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Prof. Johanna F.

Ziegel Ramona Baumann Christof Strhl

Statistik fr Naturwissenschaften

Frhlingssemester 2014

Serie 1
1. Wie viele verschiedene 5-stellige Zahlen kann man durch Nebeneinanderlegen von 5 von 6 Krtchen bilden, auf denen die Ziffern 1, 1, 2, 2, 2, 3 stehen? 2. Beim Zahlenlotto werden 6 aus 49 numerierten Kugeln ohne Zurcklegen gezogen. a) Wie viele Mglichkeiten fr die Ziehung gibt es, wenn man die Reihenfolge der Zahlen beachtet? b) Wie viele Mglichkeiten fr die Ziehung gibt es, wenn die Reihenfolge der Zahlen keine Rolle spielt? c) Wir tippen nun sechs Zahlen vor der Ziehung. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit genau vier Richtige zu tippen? d) Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit mindestens vier Richtige zu tippen? 3. Wir betrachten n Kugeln, die durchnumeriert sind mit 1, 2, . . . , n. Eine Teilmenge dieser Kugeln lsst sich beschreiben durch ein n-Tupel von Nullen und Einsen. Ist zum Beispiel n = 4, so beschreibt das 4-Tupel (0, 1, 1, 0) die Teilmenge, die aus der zweiten und dritten Kugel besteht. a) Wie viele verschiedene Teilmengen von n Kugeln gibt es? b) Es sei 0 k n. Wie viele k -elementige Teilmengen von n Kugeln gibt es? c) Verwenden Sie die obige Interpretation um zu argumentieren, dass
n

k =0

n k

= 2n .

4. Ein Prfer hat 18 Standardfragen, von denen er in jeder Prfung 6 zufllig auswhlt. Ein Kandidat kennt die Antworten von 10 Fragen. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Prfung besteht, wenn er dazu mindestens drei Fragen richtig beantworten muss? Besprechung: Donnerstag, 27.02.2014 und Freitag, 28.02.2014.