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Jörg: aus der Familie E r d m a n n s k y, Merianstr.

Jörg: aus der Familie E r d m a n n s k y, Merianstr. 19, 79664 Wehr Telefon: 0175-1611191 e-Mail: geratop2000@gmx.de

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Jörg: aus der Familie E r d m a n n s k y , Merianstr. 19, 79664 Wehr

Wehr, 29. September 2013

Ihr

Landratsamt

>> Geschäftszeichen: <<

Frau Hajden

Kaiserstr. 110

4285.715363

79761 Waldshut-Tiengen

^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^

Einschreiben mit Rückschein, respektive Fax

Betreff: Ihr Schreiben vom 24. September 2013 – Wertsicherung aus der Konkursmasse der Firma „Deutschland“, eingetragen in der UPIK Liste mit der D-U-N-S ® Nr: 341611478

Sehr geehrte Frau Hajden,

Damit ich nicht weiterhin als Kollaborateur und Kriegsverbrecher mit Naziangehörigkeit gelte, sowie Heimatvertriebener/Kriegsbeschädigter bin, erhebe ich hiermit Widerspruch, vorsorglich, auf Ihren Bescheid vom 24. September 2013 und ergänze damit meine Erklärung zum Artikel 139 GG a. F. Ich überreiche Ihnen den Antrag zur Bearbeitung und Auszahlung.

Diese „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein souveräner Rechtsstaat, sondern eine zwangsvollstreckte Firma (seit dem 25. Dezember 2012) nach UCC – Internationalem Handelsrecht (Deklaration der Fakten WA DC UCC Doc#2012127917) und unter bestehenden Besatzungsrecht. Die Vollstreckungsunterlagen können eingesehen und im Internet in englisch heruntergeladen werden. Die Firma „Bundesrepublik Deutschland“ steht im internationalen Branchenbuch von Dun & Bradstreet, Manta und Hoppenstedt (http://www.upik.de) und ist bei der UNO als Nicht Regierungs Organisation eingetragen. Alle Wahlen sind seit 1956 ungültig. Parteien sind ebenfalls als Gewerbebetriebe gelistet und vollstreckt.

Das Besatzungsrecht wurden von Barrack Obama, Gregor Gysi, Sigmar Gabriel, Jürgen Trittin, Wolfgang Schäuble und dem russischen Abgeordneten Evgeni Födorov mehrfach bestätigt.

Ich mache somit meine Grundsicherung in Höhe von 1.824,01 €uro/Monat aus und über die Konkursmasse sofort geltend, die mir gemäß Haager Landkriegsordnung Kapitel II Artikel 7 rückwirkend seit meiner Geburt zusteht, da ich Kriegsgefangener bin solange wie es keinen Friedensvertrag gibt. Nach meinen Informationen ist das „Sozialamt“ dafür zuständig und hat sogar eine eigene Abteilung. Ihnen dürfte das also gar nicht so unbekannt sein. Die Haager Landkriegsordnung gilt und ist übergeordnet!

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„Lasst uns im Licht Gottes leben!“

Jesaja 2,5

Jörg: aus der Familie E r d m a n n s k y, Merianstr.

Jörg: aus der Familie E r d m a n n s k y, Merianstr. 19, 79664 Wehr Telefon: 0175-1611191 e-Mail: geratop2000@gmx.de

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Durch die Geburtsurkunde als Kapitalaktie ist das gesamte Leben im voraus bezahlt. Der Wert muß also vorhanden sein und wurde mir ebenfalls vom Landratsamt bestätigt.

Ihr Vorschlag zum SGB II ist eine denkbar schlechte Alternative wie bereits erlebt. Zumal diese Grundsicherung von 1.824,01 €uro/Monat immer gezahlt werden muß und mit Arbeit absolut gar nichts zu tun hat, unabhängig davon ob jemand arbeiten gehen könnte oder nicht.

Der Antrag und der Anspruch bleibt hiermit seit dem 16. April 1958 unwiderruflich bestehen, bis zum Tage eines Friedensvertrages, respektive Aufhebung des Besatzungsrechtes.

Nehmen Sie außerdem zur Kenntnis, daß laut den amerikanischen Alliierten ab 2014 ein zweites Personenstandsregister eingerichtet werden muß. Das ist dann für lebende Männer und Frauen und nicht für tote Gegenstände, respektive PERSONEN. Also für Intelligenz, die den hier herrschenden desolaten Zustand erkannt haben. Die Welt ist damit auf dem Weg in den Frieden und der Freiheit. Das Besatzungsrecht kann nur dann aufgehoben werden, wenn die einzelnen Heimatländer ihre Proklamation ausrufen und sich souverän erklären. So wie das der Freistaat Preußen schon getan hat. Und wir werden es erleben. Bis dahin gilt die Haager Landkriegsordnung.

Mit freundlichen Grüßen

gilt die Haager Landkriegsordnung. Mit freundlichen Grüßen * Jörg: aus der Familie E r d m

*

Jörg: aus der Familie E r d m a n n s k y, Inhärenter Mann aus Fleisch und Blut, durch das Wesen Mann aus dem Familienname

PS: Dieser Schriftsatz ist öffentlich, da jeder diesen Anspruch hat und dieses Anliegen immer häufiger auftritt. Siehe letzten Absatz.

* Der Daumenabdruck beinhaltet einen beseelten, lebenden Mann aus Fleisch und Blut und keine PERSON

Anlagen

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„Lasst uns im Licht Gottes leben!“

Jesaja 2,5

 

Eingang:

   

Antrag auf Leistungen

 

Az:

     
   

nach dem SGB XII

 
                                     
 

 

Hilfe zum Lebensunterhalt (3. Kapitel)

         
               
 

 

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel)

         
               
 

 

sonstige Leistungen (5. bis 9. Kapitel)

         
                                     
     
 

Hinweis:

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

 

Um sachgerecht über Ihren Antrag entscheiden zu können, werden von Ihnen Informationen und Unterlagen über Sie und zum Teil auch Ihre Haushaltsangehörigen benötigt. Sie werden deshalb gebeten, den Antrag sorgfältig auszufüllen. Bitte beachten Sie die Erläuterungen und ver- gessen Sie nicht, den Antrag auf der letzten Seite zu unterschreiben. Die Richtigkeit der Angaben ist durch Unterschrift der jeweiligen Person oder ihres gesetzlichen Vertreters auf der letzten Seite zu bestätigen. Die Datenerhebung im Zusammenhang mit dem Antrag erfolgt nach § 67a Abs. 2 Satz 1 Sozialgesetzbuch-Zehntes Buch (SGB X). Die weitere Datenverarbeitung erfolgt nach § 67b Abs. 1 SGB X. Ihre Verpflichtung zur Mitwirkung in diesem Verfahren ergibt sich aus § 60 Abs. 1 Sozial- gesetzbuch-Erstes Buch (SGB I). Sofern Sie dieser Obliegenheit nicht nachkommen, kann die beantragte Sozialleistung ganz oder teilweise wegen fehlender Mitwirkung versagt werden.

 

1. Angaben zu den

   

1. Person

     

2. Person

     
   

persönlichen Verhältnissen

   

männlich

weiblich

 

männlich

weiblich

                       

Antragsteller(in) 2

           

Antragsteller(in) 1

 

Ehegatte (nicht getrennt lebend)

             

Lebenspartner(in) (nicht getrennt lebend)

                       

Partner(in) in eheähnlicher Gemeinschaft

 

Familienname

 

Geburtsname

 

Vorname

 
 

Straße, Hausnummer

 

PLZ, Ort

 
 

Telefon (freiwillig)

 

Geburtsdatum und -ort

 

Rentenversicherungs-

 

nummer

 
 

Familienstand

gesch. seit:

ledig

verh.

verw.

getr.-leb.

ledig

verh.

verw.

getr.-leb.

gesch. seit:

 

Wer trägt die über-

                             
 

wiegenden Kosten

     

           

       
 

des Haushalts?

                             
 

Staatsangehörigkeit

 

bei Ausländern: aufent- haltsrechtlicher Status

                                     
 

Kontingentflüchtling?

ja

 

nein

         

ja

nein

         
                                     
 

Spätaussiedler(in)?

ja

 

nein

         

ja

nein

         
       

falls ja: Ist die Verteilung länger als 3 Jahre her?

falls ja: Ist die Verteilung länger als 3 Jahre her?

       

ja

 

nein

         

ja

nein

         
 

Datum der Einreise in die Bundesrepublik

50.02-003

z. Zt. ausgeübte Tätigkeit

– 1 –

   

1. Person

   

2. Person

 

Betreuer(in):

Kopie der Bestellungsurkunde beifügen

Kopie der Bestellungsurkunde beifügen

Familienname

Vorname

               
 

Straße, Hausnummer

               
 

PLZ, Ort

               
 

Telefon (freiwillig)

               
 

Leben Sie in einer stationären Einrichtung (z. B. Heim, Kranken-

ja

falls ja:

nein

seit wann?

   

ja

falls ja:

nein

seit wann?

   

haus o. ä.) oder einer ambulant betreuten Wohnform?

Falls ja:

Aufenthalt vor Aufnahme in die Einrichtung oder

Aufenthalt vor Aufnahme in die Einrichtung oder

Wo haben Sie

ambulant betreute Wohnform

ambulant betreute Wohnform

vorher gewohnt?

Haben Sie bereits Sozialhilfeleistungen erhalten?

ja

falls ja:

nein

   

ja

falls ja:

nein

   
 

von wem?

von wem?

 

bis wann?

bis wann?

 

Weitere im Haushalt bzw. in der Wohngemeinschaft lebende Personen (z. B. Kinder, Eltern, Verwandte, Verschwägerte, andere Personen)

   
 

3. Person

4. Person

5. Person

6. Person

Familienname

Geburtsname

Vorname

Geburtsdatum und -ort

Familienstand

persönliche Stellung

zum Antragsteller

Staatsangehörigkeit

bei Ausländern: aufent- haltsrechtlicher Status

Datum der Einreise in die Bundesrepublik

z. Zt. ausgeübte Tätigkeit

Schwerbehinderten-

ausweis? Kopie des Ausweises

beifügen!

nein ja, gültig bis:

nein ja, gültig bis:

nein ja, gültig bis:

nein ja, gültig bis:

 

Merkzeichen G od. aG

Merkzeichen G od. aG

Merkzeichen G od. aG

Merkzeichen G od. aG

 

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

– 2 –

Zusätzliche Angaben zu im Haushalt lebenden minderjährigen Kindern der 1. und 2. Person

       

Name des Kindes

 

Name und Anschrift der Mutter/des Vaters, sofern diese nicht im Haushalt leben

Name d. Krankenkasse

Besteht eine

Beistandschaft?

 

nein

ja

Name u. Aktenzeichen der Dienststelle:

 

nein

ja

Name u. Aktenzeichen der Dienststelle:

 

nein

ja

Name u. Aktenzeichen der Dienststelle:

nein

ja

Name u. Aktenzeichen der Dienststelle:

 
   

zustehender Unterhalts- beitrag je Monat

EUR

EUR

EUR

EUR

Unterhaltsregelung mit Datum u. Aktenzeichen

2. Unterhalt

     

1.

Person

           

2.

Person

   
                     

nur ausfüllen, wenn auch Antragsteller(in)

 

Bestehen Unterhalts- ansprüche gegen

nein, Grund:

nein, Grund:

geschiedene oder

auf Unterhalt wurde verzichtet

des/der geschiedenen od. getrennt lebenden

auf Unterhalt wurde verzichtet

des/der geschiedenen od. getrennt lebenden

getrennt lebende Ehe-

ja, Unterhalt wird bereits gezahlt

ja, Unterhalt wird bereits gezahlt

gatten/Ehegattinnen od. Partner(innen) einer

ja, Unterhaltsansprüche sind aber noch nicht geltend gemacht

ja, Unterhaltsansprüche sind aber noch nicht geltend gemacht

Lebenspartnerschaft?

ja, Unterhaltsansprüche sind bereits geltend gemacht

ja, Unterhaltsansprüche sind bereits geltend gemacht

Familienname

 

ja, Unterhaltsansprüche sind bereits tituliert (vollstreckbarer Titel, bitte Urkunde beifügen)

Ehegatten/Ehegattin oder Partners/Partnerin

ja, Unterhaltsansprüche sind bereits tituliert (vollstreckbarer Titel, bitte Urkunde beifügen)

Ehegatten/Ehegattin oder Partners/Partnerin

   

Vorname

 

Straße, Hausnummer

PLZ, Ort

 

Geburtsdatum und –ort

Unterhaltspflichtige Angehörige außerhalb der Haushaltsgemeinschaft (z. B. Kinder – auch aus früheren Ehen –, nicht eheliche Kinder, Adoptivkinder, Eltern)

         

Familienname

Vorname

 

Verwandschafts-

Familienstand

 

z. Zt. ausgeübte

 

Anschrift

   
       

verhältnis

         

Tätigkeit

         

1.

                   

2.

                   
 

3.

                   

4.

                   

5.

                   
       

1.

Person

         

2.

Person

   

Verfügen Ihre Eltern gemeinsam oder

nein

               

nein

         

verfügt eines Ihrer Kinder allein über er-

ja Falls ja, wer?

               

ja Falls ja, wer?

         

hebliches Einkommen? (ab 100.000 EUR jährl.)

– 3 –

3.

Bedarfsfeststellung Bitte alle Beträge in EUR angeben

                     

3.1

Kosten der Unterkunft – Von Personen in stationären Einrichtungen nur auszufüllen, wenn der Ehegatte, Lebenspartner(in), Partner(in) der eheähnlichen Gemeinschaft außerhalb der Einrichtung lebt. Bitte aktuelle Nachweise (z. B. Mietvertrag, Aufschlüsselung der Mietnebenkosten) beifügen

 

Zahl der Personen in der Wohnung:

     

Wohnfläche:

       

qm

                           

Einzugsdatum:

       

Jahr der Bezugsfertigkeit:

   
                               
 

mtl. Gesamtkosten der Unterkunft (ohne Heizkosten):

       

EUR

           

davon Mietzins:

       

EUR

         

davon Nebenkosten:

       

EUR

   

(ohne Heizkosten) Heizkosten bitte bei 3.2 eintragen!

         

Enthalten die oben genannten Beträge

                   
 

Kosten für Haushaltsstrom?

           

ja

nein

falls ja, Höhe:

EUR

 

Kosten für Warmwasserbereitung?

       

ja

nein

falls ja, Höhe:

EUR

                   
 

Kosten für Schönheitsreparaturen?

       

ja

nein

falls ja, Höhe:

EUR

 

Kosten für Möblierung?

           

ja

nein

falls ja, Höhe:

 
             

EUR

 

Kosten für den Fernsehempfang über Kabel?

     

ja

nein

falls ja, Höhe:

EUR

Können diese Kosten, z. B. durch Abmeldung des Kabelanschlusses

falls nein: Bitte Bestätigung des Vermieters beifügen!

           

oder Einbau eines Sperrfilters, vermieden werden?

 

ja

nein

       

Wie erfolgt die Beseitigung von Restabfällen?

falls Abfallsäcke: Bitte Bestätigung des Vermieters oder Abfallgebührenbescheid beifügen!

Abfalltonne

Abfallsäcke

     

Höhe der Einnahmen aus Untervermietung:

               

EUR

                               

möbliertes Zimmer

möblierte Wohnung

Leerzimmer

Hinweise zur Wohnungsgröße und zu den Unterkunftskosten:

     

Bitte lassen Sie sich ggf. beraten!

3.2

Heizkosten – Von Personen in stationären Einrichtungen nur auszufüllen, wenn der Ehegatte, Lebenspartner(in), Partner(in) der eheähnlichen Gemeinschaft außerhalb der Einrichtung lebt. Bitte aktuelle Nachweise (z. B. letzte Jahresabrechnung bzw. Einstufung des Energieversorgungsunternehmens) beifügen

 

Höhe der mtl. Kosten:

 

EUR

                 
                               

Art der Beheizung:

Kohle

Öl

Gas

 

Strom

Fernwärme

       
   

sonstige Art (welche?)

                               

Enthalten die vorstehend genannten Beträge

               
 

Kosten für Haushaltsstrom?

           

ja

nein

falls ja, Höhe:

EUR

                   
 

Kosten für Warmwasserbereitung?

       

ja

nein

falls ja, Höhe:

EUR

                           
 

Kosten für Kochenergie (z. B. Gas)?

       

ja

nein

falls ja, Höhe:

EUR

3.3

Haus- und Wohneigentum

                     

Soweit Sie Haus-/Wohneigentum selbst bewohnen, ist eine Aufstellung über die Kosten und Belastungen vorzulegen und nachzuweisen!

– 4 –

3.4

Mehrbedarf

     

1. Person

           

2. Person

       

Schwerbehindertenausweis?

 

ja, gültig bis

ja, gültig bis

Ggf. Kopie des Ausweises beifügen!

                         
         

nein

           

nein

       
         

Merkzeichen G oder aG

ja

nein

 

Merkzeichen G oder aG

ja

nein

Besteht eine Schwangerschaft? Ggf. Schwangerschaftswoche nachweisen!

ja

Schwangerschaftswoche:

 

ja

Schwangerschaftswoche:

         

nein

           

nein

       

Sind Sie allein erziehend?

     

ja

                     
                                 
         

nein

                     
         

ja, ärztliche Bescheinigung beifügen!

 

ja, ärztliche Bescheinigung beifügen!

Bedürfen Sie krankheits -oder behinderungsbedingt einer

     

kostenaufwändigen Ernährung?

   

nein

           

nein

       

3.5

Kranken- /Pflegeversicherung – Bitte Nachweise beifügen; bei privater Versicherung Leistungsumfang darlegen!

   

Wo sind Sie versichert?

     
         

pflichtversichert

 

freiwillig

 

pflichtversichert

freiwillig

         

familienversichert

privat

 

familienversichert

privat

 

bei freiwilliger oder privater Versicherung Höhe des mtl. Betrags

3.6

Zusatzbedarf

                             

Benötigen Sie Hilfe bei einzelnen hauswirtschaftlichen Verrichtungen?

 

ja

 

nein

   

ja

 

nein

 

Falls ja, bei welchen und in welchem Umfang?

     

Welche notwendigen Kosten sind damit verbunden?

   

Wer leistet die Hilfestellung?

     

3.7

Einmaliger Bedarf

                             

Benötigen Sie Leistungen zur

ja, wofür?

           

ja, wofür?

       

Erstausstattung für Wohnung inklusive Haushaltsgeräten

Bekleidung, auch bei Schwangerschaft

und Geburt?

nein

           

nein

       

3.8

Besonderer Bedarf – Darlehen für Mietrückstände oder ähnliche Notlagen

             

Beantragen Sie derartige Leistungen?

 

ja, wofür?

ja, wofür?

nein

4. Nur auszufüllen bei Beantragung von Bestattungskosten!

           

nein

       

Name des/der Verstorbenen:

Sterbeort:

letzte Anschrift des/der Verstorbenen:

Erhielt der Verstorbene zuletzt Sozialhilfe? falls ja: Von welcher Dienststelle?

ja

nein

Angaben zu den Erben und nahen Angehörigen (auch Geschwistern, Großeltern, Enkelkindern) des/der Verstorbenen

   

Familienname

 

Vorname

 

Stellung zum/zur Verstorbenen

Anschrift

       

1.

2.

3.

4.

– 5 –

5.

Einkommen (Bitte Einkommensnachweise der letzten 12 Monate beifügen)

               

(z. B. Steuerbescheid, Rentenbescheid, Kindergeldbescheid, Gehaltsbescheinigung für 12 Monate) Hinweis: Es sind sämtliche Einkünfte, auch geringfügige, anzugeben. Die unten stehende Aufzählung ist insoweit nicht abschließend. Es kommt nicht darauf an, ob die Einkünfte steuer- oder sozialversicherungspflichtig sind.

       

1. Person

         

2. Person

   

kein Einkommen

vorhandenes Einkommen

     

Mtl. Betrag

         

Mtl. Betrag

   

Erwerbseinkommen/

Ausbildungsvergütung

Entgelt der WfbM

Leistung der Krankenkasse

Gewerbebetrieb

Land- und Forstwirtschaft

Vermietung und Verpachtung (Untermiete bei 3.1 angeben!)

Wohngeld/Lastenzuschuss

Altersrente/Pensionen

Erwerbsminderungsrente

Unfallrente

Witwenrente/Waisenrente

Landwirtschaftliches Altersgeld

Werksrente

Arbeitslosengeld II, Sozialgeld - SGB II

Arbeitslosengeld/Berufsausbildungs-

beihilfe/Eingliederungshilfe - SGB III

Ausbildungsförderung - BAföG

Kindergeld/Kinderzuschlag

Wird die Leistung an das Kind weitergegeben?

 

ja

 

nein

     

ja

 

nein

   

Unterhalt/Unterhaltsvorschuss

geldwerte Ansprüche z. B. freie Beköstigung, Wohnrecht, Leibrente, Pflege

Steuererstattung

Kapitalerträge (Zinsen)

sonstige Einkünfte

Haben Sie eine oder mehrere der o. g. Leistungen

Falls ja, bitte Leistungsart, Antragsdatum, Aktenzeichen angeben

Falls ja, bitte Leistungsart, Antragsdatum, Aktenzeichen angeben

beantragt, erhalten aber noch keine Zahlung?

6.

vom Einkommen ggf. absetzbare Beträge (soweit nicht bereits unter Ziff. 5 berücksichtigt)

             

Bitte Nachweise beifügen

                               

Ausgaben

     

Mtl. Betrag

         

Mtl. Betrag

   

Steuern auf das Einkommen

Sozialversicherungsbeiträge

Haftpflichtversicherung

Hausratversicherung

Altersvorsorgebeiträge

Sterbeversicherung

Aufwendungen f. Arbeitsmittel

Beiträge für Berufsverbände o. ä.

bei Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit

                           

Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstelle

     

km

         

km

Kosten für öffentliche Verkehrsmittel

bei Nutzung eines Kfz

PKW

Motorrad

Mofa

PKW

Motorrad

Mofa

 

– 6 –

7.

Einkommen der Personen 3 bis 6 (Bitte Einkommensnachweise der letzten 12 Monate beifügen)

             

(z. B. Steuerbescheid, Rentenbescheid, Kindergeldbescheid, Gehaltsbescheinigung für 12 Monate) Hinweis: Es sind sämtliche Einkünfte, auch geringfügige, anzugeben. Die unten stehende Aufzählung ist insoweit nicht abschließend. Es kommt nicht darauf an, ob die Einkünfte steuer- oder sozialversicherungspflichtig sind

 
   

3. Person

 

4. Person

 

5. Person

 

6. Person

 

kein Einkommen

   

   

vorhandenes Einkommen

 

Mtl. Betrag

 

Mtl. Betrag

 

Mtl. Betrag

 

Mtl. Betrag

 

Erwerbseinkommen/

Ausbildungsvergütung

Entgelt der WfbM

Leistung der Krankenkasse

Gewerbebetrieb

Land- und Forstwirtschaft

Vermietung und Verpachtung (Untermiete bei 3.1 angeben!)

Wohngeld/Lastenzuschuss

Altersrente/Pensionen

Erwerbsminderungsrente

Unfallrente

Witwenrente/Waisenrente

Landwirtschaftliches Altersgeld

Werksrente

Arbeitslosengeld II, Sozialgeld - SGB II

Arbeitslosengeld/ Berufsausbildungsbeihilfe/ Eingliederungshilfe - SGB III

Ausbildungsförderung - BAföG

Kindergeld/Kinderzuschlag

Unterhalt/Unterhaltsvorschuss

Wird die Leistung an das Kind weitergegeben?

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

geldwerte Ansprüche z. B. freie Beköstigung, Wohnrecht, Leibrente, Pflege

Steuererstattung

Kapitalerträge (Zinsen)

sonstige Einkünfte

Haben Sie eine oder

       

Falls ja, bitte Leistungsart, Antragsdatum, Aktenzeichen angeben.

       

mehrere der o. g. Leistungen beantragt, erhalten aber noch keine Zahlung?

8.

vom Einkommen ggf. absetzbare Beträge (soweit nicht bereits unter Ziff. 7 berücksichtigt)

                 

Bitte Nachweise beifügen

                                       

Ausgaben

 

Mtl. Betrag

 

Mtl. Betrag

 

Mtl. Betrag

 

Mtl. Betrag

 

Steuern auf das Einkommen

Sozialversicherungsbeiträge

Haftpflichtversicherung

Hausratversicherung

Altersvorsorgebeiträge

Sterbeversicherung

Aufwendungen f. Arbeitsmittel

Beiträge für Berufsverbände o.ä.

bei Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit

                               

Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstelle

   

km

 

km

 

km

 

km

Kosten für öfftl. Verkehrsmittel

bei Nutzung eines Kfz

PKW

   

Mofa

PKW

 

Mofa

PKW

   

Mofa

PKW

   

Mofa

 

Motorrad

     

Motorrad

   

Motorrad

   

Motorrad

   

– 7 –

9. Bargeld, Guthaben (z. B. Spar- und Girokonten) und sonstiges Vermögen (Bitte Nachweise beifügen!)

         
   

1. Person

2. Person

3. Person

4. Person

5. Person

6. Person

kein Vermögen

   

 

vorhandenes Vermögen

 

Wert des

Wert des

 

Wert des

Wert des

Wert des

Wert des

   

Vermögens

Vermögens

Vermögens

Vermögens

Vermögens

Vermögens

Bargeld

 

Bank-/Sparguthaben (inkl. vermögenswirks. Leistungen)

Wertpapiere / Aktien

 
       

Bitte aktuellen Rückkaufswert inkl. Überschussanteil nachweisen!

     

Lebens-/Sterbeversicherungen

Hauseigentum

 

Sonstiger Grundbesitz

 

Kraftfahrzeug(e)

 

Staatlich geförderte private Altersvorsorge (Riester-Rente)

Ansprüche aus Übertrags- verträgen (z. B. Wohnrecht, Nießbrauch, Altenteilsrecht)

Sonstiges Vermögen

 

Art des Vermögens

 

10.

Vermögensübertragungen

       

1.

Person

       

2.

Person

   

Wurde Vermögen in den letzten zehn Jahren vor

nein

 

nein

   

Antragstellung auf andere Personen übertragen

ja, ohne besonderen Vertrag

 

ja, ohne besonderen Vertrag

   

(z. B. Schenkung, Übergabevertrag, Altenteil,

ja, siehe beigefügte Urkunde

 

ja, siehe beigefügte Urkunde

   

vorgezogene Erbfolge)?

falls ja:

 

falls ja:

   
       

wann?

wann?

       

in welcher Höhe?

in welcher Höhe?

       

an wen?

an wen?

11.

Ermittlung eines ggf.

         

1.

Person

       

2.

Person

   

kostenerstattungspflichtigen Trägers

Haben Sie in den letzten zwei Monaten eine

Haben Sie bis vor zwei Monaten als Minderjähriger

Sind Sie in den letzten zwei Monaten aus dem

                           

stationäre Einrichtung verlassen?

 

ja

   

nein

     

ja

   

nein

   
                           

außerhalb des elterlichen Haushalts gelebt?

 

ja

   

nein

     

ja

   

nein

   
                           

Ausland eingereist?

 

ja

   

nein

     

ja

   

nein

   

Ggf. zu zahlende Geldleistungen bitte ich wie folgt zu zahlen:

                       

Konto-Nr., Bankleitzahl, Name und Sitz des Geldinstituts, Name und Vorname des Kontoinhabers

             

Hiervon abweichend bin ich mit folgenden Direktzahlungen einverstanden:

                   

Miete an Vermieter

 

Energiekosten an Energieversorger

 

Beitrag an Kranken- bzw. Pflegekasse

Den Antrag auf Sozialhilfeleistungen mit seinen Anlagen habe ich wahrheitsgemäß ausgefüllt. Die Angaben zu den anderen Personen (mit Aus- nahme der Angaben zu 2. Unterhalt) habe ich ausgefüllt, weil mir Vollmacht erteilt wurde; ansonsten haben diese Personen ihre Angaben selbst in den vorstehenden Antrag oder in einen gesonderten Vordruck eingetragen und die Richtigkeit durch ihre Unterschrift bestätigt.

Wenn und solange ich Sozialhilfeleistungen erhalte, werde ich Änderungen der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse (Familien-, Wohn-, Einkommens-, Vermögens- und Aufenthaltsverhältnisse) sowie der Verhältnisse, über die im Zusammenhang mit der Leistung Erklärungen abgegeben worden sind, unverzüglich mitzuteilen. Dies gilt auch für Angaben zu den vertretenen Personen.

Ich bevollmächtige meine(n) Ehegatten/Ehegattin/Lebenspartner bzw. Partner(in) der eheähnlichen Gemeinschaft zur Entgegennahme von

Verwaltungsakten und entsprechenden Geldleistungen.

Ich möchte ausschließlich Grundsicherungsleistungen erhalten, auf einen evtl. ergänzenden Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt verzich-

te ich. Ich weiß, dass ich diesen Verzicht jederzeit für die Zukunft widerrufen kann.

                                 

Datum

1. Person Unterschrift

– 8 –

2. Person Unterschrift

Volksbewegung Dem Deutschen Volke: Hartz I

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Dienstag, 17. September 2013

Hartz IV: Was tun bei Eingliederungsvereinbarung

“Eingliederungsvereinbarungen”, die im folgenden nur “EGV” genannt werden, sind, wie das gesamte Hartz-IV-System generell, schlichtweg dummes Zeug, weil Hartz-IV und diese EGV allein schon aufgrund fehlender Arbeitsplätze niemandem dabei helfen, in Arbeit zu kommen. Hartz-IV und die EGV wurden von inkompetenten Beamten des Arbeitsministeriums erfunden mit dem alleinigen Ziel, Bezieher von Hartz-IV zu kontrollieren und zu schikanieren. Hartz-IV und EGV sind also weder sinnvoll, noch irgendwie nützlich, sondern reine Volksverdummung und Drohkulisse, gegen die man sich wehren muß – und kann!!!

Grundsätzlich darf die Sozialbehörde eine Unterschrift unter eine “korrekt” (siehe im folgenden) zustande gekommene EGV nur dann verlangen, wenn diese EGV für den Leistungsbezieher einen wirklichen Nutzen hat, wobei “Nutzen” nicht die zumeist inkompetente Auffassung irgendwelcher Sozialbehördler zur Grundlage haben kann, sondern einzig und allein nur nachweisliche Fakten, daß die EGV dem davon betroffenen Leistungsbezieher arbeitsmarktbezogen tatsächlich weiterhilft und ihn effektiv in eine existenzgesicherte Arbeitsstelle vermittelt. Fehlt dieser Grundsatz, muß eine EGV generell nicht unterzeichnet werden.

EGV unterliegen zudem dem § 15 SGB II und etlicher weiterer Vorschriften, die man z.B. im “NOMOS-Kommentar zum SGB II” zu § 15 SGB II nachlesen kann. Voraussetzung für ein einigermaßen sinnvolles Zustandekommen einer EGV (so es dieses denn gäbe) ist es, daß vor der Unterschrift unter diesen Wisch die Sozialbehörde (obwohl z.B. ARGEn gar keine Behörden sind…) mit dem Leistungsbezieher drei Arbeitsschritte mit geschultem Personal durchzuführen hat:

1. Profiling bedeutet die gründliche, schriftliche Erfassung aller Fähigkeiten des

Leistungsbeziehers, die sich ggf. auf dem Arbeitsmarkt verwerten liessen (wenn es denn einen Arbeitsmarkt gäbe…), also zum Beispiel erlernte und angeeignete Berufe, Führerscheine, Sprachen, alle Arten von handwerklichen und sonstigen Fähigkeiten, Computer-Kenntnisse (Betriebssystem, Anwendungen usw.) usw. usw. Über dieses Gespräch mit dem Betroffenen, das durchaus länger als eine Stunde dauern kann, aber nicht weniger als 30 Minuten dauern sollte, ist gemäß den Vorschriften ein Protokoll anzufertigen, von dem eine Kopie dem Leistungsbezieher (bei Ausländern auch in deren Sprache) auszuhändigen ist (natürlich sollte da ein Stempel der Behörde und die Unterschrift des Sachbearbeiters drauf sein…)

2. Chancen- und Risiken -Abwägung bedeutet die schriftliche Erfassung aller Hindernisse auf

Seiten des Leistungsbeziehers, die ihn daran hindern, seine beim Profiling erfassten beruflich verwertbaren Fähigkeiten umzusetzen, also z.B. fehlender Führerschein, kein Pkw, schlechtes Deutsch oder gar keine Deutsch-Kenntnisse, Schulden, Krankheiten, Behinderungen, familiäre Gründe usw. usw. Auch über dieses Gespräch mit dem Betroffenen, das durchaus länger als eine Stunde dauern kann, aber nicht weniger als 30 Minuten dauern sollte, ist gemäß den Vorschriften ein Protokoll

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Hartz IV: Was tun bei

Eingliederungsvereinbarun

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26.09.2013 16:18

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anzufertigen, von dem eine Kopie dem Leistungsbezieher (bei Ausländern auch in deren Sprache) auszuhändigen ist (natürlich sollte da ein Stempel der Behörde und die Unterschrift des Sachbearbeiters drauf sein…)

3. Feststellung des beruflichen Standortes bedeutet das Fazit aus den Arbeitsschritten zu 1. und zu 2., man stellt also die Fähigkeiten des Leistungsbeziehern eventuellen Hindernissen gegenüber und versucht, zu ermitteln, was beruflich (noch) geht, und was nicht (mehr) und prüft dann zusammen mit dem Leistungsbezieher, welche Stellen passend zu diesem Fazit offen sind und wohin man ihn vermitteln könnte – wobei man die Vermittlung in unbezahlte Praktika oder 1.-Euro-Jobs getrost ablehnen kann, denn diese sind keine existenzsichernd bezahlten Tätigkeiten.

Auch über dieses Gespräch mit dem Betroffenen, das durchaus länger als eine Stunde dauern kann, aber nicht weniger als 30 Minuten dauern sollte, ist gemäß den Vorschriften ein Protokoll anzufertigen, von dem eine Kopie dem Leistungsbezieher (bei Ausländern auch in deren Sprache) auszuhändigen ist (natürlich sollte da ein Stempel der Behörde und die Unterschrift des Sachbearbeiters drauf sein…)

Wichtig dabei: Diese drei Arbeitsschritte sind nach dem § 15 SGB II und weiteren damit zusammenhängenden Vorschriften zwingende Grundlage für eine sinnvolle, rechtlich zumindest im Ansatz zulässige EGV – und diese drei Arbeitsschritte müssen unbedingt von speziell dafür ausgebildeten Personal der Sozialbehörde durchgeführt werden – denn es geht nicht, daß ein Sozialbehörden-Sachbearbeiter, der z.B. vom Maurer-Handwerk und Bauwesen keine Ahnung hat, die Fähigkeiten eines Bauhandwerkers qualifiziert bewerten soll, der Maurer gelernt und sich in der Folge zig weitere (z.B. bauhandwerkliche, technische, baulogistische usw.) Fähigkeiten angeeignet hat.

Genau hier ist nun der Knackpunkt.Die Sozialbehörden haben generell kein für soziale Belange und Arbeitsberatung korrekt ausgebildetes Personal, weil das alles Verwaltungsleute sind, Beamte wie Angestellte, die keine nachweislichen Qualifikationen außerhalb ihrer Verwaltungsausbildung haben. Hinzu kommen noch die ganzen Telekomiker, Postler,Bauamtler und wo sie sonst noch alles her sind in den heutigen Sozialbehörden… Daher muß man einen Sachbearbeiter in einem Termin zur Unterzeichnung der EGV zunächst einmal fragen, welchen Beruf er wo gelernt hat und was für sonstige zusätzliche soziale und sonstige Qualifikationen er besitzt – fragt er warum, antwortet man, daß man ein Recht darauf hat, von qualifizierten Fachkräften betreut zu werden. Antwortet er nicht, muß man ihn auf seine Auskunfts- und Beratungspflichten aus §§ 13-16 SGB I hinweisen und ihn erneut auffordern, sich zu erklären. Macht er das dann immer noch nicht, weist man ihn darauf hin, daß sein Schweigen oder seine Auskunftsverweigerung ein sogenanntes Dienstvergehen darstellt, das man als Bürger nicht hinzunehmen braucht, und man kann dann den Termin sofort abbrechen – die ganze Nummer natürlich wie immer im Beisein von Zeugen.

Kaum – oder besser gar niemand in den Sozialbehörden – ist, insgesamt gesehen, nämlich befähigt, die drei vorgenannten Arbeitsschritte vor Zustandekommen einer EGV so durchzuführen, daß eine EGV auch nur einigermaßen rechtmäßig würde, weil die Sachbearbeiter nämlich überhaupt nicht geschult sind und, wie schon zu Zeiten des Arbeitsamtes, von den unterschiedlichsten Berufen, die es gibt, gar keine Ahnung haben – wie auch, wenn man nur Verwaltung und Behördenwesen gelernt hat!!! Deshalb auch zwingen die durchweg inkompetenten Sachbearbeiter in den Sozialbehörden die allermeisten Leistungsbezieher mit Drohungen bzgl. Leistungskürzungen zur Unterschrift – eben, weil sie kein anderes Druckmittel haben aufgrund ihrer eigenen fehlenden Kompetenz, die Vorschriften des SGB II einzuhalten.

Was tun?Das Erwerbslosen Forum empfielt den Leuten daher, die ihnen im Termin plötzlich vorgelegte und inhaltlich ohne Vorgespräche erstellte EGV auf keinen Fall zu unterschreiben, sondern einzustecken und dann der Sozialbehörde ggf. mit etwas Hilfe von einer Initiative einen Brief zu schreiben und die Sozialbehörde in dem Brief gemäß §§ 33 und § 35 SGB X in Verbindung mit § 13 bis 16 SGB I zur schriftlichen Stellungnahme darüber aufzufordern,

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26.09.2013 16:18

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a. wann der/die Sachbearbeiter/in Soundso die Qualifikation zur Durchführung von EGV nebst

vorhergehenden Arbeitsschritten erworben hat

b. warum diese/r Sachbearbeiter/in Soundso eine Unterschrift unter die EGV ohne Einhaltung

der gesetzlichen Vorschriften verlangt hat, also ohne vorher Profiling, Chancen- und Risikenabwägung und Feststellung des beruflichen Standortes nebst jeweiligen Protokollen mit dem betroffenen Leistungsbezieher durchgeführt zu haben. Man setzt der Sozialbehörde eine Frist von 7 Tagen zur Beantwortung (Tag und Datum

angeben) und gibt das Schreiben im Beisein von Zeugen in der Sozialbehörde ab gegen Empfangsbescheinigung auf einer Kopie des Schreibens, oder man schickt es per Einschreiben mit Übergabe. Wobei die persönliche Abgabe gegen Empfangsbescheinigung im Beisein von Zeugen der bessere, weil druckvollere Weg ist. Man zeigt der Behörde nämlich, daß man sich nicht fürchtet und sich nicht verscheissern lässt.

Dann wartet man ab.Meistens kommt dann eine schriftliche Einladung zu einem Termin, in dem die Sache besprochen werden soll – oft stehen auch wieder Drohungen in dem Brief, daß einem die Leistung gekürzt werde, wenn man nicht erscheine zu dem Termin. Man kann da hingehen, aber, wie bereits eingangs erwähnt, stets wieder nur mit 3-4 Zeugen und einem Beistand gemäß § 13 Abs 4 SGB X. Besser aber ist es, der Sozialbehörde einen weiteren Brief zu schreiben und diesen dort persönlich im Beisein von Zeugen gegen Empfangsbescheinigung einzureichen und in diesem zweiten Brief an die schriftliche Beantwortung des ersten Briefes zu erinnern und die Teilnahme an dem Ladungstermin wegen der bisher fehlenden schriftlichen Antwort auf den ersten Brief schlichtweg zu verweigern. Denn die Behörde ist gemäß §§ 33 und 35 SGB X in Verbindung mit § 13 bis 16 SGB I zur schriftlichen Stellungnahme aufgefordert worden, und sie muß daher schriftlich antworten. Geht man nun aber zu dem Termin, tut man der Behörde einen Gefallen, denn dann kann sie auch mündlich antworten. Gefallen wollen wir denen aber keineswegs tun, und etwas Schriftliches ist immer besser, als etwas Mündliches. Mündliche Antworten von Sozialbehörden- Sachbearbeitern sind schließlich zumeist nicht die Luft wert, die diese Leute zur Aussprache ihrer Märchen benötigen…

Wir und andere Inis, die so vorgehen, haben auf die Art und Weise schon etliche EGV gekippt, und da ist auch nichts mehr nachgekommen. Wir sind der Auffassung, daß EGV angesichts des desolaten Arbeitsmarktes völlig sinn- und nutzlos sind, zumal die Sozialbehörden den Leistungsbeziehern irgendwelche vernünftige Maßnahmen auch ohne EGV anbieten und mit ihnen durchführen können – früher ging das schließlich auch ohne EGV…EGV sind dummes Zeug, genauso wie Hartz-IV und das SGB II dummes Zeug sind!

gegen-harz.de

Quelle: http://www.presseseite.square7.ch/presseseite/?p=620

Eingestellt von Volksbewegung Dem Deutschen Volke um 10:03

Kommentare:

Anonym 17. September 2013 16:11 17. September 2013 16:11

alter schwede, was ist das denn für ein bürokratisches eigentor!

Auf Google empfehlen

eine egv sollte man niemals, unter keinen umständen unterschreiben! ich hab es wohl noch vor mir, aber im kern geht es erstmal darum, dass eine vereinbarung etwas anderes ist, als eine abgenötigte pflichterklärung! wer die egv unterschreibt, muss verrückt oder unwissend sein!

Antworten

Anonym 17. September 2013 18:42 17. September 2013 18:42

Für nichtig oder verfassungswidrig erklärte Bundesgesetze

9.2.2010 BGBl. I S. 193 1 BvL 1/09

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Russischer Abgeordneter: Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US – Kolonie

---------------------------------------------------------------- Erstelldatum 24.08.2013 20:42

Putins Mitstreiter und nach Putin Russlands populärster Politiker, der Abgeordnete der russischen Staatsduma

Evgeni Födorov über US-Besatzung Deutschlands

21. August 2013, Moskau

Frage: Bundesrepublik Deutschland lehnte die Zusammenarbeit auf dem Gebiet Informationsaustausch mit den USA und EU-Staaten ab. Was glauben Sie, wird jetzt Deutschland von den USA dafür bestraft?

Födorov: Ach kommen Sie, das ist doch alles Lüge. Deutschlands Geheimdienste werden seit 1945 direkt von den USA befehligt. Wir wissen das aus vielen Quellen.

Die deutschen militärischen und Geheimdienst-Generäle lachen über die Aussagen von Merkel. Angela macht ihre „patriotische“ Aussagen, weil sie jetzt Bundestagswahlen hat, weil diese patriotische Haltung von ihr das deutsche Volk verlangt.

Aber das deutsche Volk kann verlangen, was es will, das ändert nichts an der Tatsache, dass die deutschen Geheimdienste und Militär sind nur eine Filiale (NATO etc.) von CIA und von US-Verteidigungsministerium. Nicht mehr.

Daher scheißen die deutschen Geheimdienste und das Militär auf Merkel und ihre Aussagen, weil ihre Posten und Karrieren nicht von Merkel abhängen, sondern von den USA.

Die deutschen Generäle und Geheimdienst-Chefs werden von den USA sorgfältig ausgewählt und kontrolliert, ihre Posten und Karrieren in Deutschland hängen von den USA ab, nicht von Bundeskanzlerin oder von der deutschen Regierung.

Deutschland ist doch ganz gewöhnliche Kolonie der USA wie viele andere Länder auch. Übrigens, in

Deutschland ist doch ganz gewöhnliche Kolonie der USA wie viele andere Länder auch. Übrigens, in Deutschland gibt es auch eine nationale Befreiungsbewegung, wie wir sie auch

hier in Russland haben.

auch. Übrigens, in Deutschland gibt es auch eine nationale Befreiungsbewegung, wie wir sie auch hier in

Und diese deutsche Befreiungsbewegung versucht öffentlich die Themen ansprechen, die die deutschen Goldreserven im Ausland betreffen, die Fragen der deutschen Volkssouveränität und das Recht auf selbständige Verwaltung des deutschen Territoriums, und sie fordert den Abzug der US Okkupationstruppen aus Deutschland. Im Unterschied zu Russland wird Deutschland direkt von US-Truppen okkupiert, die dort stationiert sind.

------------------------------------------------------------------------------------------------------- Seite 1 von 2

Auszug aus der DVD „Thrive“ unter

geratop2000@gmx.de

Russischer Abgeordneter: Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US – Kolonie

---------------------------------------------------------------- Erstelldatum 24.08.2013 20:42

Die USA haben Deutschland 1945 besetzt und ihre US-Truppen in bestimmten US- Militärbasen stationiert. Und heute stehen die selben Militärbasen und die selben US- Truppen in Deutschland, und wenn heute diese Basen anders heißen, NATO-Basen oder einfach Militärbasen, glauben Sie denn wirklich, dass sich deswegen etwas hinsichtlich Deutschlands US-Okkupation geändert hat? Das ist doch lächerlich. Die Menschen sind so naiv, die so was glauben.

Zwischenkommentar: Nun ja, es wird behauptet, Deutschland sei NATO-Mitglied und aus dem Grund werden in Deutschland US-amerikanische und britische Truppen stationiert.

Födorov: Natürlich sagt man das, das ist ja die Aufgabe der US-Propaganda, die US- Besatzung möglichst „schön“ und „kuschelig“ für die Deutschen darzustellen. Aber in Wirklichkeit steckt dahinter ganz simple US-Besatzung. Und Deutschland in Nato wird als ein US-Vasall behandelt und ausgenutzt.

Es gibt der Souverän oder der Oberherrscher in Washington und es gibt der Vasall, dem

Es gibt der Souverän oder der Oberherrscher in Washington und es gibt der Vasall, dem vom Oberherrscher befohlen wurde, ein Nato-Mitglied zu werden. Und wie wir im Falle von Snowden sehen, ist Deutschland ein Vasall der USA, alle andere Aussagen von Merkel sind

Fiktionen, Lüge.

wir im Falle von Snowden sehen, ist Deutschland ein Vasall der USA, alle andere Aussagen von
alle andere Aussagen von Merkel sind Fiktionen, Lüge.

------------------------------------------------------------------------------------------------------- Seite 2 von 2

Auszug aus der DVD „Thrive“ unter

geratop2000@gmx.de

Veröffentlicht von Jörg: aus der Familie E r d m a n n s k y http://www.torzurfreiheit.geratop.de

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Eine Hamburgerin schrieb im Juli 2013 wiederholt an Angela Merkel

Erstelldatum 11.09.2013 09:51