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Unabhängige St.Urbaner Zeitung Ausgabe Nr. 53 Sept. 2013
Unabhängige St.Urbaner Zeitung
Ausgabe Nr. 53
Sept. 2013

Wir feiern Erntedank

Im Rahmen des Festes wurde dem scheidenden KFB Vorstand besonders gedankt
Im Rahmen des Festes wurde dem scheidenden KFB Vorstand besonders gedankt

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Führungswechsel bei der Kath. Frauenbewegung

Auf dem

Ein

Umstellung im

Pilgerweg

Hobbykünstler

St. Urbaner

durch Kärnten

am Werk

Schulsystem

dem Ein Umstellung im Pilgerweg Hobbykünstler S t. Urbaner durch Kärnten am W erk Schulsystem

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 53

40-er von Patricie Wernig

ZEIT FÜR ST .URBAN Ausgabe 53 40-er von Patricie W ernig Ihren runden Geburtstag feierte Patricie

Ihren runden Geburtstag feierte Patricie Wernig am 19. Juli 2013 bei ihr zu Hause mit Familie, Freunden, Verwandten und Nachbarn. Allerdings begann für sie der Ehrentag, wie das bei uns so Brauch ist, bereits um 4:45 Uhr, da sie um diese Zeit von einer kleinen Schar an „Außaschießern“ geweckt wurde. Im Laufe des Tages stellten sich immer mehr Gratulanten ein, die teilweise auch von weit her anreisten, um dann abends bei der eigentlichen Feier das Geburtstagskind hoch leben zu lassen. Eines von Patricies Geschenken war, dass ihre Kinder und Neffen/Nichten die Bewirtung der Gäste übernahmen und sie sich so den ganzen Tag mal einfach bedienen las- sen konnte. Außerdem wurde ihr ein Thermenurlaub mit ihrem Mann Markus gesponsert, den sie demnächst antreten wird. Bei anfangs herrlich warmen Sommertem- peraturen begann die Feier und selbst als ein Gewitter mit heftigem Wind aufkam, hielt das die Gäste nicht davon ab, unter einer eigens vorbereiteten Plane bis in die frü- hen Morgenstunden zu feiern. „Zeit für St. Urban“ möchte an dieser Stelle ebenfalls nochmal herzlich gratulieren!

Redaktionsteam: Eva Fleischer, Susanne Dreschl-Frieht, Waltraud Schellander, Johann Fleischer und Christian Dreschl
Redaktionsteam:
Eva Fleischer, Susanne Dreschl-Frieht,
Waltraud Schellander,
Johann Fleischer und Christian Dreschl
Sekretariat:
Eva Fleischer, Oberdorfer Str. 19
9554 St. Urban
Mitarbeiter:
Alexander Dreschl, Maria Wadl, Sonja Stingl
und Hans Peter Blattnig
E-Mail: zeitungsturban@aon.at
Homepage: www.zeitungsturban.at
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Neues vom Urbansee

In der diesjährigen Sommersaison gab es am Urbansee viele Neuerungen. Einerseits wurden neue Spielgeräte angeschafft. Es gab diesmal auch erstmalig ein Rahmenprogramm für Kinder. Das Echo der Besucher war sehr positiv, der Urbansee wurde dadurch als Freizeitanlage massiv aufgewertet.

wurde dadurch als Freizeit anlage massiv aufgewertet. Animationen: Kinderschminken mit musikalischer Umrahmung von

Animationen: Kinderschminken mit musikalischer Umrahmung von DJ Edi, Zumba-Tanzen, Malen, Handfarbenmalen, diverse Schwimmspiele und Wettkämpfe, Hindernisläufe, Schatzsuchen, Märchen lesen, Bootsfahrten, div. Ballspiele wie Federball, Volleyball, Fußball, Tischtennis, und die beliebte Wasserbombenschlacht, Luftballone modellieren usw Gratulation an die Bademeisterin Angelika Dreschl sowie- ihren 2 Helferinnen, Anja und Michelle, sie haben mit sehr geringen Mittel eine tolles Programm geboten.

Dreschl sowie- ihren 2 Helferinnen, Anja und Michelle, sie haben mit sehr geringen Mittel eine tolles

Ausgabe 53

ZEIT FÜR ST.URBAN

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Dankbarkeit ist die Mutter aller Tugenden

Es war ein herrlicher Herbsttag und viele sind gekom- men um miteinander auf dem Dorfplatz „Erntedank“ zu feiern. Die Frauen der KFB haben den Altar mit Blüten, Blättern und Früchten, die der Garten jetzt hergibt, wunderschön geschmückt. Die Trachtenkapelle und die Singgemeinschaft haben wie jedes Jahr die Hl. Messe mitgestaltet. Unser Herr Pfarrer stellte die Weisheit vom römischen Philosophen Cicero „Dankbarkeit ist die Mutter aller Tugenden“ in den Mittelpunkt seiner Predigt. Am Schluss der Hl. Messe gab es noch eine besonde- re Würdigung. Maria Wadl hat nach 25 Jahren Obfrau der Kath. Frauenbewegung ihr Amt in jüngere Hände gelegt. Sie hat mit viel Herz, Kompetenz, festem Glauben und einer Portion Humor die KFB geleitet, Feste und Jubiläen organisiert und unseren Herrn Pfarrer in seiner Arbeit unterstützt. Seine Worten sind immer: ohne Frauenbewegung könnte er sich seine pfarrliche Arbeit nicht vorstellen. Er dankte auch Maria´s Stellvertreterinnen Edith Poßarnig und Erika Kogler, der Kassachefin Emmi Scheiber und der Schriftführerin Eva Fleischer. Als neue Obfrau stellte er Susanne Gratzer und als ihre

. Als neue Obfrau stellte er Susanne Gratzer und als ihre S tellvertreterin Eva Fleischer vor

Stellvertreterin Eva Fleischer vor. Sie sind sicher das neue „Dream-Team“. Anschließend wurden auch langjährige Mitglieder der Trachtenkapelle geehrt. Darüber berichten wir ausführ- lich in der nächsten Ausgabe. Unter den Klängen der Trachtenkapelle wurde dann gegessen und getrunken und die wärmenden Sonnenstrahlen luden ein zum Verweilen bis in den Nachmittag hinein. Ein herzliches Dankeschön an alle für dieses schöne

Fest.

Waltraud Schellander

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. (Friedrich von Humboldt)

Es ist mir einfach ein großes Herzensbedürfnis, auf diesem Weg anlässlich meines Abschieds vom Schulalltag und meines 60. Geburtstages selber DANKE zu sagen. Mein erster Dank richtet sich an „meine“ Kolleginnen der Volksschule. Ihr habt mir eine Abschiedsfeier mit den Kindern bereitet, die mich heute noch ganz gerührt macht. So viel Wertschätzung, Anerkennung und Zuneigung zu erfahren, macht eigentlich demütig. Es hat mir eine große Freude bereitet, mit euch gemein- sam für die Kinder da zu sein, ein offenes Ohr für sie zu haben und sich mit Herz, Hirn und Hand für die uns anvertrauten Kinder einzusetzen. Ich war gerne in der Schule, ich war gerne mit euch zusammen und ich hoffe, wir werden uns gerne öfters wieder sehen. Es war einfach schön, einen so liebevollen und herzlichen Abschluss erleben zu dürfen. Nachdem ich 25 Jahre lang die Kath. Frauenbewegung geleitet habe und diese im Juni in die Hände jüngerer Frauen (Obfrau Susi Gratzer) über- geben habe, war es mir ein großes Anliegen mit euch allen im Pfarrsaal meinen Geburtstag zu feiern. Fast alle sind gekommen und haben mir eine kleine, feine Feier bereitet, wo ich viel Herzlichkeit, Achtung und Freude erfahren habe. Da stimmt der Satz: „Die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.“ Ich mag es, jemanden eine Freude zu bereiten und viele freudvolle, das Herz berührende, Augenblicke

und viele freudvolle, das Herz berührende, Augenblicke sind zurückgekommen. Einfach euch allen ein t ausend-

sind zurückgekommen. Einfach euch allen ein tausend- faches Danke für diesen schönen Tag. Am 20. Juli fand dann im Landgasthaus Kogler/Pfeffermühle die Feier mit Großfamilie, Freunden und PGR statt. In meinen kühnsten Träumen habe ich nicht so eine liebevolle Feier erwar- tet bzw. erhofft. Eine Feier der feinen, einfühlsamen Töne, der leisen Beweise der Zuneigung, der himmli- schen Ideen, des stimmigen Miteinanders hat es gege- ben. Auch da euch allen, voran aber meinen Kindern Karin, Gerald und Thomas, ein tiefes herzliches Dankeschön für diesen gelungenen Tag. Es ist schön, dass es euch alle gibt und dass es diese Tage für mich gab!

In großer Dankbarkeit Eure Maria Wadl

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 53

Führungswechsel in der Kfb St. Urban

ST .URBAN Ausgabe 53 Führungswechsel in der Kfb S t. Urban Ansprache nach der W ahl

Ansprache nach der Wahl betonte sie, dass sie den Grundgedanken der Kfb weiterhin bewahren, aber auch neue Ideen einbringen möchte und sie freut sich über das Miteinander und die neue Herausforderung, die große Frauengruppe zu leiten. Zu ihrer Stellvertreterin wurde Eva Fleischer gewählt, die zugleich auch das Amt der Schriftführerin weiterhin behält. Helga Primig übernimmt das Amt des

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Kfb St. Urban im Juni dieses Jahres wurde auch eine neue Obfrau und der gesamte Vorstand neu gewählt. Maria Wadl, die die Frauengruppe seit 25 Jahren lei- tet, ist mit ihren Stellvertreterinnen Edith Poßarnig und Erika Kogler sowie der Kassierin Emmi Scheiber zurückgetreten, um der jungen Generation den Vortritt zu lassen. Sie hat in den vielen Jahren Führungsarbeit sehr viel bewegt, viel Gutes getan und auch vieles aufgebaut. Allen voran der traditio- nelle Adventbasar, der weit über die St. Urbaner Gemeindegrenzen hinaus bekannt ist. Mit viel Liebe und Engagement hat sie die Frauengruppe zu dem gemacht, was sie heute ist. Ihre Art, die Gruppe zu leiten war einzigartig und für alle segensreich. Als neue Obfrau wurde Frau Susanne Gratzer einstimmig gewählt. In ihrer ersten

Kassiers. Der ebenfalls anwesende Pfarrer HW Josef Suntinger war sichtlich über die Neuwahl erfreut, denn ohne eine funktionierende Kfb könne er sich keine Pfarrarbeit vorstellen. Mit Blumen bedankte er sich sowohl beim scheiden- den Vorstand für den unermüdlichen und selbstlosen Einsatz für die Pfarre und die Kfb, als auch beim neuen jungen Team für die Bereitschaft, die Frauengruppe weiterzuführen. Das neue junge Team bereitet sich schon auf das kommende Arbeitsjahr vor, denn der Adventbasar naht in großen Schritten. Am Samstag, den 16. November werden wir im Pfarrsaal für den Basar zu basteln beginnen. Wer Zeit und Lust hat mitzumachen und auch neue Ideen einbringt, ist sehr herzlich eingeladen! Bitte bei Susanne Gratzer oder Eva Fleischer mel- den!

Ein junggebliebener Sunnyboy wird 60

Der Pfarrgemeinderat ist heuer ganz schön im Geburtstagsfeier-Stress. Nach dem 40. Geburtstag von Georg Trampitsch im Frühling folgte Anfang Juli unser langjähriges Mitglied Theo Della Pietra. So machten wir uns am 2. Juli ganz in der Früh auf den Weg zum „Grobensagl“, um ihn zum 60er mit Schüssen und Musik zu wecken. Die eigentliche Feier war dann am Samstag, dem 6. Juli im Kultursaal. Verwandte, Freunde und der Pfarrgemeinderat inkl. unserem Chef, Hrn. Pfarrer Josef Suntinger, hatten sich eingefunden, um Theo hochleben zu lassen. Nach einem Umtrunk im Foyer konnten wir uns wieder an Manuelas Köstlichkeiten erfreuen. Zwischen Speisen und Kaffeetrinken gaben die „Sängerinnen und Sänger“ des Pfarrgemeinderates wieder Gstanzln zum Besten und unser Herr Pfarrer würdigte den Jubilar als langjähriges zuverlässiges Mitglied des PGR. Das Geburtstagskind bedankte sich mit launigen Worten und so war es ein fröhlicher Abend. Und 14 Tage später war der Pfarrgemeinderat schon wieder auf dem Weg ins Unterland. Maria Wadl feier- te auch ihren 60. Geburtstag. Aber das ist eine ande- re Geschichte.

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Ausgabe 53

Ausgabe 53 ZEIT FÜR ST .URBAN FREIWILLIGE FEUER WEHR St. Urban Seite 5 F euerw ehrf

ZEIT FÜR ST.URBAN

FREIWILLIGE FEUERWEHR St. Urban

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FÜR ST .URBAN FREIWILLIGE FEUER WEHR St. Urban Seite 5 F euerw ehrf est – Einsätz

Feuerwehrfest – Einsätze – Übungen – Jugendfeuerwehr

Feuerwehrfest Am Samstag, den 13. und Sonntag, den 14. Juli fand das diesjährige Feuerwehrfest statt. Am Samstagabend wurde ein großes Zeltfest mit der Partyband “Meilenstein” gefeiert. Kommandant Rudolf Winkler konnte neben den zahlreichen Gästen aus Nah und Fern viele Kameraden aus den umliegenden Feuerwehren begrüßen, sowie auch

aus den umliegenden Feuerwehren begrüßen, sowie auch unsere Partnerfeuerwehr aus Aggsbach-Dorf, die nicht nur

unsere Partnerfeuerwehr aus Aggsbach-Dorf, die nicht nur beim Zeltfest am Abend sondern auch am Sonntag beim Frühschoppen mit der Trachtenkapel- le St. Urban dabei waren. Einsätze Die Kameraden mussten neben dem Bergrennen auch zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Einer davon war am 10. August, da kam es in Hafenberg/Reggen zu einem Baumbrand, der durch einen Blitzschlag in der Nacht verursacht wurde.

Gezeigt wurde ein Verkehrsunfall, wobei mittels einer Bergeschere die eingeklemmte Person gebor- gen wurde. Die zahlreichen Besucher wurden im Anschluss ins Rüsthaus zu Speis und Trank gela- den. Der Reinerlös kam der Jugendfeuerwehr zugu- te.

Jugendfeuerwehr

Landesfeuerwehrjugendbewerbe Die diesjährigen Landesfeuerwehrjugendbewerbe wurden am Samstag, den 29. Juni in Feistritz/Drau durchgeführt. Beim erstmaligen Antreten als eigene Gruppe erreichte unsere Jugendfeuerwehrgruppe

als eigene Gruppe erreichte unsere Jugendfeuerwehrgruppe unter ihrem Jugendfeuerwehrreferenten Walter Winkler jun.

unter ihrem Jugendfeuerwehrreferenten Walter Winkler jun. beim Bewerb BRONZE aus 27 Mannschaften den 21. Platz. In den Einzelbewerben traten 5 Mitglieder an, davon erreichte Raphael Poßarnig im Bewerb BRONZE B den 4. Platz. Jugendfeuerwehrolympiade Am Urbansee wurde die Jugendfeuerwehrolym- piade (24 Stunden Übung) gemeinsam mit Glanegg und Zweikirchen am Freitag, den 6. und Samstag, den 7. September ausgetragen. Neben den zahlrei- chen Bewerben und Spielen stand nicht nur der Spaß an den beiden Tagen in Vordergrund, sondern auch das Kameradschaftliche. Die Siegerehrung fand im Rüsthaus statt, wobei der Wanderpokal in St. Urban geblieben ist. Der Kommandant bedankte sich mehrmals bei den bei- den Jugendreferenten Vzbgm. Walter Winkler jun. und Bgm. Dietmar Rauter für die ausführlichen Spiele und Bewerbe für unsere Jugend. Zum Schluss möchte sich die Feuerwehr bei ALLEN Kameraden und freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihre Mitarbeit bei den diversen Veranstaltungen bedanken. Besuchen Sie die Feuerwehr St. Urban im Internet unter www.ff-sturban.at A. Dreschl

Urban im Internet unter www .f f-sturban.a t A. Dreschl Üb ung en Neben der Übung

Übungen Neben der Übung am Freitag, den 2. August bei der Firma K & B Holzbau im Gewerbepark fand am 6. September eine Schauübung gemeinsam mit der FF – Glanegg/Maria Feicht am Eislaufplatz statt.

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 53

Schmankerlmärkte

Auch der schönste Sommer geht einmal zu Ende und so denken wir gerne an die lauen Abende am Dorfplatz, als der Schmankerl-Markt seine Tore geöffnet hatte.

als der Schmankerl-Markt seine Tore geöf fnet hatte. Man konnte wieder nach Herzenslust essen und trin

Man konnte wieder nach Herzenslust essen und trin- ken und vor allem miteinander plaudern. Natürlich kam der Einkauf nicht zu kurz. Christoph Höfer bot wieder seine köstlichen Käsespezialtäten an, bei Christa Scheiber gab es wieder Brot und Mehlspeisen. Für herzhafte Brettljausen, Speck und Würsteln war wieder die Buschenschank Sonnleitenhof zuständig. Es gab auch wieder Obst aus Slowenien, süße Schnäpse, Modeschmuck und Körbe aus Ungarn zu kaufen. Die Wirtsleute Luggale, Reidnwirt, Loisebauer und Manuela Fröhlacher rundeten das Speisenangebot an den verschiedenen Abenden ab. Musikalische Umrahmung gab es von der Trachtenkapelle St. Urban, den Urbansee Stimmen, „Volte und seinen Musikanten“, der Gruppe „Krainer Nostalgie“, den „Wuzlern”, den „Alpenspezies“ und dem „Notfall-Quartett“. Der nächste Sommer kommt bestimmt und mit ihm wieder laue Sommerabende, die wir am Dorfplatz verbringen können.

St.Pauler Kirchtag Perfektes Kirchtagswetter sorgte am 15. August für einen sehr gut besuchten Kirchtag in
St.Pauler Kirchtag
Perfektes Kirchtagswetter sorgte am 15. August für
einen sehr gut besuchten Kirchtag in Hoch St. Paul.
Nach der hl. Messe und der traditionellen
Kräutersegnung zu Maria Himmelfahrt gab die
Trachtenkapelle St. Urban ein Konzert zum Besten.
Die Villacher Brauerei ließ es sich nicht nehmen,
ein Holzfass des bekömmlichen Gerstensaftes zu
spenden, und unser Hoch St. Pauler Wirt Pepe
stach es gemeinsam
mit Vzbgm. Johann
Fleischer an.
Dass sich alsbald eine Menschenansammlung rund
um dieses gespendete Fass, welches zur freien
Verfügung stand, bildete, versteht sich von selbst.
So verwunderte es nicht, dass es nicht zu lange
dauerte, bis es leer getrunken war.
Ein gelungener Kirchtag, bei welchem die Besucher
besonders gut gelaunt waren und die Köstlichkeiten
des Hauses genossen.
Das Redaktionsteam freut sich bereits auf das näch-
ste Jahr, um dort wieder wie immer vollzählig anwe-
send zu sein.

Almweinfest 2013 beim Reid`nwirt

Diese bereits zur fixen Einrichtung gewordene Veranstaltung war auch diesmal ein großartiger Erfolg. Schönes Ambiente mit Lagerfeuer und finnische Fackeln waren die perfekte Umrahmung des Almweinfestes, zu welchem der Reid`nwirt geladen hatte. Es gab 3 Verkostungsstände der Weingüter und Weinspezialitäten der Weinargentur Jordan aus Himmelberg zum Verkosten.

Für das leibliche Wohl sorgte in bekannter Weise der extra für diesen Tag angagierte Küchenchef Anton Halslauer, welcher die zum Ambiente passenden Spezialitäten auf der Feldküche zubereitete. Sehr viele Ehrengäste waren der Einladung gefolgt, unter ihnen Vzbgm. Johann Fleischer, BGM Heimo Rinösl und Vize Roblek, FF Komandant Rudi

Winkler, Familie Mandl

usw.

Die Wirtsleute Irmgard und Karl danken allen Besuchern aus Nah und Fern für ihr Kommen.

danken allen Besuchern aus Nah und Fern für ihr Kommen. Am Foto: Die Wirtsleute Irmgard und

Am Foto: Die Wirtsleute Irmgard und Karl, Vertreter der Weingüter Strehn, Silly, Gruber und Weinargentur Jordan

Ausgabe 53

Frauenlauf

ZEIT FÜR ST.URBAN

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Ausgabe 53 Frauenlauf ZEIT FÜR ST .URBAN Seite 7 Es war eine tolle und perfekt organisierte

Es war eine tolle und perfekt organisierte Veranstaltung, bei der neben dem sportlichen Aspekt auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kam. Kurzum – eine Bereicherung für Körper, Geist und Seele! Danke den Frauen, die mitgemacht haben! Der nächste Frauenlauf findet am 23. August 2014 statt und wer mitmachen will, meldet sich bitte bei BR Edith Poßarnig unter der Nummer 0664/2727555.

„Kärnten läuft“ mit Kärntner Bäuerinnen

Im Rahmen der Veranstaltung „Kärnten Läuft“ fand auch der Frauenlauf im Strandbad Klagenfurt statt. Rund 600 begeisterte Läuferinnen und Walkerinnen waren am Abend des 17. August dabei, um für sich selbst, aber auch für die Gemeinschaft etwas zu tun. Unter dem Motto „Ohne Bäuerinnen läuft gar nichts“ sind 10 St. Urbaner Frauen auf Initiative von Bildungsreferentin Edith Poßarnig bei den Bezirksbäuerinnen angetreten. Während acht Damen die 4 km lange Strecke rund um das Strandbad und den Europapark mit den Nordik Walking Stöcken bewältigten, haben sich zwei unter die Läuferinnen gemischt. Natürlich wollten viele der sportbegeisterten Damen als erster die Ziellinie überqueren, aber in erster Linie ging es hier um die Teamwertung. Diese hat die große Gruppe der Kärntner Bäuerinnen mit über 120 Teilnehmern klar für sich entscheiden können.

Foto: E.Reicher
Foto: E.Reicher

Franz Klammer als Namensgeber der "Tour de Franz" kam mit dem Fahrrad direkt von seinem Haus in Fresach zum Start nach Feistritz/Drau. Die 110 Kilometer Charitytour ging von Feistritz/Drau zur Kärnten Therme nach Warmbad, zum Ossiacher See und Maltschacher See, über Klein St. Veit, Hörzendorfer See und Liebenfels zum Ziel Gasthof Reidnwirt in St. Urban. Mit dem Reinerlös werden diesmal zwei Familien aus St. Urban unterstützt. Der Cheforganisator Ronald Hohenberger hatte für alle 85 Teilnehmer Dressen mit der Olympia Startnummer 15 drucken lassen, als Ansporn für die

Tour de Franz

mitfahrenden Spitzensportler wie Felix Gottwald, Andi Goldberger, Bernhard Eisel, Mario Stecher und die Chefs der Kärnten Werbung, Hirter Brauerei und Getränke Kanduth. Als besondere Abkühlung gab es eine Freiluft- Dusche durch den Sprühstrahl der Feuerwehr und ein kühles Bad im Schweine- Haartrog.

Foto: E.Reicher
Foto: E.Reicher
eine Freiluft- Dusche durch den S prühstrahl der Feuerwehr und ein kühles Bad im Schweine- Haartrog.
eine Freiluft- Dusche durch den S prühstrahl der Feuerwehr und ein kühles Bad im Schweine- Haartrog.

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 53

Fete Blanche - ein Wochenende in Salzburg

Nachdem wir St. Urbaner Turnerinnen im letzten Jahr in Wien waren, stand heuer Ende Juni Salzburg auf dem Programm. Schon im Zug in die Mozartstadt hatten wir 14 Damen jede Menge Spaß und einem schönen Wochenende stand somit nichts mehr im Wege. In Salzburg angekommen, bezogen wir im Austria Trend Hotel Europa, das gleich neben dem Bahnhof liegt, Quartier. Nach dem Abendessen im Brauhaus „Die Weisse“ haben wir in der Hotelbar den Abend recht gemütlich ausklingen lassen. Am nächsten Tag, nach einem reichhaltigen Frühstück über den Dächern von Salzburg, machten wir uns auf den Weg in die Getreidegasse, vorbei am wunderschö- nen Mirabellgarten zu Mozarts Geburtshaus. Die Geschichte rund um das Wunderkind W. A. Mozart und seine Familie wird in diesem Haus sehr anschaulich dargestellt. Domplatz und das Panoramamuseum standen ebenfalls noch auf dem Programm, ehe wir nach einer guten Kaffeepause mit dem Bus zum Schloss Hellbrunn fuhren. Dort erwartete uns schon die Schlosshauptfrau, die ehe- malige St. Urbanerin Ingrid Sonvilla, die speziell für uns die Führung durch ihr Schloss machte. Fürsterzbischof Markus Sittikus ließ das Schloss mit den Wasserspielen im Jahre 1612 nach italieni- schem Vorbild erbauen. Schon damals wurden hier Feste gefeiert und heute dient es ebenso wie damals als schönes Ambiente für Hochzeiten und diverse

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Feiern. Der wunderschöne Schlosspark lädt förmlich dazu ein. Auch die Wasserspiele haben wir mit Ingrid genossen und diese nicht ganz trocken überstan- den… Wir erlebten einen wunderschönen Nachmittag und möchten uns nochmals bei Ingrid für ihre Zeit, die sie uns gewidmet hat, bedanken. Zurück im Hotel haben wir uns auf einen besonderen Abend vorbereitet. Aus einer Laune heraus wurde schon zu Hause beschlossen, den Samstag – Abend in Weiß zu verbringen. So sind wir alle mit einem weißen Outfit zum besten Italiener, empfohlen von unserem Hotelober, durch die Stadt marschiert und wir hatten unsere eigene „Fete Blanche“ in Salzburg! Beim Italiener hatten wir nicht nur köstlich gespeist, sondern auch jede Menge Spaß! Zu später Stunde haben wir auch noch 2 Tanzlokale aufgesucht und unser Tanzbein geschwungen. Die „weiße Nacht“ haben alle recht gut überstanden, denn am Sonntag besuchten wir noch den Mönchsberg, um die herrliche Aussicht auf Salzburg zu genießen. Von dort geht ein gemütlicher Fußweg zur Festung Hohensalzburg. Diese haben wir auch noch besichtigt und uns die Geschichte via Audio Guide näher bringen lassen. Das Gruppenfoto bei einem Nostalgiefotograph in Kleidern um das 19. Jhdt. war der krönende Abschluss unserer Reise. Bevor wir wieder zum Bahnhof fuhren, besichtigten wir noch den Dom zu Salzburg. Ein schönes und lustiges Wochenende ging am späten Nachmittag im Zug nach Hause allmählich wieder zu Ende. Fürs nächste Jahr werden wir uns wieder eine interessante Stadt für unsere Reise aus- suchen. Bis dahin geht’s jetzt wieder jeden Donnerstag in den Turnsaal, um für uns und unsere Gesundheit etwas zu tun!

Eva Fleischer

Ausgabe 53

ZEIT FÜR ST.URBAN

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So ein Theater - die drei Pantoffelhelden

Ganz im Zeichen dreier Pantoffelhelden standen die heurigen Theateraufführungen. Manfred Parnadowitsch, Egon Poßarnig und Christian Dreschl spielten die unterdrückten Ehemänner so meisterlich, dass man glauben könnte, sie erlebten dies tagtäglich (was natürlich nicht der Fall ist). Ihre drei herrschsüchtigen Ehefrauen standen ihnen um nichts nach. Vor Anni Dietrichsteiner erzitterten sowieso alle drei und auch Cornelia Gratzer und Renate Strießnig ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie in der Ehe die Hosen anhaben. Obermacho Fredi, ein Freund der Ehemänner, gespielt von Richard Ebner, gab sich alle Mühe, um die armen Ehemänner von ihrem harten Los zu befreien.

um die armen Ehemänner von ihrem harten Los zu befreien. Das war gar nicht so einfach.

Das war gar nicht so einfach. Mit einem Perückenkopf mit Hut auf einem Besenstiel, der einer Ehefrau ähnlich sah, wurde geübt. Das ging gründlich daneben. Die Ehefrauen kamen von einem Kaffeehausbesuch früher nach Hause und es gab keine sehr glaubhafte Erklärung für den Besenstiel mit Hut. Erst als die drei Pantoffelhelden in Uniformen der US Army auftauchten und ihren Frauen glaubhaft mach-

der US Army auf tauchten und ihren Frauen glaubhaf t mach - ten, dass sie zur
der US Army auf tauchten und ihren Frauen glaubhaf t mach - ten, dass sie zur

ten, dass sie zur Fremdenlegion gehen, gab das ihren Frauen zu denken. Sie überlegten und erinner- ten sich an frühere Zeiten, wo ihr Eheleben einmal harmonisch und glücklich war, und so kam es zur Versöhnung. Eine Klasse für sich war Petra Schaflechner als Bardame Carmen, sexy in Lack und Leder, verdreh- te sie nicht nur den Herren auf der Bühne den Kopf. Und dann gab es noch die Hausmeisterin Frau Zausel, hervorragend gespielt von Marlies Duregger, die sich überall eingemischte. Zum Schluss gaben Macho Fredi und Carmen - die sich schon lange kennen - zu, alles eingefädelt zu haben, damit bei den drei Ehemännern wieder nor- male Verhältnisse einkehrten. Ende gut, alles gut. Es waren vier heiße und wunder- volle Aufführungen im Kultursaal St. Urban und zwei übervolle Abende auf der Burg Glanegg. Es war schön, Sie für das Theater wieder begeistern zu können und wir freuen uns darauf, im nächsten Jahr den Vorhang für ein neues Stück, neue Liebe und Intrige zu öffnen.

und wir freuen uns darauf, im nächsten Jahr den V orhang für ein neues S tück,

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 53

Auf dem Pilgerweg durch Kärnten

in 10 Tagen von Maria Rojach/Lavanttal bis nach Maria Luggau

Vielen Menschen scheint es ein inneres Bedürfnis zu sein, sich zu Fuß auf den Weg zu machen und dabei ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. Der wohl bekannteste heutige Pilgerweg ist sicherlich der Jakobsweg in Spanien. Kärnten hat auch viele wun- derbare Pilgermöglichkeiten und so habe ich mich für diesen Weg quer durch das Land entschieden, nicht nur, um die Schönheiten des Landes, die vielfältige Natur, die liebenswerten Menschen, einzigartige Kirchenbauwerke, weite Wege, gutes Essen …. ken- nen zu lernen, sondern um dankbar auf meinen Lebensweg zu schauen, der bisher genauso abwechslungsreich war wie dieser Pilgerweg. So beginnt jede Reise, auch die von 266 km, mit dem

So beginnt jede Reise, auch die von 266 km, mit dem Mut zum ersten Schritt. Nach

Mut zum ersten Schritt. Nach gründlichem Anschauen der Tagesetappen, der Unterbringungsmöglichkeiten, der Highlights, der Orte, wo ich Gott besonders loben und danken konnte, stellte sich bei meinem Geburtstag die Frage: Wer lässt sich zum Mitgehen animieren? Wird sich jeden Tag jemand mit mir auf den Weg machen? Und so begann diese Pilgerwanderung voller Hoffnung und Zuversicht, aber auch mit ein bisschen Bauchweh und Unsicherheit, ob ich den Strapazen dieses langen Weges, die ja genauso da sind, gewachsen sein werde. Viele haben mich 1, 2, bis 5 Tage lang begleitet, dabei ward ihr mir Stütze, Freude, sind wir einander begegnet, haben Gemeinschaft gelebt und erlebt, haben einander getragen, sind mit- einander über Wald- und Wiesenwege, auf staubigen Schotter- und asphaltierten Straßen gegangen, haben Brücken gequert, Täler umwandert, Höhen erklom- men, von diesen wieder heruntergestiegen, haben viel Sonne, ein wenig Regen und himmlische Ausblicke erlebt. Wir wanderten entlang des Wörthersees, haben die Gerlitzen, den Dobratsch, das Nassfeld von allen Seiten gesehen, haben zurückgeblickt und uns gewundert, wo wir vor ein paar Stunden noch waren, haben freundliche, hilfsbereite, herzliche Menschen kennen gelernt. All das ließ mich gewahr werden, wie schön es ist, nicht allein unterwegs sein zu müssen,

besonders wenn ich müde war, die Füße schmerzten, einzelne „unbekannte“ Muskeln zu spüren waren. Meine wunderbaren lie- benswerten Begleiter in diesen Tagen waren in alphabetischer Reihen- folge: Heidi und Theo Della Pietra, Eva und Hans Fleischer, Kerstin und Michael Huber (das frischvermählte Nachbar- paar), Margret Klampfer aus der Steiermark, Peter Mandl, Karin, Martin, Raphael und Tobias Reininger, Roswitha und Hubert Schwaiger, Theresia Smolle (Freundin und Kollegin) und ihre Schwester Anita, Georg Trampitsch, Gerald, Peter und Thomas Wadl, sowie Daniela Zupan (zu letzterem gehörend). Am Donnerstag, dem 28.8. ging es los und das Ziel erreicht wurde am Sonntag, den 8.9. Die Tagesetappen führten von Maria Rojach – Lamm (Saualpe) – Diex – Brückl – Maria Saal – Maria Wörth – 1 Tag Pause – Maria Wörth – Maria Gail bzw. Sigmontitsch, da wir wegen des Harleytreffens kein Zimmer vorher bekommen haben – Feistritz/Gail – Watschig – Kötschach-Mauthen – Maria Luggau. Nach Maria Luggau machen sich alljährlich viele Fußwallfahrer auf, um an diesem besondern Ort Gott zu danken, zu loben und zu bitten. Am Ankunftstag traf gerade eine Gruppe von ca. 100 Personen aus Gsies in Südtirol ein. Mit euch zu gehen war erhebend und erfüllend und hat Lust auf mehr gemacht. Aus ganzem Herzen bedanke ich mich noch einmal für diese wirklich netten gemein- samen Tage des Unterwegsseins.

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Ausgabe 53

ZEIT FÜR ST.URBAN

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Sonvilla Sieglinde feierte ihren 80er

Obwohl die körperlichen Beschwerden immer größer werden, wurde am 28.Juli, an ihrem wirklichen Ehrentag, im Hause vlg. Grubmüller ihr Geburtstag würdig gefeiert. Es war der wahrscheinlich heißeste Sonntag in diesem Sommer. Alle aus ihrer Großfamilie wie auch unser geschätzter Herr Pfarrer waren gekommen, um sie hochleben zu lassen. Sichtlich rührten sie die Dankesworte ihres Sohnes Helmut und die Gedichte der Enkel. In einer klei- nen liebevoll bereiteten Feier wurde sie geehrt, bedankt und ihr Zeichen der Liebe entgegen gebracht. Wir wünschen ihr weiterhin viele schöne Augenblicke der Freude und der Unbeschwertheit. Danke einfach für alles, liebe Mutti!

Deine 9 Kinder und die gesamte Gratulantenschar

liebe Mutti! Deine 9 Kinder und die gesamte Gratulantenschar 60. Geburtstag von Maria W adl Manche

60. Geburtstag von Maria Wadl

Manche Menschen machen die Welt besonders, indem sie einfach da sind!

machen die W elt besonders, indem sie einfach da sind! Wenn man mit 60 noch so

Wenn man mit 60 noch so jugendlich und voller Tatendrang ist, dann sollte der Geburtstagsmarathon von 3 – 4 Tagen kein Hindernis sein! Im Juli feierte unsere allseits beliebte Maria Wadl im Kreise ihrer vielen Bekannten, Freunde und ihrer großen Familie ihren runden Geburtstag. Begonnen hat das lange Wochenende mit dem „Außaschießen“ am Donnerstag. Pünktlich um 5 Uhr früh waren Verwandte, Nachbarn und Freunde zur Stelle, um bei den ersten Gratulanten zu sein. Am Freitag wurde mit der Kfb im Pfarrsaal gefeiert. Viele Frauen und langjährige Wegbegleiterinnen sind der Einladung gefolgt, um mit Maria ihren Ehrentag zu begehen. Unter den Gratulanten war auch Pfarrer Josef Suntinger, der ihr großes Engagement, ihre Bereitschaft Gutes zu tun und ihren gelebten Glauben zu verbreiten, würdigte. Da sie auch Mitglied im Pfarrgemeinderat ist und Religionslehrerin an der Volksschule war, hat sie sehr viel für ein Miteinander in der Pfarrgemeinde beigetragen. Die Obfrau Stv. Eva Fleischer gratulierte ebenfalls im Namen der Kfb und bat sie, da Maria als Obfrau zurückge- treten ist, die Gruppe weiterhin mit ihren Ideen und Anregungen zu unterstützen, denn diese sind unverzicht- bar. Die große Familienfeier, bei der auch Pfarrgemeinderat, sowie Nachbarn und Freunde eingeladen waren, fand am Samstag in der Pfeffermühle statt. Viele gute Wünsche wurden auch hier dem Geburtstagskind zuteil. Ihre 6

Indisches Sprichwort

Enkelkinder würdigten die junggebliebene Oma auf ihre Art und Weise und die Kinder erinnerten sich an spezielle Lebenssituationen mit ihrer Mama. Bruder Helmut erzähl- te ausführlich über das Geschwisterleben im Hause Grubmüller, wo Maria als Erstgeborene in jeder Hinsicht die Erste war. Bei einem Ratespiel konnte sie beweisen, wie gut sie als die Älteste ihre 8 Geschwister kennt. Der Pfarrgemeinderat mit Herrn Pfarrer Suntinger gratu- lierte ebenfalls und überraschte das Geburtstagskind mit Gstanzel – Singen. Auch das „Zeit für St. Urban“ Team ließ es sich nicht neh- men, Maria eine spezielle Geburtstagszeitung zu gestalten und ihr auf diesem Wege zu danken. Denn sie ist diejeni- ge, die die “Zeit für St. Urban” mit ihren Geschichten über die ältere Generation unserer Gemeinde erst aufwertet. Sie bringt Menschen in den Vordergrund, die im Leben meist im Hintergrund gestanden sind und dort viel geleistet haben. Dafür danken wir ihr recht herzlich und hoffen, dass sie uns weiterhin mit ihren unverzichtbaren Geschichten aus dem Leben bereichert! Bei Speis und Trank aus Pfeffermühles Küche und Keller wurde noch recht lange gefeiert und man sah Maria ihre 60 Jahre nach 4 Tagen feiern noch immer nicht an…! Alles Gute nochmal und Danke, dass es dich gibt!

Eva Fleischer

60 Jahre nach 4 T agen feiern noch immer nicht an…! Alles Gute nochmal und Danke,

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ZEIT FÜR ST.URBAN

Ausgabe 53

Unsere glücklichen Hochzeitspaare

Daniela und Siegfried haben JA gesagt! An einem der heiße- sten Sommertage, dem 27. Juli
Daniela und Siegfried
haben JA gesagt!
An einem der heiße-
sten Sommertage,
dem 27. Juli 2013,
sagten Daniela Zankl
und Siegfried
Gaminger ,,JA” zuein-
ander. Die standes-
amtliche Trauung fand
im Amthof
in
Feldkirchen statt.
Bernadette Gratzer
und Danielas Schwes-
ter Kathrin umrahmten
die Feier mit Klängen
ihrer Querflöten.
Dann durften sich die Hochzeitsgäste in Manuela´s
Dorfstüberl laben, bevor es weiter ging nach Hoch
St. Paul zur kirchlichen Trauung.
Die Kühle in der Kirche tat allen wohl, unser Herr
Pfarrer Josef Suntinger sprach mit herzlichen
Worten zum Brautpaar und die Musikgruppe
„Kayama“ gestaltete mit Keyboard und wundervol-
lem Gesang die Hl. Messe.
Wir wünschen dem Brautpaar Glück und Segen.
Einzeln seid ihr Worte – zusammen ein Gedicht!

Manuela und Stefan

seid ihr Worte – zusammen ein Gedicht! Manuela und Stefan Am 17.8.2013 war es endlich so

Am 17.8.2013 war es endlich so weit. Gemeinsam mit unseren Verwandten und Freunden konnten wir in St. Urban eine wunder- schöne Hochzeit feiern. Besonders bedanken möchten wir uns bei der Standesbeamtin Mathilde Graef und dem Herrn Pfarrer Suntinger für die wunderschöne Gestaltung unserer Hochzeit. Gefeiert wurde im

Kultursaal mit kulinarischem Hochgenuss durch die Familie Fröhlacher - Danke vielmals! Allen, die unseren schönsten Tag musikalisch umrahmt haben, sei an dieser Stelle ebenfalls herz- lichst gedankt und auch jenen, die durch ihre Hilfe es zu einem unvergesslichen Tag für uns gemacht haben.

Familie Stefan und Manuela Klampfer

uns gemacht haben. Familie S tefan und Manuela Klamp fer und Christine (meist wird sie Tine

und

Christine (meist

wird sie Tine geru- fen) Ritter sagten am Samstag, dem 7.9.2013 bei der Standesamtlichen

in

St. Urban zueinan- der ,,Ja”. Seit vielen Jahren haben die beiden gebürtigen Deut schen St. Urban zu ihrer neuen Wahlheimat erkoren und fühlen sich hier sehr wohl. Um 5:00 Uhr wurden sie von Freunden nach gutem alten Brauch sanft aus dem Schlaf „geschos- sen“, die anwesenden Hochzeitsgäste aus Deutschland waren sichtlich überrascht, fanden jedoch sehr schnell Gefallen an diesem Brauch. Die Standesamtliche Trauung wurde von Standes- beamtin Renate Strießnig vorgenommen, das Paar möchte sich dafür recht herzlich bedanken. Bei einem Lammschmaus in Hoch St. Paul wurde die Hochzeit gefeiert, allerdings nicht das einzige Mal. Das Paar ist bereits in der Planung für die kirchliche Trauung, in größerem Rahmen, im nächsten Jahr. Zunächst gilt es, den Nachwuchs zu erwarten, welcher das Familienglück Ende Oktober komplett machen wird.

Andrè

Trauung

Unser Sonnenschein

Die kleine Marie Sofie Kraschl sorgt für lange Nächte und kurze Tage bei Sabine Kraschl und Alfons Marktl in der Urbanstraße. Sie wurde geboren am 25.06.2013 um 23.10 Uhr und hatte ein Gewicht von 2720 Gramm, eine Größe von 48 cm und erblickte im Krankenhaus St. Veit das Licht der Welt. Die Eltern freuen sich sehr über ihr erstes Kind. Das “Zeit für St. Urban“ Team gratuliert der jungen Familie recht herz- lich und wünscht viel Glück.

Kind. Das “Zeit für St. Urban“ Team gratuliert der jungen Familie recht herz - lich und

Ausgabe 53

ZEIT FÜR ST.URBAN

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Ein Hobbykünstler am Werk

Hinter so manchen St. Urbaner Hausmauern gibt es verborgene „Schätze“. Nicht zum ersten Mal begeg- nen wir Einwohnern mit außergewöhnlichen Hobbys oder Fähigkeiten. Zum Beispiel am Karawankenblickweg entdeckten wir eine faszinierende, kaum bekannte Tätigkeit des Mag. Michel Segers. Der mit seiner Familie vor ca. 5 Jahren eingewanderte Belgier, zeigt uns einige seiner Gemälde, Zeichnungen und Wandmalereien. Bei einem kurzen Rundgang im Haus stoßen wir überall auf seine künstlerischen „Äußerungen“, die mehr als nur Spielerei sind. Er war immer besonders sensibel für alles was das Leben farbiger und verfei- nerter macht. „Schon als Kind hatte ich besonderes Interesse am Zeichnen, Basteln und Malen. Von Anfang an war die Anfertigung von Gemälden die größte Herausforderung und Leidenschaft. Die Liebe zum Zeichnen und Malen ist mir aber immer beigeblieben und hat mich immer begleitet.“ Vorausgehend an seine weitere Ausbildungen absolvierte Michel die renommierteste Kunstakademie Belgiens, das „Sankt Lucas-Institut“ in Brüssel und hatte zusätzlich 3 Jahre Wochenendunterricht mit Sonderbereich Porträtzeichnen. „Da habe ich erst recht erfahren, wie spannend Kulturgeschichte ist, wel- che unglaubliche Vielfalt von Mal- und Zeichnentechniken es gibt, viele Tricks und Geheimnisse von begabten Lehrern gelernt.“ Wegen seiner Umsiedlung nach St. Urban hat er vieles von dem, was er einst kreiert hat, nicht mitnehmen können und viele Porträts und andere Gemälde an Verwandte und Freunde für Geburtstage usw. verschenkt. Jetzt bietet sich wie- der vermehrt die Zeit an, um sich dem Zeichnen, Schablonieren und Malen zu widmen. Der mit viel

Zeichnen, Schablonieren und Malen zu widmen. Der mit viel Enthusiasmus über Kunst plaudernde Künstler zeigt uns

Enthusiasmus über Kunst plaudernde Künstler zeigt

uns Bilder in unterschiedlichen Stilarten. “Ich mag es z.B., dass, wenn ich ein Porträt zeichne, man tat- sächlich gleich sehen kann, dass die Nase genau dem Modell gehört und es nicht irgend eine Nase ist. Das macht es für mich schwieriger, aber auch viel interessanter. Da neige ich eher zu

Perfektionismus, aber ich respektiere die Wünsche jedes Kunden.“ Wir können nur Folgendes empfeh- len: Wenn Sie (sich selbst oder Bekannten) mal etwas anderes ver- schenken wollen, das nicht schon tausendfach existiert und ein echtes und wertvolles Unikat ist, dann wäre es eine Idee, Michel Segers zu kon- taktieren (Tel. 0664 73662000) und ihn ein persönliches Kunstwerk für Sie machen zu lassen. Anlässe gibt es viele: Geburtstage, Pensionierungen, Jubiläen und aller- lei Feierlichkeiten, oder einfach als Verschönerung eines Innenraumes des eigenes Hauses oder der Wohnung. Ein gutes Foto als Basis und einige Ideen reichen oft. Wir wünschen dem Malermeister noch viel Freude und Kreativität!

dem Malermeister noch viel Freude und Kreativität! Mathilda S tefanie ist da! Ein durchaus freudiges Ereignis
dem Malermeister noch viel Freude und Kreativität! Mathilda S tefanie ist da! Ein durchaus freudiges Ereignis

Mathilda Stefanie ist da!

Ein durchaus freudiges Ereignis gab es heuer im August beim Buggl in Bach. Die kleine Mathilda Stefanie wurde am 2. August in St. Veit/ Glan geboren. Mit ihren 2500 Gramm und 48 cm war sie zwar nicht die Größte bei der Geburt, aber bei der Liebe die sie von ihren Eltern Viktoria Krainer und Valentin Stubinger bekommt, wird sie das bald wie- der aufholen. Wir wünschen der jungen Familie und dem kleinen Sonnenschein alles Liebe und viel Glück weiterhin!

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Zeit für St. Urban

Ausgabe 53

Pensionisten Ausflug

Obmann Willi Wintschnig und eine fröhliche St. Urbaner Pensionistenschar machte sich am 10. Juli auf zum Jahresausflug. Frühstück im Hotel Stift St. Georgen am Längsee und danach ging´s zur Sonnenalm nach Klein St. Paul im Görtschitztal. Interessiert lauschten die Teilnehmer den Ausführungen der netten Führung und erfuhren eine Menge über die Verarbeitung des Naturproduktes Milch.

Ein gutes Mittagessen beim Forellenwirt in Wieting, danach ein kurzer Spaziergang zum „Augenbrünnle“ und am Nachmittag eine ausgezeichnete Jause mit einem guten Bauernbrot beim Görtschacherhof im Gurktal rundete den Tag richtig ab. Unterhalten wurde die Runde von unseren Musikanten Albert, Herbert und Hans, die ein paar Junggebliebene sogar zu einem Tänzchen verführ-

ten.

Ludwig Thepert

Bunter Grillnachmittag

verführ - ten. Ludwig Thepert Bunter Grillnachmittag Auch im heurigen Herbst feierten die Pensionisten der

Auch im heurigen Herbst feierten die Pensionisten der Ortsgruppe St. Urban einen tollen Grillnachmittag im vollbesetzten Saal im Gasthaus Stubinger in Buggl in Bach. Der Obmann Willi Wintschnig konnte neben den vielen Mitgliedern auch zahlreiche Ortsgruppen aus dem Bezirk sowie die Senioren der Ortsgruppe St. Urban begrüßen.

sowie die Senioren der Ort sgruppe S t. Urban begrüßen. Auch einige Ehrengäste, darunter die Bürgermeister

Auch einige Ehrengäste, darunter die Bürgermeister Dietmar Rauter und Robert Strießnig, Vizebürgermeister Johann Fleischer, Gemeinderat Christian Dreschl, Bezirksvorsitzende Ingrid

Foto: Alexander Dreschl
Foto: Alexander Dreschl
Dreschl, Bezirksvorsitzende Ingrid Foto: Alexander Dreschl Schmied und der Obmann der S t. Urbaner Senioren Helmut

Schmied und der Obmann der St. Urbaner Senioren Helmut Sonvilla waren anwesend. Danke sagen möchte der Obmann Willi Wintschnig an alle Mitarbeiter, besonders Karin Pretis und Angelika Frießer, die im Service alle Hände voll zu tun hatten sowie der Pensionistenkapelle für die musikalische Umrahmnung der Grillfeier.

Herzliches Danke auch an die Frauen für die gespendeten Kuchen und Torten. Danke an den Bürgermeister Dietmar Rauter, die Fa. K&B Holzbau, an die Familie Stubinger für das unentgeldliche Zur - Verfügung - Stellen des Saales und die musikalische Unterstützung.

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ZEIT FÜR ST.URBAN

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Eine Photovoltaikanlage rechnet sich

Nach langen Überlegungen habe ich mich entschieden, eine Photovoltaikanlage auf meinem steilen Hang zu installieren. ,,Was kostet so eine Anlage und wie komme ich zu den Förderungen?”, waren meine ersten Gedanken. Im Internet und beim Lieferanten bekam ich ausreichend Informationen. Nur der Weg zur Bundesförderung war spannend wie ein Krimi. Diese wurde an einem einzigen Tag im Internet versteigert. Um Punkt 18:00 an einem Tag im Mai 2012 hatten die Bewerber aus Kärnten die Möglichkeit, den Förderantrag zu senden. Gespannt saß ich mit meinen vorbereiteten Daten und wartete auf die Verbindung, Minuten vergingen und um 18:04 hatte ich erst die Verbindung, da war ich bereits der 865. Bewerber. Oje, das wird nichts, war mein Gedanke, da nur ca. 500 Anlagen in Kärnten gefördert werden. Es dürften aber viele den Antrag zurückgezogen, bzw. die Kriterien nicht erfüllt haben und ich bekam 3 Monate später doch noch die Zusage. Durch Bund und Land erreichte ich eine Förderquote von ca. 50% der Investitionssumme von € 12.000,- Die Montage und der Anschluss an die KELAG waren pro- blemlos und seit Oktober ist die Photovoltaikanlage in Betrieb. Diese besteht aus 20 Modulen mit einer Fläche von 32m² und einer Leistung von 5KW. Da die KELAG nur 7 Cent pro gelieferten KW zahlt, ist es besser, so viel wie

7 Cent pro gelieferten KW zahlt, ist es besser , so viel wie möglich des produzierten

möglich des produzierten Stromes selber zu verbrauchen. Waschen und Bügeln nur noch tagsüber. Ein elektrischer Wärmetauscher zur Unterstützung der Ölheizung wurde in den Heizungsrücklauf eingebaut und macht sich bereits im ersten schneereichen Winter durch eine 20% Reduktion meines Ölverbrauches positiv bemerkbar. Im Sommer lie- fere ich den überschüssigen Strom an die KELAG. Durch die Einsparungen von Stromkosten und Heizungskosten wird sich meine Anlage in 5 Jahren rechnen und danach gute Zinsen abliefern. Da es in St. Urban viele Südhänge und wenig Nebel gibt, wäre ein Sonnenkraftwerk ein inno- vatives Projekt zu mehr Energieunabhängigkeit. Jeder, der Interesse an Photovoltaikanlagen hat, kann meine Anlage besichtigen und sich informieren. Helmut Sonvilla Tel. 0664 804709014

Steyr Traktorclub ging nicht baden

T el. 0664 804709014 Steyr Traktorclub ging nicht baden Anfang Mai 2013 hat der T raktorclub

Anfang Mai 2013 hat der Traktorclub die Mitglieder zu einer Drauschifffahrt mit dem Start in Weissenstein ein- geladen. 9 Traktoren sind von Feldkirchen ins Drautal gefahren und haben mit ihren Partnerinnen an der Anlegestelle auf den Kapitän gewartet. Die musikali- sche Begleitung wurde von Bistrow Gerald und dem Harmonikaspieler Glanzer von den 3 Wilderern über- nommen. Der Bruder von unserem Mitglied Fischer Christian ist der geprüfte Bootsführer dieser Motorfähre. Für die Getränke und die Jause haben Gisela Tabojer und Fischer Christian bestens gesorgt. Diese wurde während der herrlichen Bootsfahrt auf der Drau Richtung Spittal/Drau mit musikalischem Hintergrund verzehrt. Auf der Fahrt nach Villach konnte man die Natur der Drauauen beobachten und die Arbeit des

Bootsführers wurde speziell vom Dreschl Herbert genau betrachtet. Nach dem Ende der Bootsfahrt verabschiedete man sich vom Kapitän und fuhr mit den Traktoren über Arriach nach Himmelberg. Nach dem großen Eisessen im Cafe Heidi wurde die Heimfahrt angetreten und das Wiedersehen auf so einer Bootsfahrt vereinbart.

Hubert Untermoser

Spende für Kindergarten

Am Donnerstag den 19. September 2013, hat der Vorstand des 1.Kärntner Steyr 26 Traktorclub im Beisein der Kindergartenbetreuerinnen Sabine, Melanie und des Bürgermeisters zwei Steyr Kindertrettraktoren mit Frontladerausführung und Luftbereifung als Spende übergeben.

des Bürgermeisters zwei Steyr Kindertrettraktoren mit Frontladerausführung und Luf tbereifung als S pende übergeben.
Seite 16 Ausgabe 53 Die Tischtennisbälle haben geglüht!
Seite 16
Ausgabe 53
Die Tischtennisbälle haben geglüht!
Seite 16 Ausgabe 53 Die Tischtennisbälle haben geglüht! Sommertrainingskurs VS S t. Urban: Foto vlnr: Simon

Sommertrainingskurs VS St. Urban:

Foto vlnr: Simon Kogler, Robbie Privasnik, Alina Privasnik, Marcel Gütl, Alexandra Gütl, Trainer David Nemeth, Trainer Adi Koch

Bei tropischen Temperaturen hat die Sektion Tischtennis im August eine heiße Trainingswoche absolviert. David Nemeth, der Spitzentrainer und Spieler wurde von Adi Koch nach St. Urban geholt, um unserem Nachwuchs einzuheizen. Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei Adi bedanken, der dies möglich gemacht hat und sich das ganze Jahr mit viel Herz und Einsatz um unseren Nachwuchs kümmert! 5 Stunden pro Tag wurde trainiert und auch an der Kondition gearbeitet. Das Training war sehr hart und anstrengend, jedoch waren alle Teilnehmer sehr zufrieden und haben sich um mindestens 1 Klasse verbessert. Teilgenommen haben: Alexandra Gütl, Marcel Gütl, Sarah Janesch, Alina Privasnik, Robbie Privasnik, Simon Kogler, Oliver Teuffenbach und Sandor Kelemen. Leider hat sich Sarah Janesch beim Training am Knie verletzt und wird wohl für die gesamte kom- mende Saison ausfallen! Wir wünschen ihr im Namen des gesamten Vereins gute Besserung! In die kommende Saison schickt der SV St. Urban 3 Kampfmannschaften ins Rennen:

Mannschaft in Unterliga:

Kelemen, Teuffenbach, Zwischenberger Mannschaft in 1. Klasse:

Willi Mayer, Robbie Privasnik, Simon Kogler Mannschaft in 3. Klasse:

, Robbie Privasnik, Simon Kogler Mannschaf t in 3. Klasse: Marcel Gütl, Alexandra Gütl, Alina Privasnik,

Marcel Gütl, Alexandra Gütl, Alina Privasnik, Anna Rasse Zusätzlich stellt St. Urban im Nachwuchs noch 3 Mannschaften: U13, U15, U18 Alexandra Gütl und Robbie Privasnik konnten sich in der Österreichischen Superliga einen Platz in den Leistungsgruppen erkämpfen und wurden in den Kärntner Auswahlkader einberufen. Simon Kogler wurde vom KTTV zum Internationalen 3 Länderkampf (Italien/Slowenien/Österreich) in Novo Mesto (SLO) nominiert und wird unseren Verein dort vertreten. Oliver Teuffenbach holte nach der sehr guten inter- nationalen 1. Jahreshälfte nun auch mit seiner Mannschaft „Kärnten 1“bei der Österreichischen Mannschaftsmeisterschaft in Kirchbichl/Tirol, Gold nach Kärnten! Im Herbst fliegt Oliver zwei mal nach Düsseldorf und spielt dort für Borussia Düsseldorf in der Deutschen Meisterschaft erneut um den Titel mit! Sandra Mikolaschek (D), das 16 jährige Supertalent, spielt heuer mit Oliver gemeinsam in der Mannschaft für Düsseldorf. „Es ist für mich eine große Ehre, für diesen Spitzenklub, mit diesem professionellen Umfeld spielen zu dürfen! Gott sei Dank konnte ich die gro- ßen Erwartungen im letzten Jahr erfüllen und für Borussia ohne Niederlage die Meisterschaft gewin- nen´!“ erzählt Oliver Teuffenbach

Unser Trainer Adi Koch sucht wieder Nachwuchs aller Altersklassen! Einfach dienstags oder mitt- wochs von 17-19 Uhr in der Volksschule vorbeikom- men! Schläger und Bälle sind vorhanden, Begeisterung bitte mitbringen! Ein besonderer Dank gilt unseren Unterstützern und Sponsoren:

Gemeinde St. Urban, Raika St. Urban, Firma K&B Holzbau, Firma Anton Lammer, Firma Moser, Firma Kastner, Dopplerstubn, Gasthof Luggale! Der Nachwuchs wurde heuer mit neuen Dressen ausgestattet, welche von Hans Schinegger und Freunden gesponsert wurden, VIELEN DANK!

wurde heuer mit neuen Dressen ausgest attet, welche von Hans Schinegger und Freunden gesponsert wurden, VIELEN
Ausgabe 53 Seite 17 Starker Saisonauftakt der Fußballer
Ausgabe 53
Seite 17
Starker Saisonauftakt der Fußballer

Den Ersten Tabellenplatz nach 8 Runden und 19 Punkte, das hat es in der St. Urbaner Fußball- geschichte noch nie gegeben. Die Rechnung von Trainer Klaus Glangler ist voll auf- gegangen, so hat er über die Sommerpause viele gute Spieler aus verschiedenen Vereinen des Bezirkes nach St. Urban geholt und daraus eine schlagkräftige Manschaft geformt. Auch die St. Urbaner Fußball - Heimkehrer Andi Morak, Christopher Scheiber, Patrick Altmann, Lukas Maier, Tobias Reininger und Stefan Kraschl leisteten ihren Beitrag zum Erfolg. Selbst die Zuschauertribühnen sind wieder voll gefüllt.

Selbst die Zuschauertribühnen sind wieder voll gefüllt. Ein S t. Urbaner startet beim KAC im Eishockey

Ein St. Urbaner startet beim KAC im Eishockey durch!

Ein S t. Urbaner startet beim KAC im Eishockey durch! Robbie Privasnik hat schon unzählige Trophäen

Robbie Privasnik hat schon unzählige Trophäen im Tischtennis gesammelt, jedoch ist heuer eine besondere Medaille dazu gekommen. Robbie holte

mit dem KAC (U13) in der letzten Saison den 3. Platz beim Finalturnier der Österreichischen Meisterschaft in Linz. Vor 5 Jahren hat der St. Urbaner beim ESC Steindorf mit dem Eishockey begonnen und dort 2 Jahre in der U13 gespielt. Bei einem Sommertrainingslager ist der Nachwuchstrainer des KAC auf Robbie auf- merksam geworden und holte ihn nach Klagenfurt. Mit der Größe von 1,85

m mit 13 Jahren, überragt Robbie alle seine Gegner! Das Training beim

KAC ist sehr hart und geht über das ganze Jahr! 3-4x pro Woche

Eistraining und Konditionstraining und jedes Wochenende Match. Robbie

ist ein sehr fleißiger Trainierer und zeichnet sich durch viel Disziplin und

Ehrgeiz aus, sagt sein Trainer Jiri David über seinen Schützling. Heuer spielt Robbie bereits seine 3. Saison in der U14 für den 30- fachen Rekordmeister.

Die Vorbereitungen wurden in Brünn (CZ) und im Trainingscamp von Gerald Ressmann gemacht. 4x pro Tag Training bei 39 Grad Hitze war heuer im Sommer sehr anstrengend, jedoch ist Robbie jetzt super für die kommende Saison vorbereitet! Wir wünschen Robbie viel Erfolg und vor allem Spaß am Sport! Natürlich ist Robbie im Winter auch oft am Eisplatz in St. Urban zu sehen und spielt dort mit seinen Freunden …

Saisonstart Alexander Payer

Während sich der Sommer langsam verabschiedet und der beginnende Herbst über uns hereinbricht, hat für unser heimisches Snowboard Ass bereits die Trainingssaison begonnen. Der 23 - jährige Student bereitet sich heuer gemein- sam mit dem Snowboard Nationalkader auf die Olympiasaison vor und wird seine erste komplette Weltcupsaison bestreiten. Die ersten Trainings führen ihn zu Beginn der Saison nach Italien, auf den Stilfserjoch Gletscher und anschließend wird auf den heimischen Gletschern wei- ter an der idealen Form gearbeitet. Anfang November geht es noch für knapp drei Wochen

nach Amerika, wo einige Testwettkämpfe für die olym- pischen Spiele anstehen. Als Neuerung in der heurigen Saison kann man die einzelnen Stationen von Alex auf seiner neuen Homepage www.alex-payer.at mitverfolgen. Das Zeit für St. Urban Team wünscht ihm auf diesem Wege viel Erfolg.

Homepage www .alex-p ayer .at mitverfolgen. Das Zeit für S t. Urban T eam wünscht ihm

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S e i t e 1 8 Ausgabe 53 S t. Urbaner T ennisturnier Dank der
S e i t e 1 8 Ausgabe 53 S t. Urbaner T ennisturnier Dank der

Ausgabe 53

St. Urbaner Tennisturnier

S e i t e 1 8 Ausgabe 53 S t. Urbaner T ennisturnier Dank der

Dank der perfekten Organisation von Helga Primig und Renate Altmann fand am Sonntag, den 11. August ein Mixed Doppel Tennisturnier statt. 9 Paare kämpften bei recht angenehmen Temperaturen um jeden Punkt. Einige Damen mussten öfters spielen, da diesmal mehr Männer als Frauen beteiligt waren. Nach einigen hochinteressanten Partien wurden am späten Nachmittag die Sieger ermittelt:

Evelyn Regenfelder und Pretis Alfons siegten vor Brigitte Kelz und Hermann Dietrichsteiner sowie Martina Gigacher und Engelbert Regenfelder. Dass neben dem sportlichen Aspekt auch der gesel- lige Teil nicht zu kurz kam, wurde auch für Speis und Trank gesorgt. Petritz Josef hat für die begeisterten Spieler den Griller in Betrieb genommen, Salate und Kuchen haben die Damen bereitgestellt. Ein durchaus gelungenes Turnier ging am späten Abend allmählich zu Ende und wir hoffen, dass diese Veranstaltung in der nächsten Saison seine Fortsetzung findet.

Zuverlässiger Berater für St. Urban Wer seine persönliche Versicherung überprüfen und sich - natürlich unverbindlich - beraten lassen möchte, kann sich an ihren KLV-Berater für St. Urban wenden:

Ich bin unter der Rufnummer 0650 4154582 für Sie erreich- bar.

bin unter der Rufnummer 0650 4154582 für Sie erreich- bar. Bezirksleiter Alexander Di Bernardo Bezirksstelle

Bezirksleiter Alexander Di Bernardo

für Sie erreich- bar. Bezirksleiter Alexander Di Bernardo Bezirksstelle Feldkirchen Dr. A.-Lemisch-S traße 5 9560

Bezirksstelle Feldkirchen Dr. A.-Lemisch-Straße 5 9560 Feldkirchen

Tel: 04276 2266 Fax: 04276 2266 60 E-Mail: bezirksstelle.feldkirchen@klv.at

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 8:00 Uhr - 12:30 Uhr

Sportliche Feuerwehr Bei der am Sonntag den 8.9.2013 von der Feuerwehr Gösselsdorf in Eberndorf ausgetrage-
Sportliche Feuerwehr
Bei der am Sonntag den 8.9.2013 von der
Feuerwehr Gösselsdorf in Eberndorf ausgetrage-
nen Landesmeisterschaft in Asphalt Stockschießen
haben die Schützen Franz Kraschl, Reinhold Maier,
Hermann Kraschl und Ernst Reicher, welche für die
Feuerwehr St. Urban angetreten sind, den ausge-
zeichneten 5. Platz belegt. Ernst Reicher

Die Urbansee-Stimmen laden herzlich am Samstag, den 23.11.2013 um 19.30 Uhr im Gasthof “Pfeffermühle” zum

“Kathreinsingen”

ein.

Mitwirkende: Quartett Mirnock, MGV Obermühlbach, Zammelsberger 4-Xong, Maria Kogler - steir. Harmonika, Urbansee-Stimmen Sprecherin: Andrea Schmiedl Eintritt: VK 5,- Euro

RAIKA Sumsi ist für Schüler

In der ersten Schulwoche durfte Frau Patricie Wernig in Vertretung der Raiffeisenbank St.Urban den Schülern der Volksschule St. Urban einen wun- derschönen Schulanfang wünschen. Die Kinder erhielten ein paar kleine nützliche Präsente für den Schulbeginn und die Lehrkräfte wie gewohnt Pädagogenmappen. Als besonderes Zuckerl wurde an die Kinder der Ersten Klasse die alljährlichen Sumsi-Rucksäcke verteilt.

Als besonderes Zuckerl wurde an die Kinder der Ersten Klasse die alljährlichen Sumsi-Rucksäcke verteilt.
Ausgabe 53 SCHULE Seite 19
Ausgabe 53
SCHULE
Seite 19

Die neuen Lehrer stellen sich vor

Helmut Stadtschreiber Ich bin im Kärntner Schuldienst seit 1992 und habe 2002 die Schulleitung der
Helmut
Stadtschreiber
Ich bin im Kärntner
Schuldienst seit 1992
und habe 2002 die
Schulleitung der Volks-
schule in Steuerberg
übernommen, bin ab
dem Schuljahr 2013/14
Schulverbundsleiter für
St. Urban - Steuerberg.
Ich bin verheiratet,
habe 4 Kinder und
wohne mit meiner
Familie in
St. Ulrich.
Es ist mir ein großes
Anliegen, mit den
Eltern sowie Vereinen
und der Gemeinde ein
gutes Einvernehmen
zu haben.
Michaela Hamers Ich freue mich, als Klassenlehrerin der 1. Klasse in St. Urban tätig zu
Michaela Hamers
Ich freue mich, als
Klassenlehrerin der 1.
Klasse in St. Urban
tätig zu sein.
Ich bin glücklich verhei-
ratet, habe 3 Kinder
und lehrte seit 1991 an
verschiedenen Volks-
schulen im Bezirk.
Zuletzt unterrichtete ich
7 Jahre lang an der
Volksschule in
Radweg.
Gerne stelle ich mich
dieser neuen Heraus-
forderung und freue
mich auf eine gute
Zusammenarbeit
mit der St.Urbaner
Bevölkerung.

Die Wanderung

In der vorletzten Schulwoche konnten wir endlich unsere Wanderung nachholen, die uns auch zur Fa. Pobeheim führte. Dort wurden wir schon freund- lich erwartet, durften die Arbeit eines Karosseriespenglers kennen lernen, sogar selbst mit der Atemmaske lackieren!

Wir bedanken uns für das "Für - uns - Zeit - neh- men", die Bewirtung und die Erinnerungsfotos!

Die 2. Klasse der VS St. Urban

Monika Leitner Ich bin seit 28 Jahren Volksschullehrerin und in diesem Schuljahr für einige Stunden
Monika Leitner
Ich bin seit 28 Jahren
Volksschullehrerin und
in diesem Schuljahr für
einige Stunden als
Unterstützung der VS
St. Urban zugeteilt.
Ich werde Werkstun-
den, Bildnerische
Erziehung, den integra-
tiven Förderunterricht
sowie die Lernbetreu-
ung am Nachmittag
übernehmen.
Nun freue ich mich
schon auf ein kreatives
und schönes Schuljahr
mit Ihren Kindern.
Karin Reininger Ich bin die neue Religionslehrerin an der Schule und folge meiner Mutter Maria
Karin Reininger
Ich
bin
die neue
Religionslehrerin an
der Schule und folge
meiner
Mutter
Maria
Wadl nach, was mich
besonders freut.
Ich bin verheiratet,
habe drei Kinder und
wohne in
der
Urbanstraße.
Ich freue mich auf das
Unterrichten in der VS
St. Urban und auf eine
gute Zusammenarbeit
mit meinen Kolleginnen
und dem neuen
Schulleiter, vor allem
aber freue ich mich auf
die St. Urbaner Kinder!
mit meinen Kolleginnen und dem neuen Schulleiter, vor allem aber freue ich mich auf die St.
SCHULE Seite 20 Ausgabe 53
SCHULE
Seite 20
Ausgabe 53

Umstellung im St. Urbaner Schulsystem

Wissenserwerb, die Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt bzw. auf die weiteren schulischen Aufgaben sowie die Weitergabe von Werten zählen zu den wesentlichen Zielen von Schule. Einen Großteil des Schulalltages nehmen ver- mehrt Erziehungsaufgaben in Anspruch. Es ist deshalb eine große Herausforderung, all die genannten Bereiche in den "Schulvormittag" gewinnbringend zu verpacken.

Das Team der VS St. Urban von links: Monika Leitner, Karin Reininger, Sonja Stingl, Margarethe
Das Team der VS St. Urban von links: Monika Leitner, Karin
Reininger, Sonja Stingl, Margarethe Scharf, Michaela Hamers,
Erna Dietrichsteiner und Helmut Stadtschreiber

Eine Änderung auf administrativer Ebene, die unse- re Schule betrifft, ist der neu gegründete Schulverbund der Volksschulen St. Urban und Steuerberg mit der Expositur Wachsenberg.

Beide Schulen bleiben eigenständige Volksschulen. Sie werden von einem Schulleiter auf verwaltungs- mäßiger und pädagogischer Ebene getrennt ver- waltet. Dieser kann sich dadurch zur Gänze auf die Aufgaben der Schulleitung konzentrieren sowie die LehrerInnen bei ihrer Tätigkeit unterstützen und begleiten.

Helmut Stadtschreiber, dem Leiter dieses Schulverbundes, ist es ein großes Anliegen mit den Eltern sowie Vereinen und der Gemeinde St. Urban zusammenzuarbeiten.

Deshalb ist es besonders wichtig, der "Schule insgesamt" jenen Stellenwert zu geben, die sie verdient. Dazu gehören das Umfeld (Schulraum, Ausstattung, die Lehrer-Schüler- Elternbeziehung) und die personellen Ressourcen. Man kann Schule von heute

nicht mehr mit jener von vor zwanzig oder dreißig Jahren vergleichen. Die gesellschaftlichen Entwicklungen sind zu weitreichend, um einen solchen Vergleich machen zu können.

Trotz vieler Einsparungen im personellen Bereich sind die LehrerInnen der VS St. Urban bemüht, für unsere St. Urbaner Kinder auch neben den schuli- schen Kernaufgaben ein attraktives Jahresprogramm zusammenzustellen. Im Schuljahr 2013/14 werden für die 67 SchülerInnen unserer vier Klassen neben dem Regelunterricht, die "Unverbindlichen Übungen" Gesang sowie Bildnerisches Gestalten angeboten. Erstmals wird die Stundentafel so gestaltet, dass in allen vier Schulstufen der Förderunterricht integrativ mit einer zweiten Lehrerin angeboten wird.

Planung

- Projektierung - Behördenwege - Gutachten - Ausführung - Fertigstellung

- Gut achten - Ausführung - Fertigstellung Wir planen, bringen ihre Ideen zu Papier und begleiten
- Gut achten - Ausführung - Fertigstellung Wir planen, bringen ihre Ideen zu Papier und begleiten
- Gut achten - Ausführung - Fertigstellung Wir planen, bringen ihre Ideen zu Papier und begleiten

Wir

planen, bringen ihre Ideen zu Papier und begleiten sie bis zur Fertigstellung