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Buchvorstellung:

Hans Kaufmann

Kein Menschenrecht für Leihkaninchen

(1985, 268 Seiten, Eigenverlag)

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ist 14 MB groß, die Textversion 1 MB. Arthur Trebitsch ( Bücher , Hörbücher ) war

Arthur Trebitsch (Bücher, Hörbücher) war der erste Autor, der die geheimen jüdischen Terror-, Folter- und Tötungsmaßnahmen wider seine verhaßten Gegner in Buchform veröffentlichte. In "Deutscher Geist oder Judentum" schreibt Trebitsch 1921 folgendes:

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Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:

1. Totschweigen.

2. Wirtschaftlich Zu-Grunde-richten.

3. Ehrabschneiden.

4. Töten.

5. Für-irrsinnig-Erklären.

6. Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung.

7. Endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur „eigenen“ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.

Außer Arthur Trebitsch war uns bislang nur Dr. Hamer bekannt ("Einer gegen Alle", Amici Di Dirk Verlag, 2005, ISBN 849612715X), der bis zur 7. Stufe überlebte, und über diese staatlich sanktionierten und gedeckten jüdischen Volksmörder ausführlichst in Buchform berichtete. Zwar wird im Grunde mit allen bundesdeutschen Aufrechten, Ehrlichen, Geradlinigen, Revisionisten, Freiheitskämpfern usw. usf. nach diesen 7 Punkten verfahren, aber nur wenige stehen diese Mißhandlungen durch und finden dann noch die Kraft, der Nachwelt über ihre Folterungen zu berichten. Hans Kaufmann ist nun der dritte uns bekannte Autor, der bis zur 7. Stufe überlebte. Was sein Martyrium für unsere Leser besonders wertvoll macht, sind die Schilderungen von insgesamt 13 Foltermaßnahmen (in der Hauptsache Mikrowellen, Laser, Ultraschall, radioaktive Strahlung) mitsamt den von ihm über Jahre hinweg entdeckten Schutzmaßnahmen (wie Kupfer, Aluminium, Glas, Radiowellen u.a.).

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Nachfolgend nun einige Textauszüge aus seinem Buch.

Das Vorwort:

Dies ist der Bericht eines Leihkaninchens. Eines von vielen Hunderten BRD-Bürgern (manche behaupten, es seien Tausende), die eine perfide Regierung dem israelischen Geheimdienst als Versuchskaninchen für die Entwicklung von Tesla-Geheimwaffen zur Verfügung stellte. Es dauerte ein Vierteljahrhundert bis dieser unglaubliche Sachverhalt herausgefunden und bestätigt war. Ein Vierteljahrhundert permanenter Folter und Schikanen, mit denen die Israelis ihre Geheimwaffen-Menschenversuche tarnten, so als sei das Mißhandeln des politischen Gegners ihr eigentlicher Beweggrund und Endzweck. Freilich hätte die bundesdeutsche Polizei auch gegen das Mißhandeln vorgehen müssen, doch ihre von Juden und Freimaurern ausgegebenen Weisungen untersagten es. Damit war die Bahn frei für die israelischen Menschenversuche. Gleichzeitig konnten die Juden so ihrem Haß auf deutsche „Antisemiten“ Luft machen und - dies eine nicht zu unterschätzende Findigkeit - die eigene Bevölkerung, also Papa, Mama, Sohn und Tochter im Gebrauch der Tesla-Waffen ausbilden - das wurde vom Autor zweifelsfrei beobachtet. Das in den siebziger Jahren begonnene Buch befaßt sich zunächst hauptsächlich mit dem Foltergeschehen. Der Gefolterte rätselt über den zeitlichen und geldlichen Aufwand und glaubt, die haßerfüllte Behandlung werde ihm seiner jüdischen Herkunft und Taufe wegen zuteil. Das Werk war nahezu fertiggestellt, als aus dem Ausland der erste Hinweis eintraf, es gebe weitere Opfer der gleichen israelischen Praktiken. Zur gleichen Zeit wiesen etliche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen auf geheimnisvolle Erfindungen und Entdeckungen des Physikers Nikola Tesla hin sowie auf die Tatsache, daß die Israelis dabei sind, sich diese Entdeckungen als Geheimwaffen zu eigen zu machen. Damit war das Rätsel des ärgsten je begangenen Verrats eines Staatswesens an politischen Oppositionellen gelöst, die Heuchelei seiner Menschenrechtsbeteuerungen offenbart. Die geschilderten, zum Teil unglaublichen Vorfälle wurden wahrheitsgemäß aufgezeichnet. Mit ganz wenigen Ausnahmen wurden die echten Personen- und Ortsnamen in der Überzeugung aufgeführt, daß die Abscheulichkeit der Vorkommnisse irgendwelche mir oder anderen durch das Nennen der Namen entstehende Ungelegenheiten weit in den Schatten stellt. Nichts in diesem Buch ist erfunden

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oder übertrieben. Das Wort haben jetzt das deutsche und das Weltgewissen, sofern es eines von beiden noch gibt.

Seite 28:

In diesem Haus hatte meine freiberufliche Laufbahn beginnen sollen. Stattdessen begann hier die lange Reihe der unmenschlichen Schikanen durch das Weltjudentum, geduldet und unterstützt nicht nur durch die jeweiligen Hausbesitzer - sie zogen entweder mit oder man zwang sie, die Verantwortung für das Haus zu delegieren - sondern auch durch die bundesdeutschen Behörden.

Seite 29:

Auch wußte ich noch nicht, daß dieser Polizeischlendrian in Sachen Mossad vom Bundesinnenministerium nicht nur gebilligt wurde, es existiert gar eine ausdrückliche Weisung an die Polizei, sich in Mossad-„Operationen“ in der BRD nicht einzumischen. Andererseits wurde derart ausdauernd von der angeblich herrschenden „Rechtsstaatlichkeit“ fabuliert, daß es bis in die Mitte der siebziger Jahre dauerte, bis mein naiver Glaube, ich brauche nur Geduld zu haben, denn die gerechte Sache müsse letzten Endes siegen, erschüttert wurde.

Seite 43:

Daß die Teufelsbündler bei einem meiner Hausbesitzer einmal keine offene Tür gefunden hätten - einen solchen Fall hat es in all den Jahren nicht gegeben.

Seite 46:

Mit den jüdischen und den amerikanischen schwarzen Listen dürfte es sich verhalten wie mit dem jüdischen und dem amerikanischen Geheimdienst - jedwede Unterscheidung ist allein namentlich.

Was der frohgemute Wandersmann freilich nicht ahnen konnte, war, daß er zu einem der

grausamsten Schicksale unterwegs war, die einem Menschen in der Neuzeit beschieden worden sind. Denn unter den wegblickenden Augen und weghörenden Ohren unzähliger Mitbürger wird er von Juden und Amerikanern mitten in einer bundesdeutschen Großstadt jahrelang gefoltert werden.

] [

Seite 51:

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Die Herren Polizisten waren beauftragt, mir folgendes auszurichten: Die Störungen, über die ich mich so aufrege, sagten sie, seien möglicherweise überhaupt keine Störungen sondern Wahnvorstellungen einer kranken Psyche. Dabei würden sie natürlich nicht behaupten, daß ich tatsächlich an einer Geistesstörung leide, es käme der Polizei bei der Bearbeitung meiner Beschwerde aber äußerst gelegen, wenn ich ein psychiatrisches Attest vorlegen könnte, des Inhalts, daß ich nicht geistesgestört bin. Hier wurde erstmals die israelische Strategie sichtbar, mich als schizophren abzustempeln. Gelingt das - und den politischen Polizeien der Welt ist die Aufgabenstellung weiß Gott geläufig - so wird man meine Hilferufe ignorieren, meine Beschwerden unbeantwortet lassen, Leuten, die sich für mich einsetzen, den Psychobefund vor die Nase halten und sie so entmutigen.

Seite 55:

Roberto Quintanilla wurde von Gerda-Maria Meyn alias Prinzessin von Schoenaich Carolath im

Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes C.I.A. (Central Intelligence Agency) ermordet, und die bundesdeutsche Polizei mußte die wahre Mörderin aus politischen Rücksichten decken, wie sie das

mir angetane Unrecht aus politischen Rücksichten decken und vertuschen muß. [

Nachwuchspolitiker der SPD (immerhin die regierungsverantwortliche Partei, die es ja wissen muß) bestätigte mir in jenen Tagen (und mit diesen Worten:) „daß es sich bei dem amerikanischen und dem israelischen Geheimdienst praktisch um ein und dieselbe Firma handelt“.

Ein

]

Seite 67:

Als zu Beginn des Jahres 1979 ein seltsamer Störsender in meinem Radio zu kreischen begann, Warnlämpchen von elektrischen Geräten aufleuchteten, ohne daß diese eingeschaltet gewesen wären, und ich gleichzeitig noch nie dagewesene Schwächeanfälle und Schweißausbrüche erlebte, da war klar, was das für den in seiner Asbesthütte Eingeigelten bedeutete: Strahlenbeschuß! Und weil mir‘s keiner glauben wollte, reiste ich unvermittelt mitsamt einer gerade einverleibten Strahlendosis nach Düsseldorf und ließ mich im Strahlenschutzamt messen, und siehe da, ich war radioaktiv.

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Seite 101:

Bereits damals hätte ich erkennen können, was ich sechs Jahre später aus bitterer Erfahrung erkennen mußte: daß die Israelis mit der Deutschen Bundespost umspringen, als hätte Tel Aviv sie gepachtet.

Seite 109:

Von den wenigen, die vorgeblich eine Veränderung befürworten, ist nur ein ganz kleiner Prozentsatz echt - die anderen stellen Meinungen zur Schau, die ihrer Lebensart zuwiderlaufen, Scheinansichten, die einmal echt gewesen sein mögen, doch längst der Gewöhnung ans Genußleben Platz gemacht haben, dieweil Gepflogenheit und Trägheit sie weiterhin Ansichten vertreten läßt, die längst beiseitegelegt wurden, beziehungsweise vorgebracht werden weil sie zum Welt- oder Berufsbild ihrer Verfechter gehören.

Seite 114:

Auf der Polizei-Hauptwache beginne ich, dem für Körperverletzung zuständigen Beamten auf Zimmer 209 den Vorfall zu schildern. Der macht gewissenhaft Notizen, doch als ich den israelischen Geheimdienst erwähne, läßt er den Bleistift wie eine heiße Kartoffel fallen. „Sagten Sie ‚israelischer Geheimdienst‘?“ Und auf mein erstauntes „Ja“ fährt er fort „dann bin ich nicht zuständig. Melden Sie sich beim Kommissariat 14.“ Damit wendet er sich von mir ab und ist nicht mehr zu sprechen. Für diesen Wachthabenden hatte mit den Wörtchen ‚israelischer Geheimdienst‘ die bundesdeutsche Polizei aufgehört, die bürgerliche Schutzbehörde zu sein. Der israelische Generalbefehlshaber war auf den Plan getreten, und alles, was hier nur deutsch war, hatte zu kuschen und zu gehorchen. Und wäre ich auch halbtot geschlagen worden - für diesen Wachthabenden war der Fall gelaufen, er war nicht zuständig. Zuständig für alles, was mit ‚befreundeten Geheimdiensten‘ zusammenhängt, ist die politische Polizei - eine völlig andere Firma, von der ich nach jahrelanger Erfahrung weiß, daß sie zuerst, zuletzt und immerdar für den ‚befreundeten Geheimdienst‘ da ist.

Seite 142:

Im Jahre 1979 sah es eine Zeitlang so aus, als ob ein mutiger Bundestagsabgeordneter die Sache ans Licht der Öffentlichkeit bringen würde. Wie so oft, waren etliche durch die Mossad-Methoden

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angewiderte Leute auf meiner Seite, doch die Proteste zerrannen, und die Sabotage nahm ungehindert ihren Fortgang. Dies also war die eine Hauptmaßnahme der Drahtzieher zu jener Zeit. Die zweite Hauptmaßnahme war eine nicht weniger arrogante neue Serie von Strahlenangriffen aus der Nachbarschaft meiner Hütte. Auch diese stille ländliche Gegend war von den Israelis, ihrem Geld und ihrer Anmaßung infiltriert, die Bewohner korrumpiert worden.

Seite 147:

Eigentlich hätte ich darauf gefaßt sein müssen, daß die Juden versuchen würden, dieses Hindernis aus dem Weg zu räumen, ja ich hätte sogar die Art und Weise voraussehen müssen, wie sie es anstellen würden, doch daß eine so treue Seele wie Frau Stuckert je korrumpiert werden könnte, zog ich einfach nicht in Betracht. Es scheint, die Korrumpierbarkeitsfrage ist der entscheidendste Aspekt unseres Kampfes gegen die Erfinder der Bestechung - die Juden.

Seite 151:

Dies also war eine der vereinzelten Repräsentantinnen nationalistischer Denkungsart in der Düsseldorfer Gegend, die sich noch obendrein als unecht herausstellte. Ein zweiter war der bereits erwähnte Ingenieur Peter Vorwerk. Nachdem ich diese beiden als Spitzel entlarvt hatte, war ich jahrelang mit einem dritten derartigen Repräsentanten - nennen wir ihn Müller - befreundet, bis ich feststellen mußte, daß auch dieser ein Verfassungsschutz-Schützling war. Dann schmeichelte sich eine sage und schreibe achtzigjährige Repräsentantin bei mir ein, die mir monatelang eine Information hier - einen Anhaltspunkt dort abluchste, bis - - - ja bis ich herausfand, daß auch die Achtzigjährige ihre Pension vom Verfassungsschutz aufbessern ließ. Düsseldorfs nationalistische Szene - ein ziemlich hoffnungsloser Fall.

Seite 153:

Die wichtigste, in der englischen Version noch nicht enthaltene Neuerkenntnis ist die Tatsache, daß Hunderte, wenn nicht gar Tausende nationalgesinnte Deutsche von den Israelis gleichermaßen gequält und zu Geheimwaffen- und Menschenversuchen mißbraucht werden. Eine an dieser Manuskriptstelle ursprünglich aufgeworfene Frage nach Sinn und Motiv a) des mich rings

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umgebenden Verrats, und b) der zuvor völlig unverständlichen Riesengeldverschwendung um mich herum, ist damit aufgeklärt: Es handelt sich um Rüstungsgelder, bekanntlich die ausgiebigst fließende Geldquelle der Welt, und der Verrat wird mit eben diesen Geldern von Verfassungsschutz, Juden und Freimaurern zwecks Wahrung des Menschenmißbrauchsgeheimnisses gedeichselt.

Seite 165:

Man bedenke: In der freiheitlichsten Demokratie, die es je gab, ist die deutsche Regierung außerstande, unerlaubte Eingriffe (wohlgemerkt: nicht militärische Schutzmaßnahmen, sondern unerlaubte Eingriffe!) seitens der Israelis in deutsche Telefonanschlüsse zu verhindern!

Seite 172:

Unter der Überschrift „Geheimpakt Mossad-CIA“ berichtete die Washingtoner Zeitschrift „Spotlight“ am 27. Juli 1981, die CIA habe dem Mossad für das Territorium der USA eine allgemeine, also über israelische Belange hinausgehende Telefonabhörermächtigung erteilt. Man geht kaum fehl in der Annahme, daß eine solche „Ermächtigung“ auch für das Territorium der BRD existiert.

Seite 174:

Es kamen über diese Distanz dreierlei Foltermethoden zum Einsatz: Gehirnwellenmanipulation, HF- Elektronik und diverse Strahlsysteme. Ich bin dankbar, daß das Schicksal mir die Kraft gab, diesem Arsenal von Terrorwaffen die Stirn zu bieten, daß es mir als technischem Laien gegeben war, die Art und Weise ihres Funktionierens zu begreifen, und in den meisten Fällen Gegenmaßnahmen zu finden.

Seiten 176-203, die jüdischen Foltermethoden mit Schutzmaßnahmen:

Plage Nr. 1 - Tele-Encephalographie Plage Nr. 2 - Wachwellenbehandlung Plage Nr. 3 - Der Tiefschlaf-Riegel Plage Nr. 4 - Der Ohrenknatsch Plage Nr. 5 - Der Repetier-Rülpser Plage Nr. 6 - Davids langer Finger

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Plage Nr. 7 - Ultraschall Plage Nr. 8 - Der Stubenknall Plage Nr. 9 - Audiovisuelle Überwachung Plage Nr. 10 - Entfesselte Elektronen Plage Nr. 11 - Der Myokard-Hammer Plage Nr. 12 - Die Denkdrossel Plage Nr. 13 - Die elektronische Eiskaltdusche

Seite 198:

Angesichts der jüdischen Beherrschung des BRD-Büchermarktes findet sich kein Verleger für die deutsche Fassung. Aus dem gleichen Grund beschloß ich zu Beginn des Jahres 1985, das vervielfältigte deutsche Manuskript im Eigenverlag herauszugeben.

Seite 228:

Machen wir hier einen Abstecher, um über die lückenlose Überwachung zu berichten, wie die Juden einen auch nicht einen Augenblick, auf keiner Bahnreise und auf keiner Autofahrt aus den Augen lassen. Den Lesern, die jetzt wieder an Verfolgungswahn denken - und das ist gewiß naheliegend - sei gesagt, daß andere Versuchskaninchen dasselbe berichten. Einer - Dipl.-Ing. Willy Hammon - machte mit seinem Auto eine mehrwöchige Fahrt, die ihn unter anderem nach Frankreich führte, und er schickte mir Postkarten von unterwegs: „auch hier wird bestrahlt“. Einmal traf ich mich mit Hammon, wir machten eine längere Fahrt durch Bayern mit seinem Wagen und als wir unterwegs in einer Gastwirtschaft einkehrten und zu Mittag aßen, brachen die Mossadniks seinen Wagen auf und klauten daraus vertrauliche Papiere. Danebenliegende Wertsachen wurden nicht angerührt. Die elektronische Verriegelung des Wagens wurde ab- und nach dem Einbruch wieder angestellt.

Soweit das Buch von Hans Kaufmann. Abschließend einige Kommentare der Unglaublichkeiten-Redaktion:

einige Kommentare der Unglaublichkeiten-Redaktion: Um das Buch zu verstehen, sollten die " Protokolle der

Um das Buch zu verstehen, sollten die "Protokolle der Weisen von Zion" geläufig sein, sonst

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Die Vorgehensweise des Judentums ist seit über 100 Jahren - im Grunde seit über 3000 Jahren - immer die gleiche.

Was Hans Kaufmann nicht hinreichend berücksichtigt ist die militärische Situation in der BRD:- im Grunde seit über 3000 Jahren - immer die gleiche. Wir sind nach wie vor

Wir sind nach wie vor von Feindtruppen besetzt, und deren langfristiges Ziel ist die Ausrottung des deutschen Volkes. Ein staatliches Aufbegehren gegen die jüdische Vergewaltigung hätte die sofortige atomare Auslöschung der BRD zur Folge. Siehe hierzu auch die "Protokolle der Weisen von Zion", neuntes Protokoll.

Hans Kaufmann schreibt mehrfach, Nikola Tesla sei Jude gewesen. Dem können wir uns nicht anschließen, weil a) uns darüber nichts bekannt ist und b) dieser geniale Mann kein Jude gewesen sein kann, weil solche Entdeckungen von einer Gegenrasse nicht hervorgebracht werden können."Protokolle der Weisen von Zion", neuntes Protokoll. Der Autor ist - aus seiner Sicht auch nicht

Der Autor ist - aus seiner Sicht auch nicht anders zu erwarten - noch im alten Denkmuster verfangen, wenn es um die angebliche Geschichte der Juden geht. Die Entdeckungen von Gabowitsch und Kammeier (PDF) könnten seine Sicht grundlegen verändern. Gabowitsch und Kammeier (PDF) könnten seine Sicht grundlegen verändern.

Der riesige Aufwand für seine Folterungen ist schier unglaublich, und auch wir fragen uns, warum der Mossad gerade ihn auserwählt hat, wo er sich doch bis Anfang der 70er Jahre niemals Mossad gerade ihn auserwählt hat, wo er sich doch bis Anfang der 70er Jahre niemals öffentlich für oder gegen das Judentum ausgesprochen hat? Die Antwort lautet, und wird vom Autor selbst vage vermutet: Sein jüdischer Schwager. Der hat ihn beim Erbe des Vaters in Israel übers Ohr gehauen. Um mit diesem Familienverrat besser leben zu können und um ihn vor seinem Rabbi zu rechtfertigen, verleumdet er ihn als z.B. "äußerst gefährlichen Antisemiten" beim Mossad. Daß sich der Schwager durch diesen Verrat auch materielle Vorteile verschaffte, kennen wir aus DDR-Zeiten.

Interessanterweise waren sowohl Arthur Trebitsch als auch Hans Kaufmann jüdischer Abstammung. Diese beiden Idealisten oder "Arier jüdischer Abstammung" (die es aufgrund der Mendelschen Gesetze ebenso gibt wie "jüdische Arier"), scheinen für die Gegenrasse gefährlicher zu sein als 80 Millionen bundesdeutsche Materialisten. Daher auch der immense Aufwand für ihre Verfolgung.materielle Vorteile verschaffte, kennen wir aus DDR-Zeiten. Soweit die kriminellen Zusammenhänge zwischen

Soweit die kriminellen Zusammenhänge zwischen Verfassungsschutz=Mossad=CIA, allesDaher auch der immense Aufwand für ihre Verfolgung. open in browser PRO version Are you a

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dieselbe Firma. Damit sind wir in der Gegenwart gelandet: Nun wissen wir auch wer die "Terror-Zelle Zwickau" gegründet und vernichtet hat.

Es sollte sich niemand etwas vormachen: So wie Hans Kaufmann, und auch die palästinensischen Frauen und Kinder, wird die Gegenrasse sämtliche Völker und Rassen dieser Erde foltern und töten - sobald sie die äußere Macht ergriffen hat, also ein Großteil der Bevölkerung gechippt ist. Alles Winseln, Betteln, Bücken und Kriechen wird die sadistischen Tötungen allenthalben beschleunigen.Zwickau" gegründet und vernichtet hat. Wer Hans Kaufmann kannte, womöglich etwas über seinen

Wer Hans Kaufmann kannte, womöglich etwas über seinen Verbleib berichten kann oder Bilder von ihm besitzt, möge sich bitte bei uns melden . melden.

Hinweis: Alle externen Verweise Stand 21.12.2011.

- Textende -

Alle externen Verweise Stand 21.12.2011. - Textende - Alle Verknüpfungen im Text wurden von der Redaktion

Alle Verknüpfungen im Text wurden von der Redaktion eingefügt!

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