Sie sind auf Seite 1von 9
(19) 6sterreichisches (10) AT 412946 B 2005-09-26 patentamt (12) Patentschrift (21) Anmeldenummer: A907/2003 (51) Int. C17: ABIN 1/16 (22) Anmeldetag: 2003-06-11 (42) Beginn der Patentdauer: 2005-02-15 (45) Ausgabetag: 2005-09-26 (56) Entgegenhaltungen: (73) Patentinhaber: AT 3973468 DE 4429783A1 PAMMER MANFRED MAG. ‘A-4222 LUFTENBERG, OBEROSTERREICH (AT). AT 412946 B 2005-09-26 (54) (67) WASSER-LICHT-SAULE ZUR ENERGETISIERUNG UND HARMONISIERUNG VON RAUMEN, SUBSTANZEN UND ORGANISMEN Die Erfindung betrit eine Wasserwirbel-Licht-Stule zur bioenergetischen Harmonisierung. Durch diese \Vorrichtung kGnnen Raumenergien harmonisiert und verstarkt, die negativen Wirkungen von terestr- ‘schen Strahlungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen gemindert und neutraisier, sowie das bioenergetische Potential und die Regulationsfahig- keit von Organismen gestarkt werden, um beispiels- Weise die Belastungan durch terrestrische Strahlun- {gen auszugleichen. Weiters kann das Energiepoten- tial von organischen und anorganischen Substanzen femhaht werden. In einem sdulenartig geformten Gefa8 wird eine Flussigkeit durch ein drehzahirogel- bares Pumpenrad so in Rotation versetzt, dass die Flussigkeit einen Witbel mit hyperbolischer Form bildet. Der Flissigkeitswirbel wird femer mit spozit- sschen Informationstragersubstanzen moduler, die geeignet sind terrestische Strahlungen auszuglei- chen. Zusitaich wirken sich die verwendeten Volispektrumiampen positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit von Organismen aus. DvR 0078018 0 6 20 5 55 2 AT 412 946 B Die Erfindung betrfft eine Wasserwirbel-Licht-Saule zur bioenergetischen Harmonisierung. Durch diese Vorrichtung knnen Raumenergien harmonisiert und verstarkt, die negativen Wir- kungen von terrestrischen Strahlungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen gemindert und neut- ralisiert, sowie das bioenergetische Potential und die Regulationsfahigkeit von Organismen gestarkt werden, um beispielsweise die Belastungen durch terrestrische Strahlungen auszuglei- chen. Weiters kann das Energiepotential von organischen und anorganischen Substanzen erhéht werden Da es bisher an allgemein giiligen Definitionen fir Energie mangelt, wird diese nach ihren Erscheinungsformen und Wirkungen unterschiedlich benannt und zugeordnet. Die Raumener- gie beispielsweise wird in unterschiedlichen Kulturen mit Begriffen wie Qi, Chi etc. benannt. Im Bereich des Feng Shui wird unter anderem auf die Verbesserung der Raumenergien abgezielt. Feng Shui ist eine jahrtausendealte Energielehre aus China. Es ist die chinesische Kunst und Wissenschaft von der Gestaltung der Wohn- und Arbeitsréume in Ubereinstimmung mit ihren Bewohnern und der Natur. Sie entstand durch die Beobachtung des Energieflusses von Wind (Feng) und Wasser (Shui). Professor Konstantin Meyl aus Villingen-Schwennigen hat mit seinen physikalischen Theorien Modelle entwickelt, die auch Begriffe und Themengebiete, welche sich mit Energieformen aus- einandersetzen, die oftmals in den parawissenschaftlichen Bereich gedrangt worden sind, wissenschafflich erklér- und zuordenbar machen. Er leitet mit seinen Feldtheorien her, dass Energie letztlich eine Zustandsbeschreibung des Elektromagnetismus is Terrestrische Strahlungen sind natiiliche und kiinstliche auf der Erde vorkommende Strahlun- gen, die ebenfalls auf elektromagnetischen Wechselwirkungen beruhen. Die nattirlichen terrestrischen Strahlungen umfassen beispielsweise den Strahlengiirtel der Magnetosphare im Austausch mit dem Magnetfeld der Erde, die Strahlungen durch die polaren Felder, das terrestrische Reizstreifensystem mit Globalnetzgitter, die Strahlungen von flieSen- dem Wasser in Grundwasseradem, sowie durch geologische Besonderheiten z.B. Kiliften und Verwerfungen hervorgerufene Strahlungen. Zu den kiinstlichen terrestrischen Strahlungen gehéren vor allem die von technischen Vorrich- tungen erzeugten elektromagnetischen Felder, Netz- und Tonfrequenzen, Lang-, Mittel- und Kurzwellen, Ultrakurawellen, Mikrowellen, Strahiungen von Hochspannungsleitungen und dazu- gehérigen Versorgungseinrichtungen. Diese Strahlungen werden oft zusammenfassend mit dem Begriff Elektrosmog beschrieben. Terrestrische Strahlungen und die entsprechenden Stérzonen kénnen nur tellweise physikalisch gemessen werden. Ein indirekter Nachweis ist durch sogenannte Ausmutungen von Radidsthe- ten, mit deren typischen Werkzeugen wie Ruten, Pendel, Biotensor usw. méglich. Der Begriff Radiasthesie wurde 1930 von dem franzésischen katholischen Geistlichen Abbé M.L. Bouly (1865 - 1958) gepragt. Hierbei handelt es sich um eine lateinisch-griechische Wortkombination (radius = Stab, Strahl; aisthe = Empfindung, Sensibilitét, Wahmnehmung). Radidstheten sind demnach Menschen mit erhéhter Strahlenempfindlichkeit bzw. mit der Fahigkeit jene Strahlun- gen wahrzunehmen, die von belebten und unbelebten Objekten ausgehen. Die unterschiedlichen Strahlungsformen haben teilweise biologische Effekte, die flir Menschen, Tiere und Pflanzen gesundheitliche Auswirkungen haben kénnen und welche direkt am Orga- nismus nachweisbar sind. Es gibt Organismen, die natiiriche Strahlungskonzentrationen eher bevorzugen (Strahlensucher) und andere, die Orte erhéhter Strahlungskonzentration eher meiden (Strahlenflichter), wobei zu letzteren insbesondere auch der Mensch zahit. Der Begriff bioenergetisches Potential umfasst z. B. beim Menschen die dem Organismus iber das Meridiansystem, dem energetischen Informationsnetz, fiir die Steuerung seiner Kérperfunk- 0 6 2 35 55 3 AT 412 946 B tionen, beispielsweise des vegetativen Nervensystems, des Immunsystems, der Hormonsyste- me etc. zur Verfiigung stehenden Energien. Die Regulationsfahigkeit umfasst z. B. beim Men- schen die Fahigkeit des vegetativen Nervensystems die unbewusst abiaufenden Korperfunktio- nen, wie zum Beispie! Kreistauf, Atmung, Verdauung eines Organismus zu steuern und in ihrem Zusammenwirken zu koordinieren. direkter Nachweis tiber die Wirkung der terrestrischen Strahlungen auf Menschen gelingt beispielsweise durch die Anwendung bioenergetischer Messverfahren, wie 2.8. dem Prognos- ‘System, dem Imedis-Expert-System oder dem Quint-System nach Dr. Christian Steiner, bei denen u.a. Hautwiderstandsmessungen im Bereich von Akupunkturpunkten zur Anwendung kommen, welche iiber die Veranderung des bioenergetischen Potentials und der Regulations- {ahigkeit von menschlichen Organismen Aufschluss geben. Die angewendeten Messverfahren zeigen auf, dass das Energiepotential und die Regulationsfahigkeit insbesondere von Men- schen geschwacht werden kann, wenn sie bestimmten natiirlichen und/oder kiinstlichen terrest- rischen Strahlungen ausgesetzt sind. ‘Auch auf Grund vieler verdffentiichter Dokumentationen, u.a. von Kathe Bachler, Vomp sowie wissenschaftlich fundierter Studien, u.a. von Dr. Otto Bergmann, Wien und Prof. Gerhard W. Hacker, Landesklinik Salzburg im Jahr 2003, kann es als erwiesen angesehen werden, dass bestimmte terrestrische Strahlungen, insbesondere wenn verschiedene Strahlungen gleichzeitig einwirken, flr Menschen negative Auswirkungen zum Beispiel auf das vegetative Nervensys- tem, das Immunsystem und das Hormonsystem haben. Es sind daher schon viele Versuche unternommen worden, Gerate zu entwickeln, mit denen dem negativen Einfluss von terrestrischen Strahlungen entgegengewirkt werden soll. In unter- schiedlichster Form kommen Abschirmvorrichtungen, Filllstoffe, Pyramiden, elektrische Spulen, Kondensatoren etc. zum Einsatz. Unter der PS Nr. AT 397 346 B wird beispielsweise eine Anordnung zur Abschirmung von bzw. zum Schutz vor Erdstrahlen vorgeschlagen, die ggf. mit der Erdleitung eines Elektroinstallati- ‘ons- oder Stromversorgungssystems verbindbar ist. Die Wirkung dieses und anderer Systeme zur Abschirmung von terrestrischen Strahlungen ist jedoch meist gering, auf einen engen Umkreis begrenzt und die Handhabung nicht selten um- standlich. Ofimals ist die optimale Wirkung an eine genaue Positionierung und Ausrichtung, 2. B. durch Radiastheten, gebunden. Problematisch wird es auch, wenn sich Storzonen értlich verandern, da dann der angestrebte Schutz nicht mehr, oder nicht mehr im urspriinglichen Mae gegeben ist. Dariiber hinaus sind diese Vorrichtungen nicht dazu geeignet, aktiv auf das bioenergetische Potential und die Regulationsfahigkeit von Organismen, insbesondere von Menschen, einzuwirken. Es hat sich nun herausgestellt, dass die negativen Auswirkungen von terrestrischen Strahlun- gen auf Organismen deutlich gemindert oder neutralisiert werden kénnen und das Energiepo- tential sowie die Regulationsfahigkeit insbesondere von Menschen gestarkt werden kann, wenn in ihrer raumlichen Nahe eine Flissigkeit in einem Gefa@ so in Rotation versetzt wird, dass die Flassigkeit einen Wirbel mit hyperbolischer Form bildet, welcher zusdtzlich mit spezifischen Informationen moduliert wurde. Aus der Patentschrift No. DE 44 29 783 A ist ein Sichtgefaf bekannt in dem ein Flissigkeits- wirbel fur asthetische Zwecke erzeugt wird. Bereits der Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958) hat jedoch auch die energetisierende Wirkung von Wasserwirbein erkannt und beschrieben. Das Prinzip der Verwirbelung wird im Bereich der natirtichen Wasseraktivierung und Wasserbelebung genutzt. Neuere Forschungen aus den Bereichen Quantentheorie (Dr. Ulrich Warnke), Biophotonen (Prof. Dr. Fritz-Albert 10 6 20 25 50 55 4 AT 412 946 B Popp) und Wellenphysik (Prof. Dr. Konstantin Meyi) liefern Erklérungsmodelle fir die energeti- sierende und informationsibertragende Wirkung von Wirbeln (Potentialwirbel, Skalarwellen, Neutrinos - Meyl), die eine Grundform in der Natur darstellen. Vom Element Wasser ist bekannt, dass es Schwingungsinformationen durch Aufprégung auf die Clusterstruktur der Wassermolekiile besonders leicht aufnehmen und dauerhaft speichern kann, wobei dieser Vorgang ebenso ohne direkten Kontakt zwischen dem Wasser und dem Informationstrager erfolgen kann. Auch in der Homdopathie werden durch Verwirbelung einer wassrigen Lésung die Informationen einer Tragersubstanz auf das Wasser Ubertragen. Tech- nisch gesehen handelt es sich um eine Modulation. ‘Aufbauend auf diesen Erkenntnissen und Forschungsergebnissen ist die Erfindung eine Anord- nung aus verschiedenen Teilen, die eine effiziente Wirkungskombination ergibt. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der Raumenergien harmonisiert und ver- starkt, die negativen Wirkungen von terrestrischen Strahlungen auf Menschen, Tiere und Pflan- zen gemindert und neutralisiert, sowie das bicenergetische Potential und die Regulationsfahig- keit von Organismen gestarkt werden kann, um beispielsweise die Belastungen durch terrestri- sche Strahlungen auszugleichen. Weiters kann das Energiepotential von organischen und anorganischen Substanzen erhaht werden. Die Aufgabe wird dadurch geldst, dass ein Gefa8 vorgesehen ist, bestehend aus einem Ober- teil, einem Mittelte jinem Unterteil sowie aus mindestens einer Bodenplatte, wobei im Mittelteil eine Flissigkeit fiir die Bildung des Wirbels sowie ein Pumpenrad oder andere Riihrwerkzeuge und im Untertel ein Motor sowie eine Beleuchtung positioniert sind. Weitere Merkmale und Vorztige der Erfindung werden im folgenden anhand eines Ausfihrungs- beispieles unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung (Figur 1) eridutert. Die erfindungsgeméRe Vorrichtung ist ein Gefai bestehend aus einem Oberteil 1, einem aus fldssigkeitsdichtem Material ausgeflinrten Mitteltell 2 und einem Untertell 3. Der Mittelteil ist durch den Obertell staubdicht abgedichtet und der Mitteltel ist vom Unterteil durch einen flassig- keitsdichten Zwischenboden 4 getrennt. im Mitteltel befindet sich eine Fllssigkeit 5, vorzugs- weise Wasser oder auch eine Mischung aus verschiedenen Flissigkeiten, die tber ein Pum- penrad 6, welches Uber dem Zwischenboden des Mittelteiles vorzugsweise zentrisch angeord- Net ist, so in Rotation versetzt werden kann, dass die rotierende Fluissigkeit einen weitgehend stabilen Wirbel 7 mit hyperbolischer Form bildet. Das Pumpenrad 6 ist von einem im Untertell 3 des GefaRes angeordneten Motor 8 angetrieben. Die Drehzahl des Motors kann geregelt werden, wodurch die Rotationsgeschwindigkeit der Fldssigkeit 5 und damit die Form des Wirbels 7 in weiten Grenzen verandert und damit auch die Intensitét seiner Wirkung reguliert werden kann. Der Motor sowie die Gestaltung des Pumpen- rades sind so gewahit, dass mit maglichst geringem Energieeinsatz eine hohe Wirkung erzeugt wird und Kriterien wie Laufruhe, hohe Lebensdauer und geringe Warmeentwickiung besonders beriicksichtigt wurden. Grundsdtzlich aber kénnen verschiedene Arten von Rihrwerkzeugen alternativ zum Pumpenrad zum Einsatz kommen, die jeweils unterschiedliche Formen des Wirbels zur Folge haben. Das Pumpenrad 6 besteht aus einer in ihrer Rotationsachse angeordneten Aufnahme 6f fiir die Antriebswelle 9, einer Deckscheibe 6a, die eine vorzugsweise konzentrische Offnung 6b auf- weist, einer Grundscheibe 6c und zwischen der Deckscheibe und der Grundscheibe angeord- neten Pumpenradfligeln 6d. Aufgabe einer im Bereich der Offnung 6b installierten Drossel- scheibe 6e, mit der die Menge der Flussigkeit 5, die durch das rotierende Pumpenrad strémt, verandert werden kann, um die Gestalt des Wirbels 7 und dessen Wirkung zu beeinflussen. Wird das Pumpenrad 6 durch den Motor 8 in Rotation versetzt, dann wird die im Mittelteil 2 10 6 28 30 35 0 4s 5 AT 412946 B befindliche Flussigkeit 5 Uber die Offnung 6b in der Deckscheibe 6a des Pumpenrades ange- saugt, durch die Pumpenflligel 6d zwischen der Deckscheibe und der Grundscheibe 6c radial nach auBen gedriickt und erhalt durch die rotierenden Pumpenfligel gleichzeitig auch einen Drehimpuls, wodurch nach kurzer Zeit die gesamte Fliissigkeit 5 in eine Drehbewegung versetzt wird und einen weitgehend stabilen Wirbel 7 mit hyperbolischer Form bildet. Die Form und die Hohe des Wirbels kann beispielsweise durch die Wahl des Querschnittes des Miitelteiles 2, der Menge der Flissigkeit 5, sowie durch Regelung der Drehzahl des Motors 8 und damit des Pumpenrades bzw. der Verdnderung der Dimension der Drosselscheibe 6e beeinflusst und verandert werden, Der Mittelteil 2 ist aus einem transparenten Material ausgefiihrt, sodass der Wirbel 7 zur Einstel- lung seiner Form ber die Drehzahlregelung des Motors 8 bzw. des Pumpenrades 6 von auften beobachtet werden kann, aber auch um die Asthetisch ansprechende Form des Wirbels fur Beobachter ersichtiich zu machen. Im Oberteil 1 der Vorrichtung ist in etwa achsfluchtend mit der Rotationsachse des Pumpenra- des 6 ein Behaiter 10 flr die Aufnahme von Informationstragersubstanzen 11, zum Beispiel Steinen oder Gesteinsmehl, vorzugsweise fir die komplexe Modulation besonders gut geeigne- te Quarze, angeordnet, welche die in ihnen gespeicherten Informationen auf die einen Wirbel 7 bildende Fllssigkeit 5 im Mittelteil 2 Ubertragen. Die Informationen kénnen verschiedenster Natur sein, vorzugsweise kommen Schwingungen zum Einsatz, welche geeignet sind, die natiir- lichen und kiinstiichen terrestrischen Stérzonen auszugleichen. Der hyperbolische Wirbel 7 fungiert einerseits als Empféinger, indem er die Schwingungsinfor- mationen aufnimmt und andererseits als Verstarker und Sender, indem er die aufgenommenen Informationen unter Energiezugewinn (nach Schauberger und Meyl), in den umliegenden Be- reich verstarkt ausstrahit. Femer werden durch die Reibung der bewegten Fliissigkeit an der Wand des Miitteltelles 2 negativ geladene lonen gebildet, welche sich zusatzlich positiv auf das Raumklima auswirken und welche positive lonen, die beispielsweise durch den Betrieb von elektrischen Gerdten und Anlagen entstehen, ausgleichen kénnen. Die positive Wirkung von negativ geladenen lonen auf Organismen ist u.a. von Prof. Louis-Claude Vincent belegt worden. Bioenergetische Messungen haben gezeigt, dass der durch die Vorrichtung erzeugte Fliissig- keitswirbel und die in den Informationstragersubstanzen enthaltenen, durch den Wirbel ver- starkten Schwingungen das bioenergetische Potential von Menschen, die sich im Einflussbe- reich des Wirbels befinden, steigemn und auch deren Regulationsfahigkeit starken kénnen. Bioenergetisches Messverfahren - Quint-System - Holopathie® System nach Dr. Steiner: Im April 2003 wurden am Institut von Ing. Christian Wohlgemuth in Linz nachstehend angefiihr- te Messreihen beziiglich der Wirkung der erfindungsgemaen Vorrichtung, der sogenannten Wasserwirbel-Licht-Saule, durchgefiihrt: 1 Messung 1 mit 2 Testpersonen: Die Personen wurden mit dem Diagnoseverfahren des Quint-Systems, durch Messung und ‘Auswertung u.a. der Hautwiderstande im Bereich verschiedener Akupunkturpunkte, vor der Einwirkung der Wasserwirbel-Licht-Saule gemessen. Beide Personen hatten ein relativ niedriges bioenergetisches Potential. Nach ca. 15 min. Aufenthalt im Nahbereich der in Be- trieb genommenen Wasserwirbel-Licht-Saule wurden deutliche positive Verdnderungen der Messwerte und damit des bioenergetischen Potentials sowie der Regulationsfahigkeit der Testpersonen fesigestellt. Ebenso wurde festgestellt, dass die positiven Vernderungen bei den Testpersonen mit der Zeitdauer zugenommen haben. Nachdem die Wasserwirbel- Licht-Saule ausgeschaltet wurde, reduzierte sich das Energieniveau sofort messbar und endelte sich in einem Bereich ein, der allerdings wesentlich héher lag, als der Zustand vor 10 6 20 2 5 6 AT 412.946 B dem Inbetriebnahme der Wasserwirbel-Licht-Saule. Il, Messung 2 mit 6 Testpersonen: Die Personen wurden wiederum mit dem Diagnoseverfahren des Quint-Systems vor der Einwirkung der Wasserwirbel-Licht-Séule gemessen. Alle Personen wiesen ein relativ ge- ringes bioenergetisches Potential auf. Dieser Umstand kann dadurch erklart werden, dass Viele Menschen heutzutage einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt sind, die sie immer weniger kompensieren kénnen, Nach den Vormessungen wurde die Wasserwirbel-Licht- ‘Sdule aktiviert, wobei die Testpersonen im Abstand von ca. 1,5 Meter von der Vorrichtung auf Stlhlen gesessen sind. Nach ca. 7 min. wurde die erste Testperson nachgemessen, Bereits nach dieser Zeitdauer wurde eine signifikante Verbesserung des bioenergetischen Potentials erkennbar. Die selbe Person wurde nun weiter in kurzen Abstanden gemessen, wobei sich ein kontinuierlicher Anstieg des Energiepotentials zeigte. Auch bei allen ande- ren Personen wurden signifikante und zum Teil sehr starke Verbesserungen des Energie- niveaus festgesteltt. Nach Aussage des Therapeuten sind die Veranderungen auffallend stark und mit einer an- deren Intervention kaum zu erreichen. Es ist laut seiner Aussage selten, dass er mit einer therapeutischen Intervention ahnliche Erfolge erzielen kann. Darstellung und Interpretation von Messergebnissen: Die Messergebnisse einer Testperson, die bei beiden Testreihen anwesend war, sind auf einem nachstehend angefiihrten Balkendiagramm dargestelt. Das Diagramm dokumentiert die bio- energetische Entwicklung der Testperson jeweils vor und nach dem Einwirken der Wasserwit- bel-Licht-Saule. Die Balken zeigen die sogenannte "Vektorklasse” zum jeweiligen Datum. Je niedriger die Vektorkiasse, umso besser ist die Regulationsfahigkeit und das bioenergetische Potential der Testperson. Der Idealzustand ware der Wert 0. Er bedeutet energetische Ausge- glichenheit, ist jedoch in der Praxis nur sehr selten erreichbar. Gegenpol ist der Wert 170. Er steht flr ein stark reduziertes bioenergetisches Potential Der zweite und vierte Balken von oben zeigen jeweils die positive bioenergetische Verdnderung durch die Einwirkung der Wasserwirbel-Licht-Saule auf die Testperson nach nur kurzer Zeit. Die Positive Wirkung ist laut Aussage des Institutsleiters Ing. Christian Wohigemuth als auerge- wohnlich stark einzustufen. Daun Klasse Ke besser schlechter ——>4 0 10 20 3 4 5 6) 70 G8 90 100 110 120 130 140 150 160403183802 165 yeOKo3 18184055 7204031817245 161 318232 | Eine weitere Anwendungsméglichkeit der erfindungsgemaBen Vorrichtung besteht darin, die starke energetisierende Wirkung des Wirbels dahingehend zu nutzen, das Energiepotential organischer Substanzen, wie beispielsweise Nahrungsmittel, Trinkwasser und Kosmetika sowie von bestimmten anorganischen Substanzen, wie beispielsweise von Steinen, anzuheben. Die- ser Effekt ist unter anderem durch radiasthetische Ausmutungen nachweisbar. Der Oberteil 1 ist nach oben hin mit einer Aufnahmefidche 12 ausgefiihrt, der auch eine weitere Aufnahmevorrichtung 13 aufweisen kann, auf der die organischen und anorganischen Substan- zen sowohl zum Zweck ihrer Energetisierung durch den Wirbel 7 wie auch um als Informations- 0 6 2 0 38 4s 50 55 AT 412 946 B trégersubstanzen 11 fir die Modulation des Fliissigkeitswirbels zu dienen, positioniert werden kénnen. Zusatzlich kénnen auch Magnete, beispielsweise unipolare Magnete (nach Meyl) im Oberteil angebracht sein, die zu einer Intensivierung der Energetisierung durch den Wirbel fihren. Im Unterteil 3 der Vorrichtung ist neben dem Motor 8 weiters eine Beleuchtung 15 vorgesehen, die vorzugsweise mit Lampen ausgestattet ist, welche ein Vollspektrumlicht erzeugen. Die positiven Wirkungen von Vollspektrumlicht vor allem auf den menschlichen Organismus sind in vielen Verdffentlichungen beschrieben, u. a. von Dr. Jacob Liberman. Zusatzlich konnen weitere farbige Teilspektren-Lichtquellen zum Einsatz kommen, die in unterschiedlichen Bereichen der Vorrichtung positioniert sein kénnen. Fir die Verstarkung des Beleuchtungseffektes konnen beispielsweise im Unterteil im Bereich der Beleuchtung sowie am Unterteil des Bodens 14 des Oberteiles 1 reflektierende Flachen 18 angebracht sein. Der Untertel ist weiters fur die Abstit- zung des GeféiRes ausgebildet, vorzugsweise so, dass der Boden des GeffiRes durch zwei voneinander durch Distanzleisten 16 getrennte Bodenplatten 17, 17a gebildet wird, zwischen denen die Mitte! zur Energieversorgung und Kinlung untergebracht sind. Es besteht ferner die Méglichkeit den Motor und die Beleuchtung fernbedienbar, beispielsweise funkfernbedienbar, auszufiihren. Als Ausfihrungsvariante kann die Vorrichtung fiir den Aufenbetrieb als auch fiir den Betrieb im oder unter Wasser ausgefiihrt sein, wobei eine wasserdichte Bauweise zum Einsatz kommt Patentanspriichs ‘i Wasserwirbel-Licht-Saule zur bioenergetischen Harmonisierung dadurch gekennzeichret, dass ein Gea vorgesehen ist, bestehend aus einem Obertell (1), einem Mitteltel (2), ei- nem Unterteil (3) sowie aus mindestens einer Bodenplatte (17), wobei im Mittelteil eine Flissigkeit (5) fr die Bildung des Wirbels (7) sowie ein Pumpenrad oder andere Rihr- werkzeuge (6) und im Unterteil ein Motor (8) sowie eine Beleuchtung (16) positioniert sind. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass im Oberteil (1) Informationstragersubstanzen wie beispielsweise Steine oder Gesteinsmehl platziert sind. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass im Ober- teil (1) ein Behaiter (10) in etwa achsfluchtend mit der Rotationsachse des Pumpenrades (6) zur Aufnahme von Informationstragersubstanzen wie beispielsweise Steine oder Ge- steinsmehl vorgesehen ist Wasserwirbel-Licht-Sdule nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (1) eine abnehmbare Aufnahmeflache (12) aufweist, auf der organische und anorganische ‘Substanzen anordenbar sind. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass im Ober- teil (1) eine weitere Aufnahmeeinrichtung (13) zur sichtgeschiitzten Aufnahme von orgai schen und anorganischen Substanzen vorgesehen ist. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach den Anspriichen 3 und 5 dadurch gekennzeichnet, dass im Oberteil (1) sowohl im Behalter (10) als auch in der Aufnahmeeinrichtung (13) Magnete anordenbar sind. Wasserwirbel-Licht-Séule nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass fir den Motor (8) eine Vorrichtung zur Drehzahlregelung vorgesehen ist. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Gefa einen kreisférmigen Querschnitt aufweist. 10 16 20 2 35 4s 10. "1 12. 13. 14. 15. 16. 17. AT 412.946 B ‘Wasserwirbel-Licht-Sdule nach den Anspriichen 1 und 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfiziche (5a) der im Mittelteil (2) befindlichen Flassigkeit (5) im ruhenden Zustand vom. Zwischenboden (4) in einem Abstand entfemt ist, der mindestens dem maximalen Durch- messer des Mittelteils entspricht. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach einem der Anspriiche 1 und 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2) aus einem durchsichtigen, fllssigkeitsdichten Material besteht. Wasserwirbel-Licht-Saule nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuch- tungskérper (15) so positioniert ist, dass der Wirbel bestrahit wird, Wasserwirbel-Licht-Sdule nach Anspruch 1 und 11 dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung (15) ein Vollspektrumlicht aufweist, wobei zusatziche Beleuchtungskérper mit farbigem Licht anordenbar sind. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach den Anspriichen 1, 11 und 12 dadurch gekennzeichnet, dass reflektierende Flachen (18) im Bereich der Beleuchtung sowie an der Unterseite des Bodens (14) des Oberteils (1) angeordnet sind, Wasserwirbel-Licht-Saule nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (3) des Gefafes fiir die Abstiitzung ausgebildet ist, vorzugsweise so, dass der Boden des Ge- faBes durch zwei voneinander durch Distanzieisten (16) getrennte Bodenplatten (17, 17a) gebildet wird. Wasserwirbel-Licht-Sdule nach den Anspriichen 1 und 14 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Bodenplatten (17, 17a) Mittel zur Energieversorgung und Kiihlung angeord- net sind, Wasserwirbel-Licht-Sdule nach den Anspriichen 1 und 15 dadurch gekennzeichnet, dass eine Fernbedienung zur Steuerung der Energieversorgung vorgesehen ist. Wasserwirbel-Licht-Saule nach den Anspriichen 1 und 16 dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung auch fur den Auléenbetrieb sowie auch fur den Betrieb im oder teilweise un- ter Wasser ausgefiihrt sein kann, wobei die Vorrichtung zur Ganze wasserdicht ausgefihrt ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen are AT 412.946. 2005-09-26 dsterreichisches patentamt Batt: 4 Int. Cl”: A61N 1/16