Sie sind auf Seite 1von 3

1 ) Sokrates lebte im 5 Jhdt. v Chr. Athen Sein berhmtester Schler war Platon.

Wegen Verfhrung der Jugend und Gottlosigkeit wurde er zum Tode verurteilt.

2) Sokrates im philosophiert im Gefngnis kurz vorm trinken des Giftbechers ber die Unsterblichkeit der Seele. Es sei nicht vernnftig den Tod zu frchten weil niemand wissen kann was passiert. Vielleicht ist es auch er ja etwas gutes.

3) Das Gute ist nach Sokrates das letze Ziel aller Handlungen. Es erfllt aus sich selbst heraus anstatt ein Mittel zum Zweck zu sein.

4)Ruhm, Macht, Geld, Ehre, Gesundheit, langes Leben (drei davon) Fr Geld arbeitet man nicht des Geldes wegen sondern um dieses gegen etwas einzutauschen. Es ist also ein Mittel zum Zweck. Von der Gesellschaft knstlich erzeugte Wnsche und Bedrfnisse verwirren den Geist.

5) EUDAIMONIA gut + Geist einen gute Geist haben. Das Glck liegt im fhren eines ethischen Lebens in einem Zustand der Selbsterkenntnis frei von den Illusionen. Es erfllt sich selbst und ist das letzte Ziel aller Handlungen. 6) Weisheit = SOPHIA PHILO-SOPHIA Liebe+Weisheit Liebe zur Weisheit

Sophia (Weisheit) nach Sokrates sich ber die Begrenztheit des menschlichen Wissens im Klaren zu sein. Zitat: "Ich wei, dass ich nichts wei" ber dem Orakel von Delphi steht der Spruch : "Erkenne dich selbst" eine Priesterin soll darin weise Ratschlage in kryptischer Form gegeben haben.

7) Die Ethik beschftigt sich mit der Frage " Was soll ich warum tun?" Die Moral gibt einfach nur vor ohne zu Begrnden.

Meta+physik Hinter + Natur Die Frage nach dem Wesen. Was steckt hinter den natrlich Dingen.

Im Gegensatz dazu der Empirismus (empeiria = Erfahrung) Die Ansicht das alle Erkenntnis nur durch Erfahrung gewonnen werden kann

{Sokrates Ethik}

{Platon Metaphysik }

{Aristoteles Empirismus}

8) Diogenes. Die Kyniker sind nach dem griechischem Wort fr Hund benannt. Wegen dem Bezug zur tierischen Lebensweise. Inspiriert von Sokrates fhrten sie ein einfaches bedrfnisloses Leben.

9)Diogenes in einer Tonne als Behausung frei von falschen knstlich-kulturellen Bedrfnissen. Die Natrlichen Dinge reichen vollkommen fr ein zufriedenes Leben aus.