Sie sind auf Seite 1von 3

Messung der Geschwindigkeit gleichfrmiger

Bewegungen





Versuchdurchfhrung:
Eine Kugel wird auf einer schiefen Ebene aus einer bestimmten Hhe (h
1
= 4cm;
h
2
= 6cm) gelegt und dann wird sie von dieser schiefen Bahn nach unten rollen
gelassen bis sie in der waagerechten Bahn auftritt und weiterrollt. Die Zeit wird ab
dem Auftreten der Kugel in dieser waagerechten Rinne gemessen. Immer wenn
die Kugel an einem der Messpunkte (0,50m; 0,75m; 1,0m und 1,5m) lngs der
Rinne vorbeikommt, wird die Zeit genommen und in der Tabelle eingetragen. Die
Zeitintervalle werden mit Hilfe einer Stoppuhr jeweils dreimal gemessen. Den
Mittelwert der Ablaufzeit der Kugel wird durch diese Ergebnisse ermittlet. Die
Tabellenwerte werden in das Weg-Zeit-Diagramm bertragen. Mit dieser
graphische Darstellung kann man die Art der Bewegung sowie den
Zusammenhang zwischen Zeit und Weg bzw die Geschwindigkeit erkennen.



Schlussfolgerung:
Das Verhalten der Kugel bei ihrem Lauf auf der waagerechten Rinne handelt sich
um eine gleichfrmige Bewegung. Das kann man daran erkennen, dass es sich im
t-s-Diagramm eine Gerade ergibt.
Es ist bekannt, dass bei gleichfrmigen Bewegungen der zurckgelegte Weg
proportional zur Zeit ist. Es gilt

. Diese Konstante ist die


Geschwindigkeit v.


Die Geschwindigkeit v kann man durch die Steigung der Geraden in t-s-Diagramm
berechnen.



Doch wurde diese Geschwindigkeit v durch die Ergebnisse der Wertetabelle
berechnet.
Bei der Rechnung der Geschwindigkeit der verschiedenen Strecken bekommt man
unterschiedliche Ergebnisse, doch die Ergebnisse fr h
1
legen um 0,61

und fr
h
2
um 0,81

. Dazu kann man sagen, dass die Hhe der schrgen Rinne einen
Einfluss auf die Geschwindigkeit aufwirkt: Je hher die schrge Rinne ist, desto
grer die Geschwindigkeit der Kugel wird.
Messfehler:
Beim Versuch hatten wir Schwierigkeiten, um die genaue Ergebnisse zu
bekommen. Das liegt an die Fehler, die wir gemacht haben.

An erster Stelle ist die Verzgerung der Zeitmessung durch das Reaktionszeit der
verschiedene Personen, die die Zeit gemessen haben, zu nennen.

Der Hauptanteil der Messunterschiede zu den berechneten Ergebnissen ist auf die
Reibungskrfte zurckzufhren, was daran zu erkennen ist, dass der Messfehler
immer grer wird je lnger die Wegstrecke ist.

Die Tische, auf denen die Rinne liegt waren nicht eben und dies hatte auf die
Geschwindigkeit der Kugel beeinflusst.