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Die Pflanze Aloe sich nennt,

als Bitterschopf man sie auch kennt. Im Lauf der Zeit wird sie recht gro, da ei ist sie ganz anspruchslos. !ie mag es nicht esonders na, sollt" nur ged#ngt werden etwas$ wenn dieses fehlt, sieht man"s daran, da r%tlich sind die Bl&tter dann. Im 'inter sollt" sie stehen k#hl, doch !onne h&lt sie aus sehr (iel. !ie kriegt )ne *enge +inderlein, doch esser sieht sie aus allein$ )s ist gut drum, wenn (on Zeit zu Zeit man sie (on A legern efreit. In ein paar ,ahren l#ht sie sch%n, wie auf dem -oto ist zu sehn. Dane en ist sie nachweis ar auch n#tzlich als Arznei sogar. -alls man sich mal (erwundet hat,

nimmt man (on diesem +raut ein Blatt, streicht auf die !telle dessen !aft, und dadurch heilt es sagenhaft. 'enn dies .ew&chs man trocknen tut, ist )s auch f#r (iel 'ehwehchen gut. +lappt m#hsam die /erdauung mal, ist )s Aug" entz#ndet kolossal, hat ein edauernswertes 'ei Pro leme mit dem 0nterlei , tun 1&morrhoiden schrecklich weh, plagt ein .eschw#r am groen Zeh und auch wenn einem armen 2ropf der Le enssaft steigt in den +opf3 In allen -&llen hilft ein !ud (on dieser Pflanze schnell und gut. 'ie dieser zu ereiten geht,

r#ckseitig auf dem Blatte steht. 4s gi t auch was zu lesen dort (on 1erkunft, Pflege und so fort. Zusammenfassen kann man )s so3 Dieses .ew&chs macht 5eden froh, weil es das Blumenfenster ziert und (iele +rankheiten kuriert. Da letzteres sei n%tig nicht, mit diesem 'unsch schliet mein .edicht.