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Es ist Nacht. In Wolodjas Zimmer ist es finster. Wolodja liegt in seinem Bett, kann aber nicht einschlafen.

Er liegt auf dem Rcken und blickt zur ecke hinauf. rau!en auf der "tra!e geht jemand mit einer #aterne $orbei. %ber die Zimmerdecke l&uft sein "chatten inmitten der roten Refle'e der #aterne. ie #aterne (endelt offenbar in den )&nden des *annes, der sie tr&gt, denn der "chatten be+egt sich ungleichm&!ig und zitternd. Wolodja ist es auf einmal &ngstlich und bange zumute. Er zieht die ecke schnell ber den ,o(f, dreht sich hastig und zitternd auf die andere "eite um und beginnt zu tr&umen. Es ist ihm so +arm und +ohlig. "ch-ne, einf&ltige .edanken, +ie sie ihm immer $or dem Einschlafen kommen, ziehen ihm durch den "inn. Wenn er so im Bette liegt, ist es ihm oft bange zumute, er +ird gleichsam kleiner und sch+&cher/ er $ergr&bt den ,o(f in die ,issen, $ergi!t alle seine ,nabenmanieren, +ird z&rtlich und liebe$oll und hat das Bedrfnis, seine *utter zu umarmen und zu kssen.