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Thema: Soziale Wahrnehnung und Attribution Name: Attia Ul Hai Datum: 23.12.13 (Wintersemester 2013/2014)

Attia Ul Hai Datum: 23.12.13 (Wintersemester 2013/2014) Soziale Wahrnehmung und Attribution Soziale Wahrnehmung 

Soziale Wahrnehmung und Attribution

Soziale Wahrnehmung

soziale Wahrnehmende bilden Eindruck von Menschen

Information → Gesamtbild

Einfluss von Eigenart und Reihenfolge der dargeboteten Information

o Früh gegeben → stärkerer Einfluss

Information nicht einfach ‚addiert‘

Information → gewichtet + integriert → interpretiert

Interpretation abhängig von:

o

Situation

o

Bedeutsamkeit eines Urteils

Attribution

Erklärungen für eigenes und fremdes Verhalten

Merkmale zuschreiben (sich selbst & anderen Menschen)

Theorie der korrespondierenden Schlussfolgerungen

Entscheidung einer bestimmten Handlung → spezifische Absichten und Dispositionen → Korrespondierende Schlussfolgerung

nur anwendbar bei freien Entscheidungen

Kovariationstheorie

Ursachen Datensammlung vergleichbarer Fällen

Kausale Rolle anderer Situationen (hat kausale Kraft)

Attributionen von Erfolg und Misserfolg

starke Motivation → Erklärung

Ursachen zugeschrieben

→ intern oder extern

Ursachen stabil oder variabel

kontrollierbar oder nicht kontrollierbar

Modul 2/Proseminar: Kommunikation und Interaktion

Leitung: Dipl.- Psych. Katja Jakubowski

Thema: Soziale Wahrnehnung und Attribution Name: Attia Ul Hai Datum: 23.12.13 (Wintersemester 2013/2014)

Beispiel:

Ul Hai Datum: 23.12.13 (Wintersemester 2013/2014) Beispiel: Ursachen intern extern stabil variabel

Ursachen

intern

extern

stabil

variabel

stabil

variabel

 

übliche

aktuelle

übliche Hilfe

aktuelle Hilfe

kontrollierbar

Anstrengung

Anstregung

von anderen

von anderen

nicht

Fähigkeiten

Stimmung,

Schwierigkeit

Glück/Pech

kontrollierbar

Gesundheit

Unterschied zwischen Handeldem und Beobachter

Erklärung des Verhaltens:

o

Eigenes Verhalten mit Situation erklärt

o

Fremdes Verhalten mit Disposition erklärt

Attributionstraining

lernfördende Funktion zu weiteren Lernanstrengungen ermutigen

lernhemmende Funktion weitere Lernanstregungen als aussichtlos erscheinen lassen

Trainingsprogramme Lernende = Verursacher ihres Schicksals

Misserfolge:nicht mangelnde Fähigkeit, zu geringe Anstrengung

Literatur Angaben

Weiner (1972, 1979)

Parkinson (2007). Soziale Wahrnehmung und Attribution

K. Jonas, W. Stroebe, M. Hewstone. Sozialpsychologie

DeCharms (1973, 1984)

Modul 2/Proseminar: Kommunikation und Interaktion

Leitung: Dipl.- Psych. Katja Jakubowski