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Versuchsausfhrung:

Die Kugel hngt zunchst an einem Halter. Beim Auslsen der Kugel wird
gleichzeitig auch die elektronische Zeitmessung gestartet. Nach Zurcklegen
einer Fallhhe h fllt die Kugel auf den Fangschalter und stoppt die Messung
zum Falldauer t. Die Messung wird durch Verschieben der Startvorrichtung fr
verschiedene Fallhhen durchgefhrt. Fr jede Fallhhe h wird viermal die Zeit t
gemessen und der Mittelwert t berechnet. Die Messergebnisse fr verschiedene
Fallhhe werden in ein Weg-Zeit-Diagramm eingetragen. Das Weg-Zeit-
Diagramm, wird in einem 2s-t
2
-Koordinatensystem gezeichnet. Aus der
Geradensteigung lsst sich die Fallbeschleunigung g berechnen.
Berechnungen:
In der Tabelle
Fr h = 1,7m


Fr h = 1,5m


Fr h = 1,3m


Fr h = 1,1m


Fr h = 0,90m


Fr h = 0,70m


Fr


In der Grafik

( )
( )


Schlussfolgerung:
Beim freien Fall die Luftreibung spielt keine Rolle, sie wird also vernachlssigt.
Beim freien Fall beginnt diese Bewegung aus einer Ruhelage aus, also ohne
Anfangsgeschwindigkeit: v
0
= 0 m/s.

Beim freien Fall ist die Beschleunigung a gleich der Fallbeschleunigung g (auch
Erdbeschleunigung genannt).


Die zurckgelegte Strecke h, der Fallweg, wchst proportional zu t
2
:


Die Fallgeschwindigkeit v wchst proportional mit der Fallzeit t:

Durch beide Gleichungen lsst sich die Fallgeschwindigkeit v bei der Fallhhe h
bestimmen:



Der sich im 2s-t
2
-Koordinatensystem ergebende Kurvenzug ist eine Gerade
durch den Koordinatenursprung.
Der ermittelte g-Wert aus der Tabelle (

) und aus der Grafik


(

) liegen sehr nahe an dem festgelegten g-Wert

.
Messfehler:
Systematische Fehler:

Bei der Auswertung wurde nicht bercksichtigt, dass die Kugel nach Drcken
der Starttaste einige Millisekunden versptet herunterfllt. Auerdem stoppt die
Kontaktplatte die Zeitmessung nach Auftreffen der Kugel etwas versptet.
Relative Fehler: