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INTERVIEW: JOHANN OSEL
SZ: Sie schicken also Doktoranden ins
Kloster. WiesindSiedarauf gekommen?
Ingrid Scherübl: Ich war in Indien zu einer
Zeit, als ich ziemlich ausgelaugt war, und
habe einige Zeit in einem Aschram ver-
bracht. OhGott, das klingt wahnsinnig kli-
scheehaft, aber genau so war’s. Das ist die
hinduistische Entsprechung zum Kloster
und bedeutet „Ort der Anstrengung“. Yo-
ga, Meditation und Gesang, haben mich
spirituell nicht so stark bewegt, ich war
aber beeindruckt vonder Art zu leben. Wie
diese Einfachheit Kreativität freisetzt und
wases heißt, ineiner geordnetenWelt zule-
ben. Hier wäre der ideale Ort umzuschrei-
ben, dachte ich mir. Beim wissenschaftli-
chenArbeitennützt einstrukturierter Tag.
So entstand das Projekt des Schreibasch-
rams. Es handelt sich aber um kein Klos-
ter, es ist eine Klostersimulation.
Dann gibt es keine skeptischen Nonnen
mit ZwangzumMorgengebet um5Uhr?
Das Projekt findet meistens in Gutshöfen
auf dem Land statt. Wobei ich auch mit
demGedankenspiele, vielleicht mal mit ei-
ner Gruppe inein echtes Kloster zu gehen.
Wohl aber herrschen Kloster-Regeln?
Ja, jeder Tag ist klar geordnet, er enthält
Schreibzeiten, eineMeditationundläuft im-
mer gleichab. Diese Übersichtlichkeit wird
zur Normalität – ein anderer Arbeitszu-
stand als im Alltag. Sieben Uhr aufstehen,
dann Bewegung, kein Hochleistungssport,
aber ein bisschen Laufen oder Yoga. Nach
dem Frühstück kommen die Arbeitszei-
ten, in denen man sich seinem Text wid-
met, zwei Stundenjeweils, dazwischenTee
und Mittagspause. Dazu gibt es Work-
shops und Coachingangebote, die aber
nicht verpflichtend sind. Ein kleiner Ar-
beitsdienst für die Gemeinschaft ist auch
vorgesehen. Um22 Uhr heißt es: Licht aus!
Da ist schon eine gewisse Strenge.
Und Keuschheit und Armut?
Trotz des gemeinsamen Tagesplans wer-
dennicht alle Lebensbereiche geregelt, ein
entscheidender Unterschied zum echten
Kloster! Aber Geld spielt zumindest keine
Rolle, mankannhier ja nichts kaufen, man
bekommt alles, wasmanbraucht. Der Kon-
sumzwang entfällt, das trägt zur Konzen-
trationbei. Unddas mit der Keuschheit soll
einfachjeder sohalten, wiees seiner Arbeit
zuträglich ist.
Das Prinzipsieht vor, dass maninvorge-
sehenen Zeitfenstern auf Knopfdruck
schreiben muss. Geht das überhaupt?
Das ist ein verabredeter Plan–kleine Zeit-
einheiten, man braucht sich nicht zu viel
vornehmen, diese Schreibphasen stehen
fest und in ihnen gibt es sonst nichts zu
tun. Ichkennedasjavonmir selbst: Eigent-
lichmöchteichschreiben, aber dannerledi-
ge ich wichtige Mails und bringe noch das
Altglas weg. Es hilft daher zu sagen: Jetzt
ist nur Schreiben dran. Durch die Abstim-
mung im Arbeitsrhythmus sind alle mit
der gleichenAufgabekonfrontiert undkön-
nen sich gegenseitig stützen. Von der Uni-
versität kennen sie eher Konkurrenzden-
ken, da heißt es: „Wow, der andere ist so
jung und hat schon dieses und jenes er-
reicht.“ Jeder kommt mal an einen Punkt
wonichtsweitergeht, egal wasfür eintalen-
tierter Wissenschaftler man ist. Da ist es
dann gut, wenn man durch die Gruppe,
durch Impulse den Frust lösen kann.
VieleUnisbietenauchfürStudentenKur-
se gegen die „Aufschieber-Krankheit“
an. Wenn die Literatur gelesen ist, man
Zeit hat, jedoch die Arbeit nicht gedeiht.
Woran liegt das, rein psychologisch?
Der Menschneigt dazu, kurzfristigeBefrie-
digung zu bevorzugen. Schreiben erfor-
dert eine gewisse Einlassung, das kriegt
man nicht hin, wenn man nebenbei sein
Facebook-Profil checkt, sichalsoselbst un-
terbricht oder von außen unterbrochen
wird. Studienzeigen, dass bereits bei einer
kurzenStörungdas Problementsteht, wie-
der indiese Art vonArbeit hineinzufinden.
Der Ausweg ist die Reduktion von Störun-
gen und Ablenkung und das Reflektieren,
was manindividuell braucht, damit manin
diesen Zustand „reinkommt“. Man muss
sichindenSchreib-Modus bringen. Natür-
lichist inzehnTagendannkeineDissertati-
onzuschaffen. Aber eslassensichPrinzipi-
en einüben und Erkenntnisse gewinnen,
um sie in den eigenen Schreiballtag zu
übernehmen.
Apropos Facebook: Sind im Seminar
Smartphones denn verboten?
Ja, und das wird von Teilnehmern meist
sehr kritischgesehen, obwohl es sichjanur
umein paar Tage ihres Lebens handelt. In
der Klostersimulation gibt es, zumindest
vormittags, kein Internet. Das Internet er-
möglicht das Delegieren von Nachdenken.
Esist wasBesonderes, mal demeigenenGe-
dankenfluss nachgehen zu können.
Woher stammt denn dann die inhaltli-
cheBasisderSchreibarbeit?Manhat kei-
ne Bibliothek amOrt, kein Internet . . .
Jeder setzt sich vorher Aufgaben für die
Schreibzeit im Kloster und kommt vorbe-
reitet mit den wichtigsten Büchern, Ex-
zerpten und Papers offline auf dem Rech-
ner. Zielgruppe sind ja nicht Leute, die in
der ersten Recherche oder Konzeption ih-
rer Arbeit stecken; sondernwennes darum
geht, einenSchritt beimVerfassenvoranzu-
kommen wollen. Man kann ein Leben lang
Sekundärliteratur lesen, aber irgendwann
muss man seine Position beziehen und
zwar schwarz auf weiß.
Was kostet die Klosterwoche undwie oft
findet sie statt?
Die Universität der Künste hat als erste
Hochschule einen zehntägigen Schreib-
Aschramins Lebengerufen, dieTeilnahme
kostet 650 Euro, für Uni-Angehörige ist es
günstiger. Er findet wieder im Februar
statt. Wir planen weitere Aschrams immer
in den vorlesungsfreien Zeiten und wir
sind offen für neue Kooperationspartner.
Vier von zehn Nachwuchswissenschaft-
lern, dieaneinerPromotionarbeiten, ha-
ben laut einer Studie schon mal ernst-
haft über Abbruch nachgedacht. Das ist
dann ja auch ein riesiger Markt.
Das mit dem Markt ist so eine Sache: Es
handelt sichnicht geradeumdiezahlungs-
kräftigsteZielgruppe. Aber Bedarf seheich
schon. Es ist ja nicht nur ein Angebot für
Menschenmit einer akutenSchreibblocka-
de, sondern es kommen auch die, die sich
einfach für eine Zeit in diese schöne Ar-
beitsumgebung begeben wollen, um viel
zu schaffen. Manche haben vielleicht auch
ein schon länger schlummerndes Projekt,
das noch eine Chance verdient.
Das zeigt, dass bei der Betreuung eini-
ges imArgen liegen muss, oder?
Oh ja, da gibt es einiges zu verbessern! Die
Universitäten können aber, wie unser Pro-
jekt zeigt, sehr auf Innovationspotenziale
aus demeigenen Haus setzen.
Ist ein Doktortitel überhaupt noch reiz-
voll? Er kostet Zeit und Geld, weil man
nichts oder wenig verdient, er ist nichts
Besonderes mehr und wegen der vielen
Plagiatsaffären hat er in der landläufi-
gen Meinung Kratzer im Lack bekom-
men.
Ich kann mir gut vorstellen, dass das Re-
nommee des Doktortitels beschädigt ist.
Aber ichfindedas nicht sodramatisch. Pro-
movieren ist eine Qualifikationsphase von
der manpersönlichviel hat: Dieintellektu-
elle Leistung, das eigene Denken wichtig
nehmen, die Begegnung mit dem inneren
Schweinehund – das ist persönlichkeits-
stärkend, auch wenn der Titel vielleicht
nicht mehr so wichtig ist.
Warumging das mit Ihrer eigenen Dok-
torarbeit eigentlich nicht zügiger?
Ich habe parallel in einem Drittmittelpro-
jekt gearbeitet, da galt es etwa Veranstal-
tungenzuorganisieren. Das war indemAu-
genblickdielebendigereAufgabe, mehrAc-
tion sozusagen. Ich habe mich in diese Ar-
beit gestürzt, weil ich großen Spaß daran
hatte und das bereue ich nicht. Aber mitt-
lerweilebinichandemPunkt angelangt zu
sagen: Jetzt dürfen meine eigenen Projek-
te wieder vorangehen.
Jetzt können Sie im Kloster-Projekt ja
selbst ein Stück weiterkommen . . .
Nein, meineAufgabe ist es ja, das für ande-
re zu ermöglichen. Aber es gibt Inspiration
und Austausch, die mich voranbringen
und ich übe dieses ausbalancierte Leben
und eine gute Haltung für das Schreiben.
Das Bild des Lehrers habe sich durch die
ständigenBerichteüber dieunguteSituati-
on an den Schulen gewandelt – weg vom
„faulen Hund“ hin zum „armen Schwein“.
So bringt es die baden-württembergische
Sektion des Verbands Bildung und Erzie-
hung (VBE) auf den Punkt. Es ist einer von
vielen Aufrufen, die Pädagogengewerk-
schaftenzum„Weltlehrertag“ amSamstag
lanciert haben. Fast allen gemeinsam: Der
Ruf nach mehr Wertschätzung. Leider in-
teressiere sich die Öffentlichkeit eher für
spektakuläre Vorfälle an Schulen als für
die solide Alltagsarbeit, so VBE-Landes-
chef GerhardBrand. Zur Bewältigungihres
AuftragesbenötigtenLehrer „diewohlmei-
nende Begleitung“ der Gesellschaft, nicht
deren „gute Ratschläge oder Vorwürfe“.
Der Weltlehrertag wird seit 1994 stets
am 5. Oktober gefeiert. Das Datum geht
auf eine historische Errungenschaft zu-
rück: 1964 haben damals die Unesco und
die Internationale Arbeitsorganisation ei-
ne „Charta zum Status der Lehrerinnen
und Lehrer“ angenommen. Darin veran-
kert: die Pflicht der Politik zur Sicherung
angemessener Arbeitsbedingungen für
Lehrer. Die Bildungsgewerkschaft GEW
mahnte zum Aktionstag eine grundlegen-
de Reformder Ausbildung von Pädagogen
an. Sie müssten„besser darauf vorbereitet
werden, mit der sozialen und kulturellen
Vielfalt der Kinder und Jugendlichen um-
zugehen“, sagte GEW-Chefin Marlis Tepe.
Inklusion bedeute zudem „mehr, als Kin-
der mit BehinderungenindieBildungsein-
richtungenzuintegrieren“. Lehrer inSach-
sen, wogeradeeinLehrermangel droht, for-
dertenmehr Neueinstellungen. Ihre Kolle-
gen in Niedersachsen, wo die Regierung
die Arbeitszeit zu erhöhen gedenkt, ver-
langtenvonder LandesregierungdieRück-
nahme der Mehrbelastungen. Der bayeri-
sche Lehrerverband teilte mit: „Der Beruf,
so wunderschöner seinemWesennachist,
wird mehr und mehr als ausbeuterisch
empfunden, er geht an die Substanz.“
PassendzumWeltlehrertagist eineUm-
fragezumAnsehendes Berufs weltweit er-
schienen: Im Vergleich mit 20 weiteren
Ländern liegt die Anerkennung für Lehrer
inDeutschlandimletztenDrittel; nur Päd-
agogen aus Israel, Brasilien, Tschechien,
Italien und Japan schnitten noch schlech-
ter ab, teilte die Varkey-Gems-Stiftung
mit, der gemeinnützige Zweig eines inter-
nationalenPrivatschulkonzerns. Vorne bei
der WertschätzungliegendieLehrer inChi-
naundunter anderemauchinGroßbritan-
nienundGriechenland. Nicht mal einFünf-
tel der befragten Bürger in Deutschland
würde ihre Kinder ermutigen, Lehrer zu
werden. Für die Erhebung wurden je 1000
Menschen in 21 Ländern befragt. SZ, DPA
Ingrid Scherübl ist wis-
senschaftliche Mitarbeite-
rin an der Universität der
Künste in Berlin. Ihre
eigene Dissertation wid-
met sich der Frage, wie
sich ästhetische Kriterien
auf Lebensbereiche außer-
halb der Kunst übertra-
gen lassen. FOTO: OH
Die Diskussion um den richtigen Umgang
mit Mädchen und Jungen mag manchmal
ermüdend sein. Aber sie entspringt der
Überzeugung, dass alle Kinder geliebt und
gefördert werden sollten und Anspruch
auf gleiche Chancen im Leben haben. Das
ist international nicht selbstverständlich
undauch hierzulande eine relativ neue Er-
rungenschaft. Man muss nur nach Indien
oder China schauen, wo die Geburt eines
Mädchens von bestimmten Gesellschafts-
gruppen gar als Unglück gedeutet wird,
umdieDebattenhierzulandewieder würdi-
gen zu können. So betrachtet, ist der neue
Eltern-Ratgeber „Das Mädchenbuch“ der
Psychologin Elisabeth Raffauf verdienst-
voll. Er nimmt die Sorgen, Erwartungen
und Wünsche von Eltern und Töchtern
ernst und rät zu Vertrauen und Unterstüt-
zung. Solange Fraueninder Arbeitswelt so
deutlich hinter Männern zurückbleiben,
kann es sicher nicht schaden, Eltern beim
Erziehen selbstbewusster Töchter zur Sei-
te zu stehen. Da mag die Frage kleinlich
sein, obElternwirklicheinenweiterenRat-
geber brauchen. Allerdings kann man
durchaus fragen, ob sie nun gerade diesen
Ratgeber brauchen.
Das Buch lebt weitgehend von aus dem
Kontext gerissenenZitatenvonEltern, eini-
gen wenigen Erzieherinnen und Kindern;
garniert mit viel „und so“ und „irgend-
wie“. Das wirkt zwar ganz authentisch,
aber wenn dasselbe Zitat einmal Meret,
neunJahre, undeinmal Judith, zehnJahre,
zugewiesen wird, ist es damit schnell vor-
bei. Dazwischen ist viel von demdie Rede,
was Eltern oft berichten, etwa die Zweck-
entfremdung von Spielzeug: Dass Mäd-
chen den Bagger wie eine Puppe zu Bett
bringenundJungensichmit enthaupteten
Barbiesbekriegen. DassMädcheneinnega-
tiveres Selbstbild haben als Jungen, in der
Schule aber erfolgreicher sind. Dass sie in
der Pubertät mehr Zeit auf Facebook ver-
bringen als irgendwo sonst; und dass das
Loslassen, wenndieKinder erwachsenwer-
den, für alle Seiten nicht ganz einfach ist.
Aber wer sichwünscht, etwasdavonbes-
ser zu verstehen, wird mit Raffaufs Buch
nicht glücklich. Ob man etwas falsch ge-
macht hat, weil die postfeministisch-neu-
tral erzogene Tochter Prinzessin Lillifee
vergöttert, obComputer undInternet Mäd-
chenverblödenlassen, wasTöchternStabi-
lität gibt – all das wird höchstens ansatz-
weisebeantwortet. Dabei machensichPsy-
chologen, Soziologen, Pädagogen, Neuro-
wissenschaftler undnochweitere Diszipli-
nen in aller Welt seit Langem Gedanken
über all das. Es gibt vielleicht keine Klar-
heit, aber doch Studien und konkrete For-
schungsergebnisse. Dafür ist in diesem
Buch aber kaum Platz – stattdessen kom-
men fast nur Psychoanalytiker zu Wort,
undmanwirdüber die orale, die anale und
die phallisch-genitale Phase informiert,
als ginge es um Altersangaben, bei denen
sich jeder Widerspruch verbietet. Das of-
fenbar geistesabwesende Lektorat macht
die Sache nicht besser: Namen von Pop-
stars oder Fernsehsendungen etwa sind
mit einer Konsequenz falsch geschrieben,
die schon fast Absicht vermuten lässt.
Trotzdem: Das Buch lässt erahnen, wie
Mädchenheuteaufwachsenundspricht El-
ternMut zu, das ist schonviel wert. Unddie
zusammengetragenenFaktenundAnekdo-
ten sind zuweilen interessant, zuweilen
schier erschütternd: So wird eine Studie
des Deutschen Jugendinstituts zitiert,
demnachwollensich35Prozent der 16- bis
18-jährigen Mädchen künftig hauptsäch-
lich um Kinder und Haushalt kümmern.
Da dürfte Raum für noch ein paar Erzie-
hungsratgeber sein. MARLENE WEISS
Elisabeth Raffauf: Das Mädchenbuch. Die neuen
Mädchen – was sie für ihren Weg ins Leben brau-
chen. Beltz-Verlag 2013, 280 Seiten, 17,95 Euro.
„Man muss sich in den Schreib-Modus bringen“
Fast jeder zweite Doktorand denkt über Abbruch der Dissertation nach, die Aufschieber-Krankheit grassiert an den Hochschulen.
Die Berliner Universität der Künste lädt deshalb ins Kloster ein – um nach strengem Tagesplan und ohne Ablenkung zu arbeiten
Schrei nach Liebe
Weltlehrertag: Berufsverbände fordern mehr Respekt
Den einzelnen Schüler im Blick, das Grundprinzip des Lehrerberufs seit jeher: Berliner Schulklasse 1929. FOTO: SZ PHOTO/SCHERL
Wenn selbst in der Bibliothek nichts vor-
angeht: Doktoranden leiden oft unter
Schreibblockaden. FOTO: T. KOEHLER/PHOTOTHEK
Neues Image in der Gesellschaft:
weg vom „faulen Hund“,
hin zum „armen Schwein“
Irgendwie
weiblich
Die Psychologin Elisabeth Raffauf
analysiert die „neuen Mädchen“
Jede dritte 16- bis 18-Jährige will
sich später hauptsächlich um
Kinder und Haushalt kümmern
SCHULE UND HOCHSCHULE DEFGH Nr. 231, Montag, 7. Oktober 2013 HF2 15
Die große Literaturbeilage
zur Frankfurter Buchmesse.
Morgen in Ihrer
Süddeutschen Zeitung.
L
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