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Religion ist der Auslser vieler Diskussionen.

Im Folgenden wird argumentiert, weshalb Religion sowohl schdlich als auch ntzlich sein kann. eder kam bereits mit ihr in !ontakt, der Religion. "ie ist Auslser #r !riege und verantwortlich #r $ass und %chtung, andererseits auch $o##nungsbringer und "tandbein in schweren &eiten. Doch kann der Religion mehr schlechtes als rechtes zugeteilt werden. 'er die (achrichten ver#olgt, kann #eststellen, dass beinahe )ede zweite *eldung in irgendeiner 'eise mit Religion verbunden ist. Doch beschrnkt sich der ach so glorreiche +ri## der Religion nicht nur au# die lokale ,resse- der "taat selbst ist in vielen .ndern /0#er eben dieser !rankheit, die den (amen +laube trgt. Im "taat hat die Religion nichts zu suchen. 'er kann schon rechts0rechen, wenn er nur glaubt, dass er Recht s0richt und der als hchstes +esetz nicht die *acht des "taates oder das 'ohl des 1olkes, sondern einen +laubensgrundsatz, der au# der +eschichte eines 2ischlersohns und seinen Abenteuern basiert sieht3 Die Antwort lautet- (iemand. Religion macht uns blind und lsst uns alles, was !ant uns in harten .ektionen ein0rgelte vergessen. (un hat sie natrlich auch ihre guten seiten. 'er nicht allzuviel au# sich hlt, bzw. 'er zuviel von sich hlt, kann die !irche besuchen,um $o##nung zu sch0#en. Doch ist eine solch nrrische $o##nung nicht eher vernichtender, wenn sie enttuscht wird. 4nd selbst wenn unsere $o##nung in 5r#llung geht, so knnen wir uns nicht selbst als "ch0#er unseres eigenen +lcks sehen, den +ott macht )a die ganze Arbeit. Das klingt zuallererst sehr intolerant dem +lauben gegenber, doch ist es der +laube, der *enschen, die sich ihm unterwer#en in einen !#ig steckt und sie nicht eher herauslsst, bis sie die Angst vorm 2od ereilt. *an knnte also sagen, dass der +laube die +lubigen blendet und die 4nglubigen leiden lsst, indem er $6mnen gegen $omose7uallitt oder 1orteile #r 5he0aare scha##t.