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Liebe Hobie Freunde, Halbzeit, die Hälfte aller Regatten sind ausgese- gelt und wir haben schon

Liebe Hobie Freunde,

Halbzeit, die Hälfte aller Regatten sind ausgese- gelt und wir haben schon die ersten Deutschen- meister bei den 16ern ermittelt - Glückwunsch Kund Jansen / Merle Siebrecht.

Neben dem Start der Flens Super Sail Tour (IDM in Grömitz) liegt auch die Kieler Woche schon hinter uns.

In knapp einer Woche startet die Multi Europe- ans 2009 in Italien am Comer See. Raumschots wünscht allen Seglern viel Erfolg und freut sich schon auf einem Ansturm von Artikeln und Bil- dern für die nächste Ausgabe.

Internet:

Dominik Wuttke tritt als amtierender Internetreferent zurück - Mehr siehe Seite 8. Dominik, vie- len Dank für Deine Mitarbeit an dem schwierigen Thema Internetauftritt. Nachdem wir im letz- ten Jahr erfolgreich die Mitgliederverwaltung aus dem "alten" System loslösen konnten, ist es uns mit Dir gelungen auch die zweite Säule, unseren Internetauftritt, auf eigene Beine zu stel- len.

Regattasystem:

Wir haben eine mögliche, webbasierte Lösung zur Regatta- und Ergebnisverwaltung gefunden. Die Qualifikationsliste der 16er wurde schon mit dieser Lösung berechnet, sowie die aktuelle Rangliste in den gelben Seiten. Dennoch müssen derzeit Daten doppelt gepflegt werden, da wir noch keine Anbindung der Mitgliederdaten realisieren konnten.

noch keine Anbindung der Mitgliederdaten realisieren konnten. Patrick Heilmann email: presse@hobie-kv.de Raumschots 3

Patrick Heilmann email: presse@hobie-kv.de

AUF DER SUCHE

IN EIGENER SACHE

Hallo liebe Hobie Gemeinde,

es ist eine unangenehme Situation, auf den Regatten und diversen Veranstaltungen herumzuirren und hier und da Segler aus der Hobie Gemeinde anzusprechen:

"Hey, hast Du nicht Lust, Deine Freizeit zu opfern, um für die Hobie-KV eine neue Mitgliederver- wwaltung oder einen Internetauftritt zu realisieren?"

"Du kannst das doch, ein Logo wäre angebracht!"

""Ein Poster mit einem Sensationsbild brauchen wir für die nächste Messe!"

"Es gibt so viele Bilder, eeine Webseite nur für die ganzen Bilder muss her!"

Viele kleine Dinge spielen zusammen, damit die Hobie-KV Dinge, die selbstverständlich erschei- nen, realisieren kann. Internetauftritt, Raumschots, Poster, Flyer sind wichtig und repräsentieren die Hobie Gemeinde. Aber ebenso wichtig sind die Systeme dahinter: Mitgliederverwaltung, Regattasysteme und natürlich die vielen Stunden der Ehrenämter.

Was möchte ich damit sagen? Wir brauchen Unterstützung, ABER wir suchen keinen "Alleskön- ner", der alle Aufgaben übernehmen soll.

Um den Internetauftritt weiter auszubauen, brauchen Oliver und ich Unterstützung! Online Redaktion, Webentwicklung in TYPO3, Grafik und Layout für Poster sind nur einige Dinge, bei denen wir Unterstützung bräuchten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Dich überzeugen konnten bei uns mitzuspielen.

Oliver und Patrick

Foto: Hans Heinrich Schmid • 31515 Wunstorf • schmid.steinhude@t-online.de

BlöckeBlöcke

Wunstorf • schmid.steinhude@t-online.de BlöckeBlöcke Herm. Sprenger GmbH · Postfach 2453 · D-58634 Iserlohn

Herm. Sprenger GmbH · Postfach 2453 · D-58634 Iserlohn Telefon +49 (0) 2371 9559-43 · Telefax +49 (0) 2371 9559-70 wycisk@sprenger.de

9559-43 · Telefax +49 (0) 2371 9559-70 wycisk@sprenger.de Segelsport ist… Entscheidungen treffen! • 3 Blockserien
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Segelsport ist… Entscheidungen treffen!

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INHALT

Foto: Tom Körber

4 Auf der Suche

12

IDM HC 16 Grömitz

28

VDWS informiert

30

International

30

Französische Meisterschaft Hobie 16

12
12

Titelstory: IDM HC 16 Grömitz

40

Regional

WESTEN

 

40

Training in Zülpich

42

Kinder Segel Spaß

43

Freizeit

43

Segeltraining am Lago

48

Wintertraining mit Detlef Mohr

52

Südfrankreich

56

Service

56

Damals 1983

60

Sicher mit TSA

63

Brief an die KV

64

Effektives Training

30
30

Hobie International aus Frankreich

43
43

66 Vorstand

67 Hobie’s Gelbe Seiten

67

Händleradressen

68

Rangliste HC 16

71

Regattainfos

78

Regattakalender

Freizeit: Segeltraining am Lago

94
94

Jugend Trainingslager Bosau

120

94 Jugend Trainingslager Bosau 120 Aus dem Norden: Hohwacht 150 Kleine Meldungen 163 Kleinanzeigen 164

Aus dem Norden: Hohwacht

150

Kleine Meldungen

163

Kleinanzeigen

164

Inserentenverzeichnis

170

Impressum

INHALT

90 Youngstars

90

IDJB U21 Travemünde

91

ISAF Jugend WM Brasilien

92

Erste Erfahrungen mit dem Spi

94

U21 Trainingslager Bosau

102

FX-ONE

102

Kontakte / Ansprechpartner

104

Newsletter

106 Service

106

Die segelnden Schneiderlein

108

Cunningham Tuning

114

Regional

MITTE

114 Dümmer Dobben

NORDEN

120

Hohwacht 2009 HC 16

125

Hohwacht 2009 HC 14

SÜDEN

128 Walchensee

SÜD-WESTEN

131

Vogesencup

132

Überlinger Sonnenfisch

134

Bostal-Kapp Märchen

138

Bostal-Kapp

WESTEN

140

Familiensegeln in Workum

146

Mein erstes Mal auf dem Cat

VORSTANDS - MELDUNG

Ein Abschied ist auch immer ein Neuanfang!

- MELDUNG Ein Abschied ist auch immer ein Neuanfang! Lieber Dominik, wir vom Vorstand der DHCKV

Lieber Dominik, wir vom Vorstand der DHCKV und ich denke ich kann auch im Namen der deutschen Hobie Segler insgesamt sprechen möchten Dir für Deinen ehrenamtlichen Einsatz für unsere Klassenvereinigung danken. Seit mehreren Jahren besetzt Du den Posten des Internetrefe- renten. Vor der Umstellung auf den jetzigen Auftritt hast Du zur Gestaltung des alten Auf- tritts beigetragen, warst aber letztendlich mit dem Gesamtmodul von Raik ähnlich ausge- spielt, wie andere Vorstandsposten auch. Nicht zuletzt deshalb hast auch Du gedrängt, dass wir zu einer "einfachen" Internetpräsenz zurückkehren sollten, um diese dann Stück für Stück weiter auszubauen, ohne dabei aber unkontrollierbare Abhängigkeiten zu schaffen.

Auch Deinem Einsatz ist es zu verdanken, dass wir heute einen neuen und stabilen Internet- auftritt haben, der sich seine "Marktanteile" langsam zurückerobert. Leider findest Du auf absehbare Zeit keine Ruhe, weiter an dem Auf- tritt zu arbeiten und gleichzeitig redaktionelle Akzente zu setzten. Private und berufliche

Dinge gehen vor und dafür haben wir alle viel Verständnis. Nun machst Du Platz für eine/n Nachfolger/in, damit das auf den Weg Gebrachte weiter wachsen kann und wir end- gültig zu einer viel genutzten Internetplattform und -darstellung zurück kommen. Ich möchte Dir nochmals herzlich danken und hoffe, dass Du uns mit Rat und Tat weiterhin zur Seite stehst und natürlich weiterhin Hobie segeln wirst!

Gleichzeitig fordere ich Euch alle auf, sich bei uns im Vorstand zu melden, wenn Ihr Lust habt, bei uns mit zu arbeiten. Voraussetzung wäre eine hohe Affinität zum Internet, wenn möglich Erfahrungen in Typo 3, Spaß an redak- tioneller Arbeit und der Wille, andere Vorständ- ler zur Content Lieferung anzutreiben. Was Ihr dafür bekommt? Ehrlich gesagt nicht viel mehr als das gute Gefühl, ehrenamtlich etwas an die Hobie Segelgemeinschaft zurück zu geben. Ich persönlich finde das eine ganze Menge.

Have a hobie day Ulf

HOBIE IMPRESSION

HOBIE IMPRESSION Grömitz 2009 Foto: Christoph Beinlich Raumschots 9

Grömitz 2009

Foto: Christoph Beinlich

NEUE MITGLIEDER

Willkommen!

Frank Schröder

Michael Schüller

Benedikt Schilling

44653

Herne

81541

München

91126

Schwabach

HC ?

4746

HC ?

4749

HC 16

4752

Dr. Kathrin Kreye

Christiane Fock

Ralf Siebrecht

23795

Bad Segeberg

22113

Oststeinbek

23701

Eutin

HC 16

4747

HC 16

4750

HC ?

4753

Laura Briese

Amelie Schmidt

 

71093

Weil i. Schönb.

23758

Oldenburg

HC 16

4748

HC ?

4751

23758 Oldenburg HC 16 4748 HC ? 4751 Grömitz 2009 - weitere Bilder in der Titelstory

Grömitz 2009 - weitere Bilder in der Titelstory und bei den “Kleinen Meldungen”

Foto: Christoph Beinlich

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Raumschots

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IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 12 Raumschots

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Raumschots 13

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber 14 Raumschots

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber 14 Raumschots

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16

Zunächst ein Blick hinter die Kulissen der Raumschotsredaktion:

----- Original Message ----- From: Karen Wichardt To: Ingo Delius Sent: Wednesday, June 24, 2009 1:10 PM Subject: Grömitz-Bericht

Moin Ingo,

du hast mir doch versprochen, einen hübschen Bericht über die IDM zu schreiben. Mache dich da mal ran, bevor der für die Kieler Woche auch noch dazu kommt :-) Nee, jetzt aber mal ernst. Patrick hat schon nachgefragt, hast die Mail ja bestimmt auch bekom- men. Kannst das gern auch mit ihm selbst bekaspern, wann du das schickst. Aber mich hat auch schon Ulf angerufen, dass wir da dringend etwas berichten müssen. Und wie's aussieht, gibt es keinen lay-day bei der Kieler Woche wegen kein Wind, gell?

Liebe Grüße Karen

From: Ingo Delius [mailto:ingo@delius-rae.de] Sent: Wednesday, June 24, 2009 1:19 PM To: Karen Wichardt Subject: Re: Grömitz-Bericht

äh, öh, hm wie war das da eigentlich noch mal ? ich werde mir irgendetwas ausdenken

IDM HOBIE16

----- Original Message ----- From: Karen Wichardt To: Ingo Delius Sent: Wednesday, June 24, 2009 1:34 PM Subject: RE: Grömitz-Bericht

Samstag Hack,

Sonntag Mittel

Montag Schnarch

-----Original Message----- From: Ingo Delius [mailto:ingo@delius-rae.de] Sent: Wednesday, June 24, 2009 1:54 PM To: Karen Wichardt Subject: Re: Grömitz-Bericht

ja,

da bin ich ja schon fertig

1:54 PM To: Karen Wichardt Subject: Re: Grömitz-Bericht ja, da bin ich ja schon fertig Foto:

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber ----- Original Message ----- From: Karen Wichardt To: Ingo Delius Sent:

Foto: Tom Körber

----- Original Message ----- From: Karen Wichardt To: Ingo Delius Sent: Wednesday, June 24, 2009 1:57 PM Subject: RE: Grömitz-Bericht

Ja, das Leben kann so einfach sein!

Ist es auch, wenn man Regatten wie die Flens Super Sail Regatta vor Grömitz besucht, wie fol- gende Meinungssplitter zeigen, die wir auf der Kieler Woche am layday (wegen zu viel Wind!) ein- holen konnten. Hier einige Antworten auf die unglaublich sinnige Frage: Wie fandest du die IDM Grömitz 2009 ?

Ziemlich cool. Aber die Wettfahrtleitung war nicht so der Hit, weil sie am ersten Wettfahrttag den 2. Start gar nicht erst hätte genehmigen sollen und schon gar nicht mit der Flagge Lima für den 3. Start planen. Auch am letzten Tag (gar kein Wind) hätte man sich das Rausfahren sparen können. Das Begleitprogramm war super! Nächstes Jahr gerne wieder!! (Fabian Syring)

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Grömitz war toll. Wind war nach meinem Geschmack, besonders Samstag hatte

Foto: Tom Körber

Grömitz war toll. Wind war nach meinem Geschmack, besonders Samstag hatte man schön viel Platz , kein Gedrängel. Sonst haben wir mehr ruhig weg gemacht. Mehr Aussagen möchte ich nicht machen - könnte alles gegen mich verwendet werden : Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, liegt ja vor der Tür. (Tom Schreyack)

Ja, war gut. Samstag war mal ´ne schöne Erfahrung, müsste ich nicht unbedingt noch mal haben. Wir sind auf Sicherheit gefahren, hat aber leider nicht geklappt: wir sind 2 Mal gekentert. War wieder mal eine schöne Veranstaltung. (Merle Siebrecht, Deutsche Meisterin 2009)

V e r a n s t a l t u n g . (Merle Siebrecht,

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Intermezzo: Frage an Nichtteilnehmer: Bist du traurig, an der IDM nicht

Foto: Tom Körber

Intermezzo: Frage an Nichtteilnehmer:

Bist du traurig, an der IDM nicht teilgenommen zu haben ?

Ich bedaure, dass ich nicht da war. War das nicht die Regatta, wo Knud gewann? Jede Regatta, die ich nicht mitmache, ist ein Grund zu bedauern für mich. Die anderen können froh sein. Aber ich werde zurückkommen mit leichten Vorschotern gegen 2022. (Hauke Thilow, Hobie Segler in Elternzeit)

Und weiter geht's:

Ein Traum. Der Arzt sagte mir, länger als ½ Stunde solle ich nicht mehr segeln. Daran habe ich mich am Samstag strikt gehalten und den Hobie nach ½ Stunde in der Ostsee vergraben, wäh- renddessen ich die Rollfock am Hobie 16 erfand (Martin Arndt).

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Wir freuen uns, dass wir alle Sponsoren dabei hatten und die

Foto: Tom Körber

Wir freuen uns, dass wir alle Sponsoren dabei hatten und die sehr zufrieden mit der Veranstaltung waren. Sie freuten sich über die extremen Segelbedingungen und spektakulären Segelbilder. Die Gemeinde Grömitz war stolz, dass ihr Team gewonnen hat. Ich musste feststellen, dass Knud an diesem Wochenende extrem gut gesegelt ist und verdient die Deutsche Meisterschaft gewonnen hat. Wir hatten eine hohe Teilnehmerzahl und auch ein qualitativ stark besetztes DM-Feld. Das einzig Blöde war für mich das Abbauen (der Messestände, Anm. d. Redaktion) abends, als alle schon weg waren. (Detlef Mohr, ProSail-Manager, Titelverteidiger und Vize-Meister 2009)

Grömitz hat voll Spaß gemacht. Das Zelten, das leckere Eis und besonders, dass wir den ganzen Tag mit den Riesen-Gokarts fahren konnten. Vom Segeln haben wir nicht so viel mitbekommen, außer dass am ersten Tag ziemlich viele umgekippt sind (Paul und Paul, 10 Jahre alte Regatta- Gäste).

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber Raumschots 21

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber Raumschots 21

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16

Wir wissen, dass wir schnell sind und mitspielen dürfen, aber damit haben wir nicht gerechnet. Am Sonntag passte einfach alles: taktisch gut gefahren, als Einzige mal rechts auf die Kreuz gefahren, sicher gestartet und mit freiem Wind gesegelt. Eine gute Entscheidung war, nicht immer nur in der Perlenschnur zu fahren. Zu Merle an der Vorschot kam ich letztes Jahr in Kellenhusen. Eigentlich wollte ich da mit Tina segeln, aber die hatte keine Zeit. Colli vom Lübecker Yachtclub vermittelte mir dann Merle, Kellenhusen klappte sehr gut und seit- dem segeln wir zusammen. (Knud Jansen, Deutscher Meister 2009)

n w i r z u s a m m e n . (Knud Jansen, Deutscher

Foto: Jakob Schwermer

IDM HOBIE16

Grömitz war erneut eine runde Sache. Drei Tage Sonnenschein machten das Zelten erträglich. Bei idealen Bedingungen bis zu 7 Bft. am Samstag schonten wir das Leihboot (vielen Dank an Ulf). Schade, dass Wind für 3 Tage so ungerecht verteilt war auf nur 2 Tage. Wir danken unseren Vor- rednern für ihre Beiträge zu diesem Artikel und im Interesse der Raumschotsredaktion auch für den Wettergott, der es uns auf der Kieler Woche im letzten Augenblick vor Redaktionsschluss ermöglicht hat, diesen Beitrag noch hinzupfuschen. (Sabine Wenig und Ingo Delius)

diesen Beitrag noch hinzupfuschen. (Sabine Wenig und Ingo Delius) Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber Raumschots
diesen Beitrag noch hinzupfuschen. (Sabine Wenig und Ingo Delius) Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber Raumschots

Foto: Tom Körber

diesen Beitrag noch hinzupfuschen. (Sabine Wenig und Ingo Delius) Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber Raumschots

Foto: Tom Körber

HOBIE TITEL

AUS DEM WESTEN

HOBIE TITEL

AUS DEM WESTEN

IDM HOBIE16

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber 26 Raumschots

Foto: Tom Körber

IDM HOBIE16 Foto: Tom Körber Foto: Tom Körber 26 Raumschots

Foto: Tom Körber

Unbeschwerter Segelurlaub Mehr Schutz für Wassersportler Einen guten „rundum-Wassersport-Schutz“ bietet der VDWS in

Unbeschwerter Segelurlaub Mehr Schutz für Wassersportler

Einen guten „rundum-Wassersport-Schutz“ bietet der VDWS in Zusammenarbeit mit SWR (Süd- west-Ring). Damit sich Segler und auch Windsurfer künftig noch besser und gezielter absichern können, wurde der „SafetyTool“ als spezielles Schutzpaket für Wassersportler entwickelt. Das Ver- sicherungspaket ist weltweit gültig und beinhaltet einen Kaskoschutz bei Beschädigung oder Zer- störung von gemietetem Bootsmaterial wie beispielsweise für Catamarane und Jollen oder auch Wind- und Kitesurfausrüstung. Weitere Vorteile: Eingeschlossen ist auch ein Haftpflichtschutz mit einer Deckungssumme bis 2.000.000 Euro sowie ein Unfallschutz bei Benutzung von Segelboo- ten, Wind- und Kitesurfmaterial (auch Snowkiten).

Die Jahresprämie beträgt nur 39,00 Euro. Der Versicherungsschutz kann einfach und schnell „online“ abgeschlossen werden unter: www.vdws.de (Safety Tool). Der Schutz beginnt sofort.

VDWS informiert:

Was Catamaranlehrer wirklich können müssen…

In der Lehrerausbildung geht es nicht um jede Menge Speed oder rasante Manöver. Nein, künftige Instructoren müssen in der Lage sein, mit einer Schülergruppe kompetenten und sicheren Unter- richt auf Catamaranen durchzuführen und ihren Schülern den Spaß am Catsegeln zu vermitteln. Und das sind die Eingangsvoraussetzungen: Sicheres Segeln auf einem Catamaran bei 4 - 5 Wind- stärken (wer sich nicht 100%ig sicher ist, sollte immer an einem Fahrtraining vor dem regulären Ausbildungslehrgang teilnehmen. Unterrichtserfahrung ist nicht notwendig, wohl aber die Theorie aus dem VDWS-Ausbildungsordner (diesen stellt der VDWS nach Anmeldung zum Lehrgang zur Verfügung). Die Lehrgangsinhalte sind unter anderem: Unterrichtsplanung und Durchführung, Methoden der Stoffvermittlung, Schul- und Unterrichtsorganisation, Verhalten bei Notsituationen im Schulbetrieb, Sicherheit im Schulalltag, physikalische Grundlagen, Segeltheorie und Manöver, Materialkunde und Bootspflege, demonstratives Fahren der grundlegenden Manöver, Modell eines Catamarankurses und mögliche Alternativen sowie die Verbesserung des eigenen Fahrkönnens.Prüfung: Die fahrpraktische Prüfung wird bei 4 bis 10 m/sec durchgeführt. In einer Kurzlehrprobe (20 min.) wird die Lehrfähigkeit überprüft. Eine Klausur (90 min.) mit 30 Fragen zu den Ausbildungsinhalten ist Gegenstand der Theoretischen Prüfung. Lehrgangsabschluß: Nach erfolgreicher Prüfung und Absolvierung des Praktikums ist der Teilnehmer berechtigt, sich "VDWS - geprüfter Catamaran-Lehrer" zu nennen und Prüfungen zum Catamaran-Grundschein abzuneh- men. Mehr Infos: www.vdws.de

Ausbildung zum Catamaranlehrer Nächster Lehrgang findet auf Fehmarn statt Wer noch in diesem Jahr eine

Ausbildung zum Catamaranlehrer Nächster Lehrgang findet auf Fehmarn statt

Wer noch in diesem Jahr eine Ausbildung zum Catamaran-Instructor starten will, sollte sich Ende September für 9 Tage Zeit nehmen: Von Sonntag, den 26.9. (Anreise ist Samstag 25.9. bis 18.00h) bis Sonntag, den 03.10.2009 organisiert der VDWS am Wulfener Hals auf Fehmarn (bei Windsurfing Wulfen) den nächsten Instructoren-Lehrgang für Catsegler. Bootsmaterial kann vor Ort gegen Gebühr gestellt werden (rechtzeitig buchen). Die Unterbringung aller Lehrgangsteilneh- mer – inklusive Halbpension (reichhaltiges Frühstück und ein warmes Abendessen) erfolgt aus- schließlich im Gästehaus „Seeschwalbe“ in Strukkamp (ca.3km vom Lehrgangsort entfernt). Die Teilnehmerplätze sind begrenzt - die Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Alle weiteren Infos direkt beim VDWS unter Tel. +49 (o)881/9311-0, Fax:+49(0)881/9311-15, info@vdws.de

Kurze Splitter:

Erfreuliche Entwicklung

Insgesamt wurden in den Schulen des VDWS seit 1976 über 1.330.000 Grundschein-Prüfungen erfolgreich abgelegt. Eine stolze Zahl, die den hohen Stellenwert der Ausbildungsschulen seit über 30 Jahren bei den Neu-Einsteigern in den Wassersport dokumentiert. Es macht aber auch deut- lich, dass der Einstieg in den Wassersport in vielen Fällen über den praxisorientierten Grundschein erfolgt und nicht über theorielastige Führerscheine.

Fällen über den praxisorientierten Grundschein erfolgt und nicht über theorielastige Führerscheine. Raumschots 29

FRENCH NATIONALS

Polnisches C-Kader auf Abwegen

Französische Meisterschaft Hobie 16

Wenn schon nicht zuhause, wird halt rübberje- macht nach Franze um die Tüte hissen - das war die Annsage.

Nicht nur der Kurs nach Hohwacht sollte an diesem wunderbaren Mai-Wochenende auf den Kopf gestellt werden, Bimmel&Bommel auf dem Weg zum Flieger statt auf der A1? Was war denn da los?? Die aus dem Norden gewohnte Sprachbarriere war auch nach dem Aufschlag in Marseille das erste Problem für uns Affen, der Franzmann half uns aber mitleidig, Aufbau Ost en France un concept déjà? Hungehungehunge… Nach einem schwitzigen Abstieg in das bahnhofsnahe Gettto (hübscher als Platte allemal!) fanden wir schliesslich doch noch die sehnsüchtig erwartete Boulan- gerie, um für die mageren Slottis Prosail-Bröt- chen in langer und crossainter Form zu erha- schen.

chen in langer und crossainter Form zu erha- schen. Frisch gestärkt und geblendet von herrlicher Südsonne,

Frisch gestärkt und geblendet von herrlicher Südsonne, wartete die nächste Herausforde- rung am Fahrkartenautomat. Man mag es kaum glauben, dass so ein schickes Hightech- ding weder Scheine, noch Karten schluckt. Die richtigen Fahrscheine waren schnell ausge- wählt, aber die Slotti-Wechselmaschine fehl- te… "Allöörrreee…!%$§" Das französische Kunstmagazin stand nicht auf Bimmels

Wunschliste, war aber die einzige Möglichkeit an Münzgeld zu kommen, so dass es endlich Richtung Toulon weitergehen konnte. Laufsy- steme sind uns ja noch vom Brennball aus der Schule bekannt, aber der Franzmann lebt seine Schnitzeljagdvorliebe wohl nicht nur bei der

Einschreibung auf Regatten aus

"Je cherche

un Stempelautomat??" Irgendwo muss man diesen Lappen doch noch "avant Fahrtantritt entwerten"! Ist das richtige Wort erstmal parat, erledigt sich der Rest von ganz allein, aber wer denkt denn beim Fahrkartenentwer- tungsautomat an "Compostér"?

der Rest von ganz allein, aber wer denkt denn beim Fahrkartenentwer- tungsautomat an "Compostér"? 30 Raumschots

Glücklich und verschwitzt saßen wir also end- lich im Zug und hielten Kontakt zu unserem Eingeborenen - Dinsdales Andreas - der sich derweil schon auf dem Wasser vergnügte, viva la France!! Toulon sah schon tres chique aus und der Bus zum Hobie Beach "Six four les Plage" war auch schnell gefunden. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt im handybeschallten Franz- mann-Bus, erreichten Bimmel&Bommel bei traumhaftem Sundowner den Ort des Gesche- hens.

bei traumhaftem Sundowner den Ort des Gesche- hens. Frankreichs Nachwuchs ist groß geworden, erkennen konnten

Frankreichs Nachwuchs ist groß geworden, erkennen konnten wir noch Hernn Bader, Herrn Montoya, Frau und Herrn Dinsdale und einen Chaosbengel, der immernoch der herr- lich Gleiche ist: Orion Martin:)

der immernoch der herr- lich Gleiche ist: Orion Martin:) FRENCH NATIONALS Die Freude war groß und

FRENCH NATIONALS

der herr- lich Gleiche ist: Orion Martin:) FRENCH NATIONALS Die Freude war groß und so wurden

Die Freude war groß und so wurden auf direk- tem Wege südländische Pilsbiere verlangt. Nach kurzer Suche wurden wir im Koala-Käfig fündig.

Pretty relaxed hausten in dem weiss gelackten, rollbaren Seecontainer von ZwitserLeven Taylor Booth mit seiner Emma, da kann die Kühlbox nicht weit sein! Inmitten von Segelgerödel hat die Familie Booth sich hier eine Werkbank errichtet und stapelt die WildCat-Masten auf dem Dach.

errichtet und stapelt die WildCat-Masten auf dem Dach. Nach erster Sichtung unseres gecharterten

Nach erster Sichtung unseres gecharterten Südfrüchtebootes aus St. Maxime wurde das Aufbohren der Bananenschleuder auf den nächsten Tag verlegt und unwissend näherten wir uns dem Gehöft Dinsdale in den Bergen Toulons. In jahrelanger leiblicher Ertüchtigung haben die Gloreichen sich hier ein grandioses Landhaus geschaffen.

FRENCH NATIONALS

FRENCH NATIONALS Haus? Es ist ein Hof mit Feldern, wunderschön gelegen und auch in 6 Tagen

Haus? Es ist ein Hof mit Feldern, wunderschön gelegen und auch in 6 Tagen nicht wirklich überschaubar, in jeder Ecke entdeckt man Hobie-Relikte, Shirts von WMs aus den 80ern, hier und da ein bisschen Gelcoat, ein Beach- volleyball-Feld mit 14er-Masten und eine Fok- krolle an der Küchentür:) Als wir nach einem herzlichen Empfang und einigen Gläsern Rosé auch langsam mit dem fliessenden englisch- französisch-deutschen Sprachmix klar kamen, trafen die italienischen Bananen-Liebhaber ein, die die lockere Bread&Backfast-Truppe auf fünf Nationen und 12 Leute komplettierten.

auf fünf Nationen und 12 Leute komplettierten. Der Italiener braucht morgens ja bekanntlich nicht lange um

Der Italiener braucht morgens ja bekanntlich nicht lange um seine Mentalitätsmaschine anlaufen zu lassen und so war die Meute schon nach gefühlten 3 Stunden Schlaf wieder auf dem Weg zum Hobie-Beach. Das war für Bimmel&Bommel im Nachhinein die Rettung, denn ein paar Teilchen für den Dampfer mus- sten noch organisiert werden. Mit Andy als Jonglierhilfe wurschtelten wir uns durch das eifrigen französische Aufbauchaos und suchten immer wieder nach Gebärdenzeichen für Anlenkstange, Trapezgriff, Bolzen, Schäkel, Fock und Splintring. Die super Unterstützung

für Anlenkstange, Trapezgriff, Bolzen, Schäkel, Fock und Splintring. Die super Unterstützung 32 Raumschots

der Franzosen hatten wir gar nicht eingerech- net, das war mal wieder Hobie gelebt, man kommt an einen Strand irgendwo auf dem Globus, trifft ein paar Affen und kriegt nicht nur Bananen, sondern auch noch Nippel und Bolzen!

"Avez-vous composté votre voile??" - Whaa?? Französische Spezialitäten bei der Registrie- rung waren uns ja aus Quiberon noch geläu- fig, aber Segel stempeln?? Der Typ hatte zwar keine kackockerne Postjacke an und auch Slot- tis wollte er für die Freimachung nicht haben, aber den Stempel in die Lappen bekamen wir trotzdem, und zwar in jeden einzelnen:)

Lappen bekamen wir trotzdem, und zwar in jeden einzelnen:) "Allöörrreee, do you have Transleeschönnn of Sailing

"Allöörrreee, do you have Transleeschönnn of Sailing Instructions?" "Oui, un moment! …. Euuuuuhh, allöörrre- ee… Non, je n´ai pas!" Aber kein Problem, es gab tatsächlich jeman- den, der Englisch sprach und so bekamen wir auf die Schnelle erklärt, dass es keine engli- schen Segelanweisungen gibt. Unser Leitwolf Andy konnte uns aber aus der Patsche helfen:

"Die Tonnen sind gelb!" Danke nochmal :)

FRENCH NATIONALS

Hochmotiviert lief das polnische C-Kader als Flottenschwanz aus, um sich durchmangeln zu lassen, denn zwischen den Bananen war auf den letzten Drücker auch noch ein Strohhalm mit Kloschüssel installiert worden… Und zwar gesponsort von Hobie Cat, die Werft engagiert sich völlig unkompliziert mit geliehenen Spi- Kits (nagelneu!) für die ersten 10 Meldungen, und das obwohl sowieso 90% Spi segeln! Von 45 Hobie 16 auf dem Wasser fuhren nur fünf ohne Spi.

Von 45 Hobie 16 auf dem Wasser fuhren nur fünf ohne Spi. Der Leichtwind (2-3 Bft)

Der Leichtwind (2-3 Bft) spielte uns in die Kar- ten, erstmal wieder an die ganzen Kördelchen an Bord gewöhnen und die Fock festschäkeln! Wenig später machten wir unsere ersten Erfahrungen, wie das im Race-Mode mit Spi funktioniert, um dann festzustellen, dass eigentlich alles wie gewohnt abläuft, nur die Kreuz ist nach dem Downwind ewig lang. Nach drei schicken Läufen, wie erwartet eher im letzten Drittel, gab es lecker Rosé statt Pils- biere und die Koalas testeten todesmutig fran- zösische Pizza. Chapeau!

FRENCH NATIONALS

FRENCH NATIONALS Der Shuttle zur Ranch kam promt und es war nicht nur der Grill eingeheizt,

Der Shuttle zur Ranch kam promt und es war nicht nur der Grill eingeheizt, Dinsdales konn- ten es sich erneut nicht nehmen lassen ein perfektes Drei-Gänge-Menü zu zaubern. 12 hungrige Südfrüchte-Freaks labten sich bis ins

Unermästliche, ein herrliches Mahl, frischer die

Kräuter nicht schmecken können

Bimmel

schlug 2x auf den Boden, jeder versuchte eine andere Abbruchtaktik, von Vorteil waren schnelle Kompressoren, denn das scheinbar letzte Filet war stets das vorletzte :)

Gefahr im Verzug, das Crewgewicht in Gefahr?? Bommel trieb es die Schweissperlen auf die Stirn, als er zum ersten Mal im Leben eine 68,5 auf der Waage sah. Der feine Rosé perlte ganz hervorragend zu Lagerfeuer- Geschichten von John und schliesslich stiegen wir weinseelig in die Kojen.

4-5 Bft….okay alles wie immer oder?? Auf der Kreuz noch im gewohntem Speed kann man der Franzmann-Jugend durchaus Stand halten… doch was die auf dem Down- wind machen, sah für uns aus wie Rhytmische Sportgymnastik, der Frontmann balanciert beim Einhandpumpen des Spi´s auf der letzten Ecke der Banane!

Also wir im Opa-Style mit Schiss in der Buxxe die Kiste mit zunehmender Präzision um die Fässer gezirkelt, oben Top3, unten mit Glück noch Top12, für eine Analyse war kein Trainer nötig:) Engagiert wurde am Spifall getüdelt, das Ruder nochmal fester gebunden und die Baumarkt-Elaste an den Trapezen ausge- tauscht. Oder war es doch das Filet vom Vor- tag?

gebunden und die Baumarkt-Elaste an den Trapezen ausge- tauscht. Oder war es doch das Filet vom

FRENCH NATIONALS

FRENCH NATIONALS Nach vier Sahneläufen, wobei der letzte schon das Häubchen auf der Sahne war, wurde

Nach vier Sahneläufen, wobei der letzte schon das Häubchen auf der Sahne war, wurde zur Riesen-Paella gerufen… Eine 3m-Pfanne wurde aufgefahren und während Hebel&Hebel geblendet von Südsonne am Aperitif schlürf-

ten, irritierte uns plötzlich ein Schatten über

unserem Höhenmeter

dem Nichts der lange Reinhold Messner der

Es erschien wie aus

!?

Hobieszene, Griesi! Uns kam schon das Segel auf dem Wasser so bekannt vor, welche lange Hansel ist denn da so flott unterwegs? Es wurde herrlich geklönt, brandheisse Tipps aus- getauscht und kräftig in der Gerüchteküche gerührt. Wenn man der Küche glauben darf, erscheint die Ikone auch am Comer See!

in der Gerüchteküche gerührt. Wenn man der Küche glauben darf, erscheint die Ikone auch am Comer

FRENCH NATIONALS

Nach dem Einsingen vor´m Essen - alt gegen jung - scheinbar ein Brauch des Franzmanns, flogen die ersten Hühnerbeinchen über das schicke Plastik-Interieur. Ein Dank gilt an die- ser Stelle Griesi, der uns und die Koalas eine Minute vor dem FoodFight vom Tisch zog :) Nur durch den Einsatz von Andy dem Alleskön- ner und Hobbyschlichter durften wir dann doch noch Nachtisch nehmen.

Hobbyschlichter durften wir dann doch noch Nachtisch nehmen. Party?? Nirgendwo ein Klappi, niemand pennt am Spot
Hobbyschlichter durften wir dann doch noch Nachtisch nehmen. Party?? Nirgendwo ein Klappi, niemand pennt am Spot

Party?? Nirgendwo ein Klappi, niemand pennt am Spot und so hakelte es etwas im Gestrüpp, als in guter Feierlaune die Frage nach der Location lauter wurde. Als Rübberjemachter ist man ja sensibel in solchen Situationen und so fiel uns die Teilung der Meute nicht leicht. Glücklich, dass über Nacht keine Mauer gebaut würde, stiegen wir erneut in den Andreas-Shuttle und machten gen Heimat. Wir ahnten mal wieder nicht, dass der Dindalische

Jaaaakuuuzzi schon blubberpuffwarm vorge- heizt war und wir in den nächsten feuchtfröh- lichen Stunden auch noch stilecht Pilsbier aus Plastikbechern gereicht bekommen würden Es wurde spät und der nächste Morgen umso kürzer.

Wieder mal keine Zeit

Boulangerie jehüpft, um die guten Prosail- Stangen zu holen. über das Wetter muss man an diesem Punkt nichts sagen;)

"merde!!" nur noch ein Lauf

kann gesegelt werden! Warum legt man so ein blödes Limit fest? Offenbar nicht nur bei uns ein ständiges Thema, mit dem feinen Unter- schied, dass der Franzmann so perfekte Bedin- gungen wahrscheinlich jedes Wochenende vor der Tür hat.

Sonne, 6+ und

schnell noch in die

perfekte Bedin- gungen wahrscheinlich jedes Wochenende vor der Tür hat. Sonne, 6+ und schnell noch in

Sonst gab es aber wirklich nichts zu meckern, eine extrem lockere Truppe, unfassbar viel Jugend und insgesamt ein waschechtes Hobie- Event, hier kommt der Spirit des totzitierten "Hobie Way of Life" ziemlich echt rüber. Beeindruckend!! Taylor Booth und Emma Stur- geon aus Downunder passen super in das Aus- tauschprogramm, was sich gerade in Europa auftut, die Franzosen besuchen die Italiener bei den Nationals und so sind auch die Italie- ner in Frankreich wieder zahlreich vertreten. Diesen Pakt um ein weiteres Land zu erwei- tern, hat großen Spaß gemacht und auf den nächsten French Nationals werden wir sicher nicht fehlen, mindestens drei deutsche Teams sollten das Ziel sein! Doch noch vor der näch- sten Saison werden die Koalas mit dem Dins- dale-Geschwader die Göörmann Nationals um zwei Sprachen bereichern. Über Silvester wer-

Nationals um zwei Sprachen bereichern. Über Silvester wer- FRENCH NATIONALS den wir mal versuchen, den Kängurus

FRENCH NATIONALS

den wir mal versuchen, den Kängurus ein bis- schen Flens zu impfen und die australischen Nationals segeln, der Backes Schorsch ist schon fest mit von der Partie! Anyone else??!!

Schorsch ist schon fest mit von der Partie! Anyone else??!! Wo wir nochmal auf das Sportliche
Schorsch ist schon fest mit von der Partie! Anyone else??!! Wo wir nochmal auf das Sportliche

Wo wir nochmal auf das Sportliche zu spre- chen kommen: Gewonnen haben zwei franzö- sische Lütten mit zarten 17 Jahren, man könn- te meinen, sie wären an die Kiste dranlami- niert, so gut sieht das aus. Taylor und Emma sind ja schon ganz gut unterwegs, aber vor den beiden Bengels mussten sie auch mit viel Ehrgeiz den Hut ziehen. Trotzdem großen Respekt für die Emmas Premiere an der Spi- schot! In deutschen Landen hält die EmanZIEHpation ja derzeit vor der Spischot inne, aber der Kar- ren fährt ja mit Tüte auch keine Höhe mehr :)) Bimmel&Bommel reihten sich auf Platz 25 ein, eine recht anständige Leistungssteigerung am

FRENCH NATIONALS

Ende war dann doch noch zu verzeichnen, aber wie bei uns die Top6 glühen da eher 20 Topteams über den Kurs

Ein weiterer schöner Kontrast war die französi- sche KV-Sitzung in lockerer Atmosphäre unter freiem Himmel am Strand. Sympathisch unbü- rokratisch sitzt die ganze Bananenfreunde- meute auf der Mauer und wirft alles Mögliche in die Runde, es geht scheinbar wirklich um Segeln, viel mehr haben wir leider nicht ver- standen :)

um Segeln, viel mehr haben wir leider nicht ver- standen :) Nachdem der Regatta-Trubel wie üblich

Nachdem der Regatta-Trubel wie üblich nach zwei Stunden verdunstet und unsere Leihba- nane wieder nach St. Maxime exportiert war

(eine furchtbar langweilige Küstenstrecke über Hyéres zurück nach Toulon:)), bekamen wir als Abschlussbonbon mit dem Dinsdaleschen Pas- sierschein Zutritt zur Hobie-Werft! Ziemlich große, moderne Hallen, überall WildCat-Rümp- fe bzw. -Embryonen und haushohe Teilekisten mit Trapezgriffen, Ruderblättern usw. Von dem laminierendem Marokkaner, wie es in deut- schen Indianergeschichten immer heißt, fan-

beeindruckt liessen wir

den wir keine Spuren

uns durch die heiligen Hallen führen, sahen eine WildCat-Geburt ohne Saugglocke oder Wasserwanne und quatschten kurz mit dem Silikonmeister, der dem Unterwasserschiff den Hut aufsetzt. Auf dem Parkplatz gegenüber

wurde noch schnell eins der legendären und monströsen Hobie-Sandwiches einverleibt - ungefähr in Länge des neuen iCat-Mastes - bevor wir der Côte d`Azur schweren Herzens den Rücken kehrten.

wir der Côte d`Azur schweren Herzens den Rücken kehrten. Einen riesen Dank an Familie Dinsdale für
wir der Côte d`Azur schweren Herzens den Rücken kehrten. Einen riesen Dank an Familie Dinsdale für

Einen riesen Dank an Familie Dinsdale für die Orga und das vorzügliche Essen!! Es war ein super Event, dank allen, die uns so großartig unterstützt haben! Die French Nationals 2010 sind so gut wie gebucht und wir hoffen, mit ein paar Deutsch- Polnischen Bananen-Sympathisanten als Rudel aufschlagen zu können.

Bimmel&Bommel

Fotos: Emma Sturgeon, Tim Michaelis, Jakob Schwermer

FRENCH NATIONALS

FRENCH NATIONALS Raumschots 39

AUS DEM WESTEN

Training in Zülpich

Schnuppersegeln

Regattatraining

Anfängertraining

Datum:

22. - 23.08.2009

Ort:

Zülpich, Wassersportsee

Dieses Trainingswochenende ist für Katamaransegler aller Leistungsstufen gedacht. Vom Anfänger bis zum Regattasegler werden Programme angeboten mit den Inhalten:

Bootsaufbau, Bootstrimm, Manöversicherheit, Regattaregeln, Regattataktik Start- übungen und Tonnenmanöver. Nichtregattasegler sind besonders eingeladen und sollten keine Angst haben, dass sie überfordert werden. Jeder wird nach seinem persönlichen Leistungsstand gefördert.

Wir bitten um Anmeldung bei den Ansprechpartnern bis zum 16.08.2009 am besten per e-mail.

Ansprechpartner:

Martin Lübbert:

Tel.:

0172/7151550

e-mail:

west@hobie-kv.de

Christian Hammermann:

Tel.

02252/95151

e-mail:

info@surf-schule.de

0172/7151550 e-mail: west@hobie-kv.de Christian Hammermann: Tel. 02252/95151 e-mail: info@surf-schule.de

AUS DEM WESTEN

KISS! KISS! KISS! KISS! KISS! KISS! KISS! KISS!

Kinder-Segel-Spaß 2009

Hobie Cat

am 22. & 23. August 2009 in Zülpich

2009 Hobie Cat am 22. & 23. August 2009 i n Zülp i ch Das Kindersegelwochenende
2009 Hobie Cat am 22. & 23. August 2009 i n Zülp i ch Das Kindersegelwochenende

Das Kindersegelwochenende ist für Kinder aller Altersgruppen geplant. Wir wollen Kindern und auch den Eltern zeigen, daß Hobiesegeln ein Sport für die ganze Familie ist.

Veranstaltungsort: Wassersportsee Zülpich

Zeitraum:

Aufbauen am 22.08.08 ab 11:00 Uhr. Start des Programms gegen 13:00 Uhr Ende am Sonntag gegen 15:00 Uhr.

Mitzubringen:

- Strapazierfähige Kleidung

- Wäsche zum wechseln

- falls vorhanden Neoprenanzug & Schwimmweste

- wasserunempfindliche Schuhe, (Turnschuhe)

Übernachtung/ Preise:

Campen mit Wohnmobilen und Zelten ist auf dem Gelände des Segelvereins möglich. Für anfallende Unkosten wird ein geringer Beitrag eingesammelt.

Programm:

Samstag: Die HOBIE-Kinderregatta schneller, weiter, schlauer Die Kinder müssen Aufgaben lösen (keine Rechenaufgaben) und sportliche Leistungen erzielen, wobei nicht nur die Muskeln zählen.

anschließend

Grillen im Segelclub. Verpflegung, Grillgut u. Getränke bitte selbst mitbringen.

Sonntag: Segeln mit Kindern und eine Spaßre- gatta Für die Eltern sind diese Sportarten leider viel zu schwer. Deshalb müssen die Eltern am Ufer sitzen, Kaffee und Bier trinken oder einfach nur rumsegeln.

Kleingedrucktes:

Das Kindersegelwochenende ist eine Veranstaltung der deutschen Hobie Cat Klassenvereinigung West auf dem Ge-lände des Ruder und Segelclub Zülpich. Von den Organisatoren kann keine Haftung für Schäden übernommen wer-den. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.Alle Teilnehmer mit Boot müssen über eine gültige Wassersporthaft-pflichtversicherung verfügen.

Offizielles DSV Jugendboot
Offizielles DSV Jugendboot

Martin Lübbert

(Commodore West)

west@hobie-kv.de

Tel.: 0172-7151550

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Raumschots

Sail it like

MMiittcchh!!

FREIZEIT

SEGELTRAINING AM LAGO

Segeltraining am Lago

Manchmal lohnt auch ein Blick über den KV- Tellerrand hinaus. So tauchte auf der website vom Stickl Sportcamp in Malcesine Ende letz- ten Jahres eine Mitteilung über ein Trainings- camp für F18 Segler mit dem Tornado- und F18- Champ Mitch Booth auf. Obwohl die Ver- anstaltung im Zentralorgan der KV nicht erwähnt wurde, war der avisierte Termin zu

Ostern 2009 relativ schnell ausgebucht. Trotz- dem schaffte es der Commodore Süd, mit sei- nem Schrumpftiger namens FX one noch einen Platz für den zweiten Termin zu ergattern. Und so wurden Anfang April bei besten Pistenbe- dingungen in den Skigebieten insgesamt drei Schiffe aus Bayern über die Alpen getrailert und am Lago aufgebaut. Die beiden Trainings-

Schiffe aus Bayern über die Alpen getrailert und am Lago aufgebaut. Die beiden Trainings- Hauke und

Hauke und Jakob

FREIZEIT

SEGELTRAINING AM LAGO

FREIZEIT SEGELTRAINING AM LAGO Beim Trockentraining teilnehmer aus dem hohen Norden schwebten per Flieger ein und

Beim Trockentraining

teilnehmer aus dem hohen Norden schwebten per Flieger ein und nutzten einen Stickl- Tiger als Trainingsgerät. Wer ein vorbereitetes Curriculum, ausgefeilte Power Point Präsentationen oder Wunderre- zepte gegen langsames Segeln erhoffte, wurde enttäuscht. Mitch überließ die Choreographie fast vollständig den Teilnehmern, so dass flexi- bel auf Wünsche, Wetter und Wind reagiert werden konnte. Die Trainingshardware des Stickl Sportcamps in Form von Booten, Funk- kopfhörern und Videokameras bot beste Vor- aussetzungen und der morgendliche Vento kam im Gegensatz zur Ora, die noch im Win- terschlaf verharrte, in gewohnter Stärke daher. Leider war die Slipanlage am Hotel noch nicht ganz aufgebaut, so dass die ersten beiden Tage auf die neue Marina in Navene ausgewi- chen wurde. Am Wochenende konnten jedoch

alle Boote auf azurblauem Teppichboden am Sportcamp gebettet werden. Im Wesentlichen verlief das Training nach üblichen Mustern ab. Zwei Tonnen und ein Schlauchboot reichen einem guten Trainer, um Trimm, Manöver, Starts etc. zu üben. Mitch verstand seine Rolle offensichtlich eher als Beobachter, der zwar nicht übermäßig viele, aber dafür äußerst werthaltige Hinweise gab. Der Unterschied zu anderen Trainings lag eher in der Art und Weise, wie Wissen vermittelt wurde. Es gab weder Rezepte, noch Waschzet- tel. Aber es gab zu jeder Frage eine detaillierte und plausible Erklärung der Zusammenhänge, gepaart mit einer fast unendlichen Geduld und der Fähigkeit, zuzuhören. Somit ergaben sich die Antworten und die richtigen Schlussfolge- rungen fast von selbst. Mitch bringt für ein Training auf Hobie Katamaranen zudem jahre-

FREIZEIT

SEGELTRAINING AM LAGO

FREIZEIT SEGELTRAINING AM LAGO Der Trainer lange Erfahrung als Entwickler für die Werft mit, so dass

Der Trainer

lange Erfahrung als Entwickler für die Werft mit, so dass auch fast alle Fragen zu bootsspe- zifischen Themen erschöpfend beantwortet wurden. Die abendliche Müdigkeit der Segler war demzufolge nicht nur dem nach der Win- terpause ungewohnten Gezerre an Schoten, sondern auch einem regelmäßigen Speicher- Overflow geschuldet. Wer wollte und im Englischen konnte, hatte vier Tage Gelegenheit, eine wandeln- de Segler- und Entwik- klungsbibliothek von mor- gens um acht bis abends um elf anzuzapfen. Und manchmal erschließen sich Sachzusammenhänge viel leichter, wenn man die Historie bestimmter Ent- wicklungen kennt. Auf dem Wasser hielt sich Mitch überwiegend im Schlauchboot auf. Am

Sonntag erschien er jedoch in Neoprenklamotten und gab auf jedem Boot wech- selweise als Schotte oder Steuermann ein Stelldich- ein. Und es ist phänome- nal, wie ein vermeindlich zickiges Boot in böigen Winden plötzlich wie auf Schienen seine Bahnen sitzt, wenn einer wie Mitch Booth zur Pinne greift. Neben den Segellektionen drehte sich ein Teil der Frage- und Antwort - Stun- den natürlich auch um den Wildcat, an dessen Entwicklung Mitch beteiligt ist. Für die Neukonstruktion wurden lediglich die Beams vom Tiger übernommen, alles Ande- re ist neu. Dass dieses Boot einen deutlichen Sprung in der Entwicklung (und wahrschein- lich auch im Preis) gegenüber dem Tiger dar- stellt, bezweifelt einer der besten Katamaran-

im Preis) gegenüber dem Tiger dar- stellt, bezweifelt einer der besten Katamaran- Jakob und der Meister

Jakob und der Meister

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SEGELTRAINING AM LAGO

FREIZEIT SEGELTRAINING AM LAGO Erleuchtung am Lago Ohne Worte 46 Raumschots

Erleuchtung am Lago

FREIZEIT SEGELTRAINING AM LAGO Erleuchtung am Lago Ohne Worte 46 Raumschots

Ohne Worte

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SEGELTRAINING AM LAGO

segler nicht. Inwieweit das neue Schiff der aktuellen F18 Konkurrenz die Hecks zeigt, wird sich abschliessend wohl erst im Verlauf der diesjährigen Regattasaison zeigen. Nebenbei erfuhr der interessierte Hobie Segler aber interessante Details. Das neue Schiff wird z.B. mit einer Endlos- Cunningham im Vorderbeam geliefert, so dass beim Aufbau des Boots die Spleissnadel in Griffweite sein sollte. Anders lässt sich eine derartige Schot nämlich nicht realisieren. Der Commodore Süd hat dieses System mittlerweile am fx one installiert und es funktioniert genial!

folg unerlässlich. Das Frühjahrstraining mit Mitch Booth im Stickl Sportcamp ist mit Sicherheit einer der besten Veranstaltungen, die in der Cat Szene angeboten werden. Bleibt zu hoffen, dass dieses Training kein one-hit- wonder war, sondern in der nächste Saison noch einmal angeboten wird. Der DHCKV kommt hier eine zentrale Rolle zu, ist sie doch diejenige Institution, die ihre Mitglieder über derartige Veranstaltungen informieren sollte, auch wenn sie kommerziell durchgeführt wer- den. Besondere Leistungen waren schliesslich selten zum Nulltarif zuhaben.

Regelmässiges Üben unter Beobachtung eines kompetenten Trainers ist in anderen Sportarten

Servus

selbstverständlich und für den Wettkampfer-

Tom König

Servus selbstverständlich und für den Wettkampfer- Tom König Der blaue Strand vom Sportcamp Raumschots 47

Der blaue Strand vom Sportcamp

FREIZEIT

MALLE 2009

MMaallllee 22000099

Wintertraining mit Detlef Mohr

Bereits zum 2.ten mal haben wir nun schon am sommerlichen Wintertraining mit Detlef Mohr in Port Polllenca auf Mallorca teilgenom- men.

Wie bereits im Vorjahr, waren in der letzten Märzwoche bei herrlichem Wetter und tollen

Trainingsbedingungen, wieder neun gemischte Teams am Start. Die erste Trainingsregatta fand gleich am Sonntag den 21. März unter "schwierigen" Bedingungen statt - wenig Wind, der dann auch noch meinte dauernd drehen zu müssen - also dann doch noch nicht die optimale Vor-

Wind, der dann auch noch meinte dauernd drehen zu müssen - also dann doch noch nicht

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MALLE 2009

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MALLE 2009

FREIZEIT MALLE 2009 Trainer Detlef Mohr aussetzung für eine gute Platzierung zum Sai- sonstart. Dennoch kamen

Trainer Detlef Mohr

aussetzung für eine gute Platzierung zum Sai- sonstart. Dennoch kamen wir als 5.te ins Ziel, was für uns als Neueinsteigercrew ein wahrer Erfolg war, sind wir doch im Vorjahr dem Feld immer hinterher gesegelt.

in der Hobieszene eigentlich so alles abgeht.

Die nächsten Tage in PP waren traumhaft. Regelmäßig gegen 12.oo Uhr setzte das thermi- sche Windgebläse mit gleich bleibenden 4 Windstärken ein - nun also doch optimale Trai- ningsbedingungen. Auch unsere weiteren Ergebnisse blieben konstant. 5.te bis 8.te Plätze waren für uns eine große Stei- gerung, konnten wir doch die- ses Jahr die Schlusslaterne an ein anderes Team abgeben.

Als Highlight sei noch die Lang- streckenregatta nach Formentor zu nennen. Per Motorboot hat unsere Proficrew Proviant an den Zielstrand gefahren. Traumhaft klares Wasser und fein- sandiger Strand boten eine tolle Kulisse für ein geselliges Picknick.

Doch was war das?? Beim nächsten Frühstück fiel Fritz mit der Tür ins Haus. 5.ter, das habt ihr ja schon ganz gut hingekriegt, aber dieses Ergebnis verpflichtet zum Schreiben eines Berichtes in der Raumschots.

Eine schöne Segelwoche ging viel zu schnell zu Ende. Nächstes Jahr müssen wir unbedingt 4.te werden.

Text und Photos:

Deike und Thorsten aus Hamburg/Föhr

Natürlich habe ich zugesagt, diese Aufgabe zu übernehmen, konnte ich mich doch noch allzu gut an den Erwerb unserer ersten Raumschots im Herbst 2008 auf der Hamburger Bootsaus- stellung erinnern. Zu Hause angekommen, war die A5 Broschüre schnell zerlesen. Die ganze Familie war auf einmal daran interessiert, was

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FREIZEIT RaumschotsRaumschots 5151

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HOBIE FREIZEIT

SÜDFRANKREICH

2 Wochen mit dem eigenen Hobie in

SÜDFRANKREICH

Über Pfingsten dieses Jahres waren wir 2 Wochen in Südfrankreich am Meer. In Cap D'Agde in der Nähe von Montpellier an der Mündung des Herault (=westliche Camargue). Wir waren vor 2 Jahren schon mal ddort und wussten um die herrlichen Segelbedingungen bei 28 Grad, Sonne, schönem Wind und sau- berem WWasser. Allerdings waren uns von damals noch die hohen Mietkosten für einen Segelkatamaran in Erinnerrung. Rund 70 Euro für einen ausgeleierten KL 15.5 für 2 Stunden im professionellen Centre Nautique.

auch gar kein Problem. Kostet als Sportgeräte- anhänger auch nicht mehr Autobahngebühr. Nur der Verbrauch: Hoppla, da sind mal 2 Liter mehr durchgelaufen. Ich führe das auf die enormen Verwirbelungen am Schiff zurück, die das Gespann regelrecht bremsen. Und wo in Deutschland 130 erlaubt sind, drängeln die meisten mit 140 oder mehr. In Frankreich fährt die Masse im Schnitt 125. 120 auf der Nor- malspur, 125 in der Mitte und 130 ganz links. Also sind wir über weite Strecken eben ganz links mitgeschwommen. Mit Trailer auch ein Erlebnis!

Wir zogen daher in Erwägung unseren 16er mitzunehmen. Wofür haben wir ihn schließ- lich? Nur um damit bei Regatten an Binnen- seen auf etwas Wind zu lauern? Sicher dankt es das Material, wenn es nur im Süßwasser badet und ansonsten auf dem Trailer am Stra- ßenrand steht. Aber sind es nicht auch einige Kilo-Euro, die da ungenutzt rumstehen und wir könnten Spaß damit haben? Also auf den Haken und mitgeschleppt. Hat die Fahrzeit nur

In Cap D'Agde hatte ich in besagtem Centre Nautique unter www.centrenautique-capdag- de.com im Vorfeld einen Stellplatz für Boot und Trailer gebucht und bestätigt bekommen. Und siehe da, als ich ankam zog die Dame an der Anmeldung mein ausgedrucktes E-Mail aus dem Tagesordner und wies mir den Platz 10 zu. Innen hatte es noch gut 20 freie Plätze. Ich betone innen, weil es ein hoch eingezäun-

unmerklich verlängert, weil wir auf den ersten

tes Areal mit Code-gesicherter Eingangstür ist.

100

km noch in Deutschland eben nur Tacho

Es gibt alte Autoreifen als Auflagen und einas-

100

fahren konnten. In Frankreich gilt auf

phaltierte Bodenanker. Einen breiten Sandslip,

Autobahnen 130, egal ob mit oder ohne Anhänger. Nun würde ich mit einem Wohnwa- gen sicher keine 130 fahren, aber mit flach lie- genden 480 Kg und dem schweren Ford Gala- xy davor, hatte ich da keine Bedenken. War

Dusche, WC und auch einen langen Schlauch mit Frischwasser zum Entsalzen vor der Heim- reise. Eigentlich für eine gute Anlage selbstver- ständlich. Ich stand offenbar noch unter den Eindrücken von Frankreich, wie sie aus meinen

HOBIE FREIZEIT

SÜDFRANKREICH

HOBIE FREIZEIT SÜDFRANKREICH Raumschots 53

HOBIE FREIZEIT

SÜDFRANKREICH

HOBIE FREIZEIT SÜDFRANKREICH längeren Urlauben in Frankreich vor rund 20 Jahren stammen…. Nun, für 49,- Euro

längeren Urlauben in Frankreich vor rund 20 Jahren stammen…. Nun, für 49,- Euro pro Woche darf ich allerdings auch was erwarten. Ein wildes Abstellen am Strand schied für mich im Vorfeld aus, da der Strand öffentlich ist und alles, was da rum steht, als Spielzeug gilt. Im Vermiet- und Schulungsbereich des CN finden sich übrigens nur KL, SL und Darts. Im Bereich der Privatboote liegt dann die erwartete Palet- te so üblicher Hobies. Da konnte ich meinen Kids auch mal einen alten 18er zeigen oder einen 20er Formular.

Cap D'Agde ist ein riesiger und teilweise künstlich erweiterter Naturhafen. Auf der westlichen Landzunge 300 Meter innerhalb der Hafeneinfahrt aber noch außerhalb der Dickschiffliegeplätze befindet sich das Centre Nautique mit Bootsverleih und Schulungssta- tion. Die ortskundigen Hafennutzer wissen, dass in dem Bereich Optis und Strandcats im Hafenbecken kreuzen. Wobei es auch dazu verleitet. Die Strecke zwischen den ersten Dickschiffen und der Außenmole sind mehrere hundert Meter. Der 4er Wind steht da schon, aber das Wasser ist glatt. Das macht Laune und wir haben durchaus mal absichtlich einen Schlag mehr gebraucht, um raus zu kommen.

Denn mit Überfahren der Hafenausfahrt kommt plötzlich die Erinnerung, dass es sich um Wassersport handelt. Nach 20 Metern ist das Trampolin sauber gespült. Nach 50 Meter hatte ich mich an die 50 cm Welle gewöhnt, stand im Trapez und alles war wieder unter Kontrolle. Und jetzt laufen lassen. 2 Erwachse- ne im Doppeltrapez, Schoten dicht und belegt, Sonne und ab und an etwas fliegendes Wasser im Gesicht. Plötzlich wusste ich Baggerseeseg- ler wieder, dass Segeln auch richtig Spaß machen kann. Wenden wann ich will und nicht wenn die Tonne passiert ist, Halbwind bis die Augen Löcher in den Leebug gebrannt haben und nicht ständig auf andere Schiffe im Radius von 100 m um mich herum achten müssen…. Natürlich war das auch nicht jeden Tag so, aber die 3 Mal mit wirklich perfekten Bedin- gungen haben jede Frage nach der Sinnhaftig- keit des Mitschleppens des Bootes eindeutig beantwortet. An schwächeren Tagen sind wir mit verschiedenen Kids aus unserer Urlauber- clique raus und an härteren Tagen hat mich kein Wettfahrtleiter dazu aufgefordert. Einfach Hobie Holiday!!

Steffen Diebold

härteren Tagen hat mich kein Wettfahrtleiter dazu aufgefordert. Einfach Hobie Holiday!! Steffen Diebold 54 Raumschots

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der KV die Treue gehalten

Mitgliederversammlung am 8. Februar 2009. Zur MV in Berlin hatte Ulf Hahn als Vorsitzen- der die 24 Mitglieder angeschrieben, die schon 25 Jahre dabei sind. Die Ehrennadel HOBIE-H- BRONZE sollten die "Veteranen" bekommen, die nach Berlin kämen oder sich anderweitig gemeldet hätten. Also, danke für Eure Treue Ihr 25! Bleibt weiter bei uns. Wir brauchen Euch. - Jetzt wollen wir hier noch besonders originelle und z.T. auch weit in die Vergangenheit hinein-

leuchtende Beiträge unserer "25-Jährigen" rüberreichen. Es sind die Beiträge von Ulrich Neudecker aus 34212 Melsungen (KV-Nr. 1776), Utz Schicke aus 76356 Weingarten (KV-Nr. 1838), Jochen Sierck aus 24119 Kronshagen (KV-Nr. 1841) und Reinhard Kay- ser aus 13593 Berlin (KV-Nr. 1868). Viel Spaß beim Lesen.

Ernst Bartling

und Reinhard Kay- ser aus 13593 Berlin (KV-Nr. 1868). Viel Spaß beim Lesen. Ernst Bartling Raumschots

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Hallo Ulf,

vielen Dank für die nette Einladung zur Hauptversammlung in Berlin und zur Verleihung der bronzenen Ehrennadel. Da merkt man mal wieder, wie die Zeit vergeht. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass ich schon 25 Jahre KV-Mitglied bin!

Leider bin ich am 8.2. verhindert, aber ich würde mich trotzdem sehr freuen, wenn Ihr mir die Nadel anderweitig zukommen lassen würdet, z.B. über Jürgen Klein oder per Post. 25 Jahre sind eine lange Zeit, in der auch die KV durch Höhen und Tiefen gegangen ist und doch immer so etwas wie der Fels in der Brandung war. Und das alles immer ehrenamtlich. So etwas verdient gerade in der heutigen Zeit äußersten Respekt. Dafür auch von mir an Euch meinen herzlichsten Dank und die besten Wünsche für eine weiterhin erfolgreich Arbeit.

Mit freundlichem Gruß Utz Schicke

Moin Ulf,

Da müsst Ihr Euch irren, Jubiläum? 25 Jahre? Ich sitz doch nicht seit 25 Jahren bei Regen und Flaute auf diesen Plastikschalen! Na gut, kann schon sein.

Ich kann leider nicht zur Ehrung bzw. der Versammlung kommen, weil ich mörderviel zu tun habe. Nur wer im Winter viel arbeitet und fleißig ist darf bei uns im Sommer auch auf das Was- ser.

Ich wünsch Euch eine nette Veranstaltung. Gruß, Jochen Sierck

uns im Sommer auch auf das Was- ser. Ich wünsch Euch eine nette Veranstaltung. Gruß, Jochen

SERVICE

SICHER MIT TSA

TSA

ESP - Erweiterung macht Gespannfahren sicherer

Zusatzfunktion TSA vermindert Pendeln des Anhängers

Ein ESP verhindert, dass ein Auto ins Schleu- dern kommt. Zumindest diese Aussage stimmt noch. Aber heutige Stabilitätssysteme sind nicht mehr so simpel wie einst. Die ersten Anti-Schleudersysteme verringerten nur das Motordrehmoment und bremsten einzelne Räder ab, um das Auto auch bei extremem Über- oder Untersteuern stabil in der Kurve zu halten. Heutzutage setzt sich die Kompetenz eines ESP aus Dutzenden von Einzelsystemen zusammen. In der Kurve werden zum Beispiel auch die Stoßdämpfer anders eingestellt und auf gerader Strecke sogar der Seitenwind mit in die Kalkulation einbezogen. All das unter- stützt den Autofahrer, der mit der Familie in den Süden fährt. Auch wenn er mit Anhänger unterwegs ist, helfen ihm moderne ESPs. Dies hat uns Opel nun mit dem Trailer Stability Assist (TSA) im Vectra demonstriert.

Gespannfahren: Kein Kinderspiel

Mit Anhänger zu fahren ist kein Kinderspiel, wahrlich nicht. Wir haben es mit einem Vectra und einem zwei Tonnen schweren Wohnan- hänger ausprobiert. Das Problem: Wer zu schnell fährt und auch nur einen kleinen Lenk- fehler macht, läuft Gefahr, den Anhänger zu verlieren. Mit unserem Testgespann konnte man bequem und sicher fahren, solange man unter 100 km/h blieb – die kritische

Geschwindigkeit. So bezeichnet man das Tempo, ab dem sich ein Gespann schon durch geringe Störgrößen immer weiter aufschaukelt. Fährt man nur wenige km/h schneller, wird es blitzartig gefährlich. Dann reicht ein kleiner Ruckler am Lenkrad, eine Seitenwind-Böe oder eine Bodenwelle, und der Hänger beginnt zu pendeln. Und das wird schnell unangenehm, wenn das Hinterteil schwerer als das Zugfahr- zeug ist. Dann wedelt der Schwanz mit dem Hund.

Auf keinen Fall gegenlenken

Wenn man in eine solche kritische Situation kommt, sollte man zuerst vom Gas gehen und das Lenkrad ruhig halten. Auf keinen Fall Gas geben oder gegenlenken versuchen, das macht alles nur noch schlimmer. Denn keine noch so kräftige Beschleunigung kann ein pendelndes Gespann wieder gerade ziehen, und kein noch so gewiefter Lenkradartist das Schlingern in den Griff bekommen. Wenn alles nichts nützt, sollte man scharf bremsen. Dann tritt die Auf- laufbremse in Aktion, und das Gespann ist wieder im Lot. Die Auflaufbremse gehört zur Bremsanlage des Anhängers. Die zur Erzeu- gung der Bremskraft nötige Energie entsteht, wenn der Anhänger auf das bremsende Zug- fahrzeug aufläuft. Dabei wird der in die Anhängerdeichsel integrierte Bremsgeber

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SICHER MIT TSA

SERVICE SICHER MIT TSA gestaucht und diese Kraft über Seilzüge auf die Bremsbacken des Hängers übertragen.

gestaucht und diese Kraft über Seilzüge auf die Bremsbacken des Hängers übertragen.

Anhängerstabilitätsprogramm beim Vectra

Hilfestellung leistet das Anhängerstabilitäts- programm TSA, das Opel für die Baureihen Astra, Vectra und Signum sowie in einigen Monaten auch für den Antara anbietet. Diese Spezialfunktion des ESP ist immer dann an Bord, wenn man eine Anhängerkupplung für den Vectra bestellt. Wie das bekannte ESP nicht dazu gedacht ist, dass man schneller um die Kurve fahren kann, so kann man mit dem TSA auch nicht schneller Gespannfahren. Wer das erreichen will, sollte mit einer Anti-Schlin- gerkupplung fahren. Diese spezielle Kupplung am Anhänger dämpft die Pendelneigung auf mechanische Art und Weise mit Reibbelägen

im Inneren des Kupplungsmauls. Damit soll man die kritische Geschwindigkeit um etwa zehn km/h erhöhen können. Das System schal- tet sich nur ein, wenn’s brennt, also wenn sich eine gefährliche Schwingung andeutet.

Hauptkriterium: Gierwinkel des Zugfahrzeugs

Dies wird vor allem mittels Gierwinkelsensor erkannt. Wenn Frequenz und Amplitude der Drehung um die Hochachse des Zugfahrzeugs kritisch werden, greift das TSA ein, indem das Gespann heruntergebremst wird. Dabei ist die Hochachse die Achse, die senkrecht zur Fahr- bahn durch die Fahrzeugmitte geht. Das System greift hart durch, indem die Brems- backen zupacken. Dabei wird man aber nie- mals auf weniger als 70 km/h gebremst. Denn wenn man als Gespannfahrer auf der Auto-

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SICHER MIT TSA

bahn einen LKW überholt hat und beim schwungvollen Wiedereinscheren ins Schlin- gern gerät, wäre zu starkes Verlangsamen fatal – dann würde der LKW hinter einem vielleicht nicht mehr bremsen können. Bei einer Brem- sung auf 70 km/h wird der nachfolgende Laster, der ja meist mit etwa 80 km/h unter- wegs ist, leichter reagieren können. Stabilisiert sich das Gespann, beendet das TSA den Ein- griff.

Auch mit TSA nicht narrensicher

In der Praxis allerdings wird das Gespannfah- ren durch das System von Opel keineswegs narrensicher. So jedenfalls unser Eindruck nach einigen Schlingerfahrten auf Opels Testgelände in Pferdsfeld bei Rüsselsheim. Wir fuhren mit 80 km/h und drehten das Lenkrad dann ruk- kartig um etwa zehn oder fünfzehn Grad. Dabei kam der Anhänger heftig ins Schlingern. Beim ersten Durchlauf versuchten wir instink- tiv, mit dem Lenkrad gegenzusteuern, wie man es macht, wenn man ohne Anhänger unter- wegs ist. Ergebnis: Das Hängerschwingen wurde stärker, und der Anhänger drohte schon fast uns zu überholen. Das TSA griff nicht ein, da das System sozusagen glaubte, wir wollten Schlangenlinien fahren. Wie bei einem norma- len ESP vergleicht auch das TSA immer den Fahrerwunsch (ablesbar am Lenkwinkel) mit dem Fahrzustand (abzulesen vor allem am Gierwinkel). Nur wenn hier ein Unterschied besteht, greift das System ein. Beim zweiten Mal hielten wir das Lenkrad ruhig, und siehe da: Alles klappte wie am Schnürchen. Nach ein oder zwei Pendelbewegungen bremste uns das TSA erbarmungslos auf 70 km/h herunter, und das Problem hatte sich erledigt.

Fazit: Auch mit TSA kein Kinderspiel

Mit einem Anhänger gerät man viel leichter in eine kritische Situation als bei einer normalen Pkw-Kurvenfahrt. Wir können deshalb die Aus- sage, dass Gespannfahren geübt sein will, nur unterstreichen. Auch mit dem Anhängerstabili- tätssystem TSA an Bord gilt das. Zugegeben, unser Experiment war extrem: Wir zogen mit dem eher leichten Vectra einen deutlich schwereren, zum Schlingern neigenden Wohn- anhänger und nahmen einen ziemlich starken Lenkeingriff vor. Dafür brach das Ganze nicht unerwartet über uns herein, wie es einem Urlaubsfahrer geht, den ein seitlicher Windstoß überrascht. Eine Schwachstelle des Systems ist, dass es nicht sehr fehlertolerant ist. Gegenlen- ken beim Schlingern ist wohl ein recht oft gemachter Fehler. Mit einer aktiven Lenkung könnte man die Auswirkungen dieses Fehlver- haltens verringern: Wenn das TSA eingreift, müsste die Lenkung dazu eine längere Über- setzung bekommen, also träger auf Lenkma- növer reagieren. Alles in allem wird das Gespannfahren auch mit TSA nicht zum Kin- derspiel.

Quelle: heise Autos http://www.heise.de/autos/

das Gespannfahren auch mit TSA nicht zum Kin- derspiel. Quelle: heise Autos http://www.heise.de/autos/ 62 Raumschots

Sehr geehrter Herr Diebold,

nach mehr als dreißig Jahren Mitglied- schaft erkläre ich mit Bedauern meinen Austritt aus der Hobie-Cat Klassenvereini- gung.Ich besitze schon seit geraumer Zeit keinen Hobie mehr und seglenur noch einen "Dickschiff'-Cat.Weiterhin alles Gute für die KV und Grüße an die "alten" Mitglieder.

alles Gute für die KV und Grüße an die "alten" Mitglieder. SERVICE BRIEF AN DIE KV

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BRIEF AN DIE KV

alles Gute für die KV und Grüße an die "alten" Mitglieder. SERVICE BRIEF AN DIE KV
alles Gute für die KV und Grüße an die "alten" Mitglieder. SERVICE BRIEF AN DIE KV

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EFFEKTIVES TRAINING

EEffffeekkttiivveess

TTrraaiinniinngg

Es ist wichtig, beim Segeln die knappe Zeit oder guten Wind im Training möglichst effek- tiv zu nutzzen. Geht eine Katamarancrew allein auf das Wasser, stehen Gewöhnung an die Bedingungen und Manövertrraining im Vorder- grund. Ist ein Trainer dabei, kann dieser natür- lich auch beim Absegeln der verscchiedenen Kurse korrigieren, das geht natürlich auch, wenn Trainer und Segler zusammen auf dem Kat siitzen.

Darum soll es hier in der Beschreibung eines effektiven Trainings weniger gehen.

Ich möchte beschreiben, was zu tun ist, um effektiv zu trainieren, wenn kein Trainer dabei ist.

Ist man allein, fängt man an, schon beim Her- aussegeln an einige Wenden oder Halsen zu fahren.

Hat man 5 bis 10 hinter sich, hält man an und bespricht mit seinem Vorschoter, was gut war, wo jeder Schwierigkeiten hatte und was man bei den nächsten Manövern anders machen möchte. So kann der Mitsegler jeweils nach weiteren Manövern bei dem nächsten Anhal- ten wiederum über Unterschiede berichten. So arbeitet man sich langsam an bessere Abläufe heran, trainiert anschließend einfach nur noch

den Ablauf. Dieser ist bei unterschiedlichen Wind- und Wellenbedingungen auch leicht unterschiedlich. So geht man auch bei den Gennakermanövern (Setzen und Bergen) kom- biniert mit Tonnenrundungen vor, dabei helfen natürlich zwei kürzer ausgelegte Tonnen.

Lange Strecken allein zu segeln, steht beim Einboottraining natürlich an letzter Stelle, ist aber sinnvoll bei Trainieren von Großschotar- beit und Gennakersegeln. Das ändert sich schlagartig, wenn ein zweiter Kat dazukommt. Jetzt ist das Anpassen / Tunen der Boote mög- lich. Ist man zu Dritt, ist das Anpassen schwie- riger, erfordert mehr Erfahrung und Disziplin. Dafür sind bei drei Booten Winddreher und Böen besser zu erkennen, weil plötzlich beide Boote in Luv höher fahren oder die beiden in Lee schneller sind.

Grundsätzlich bringt das Anpassen bei gleich- mäßigem Wind und etwa gleich guten Teams genauere Ergebnisse. Dazu ist das schnellste Boot das Nullboot, d.h. es stellt sein Boot so wie immer ein. Die anderen Kats versuchen unterschiedliche Einstellungen zu testen, um den Speed des schnellsten Kats zu erreichen. Wird ein Boot im Training schneller, ist dieses neues Nullboot, ändern sich die Bedingungen stellen alle nach bestem Wissen und Gewissen um.

Erfahrungen mit unterschiedlichen Trimmein- stellungen zu sammeln, ist ein Ziel dieser Art des Trainings. Ein weiterer Effekt ist das Simu- lieren der Nachstartphase, man versucht kilo- meterweit nicht in die Abwinde des Konkur- renten, sprich Trainingspartner zu gelangen.

Das darf beim Anfahren zum Anpassen natür- lich auf gar keinen Fall sein. Dazu sind die Abstände beim Anfahren sehr wichtig. Dazu liegen alle Kats auf Am- Wind- Kurs mit Steu- erwirkung und losen Segeln, bereit zum Anfah- ren. Alle Kats Bug an Bug, aber mit drei bis fünf Bootslängen nach Lee. Das Leeboot fährt zuerst los, dann das mittlere Boot und zuletzt das Luvboot jeweils eine halbe bis Bootslänge zurück. Jetzt versucht eben jeder hoch und schnell zu segeln.

Fährt ein Boot weniger Höhe, aber schneller, fängt es beim nächsten Mal als Leeboot an. Werden die Abstände sehr groß und Lee ist weit vor aber auch weit in Lee, wendet es, um bei der Begegnung zu sehen, wer vor ist. Dazu müssen die beiden anderen Kats dann bei Annäherung auch wenden. Die schnellere oder höher segelnde Crew wartet bei zu großen Abständen, oder wenn ein Kat deutlich in den Abwinden fährt, und es geht dann neu los.

So schaukeln die Kats sich hoch und werden schneller, höher und halten besser ihre Posi- tion.

Dieses Anpassen /Angleichen /Tunen nimmt die Hälfte der Trainingseinheit ein, wenn es klappt zwischen den Teams. Dann ist es aber auch wichtig, wieder Kurzregatten zu segeln, sonst geht das Wettkampffeeling verloren. Die- ses beinhaltet dann alles wie Starten, takti- sches Segeln, Manöver, Trimmen.

Alles wichtige Übungen, aber im Training ohne großen Regattastress und eben durch kürzere Kurse immer wieder eine neue Chance, etwas anders zu machen. Multitasking und Team-

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EFFEKTIVES TRAINING

work ist gefragt, man kann im Training Aufga- ben an Bord anders verteilen, eben neue Dinge ausprobieren, viele Starts fahren, Manö- ver trainieren. Man benötigt dazu natürlich eine gut ausgelegte Startlinie und eine Marke in Luv.

Ist der Wind böig und drehend, bietet sich das Segeln von Kurzwettfahrten an. Ist der Wind gleichmäßig, ist die Chance groß, gute Ergeb- nisse beim Anpassen zu haben. Beim Anpas- sen unter Gennaker geht es natürlich nicht darum, der Schnellste zu sein, sondern ein Ziel in Lee als Erster zu erreichen. Es wird ja auch weniger oft gewartet, da ein schnellerer Kat dem folgenden keine Abwinde schenkt.

Von Helge Sach Trainer, F18 Weltmeister Tornado Vizewelt- meister Autor: "Katamarane -- Das Buch"

Quelle: F18 Jahrbuch 2009/10

Tornado Vizewelt- meister Autor: "Katamarane - - Das Buch" Quelle: F18 Jahrbuch 2009/10 Raumschots 65

VORSTAND

HOBIE CAT KLASSENVEREINIGUNG

Ehrenvorsitzende:

Ernst Bartling, Tel.: 02234 / 169 13 Immanuel-von-Ketteler-Weg 3, 50226 Frechen

Mobil: 0172 / 271 72 88 Fax: 02234 / 271 53 7 Mail: ernst.bartling@datac-gmbh. de

 

Erwin Ocklenburg Tel.: 06321 / 487 34 9 Aspenweg 39, 67433 Neustadt / W.-Haardt

Mobil: 0171 / 492 35 60

Mail:

erwin-ocklenburg@t-online.de

Vorsitzender:

Ulf Hahn Tel.: 0451 / 798 88 39 (d) Humboldtstraße 3a, 23564 Lübeck

Mobil: 0172 / 435 47 61

Mail: vorsitzender@hobie-kv.de

Stellv. Vorsitzender und Techn. Referent:

Knud Jansen Tel.: 0431 / 330 22 7 (p) Knivsberg. 41, 24106 Kiel

Mobil: 0170 / 762 45 55 Fax:

Mail:

techn.referent@hobie-kv.de

Sekretär und

Steffen Diebold Tel.: 0711 / 754 21 26 Paul-Gerhardt-Str. 3, 70771 Leinfelden

 

Gesschäftsstelle:

Fax: 02234 / 271 53 7 Mail: sekretaer@hobie-kv.de

Schatzmeister:

Odo W. Strieder Tel.: 02304 / 804 70 (p) In der Heide 15, 44267 Dortmund

Mobil: 0173 / 966 45 85

Fax: 02304 / 998 09 2 (p)

Mail:

finanzen@hobie-kv.de

Sportreferent:

Stefan Friedrich Tel.: 04122 / 470 66 Lohe 22, 25436 Uetersen

Mobil: 0175 / 574 18 23 Fax: 04122 / 985 68 5 Mail: sportreferent@hobie-kv.de

Pressereferent:

Patrick Heilmann Tel.: 02303 / 254 66 0 Lünerner Bahnhofstr. 44, 59427 Unna

Mobil: 0163 / 288 67 39 Fax: 02303 / 254 66 1

Mail:

presse@hobie-kv.de

EDV Referent (kommissarisch)

Oliver Lamm Tel.: 0241 / 189 84 71 Trierer Str. 368E, 52078 Aachen

Mobil: 0176 / 610 54 65 4 Fax:

Mail: edv@hobie-kv.de

Internet Referent:

Dominik Wuttke Tel.: 0721 / 690 434 27 Fichtenweg 20, 76297 Stutensee

Mobil: 0171 / 958 89 75

Mail:

internet@hobie-kv.de

Jugend Obmann:

Albrecht Stöcker Tel.: 07021 / 448 76 (p) Bodelshoferweg 161 , 73230 Kirchheim

Mobil: 0171 / 320 79 11 Fax: 07021 / 464 06 Mail: jugend@hobie-kv.de

Commodore Mitte:

Björn Ruschepaul Tel.: 040 / 285 182 57 Lohkoppelstr. 31, 22083 Hamburg

Mobil: 0173 / 620 71 63

Mail:

mitte@hobie-kv.de

Commodore Nord:

Kerstin Wichardt Tel.: 04381 / 953 6 Seestr. 1, 24321 Hohwacht

Mobil:

Fax: 04381 / 419 78 0 Mail: nord@hobie-kv.de

Commodore Ost:

Hendrik Gorek Tel.: 030 / 923 89 94 Schönstr. 25, 13086 Berlin

Mobil: 0179 / 219 67 86 Fax:

Mail:

ost@hobie-kv.de

Commodore Süd:

Thomas König Tel.: 08193 / 939 38 10 Zankenhausener Strasse 12, 82299 Türkenfeld

Mobil: 0172 / 430 67 66

Mail: sued@hobie-kv.de

Commodore Südwest:

Jürgen Klein Tel.: 07245 / 937 23 0 Akazienweg 6, 76448 Durmersheim

Mobil: 0177 / 615 16 17 Fax: 07245 / 937 23 1

Mail:

suedwest@hobie-kv.de

Commodore West:

Martin Lübbert Tel.: 0228 / 945 83 09 Anne-Frank-Str. 56, 53844 Troisdorf

Mobil: 0172 / 715 15 50 Fax: 02871 / 215 59 33 Mail: west@hobie-kv.de

Bankverbindung:

Beitragskonto: 360 4040 000 Dortmunder Volksbank (BLZ 441 600 14)

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RANGLISTE HC16

Rangliste HC16 bis Juni 2009

Platz

Name, Vorname

Mitgl.-Nr.

Verein

gewertete Läufe

1.

Mohr Detlef

1027

SCKE

9

2.

Jansen Knud

3806

CKA

9

4.

Goritz Jens

2046

n. n.

9

6.

Backes Georg

2361

USCU

9

8.

Klein Jürgen

439

CCI

9

10.

Schubert Stephan

4465

SCKE

9

12.

Schwermer Jakob

3973

n. n.

9

14.

Wichardt Kerstin

3948

HOYC

9

16.

Rumpf Stefan

3603

SCC 85

9

18.

Syring Fabian

4633

SGJ

9

19.

Bockelmann Hauke

4066

SCKE

9

21.

Rief Joachim

2510

CCI

9

23.

Trautmann Willy

1587

n. n.

9

25.

Westergaard Knut

4426

ACC

9

27.

Hengstmann Torsten

2281

YCMA

8

29.

Quakernack Björn

2677

SCED

8

31.

Tittjung Martin

2893

CCI

8

33.

Heilmann Patrick

4315

BHS2000

8

35.

Saur Wulf

619

SVGA

7

37.

Wuttke Dominik

4235

SFL

6

39.

Neu Rolf

4324

SCNS

6

41.

Soulier Marc

4659

n. n.

6

43.

Ahlers Jannes

4141

n. n.

6

45.

Voß Gordon

4383

n. n.

6

n. n. 6 43. Ahlers Jannes 4141 n. n. 6 45. Voß Gordon 4383 n. n.

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RANGLISTE HC16

Platz

Name, Vorname

Mitgl.-Nr.

Verein

gewertete Läufe

 

Fröjdh Hakan

kein KV Mitglied

5

 

Dinsdale Andy

kein KV Mitglied

5

47.

Lübbert Martin

2391

BHS2000

5

49.

Quakernack Oliver

1985

SCED

5

 

Hauss Helena

kein KV Mitglied

DHH-RG

5

52.

Böh Matthias

4585

SCLF

4

54.

Schreyack Tom

2872

SCKE

3

56.

Klosen Lena

4195

SCNS

3

58.

Frank Martin

3893

n. n.

3

60.

Netz Jascha

4718

SCC

3

62.

Reichert Curt

1959

SSC

3

 

Krabbe-Christensen Peter

kein KV Mitglied

3

65.

Diebold Steffen

3671

CCI

3

67.

Schicke Utz

1838

n. n.

3

69.

Povel Daniel

3678

SRG

3

 

Sommer Hartmut

kein KV Mitglied

RSV

3

72.

Lenz Maximilian

4656

SCNS

3

74.

Rudolph Mike

4354

BHS2000

3

75.

Michaelis Jan

4295

YCLH

3

77.

Kierig Anton

4434

CCI

3

79.

Keller Thomas

3494

SCOR

2

80.

Weber Franz

936

n. n.

2

81.

Mastrolonardo Rocco

2615

SCOR

2

83.

Marquetant Ralf

3817

n. n.

2

 

Schillig Gerald

kein KV Mitglied

2

85.

Bock Marius

4597

WYC

1

87.

Zepf Richard

4668

1

kein KV Mitglied 2 85. Bock Marius 4597 WYC 1 87. Zepf Richard 4668 1 Raumschots

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REGATTAINFOS

Datum:

8/29/2009 - 8/30/2009 Tümpel Ralley Zülpich RSCZ - Ruder- und Segelclub Zülpich HC14 (1,1) 13:00 Uhr

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

8/22/2009

Meldestelle:

Enno Brinkmann, Pastor-Kremers-Str. 16a, 53909 Zülpich

Meldegeld:

20,-EURO

Kontakt:

www.rscz.de enno.brinkmann@rscz.de Es besteht die Möglichkeit Zelte und Wohnmobile auf dem Clubgelände aufzustellen sowie im Clubheim kostenlos zu übernachten. Samstagabend Abendessen und Sonntag Frühstück im Preis inbegriffen. Anfahrtsplan: www.rscz.de

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

Datum:

9/9/2009 - 9/11/2009 LJM-Baden Württemberg Bodensee SVGA - HC16 (1)

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

Meldestelle:

E- Mail: geschaeftsstelle@smcue.de,

Meldegeld:

Kontakt:

www.smcue.de www.catklein.de Am Samstag, den 16. 05. 09 Seglerhock mit Abendessen Quartiervermittlung Verkehrsamt Überlingen

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

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REGATTAINFOS

 
 

Datum:

9/12/2009 - 9/13/2009 Kühlungsborn Pokal Kühlungsborn / Ostsee SC-K-BORN - Segelclub Kühlungsborn e. V. HC16 (1,250)

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

Meldestelle:

e-mail: regatta@yachting-club.de Fon: 038293-12630, Funk: 0172-

 

4938238

 

Meldegeld:

Kontakt:

www.yachting-club.de

Onlinemeldung:

www.yachting-club.de

Besonderheit:

Anfahrt:

Datum:

9/19/2009 - 9/20/2009 Flensburger Fördewoche Glücksburg / Ostsee CCFF - Catamaranclub Flensburger Förde HC16 (1,250)HC-TI (TR )

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

Meldestelle:

Peter Müller, St. Laurentiusweg 30, 24960 Munkbrarup, Meldestelle@ccff.de Einhandboote 35,-EURO; Zweihandboote 50,-EURO, Aufschlag

Meldegeld:

 

Nachmeldung:10,-EURO

 

Kontakt:

www.ccff.de

Onlinemeldung:

www.ccff.de

Besonderheit:

Anfahrt:

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REGATTAINFOS

Datum:

8/22/2009 - 9/23/2009 KISS - Kinder Segel Spass Zülpich Wassersportsee DHCKV WE - Deutsche Hobie Cat Klassenvereinigung HC14 (JTR )HC16 (JTR ) 12:00 Uhr

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

8/16/2009

Meldestelle:

Martin Lübbert, Anne-Frank-Str. 56, 53844 Troisdorf Kostenumlage

Meldegeld:

Kontakt:

Onlinemeldung:

martin.luebbert@fh-gelsenkirchen.de

Besonderheit:

Anfahrt:

Selbstverpflegung Anreisehinweise werden nach Anmeldung verschickt

Datum:

9/26/2009 - 9/27/2009 Oortkatenschinken Oortkaten / Hamburg SC4 - Hobie Flotte 334 Hamburg, Segelclub Vierlande e.V. HC14 (1,2)HC16 (TR ) 12:00 Uhr (11:00 Uhr Skippermeeting)

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

9/19/2009

Meldestelle:

Hobie Flotte 334 Hamburg, René Goldenbaum, Klosterhagen 21,21029 Hamburg oder besser unter www.goldi-on-tour.de,

hfh334@goldi-on-tour.de

Meldegeld:

HC 14 - 20.- Euro, HC 16 - 30.- Euro www.goldi-on-tour.de/ www.goldi-on-tour.de/ Besonderheiten: Samstag Abend treffen wir uns zum Essen, Trinken und Klöhnen im Vereinshaus des SC4. Stellplätze für Segler mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt direkt auf dem Vereinsgelände ab Freitag (25.09.2009) Abend. Kaffee, Tee, Kuchen und Suppe für T Autobahnabfahrt Hamburg-Moorfleet / Andreas-Meyer-Straße /Brenner Hof / Tatenberger Weg / Hofschläger Weg / Ochsenwerder Landscheideweg / Durchdeich / Ochsenwerder Elbdeich bis zum SC4

Kontakt:

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

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REGATTAINFOS

 
 

Datum:

10/3/2009 - 10/4/2009 Tümpel-Trophy Zülpich RSCZ - Ruder- und Segelclub Zülpich HC14 (1,2)HC16 (1,05) 13:00 Uhr

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

9/19/2009

Meldestelle:

Enno Brinkmann, Pastor-Kremers-Str. 16a, 53909 Zülpich HC 16 30,-EURO, HC 14 20,-EURO www.rscz.de enno.brinkmann@rscz.de Es besteht die Möglichkeit Zelte und Wohnmobile auf dem Clubgelände aufzustellen sowie im Clubheim kostenlos zu übernachten. Samstagabend Abendessen und Sonntag Frühstück im Preis inbegriffen. Anfahrtsplan: www.rscz.de

Meldegeld:

Kontakt:

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

Datum:

10/3/2009 - 10/4/2009 Flammkuchen-Regatta Plobsheim CYVS - Cercle de Yachting a Voile de Strasbourg HC16 (1,25)HC-TI (1,2) 13.00 Uhr

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

9/20/2009

Meldestelle:

Cercle de Yachting a Voile de Strasbourg , e-Mail :

Meldegeld:

francois.bojda@evc.net HC FX-one 15,- EURO, HC 16/ Tiger 20,- EURO, Nachmeldung + 10,- EURO www.catklein.de www.catklein.de Übernachten mit Wohnmobil oder Zelt ist kostenfrei. Über A-5 bis Ausfahrt Offenburg, weiter Richtung Straßburg bis zum Rhein. Nach der Rheinbrücke rechts abbiegen bis zum Kreisverkehr. Dort rechts abbiegen zum Rheindamm. Am Rheindamm entlangfahren bis zum Yachtclub (Schilder „Base Nautique“ beachten).

Kontakt:

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

HOBIES GELBE SEITEN

REGATTAINFOS

Datum:

10/10/2009 - 10/11/2009 Mindener-Cat-Becher Mardorf / Steinhuder Meer SKMi - Segel Klub Minden HC14 (1,3)FX-ONE (1,2)HC16 (1,3)

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

9/25/2009

Meldestelle:

Wettfahrtvereinigung Steinhuder Meer Postfach 2401 31507 Wunstorf-Steinhude Telefon: 05033/939121 Fax: 05033/939122 meldestelle@wvstm.de Einhand 25,00 EURO / Zweihand 30,00 EURO www.wvstm.de www.wvstm.de/regatten

Meldegeld:

Kontakt:

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

Datum:

10/17/2009 - 10/18/2009 Eispokal Königshütte See SSCK - Segel-Surf-Club Kempen HC14 (1,2)HC16 (1,2) 14:00 Uhr

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

10/11/2009

Meldestelle:

Segel - Surf - Club Kempen e.V., Postfach 100 824, 47885 Kempen HC 16 35,-EURO, HC 14 17,50 EURO www.ssck.de mailto@ssck.de Sa. Abendessen und So. Frühstück, Stellplätze und Zelten auf dem Clubgelände möglich Wegbeschreibung auf www.ssck.de

Meldegeld:

Kontakt:

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

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REGATTAINFOS

 
 

Datum:

10/17/2009 - 10/18/2009 Herbstwind-Regatta Bostalsee SCNORD-SAAR - Segel Club Nordsaar HC16 (1,25) 13.00 Uhr

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

10/4/2009

Meldestelle:

Detlef Neidhart, Försterweg 10, 66606 St. Wendel, Tel.06854/1277, E-Mail: detlef.neidhart@onlinehome.de HC 16 – 25,- EURO www.catklein.de www.catklein.de Am Samstag Seglerhock mit Abendessen. Übernachtung im Jugendraum möglich (5,- EURO /Nacht). Zimmerbestellung: Tel.

06852/901013

Meldegeld:

Kontakt:

Onlinemeldung:

Besonderheit:

 
 

Anfahrt:

A1 Richtung Saarbrücken, am Dreieck Nonnweiler auf die A 62, weiter bis zur Abfahrt Nohfelden Türkismühle, rechts abbiegen (Eckelhausen Bostalsee), Schilder zur Seglerbasis SCNS beachten.

Datum:

11/7/2009 - 11/8/2009 Ski-Yachting Elfrather See SKBUE - Segelclub Bayer Uerdingen HC16 (1,2) 14:00 Uhr

Regatta:

Revier:

Ausrichter:

Klassen:

1.Start:

Meldeschluss:

11/1/2009

Meldestelle:

Segelclub Bayer Uerdingen, Postfach 11 11 07, 47812 Krefeld 35,- EURO www.skbue.de skbue@web.de Im Klubhaus besteht begrenzt die Möglichkeit zur Übernachtung. Auf dem Freigelände können Wohnmobiele abgestellt werden. Sa. Abend warmes Essen. So. Frühstück Anfahrtskizze unter SKBUE.de

Meldegeld:

Kontakt:

Onlinemeldung:

Besonderheit:

Anfahrt:

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REGATTAINFOS

KALENDER FX-ONE

TERMINE

FX-One Regattakalender 2009

Stand: 06/ 2009 - weitere info: www.fx-one.de

April:

05.- 06.04.

Dümmer Dobben (RR)

www.wg-duemmer.de

11.- 12.04.

Cat Cup Biggesee

www.nacra.de

Mai:

02.- 03.05.

Cat Cup Möhnesee

www.nacra.de

15.- 17.05.

Rund Wangerooge

www.woogestrand.de

30.05.

Reisswolf-Trophy (Scharbeutz)

www.ycso.de

31.5.-01.06.

Ostseepokal (Scharbeutz)

www.ycso.de

Juni:

06.- 07.06.

Cat Open Bostalsee

www.flotte-bostalsee.de

20.- 21.06.

Walchenfass (Walchensee) (RR)

www.segelfreunde-walchensee.de

Juli:

18.- 19.07.

IDB FX-One Super Sail Sylt (RR)

www.sylter-catamaran-club.de

20.- 22.07.

FX-One Training Sylt

www.fx-one.de

25.- 26.07.

60 Seemeilen vor Sylt

www.sylter-catamaran-club.de

25.- 26.07.

Westlandcup (`s-Gravenzande, NL)

www.kzvg.nl

August:

01.- 08.08.

Multi-EURO 2008 Como Lake (RR)

www.hobieuropeans.com

14.- 16.08.

Fehmarn Rund

www.supersailtour.de

15.– 16.08.

Niederl. Meisters. FX-One, Zandvoort

www.hobiehotnews.nl

29.- 30.08.

Nordlichtpokal Scharbeutz

www.ysco.de

September:

12.- 13.09.

Kühlungsborn Pokal

www.yachting-club.de

Oktober:

10.- 11.10.

Mindener Cat Becher (Sth. Meer)

www.skmi.de

10.- 11.10.

Cat Cup Brombachsee

www.wsgr.info

17.- 18.10.

Eisbärenregatta Ammersee

www.tsv-herrsching.de/wassersport

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REGATTAKALENDER

Abkürzungen im Kalender

WM :

Weltmeisterschaften Europameisterschafen Int.Deutsche Meisterschaft HC16 Int.Deutsche Klassenmeiserschaft HC 14 Int. Deutsche Bestenermittlung HC Tiger Ranglistenregatta Trainingsregatta Regionalwertung ISAF -WM Jugendmeisterschaft Jugendmeisterschaft der Region Landesjugendmeisterschaft Deutsche Meisterschaft der Jugend HC16 Regionalmeisterschaft Int.Deutsche Meisterschaft der Jugend HC16 Jugendtraining Int. Deutsche Bestenermittlung Hobie FX-one Masters-Euro Grandmaster-Euro Woman-Euro Youth- Euro Masters -Weltmeisterschaften Grandmaster -Weltmeisterschaften Woman-Weltmeisterschaft Youth -Weltmeisterschaft DSV - Ranglistenregatta

EM :

IDM :

IDKM :

IDB :

RR :

TR :

RW :

ISAF :

JM :

RJM :

LJM :

DJM :

RM :

IDJM :

JTR :

IDBF :

EM-M :

EM-G :

EM-W :

EM-Y :

WM-M :

WM-G :

WM-W :

WWM-Y :

* :

Achtung

 

HC Tiger:

Nur HC-Tiger Regatten mit eigenem Start und eigener Wertung zählen für die Rangliste.

FX One:

Können in der Hobie Open starten, sofern 5 Boote kann eine Wertung für die RL erfolgen

HC 17, 18:

Können in der Hobie Open starten

Rangliste:

Für eine Ranglisten- Wertung müssen bei den HC 14 und 16: 10 Boote, für HC Ti und FxOne: 5 Boote am Start sein

REGATTA- UND TRAININGSKALENDER

VON

BIS

VERANSTALTUNG

REVIER

07.02.

08.02.

Mitgliederversammlung Berlin

Berlin

26.02.

02.03.

free München

Messe München

04.04.

12.04.

5. Nationales U21 Trainingslager Hobie Cat 14 und Plöner See / Bosau

05.04.

07.04.

Nationales Training U21

Gardasee Italien Gardasee Italien Biggesee Dümmer Bostalsee Farum / Dänemark Laacher See Erlichsee Starnberger See Starnberger See HC 16 Spi Elfrather See Liedolsheim Bønnerup / Dänemark Hohwacht / Ostsee Ammersee Neusiedlersee / Weiden Bodensee/Überlinger See Rursee Workum / Holland Bosau / Plöner See Plobsheim Grömitz / Ostsee Kerteminde /Dänemark Bevertalsperre Workum am Ijsselmeer (NL) Neusiedlersee HC16 Spi Walchensee Middlefart / Dänemark Kiel / Ostsee Zwischenahner Meer Ammersee Warnemünde / Ostsee

05.04.

11.04.

Freies Training Südwest

11.04.

12.04.

Offene CAT REGATTA / BIGGESEE

18.04.

19.04.

Dümmer-Dobben