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DONAU STADT ECHO www.donaustadtecho.at Die Mitmachzeitung Nr. 24, 2/2014 Aufl. 61.000 Stück
DONAU
STADT
ECHO
www.donaustadtecho.at
Die Mitmachzeitung
Nr. 24, 2/2014
Aufl. 61.000 Stück
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13 Gute Fahrt in den Urlaub wünscht Ihnen Ihr (c) Canstockph - yarruta BAUMEISTER DIPL.ING. SAFFERTHAL

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2 | RedaktionsEcho

Von der Raupe zum Schmetterling - eine Verwandlung

Mitmachen statt nur danebenstehen und zuschauen! Los gehts!

Mitmachen statt nur danebenstehen und zuschauen! Los gehts! Andi Schwantner Herausgeber L iebe LeserInnen! Wie heißt

Andi Schwantner

Herausgeber

L iebe LeserInnen! Wie heißt es so schön?

Think globally, act locally - denk

global, handle vor Ort! Dan- ke gerade deswegen an aktuell mehr als 3333 Fans auf unserer Facebookseite! Vergleichen Sie, wie viel Donau-

stadt wo drinnen steckt, zwar ist die Printauflage unserer Markt- begleiter fast 10x höher als die unserige, aber unsere Reichweite im Web kann sich sehen lassen! (Likes vom 21.6.2014)

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Donaustadtecho

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https://www.facebook.com/

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https://www.facebook.com/ WienerBezirksblatt 6056 Likes

Mehr als 1640 Beiträge auf un- serer Homepage www.Donau-

stadtecho.at zeigen: dort wo Donaustadt draufsteht ist Do- naustadt drinnen!

Wir vollziehen immer mehr eine Metamorphose: Von der Bezirkszeitung hin zum Do- naustädter Lifestyle Magazin mit Firmenvorstellungen und Ratge-

berkolumnen.

Natürlich Online mit News von der Polizei bis zur Politik. Beson- ders freut uns die Zusammen- arbeit über alle Parteigrenzen hinweg. Die Vorstellung der Be- zirkspolitiker ist uns ein beson- deres Anliegen. Erfahre mehr über die Menschen die dich re- gieren! Leider aus Kostengrün- den sehr kurz geraten, jede ge-

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ExpertInnen Stammtisch mehr in Kürze auf donaustadtecho.at

druckte Seite kostet ein kleines Vermögen, aber für einen Blick auf das Wesentliche reicht es. Wenn du mehr Donaustadt- echo willst: Wir freuen uns über Sponsoren! Wir erhalten laufend Feedback, danke und uns ist bewusst, dass wir viel zu wenig über den Sport in der Donaustadt berichten. Wir arbeiten daran, werde ein Teil der geilsten Zeitung der Stadt und schick uns Bilder und Berichte, gerade von deinem Verein!

Euer Andi Schwantner Herausgeber mail@donaustadtecho.at

Postadresse:

Mailboxes Etc Donaustadtecho - PF216 Leonard-Bernstein-Straße 4-6/7/10, 1220 Wien

Internet:

facebook.com/Donaustadt-

echo oder donaustadtecho.at

Impressum

100% Eigentümer/Medieninhaber Andreas Schwantner, Donauecho Medienverlag Mail: mail@donaustadtecho.at Gerichtsstand: Wien Verlagsort, Redaktions- und Verwaltungsadresse:

Leonard Bernsteinstr. 4-6/4/9, 1220 Wien Direktor, Herausgeber, Chefredaktion:

Andreas Schwantner Gegenstand des Unternehmens:

Buch- und Medienhandel

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Texte weiter zu bearbeiten und ggf. zu kürzen. Recht und Pflicht auf Veröf- fentlichung von eingereichten Beiträgen besteht nicht. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt ein- gesandte Texte, Fotos, Dateien etc. Wir behalten uns vor, Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Namentlich gekenn- zeichnete Beiträge geben die Meinung ihrer Verfasser wieder und spiegeln nicht notwendigerweise die der Redaktion. Die Redaktion haftet nicht für eventuell unrichtige Informationen und andere Inhalte von namentlich gekennzeichneten Beiträ- gen. Die jeweiligen Autoren sind für die Rechtmäßigkeit ihre Inhalte (Fakten, Bilder, etc.) selbst verantwortlich. Nachdruck nur nach Genehmigung. Beiträge mit „Werbung“, „Promotion“ oder „entgeltliche Schaltung“ gekennzeichnet oder optisch getrennt sind entgeltliche Einschaltungen. Ge- winnspiele finden unter Ausschluss des Rechtsweges statt, es wird kein Schriftverkehr über Gewinnspiele geführt. Blattlinie:

Donaustadtecho.at berichtet über Geschehnisse in der Do- naustadt und darüber hinaus. Druckerei:

Niederösterreichisches Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H. Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten Auflage: 61.000 Stück, mind. 4x im Jahr

GesundheitsEcho | 3

St. Anna Kinderspital ist Europas Vorreiter in der Kinderkrebs-Behandlung

Ö sterreich ist „Euro- pameister“ in der

erfolgreichen Behandlung von Kinderkrebs!“, zeigt sich SPÖ-Nationalratsabgeordnete Ruth Becher über eine kürzlich veröffentlichte repräsentative europaweite Langzeitstudie (EU- ROCARE-5) begeistert. Dieser wissenschaftlichen Studie zufol-

ge liegt die Überlebensrate von an Krebs erkrankten Kindern in den ersten fünf Jahren im euro- päischen Durchschnitt bei 81,2 Prozent, während in Österreich 87,7 Prozent diesen kritischen Zeitraum überleben. Wesentli- chen Anteil an diesem erfreuli- chen Ergebnis hat dabei das St. Anna Kinderspital in Wien, das weithin anerkannt über höchste Qualität und Expertise in der Krebsbehandlung von Kindern und Jugendlichen verfügt. Anlässlich einer Podiumsdiskus- sion im St. Anna Kinderspital waren sich die anwesenden Ex- perten einig, dass neben dem medizinischen und wissenschaft- lichen Fortschritt auch die um- fassende psychosoziale Versor-

Fortschritt auch die um- fassende psychosoziale Versor- Der ärztliche Direktor Univ.Prof. Dr. Wolfgang Holter und

Der ärztliche Direktor Univ.Prof. Dr. Wolfgang Holter und NRAbg. Mag. Ruth Becher in einem Labor des Spitals

gung der betroffenen Kinder und Jugendlichen für diesen Erfolg von großer Bedeutung ist. Die österreichische Kinderkrebsver- sorgung ist von der interdiszi- plinären Zusammenarbeit von ÄrztInnen aller medizinischer Fachrichtungen sowie dem Pfle- gebereich und den psychosozi- alen Fachleuten geprägt. Hinzu kommt eine engste Kooperation mit dem Forschungsinstitut im St. Anna Kinderspital, in dem auf international höchstem Niveau geforscht wird und die in dieser Konstellation einzigartig ist.

Um eine optimale Lebensqua- lität der Betroffenen auch lang- fristig zu gewährleisten, besteht allerdings noch Handlungsbedarf in der kontinuierlichen und spe- zialisierten medizinischen wie psychosozialen Langzeitnach- sorge. Wie im vom Leiter der Psychosozialen Abteilung des St. Anna Kinderspital, Dr. Reinhard Topf, herausgegebenen Buch „Das krebskranke Kind und sein Umfeld“ verdeutlicht wird, ist gerade auch die Unterstützung der krebskranken Kinder und deren Familien durch Mitarbei-

ter aus Psychologie, Sozialarbeit, Kunst- und Musiktherapie, Kin- dergartenpädagogik, Schule und anderer Lebensbereiche für eine positive Krankheitsbewältigung unabdingbar. Am Rande der Podiumsdiskus- sion sagte Nationalrätin Ruth Becher dem ärztliche Direktor des St. Anna Kinderspitals und Direktor der Kinderkrebsfor- schung Wien, Univ.Prof. Dr. Wolfgang Holter, zu, die Wün- sche der Kinderkrebsforschung nach einer bedarfsorientierten Bereitstellung einer familienori- entierten stationären Rehabilita- tion und Implementierung eines „Survivorship Passports“ für an Krebs erkrankte Kinder und Ju- gendliche politisch inhaltlich zu unterstützen. Derzeit arbeitet das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit dem On- kologiebeirat an einem nationa- len Krebsprogramm, das auch diese wichtigen Bedürfnisse der Betroffenen künftig ausreichend berücksichtigen soll.

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100 Gäste beim Frühshoppen in Ess - ling begrüßen. T age der offenen Ateliers der Künstlerko

T age der offenen Ateliers der Künstlerko- operative Kunstfabrik [Stadlau] Karl Dam-

pier (l.i.B) und Karl Löff (r.i.B.) präsentieren ihre Kunstwerke und ihre Werkstätten

(r.i.B.) präsentieren ihre Kunstwerke und ihre Werkstätten S ebastian Wilken, Geschäftsführer der Firma Da-Ka und

S ebastian Wilken, Geschäftsführer der Firma Da-Ka und Karl Dampier begrüßen AK Präsi- denten Rusi Kaske beim Da-Ka Sommerfest

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B ezirksvorsteher Norbert Scheed im neu er- öffneten Kindergarten in der Haberlandt- gasse in Aspern

öffneten Kindergarten in der Haberlandt - gasse in Aspern BV Norbert Scheed verabschiedet Direk - torin

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torin OSRn. Ulrike Schmid in den ver-

dienten Ruhestand

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E röffnung des Kindergarten Aspern-St. Franziskus mit Karl Gasta, stv. Bezirksvor-

steher Donaustadt, Stadtrat Christian Oxo- nitsch u.a.(c) St. Nikolausstiftung/Knittel Bu.: Casa Kagran BewohnerInnen wünschten sich eine Donaustadttafel

Kagran BewohnerInnen wünschten sich eine Donaustadttafel Polizeiinfo 22 Für Recht und Ordnung Polizeiinfo Donaustadt

Polizeiinfo 22

Für Recht und Ordnung

eine Donaustadttafel Polizeiinfo 22 Für Recht und Ordnung Polizeiinfo Donaustadt 22.6. Frau nach Radunfall schwer

Polizeiinfo Donaustadt

22.6.

Frau nach Radunfall schwer verletzt

21.6.

Schwerer Motorradunfall in Park-

garage

15.6. Zwei Festnahmen nach Raub unter

Jugendlichen auf der Donauinsel

15.6 Fahndung nach Tatverdächtigen nach schwerer Körperverletzung in U1 Rennbahnweg

13.6. Stadt Wien und Polizei starten

Auftakt zu Schwerpunktkontrollen auf der

Donauinsel und in der Lobau

4.6 Raubüberfall auf eine Bankfiliale in Wien Donaustadt

seit 4.4.2012 300 Polizeiinfos online auf www.donaustadtecho.at

4.4.2012 300 Polizeiinfos online auf www.donaustadtecho.at T homas Huger (r.i.B.) neuer ÖAAB Obmann in der Do

T homas Huger (r.i.B.) neuer ÖAAB Obmann in der Do-

naustadt

homas Huger (r.i.B.) neuer ÖAAB Obmann in der Do - naustadt F PÖ-Do - naustadt trauert

F PÖ-Do-

naustadt

trauert um

Klubobmann

a.D. Ing.

Hans Mahr

Foto (c)

Privat

trauert um Klubobmann a.D. Ing. Hans Mahr Foto (c) Privat U mweltstadträtin Ulli Sima und BV

U mweltstadträtin Ulli Sima und BV Norbert Scheed

beim Spatenstich für Europas größten Motorikpark (c) Jobst / PID BV Scheed: „„Mit dem heutigen Spatenstich für den Motorikpark entsteht ein völlig neuartiges Sport-, Spiel-und Freizeitangebot und es freut mich besonders, dass es in der Donaustadt sein wird.“

SportEcho | 5

Sport in der Donaustadt, dein Verein fehlt?

Bilder und Berichte an mail@donaustadtecho.at

Verein fehlt? Bilder und Berichte an mail@donaustadtecho.at Polgargymnasium wurde zum 4. Mal Bundesmeister der UNIQA

Polgargymnasium wurde zum 4. Mal Bundesmeister der UNIQA MädchenfußballLIGA Foto (c) Oliver Lerch

der UNIQA MädchenfußballLIGA Foto (c) Oliver Lerch Bild oben: Cheerleaders der Danube Dragons Foto (c) Danube
der UNIQA MädchenfußballLIGA Foto (c) Oliver Lerch Bild oben: Cheerleaders der Danube Dragons Foto (c) Danube

Bild oben: Cheerleaders der Danube Dragons Foto (c) Danube Dragons Media

Bild links: Öst.Meister im Radrennfahren Donaustädter Samuel Appeltauer mit 6 Medaillen (2x Gold, 2x Silber und 2x Bronze) 2014 Foto von Werner Kapfenberger

2x Silber und 2x Bronze) 2014 Foto von Werner Kapfenberger Sportstadt- rat Christian Oxonitsch macht An-
2x Silber und 2x Bronze) 2014 Foto von Werner Kapfenberger Sportstadt- rat Christian Oxonitsch macht An-
2x Silber und 2x Bronze) 2014 Foto von Werner Kapfenberger Sportstadt- rat Christian Oxonitsch macht An-

Sportstadt-

rat Christian Oxonitsch macht An- kick beim Spiel DSV Fortuna 05 gegen den SV Essling (c) Votava / PID

Ankick zur Integ- rationsfußball WM in der Donaustadt, Minister Sebastian Kurz zu Besuch. Fotograf: Temmel FMT Fotocredit:

Verein “Sport spricht alle Spra- chen”

Junior Tigers gewannen erster Spiel der Vereins- geschichte und besiegten die Invaders in St. Pölten! Foto (c) Taxer 2014

Von der Donauinsel bis in die lobau: Familienbadestrände, Wasserspielplätze, FKK-Bereiche, Hundebadezonen,
Von der Donauinsel bis in die lobau:
Familienbadestrände, Wasserspielplätze, FKK-Bereiche, Hundebadezonen, öffentlichen Grillplätze, Naturbadeplätze,
zahlreiche Badeteiche und die Donaustädter Bäder bieten Erholung und eine Vielzahl an Sportmöglichkeiten.
Einen schönen Sommer in der Donaustadt
wünscht Ihnen Ihr Bezirksvorsteher Norbert Scheed.
www.donaustadt.wien.at/freizeit
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22 PVÖ - Wanderung über die Pretul (links vor- ne Gerhard Schindelar und Bildmitte Sportreferent
22
PVÖ -
Wanderung über die Pretul (links vor-
ne Gerhard Schindelar und Bildmitte
Sportreferent Eudard Pasterniak)
Reisen
und Bildmitte Sportreferent Eudard Pasterniak) Reisen Kultur Bezirskgruppe Donaustadt 1220 Wien, Wagramerstraße
Kultur
Kultur
Bildmitte Sportreferent Eudard Pasterniak) Reisen Kultur Bezirskgruppe Donaustadt 1220 Wien, Wagramerstraße 98, Tel.

Bezirskgruppe Donaustadt 1220 Wien, Wagramerstraße 98, Tel. 204 24 10, email:

kontakt@pvoe22aktiv.at

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Bei uns ist immer was los!! Komm und mach mit, denn bei uns

heißt es: Nicht einsam, sondern gemeinsam!

Mit unserer Mitgliedskarte:

zahlreiche VERGÜNSTIGUNGEN!

Beratung
Beratung
Mitgliedskarte: zahlreiche VERGÜNSTIGUNGEN! Beratung Das Vorstandsteam: v.L. Pepi Edler NR.a.D - Vorsitzen- der,

Das Vorstandsteam: v.L. Pepi Edler NR.a.D - Vorsitzen- der, Edith Pasterniak VS-Stv., Johann Spatenka VS-Stv.

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JA, ich will PVÖ-Mitglied werden! Schnupperaktion Donaustadt

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BierEcho | 7

Biererlebnisse eines Donaustädters

Nr. 7

Wer für ein gutes Bier durch halb Europa fährt, der lernt das Gute ums Eck zu schätzen!

L iebe Freundinnen und Freunde des Biers!

Echtes Urlaubsfeeling vor der Haustüre, in Wien natürlich nur bei uns über der Donau! Ein Bier an der Alten oder an der Neu- en Donau, direkt am Wasser, traumhaftes Ambiente und das Service, das wir gewohnt sind! Als bekennender Bierliebhaber gilt es für mich vor dem Besuch eines Lokales die Frage zu stel- len: „Welches Bier gibt es denn?“ Und da ich auch nicht mehr der Jüngste bin, übe ich mich groß- zügig im Verzicht, wenn die Bier- auswahl nicht ansprechend ist. Apfelsaft mit Leitungswasser ist ja auch was wunderbares.

Urlaub mitten in der Stadt Wo alles passt, Kulinarik, Ser- vice und traumhaftes Ambiente ist im All‘Isola an der Neuen Donau. Burak und sein Team kredenzen mediterrane Spezi- alitäten, von Gibraltar bis zum Bosporus, wie der Chef so ger- ne sagt. Fischliebhaber schätzen die exzellente Qualität. Das ein

oder andere vegetarische Ge- richt findest sich auch auf der Speisekarte und meine geliebte Schneider Weisse gibt es immer gut gekühlt! Die Mittagsmenüs sind ein wahr- licher Renner: Pasta nach Wahl, ein Getränk, Salat und Espresso ab zusammen 8,90€. Wer regelmäßig bei Burak vor- beischaut, der wird die Wohn- zimmeratmosphäre bald nicht mehr missen wollen. Ab und zu greift der Chef selbst zu Gitarre und gibt eigene Lieder zum Bes- ten. Als begeisterter Windsurfer dreht er, wenn nicht so viel los ist, seine Runden auf der Neuen Donau. Vielleicht sehen wir uns ja mal bald beim Burak!

all‘ isola „Copa Cagrana“ Am Wasser 4 - letztes Lokal stromaufwärts, 1220 Wien Tel.: 0664 557 10 83 office@all-isola.at www.all-isola.at Euer Andi Schwantner

83 office@all-isola.at www.all-isola.at Euer Andi Schwantner B urak Bulugan (links im Bild) und David Baran sind

B urak Bulugan (links im Bild) und David Baran sind stolz darauf erstklassige Speisen und Getränke bei

einzigartigem Ambiente kredenzen zu dürfen. Bild unten:

Traumhafte Sonnenuntergänge an der Neuen Donau

Bild unten: Traumhafte Sonnenuntergänge an der Neuen Donau Bierempfehlung - Amris 50 und Wildshuter Sortenspiel Stark

Bierempfehlung - Amris 50 und Wildshuter Sortenspiel

Stark gehopft - ein Bierliebhabertraum, eine Herausforderung für den Ottitrinker von nebenan

Z wei besondere Biere kann ich Ihnen heute

ans Herz legen: Amaris 50 von der Riegele BierManufaktur und das Wildshuter Sortenspiel von der Brauerei Stiegl.

A maris 50, wie der Name schon sagt, hat 50 Bit-

tereinheiten, die sich aus einer

Kombination der vier Aroma-

hopfen Hallertauer Perle, Opal, Hersbrucker und Tettnanger Mittelfrüh ergeben. Es ist von der Farbe her natur- trüb Sonnengelb, sein Aroma lässt eine

Kräuter-

Zitrusnoten

Sonnengelb, sein Aroma lässt eine Kräuter- Zitrusnoten erkennen. Alkohol 5 vol. % Z u t a

erkennen.

Alkohol 5

vol. %

Z u t a t e n :

W a s s e r , Gersten -

malz

ner

Steffi), Hop-

Malz,

(Pilse-

fen (Hallertauer Perle, Opal, Hersbrucker, Mittelfrüh), Hefe Foto (c) Riegele BierManufaktur

W ildshuter Sorten- spiel

Stiegel braut dieses Bier mit „Wildshuter Urgetreide“. Stiegl übernahm den Gutshof 1917, heute dient Wildshut als Aus- gangspunkt für ein Bio-Land- wirtschafts-Projekt. Stiegl führt das gesamte „Dreieck“ von Anbau, Veredelung und Verar- beitung selbst durch. Es wer- den verschiedenste Urgetreide wie Dinkel, Schwarzer Hafer, Emmer und Einkorn selbst ge- erntet, in der eigenen Mälzerei weiter verarbeitet und das Bier

Alkoholgehalt: 5,00% vol Stammwürze: 12,00° Zutaten:

Wasser, BIO-Gerstenmalz, BIO- Dinkelmalz, BIO-Schwarzer Ha- fer, BIO-Emmermalz, BIO-Hop- fen, Hefe Biergattung: Vollbier Roggen

Gärung: obergärig

fen, Hefe Biergattung: Vollbier Roggen Gärung: obergärig BERNARD s čistou hlavou sehr spannen- alkoholfreies

BERNARD s čistou hlavou

sehr spannen-

alkoholfreies Kirschbier.

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erlich, aber

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Višeň Ist ein

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Graben

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K leiner Einkaufsratgeber für Auslandsexkursio-

nen nach Tschechien Wenn es Sie, warum auch im- mer, nach Tschechien verschlägt, so besuchen Sie doch dort eine der zahlreichen Tesco Filialen. Gustieren Sie dort durch das Bierangebot und erfreuen Sie sich an erstaunlicher Auswahl und sehr kleinen Preisen. Sehr ans Herz kann ich Ihnen Biere der Brauerei Bernard www.bernard.cz/en legen.

JANTAROVÝ LEŽÁK s

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e n e s Lagerbier. Eine leichte Karamelno- te abgerunde- gut und te Bitterkeit munden hervorra-

und

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gend! Fotos (c) Bernard Euer Andi Schwantner

8 | PolitikerInnenEcho

Steckbriefe von Donaustädter GemeinderätInnen

W ir wollen es Wissen! 1400 Zeichen Platz um

sich vorzustellen, Gemeinderä- tInnen aus der Donaustadt vor den Vorhang! Vorgabe war es Infos über Fami- lie, Laufbahn, politische Funkti- onen und Verantwortlichkeiten den LeserInnen zu präsentieren. Auf Ihre Meinung freuen wir uns unter mail@donaustadtecho.at

Auf Ihre Meinung freuen wir uns unter mail@donaustadtecho.at Mag. Thomas Reindl (c) SPÖ Rauthausklub Geboren :

Mag. Thomas Reindl

(c) SPÖ Rauthausklub

Geboren: 3.9.1961 in Wien Privat (Freizeitbeschäfti- gungen etc.): Präsident FC Stadlau, Rennradfahren; Mou- tainbiken, Konzerte besuchen, lesen, Musik hören, Wandern

Schulausbildung / Lauf-

bahn: AHS Bernoullistrasse

- Matura, WU-Wien - Be-

triebswirt - Mag. rer.soc.oec.; Während Schulzeit u Studium diverse Jobs.

Arbeit / Funktionen:

1.6.1988 Eintritt in OeNB, Bankenanalytiker, 05/1996 Zentralbetriebsratsvorsitzender (zahlreiche Gewerkschaftsfunk- tionen), seit 1.6.2006 Abtei-

lungsleiter für Einkauf, Technik u Service. politisch: Bezirksrat: Dez 1987

- Dez 1997, Seit 14.1.1998 Gemeinderat/Landtag;

Zuständigkeit: 3. Vorsitzen- der Wr. Gemeinderat, Frakti- onsführer Stadtrechnungshof- ausschuss, Mitglied Ausschuss Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wr. Stadtwerke - Schwerpunkt Finanzplatz Wien; Ausschuss Bildung, Jugend, Information und Sport - Sportsprecher der SPÖ, Mitglied im Landesspor- trat, Ersatzmitglied im Ständigen Ausschuss, Stv. Vorsitzender

der SPÖ Donaustadt

Politik bedeutet für mich:

Im Mittelpunkt steht der Mensch, dieses Zitat von Bruno Kreisky ist mir Vorbild in mei- nen Tun und Handeln. Ich setze mich dafür ein, dass die SPÖ eine verständnisvolle und trans- parente Politik macht, offen für Neues ist und die Chancen- gleichheit und Gerechtigkeit gezielt fördert. Zur Demokratie gehört für mich auch eine ernst- hafte und positive Diskussion und Auseinandersetzung mit der Bevölkerung. Wichtig ist mir:

Ich versuche nach folgenden Prinzipien zu Leben: Erkenne die Ströme der Zeit! Lass dich von der Macht nicht korrum- pieren! Und beharre nicht auf deinen Irrtümern! Diese Basis ermöglicht es mir mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und das Ohr am Puls der Zeit zu haben. Erreichbar:

thomas.reindl@spoe.at:

Puls der Zeit zu haben. Erreichbar: thomas.reindl@spoe.at: Angela Schütz (c) FPÖ Geboren/Familie: 5.6.1964, Sohn

Angela Schütz

(c) FPÖ

Geboren/Familie: 5.6.1964, Sohn Christian. Hobbys: Lesen, Natur genie- ßen Ausbildung: Matura-BG und BRG XXII

Arbeit/Funktionen: Werk- student; Parlamentarische Mit- arbeiterin; Langzeitdienstver- hältnis im Gesundheitsbereich; Mitglied im Hauptausschuss und Universitätskollegium Vet. Med. Uni und Zentralausschuss der ÖH; 1999-2010 Bezirksrat in Donaustadt (2001-2005 KO Stv., 2005-2010 Klubobmann); seit 2004 Kammerrat der Wie- ner Arbeiterkammer; seit 2009 im Vorstand der AK; seit 2010 GR und LAbg. der Stadt Wien

Zuständig: Konsumenten- schutz; Personal, Integration und Frauen, Umwelt, Frauenge- sundheit

Politik bedeutet für mich:

Offen auf Menschen zuzugehen, mit ihnen in Kontakt zu treten und deren Probleme und Anlie- gen ernst zu nehmen, wertzu- schätzen und sich gemeinsam Lösungsansätz zu überlegen. Die Chance etwas zu bewegen, zu gestalten, Prozesse zu for- men und zu begleiten und damit Veränderungen herbeizuführen ist ein wichtiger Teil der Demo- kratie. Manchmal auch langsam, mit kleinen Schritten, was zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wichtig ist mir: Aktiv den Menschen, die nicht die Mög- lichkeit haben gehört zu werden eine Stimme zu geben, gegen Ungerechtigkeiten, Proporz und jeglichen Missbrauch zu kämp- fen. Die FPÖ ist jene Partei, die kompromisslos für für die Interessen der österreichischen Bevölkerung und damit eine lebenswertere Zukunft kämpft. Erreichbar:

angela.schuetz@fpoe.at

Zukunft kämpft. Erreichbar: angela.schuetz@fpoe.at Martin Flicker (c) ÖVP Geboren: 6. Oktober 1969 in Wien

Martin Flicker

(c) ÖVP

Geboren: 6. Oktober 1969 in Wien Verheiratet seit 2003 mit Andrea Kinder: Anna 9 Jahre Stefan 7 Jahre Privat: Versuche die wenige Freizeit mit der Familie zu verbringen, gestehe aber auch gerne meine Leidenschaft, Fußball im TV zu sehen.

Ausbildung / Arbeit / Funk- tionen:

Nach der Pflichtschule absol- vierte ich die Ausbildung zum Gärtnergehilfen im Garten-

baubetrieb meiner Eltern in Breitenlee.

1992 Meisterprüfung er-

folgreich bestanden. Seither auch selbstständig tätig durch teilweise Übernahme des

elterlichen Betriebes. Seit 1997 gänzliche Betriebsleitung. 2003 Betriebsübersiedelung nach Aspern- Flugfeldstraße wo ich nun Minigurken produziere. Seit

2011 zusätzlicher Betrieb in

Aspern zugepachtet. Erste Funktion ab 1989 Schriftführer bei Junggärtner

Kagran- Jugendorganisation der Landwirtschaftskammer.

1994 bis 1997 Landesobmann

der Wiener Junggärtner und der Wiener Landjugend in dieser Funktion Mitglied des Landesvorstandes Wr. Bau- ernbund, seit 2008 Landesob- mannstv. Seit 1997 im Vorstand der Bezirksgruppe Donaustadt Wiener Gärtner

Seit 1998 Mitglied des Bezirks- vorstand ÖVP Donaustadt Seit 1999 Bezirksobmann Bau- ernbund Donaustadt

2003 bis 2013 Kammerrat

Landwirtschaftskammer Wien, seit 2013 Vizepräsident Bezirksrat von 2000 bis 2011, seither im Gemeinderat Und seit 1993 Mitglied der Frei- willigen Feuerwehr Breitenlee (für die ich leider die wenigste Zeit habe, aber an der mir sehr viel liegt)

Zutändigkeit:

Wohnen Wohnbau und Stadt- erneuerung, Stadtentwicklung, Umwelt und Landwirtschaft

Politik ist für mich Verant- wortung zu übernehmen um die Interessen der Bürger zu vertreten.

Wichtig ist mir meine Familie, meine Gärtnerei, meine Freunde und wichtig ist mir auch zu versuchen, in all meinen Funktionen das bestmögliche für die DonaustädterInnen und für meine BerufskollegInnen erreichen zu können. Erreichbar:

martin.flicker@wien.oevp.at

PolitikerInnenEcho | 9

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Steckbriefe von Donaustädter GemeinderätInnen

Anzeige Steckbriefe von Donaustädter GemeinderätInnen Mag. Rüdiger Maresch (C) Gruene.at Geboren am: 27.2.1952

Mag. Rüdiger Maresch

(C) Gruene.at

Geboren am: 27.2.1952 in Eisenstadt Familie: verheiratet, 3 Kinder

Privat (Freizeitbeschäfti- gungen etc.): Gartenarbeit, Radfahren, Wandern, Lesen

Schulausbildung / Lauf- bahn: VS und 8 Jahre AHS in Eisenstadt, Englisch und Geschichte an der Uni Wien

AHS in Eisenstadt, Englisch und Geschichte an der Uni Wien Arbeit / Funktionen: AHS Lehrer in

Arbeit / Funktionen: AHS Lehrer in Floridsorf seit 2010 Gemeinderat in Wien für die Grünen

Politik bedeutet für mich die spannendste Aufgabe die es gibt, jeder Tag eine neue Herausforderung

Wichtig ist mir, dass wir Grünen die Kraft haben

Klimaschutz und Umverteilung durchzusetzen. Lärm und schlechte Luft (Fein- staub, Stickoxide etc.) müssen reduziert werden um die Lebensqualität in der Stadt zu steigern. Dazu ist es notwen- dig den Autoverkehr auf ein sinnvolles Maß zu reduzieren, den Öffentlichen Verkehr, Rad- verkehr und das Zufußgehen zu fördern. Dazu braucht es Mut. Österreich hat die Klimaschutz- ziele der EU nicht nur nicht erreicht, sondern nimmt den letzten Platz ein. Da braucht es mutige Maßnahmen um unser Umwelt und die unserer Kinder zu schützen. 365€ für die Netzkarte und die Ausdehnung des Parkpickerls und jetzt die Verkehrsberu- higung der Mariahilferstrasse sind die richtigen Maßnahmen. Die BürgerInnen haben das honoriert. Jetzt wird sie rasch umgebaut so wie die Meidlinger Hauptstraße. Die Ausweitung der Tempo 30 Zonen in den Wohngebieten auch in der Do- naustadt erhöht die Verkehrs- sicherheit und rettet Leben. Rücksichtsloses Verhalten auf den Straßen brauchen wir nicht, wertschätzendes Verhalten ist die Devise.

Erreichbar:

ruediger.maresch@gruene.at

Anmerkung:

Mag. Rüdiger Maresch kandi- dierte zwar auf dem Kreiswahl- vorschlag Donaustadt Die Grü- nen - Grüne Alternative Wien, kam aber über den Stadtwahl- vorschlag in den Gemeinderat.

Vor den Vorhang? Ihr Vorschlag zählt! mail@donaustadtecho.at

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WeinEcho | 11

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Weintage Hirschstetten und Fest für Donaustadt

D ie Weintage Hirschs- tetten, ein Plichtter-

lich. Der Einsatz für das Kostglas beträgt 2 Euro.

min für WeinliebhaberIn-

Ehrenschutz:

nen!

Bundesminister Rudolf Hund-

Wann ?

Die Weintage in der Donau- stadt reiften über die Jahre von der vagen Idee zur Institution heran. Initiiert von den beiden Do- naustädtern, Bezirksrat Chris- tian Ohr und Willi Blaha findet bereits zum dritten Mal ein Fest der Sinne in den Blumengärten Hirschstetten statt. Am Samstag bietet das zeitgleich abgehaltene „Fest für Donau- stadt“ die Möglichkeit weitere Genüsse zu erleben! Beinahe

storfer Nationalratsabgeordnete Mag.a Ruth Becher Bundesrat Mag. Josef „Joe“ Tau- cher Bezirksvorsteher Norbert Scheed Stadtgartendirektor Ing. Rainer Weisgram Prior d. St. Urbanus Weinritter Ing. Wolfgang Seipelt

Freitag 22.8. bis Sonntag 24.8.2014

ein Dutzend Winzerinnen und Winzer präsentieren ihre edlen

Öffnungszeiten:

Tropfen in dem unübertroffen schönen Ambiente der Blumen- gärten Hirschstetten.

Freitag 16 – 22 Uhr Samstag 14 – 22 Uhr Sonntag 11 – 18 Uhr

5 GewinnerInnen des Newco-

Musikprogramm:

mer Awards der Weinritter sind ebenfalls vertreten!

Kosten Sie sich durch die ös- terreichische Weinvielfalt, eine Kostmarke ist um 2 Euro erhält-

Fr. ab 17:00 Live Musik - Schürzenträger Sa. ab 17:00 Live Musik Omega So. ab 12:00 Frühschoppen bis 17:00 Gerry

Live Musik Omega So. ab 12:00 Frühschoppen bis 17:00 Gerry Bezirksrat Christian Ohr mit den GewinnerInnen

Bezirksrat Christian Ohr mit den GewinnerInnen des Newcomer Awards der Weinritter

Ohr mit den GewinnerInnen des Newcomer Awards der Weinritter v.L. Prior d. St. Urbanus Weinritter Ing.

v.L. Prior d. St. Urbanus Weinritter Ing. Wolfgang Seipelt, BV Norbert Scheed und die Initiaoren der Weintage BR Christian Ohr und Willi Blaha bei den Weintagen (c) Juris

Am Weingut Welkovits die Faszination des Weines erleben und bei den Hirschstettner Weintagen verkosten!

N ationale und internati- onale Auszeichnungen bezeugen, dass Eva und Alfred Welkovits hervor- ragende österreichische Weinkultur repräsentie- ren.

Als leidenschaftliche Idealisten keltern sie trockene Weißweine mit schmeichelnder Frucht und harmonischer Säure und dichte, tanninreiche, authentische Rot- weine mit begnadetem Körper, sinnlicher Eleganz und krönen- dem Abgang.

Eva und Alfred Welkovits bieten mit ihren Weinen Top-Qualität. Durch die langen pannonischen Spätsommertage und die unver- wechselbare Bodenstruktur von Lehm, Schiefer und Kalk sowie die Nähe des Neusiedlersees, entwickeln sich charakteristi- sche, authentische Weine mit Spannung, Mineralität, Magie,

sche, authentische Weine mit Spannung, Mineralität, Magie, Eva und Alfred Welkovits im Schauwein- garten (Am Gelände

Eva und Alfred Welkovits im Schauwein-

garten (Am Gelände unseres Weingutes befindet sich ein Weingarten mit mehr als 150 heimischen und internationalen Wein- reben, der unsere Weinkunden zum Ken- nenlernen der Sorten und Kosten einlädt. )

dividuelle Wein- bereitung um die Komplexität und Finesse der Weine zu verbessern.

Alle Weine er- halten Sie in der Hausvinothek in Zagersdorf, wo Sie bei einer indi- viduellen Wein- verkostung die „Seele“ des Wei- nes ergründen können und auf schönste Weise den charakteristi- schen Geschmack

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und die besonde- re Stilistik der Welkovits-Weine

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Der Weinbau in Zagersdorf hat Tradition schon seit 2700 Jahren. Die Familie Welkovits verbindet traditionelle und in-

Bestellungen werden aber auch im Online-Shop auf www.welkovits.at entgegenge- nommen.

Zur Erinnerung: „Der Wein ist eine Erquickung des Herzens. Reif und edel getrunken, bringt er Ruhe, Erholung, Entspannung und Gemütlichkeit.“

Erst durch den richtigen Wein wird ein Festtagsessen zu einem unvergesslichen Ereignis.

Als Geschenk hat sich Wein ohnehin zum absoluten Dau- erbrenner entwickelt und wird stets dankend und erfreut ange- nommen.

Weingut Welkovits

Wiesengasse 2 7011 Zagersdorf Telefon: 02687 48386 Mobil: 0664 3081214 und 0664 6516180 Email: weine@welkovits.at

Web: www.welkovits.at

12 | BetriebsEcho

Autohaus Fischer - Ihr Wiener Familienbetrieb seit Generationen!

Marko Fischer stellt seinen Fami- lienbetrieb vor:

Wir sind stolz, seit 1974 ein Wiener Betrieb in Familienhand zu sein. Seit 1990 auch im 22. Bezirk. Von Franz und Monika Fischer gegründet, wird der Betrieb nun langsam an die nächste Genera- tion übergeben.

Das bedeutet für Sie als Kunden, dass Sie entweder von unserem persönlich geschulten Personal , das selbstverständlich stets auf dem aktuellsten Stand ist oder

selbstverständlich stets auf dem aktuellsten Stand ist oder Familie Fischer mit MitarbeiterInnen und Lehrlingen Marko

Familie Fischer mit MitarbeiterInnen und Lehrlingen

ist oder Familie Fischer mit MitarbeiterInnen und Lehrlingen Marko Fischer (l.i.B) und Kundendienst- leiter Michell Cech

Marko Fischer (l.i.B) und Kundendienst- leiter Michell Cech sind stolz darauf, dass Hyundai zu den WM Sponsoren zählt.

uns selbst betreut werden.

Um unseren Kun- den den best- möglichen Service anzubieten, ver- einen wir nicht nur Verkauf und Servicewerkstatt, sondern Sie haben auch die Möglich- keit, sich die für Sie beste Versi- cherungsvariante direkt im Haus

ausrechnen zu lassen.

In unserem neu errichteten und eingerichteten Servicebereich, finden Sie 7 Kundenparkplätze im Freien sowie 25 in unserer Tiefgarage. Die Werkstatt ist mit einer Prüfstraße, 5 Hebe- bühnen, Bremsenprüfstand, Abgastester und einem Motor- tester der am letzten Stand der Technik ist ausgestattet, um für Ihre Sicherheit und Zufrieden- heit zu sorgen. Außerdem steht ihnen ein 450m² großer Schauraum für

Neufahrzeuge von Hyundai und Mitsubishi zur Verfügung. Eine 280m² Dachterrasse mit Jungwagen und i-Best geprüften Gebrauchtfahrzeugen lädt zum Bummeln und Gustieren ein. 300m² Werkstatt für Service, §57 (Pickerl), Klimaservice, Ka- rosseriereparatur lassen keine Wünsche offen. 600m² Tiefga- rage für Kundenfahrzeuge und Reifendepot, eine Kaffee-Bar mit kostenlosem Internet und TV im Kundenwartebereich ver- kürzen die Wartezeit. Darüber hinaus stehen wir Ih- nen bei allen Fragen zu Versi- cherung, Finanzierung und Lea- sing zur Verfügung. Profitieren Sie von unserem um- fangreichen Leistungsspektrum! Seit Ende Jänner 2014 unsere besondere Neuheit: die Kun- den-E-Tankstelle Egal, wann Sie zu uns kommen, einen Fischer treffen Sie immer an, den unser Fach ist unsere Passion. Wir können mit Stolz sagen, wo Fischer drauf steht ist Fischer drin… http://www.fischerauto.at/

drauf steht ist Fischer drin… http://www.fischerauto.at/ 50 Jahre Nahversorgung durch die UnternehmerInnen des

50 Jahre Nahversorgung durch die UnternehmerInnen des Ekazent Siebenbürgerstra- ße, BV Norbert Scheed gratulierte und überreichte als Anerkennung eine Donau-

stadturkunde, die BR Toni Stummer stellvertretend für alle UnternehmerInnen entge-

gennahm (c) BV 22

für alle UnternehmerInnen entge- gennahm (c) BV 22 Bild oben: Prim. Dr. Kienbacher lud zur Feier
für alle UnternehmerInnen entge- gennahm (c) BV 22 Bild oben: Prim. Dr. Kienbacher lud zur Feier

Bild oben: Prim. Dr. Kienbacher lud zur Feier 10 Jahre „dr. kienbacher trai- ning - Stadlau“, Karl Dampier, Karl Löff und Milu Löff-Löffko präsentierten ihre Kunstwerke

B.l.: BV Norbert Scheed überreicht Poldi Selitsch zum 66er eine Donaustadtur- kunde für seine Verdienste um die Do- naustädter Wirtshauskultur (c) BV 22

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Anfragen richten Sie bitte an Frau Kisshauer unter Telefon 203 12 46 DW 21 bzw. kisshauer@siedlungsunion.at

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BetriebsechoEcho | 13

Mit allen Sinnen genießen im Strandcafé

G ut ist gut, aber nicht gut genug!

Getreu diesem Motto arbei- tet das Team des legendären Strandcafés seit Jahren daran sein hervorragendes Service nicht nur auf höchstem Ni- veau zu halten sondern auch noch an der einen oder ande- ren Stelle zu verbessern. So wurde vor nicht allzulanger Zeit eine Abluftreinigung mit- tels UV-Anlage installiert. Die Geschäftsführer des Strandcafés: „Wir haben den Gegenwert von zwei Mittel- klassewagen investiert um die Abluft unserer Küche so gut

als möglich zu neutralisieren. Wir sehen uns als Vorbild auf der Alten Donau, denn uns liegen Gäste und Nachbarn am Herzen! Den Gästen unseres Lokales bieten wir noch frischer Luft an der Alten Donau und freu- en uns auf Ihren Besuch! Alle Speisen in unserem Haus

werden immer frisch zuberei- tet.

Auf höchste Qualität, öster- reichische Lieferanten und original Wiener Hausrezepte wird besonderer Wert ge- legt, sodass sich unsere Gäste wohlfühlen.

Auf die einzigartigen Spare Ribs vom Holzkohlengrill und auf ein gut gezapftes Original Budweiser Budvar aus dem Hause Kolarik, serviert am Floss, Terrasse … wo die Sky- line Wiens und alle Aktivitäten am Wasser direkt zu sehen sind, gutes Service zu gerech- ten Preisen, so werden unsere Gäste bestens betreut!

Geschichte Seit mehr als 100 Jahren wird hier an diesem einzigartigen Platz Wiens, an der Alten Do- nau, Gastronomie betrieben. Ab dem Jahre 1983, in der

Do- nau, Gastronomie betrieben. Ab dem Jahre 1983, in der Ein romantischer Sonnenuntergang im Strandcafe heutigen

Ein romantischer Sonnenuntergang im Strandcafe

heutigen Form als „Strandca- fe“. Seit dem Jahr 2000 wird das „Strandcafé“ von den Fa- milien Gerstl und Schneeber- ger geführt. Unsere Philoso- phie war es immer: „Der Gast steht bei uns an erster Stelle!“.

Einen angenehmen Auf- enthalt wünschen Familie Gerstl&Schneeberger!

Strandcafé Ges.m.b.H. Florian-Berndl-Gasse 20 1220 Wien www.strandcafe-wien.at Tel.: +43(0) 1/203 67 47

Vorreservierungen sind in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr NUR telefonisch erbeten

Spaß am Beruf -Branchenpräsentation Bau

erbeten Spaß am Beruf -Branchenpräsentation Bau Mag.(FH) Sebastian Wilken A lle Jahre findet in der

Mag.(FH) Sebastian Wilken

A lle Jahre findet in der Berufsschule Wagra-

mer Straße die Branchen- präsentation Bau statt. Die verschiedenen Bauinnungen stellen dabei unter der Orga- nisation des Berufsinformati- onszentrums ihre Handwerke vor. Lehrlinge, Gesellen und erfahrene Meister zeigen da- bei mit Enthusiasmus typische Arbeiten aus ihrem Beruf und

lassen die Jugendlichen die eine Lehrstelle suchen mitarbeiten. Die Gebäudereiniger sind dabei die vergangenen Jahre mit den

Berufseuropameisterschaftsge-

winnern dabei. Und interessant ist wie die Gebäudereiniger ebenso wie die Kollegen der an-

ist wie die Gebäudereiniger ebenso wie die Kollegen der an- v.L. Landesinnungsmeister KommR Gerhard Komarek und-

v.L. Landesinnungsmeister KommR Gerhard Komarek und- Mag.(FH) Sebastian Wilken mit Interessierten (c) Privat

deren Berufe sich für Ihr Hand- werk begeistern. Eine Erfahrung die ich immer wieder auch bei unseren Lehrlingen im Betrieb mache. Es gibt junge Menschen, die in Ihrem Beruf quasi ankom- men. Auch im Beruf des Gebäu- dereinigers. Es gibt wohl wenige Berufe, die so viel Abwechslung bieten wie dieser. Die Betriebe, die Objekte in denen man ar- beitet und in welche man einen

Einblick bekommt. Die Tätigkei- ten, vom Hygienebereich bis hin zur Steinsanierung. Das Fach- wissen das in der Berufsschu- le vermittelt wird stellt einen Querschnitt vom Maler (Ober- flächenvergütungen kennen) bis hin zum Bodenleger (Bodenar- ten bestimmen) dar. All das hat mit dem umgangssprachlichen „Putzen“ nicht viel gemein. Die Gebäudereiniger strengen sich

deshalb seit Monaten an die Lehrzeit zu verlängern, um kauf- männische Inhalte zu erweitern und mit der Bezeichnung „Rei- nigungstechnik“ das Berufsbild entsprechend attraktiver für die jungen Leute zu machen. Und ich würde mich freuen, wenn ich als Lehrlingsbetreuer der Wiener Innung feststellen kann, dass sich mehr Jugendli- che nicht nur für die bekannten Berufe interessieren sondern auch für unser Gewerbe. Eine erfolgreiche Zukunft ist ihnen in unserer Branche gewiss. In- formieren Sie sich unter www.sauberplus.at.

Wir suchen Lehrlinge! Infos bei:

da-ka hausbetreuung GmbH Polgarstraße 30 1220 Wien T: +43 (0)1 280 88 94 F: +43 (0)1 280 88 94 13 E: sebastian.wilken@da-ka.at W: www.da-ka.at

14 | DentalEcho

Dentalklinik Danubemed eröffnet im 22.!

Z entrum

Zahnheil-

kunde, Mund-, Kiefer-

für

und Gesichtschirurgie

Die Krankenanstalt (Dentalklinik Danubemed – seit 16.6.2014 eröffnet), Zentrum für Zahn- heilkunde, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sieht sich nicht nur aufgrund seiner besonderen örtlichen Lage (direkt vor dem Donauspital) als Bindeglied zwi- schen dem privaten und öffent- lichen Bereich. Das angebotene medizinische Spektrum und die Ausstattung der Krankenanstalt deckt weite Bereiche ab, die in niedergelassenen Ordinationen aus diversen Gründen nicht er- bracht werden und im Spitalbe- reich oft aus Kapazitätsgründen

werden und im Spitalbe- reich oft aus Kapazitätsgründen Ein freundliches und kom- petentes Team erwartet Sie

Ein freundliches und kom- petentes Team erwartet Sie an der Rezeption

nicht übernommen werden können. Ein Schwerpunkt der Kranken- anstalt ist die optimale Ver- sorgung von sozial schwachen Patienten und Patienten mit speziellen Bedürfnissen. Durch eine komplexe Spitalausstattung (Rettungszufahrt, Bettenlift, Eingriffsräume für Sedoanalge- sie, Narkose, Aufwachraum, 3D-Röntgen) und dem dafür erforderlichen ärztlichen Perso- nal (Zahnärzte, Kieferchirurgen, Anästhesisten und Notfall- und Intensivmediziner), ist es mög- lich, dem großen Bedarf einer medizinischer Versorgung dieser schwer zu behandelnden Patien- ten Folge zu leisten.

Leistungsspektrum:

Ein spezialisiertes Team aus Zahnärzten, Kieferchirurgen und Narkoseärzten wird für eine perfekte medizinische Be- treuung, nach dem neuersten

eine perfekte medizinische Be- treuung, nach dem neuersten Dr. Dr. Michael Bulla präsentiert die bestens ausgestattet

Dr. Dr. Michael Bulla präsentiert die bestens ausgestattet Klinik

Ambulanzzeiten gewährleistet werden. Notfallsambulanz:

Samstag: 8 – 12 Uhr Ganz im Sinne der letzten 15a

Stand der Entwicklungen auf diesen Fachgebieten, den Pati- enten zur Verfügung stehen. Neben der normalen Grund- versorgung auf dem Gebiet der

Vereinbarung, des Bundes- Zielsteuerungsvertrages „Ziel- steuerung Gesundheit“ und des Landes-Zielsteuerungsvertrages stellt die Krankenanstalt einen „best point of service“ dar. Dies vor allem durch die Zusam- menarbeit und die unmittelbare

Danubemed Gesund- heitszentrum, 1220 Wien, Zschokkegasse140/ 2.OG, Tel. 01/280 7000

Nähe zum Schwerpunktspital SMZ-Ost Donauspital und die Anbindung an den öffentlichen Verkehr (direkt neben der U- Bahnstation).

Prim. DDr. Michael Bulla

(direkt neben der U- Bahnstation). Prim. DDr. Michael Bulla Die Digitale Volumentomographie ermöglicht genaueste
(direkt neben der U- Bahnstation). Prim. DDr. Michael Bulla Die Digitale Volumentomographie ermöglicht genaueste

Die Digitale Volumentomographie ermöglicht genaueste Analyse des Kieferbereichs (l.i.B Patientin bei der Aufnahme, r.i.B. Dr. Dr. Bulla bei der Auswertung der Bilder)

Zahnheilkunde und der Kiefer- und Gesichtschirurgie werden unter anderem ästhetische Zahnheilkunde mit metallfreien Inlays, Kronen und Brücken angeboten, Die Behandlung von Parodon- tose, Kieferknochenaufbauten , das Setzen von Implantaten, sowie abnehmbare und festsit- zende Zahnspangen werden schwerpunktmäßig durchge- führt. Die Behandlungen können sowohl in Lokalanästhesie, in Sedoanalgesie (künstlicher Tiefschlaf) oder in Vollnarkose durchgeführt werden.

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Damit wohnen fair bleibt.

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Montag und Mittwoch 8.30 bis 19.00 Uhr

Dienstag und Donners- tag 8.30 bis 17.00 Uhr Freitag 8.30 bis 14.00 Uhr

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Ambulatorium:

Montag bis Freitag: 8 – 18 Uhr

Die Behandlung von Akut- und Schmerzpatienten soll im Rah- men einer Notfallsambulanz umfassend und mit optimalen

BürgerInnenEcho | 15

Dachgleiche für Bildungscampus „aspern Die Seestadt Wiens“

B is Sommer 2015 wird auf dem Baufeld D18

direkt am Hannah-Arendt- Park in der Seestadt eine Campusanlage für circa 800 Kinder entwickelt. In der zweiten Ausbaustufe soll ein Jahr später ein Bauteil mit bun- desschulischen Einrichtungen entstehen. Dann werden rund 2.000 Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr hier Platz finden. Die Campusanlage wird von der U2-Station „Seestadt“ innerhalb weniger Minuten er-

reichbar sein.

Rund 23 Millionen Euro fließen in die Errichtung des ersten Teils. Eigentümer der Schule ist die BIG, Mieter die Stadt Wien. 74 Architekturbüros hatten sich einem EU-weiten Wettbewerb gestellt. Der Entwurf von Tho- mas Zinterl mit ZT Arquitectos Lda aus Lissabon ging als Sieger hervor und gibt dem ersten Gebäudeteil ein Gesicht. Das Projekt zeichnet sich durch son- nendurchflutete Terrassen, eine

großzügige Gartenanlage und kurze Wege zum ersten Wohn- quartier der Seestadt aus. Campusanlage im Süden der Seestadt

Bildungsstadtrat Christian Oxo- nitsch und Bezirksvorsteher Norbert Scheed konnten sich bei der Dachgleiche vom zügi- gen Baufortschritt überzeugen.

„Der Bildungscampus in der Seestadt trägt dazu bei, dass un- serer Jugend im neuen Stadtteil die bestmögliche Bildung zu- gänglich gemacht wird und ihnen damit größtmögliche Chancen für ihre berufliche Zukunft eröff- net werden“, ist Bezirksvorste- her Norbert Scheed überzeugt.

„Das besondere ist, dass hier in der Gesamtausbaustufe erst- mals ein Bildungscampus für Kinder bis zum 18. Lebensjahr entsteht“, freut sich Oxonitsch. „Dann wird dieser Campus der größte unserer Stadt sein. Kin- der können hier ihre komplette

unserer Stadt sein. Kin- der können hier ihre komplette v.l. Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, Mag.a Christine

v.l. Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, Mag.a Christine Spiess , Bezirksvorsteher Norbert Scheed (c) Votava

ses Bildungscampus wird einen Kindergarten für 11 Gruppen, eine Ganztagsvolksschule mit 17 Klassen sowie acht Klassen, die für Kinder mit besonderen päd- agogischen Bedürfnissen ausge- richtet sind, beheimaten.

Bildungslaufbahn absolvieren.“

Die Bundesimmobiliengesell- schaft (BIG) ist Errichter des Bildungscampus und baut die einzelnen Schulgebäude im südwestlichen Teil des neuen Stadtviertels. Der erste Teil die-

Wiener Bürgerdienst im Sommer-Einsatz

Der erste Teil die- Wiener Bürgerdienst im Sommer-Einsatz v. l. n. r. Leiter des Bürgerdienstes Peter

v. l. n. r. Leiter des Bürgerdienstes Peter Kozel, Martin Heindl Mobiler Bürgerdienst, Silvia Hamberger Bezirks- büro 22, Brigitte Dittrich Bezirksbürp 22, BV Norbert Scheed, Roland Holike Mobilerbürgerdienst, Roman Ga- lovics Bezirksbüro 22 (c) Christian Jobst/ma55

B ezirksbürgerdienst und Mobiler Bürgerdienst -

das neue Bezirksteam Die gebündelten Serviceleistun- gen in der Bezirksbürgerdienst- stelle haben sich in den letzten Jahren erfolgreich bewährt. Un- terstützt werden die Zentren durch ein Team des Mobilen Bürgerdienstes, das in den jewei- ligen Bezirken täglich unterwegs ist und bei einem Ortsaugen-

schein rasch zur Stelle ist. Auch das Bezirksbürgerteam im 22. Bezirk ist seit vergangenem Jahr mit einem Team des Mobilen Bürgerdienstes verstärkt. Damit reagiert der Bürgerdienst auf die neuen Anforderungen seiner KundInnen. In der Kombination Bezirksbürgerdienst - Mobiler Bürgerdienst können KundIn- nenanliegen meist rascher und flexibler bearbeiten werden.

Der Bürgerdienst Wien ist zu jeder Jahreszeit gefordert. Auch in der wärme- ren Jahreszeit gibt es viele Anliegen von BürgerInnen, die mit einem Anruf beim Bürgerdienst Wien in Kooperation mit den Fachabteilun- gen der Stadt rasch gelöst werden. Die Sommer-Hotspots sind neben dem Ta- gesgeschäft vor allem die Themen Verkehr wie baustellenbeding- te Umleitungen oder nicht gut koordinierte Ampelphasen, wu- chernde Büsche und Sträucher, die die Sicht behindern sowie Reibungspunkte zwi- schen RadfahrerInnen und FußgängerInnen

Büsche und Sträucher, die die Sicht behindern sowie Reibungspunkte zwi- schen RadfahrerInnen und FußgängerInnen

16 | ExpertInnenEcho

Gebe der WANDLUNG eine Chance Teil 6

| ExpertInnen Echo Gebe der WANDLUNG eine Chance Teil 6 Kom.Rat Christa Singer L iebe LeserInnen!

Kom.Rat Christa Singer

L iebe LeserInnen! Heute möchte ich Ihnen

mein Spezialgebiet präsentieren:

Die Kraft der Räume

Um die Potenz eines Raumes zu erhöhen gibt es bestimmte Tools die einerseits in der Ge- setzmäßigkeit der Natur liegen, und andererseits in direktem Zusammenhang mit dem Ge- danken- und Gefühlsgut der Per- sonen, die in dem Raum wirken. In den sogenannten zivilisierten Ländern verbringen die meisten

Lebewesen den überwiegenden Teil ihres Lebens in geschlosse- nen Räumen. Es sollte von daher nicht verwunderlich sein, wenn gerade diese auch einen ent- scheidenden Einfluss ausüben. Die eignen 4 Wände sollten uns wichtig sein, aber auch die Ge- bäude in denen wir uns häufig aufhalten, wie zum Beispiel der Arbeitsplatz, der Kindergarten, die Schule, das Lieblingsrestau- rant usw. Seien wir doch mal ehrlich, wer denkt schon groß- artig über die Räume nach in denen er oder sie sich aufhalten. Im besten Fall wird dem Raum Beachtung geschenkt, wenn er erbaut oder renoviert wird. Aber auch da bekommt er ge- rade mal die Beachtung dessen, was es denn alles kosten wird und wie schnell er fertiggestellt werden kann. Die Farbe der Wände, die Beschaffenheit,

die Höhe und die Dichte sind in erster Linie eine finanzielle Entscheidung und nur in ganz großen Ausnahmefällen wird auf die „Ausstrahlung“ und die Auswirkung dessen geachtet was man alles erreichen könnte, wenn man alle Aspekte in die Planung miteinbeziehen würde. Ein Raum – ein Haus ist, wenn es richtig geplant und in aufmerksa- mer Weise erbaut und später in liebevoller Weise gepflegt wird ein klarer Ort des Friedens und der Ausgewogenheit. Im Allge- meinen hat das Haus oder die Wohnung in dem Sie am häufigs- ten schlafen die größte Auswir- kung auf Ihren Organismus und auf Ihr Leben. Um etwas Bestehendes in etwas umzuwandeln, das den Naturge- setzen entspricht, in einen Ort der Ruhe und der Kraft, bedarf es in erster Linie eines guten

Gesund bleiben …

bedarf es in erster Linie eines guten Gesund bleiben … Gabi Plank Bulls Gym (c)www.foto-nitsche.at W

Gabi Plank

Bulls Gym

(c)www.foto-nitsche.at

W ahrscheinlich hat je- der von uns die Situ-

ation schon einmal erlebt! Nachdem die ersten Sonnen- strahlen und die warmen Tem- peraturen die nahende Ankunft des Hochsommers und damit auch der Urlaubszeit erahnen lassen beschließen wir, auch un- seren Körper wieder in Topform zu bringen.

Also schnell eine passende Diät ausgewählt, an das Gebäude mit den vielen Foltergeräten (= Fitnesscenter) erinnert, die Lauf- runde für den Morgen oder den Abend ausgeklügelt und bald nach dem motivierten Start pas- siert es! Eine Erkältung oder gar eine Sommergrippe ist im Anrol- len…

Vor lauter Ehrgeiz halten wir weiterhin Diät und quälen uns beim Sport STOP!

Bei einer Erkrankung ist der Kör- per bereits geschwächt und das Immunsystem muss auf Hoch- touren arbeiten und braucht sehr viel Energie, um die schäd- lichen Viren zu bekämpfen.

Jetzt müssen wir dem Körper Erholung gönnen! Das Sport- programm pausiert oder wird auf einen Spaziergang an der frischen Luft beschränkt und was noch viel wichtiger ist, die richti- ge Ernährung befolgt, denn

Krank: Sport + schlechte Ernäh- rung = lange Erholungsphase Krank: kein Sport + richtige Er- nährung = ganz schnell wieder fit

ODER wenn die körperliche Erholungsphase zu lange dau- ert, werden Muskeln abgebaut, dadurch sinkt der Grundumsatz und wir legen wieder an Fett zu.

Aber solange die Ernährung stimmt, bleibt der bereits in Fahrt gekommene Fettverbren-

nungsprozess sicher noch einige Tage aktiv und dann geht’s ja hoffentlich gesund wieder wei- ter.

Nährstoffreiche, vitaminhaltige Nahrungsmittel, die den Kreis- lauf nicht zuviel belasten und ganz wichtig (an dieser Stelle schon oft gesagt) genügend Flüs- sigkeitszufuhr und dann können wir gesund wieder starten.

Ein ganz besonderes Lebensmit- tel ist Ingwer. Wenn sich leichte Beschwerden anbahnen, dann empfehle ich frischen Ingwer Tee. Kaufen Sie eine frische Ing- wer Wurzel und Reiben oder schneiden Sie ei- nige kleine Stückchen ab und gießen Sie mit heißem Wasser auf. Mit Honig süßen und even- tuell mit einer Scheibe Zitrone verfeinern. Kalt genossen ein er- frischendes Getränk … das Im- munsystem wird es danken.

G’sund

bleiben

und

schönen

Sommer

Gabi Plank Fitnesscenter Bulls Gym

Wollens. Gutes Wollen kommt von gutem Denken. Und dies wiederum kommt von ständi- gem Training! Gutes Denken will antrainiert werden! Das Den- ken will beobachtet werden! Und wenn man beständig das alte Denkmuster, in dem es fast immer vordergründig um Kritik und Herabsetzung ging ablegt, und durch positives konstruk- tives Denken ersetzt, wird sich dies auf die Räume auswirken.

In Achtung und Respekt Ihre Christa Singer

Buchdaten: Wandlung

ISBN:978-3-9519884-3-6

Gewicht: 740 g Preis: € 28,- inkl. 10% MwSt. plus Versand, Singer Verlag:

www.singer-verlag.at

Wandlung Christa Singer
Wandlung
Christa Singer

Steuertipps: Men- schen mit beson- deren Bedürfnis- sen

Men - schen mit beson - deren Bedürfnis - sen Gerhard Gutleber Selbstständiger Bilanzbuchhalter A

Gerhard Gutleber

Selbstständiger

Bilanzbuchhalter

A ußergewöhnliche Be- lastungen und Behin-

derung (Menschen mit beson- deren Bedürfnissen) (Die Bezeichnung Behinderung haben wir überall dort beibehal- ten, wo sie mit der gesetzlichen Bezeichnung konform geht). Wer sich bei seinem Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung dem Punkt außergewöhnliche Be- lastungen nähert, wird auf eine harte Probe gestellt. Dass wir alle finanziell, steuerlich manch- mal sehr bis außergewöhnlich belastet sind, ist öfter zu hören. Aber was macht unsere Belas- tungen so außergewöhnlich,

ExpertInnenEcho | 17

Alle Jahre wieder - Allergien

ExpertInnen Echo | 17 Alle Jahre wieder - Allergien Mag. Johann Kuhn I n diesen Tagen

Mag. Johann Kuhn

I n diesen Tagen lösen Pol- len, Metalle, sogar die

Sonne allenthalber uner- wünschte Reaktionen aus. Typisch sind Juckreiz, Brennen in Augen und Nase, in schlimme- ren Fällen Hustenreiz, Atembe- schwerden, Fieber bis hin zum lebensbedrohenden Kreislauf- zusammenbruch; das alles in steigender Häufigkeit. Warum immer mehr Menschen unter Al- lergien leiden beschäftigt die For-

schung ebenso wie die Frage, wie diese zu verhindern wären. Eine Theorie besagt, dass infolge ver- mehrter Mobilität innerhalb kür- zester Zeit eine Unzahl an neuen Stoffen auf uns einwirken oder diese wie im Fall der Ragweed- Pflanze zu uns eingeschleppt wer- den. Fest steht, dass eine Allergie in jedem Lebensalter und auf nahezu jede äußere Einwirkung hin auftreten kann. Der zugrunde liegende Vorgang wird Sensibili- sierung genannt. Dabei wird das Immunsystem so programmiert,

dass es beim Kontakt mit einem Allergen unangemessen reagiert und mehr oder weniger unan- genehme Beschwerden auslöst. Sensibilisierung kann in jedem Lebensalter eintreten und ver- schwindet für gewöhnlich nicht mehr von selbst.

Gegen akute Allergie werden je nach Schweregrad intensivmedi- zinische Massnahmen wie Kreis- laufstabilisierung und Aufrecht- erhaltung der lebenswichtigen Organfunktionen (sehr selten notwendig) sowie systemische und lokale Behandlung durchge- führt. Entzündungshemmende Arzneien wie Antihistaminika und – ebenfalls selten nötig – Kortiso- ne. Lokal werden Mastzellen-Sta- bilisatoren als Augentropfen und Nasensprays eingesetzt. Letztere verhindern die Freisetzung des Gewebshormons Histamin aus den Speichern und unterbrechen somit die Stafette der körperli- chen Reaktionen.

Gewissheit schaffen Nicht jeder Hautausschlag oder Schnupfen ist eine Allergie. Ty- pisch für allergische Reaktionen ist, dass sie unabhängig von Men- ge und Dauer der Einwirkung eintreten. Normale Abwehr hin- gegen erfolgt angepasst an den

jeweiligen Bedrohungsgrad. Zur Abklärung dient ein Test, bei dem eine Reihe von Substanzen ver- suchsweise auf die Haut aufgetra- gen werden. In den meisten Fäl- len lassen sich dadurch mögliche Missetäter ausfindig machen. Je nach den Lebensumständen kann eine Allergenkarenz (Vermeidung neuerlicher Kontakte) bzw. das Bereithalten lindernder Medi- kamente erfolgen. Eine Nickel- Allergie wird sich beispielsweise leichter vermeiden lassen als eine solche auf Gräserpollen.

Hyopsensibilisierung Eine ursächliche Behandlung muss sich gegen die einstmalige Sensibilisierung richten. Gesi- chert ist, dass eine stufenweise Gewöhnung des auf Allergie eingestellten Immunsystems wirksam ist. Dazu ist eine länger dauernde Prozedur notwendig, in deren Verlauf eine individuell zusammengestellte Arznei zur Anwendung gelangt. Die Applika- tion dieser auch als Allergie-Imp- fung bezeichneten Medikamen- te wurde früher ausschliesslich mittels Nadelstich durchgeführt. Neuerdings werden anwender- freundlichere Tabletten oder Sublingualpräparate hergestellt. Komplementäre Methoden wie Akupunktur, Biofeedback, Ho-

möopathie oder was auch immer sind einen Versuch wert, sollten jedoch kein zusätzliches Risiko mit sich bringen.

Mythen und Fakten Viele Allergiker hoffen auf Spon- tanheilungen oder verlassen sich auf die Wirksamkeit der Akut- medikamente. Bei allem Ver- ständnis für fallweise jahrelang angehäuften Frust: die Wahr- scheinlichkeit einer Verschlimme- rung ist groß; was als einfacher Schnupfen beginnt, kann bis zum Asthma mit schweren Atembe- hinderungen führen. Hyposensi- bilisierung ist kein Wundermittel, eine einmalige Behandlung führt nicht immer zu dauerhaftem Er- folg. Daher kann und soll diese (wie eine Impfung) wiederholt werden. Die Chancen stehen gut, denn sowohl die Diagnose wie auch die Behandlung selbst werden immer treffsicherer und patientenfreundlicher. Wenn Sie eine Allergie vermuten, spre- chen Sie Ihre ÄrztInnen auf die Hyposensibilisierung an. Zumin- dest eine Austestung sollten Sie Ihrer Krankenkasse wert sein. Wenn dabei etwas Verwertbares herauskommt, machen Sie weiter – es lohnt sich! Ihr Mag. J.Kuhn mail@donaustadtecho.at

Steuertipps: Menschen mit besonderen Bedürfnissen

dass auch das Finanzamt dafür Verständnis zeigt. Das ist nicht so selbstverständlich nicht ein- mal bei Menschen mit einer Be- hinderung. Um Ihnen eine „außerordentli- che“ Belastung beim Ausfüllen des Antrages auf Arbeitneh- merInnenveranlagung zu erleich- tern, möchte ich heute ein paar Tipps zum Ausfüllen geben. Zuerst finden wir eine Untertei- lung der außergewöhnlichen Be- lastungen in solche mit und ohne Selbstbehalt. Das kennen wir bereits. Und dies betrifft ja auch nicht nur behinderte Menschen. Dass die Zahnarztkosten erst -wirksam- abzugsfähig sind, wenn sie bereits die Höhe eines Gebrauchtwagens ausmachen, liegt an dem verflixten Selbstbe- halt, eines Prozentsatzes näm- lich, auf das jeweilige Einkom- men anzuwenden ist und bei

mittleren Bezügen bereits 10% der Bemessungsgrundlage aus- macht. Das heißt, unsere wirt- schaftliche Leistungsfähigkeit ist nur dann wesentlich beeinträch- tigt, wenn die Belastung bzw. die Kosten den selbst zu tragenden Selbstbehalt übersteigen. Auch bei den Kosten eines Be- gräbnisses für einen teuren An- gehörigen ist nicht alles, was wir für die Bestattung aufgewendet haben, abzusetzen. Der Betrag ist derzeit € 5000,00. Allerdings für ein schlichtes, “würdiges“ Begräbnis und ohne Trauerbe- kleidung. Lediglich bei den Katastrophen- schäden ist das Finanzamt gene- röser. Hier entfällt der Selbst- behalt. Leider ist die Aufzählung der in Frage kommenden Auf- wendungen erschöpfend, die Ju- risten sagen „taxativ“, daneben kann es keine anderen geben.

Vorweg gesagt kann die steu- erliche Absetzung wahlweise als pauschaler Freibetrag oder durch Nachweis der tatsächli- chen Kosten erfolgen. Voraussetzung ist, dass einem Steuerpflichtigen Aufwendun- gen und außergewöhnliche Be- lastungen durch eine körperli- che oder geistige Behinderung erwachsen. Der Grad der Be- hinderung, das Ausmaß der Min- derung seiner Erwerbstätigkeit, mindestens 25 % beträgt, und die Tatsache der Behinderung bzw das Ausmaß durch eine Be- scheinigung des Bundesamte für Soziales vorliegt. Die Bestimmungen gelten auch für behinderte EhegatInnen und behinderte Kinder. Die Ausstellung eines Behinder- tenpasses erfolgt nur bei einem festgestellten Ausmaß der Be- hinderung von mindestens 50%.

Die Eintragungen erleichtern die Beurteilung der Frage, ob die pauschalen Freibeträge zuste- hen. Bei einer Minderung der Er- werbsfähigkeit werden also jährliche pauschale Freibeträge gewährt. Je nach dem Grad der Behinderung, nämlich im Aus- maß von 25-94%, jeweils gestaf- felt € 75,00 – € 507,00, danach, ab 95% ein Betrag von € 720,00. Mehraufwendungen wegen Be- hinderung eines Ehepartners können, wenn Sie Alleinverdie- ner sind und bei Einkünften des Partners od .der Partnerin von nicht mehr als € 6000,00 jähr- lich, ebenfalls durch diese Frei- beträge berücksichtigt werden.

Ich freue mich auf Ihre Fragen! Gerhard Gutleber mail@donaustadtecho.at

18 | TerminEcho

bühne donaupark 2014

 
bühne donaupark 2014  
 

Datum

KÜNSTLER / GRUPPE und Titel

Sa,05.07.

Sa,05.07.

So,06.07.

So,06.07.

17:00 Saisoneröffnung 2014 Bühne Donaupark 19:30 Alexander Goebel & Band 17:00 Michael J. Morgen 19:30 Radio Wien Band

 

MisSiss & Soulistcs & W. Glöckl Vollgas - Hits aus 6 Jahrzehnten Austropop SOUND DER 50er,60er,70er

Fr,11.07.

19:30 Andrea Händler & Eva Billisich &die derrische Kapelln Damenspitz

   

Sa,12.07.

Sa,12.07.

16:30 Kinderprogramm und Kinderschmi 19:30 Lucky Dice

nken

Kinderprogramm Rock'n' Roll und Rockabilly vom Staßenbua zur Kultfigur

So, 13.07. 17:00 Horst Chmela

 

Fr,18.07. 19:30 Christoph Fälbl & Reinhard Nowak Sa,19.07. 16:30 Kinderprogramm und Kinderschmi Sa,19.07. 19.30 ÖHA

nken

Helden für nix Kinderprogramm Die Beatles von Ottakring

So,20.07. 17:00 Duo Sobotka - H. Schöndorfer - H. Richter - HPÖ Wienerisch

   

Fr,25.07.

Sa,26.07.

19:30 Gery Seidl 16:30 Kinderprogramm und Kinderschmi

 

Best of

nken

Kinderprogramm

Sa,26.07.

So,27.07.

19:30 Peter Rapp & Popcorn 17:00 Die Neuen Schrammeln mit Christl Prager

SPOTLIGHT

Wienerisch

Fr,01.08. 19:30 BlöZinger Sa,02.08. 16:30 Kinderprogramm und Kinderschmi Sa,02.08. 19:30 Michael Seida & Band So,03.08. 17:00 Hans Theessink

ERiCH nken Kinderprogramm "AUGN AUF DEIN TRAUM" 65 Birthday Bash

Fr,08.08.

19:30 J.H.Burger - H.Hofbauer - B.Lentsch u. Robert Mohor

Sa,09.08.

16:30 Kinderprogramm und Kinderschmi

nken

Standup - Night Kinderprogramm Great American Evergreens Lieder aus der Vorstadt

Sa,09.08.

So,10.08.

19:30 Dennis Jale & Jam Gang 17:00 Kurt Strohmer und die Neuen Schrammeln

Fr,15.08.

Sa,16.08.

Sa,16.08.

So,17.08.

19:30 Stefan Haider 16:30 Kinderprogramm und Kinderschmi 19:30 Wicked Wildcats 17:00 CANDELA !

 

shake it, baby! Kinderprogramm Country Salsa Austro - Caribena

 

nken

Fr,22.08. 19:30 Peter & Tekal Sa,23.08. 16:30 Kinderprogramm und Kinderschmi Sa,23.08. 19:30 Swing Time Big Band So,24.08. 17:00 Tschuschenkapelle

nken

Patientenflüsterer Kinderprogramm A tribute to Glenn Miller Haus am Wasser

Tschuschenkapelle nken Patientenflüsterer Kinderprogramm A tribute to Glenn Miller Haus am Wasser wien.ORF.at
Tschuschenkapelle nken Patientenflüsterer Kinderprogramm A tribute to Glenn Miller Haus am Wasser wien.ORF.at
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TerminEcho | 19

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15. August 2014

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eine WOCHE nach HINTEN verschoben! 26.9. bis 28.9. 2014! Infos unter http://www.stadlauerkirtag.at/

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23.8.2014 in den Blumen-

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V eranstaltungen des PVÖ Info bei Fr. AICHER:

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Sudoku

N euwahlen des PVÖ - DONAUSTADT

Am Donnerstag, 9. Oktober 2014 – Beginn 14 Uhr findet die Bezirksgruppen- Hauptversammlung mit Neuwahlen des PVÖ - DO- NAUSTADT im GH Selitsch, Konstanziagasse 17 statt. Ref.:BMaD R.Edlinger. Es werden Zählkarten (€ 2,-) ausgegeben. Die Zählkarten nehmen an einer Verlosung teil. Anschließend spielen „Die Stad- lauer und Susi“ zum Tanz auf!!!

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