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Kurzfassung des Papers:

“ Many rivers to cross: from ICT to knowledge


management systems“
Stefan Unterkreuter
Clemens Eberwein
Alexander Kopper

9. Dezember 2009

Kurzfassung:

Einige Anwendungen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT/IKT)


haben einiges an Wert gewonnen als Instrumente für Knowledge Management. Die
Große Frage jedoch ist wie man Knowledge Management und ICT in Verbindung bringt.
Um eine Brücke zwischen IKT und Knowledge Management zu erstellen müssen einige
Variablen beachtet werden die bei der Beantwortung dieser Frage auftreten. In der
Literatur wurden einige dieser Varieblen als folgende Identifiziert:

• die Freigabe von ICT für Knowledge Processes


• der Status der ICT Infrastruktur
• der Grad von Wissen der benötigt wird um ICT zu benutzen
• andere Benutzer Überlegungen
• etc.

Ziel dieses Papers ist es eine allumfassende Perspektive zu schaffen welche die
Variablen miteinander in Verbindung setzt. Der Text geht davon aus das fünf
Dimensionen den möglichen Wert einer ICT Anwendung für Knowledge Management
bestimmen können. Diese fünf Dimensionen werden ausreichend diskutiert und auch
miteinander in Beziehung gebracht.

Das wichtigste Argument in diesem Paper ist, daß wenn auch alle 5 Dimensionen
gemeinsam angegangen werden, auch keine zufriedenstellende Bewertung des
Zustands einer ICT-Anwendung als ein mögliches Instrument für Knowledge
Management ist. Es ist wie mit zwei Titanen die aufeinander treffen mit sehr
verschiedenen Charaktern. Wissen ist sehr persönlich während Technologie kalt, und
durch seine natur, berechnend ist.

Explicit Carry Home Message:


Die Verbindung von Knowledge Management mit Internet- und
Kommuniationstechnologie erfordert dass wir wissen wo die Flüsse sind, welche man
überqueren möchte.