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130. Ausgabe Herbst 2013 Die 3b erlebt im Epochenunterricht Ge- schichte lebendig. S. 3 Die

130. Ausgabe

Herbst 2013

130. Ausgabe Herbst 2013 Die 3b erlebt im Epochenunterricht Ge- schichte lebendig. S. 3 Die 2k

Die 3b erlebt im Epochenunterricht Ge- schichte lebendig. S. 3130. Ausgabe Herbst 2013 Die 2k besuchte den Künstler Manfred Egender. S. 4 Die Crosscountry Landesmeisterschaft

3b erlebt im Epochenunterricht Ge- schichte lebendig. S. 3 Die 2k besuchte den Künstler Manfred Egender.

Die 2k besuchte den Künstler Manfred Egender. S. 43b erlebt im Epochenunterricht Ge- schichte lebendig. S. 3 Die Crosscountry Landesmeisterschaft wurde fand in Fußach

S. 3 Die 2k besuchte den Künstler Manfred Egender. S. 4 Die Crosscountry Landesmeisterschaft wurde fand

Die Crosscountry Landesmeisterschaft wurde fand in Fußach statt. S. 9S. 3 Die 2k besuchte den Künstler Manfred Egender. S. 4 Die 4b berichtet aus dem

Landesmeisterschaft wurde fand in Fußach statt. S. 9 Die 4b berichtet aus dem Fach textiles Wer-
Landesmeisterschaft wurde fand in Fußach statt. S. 9 Die 4b berichtet aus dem Fach textiles Wer-

Die 4b berichtet aus dem Fach textiles Wer- ken S. 12

S. 9 Die 4b berichtet aus dem Fach textiles Wer- ken S. 12 Die 3a war
S. 9 Die 4b berichtet aus dem Fach textiles Wer- ken S. 12 Die 3a war

Die 3a war Ende letzten Jahres auf einer span- nenden Flussexkursion. Heftige Regenfälle hatten zuvor für ideale Bedingungen gesorgt. Mehr dazu auf Seite 11

Herbst 2013

Herbst 2013 Editorial Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe El- tern und Großeltern, geschätzte Freunde der MS

Editorial

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe El- tern und Großeltern, geschätzte Freunde der MS Mittelweiherburg!

Stolz dürfen wir Ihnen den aktuellen Burgfalter präsentieren. Seit der letzten Ausgabe ist viel Zeit vergangen – wir waren voll und ganz mit dem inhaltlichen „Umbau“ der MS Mittelweiherburg be- schäftigt, sodass die Arbeit am Burgfalter schlichtweg liegengeblieben ist. Um Ihnen weiterhin spannende Einblicke in unser Schulleben zu bieten, haben wir uns entschlossen, den Burgfalter künftig vier Mal pro Jahr (und in Sonderausga- ben zu besonderen Anlässen) erscheinen zu lassen: im Herbst, zu Weihnachten, an Ostern und zum Schulschluss.

„Da läuft noch mehr!“ ist das Motto der aktuellen Bewerbungsphase. Wir be- werben unser neues Konzept, das seit zwei Monaten am Wachsen ist und in groben Zügen so aussieht: Alle Harder und Fußacher Kinder sind bei uns herz- lich willkommen. Sie sollen bei uns ihre Talente entdecken und durchwandern im 10-Wochen-Rhythmus an der Seite von je zwei Lehrpersonen die Schwerpunkte KREATIV, EMOTION, NATUR&TECHNIK. Davor genießen alle ein zehnwöchiges MEDIEN- und METHODENKOMPE- TENZ-Modul, um im selbstgesteuerten

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Lernen erste Schritte machen zu können. Da wird gestaltet, gemalt, gebildet, ge- schwommen, geturnt, geklettert, gelernt, geforscht und experimentiert.

In KREATIVEN, BEWEGTEN und FOR- SCHENDEN Pausen erhalten die Kids die Gelegenheit, ihre Lerngewinne zu präsentieren und mit anderen zu teilen.

Was auch noch läuft, ist das KidZ-Projekt in der 1b-Klasse. KidZ, was „Klassenzim- mer in der Zukunft“ heißt, soll die Zukunft des Lernens erforschen und den gezielten und sinnvollen Einsatz neuer Medien ermöglichen. Im Schuljahr 2014/15 startet dann eine weitere 1. Klassse mit dem KidZ-Projekt.

Auch mit „Politischer Bildung“ ist die MS Mittelweiherburg an vorderster Front ver- treten. In den vierten Klassen unterrichtet Fr. Leissing eine Wochenstunde in die- sem „neuen“ Fach – wir sind damit die einzige Mittelschule Vorarlbergs, die ihre Kinder auch auf diesem Gebiet bestmög- lich vorbereitet.

Viel Spaß bei der Lektüre, Herzlich, Dir. Christian Höpperger & Lehrerteam der MS Mittelweiherburg

vorbereitet. Viel Spaß bei der Lektüre, Herzlich, Dir. Christian Höpperger & Lehrerteam der MS Mittelweiherburg
Inaturabesuch der 3a 11.9.13 Sportlich mit dem Fahrrad radelte die 3a am dritten Schultag schon
Inaturabesuch der 3a 11.9.13 Sportlich mit dem Fahrrad radelte die 3a am dritten Schultag schon
Inaturabesuch der 3a 11.9.13 Sportlich mit dem Fahrrad radelte die 3a am dritten Schultag schon
Inaturabesuch der 3a 11.9.13 Sportlich mit dem Fahrrad radelte die 3a am dritten Schultag schon
Inaturabesuch der 3a 11.9.13 Sportlich mit dem Fahrrad radelte die 3a am dritten Schultag schon

Inaturabesuch der 3a 11.9.13

Sportlich mit dem Fahrrad radelte die 3a am dritten Schultag schon in die INATURA in Dorn- birn. Dort besuchten wir die Sonderausstellung „Das Wunder Mensch“. Dabei konnten wir im letzten Jahr Erlerntes auffrischen und durch neues Wissen bereichern. Viele Modelle, Versuche, Bilder und Animationen zeigten, wie das Wun- der Mensch funktioniert.

Animationen zeigten, wie das Wun- der Mensch funktioniert. Schreiben wie die Mönche im Mittelalter Im
Animationen zeigten, wie das Wun- der Mensch funktioniert. Schreiben wie die Mönche im Mittelalter Im

Schreiben wie die Mönche im Mittelalter

Im Epochenunterricht in GS wurden von der 3b die Le- bensräume der Menschen im Mittelalter behandelt. Ein besonderer Lebensraum war das Kloster. Zu dieser Zeit wurden Bücher noch von Hand abgeschrie- ben. Damit die SchülerInnen einmal selber erleben konnten, wie es damals war, wurde die 3b an einem Donnerstagnachmittag in ein „Skriptorium“ (=Schreib- stube) verwandelt. Die SchülerInnen hielten sich tapfer an das Schweigegebot und schrieben bei Kerzenlicht und gregorianischen Chorälen ihre Texte in schönster Schrift auf Pergamentpapier.

und schrieben bei Kerzenlicht und gregorianischen Chorälen ihre Texte in schönster Schrift auf Pergamentpapier. Seite 3
und schrieben bei Kerzenlicht und gregorianischen Chorälen ihre Texte in schönster Schrift auf Pergamentpapier. Seite 3

Herbst 2013

Herbst 2013 Sexualpädagogisches Seminar der 4a Wir haben sehr viele Informationen von Herrn und Frau Mayerhofer
Herbst 2013 Sexualpädagogisches Seminar der 4a Wir haben sehr viele Informationen von Herrn und Frau Mayerhofer

Sexualpädagogisches Seminar der 4a

Wir haben sehr viele Informationen von Herrn und Frau Mayerhofer bekommen. Es

waren zwei tolle Nachmittage. Besonders gut war, dass wir manchmal in Buben- und Mädchengruppen getrennt waren. Zusätzlich haben wir über Geschlechtskrank- heiten geredet und Informationen und Tipps dazu bekommen.

Dominik, Mustafa

Eigentlich haben wir schon alles gewusst. Das konnte man im BU-Unterricht auch erfahren. Aber es war in Ordnung. Bedirhan 4a

4a

Auch Lehrpersonen können Künstler sein

Wir, die Schüler und Schülerinnen der 2k, besuchten am Dienstag, den 22. 10. 2013 das Palais Thurn und Taxis in Bregenz. Dort wollten wir uns die Ausstellung von Manfred Egender ansehen. Wir hatten das Glück, ihn persönlich kennen zu ler- nen und von ihm durch die Ausstellung geführt zu werden. Dabei erfuhren wir, dass er nicht nur Künstler ist, sondern auch als Lehrer am Borg Götzis tätig ist. Seine Bilder sind sehr phantasievoll, manchmal erzählen sie auch über seine Vergan- genheit. Herr Egender arbeitete viele persönliche Wörter und Zeichen in seine Kunst- werke ein. Da fanden wir z. B. die komischen Wörter „Fuzzylogik“, „Grübelzwang“, „Seelenriss“, „Tintengeburt“ und viele mehr. Der Künstler hinterließ auf uns einen freundlichen Eindruck. Egal, was wir fragten – und wir hatten wirklich viele Fragen –, wir bekamen immer eine Antwort. Es sah so aus, als hätte er Spaß daran, sich mit uns über seine Werke zu unterhalten. Er erklär- te uns fast jedes Bild und die dazu verwendeten Materialien. Er malt sehr gerne mit Acryl- und Pastellfarben, aber sehr selten mit Ölkreiden. Eine Besonderheit bei manchen Bildern war der Maluntergrund, er malte nämlich auf Silikon. Menschen kommen oft auf seinen Kunstwerken vor. Die Zeit mit Herr Egender verging wie im Flug, aber leider mussten wir uns bald schon wieder auf den Weg machen, weil wir mit dem Fahrrad unterwegs waren. Laetizia u. Vanessa, 2k

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

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" Impressum: H a r d 12 M i t t e l w e i

Impressum:

Hard 12 Mittelweiherburg

VMS

Flurstraße

6971 Hard

redaktionell verantwortlich:

Dir. Christian Höpperger Tel: 05574 / 74935 mail: direktion@hshmw.snv.at

Das schwarze Brett Neues vom KidZteamb! Die 1b ist Teil des österreichweiten KidZ Projektes (Klassenzimmer
Das schwarze Brett
Neues vom KidZteamb!
Die 1b ist Teil des österreichweiten
KidZ Projektes (Klassenzimmer in
der Zukunft). Wir erproben neue
Unterrichtsmethoden mit Schwer-
punkt auf dem didaktisch
sinnvollen
und schülergerechten Einsatz von
neuen Medien im Unterricht.
Einen
ersten Schritt in die Welt der Bits
und Bytes haben wir schon mit
unserer Klassenhomepage:
kidzteamb.weebly.com getan. Die
Seite hat einen passwortgeschütz-
ten Bereich, in dem Eltern, Schüler
und Lehrer miteinander kommunizie-
ren und im regen
Austausch stehen.
Auf zanettis-lernpool.com gibt es
außerdem einen Blog, auf dem
man den Fortgang
des Projektes
an der Mittelweiherburg verfolgen
kann.
Klaus Zanetti
an der Mittelweiherburg verfolgen kann. Klaus Zanetti 4.b Besuch im BIFO BIFO - was bedeuten diese

4.b Besuch im BIFO

BIFO - was bedeuten diese Buchstaben? Be- ratung für Bildung und Beruf. Am Montag, den 14.10., fuhren wir mit dem Zug nach Dornbirn ins BIFO. Bei einem Vortrag wurde uns der „Weg der Entscheidung“ in der 4. Klasse Mit- telschule gezeigt. Es gibt demnach zwei Mög- lichkeiten – eine Lehre zu beginnen oder weiter in die Schule zu gehen. Danach kann zwischen mehr als 1000 Berufen ausgewählt werden. Der Vormittag war sehr interessant und informativ. Nach dem BIFO-Besuch sind wir wieder besser informiert und jetzt können wir voll durchstarten! Martin Amann 4b

Nach dem BIFO-Besuch sind wir wieder besser informiert und jetzt können wir voll durchstarten! Martin Amann
Nach dem BIFO-Besuch sind wir wieder besser informiert und jetzt können wir voll durchstarten! Martin Amann

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Herbst 2013

" Herbst 2013 Termine: November 1 8 . 1 1 . S c h n u

Termine:

November

18.11. Schnuppervormittag VS

Mittelweiherburg, 8.30 bis 11.30

18.11. Schuluntersuchung 1a,1b

19.11. Schuluntersuchung 2a,2b

19.11. Schnuppervormittag VS

Fußach, 8.30 bis 11.30

25.11. Schuluntersuchung 2k, 3a

26.11. Schuluntersuchung 4b, 4k

28.11. Mittelschul-Infoabend für

Eltern und Kinder der 4. Klasse

Uhr

19 bis 21

Volksschule.

Dezember

2.12. Schuluntersuchung 4a, 3b

3.12. Schuluntersuchung 3k

9.12. Schulautnomer Tag (unter-

richtsfrei)

1. & 2.

10.12. Impfung Hepatitis

Klassen

16.12. Impfung Diphterie-Wund-

starrkrampf 4. Klassen

17.12. Impfung Meningitis 2.

Klassen

Schularbeiten-Termine und Aktuali-

sierungen auf unserer Homepage

http://vms-mwbg.vobs.at/

auch unsere Home-

Besuchen Sie

page unter:

www.vobs.at/hs-mwbg

eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

Wandertag der 4a auf den Pfänder!

Wir, die 4a, wanderten am 15.10. 13 auf

den Hausberg von Bregenz. Als erstes trafen wir uns am Bahnhof Bregenz. Es waren nicht alle Schüler da, da Opferfest war. Trotzdem marschierten wir bei leichtem Regen los. Wir liefen auf den Pfänder hinauf und das war schon ein bisschen anstrengend. Das Wich- tigste war, dass alle Spaß hatten. Wir sind auch wieder hinunter marschiert. Dies ging aber viel schneller. Als wir wieder den Bregenzer Bahnhof erreichten, verabschiedeten

wir uns von Fr. March und Hr. Härle.

Polat Aycan und Can

4a

den Bregenzer Bahnhof erreichten, verabschiedeten wir uns von Fr. March und Hr. Härle. Polat Aycan und
den Bregenzer Bahnhof erreichten, verabschiedeten wir uns von Fr. March und Hr. Härle. Polat Aycan und

Die 3b

Von hier aus rutscht der Biber ins Wasser und schwimmt zum Eingang seines Baus, der unter Wasser liegt.

Es war ein toller Nachmittag, an dem wir viel erlebt haben.

Ein paar Tage später bekommen wir Post mit einem Foto von der Wildkamera, die wir aufgestellt haben.

Auf dem Foto ist tatsächlich ein Biber zu sehen!

Natürlich gibt es auch Zeit für lustige Spiele, die Frau Agnes Steiniger mit uns macht.

Auch eine „Biberrutsche“ haben wir entdeckt.

Am 17. Oktober nachmittags macht sich die 3b mit ihren Klassevorständen auf zum Rheindeltahaus nach Fußach. Wir spazieren ans Ufer des Bodensees, wo sich der Biber, der als ausgestorben galt, nun wieder angesiedelt hat. Deutlich sind die Nagespuren an den Bäumen zu erkennen.

Wir lernen an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung….

… und den Körperbau dieses Tieres.

Biberexkursion der 3b

an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion
an diesem Nachmittag viel über das Verhalten, die Nahrung…. … und den Körperbau dieses Tieres. Biberexkursion

Herbst 2013

Herbst 2013 Ein Tag in der „Inatura“ Am 15. November fuhren wir, die 4.b, mit dem
Herbst 2013 Ein Tag in der „Inatura“ Am 15. November fuhren wir, die 4.b, mit dem
Herbst 2013 Ein Tag in der „Inatura“ Am 15. November fuhren wir, die 4.b, mit dem

Ein Tag in der „Inatura“

Am 15. November fuhren wir, die 4.b, mit dem Bus nach Dornbirn an den Hauptbahn- hof. Von dort liefen wir in die Inatura. In der Inatura gibt es eine neue Ausstellung. „Das Wun- der Mensch“ heißt sie. Das passt total gut zu unserm Biologiethema. Am Anfang begrüßte uns ein netter und junger Mann. Sein Name ist Dominik. Er war unser Führer. Er zeigte uns einen Raum und dort redeten wir, was alles zu dem Thema dazugehört und er zeigte uns Bilder von der Ausstellung. Dann erklärte er uns, was man dort alles machen kann. Er führte uns durch die Ausstellung. Wir konnten die Herzdruckmassa-

uns durch die Ausstellung. Wir konnten die Herzdruckmassa- ge üben und unsere Sinne testen. Es gab

ge üben und unsere Sinne testen. Es gab auch ein Laufband und wenn man rannte, sah man vor sich, wie schnell das Herz klopfte. Sarah hat im Schreien den Rekord von unserer Klasse aufgestellt – 112 Dezibel – also echt laut! Am besten gefiel mir persönlich die Maschine, wo man ein Getränk oder etwas zum Essen aussuchen konnte, dann sah man eine Waage auf dem Bildschirm und musste so viele Zucker- würfel auf die Waage tun, bis sie eben war und die Anzahl von Würfelzucker war dann in dem Produkt enthalten. Und dann musste man den Zucker wieder wegkurbeln. Das war echt an- strengend, z.B. bei Gummibärchen musste man 17 Würfelzucker wegkurbeln und das dauerte lange. Am Schluss der Führung sahen wir uns ei- nen Film an, wo wir sahen, wie eine Eizelle be- fruchtet wird. Wir durften nach der Führung noch das restliche Museum ansehen. Um 12:25 Uhr fuhren wir wieder nach Hause. Es gab natürlich noch mehr zum Ansehen in dem Museum. Aber das war das, was mir am besten gefiel. Ich fand den Tag in der Inatura sehr schön und informativ. Ich kann die neue Ausstellung nur allen weiter empfehlen! Jana Graßl

und informativ. Ich kann die neue Ausstellung nur allen weiter empfehlen! Jana Graßl eine Vorarlberger Mittelschule
und informativ. Ich kann die neue Ausstellung nur allen weiter empfehlen! Jana Graßl eine Vorarlberger Mittelschule
Do gsi! Schö gsi! Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen… Frei nach diesem Motto

Do gsi! Schö gsi!

Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen… Frei nach diesem Motto erlebten Schüler und Schülerinnen der 1ab Mitte Juni im Rahmen der zusätzlichen Sportstunde eine wunderschöne Zeit auf der Frassenhütte oberhalb des Mutters- bergs bei Bludenz. Begleitet von Frau Schreiber und Herrn Härle wanderten die begeisterten Sportler und Sport- lerinnen die knapp 1000 Höhenmeter auf die Frassenhütte, wo sie von den Gastgebern Dagmar und Stefan Probst freundlich in Empfang genommen wurden. Auch den Gipfelsturm auf den Hohen Frassen, der immerhin auf beachtlichen 1979 Metern liegt, ließen sich die Jungs und Mädels nicht nehmen. Und so schlüpften sie nach einem feinen Abendessen und einem unvergesslichen Sonnenuntergang müde, aber zufrieden in ihre Schlafsäcke. Ausgeschlafen und gestärkt ging es am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein über ei- nen malerischen Höhenweg wieder ins Tal. Eine erlebnisreiche 2-tägige Wanderung nahm ihr Ende, die nicht nur sportlich eine Meisterleistung der Schüler und Schülerinnen darstellte, sondern sie auch als Team zusammenwachsen ließ. Mal sehen, wo es nächstes Jahr hingeht? Edith Schreiber

Mal sehen, wo es nächstes Jahr hingeht? Edith Schreiber Cross-country-Lauf in Fußach Beim Cross-country-Lauf waren
Mal sehen, wo es nächstes Jahr hingeht? Edith Schreiber Cross-country-Lauf in Fußach Beim Cross-country-Lauf waren

Cross-country-Lauf in Fußach

Beim Cross-country-Lauf waren aus ganz Vorarlberg Schüler und Schülerinnen dabei. Es wurde die Landes-

meisterschaft ausgetragen. Von den teilnehmenden Schulen wurden nur die besten und schnellsten Läufer ausgewählt. Diese Veranstaltung fand am 10.10.13 in Fußach bei sehr schönem Wetter statt. Die Mädchen der Unterstufe rann- ten 2 Kilometer, die Burschen mussten 3 Kilometer laufen. Es war spannend und interessant. Wir bekamen zum Schluss eine Medaille.

Zorana Prvulovic

4a

Kilometer laufen. Es war spannend und interessant. Wir bekamen zum Schluss eine Medaille. Zorana Prvulovic 4a

Herbst 2013

Herbst 2013 Stefan Karch hauchte Pup- pen Leben ein - eine besondere Buchvor- stellung Als wir
Herbst 2013 Stefan Karch hauchte Pup- pen Leben ein - eine besondere Buchvor- stellung Als wir

Stefan Karch hauchte Pup- pen Leben ein - eine besondere Buchvor- stellung

Als wir den Musiksaal be- traten, wussten wir nicht so ganz, was auf uns zukommen würde. Der hektische Mann hinter dem Tisch trank immer wieder einen Schluck Kaffee aus seiner Tasse, dadurch ver- stand man ihn nicht so gut. Endlich wurde es leise und es konnte losgehen. Es war ein wunderbares Erleb- nis zu sehen, wie der Autor

Es war ein wunderbares Erleb- nis zu sehen, wie der Autor eine Vorarlberger Mittelschule und Puppenspieler
eine Vorarlberger Mittelschule
eine Vorarlberger Mittelschule

und Puppenspieler Stefan Karch seine selbst gemachten, fast menschengroßen Puppen zum Leben erweckte. Mit Hilfe dieser stellte er uns ein paar seiner Bücher vor. Es war sehr spannend, in ihre Welt einzutauchen. Er war sehr lustig. Die Musik, die Situationen und die Bewegungen der Puppen – es passte alles zusammen. Es war sehr phantasievoll und belebend. Oft redete er schnell, dann konnte man ihn nicht so gut verstehen. Am Schluss durften wir ihm Fragen stellen. Dabei erfuhren wir, dass er für ein Buch, das im Laden ungefähr zehn Euro kostet, fünfzig Cent be- kommt. Darüber staunten wir sehr. Im Anschluss an seine Vorstellung durften wir seine Puppen genauer betrachten und anfassen. Wer wollte, bekam auch noch ein Autogramm. Die Stunde mit ihm hat uns sehr viel Spaß ge- macht. Alina u. Elena, 2k

Wer wollte, bekam auch noch ein Autogramm. Die Stunde mit ihm hat uns sehr viel Spaß
Flussexkursion 3a Juni 2013 Heftige Regenfälle hatten die Flüsse und Bäche steigen lassen. Pünktlich zum
Flussexkursion 3a Juni 2013 Heftige Regenfälle hatten die Flüsse und Bäche steigen lassen. Pünktlich zum
Flussexkursion 3a Juni 2013 Heftige Regenfälle hatten die Flüsse und Bäche steigen lassen. Pünktlich zum
Flussexkursion 3a Juni 2013 Heftige Regenfälle hatten die Flüsse und Bäche steigen lassen. Pünktlich zum

Flussexkursion 3a Juni 2013

Heftige Regenfälle hatten die Flüsse und Bäche steigen lassen. Pünktlich zum Start um 08:00 Uhr morgens hörten die Niederschläge aber auf, und die 3a Klasse konnte zur Flussexkursion in die Achschlucht aufbrechen. Dabei erfuhren wir viel Wissenswertes und Interessantes zum Thema Fluss, zu Tieren und Pflanzen und den Zu- sammenhängen einer vielfältigen Aulandschaft. Praktisch erprobt haben wir auch, was bei einem Hochwasser mit dem Flussbett, Brücken, Uferbefestigungen und dem angrenzenden Gebiet passiert. Es war sehr abwechslungsreich und kurzweilig!

passiert. Es war sehr abwechslungsreich und kurzweilig! Sozialstunde „Flugobjekte zum Roh-Ei-Transport“ In

Sozialstunde „Flugobjekte zum Roh-Ei-Transport“

In einer Methodentrainingsstun- de der 3a zum Thema „Grup- penarbeit“ bekamen wir die Aufgabe gestellt, ein rohes Ei nur mit einem Flipchartpapier und Klebstoff so zu verpacken, dass es einen Sturz aus dem ersten Stock unbeschadet übersteht. Manchen Gruppen

gelang es, manchen nicht

;-))

es einen Sturz aus dem ersten Stock unbeschadet übersteht. Manchen Gruppen gelang es, manchen nicht ;-))
es einen Sturz aus dem ersten Stock unbeschadet übersteht. Manchen Gruppen gelang es, manchen nicht ;-))
es einen Sturz aus dem ersten Stock unbeschadet übersteht. Manchen Gruppen gelang es, manchen nicht ;-))

Herbst 2013

Herbst 2013 Bedruckte und abgesteppte Sitzkissen Im technischen Werken haben wir für das Sitzkissen zuerst die
Herbst 2013 Bedruckte und abgesteppte Sitzkissen Im technischen Werken haben wir für das Sitzkissen zuerst die

Bedruckte und abgesteppte Sitzkissen

Im technischen Werken haben wir für das Sitzkissen zuerst die Stoffe mit verschiede- nen Techniken und Mustern bedruckt. Jeder durfte das zeichnen, was er wollte. Diesen Entwurf haben wir in unser Kreativheft gezeichnet. Wir haben zwei Stoffe be- druckt – einen für die Vorder- seite des Kissens, einen für die Hinterseite. Danach haben wir die Stoffe trocknen lassen. So etwas Ähnliches wie Watte haben wir dann in Vierecke geschnitten und haben es zwischen die beiden Stoffe genäht und abgesteppt. Man- che, die wollten, durften auch den Rand des Sitzkissens mit einem dunkelblauen Überzug

den Rand des Sitzkissens mit einem dunkelblauen Überzug beziehen. Ich finde, die Sitzkissen sind sehr schön
den Rand des Sitzkissens mit einem dunkelblauen Überzug beziehen. Ich finde, die Sitzkissen sind sehr schön

beziehen. Ich finde, die Sitzkissen sind sehr schön geworden. Melis Erdogan 4b

Rappenlochweg NEU 3a

Der kurzfristig angesetzte Wandertag im Herbst erforderte eine Änderung unseres Zieles. So entschieden wir uns, mit dem Fahrrad ins Gütle nach Dornbirn zu fahren und dann den neuen Weg oberhalb der Rappenlochschlucht zu gehen. Er ist sehr ausgesetzt 60m über der Schlucht an die Felswand verlegt worden! Wir sind dann noch weiter bis durch das Alploch zur Ebniter Straße und wieder zurück gelaufen. Vom Gütle heimwärts rollt es meistens leicht abwärts, und der tolle Abenteuerspielplatz in Dornbirn war noch einmal eine ausgedehnte Pause wert. Wir hatten viel Spaß dabei!

in Dornbirn war noch einmal eine ausgedehnte Pause wert. Wir hatten viel Spaß dabei! eine Vorarlberger