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Mein Kommentar bezieht sich auf den Artikel Aus der Welt.

Dieser Text behandelt das Thema Weltflchtlinge. Der Artikel ist in drei Teile gegliedert zuerst !urde der "rs#rung des $ckzugs der %esellschaft als &insiedler dargestellt. 'm z!eiten Teil geht es dann um (ikikomori) die *a#anische Aus#r+gung des $ckzugs. ,um -chluss geht der Autor auf die &nt!icklung dieser Krankheit in !estlichen .+nder ein. 'm Text !ird gesagt) dass die &remitenbe!egung noch heutzutage lebendig in Deutschland ist. /ers0nlich bin ich Atheist) somit k0nnte des!egen meine Meinung da1on beeinflusst sein. 'n meinen Augen lehne ich dieses Konze#t ab) !enn Menschen sich 1on der Welt ab!enden. &in kontem#lati1es .eben im %lauben macht keinen -inn fr mich) zumal es unseres %laubens menschlicher 2eziehungen bedarf. -onst !rde der -tand#unkt der &remiten 1on dieser &insamkeit beeintr+chtigt sein. Dem ,ulauf der ersten Wsten1+ter kann ich teil!eise zustimmen) da das ehemalige 3eudals4stem im dritten 5ahrhundert nach 6hristi 10llig ungerecht !ar. Das entscheidende Argument dagegen ist fr mich) dass die &remiten nicht bei dem Wechsel dieser "ngerechtigkeit halfen. ,!eitens 1ertrete ich die Ansicht) dass (ikikomori ganz gut zu !estlichen -tereot4#en der 5a#aner #asst. Dennoch bin ich da1on berzeugt) dass diese 3ehlent!icklung mit der %lobalisierung sch!+cher !ird dadurch) dass die *a#anische 5ungend an internationalen Austauschen und /ro*ekten teilnimmt. 'ch habe es selbst bemerkt) dass 5a#aner) die noch nie !eg 1on 5a#an ge!esen sind) einige -ch!ierigkeiten haben) um Kontakt zu kn#ften und um ihre %efhle zu +u7ern. Dagegen muss ich erkennen) dass nach einer Woche ihre

(emmungen 1ersch!inden. Des!egen k0nnte ich mir 1orstellen) dass die Anzahl der 2etroffenen des (ikomori mit den 5ahren immer mehr abnehmen !ird.

,um -chluss !ird gesagt) dass die heutige 1ernetzte Welt bei der Abnahme der &insiedler hilft. Da habe ich so meine ,!eifel) denn besonders her1orzuheben sind auch die 6om#uters#ielschtigen.