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Renata Munzel, Martin Munzel

SAP ® -Finanzwesen – Customizing

Renata Munzel, Martin Munzel SAP ® -Finanzwesen – Customizing Bonn Boston
Renata Munzel, Martin Munzel SAP ® -Finanzwesen – Customizing Bonn Boston

Bonn Boston

Auf einen Blick

1 Einführung

19

2 Einstieg in SAP ERP

33

3 Organisationseinheiten und Definitionen

49

4 Globale Einstellungen im SAP-Finanzwesen

89

5 Das neue Hauptbuch

143

6 Das klassische Hauptbuch

205

7 Debitorenbuchhaltung

215

8 Kreditorenbuchhaltung

271

9 Anlagenbuchhaltung

305

10 Bankbuchhaltung

379

11 Optimierung der Abschlussarbeiten

401

12 Berichtswesen im SAP-Finanzwesen

425

13 Integration des SAP-Finanzwesens mit anderen Komponenten

457

14 Vorbereitung des Produktivstarts und Datenübernahme

477

A Glossar

505

B Menüpfade

519

C Die Autoren

543

Inhalt

Einleitung

13

1.1 Von SAP R/3 zu ERP

19

1.2 Die wichtigsten Neuerungen in SAP ERP Financials

23

1.2.1 Financial Accounting und Management Accounting

24

1.2.2 SAP Governance, Risk und Compliance

26

1.2.3 Financial Supply Chain Management

28

1.2.4

Treasury

30

1.3 Fazit

31

2 Einstieg in SAP ERP

33

2.1 Aufbau von SAP ERP

33

2.2 Grundlegende Begriffe

35

2.3 Häufig benutzte Funktionen

36

2.3.1 Ausführen eines ABAP-Programmes und

Verwaltung von Varianten

36

2.3.2 Hintergrundverarbeitung

38

2.3.3 Batch-Input-Verarbeitung

40

2.3.4 Namenskonventionen

42

2.4 Überblick über die Customizing-Oberfläche

42

2.5 Fazit

48

3 Organisationseinheiten und Definitionen

49

3.1 Buchungskreis

50

3.2 Kontenplan

53

3.3 Bewertungsplan

55

3.4 Geschäftsjahr

56

3.5 Gesellschaft

58

3.6 Kreditkontrollbereich

59

3.7 Geschäftsbereich

61

3.8 Segment

64

3.9 Kostenrechnungskreis

66

3.10 Profit-Center

71

3.11 Funktionsbereich

77

Inhalt

 

3.12 Andere Organisationseinheiten

82

3.13 Empfehlungen für den Aufbau Ihrer Organisationsstruktur

84

3.14 Fazit

87

4

Globale Einstellungen im SAP-Finanzwesen

89

 

4.1 Aktivierung des neuen Hauptbuches

90

4.2 Bücher

92

4.2.1

Ledger definieren und zuordnen

93

4.2.2

Szenarien und kundeneigene Felder Ledgern zuordnen

96

4.2.3

Kundeneigene Felder definieren

97

4.2.4

Umsatzkostenverfahren aktivieren

102

4.2.5

Ledger-Gruppe definieren und Rechnungs- legungsvorschriften zuordnen

103

4.3 Globale Einstellungen zu einem Buchungskreis

107

4.4 Definition von Belegen und Belegaufbau

111

4.4.1 Belegkopf

112

4.4.2 Belegposition

119

4.5 Umsatzsteuer

129

4.6 Weitere globale Einstellungen

136

4.6.1

Validierung und Substitution

136

4.6.2

Korrespondenz

139

4.6.3

Berechtigungen

141

4.7 Fazit

142

5

Das neue Hauptbuch

143

 

5.1 Konzept des neuen Hauptbuches

144

5.1.1 Parallele Rechnungslegung

145

5.1.2 Integration von legalem Reporting und Management-Reporting

150

5.1.3 GuV nach Umsatzkostenverfahren

151

5.1.4 Segmentberichterstattung

151

5.2 Definition des neuen Hauptbuches

152

5.2.1 Stammdaten im neuen Hauptbuch

152

5.2.2 Belege im Hauptbuch über Enjoy- Transaktionen buchen

158

5.2.3 Belegaufteilung

159

5.2.4 Ausgleich offener Posten

169

8

Inhalt

5.2.5 Manuelle Abgrenzung

172

5.2.6 Periodische Arbeiten/Abschlussarbeiten

182

5.3 Übergang vom klassischen zum neuen Hauptbuch

197

5.4 Fazit

203

6 Das klassische Hauptbuch

205

6.1 Das klassische Hauptbuch als Alternative zum neuen Hauptbuch

205

6.2 Nachbelastung als Alternative zur Belegaufteilung

207

6.3 Parallele Rechnungslegung im klassischen Hauptbuch 210

6.4

213

Fazit

7 Debitorenbuchhaltung

215

7.1 Debitorische Stammdaten

216

7.1.1 Kontengruppe

217

7.1.2 Matchcodes für Debitorenstammdaten

221

7.2 Klassische debitorische Geschäftsvorfälle

224

7.2.1 Rechnungsbuchung/Gutschriftbuchung

225

7.2.2 Belegvorerfassung

229

7.2.3 Eingehende Zahlungen

230

7.2.4 Ausgleich

233

7.3 Kreditmanagement als Optimierung des Prozesses

»Order-to-Cash«

237

7.4 Weitere Einstellungen in der Debitorenbuchhaltung

250

7.4.1 Sonderhauptbuchvorgänge

250

7.4.2 Mahnverfahren

256

7.4.3 Verzinsung

262

7.5 Periodische Arbeiten

267

7.5.1

Wertberichtigung von Forderungen

267

7.5.2

Abzinsung von Forderungen

270

7.6 Fazit

270

8 Kreditorenbuchhaltung

271

8.1 Kreditorische Stammdaten

272

8.1.1 Kontengruppe

273

8.1.2 Sensible Felder

274

8.1.3 Name des Sachbearbeiters

275

8.2 Klassische kreditorische Geschäftsprozesse

275

8.2.1

Rechnungsbuchung/Gutschriftenbuchung

276

 

9

Inhalt

8.2.2

Ausgehende Zahlung

277

8.3 Weitere Einstellungen in der Kreditorenbuchhaltung

291

8.3.1 Kreditorische Sonderhauptbuchvorgänge

291

8.3.2 Nachrichtensteuerung

294

8.4 Periodische Arbeiten

296

8.4.1

Saldenbestätigung

296

8.4.2

Umgliederung – Umbuchung und Rasterung von Verbindlichkeiten und Forderungen

299

8.5 Fazit

304

9 Anlagenbuchhaltung

305

9.1 Einführung in die Anlagenbuchhaltung

306

9.2 Organisationsstrukturen in der Anlagenbuchhaltung

307

9.2.1 Definition eines Bewertungsplans

309

9.2.2 Definition der Bewertungsbereiche

311

9.3 Parallele Rechnungslegung in der Anlagenbuch- haltung

317

9.3.1 Ledger-Lösung

318

9.3.2 Kontenlösung

321

9.4 Anlagenstammdaten

324

9.4.1 Bedeutung und Definition der Anlagen- klasse

324

9.4.2 Besondere Anlagenklassen

334

9.4.3 Bildaufbau

337

9.4.4 Benutzerfelder/Ordnungsbegriffe

340

9.4.5 Weitere Customizing-Einstellungen für Anlagenstammdaten

341

9.5 Integration mit dem Hauptbuch und dem Controlling 343

9.5.1 Zuordnung der Hauptbuchkonten

344

9.5.2 Zuordnung der Steuerkennzeichen bei nicht steuerrelevanten Vorgängen

347

9.5.3 Zuordnung der Bilanzversion

348

9.5.4 Zuordnung der Belegarten für den Abschrei- bungslauf und für die periodische Bestands- buchung

349

9.5.5 Periodizität der Abschreibungsbuchung und die Buchungsregeln

350

9.5.6 Integration mit dem Controlling – Festlegung der mitzubuchenden Kontierungsobjekte

352

10

Inhalt

9.6 Anlagenbewegungen

354

9.6.1 Bewegungsartengruppen

354

9.6.2 Bewegungsarten

356

9.7 Abschreibungen

359

9.7.1 Basismethode

360

9.7.2 Degressivmethode

362

9.7.3 Höchstbetragsmethode

362

9.7.4 Stufenmethode

363

9.7.5 Periodenmethode

365

9.7.6 Anhaltewertschlüssel

367

9.7.7 AfA-Schlüssel

368

9.8 Einstellungen zum Informationssystem in der

Anlagenbuchhaltung

370

9.8.1

Sortiervarianten für Anlagenberichte

371

9.8.2

AfA-Simulationsvarianten

373

9.8.3

Anlagengitter

374

9.9 Fazit

377

10 Bankbuchhaltung

379

10.1 Definition der Hausbanken

380

10.2 Klassische Geschäftsvorfälle in der Bankbuchhaltung

383

10.2.1

Kassenbuch

384

10.2.2

Scheckeinreichung

388

10.2.3

Elektronischer Kontoauszug

395

10.3 Fazit

400

11 Optimierung der Abschlussarbeiten

401

11.1 Monatsabschluss und Jahresabschluss in SAP ERP

402

11.2 Fast Close in Verbindung mit dem neuen Hauptbuch

402

11.3 Schedule Manager und Closing Cockpit

403

11.3.1

Schedule Manager

404

11.3.2

Closing Cockpit

412

11.4 Fazit

424

12 Berichtswesen im SAP-Finanzwesen

425

12.1 Überblick über die verschiedenen Berichtsarten

12.2 Erstellen von Listen mit dem Quick Viewer

12.3 Erstellen von Reports mit SAP Query

425

429

435

11

Inhalt

12.4

Erstellen von Recherche-Berichten

441

12.4.1

Formular anlegen

442

12.4.2

Recherche-Bericht anlegen

449

12.5

Fazit

456

13 Integration des SAP-Finanzwesens mit anderen Komponenten

457

13.1

Integrierte Geschäftsvorfälle zwischen dem ERP- Rechnungswesen und anderen ERP-Komponenten

458

13.1.1 Integration mit dem Controlling

458

13.1.2 Integration mit dem Vertrieb

460

13.1.3 Integration mit der Materialwirtschaft

465

13.2

Integration der Stammdaten

472

13.3

Fazit

475

14 Vorbereitung des Produktivstarts und Datenübernahme

477

14.1 Vorbereitende Customizing-Einstellungen

477

14.2 Stammdatenübernahme

481

14.3 Bewegungsdatenübernahme

486

14.4 Werkzeuge zur Datenübernahme

489

 

14.4.1 Überblick über die LSMW

489

14.4.2 Attribute pflegen

491

14.4.3 Quellstrukturen und Quellfelder

493

14.4.4 Fieldmapping und Umsetzungsregeln

497

14.4.5 Dateien spezifizieren und zuordnen

498

14.4.6 Daten laden und umsetzen

499

14.5

Nachträgliche Customizing-Einstellungen

501

14.6

Fazit

502

Anhang

503

A Glossar

505

B Menüpfade

519

C Die Autoren

543

Index

545

12

In diesem Kapitel zur Debitorenbuchhaltung beschäftigen wir uns mit Kundenstammdaten und den Geschäftsvorfällen mit Debitoren, inklusive Kreditmanagement.

7

Debitorenbuchhaltung

Die Debitorenbuchhaltung verwaltet die buchhalterischen Daten aller Kunden und ist eng mit der Hauptbuchhaltung verbunden. Alle Ge- schäftsvorfälle, die Sie in der Debitorenbuchhaltung buchen, finden Sie je nach Vorgang (z. B. Forderungen, Zahlungen oder Anzahlun- gen) auf entsprechenden Sachkonten wieder. Zur Analyse der debi- torischen Posten stehen Ihnen in SAP ERP mehrere Berichte zur Ver- fügung, wie z. B. die Fälligkeitsanalyse für offene Posten, die Einzelposten-Liste, die Liste der offenen Posten oder das Debitoren- zahlungsverhalten. Sie haben die Möglichkeit, in der Debitorenbuch- haltung die Korrespondenz mit den Debitoren frei zu gestalten. Im System stehen Ihnen z. B. Mahnbriefe, Zahlungsmitteilungen, Sal- denbestätigungen oder Kontoauszüge zur Verfügung. Sie haben meh- rere Alternativen, um Ihre Zahleingänge zu registrieren.

Ihre debitorischen Vorgänge werden in der Debitorenbuchhaltung dokumentiert und können z. B. als Saldenlisten oder Umsätze ange- zeigt werden. Am Monats- oder Jahresende können Sie die in Fremd- währung gebuchten Posten neu bewerten, für Ihre zweifelhaften For- derungen ein Wertberichtigungsprogramm starten und die offenen Forderungen gerastert nach Restlaufzeiten zeigen.

Die Debitorenbuchhaltung ist damit eine Grundlage für die ord- nungsgemäße Buchführung und gleichzeitig Basis für andere Kompo- nenten. Die Debitorenbuchhaltung liefert Informationen z. B. für die Liquiditätsplanung beim Cash Management oder für das Kreditmana- gement, wenn es um das Zahlungsverhalten der Kunden geht.

In diesem Kapitel wenden wir uns zunächst den Debitoren-Stamm- daten zu und behandeln dabei im Detail u.a. Kontengruppen und Matchcodes. Weiter geht es dann mit den klassischen debitorischen

215

7

Debitorenbuchhaltung

Geschäftsvorfällen, wie etwa Rechnungs- und Gutschriftenbuchun- gen, Vorerfassung, Zahlungen und Ausgleich. Im Anschluss daran be- schreiben wir das Kreditmanagement, wobei wir auch einen Blick auf die Customizing-Einstellungen im Vertrieb werfen. Unter den weite- ren Einstellungen zur Debitorenbuchhaltung erläutern wir Themen wie Sonderhauptbuchvorgänge, das Mahnwesen sowie die Verzin- sung. Wir beschließen das Kapitel mit einem Abschnitt über periodi- sche Arbeiten, wie etwa Wertberichtigungen und Abzinsung.

Aufbau der Debito- renstammdaten

7.1 Debitorische Stammdaten

Bevor Sie Ihre Geschäftsvorfälle in der Debitorenbuchhaltung verbu- chen können, benötigen Sie Debitorenstammdaten. Die Stammdaten werden von verschiedenen Applikationen in SAP ERP genutzt. Aus diesem Grund sind die Stammdaten in folgende Bereiche aufgeteilt:

Allgemeine Daten

Diese legen Sie auf Mandantenebene an und pflegen hier z. B. Name und Adresse, Steuerinformationen und Bankverbindungen. Falls sich bestimmte Daten aus diesem Bereich ändern, führen Sie die Änderungen zentral für alle Buchungskreise und alle Verkaufs- organisationen durch, in denen der Debitor verwendet wird (siehe Abbildung 7.1).

Buchungskreisdaten

Hier pflegen Sie Daten buchungskreisabhängig, d. h., für jeden Bu- chungskreis müssen die Daten neu erfasst werden. In den Bu- chungskreisdaten finden Sie z. B. die Verbindung zur Hauptbuch- haltung (über das Abstimmkonto), Zahlungsbedingungen, Zahl- wege und Informationen zur Korrespondenz.

Vertriebsdaten

Diese benötigen Sie, falls Sie die Integration mit dem Vertrieb nut- zen. Hier hinterlegen Sie z. B. Verkaufsinformationen und Faktu- rainformationen. Mehr zur Integration mit dem Vertrieb lesen Sie in Abschnitt 7.3, »Kreditmanagement als Optimierung des Prozes- ses Order-to-Cash«.

Kreditmanagementdaten

Diese legen Sie an, falls Sie das Kreditmanagement zur Überprü- fung der Kundenbonität und des Zahlungsverhaltens nutzen. Hier vergeben Sie pro Debitor ein Kreditlimit. Sie finden weitere Infor-

216

Debitorische Stammdaten

7.1

mationen zur Integration mit dem Kreditmanagement in Ab- schnitt 7.3, »Kreditmanagement als Optimierung des Prozesses Order-to-Cash«.

allgemeine Daten Kreditmanagement- Buchungskreisdaten Vertriebsdaten daten
allgemeine Daten
Kreditmanagement-
Buchungskreisdaten
Vertriebsdaten
daten

Abbildung 7.1 Debitorische Stammdaten, aufgeteilt in Bereiche

7.1.1

Kontengruppe

Beim Anlegen von debitorischen Stammdaten wählen Sie immer eine Kontengruppe aus. Die Kontengruppe steuert, in welchem Nummern- intervall der Debitor angelegt wird und ob die Nummer intern oder extern vergeben wird. Außerdem beeinflusst die Kontengruppe, wel- che Felder beim Anlegen oder Ändern eingabebereit sind, ob diese als Muss-Felder definiert sind oder ob sie änderbar sind. Es gibt eine besondere Kontengruppe: Conto pro Diverse (CpD), die für so ge- nannte CpD-Debitoren vordefiniert ist. Darunter versteht man Kun- den, mit denen Sie nur einmal oder sporadisch Geschäfte betreiben. Für diese Debitoren legen Sie keinen extra Stammsatz an, sondern einen gemeinsamen. Erst beim Buchen von Belegen pflegen Sie die Daten wie Name, Adresse und Bankdaten.

Kontengruppen legen Sie über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Debitorenkon- ten Stammdaten Anlegen der Debitorenstammdaten vorberei- ten Kontengruppe mit Bildaufbau definieren (Debitoren) an. Zu- erst legen Sie den Schlüssel der Kontengruppe an oder kopieren ihn. Danach definieren Sie den Feldstatus in einem Bereich, wie z. B. All- gemeine Daten Anschrift. Sie entscheiden damit, welche Felder beim Anlegen von Debitorenstammdaten ausgeblendet sind, als Muss-Eingabe oder als Kann-Eingabe erscheinen (siehe Abbildungen 7.2 und 7.3).

Bedeutung der

Kontengruppe

Definition einer

Kontengruppe

Per Doppelklick auf eine Gruppe steuern Sie die Felder, die in einer Gruppe wie z. B. Anschrift zur Verfügung stehen.

217

7

Debitorenbuchhaltung

7 Debitorenbuchhaltung Abbildung 7.2 Definition der Kontengruppe »Deb itoren« und Feldstatus-Bereich »Allgemeine

Abbildung 7.2 Definition der Kontengruppe »Debitoren« und Feldstatus-Bereich »Allgemeine Daten«

»Deb itoren« und Feldstatus-Bereich »Allgemeine Daten« Abbildung 7.3 Pflege des Feldstatus für di e Kontengruppe

Abbildung 7.3 Pflege des Feldstatus für die Kontengruppe im Bereich »Allgemeine Daten Anschrift«

218

Debitorische Stammdaten

Über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Debitorenkonten Stammdaten Anle- gen der Debitorenstammdaten vorbereiten Nummernkreise für Debitorenkonten anlegen oder die Transaktion XDN1 definieren Sie die Nummernintervalle für die Kontengruppen. Hier entscheiden Sie auch, ob die Nummern extern oder intern zu vergeben sind. Eine ex- terne Nummernvergabe ist zu empfehlen, wenn Sie bestimmte Debi- torendaten aus einem externen System übernehmen und Sie die Num- mer beibehalten möchten. Über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Debitorenkonten Stammdaten Anlegen der Debitorenstammdaten vorbereiten Nummernkreise den Kontengruppen für Debitoren zuordnen ord- nen Sie die Nummernintervalle den Kontengruppen zu.

Nummernkreise

definieren und

zuordnen

7.1

Hinweis

Eine Kontengruppe dürfen Sie nur löschen, falls Sie keinen Stammsatz zu dieser Kontengruppe angelegt haben.

Beim Anlegen von debitorischen Stammdaten verbinden Sie die De- bitorenbuchhaltung mit der Hauptbuchhaltung. Der Verbindungs- schlüssel ist das so genannte Abstimmkonto im Bereich Buchungs- kreisdaten auf der Registerkarte Kontoführung. Die täglichen Geschäftsvorfälle, die Sie in Verbindung mit einem Debitor buchen, finden Sie im Hauptbuch auf dem entsprechenden Abstimmkonto (siehe Abbildung 7.4).

Über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Debitorenkonten Stammdaten Anle- gen der Debitorenstammdaten vorbereiten Bildaufbau pro Ak- tivität definieren (Debitoren) entscheiden Sie, welche Felder pro Aktivität (Anlegen, Ändern, Anzeigen) wie zu steuern sind (Aus- blenden, Muss-, Kann- oder Anzeigefeld). Es ist sinnvoll, das in den Debitorenstammdaten zugeordnete Abstimmkonto nicht mehr än- dern zu lassen, da Sie sonst Buchungen zu ein und demselben Debi- tor auf unterschiedlichen Abstimmkonten wiederfinden. Dies kön- nen Sie wie folgt steuern: Unter Aktivitätstyp Ändern Debitor (Buchhaltung) und Ändern Debitor (Zentral) definieren Sie im Bereich Buchungskreisdaten Kontoführung das Abstimmkonto als Anzeigefeld (siehe Abbildung 7.5).

219

Steuerung der Felder pro Aktivi- tät

7

Debitorenbuchhaltung Debitorenbuchhaltung Hauptbuchhaltung Debitor A Abstimmkonto 140000 1.000,00 Debitor B
Debitorenbuchhaltung
Debitorenbuchhaltung
Hauptbuchhaltung
Debitor A
Abstimmkonto 140000
1.000,00
Debitor B
Abstimmkonto 140000
Forderungen
Abstimmkonto 140000
2.000,00
1.000,00
2.000,00
Debitor C
3.000,00
Abstimmkonto 140000
X.XXX,00
3.000,00
Debitor …
Abstimmkonto 140000
X.XXX,00
3.000,00 Debitor … Abstimmkonto 140000 X.XXX,00 Abbildung 7.4 Verbindung zwischen der Debitorenbuchhaltung

Abbildung 7.4 Verbindung zwischen der Debitorenbuchhaltung und der Hauptbuchhaltung über das Abstimmkonto

und der Hauptbuchhaltung über das Abstimmkonto Abbildung 7.5 Abstimmkonto in der Änderung stransaktion

Abbildung 7.5 Abstimmkonto in der Änderungstransaktion als Anzeigefeld definieren

Hinweis

Sie sollten Ihre Debitoren nicht in Kontengruppen pro Land, Stadt, Sach- bearbeiter etc. gruppieren. Für derartige Auswertungen gibt es spezielle Felder im Stammsatz. Sie sollten Ihre Debitoren anhand von handelsrecht- lichen Bestimmungen unterschiedlichen Kontengruppen zuordnen (z. B. für die Unterscheidung zwischen fremden und verbundenen Unterneh- men oder Inlands- bzw. Auslandforderungen).

220

Debitorische Stammdaten

7.1

7.1.2 Matchcodes für Debitorenstammdaten

Sie können Ihre im System angelegten Debitorenstammdaten mithilfe eines so genannten Matchcodes suchen, falls die Nummer des Debitors Ihnen nicht bekannt ist. In SAP ERP finden Sie eine Reihe voreinge- stellter Matchcodes. Falls Sie noch weitere Suchkriterien benötigen, können Sie über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debito- ren- und Kreditorenbuchhaltung Debitorenkonten Stamm- daten Matchcode Matchcodes für Debitoren pflegen oder die Transaktion OB49 Ihre individuellen Matchcodes definieren.

Hinweis

Das Anlegen von Matchcodes ist oft sehr hilfreich, erfordert aber ein ge- wisses Verständnis der Datenstrukturen in SAP ERP. Sie müssen dazu die technischen Namen von Feldern kennen und wissen, in welchen Tabellen sich die benötigten Felder befinden. Falls Sie dieses Hintergrundwissen nicht haben, sollten Sie sich mit Ihrer IT-Abteilung zusammensetzen.

Falls Sie Stammdaten aus einem Altsystem übernommen haben, möchten Sie Ihre Debitorenstammdaten nach der »alten Nummer« suchen. Empfehlenswert ist es, einen existierenden Matchcode zu verwenden und auf dessen Basis einen neuen anzulegen. Die existie- renden Matchcodes für Debitorenstammdaten finden Sie auf der Re- gisterkarte Inkludierte Suchhilfen (siehe Abbildung 7.6).

Suchhilfe für

Debitorenstamm-

daten anlegen

Abbildung 7.6 ) . Suchhilfe für Debitorenstamm- daten anlegen Abbildung 7.6 Matchcodes für Debitorenstammdaten 221

Abbildung 7.6 Matchcodes für Debitorenstammdaten

221

7

Debitorenbuchhaltung

Sie können z. B. den Matchcode DEBIA – Debitoren je Buchungs- kreis kopieren – und per Doppelklick Ihren neuen Matchcode DEBI1 – Debitoren nach Alter Kontonummer – bearbeiten. Hier entschei- den Sie, nach welchen Feldern Sie suchen möchten, und definieren die Reihenfolge für die Felder. Darüber hinaus benötigen Sie eine Se- lektionsmethode, anhand derer Sie dem System mitteilen, woher die Daten gelesen werden sollen. Diese muss als View oder Tabelle an- gelegt werden (in unserem Beispiel Z_DEBI1, siehe Abbildung 7.7).

werden (in unserem Beispiel Z_DEBI1, siehe Abbildung 7.7). Abbildung 7.7 Neu angelegte Suchhilfe für Debi toren

Abbildung 7.7 Neu angelegte Suchhilfe für Debitoren nach alter Kontonummer

Selektionsmethode Über die Transaktion SE11 legen Sie die Selektionsmethode als View an. Sie können auch eine existierende Selektionsmethode wie z. B. M_DEBID aus dem Matchcode Debitoren je Buchungskreis kopie- ren und entsprechend anpassen. Ihr neuer View muss als kundenspe- zifisches Objekt mit Z* anfangen.

Auf der Registerkarte Viewfelder tragen Sie Ihre möglichen Suchfel- der ein; auf Tabellen/Joinbedingungen pflegen Sie die Tabellen, in denen die Felder gelesen werden, und die Abhängigkeiten zwischen diesen Tabellen (siehe Abbildung 7.8).

222

Debitorische Stammdaten

7.1

Debitorische Stammdaten 7.1 Abbildung 7.8 Eine Selektionsmethode als View für eine Suchhilfe für Debitoren-

Abbildung 7.8 Eine Selektionsmethode als View für eine Suchhilfe für Debitoren- stammdaten anlegen

Nachdem Sie Ihren View angelegt haben, müssen Sie Ihre Daten spei- chern und aktivieren. Danach können Sie ihn als Selektionsmethode eintragen. Zum Schluss speichern Sie die Parameterzuordnung in der Suchhilfe. In diesem Schritt verbinden Sie die Parameter aus der Ein- zelsuchhilfe mit denen aus der Sammelsuchhilfe. Sie können sich dazu einen Vorschlag vom System erstellen lassen (siehe Abbildung 7.9).

Ihre neue Suchhilfe müssen Sie ebenfalls speichern und aktivieren.

Jetzt können Sie in der Anwendung Ihre Debitoren nach der alten Kontonummer finden (siehe Abbildung 7.10).

223

7

Debitorenbuchhaltung

7 Debitorenbuchhaltung Abbildung 7.9 Parameterzuordnung in der Suchhilfe Abbildung 7.10 Das neu angelegte Matchcode (S

Abbildung 7.9 Parameterzuordnung in der Suchhilfe

Abbildung 7.9 Parameterzuordnung in der Suchhilfe Abbildung 7.10 Das neu angelegte Matchcode (S uchhilfe) in

Abbildung 7.10 Das neu angelegte Matchcode (Suchhilfe) in der Anwendung

7.2 Klassische debitorische Geschäftsvorfälle

Zu den täglichen Geschäftsvorfällen in der Debitorenbuchhaltung ge- hören Rechnungs-/Gutschriftenbuchung, Belegvorerfassung, Zah- lungseingangsbuchung, Ausgleich offener Posten und Korrespon- denz mit den Debitoren. Die debitorischen Geschäftsvorfälle basieren auf den Einstellungen, die Sie schon in Kapitel 4, »Globale

224

Klassische debitorische Geschäftsvorfälle

7.2

Einstellungen im SAP-Finanzwesen«, kennen gelernt haben: Beleg- aufbau, Belegarten, Buchungsschlüssel und Feldstatusgruppen. Typi- sche Einstellungen im Bereich Debitorenbuchhaltung lernen Sie in diesem Abschnitt kennen.

7.2.1

Rechnungsbuchung/Gutschriftbuchung

Analog zum Hauptbuch haben Sie in der Debitorenbuchhaltung zwei Möglichkeiten, Ihre Rechnungen bzw. Gutschriften zu erfassen: als klassische Transaktionen und als Enjoy-Transaktionen. Bei den Enjoy- Transaktionen können Sie vorgangsabhängig Belegarten, Steuer- kennzeichen und Buchungsschlüssel hinterlegen.

Die Einstellungen zu den Belegarten nehmen Sie über den Customi- zing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuch- haltung Geschäftsvorfälle Rechnungsausgang/Gutschrift- ausgang Rechnungsausgang/Gutschriftausgang Enjoy Belegarten für Enjoy-Transaktionen definieren vor (siehe Abbil- dung 7.11).

definieren vor ( siehe Abbil- dung 7.11 ). Einstellungen zu Belegarten in Enjoy- Transaktionen

Einstellungen zu Belegarten in Enjoy- Transaktionen

Abbildung 7.11 Belegartenzuordnung für Enjoy-Transaktionen

Falls Sie hier keine Einstellungen vornehmen, schlägt das System standardmäßig die Belegart DR (Debitorenrechnung) vor. Den Vor- schlagswert können Sie überschreiben.

Die Einstellungen zu den Steuerkennzeichen pro Land werden über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kredito- renbuchhaltung Geschäftsvorfälle Rechnungsausgang/Gut- schriftausgang Rechnungsausgang/Gutschriftausgang Enjoy Steuerkennzeichen pro Vorgang definieren (Transaktion OBZT) vorgenommen (siehe Abbildung 7.12).

Einstellungen zu

Steuerkennzei-

chen in Enjoy- Transaktionen

Mit diesen Einstellungen wählen Sie die nur für bestimmte Vorgänge gültigen Steuerkennzeichen aus. Gleichzeitig können Sie einen Wert als Vorschlagswert definieren.

225

7

Debitorenbuchhaltung

7 Debitorenbuchhaltung Abbildung 7.12 Steuerkennzeichen für Enjo y-Transaktionen definieren Einstellungen zu

Abbildung 7.12 Steuerkennzeichen für Enjoy-Transaktionen definieren

Einstellungen zu

Buchungsschlüs-

seln in Enjoy- Transaktionen

Zahlungs-

bedingungen

definieren

Über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Geschäftsvorfälle Rechnungsaus- gang/Gutschriftausgang Rechnungsausgang/Gutschriftaus- gang Enjoy Buchungsschlüssel für Rechnungs-/Gutschriftsein- gang hinterlegen oder die Transaktion OBXJ ordnen Sie Buchungsschlüssel pro Vorgang zu. Es ist empfehlenswert, diese Ein- stellungen nur zu ändern, falls Sie eigene Buchungsschlüssel definiert haben. Die Buchungsschlüssel können Sie bei der Buchung über die Enjoy-Transaktion nicht mehr ändern.

Beim Buchen einer Rechnung geben Sie Zahlungsbedingungen an, aus denen das System ermittelt, wann der Beleg zur Zahlung fällig ist und bis wann Skonto abgezogen werden darf. In der Standardausliefe- rung finden Sie die gängigen Zahlungsbedingungen vordefiniert. Falls Sie eigene Zahlungsbedingungen pflegen möchten, nehmen Sie die Einstellungen dazu über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Geschäftsvor- fälle Rechnungsausgang/Gutschriftausgang Zahlungsbedin- gungen pflegen vor (siehe Abbildung 7.13).

Bei der Definition von Zahlungsbedingungen geben Sie einen vierstel- ligen Schlüssel und einen Vertriebstext (dieser kann auf Rechnungen gedruckt werden) sowie eventuell eine Erläuterung ein. Über die Tag- grenze können Sie steuern, ob Sie innerhalb eines Monats abhängig vom Datum unterschiedliche Zahlungsbedingungen festlegen wollen. Geben Sie hier z. B. »15« ein, dann gilt diese Zahlungsbedingung nur vom 1. bis 15. eines jeden Monats; Sie müssen dann noch mindestens eine weitere Bedingung für den Rest des Monats einstellen.

226

Klassische debitorische Geschäftsvorfälle

7.2

Klassische debitorische Geschäftsvorfälle 7.2 Abbildung 7.13 Beispieleinstellungen für Zahlungsbedingungen mit Skonto

Abbildung 7.13 Beispieleinstellungen für Zahlungsbedingungen mit Skonto

Über die Kontoart steuern Sie, ob die Zahlungsbedingung nur für Debitoren, nur für Kreditoren oder für beide gelten soll.

Das Basisdatum bildet die Grundlage für die Ermittlung von Fristen zur Fälligkeit und zum Skontoabzug. Im Bereich Vorschlag für Ba- sisdatum können Sie einstellen, welches Datum aus dem Beleg als Basisdatum gelten soll (Buchungsdatum, Belegdatum oder Erfas- sungsdatum); wählen Sie Kein Vorschlag, muss der Benutzer beim Buchen das Basisdatum manuell eingeben. Unter Berechnung des Basisdatums können Sie das Basisdatum durch einen festen Wert überschreiben lassen. Geben Sie hier bei Fester Tag z. B. »15« ein, bekommen alle Belege mit dieser Zahlungsbedingung ein Basisdatum zum 15. des Buchungsmonats. Mit Zuschlagsmonate können Sie das Basisdatum um eine bestimmte Zahl von Monaten nach hinten verschieben. Zum Beispiel können Sie hier eine 2 eintragen, damit das Basisdatum dann zwei Monate später als das zuvor ermittelte Ba- sisdatum gesetzt wird.

Unter Vorschlag Zahlsperre/Zahlweg können Sie Zahlsperren und Zahlwege vorbelegen. Durch eine Zahlsperre wird ein Beleg zur Zah- lung so lange gesperrt, bis Sie die Sperre wieder entfernen; ein Zahl- weg kennzeichnet die Art des Geldtransfers, z. B. Überweisung oder

227

7

Debitorenbuchhaltung

Scheck. Tragen Sie hier einen Zahlsperrschlüssel oder einen Zahlweg ein, wird dieser beim Erfassen eines Belegs mit dieser Zahlungsbe- dingung in den Beleg eingetragen. Kreuzen Sie hinter dem Eintrag noch das Häkchen an, wird der Sperrschlüssel bzw. der Zahlweg in den Beleg auch übernommen, wenn die Zahlungsbedingung erst nachträglich in den Beleg eingetragen wird.

Im Block Zahlungskonditionen schließlich definieren Sie, wann Be- lege mit dieser Zahlungsbedingung fällig werden und welche Bedin- gungen für Skonto gelten. Sie können bis zu drei Schritte eingeben; die Grenze je Schritt geben Sie entweder als Anzahl von Tagen (aus- gehend vom Basisdatum) an oder als festen Tag, eventuell in Kombi- nation mit Zuschlagsmonaten (nach dem gleichen Prinzip wie bei der Berechnung des Basisdatums oben). Unter Prozentsatz geben Sie dann für den entsprechenden Schritt an, wie viel Skonto einbehalten werden darf. Im Beispiel oben gilt z. B., dass bis 14 Tage nach dem Basisdatum 3 % Skonto gezogen werden dürfen; zwischen 15 und 20 Tagen sind 2 % Skonto erlaubt, ab 21 Tage ist kein Skonto mehr er- laubt. Nach 30 Tagen ist der Beleg überfällig.

Zahlungs-

bedingungen für

Ratenzahlungen

Wenn Sie Ratenzahlung ankreuzen, bedeutet dies, dass diese Zah- lungsbedingung für Ratenzahlungen verwendet wird. In diesem Fall sind alle weiteren Einstellungen in diesem Bildschirm (mit Aus- nahme des Vertriebstextes und der Erläuterung) unwirksam. Viel- mehr definieren Sie dann unter Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Geschäftsvorfälle Rechnungs- ausgang/Gutschriftausgang Zahlungsbedingungen für Raten definieren (Transaktion OBB9) die Details zu dieser Ratenzahlung (siehe Abbildung 7.14).

Details zu dieser Ratenzahlung ( siehe Abbildung 7.14 ). Abbildung 7.14 Definition der Zahlungsbedingungen für

Abbildung 7.14 Definition der Zahlungsbedingungen für Ratenzahlung

228

Klassische debitorische Geschäftsvorfälle

7.2

Unter Zahlungsbedingung tragen Sie hier eine Zahlungsbedingung ein, die für Ratenzahlungen gekennzeichnet ist. Diese können Sie in beliebig viele Raten teilen, denen Sie in der Spalte Rate eine laufende Nummer zuweisen. Unter Prozent geben Sie an, wie viel Prozent vom Rechnungsbetrag mit dieser Rate bezahlt werden soll. Schließ- lich tragen Sie in der letzten Spalte noch eine Zahlungsbedingung ein, die definiert, wann die jeweilige Rate fällig wird und welche Be- dingungen für Skonto gelten.

Wird ein Beleg mit einer Ratenzahlungsbedingung gebucht, teilt das System den gesamten Rechnungsbetrag in so viele einzelne Belege auf, wie Raten definiert sind. Jeder dieser Einzelbelege hat dann seine eigene Fälligkeit anhand der jeweiligen Zahlungsbedingung.

7.2.2

Belegvorerfassung

Sie haben in SAP ERP die Möglichkeit, Belege zuerst vorzuerfassen und später zu buchen. Dazu kann es folgende Gründe geben:

Verwendung der

Belegvorerfassung

Bestimmte Sachbearbeiter haben generell nicht die Berechtigung, Belege zu buchen, oder nur bis zu einem bestimmten Betrag.

Auf einer Rechnung steht keine oder eine fehlerhafte Zusatzkon- tierung, der Beleg sollte aber schon registriert (vorerfasst) werden.

In den vorerfassten Belegen können Sie, im Gegensatz zu gebuchten Belegen, Felder wie z. B. Beträge und Nebenkontierungen nachträg- lich noch verändern.

Achtung

Für einen vorerfassten Beleg wird die nächste freie Nummer aus dem Nummernkreis einer Belegart reserviert. Falls Sie einen vorerfassten Beleg löschen, wird die für diesen Beleg vorreservierte Nummer nicht mehr ver- wendet, es können also Lücken in den Belegnummern entstehen.

Sie können die Belegvorerfassung z. B. im Rahmen eines Workflows einsetzen. Sobald zum Beispiel ein Beleg vorerfasst wurde, kann das System automatisch eine Nachricht an einen definierten Benutzer im System verschicken, der diesen Beleg prüfen und buchen soll, sofern der Beleg in Ordnung ist. Abhängig vom Buchungsbetrag oder vom Debitor können Sie den Workflow an verschiedene Benutzer verschi- cken.

229

7

Debitorenbuchhaltung

Erfassungsmaske

für Vorerfassung

definieren

Falls Sie Belege über die klassischen Transaktionen erfassen, können Sie Erfassungsmasken mit ausgewählten und für Sie wichtigen Fel- dern definieren. Die für Sie relevanten Einstellungen zur Belegvor- erfassung nehmen Sie in mehreren einzelnen Schritten über den Customizing-Pfad Finanzwesen (neu) Debitoren- und Kreditoren- buchhaltung Geschäftsvorfälle Rechnungsausgang/Gutschr- iftausgang Einstellungen zur Belegvorerfassung durchführen und prüfen vor.

Verschiedene Arten von Ein- gangszahlungen

7.2.3 Eingehende Zahlungen

Nachdem Sie eine Ausgangsrechnung im System erfasst haben, wird diese Rechnung in der Regel bezahlt. Die Zahlungen können Sie wie folgt buchen:

Manuell

Sie buchen Ihren Bankkontoauszug im System per Hand. Diese Methode wird in der Regel bei Firmen verwendet, die nur wenige Zahlungen registrieren.

Automatisch

Bei automatischer Zahlungsbuchung nutzen Sie das automatische Zahlprogramm. Das Zahlprogramm verwenden Sie in der Regel für ausgehende Zahlungen in der Kreditorenbuchhaltung, aber auch für das Begleichen von Gutschriften, das Auszahlen von Gut- haben oder für den Bankeinzug in der Debitorenbuchhaltung. Die Customizing-Einstellungen zum Zahlprogramm finden Sie in Ab- schnitt 8.2.2, »Ausgehende Zahlung«.

Elektronisch

Sie spielen Ihren Kontoauszug von der Bank als Datei elektronisch ein. Die Customizing-Einstellungen zum elektronischen Kontoaus- zug finden Sie in Abschnitt 10.2.3, »Elektronischer Kontoauszug«.

Manuelle Zahlung

Bei manuellen Zahlungen ordnen Sie in der Regel die Rechnung der Zahlung direkt zu, Sie gleichen also die Positionen gleich bei der Zah- lungsbuchung aus (siehe Abbildung 7.15).

Im Idealfall haben Sie keine Differenzen zwischen Rechnungsbetrag und Zahlungsbetrag. Es kann aber vorkommen, dass bei der Zah- lungsbuchung Differenzen zum Rechnungsbetrag entstehen, oder Sie möchten beim Zahlungseingang mit Ausgleich bestimmte Beträge wie z. B. den Skontobetrag automatisch ausbuchen.

230

Index

A

ABAP

505

AfA-Simulationsvariante Simula- tionsvariante

Aktiva

193, 505

ABAP-Liste

433

Aktivität 412

ABAP-Programm

36

allgemeine Daten

216, 272

ABAP-Report

425, 426, 427, 428, 472

Altanlage 359

Abgang

306

alte Kontonummer

485

Abgrenzung

505

alternative Kontonummer

55

manuelle

512

Altsystem

479, 485

Abgrenzungsart

174, 178

Anhalteprozentsatz

367

Abgrenzungsmethode

176

Anhaltewertschlüssel

367, 369

Abgrenzungsobjekt

175

Anlage 505

Abgrenzungsobjekttyp

175

Anlage im Bau (AiB)

330, 331, 334,

Abgrenzungsposition

Ablaufdefinition

Ablaufplan

103

Ableitungsregel

177

405

403, 404, 412

505

Anlagenabgang

Anlagenabstimmkonto zurücksetzen

320, 354

488

Abrechnungsprofil

335

Anlagenbestände

72

Abschlussarbeiten

401

Anlagenbestandskonto

62, 325, 326,

Abschlussart

423

347

Abschlussprozess

403

Anlagenbewegung

Abschreibung

305, 306, 344, 349,

306, 354, 371 144, 305

Anlagenbuchhaltung

359, 371, 505 Abschreibungsart

378

Anlagengitter

505

306, 358, 371, 374,

Abschreibungsbuchung

350, 354

Anlagengittergruppe

358, 376, 377

Abschreibungsmethode

317

Anlagengitterposition

377

Abschreibungsparameter 317

Anlagenhauptnummer

330

Abschreibungsschlüssel

317, 359

Anlagenklasse

307, 308, 324, 328,

Abstimmkonto

160, 219, 236, 254,

331, 341, 378, 506

274, 292, 300, 302, 303, 347, 387,

Anlagenklassen

356

461, 473, 505

Anlagenkontenset

349

setzen

zurücksetzen

502

479

Abzinsung

211, 216, 267, 270

Anlagenspiegel Anlagengitter

Anlagenstammdaten

Anlagensuchhilfe

324

341, 342

Access Control

27

Anlagenumbuchung

354

Accrual Engine

172, 505

Anlagenunternummer

330, 372

Ad-hoc-Auswertungen

Ad-hoc-Berichte

442

429

Anlagenvermögen

Anlagenwert

306

305

Adress-Identifikation 298

Anlagenzugang

320, 354

AfA-Buchung

349, 354

Anmeldesprache

456

AfA-Methode

361

Anschaffungswert

336, 365

AfA-Parameter

317, 332, 373

Anwendungsbereich

35

AfA-Schlüssel

332, 334, 335, 339,

Anzahlung

250, 253, 292

368, 369

Anzahlungsanforderung

Arbeitsvorrat

506

255

545

Index

Art der Buchung

Attribut

Aufgabe

386

491

407, 409, 416, 421

Belegkopf

Belegposition

111, 112, 116, 506

111, 119, 125, 126,

507

Aufgabengebiet

407

Belegvorerfassung

229, 277

Aufgabengruppe

407

Benutzer 126

412

 

Benutzerfeld 340

 

Aufgabenliste

404, 405, 407, 408,

Benutzergruppe

427, 435

Aufgabenplan 409, 412, 421

 

Benutzername 295

 

Aufteilungsmerkmal

487

Berechnungsmethode

211

Aufteilungsverfahren

165, 166

Berechtigung 141

Auftragsart

245

Berechtigungsgruppe

115, 385

Auftragssperre

59

Bereichstyp 315

Ausgangssteuer

130, 506

Berichterstattung

143

Ausgangszahlung

279

Berichtsvariante 507

 

Ausgleich

Auslieferung 237

506

 

Bestandsbuchung 354 Bestandsbuchungsprogramm 349,

automatische Zahlung

230

350

automatisches Gegenkonto

B

256

Bestandsführung

Bestandskonto

466, 468 153, 344, 507

Bestandsliste

306, 370

 

Bestellbetrag 337

Bankbuchhaltung

379, 383

Bestellung 466

Bankengruppe

382

Bestellwert 337

Bankenstammdaten

379, 506

Betragsgrenze

125, 336

Bankkonto

286, 287, 380, 382, 396

Bewegungsart

353, 354, 356, 357,

Bankschlüssel

380, 396

359, 377, 378, 472

507

353, 354,

Bankspesen

232

Anlagenbuchhaltung

Bankunterkonto

287, 288

Bewegungsartengruppe

Basisdatum

227

357, 378

360

Basispositionstyp

Batch-Input

Batch-Input-Mappe 487, 491, 501

Basismethode

167

116, 295

36, 40, 41, 482,

Bewegungsdatenübernahme

Bewertung

Bewertung mit Stornobuchungen Bewertungsangabe 339

Bewertungsbereich

477, 486

186

267, 507

184, 186, 210,

abspielen

40

268, 303, 307, 308, 310, 315, 317,

erstellen

40

318, 321, 331, 377, 479, 507

Batch-Input-Verarbeitung

40

abgeleiteter

313, 318, 323

Beleg

111

definieren

311

Belegänderungsregel

Belegart

123, 506

112, 113, 114, 116, 127,

158, 160, 184, 225, 276, 349, 384, 390, 393, 506

Belegaufbau

Belegaufteilung

276

26, 27, 101, 112,

143, 150, 159, 162, 167, 189, 205,

207, 210, 264, 403, 506

aktivieren

164

Belegaufteilungsmerkmal

162

101, 159,

546

Bewertungsklasse

Bewertungskreis 467

Bewertungslauf

Bewertungsmethode

Bewertungsmodifikation 470 Bewertungsmodifikationskonstante

467, 470

186

184, 211

467

Bewertungsparameter

Bewertungsplan

317

49, 55, 307, 308,

309, 311, 327, 341, 344, 377, 413

definieren

309

Bewertungsschlüssel 268

Bewertungsvorschrift 307

Bilanz

507

Conto pro Diverse (CpD)

Controlling

Controlling-Objekt 459

217, 273

24, 307, 323, 457, 458

Index

Bilanz- und GuV-Struktur

183, 192

CpD-Konto 508

Bilanz- und GuV-Version

348, 349

Customizing-Bereich 35

Bilanzkorrekturkonto 189

Customizing-Oberfläche 42

Bildaufbau

Bildaufbauregel

Branchenlösung 34

337

325, 327, 337

Customizing-Projekt

D

42, 45

Buch

92

Buchhaltungsbeleg 507

Dateien spezifizieren 491 Daten laden 491 Datenfeld 432 Datenquelle 430, 437 Datenträgeraustausch 382 Datentyp 431, 494 Datenübernahme 57, 478 Datenübernahmeroutine 489 Datenübernahmewerkzeug 487 Datenübernahme-Workbench 481 Dauerbuchungen 181 Debitoren 472 Debitorenart 462

Buchhaltungssachbearbeiter 275 Buchungsart 393 Buchungsbereich 392

Buchungskreis

49, 50, 54, 67, 84,

107, 123, 128, 153, 173, 240, 244,

308, 328, 412, 419, 507

absendender

283, 284

definieren

50

kopieren

50

produktiv setzen

502

 

zahlender

283, 284

Buchungskreisdaten

216, 272

anzeigen

51

Debitorenbuchhaltung 144, 215 Debitorenkonto 461 Debitorenstammdaten 215, 216, 295, 485, 508 debitorische Kreditoren 299 Default-Profit-Center 73 Degressivmethode 360, 362 Delta-Bewertungsbereich 318 Delta-Buchung 146, 147, 186, 322,

Buchungskreiswährung 507

 

Buchungsperiode

56, 57, 487, 508

 

öffnen

182

 

schließen

183

Buchungsperiodenvariante 108, 183, 508

94, 96,

Buchungsregel

177, 389, 392, 396

 

Buchungsschlüssel

119, 120, 127,

158, 225, 226, 276, 277, 293, 389, 393, 508 Buchungsseite 120 Buchungssteuerung 177

323

Differenzgründe 232 Direct-Input-Mappe 491 disponierte Beträge 288 Drei-Systeme-Modell 47 Druckprogramm 140, 281, 388 Dummy-Profit-Center 74, 75, 480 dynamische Kreditprüfung 246

 

Buchungsvorgang

392, 467, 469, 471

Bürgschaften 250

 

Business Extensions

24

Business Function

33, 34, 197

 

Business Package

34

 
 

E

C

Cash Collection

238

echter Bewertungsbereich 318, 322

311, 314,

Cashflow

Client-Server-Architektur 20

Closing Cockpit

28

26, 34, 401, 412,

417, 419, 420, 422, 508

Eingabefeld

Eingangszahlung

Einkaufsbeleg

Einkaufsorganisation

337

466

279

49, 508

547

Index

Einkaufsorganisationsdaten 272 einzelpostengenaue Abrechnung 334 Einzelwertberichtigung 250, 267

Electronic Bill Presentment & Payment

29

elektronischer Kontoauszug

399

230, 395,

Empfangsbestätigung 387, 388

Formular

278, 280, 282, 286, 296,

388, 395, 428, 442, 443, 446, 456

F110_D_*

282

FPAYM_DE_*

282

Formularidentifikation

Fortschreibung 353 Fremdwährung 135 Fremdwährungsbewertung 107, 148,

388, 395

Enjoy-Transaktion 101, 157, 225, 276

182, 183, 186, 187, 211, 296, 509

Enterprise Resource Planning (ERP)

führendes Ledger

93, 105, 113, 147,

19

323

Entwicklungssystem 47 Erfassungssicht 112, 168 Erfassungsvariante 394 Erfolgskonto 153 Ergebnisrechnung 25, 150 Ergebnisvortragskonto 146, 155 Erlösbuchung 463 Erlöskontenfindung 457, 462, 463 Erlöskonto 461, 464 Erlösschmälerungskonto 461 Eröffnungsbilanz 480 ERP Central Component (ECC) 33, 34 Ertragskonto 508 Extension Set 508

F

Funktionsbaustein

176, 177

Funktionsbereich

49, 77, 151, 509

ableiten

80

definieren

80

Fußzeile

G

452

Gantt-Chart

Gebühr

289

423

Gegenbuchung

460

Gegenposition

63

Gemeinkosten

458

Gemeinkostencontrolling

Geringwertige Wirtschaftsgüter

334, 335

Gesamtkostenverfahren

25

(GWG)

78, 151, 509

Fabrikkalender

406

 

Geschäftsbereich

49, 61, 62, 63, 208,

Faktura

237, 461

509

Fälligkeitsanalyse

271

ableiten

62

Fast Close

401, 403

definieren

61

Feldgruppe

338

Geschäftsjahr

49, 56, 110, 128, 419,

Feldgruppenregelwerk

Feldstatus

99, 120, 508

338, 339

479, 509 Geschäftsjahresvariante

56, 57, 58,

Feldstatusgruppe

99, 121, 122, 123,

59, 67, 94, 96, 105, 108, 114, 366,

154, 156, 276, 472

413

Feldstatusvariante

108, 121, 122

jahresabhängig

56

Feldsteuerung

Fieldmapping

472

491, 497, 501

jahresunabhängig

Geschäftsprozess

20

56

Financial Accounting

24

Geschäftsvorfall

160, 166, 265, 386

Finanzbeleg

111

Geschäftsvorfallscode

397

Finanzbuchhaltung

458

Geschäftsvorgang

389

Finanzkreis

108

Gesellschaft

49, 58

Forderung

25, 26, 73, 208, 211, 296,

definieren

58

300, 403, 509

 

zuordnen

59

Korrektur

208

Gesellschaftsnummer

58

 

Gesellschaftswährung

94

548

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

458

Gitterposition

376

J

Job

38, 39, 404

Index

Gitterversion

371, 374

Jobsteuerung 405

 

globaler Bereich

313

Join-Bedingung 431

Grundliste 438

Join-Definition

430, 432, 437

Gültigkeit 484

 

GuV-Struktur 507

K

GwG-Betrag 336

 

Kalkulationsschema

129, 130, 131,

H

473

 

Kartenzahlung

279

Hartwährung

Hauptbuch

Hauptbuchhaltung 306

94

25, 144, 509

Kasse

Kassenbeleg

Kassenbuch

379

384

379, 384, 510

Hauptbuchkonto

53, 79, 326

Kassenbuchbeleg

385

Hauptbuchsicht

112, 168

Kassenjournal

387

 

Hausbank

278, 286, 287, 380, 389,

Kassenkonto

384

 

509

Kennzahl

441, 442, 446, 455

Hausbank-ID

380

 

klassische Transaktion

276

Hauswährung

59, 83, 94, 135, 507,

klassisches Hauptbuch

90, 145, 205,

510

206, 402

HGB

93

Kommissionierung

237

Hierarchie

450, 455

Konditionsart

131

Hierarchiestufe

193

Konsistenz prüfen

478

Hintergrundjob

38, 404, 410

Konsolidierungssystem

47

Hintergrundverarbeitung 38

Konstante

163, 165, 467

Höchstbetragsmethode

360, 362, 369

Kontendefinition

146

Höchstbetragsprüfung

336

Kontenfindung

177, 178, 190, 237,

I

IAS

93, 145, 147, 151, 308

265, 270, 292, 294, 302, 303, 313,

320, 325, 326, 344, 347, 389, 463,

465, 466, 467, 510 Kontenfindungsschlüssel 327

IBAN

383

Kontengruppe

153, 215, 217, 219,

IFRS

25, 71

273, 510

Indexwährung

94

Kontenlösung

145, 146, 149, 151,

InfoCube

429

154, 155, 181, 185, 210, 303, 318,

InfoSet

435, 436, 438, 441

321, 324, 346, 349, 377

Integration

457, 458, 472

Kontenplan

49, 53, 54, 56, 59, 67,

Internet

21

 

108, 146, 152, 153, 210, 278, 307,

Interpretationslogarithmus 398

308, 327, 461, 481, 510

Inventurangabe

330

operativ

53, 54, 55, 513

Inventurliste

330, 371

zuordnen

53

Investitionsmaßnahme 331

Kontenplaneinstellungen 53

Investoren

21

Kontenset

322, 324, 349

Ist-Werte

445

Kontensymbol

180, 265, 390, 391,

IT-System

20, 21

398

Kontenzuordnung

Kontierung

510

208, 308

549

Index

Kontierungsblock 97

Kreditlimitprüfung

241, 246, 255,

Kontierungsgruppe 461, 462, 463,

293

465, 473, 474 Kontierungsobjekt 352, 353

Kreditmanagement 238, 239, 245, 481

49, 59, 216, 237,

aktivieren 352

Kreditmanagementdaten

216, 244,

Kontoart 115, 120, 125, 158, 227,

485

510

Kreditoren

472

Kontoauszug 287, 389

Kreditorenbuchhaltung

144, 271

299

Konto-ID 278, 380, 382 Kontoklassenreferenz 468

Kreditorenstammdaten kreditorische Debitoren

272, 295, 511

Kontomodifikation 390, 391, 398

Kreditprüfung

29, 240, 242, 245, 511

Kontoschlüssel 461, 463

dynamisch

246

 

Kontosymbol 393

statisch

246

Konzernberichterstattung 49

Kreditvektor

244

 

Konzernbewertung 94

kritischer Pfad

417

Konzernkontenplan 54, 510

Kulanztage

258

Konzernwährung 94

Kundenauftrag

237, 248

 

Kopfzeile 452

Kundenauftragsart

242

Korrekturbuchung 299, 300

kundeneigenes Feld

97, 159

Korrekturkonto 208, 212, 302, 303

definieren

98

 

Korrespondenz 510

freischalten

98

Korrespondenzart 139, 387

in Tabelle aufnehmen

99

Korrespondenzformular 139

zuordnen

101

Kostenart 53, 66, 72, 85, 459, 511

Kursdifferenz

135, 171, 231, 236,

primär 66

286

primäre 458

Kursdifferenzenkonto

135

sekundär 66

Kursdifferenzschlüssel

188

Kostenartentyp 458

Kurstyp

94, 116, 184, 511

Kostenrechnungskreis 49, 66, 67, 84, 85, 412, 482, 511 definieren 66 pflegen 68

L

Landeskontenplan

55, 511

zuordnen

67, 68

Landeskontonummer

55

Kostenstelle 85, 511

Kreditkontrollbereich 49, 59, 87, 240,

Lastschrift 279

 

Standardhierarchie 68

Layout-Design

440

 

Kostenstellenhierarchie 484

Ledger

84, 92, 100, 105, 347, 511

Kostenstellenumbuchung 25

definieren

94

Kreditbearbeiter 244 Kreditfortschreibung 243

Ledger-Gruppe 148, 186, 318

104, 105, 106, 117,

Kreditgruppe 240, 242, 245, 246 Kredithorizont 241

Ledger-Lösung

313, 318, 324, 346, 347, 349, 377 Legacy System Migration Workbench

145, 147, 149, 181,

243, 244, 487, 511

(LSMW)

477, 489, 493, 502, 511

definieren 61

legale Bewertung

94

zuordnen 61

Liefersperre

59

Kreditlimit

29, 59, 87, 240, 243, 249,

Lieferung

246, 289

 

481, 487, 511

Listendesign 432

LZB-Firmennummer

382

550

M

Mahnabstand

Mahnbereich

Mahnbescheid

Mahnformulare

Mahngebühren

257

261

258

260

260

Monatsabschluss 479

Monatsübersicht 404

Monitor

Multicash

410

395, 397

N

Index

Mahngruppierung

262

Nachaktivierung 350

Mahnprogramm

256

Nachbelastung 63, 205, 207, 210, 403

Mahnschlüssel

261

Bilanz

63, 207, 513

Mahnsperre

262

GuV

207

Mahnstufe

240, 248, 258, 259

Nachholverfahren 351

Mahntexte

260

Nachricht 295

Mahnung

252

Nachrichtenklasse 137

Mahnverfahren

Mahnwesen

Mahnzinsen

Management Accounting

Mandant

manuelle Abgrenzung

256, 291, 512

24

216

259

35, 512

107, 172, 181

Nachrichtensteuerung

Nachrichtentyp

Namenskonvention

Nebenbuchhaltung

Negativbuchung

Netto-Verfahren

128, 294

128

42

512

109, 115, 178

512

manuelle Zahlung

230, 277

Neuanlage 359

Mappingdefinition

495

neues Hauptbuch 24, 25, 26, 27, 83,

Mappingplan

494

89, 93, 143, 145, 205, 402, 512

maschineller Ausgleich

172

aktivieren

90

Maskierung

391, 392, 399

migrieren

91

Matchcode

215, 221

nicht-führendes Ledger 93, 95, 96,

Materialart

462

 

113, 147

Materialbestände

72

Nicht-SAP-System 21, 23, 29

Materialstammdaten

472

Nullbilanz 162

Materialwirtschaft

457, 465

Nullsaldo 161, 162, 190

Matrixstruktur

20

Nummernintervall 117, 175, 217,

Medienbruch

21

219, 273

Mehr-/Mindererlös

358, 359

Nummernkreis 112, 116, 273, 512

Mehrfachselektion

445

Nummernkreisintervall 325, 328, 384

Mehrwertsteuerkonto 461

Nummernstand 118

Merkhilfe

405

Nummernvergabe 118, 308

Merkmal

441, 442, 443, 449

jahresabhängig

117

Merkmalskombination 180

jahresunabhängig

117

Merkposten

255, 293, 512

Nutzungsdauer 307, 317, 332, 339,

Migration

197, 198, 206

512

Phasen

200

Migration Cockpit

199, 200

Migrationsobjekt

496

Migrationsprogramm 501

O

Obligo

255, 293

Migrationsservice

198

offene Posten

248, 487

Migrationsszenarien 199

ausgleichen

169, 233

Migrationswerkzeug

489

manuell ausgleichen

233

Mindestverzugstage

258

maschinell ausgleichen

235

Mittelkurs

94

Office-Dokument 409

551

Index

Online-Splitting

159

Q

Order-to-Cash

237

Ordnungsbegriff

341

 

Quellfeld

491, 493, 495, 498

Organisationseinheit

49, 53, 55, 412,

Quellstruktur

491, 493

413

Query

429, 435, 438, 513

Organisationshierarchie

P

412

Paket

parallele Rechnungslegung

435

96, 106,

Quick Viewer

425, 427, 428, 429,

431, 432, 434, 435, 437, 441, 513

R

Rabatt

461

143, 145, 154, 268, 303, 312, 317,

Rangfolge

286

322

Rastermethode

212, 300

parallele Währungen

94

Rasterung

211, 299, 300

Passiva

267

Payment Medium Workbench (PMW)

pauschalierte Wertberichtigung

193, 513

Raten

Ratenzahlung

realisierte Kursdifferenzen

229

228, 513

236

280, 282, 513

Realtime

513

Periodenabschluss

404, 412, 417

Realtime-Buchung

312, 349

Periodenmethode

360, 365

Rechenmethode

360, 369

periodische Arbeiten

267, 296

Recherche

513

periodische Bestandsbuchung

Plan

Plan-Werte

Positionsschlüssel

445

407

193

350

Positionstyp

159, 160, 166, 167

Recherche-Bericht

194, 425, 428,

429, 441, 442, 455, 456

Rechnung

Rechnungseingang

Rechnungslegungsvorschrift

514

465, 468, 514

84, 106,

Postenverzinsung

262

107, 173, 186, 210, 317, 349, 367

Preisabweichung

471

Rechnungsprüfung

289, 466, 468,

Preisdifferenzenkonto 481

Primärkosten

513

514

Rechnungswesen (FI)

24

Process Control

27

Referenzbewertungsplan 309

Produktivstart

477, 479, 502

Referenzzinssätze

264

Produktivsystem

47, 54, 119

Regelwerk

178

Profit-Center

49, 71, 73, 76, 79, 85,

Reihenfolge

463

93, 143, 152, 208, 413, 460, 513

Release-Wechsel

42, 90, 91, 197

anlegen

75

Remote-Service-Sitzung 200

Profit-Center-Bewertung 94

Profit-Center-Hierarchie 482

Profit-Center-Rechnung

25, 26, 71,

72, 73, 74, 76, 78, 82, 85, 86, 150,

206, 402, 403, 460, 480 Profit-Center-Standardhierarchie 75 Profit-Center-Verteilung 403

Programmvariante

Prüfzeitpunkt

399

136

552

Reportformat

Reporting

repräsentatives Ledger

Restbuchwert

Restlaufzeit

Restnutzungsdauer 365

Restposten

Restverteilung