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Mit Arena lassen sich Systeme modellieren, um auf diesen Prozessläufe zu simulieren.

Mit Hilfe
einer grafischen Benutzeroberfläche wird dazu ein Modell aus vorgefertigten oder selbst
implementierten Konstrukten erstellt. Diesen weist man Attribute zu, die ihr Verhalten im Modell
bestimmen. In einem Simulationslauf lassen sich dann Eigenschaften und Verhaltensmuster des
Gesamtsystems beobachten.
Im Zuge einer Diplomarbeit wurde bereits ein Modell des CSCs in Arena entworfen, dass uns zur
Verfügung steht.
Hier sieht man einen Ausschnitt aus diesem Modell in Arena, an dem ich kurz beispielhaft die
Funktionsweise erklären werde. Am Startknoten werden Objekte, in unserem Fall Anrufe, erstellt.
Den Anrufen werden Eigenschaften wie Dauer des Gesprächs, Willen des Anrufers zu warten
u.s.w., zugewiesen, die auf Grundlage der tatsächlichen Daten im CSC bestimmt werden. Die
Objekte laufen dann durch den Graphen, werden evntl in Warteschlangen eingereiht und an den
Verzweigungen an Hand ihrer Attribute und dem Zustand des Gesamtsystems weitergeleitet.
Ist die Simulation beendet, gibt das Programm Aufschluss über gewisse Kennzahlen wie Auslastung
der Mitarbeiter und Servicelevel.