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The Marmara Taksim, Istanbul

The Marmara Taksim, Istanbul 30 Bilder: The Marmara Taksim

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The Marmara Taksim, Istanbul 30 Bilder: The Marmara Taksim

Bilder: The Marmara Taksim

The Marmara Taksim, Istanbul

Tradition trifft Moderne in Istanbul

Das 5-Sterne-Deluxe-Hotel „The Marmara Taksim“ im Herzen von Istanbul begeistert mit der Neugestaltung des traditionsreichen Hauses. Verantwortlich für das spannende Designkonzept zeichnet der international renommierte Architekt Dan Kwan.

T he Marmara Taksim befindet sich unmit- telbar am berühmten Taksim Square im

Herzen Istanbuls und bietet einen spektaku- lären Ausblick über den Bosporus und die pul- sierende Stadt. Seit 40 Jahren prägt das Hotel das Stadtbild von Istanbul. Architekt Dan Kwan setzte nun Teilbereiche des Traditionshauses gekonnt in Szene. Seinen Wurzeln treu blei- bend, widerspiegeln sich Geschichte und die kulturelle Umgebung dieses Istanbuler Wahr- zeichens im neuen Ambiente. Zum Ausdruck bringt Kwan dies durch die starke Betonung von türkischen Motiven und bedeutsamen Farben.

Ausdruck bringt Kwan dies durch die starke Betonung von türkischen Motiven und bedeutsamen Farben. www.hotelstyle.at 31
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The Marmara Taksim, Istanbul

The Marmara Taksim, Istanbul Lichtspiele & Ornamente Die renommierte Lobby, das Tuti-Restaurant und die
The Marmara Taksim, Istanbul Lichtspiele & Ornamente Die renommierte Lobby, das Tuti-Restaurant und die

Lichtspiele & Ornamente

Die renommierte Lobby, das Tuti-Restaurant und die Konferenzräume wurden entkernt und auf- wendig modernisiert. Das Gestaltungskonzept inszeniert ein Ensemble aus strahlenden Farben, edlen Materialien und raffinierte Lichtführung – eine gelungene Symbiose aus Tradition und Moderne. Dem Designer war es wichtig, das nicht Greifbare festzuhalten, welches einen Ort umgibt. Was er damit meint, spüren Gäste beim Eintreten in die Lobby des Hotels durch die majestätische Drehtür. Eine Skulptur der türkischen Künstlerin Nahide Büyükkaymakci setzt sich in Bewegung und erinnert mit ihren sanften Drehungen an den Tanz des türkischen Derwisch. Die gläserne Lichtskulptur greift die kreisenden Bewegungen auf und setzt den Tanz der Derwische in der imposanten Empfangshalle zu einem farbigen Lichterspiel fort. Starke Farben wie Marineblau, Rubinrot und gelber Quarz ziehen sich durch den öffentlichen Bereich, die farblichen Abstu- fungen wurden vom Marmara Meer inspiriert. Auch in den Konferenzräumen faszinieren die Abstufungen von blassen zu tiefen Blautö- nen des Meeres. Die glitzernde Reflektion des Mondes auf der welligen Oberfläche findet sich im Lichterspiel wiederum an der Decke der Lobby wieder. Inspiriert durch die Farbe der Wolken bei Sonnenuntergang bilden die Pfirsich-, Fuchsia- und Indigo-Töne im Tuti-Restaurant einen edlen Kontrast zum tiefen Rot im Eingangsbereich. Die Muster auf den texturstarken Stoffen erweisen sich als überproportionale Abbildungen von tür- kischen Stoffen wie Kaftans und Ornamenten. Fa- zit: Eine gelungene Begegnung von Geschichte und modernem Design mitten in Istanbul.

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wie Kaftans und Ornamenten. Fa- zit: Eine gelungene Begegnung von Geschichte und modernem Design mitten in
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la pura women´s health resort Kamptal

Ein Resort exklusiv für die Frau

Im neu eröffneten Gesundheitsresort „la pura women´s health resort kamptal“ bilden Medizin, Naturheilkunde und Urlaubsatmosphäre eine perfekte Symbiose. Einzigartig in Österreich: Das Resort wurde exklusiv für weibliche Gäste konzipiert.

Bilder: la pura/Wöckinger

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Einzigartig in Österreich: Das Resort wurde exklusiv für weibliche Gäste konzipiert. Bilder: la pura/Wöckinger 34

la pura women´s health resort Kamptal

M it „la pura“ eröffnete die VAMED in Öster- reich das erste Gesundheitsresort in Ös-

terreich mit ausschließlichem Fokus auf Frau- engesundheit. Denn im ausgesuchten, von Architekt Wolfgang Vanek, Holzbauer & Partner Architekten gestalteten Wohlfühlambiente werden ganzheitliche medizinische und thera- peutische Leistungen geboten, die ausschließ- lich und speziell auf Frauen zugeschnitten sind. „Das Resort versteht sich als Ort, an dem Frauen neue Kraft sammeln und diese in ihren Alltag mitnehmen können. Es richtet sich an einerseits gesunde Frauen, die gesund bleiben

sich an einerseits gesunde Frauen, die gesund bleiben www.hotelstyle.at und sich neuen Schwung für den Alltag

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und sich neuen Schwung für den Alltag holen wollen. Andererseits bieten wir auch Angebote für Frauen, die Beschwerden haben, aber bisher keine zufriedenstellende Diagnose erhalten ha- ben oder an manifesten Erkrankungen leiden. Sie alle finden hier zahlreiche Angebote, die ih- nen helfen, ihre eigenen Kräfte zu reaktivieren, um damit zu körperlicher und seelischer Ausge- glichenheit und Gesundheit zu finden“, erläutert Marketingleiter Markus Maderner das Konzept.

Femines & elegantes Ambiente

Perfekt abgestimmt auf das exklusive Ange- bot erweist sich auch die sensible innenarchi- tektonische Gestaltung. Das geschichtsträch- tige Haus wurde 1912 erbaut und im Laufe der Jahre durch viele unterschiedliche Zu- und Ausbauten erweitert. Heute präsentiert sich das Resort in einem Ambiente, das Alt und Neu gekonnt vereint. Der Gast betritt das Resort durch einen lichtdurchfluteten Winter- garten, geprägt von intensiven, warmen Far- ben. Die liebevoll gestalteten Gesprächspavil- lions gegenüber der großzügigen Rezeption bieten angenehme Rückzugsatmosphäre für diskrete Besprechungen mit Therapeuten oder auch private Plaudereien. Der historische „Boccacciosaal“ mit Kamin fungiert als historische Wohlfühl-Lobby und komfortable Lese- und Kommunikations- ecke. Reizvolle Stilelemente, imposante Erker und Gewölbe sowie Stuckelemente ziehen die Blicke auf sich, ohne die Atmosphäre zu überladen. In allen Räumen wurden Interieur und Beleuchtung individuell kombiniert, im- mer wieder begegnen „Möbel mit Geschich- te“ – in detailgetreuer Handarbeit restauriert.

kombiniert, im- mer wieder begegnen „Möbel mit Geschich- te“ – in detailgetreuer Handarbeit restauriert. 35
kombiniert, im- mer wieder begegnen „Möbel mit Geschich- te“ – in detailgetreuer Handarbeit restauriert. 35

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la pura women´s health resort Kamptal

la pura women´s health resort Kamptal Auch die 83 Zimmer und Suiten wurden im la pura

Auch die 83 Zimmer und Suiten wurden im la pura Resort auf die vielfältigen Bedürfnisse der Frau abgestimmt. Allesamt mit hochwer- tigem Eiche-Parkettboden ausgestattet, prä- sentieren sie sich mit beindruckenden Aus- blicken etwa auf die Garser Burg und stilvoll gestaltetem Interieur, das sich durch weiche Materialien auszeichnet. Altes wird durch moderne und feminine Zitate ergänzt, wobei auch der Geist der Region durch die Verarbei- tung von Produkten und Materialien aus dem Waldviertel immer wieder sicht- und spürbar gemacht wird. So zieren beispielsweise als Zeugnis der ehemals einträglichen Perlmut- tproduktion in der Region handgefertigte Knöpfe – zu Objekten und Bildern arrangiert – die Wände.

Gesund genießen und sanft entspannen

Gesundheit beginnt bei der Ernährung – des- halb wurde vom Ärzteteam ein eigenes la pura Gourmed Cuisine ® – Konzept exklusiv für das Resort entwickelt. Basis dafür bilden die neusten Erkenntnisse der Frauenmedi- zin und Ernährungswissenschaft, durch die eine Steigerung der Vitalität sowie eine Un- terstützung der Jugendlichkeit erreicht wer- den soll. Das Konzept beruht unter anderem auf leicht regionalen und biologischen Pro- dukten, die den Verdauungstrakt schonen. Für den kulinarischen Genuss stehen drei geschmackvoll eingerichtete Restaurant- Räumlichkeiten mit gemütlichen Sitz- und Ruheecken zur Verfügung, sowie eine gemüt-

liche Bar, die in den stilvollen Boccacciosaal integriert wurde. Ganz unter sich bleiben die Frauen auch im la pura Spa, wo die Privatsphä- re stets gewahrt bleibt. Er bietet neben einem großen Indoor-Entspannungspool, einem Tepidarium und verschiedenen Saunen auch ein Rasulbad mit exklusiven Beauty- und Pfle- geritualen. Gemütliche Relaxräume, wohltu- ende Wärmeliegen sowie eine Sonnenterras- se ergänzen die weitläufige Wellness-Oase. Neben vielen Outdoor-Aktivitäten steht für eine auf die weibliche Konstitution perfekte abgestimmte Fitness der „Female Fitness- Bereich“ mit Galileo-Vibrationstraining, Pilates und vielem mehr zur Verfügung. Fazit: Ein exklusives Resort für die anspruchs- volle Damenwelt, das eine einzige Frage offen lässt: Wohin mit den Männern?

Ein exklusives Resort für die anspruchs- volle Damenwelt, das eine einzige Frage offen lässt: Wohin mit

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Ein exklusives Resort für die anspruchs- volle Damenwelt, das eine einzige Frage offen lässt: Wohin mit

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la pura women´s health resort Kamptal

Gesundheit mit allen Sinnen erleben

Dr. Gabrielle Dienhart-Schneider ist ärztliche Leiterin im „la pura women´s health resort kamptal“. Im folgenden Interview spricht sie über das besondere Angebot, das speziell für die Bedürfnisse der Frau entwickelt wurde.

hotelstyle: Warum braucht es ein Resort spe- ziell für Frauen?

Dr. Gabrielle Dienhart-Schneider: Frauen wissen meist genau, was sie für ihre Gesund- heit und Lebensfreude brauchen. Sie wissen, dass ihr Körper keine Maschine ist. Sie brau- chen aber auch die richtigen Rahmenbedin- gungen, um gesund zu werden und gesund zu bleiben. Mit „la pura women´s health resort kamptal“ gibt es nun einen Rückzugsort in- mitten von Waldviertler Kraftplätzen, an dem komplementäre Wohlfühlmedizin mit hoch- entwickelter universitärer Medizin vereint werden.

hotelstyle: Frauen

deres Gesundheitskonzept als Männer?

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Dr. Gabrielle Dienhart-Schneider: Unser fundiert medizinisches Programm orientiert sich an den Erkenntnissen der modernen Gender-Medizin. Im Gegensatz dazu nimmt die traditionelle Medizin meist an der männ- lichen Norm Modell. Nicht immer passen da- her Diagnose- und Behandlungsmethoden auch für Frauen. Dank der Erkenntnisse der gendermedizinischen Forschung können die spezifischen Bedürfnisse von Frauen heu- te bereits sehr gut berücksichtigt werden. Frauen haben oft völlig andere Symptome als Männer mit derselben Erkrankung – und die- se gilt es, zu erkennen und richtig zu deuten!

hotelstyle: Was ist nun das Neuartige am Konzept „la pura“?

Das medizinische Konzept des Resorts wurde gemeinsam mit Univ.-Prof.in Dr.in Alexand- ra Kautzky-Willer, der ersten Professorin für Gender Medizin in Österreich, entwickelt. Wir sprechen bei unserem Konzept von einer „Zu- wendungsmedizin“, die auf sechs wichtigen Säulen beruht.

hotelstyle: Wie sehen diese Säulen aus?

Dr. Gabrielle Dienhart-Schneider: An erster Stelle steht die Diagnostik: Was fehlt der Frau wirklich? – Jede Besucherin wird zu einem ausführlichen diagnostischen Gespräch nach frauenspezifischen Gesichtspunkten geladen.

Gespräch nach frauenspezifischen Gesichtspunkten geladen. Dr. Gabrielle Dienhart-Schneider: Die Da- men bewegen sich

Dr. Gabrielle Dienhart-Schneider: Die Da- men bewegen sich bei uns in einem 4-Sterne- Hotel mit ausgesuchtem Ambiente. All unse- re medizinischen Leistungen erbringen wir also in einem Umfeld, das absolut nichts mit einem Krankenhaus oder Sanatorium gemein hat. Das ist für die Gäste wunderbar, aber auch für uns Ärzte und Therapeuten. Die Archi- tekten haben es verstanden, Raumgefüge zu schaffen, in denen das Thema Gesundheit in absolut positiver Weise für alle er- und gelebt werden kann.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

In vielen Fällen raten wir infolge zu „Detox“ – der Entgiftung, denn neueste Forschungen belegen, dass toxische Ablagerungen im Kör- per zu verschiedensten Beschwerden führen können. Weiters setzten wir auf Regeneration, diese Säule enthalten alle medizinischen The- rapien, die neue Energien bringen – vor allem auch Bewegung in vielfältiger Form. Wichtig für eine Frau ist natürlich auch „Natural Beau- ty“, ein Zufriedensein in der eigenen Haut – sprich kosmetische Behandlungen, die ein neues strahlendes Selbstbewusstsein geben. Weitere therapeutische Erfolge erreichen wir mit unserer „Gourmed Cuisine“ und einem persönlich abgestimmten Lebensstilcoa- ching, das Frauen hilft, Heilung in den Alltag zu integrieren. Dazu steht ein Informations- angebot – von regelmäßigen Fachvorträgen, über Ernährungsberatung bis zu Personal Training und psychologischer Analyse zur Verfügung.

hotelstyle: Aber auch das Thema Wohlfühlen steht im la pura im Vodergrund?

psychologischer Analyse zur Verfügung. hotelstyle: Aber auch das Thema Wohlfühlen steht im la pura im Vodergrund?

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psychologischer Analyse zur Verfügung. hotelstyle: Aber auch das Thema Wohlfühlen steht im la pura im Vodergrund?

la pura women´s health resort Kamptal

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la pura women´s health resort Kamptal

la pura women´s health resort Kamptal Das „la pura spa“ – eine exklusive Wohlfühloase von Devine!

Das „la pura spa“ – eine exklusive Wohlfühloase von Devine!

Auch im „la pura spa“ bleiben die Damen unter sich. Das exklusiv von Devine ausgestattete Refugium bietet wunderbare Möglich- keiten für eine ausgiebige Entspannung. So erlebt der Gast im Sole- Dampfbad das Element Wasser in einer ganz besonderen Form. Bei diesem Gesundheitsbad werden reine ätherische Naturaromen so- wie eine Solelösung eingebracht. Das harmonische Zusammenspiel von mildem Inhalationsdampf, gesunder Strahlungswärme und Na- turaromen steigert das körperliche und seelische Wohlbefinden. Im Rasul-Dampfbad begegnet hingegen das Thema Schlamm: Nach dem Aufbringen einer Schlammpackung drückt der Badegast den Abruftaster. Die Kabine beginnt sich aufzuheizen und der Schlamm beginnt zu trocknen. Langsam füllt sich die Kabine mit Dampf, die relative Luftfeuchtigkeit steigt – der aufgetragene Schlamm wird weich und geschmeidig. Zum Schluss werden Kopfbrausen in der Decke aktiviert, der Badegast wird vom Schlamm gereinigt. Weiteres Highlight: der Erlebnisduschbereich mit dem Erlebnis- duschteller „Water Spirit“, mit wahlweise kaltem Eis- oder warmem Tropenregen. Über verschiedenste Wasserdüsen und individuelle Beleuchtungseffekte, eigene Dufterlebnisse und Wassertempe- raturen werden verschiedene Stimmungen und Duscherlebnisse erzeugt. Aber auch Tepidarium, Finnische Sauna, Bio-Sauna und Infrarot-Kabine stehen für perfekte Wohlfühl-Stunden im „la pura“ zur Verfügung.

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Finnische Sauna, Bio-Sauna und Infrarot-Kabine stehen für perfekte Wohlfühl-Stunden im „la pura“ zur Verfügung. 42
Finnische Sauna, Bio-Sauna und Infrarot-Kabine stehen für perfekte Wohlfühl-Stunden im „la pura“ zur Verfügung. 42

la pura women´s health resort Kamptal

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sauna und dampfbad zum träumen erschaffen
www.devine.at
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. sauna und dampfbad zum träumen erschaffen www.devine.at www.hotelstyle.at la pura women´s health resort Kamptal

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la pura women´s health resort Kamptal

Adresse:

Hauptplatz 58 3571 Gars am Kamp VAMED AG Arch. Wolfgang Vanek Holzbauer & Partner Architekten gemeinsam mit Isabelle Farrokhnia Alexander Fend und Daniela Dörsch

Eigentümer :

Planung:

Projektleitung:

Eröffnung:

Mai 2011 rund 10 Mio. Euro

Investitionsvolumen:

devine wellness & spa international:

Sole-Dampfbad, Rasul-Dampfbad, Erlebnisduschbereich mit Erlebnisduschteller "Water Spirit", Laconium, Finnsauna, Trinkbrunnen, Wärmebänke, Bio-Sauna, Infrarot-Kabinen.

Zehetner Handelsgmbh:

Tischlermöblierung der Suiten und des öffentlichen Bereichs. Lose Möbel in allen Suiten und öffentlichen Bereichen. Komplette textile Ausstattung. Liegen und Geflechtmöbel im Spa Innen- und Außenbereich.

und öffentlichen Bereichen. Komplette textile Ausstattung. Liegen und Geflechtmöbel im Spa Innen- und Außenbereich. 43
und öffentlichen Bereichen. Komplette textile Ausstattung. Liegen und Geflechtmöbel im Spa Innen- und Außenbereich. 43

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Hotel am See

Hotel am See Glanzstück am Bodensee Bilder: Hotel am See In Hard wurde vergangenen April nach

Glanzstück am Bodensee

Bilder: Hotel am See

In Hard wurde vergangenen April nach einer 14-monatigen Planungs- und Bauphase das „Hotel am See“ eröffnet, das Geschäftsreisende und Erholungssuchende gleichermaßen ansprechen soll. In seinem harmonischen Gesamtbild erweist sich der Neubau als ein touri- stisches Glanzstück am Bodensee.

N ur wenige Autominuten von der Schweizer Grenze entfernt liegt die 12.500 Einwohner

umfassende Gemeinde Hard. Umgeben von 2.000 Hektar geschützten Naturschutzgebie- ten zählt sie zu den wenigen Plätzen am Bo- densee, die über ein unverbautes und öffentlich zugängliches Seeufer und geschützte Buchten verfügt. Inmitten dieser idyllischen Gegend präsentiert sich nun mit dem neuen „Hotel am See“ ein spannendes Projekt des Architektur- büros Früh, bei welchem Außen- und Innenräu- me eine gelungene Verbindung eingehen und sorgsam gewählte Materialien engen Bezug auf die Region nehmen.

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gewählte Materialien engen Bezug auf die Region nehmen. 44 Lichtspiele und intelligente Raumkonzepte Die aus zwei

Lichtspiele und intelligente Raumkonzepte

Die aus zwei Baukörpern bestehende Hotel- anlage wird von einer detailgenau gefertigten, hinterlüfteten Metallfalzfassade aus Messing umhüllt, die den Bezug zum Bodensee wider- spiegelt: Durch das Variieren der Abstände zwischen den Falzen entsteht ein interes- santes Bild von Wellen und Lichtspielen, die je nach Tageszeit, Witterung und Jahreszeit wechseln. Der Hauptgrund für die Verwen- dung der Legierung aus Kupfer und Zink als Fassadenmaterial lag für den Bauherrn in der Langlebigkeit, aber auch in der optischen

Qualität: Die bei freier Witterung entstehen- den lebendigen Farbveränderungen werden im Laufe der Zeit ins Dunkelbraun-anthrazit- farbene übergehen und der Fassade damit zu einem neuen Erscheinungsbild verhelfen. Bei der Gestaltung der Innenbereiche stand eine einfache Orientierung im ganzen Haus im Vordergrund des Konzeptes. Denn, da das Hotel auch vielen internationalen Gästen Unterkunft bietet soll, ist ein einfaches und rasches Zurechtfinden in den verschiedenen Räumlichkeiten unerlässlich. Die einzelnen Raumgefüge wurden in Hinblick auf mög- lichst intelligente „Cognitive Maps“ geplant –

Hotel am See

kognitiven Landkarten, die in den Gehirnen der Gäste rasch registriert und gespeichert werden können. Aus diesem Grund befinden sich Stiegenhaus und Lift in der Mitte der bei- den Baukörper. Dank dieser klaren Zonierung findet sich der Gast von der Tiefgarage über die Lobby bis in die Zimmer und den Wellness- bereich auch ohne ausgeprägtes Leitsystem zurecht. Intelligent geplant wurden auch die Hotelzimmer selbst: Der meist übliche Grund- riss wurde gedreht, sodass nun jedes Zimmer neben einem Balkon auch ein an der Fassade situiertes und damit von Tageslicht geflutetes Bad besitzt. Behaglichkeit schaffen neben der hochwertigen Ausführung eine ideale Raum- temperatur und eine gesunde Raumluft, da das komplette Gebäude über eine mecha- nische Lüftungsanlage kontrolliert be- und entlüftet werden kann. Zur Wohlfühlquali- tät im ganzen Haus trägt auch der sensible Umgang mit den gewählten Materialien bei. So wurden beispielsweise bei den Möbeln, Parkettböden und der Decke im Erdgeschoß regionale Werkstoffe wie Ulmenholz verar- beitet. In den öffentlichen Bereichen wie der Rezeption, der Lobby und dem zum neuen Gastgarten hin mit raumhohen Verglasungen geöffneten Frühstückssaal setzte man auf hochwertigen Solnhofener Naturstein aus Süddeutschland. Im Zuge des Hotelbaus wur- de weiters der direkt neben dem Hotel flie- ßende Dorfbach neu gestaltet und saniert, die dort gelegene Kneipp-Anlage sowie die hote- leigene Liegewiese garantieren den Gästen wohltuende Entspannung in der freien Natur.

den Gästen wohltuende Entspannung in der freien Natur. Energieeffiziente Technik Bei der Wahl von Tragwerk,
den Gästen wohltuende Entspannung in der freien Natur. Energieeffiziente Technik Bei der Wahl von Tragwerk,
den Gästen wohltuende Entspannung in der freien Natur. Energieeffiziente Technik Bei der Wahl von Tragwerk,

Energieeffiziente Technik

Bei der Wahl von Tragwerk, Bauteilen und Materi- alien wurde beim „Hotel am See“ auf drei Kriterien besonders geachtet: Die Effizienz der Errichtung des Gebäudes (kurze Fahrt- und Lieferwege), den Gebrauchszeitraum des Hotels (Umbauten müs- sen möglichst einfach durchzuführen sein) und den Rückbau (umweltschonende Entsorgung des Gebäudes). Neben guten Dämmwerten bei sämt- lichen Aufbauten wurde auch auf eine durchdachte Kälte- und Wärmeversorgung Wert gelegt. Diese erfolgt über eine reversible Wärmepumpenanlage, wobei eine Doppelnutzung in der Übergangszeit als direkte Kältequelle oder zur Wärmeabfuhr bei Betrieb der Wärmepumpe als Kältemaschine mög- lich ist. Auch die Warmwasserbereitung erfolgt zen- tral und ganzjährig über die Wärmepumpenanlage, die mit zusätzlichen Enthitzer-Wärmetauschern ausgestattet ist. Die Enthitzerwärme entsteht aus dem regulären Maschinenbetrieb und kann als Ne- benprodukt (Abwärme) ganzjährig genutzt werden.

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dem regulären Maschinenbetrieb und kann als Ne- benprodukt (Abwärme) ganzjährig genutzt werden. www.hotelstyle.at 45

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Hotel am See

Hotel am See Wellness – elegant & funktional & individuell Der Wellnessbereich im dritten Stock ist

Wellness – elegant & funktional & individuell

Der Wellnessbereich im dritten Stock ist mit Sauna-, Fitness- wie Massageräumlichkeiten in seiner Größe überschaubar, besticht aber mit praktischer Funktionalität und bietet durch die großflächigen Fensterflächen einen wunderbaren Blick auf die umliegende Land- schaft. Die dazugehörige Sonnenterrasse mit formschönen Liegestühlen, einer kühlenden Kübeldusche und weiter Sicht über den Bo- densee bildet einen weiteren gemütlichen Hotspot, der von Gästen zu jeder Tages- und Nachtzeit frequentiert werden kann. Im „Hotel am See“ versucht man, der allgegen- wärtigen Reizüberflutung in allen Belangen entgegenzuwirken. Dieses Prinzip liegt auch dem Massageangebot von Werner Mathis zu- grunde, der mit seinem Team auf die Bedürf- nisse eines jeden Gastes individuell eingeht. Er baut dabei auf Fachkräfte, die in der Lage sind, Probleme im Körper zu registrieren und zu lösen: „Gerade bei intimen Begegnungen, zu denen Körperbehandlungen zweifellos gehören, sollte in erster Linie die Chemie zwischen Therapeut und Klient stimmen. Die verschiedenen Behandlungsarten sollen vor allem eines vermitteln: Beim Körper handelt es sich nicht um ein Werkzeug; ein jeder Kli- ent muss lernen, sich selbst wahrzunehmen. Die Wahl der individuell richtigen Behand- lungsmethode ist dabei ein erster wichtiger Schritt.“ Wer sich nach einem erfolgreichen

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wichtiger Schritt.“ Wer sich nach einem erfolgreichen 46 Geschäftstermin oder einem Ausflug an den See noch
wichtiger Schritt.“ Wer sich nach einem erfolgreichen 46 Geschäftstermin oder einem Ausflug an den See noch

Geschäftstermin oder einem Ausflug an den See noch gerne körperlich betätigen möch- te, findet im Fitnessraum mit „Powerplate“, modernsten Cardiogeräten sowie dem „TRX Suspension System“ ausgewählte Möglich- keiten zum Trainieren. Die Power Plate hat in den vergangenen Jahren weltweit einen re- gelrechten Boom erlebt. Sie führt zum einen zu einer Verbesserung des Stoffwechsels, und zum anderen können mit den Power-Plate- Programmen circa 97 Prozent aller Muskelfa- sern des Körpers erreicht werden. Nicht um-

sonst gehört sie zu den weltweit beliebtesten Fitnessgeräten. Eine andere Neuentwicklung am Fitnessmarkt bietet das sogenannte TRX- Suspension-Gerät, das Kraft, Koordination, Gleichgewicht, Stabilität und Ausdauer mit einer bis dato nie erreichten Intensität trai- niert. Es ist für Athleten und Freizeitsportler gleichermaßen geeignet und auf jedem Fit- nesslevel anwendbar. Fazit: Das „Hotel am See“ ist eine architekto- nisch spannende und innovative Anlage mit hohem Wohlfühlfaktor!

Hotel am See

Hotel am See www.hotelstyle.at Hotel am See Adresse: Uferstraße 1, 6971 Hard am Bodensee Bauherr: Alpa
Hotel am See www.hotelstyle.at Hotel am See Adresse: Uferstraße 1, 6971 Hard am Bodensee Bauherr: Alpa

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Hotel am See www.hotelstyle.at Hotel am See Adresse: Uferstraße 1, 6971 Hard am Bodensee Bauherr: Alpa

Hotel am See

Adresse:

Uferstraße 1, 6971 Hard am Bodensee

Bauherr:

Alpa Werke, Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard

Architekt: Früh ARCHITEKTURbüro ZT GmbH

Grundstücksfläche:

ca. 1.890 m²

Bebaute Fläche:

ca. 729 m² ca. 3.520 m²

Nutzfläche:

Bauzeit:

14 Monate April 2011

Fertigstellung:

Bebaute Fläche: ca. 729 m² ca. 3.520 m² Nutzfläche: Bauzeit: 14 Monate April 2011 Fertigstellung: 47

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Design & Wellnesshotel Golf Panorama

Puristisches Design trifft Gemütlichkeit

Wo sich einst eine große Schweinezucht befand, begrüßt jetzt ein neues zertifiziertes 4-Sterne-superior-Design- und Wellnesshotel seine Gäste. Das ambitionierte Projekt nahe dem Bodensee überzeugt mit Mut zum puristischen Design und präsentiert sich zugleich als außerordentlich gemütliche Wohlfühloase.

Bilder: Wellnesshotel Golf Panorama/www.felder-images.com

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zugleich als außerordentlich gemütliche Wohlfühloase. Bilder: Wellnesshotel Golf Panorama/www.felder-images.com 48

G emeinsam mit Architekt Thomas Graf hat der Schweizer Roman Ochsner eine mo-

derne Hotel- und Wohnanlage mit 55 Hotel- zimmern und 32 Wohnungen geschaffen – ein touristisches Leitprojekt des Schweizer Kantons Thurgau. Feinste Materialien, hochwertigste Ausstattung und modernste Energietechnik kennzeichnen das großzügige, lichtdurchflu- tete Haus, das Mut zum puristischen Design zeigt, dabei aber dennoch erdverbunden bleibt.

Design zeigt, dabei aber dennoch erdverbunden bleibt. www.hotelstyle.at Design & Wellnesshotel Golf Panorama

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Design & Wellnesshotel Golf Panorama

Das Hotel mit Blick über eine weitläufige Golf- anlage positioniert sich als luxuriöse Adresse für Sportler und alle die Ruhe, ausgezeichnete Kulinarik und hochwertige Wellness in einer Traumlandschaft suchen. Wo heute die Gäste erlesen speisen und nächtigen, standen einst die Stallungen einer großen Schweinezucht, betrieben vom Golf-Panorama-Bauherrn Ro- man Ochsner: „In den 1980ern kamen immer neue Höchstbestandsvorschriften, die mich

letztlich zur Umorientierung bewegten.“ Heute ist Ochsner stolz darauf, seine Ländereien vom Nutzland in ein Erholungsparadies verwandelt zu haben, zu dem auch ein 18-Loch- und ein 9-Loch-Golfplatz gehören. Als Co-Investor fand er den in der Schweiz lebenden Österreicher Roman Bauernfeind, der mit ihm an das Projekt und die touristische Attraktivität des noch als Geheimtipp geltenden Thurgaus und des See- rückens (Bodensee) glaubte.

geltenden Thurgaus und des See- rückens (Bodensee) glaubte. Harmonie & Design pur Große Fensterflächen holen die

Harmonie & Design pur

Große Fensterflächen holen die umliegende Landschaft ins Haus, ruhige Braun-Creme-Tö- ne verbreiten Wohlfühlatmosphäre und eine große Goldwand setzt im Restaurant wie im Poolbereich kostbare Akzente. Für den schlichten und zugleich edlen Bau, der sich harmonisch in Landschaft einfügt, zeichnet Architekt Thomas Graf verantwort- lich: „Es war uns sehr wichtig, die besondere, sanfte Schönheit dieser Landschaft zu be- rücksichtigen – und überall natürliche, aber äußerst wertige Materialien zu verwenden.“ So geschehen auch in der Inneneinrichtung, die mit auf das Konto des Innenarchitekten Markus Kirchhofer von Bel Etage geht. Hier liegt das Ungewöhnliche des klaren Design- Stils oft im Detail: etwa in der lebenden Pflanzenwand, die den Gast beim Eintritt in die Lobby mit hellgrünem Ficus pomelia begrüßt. Davor kann man sich auf weichen „Steinen“ aus Filz niederlassen oder auf den Designersesseln an der tiefrot hinterleuchte- ten Bar entspannen.

Rauchern steht im ansonsten rauchfreien Haus ein Fumoir mit Glaswänden zur Verfü- gung, das über eine perfekte Lüftung verfügt und (nicht nur) zum Zigarrengenuss einlädt. In den Gängen, die zu den Zimmern führen, erhielt die lebende Grün-Wand der Lobby ihr Äquivalent in einer Stoffbespannung der Wände in floralem Design, die wieder das Gold- und Braunmotiv aufnimmt. Auf zu- sätzliche Kunst wird ganz bewusst verzichtet – die durch riesige Fensterflächen herein- strömende Natur wird somit bewusst in den Vordergrund gerückt. Auch die Unterkünfte (2 Suiten und 8 Junior- suiten mit offenen Bädern und Balkonen mit Panoramablick auf Golfplatz und Alpstein, 2 Familienappartements, 43 geräumige Dop- pelzimmer, meist mit Balkon oder Terrasse) folgen diesem Stil: Hochwertigste Materialien, große Fensterflächen, moderne Formen und zurückhaltende Farben schaffen weitläufige Raumgefüge und strahlen zugleich Ruhe und Geborgenheit aus.

Formen und zurückhaltende Farben schaffen weitläufige Raumgefüge und strahlen zugleich Ruhe und Geborgenheit aus. 49

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Design & Wellnesshotel Golf Panorama

Design & Wellnesshotel Golf Panorama Entspannen im Reich der Apfelblüte Der edel gestaltete und ebenfalls in

Entspannen im Reich der Apfelblüte

Der edel gestaltete und ebenfalls in Braun- und Goldtönen gehaltene, mit einem aus- geklügelten Lichtkonzept illuminierte Well- nessbereich „Fleur de Pomme“ empfängt mit einer Wellness-Rezeption, einem großen beheizten Innenpool (30 Grad) sowie einem Sole-Außenwhirlpool mit Liegeterrassen. Für Kosmetik- und Wellnessbehandlungen ste- hen 11 Anwendungsräume und ein großes Saunaareal zur Verfügung. Dieses bietet ne- ben unterschiedlichen Saunakabinen auch eine Kneippzone mit Tauchbecken sowie zwei Ruhezonen mit Wasserbetten. Weiter im Angebot des Hauses: Ein hochwertiger Shop mit hauseigener Apfelblütenkosmetik und nicht zuletzt zwei Meetingräume mit Ta- gungstechnik. Das Haus empfängt zahlreiche nationale wie internationale Gäste, die dank der herausragenden Kochkünste von Kü- chenchef Peter Vogel hier auch Kulinarik auf höchstem Niveau erleben können. Vogel kre- iert in der offenen Schauküche des eleganten Restaurants „Lion d’Or“ (140 Plätze, 60 Au- ßenplätze auf der Panoramaterrasse sowie im Loungebereich), das auch Nicht-Hotelgästen zur Verfügung steht, fantasievolle Kreationen vom Thurgauer Apfel sowie regionale und sai- sonale Produkte aus dem Bodenseeraum.

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regionale und sai- sonale Produkte aus dem Bodenseeraum. 50 Modernste Energietechnik „Überall großzügigen Raum

Modernste Energietechnik

„Überall großzügigen Raum schaffen, der sich dennoch gut bedienen lässt und seiner Funk- tion gerecht wird“, war das Ziel von Architekt und Bauherr, die das Hotel auch nach den neu- esten Richtlinien für Umweltschutz realisier- ten. Ideen zum Energiesparen brachte dabei auch Manager Ferdinand Thoma ein: 70 Pro- zent der Heizenergie bezieht das neue Objekt über Erdwärme, sämtliche Kühlungen laufen

über Verbundkühlanlagen, deren Abwärme zur Warmwasserbereitung genutzt wird. Auch die offene Küche arbeitet mit modernster En- ergietechnik (Induktion/Infrarot mit Topfer- kennung). Neu und besonders umweltscho- nend: Der Bioabfall wird in einer Biogasanlage verwertet und muss nur noch alle 4 bis 6 Wo- chen abgeholt werden, weil er vorgemahlen in Tanks zwischengelagert werden kann.

und muss nur noch alle 4 bis 6 Wo- chen abgeholt werden, weil er vorgemahlen in

Design & Wellnesshotel Golf Panorama

Im Reich der Apfelblüten

Die Manager des Hotels, Renate und Ferdinand Thoma, stellen seit Jahren im Schwarzwald ihre Kompetenz unter Beweis und gelten als Spezialisten für authentische Marken-Platzierungen. Ihr Wellnessthema im Thurgau: „Ap- felblüten“! Ferdinand Thoma im Gespräch mit hotelstyle über den Mehrwert selbsterzeugter Naturkosmetik.

hotelstyle: Warum ist gerade die Apfelblüte das Leitthema Ihrer Wellnessoase, die ja den be- zeichnenden Namen „Fleur de Pomme“ trägt?

Ferdinand Thoma: Der Kanton Thurgau wird auch als „Mostindien“ bezeichnet, 50 Prozent der gesamten Schweizer Apfelproduktion fin- det hier statt. Das Thema Apfel zieht sich da- her als „grüner Faden“ durchs ganze Haus, bis hinein in die ganzheitliche Wellness. Die Ap- felblüte an sich besitzt für die Naturkosmetik wertvolle Eigenschaften, sie ist zugleich aber auch sehr empfindlich. An einem Tag ernten rund 15 Leute 30 bis 40 kg Blüten, die noch in derselben Nacht verarbeitet werden müssen. Denn nur die frischen, noch ungespritzten Blüten eignen sich für unsere hauseigenen Wellness- und Kosmetikprodukte.

hotelstyle: Gerade bei Naturkosmetik sind die Auflagen sehr streng?

Ferdinand Thoma: Wir erzeugen 16 unter- schiedliche Apfelblüten-Kosmetika – von der Körper-Lotion bis zur Gesichtsmaske, de- ren Wirksamkeiten natürlich durch spezielle

Studien nachgewiesen werden müssen. Jede Produktlinie wird daher an dermatologischen Instituten zertifiziert, was sehr aufwendig ist. Der Weg der Apfelblüte bis in die Tiegel dau- ert daher rund 2 Monate. Ganz im Sinne der Naturkosmetik setzen wir bewusst auf biolo- gisch einwandfreie Substanzen, vom Wasser zum Jojoba-Öl bis hin zur Verpackung. So verwenden wir beispielsweise anstatt PVC nur hochwertiges Opalglas, um unsere emp- findlichen Produkte vor schädlichen Einflüs- sen zu schützen.

hotelstyle: Erhält der Gast auch Einblick in die Rezepturen?

Ferdinand Thoma: Wir stehen nach der Ern- te viele Stunden in unserer eigenen Produkti- onsstätte, rühren in großen Töpfen, destillie- ren, filtern mit größter Sorgfalt und sind erst zufrieden, wenn die Thurgauer Apfelblüte im Wellnessprodukt ebenso aphrodisierend duf- tet wie in Wirklichkeit. Wie genau der Zauber der Thurgauer Apfelblüte in die Massageöle, Gesichts- und Körperpflegeprodukte gelangt, bleibt jedoch unser Erfindergeheimnis.

gelangt, bleibt jedoch unser Erfindergeheimnis. hotelstyle: Wo liegt für Sie der Vorteil der Ei-

hotelstyle: Wo liegt für Sie der Vorteil der Ei- genproduktion?

Ferdinand Thoma: Wir verwöhnen in un- serem Haus mit zertifizierter und ausnahms- los selbst hergestellter Naturkosmetik, die es ausschließlich hier zu erleben und zu kaufen gibt. Die Produkte zeichnen sich also durch ihre Einzigartigkeit und besondere Sorgfalt aus, das wissen unsere Gäste zu schätzen. Wir schaffen mit dieser perfekt auf das Haus ab- gestimmten Kosmetiklinie zudem ein starkes Corporate Branding. – Die Apfelblütenkos- metik ist unverwechselbar mit unserem Haus verbunden und daher ein wichtiger Teil der Marke „Wellnesshotel Golf Panorama“.

Herzlichen Dank für das Gespräch.

verbunden und daher ein wichtiger Teil der Marke „Wellnesshotel Golf Panorama“. Herzlichen Dank für das Gespräch.

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verbunden und daher ein wichtiger Teil der Marke „Wellnesshotel Golf Panorama“. Herzlichen Dank für das Gespräch.

Design & Wellnesshotel Golf Panorama

Design & Wellnesshotel Golf Panorama Design & Wellnesshotel Golf Panorama Adresse: Golfpanorama 6
Design & Wellnesshotel Golf Panorama Design & Wellnesshotel Golf Panorama Adresse: Golfpanorama 6
Design & Wellnesshotel Golf Panorama Design & Wellnesshotel Golf Panorama Adresse: Golfpanorama 6
Design & Wellnesshotel Golf Panorama Design & Wellnesshotel Golf Panorama Adresse: Golfpanorama 6

Design & Wellnesshotel Golf Panorama

Adresse:

Golfpanorama 6

CH-8564 Lipperswil

Bauherren:

Roman Ochsner, Roman Bauernfeind Thomas Graf / Frei und Graf AG G2 Architekten GmbH Markus Kirchhofer / Bel Etage

Architekten:

Innenarchitektur:

Hotelzimmer:

55

Wohnungen:

32

Restaurant:

140 Plätze, 60 Terrassenplätze Herbst 2010 55 Mio. SFR

Eröffnung:

Investitionsvolumen:

Sibra GmbH: Minibars

www.hotelstyle.at

Herbst 2010 55 Mio. SFR Eröffnung: Investitionsvolumen: Sibra GmbH: Minibars www.hotelstyle.at 53

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Plachuttas Gasthaus zur Oper

Plachuttas Gasthaus zur Oper Wiener Schnitzel reloaded Der Name „Plachutta“ gilt als Wiener Institution und als

Wiener Schnitzel reloaded

Der Name „Plachutta“ gilt als Wiener Institution und als Synonym für österreichische Kü- chenklassiker. Nun wurde nahe der Oper in der Walfischgasse ein viertes Lokal mit wunder- schönem Ambiente als weiterer Publikumsmagnet eröffnet.

M ario Plachutta hat als dynamische Persön- lichkeit die bislang drei Restaurants des

Wiener Familienunternehmens auf- und ausge- baut und zu einem gastronomischen Fixpunkt für viele Wien-Besucher gemacht. Die neueste Adresse in zentraler Innenstadtlage erweist sich als weiteres Gastronomie-Highlight. Die Klassi- ker der Wiener Küche listen sich als Herzstück der Speisekarte, anstatt bewährtem Tafelspitz wird allerdings dem Gebackenen großes Au- genmerk geschenkt: „Wienerschnitzel reloa- ded“ lautet das Motto. – Als echte Novität gilt die „erste Wiener Kalbfleisch-Schnitzelsemmel“, die als Take-away über die Gasse verkauft wird. Eine gelungene Symbiose von Tradition und Moderne, die sich auch in einem durchdachten Ambiente widerspiegelt.

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Symbiose von Tradition und Moderne, die sich auch in einem durchdachten Ambiente widerspiegelt. 54 Bilder: Philipp

Bilder: Philipp Kreidl

Plachuttas Gasthaus zur Oper

Plachuttas Gasthaus zur Oper www.hotelstyle.at Gasthaus mit Großstadtflair Zwei einst nebeneinander liegende Adressen,
Plachuttas Gasthaus zur Oper www.hotelstyle.at Gasthaus mit Großstadtflair Zwei einst nebeneinander liegende Adressen,

www.hotelstyle.at

Gasthaus mit Großstadtflair

Zwei einst nebeneinander liegende Adressen, das „Königsbacher“ und die „Paulusstuben“ wurden als ein neues Lokal konzipiert, was mit einem erheblichen baulichen wie finanzi- ellen Aufwand einherging. Vier Millionen Euro investierte der Bauherr in den Ausbau und die Adaptierung der historischen, über 600 Jahre alten Gemäuer. Mario Plachutta setzte dabei auf eine altbewährte Zusammenar- beit und beauftragte zum wiederholten Mal das Büro „Atelier Heiss Architekten“, die die teils denkmalgeschützte Substanz mit viel Feingefühl zu neuem Leben erweckt haben. Mit dem „Gasthaus zur Oper“ ist ein „Wiener Gasthaus junger Generation“ entstanden, das traditionelles Einrichtungsvokabular neu in- terpretiert und in Form von handgefertigten Fliesenreliefs, aufwendig restaurierten Lam- perien (Wandvertäfelungen) sowie dezenten Farbnuancen gemütlich-modernes Flair ver- mittelt. Eigens entworfene Vollholztische ste- hen für den hohen Anspruch an die Qualität des Lokals und betonen mit ihren „tanzenden Tischbeinen“ die Nähe zum Ballett der Wiener Staatsoper.

die Qualität des Lokals und betonen mit ihren „tanzenden Tischbeinen“ die Nähe zum Ballett der Wiener

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Plachuttas Gasthaus zur Oper

Plachuttas Gasthaus zur Oper Urban & erdig Die Vielfalt an Räumlichkeiten wird durch das durchgehende Design

Urban & erdig

Die Vielfalt an Räumlichkeiten wird durch das durchgehende Design und klare Raumach- sen zu einem logischen Ganzen verbunden. Vom Empfangs- und Barbereich gelangt man zu zwei elliptischen Separees, die als heime- lige Stammtische funktionieren. Der Haupt- Gastraum mit mittelalterlichen Gewölben erhielt durch den Umbau eine unverwech- selbare, urbane Atmosphäre. Der „Kitchen Room“ schließt das Lokal ab. – Von hier blickt man zum einen in das Geschehen der Küche und genießt zum anderen den Ausblick auf den dem Gasthaus vorgelagerten Platz, wo der Gastgarten mit imposanter Markise ein weiteres Highlight bildet. Durch die neue Ge- staltung mit hochwertigem Granit und einem durchdachten Beleuchtungskonzept wird zugleich der öffentliche Raum aufgewertet und eine Belebung dieser Innenstadtzone ermöglicht. Im Sommer bietet der Garten für 150 Personen Platz – viel Freiraum, um das zu genießen, was hier im Mittelpunkt steht: das weltberühmte Wiener Schnitzel in neuem ur- banen Flair. (gg)

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um das zu genießen, was hier im Mittelpunkt steht: das weltberühmte Wiener Schnitzel in neuem ur-
um das zu genießen, was hier im Mittelpunkt steht: das weltberühmte Wiener Schnitzel in neuem ur-
www.hotelstyle.at Plachuttas Gasthaus zur Oper Plachuttas Gasthaus zur Oper Adresse: Walfischgasse 5–7 1010 Wien
www.hotelstyle.at Plachuttas Gasthaus zur Oper Plachuttas Gasthaus zur Oper Adresse: Walfischgasse 5–7 1010 Wien

www.hotelstyle.at

Plachuttas Gasthaus zur Oper

www.hotelstyle.at Plachuttas Gasthaus zur Oper Plachuttas Gasthaus zur Oper Adresse: Walfischgasse 5–7 1010 Wien

Plachuttas Gasthaus zur Oper

Adresse:

Walfischgasse 5–7 1010 Wien Mario Plachutta Atelier Heiss Architekten

Bauherr:

Architekten:

Grundstücksfläche:

630 m²

Fertigstellung:

August 2011

Heiss Architekten Bauherr: Architekten: Grundstücksfläche: 630 m² Fertigstellung: August 2011 57
Heiss Architekten Bauherr: Architekten: Grundstücksfläche: 630 m² Fertigstellung: August 2011 57

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Coffee & Kitchen

Arbeitstag trifft feine Kulinarik

Für viele Berufstätige bleibt die Verpflegung an ihren Arbeitstagen meist auf Kantineneiner- lei oder hastige Zwischendurch-Happen beschränkt. Der einzige Vorteil: Es geht schnell – und dankenswert auch schnell wieder vorbei!

W ie man trotz eines tagsüber einge- schränkten Pausenzeitbudgets gutes

Essen genießt, zeigt das Lokal „coffeeandkit- chen“ in der Metahofgasse in Graz. Eingebettet in ein unternehmerisch pulsierendes Viertel am Lendplatz steht hier seit Kurzem ein viel- fältiger kulinarischer Begleiter zur Verfügung, der sich zudem durch ein innovativ gestaltetes Ambiente auszeichnet. Bereits um 7 Uhr früh beginnt in den lichtdurchfluteten Räumlich- keiten die genussvolle Reise durch den Tag: An Tischen aus hellem Massivholz können unter anderem frisch gepresste Obst- und Gemü- sesäfte, Honig von ausgesuchten Bio-Bauern oder auch Gebäck und Konfitüren von den Partnern Martin Auer und Staud´s zum Früh- stück geordert werden. Der Caffé kommt aus der stadtbekannten Tribeka-Röstung, der bio- logisch-faire Tee aus England. Das Lokal überzeugt durch seine angenehme, stimmige Atmosphäre – von der Tischlerhand- arbeit, übers Design der Lampen bis hin zum Walltattoo. Das Interieur wurde bewusst auf das Wesentliche reduziert, das Ergebnis prä-

sentiert sich somit schlicht wie wirkungsvoll. Farblich dominieren zeitlose Schwarz-Weiß- Effekte – ein Platz, ganz im Dienste des Wohl- befindens und der Leidenschaft der Küche. Gegen Mittag hin wird es zusehends heißer in der „Kitchen“: Auf dem Grill, im Wok und in schmiedeeisernen Pfannen werden Fleisch, Fisch und Gemüse als herzhafte, jedoch leicht verdauliche Gerichte zubereitet. Am Nachmittag steht das coffeeandkitchen für einen schnellen Tapetenwechsel offen, sei es eine Kaffeepause oder eine Besprechung mit feinster italienischer Espressokultur aus dem Hause Faema, gegen ein Leistungstief helfen frische Blechkuchen oder auch vita- minreiche Drinks. Zum Ausklang des Arbeitstages empfiehlt sich eine letzte leichte Stärkung, vielleicht aber auch nur in Form eines guten Gläschens. Denn schließlich gibt es bei regelmäßigen Abstechern in das coffeeandkitchen einen besonders positiven Nebenaspekt: Man muss am Abend nicht all das aufholen, was man tagsüber gerne gegessen hätte! (gg)

Bilder: Gries,O’Brien & Co. – www.griesobrien.com

das aufholen, was man tagsüber gerne gegessen hätte! (gg) Bilder: Gries,O’Brien & Co. – www.griesobrien.com 58
das aufholen, was man tagsüber gerne gegessen hätte! (gg) Bilder: Gries,O’Brien & Co. – www.griesobrien.com 58
das aufholen, was man tagsüber gerne gegessen hätte! (gg) Bilder: Gries,O’Brien & Co. – www.griesobrien.com 58

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das aufholen, was man tagsüber gerne gegessen hätte! (gg) Bilder: Gries,O’Brien & Co. – www.griesobrien.com 58

Coffee & Kitchen

Coffee & Kitchen www.hotelstyle.at Coffee & Kitchen Adresse: Metahofgasse 30/Babenbergerstraße 2 8020 Graz
Coffee & Kitchen www.hotelstyle.at Coffee & Kitchen Adresse: Metahofgasse 30/Babenbergerstraße 2 8020 Graz

www.hotelstyle.at

Coffee & Kitchen

Adresse:

Metahofgasse 30/Babenbergerstraße 2 8020 Graz

Bauherr:

coffeeandkitchen Gastronomie GmbH Moccaroom Ltd. Herr Hannes Zieher http://www.moccaroom.com

Konzeption:

Corporate Design:

Umsetzung:

Moodley Brand Identity Bauwerk Projektentwicklung GmbH Markus Kovac, Helmuth Fritz Juni 2011

Eröffnung:

Moodley Brand Identity Bauwerk Projektentwicklung GmbH Markus Kovac, Helmuth Fritz Juni 2011 Eröffnung: 59

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Magnothek

Fotos: Schlosser

Erfrischende Archaik

Spektakulär ohne laut zu sein, war das Leitmotiv bei der Restaurierung und dem behut- samen Umbau des Anwesens der Karmeliten im südsteirischen Zieregg. Das Resultat: Die „Magnothek“ – ein Speise- und Weinlokal, das sich harmonisch in die Landschaft einfügt und dennoch aus der Reihe tanzt.

J üngst beauftragte Winzer Manfred Tement den Planer Alberto Bach, Büro Albertoni, der

bereits viele namhafte Weingüter aus dem ar- chitektonischen Dornröschenschlaf geholt hat, mit dem Gesamtgestaltungskonzept für seine „Magnothek“. Der ehemalige Weinkeller und Fassraum befindet sich unterhalb einer inmitten von Weingärten gelegenen Karmeliter-Kapelle, deren Erbauung auf das 17. Jh. zurückgeht. Im Einklang mit der Historie des Gebäudes wurde das Objekt nun Schritt für Schritt seiner neuen Nutzung zugeführt.

Modernisieren ohne Brüche

Die Herausforderung des Projektes bestand darin, zu modernisieren, Architekturzitate hinzuzufügen, ohne Brüche zu bewirken und einen Bereich zu schaffen, der die Qualität des Ortes und seine Materialien respektiert und spürbar macht. „Weg mit dem Plunder“ lautete daher das konsequente Motto: Nach sechs- monatiger Planungszeit bestand der erste Schritt in der Befreiung des ehemaligen Wirt-

schaftsgebäudes von alten Bausünden. Dann wurde behutsam hinzugefügt, aufgebrochen, abgedeckt und ineinandergeschoben – so- lange, bis die Verbindung alter und neuer Vo- lumen, Formen und Materialien stattfinden konnte. Vier Ausbildungsjahre in Frankreich von Planer Alberto Bach hinterlassen hier deutliche Spuren: Mediterranes Flair und die südfranzösisch anmutende Naturromantik der Umgebung prägen das Projekt.

Großer Aufwand für viel Einfachheit

In einem Jahr Bauzeit wurde mit enormem Aufwand restauriert – so wurde etwa mit großer Genauigkeit Naturstein verfugt oder Terrazzo gegossen. Das Farbkonzept be- stand darin, ohne Farbe als Material auszu- kommen, alle Materialien kamen pur zum Einsatz. Weißer Naturstein, braune Eiche, Glas, schwarz-grüner Terrazzo und bronze- farbener Stoff in Metallschliff-Optik wurden für den Restaurantbereich verwendet. Die

u-förmige Bar präsentiert sich in Form einer Nirostakiste mit darüber schwebendem Ei- chenband, verbunden durch satiniertes Glas. „Hinter den Hügeln das Meer“ – das suggeriert eine weiträumige Holzterrasse, die längsseitig am Gebäude nach Süden ausgerichtet wurde. Ihr Blick geht über in Naturterrassen der Wein- landschaft mit Blick auf die slowenischen Al- pen. „Ein komplexes Geflecht verschiedenster Parameter musste auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Wir haben hier mit sehr viel Aufwand Einfachheit erreicht und so ein Speise- und Weinlokal für jede soziale Schicht geschaffen. Architektur muss richtig sein und funktionieren, das Richtige ist dann schön und dadurch wertvoll. In diesem Sinn müssen Architektur und Inte- rieurdesign nicht laut sein, um spektakulär zu wirken“, erklärt Bach. Spannende Aufgaben gibt es für ihn in Zieregg übrigens auch für die Zukunft: In einem nächsten Schritt sollen auf dem Anwesen auch Herrenhaus und Gäste- haus renoviert werden. (gg)

die Zukunft: In einem nächsten Schritt sollen auf dem Anwesen auch Herrenhaus und Gäste- haus renoviert

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die Zukunft: In einem nächsten Schritt sollen auf dem Anwesen auch Herrenhaus und Gäste- haus renoviert

Magnothek

Magnothek www.hotelstyle.at 61
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www.hotelstyle.at

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www.hotelstyle.at Magnothek Magnothek Adresse: Zieregg 3, 8461 Berghausen Manfred Tement Büro Architektur Design
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www.hotelstyle.at

Magnothek

www.hotelstyle.at Magnothek Magnothek Adresse: Zieregg 3, 8461 Berghausen Manfred Tement Büro Architektur Design
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www.hotelstyle.at Magnothek Magnothek Adresse: Zieregg 3, 8461 Berghausen Manfred Tement Büro Architektur Design

Magnothek

Adresse:

Zieregg 3, 8461 Berghausen Manfred Tement Büro Architektur Design Albertoni Alberto Bach

Bauherr:

Planer:

Projektleitung:

Planungsbeginn:

März 2009

Bauzeit:

12 Monate

Fertigstellung:

Jänner 2011

Projektleitung: Planungsbeginn: März 2009 Bauzeit: 12 Monate Fertigstellung: Jänner 2011 63

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Sonderthema

Wellness

SpaCamp 2011 in Bad Reichenhall

Sehen, hören, schmecken, riechen, fühlen und mitreden!

Spätsommerlichen Temperaturen, 120 motivierte Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, 22 Themen-Sessions und ein herzliches Miteinander: Bereits zum zweiten Mal hatte ich die Ehre, gemeinsam mit der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH vom 30. September bis 1. Oktober zum SpaCamp nach Bad Reichenhall ins Traditionshotel Axelmannstein einzuladen. Getreu dem Motto „Sehen, hören, schmecken, riechen fühlen und mitreden!“ standen Information, Austausch, kreatives Arbeiten und Vernetzen im Mittelpunkt.

Austausch, kreatives Arbeiten und Vernetzen im Mittelpunkt. Zur Person: Wolfgang Falkner, Dipl.-Ing. (FH) ist

Zur Person:

Wolfgang Falkner, Dipl.-Ing. (FH) ist unabhängiger Marketing-Berater und Gründer des Unternehmens „Der Falkner Spa Marketing“ (www. derfalkner.com) in Salzburg.

SpaCamp 2.0 Ziel der 2. Runde war es wieder, Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Bran- che zusammenzuführen, um Zukunftsthe- men rund um Wellness, Spa und Gesundheit offen zu diskutieren. Dabei hatten wieder viele junge Teilnehmer die Gelegenheit, im Rahmen des SpaCamps ihre Ideen vor einem hochka- rätigen Publikum vorzustellen und anschlie- ßend in angenehmer Atmosphäre kritisch zu hinterfragen. Die drei wichtigsten Themenge- biete des diesjährigen SpaCamps waren:

•„Wellness & Visionen“ – Mut zu neuen, unge- wöhnlichen Themen •„Hotels & Stories“ – Erfahrungen aus der Praxis •„Marketing & Internet“ – neue Konzepte und Technologien

Erstmals hatten alle Teilnehmer die Möglich- keit in einer sogenannten Pre-Session am Freitag alle Themenvorschläge zu hören, um die Entscheidung, bei welcher Session man mitmachen möchte, noch einfacher zu ge- stalten. Damit sich alle Teilnehmer, aber auch die Daheimgebliebenen aktiv einbringen konnten, wurde über jede Session live auf der Facebook-Pinnwand www.facebook.com/ spacamp berichtet.

Wellness & Visionen Aufgrund der hohen Punktebewertung durch die Teilnehmer machte Thorsten Sträter, Sales Director von Schletterer Wellness und Spa De- sign, den Anfang. Seiner Meinung nach ent- wickelt sich die Zukunft von Spa & Wellness immer mehr in Richtung Gesundheit, Präven- tion und Medizin. Gleichzeitig muss sich ein Betrieb aber auch positionieren und vor allem spezialisieren. Das gelingt mit Zielgruppen,

aber auch mit Themenorientierung, wie bei- spielsweise Salz, Feuer, 5 Elemente oder Ähn- lichem. Wie man sich mit Einzigartigkeit und Innovation vom Mitbewerb abhebt, zeigte er anhand von aktuellen Projekten aus Dubai, Russland und China. So wird in naher Zukunft in Kooperation mit den Shaolin-Mönchen am heiligen Berg von Song Shan (China), dem Hauptsitz der Shaolin, das weltweit erste Sha- olin-Chi-Resort entstehen. Auch Nachhaltigkeit und soziale Verantwor- tung sind immer wieder Thema beim Spa- Camp. So wurde heuer das Thema „Green Spa“ sehr kontroversiell diskutiert. Der ge- meinsame Tenor: Bitte kein „Greenwashing“, sondern ernst gemeinte und authentische Strategien. So ließ Uwe Brandweiner, Chemi- ker vom Ötztaler Naturkosmetik Pionier pure green brands GmbH, Einblicke in die Herstel- lung von Naturkosmetik zu. Er entwickelte gemeinsam mit den Teilnehmern live ein SpaCamp-Duschgel (Private-Label), das die Teilnehmer dann mitnehmen und gleich im Hotelzimmer ausprobieren konnten. Damit bewies er:

• Die Natur liefert alles was wir brauchen – es ist nicht notwendig, sich mit Tierresten oder Erdölderivate zu pflegen.

• Die Qualität von Naturkosmetik ist der La- borkosmetik ebenbürtig.

• „Natürlich“ muss nicht automatisch „teuer“ heißen.

Hotels & Stories Nur gemeinsam können wir etwas bewe- gen! Wissen teilen, um das eigene Wissen zu vermehren, lautet ein Grundsatz des Spa- Camps. Die Erfahrungen und Praxisbeispiele,

die ein Hotelier wie beispielsweise Wolfgang Burgschwaiger, Inhaber des Übergossene Alm ****s Alpinresort und Spa, zu berichten wussten, wurden mit sehr großem Interesse verfolgt. Entsprechend seinem Motto „profit is the name of the game“ führte er hinter die Kulissen des Online-Controllings. So berich- tet ihm ein wöchentlicher Report vollauto- matisch, wie hoch der aktuelle Wirkungsgrad von Website-Besuchen zu tatsächlichen An- fragen ist und wie viele Hotelbesuche daraus im Endeffekt resultieren. Auch der Erfolg von verschiedenen Marketingkooperationen wird penibel gemessen und verglichen. Die größte Veränderung sieht Burgschwaiger aktuell mit Social-Media verknüpft: „Als Hotelier haben wir die Informationshoheit an den Gast verlo- ren. Das erfordert zwar Umdenken im Marke- ting, birgt aber große Chancen für innovative und qualitätsbewusste Betriebe.“

Dass Spa-Benchmarks, neben Positionierung und Differenzierung, ein unverzichtbares Management-Tool sind, zeigte Karin Stefanie Niederer von Kohl & Partner Tourismusbe- ratung in ihrer Session mit einer österreich- weiten Datenerhebung. Bis jetzt wurden 70 Wellness-Betriebe ausgewertet.

Die Ergebnisse, der im Fokus liegenden Spa- Kennzahlen:

1. Ø Fläche (m²) pro Zimmer: 23,9 m²

2. Ø Umsatz pro Nächtigung: € 11,7

3. Ø Mitarbeiter-Kosten in Prozent der Erlöse:

56,6 Prozent. Beim Umsatz pro Nächtigung gibt es großes Potenzial. So liegen Best-Practice-Beispiele bei € 20,00 bis € 30,90.

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Beim Umsatz pro Nächtigung gibt es großes Potenzial. So liegen Best-Practice-Beispiele bei € 20,00 bis €

Marketing & Internet Die Reputation im Internet verbessern, aber auch den Verkauf steigern, so die Ziele der ak- tuellen Marketingdiskussion in der Hotellerie. Roland Fricke, von beauty24, dem reichwei- tenstärksten Wellnessportal in Deutschland, lud mit seiner Fragestellung „Wie verkaufe ich Wellness erfolgreich im Internet?“ zum Erfah- rungsaustausch ein. Er stellte sein Model der Costumer Journey (Reise des Gastes), beste- hend aus Inspiration, Planung, Buchung, Vor- freude, Reise, Reflektion vor und diskutierte mit den Teilnehmern den Einsatz von Social- Media-Tools in den verschiedenen Phasen. Fricke prognostizierte, dass das Preisbewusst- sein in den nächsten Jahren weiter steigen, die Buchungsentscheidungen noch kurzfristiger getroffen und das Online-Marketing noch komplexer werden wird.

und das Online-Marketing noch komplexer werden wird. tiefenwärme b-intense gmbh Am Jungfernberg 17 A-2201
und das Online-Marketing noch komplexer werden wird. tiefenwärme b-intense gmbh Am Jungfernberg 17 A-2201

Sonderthema

Wellness

office@b-intense.at www.b-intense.at Sonder thema Wellness Top-Themen: Thorsten Sträter (Schletterer Wellness &

Top-Themen: Thorsten Sträter (Schletterer Wellness & Spa Design), Wolfgang Falkner (Der Falkner Spa Marketing), Karin Stefanie Niederer (Kohl & Partner), Wolfgang Burgschwaiger (Übergossene Alm)

Michael Anfang von vee24 Austria & Alps GmbH führte wiederum einen Live-Einstieg in das Hotel Edelweiß in Obergurgl vor und zeigte, wie man ohne einen zusätzlichen Mit- arbeiter, aber im persönlichen Gespräch via Chat, die Conversion-Rate verbessern kann. Welche Auswirkungen die aktuellen Bestre- bungen von Google für Hotels & Touristik haben, davon erzählten David Schlee & Andi Petzoldt, Hotel-Hosting Online Marketing. Dass Google immer mehr auf eigene Inhalte setzt, zeigt der Start der eigenen Plattform Google-Hotel-Finder in Amerika. Der Stein des Anstoßes: Auf Google-Places werden nur noch die eigenen Bewertungen veröffentlicht

und nicht mehr jene von Holidaycheck, Trip- advisor oder Qype. Vielleicht der richtige Zeit- punkt, auch mal wieder Yahoo oder Bing zu verwenden?

Fazit Angeregte Diskussionen, aufschlussreiche Gespräche und viele neue Ideen haben das 2. SpaCamp wieder zu etwas Einmaligem ge- macht. Alles spricht für die Fortführung im nächsten Jahr – denn bekanntlich sind alle guten Dinge 3! Informationen zum SpaCamp, zu den Teilnehmern und Sessions, inkl. Folien finden Sie auf www.spacamp.de.

Sonderthema

Wellness

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Neueste Trends im Wellnessbereich Klafs zeigt auf der Messe „Alles für den Gast 2011“ in

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TRAUMPAARS
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vielfältigen Materialien und Dessins zu
einem harmonischen Ganzen
zusammenfügt.
_ Kreative Akzente für den großzügigen
Raum
_ Dynamisch unterstreichen die
Dekostoffe mit ihrer ausgefallenen
Dessinierung eine moderne Wohn-
oder Arbeitsatmosphäre
_ Stylisch, futuristisch, symmetrisch
_ Mit markanten Geometrien auf
weißem Grund fügen sich die Black-
Outs mit minimalistischen Formen
und Farben in Ihr Raumkonzept
_ Sachlich, architektonisch, geradlinig
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Sonderthema

kann ab nun jede Landschaft im Saunabau integriert werden. devine wellness & spa international T +43
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Textilien

Farbe und Nachhaltigkeit dominieren!

Kommende Trends für Wohn- und Objekttextilien

Als Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien kommt der „Heimtextil“ eine besondere Funk- tion als Trendbarometer für Qualitätstextilien mit Design und innovativer Funktionalität zu. Daher hat die Messe Frankfurt bereits 1991 die „Heimtextil Trends“ ins Leben gerufen. – Ein international besetzter Trendtable er- arbeitet die wichtigsten allgemeingültigen Strömungen und liefert Produktentwicklern, Kreativteams, Einrichtern und Designern eine wertvolle Orientierung. Die Ausarbeitung des Trendbuchs und die Inszenierung der Trend- schau übernimmt im jährlichen Wechsel eine andere Agentur. Zur kommenden „Heimtextil“ liegt die Verantwortung in Händen des Stilbü- ros „bora.herke.palmisano“. Cem Bora, Claudia Herke und Annetta Palmisano entwickeln seit 1990 zeitgenössische Trends, erkennen und visualisieren neue Bewegungen im Bereich der Mode, Möbel und Lifestyle. Mit ihren au- ßergewöhnlichen Präsentationen und Aus- stellungen für internationale Unternehmen sind sie seit dem ersten Heimtextil-Trendtable Mitglieder des kreativen Teams. Während der Fachmesse „Tendence“ im August stellte Clau- dia Herke im Portalhaus der Messe Frankfurt stellvertretend für alle mitwirkenden Agen- turen vier neue Themen vor. Sie sind im offizi- ell präsentierten Heimtextil-Trendbuch „Mon- tage“ abgebildet und fassen die Trendaussage für die Saison 2012/2013 zusammen.

Gegebenes neu zusammensetzen Unter dem Titel „Montage“ spiegelt das Heim- textil-Trendbuch auf kompakte und informa- tive Weise die Gedanken, Ideen, Inspirationen, Thesen und Ausführungen der Trendtable- Mitglieder wider. Beispielhaft werden im Trendbuch aktuelle avantgardistische Pro- jekte aus Interior, Architektur, Mode und De- sign vorgestellt. Die vier neuen Trendthemen tragen die Namen „Colour Riot“, „Dark Lux“, „Craft Industry“ und „Split Clarity“. Eine domi- nierende Rolle bei allen Themen kommt dabei der Farbe zu: „Farbe ist das entscheidende Si- gnal für die kommende Saison: Kraftvoll und omnipräsent erfrischt sie die Sinne, setzt ent-

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und omnipräsent erfrischt sie die Sinne, setzt ent- 72 Bilder: Heimtextil, Messe Frankfurt scheidende Akzente und
Bilder: Heimtextil, Messe Frankfurt
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scheidende Akzente und durchdringt selbst- bewusst alle Stilrichtungen“, betont Herke. Ebenso sind nachhaltige Materialien ein über- greifendes Thema in der Trendprognose. „Colour Riot“: Farben proben den Aufstand:

Bei „Colour Riot“ treten energiegeladene, vi- brierende Farbtöne in einem neuen Kontext auf – frisch, mutig und eindringlich. Dem Spiel mit dem Licht sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hochglanzmaterialien, kolorierte La- minierungen, Überlagertes sowie fluide und flexible Stoffe betonen die Leuchtkraft der monochromen Farbflächen. Neu sind etwa „Optical Fibres“, changierende Effekte oder recycelte Materialien. Entscheidend für die Wirkung sind Qualität, Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit der hochwertigen Pro- dukte. In Sachen Dessinierung erwarten die Trendforscher zum Beispiel breite Streifen, All Over Geometrics oder grafische Motive. Die Computerwelt fließt in Form von digitalen Dessins, Fotoprints und Hologramm-Effekten ein. Die unerwarteten Looks wirken trotz der spielerischen Experimentierfreude klar und eindeutig.

„Dark Lux“

Die Schönheit der Nacht. Die Schatten der

Nacht bringen eine dunkle, mystische und elegante Farbenreihe hervor. Dominiert

wird sie von einem tiefen Schwarz, das auf glänzenden Materialien seine volle Aus- druckskraft entfaltet. Die Farbenwelt wird abgerundet durch dunkle, farbige Akzente – aufgefrischt durch metallisches Champagner

und Gold. Gummiertes, liquide Optiken und

glänzende Oberflächen treffen auf Pelze und langhaarige, glatte Felle. Klarheit und Stren- ge verleihen den aufwendigen Textilien ihre Modernität. Etwas Mystisches transportieren irisierende, schimmernde und transparente Qualitäten mit bewegter Oberflächenstruk-

tur. Tiefer Glanz, metallischer Schimmer, Pail- letten und aufwendige Materialien fließen in

fast alle Bereiche ein.

„Craft Industry“

Mix aus Tradition, Handwerk und Moderne.

Die Verbindung von Traditionellem und Hand- werklichem einerseits und dem Industriellen, Maschinellen und Mechanischen anderer-

seits prägt das Erscheinungsbild von „Craft Industry“. Eine sonnig-warme und lebhafte Farbenreihe orientiert sich an Naturszenen aus Himmel, Bergen, Seen und Wäldern. Ihr gegenüber stehen industrielle, metallische Töne von Kohle, Kupfer und altem Gold. „Craft Industry“ zeigt lebendige Oberflächen mit unregelmäßigen Texturen und viel Struktu- riertes: Wichtig sind Qualitäten mit authen- tischem Bild und Materialien mit Vintage- Charakter sowie dezente Destroyed- und Used-Optiken. Musterungen entstehen durch kreative Techniken in feiner Ausführung. Prä- gend sind zusammengesetzte oder versetzte Karos, ungewöhnliche Patchbilder, Musterun- terbrechungen, Streifen und Karos mit parti- ellem Floreffekt, Handstich-Optiken, Intarsien und aufwendig eingearbeitete Patches.

„Split Clarity“ Weniger ist mehr: „Split Clarity“ konzentriert sich auf das Einfache, Funktionale und Essen- zielle. Nachhaltigkeit, Qualität, Hightech und neue Materialien stehen im Fokus. Es entsteht eine cleane, moderne Ästhetik. Die Klarheit spiegelt sich in der natur-inspirierten Farbrei- he wider: Die minimalistischen und zurück- haltenden Kompositionen werden meist von nur einem einzigen expressiven Ton unter- brochen. Die Vielfältigkeit des Materials steht im Vordergrund. Eingesetzt werden metal- lische und spiegelnde Oberflächen, uni-nahe Musterungen, transparente Materialien sowie bewegte, aber zurückhaltende Oberflächen. Linear, kontrastreich und streng setzen gra- fische Muster deutliche Akzente. Weitere Informationen auf der Heimtex- til Frankfurt von 11. bis 14. 01. 2012 oder unter www.heimtextil.messefrankfurt.com

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