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Katastrophe auf den Philippinen

ah

Vor gut 2 Wochen hat ein Taifun namens Haiyan die Philippinen heimgesucht. Dabei kamen ungefhr 5000 Menschen ums Leben und viele wurden schwer verletzt. Tausende Menschen haben kein Haus mehr und mssen in einen Not Unterschlupf gebracht werden. In San Jose, das ist in einem viertel von Tacloban, steht fast kein einziges Haus mehr weil alles aus Holz bestand. Bis zu 10'000 Menschen fhlten sich bis vor 2 Wochen wohl zuhause. Jetzt seien es nur noch ca. 200. Die meisten sind entweder tot oder sie sind nach Cebu oder Manila geflchtet. Richard Smith ist auch einer der geflchtet ist, doch er will nicht mehr dorthin zurck wo er seinen Sohn verloren hat. Die Kinder knnen nicht mehr in die Schule und Erwachsene knnen nicht mehr zur Arbeit.

Die Gter mit Essen und Hilfsmittel sind unterwegs, doch diese kommen jedoch nur schleppend voran. Die einzige Lsung die den Menschen einfllt ist, sich Geld und Essen zu ergattern. Dabei kam es zu einer Massenschiesserei. Im naheliegendem Alangalan strmten und plnderten Hunderte ein Reisdepot. Dabei wurden 129'000 Scke Reis an 50 Kilogramm gestohlen. Dabei entstand 21 Millionen Euro schaden. Bei diesem Angriff wurden 8 Menschen von einer einstrzenden Mauer erschlagen. Kinder und

Erwachsene warten auf anstndige Nahrung. Viele suchen in der Zerstrten Stadt Tacloban nach Nahrung und Wasser.

Familien und Erwachsene laufen nur noch auf den Trmmern ihrer Existenz. Kinder und Erwachsene schlafen in ihren berbleibenden Haus Resten. Dass Leben und die Gesundheit steht auf dem spiel denn ohne anstndige Kleidung und ohne Haus knnen die Menschen Krank werden, weil noch alles nass und sehr windig ist.

Bitte helfen sie mit und spenden sie etwas.

ah 24.11.13