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DiscoveryDiscoveryDiscoveryDiscovery SystemeSystemeSystemeSysteme –––– FluchFluchFluchFluch oderoderoderoder SegenSegenSegenSegen fürfürfürfür Bibliotheken?Bibliotheken?Bibliotheken?Bibliotheken?

Knoll, Anja, UB Leuphana Lüneburg Böhner, Dörte, Fachinformationszentrum der Bundeswehr, Wiki-Service Bw, Bonn – ehemals: UB der Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg

FOLIE 2 - Der Vortrag richtet sich vorrangig an die Leute, die noch darüber nachdenken, sich in das Abenteuer Discovery System zu stürzen. Wir zwei haben an unterschiedlichen Bibliotheken, einmal in Leuphana in Lüneburg und einmal an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg, 2012 an der Einführung des Discovery Systems Summon mitgewirkt. Wir sind und waren an der Betreuung des Systems beteiligt und können jetzt nach knapp zwei Jahren aus einiger Erfahrung heraus Argumente bringen, die Ihnen hoffentlich bei einer Entscheidung helfen.

FOLIE 3 - Wir verstehen unter einem Discovery System folgendes:

Discovery Systeme ermöglichen es erstmals, die verteilten Ressourcen der Bibliothek, eigene und auch lizensierte, an einer Stelle zusammenzuführen, in einem umfassenden zentralen Suchmaschinenindex zu erschließen und für den Nutzer zu gleichen Bedingungen recherchierbar zu machen. Die Daten stellt das System dann als „One-Stop-Shop“ zur Verfügung (vgl. Böhner 2013:49, Jansen et al. 2010:6).

Das Gespräch bezieht sich auf Situationen, die sich in während unserer Auskunftstätigkeit ergeben haben. Dabei versuchen wir, die verschiedenen Einstellungen von unseren Kolleginnen und Kollegen und unsere eigenen widerzuspiegeln. Dabei berücksichtigen wir das, was für das Angebot eines Discovery Systems spricht und welche Vorbehalte dem gegenüberstehen. Wir konzentrieren uns dabei auf die Situationen, die sich aus der Benutzung ergeben. Die Probleme der technischen Umsetzung werden wir nicht berücksichtigen. Außerdem können wir in der Kürze der Zeit Probleme nur anreißen, haben jedoch dazu entsprechende Quellen angegeben, mit der Sie tiefer in das Problem einsteigen können.

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FOLIE 4 Ich bin von dem System begeistert. Die Nutzer nehmen es toll an und sie kommen damit auch gut zurecht. Letztens hatte ich einen Studenten. Der sollte über Stalin eine Hausarbeit schreiben und er hatte keine Ahnung, wie er mit dem Thema umgehen soll. Da hab ich ihm unsere Literatursuchmaschine gezeigt.

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Ich bin diesen neuen Literatursuchmaschinen gegenüber noch ziemlich skeptisch eingestellt. Sag mal, hast du ihm da nicht erst noch erklären müssen, wie er da richtig sucht? Ich meine, um zu finden, was man will, ist die Suche nach Literatur ja nicht ohne.

Ich musste ihm da nix erklären. Er hat sich rangesetzt und losgelegt. Er meinte, das wäre wie Google. Ein, zwei Begriffe in den Schlitz eingeben und loslegen. Seine Erfahrungen reichten für diese Art der Recherche einfach aus. Dass wir so viel zu dem Thema haben, hätte er gar nicht gedacht, als er da an unseren Bücherregalen vorbeigegangen ist und der Katalog wäre zu kompliziert gewesen. Irgendwie hätte er da auch nicht das richtige gefunden.

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FOLIE 5 Du sagst gerade, er hätte gestaunt, wieviel wir haben. War er damit nicht mit der großen Treffermenge heillos überfordert?

FOLIE 6 Du, den Eindruck machte er nicht. Er strahlte zufrieden. Er hätte gleich ein Buch von 2004 gefunden, dass sich mit Stalin und dem Aufbau des Kultes um ihn beschäftigt und außerdem einen Artikel, der auch recht passend scheint. Den Artikel konnte er sich dann auch gleich im Volltext herunterladen, was er super fand.

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Bücher und Aufsätze in einer Quelle sind ja toll. Ein Buch von 2004? Ist das nicht veraltet? Ich weiß, dass wir ganz neu ein Buch reinbekommen haben, das Stalins Welt - Der Kult um den Diktator als Titel hat.

Echt? Als er mir die Suche zeigte, weil er zu einem anderen Treffer eine Frage hatte, ist mir der Titel nicht aufgefallen. Vermutlich ist der Titel weiter hinten in den Treffern versteckt.

 

Tja, im Katalog wäre er sofort ganz oben aufgetaucht, weil er ganz aktuell ist.

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FOLIE 7 Aber dafür hätte der Nutzer im Katalog daran denken müssen, hinter Stalin ein Fragezeichen zu setzen. Bei einem Sternchen hätte er dann vermutlich zu viele Treffer erhalten. Das DS hat ähnliche Treffer gleich angezeigt und als er sich vertippt hat bei der Vorführung, habe ich gesehen, dass das System fragte, ob er nicht statt Stalim Stalin meinte. Ein Klick und er hatte seine Treffer, inklusive die, die Stalins als Suchbegriff enthielten.

LIT: Zum Unterschied Discovery System – Katalog: (Wiesenmüller

Okay, das ist ein nettes Tool. Und? Was ist daran so schlimm, diese Zeichen und Möglichkeiten zu lernen? Das kann man lernen. In anderen Datenbanken muss er das ja auch können.

2012)

FOLIE 7

 

FOLIE 8 Du weißt schon, dass wir viele Datenbanken in das System eingebunden haben, oder? Er muss also gar nicht mehr in einer anderen Datenbank recherchieren, um gute Treffer zu erhalten.

FOLIE 8 LIT: Zum Ranking: (Tay

Es sind aber nicht alle Datenbanken enthalten, die wir als Bibliothek anbieten. Er muss doch wissen, dass es da noch viel mehr Quellen gibt, in die er nutzen sollte, um vollständig zu recherchieren. Gerade deutschsprachige digitale Inhalte sind im Index des Discovery Systems häufig noch nicht enthalten. Lediglich ein Bruchteil unserer lizensierten Daten findet sich aus den unterschiedlichsten Gründen in dem System wieder.

2013)

FOLIE 9 Für den Anfang reichen dem Studenten seine gefundenen Ergebnisse und er kriegt auch schon mal einen Eindruck, was wir alles haben und das ist mehr als er im Katalog entdecken würde. Für die Literatur, die nicht im Index nachgewiesen wird, kann man auf nicht-indexierte Datenbanken hinweisen.

FOLIE 9

Das kannst du aber nur machen, wenn du in der Beratungssituation mit ihm sitzt. Da kannst du ihn sicherlich auch gleich in die Arbeit mit der Datenbank einweisen, denn spätestens da muss er doch wissen, wie er z.B. mit Boole’schen Operatoren, der Trunkierung oder dem Thesaurus umgehen muss. Aber wie ist das, wenn er alleine irgendwo sitzt?

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Für diese Situation gibt es die Möglichkeit, über Empfehlungen auf passende, nicht indexierte Datenbanken zu verweisen. Der Nutzer erfährt von weiteren Datenbanken und weiß, dass er nicht alles gefunden hat und kann nun vom Discovery System aus, in der empfohlenen Datenbank recherchieren. Und genau das ist der Moment, wo wir ihn für unsere Schulungen gewinnen können. Warum nicht einfach hinter der empfohlenen Datenbank auch gleich auf unser Schulungsangebot hinweisen.

 

Okay, gute Lösung. Da holen wir ihn genau in dem Moment ab, wo für ihn konkretes Problem in der Recherche entsteht. Aber mein eigentliches Problem ist: Er versteht gar nicht, wie sich seine Ergebnisse zusammensetzen und wie das System funktioniert. Wie kann er da das Beste herausholen?

FOLIE 10 Muss er tatsächlich verstehen, wie das System im Detail funktioniert? Mit Google sucht er auch und versteht nicht alle Zusammenhänge. Aber Google liefert Ergebnisse, die für seine Suche eben auch erstmal ausreichen und seine Suchanfrage befriedigen.

Informationsethik LIT:

Klar, aber letztendlich soll er doch wissenschaftlich Arbeiten und ich denke, er muss dazu schon wissen, woher seine Daten stammen. Welchen Vorteil bietet ihm das Discovery System, denn im Grunde genommen könnte er doch auch einfach Google Scholar verwenden.

(Niedermair 2014) FOLIE 10

Wir bieten ihm mit dem Discovery System nur Literatur aus ausgewählten Quellen an. Das System funktioniert auch als Missing Link zwischen unserem gedruckten und elektronischen Bestand. Unsere lokalen Quellen sind mit diesem System sichtbarer und besser auffindbar.

 

Das ist ein interessanter Fakt. Google Scholar kann das eigentlich auch. Aber du hast schon recht, so gut sichtbar ist unser Bestand dort trotz aller Verrenkungen wie Eintragen der Bibliothek und Nutzung von VPN nicht. Dennoch, in der Trefferanzeige beim Discovery System finde ich z.B. häufig keinen Hinweis, woher die Angaben welcher Artikel stammt.

Dem Nutzer ist es eigentlich egal, woher die Informationen zu seiner Suchanfrage kommen. ER kann sich da im Grunde ja auf unsere gute Auswahl der Quellen verlassen. Hauptsache er findet, das was er sucht.

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FOLIE 11 Manchmal ist unsere gute Arbeit aber nicht sichtbar, z.B. wenn es in der Trefferliste für einen Titel mehrere Anzeigen gibt. Dies ist sehr verwirrend. Neulich hatte ich für ein E-Book drei Links, einen, der in den Katalog ging, einen, der eine Fehlermeldung provozierte und einen der direkt auf das E-Book verlinkte.

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Stimmt, sowas ist mir auch schon aufgefallen. Das kann ich dem Nutzer nicht erklären. Lässt sich das Problem

LIT: (vgl. Wiesenmüller 2012a, Folie 36), (Vgl. Christensen 2013)

Das könnte man annehmen. Das Problem liegt aber darin, dass die Metadaten aus verschiedenen Quellen mit unterschiedlichen Formaten kommen und in einem Index zusammengeführt werden müssen. Nicht immer sind alle Felder in einem anderen Metadatenformat enthalten. Und wenn die Daten dann ein bisschen voneinander abweichen, passiert es, dass die Dublettenkontrolle versagt. Durch die riesige Fremddatenmenge können nicht mehr alle per Hand ergänzt und verbessert werden. FOLIE 12 Zusätzlich müssen die Lizenzdaten, wie lizensierte Zeiträume von Zeitschriften oder von E-Book- Paketen, gepflegt werden. Schon bibliotheksintern heißt das, dass Katalogisierung, Erwerbung und die Betreuer des Discovery Systems sowie die IT, die für die Meldung der Updates verantwortlich ist, eng mit den Anbietern des Discovery Systems und auch untereinander zusammen arbeiten müssen.

nicht über die Katalogisierung lösen? Das Abgleichen und Verbessern der Daten dürfte doch kein Problem sein, oder?

FOLIE 12

Okay, das macht die Fehlersuche also ziemlich kompliziert. Gut ist aber, dass auf der anderen Seite unser Nutzer, wenn er nach Stalin recherchiert, sowohl unseren eigenen Bestand findet als auch die Artikel aus unterschiedlichen Datenbanken, ohne dass er dafür erst jede eventuell in Frage kommende Datenbank einzeln aufrufen muss, die er sowieso nicht kennt.

FOLIE 13

FOLIE 13 Das ist an sich richtig, aber der Index ist ziemlich groß. Summon spricht von bis zu über 1,4 Milliarden Literaturnachweisen und EBSCO von etwa. Da geht doch unser eigener Bestand in der Datenflut unter.

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Ja, die Gefahr besteht, aber es gibt zwei Möglichkeiten, dem entgegen zu wirken. Technisch gesehen, könnte man die Boostingfaktoren für das Ranking anpassen, so dass der eigene Bestand weit vorne angezeigt wird. Da aber muss man ziemliches Feingefühl walten lassen. Und fraglich ist, ob das immer sinnvoll ist. FOLIE 14 Die praktischste Lösung ist die Einschränkung auf den eigenen, in der Bibliothek verfügbaren Bestand. Wenn die Trefferliste dann mal zu gering ist, kann ich immer noch bequem mit einem Klick die Suche über diesen Bestand hinaus ausweiten. Und wenn wir keinen Zugang bieten, dann besteht außerdem die Möglichkeit, dass der Nutzer das per Fernleihe bestellt oder über einen Linkresolver weiterrecherchiert.

FOLIE 14 / 15

Diese Möglichkeiten muss ein Nutzer aber auch erstmal kennen.

FOLIE 15 Klappt mehr oder weniger gut. Da muss ich mich als Nutzer immer wieder erst reinarbeiten. Spätestens, wenn ich einen Linkresolver nutzen muss, wird es also auch umständlich. Man muss sich dann häufig durch viele Seiten weiterklicken bis man sein Ergebnis erhält. Dieses Problem hat man aber auch Bibliothekskatalog.

Aber was ganz anderes, manchmal habe ich das Gefühl das ich mit Anfragen schneller bin, wenn ich direkt im Katalog oder in einer Datenbank recherchiere anstatt erst im Discovery System zu suchen.

Du kennst dich aus. Du weißt, wie du exakt dort im Katalog suchen kannst, dass keine Artikel dort enthalten sind und du nach der Zeitschrift recherchieren muss, die den Beitrag enthält und um zu sehen, ob du eventuell elektronisch an den Text gelangst musst du dann ja auch noch weiterschauen, Elektronische Zeitschriftenbibliothek oder in die entsprechende Datenbank, die die Zeitschrift auswertet. FOLIE 16 Im Discovery System kannst du z.B. gleich auf Volltexte einschränken und dann den Volltext mit meist einem Klick aufrufen.

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Das mit dem Einschränken ist ein Vorteil. Aber auch im DS sollte ich doch, wenn ich den genauen Titel kenne und danach suche, den Treffer dann an erster Stelle in der Trefferliste finden.

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FOLIE 17 Das funktioniert in der Regel ja auch. Durch das Best Mach-Verfahren müsste dieser genau passende Treffer als erstes angezeigt werden. Der Katalog ist sicherlich gut geeignet, wenn man präzise ein bestimmtes Buch sucht, aber wenn man sich überhaupt erstmal in ein Thema einarbeitet oder fächerübergreifend arbeiten will, bietet sich das Discovery System mit seiner Best Match-Suche an. Da erhält man die Treffer, die vermutlich am besten zur Anfrage passen. Während im Katalog muss man sich an sehr genaue Regeln der Anfragegestaltung halten. Im Discovery System kann man durch die Volltextsuche auch eher in natürlicher Sprache suchen.

FOLIE 17 LIT: (vgl. Steilen 2012,

FOLIE 18 Okay, also muss man sich vor der Recherche entscheiden, was man sucht, um zu sehen, wo man suchen sollte.

Folien 4, 7, 10 -13, Folien

)

Kurz gesagt, du empfiehlst für die Recherche anhand einer Literaturliste den Katalog. Wenn der Nutzer aber thematisch recherchiert, bietet das Discovery System die besseren Möglichkeiten, weil auch inhaltlich ähnliche Treffer gefunden werden. Das System findet mehr als man eigentlich gesucht hat.

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UnserUnserUnserUnser Fazit:Fazit:Fazit:Fazit:

FOLIE 18:

Für den Nutzer ist es ein einfach zu nutzendes Suchwerkzeug, welches er intuitiv mit seinen Google-Erfahrungen nutzen kann. Durch das Best-Match-Suchparadigma bietet sich dieses besonders gut für thematische Recherche in großen und sehr heterogenen Datenbeständen an.

Wie das Discovery System eingesetzt wird, hängt stark von jeder einzelnen Institution ab. Wir stark steht der eigene Bibliotheksbestand im Fokus? Welche E-Ressourcen sollen und können eingebunden werden? Eigene Datenbanken, z.B. das Institutionelle Repository oder die Hochschulschriftenbibliographie können in den Index integriert werden, aber viele deutschsprachige Datenbanken noch nicht.

FOLIE 19:

Das Betreiben eines Discovery Systems ist sehr komplex, so dass viele Abteilungen im Hause von Anfang an in die Planung, Umsetzung und dauerhafte Betreuung mit einbezogen werden müssen. Dies betrifft nicht nur Abteilungen, von denen man es erwartet, wie Katalogisierung und IT, sondern auch die Bereiche der Erwerbung, wenn es um die Lizenzen geht und die Benutzung und Schulung, weil dort das Discovery System zu einem regelmäßigen Arbeitsmittel werden muss.

Aus unserer eigenen Erfahrung ist das Angebot des Discovery Systems eine dauerhafte Arbeit, für die man Zeit investieren muss. So müssen regelmäßig Fehler bei Metadaten behoben und neue Lizenzen eingepflegt werden. Nur weil das System intuitiv nutzbar ist, heißt das nicht, dass keine Fragen bei den Nutzern aufkommen, gerade dann, wenn angezeigte Treffer nicht sofort im Volltext zugänglich sind.

FOLIE 20:

Um mit dem amerikanischen Bibliothekar Roy Tannent zu sprechen, bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung über einen Einsatz eines Discovery Systems folgendes: „Nur Bibliothekare suchen gern, alle anderen finden lieber.“ (Tennant 2001)

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Quellen:Quellen:Quellen:Quellen:

Böhner, Dörte (2013): Verbessern Discovery Systeme die Informationskompetenz?, In: 027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur, 1, 2 , S. 47-57. – Online verfügbar unter: http://dx.doi.org/10.12685/027.7-1-2-26.

Christensen, Anne (2013): 8 hypotheses why librarians don’t like discovery, In: A Growing Organism. – Online verfügbar unter:

http://xenzen.wordpress.com/2013/02/04/8-hypotheses-why-librarians-dont-like-discovery/.

Jansen, Heiko / Kemner-Heek, Kirstin / Schweitzer, Roswitha (2010): Konkurrenzanalyse ausgewählter kommerzieller Suchindizes. – Online verfügbar unter: http://www.hbz-nrw.de/dokumentencenter/veroeffentlichungen/suchindizes.pdf.

Niedermair, Klaus (2014): Gefährden Suchmaschinen und Discovery-Systeme die informationelle Autonomie?, In: Mitteilungen der Vereinigung

Österreichischer Bibliothekarinnen & Bibliothekare, 67, 1, S.

– Online verfügbar unter: http://eprints.rclis.org/22983/.

Steilen, Gerald (2012): Discovery-Systeme – die OPACs der Zukunft? Zukunft der lokalen Bibliothekssysteme. Neue Strukturen und Anforderungen in wissenschaftlichen Bibliotheken. 101. Deutscher Bibliothekartag. Hamburg. – Online verfügbar unter: http://www.opus-bayern.de/bib-

info/volltexte//2012/1188/.

Tay, Aron (2013): How are discovery systems similar to Google? How are they different?, In: Musings about librarianship. – Online verfügbar unter: http://musingsaboutlibrarianship.blogspot.de/2013/04/how-are-discovery-systems-similar-to.html.

Tennant, Roy (2001): Cross-Database Search: One-Stop Shopping, In: Library Journal, 15. October 2001. – Online verfügbar unter:

http://lj.libraryjournal.com/2001/10/digital-resources/cross-database-search-one-stop-shopping/.

Wiesenmüller, Heidrun (2012): Informationskompetenz und Bibliothekskataloge: In: Wilfried Sühl-Strohmenger / Martina Straub (Hg.): Handbuch Informationskompetenz: Berlin: De Gruyter Saur. S. 93-100 . – Online verfügbar unter: http://dx.doi.org/10.1515/9783110255188.93.

Wiesenmüller, Heidrun (2012a): Wiesenmüller, Heidrun (2012): Resource Discovery Systeme - Chance oder Verhängnis für die bibliothekarische Erschließung? Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klassifikation (GfKl). Workshop on Classification and Subject Indexing in Library and Information Science (LIS'2012) im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klassifikation (GfKl), 1.-2.

August 2012, Hildesheim

– Online verfügbar unter: http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/1000029081.

Zuletzt abgerufen: 31.05.2014

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