internet ist die Region jenseits des 80sten
Breitengrades an den Polen schwarz, wird also nicht gezeigt. Für Privatpersonen ist es fast
unmöglich, Ausgaben der vorhandenen detailierten Karten der Polgebiete zu bekommen. Private
Besuche der Antarktis oder nur private Flugzeugüberfliegungen sind unerwünscht (was natürlich
auch Sicherheits Grfinde hat).

Doch bestimmte Personenkreise bekommen sehr wohl Information über die Innere Erde: So
berichtete Anfang 1997 ein ehemaliger oflizier der U.S.A.F., er habe Mitte der 60er Jahre in der
Kessler Airforce Base im Unterricht genaueres über die Innere Erde erfahren. Die Innere Erde sei
regelmäßiger Bestandteil des Lehrplanes gewesen (James Loveless, pipercave(WInfoAve . Net) .

Aus Kreisen, in denen man es eigentlich besser wissen sollte, wie z.B. der NASA, tauchen vereinzelt
Photos der Polöffnungen auf. Auch Mitarbeiter der NASA äußern sich in letzter Zeit, wenn auch
anonym, zum Thema Innere Erde.

Nachwort

In die Erforschung aller mit der Inneren Erde in Zusammenhang stehender Bereiche ist in den
letzten Jahren wieder Bewegung gekommen. Insbesondere das EMail Netz von Jan Lambrecht hat
dazu geführt, weltweit interessierte Personen zusammenzuführen. Aus diesem EMail Netz und
anderen Quellen strömt eine unablässige Zahl neuer Meldungen und Hinweise. Bei Redaktionsschluß
für diese Schrift im Mai 1997 lagen noch eine Vielzahl dieser Meldungen und Hinweise vor, die nicht
in dieser Schrift berücksichtigt werden konnten. Sollte diese Schrift ausreichend Anklang finden, so
kann mit einer zweiten Nummer in absehbarer Zeit durchaus gerechnet werden.

Alle Leser sind aufgerufen, eigene Ideen und Hinweise an die I. E. G. weiterzugeben.
Literatur zur Inneren Erde und verwandete Bereiche

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Diese Liste ist keinesfalls vollständig! Weitere Nennungen an die I. E. G. erbeten! !


Nützliche Adressen
(Stand:1997)

Der Erdstall (Zeitschrift mit Forschungsberichten über künstliche Höhlen in Bayern,


Österreich und Frankreich)
Regine Glatthaar
Tulpenweg 1 1
D 93426 Roding

Chthonos Group (Berichte über künstliche Hohlen in den USA und Europa)
Zeke Mazur
35 Arlington Street
Cambridge MA 02 1 40
USA

Hollow Earth Society


Attn: Captain Wilhelm Shoush
PoBox 142
Stanford Mo 65757
USA

Hollow llassle (Studiengruppe zur Inneren Erde, Zeitschrift) c/o Thera Attn: Mary Davis PoBox 747
Aurora CO 80040 USA

Inner Light (Verlag mit einigen bemerkenswerten Hollow Earth Büchern)


POBox 753
New Brunswick NJ 08903
USA

International Society for a Complete Earth (Innere Erde Forschung, Zeitschrift)


PoBox 890
Felton CA 95018
USA
Jan Lamprecht (Betreiber des Hollow Earth EmailNetzes) PoBox 1312 Roosevelt Park 2129 South
Afiica pbs(0iafrica. com

Nicholas Roerich Museum


3 1 9 West 1 07th Street
New York NY 10025 2799
USA
roerich@igc . apc. org

Rudder, Lena Ellen (Innere Erde Forscherin, Autorin eines Buches zur Inneren Erde)
Tema Press
PoBox 14762
Ft. Worth TX 761 1 7
USA

Seite: 18
Temple Doors (Channeling mit Innere Erde Völker durch KristallSchädel) c/o Star of Isis Foundation
Attn: Christine Hayes PoBox 4872 San Antonio TX 78285 USA

The Ilollow Earth Insider (Zeitung)


Dennis G. Crenshaw
POBox 918
Yulee FL 32097
USA

und zum Schluß ein Vertreter der "Hohlwelttheorie'' (d.h. wir leben in einer Hohlkugel): Rolf Keppler
Spreuergasse 24 70372 Stuttgart

____________________________________________________________

Seite: 19
I.E.G.-Schrift 5

Die Sumerer, das wohl älteste und geheimnissvollste aller Kulturvölker, das womöglich
außerirdischer oder innerirdische Herkunft war hinterließen so manchen Hinweis auf höchstes
Wissen. Dank eines Tauschhandels gelangte dies Wissen m den Besitz der Templer. Nachdem zwei
Gruppen innerhalb des Templerordens sich dieses Wissens annahmen und in den Untergrund
gingen, wurde es von diesen einige Jahrhunderte hindurch bewahrt, bis Angehörige der VRIL
Gesellschaft in diesem Jahrhundert teilweise Zugang erhielten. Mit diesem Wissen wurden in den
40er Jahren Flugscheiben erbaut, die bis heute Grundlage der Dritten Macht sind. Dies der Bogen
dieser Schrift.

Die Templer

(1) Unbekannte Aspekte der


Templergeschichte

Schon im ersten Jahrhundert seines Bestehens war der Templeror,den (TO) keineswegs eine
einheitliche Organisation, sondern durch unterschiedliche Richtungen gekennzeichnet. Innerhalb des
Ordens gab es zahlreiche Glaubensrichtungen, denen aber die Ablehnung des alttestarnentlichen
Gottes "Jahwe", der von allen Templern als Satan gesehen und bekämpit wurde, gemeinsam war.

Die bedeutendste Glaubensrichtung war die Marcionitergemeinschaft, daneben gab es die


"Panbabylonier" und die "Karthager". Aus diesen beiden Kreisen kamen "Die Herren vom schwarzen
Stein" (DHvsS), die sich alsbald formal vom TO lossagten. Schließlich gab es noch eine Gruppe in
Wien, die sich mehr okkulten Studien widmet(e). All diese Gruppen existieren heute noch. Einige der
hier verwendeten Dokumente stammen von ihnen.

Dem TO selber gehör(t)en in der Hauptsache Franzosen und Deutsche an, wobei diese
Bezeichnungen damals lediglich als kulturelle Unterschiedlichkeit gesehen wurden. Zwischen
Franzosen und Deutschen, Kelten und Germanen also, wurden noch nicht einmal völkische
Unterschiede gemacht. Im Gegensatz zu der aus der Französischen Revolution hervorgegangenen
Menschheitsgeißel Nationalismus als künstliche Trennung des Abendlandes glaubten die Templer am
"Das Reich". Dies Reich umfasst alle Christen unter dem wahren, nicht von Päpsten verfälschten
christlichen Glauben bei Bewahrung der regionalen Besonderheiten.

(2) Möchtegern Templer heute

Vielleicht haben einige Zweifel, sobald sie etwas von Templern und deren heutigen Nachkommen
gehört haben. Sicherlich, da wird viel Unfug betrieben. In dem I. E. G. Archiv mit Hinweisen, Daten
und Schriftstocken von bzw. über rund 600 Gruppen, Orden und esoterische Gesellschaften der
letzten 100 Jahre (ohne Freimaurer und ähnliche Großgruppen) finden sich folgende Templereien:

(1) Ordo Militiae Crucis Templi in Nürnberg;


(2) Archivkonvent der Templer in München;
(3) Souveräner Orden der Tempelritter des Tempels von Jerusalem in Deutschland,
(4) Templer Orden des Rite of York;
(5) Arcan Solaire m Frankreich;
(6) Welt Templer Orden in Wien;
(7) Templer Orden in Wien;
(8) Satanic Templars;
(9) Wiederhergestellter Orden vom Tempel in Paris;
(10) Orden der Tempelritter vom Heiligen Gral in Wien;
(11) Souveräner Orden vom Sonnen Tempel;
(12) Freier Templer Orden;
(13) Orientalisch Orthodox Katholischer Orden der Templer; und
(14) ein supergeheimer (lnermit nicht mehr) Milita Templariorum Templi mit

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Hauptquartier in New York.

All diese Templeristen sind, wie sich zeigen wird, entweder unwürdig oder keine wahren
Abkömmlinge der Templer oder beides.

(3) Das Geheimnis der


Templer

Echte Templer können nur die sein, die um das Geheimnis der Templer wissen. Was hat es nun
eigentlich mit diesem Geheimnis auf sich? Vor der Vernichumg der Katharer bekam der TO von
diesen ein Stück des Ur Evangeliums, niedergeschrieben 94 von Marcion. Marcion, der noch mit dem
Apostel Paulus zusammengekommen war, lehrte, das Jesus Gott selber gewesen war und das der
Gott des alten Testaments der Satan ist. Damit war für den TO klar, daß die päpstliche Kirche auf
falschen Grundlagen baut.

Auf den Spuren Marcions entdeckten der TO in den Ruinen Karthagos Bruchstücke der
unverfälschten Evangelien des Johannes und des Matthäus sowie eine von Marcion angefertige
Ubersetzung der altorientalischen "Ilu" Lehre. Beide Fundstücke berichten zentral vom "Reich
Gottes" und dessen Volk, eine Beschreibung, die in der offiziellen Bibel entfällt. Es ist die
Prophezeiung für Das Reich, daß entsteht als Lichtbringer auf der Erde. Nun stellt sich die Frage,
was demn dieses Volk tun muß, dem dieses Reich verheißen ist und vor allem, wer dies Volk ist.

Was Jesus wirklich dazu gelehTt hat, verträgt sich nicht mit der noch heute

gültigen, aber falschen, Lehre. Nicht Baal oder Baphomet ist der Tenfel, sondern Jahwe, der
mosaische Gott des Alten Testaments. Dieses AT selber besteht aus einem alten Teil und neueren
Teilen. Der ältere Teil mit der Schöpfungsgeschichte ist nichts anderes als.ein von Moses falsch
interpretierter und somit mit den falschen Worten ausgedrückter Auszug aus dem "Heiligen Buch
von Mu", jenem Kontinent, der VOT 70.000 Jahren die allererste Zivilisation dieser Erde trug und
von dem aus alle Religlonen ihren Ursprung haben und über den alle wahren Geheimgesellschaften
zumindestens etwas wissen sollten. Doch dies nur nebenbei.

Jesus war also Gott selber, der auf die Erde kam, um diesen Jahwe zu bekämpfen. Datür hat er ein
bestimmtes Volk ausgewäblt, wie einige Zitate aus de, Bergpredigt aus dem Urevangelium des
Matthias zeigen:

(aus: Du, Ischtar, Schwester)

"...dann werden viele Menschen jenes Volkes von selbst erkennen, daß das Handeln eines jeden für
alle, und aller für emen jeglichen, nur aus reiner Menschlichkeit, aus dem lebendigen Gefühl des
Zuemandergehörens in der Kindschaft Gottes geübt für die Gemeinschafl eine unendlich edlere
Gesinnung in sich birgt, als würde sie aus Angst vor Strafe und Rache Gottes... oder aus Berechnung
geübt.

Denn mächtig wird das Volk werden über alle diejenigen, die es hassen und mit der Masse des
Häbroergottes und dessen Anbetern auf Erden gegen es stehen.

Und Christus, der Herr, erhob seinen Arm und wies hin zu einer kleinen Gruppe still lauschender
Legionäre, die vom Volke der Germanen waren, und sprach:

>>Diese dort sind es, von deren fruchtöringenden Volk ich sprach und das ich meine!< < "

Soweit die unterdrückten wahren Texte aus dem Wirken Jesu. Den Templern hat Isais über Tausend
Jahre später genauere Anweisungen gegeben, da durch den Machtapparat der Kirche des
Häbräergottes, welche sich als Katholisch bezeichnet, auch das Germanenvolk geknechtet wurde.
(und zum Teil noch wird):

Aus: Du, Ischtar, Schwester)

Seite: 21
"Das Volk der Deutschen, zu dem auch all jene Franken (also Franzosen, Anm.) gehören, die
in7wischen eine andere Sprache angenommen haben. Und ihr sollt mit denen eurer treuen
Gemeinschaft (also die Templer) eine neue Stadt gründen..., diese soll die nördliche Hauptstadt des
Reiches werden (Berlin Tempelhof, Anm.), während aber auch eine südliche es haben soll, die schon
ist (damit ist Wien gememt, Anm.) Denn Jenes Neue Reich wird die letzte Fackel des göttlichen
Lichts sein, die alle Welt zu erhellen zu können berufen ist. "

Dies als ein weiterer bedeutsamer Teil der Templer Geschichte, das Kommen des Lichtreiches,
dessen Wegbereiter der TO sein sollte. Berlin TempelLof ist aufgrund dieser Prophezeiung als
Nor&auptstadt dieses Lichtreiches gegründet worden. Noch heute zeugt neben dem Namen
Tempelhof eine unterirdische Anlage vom Wirken der Templer. Auch diese Anlage ist in den
Prophezeiungen beschrieben.

(4) Die Templer und Agarthi

Der Jesuit Athanasius Kircher schreibt in seinem 1663 erstmals erschienenem Buch: Mundus
Subterraneus", zu deutsch "Unterirdische Welten", einige der Templer seien nach ihrem Verbot nach
Agarthi geflüchtet.

Fest steht, daß die Flotte der Templer ihren Haupthafen La Rochelle in den letzten Monaten des
Jahres 1307. also kurz nach dem Verbot des Ordens, mit bisher unbekannten Ziel verließ. Stadt und
Hafen La Rochelle, der entgegen der damaligen Haupthandelsrouten am Atlantik und nicht am
Mittelmeer lag, war von den Templern mit großen Mittel ausgebaut worden, ebenso die Flotte. Was
wollte der Orden mit einem Hafen, der zum Atlantik hin lag, wo es gemäß der damaligen
Lehrmeinung nichts weiter gab als Wasser? Eine Fischfangindustrie aufbauen? Wohl kaum. Was die
Templer wollten, war ein direkter Hafen nach Südamerika, zu ihren Kolonien in Mexico, die sie dort
seit 1150 haben. Entsprechendes ist zum Beispiel bei de Mahieu "Die Templer in Amerika" oder bei
Fiebag "Die Wiederentdeckung des Grals" nachzulesen.

Ein weiterer Punkt in den Legenden urn die Templer ist der Gral. Dieser Gral ist vorchristlichen
Ursprungs und wer sich darunter eine Art magischen Stein vorstellt, der nähert sich etwas der
Wahrheit. Dieser Gral war nicht im Besitz der Templer, die Templer waren vielmehr auf der Suche
nach ihm. Es ist ein abendländischer Gral, den die Druiden und die Goten kannten, den die alten
Germanen aus Argard besessen hatten. Es ist der Gral, der Agarthi und Shambhala gehört, dem
Reich im Inneren unserer Erdkugel.

In Mexico befinden sich neben Edelmetallvorkommen heute zwar bekannte, aber größtenteils
unerforschte riesige Höhlensysteme, durch man nach Agarthi gelangt. Dieser Zugang war zur
damaligen Zeit nach nicht von europäuschen Mächten besetzt und somit frei für die Templer. Dies
ist der Weg der Geheimen Oberen des Templerordens nach Shambhala, die Verbindung der Templer
mit Agarthi.

Wie wir alle schon längst wissen und es nur nicht zuzugeben wagen, ist unsere Erde hohl und innen
drin liegt Agarthi mit seiner Hauptstadt Shambhala.

Agarthi und Vril

Unsere Erde ist innen hohl. Wir leben außen auf einer Schale, die 800 1.000 Meilen dick ist. Durch
diese Schale ziehen sich zahllose Gänge und Höhlensysteme, durch die man in die Innere Erde
gelangen karm. Bei den beiden Polen gibt es je eine riesige Öffnung in der Erdkugel. Die Innere Erde
ist ebenso wie unsere Äußere Erde beschaffen, mit Meeren, Flüssen, Kontinenten und Leben.
Beleuchtet wird sie von einer Zentralsonne, die im Mittelpunkt der Erdkugel, besser Erdschale,
schwebt. Der uns am nächsten gelegene und allgemein bekannte Zugang liegt auf Island im Krater
des erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull Gletscher. Dieser Gletscher ist nebenbei auch Zentrum
eines der sieben energetischen Erdabschnitte, den sogenannten Erdchakren. Andere Zugänge in die
Innere Erde befinden sich in den Pyrinäen, unter den Pyramiden von Gizeh oder in Lhasa. So gehen
vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus.

Seite: 22
In seinem Buch über die Innere Erde schreibt Bernard, diese Gänge seien die Verbindung zu Agarthi
einerseits und andererseits Teil des weltweit die Erdkruste durchziehenden Tunnelssystems.

Es ist jetzt müßig, sich die zahlreichen Belege, Berichte und Forschungen zu diesem Komplex zu
betrachten. Nehmen wir zur Vereinfachung einfach an, es sei so, wie ich sage.

Das Reich, daß die Innere Erde beherrscht, ist Agarthi mit seiner Hauptstadt Shambhala. Der
Herrscher von Agarthi trägt den Titel "Rigden Jyepo", das bedeutet "König der Welt", seine Soldaten
sind die "Templer von Agarthi". Shambhala wird auch als "Quell des Glücks" bezeichnet.

Wer nun an der Ernsthaftigkeit dieser Worte zweifelt, möge bitte bedenken, daß der
verehrungswürdige Dalai Lama Schlüsselbewahrer zum Zugang zu Agarthi und dessen Botschafter
ist und dies auch betont. Tibet gilt allgemein als ein Ort, von dem aus man nach Agarthi gelangt . In
Asien ist diese Vorstellung so geläufig und real wie in Europa die Kenntnis vom Vatikan.

Diese Vorstellungen ergeben zusammengefasst ein Bild von Agarthi, wie es der von verschiedenen
Seiten der Lüge bezichtigte Ossendowsky 1924 in seinem Buch "Tiere, Menschen und Götter"
niedergeschrieben hat:

"Das Land unter der Erde ist ein großes Königreich. Zu ihm gehören Millionen von Menschen. Sein
Herrscher ist der König der Welt Dieser kennt alle Kräfte der Welt und vermag in den Seelen der
Menschheit und in dem großen Buch ihres Geschickes lesen. Dieses Königreich ist Agarthi. Alle
unterirdischen Völker und unter der Erde befindlichen Räume werden von Herrschern regiert, die
dem König der Welt untertan sind. In den Höhlen unter der Erde herrscht besonderes Licht, dem es
zu verdanken ist, daß dort Getreide und Pflanzen wachsen und die Menschen ein langes, von
Krankheiten freies Leben führen können. Die Hauptstadt Agarthi ist von Städten umgeben, die von
Hohenpriestern und Männern der Wissenschaft umgeben sind Wenn die wahnsinnige Menschheit
(der oberen Erde, AnmJ einen Krieg gegen das unterirdische Königreich beginnen sollte, so wäre
dieses imstande, die ganze Oberfläche in die Luft zu sprengen und sie in eine Einöde zu verwandeln.
Die Bewohner von Agarthi können Meere trocken legen, Kontinente in Ozeane verwandeln und Berge
zu Wüstenstaub machen. "

In einem Artikel des Hannoverschen Kuriers vom 28. Dezember 1924 zieht ein Professor Wendflug
aufs übelste über Ossendowsky her und mißbraucht sogar Sven Hedin, der Ossendowskys Buch als
psychologisch passend für den deutschen Leser kennzeichnet mit dem Grad an Mystizismus, den
kein Asienreisender zuvor bemerkt habe. Nun sagt Svem Hedin keineswegs, daß das, was
Ossendowsky über Shambhala geschrieben hat, falsch sei und schreibt in seienn Büchern auch
selber, daß Tibet und der Dalai Lama eine Menge Geheimusisse bergen.

Hinweise auf die Hohle Erde

Nun mögen vielleicht einige, wer die These vertritt, die Erde sei innen hohl, der sei selber im Kopf
auch hohl. Wie dem auch sei, auf der ganzen Welt beschäftigen sich unterschiedlichste Personen
damit, Belege für eine Innere Erde zu sammeln. Viele dieser Personen sind in einem Netzwerk
verbunden, daß zwar unbekannt, aber nicht geheim ist. Aus der Flut der Informationen aus diesem
Netzwerk nun eiruge in bunter Reihenfolge:

(1) In den USA gibt es das militärische Projekt HAARP, daß im Unterschied zu den offiziellen
Meldungen die unterirdischen Höhlen und Gänge mittels spezieller Röntgenstrahlen erkunden soll.

(2) Das TIME Magazin berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen
Kontinent unter Island, im Scientific American erschien ein ähnlicher

Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die
Vibrationen nach einem chinesischen Atombombenversuch

Seite: 23
(3) Als im Jahre 1910 französische Geologen die genaue Größe der Erde messen wollten, stellten sie
fest, daß das Zentrum der Gravitation nicht mitten in der Erdkugel liegen kann. Amerikanische
Wissenschaftler, die zu Rate gezogen wurden, bestätigten diese Ergebnisse.

(4) Die Theorie der Inneren Erde besagt, daß es große Zugänge am Nord und Südpol gibt, die sog.
"Holes in the Poles". Uber der Antarktis gibt es keine Wettersatelliten, für die dort so wichtigen
meterologischen Vorhersagen müssen die Forschungskamps am Boden ihre Daten per Funk an eine
Sarnmelstelle geben. Bei den per Internet abrufbaren Satellitenphotos ist die Gegend um die Pole
iTnmer schwarz. Es gibt eine berühmte Aufnahme von 1963 als Titelbild vom Time Magazin vom
Loch im Pol.

(5) Die Pole sind abgeflacht, der Nordpol liegt sogar in einer Mulde. Das geht nicht bei Wasser, es
sei denn, der Mittelpunkt der Gravitation liegt nicht im Zentrum der Erdkugel.

(6) Die NASA empfängt Radiosignale aus dem Inneren der Erde.

(7) Ein amerikanisches Forscherteam, das vor einigen Jahren ein paar der unzähligen
geomagnetischen Anomalien genauer untersuchen wollte, wurde vom CIA gestoppt.

Nicht näher eingegangen wird auf Mutmaßungen, der Bigfoot und der Yeti seien Geschöpfe aus der
Inneren Erde, ähnlich der Kreaturen, die Bulwer Lytton in seinem Buch über Agarthi beschreibt, über
unterdrückte wissenschaftliche Erkemntnisse über die Pole, nicht veröffentlichte Ergebnisse der
Raumflüge, die Schlangenkreaturen, die einige der Tunnelsysteme besetzt halten, was es neben der
U Bahn unter New York und vielen anderen Großstädten der Welt es sonst noch fur Höhlensystem
gibt und so fort.

Auf der Welt gibt es ca. 10.000 Eingeweihte, die wissen, wie man nach Shambhala kommt. Einer
von ihnen war der wolgadeutsche Nikolas Roerich. Roerich lebte 1874 bis 1947 und beschäftigte sich
mit vielerlei Dingen: Archäologe, Geschichte, Kunst und Religion. Roerich glaubte an eine Einheit
aller Religionen auf geistiger Ebene, da alle Religionen das "Meue Aeon" erwarten. Für Roerich ist
Shambhala dafür das Symbol. Die Ankunft dieser neuen Zeit ist verbunden mit dem Gral, einem von
einem anderen Planeten kommender Gegenstand, der Shambhala gebört. Natürlich ist dieser Gral
nicht anderes als einer der Schwarzen Steine, der die Verbindung zur Schwarzen SOMe herstellt.
Roerich hat nach der Kontaktaufnahme zu Shambhala an der Suche nach diesem Gral
teilgenommen, um bei der Herbeiführung der Zeitenwende mitzuwirken. Nach einer Vielzahl von
Gesprächen mit Lamas behauptete Roerich von sich, er habe Kontakt mit dem Herren der Welt und
der Weißen Bruderschaft aufgenommen.

Bei diesen Kontakten konnte er auch die Wahrheit über den Priester Johannes in Erfahrung bringen.
Der Priester Johannes ist ein Pseudonym für die Herrscher von Shambhala, unter dem sie seit 600
Jahren mit dem Westen und hier besonders mit dem Päpsten und den Kaisern brieflich in Kontakt
getreten sind. Der Dalai Lhama gilt auch als Abbild des Priesters Johannes in der Äußeren Welt. Das
kann nur bedeuten, der Dalai Lhama ist der Stellvertreter des Königs der Welt auf der Äußeren Erde.

Roerich hat auch ein Buch geschrieben rnit dem Titel ''Die verlorenen Jahre Jesu", in dem er über
die Schriftrollen aus dem tibetanischen Kloster Hirnis berichtet, in denen das Leben Jesu in Tibet und
seine EinweiLungen dort berichtet wird. Eine Ubersetzung genau dieser Schriften findet sich schon
1894 bei Notewitsch, der über seine um 1875 gemachte Reise nach Tibet berichtet, auf der auch a
das Kloster Himis besuchte. Aus aus den Schriften des Klosters Himis geht hervor, daß Jesus in
seinen Reden die Religion der Israeliten ablehnt:

Was anbelangt die Gesetze Mossas (Moses, AnmJ, so habe ich mich bemüht, sie wieder aufzurichten
in den Herzen der Menschen und ich sage Euch, daJ3 ihr deren wirkliche Bedeutung nicht kennt,
denn sie lehren nicht Rache, sondern die Yergebung, man hat lediglich den Sinn dieser Gesetze
entstellt "

und an einer anderen Stelle

Seite: 24
"denn die Kinder Isroels haben verloren ihre ursprüngliche Reinheit... darum hat der König der
Himmel (Gott, Anm.) sie bestraft. "

Uber den Kampf gegen die Finsternis hat Jesus wie folgt gesprochen

"Das menschliche Geschlecht geht verloren wegen seines Glaubensmangels, denn die Finsternisse
und das Ungewitter haben die Herde der menschen vom rechten Weg abgebracht... Allein die
Ungewitter halten nicht immer an... sammelt Eure letzten Kräfte, unterstützet einer den anderen...
Wer seinen Nächsten aufrecht hält, der hält sich selber... der schützt sein Volk, sein Land. "

Allerdings sind die Schriften im Kloster Himis nicht vollständig sondern ihrerseits eine Abschrift aus
dem Potala. So fehlen denn auch die Berichte der Bergpredigt und andere Episoden.

Da unter den Päpsten viele nicht von der positiven Art waren, unternalunen sie alles, um das Wissen
über Shambhala zu unterdrücken, die Briefe vom König der Welt wanderten in die vatikanischen
Geheimarchive. Später dann übernahrn Roerich eine Botentunktion für Shambhala und überbrachte
u.a. Briefe an die SowJetregierung und den US Präsidenten. Auch das Dritte Reich hat Briefe aus
Shambhalas bekommen und das Wissen um Agarthi war Bestandteil der Lehren des Vril Ordens.
Schließlich war Haushofer, der eine wichtige Rolle in der Vril hatte, ein Eingeweihter. Anstatt einer
schriftlichen Antwort nach Shambhala aber schickte das Deutsche Reich lieber Expeditionen nach
Tibet, um direkt mit dem König der Welt in Kontakt zu treten.

Die SS suchte einerseits in Europa in Bergwerken und Höhlen Verbindungen zum Tunnelsystem,
andererseits direkt in Tibet und der Mongolei nach dem Zugang nach Agarthi. Es gab von 1926 bis
1942 jedes Jahr eine Expedition, teilweise unter der Leitung bekannter deutscher Tibet Experten.
Für die nötigen Kontakte, durch die diese Expeditionen überhaupt einen Zugang ins damals
Ausländern verschlossene Tibet bekamen, sorgte ein Herr mit dem Namen Trebitsch Lincoln.
Geboren in Habsburgerreich als Sohn jüdischer Eltern war er nacheinander erst Rabbinerschüler,
dann Baptistenprediger, angelikanischer Reverent in England, Eingeweihter einer bisher nicht w
ermittelnden Geheimgesellschaft, dann Liberaler Abgeordneter in London, Freimaurer, Doppelagent,
und das alles vor 1914, wo er 35 Jahre alt war. Während des Ersten Weltkrieges war er ein
Abenteurer in Europa und Asien, kam 1918 nach Deutschland und knüpfte schnell Kontakte w
Ludendorff und w Hitler und wurde Mitglied der Thule. Es läßt sich vermuten, daß Trebitsch so viel
über Agarthi zu berichten wußte, daß er trotz seiner beiden Schönheitsfehler Jude und Freirnaurer,
die klassische Kombination eigentlich für die Thule nützlich war. In den 20er Jahren war Trebitsch
dann in Tibet, wo er in Klöstem m weitere Lehren eingeweiht wurde oder nach Shambhala kam.
Diese Reisen waren wohl schon im Auftrag der Vril. Während des Zweiten Weltkrieges stelle er dann
für die SS Kontakte w diesen Klöstern her, wletzt 1942. Von dieser Reise brachte er ein
geheimnisvolles Pulver für Hitlers Leibarzt mit. Trebitsch ist an angeblich 1943 in Shanghai
gestorben. Als der amerikanische Geheimdienst dann nach Kriegsende sein Grab öffnete, war es
leer.

Es gab in Berlm ab 1942 einen Mönch aus Tibet, der allgemein als "Der Mann mit den grünen
Handschuhen" und als "Schlüssel w Agarthi" bekannt war. Dieser und einige seiner Bundesbrüder
waren mit der letzten SS Expedition als offizielle Abgesandte ihrer Geheimgesellschaft nach Berlin
geschickt worden. Sie waren Mitglieder des tibetanischen Geheimordens "Gesellschaft der grünen
Männer". Von ihnen gab es Kolonien in Berlin, Nürnberg und München, deren Mitglieder bei
Kriegsende rituellen Selbstmord begingen und z.B. in Berlin von den höchst verwunderten Russen
gebunden wurden. Die Gesellschaft der Grünen Männer hatte spirituelle Kontakte mit der
Gesellschaft des Grünen Drachen in 3apan, wo Karl Haushofer Mitglied war.

Daneben hatte das Dritte Reich Kontakte zu zwei weiteren Geheimbünden, die in Tibet in
unterirdischen Städten lebten: der "Orden von Shambhala" und "Der Orden von Agarthi". Beide
sollen schwarzmagisch gewesen sein und untereinander verfeindet. Der Orden von Agarthi
unterstütze anfangs das Dritte Reich, wandte sich dann aber von Hitler ab, weil er nicht böse genug
war. Hitler, wmindestens darnber extrem böse, kürzte daraufhin den grünen Ordensleuten die Essen
Rationen. Der Orden von Shambhala wollte Hitler nicht unterstützen, weil Hitler nicht materialistisch
genug sei. Seltsam, aber so wird es berichtet.

Seite: 25
Nun kann ich keinen Beleg im herkönamIichen Sinn für diese, von anderen Autoren gemachte
Behauptungen vorlegen. Aber wmindestens unterirdische Städte, in denen diese beiden Orden
gelebt haben sollen, gibt es. In seinem 1935 erstmals erschienen und vor kurzem in den USA neu
aufgelegten Buch mit dem Titel "Dunkelheit über Tibet" berichtet der deutsche Tibetforschers
Theodor Illion über eine unterirdische Stadt, die "Stadt des Bösen" genannt wird. Illion beschreibt
die Wohnquatiere direkt unter der Erde und den darunter liegenden Tempel. Nach den Angaben der
Herausgeber ist Illion der erste Europäer, der den Besuch einer solchen unterirdischen Stadt
überlebt hat.

Wemn es diese beiden unterschiedlichen Orden von Shambhala und von Agarthi gibt, dann ist
vielleicht auch Shambhala nicht, wie gemeinhin angenommen, die Hauptstadt von Agarthi. Nach
Aussagen eines Eingeweihten ist Shambhala nicht die Hauptstadt von Agarthi, sondern Shambhala
ist das in der gesamten Erdschale verbreitete Tuunelsystem, daß zur Inneren Erde führt und Agarthi
ist das Reich der Inneren Erde. In einigen tibetanischen Uberlieferungen steht Shambhala für das
linksdrehende, Agarthi für das rechtsdrehende Sonnenrad. Es kann aber auch durchaus umgekehrt
sein. Dabei handelt es sich aber keineswegs um Gut und Böse, sondern lediglich um zwei Prinzipien.
Dieser Eingeweihte wollte aber nicht verraten, was genau denn diese Prinzipien seien.

Hatte die Vril also tatsächliche Kontakte mit Agarthi? Was haben die SS Leute von ihren
Expeditionen mitgebracht? Auch heute werden noch Expeditionen zumindestens geplant. Dies tut
seit einigen Jahren ein Herr aus Toronto, der mit bekanntem Ernst auch andere zündelnde Ideen
hat.

Mit dem Thule Symbol des Sonnenrad schmückte sich in ihrer Anfangszeit die in Amerika ansässige
"International Society for a Complete Earth" und plante ebenfalls Expeditionen in die Innere Erde.
Eine hatte angeblich auch Erfolg. Glaubt man der amerikanischen Literatur über die Innere Erde,
umgibt sich diese Gesellschaft seither mit Schweigen. Man kann aber auch mir glauben, daß diese
Gesellschaft noch sehr aktiv ist. In den letzten Ausgaben der Zeitschrift dieser Gesellschaft ist ein
Interview abgedruckt, daß mit einem anonymen Vertreter einen ebenso anonymen Ritterschaft
geführt wurde. Demnach haben auch die USA und die UDSSR seit 1947 versucht. mit Expeditionen
die Innere Erde zu erkunden. Ebenso haben Sowjets und Amerikaner ihre Informationen über
Tunnel und andere mit der Lrmeren Erde zusammenhängende Befunde ausgetauscht.

Nun verwundert auch nicht mehr, was der tibetanische Gelehrte Zangpo vor kurzem dem Verfaswer
des Buches "Der Weg nach Shambhala", E. Bernbaum, sagte:

"Eure Wissenschaftler sind nun bald überall hingeflogen, sie haben fasr die ganze äußere Welt
erforscht; jetzt sind sie auf der Suche nach anderen Welten. Shambhala wird also bald gefunden
werden. "

(2) Die Neue Rasse

In den 40er Jahren schrieb Nikolas Roerich über die Grundsätze des Neuen Aeons: "Es ist die große,
ewige Energie, diese erhabene, unermeßliche Kraft, die alles durchfließt und von uns in jedem
Moment benutzt wird." Roerich schreibt auch von der Errichtung einer neuen Rasse mit kosmischer
Energie als Grundlage. Diese Energie trägt den Namen VRIL.

Alle Zeitalter haben solche oder ähnliche energetische Vorstellumgen über den Menschen und den
Kosmos, die letztendlich auf gleiche Ergebnisse und Schlußfolgerungen hinauslaufen. Nicht nur im
fernöstlichen Kulturkreis ist schon seit Urzeiten die energetische Funktionsweise des Menschen und
des Kosmos bekannt. Auch in unseren nordischen Breiten war Wissen über die Zusammenhänge von
Energie, Psyche, Körper und der Natur bekannt. Vieles von dem haben schon die Kelten und die
Germanen gekannt. In der "Wyda", der keltischen Version der Yoga, gibt es Ubungen zum Erspüren
und Bewußtmachen der Energiemuster in der Umgebung. Im gerrnanischen Kulturkreis sind die
Runen Ubungen Werkzeuge für eine Konzentration von Leben und Bewußtsein. Sprach , Atem und
Körperübungen bringen mittels der "Wirkkreise" den stofflichen Körper in einen energetischen

Seite: 26
Austauschprozess mit der irdischen Natur . In der Edda, dem großen germanischen Sagenepos,
werden diese Ubungen und die Wirkungen beschrieben.

Die Gralslegenden Europas beinhalten ebenfalls energetische Aspekte, die neben körperlich geistigen
auch wohl technische Möglichkeiten beinhalten. I3er Gral ist daher wohl mehr als Symbol für eine
Kraft zu sehen.

Die Vorstellumg von VRIL ist also eine der ältesten Konzeptionen der Menschheit über die
Zusammenhänge der Umwelt. Ebenso ist VRIL zu allen Zeiten die Kraft gewesen, die unter den
verschiedensten Namen angestrebt wurde, um einen Zustand zu erreichen, der den Menschen in
eine harmonische Beziehung zum Kosmos bringt. Weniger bombastisch umd esoterisch ausgedrückt,
geht es um Verbundenheit zur Mitwelt und konstruktiven Einsatz der Kräfte für die Allgemeinheit.
Die Beschäftigung mit VRIL fordert ein energetisches Denken, in dem Prozesse im Vordergrund
stehen. Wie in .der Ökologie sind Kreisläufe und Rückkopplungen sowie ständige Verändenmg des
Fließgleichgewichts Gegenstand der Betrachtungg. Dies Denken läßt sich in nahezu allen
Uberlieferungen zurückverfolgen und mündet schließlich in Agarthi als unterirdischem Reich mit
entwickelter VRIL Technik, die über die Sumerer und die Templer Anfang dieses Jahrhumderts durch
die VRIL Gesellschaft zur Anwendumg kam.

Die Vril Gesellschaft und


Deutsche Flugscheiben

Im deutschsprachigen Raum wurden seit den 20er Jahren an verschiedenen Orten Versuche
gemacht, Flugscheiben mit Weltraumtauglichkeit zu bauen. Dazu benutzte man eine uralte Technik,
die die Wiener. Templer Gruppe aus ihren geheimen Archiven zur Verfügrmg stellte.

(1) Die Erbengemeinschaft

Die Vrilgesellschaft steht in engem Zusarnmenhang mit den Verwaltern des Templer Archive, der in
Wien ansässigen sog. "Erbengemeinschaft". Diese Erbengemeinschaft, der sowohl Personen aus
Adelshäusern als auch aus umbekarrnten Familien angehören, hat Teile der Archive von DHvsS und
den Marcionitern vor dem Zugriff der Katholischen Kirche und der Staatsmacht bewahrt. Die
Mitglieder der Erbengemeinschaft agieren streng geheim, sie vererben ihre Zugehörigkeit an ihrer
direkten Nachkommen. Die Archive bestehen aus mehreren nach Sachgebieter unterschiedenen
Abteilumgen, die an unterschiedlichen Orte gelagert werden. Die Vril und die SS hatten zu einigen
begrenzten Teilen Zugang, alle Errungenschaften der Vril sind in den Archiven bewahrt. Zur Zeit
werden diese Errungenschaften, zu denen u.a. die Flugscheiben , Antriebs und
Kommunikationstechniken gehören, nicht veröffentlicht, da in den Augen der Erbengemeinschaft
keine momentane Macht auf der Erde moralisch berechtigt und befähigt ist, mit einer derartigen
Machtfülle adäquat umzugehen.

Die Erbengemeinschaft hat durch ihr Mitglied Ralf Ettl den Wiener Publizisten Ralf Ratthofer
beauftragt, teilweise Informationen über v.a. die Flugscheiben des GDR an interessierte
Personenkreise weiterzuleiten. Dazu dienen hauptsächlich seine Schriften "Das Vril Projekt",
Flugscheiben und andere deutsche umd japanische Wumderwaffen" und "Zeitmaschinen" sowie die
UFO Videos über die Aktivitäten der Dritten Macht.

(2) Die Herren vom schwarzen Stein

In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts vereinte der Templer Komtur Hubertus Koch den Mythos
der Schwarzen Sonne mit dem Isais Kult und gründete die Templer Sektion "DHvsS", die sich bald
vom TO lossagte. Mittelpunkt dieser Kulte ist der magische "Schwarze Stein". Koch hatte
Dokumente und anderes über die Schwarze Sonne im Tausch von islamischen Kaufleuten erworben.

Beide Kulte waren in Babylonien und Assyrien verbreitet und gelangten von dort nach Ägypten.
Friedrich Barbarossa brachte dann erstmals ein Amulett mit der "Schwarzen Sonne" nach Europa,
wo die Kenntnis der Schwarzen Sonne aus germanischer Zeit fast verschwunden war.

Seite: 27
Die Schwarze Sonne ist die große Zentralsonne unserer Milchstraße, deren Strahlung die
Weltenzeitalter bestimmt. Die Göttin Isais ist die Hüterin des Wissens um die Schwarze Sonne.
Anfang dieses Jahrhunderts wurde dieses Wissen in Verbindung mit zeitgenössischer Wissenschaft
gebracht und u.a. zum Bau der Flugscheiben durch die Vril Gesellschaft genutzt.

In der Legende haben DHvsS einige Gegenstände von Isais erhalten, u.a. den schwarzen Steim, der
den Völkem Mitteleuropas die Macht des Neuen Aeons geben soll, und den Spiegel der Ischtar bzw.
Inanna als Verbimdung zur feinstoffflichen Welt. Der Schwarze Stein ist das mitteleuropäische
Gegenstück der Schwarzen Sonme und wie sie ein strahlungswirksamer Gegenstand, der in
Verbindung mit der Schwarzen Sonne äußerst machtvoll ist. Dieser Schwarze Stein ist der Gral, den
so viele Suchen umd dessen Funktion Roerich am klarsten erkannt hat.

Die Komturei der DHvsS lag am Untersberg bei Salzburg. Dort ist Koch umd seinen Getreuen Tsais
erschienen, um die Gegenstände umd Wissen zu überreichen. Heute befindet sich an dieser Stelle
eme Scheune. Aus der in dieser Scheune von Isais gemachten Offenbarung einige kurze Zitate:

(aus: Die Isais Offenbarung)

"Schwarzer Stein, wirkmächtige Kraft,

Isais einst holte ihn wieder aus grauser Stätte,

überlistend den Fürsten der Schatten, der ihn Walhall geraubt.

Heil den Wissenden heil den Weisen die befolgen, was ist geraten WirEmächtig werden sie sein.

Seiner Heimstatt Volk Sieg er verleiht tausendjährig andauernd gewi,ß. "

Der unmittelbare Einflußbereich der Komtur war Südbayem, Salzburg umd Oberösterreich,
Niederlassungen befanden sich in Ulm und um Ulm herum, in Rosenheim, Salzburg, Linz und
Klostemeuburg, und eine gar in Venedig. Daneben hatten dHvsS enge Kontakte zu anderen
Templerabweichlem in Nordeuropa. DHvsS sind sozusagen die geheimwissenschaftliche Sektion des
Templer Untergrundes und hatten nie mehr als einige hundert Mitglieder.

DHvsS sind oder sind zumindestens sehr verwandt mit dem rnittelalterlichen Isais Bund, dessen
kultisches Zentrum am oder im Untersberg bei Salzburg lag.

Die Herren vom schwarzen Stein gibt es noch. Sie sind eine der wenigen Geheimgesellschaften, die
diesen Namen verdienen und daher kann ich keine weiteren Infommationen zu ihnen geben.

(3) Die Vril Gesellschaft

Um die Vril Gesellschaft ranken sich wohl mehr Mythen als um sonst eine geheime Gruppe,
abgesehen von den Templem. Doch im Gegensatz zu den Templem, derer es so viele gibt, daß man
in gewissen Kreisen froh ist, wenn man jemanden begegnet, der kein Templer sein will, ist die Vril
so geheim, daß wahrscheinlich ihre Mitglieder selber nicht wissen, daß sie Mitglied der Vril sind.

Ein Franzose namens Jacolliot hat als Diplomat in Indien in der Mitte des letzten Jahrhunderts einen
Gesellschaft getroffen, die neben dem Sonnenrad auch eine kosmische Kraft benutzte, die sie VRIL
nannten. Aus seinen Schriften hat BullwerLytton den Begriff für seinen Roman "Vril Eine Menschheit
der Zukunft". DieseT Roman ist aber kein Roman, sondem ein entstellter Tatsachenbericht und kann
als &sammenfassung der Lehre einer Berlmer "Loge der Brüder zum Licht" angesehen werden, Diese
Loge hatte durch ihr Mitglied Haushofer Verbindungen zu Tibet und den Theosophen. Vielleicht war
es Haushofer, der mit Tibet Kontakt zu Agarthi und über dort zu den Geheimen Oberen des
Templerordens bekam. Diese vermittelten ihm dann an die Erbengemeinschaft und dHvsS weiter.
Wie auch immer, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges trafen sich VRIL, Erbengemeinschaft
und dHvsS, um sich über eine technische Umsetzung der Vrilkraft in Fluggeräte und

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Jenseitsmaschiner zu beraten. Haushofer war es auch, der durch seine Besuche bei Hitler in der
Festung
Landsberg die Vril in Kontakt mit den Nationalsozialisten brachte. Aus diesen Kontakten entstanden
dann in den 30er und 40er Jahren militärische Forschungsprojekte und an deren Ende standen die
Reichsdeutschen Flugscheiben. Es gibt zu diesem Thema ausfahrliche Literatur, die ich hier
nacherzählen könnte, aber nicht will. Auch über die eigentlichen Ziele der Vril, wie die
Jenseitsflugmaschine und die Neue Rasse möchte ich hier nicht reden. Zu leicht gerät man hier in
Gegensatz zu Vertretem der politischen Lehre. Schließlich entzweite sich auch Haushofer mit den
Nationalsozialisten.

Nichtsdestotrotz lebt mit Vril ein Mythos, daß viel unbedarite Autoren erschaudem läßt, aber auch
Scharlatane auf den Plan ruft. Eine "Großloge von Vril", die sich in den 60er Jahren in Paris umtrieb,
hat daher mit der richtigen Vril wohl nichts zu tun.

Was bisher fehlt, sind Berichte über die deutschen Flugscheiben, die von politisch korrekter Seite
stammen. Bisher. Denm es gibt sie mittlerweile und sie liegen mir vor. Doch auch hier wird der
geplagte Zuhörer zuerst noch einen weiteren Hieb in sein Weltbild bekommen.

(4) Das "SS Sonderbüro 13"

• Der Roswell Zwischenfall dürtte bekarmt sein. Zur Erinnerung: 1947 soll ein UFO in Neu Mexiko
abgestürzt sein und man hat darin Außeridische entdeckt. Filme von deren Obduktion liefen letztes
Jahr im Femsehen. Auch das Deutsche Reich hatte seine Außerirdischen. Kaum bekannt waren
bislang Aussagen, in den 30er Jahren sei, ähnlich wie dem Roswell Zwischenfall, im Schwarzwald ein
UFO notgelandet bzw. abgestürzt. Nun kann es sich dabei einerseits um eine deutsche Flugscheibe
handeln, es ist aber auch denkbar, es handelt sich um Außerirdische. Da keine redewilligen
Augenzeugen bekannt sind, ist man hier auf andere Quellen angewiesen. In einem Artikel über das
Philadelphia Experiment, erschienen in der US amerikanischen Zeitschrift "Connecting Link",
Ausgabe 19, 1995, wird behauptet, die US Army habe nach Kriegsende in Peenemünde Reste einer
nicht irdischen Technologie entdeckt. Nach Aussagen von Wehrmachtsoffizieren wären dies die
Uberreste eins UFOs, daß aus den Plejaden kommend in den Bayerischen Alpen abgestürzt war. Den
Russen soll anderswo ähnliches Material in die Hände gefallen sein. In seinem Bericht "The UFO
Conspiracy" von 1993 berichtet ein David E. Stewart, 1936 hätten die Deutschen ein abgesturztes
UFO entdeckt, es sei aber nicht möglich gewesen, die Technik darin entsprechend auszuwerten. Ein
Steve Omar behauptet sogar, der Zweite Weltkrieg habe stattgefunden, weil Hitler zusammen mit
Außerirdischen die Welt versklaven wollte. Letzteres kann man wohl getrost vergessen. Ob aber nun
wirklich ALFs (Außerirdische Lebenstommen) in Deutschland abgestürzt sind, ist momentan nicht
überprüfbar.

Wesentlich wichtiger ist aber der Bericht über eine SS Stelle, die ab 1944 Berichte über
ungewöhnliche Flugobjekte gesammelt hat. Gemäß eimes Artikel des CUFON Infommation Service in
Seattle, Washington, wurde diese Stelle unter dem Namen "Sonderbüro 13" errichtet, nachdem
zunehmend ungewöhnliche Beobachtungen im Luftraum registriert worden waren. Diese
Infommation stammt aus vor kurzen freigegebenen Dokumenten des britischen Kriegsmmisteriums.
Der CUFON Bericht nennt weiterhin einen Hauptmann Fischer der Luftwaffe, desser UFO Sichtung
vom 14. März 1942 über Norwegen der erste vom Sonderbürc nachträglich untersuchte Fall gewesen
sei. Ein weiterer Fall des Sonderbüros war die Sichtung eines Flugobjektes während eines Testtluges
einer (konventionellen) Rakete in Kummersdorf am 12. Februar 1944. Dieser TestPlug und das
Objekt wurden damals auf Film aufgenommen. Als dritten Fall nennt CUFON die Begegnung eine!
Messerschmitt Testpiloten mit einem mehr als 300 Fuß langen zylindrischen Objek mit einer 150 Fuß
langen Antenne an der Spitze am 29. September 1944. Offiziel seien alle Fälle des Sonderbüros 13
als Feindspionage klassifiziert worden. Aber e könnte durchaus sein, daß hier die Sichtungen der
Flugscheiben Versuche den Deutschen, die ja nicht unbemerkt bleiben konnten, von einer
umeingeweihter Dienststelle behandelt wurden. Sollte dies zutreffen, so lägen hier, aus
unerwarteter Quelle stammende, Beweise für die Deutschen Flugscheiben vor.

Aus den USA gingen mir vor kurzem Dokumente zu, die Kopien geheime FBI Texte aus den 50er
Jahren seim wollen. In einem dieser Texte berichtet ein ehemalige: polnischer Kriegsgefangener

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über seine Flugscheibensichtungen in der Gegend vor Berlin 1942. In einem anderen Text wird
behauptet, bereits 1910 wären flugscheibenähnliche Geräte in Deutschland gebaut worden und es
davon auch Photos gäbe.

(5) Die Dritte Macht

Die Dritte Macht sind die Nachfolger der während des GDR aufgebaute, außereuropäischen und
außerirdischen deutschen Stützpunktbesatzungen. Diese ware, mit Flugscheiben und anderen Vril
Technologien ausgerüstet und hatten Kontakt zu den Bewohnern des Aldebaran. Mit deren Hilfe
wollen sie bis 1997 die Chaos Mächt' auf der Erde besiegen und das Lichtreich einrichten.

Es gibt es dennoch einige Belege für ihre Existenz. Neben Photos z.B. aus den 70er Jahren, wo auf
einem Ufo, daß in Süddeutschland von einem LKW etwas auflädt deutlich das Balkenkreuz der
Reichs Luftwaffe zu sehen ist, den HANEBU Landungen in Belgien (regehmäßig, vorher angekündigt,
von der Polizei großräumi, abgeriegelt und von der Presse verschwiegen) und Videoaufnahmen von
Geheimdiensten (z.B. eine mit einer Kanone bewaffnete und mit dem Balkenkreuz sowie irakischen
Hoheitszeichen versehene Flugscheibe im Kampf mit eine Flugzeug während des Golfkrieges) kann
auch Ratthofer eine Menge von Fakten, Belegen und Schlußfolgerungen anführen.

Schon in den 30er Jahren waren die Deutschen führend in der Entwicklung von Atomkraft und
Atomwaffen. So hielt an der TU Wien Prof. Lachner regelmäßig entsprechende Vorlesungen, bis ihm
seine Forschungsunterlagen vom US amerikanischem Geheimdienst gestohlen wurden. Die SS hat
später neben der Versuchreaktor in Haigerloch noch in einem zweiten Werk wesentlich weitergehend
Versuche mit Atomkraft untemommen und hat auch einen Atom Bomber entwickel Die HANEBU m
schlieMich ist vor ihrem Flug zum Mars Anfang 45 mit japanische Atomkanonen bewaffnet worden.

Das GDR hat bis 1945 in Neuschwabenland 4 U Boot Stützpunkt zu je sechs Booten errichtet,
ebensolche auch in Südamerika und in SW Grönland. Daneben hatte die SS Stützpunkt in der
Sahara (Tibesti Gebirge) und auf dem sog. "Deutschen Atoll" im Pazifik (daraber berichtet genau das
mittlerweile verbotene Buch "Das Deutsche Atoll" von Hans Hart).

Berichte über die Dritte MAcht findet man ab und an in nichtkonformen Publikationen. Natürlich
benutzen diese Berichte nicht den Begriff Dritte Macht, aber Kenner merken, wenn es darum geht.
Erst vor kurzem las ich wieder einen solchen Bericht über eienn solchen Stützpunkt in Südamerika
seine Bewohner und deen Leben. Die meisten von Ihnen werden diesen Stützpunkt vom Namen her
auch kennen, es ist die "Colonia Dignidad" in Chile. Verstehen sie jetzt, warum die Presse immer so
negativ darober berichtet?

... und was soll das alles?

Ob nun die Dritte Macht existiert oder nicht, ist unwichtig, solamge wir selber nicht bereit sind für
das Neue Aeon. Nur wemn wir uns vorbereiten auf diese Zeit, wenn wir bereit sind,
verantwortungsvoll mit VRIL und der Technik der Dritten Macht umzugehen, dann haben wir
Hoffnung auf ein sinnvoll gestaltet neues Zeitalter. Dazu mußte sich aber die jetzige Gesellschaft
nicht nur erheblich wandeln sie muß sich auch nicht von Grund auf emeueren. Eigentlich müßte sie
verschwinden und etwas ganz anderem Platz machen.

Hierbei hilft uns Shambhala, und wenn nicht unmittelbar durch das Erscheinen der Dritten Macht, so
doch mittelbar durch seime Weisheit. Diese Weisheit habe wurde dem Buch des Lhamas Chögyam
Trungpa entnommen und es handelt sich dabei um "Die Shambhala Lehren vom Pfad des Kriegers".
Man merke bitte auf, vom "Pfad des Kriegers" ist die Rede im Gegensatz zum Schongang der
esoterischen Softies, die man sonst aus dieser Ecke kennt. Dieser Pfad des Kriegers, so daß Buch,
entstammt weder dem Westen noch dem Osten, sondern ist die Tradition menschlicher
Kriegerschaft, für die es aus allen Zeiten und Kulturen Zeugnisse gibt.

Eine erleuchtete Gesellschaft als Kampfziel dieser Kriegerschaft können wir nur schaffen, wenn wir
in uns selbst entdecken, was wir zu bieten haben. Der erste Schritt besteht darin, daß wir

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erforschen, was unsere eigene Erfahrung brauchbares enthä}t, was unsere Tradition und Kultur
also, die diese Erfahrung prägt, bietet. Wir müssen eine Verbindung suchen zwischen dem
Uberlieferten und unserer gegenwärtigen Lebenserfahrung. Diese Verbindung ist das, was die Magie
da authentischen gegenwart bildet. In dieser Gegenwart können wir als Krieger heldenhaft sein
angesichts der großen Probleme dieser Welt und zugleich gütig und freundlich. Diese
Lebenseimstellung erlangt man durch Schulung, wobei das Leben das Ubungsmaterial liefert. Durch
diese Schulung erhält mam eime neue Freiheit, die Freiheit, nicht mehr den eigenen Impulsen
nachgeben zu müssen, sondern sich als Teil der Struktur und Ordnung im Kosmos füblen zu können.
Hat man die Ichbezogenheit überwunden, so wird man Teil der machtvollen und weltweiten
Kriegerschaft.

Wer den Weg hin zur Kriegerschaft gehen will, bedarf Anführer, bedarf Meisterkriegers, der den Weg
weisen können. Ein jeder, der furchtlos gesucht und furchtlos verkündet hat, der gehört der Linie
der Meisterkrieger an. Ihnen verdanken wir, daß wir inmitten dieses Zeitalters der Degeneration an
eine erleuchtete Gesellschaft denken können.

Dem würdigen Shambhala Kriegern dämmert der Morgen der Gegenwart. In diesen Morgen
hineinzutreten, mutig und zugleich sanft, das ist die Heraustorderung der Kriegerschaft. Dieser
Morgen ist der Morgen der Sonnenaufgangswelt, riicht der Sonnenuntergangswelt, in der wir uns
befinden. Die Kriegerschaft heute muß warten mit dem Hineintreten in die Gegenwart, damit sie
nicht von der Somnenumtergangswelt vernichtet wird. Noch ist der Zeitpunkt nicht gekommen.
Noch nicht. Doch er wird kommen. Guenon, der Verfasser eines tiefgründigen Werkes über
Shambhala, zitiert am Ende seines Buches eine Innere Stimme, einen Orakelspruch:

"Wir müssen uns bereitbalten für ein ungeheures Ereignis im der göttlichen Ordnung, dem wir mit
einer Beschleunigung entgegengehen, die jeden in Erstaunen versetzen muß. Orakel künden schon,
daß die Zeit gekommen ist."

Verwendetes Schriftgut

Augustat, W. (1995). Der "Priester Johann" ein unsterblicher Geist im Himalaya? Weltspirale, 3, 144
157.

Erhellt die Hintergründe der Kontakte zwischen Agarthi und dem Westen.

Beckley, T.(:i. (1992). Subterranean Worlds inside Earth. New Brunswick: Inner Light Publications.

Monster, Mumien, Mutationen und Atlanteaner aus der Inneren Erde sowie UFOS und eine Karte der
Inneren
Erde

Bernard, R. (1969). The Hollow Earth. Secaucus: University Books.

Berichte verschiedener Forscher, Frage nach der tatsächlichen Entdeckung des Nordpoles, UFOs aus
der
Inneren Erde, Agarthi, Tibet

Bernbaum, E. (1995). Der Weg nach Shambhala. Freiburg: Hermann Bauer Verlag.

Grundlegendes Werk über Shambhala.

Brian II, W.L. (1982). Moongate: Supressed Findings of the U.S. Space Program. Portland: Future

Science Research Publishing.

Innere Erde, I lFO Basen auf dem Mond, Außerirdische beeinflussen die NASA usw.

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Churchward, J. (1933). The Sacred Symbols of Mu. London: Rider & Co. Publishers.

Verfolgt die Verwendung heiliger Symbole von den Zeiten Mus bis heute

Cohen, D. (1969) Myterious Places. New York: Dodd' Mead & Company.

Entbält ein Kapitel über das Reich des Priesters Johannes.

Godwin, J. (1993). Arktos: The polar myth in science, symbolism and Nazi survival. Garnd Rapids:

Phanes Press.

Mythen aus Hyperborea, Thule, Agarthi, Arcadia

Guenon, R. (1987). Der König der Welt. Freiburg: Aurum Verlag.

Tiefgründige kulturvergleichende Beschreibung der Legende von Shambhala.

Hagenbeck, J. (1951). Auf der verbotenen Stralie nach Lhasa. Hannover: Sponholtz.

Enthält aufschlußreiche Eindrücke über die innenpolitischen Verhältnisse in Tibet in den 30er Jahren.

Hedin, Sven (1919). Abenteuer in Tibet. Leipzig: Brockhaus.

Eindruckvoller Reisebericht über dieses Land.

Illion, Theodore (1935). Darkness over Tibet. London: Rider & Co

Reisebericht durch eine unterirdische schwarzrnagische Stadt in Tibet.

Kafton Minkel, W. (1989). Subterranean Worlds. Port Townsend: Loompanics.

Das momentan beste Buch über Agarthi und Shambhala, berichtet über alle Mythen, geheimen
Verbindungen
und Geheimlehren im Westen, die damit zu tun haben

King, F. (1976). Satan and Swastika. Frogmore: Granada Publishing.

Okkulte Einflüsse auf die NSDAP

MacLellan, A. (1982). The lost World of Agarthi. London: Corgi Books.

Agarthi, Ossendowski, Hitler, Shambhala, Vril, Shangrila, sehr informativ

Mahieu, J. de (1979). Die Templer in Amerika. Tübingen: Grabert Verlag.

Belegt aushührlich, das der Templerorden in Mexiko Stützpunkte hatte mit viel Informationen über

AmerikaLahrten vor Kolumbus.

Notowitsch, N. (1894). Die Lücke im Leben Jesu. Stuttgart: Deutsche Verlags Anstalt.

Entält eine deutsche Ubersetzung der Schriften aus dem Kloster Himis über das Leben Jesu in Tibet.

Ossendowski, F. (1924). Tiere, Menschen und Götter. Frankfurt: Societäts Druckerei.

Reisebericht durch Tibet und China

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Pennick, N. (1981). The subterranean Kingdom. Whitstable: Harper.

Alles über unterirdische Gänge, Städte, Höhlen, Tunnel, Katakomben usw.

Rampa, Lobsang (1957). Das Dritte Auge. München: Piper

Ein tibetanischer Lama berichtet über seine Initiationen und die religiöse Kultur Tibets.

Ravenscroft, T. (1973) The Spear of Destiny. Pu tnam: Edition Bergh.

Die Rolle des Speers des Longinus, mit dem Jesus verwundet wurde in der Geschichte

Roerich, N. (1985). Shambhala. New York: Nikolas Roerich Museum.

Das Hauptwerk von Roerich über seinen Reisen zu den tibetischen Lhamas und Shambhala.

Trungpa, C. (19X7). Das Buch vom meditativem Leben. München: Barth Verlag.

Die Shambhala Lehren vom Pfad des Kriegers zur Verwirklichung im täglichen Leben

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