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Deniz Ucarer

Kernspintomographie

Definition Die Kernspintomographie, auch Magnet-Resonanz-Tomographie (abgekrzt MRT) genannt, ist eine Technik um die inneren Organe und Geweben durch das Nutzen von Magnetfeldern und Radiowellen darzustellen. Wie funktioniert MRT? Der menschliche Krper besteht fast nur aus Wasser. Die Wasserstoffprotonen drehen sich um ihre eigene Achse (=Spin) und erzeugen somit ein schwaches Magnetfeld.

Wenn der Patient in die Rhre geschoben wird, werden die positiv geladenen Protonen einem starken Magnetfeld (ca. 1 -3 Tesla) ausgesetzt (0,5 Tesla = 1000-fache des Erdmagnetfeldes). Dabei vollfhren die Protonen eine Kreiselbewegung und die Protonen ordnen sich an. (Davor sind sie ungeordnet.)

Dem Patienten wir ein magnetisches Wechselfeld ausgesetzt, damit die kleinen Magnete ausgelenkt werden und Energie aufnehmen. Nach Beendung dieser Simulation wird diese Energie gemessen. Anschlieend werden die gewonnenen Signale in ein Bild umgewandelt.

Deniz Ucarer

Kernspintomographie

Vorteile Zeigt dreidimensionale Schnittbilder Weichteilstrukturen(Muskulatur, Sehnen etc.) besser erkennbar Der Patient wird keiner Rntgenstrahlung ausgesetzt Hochauflsende Qualitt

Rntgenaufnahme Kniegelenk Nachteile

MRT-Bild Kniegelenk

Platzangst der Patienten Knochen nicht so gut erkennbar Patienten mit elektronischen Gerten im Krper drfen nicht in die Rhre Metallhaltige Ttowierfarben Verbrennungen Metallhaltiger Lidschatten hat Einfluss auf das MRT-Bild In beiden Fllen handelt es sich um ein MRT-Bild des Gehirnes. Links ohne metallhaltigen Lidschatten und rechts mit. Rechts ist 1/3 des Gehirnes nicht erkennbar.

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