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bezirkskurierbezirkskurierbezirkskurierbezirkskurierbezirkskurier für Stöckheim und Leiferde Nr. 1/2014 Zeitung des

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für Stöckheim und Leiferde Nr. 1/2014 Zeitung des
für Stöckheim und Leiferde Nr. 1/2014 Zeitung des

für Stöckheim und Leiferde

für Stöckheim und Leiferde Nr. 1/2014 Zeitung des SPD-Ortsvereins Stöckheim-Leiferde

Nr. 1/2014

Zeitung des SPD-Ortsvereins Stöckheim-Leiferde

Mai 2014

Ulrich Markurth: Als Oberbürgermeister werde ich neue Akzente setzen!

Am 25. Mai tritt der amtierende Erste Stadtrat der Stadt Braunschweig, Ulrich Markurth, gegen fünf politische Mitbe- werber um das Amt des Braunschweiger Oberbürgermeisters an. Für Ulrich Markurth ist es wichtig, neue Akzente in den Fokus zu stellen und anzupacken. Besonderes Augen- merk legt er hierbei auf das konkrete Voranbringen der Regionsentwicklung:

„Es geht mir darum, gleiche Lebens- chancen in der Region Braunschweig herzustellen. Fusionsdebatten, wie wir sie aktuell erleben, sind sehr abstrakt. Letztendlich gelingen Zusammenschlüs- se mit Nachbarkommunen aber nur, wenn wir die Menschen vor Ort über- zeugen können“, so Markurth. Als Dezernent für Soziales und Schulen nimmt eine ganzheitliche Bildungspoli- tik ebenfalls eine zentrale Rolle in

Bildungspoli- tik ebenfalls eine zentrale Rolle in Erster Stadtrat und Oberbürgermeister- kandidat Ulrich

Erster Stadtrat und Oberbürgermeister- kandidat Ulrich Markurth

Markurths politischen Zielsetzungen ein: „Bildung ist vorsorgende Sozialpoli- tik, Voraussetzung für gelingende Inte- gration und letztlich entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschafts- und Lebensstandortes Braunschweig.“ Eine wichtige Aufgabe wird es sein, wei- tere Stadtteile besser an den ÖPNV an- zuschließen. Die Erweiterung der Stadt- bahn nach Stöckheim hat durch die ge- stiegenen Fahrgastzahlen gezeigt, wie wichtig es ist, den schienengebundenen Nahverkehr bedarfsgerecht auszubau- en. Eine offene Willkommenskultur, bezahl- barer Wohnraum sowie eine ausgewo- gene Sozial- und Wirtschaftspolitik sind weitere Punkte, die es für Markurth zu berücksichtigen gilt, um Braunschweig als lebendige und moderne Großstadt fit für die Zukunft zu machen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Stöckheim und Leiferde,

am Sonntag, den 25. Mai haben Sie die Möglichkeit, über die künftige Po- litik in Braunschweig mit zu entschei- den. Sie können den Braunschweiger Oberbürgermeister direkt wählen. Ich möchte Sie herzlich bitten, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Ich selbst werde am Sonntag Ulrich Markurth wählen und will Ihnen gerne erläutern, warum:

Ich kenne Ulrich Markurth seit vie- len Jahren als Dezernenten und ver- lässlichen Partner. Durch unseren ge- meinsamen Einsatz konnten der Fünf-Tagebetrieb des Jugendtreffs in Leiferde und zusätzliche Kinder- betreuungsplätze in Stöckheim und Leiferde realisiert werden. Auch bei der Weiterentwicklung un-

serer Schulen und dem Erhalt der sozi- alen Einrichtungen vor Ort: in Ulrich Markurth hatten wir immer einen kom- petenten Mitstreiter für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger in Stöckheim und Leiferde. Doch es soll noch weitergehen. In Zu- kunft möchten wir uns gemeinsam für die Schaffung einer Nahversorgung in Leiferde, ein Ganztagsangebot in den Kindergärten und Schulen des Stadt-

Foto Matthias und Ulli soll Montag kommen
Foto Matthias
und Ulli soll
Montag
kommen

teils, sowie für die Wiederherstellung einer ÖPNV-Anbindung von Stöck- heim und Wolfenbüttel einsetzen. Ein Projekt liegt mir persönlich besonders am Herzen: eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke vom Bornstedtweg über die Oker. Damit wir unseren Stadtteil auch für die künftigen Herausforderungen er- folgreich ausrichten können, brau- chen wir im Braunschweiger Rathaus einen Oberbürgermeister, der unse- ren Stadtteil gut kennt und der nah bei den Menschen ist. Dafür steht der Oberbürgermeister- kandidat der SPD. Deshalb bitte ich Sie, am 25. Mai Ulrich Markurth zu wählen. Herzliche Grüße Ihr Matthias Disterheft

Wir schaffen das!

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2 Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde Wolfgang Reinhart, neues Mitglied im Stadtbezirksrat Seit 27. März ist Wolfgang

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde

2 Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde Wolfgang Reinhart, neues Mitglied im Stadtbezirksrat Seit 27. März ist Wolfgang

Wolfgang Reinhart, neues Mitglied im Stadtbezirksrat

Wolfgang Reinhart, neues Mitglied im Stadtbezirksrat Seit 27. März ist Wolfgang Reinhart neues Mitglied im

Seit 27. März ist Wolfgang Reinhart neues Mitglied im Stadtbezirksrat. Wolf- gang Reinhard rückt innerhalb der SPD- Fraktion für Felix Fink in der laufen- den Wahlperiode nach. Der gebürtige Stöckheimer Felix Fink, der im Septem- ber 2011 als einer von vier Vertretern der SPD in den Stadtbezirk gewählt wur- de, ist innerhalb Braunschweigs umge- zogen, sodass er sein Mandat für unse- ren Stadtbezirksrat nicht mehr ausü- ben kann und es niederlegen musste. Der Student der integrierten Sozialwis- senschaften Felix Fink hat sich insbe- sondere dafür eingesetzt, Politik vor Ort offener und bürgernaher zu gestalten. Er hat hierzu 2011 eine Umfrage unter den Bürgerinnen und Bürgern in Stöck- heim und Leiferde durchgeführt, die eine wichtige Grundlage für die politische Arbeit der SPD-Bezirksratsfraktion ist. Wir möchten Felix Fink für sein Enga- gement für unseren Stadtbezirksrat ganz herzlich danken und wünschen ihm viel Erfolg für den weiteren Werdegang. Vielleicht kehrt er ja auch noch einmal in den schönsten Stadtbezirk Braun- schweigs zurück.

Wir freuen uns, dass der Stöckhei- mer Wolfgang Reinhart künftig die Ar- beit der SPD-Fraktion unterstützt. Der pensionierte Gymnasiallehrer hat sich zuletzt als Vorsitzender des SPD-Orts- vereins Stöckheim-Leiferde für den Stadtbezirksrat engagiert. Seine Schwerpunktthemen sind Schul- und Kulturpolitik sowie Stadt- und Verkehrs- planung.

Mahnung zum Frieden – Feier zum Gedenken an den Bombenangriff auf Leiferde

– Feier zum Gedenken an den Bombenangriff auf Leiferde Am 30. Januar fand eine Feier zum

Am 30. Januar fand eine Feier zum Gedenken an den Bombenangriff auf Leiferde vor 70 Jahren statt. Die öku- menische Feier in der voll besetzten Leiferder Kirche eröffnete Pfarrer Stefan Werrer. Nach ihm sprach Bezirks- bürgermeister Matthias Disterheft ein Grußwort. Er meinte, nach dem schrecklichen Zweiten Weltkrieg habe man gedacht, dass Frieden, Toleranz, Respekt und Miteinander in der Welt einziehen würden. Leider gebe es aber immer noch viele Kriege. Der Heimatpfleger Horst Kurzeia übernahm die Einleitung, bevor zwei Augenzeuginnen von ihren Erlebnissen während des Bombenangriffs berichte- ten, dessen eigentliches Ziel die Indus-

trie in Salzgitter gewesen war. Pfarrer Werrer erinnerte auch an die bittere Lage der Zwangsarbeiter während des Krieges. Die Gedenkfeier, die Gebete und Musikbeiträge des Musikzuges Leiferde umfasste, verstand sich als „Mahnung zum Frieden“. Die Ausstellung mit Informationen und Bildern von dem Bombenangriff war bis Anfang Februar in der Leiferder Kir- che zu sehen.

Sigrid Herrmann

Februar in der Leiferder Kir- che zu sehen. Sigrid Herrmann von links: Landtagsvizepräsident Klaus- Peter Bachmann,

von links: Landtagsvizepräsident Klaus- Peter Bachmann, Heimatpfleger Horst Kurzeia und Bezirksbürgermeister Matthias Disterheft

Fotos: S. Herrmann

Bezirksbürgermeister Matthias Disterheft Fotos: S. Herrmann Nach Stöckheim fahren weniger Stadtbahnen

Nach Stöckheim fahren weniger Stadtbahnen

Fahrplanausdünnung Linie M1

Mit Baumaßnahmen in der Hamburger Straße begründet die Verkehrs-AG ihre Fahrplankürzungen in Stöckheim. Auch auf Nachfragen der SPD-Bezirks- ratsfraktion wurden keine nachvollziehbaren Gründe genannt. Im Norden fährt die Bahn weiterhin im 10-Minuten-Takt. Warum nicht nach Stöckheim?

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde 3 Europa im Alltag Europa – weit weg? Europa – ganz

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde 3 Europa im Alltag Europa – weit weg? Europa – ganz nah!

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Europa im Alltag Europa – weit weg? Europa – ganz nah!

Braunschweig liegt mitten in Europa: Wir alle sind Europa. Bei näherem Hinsehen stellen wir fest, dass die Europäische Uni- on unser Leben in vielen Bereichen direkt betrifft:

Heute können wir ganz selbstver- ständlich in der EU reisen, ohne Passkontrolle.
Das Fliegen ist viel preisgünsti- ger geworden, da die nationalen Monopole aufgehoben wurden.
Das Fliegen ist auch sicherer ge- worden, da die Europäische Uni- on für alle Mitgliedsstaaten ge- meinsame Sicherheitsstandards festgelegt hat.
Ausbildung und Studium im EU- Ausland werden durch EU-Pro- gramme gefördert.
Die Verschmutzung der Umwelt macht an den Grenzen nicht halt und gemeinsame Standards beim Umweltschutz wurden festgelegt.
Die EU hat allen Lebensmittel- herstellern die Kennzeichnung zur Pflicht gemacht
Und: das Geld: Der Euro ist eine Gemeinschaftswährung – und wird gern als starke Welt- währung genommen.

Es lohnt sich also, weiter an der EU zu arbeiten, damit Europa sozial gerech- ter und effektiver wird. Die Grundpfei- ler der EU überzeugen mich: Rechts- staatlichkeit, Demokratie, Anerken- nung gemeinsamer Grundrechte und der Menschenrechte. Diese Errungen- schaften haben, anders als in vielen an- deren Ländern der Erde, seit über ei- nem halben Jahrhundert ein Leben in Frieden und Freiheit ermöglicht. Das halte ich für ein großes Privileg, deshalb ist Europa für mich überzeugend.

großes Privileg, deshalb ist Europa für mich überzeugend. „Europa hat uns Frieden und Versöhnung gebracht. Martin

„Europa hat uns Frieden und Versöhnung gebracht. Martin Schulz hat für das Europäische Parlament den Friedensnobelpreis entgegen genommen.“ - Annegret Ihbe lebt und arbeitet in Braunschweig. Sie ist Kandiatin der SPD für die Wahl zum Europaparlament am 25. Mai 2014.

Die in Europa drängenden Probleme, wie Jugendarbeitslosigkeit und unglei- che Bezahlung von Männern und Frau- en, sind konsequent anzugehen. Die SPD setzt sich dafür ein, dass durch eine Europäische Jugendgarantie alle Ar- beitslosen unter 25 Jahren binnen vier Monaten ein Angebot für einen Job, eine Ausbildung oder ein Praktikum erhal- ten. Außerdem brauchen wir eine schär- fere Regulierung des Finanzsektors und eine Finanztransaktionssteuer.

Europa geht uns alle an: Wir dürfen nicht vergessen, dass wir in Deutsch- land als Exportnation vom europäischen Binnenmarkt profitieren. Unser wirt- schaftlicher Erfolg fußt im wesentlichen auf dem vereinten Europa. Unsere Region profitiert von Fördergeldern der EU, dabei ist die Zu- sammenarbeit von EU, Land Nieder-

sachsen und Kommune von großer Be- deutung: Gerade die Infrastruktur im westlichen Ringgebiet hat davon profi- tiert. Braunschweig selbst ist mit VW, den Hochschulen, Einrichtungen wie dem DLR, dem Forschungsflughafen und vielen innovativen Unternehmen ein europäisches Kompetenzzentrum der Mobilität. Dahingehend müssen wir uns auf europäischer Ebene noch stärker vernetzen. Unserer Region wird es sehr gut tun, wieder eine eigene Vertreterin im Europäischen Parlament zu bekom- men. Deshalb am Sonntag, 25. Mai 2014 :

Wählen gehen Europa stärken Europa muss sozialer werden SPD wählen

Annegret Ihbe SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament

So erreichen Sie uns:

Landtagsabgeordneter:Landtagsabgeordneter:Landtagsabgeordneter:Landtagsabgeordneter:Landtagsabgeordneter: Klaus-Peter Bachmann, Lüdersstr. 4, Telefon 05341/26 87 13 RatsherrRatsherrRatsherrRatsherrRatsherr undundundundund Bezirksbürgermeister:Bezirksbürgermeister:Bezirksbürgermeister:Bezirksbürgermeister:Bezirksbürgermeister: Matthias Disterheft, Vor der Kirche 5, Telefon 05341/26 50 63 Bezirksratsfraktion:Bezirksratsfraktion:Bezirksratsfraktion:Bezirksratsfraktion:Bezirksratsfraktion: Eva Lavon, Helene-Engelbrecht-Str. 135, Telefon 0176/939 98 90 SPD-Ortsverein:SPD-Ortsverein:SPD-Ortsverein:SPD-Ortsverein:SPD-Ortsverein: Reinhard Siekmann, Trakehnenstr. 36, Telefon 0531/32 23 10 Internet:nternet:nternet:nternet:nternet: www.spd-stoeckheim-leiferde.de E-Mail:E-Mail:E-Mail:E-Mail:E-Mail: info(at)spd-stoeckheim-leiferde.de

 

SPD

SPD

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4 Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde Aus dem Bezirksrat von Eva Lavon Baumaßnahmen am Honigbleek Für viel

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde

Aus dem Bezirksrat

von Eva Lavon

Baumaßnahmen am Honigbleek

Für viel Aufregung hatten Bau- tätigkeiten auf dem recht schmalen Grünstreifen der Straße „Am Honig- bleek“ gesorgt. Die Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich bei der Stadt über die Erteilung von Baugenehmigungen beschwert und den Bezirksrat einge- schaltet. Dieser hatte durch eine Ver- änderungssperre bewirkt, dass alle Bau- aktivitäten gestoppt wurden. Die Bau- verwaltung wird nun mit Vertretern des Bezirksrats das weitere Vorgehen bera- ten. Zu Irritation hatte in der letzten Sitzung des Stadtbezirksrats in Leiferde am 27. März geführt, dass die Verwal- tung beantragt hatte, den Stadtbezirks- rat in nicht-öffentlicher Sitzung über den Sachstand des laufenden Verfahrens zu informieren. Die Bezirksratsmitglieder waren sich im nicht-öffentlichen Teil je- doch alle einig, weiterhin größtmögliche Transparenz und Offenheit sicherzustel- len.

Grünpflege im Stadtbezirk

Die SPD-Fraktion hatte angefragt, ob die Stadtbezirke in Punkto Grünpflege in Braunchweig unterschiedlich behan- delt werden. Denn den Bürgerinnen und Bürgern in Stöckheim und Leiferde fällt auf, dass in angrenzenden Stadtbezir- ken, wie zum Beispiel Melverode, die Grünpflege intensiver durchgeführt wird. Die Antwort der Verwaltung über die Vergabe der Aufträge war bislang jedoch noch nicht besonders aussage- kräftig, daher hat die SPD Fraktion er- neut nachgehakt.

Braunschweiger

Bürgerhaushalt

Wie bereits berichtet, wird in diesem Jahr in Braunschweig ein Bürgerhaus- halt eingeführt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt erhalten die Möglichkeit, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen. Insgesamt stehen 125.000 Euro für die Umsetzung von Bürger- projekten in den 19 Stadtbezirken zur

Verfügung – und das bedeutet, dass auch für unseren Stadtteil anteilige Mittel zur Verfügung stehen. Wir möchten Sie, liebe Stöckheimer und Leiferder, daher dazu aufrufen: Ma- chen Sie mit! Bringen Sie ihre Ideen ein. Mehr Informationen gibt es unter:

www.bs-mitgestatlen.de. Oder wenden Sie sich postalisch an: Stadt Braun- schweig, „Bürgerhaushalt“, Platz der deutschen Einheit, 38100 Braunschweig.

Platz der deutschen Einheit, 38100 Braunschweig. Startseite von „www.bs-mitgestalten.de“

Startseite von „www.bs-mitgestalten.de“

Verkehrsberuhigte Zone Siedlerstraße

Die Siedlerstraße in Stöckheim ist erst vor kurzem aufwändig zu einer verkehrs- beruhigten Straße umgebaut worden. Die Anwohner sind hier an der Gestal- tung beteiligt worden, was sehr zu be- grüßen ist. Leider haben viele Verkehrs- teilnehmer noch nicht realisiert, dass es sich jetzt um eine verkehrsberuhigte Zone handelt und was das bedeutet. Ein Problem, dem wir in unserem Stadtbe- zirk immer wieder begegnen – zuletzt Thema Deiweg in Leiferde. Zur Erinne- rung: verkehrsberuhigter Bereich heißt, dass Autos „Schrittgeschwindigkeit“ zu fahren haben, was übersetzt so viel heißt wie ca. 7 km/h maximales Tempo. (sie- he auch Kasten). Hinzu kommt, dass die Siedler- straße als Verbindungs- / Durchfahrts- straße zwischen dem Rüninger Weg und der Leipziger Straße betrachtet wird. Für eine Straße, in der Kinder das Recht haben, auf der Straße zu spielen und in der es keine separaten Fußwege gibt, ist das überhaupt keine gute Idee. Der Bezirksrat wird daher nun gemeinsam mit Anwohnern und Verwaltung bei ei- nem Ortstermin über geeignete Maß-

und Verwaltung bei ei- nem Ortstermin über geeignete Maß- nahmen beraten, diesen Durchgangsver- kehr und die

nahmen beraten, diesen Durchgangsver- kehr und die Geschwindigkeit der Fahr- zeuge zu reduzieren. Das alles wäre nicht nötig, wenn wir uns alle an die eigene Nase fassen und in verkehrsberuhigten Bereichen entwe- der gar nicht mit dem Auto fahren wür- den, oder falls doch, dann nur mit Schrittgeschwindigkeit! Der Vorstoß der CDU-Fraktion, die Ampelanlage an der Ecke zur Leipziger Straße auch noch für den rechtsab- biegenden Verkehr durch einen grünen Pfeil außer Kraft zu setzen, wäre ziem- lich kontraproduktiv, da er Autofahrer wieder dazu einladen würde, die Siedler- straße als schnellen Verbindungsweg zu nutzen. SPD und Grüne haben dies da- her auch abgelehnt.

Was bedeutet „verkehrs- beruhigter Bereich“?

Dieser wird gekennzeichnet durch das Schild Nr. 325:

Dieser wird gekennzeichnet durch das Schild Nr. 325: Die Straßenverkehrsordnung nennt fünf Punkte, die es

Die Straßenverkehrsordnung nennt fünf Punkte, die es innerhalb des ver- kehrsberuhigten Bereiches zu beach- ten gilt:

1. Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten.

2. Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.

3. Die Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig, müssen sie warten.

4. Die Fußgänger dürfen den Fahr- verkehr nicht unnötig behindern.

5. Das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen.

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde SPD-Ortsverein Stöckheim-Leiferde: Reinhard Siekmann neuer 1. Vorsitzender Einstimmig

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde

SPD-Ortsverein Stöckheim-Leiferde:

Reinhard Siekmann neuer 1. Vorsitzender

Stöckheim-Leiferde: Reinhard Siekmann neuer 1. Vorsitzender Einstimmig wählte ihn die Mitglieder- versammlung am 20.

Einstimmig wählte ihn die Mitglieder- versammlung am 20. Februar 2014. Stellvertretende Vorsitzende sind Matthias Diesterheft (Bezirksbürger- meister und Ratsherr) und Wolfgang Reinhart (neu für Felix Fink nachge- rücktes Mitglied im Stadtbezirksrat). Kassierer ist Martin Kayser, Schriftfüh- rer Manfred Kirsch.

Mit ihnen und den Beisitzern Jan Brinkmann, Carola Kirsch und Friedrich Wilhelm und den Kassen- prüfern Eike Sören Bolle und Lutz Hüb- ner hat Reinhard Siekmann ein Team hinter sich, das Erfahrung, aber auch vielfältige Perspektiven und Interessen in den Ortsvereinsvorstand einbringt. Reinhard Siekmann ist von Beruf Chemiker und in der Unternehmens- beratung tätig. Politisch interessieren ihn besonders Fragen zu Verkehr, Um- welt und sanftem Umgang mit Chemie. „Ich will mit den Menschen in Stöckheim und Leiferde diskutieren und Ihre Anregungen und Vorschläge auf- nehmen. Dabei werde ich Stellung be- ziehen und Probleme und Lösungen be- nennen“, beschreibt Siekmann den Leit- faden für seine neue Aufgabe.

beschreibt Siekmann den Leit- faden für seine neue Aufgabe. 5 Pflegepatenschaft Eine gute Idee wurde in

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Pflegepatenschaft

Eine gute Idee wurde in Leiferde von Frau Hoffmann umgesetzt: Der Dorf- platz wurde von der Stadt Braun- schweig länger nicht mehr gepflegt. Es waren mehrere Meter hohe Disteln ge- wachsen, die auch die vorhandenden Bodendecker überwucherten. Kurzerhand gab es ein Treffen mit Bürgermeister Disterheft und der Ver- waltung und es konnte eine Patenschaft mit Umgestaltung der Fläche vereinbart werden. Jetzt wurden das Unkraut ent- fernt und eine Steinschicht neu ange- legt. Es wäre schön für den Stadtbezirk, wenn noch mehr Bürgerinnen und Bür- ger oder auch Geschäftsleute solche Pa- tenschaften übernehmen und den Ort gepflegter machen. Ein schöner Anblick. Danke an Frau Hoffmann!

machen. Ein schöner Anblick. Danke an Frau Hoffmann! Mögliches Baugebiet Trakehnenstraße Ost Die mögliche

Mögliches Baugebiet Trakehnenstraße Ost

Die mögliche Erschließung eines Neubaugebietes im Bereich Trakeh- nenstraße Ost beschäftigt den Stadtbe- zirk und die Verwaltung schon lange. Hauptproblem dabei ist, eine für alle Beteiligten verkehrstechnisch sinnvolle Erschließung zu realisieren. Die SPD- Fraktion ist sehr daran interessiert, hier eine Lösung zu finden, die im Interesse aller Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks ist. Neubürgerinnen und Neubürger sind herzlich willkommen, aber dafür muss die Infrastruktur stim- men und auch das Verkehrskonzept! In einem gemeinsamen Gespräch aller Fraktionen des Stadtbezirksrats mit der Verwaltung haben SPD und Grüne noch einmal deutlich gemacht, welche Eck- punkte wichtig sind. Diese waren dann auch maßgeblich Grundlage für den fol- genden Beschlusstext für den Rat der Stadt: „1. In der Sache erfolgt zunächst kein inhaltlicher Beschluss. 2. Vor der weiteren inhaltlichen Befassung wird die Verwaltung gebeten, im Rahmen einer Mitteilung an den Bezirksrat 211 Stöck- heim-Leiferde sowie den Planungs- und Umweltausschuss folgende Sachverhal-

te zu bewerten bzw. näher zu beleuch- ten:

Welches ist nach Auffassung der Ver- waltung die günstigste Erschlie- ßungsvariante für ein neues Bau- gebiet an der Trakehnenstraße (verkehrlich, baulich, kostenseitig, immissionsseitig)?

Wie und auf welche Weise kann si- cher gestellt werden, dass die Romin- ten- und die Rossittenstrasse wäh- rend der Bauphase von Bau- verkehren weitgehend freigehalten werden?

Was ist noch seitens der Verwaltung und/oder der Politik zu leisten, um den von allen Seiten gewünschten Kreisverkehr an der Einmündung Senefelder Straße/Mascheroder Weg zeitnah errichten zu können? (Grundstückskäufe, vermutliche Zeitachse und grobe Kosten)

Welche Auswirkungen hat nach Auf- fassung der Verwaltung der Neubau von 120 bis 160 Wohneinheiten (Ein- familienhäuser und Geschoss- wohnungsbau) auf folgende Berei- che: Kita-Versorgung, Schul-Versor-

gung, Nahversorgung, ÖPNV-An- schlüsse, Verkehrsbelastung (Ge- samtbetrachtung und bezogen auf die Erschließungszuwegung zum Baugebiet) 3. Die Verwaltung wird zudem ge- beten, auf der Grundlage der oben ab- gefragten Zusammenhänge eine zwar vorläufige aber dennoch möglichst rea- listische Gesamtabschätzung der Fol- gen für die Umgebung abzugeben, wenn

man das Baugebiet in der oben beschrie- benen Weise (120 bis 160 Wohneinhei-

ten) umsetzen würde

Damit ist die Verwaltung nun wieder gefordert, ein Gesamtverkehrskonzept zu erstellen, das auch die mögliche Er- richtung eines Kreisels auf dem Masche- roderweg / Senefelderstraße wieder mit- einbezieht. Wenn es nach der CDU ge- gangen wäre, hätte dies keine weitere Beachtung gefunden und der Fokus auf einer „schnellen Erschließung“ gelegen. Gegen eine Erschließung in einem defi-

nierten Umfang hat keine der Fraktio- nen im Stadtbezirk etwas, wenn die Rahmenbedingungen entsprechend ge-

klärt sind.

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Eva Lavon

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6 Sitzungstermine des Stadtbezirksrats Stöckheim-Leiferde: 8. Mai und 26. Juni 2014, jeweils 19:30 Uhr. Der Tagungsort

Sitzungstermine des Stadtbezirksrats Stöckheim-Leiferde:

8. Mai und 26. Juni 2014, jeweils 19:30 Uhr. Der Tagungsort wird noch bekanntgegeben.

Hinweis

Die Stadt Braunschweig sucht Paten für Bäume, Kinderspielplätze und Grün- flächen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter der Telefon- nummer 0531/470-5000 melden.

Bezirksbürgermeister Disterheft

Sprechstunden

Die nächsten Sprechstunden des Bezirksbürgermeisters finden an folgen- den Terminen statt:

Dienstag 03.06.2014 von 17 - 18 Uhr Dienstag 08.07.2014 von 17 - 18 Uhr Dienstag 09.09.2014 von 17 - 18 Uhr jeweils in der Bezirksgeschäftsstelle Stöckheim am Stöckheimer Markt 1.

Landtagsabgeordneter Klaus-Peter Bachmann

Sprechstunden

Die nächsten Sprechstunden des Landtagsabgeordneten finden an folgen- den Terminen statt:

Mittwoch 28.05.2014 ab 14.30 Uhr Donnerstag 28.08.2014 ab 14.30 Uhr Donnerstag 20.11.2014 ab 14.30 Uhr jeweils im SPD-Büro in Braunschweig, Schlossstr. 8, 3. Obergeschoss. Anmel- dung wird erbeten unter 0531/4809821.

Stolperfalle

Auf dem Rüninger Weg feht seit län- gerem ein Baum. Die leere Stellle im Fußweg ist unschön und eine Stolper- falle, die bald besetitgt werden solte.

und eine Stolper- falle, die bald besetitgt werden solte. Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde Kontroverse über Agnes

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde

besetitgt werden solte. Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde Kontroverse über Agnes Miegel, Anhängerin des

Kontroverse über Agnes Miegel, Anhängerin des Nationalsozialismus

von Eva Lavon

In der Sitzung des Stadtbezirksrats vom 16. Januar 2014 stellte die CDU- Fraktion den Antrag auf Umbenennung der Anges-Miegel-Straße in Heinrich- Böll-Straße. Man fragt sich, warum? War die CDU nicht stets gegen die Um- benennung der Straße in Stöckheim und hatte in einem früheren Beschluss des Bezirksrates eine Umbenennung abge- lehnt? Tatsächlich nutze sie nur die Gunst der Stunde: Krankheitsbedingt konnten nicht alle Bezirksratsmitglieder aus den Fraktionen von SPD und Grü- nen an der Sitzung teilnehmen. In die- ser Situation stellte die CDU-Fraktion den Antrag auf Umbenennung erneut, nur um ihn sogleich abzulehnen. Straßenumbenennungen sind stets Anlass kontroverser Diskussionen. Verständlicherweise sind die davon be- troffenen Anwohner in der Regel nicht begeistert, da organisatorischer und möglicherweise auch finanzieller Auf- wand auf sie zukommt. Die Frage der Umbenennung der Agnes-Miegel-Stra- ße beschäftigt den Bezirksrat deshalb schon seit Jahren. Aus heutiger Sicht ist schwer nach- vollziehbar, wie es bei den Namensvor- schlägen für die Straßen im damaligen Baugebiet überhaupt zu dieser Wahl kommen konnte. Doch fehlte in der jün- geren Vergangenheit oftmals das ge- schichtliche Wissen und die Aufmerk- samkeit bei solchen Entscheidungen, so dass es in der Bundesrepublik viele Städ- te gibt, die Straßen nach der umstritte- nen Dichterin – und anderen umstritte- nen Persönlichkeiten – benannt haben. Die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit war im Nachkriegsdeutschland keines- wegs gründlich. Viele ehemalige Nazis sind wieder in Amt und Würden geho- ben worden. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema hat erst viel später ein- gesetzt. Das bedauerlichste an der Sitzung des Stadtbezirksrats war gar nicht das Vo- tum der CDU für die Beibehaltung des Straßennamens, wie dies auch in ande- ren Städten geschehen ist. Erschütternd war das flammende Plädoyer von CDU- Bezirksratsmitglied Eike Kuthe für Agnes Miegel, ein Aushängeschild des Nazi-Regimes. Warum verteidigt Herr Kuthe diese Frau, die sich nie vom Na-

tionalsozialismus distanziert hat? Agnes Miegel, die wahre Lobeshymnen auf Hitler geschrieben hat, wie beispiels- weise: „Lass in deine Hand, Führer, uns vor aller Welt bekennen; Du und wir, nie mehr zu trennen, stehen ein für unser deutsches Land.“ Nach 1945 hat sie sich nicht vom Nationalsozialismus distanziert. Vielmehr schrieb sie zu ih- ren Verstrickungen mit dem NS-Re- gime: „Dies habe ich mit meinem Gott alleine abzumachen und mit niemand sonst.“ Und warum nennt Herr Kuthe als Beispiel für die Beibehaltung von Stra- ßennamen ausgerechnet Bad Nenndorf? Eine Stadt, die aufgrund des Agnes- Miegel-Platzes sowie des dort ihr zu Ehren aufgestellten Denkmals alljähr- lich Neonazis mit ihren sogenannten „Trauermärschen“ anlockt. Bei aller Verteidigung der Schriftstellerin durch einige Historiker muss doch allein die offensichtliche Instrumentalisierung ih- rer Person durch Rechtsgesinnte Anlass für eine Namensumbenennung geben. Gerade Bad Nenndorf darf für Stöckheim kein Vorbild werden. Wir möchten ein weltoffener Stadtteil sein und bleiben, in dem es keinen Platz für Rassismus gibt. Erst kürzlich deckte Prof. Ulrich Menzel auf, dass die Rolle Braunschweigs bei der Einbürgerung Adolf Hitlers aktiver war, als bisher angenommen. Umso wichti- ger wäre es, dass das heutige Braun- schweig deutliche Zeichen setzt, um sich von dieser traurigen Vergangenheit zu distanzieren!

 

Impressum

BezirkskurierBezirkskurierBezirkskurierBezirkskurierBezirkskurier Stöckheim-LeiferdeStöckheim-LeiferdeStöckheim-LeiferdeStöckheim-LeiferdeStöckheim-Leiferde Herausgeber:Herausgeber:Herausgeber:Herausgeber:Herausgeber: SPD-Ortsverein Stöckheim- Leiferde, Schloßstraße 8, 38100 Braunschweig Verantwortlich:Verantwortlich:Verantwortlich:Verantwortlich:Verantwortlich: Martin Kayser, Rüninger Weg 3 b, 38124 Braunschweig, Telefon 0531)

612301,

 

E-Mail: info(at)spd-stoeckheim-leiferde.de Internet: www.spd-stoeckheim-leiferde.de Redaktion:Redaktion:Redaktion:Redaktion:Redaktion: Sabine Brozat-Essen, Matthias Disterheft, Sigrid Herrmann, Carola Kirsch, Eva Lavon, Reinhard Siekmann.

BankverbindungBankverbindungBankverbindungBankverbindungBankverbindung

 

und Spendenkonto

des SPD-Ortsvereins:

 

NordLB Stöckheim,

Konto 29 52 554

BLZ 250 500 00

SPD

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde Neues Baugebiet Meerberg in Leiferde wird erschlossen Die Erschließungsarbeiten für 34

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde

Neues Baugebiet Meerberg in Leiferde wird erschlossen

Neues Baugebiet Meerberg in Leiferde wird erschlossen Die Erschließungsarbeiten für 34 neue Einfahmilienhäuser

Die Erschließungsarbeiten für 34 neue Einfahmilienhäuser werden in Leiferde zurzeit durchgeführt und voraussicht- lich bis November dauern. Dabei spielt für die künftigen Häuser natürlich auch der Hochwasserschutz wieder eine wich- tige Rolle. Im Rübenkamp wird zeit- gleich ein neues Pumpwerk gebaut wer- den, um das Regenwasser besser ab- pumpen zu können. Mit dem weiteren Baugebiet wächst der Wunsch nach einem Lebensmittel- laden sowie einer Arztpraxis in Leiferde. Leider konnte noch kein Investor ge- funden werden, der eine Ansiedlung ei-

Erweiterung des Friedhofs in Stöckheim kurz vor Fertigstellung

nes Geschäftes vorrantreiben könnte. Es gab zwar in den lezten Jahren viele Ge- spräche mit verschiedenen Investoren, hier zu investieren. Jedoch wurden alle Bemühungen von Bürgermeister Dister- heft immer wieder vor dem Hintergrund der geringen Einwohnezahl sowie des zu niedrigen Durchgangsverkehrs (!) an diesem Standort als ungeeignet zurück- gewiesen. Das ist zwar bedauerlich, aber kein Grund aufzugeben. Die SPD wird wei- ter an diesem Thema arbeiten, damit es doch noch eine Lösung geben wird.

Thema arbeiten, damit es doch noch eine Lösung geben wird. Blick vom Rüninger Weg auf die

Blick vom Rüninger Weg auf die Arbeiten am Friedhof.

Foto: M. Kayser

Die Erweiterung des Stöckheimer Friedhofs sowie die Versetzung und Er- neuerung des Zaunes zum Rüninger Weg stehen kurz vor dem Abschluss. Mit der Veränderung wird gleichzeitig die- ser Teil der Straße optisch viel eindeuti- ger begrenzt und damit für alle Auto- fahrer der Beginn der Tempo-30-Zone

besser erfahrbar. Wenn bald auch die Erneuerung der Wege um die Kapelle und die Gestaltung der Fläche um das große Holzkreuz abgeschlossen sein wer- den, wird der Friedhof freundlicher und noch schöner als bislang aussehen. Vie- len Dank an die Planer und Mitarbeiter der ausführenden Firmen.

Dank an die Planer und Mitarbeiter der ausführenden Firmen. 7 Am Thieder Lindenberg Das höchste Osterfeuer

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Am Thieder Lindenberg

Das höchste Osterfeuer in Leiferde

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Feuerwehr Leiferde hat auch in diesem Jahr sehr erfolgreich das Osterfeuer ausgerichtet. Besonders beigetragen ha- ben dazu wieder unsere Landwirte so- wie viele Bewohner aus Leiferde. Das Einsammeln und Abbrennen des Strauchschnitts durch die Feuerwehr ist in Leiferde eine alte Tradition, die wir gern weiterführen. Besonders freuen wir uns, wenn dann am frühen Abend am Osterfeuer auch viele Kinder dabei sein können. Das zeigt uns sehr deutlich, dass es durchaus möglich ist, ein Osterfeuer durchzuführen, ohne über die Kosten und Probleme zu jammern.

ohne über die Kosten und Probleme zu jammern. Brauchtum sollte nie ein kommer- zielen Charakter bekommen,

Brauchtum sollte nie ein kommer- zielen Charakter bekommen, sondern ein gemeinschaftliches Projekt vieler Mitmenschen bleiben. Nur so kann es funktionieren, freundlich bleiben und zum Erfolg führen. Die Feuerwehr Leiferde bedankt sich bei allen Beteiligten, die zum Gelingen des Osterfeuers beigetragen haben!

Vorbereitungen zum Brückenbau

beigetragen haben! Vorbereitungen zum Brückenbau Die Bäume sind weg. Der Brückenbau kann beginnen. Wird der

Die Bäume sind weg. Der Brückenbau kann beginnen. Wird der Weg entlang der Oker in der Bauzeit für Spaziergän- ger und Radfahrer nutzbar bleiben?

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8 Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde www.ulrich-markurth.de Mutig. Menschlich. Markurth. X OBERBÜRGERMEISTERWAHL 25.

Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde

8 Stadtbezirk Stöckheim - Leiferde www.ulrich-markurth.de Mutig. Menschlich. Markurth. X OBERBÜRGERMEISTERWAHL 25.
www.ulrich-markurth.de Mutig. Menschlich. Markurth. X OBERBÜRGERMEISTERWAHL 25. MAI 2014 AM ULRICH MARKURTH Ihr
www.ulrich-markurth.de
Mutig. Menschlich. Markurth.
X
OBERBÜRGERMEISTERWAHL
25. MAI 2014
AM
ULRICH MARKURTH
Ihr Oberbürgermeister für Braunschweig.
Herausgeber: SPD-Unterbezirk Braunschweig, Schloßstr. 8, 38100 Braunschweig

Termine

10.05.,17.05. und 24.05. jeweils von 10 - 12 Uhr Infostände des SPD-Orts- vereins zur Oberbürgermeisterwahl so- wie zur Europawahl auf dem Stöck- heimer Markt 17.05.2014 Aufstellung Gedenktafel 175 Jahre Haltepunkt der Staatseisen- bahn in Leiferde um 14:00 Uhr Treffen Kirche, anschl. Feier im Schützenheim 22.05.2014, 19:00 Uhr, „Leben mit der Energiewende“ Filmabend des Ver- bandes Wohnungseigentum im Freizeit- heim „Roxy“ am Welfenplatz 25.05.2014, 10:00 - 18:00 Uhr, „Wir aus Stöckheim“ vom Verband Wohn- eigentum e. V., Stöckheimer Markt 12. - 15.06.2014, Sport- und Volksfest in Leiferde 15.06.2014, 11:30 Uhr Kultur vor Ort am oder im Gemeindehaus der ev. Kir- che Stöckheim, Kirchenbrink 3c, Indianergeschichten mit der Berliner Erzählkünstlerin Christine Lander 28.06.2014, ab 14 Uhr Vorstellung der Ergebnisse der Kinder- und Jugend- beteiligung aus Stöckheim und Leiferde im Jugendzentrum am Siekgraben.

Lebensfreude – Kinder und Senioren

Im Jahr 2007 startete die Einzel- integrationsgruppe (unsere orange Grup- pe) in der Kindertagesstätte Sterntaler. In diesem Jahr haben wir auch in unse- rer Einzelintegrationsgruppe (im Rah- men eines Studienprojekts einer Studen- tin) mit der Zusammenarbeit mit Seni- oren und Seniorinnen aus dem Stadtteil angefangen. Auf Grund der guten Erfahrung ha- ben wir die Zusammenarbeit auch nach dem Abschluss des Projektes weiterge- führt. Im Rahmen dieser Zusammen- arbeit besuchen drei Seniorinnen vom Seniorenkreis Stöckheim (Frau Sonja Sander, Frau Christel Schinke und Frau Reni Kanwischer) regelmäßig (alle zwei Wochen) die Kinder aus der orangen Gruppe, um mit ihnen gemeinsam zu spielen, ein Buch anzuschauen oder zu basteln. Kochen und Backen (besonders bei bevorstehenden Festen), sowie Sin- gen, Geburtstage feiern, Garten & Bal- konarbeiten, Malen oder Begleitung bei den Ausflügen ins Grüne und auf den Weihnachtsmarkt gehören auch zu den Tätigkeitsbereichen der Besuchenden.

Die Kinder wiederum besuchen die Se- niorinnen zu Hause, wenn sie Geburts- tag haben und führen ihnen gern ein eingeübtes Ständchen vor! Das generationsübergreifende Pro- jekt hat sich in der orangen Gruppe eta- bliert und ist zum festen Teil des Grup- pengeschehens geworden, da sich beide Seiten bereichert fühlen und sich immer auf Zusammenkünfte freuen. Mittlerweile sind leider zwei von den Seniorinnen im fortgeschrittenen Alter, so dass sie uns im aktuellen Kita-Jahr nicht mehr besuchen kommen. Wir würden uns freuen, wenn unsere eine Seniorin Frau Sander, die weiterhin re- gelmäßig zu uns in die Einrichtung kommt, wieder Verstärkung bekommt. Weitere Senioren und Seniorinnen, die Interesse bekunden, diese gute Traditi- on und Zusammenarbeit weiterzufüh- ren, sind herzlich willkommen! Julie Miteva Kindertagesstätte STERNTALER e.V. Alter Weg 8, 38124 Braunschweig, Tel.: 0531 / 610880 Mail: JulieMitewa(at)KitaSterntaler.de