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Erläutere, wie die Bauern in Ägypten ihre Felder

bewässert haben.
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Beschreibe, wie das Bewässerungssystem im Niltal funktionierte.


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Nilwasserschwankungen
im Jahresverlauf.

Die Ägypter
erzählten sich
früher das folgende
Rätsel. Kannst du
es lösen? Löse
zunächst das ganze
Rätsel. Schreibe
dann hinter jede
Zeile des Rätsels,
was mit der
jeweiligen Bezeichnung gemeint ist.

Drei Monate eine schimmernde Perle, ___________________________________________________________


drei Monate eine schwarze Haut, ________________________________________________________________
drei Monate ein grüner Smaragd, _______________________________________________________________
drei Monate leuchtendes Gold. _________________________________________________________________
Was ist das? ______________________________________________

Wie die Ägypter das Jahr einteilten : Zeittafel Ägypten:


Ein Fluss, der kommt und geht
Das Niltal war und ist noch heute rund sechs Monate ohne Niederschlag. Mit dem Einsetzen des Monsuns stieg
der Wasserstand des Nils gewaltig an, was zu den jährlichen Überschwemmungen führte, die durch ihre
Schlammablagerungen zur Grundlage der Fruchtbarkeit wurden. Blieben sie allerdings aus, dann waren
Dürre und Hungersnot die Folge. Da sich die Ägypter das Ansteigen des Wassers nicht
erklären konnten, glaubten sie an ein Wunder der Götter. Jedes Jahr im August und September, wenn das
Wasser der Sommerregenzeit in Quellgebiet des Nils in den äthiopischen Bergen den Unterlauf des Nils
erreichte, wurde das ganze Tal unter Wasser gesetzt. Wenn die Flut danach sank, war der Boden mit
fruchtbarem Schlamm bedeckt. Eine große Überschwemmung bedeutete eine gute Ernte. Aber Dürre in den
Bergen konnte „sieben magere Jahre" nach sich ziehen, gegen die man sich absichern musste, indem man
Getreide lagerte.
Der Fluss stellt den Menschen Aufgaben
Die Ägypter waren ein Volk von Ackerbauern, das das Schwemmgebiet des Nils bewirtschaftete. Der
Strom war für sie lebensnotwendig. Führte er zu wenig Wasser mit sich, bedeutete das Hungersnot. War
die Nilflut zu hoch, wurden die Dörfer vom Wasser bedroht.
Die Menschen mussten ihre Hütten vor der Flut schützen. Der fruchtbare Nilschlamm durfte nicht ungenutzt
ins Meer fließen, er musste die Felder düngen und auf weitere, bisher unfruchtbare Gebiete verteilt werden, um die
Anbaufläche zu vergrößern.
Während der Trockenzeit mussten die Felder bewässert werden. Die Menschen überlegten, wie sie das
Nilwasser für diese Zeit speichern könnten. Sie mussten versuchen, mehr über den Zeitpunkt der Nilschwelle
herauszubekommen, um von der Flut nicht überrascht zu werden.

Inwiefern stellte der Nil den alten Ägyptern fast unlösbare Aufgaben?
Wie versuchte man damals Nilwasser zu speichern? Was bedeutet das Wort „Nilschwelle"?
Was bedeuteten damals „sieben fette Jahre"?