Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten

Aufgabe 1

Aufwachen!
Das Läuten des Weckers bringt uns zwar auf die Beine, es kann jedoch die Schläfrigkeit oft genug nicht beseitigen. Worauf es ankomme, seien »Licht und unsere ene!, sagt Dieter "unz. »Diese zwei Dinge bestimmen #or allem, wann wir wach und akti# werden.! "unz ist $hefarzt der %bteilung f&r Schlafmedizin am Berliner St.'(edwig' "rankenhaus. Sein )achgebiet ist die $hronobiologie, die Lehre #on der inneren *hr. *nd die wird #on "unz gerade in einer Schule in Berlin'Dahlem untersucht. %cht "lassenräume hat der Wissenschaftler zu Labors erklärt. +ier "lassen sind mit »biologisch o,timierten! Deckenlam,en ausger&stet. Sie gleichen sich automatisch den im -ageslauf wechselnden Licht#erhältnissen an. zudem strahlen sie heller und in anderen )arbt/nen als kon#entionelle Lam,en. 0ach sechs 1onaten wird #erglichen2 Welche Sch&ler haben in 1athe mehr gelernt 3 die mit den neuen Lam,en oder jene in den anderen "lassen4 "unz ist &berzeugt, dass besseres Licht die Lernleistung ,ositi# beeinflusst, nicht nur bei Sch&lern. +iele (äuser, B&roräume und *'Bahnen seien zu dunkel, sagt der 1ediziner. 5inmal stattete er zehn seiner Studenten mit sensorges,ickten Brillengestellen aus und schickte sie durch einen normalen Werktag. Die Brillen ma6en die Lichtmenge, die am %uge ankam2 durchschnittlich nur 78 Lu9. »Da merkt man ja gar nicht, dass der -ag schon begonnen hat!, sagt "unz. Deshalb hilft er den m&den Sch&lern nach2 Wenn es im Winter drau6en noch stockdunkel ist, strahlen 788 Lu9 #on der Decke, #iel stärkeres Licht als &blich. Doch nicht allein die :ntensität des Lichts beeinflusst unsere 1unterkeit, sondern auch seine )arbe. Blaues Licht hemmt dabei die ;roduktion des 1&digkeitshormons 1elatonin und macht uns binnen kurzem wach. Deshalb leuchtet es in "unz< »biologisch o,timierten! 1odellklassen bläulich'wei6 #on der Decke 3 nicht gelblich'funzelig wie sonst. 1it einem ähnlichen +ersuchsaufbau hatte schon der (amburger "inder,s=chiater 1ichael Schulte'1arkwort die kurzfristigen 5ffekte biologisch o,timierten Lichts an >>? Sch&lern getestet2 :hre Lesegeschwindigkeit stieg um @7 ;rozent, ebenso zeigten sie sich signifikant aufmerksamer. "unz< Langzeitstudie läuft noch, doch schon heute glaubt der $hronobiologe2 »Das 5inzige, was wir falsch machen k/nnen, ist, das Licht so zu lassen, wie es heute &blicherweise ist.! :m Berliner Westen #ersucht man in einer D=namofabrik, den aufreibenden Ah=thmus der Schichtarbeit besser zu #erstehen. Denn wenn die 1änner des Siemenswerks morgens um sechs ihre 0achtschicht beenden, dann blinzelt ihnen die Sonne entgegen 3 ein Weckruf f&r jeden Brganismus. %llerdings brauchte der jetzt dringend nächtliche Auhe.

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Modellsatz 2012

tsächlich #om Sonnenlicht angetrieben. Die blauen Wellenlängen #on i. *nd damit wird die Sache auch f&r Betriebe zu einem "ostenfaktor.888 Deutsche . *nd dazwischen gibt es unzählig #iele %bstufungen. Seit &ber f&nf Cahren #ermisst er die %kti#ität der Werksarbeiter und lässt sie Schlaftageb&cher f&hren2 Wie sind Sie heute aufgewacht4 1it Wecker oder ohne4 )&hlen Sie sich ausgeschlafen4 Bei rund @D8 Schichtarbeitern ermittelte Aoenneberg bislang den indi#iduellen inneren Ah=thmus #on Schlafen und Wachen. 1anche sind )r&haufsteher. *nausgeschlafene machen auch mehr )ehler. Schul' und %rbeitszeiten beginnen generell zu fr&h 3 und f&hren zu chronischem Schlafmangel. k/nnen das 5inschlafen #erz/gern. Dazu teilt der Schlafforscher im Siemenswerk )reiwillige in drei ru. 1agenbeschwerden und innerer *nruhe.en sollten eher morgens. *nd das ist die beste +oraussetzung f&r einen wachen nächsten -ag. 5rgebnis2 )ast niemand wacht mehr ohne Wecker auf.assen der -akt des %lltags und der inneren *hr nicht zusammen. Die innere *hr wird hau.ät' und 0ormalt=. Seite 2 Modellsatz 2012 .ilot.er Bnlinefragebogen nach ihren Schlaf' und Wachzeiten befragt.en ein2 )r&h'. Sie sind aber nicht nur häufiger krank.ätt=..rechende Beleuchtung nachhelfen. andere nachtakti#. S. "ommendes Cahr soll dies in einem . )r&ht=.lädiert Aoenneberg f&r »Schichtarbeit nach $hronot=. S. "lar jedoch ist2 Wer richtig wach sein will. Deshalb suchte Siemens (ilfe beim 1&nchner $hronobiologen -ill Aoenneberg. aber bei jedem 5inzelnen zu einem anderen Eeit. muss zunächst einmal gut schlafen 3 und dem kann man auch durch ents. wenn er nachts wach und leistungsfähig sein muss. sondern auch abends #or dem Schlafengehen.!. Beruhigend wirkt hingegen dunkleres Licht mit hohem Aotanteil.en. ja sogar den erholsamen Schlaf st/ren. -ill Aoenneberg hat mittlerweile rund >88.unkt.robt werden.od und La. Deshalb leidet die 1ehrheit aller Schichtarbeiter an Schlafst/rungen.us!. %nhand seiner 1essungen ermittelt Aoenneberg dann f&r jeden -eilnehmer die ideale Schicht. während der Biorh=thmus eigentlich nach Schlaf #erlangt.en #ermehrt am %bend arbeiten.er. den »$hronot=. Deshalb .to.Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten *mgekehrt &berfordert es den "/r.rojekt er. Bei #ielen Eeitgenossen . weil es uns m&de machen kann. Blaues Licht wirkt eben nicht nur tags&ber aufmunternd.

Wof&r ist Dieter "unz 59. 1&digkeit und 1unterkeit GGGGGH> . )inden Sie :nformationen aus dem -e9t zu den folgenden )ragen.Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten Code Aufgabe 1 Dauer F7 1inuten GGGGG H D8 Lesen Sie den -e9t I%ufwachenJK. ob wir wach sind4 aL M>L bL M>L Was l/st 1elatonin aus4 M>L Seite Modellsatz 2012 . Beispiel: Was kann das Läuten des Weckers oft nicht bewirken4 Wo#on sind 1unterkeit und %kti#ität bestimmt4 Beseitigung der Schläfrigkeit aL M8.7L bL M8..7L *ntersuchungen in einer Schule GGGGGH@.erte4 M>L Welche 5igenschaften haben die #erbesserten Lam. Die %bfrage ist chronologisch.en in #ier "lassen4 aL M>L bL M>L Bedeutung #on Licht GGGGGHN ... 1it welchem 1essinstrument wurde die schlechte Beleuchtung in #ielen Aäumlichkeiten bewiesen4 M>L Welche Lichteigenschaften bestimmen. %ntworten Sie in Stichworten oder kurzen Sätzen.

Welchen 5ffekt hat Sonnenlicht in der )r&h4 M>L Warum sind &berm&dete %rbeiter ein "ostenfaktor f&r Betriebe4 aL M>L bL M>L Wie tragen die Siemensarbeiter zur 5rforschung ihres $hronot=.7L Wie ist das +erhältnis #on %lltagsrh=thmus und innerer *hr bei #ielen 1enschen4 M>L Warum haben #iele Deutsche ein Schlafdefizit4 M>L Welche Wirkung hat blaues Licht auf den Schlaf4 M>L Seite ! Modellsatz 2012 .en gibt es4 aL M8.us bei4 M>L Was akti#iert die innere *hr4 M>L Welche beiden $hronot=.7L bL M8..Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten Welche )arbe hat das Licht in den 1odellklassen4 M>L Welche sofortigen 5ffekte zeigte #erbessertes Licht bei Sch&lern4 aL M>L bL M>L Biorh=thmus und %rbeit GGGGGHO .

wie sie #on den Przten in der 5rnährungs.3C. Was müssen Sportler essen? 5gal. +iele 1enschen nehmen eher zu #iel 5iwei6 auf. ist das richtige $A%&$'$ +erhältnis der 0ährstoffe #on GGGGGGGGGGGGGGGGGG [1].ortart und :ntensität des S./ )&r den GGGGGGGGGGGGGGGGGG [!] (obb=s. 6(2+'+-* Seite " Modellsatz 2012 ./'+0 haben allerdings einen GGGGGGGGGGGGGGGGGG [3] 5nergie'. Ce nach der GGGGGGGGGGGGGGGGGG [4] S. 5A.2'+0 im 0ormalfall auch gen&gend 5iwei6 aufgenommen. )l&ssigkeits' .-(.+&** bedeutet das jedoch2 Wer sich ausgewogen GGGGGGGGGGGGGGGGGG ["]# hat (2+4. Ce GGGGGGGGGGGGGGGGGG [6] der S.ortler sowie beim "rafttraining )'2C. %ls Basis dient B()('*(+) daf&r eine ausgewogene 5rnährung.Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten Code Aufgabe 2 Dauer >8 1inuten GGGGG H >8 Lesen Sie den folgenden -e9t.=ramide GGGGGGGGGGGGGGGGGG [2] wird.( und 0ährstoffbedarf als 1enschen. Setzen Sie dann bei den %ufgaben >'>8 das Wort in der rechten S.orts B(*2(&B(+ kann eine GGGGGGGGGGGGGGGGGG [5] des "ohlenh=drat' beziehungsweise 3*(&0(2+ 5iwei6anteils erforderlich sein. desto indi#idueller sollte die 5rnährung GGGGGGGGGGGGGGGGGG [ ] werden.uter sitzen.ortliche 1enschen ($.rä. die gerne stundenlang #or dem )ernseher oder am $om.ortart ausge&bt wird 3 ob "raft' oder %usdauers. S.araten ist nur in den wenigsten )ällen GGGGGGGGGGGGGGGGGG [10] und notwendig. Das 5innehmen #on 5iwei6.ort 3.hisch korrekt in die L&cken ein. welche S.ort und &+*(+3&*4* je au6ergew/hnlicher die Bedingungen. um eine maximale [0] Leistungsfähigkeit zu erreichen.alte in der richtigen Wortart sowie grammatisch und orthogra.1.

5a7u8 schlafen wi79 5twa ein Drittel unseres Lebens #erschlafen wir.er helfen sich zu sch&tzen. esunder Schlaf ist der beste Schutz. Ce schlechter wir schlafen. +erantwortlich :[6]: sind bestimmte (ormone.roduziert werden.Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten Aufgabe 3 Dauer >8 1inuten GGGGG H >8 Lesen Sie den folgenden -e9t und kreuzen Sie bei den %ufgaben >'>8 an. um Sbergewicht zu #ermeiden. %uch der Eusammenhang zwischen Schlafmangel und dem %uftreten ernsthafter 5rkrankungen :[3]: mittlerweile bewiesen. QbR. Beispiel: [0] a solange b bis c wann d nachdem 1 a wann b wenn c als d nachdem 6 a wof&r b f&r c daf&r d f&r sie 2 a ob b damit c dass d wann a Durch b Bis c egen d Bei 3 a sind b hat c ist d kann ! a +or b Danach c 0achdem d Durch 4 a werden b ist c sind d wird " a zu b auf c mit d an 5 a welchen b die c das d durch die 10 a werden b k/nnen c m&ssen d lassen Seite # Modellsatz 2012 . die f&r das Wachstum #erantwortlich sind. %u6erdem werden im Schlaf besonders #iele Stoffe abgegeben. :[!]: wir ausreichend geschlafen haben. .rozesse aufgehalten. +iele %utounfälle :[10]: sich auf Schlafmangel der Lenker zur&ckf&hren. "inder wachsen im Schlaf. :[2]: der Schlaf lebensnotwendig f&r den "/r. So kann es zu einem #erstärkten (ungergef&hl und zur ewichtszunahme kommen.asst2 M QaR. QcR oder QdR4 5s gibt jeweils nur eine richtige %ntwort. und wir sind besser gelaunt und leistungsfähiger. desto schlechter k/nnen wir :["]: unsere *mwelt reagieren. Der "/r. :[0]: der Schlaf erholsam ist. :[ ]: langfristigen Schlafst/rungen ändert sich auch der (ormonhaushalt. wissen wir ihn zu schätzen.ariert.er und die . was in den Satz .er2 Die im Laufe des -ages durch *mwelteinfl&sse geschädigten Brgane und ewebe werden im Schlaf re. weil dabei die meisten (ormone.s=che ist.er kann sich besser gegen "rankheitserreger wehren.arieren kann. lernen wir besser und das elernte wird auch besser behalten. 0ormalerweise haben wir im Schlaf keinen (unger und k/nnen so sieben bis acht Stunden durchschlafen. Ce besser unser "/r. machen wir uns keine edanken um den Schlaf. %uch die . 5rst :[1]: wir unter den )olgen längerer Schlaflosigkeit leiden. :m Schlaf regeneriert sich der "/r.s=che erholt sich im Schlaf.er diese Schädigungen re. :[5]: dem "/r. desto besser :[4]: %lterungs. (eute wei6 man durch zahlreiche wissenschaftliche *ntersuchungen.

5in weiteres . wei6 aber nicht. Das liege aber am jungen %lter der Studienteilnehmer. Das hält Wolfgang Babisch #om *B% f&r gefährlich. Seite $ Modellsatz 2012 . *nd die 1.egel des 1.» %llerdings em. im Stra6en#erkehr oder zu (ause2 1it 1usik lässt sich die *mwelt einfach wegschalten.egel zwischen N8 und U8 Dezibel. Dennoch gaben &ber elf . Dass Lärm schon im "indesalter )olgen haben kann. mit wie #iel Dezibel das Bhr gerade beschallt wird. kann im %lter eher einen (/rschaden erleiden. aber nicht unbedingt gesund.la=ers ist dabei oft am %nschlag.egel einstellen.la=er schaffen es weit &ber diese Lautstärkegrenze. muss man die 1usik lauter drehen. %b diesem Wert m&ssen die %rbeiter einen (/rschutz tragen.egel ihres 1usik. +on rund >888 untersuchten "indern im %lter #on acht bis >F Cahren wies etwa jedes achte eine auffällige 1inderung der (/rfähigkeit auf. Das sei nicht nur auf die Wirkung #on 1.erte.Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten Aufgabe 4 $.roblematisch werde das #or allem. Das ist #ielleicht beTuem.@'. !1an kann zwar den Lautstärke. Der Lautstärke.rozent der "inder an.3. !Ewar gibt es jetzt noch keinen direkten Eusammenhang zwischen der Lärmbelastung und der (/rfähigkeit der "inder».@'. !+iele (/rschäden . .erte.ielsweise hat einen Lärm. *m den auszuschalten. Studien zeigen2 Wer in der Cugend zu laut und zu lange 1usik h/rt.» :m )reizeitbereich gebe es solche #erbindlichen Aegeln nicht. !Der Stra6en#erkehr beis.» >L Lautstärke DL 1an h/rt -/ne oder ein . beweist eine *ntersuchung des *mweltbundesamtes M*B%L in Berlin. !%b einer Beschallung> #on etwa U7 Dezibel fängt der Lärm an». sagt (als'0asen'Bhren'%rzt 1ichael Deeg aus )reiburg.la=ern zur&ckzuf&hren ' die Studie beschäftigte sich auch mit anderen LärmTuellen. wenn man &ber Cahre hinweg dem Lärm ausgesetzt ist.. den Lautstärke.@'.findet der (/rer die 1usik dann nicht als wirklich laut. um sich nicht zu gefährden. !:m %rbeitsbereich hat man bereits strenge renzen gesetzt.la=ers immer am oberen %nschlag zu haben.feifen im Bhr.roblem2 %n den kleinen 1usikgeräten lässt sich nicht ablesen. was das bedeutet».rägen sich erst dann aus.la<e7 sch=digen das >indliche 0eh?7 Bb in der Bahn. sagt der 59. wenn *mgebungsgeräusche dazu kommen. sagt der Lärme9.

kann es sich auch um einen bleibenden Schaden handeln. das bei Sberschreiten der -agesdosis an lauter 1usik ausgel/st wird. sollte der (/rer unbedingt selbst auf die Eeichen seiner Bhren achten. eine kleine 1usik.ause einzulegen. k/nne das zwar eine 5rholung des Bhres bedeuten. Damit es gar nicht erst dazu kommt. Die +erbraucher sollen zwar die 1usik lauter machen k/nnen.Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten *m die efahren bewusster zu machen. so dass der standardmä6ige ebrauch sicher ist. 0ach derzeit g&ltigen 5*'0ormen muss nur in der Bedienungsanleitung ein Warnhinweis enthalten sein.en wieder abgeklungen.egel nie auf h/chste Lautstärke drehen und dem Bhr ab und zu Auhe g/nnen.enD oder Aauschen sind ein schlechtes Signal». Solange die %bs. gilt2 !Den Schall. Stellt es sich jedoch /fter ein. 5iner 1a9imallautstärke #on >88 Dezibel sollten sich Cugendliche h/chstens eine Stunde . dass zu laute 1usik schädlich sein kann. Bbergrenzen f&r die Lautstärke sollen nicht #orgeschrieben werden.» 0ach einer Stunde sei es in jedem )all gut. Die 5*'"ommission hat k&rzlich 0ormen gefordert. !Das Bhr darf nicht taub werden und auch Bhrgeräusche wie )ie.@' eräten #orsehen. :st das )ie.ielgeräte diese :nformationen nicht bieten.tisches oder akustisches Warnsignal an den eräten.ro Woche aussetzen. die kleine technische +eränderungen an 1. sagt Bhrenarzt Deeg. dann aber klar #or (/rschäden gewarnt werden. Seite % Modellsatz 2012 . fordert Beate (ohmann #on der Schweizerischen *nfall#ersicherungsanstalt S*+% in Luzern ein o. als die Standardeinstellung #orsieht.

asst.?7en a b c d sind ein rund f&r die 5rh/hung der Lautstärke. ungew/hnliche Bhrgeräusche nicht zu ignorieren. welche der %ntworten QaR.@'. #erbesserte Bedienungsanleitungen f&r 1. Seite & Modellsatz 2012 .ro )rage eine oder zwei richtige L/sungen. die :nformationen auf den 1usikgeräten zu beachten.. 2 '8gebungsge7=usche bei8 $. Ach@ung2 5s gibt .la=er die einzige *rsache f&r eh/rschäden sind.@'. fehlen im )reizeitbereich.la=er. d&rfen 1. 4 (Epe7@en 7a@en Fugendlichen# a b c d technisch #eränderte 1usikgeräte zu benutzen. /?sung: a gibt es weder im %rbeits' noch im )reizeitbereich. 3 )as '8wel@bundesa8@ ha@ he7ausgefunden# dass a b c d alle "inder zwischen acht und >F Cahren schlechter h/ren. k/nnen eine Lautstärke zwischen N8 und U8 Dezibel haben. lassen die 1usik lauter erscheinen. 1usik nur f&r kurze Eeit bzw.Aufgabe 4 Dauer @8 1inuten Code Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten GGGGG H D8 Lesen Sie den -e9t I1. 5ntscheiden Sie. QcR oder QdR . Warnungen an den 1.Go88ission De7lang@ a b c d die 5ntwicklung #/llig neuer 1.ersonen ihr eh/r. eine gesetzliche Aegelung der Bbergrenzen f&r die Lautstärke. s.@'.@'. m&ssen 1enschen im Beruf ihr eh/r sch&tzen.@'.rechen 1ediziner #on Lärm. lehnt der 1ediziner 1ichael Deeg ab. jahrelange Lärmbelastung die (/rfähigkeit schädigen kann. 1. 5 )ie ('.la=er nicht mehr #erkauft werden. nie mit 1a9imallautstärke zu h/ren. werden #om 1usikgerät angezeigt.la=er. die 1ehrheit der "inder ihre 1. QbR.la=er auf #olle Lautstärke stellt.la=er VK.3.@' eräten bei Sberschreiten der efahrengrenze.@'. /?sung: d 1 Ab eine7 /au@s@=7>e Don !5 )eBibel a b c d gefährden #or allem ältere . 0 Abe7g7enBen fC7 /=78 a b c d gibt es nur im %rbeitsbereich.

Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten Code Aufgabe 5 Dauer N7 1inuten GGGGG H F8 *eE@p7odu>@ion. 1itbewohnern.K Schreiben Sie dazu eine Stellungnahme und gehen Sie dabei auf folgende :nhalts. *he8a A $usi> und /=78belas@ung I5in +iertel der jungen 5rwachsenen haben aufgrund ihrer 1usikh/rgewohnheiten bereits irre#ersible eh/rschäden. etc.unkte ein2 :hr .fh/rer 3 +orteile und efahren Hinweise: Bei der Beurteilung wird u. Dieses alarmierende 5rgebnis macht einen kritischen *mgang mit Lautheit und Lärm notwendig .. ' ob Sie alle vier Inhaltspunkte berücksichtigt haben ' wie gut Sätze und Abschnitte sprachlich miteinander verknüpft sind ' wie variantenreich und komple Sie sich ausdrücken k!nnen ' wie korrekt Sie schreiben Schreiben Sie mindestens "#$ %!rter. darauf geachtet.ers/nlicher MtäglicherL 1usikkonsum Laute 1usik und "onflikte Mmit 0achbarn.L 1it +erboten die esundheit der Cugendlichen sch&tzen 3 richtig oder falsch4 1usikh/ren &ber "o.a. Seite 10 Modellsatz 2012 . Lesen Sie die -hemen % und B genau durch und entscheiden Sie sich dann f&r ein -hema..

*m die #erschiedenen 1edien autonom und sicher nutzen zu k/nnen.unkte ein2 :hr täglicher 1edienkonsum efahren und Aisiken der unkontrollierten 1ediennutzung "ontrolle des 1edienkonsums durch die 5ltern ' notwendig oder nicht4 1edienerziehung in der Schule 3 ein wichtiges *nterrichtsfach4 Hinweise: Bei der Beurteilung wird u. ' ob Sie alle vier Inhaltspunkte berücksichtigt haben ' wie gut Sätze und Abschnitte sprachlich miteinander verknüpft sind ' wie variantenreich und komple Sie sich ausdrücken k!nnen ' wie korrekt Sie schreiben Schreiben Sie mindestens "#$ %!rter. Seite 11 Modellsatz 2012 . braucht man aber #ielfältige *nterst&tzung .a... darauf geachtet.K Schreiben Sie dazu eine Stellungnahme und gehen Sie dabei auf folgende :nhalts.Ergänzungsprüfung Deutsch Vorstudienlehrgang der Grazer Universitäten *he8a B Fugendliche und $ediennu@Bung IDer selbständige *mgang mit elektronischen 1edien beginnt immer fr&her und wird immer weniger #on 5ltern und .ädagogen kontrolliert.